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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
vegetarisch
Rezept für Somen

Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!

Was sind Sōmen?

Bei Sōmen (素麺)  handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!

Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.

Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!

Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße

Was ihr braucht
für zwei Personen

  • 1 Packung Somen
  • viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
  • 200 ml Wasser
  • 70 ml Sojasoße
  • 60 ml Mirin
  • 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • optional: 1 TL Sesamöl
  • 3 Eier
  • je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
  • 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten 
  • Öl zum Anbraten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleine Chilischote
  • zwei kleine Frühlingszwiebeln
  • geröstete Sesamkörner

Wie ihr es macht

  1. Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
    Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so!
  2. Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
    Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite.
  3. Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
  4. Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
  5. Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
    Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen!
  6. Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
  7. Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Fertig!

Noch mehr tolle Beiträge zu unserer #OishiiWeek findet ihr bei:




Kalte Somen –Japanische Nudeln mit Dipsoße #OishiiWeeks

Rezept für Somen

Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!

Was sind Sōmen?

Bei Sōmen (素麺)  handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!

Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.

Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!

Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße

Was ihr braucht
für zwei Personen

  • 1 Packung Somen
  • viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
  • 200 ml Wasser
  • 70 ml Sojasoße
  • 60 ml Mirin
  • 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • optional: 1 TL Sesamöl
  • 3 Eier
  • je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
  • 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten 
  • Öl zum Anbraten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleine Chilischote
  • zwei kleine Frühlingszwiebeln
  • geröstete Sesamkörner

Wie ihr es macht

  1. Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
    Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so!
  2. Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
    Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite.
  3. Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
  4. Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
  5. Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
    Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen!
  6. Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
  7. Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Fertig!

Noch mehr tolle Beiträge zu unserer #OishiiWeek findet ihr bei:




Japan ist jetzt nicht unbedingt das Land der unbegrenzten Burger-Exzesse. Aber es ist auch nicht schwer, an ein leckeres Patty zwischen zwei geilen Buns heranzukommen. Und zum Glück gibt es mittlerweile auch in Tokyo ein paar vegane Burgerläden - oder zumindest welche mit veganem Angebot! Damit ihr auf eurer nächsten Japanreise auch in den Genuss kommt, möchte ich euch heute drei vegetarische & vegane Burger-Restaurants in Tokyo vorstellen:

Burger – バーガー

Für mich persönlich ist muss ein veganer/vegetarischer Burger mehr sein, als einfach "nur" ein bisschen Gemüse zwischen zwei Brötchen. Ich LIEBE fleischlose Patties, zum Beispiel aus schwarzen Bohnen – und auch einem gut eingelegten Seitan-Patty bin ich durchaus nicht abgeneigt.
In Deutschland findet ihr eigentlich in jedem Burger-Restaurant mindestens eine vegetarische Variante auf der Karte. in Tokyo sieht das dagegen schon etwas anders aus. Aber die nachfolgenden drei Restaurants sind für euch auf jedenfall eine gute Anlaufstelle, wenn es euch nach fleischfreien Burgern durstet!

🍔 Veganic To Go

Bei meiner Recherche nach veganen Burgerläden bin ich ziemlich schnell auf das Veganic To Go gestoßen. Die charakteristischen schwarzen "charcoal buns" hatte ich schon auf Instagram entdeckt und fühlte mich magisch angezogen, wie von fast jedem Food-Hype ;) 
Das Veganic To Go liegt ein wenig abgeschieden in einer Seitenstraße im sonst sehr lauten Roppongi – wahrscheinlich lauft ihr beim ersten Mal dran vorbei, weil ihr gar nicht glaubt, dass hier ein geiler Burgerladen wartet. Direkt im Erdgeschoss entdeckt ihr dann doch den Eingang – wenn ihr vorher nicht zum National Art Center abbiegt und euren Hunger an Kultur stillt, das liegt nämlich direkt daneben!
Vegantic to go: Veganer Burger in Tokyo
Vegan Teriyaki Chicken Burger
Aber jetzt zurück zum Essen: Ich hatte den Vegan Teriyaki Chicken Burger und müsste ich allein den Burger bewerten, würde ich eine 9.5/10 geben. Ich hätte gerne mehr von dem "Teriyaki Chicken" im Burger gehabt und dafür weniger Salat, aber alles in allem war der Geschmack sehr gut! 
Nun lasst uns aber kurz über das Menü reden, das ich zum Burger bestellt habe: "Pommes", Beilagensalat & Getränk. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, waren die Pommes drei kleine Kartoffeln und der Beilagensalat drei (leider schon lapprige) Edamame. Darauf kann ich beim nächsten Mal gerne verzichten! Denn für knapp 2.100 Yen ist das ganz schön viel Geld für wenig (und nicht gerade leckeres) Beiwerk. 
Dafür gibt es neben den Burgern noch allerlei andere vegane Köstlichkeiten zu entdecken, von denen ihr auf jeden Fall satt werdet – wenn ihr Glück habt und einen der begehrten 10 Plätze im Lokal ergattern könnt. Ja, es ist ein sehr kleiner Laden!

Eingang zum Veganic To Go in Tokyo
Veganic To Go
Die Öffnungszeiten findet ihr auf der Website von Veganic To Go.
Geschmack: 🍔🍔🍔🍔 -
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 2.100 Yen (im Menü)
Adresse: 六本木7-4-14 乃木坂スタジオ 1F, Minato-ku, Tokyo, Japan 106-0032


🍔 Ain SOPH. Ripple

Update 08/2022: Leider hat Ain SOPH. Ripple dicht gemacht. Dafür findet ihr diese weiteren Ain SOPH. Restaurants in Tokyo, die weiterhin vegane Alternativen anbieten:
  • Ain SOPH. Journey
  • Ain SOPH. Soar
  • Ain SOPH. GINZA
An diesem genialen Burgerladen bin ich die ersten zwei Male einfach vorbei gelaufen (scheint mir in Tokyo öfter zu passieren), ehe ich gecheckt habe, welche Perle da meinen Weg kreuzt! Burger, Burritos, Bowls & Mac'n'Cheese – alles ist hier vegan, sogar das Dessert. Bei meinem ersten Besuch entschied ich mich für den Ripple Cheese Burger und wurde nicht enttäuscht: ein solider Burger, der mich auf jeden Fall satt und glücklich machte.
Ain Soph Ripple Tokyo
Ripple Cheese Burger
Auch die Pommes waren richtig gut: dick und innen fluffig. Ein weiterer Pluspunkt: Auf den Tischen waren Ketchup, Senf und eine Art Mayonnaise verteilt, so dass man sich selbst bedienen konnte (kommt mir als Soßenkind natürlich super entgegen!)
Beim zweiten Besuch durfte ich mir den Crispy Soy Chicken Burger einverleiben – und der war sogar noch mal ein kleines bisschen geiler als der Cheese Burger! Ein kleiner Wermutstropfen: Bei unserem zweiten Besuch vergaß die Bedienung einen Teil unserer Bestellung. Wir merkten das erst nach dem Blick auf die Rechnung – und 20 Minuten Wartezeit. Gar nicht schlimm, wir hätten es womöglich eh nicht alles geschafft! Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für das Ain SOPH. Ripple!

