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Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!
Was sind Sōmen?
Bei Sōmen (素麺) handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!
Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.
Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!
Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße
Was ihr braucht
für zwei Personen
- 1 Packung Somen
- viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
- 200 ml Wasser
- 70 ml Sojasoße
- 60 ml Mirin
- 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
- 1 TL geriebener Ingwer
- optional: 1 TL Sesamöl
- 3 Eier
- je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
- 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
- Öl zum Anbraten
- 1/2 Salatgurke
- 1 kleine Chilischote
- zwei kleine Frühlingszwiebeln
- geröstete Sesamkörner
Wie ihr es macht
- Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so! - Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite. - Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
- Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
- Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen! - Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
- Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Kalte Somen –Japanische Nudeln mit Dipsoße #OishiiWeeks
Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!
Was sind Sōmen?
Bei Sōmen (素麺) handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!
Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.
Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!
Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße
Was ihr braucht
für zwei Personen
- 1 Packung Somen
- viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
- 200 ml Wasser
- 70 ml Sojasoße
- 60 ml Mirin
- 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
- 1 TL geriebener Ingwer
- optional: 1 TL Sesamöl
- 3 Eier
- je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
- 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
- Öl zum Anbraten
- 1/2 Salatgurke
- 1 kleine Chilischote
- zwei kleine Frühlingszwiebeln
- geröstete Sesamkörner
Wie ihr es macht
- Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so! - Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite. - Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
- Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
- Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen! - Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
- Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Burger – バーガー
🍔 Veganic To Go
![]() |
| Vegan Teriyaki Chicken Burger |
![]() |
| Veganic To Go |
🍔 Ain SOPH. Ripple
- Ain SOPH. Journey
- Ain SOPH. Soar
- Ain SOPH. GINZA
![]() |
| Ripple Cheese Burger |
🍔 Mos Burger
Vegetarische & vegane Burger in Tokyo
Burger – バーガー
🍔 Veganic To Go
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| Vegan Teriyaki Chicken Burger |
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| Veganic To Go |
🍔 Ain SOPH. Ripple
- Ain SOPH. Journey
- Ain SOPH. Soar
- Ain SOPH. GINZA
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| Ripple Cheese Burger |
🍔 Mos Burger
Ramen - ラーメン
Kyushu Jangara Ramen
Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Afuri
Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Soranoiro NIPPON
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Noodle Stand Tokyo
Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal.Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
4 vegetarische & vegane Ramen-Restaurants in Tokyo
Ramen - ラーメン
Kyushu Jangara Ramen
Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Afuri
Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Soranoiro NIPPON
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Noodle Stand Tokyo
Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal.Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
*Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:
Veggie-Burger: Brioche Buns
nach BBQ Pit, für 8 StückWas ihr braucht
Wie ihr es macht
1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
Veggie-Burger: Schwarze-Bohnen-Patties
Was ihr brauchtfür 8 Stück
- 2 Dosen Schwarze Bohnen
- 1 EL Paprikapulver
- 5 EL Haferflocken + 2 EL
- 100 g Semmelbrösel
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Ei
- Salz, Pfeffer
- 1 Zwiebel, gehackt
- Öl zum Anbraten
2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.
Mayo-Tahini-Sriracha-Dip
- 5 EL Mayo
- 2 EL Tahini
- 1 TL Sriracha
- Spritzer Zitronensaft
- eine Frühlingszwiebel
Veggie Burger mit Brioche Buns
*Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:
Veggie-Burger: Brioche Buns
nach BBQ Pit, für 8 StückWas ihr braucht
Wie ihr es macht
1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
Veggie-Burger: Schwarze-Bohnen-Patties
Was ihr brauchtfür 8 Stück
- 2 Dosen Schwarze Bohnen
- 1 EL Paprikapulver
- 5 EL Haferflocken + 2 EL
- 100 g Semmelbrösel
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Ei
- Salz, Pfeffer
- 1 Zwiebel, gehackt
- Öl zum Anbraten
2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.
