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Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Salat
Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!
Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!
Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
Soße für den Tofu:
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
Dressing für die Glasnudeln
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wie ihr es macht
1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.
2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.
3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.
4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.
5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.
6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.
7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.
Fertig!
Wirsing Buddha Bowl - Soulfood im Winter!
Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!
Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!
Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
Soße für den Tofu:
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
Dressing für die Glasnudeln
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wie ihr es macht
1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.
2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.
3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.
4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.
5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.
6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.
7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.
Fertig!

Ich LIEBE Burger! Egal in welcher Form und Größe (wobei größer hier eindeutig immer besser ist!) - und am besten noch mit ganz viel Dip & Soßen!
Als Herr J. und ich uns dazu entschlossen, endlich mal wieder selbst Burger zu machen, war klar, dass ich mich dieses Mal nicht zu Fertig-Buns hinreißen lasse ("Aber die gehen doch auch!"). Ne, nix da! Buns selber machen stand auf dem Programm. Und eins sei sicher: So schnell kommen für Herrn J. die Fertigteile nicht mehr in Frage ;)

Bei Vera von Nicest Things bin ich auf dieses tolle Rezept für Burger-Buns mit Sojasoße gestoßen: Jackpot! Zusammen mit lecker süß-scharf mariniertem Tofu, knackigen Pack Choi und einem tollen Dip aus Koriander und Joghurt ist der Burger echt der Hammer!
Dazu gab es bei uns selbstgemachte Pommes und ein paar Pimientos de Padrón, das sind kleine grüne Paprikas die in einer Pfanne kross angebraten und dann mit schön viel Meersalz serviert werden. Yay!
Aber jetzt heißt es Bühne frei für den Star der Show: meinen Veggie Burger!

Veggie Burger im Asia-Style: Mit mariniertem Tofu, Pak Choi und Koriander-Joghurt-Dip
Was ihr braucht
für 4 Burger
für die Buns
Rezept nach der wundervollen Vera von Nicest Things
- 200ml lauwarmes Wasser
- 1 TL Zucker
- 1/2 Würfel Hefe
- 100 ml dunkle Sojasoße
- 600g Mehl
- 2 TL Kurkuma
- 30 ml Öl
- 1 Ei + 1 Eigelb
- 3 EL Wasser
- schwarzer Sesam
für den Belag
- 1 Block Tofu
- 100 ml Sojasoße
- 100 ml Teriyaki-Soße
- 1 EL Sriracha-Soße
- 6 Köpfe Pak Choi
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
für den Koriander-Joghurt-Dip
- 1 Bund Koriandergrün
- 250 g Naturjoghurt (wer nicht auf die Linie achten braucht, nimmt Mayo!)
- 5 saure Gurken
- 2 EL Gurkenwasser
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Für die Buns: Löst Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser auf und lasst sie ein paar Minuten stehen. Rührt dann die Sojasoße unter. In einer großen Schüssel vermengt ihr das Mehl mit dem Kurkuma, Öl und einem ganzen Ei. Gießt die Hefe-Mischung unter und knetet alles zu einem glatten Teig.
2 Den Teig vierteln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Mit etwas Mehl bestäuben und mit einem Küchentuch abdecken. Für 30 Minuten an einem waren Ort gehen lassen.
3 Den Ofen auf 175° vorheizen. Das übrige Eigelb mit dem Wasser verquirlen. Die Buns damit einpinseln und mit dem schwarzen Sesam bestreuen. Im heißen Ofen für ca. 20 Minuten ausbacken.
4 Für den Belag: Schneidet den Tofublock von der breiten Seite aus in acht Scheiben. Tupft sie mit einem Küchentuch ab. In einer tiefen Schale mixt ihr die Soja-, Teriyaki und Sriracha-Soße. Legt die Tofuscheiben in die Mischung und lasst sie darin ziehen.
Bringt in der Zwischenzeit einen Topf Wasser zum Kochen und blanchiert darin euren Pak Chaoi für 2-3 Minuten. Mit kaltem Wasser abgießen, den Strunk entfernen und halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
5 Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Tofuscheiben portionsweise anbraten, bis sie von beiden Seiten knusprig sind.
6 Für den Koriander-Joghurt-Dip: Das Koriandergrün und die sauren Gurken fein hacken. Beides mit dem Joghurt und dem Gurkenwasser verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Tipp: Wer es ganz fein haben will, püriert den Dip noch einmal mit dem Stabmixer durch.
7 Burger zusammenbauen: Die Buns halbieren und die unterere Hälfte mit dem Dip bestreichen. Darauf die Frühlingszwiebeln und den Pak Choi geben. Je zwei Tofuscheiben daraufgeben, mit Dip und der oberen Bun-Hälfte abschließen.
Fertig!
♥
PS: Diesen Burger reiche ich natürlich nur allzu gerne bei Tina's tollem Burger-Event auf LECKER & Co. ein!
Veggie Burger im Asia-Style: Mit mariniertem Tofu, Pak Choi und Koriander-Joghurt-Dip!