Geschmack: 🍔🍔🍔🍔🍔
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.280 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0021 Tokyo, Shinjuku City, Kabukicho, 2 Chome−46−8 新宿日章ビル 1F


🍔 Mos Burger

Die in Japan weit verbreitete Fast-Food-Kette Mos Burger hat dieses Jahr neben ihrem vegetarischen Reis-Burger auch einen neuen, komplett veganen Burger herausgebracht: den Mos Plant-Based Green Burger. Sein Patty besteht aus Sojabohnen und Konnyaku, ansonsten ist er relativ "normal" belegt: Salat, Tomate, Soße. Mit rund 600 Yen zählt er zu den eher teuren Food-Items der Kette – und die Rezensionen im Internet sind auch eher durchwachsen. Noch dazu gibt es ihn (Stand September 2020) nur in acht Filialen in Tokyo & einer Filiale Kanagawa. Wenn ich das nächste Mal in Japan bin, werde ich ihn auf jeden Fall probieren und euch berichten, wie er geschmeckt hat! 
Im Video könnt ihr euch noch ein Bild vom Burger machen:


PS: Lust auf noch mehr vegane & vegetarische Hotspots in Tokyo? Die findest du in meinem Ramen-Beitrag!

Vegetarische & vegane Burger in Tokyo

Japan ist jetzt nicht unbedingt das Land der unbegrenzten Burger-Exzesse. Aber es ist auch nicht schwer, an ein leckeres Patty zwischen zwei geilen Buns heranzukommen. Und zum Glück gibt es mittlerweile auch in Tokyo ein paar vegane Burgerläden - oder zumindest welche mit veganem Angebot! Damit ihr auf eurer nächsten Japanreise auch in den Genuss kommt, möchte ich euch heute drei vegetarische & vegane Burger-Restaurants in Tokyo vorstellen:

Burger – バーガー

Für mich persönlich ist muss ein veganer/vegetarischer Burger mehr sein, als einfach "nur" ein bisschen Gemüse zwischen zwei Brötchen. Ich LIEBE fleischlose Patties, zum Beispiel aus schwarzen Bohnen – und auch einem gut eingelegten Seitan-Patty bin ich durchaus nicht abgeneigt.
In Deutschland findet ihr eigentlich in jedem Burger-Restaurant mindestens eine vegetarische Variante auf der Karte. in Tokyo sieht das dagegen schon etwas anders aus. Aber die nachfolgenden drei Restaurants sind für euch auf jedenfall eine gute Anlaufstelle, wenn es euch nach fleischfreien Burgern durstet!

🍔 Veganic To Go

Bei meiner Recherche nach veganen Burgerläden bin ich ziemlich schnell auf das Veganic To Go gestoßen. Die charakteristischen schwarzen "charcoal buns" hatte ich schon auf Instagram entdeckt und fühlte mich magisch angezogen, wie von fast jedem Food-Hype ;) 
Das Veganic To Go liegt ein wenig abgeschieden in einer Seitenstraße im sonst sehr lauten Roppongi – wahrscheinlich lauft ihr beim ersten Mal dran vorbei, weil ihr gar nicht glaubt, dass hier ein geiler Burgerladen wartet. Direkt im Erdgeschoss entdeckt ihr dann doch den Eingang – wenn ihr vorher nicht zum National Art Center abbiegt und euren Hunger an Kultur stillt, das liegt nämlich direkt daneben!
Vegantic to go: Veganer Burger in Tokyo
Vegan Teriyaki Chicken Burger
Aber jetzt zurück zum Essen: Ich hatte den Vegan Teriyaki Chicken Burger und müsste ich allein den Burger bewerten, würde ich eine 9.5/10 geben. Ich hätte gerne mehr von dem "Teriyaki Chicken" im Burger gehabt und dafür weniger Salat, aber alles in allem war der Geschmack sehr gut! 
Nun lasst uns aber kurz über das Menü reden, das ich zum Burger bestellt habe: "Pommes", Beilagensalat & Getränk. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, waren die Pommes drei kleine Kartoffeln und der Beilagensalat drei (leider schon lapprige) Edamame. Darauf kann ich beim nächsten Mal gerne verzichten! Denn für knapp 2.100 Yen ist das ganz schön viel Geld für wenig (und nicht gerade leckeres) Beiwerk. 
Dafür gibt es neben den Burgern noch allerlei andere vegane Köstlichkeiten zu entdecken, von denen ihr auf jeden Fall satt werdet – wenn ihr Glück habt und einen der begehrten 10 Plätze im Lokal ergattern könnt. Ja, es ist ein sehr kleiner Laden!

Eingang zum Veganic To Go in Tokyo
Veganic To Go
Die Öffnungszeiten findet ihr auf der Website von Veganic To Go.
Geschmack: 🍔🍔🍔🍔 -
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 2.100 Yen (im Menü)
Adresse: 六本木7-4-14 乃木坂スタジオ 1F, Minato-ku, Tokyo, Japan 106-0032


🍔 Ain SOPH. Ripple

Update 08/2022: Leider hat Ain SOPH. Ripple dicht gemacht. Dafür findet ihr diese weiteren Ain SOPH. Restaurants in Tokyo, die weiterhin vegane Alternativen anbieten:
  • Ain SOPH. Journey
  • Ain SOPH. Soar
  • Ain SOPH. GINZA
An diesem genialen Burgerladen bin ich die ersten zwei Male einfach vorbei gelaufen (scheint mir in Tokyo öfter zu passieren), ehe ich gecheckt habe, welche Perle da meinen Weg kreuzt! Burger, Burritos, Bowls & Mac'n'Cheese – alles ist hier vegan, sogar das Dessert. Bei meinem ersten Besuch entschied ich mich für den Ripple Cheese Burger und wurde nicht enttäuscht: ein solider Burger, der mich auf jeden Fall satt und glücklich machte.
Ain Soph Ripple Tokyo
Ripple Cheese Burger
Auch die Pommes waren richtig gut: dick und innen fluffig. Ein weiterer Pluspunkt: Auf den Tischen waren Ketchup, Senf und eine Art Mayonnaise verteilt, so dass man sich selbst bedienen konnte (kommt mir als Soßenkind natürlich super entgegen!)
Beim zweiten Besuch durfte ich mir den Crispy Soy Chicken Burger einverleiben – und der war sogar noch mal ein kleines bisschen geiler als der Cheese Burger! Ein kleiner Wermutstropfen: Bei unserem zweiten Besuch vergaß die Bedienung einen Teil unserer Bestellung. Wir merkten das erst nach dem Blick auf die Rechnung – und 20 Minuten Wartezeit. Gar nicht schlimm, wir hätten es womöglich eh nicht alles geschafft! Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für das Ain SOPH. Ripple!