Mayo-Tahini-Sriracha-Dip
- 5 EL Mayo
- 2 EL Tahini
- 1 TL Sriracha
- Spritzer Zitronensaft
- eine Frühlingszwiebel
Wisst ihr, was mir manchmal ein wenig fehlt? So ein richtig geil herzhafter Dip, mit dem man sich zu Chips & Limo den Bauch vollschlagen kann! Okay, das klingt jetzt wenig sexy, aber mal ehrlich: gibt es etwas Erotischeres, als sich die verschmierten Chipsfinger abzulecken? Nein!? Wir verstehen uns.
Zur kleinen "Einweihung zu zweit" gab es deswegen auf unserem neuen schicken Balkon* diesen genialen Chili-Cheese-Dip. Er erinnert ein bisschen an Chili con Carne, kommt aber ohne Fleisch aus — und ohne Bohnen. Und ich habe sogar nur eine Chilischote an den Dip geworfen. Wer es gerne schärfer möchte, kann natürlich mehr nehmen! Wem schon eine Schote zu viel ist, der sollte den Dip mit etwas Crème Fraîche servieren.
PS: Und wie serviert man so einen geilen Dip bitte besser, als stilecht in Herzschalen? ;) Romantik pur - Liv hat's drauf!
Vegetarischer Chili-Cheese-Dip
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 200 g Sojagehacktes
- 700 ml Gemüsebrühe
- Öl zum Anbraten
- 2 EL Mehl
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Kurkuma
- 2 EL Kreuzkümmel
- 1 EL Oregano, getrocknet
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Honig
- 1 kleine Zwiebel
- 1 kleine Dose Mais, abgetropft
- 1 Chilischote
- 200 g Gouda, gerieben
- Tortilla-Chips
[Werbung] Vegetarischer Chili-Cheese-Dip
Wisst ihr, was mir manchmal ein wenig fehlt? So ein richtig geil herzhafter Dip, mit dem man sich zu Chips & Limo den Bauch vollschlagen kann! Okay, das klingt jetzt wenig sexy, aber mal ehrlich: gibt es etwas Erotischeres, als sich die verschmierten Chipsfinger abzulecken? Nein!? Wir verstehen uns.
Zur kleinen "Einweihung zu zweit" gab es deswegen auf unserem neuen schicken Balkon* diesen genialen Chili-Cheese-Dip. Er erinnert ein bisschen an Chili con Carne, kommt aber ohne Fleisch aus — und ohne Bohnen. Und ich habe sogar nur eine Chilischote an den Dip geworfen. Wer es gerne schärfer möchte, kann natürlich mehr nehmen! Wem schon eine Schote zu viel ist, der sollte den Dip mit etwas Crème Fraîche servieren.
PS: Und wie serviert man so einen geilen Dip bitte besser, als stilecht in Herzschalen? ;) Romantik pur - Liv hat's drauf!
Vegetarischer Chili-Cheese-Dip
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 200 g Sojagehacktes
- 700 ml Gemüsebrühe
- Öl zum Anbraten
- 2 EL Mehl
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Kurkuma
- 2 EL Kreuzkümmel
- 1 EL Oregano, getrocknet
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Honig
- 1 kleine Zwiebel
- 1 kleine Dose Mais, abgetropft
- 1 Chilischote
- 200 g Gouda, gerieben
- Tortilla-Chips
Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.
Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥
Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Was ihr brauchtfür 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- 3 Knoblauchzehen
- Kokosöl zum Anbraten
- 200 g Champignons
- 200 g Brokkoli
- 2 EL rote Currypaste
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- Sojasoße
- Kreuzkümmelpulver
- 3 EL Hoisin-Soße
- 2 EL Sriracha-Soße
- 200 g Mie-Nudeln
- 150 g Tofu
- 1 EL Mehl
- 2 EL Teriyaki-Soße
- Frühlingszwiebeln
- 1 Chilischote
Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.
Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥
Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Was ihr brauchtfür 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- 3 Knoblauchzehen
- Kokosöl zum Anbraten
- 200 g Champignons
- 200 g Brokkoli
- 2 EL rote Currypaste
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- Sojasoße
- Kreuzkümmelpulver
- 3 EL Hoisin-Soße
- 2 EL Sriracha-Soße
- 200 g Mie-Nudeln
- 150 g Tofu
- 1 EL Mehl
- 2 EL Teriyaki-Soße
- Frühlingszwiebeln
- 1 Chilischote
Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!
Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!
Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!
Was steckt hinter Rii Jii?
"Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."Jetzt aber ab zum Rezept!
Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Süßkartoffeln
- 150 g Zuckerschoten
- 300 g fester Tofu
- 2 EL Mehl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Salz
- Pflanzenöl zum Anbraten
- 100 ml Sojasoße
- 2 EL Honig
- 1 EL Sriracha-Soße
- 1 El Sesam-Öl
- 1 EL Speisestärke
- 1 Limette
- 6 Stängel Koriander
- 2 Frühlingszwiebeln
- 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*
Wie ihr es macht
1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!
2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!
3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.
4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.
5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!
6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.
7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.
8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!
Fertig!
Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)
* Werbung, Link führt zum Kooperationspartner Rii-Jii
Süß-scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis | Werbung
Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!
Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!
Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!
Was steckt hinter Rii Jii?
"Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."Jetzt aber ab zum Rezept!
Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Süßkartoffeln
- 150 g Zuckerschoten
- 300 g fester Tofu
- 2 EL Mehl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Salz
- Pflanzenöl zum Anbraten
- 100 ml Sojasoße
- 2 EL Honig
- 1 EL Sriracha-Soße
- 1 El Sesam-Öl
- 1 EL Speisestärke
- 1 Limette
- 6 Stängel Koriander
- 2 Frühlingszwiebeln
- 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*
Wie ihr es macht
1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!
2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!
3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.
4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.
5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!
6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.
7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.
8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!
Fertig!
Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)
* Werbung, Link führt zum Kooperationspartner Rii-Jii
Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?
Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"
Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!
Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.
Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!
Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?
Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!
Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.
Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!
Veggie Burger Asia-Style
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
- 1 Kohlrabi mit Grün
- 3 Möhren
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- 1 Packung Glasnudeln
- Öl zum Frittieren
- 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
- 2 EL Honig
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Chili-Soße
- 2 EL Mehl
- Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
- optional: Süßkartoffel-Pommes
Wie ihr es macht
1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!
2 Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!
3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.
4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!
♥
Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?
Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy
Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!
* Werbelinks zu meinem Kooperationspartner
Veggie Burger Asia-Style - Mit Butcher's Burger! | Werbung
Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?
Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"
Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!
Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.
Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!
Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?
Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!
Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.
Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!
Veggie Burger Asia-Style
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
- 1 Kohlrabi mit Grün
- 3 Möhren
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- 1 Packung Glasnudeln
- Öl zum Frittieren
- 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
- 2 EL Honig
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Chili-Soße
- 2 EL Mehl
- Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
- optional: Süßkartoffel-Pommes
Wie ihr es macht
1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!
2 Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!
3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.
4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!
♥
Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?
Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy
Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!
* Werbelinks zu meinem Kooperationspartner
Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.
Süßkartoffel-Toast mit Avocado - Snacktime Deluxe! | Werbung
Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.
Stellt euch vor, euch fragt heute jemand spontan, ob ihr nicht am Abend zum Serienschauen vorbeikommen wollt - und nein, ich rede jetzt nicht von Netflix and Chill - sondern vom ganz unschuldigen Sleepover-mäßigem Serienschauen.
Da möchtet ihr natürlich einen richtig geilen Snack mitbringen, der super schnell geht und trotzdem was her macht - nicht wahr?