Ich LIEBE Burger! Egal in welcher Form und Größe (wobei größer hier eindeutig immer besser ist!) - und am besten noch mit ganz viel Dip & Soßen!
Als Herr J. und ich uns dazu entschlossen, endlich mal wieder selbst Burger zu machen, war klar, dass ich mich dieses Mal nicht zu Fertig-Buns hinreißen lasse ("Aber die gehen doch auch!"). Ne, nix da! Buns selber machen stand auf dem Programm. Und eins sei sicher: So schnell kommen für Herrn J. die Fertigteile nicht mehr in Frage ;)

Bei Vera von Nicest Things bin ich auf dieses tolle Rezept für Burger-Buns mit Sojasoße gestoßen: Jackpot! Zusammen mit lecker süß-scharf mariniertem Tofu, knackigen Pack Choi und einem tollen Dip aus Koriander und Joghurt ist der Burger echt der Hammer!
Dazu gab es bei uns selbstgemachte Pommes und ein paar Pimientos de Padrón, das sind kleine grüne Paprikas die in einer Pfanne kross angebraten und dann mit schön viel Meersalz serviert werden. Yay!
Aber jetzt heißt es Bühne frei für den Star der Show: meinen Veggie Burger!

Veggie Burger im Asia-Style: Mit mariniertem Tofu, Pak Choi und Koriander-Joghurt-Dip
Was ihr braucht
für 4 Burger
für die Buns
Rezept nach der wundervollen Vera von Nicest Things
- 200ml lauwarmes Wasser
- 1 TL Zucker
- 1/2 Würfel Hefe
- 100 ml dunkle Sojasoße
- 600g Mehl
- 2 TL Kurkuma
- 30 ml Öl
- 1 Ei + 1 Eigelb
- 3 EL Wasser
- schwarzer Sesam
für den Belag
- 1 Block Tofu
- 100 ml Sojasoße
- 100 ml Teriyaki-Soße
- 1 EL Sriracha-Soße
- 6 Köpfe Pak Choi
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
für den Koriander-Joghurt-Dip
- 1 Bund Koriandergrün
- 250 g Naturjoghurt (wer nicht auf die Linie achten braucht, nimmt Mayo!)
- 5 saure Gurken
- 2 EL Gurkenwasser
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Für die Buns: Löst Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser auf und lasst sie ein paar Minuten stehen. Rührt dann die Sojasoße unter. In einer großen Schüssel vermengt ihr das Mehl mit dem Kurkuma, Öl und einem ganzen Ei. Gießt die Hefe-Mischung unter und knetet alles zu einem glatten Teig.
2 Den Teig vierteln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Mit etwas Mehl bestäuben und mit einem Küchentuch abdecken. Für 30 Minuten an einem waren Ort gehen lassen.
3 Den Ofen auf 175° vorheizen. Das übrige Eigelb mit dem Wasser verquirlen. Die Buns damit einpinseln und mit dem schwarzen Sesam bestreuen. Im heißen Ofen für ca. 20 Minuten ausbacken.
4 Für den Belag: Schneidet den Tofublock von der breiten Seite aus in acht Scheiben. Tupft sie mit einem Küchentuch ab. In einer tiefen Schale mixt ihr die Soja-, Teriyaki und Sriracha-Soße. Legt die Tofuscheiben in die Mischung und lasst sie darin ziehen.
Bringt in der Zwischenzeit einen Topf Wasser zum Kochen und blanchiert darin euren Pak Chaoi für 2-3 Minuten. Mit kaltem Wasser abgießen, den Strunk entfernen und halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
5 Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Tofuscheiben portionsweise anbraten, bis sie von beiden Seiten knusprig sind.
6 Für den Koriander-Joghurt-Dip: Das Koriandergrün und die sauren Gurken fein hacken. Beides mit dem Joghurt und dem Gurkenwasser verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Tipp: Wer es ganz fein haben will, püriert den Dip noch einmal mit dem Stabmixer durch.
7 Burger zusammenbauen: Die Buns halbieren und die unterere Hälfte mit dem Dip bestreichen. Darauf die Frühlingszwiebeln und den Pak Choi geben. Je zwei Tofuscheiben daraufgeben, mit Dip und der oberen Bun-Hälfte abschließen.
Fertig!
♥
PS: Diesen Burger reiche ich natürlich nur allzu gerne bei Tina's tollem Burger-Event auf LECKER & Co. ein!
Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck ♥

Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!
Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.
Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!


Frittierter Spargel Asia Style
Was ihr braucht
für 4 Personen
- 2 Bund grüner Spargel
- 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
- je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
- ausreichend Öl zum Frittieren
für den Dip
- ein daumengroßes Stück Gurke
- ein Bund Koriander + etwas zur Deko
- 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
- 200 g Sojajoghurt Natur
Wie ihr es macht
1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.
2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.
3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!
4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.
5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!
6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.
Fertig!
♥
[Foodchallenge] Es grünt so grün... Frittierter Spargel Asia Style
Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck ♥

Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!
Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.
Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!


Frittierter Spargel Asia Style
Was ihr braucht
für 4 Personen
- 2 Bund grüner Spargel
- 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
- je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
- ausreichend Öl zum Frittieren
für den Dip
- ein daumengroßes Stück Gurke
- ein Bund Koriander + etwas zur Deko
- 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
- 200 g Sojajoghurt Natur
Wie ihr es macht
1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.
2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.
3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!
4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.
5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!
6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.
Fertig!
♥

Irgendwie komme ich zur Zeit überhaupt nicht von den Sommerrollen los. Sie machen sich einfach so wunderbar einfach als Snack an diesen warmen Tagen und da man sie ja auch beliebig füllen kann (wie ich euch hier schon gezeigt habe), wird es mit diesen kleinen Teilen auch nie langweilig ;)
Auf meinem Balkon gedeihen einige Radieschen, die hoffentlich bald zur Ernte bereitstehen - denn dann kann ich die Rollen, die ich euch heute zeige noch einmal mit eigenen Radieschen nachmachen!

Dieses Mal habe ich mich an die Idee des Minimalist Baker Dreamteams gehalten und die Sommerrollen mit eingelegten Möhren und Radieschen gefüllt - dazu Tofu aus dem Ofen, Radieschengrün und Kapuzinerkresse und ein paar Granatapfelkerne, superlecker!
Die Möhren werden zwar nur ganz kurz eingelegt, bekommen dadurch aber einen richtigen Pfiff, den man sicherlich auch noch mit etwas Chili oder Zitronenabrieb weiter ausbauen kann.