Geschmack: 🍔🍔🍔🍔🍔
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.280 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0021 Tokyo, Shinjuku City, Kabukicho, 2 Chome−46−8 新宿日章ビル 1F


🍔 Mos Burger

Die in Japan weit verbreitete Fast-Food-Kette Mos Burger hat dieses Jahr neben ihrem vegetarischen Reis-Burger auch einen neuen, komplett veganen Burger herausgebracht: den Mos Plant-Based Green Burger. Sein Patty besteht aus Sojabohnen und Konnyaku, ansonsten ist er relativ "normal" belegt: Salat, Tomate, Soße. Mit rund 600 Yen zählt er zu den eher teuren Food-Items der Kette – und die Rezensionen im Internet sind auch eher durchwachsen. Noch dazu gibt es ihn (Stand September 2020) nur in acht Filialen in Tokyo & einer Filiale Kanagawa. Wenn ich das nächste Mal in Japan bin, werde ich ihn auf jeden Fall probieren und euch berichten, wie er geschmeckt hat! 
Im Video könnt ihr euch noch ein Bild vom Burger machen:


PS: Lust auf noch mehr vegane & vegetarische Hotspots in Tokyo? Die findest du in meinem Ramen-Beitrag!
Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


4 vegetarische & vegane Ramen-Restaurants in Tokyo

Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


Veggie Burger mit Brioche Buns
Endlich habe ich etwas geschafft, das ich mir schon ganz, ganz lange vorgenommen habe: unser Burger-Rezept für Veggie Burger zu verbloggen! Schon eine gefühlte Ewigkeit optimieren wir das immer und immer wieder - und jetzt ist es endlich soweit. Haltet euch fest: hier kommen die (wahrscheinlich*) besten Veggie Burger, die ihr je hattet!
*Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
Veggie Burger mit Brioche Buns und Schwarzem Bohnen Pattie
Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
Veggie Burger Rezept

Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:

Veggie-Burger: Brioche Buns

nach BBQ Pit, für 8 Stück
Was ihr braucht


  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL Milch + 2 EL
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g weiche Butter
  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 2 Eier
  • Sesam

  • Wie ihr es macht
    1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
    2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
    3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
    4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
    Rezept für Veggie Burger mit Brioche Buns und Schwarzem Bohnen Pattie

    Veggie-Burger: Schwarze-Bohnen-Patties

    Was ihr braucht
    für 8 Stück
    • 2 Dosen Schwarze Bohnen
    • 1 EL Paprikapulver
    • 5 EL Haferflocken + 2 EL
    • 100 g Semmelbrösel
    • 2 Knoblauchzehen, gehackt
    • 1 Ei
    • Salz, Pfeffer
    • 1 Zwiebel, gehackt
    • Öl zum Anbraten
    Wie ihr es macht

    1 Die Bohnen abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben. Paprikapulver, 5 EL Haferflocken, Semmelbrösel, Knoblauchzehen und das Ei hinzugeben. Alles pürieren.
    2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
    3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.

    Mayo-Tahini-Sriracha-Dip

    Was ihr braucht
    • 5 EL Mayo
    • 2 EL Tahini
    • 1 TL Sriracha
    • Spritzer Zitronensaft
    • eine Frühlingszwiebel
    Wie ihr es macht
    1 Alle Zutaten miteinander vermengen.Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und untermengen.

    Für eure Burger braucht ihr nun nur noch etwas Salat, Gurke, Zwiebeln und wer mag: Tomaten. Einfach die Buns aufschneiden, mit dem Dip bestreichen und nach Herzenslust belegen. Wir haben dazu noch selbstgemachte Pommes serviert ♥

    Veggie Burger mit Brioche Buns

    Veggie Burger mit Brioche Buns
    Endlich habe ich etwas geschafft, das ich mir schon ganz, ganz lange vorgenommen habe: unser Burger-Rezept für Veggie Burger zu verbloggen! Schon eine gefühlte Ewigkeit optimieren wir das immer und immer wieder - und jetzt ist es endlich soweit. Haltet euch fest: hier kommen die (wahrscheinlich*) besten Veggie Burger, die ihr je hattet!
    *Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
    Veggie Burger mit Brioche Buns und Schwarzem Bohnen Pattie
    Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
    Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
    Veggie Burger Rezept

    Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:

    Veggie-Burger: Brioche Buns

    nach BBQ Pit, für 8 Stück
    Was ihr braucht


  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL Milch + 2 EL
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g weiche Butter
  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 2 Eier
  • Sesam

  • Wie ihr es macht
    1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
    2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
    3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
    4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
    Rezept für Veggie Burger mit Brioche Buns und Schwarzem Bohnen Pattie

    Veggie-Burger: Schwarze-Bohnen-Patties

    Was ihr braucht
    für 8 Stück
    • 2 Dosen Schwarze Bohnen
    • 1 EL Paprikapulver
    • 5 EL Haferflocken + 2 EL
    • 100 g Semmelbrösel
    • 2 Knoblauchzehen, gehackt
    • 1 Ei
    • Salz, Pfeffer
    • 1 Zwiebel, gehackt
    • Öl zum Anbraten
    Wie ihr es macht

    1 Die Bohnen abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben. Paprikapulver, 5 EL Haferflocken, Semmelbrösel, Knoblauchzehen und das Ei hinzugeben. Alles pürieren.
    2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
    3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.

    Mayo-Tahini-Sriracha-Dip

    Was ihr braucht
    • 5 EL Mayo
    • 2 EL Tahini
    • 1 TL Sriracha
    • Spritzer Zitronensaft
    • eine Frühlingszwiebel
    Wie ihr es macht
    1 Alle Zutaten miteinander vermengen.Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und untermengen.

    Für eure Burger braucht ihr nun nur noch etwas Salat, Gurke, Zwiebeln und wer mag: Tomaten. Einfach die Buns aufschneiden, mit dem Dip bestreichen und nach Herzenslust belegen. Wir haben dazu noch selbstgemachte Pommes serviert ♥
    Vegetarischer Chili-Cheese-Dip

    Wisst ihr, was mir manchmal ein wenig fehlt? So ein richtig geil herzhafter Dip, mit dem man sich zu Chips & Limo den Bauch vollschlagen kann! Okay, das klingt jetzt wenig sexy, aber mal ehrlich: gibt es etwas Erotischeres, als sich die verschmierten Chipsfinger abzulecken? Nein!? Wir verstehen uns.