Pizza Pockets mit Deli Reform [Werbung]
Stellt euch vor, euch fragt heute jemand spontan, ob ihr nicht am Abend zum Serienschauen vorbeikommen wollt - und nein, ich rede jetzt nicht von Netflix and Chill - sondern vom ganz unschuldigen Sleepover-mäßigem Serienschauen.
Da möchtet ihr natürlich einen richtig geilen Snack mitbringen, der super schnell geht und trotzdem was her macht - nicht wahr?
Keine Lust auf Vorgeplänkel? Du willst lieber gleich zur Sache kommen? Dann klick dich hier direkt zum Rezept!Als ich euch gestern auf Instagram das Bild unseres letzten Abendmahls (*ba dum tss*) gezeigt habe, wollten einige unbedingt das Rezept haben. Nun ist es ja so, dass ich beim Auswärtsessen & -kochen generell keine Kamera mitnehme und noch dazu so unglaublich gern ohne Rezept einfach loslege, so dass ich meistens ohne gute Bilder und ohne Rezept nach Hause gehe.
Zum Glück für euch gibt es mittlerweile Smartphones, die ich zumindest annähernd so gut bedienen kann, dass sie akzeptable Bilder schießen. Und mein Sieb-Gedächtnis konnte sich die drei Schritte (okay, es sind acht) für den scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli auch gerade noch so merken.
Deswegen sage ich jetzt: Bühne frei für das Rezept & viel Spaß beim Nachkochen!
Scharfer Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli und Glasnudeln
Keine Lust auf Vorgeplänkel? Du willst lieber gleich zur Sache kommen? Dann klick dich hier direkt zum Rezept!Als ich euch gestern auf Instagram das Bild unseres letzten Abendmahls (*ba dum tss*) gezeigt habe, wollten einige unbedingt das Rezept haben. Nun ist es ja so, dass ich beim Auswärtsessen & -kochen generell keine Kamera mitnehme und noch dazu so unglaublich gern ohne Rezept einfach loslege, so dass ich meistens ohne gute Bilder und ohne Rezept nach Hause gehe.
Zum Glück für euch gibt es mittlerweile Smartphones, die ich zumindest annähernd so gut bedienen kann, dass sie akzeptable Bilder schießen. Und mein Sieb-Gedächtnis konnte sich die drei Schritte (okay, es sind acht) für den scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli auch gerade noch so merken.
Deswegen sage ich jetzt: Bühne frei für das Rezept & viel Spaß beim Nachkochen!
Ihr habt keine Lust auf lange Texte? Dann beamt euch hier direkt zum Rezept!
Auf Instagram und Facebook habe ich sie euch schon gezeigt - diese kleinen süßen Küsse, die galaktisch gut schmecken und dazu noch bezaubern aussehen: Meine Galaxy Meringue Kisses! Heute kommt nun endlich auch das Rezept auf den Blog - damit ihr diesen Traum in Bunt & Glitzer sofort nachbacken könnt!
Galaxy Meringue Kisses - Ab ins All
Ihr habt keine Lust auf lange Texte? Dann beamt euch hier direkt zum Rezept!
Auf Instagram und Facebook habe ich sie euch schon gezeigt - diese kleinen süßen Küsse, die galaktisch gut schmecken und dazu noch bezaubern aussehen: Meine Galaxy Meringue Kisses! Heute kommt nun endlich auch das Rezept auf den Blog - damit ihr diesen Traum in Bunt & Glitzer sofort nachbacken könnt!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wirsing Buddha Bowl - Soulfood im Winter!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Schlemmen im Leonhard's
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But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof
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[Zu Gast bei...] Leonhard's Leipzig - Die (fast) besten Veggie-Burger der Stadt! (Werbung)
Schlemmen im Leonhard's
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But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof
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