Wer kein großer Fan von Granatapfel ist, kann diesen natürlich auch weglassen. Und ich gestehe, auch wenn es viele Menschen gibt, die über diese Methode nur den Kopf schütteln können: auch ich halbiere den Granatapfel, nehme eine Hälfte mit der Schnittfläche nach unten in die Hand und haue dann mit einem Holzlöffel deftig oben drauf ;) Aber pscht!
Vegane Sommerrollen mit eingelegten Möhren, Radieschen und Tofu
Was ihr braucht
für 6 Rollen
für das eingelegte Gemüse
- 1 Möhre
- 3 große Radieschen
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker (kann weggelassen werden, wenn eurer Reisessig schon gesüßt ist!)
für die Rollen
- 250 g Tofu
- Öl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Paprikapulver
- Salz, Pfeffer
- eine Hand voll Radieschengrün und Kapuzinerkresseblätter gemischt (alternativ: Koriander)
- Kerne eines halben Granatapfels
- 6 Reispapierblätter
Wie ihr es macht
1 Für das Gemüse schneidet ihr die Möhren mit einem Sparschäler in dünne Streifen und die Radieschen ebenfalls (wobei das mit einem Messer eindeutig besser geht!).
Mixt in einem großen Einmachglas den Essig mit dem Wasser (und dem Zucker), gebt das Gemüse hinzu und schüttelt das geschlossene Glas einmal gut durch.
Bis zur Weiterverwendung in den Kühlschrank packen.
2 Heizt euren Ofen auf 180° vor.
Den Tofu erst in Scheiben, dann in Stücke schneiden, ca. 1x2cm groß. Von allen Seiten mit Öl bedecken und mit den Gewürzen, Salz und Pfeffer bestreuen.
Der Tofu darf nun auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech für 20-30 Minuten in den Ofen wandern!
3 Um die Rollen zu belegen schneidet ihr zuerst euer Grün klein und gießt die eingelegten Möhren ab, gut ausdrücken!
Nun feuchtet ihr eurer Reispapier an, bis es weich wird und gebt dann in die untere Mitte zuerst etwas von den Möhren, drei (oder mehr) Stücke Tofu, ein bisschen Grün und zum Schluss die Granatapfelkerne darauf.
Nun zuerst das untere Ende über die Füllung klappen, dann die beiden Seiten und zum Schluss nach oben hin zu einer Rolle aufrollen.
Anmerkung: Am besten geht das auf einem befeuchtetem Holzbrett!
4 Mit den restlichen Rollen so verfahren und das ganze am besten sofort und mit etwas Sojasoße servieren!
Fertig
♥
Vegane Sommerrollen mit eingelegten Möhren, Radieschen und Tofu

Irgendwie komme ich zur Zeit überhaupt nicht von den Sommerrollen los. Sie machen sich einfach so wunderbar einfach als Snack an diesen warmen Tagen und da man sie ja auch beliebig füllen kann (wie ich euch hier schon gezeigt habe), wird es mit diesen kleinen Teilen auch nie langweilig ;)
Auf meinem Balkon gedeihen einige Radieschen, die hoffentlich bald zur Ernte bereitstehen - denn dann kann ich die Rollen, die ich euch heute zeige noch einmal mit eigenen Radieschen nachmachen!

Dieses Mal habe ich mich an die Idee des Minimalist Baker Dreamteams gehalten und die Sommerrollen mit eingelegten Möhren und Radieschen gefüllt - dazu Tofu aus dem Ofen, Radieschengrün und Kapuzinerkresse und ein paar Granatapfelkerne, superlecker!
Die Möhren werden zwar nur ganz kurz eingelegt, bekommen dadurch aber einen richtigen Pfiff, den man sicherlich auch noch mit etwas Chili oder Zitronenabrieb weiter ausbauen kann.