    Zur kleinen "Einweihung zu zweit" gab es deswegen auf unserem neuen schicken Balkon* diesen genialen Chili-Cheese-Dip. Er erinnert ein bisschen an Chili con Carne, kommt aber ohne Fleisch aus — und ohne Bohnen. Und ich habe sogar nur eine Chilischote an den Dip geworfen. Wer es gerne schärfer möchte, kann natürlich mehr nehmen! Wem schon eine Schote zu viel ist, der sollte den Dip mit etwas Crème Fraîche servieren.

    PS: Und wie serviert man so einen geilen Dip bitte besser, als stilecht in Herzschalen? ;) Romantik pur - Liv hat's drauf!

    Rezept für vegetarischen Chili-Cheese-Dip

    Vegetarischer Chili-Cheese-Dip

    Was ihr braucht
    für zwei Personen

    • 200 g Sojagehacktes
    • 700 ml Gemüsebrühe
    • Öl zum Anbraten
    • 2 EL Mehl
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1 EL Kurkuma
    • 2 EL Kreuzkümmel
    • 1 EL Oregano, getrocknet
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 EL Honig
    • 1 kleine Zwiebel
    • 1 kleine Dose Mais, abgetropft
    • 1 Chilischote
    • 200 g Gouda, gerieben
    • Tortilla-Chips

    Wie ihr es macht

    1 Weicht das Sojahack nach Packungsanweisung in 500 ml Gemüsebrühe ein und lasst es danach gut abtropfen.

    2 Erhitzt 3 EL Öl in einem kleinen Topf. Vermengt Mehl, Kurkuma, Kreuzkümmel und Oregano. Sobald das Öl heiß ist, gebt ihr die Gewürzmischung hinzu und rührt kräftig um. Wenn sie ein toller Duft entfaltet hat, gebt ihr das Tomatenmark und die Knoblauchzehe hinzu und rührt weiter. Gießt dann die restliche Gemüsebrühe in den Topf und lasst alles einmal aufkochen. Den EL Honig unterrühren und dann auf kleiner Hitze köcheln lassen.

    3 Hackt eure Zwiebel klein und bratet sie in einer Pfanne mit 2 EL Öl an. Gebt das Sojagehackte hinzu und bratet es ebenfalls an. Wenn alles Farbe bekommen habt, rührt ihr die Dose Mais unter.

    4 Hackt die Chilischote fein und rührt sie ebenfalls unter das Sojahack. Gebt nun die Soße zum Hack und lasst noch einmal alles aufkochen. 100 g Gouda unterrühren und den Dip auf zwei Gefäßen verteilen. Mit dem restlichen Käse bestreuen. 

    5 Dip mit Tortilla-Chips servieren.

    Fertig!

    * Link zu meinem Kooperationspartner Tchibo

    [Werbung] Vegetarischer Chili-Cheese-Dip

    Vegetarischer Chili-Cheese-Dip

    Wisst ihr, was mir manchmal ein wenig fehlt? So ein richtig geil herzhafter Dip, mit dem man sich zu Chips & Limo den Bauch vollschlagen kann! Okay, das klingt jetzt wenig sexy, aber mal ehrlich: gibt es etwas Erotischeres, als sich die verschmierten Chipsfinger abzulecken? Nein!? Wir verstehen uns.

    Zur kleinen "Einweihung zu zweit" gab es deswegen auf unserem neuen schicken Balkon* diesen genialen Chili-Cheese-Dip. Er erinnert ein bisschen an Chili con Carne, kommt aber ohne Fleisch aus — und ohne Bohnen. Und ich habe sogar nur eine Chilischote an den Dip geworfen. Wer es gerne schärfer möchte, kann natürlich mehr nehmen! Wem schon eine Schote zu viel ist, der sollte den Dip mit etwas Crème Fraîche servieren.

    PS: Und wie serviert man so einen geilen Dip bitte besser, als stilecht in Herzschalen? ;) Romantik pur - Liv hat's drauf!

    Rezept für vegetarischen Chili-Cheese-Dip

    Vegetarischer Chili-Cheese-Dip

    Was ihr braucht
    für zwei Personen

    • 200 g Sojagehacktes
    • 700 ml Gemüsebrühe
    • Öl zum Anbraten
    • 2 EL Mehl
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1 EL Kurkuma
    • 2 EL Kreuzkümmel
    • 1 EL Oregano, getrocknet
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 EL Honig
    • 1 kleine Zwiebel
    • 1 kleine Dose Mais, abgetropft
    • 1 Chilischote
    • 200 g Gouda, gerieben
    • Tortilla-Chips

    Wie ihr es macht

    1 Weicht das Sojahack nach Packungsanweisung in 500 ml Gemüsebrühe ein und lasst es danach gut abtropfen.

    2 Erhitzt 3 EL Öl in einem kleinen Topf. Vermengt Mehl, Kurkuma, Kreuzkümmel und Oregano. Sobald das Öl heiß ist, gebt ihr die Gewürzmischung hinzu und rührt kräftig um. Wenn sie ein toller Duft entfaltet hat, gebt ihr das Tomatenmark und die Knoblauchzehe hinzu und rührt weiter. Gießt dann die restliche Gemüsebrühe in den Topf und lasst alles einmal aufkochen. Den EL Honig unterrühren und dann auf kleiner Hitze köcheln lassen.

    3 Hackt eure Zwiebel klein und bratet sie in einer Pfanne mit 2 EL Öl an. Gebt das Sojagehackte hinzu und bratet es ebenfalls an. Wenn alles Farbe bekommen habt, rührt ihr die Dose Mais unter.

    4 Hackt die Chilischote fein und rührt sie ebenfalls unter das Sojahack. Gebt nun die Soße zum Hack und lasst noch einmal alles aufkochen. 100 g Gouda unterrühren und den Dip auf zwei Gefäßen verteilen. Mit dem restlichen Käse bestreuen. 

    5 Dip mit Tortilla-Chips servieren.

    Fertig!

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    Vegetarische Kokos-Curry-Nudelsuppe

    Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.

    Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥

    Curry-Kokos-Suppe vegetarisch

    Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu

    Was ihr braucht
    für 2 Personen

    • 1 rote Zwiebel
    • 1 daumengroßes Stück Ingwer
    • 3 Knoblauchzehen
    • Kokosöl zum Anbraten
    • 200 g Champignons
    • 200 g Brokkoli
    • 2 EL rote Currypaste
    • 400 ml Kokosmilch
    • 200 ml Gemüsebrühe
    • Sojasoße
    • Kreuzkümmelpulver
    • 3 EL Hoisin-Soße
    • 2 EL Sriracha-Soße
    • 200 g Mie-Nudeln
    • 150 g Tofu
    • 1 EL Mehl
    • 2 EL Teriyaki-Soße
    • Frühlingszwiebeln
    • 1 Chilischote

    Wie ihr es macht

    1 Schält Zwiebel, Ingwer und Knoblauch. Schneidet die Zwiebel in feine Ringe, zerreibt den Ingwer zu einer weichen Paste und hackt den Knoblauch fein.

    2 Erhitzt ausreichen Kokosöl in einem großen Topf. Bratet auf mittlerer Hitze zuerst die Zwiebeln und den Ingwer an, bis erstere weich und glasig geworden sind. Gebt dann den Knoblauch hinzu und rührt so lange weiter, bis er Farbe bekommt.

    3 Viertelt in der Zwischenzeit die Champignons und zerkleinert den Brokkoli in mundgerechte Stücke. Gebt beides mit der Currypaste in den Topf und bratet solange weiter, bis die Pilze weich geworden sind. 

    4 Gießt die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf und lasst sie einmal aufkochen. Schmeckt die Suppe mit Sojamilch, Kreuzkümmel, Hoisin- und Sriracha-Soße ab. Probiert euch hier ruhig ein wenig aus! Die Suppe auf kleiner Flamme köcheln lassen.

    5 Schneidet euren Tofu in kleine Stücke und wälzt diese im Mehl. Erhitzt noch einmal Kokosöl in einer Pfanne und gebt den Tofu hinzu. Bratet ihn von allen Seiten gut an. Gebt dann die Teriyaki-Soße in die Pfanne, schwenkt den Tofu durch und schaltet die Herdplatte aus.

    6 Kocht die Mie-Nudeln nach Packungsanleitung gar. Schneidet die Frühlingszwiebeln und die Chilischote klein.

    7 Teilt die Nudeln auf zwei Schüsseln auf. Gießt die Suppe darüber und gebt den Tofu darauf. Zum Schluss mit Frühlingszwiebeln und Chili garnieren.

    Fertig!

    Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu

    Vegetarische Kokos-Curry-Nudelsuppe

    Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.

    Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥

    Curry-Kokos-Suppe vegetarisch

    Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu

    Was ihr braucht
    für 2 Personen

    • 1 rote Zwiebel
    • 1 daumengroßes Stück Ingwer
    • 3 Knoblauchzehen
    • Kokosöl zum Anbraten
    • 200 g Champignons
    • 200 g Brokkoli
    • 2 EL rote Currypaste
    • 400 ml Kokosmilch
    • 200 ml Gemüsebrühe
    • Sojasoße
    • Kreuzkümmelpulver
    • 3 EL Hoisin-Soße
    • 2 EL Sriracha-Soße
    • 200 g Mie-Nudeln
    • 150 g Tofu
    • 1 EL Mehl
    • 2 EL Teriyaki-Soße
    • Frühlingszwiebeln
    • 1 Chilischote

    Wie ihr es macht

    1 Schält Zwiebel, Ingwer und Knoblauch. Schneidet die Zwiebel in feine Ringe, zerreibt den Ingwer zu einer weichen Paste und hackt den Knoblauch fein.

    2 Erhitzt ausreichen Kokosöl in einem großen Topf. Bratet auf mittlerer Hitze zuerst die Zwiebeln und den Ingwer an, bis erstere weich und glasig geworden sind. Gebt dann den Knoblauch hinzu und rührt so lange weiter, bis er Farbe bekommt.

    3 Viertelt in der Zwischenzeit die Champignons und zerkleinert den Brokkoli in mundgerechte Stücke. Gebt beides mit der Currypaste in den Topf und bratet solange weiter, bis die Pilze weich geworden sind. 

    4 Gießt die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf und lasst sie einmal aufkochen. Schmeckt die Suppe mit Sojamilch, Kreuzkümmel, Hoisin- und Sriracha-Soße ab. Probiert euch hier ruhig ein wenig aus! Die Suppe auf kleiner Flamme köcheln lassen.

    5 Schneidet euren Tofu in kleine Stücke und wälzt diese im Mehl. Erhitzt noch einmal Kokosöl in einer Pfanne und gebt den Tofu hinzu. Bratet ihn von allen Seiten gut an. Gebt dann die Teriyaki-Soße in die Pfanne, schwenkt den Tofu durch und schaltet die Herdplatte aus.

    6 Kocht die Mie-Nudeln nach Packungsanleitung gar. Schneidet die Frühlingszwiebeln und die Chilischote klein.

    7 Teilt die Nudeln auf zwei Schüsseln auf. Gießt die Suppe darüber und gebt den Tofu darauf. Zum Schluss mit Frühlingszwiebeln und Chili garnieren.

    Fertig!

    Süß-scharfe Tofu-Bowl mit Rii Jii Reis

    Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!

    Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!

    Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!

    Rii Jii Reis mit süß-scharfer Tofu-Bowl

    Was steckt hinter Rii Jii?

    "Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."

    Rezept für süß-scharfe Tofu-Bowl


    Jetzt aber ab zum Rezept!

    Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis


    Was ihr braucht
    für 2 Personen
    • 1 rote Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 Süßkartoffeln
    • 150 g Zuckerschoten
    • 300 g fester Tofu
    • 2 EL Mehl
    • 1 TL Kurkuma
    • 1 TL Salz 
    • Pflanzenöl zum Anbraten
    • 100 ml Sojasoße
    • 2 EL Honig
    • 1 EL Sriracha-Soße
    • 1 El Sesam-Öl
    • 1 EL Speisestärke 
    • 1 Limette
    • 6 Stängel Koriander
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*

    Wie ihr es macht

    1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!

    2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!

    3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.

    4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.

    5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!

    6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.

    7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.

    8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!

    Fertig!


    Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)

    * Werbung, Link führt zum Kooperationspartner Rii-Jii

    Süß-scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis | Werbung

    Süß-scharfe Tofu-Bowl mit Rii Jii Reis

    Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!

    Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!

    Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!

    Rii Jii Reis mit süß-scharfer Tofu-Bowl

    Was steckt hinter Rii Jii?

    "Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."

    Rezept für süß-scharfe Tofu-Bowl


    Jetzt aber ab zum Rezept!

    Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis


    Was ihr braucht
    für 2 Personen
    • 1 rote Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 Süßkartoffeln
    • 150 g Zuckerschoten
    • 300 g fester Tofu
    • 2 EL Mehl
    • 1 TL Kurkuma
    • 1 TL Salz 
    • Pflanzenöl zum Anbraten
    • 100 ml Sojasoße
    • 2 EL Honig
    • 1 EL Sriracha-Soße
    • 1 El Sesam-Öl
    • 1 EL Speisestärke 
    • 1 Limette
    • 6 Stängel Koriander
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*

    Wie ihr es macht

    1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!

    2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!

    3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.

    4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.

    5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!

    6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.

    7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.

    8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!

    Fertig!


    Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)

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    Butcher's Burger Veggie Burger

    Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?

    Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
    Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"

    Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!

    Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.

    Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!

    Veggie Burger mit Butcher's Burger Buns

    Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?

    Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!

    Vegetarischer Burger mit Tofu Butcher's Burger Penny

    Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.

    Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!

    Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!

    Veggie Burger Asia Style Butchers Burger


    Veggie Burger Asia-Style

    Was ihr braucht
    für zwei Personen

    • 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
    • 1 Kohlrabi mit Grün
    • 3 Möhren
    • 100 ml Reisessig
    • 100 ml Wasser
    • 1 EL Zucker 
    • 1 Packung Glasnudeln
    • Öl zum Frittieren
    • 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
    • 2 EL Honig
    • 2 EL Sojasoße
    • 1 EL Chili-Soße
    • 2 EL Mehl
    • Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
    • optional: Süßkartoffel-Pommes

    Wie ihr es macht

    1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!

    2  Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!

    3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.

    4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!



    Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?

    Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy


    Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!

    * Werbelinks zu meinem Kooperationspartner

    Veggie Burger Asia-Style - Mit Butcher's Burger! | Werbung

    Butcher's Burger Veggie Burger

    Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?

    Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
    Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"

    Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!

    Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.

    Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!

    Veggie Burger mit Butcher's Burger Buns

    Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?

    Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!

    Vegetarischer Burger mit Tofu Butcher's Burger Penny

    Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.

    Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!

    Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!

    Veggie Burger Asia Style Butchers Burger


    Veggie Burger Asia-Style

    Was ihr braucht
    für zwei Personen

    • 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
    • 1 Kohlrabi mit Grün
    • 3 Möhren
    • 100 ml Reisessig
    • 100 ml Wasser
    • 1 EL Zucker 
    • 1 Packung Glasnudeln
    • Öl zum Frittieren
    • 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
    • 2 EL Honig
    • 2 EL Sojasoße
    • 1 EL Chili-Soße
    • 2 EL Mehl
    • Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
    • optional: Süßkartoffel-Pommes

    Wie ihr es macht

    1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!

    2  Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!

    3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.

    4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!



    Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?

    Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy


    Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!

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    Rezept für Süßkartoffel-Toast mit Avocado

    Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.


    Süßkartoffel-Toast mit Avocado - Snacktime Deluxe! | Werbung

    Rezept für Süßkartoffel-Toast mit Avocado

    Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.



    Stellt euch vor, euch fragt heute jemand spontan, ob ihr nicht am Abend zum Serienschauen vorbeikommen wollt - und nein, ich rede jetzt nicht von Netflix and Chill - sondern vom ganz unschuldigen Sleepover-mäßigem Serienschauen.

    Da möchtet ihr natürlich einen richtig geilen Snack mitbringen, der super schnell geht und trotzdem was her macht - nicht wahr?

    Pizza Pockets mit Deli Reform [Werbung]


    Stellt euch vor, euch fragt heute jemand spontan, ob ihr nicht am Abend zum Serienschauen vorbeikommen wollt - und nein, ich rede jetzt nicht von Netflix and Chill - sondern vom ganz unschuldigen Sleepover-mäßigem Serienschauen.

    Da möchtet ihr natürlich einen richtig geilen Snack mitbringen, der super schnell geht und trotzdem was her macht - nicht wahr?

    Keine Lust auf Vorgeplänkel? Du willst lieber gleich zur Sache kommen? Dann klick dich hier direkt zum Rezept!
    Als ich euch gestern auf Instagram das Bild unseres letzten Abendmahls (*ba dum tss*) gezeigt habe, wollten einige unbedingt das Rezept haben. Nun ist es ja so, dass ich beim Auswärtsessen & -kochen generell keine Kamera mitnehme und noch dazu so unglaublich gern ohne Rezept einfach loslege, so dass ich meistens ohne gute Bilder und ohne Rezept nach Hause gehe.

    Zum Glück für euch gibt es mittlerweile Smartphones, die ich zumindest annähernd so gut bedienen kann, dass sie akzeptable Bilder schießen. Und mein Sieb-Gedächtnis konnte sich die drei Schritte (okay, es sind acht) für den scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli auch gerade noch so merken.

    Deswegen sage ich jetzt: Bühne frei für das Rezept & viel Spaß beim Nachkochen!

    Rezept für scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli und Glasnudeln


    Scharfer Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli und Glasnudeln

    Keine Lust auf Vorgeplänkel? Du willst lieber gleich zur Sache kommen? Dann klick dich hier direkt zum Rezept!
    Als ich euch gestern auf Instagram das Bild unseres letzten Abendmahls (*ba dum tss*) gezeigt habe, wollten einige unbedingt das Rezept haben. Nun ist es ja so, dass ich beim Auswärtsessen & -kochen generell keine Kamera mitnehme und noch dazu so unglaublich gern ohne Rezept einfach loslege, so dass ich meistens ohne gute Bilder und ohne Rezept nach Hause gehe.

    Zum Glück für euch gibt es mittlerweile Smartphones, die ich zumindest annähernd so gut bedienen kann, dass sie akzeptable Bilder schießen. Und mein Sieb-Gedächtnis konnte sich die drei Schritte (okay, es sind acht) für den scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli auch gerade noch so merken.

    Deswegen sage ich jetzt: Bühne frei für das Rezept & viel Spaß beim Nachkochen!

    Rezept für scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli und Glasnudeln


    Galaxy Meringue Kisses mit essbarem Glitzer

    Ihr habt keine Lust auf lange Texte? Dann beamt euch hier direkt zum Rezept!


    Auf Instagram und Facebook habe ich sie euch schon gezeigt - diese kleinen süßen Küsse, die galaktisch gut schmecken und dazu noch bezaubern aussehen: Meine Galaxy Meringue Kisses! Heute kommt nun endlich auch das Rezept auf den Blog - damit ihr diesen Traum in Bunt & Glitzer sofort nachbacken könnt!

    Galaxy Meringue Kisses - Ab ins All

    Galaxy Meringue Kisses mit essbarem Glitzer

    Ihr habt keine Lust auf lange Texte? Dann beamt euch hier direkt zum Rezept!


    Auf Instagram und Facebook habe ich sie euch schon gezeigt - diese kleinen süßen Küsse, die galaktisch gut schmecken und dazu noch bezaubern aussehen: Meine Galaxy Meringue Kisses! Heute kommt nun endlich auch das Rezept auf den Blog - damit ihr diesen Traum in Bunt & Glitzer sofort nachbacken könnt!

    Grünkohl Buddha Bowl mit Tofu

    Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!

    Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!

    Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!

    Grünkohl Buddha Bowl im Detail

    Wirsing Buddha Bowl mit Tofu


    Was ihr braucht
    für 2 Personen
    • 2 Handvoll Wirsing
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Block Tofu (200 g)
    • 2 EL Mehl
    • 2 EL Kurkuma
    • Sonnenblumenöl zum Anbraten
    • 2 EL Sojasoße
    • 3 Frühlingszwiebeln
    • 3 Radieschen
    • 1 Avocado
    • 1 Packung Glasnudeln 
    • schwarzer Sesam
    Soße für den Tofu:
    • 1 EL Hoisin-Soße
    • 1 EL Soja-Soße
    • 1 EL Sesamöl
    • 1 El Chiliöl
    Dressing für die Glasnudeln
    • 1 EL Sesamöl
    • 1 El Chiliöl 
    • 1 TL Honig
    • 1 TL süßer Senf
    • 1 EL Sonnenblumenöl

    Wie ihr es macht

    1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.

    2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.

    3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.

    4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.

    5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.

    6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.

    7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.

    Fertig!

    Wirsing Buddha Bowl - Soulfood im Winter!

    Grünkohl Buddha Bowl mit Tofu

    Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!

    Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!

    Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!

    Grünkohl Buddha Bowl im Detail

    Wirsing Buddha Bowl mit Tofu


    Was ihr braucht
    für 2 Personen
    • 2 Handvoll Wirsing
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Block Tofu (200 g)
    • 2 EL Mehl
    • 2 EL Kurkuma
    • Sonnenblumenöl zum Anbraten
    • 2 EL Sojasoße
    • 3 Frühlingszwiebeln
    • 3 Radieschen
    • 1 Avocado
    • 1 Packung Glasnudeln 
    • schwarzer Sesam
    Soße für den Tofu:
    • 1 EL Hoisin-Soße
    • 1 EL Soja-Soße
    • 1 EL Sesamöl
    • 1 El Chiliöl
    Dressing für die Glasnudeln
    • 1 EL Sesamöl
    • 1 El Chiliöl 
    • 1 TL Honig
    • 1 TL süßer Senf
    • 1 EL Sonnenblumenöl

    Wie ihr es macht

    1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.

    2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.

    3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.

    4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.

    5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.

    6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.

    7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.

    Fertig!
    Wer das alte Dinea-Restaurant im Galeria Kaufhof noch kennt, wird sich an die kantinenartige Atmosphäre erinnern, die mich persönlich auch immer davon abgehalten hat, wirklich dort einzukehren. Doch nun ist alles anders - jetzt kommt das Leonhard's!

    Das Leonhard's im Galeria Kaufhof lockt mit leckerem Essen.


    Schlemmen im Leonhard's

    Am 04.11. war ich mit meinen Bloggerkollegen Daniel von gastro LE und Andrea von dreiraumhaus eingeladen, die neue kulinarische Welt in der obersten Etage beim #galeriafooddate zu entdecken - und ich kann euch sagen, es wurde ein feuchtfröhlicher Abend!

    Im Leonhard's gibt es neben leckeren Smoothies auch eine Antipasti-Theke.


    Begrüßt wurden wir in der umgebauten Location mit leckeren, frischen Smoothies und dem Ausblick, an diesem Abend mit 3 Kilo Übergewicht nach Hause zu gehen ;) 

    Denn das ehemalige Dinea wurde komplett umgekrempelt und mit neuem Konzept ausgestattet: Leckere, moderne Gerichte, direkt vorm Gast zubereitet und serviert in einem völlig neu gestaltetem Raum. 

    Sowohl der Gast- als auch der Thekenbereich ist hell und offen gehalten und lädt zum Verweilen ein. Man möchte sich auf die Hocker und Bänke fläzen und einfach nur entspannen. Und natürlich etwas Tolles essen!

    Die Piadinas im Leonhard's werden auf Wunsch auch vegetarisch zubereitet.

    Selfie-Time beim #galeriafooddate im Leonhard's

    Die Auswahl im neuen Leonhard's ist groß - aber zum Glück nicht erschlagend. Neben der Frischetheke mit Antipasti und der unverzichtbaren Kuchentheke gibt es natürlich auch warme Speisen.

    Uns erwarteten Piadinas (eine Art Quesadilla), welche man wahlweise mit oder ohne Fleisch bestellen kann. Burger in drei Variationen (Veggie, Fleisch, Hühnchen) mit Pommes und den besten Soßen, die ich jemals gegessen habe. Und obendrauf noch zweierlei knusprige Pizzen (auch hier in der vegetarischen und Fleisch-Variante). Alles live vor unseren Augen zubereitet und wahnsinnig lecker!

    Egal ob Burger, Pizza oder Piadina. Im Leonhard's wird jeder fündig.


    Mir persönlich hat es der Veggie-Burger angetan - und noch mehr die Soße zu den Pommes, Drecksau, die kleine gelbe oben auf dem Bild! Die heißt wirklich so und schmeckt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Foodies: Einfach nur (pardon) geil!


    Toll ist übrigens auch die Präsentation der Speisen: Die Pizzen kommen inklusive Pizzaschere auf einem Holzbrett zum Gast!

    Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Video am

    Zu Burger und Pizza gesellte sich auch Mario Kotaska zu uns, um mit uns über die Entwicklung in der Food-Szene zu diskutieren. Ein toller Mann! Und natürlich stand er auch für das obligatorische Foto-mit-dem-Sternekoch bereit, #yay!

    Sternekoch Mario Kotaska im Leonhard's.


    Übrigens: Wir waren an diesem Abend alle fleißig mit dem Smartphone unterwegs und gleich hellauf begeistert, als es hieß, dass das Leonhard's sogar mobile Ladestationen an seine Gäste verleiht. Toll!

    Man könnte meinen, dass es nach so viel Essen und tollen Gesprächen nicht noch besser kommen könnte..


    But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof

    Mit dem Leonhard's ist neuer Wind in die oberste Etage des großen Kaufhauses eingezogen. Und nicht nur das: Auch unten wurde vom Wind einiges auf- und umgewirbelt! Das halbe Erdgeschoss wurde liebevoll zur Galeria Genusswelt ausgebaut - und mir fallen fasst die Augen aus dem Kopf!

    Dort, wo vorher noch Strumpfhosen und Koffern auf die Kunden warteten, bietet Galeria Kaufhof jetzt feine Pralinen, Cupcakes, einen der ersten 3D-Gummibärchen-Drucker und allerlei Sorten an Gin, Whisky, Cocktails und Kaffee an. Hatte ich schon erwähnt, dass ich im 7. Gourmet-Himmel bin?

    Cupcakes in der Galeria Kaufhof Genusswelt



    Uns zog es an die Tasting Bar, an der ihr für 1 Euro pro Glas jede ausgestellte Gin und Whiskey Sorte testen könnt! Denn hier soll der Kunde vorher probieren können, was genau er sich da mit nach Hause holt. Solltet ihr also auf der Suche nach einem Geschenk sein: Hier seid ihr richtig! Und Frank, der Barkeeper, wird euch gerne an seinem riesigen Wissensschatz teilhaben lassen.


    Am besten hat mir eindeutig der Quitten-Gin von Ferdinand's gefallen. Davon ist vielleicht sogar auch gleich eine Flasche mit nach Hause gekommen, die ich vielleicht auch schon geöffnet habe. Alles Vermutungen ;)

    Nach diesem tollen Abend sind wir zu dritt nach Hause gerollt und waren uns einig: Das Leonhard's ist einen zweiten, dritten, vierten Besuch wert! Wir wollen Burger, wir wollen Pizza, wir wollen Piadinas! Und wir wollen Gin mit Frank an der Bar!

    * Dieser Beitrag ist im Rahmen des Events #galeriafooddate entstanden. Unter dem Hashtag findet ihr noch viele weitere Eindrücke eines wirklich grandiosen Abends. Und an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank an das Team von Dinea, Leonhard's und Galeria Kaufhof, die uns diesen wunderbaren Abend bereitet haben!

    [Zu Gast bei...] Leonhard's Leipzig - Die (fast) besten Veggie-Burger der Stadt! (Werbung)

    Wer das alte Dinea-Restaurant im Galeria Kaufhof noch kennt, wird sich an die kantinenartige Atmosphäre erinnern, die mich persönlich auch immer davon abgehalten hat, wirklich dort einzukehren. Doch nun ist alles anders - jetzt kommt das Leonhard's!

    Das Leonhard's im Galeria Kaufhof lockt mit leckerem Essen.


    Schlemmen im Leonhard's

    Am 04.11. war ich mit meinen Bloggerkollegen Daniel von gastro LE und Andrea von dreiraumhaus eingeladen, die neue kulinarische Welt in der obersten Etage beim #galeriafooddate zu entdecken - und ich kann euch sagen, es wurde ein feuchtfröhlicher Abend!

    Im Leonhard's gibt es neben leckeren Smoothies auch eine Antipasti-Theke.


    Begrüßt wurden wir in der umgebauten Location mit leckeren, frischen Smoothies und dem Ausblick, an diesem Abend mit 3 Kilo Übergewicht nach Hause zu gehen ;) 

    Denn das ehemalige Dinea wurde komplett umgekrempelt und mit neuem Konzept ausgestattet: Leckere, moderne Gerichte, direkt vorm Gast zubereitet und serviert in einem völlig neu gestaltetem Raum. 

    Sowohl der Gast- als auch der Thekenbereich ist hell und offen gehalten und lädt zum Verweilen ein. Man möchte sich auf die Hocker und Bänke fläzen und einfach nur entspannen. Und natürlich etwas Tolles essen!

    Die Piadinas im Leonhard's werden auf Wunsch auch vegetarisch zubereitet.

    Selfie-Time beim #galeriafooddate im Leonhard's

    Die Auswahl im neuen Leonhard's ist groß - aber zum Glück nicht erschlagend. Neben der Frischetheke mit Antipasti und der unverzichtbaren Kuchentheke gibt es natürlich auch warme Speisen.

    Uns erwarteten Piadinas (eine Art Quesadilla), welche man wahlweise mit oder ohne Fleisch bestellen kann. Burger in drei Variationen (Veggie, Fleisch, Hühnchen) mit Pommes und den besten Soßen, die ich jemals gegessen habe. Und obendrauf noch zweierlei knusprige Pizzen (auch hier in der vegetarischen und Fleisch-Variante). Alles live vor unseren Augen zubereitet und wahnsinnig lecker!

    Egal ob Burger, Pizza oder Piadina. Im Leonhard's wird jeder fündig.


    Mir persönlich hat es der Veggie-Burger angetan - und noch mehr die Soße zu den Pommes, Drecksau, die kleine gelbe oben auf dem Bild! Die heißt wirklich so und schmeckt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Foodies: Einfach nur (pardon) geil!


    Toll ist übrigens auch die Präsentation der Speisen: Die Pizzen kommen inklusive Pizzaschere auf einem Holzbrett zum Gast!

    Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Video am

    Zu Burger und Pizza gesellte sich auch Mario Kotaska zu uns, um mit uns über die Entwicklung in der Food-Szene zu diskutieren. Ein toller Mann! Und natürlich stand er auch für das obligatorische Foto-mit-dem-Sternekoch bereit, #yay!

    Sternekoch Mario Kotaska im Leonhard's.


    Übrigens: Wir waren an diesem Abend alle fleißig mit dem Smartphone unterwegs und gleich hellauf begeistert, als es hieß, dass das Leonhard's sogar mobile Ladestationen an seine Gäste verleiht. Toll!

    Man könnte meinen, dass es nach so viel Essen und tollen Gesprächen nicht noch besser kommen könnte..


    But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof

    Mit dem Leonhard's ist neuer Wind in die oberste Etage des großen Kaufhauses eingezogen. Und nicht nur das: Auch unten wurde vom Wind einiges auf- und umgewirbelt! Das halbe Erdgeschoss wurde liebevoll zur Galeria Genusswelt ausgebaut - und mir fallen fasst die Augen aus dem Kopf!

    Dort, wo vorher noch Strumpfhosen und Koffern auf die Kunden warteten, bietet Galeria Kaufhof jetzt feine Pralinen, Cupcakes, einen der ersten 3D-Gummibärchen-Drucker und allerlei Sorten an Gin, Whisky, Cocktails und Kaffee an. Hatte ich schon erwähnt, dass ich im 7. Gourmet-Himmel bin?

    Cupcakes in der Galeria Kaufhof Genusswelt



    Uns zog es an die Tasting Bar, an der ihr für 1 Euro pro Glas jede ausgestellte Gin und Whiskey Sorte testen könnt! Denn hier soll der Kunde vorher probieren können, was genau er sich da mit nach Hause holt. Solltet ihr also auf der Suche nach einem Geschenk sein: Hier seid ihr richtig! Und Frank, der Barkeeper, wird euch gerne an seinem riesigen Wissensschatz teilhaben lassen.


    Am besten hat mir eindeutig der Quitten-Gin von Ferdinand's gefallen. Davon ist vielleicht sogar auch gleich eine Flasche mit nach Hause gekommen, die ich vielleicht auch schon geöffnet habe. Alles Vermutungen ;)

    Nach diesem tollen Abend sind wir zu dritt nach Hause gerollt und waren uns einig: Das Leonhard's ist einen zweiten, dritten, vierten Besuch wert! Wir wollen Burger, wir wollen Pizza, wir wollen Piadinas! Und wir wollen Gin mit Frank an der Bar!

    * Dieser Beitrag ist im Rahmen des Events #galeriafooddate entstanden. Unter dem Hashtag findet ihr noch viele weitere Eindrücke eines wirklich grandiosen Abends. Und an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank an das Team von Dinea, Leonhard's und Galeria Kaufhof, die uns diesen wunderbaren Abend bereitet haben!

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