Wer kein großer Fan von Granatapfel ist, kann diesen natürlich auch weglassen. Und ich gestehe, auch wenn es viele Menschen gibt, die über diese Methode nur den Kopf schütteln können: auch ich halbiere den Granatapfel, nehme eine Hälfte mit der Schnittfläche nach unten in die Hand und haue dann mit einem Holzlöffel deftig oben drauf ;) Aber pscht!
Vegane Sommerrollen mit eingelegten Möhren, Radieschen und Tofu
Was ihr braucht
für 6 Rollen
für das eingelegte Gemüse
- 1 Möhre
- 3 große Radieschen
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker (kann weggelassen werden, wenn eurer Reisessig schon gesüßt ist!)
für die Rollen
- 250 g Tofu
- Öl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Paprikapulver
- Salz, Pfeffer
- eine Hand voll Radieschengrün und Kapuzinerkresseblätter gemischt (alternativ: Koriander)
- Kerne eines halben Granatapfels
- 6 Reispapierblätter
Wie ihr es macht
1 Für das Gemüse schneidet ihr die Möhren mit einem Sparschäler in dünne Streifen und die Radieschen ebenfalls (wobei das mit einem Messer eindeutig besser geht!).
Mixt in einem großen Einmachglas den Essig mit dem Wasser (und dem Zucker), gebt das Gemüse hinzu und schüttelt das geschlossene Glas einmal gut durch.
Bis zur Weiterverwendung in den Kühlschrank packen.
2 Heizt euren Ofen auf 180° vor.
Den Tofu erst in Scheiben, dann in Stücke schneiden, ca. 1x2cm groß. Von allen Seiten mit Öl bedecken und mit den Gewürzen, Salz und Pfeffer bestreuen.
Der Tofu darf nun auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech für 20-30 Minuten in den Ofen wandern!
3 Um die Rollen zu belegen schneidet ihr zuerst euer Grün klein und gießt die eingelegten Möhren ab, gut ausdrücken!
Nun feuchtet ihr eurer Reispapier an, bis es weich wird und gebt dann in die untere Mitte zuerst etwas von den Möhren, drei (oder mehr) Stücke Tofu, ein bisschen Grün und zum Schluss die Granatapfelkerne darauf.
Nun zuerst das untere Ende über die Füllung klappen, dann die beiden Seiten und zum Schluss nach oben hin zu einer Rolle aufrollen.
Anmerkung: Am besten geht das auf einem befeuchtetem Holzbrett!
4 Mit den restlichen Rollen so verfahren und das ganze am besten sofort und mit etwas Sojasoße servieren!
Fertig
♥
Die Rosenkohlsaison ist vorbei, wahrscheinlich tummeln sich noch die letzten Netze in den Märkten, aber glaubt mir: es ist vorbei. Auch bei mir und dem Rosenkohl sieht es nicht rosig aus. Nachdem ich auf so vielen Blogs lecker klingende Rezepte mit der kleinen grünen Knospe sah, dachte ich mir "Ach komm Liv - sei mal nicht so - gib ihm noch eine Chance!" (das mache ich übrigens öfter bei den wenigen Gemüse-/Obstsorten, die mir nicht schmecken, schließlich verändert sich der eigene Geschmack ja auch mit der Zeit).
Rosenkohl war für mich immer der 'komische Onkel fünften Grades' unter dem Gemüse, den man zu jeder Familienfeier einlud kochte, obwohl ihn nie wirklich jemand richtig leiden konnte. Er war halt nur schon immer mit dabei gewesen und es wäre nicht nett, ihn jetzt außen vor zu lassen. Und es könnte ihn ja jemand vermissen. Nunja..
Bei Shermin vom Magischen Kessel stieß ich dann auf dieses tolle Rezept von geröstetem Rosenkohl aus dem Ofen und ich mir war klar, wenn ich ihn jetzt nicht noch schnell ausprobiere, dann werde ich es nie tun. Also fix noch ein Netz besorgt und mich dann erstmal psychisch darauf eingestellt, dass ich gleich physisch Rosenkohl zubereiten werde. Mein Wissen über Rosenkohl beschränkte sich auf das einfache putzen, kreuzweise einschneiden und dann bis zur Unkenntlichkeit verkochen, bis der Gestank die Wände hochgeht - genau das wollte ich ja dieses Mal vermeiden.
Geputzt werden musste er natürlich trotzdem, aber nachdem er dann ein kleines Bad in Öl und Gewürzen genommen hatte und im Ofen verschwand war ich doch sehr happy. Und als er aus dem Ofen kam auch, denn er sah wirklich gut aus!
Noch schnell etwas Zitronensaft darüber geträufelt und dann ab auf die Couch mit ihm - jetzt hieß es, sich psychisch darauf einstellen, dass gleich physisch Rosenkohl gegessen wird.
Shermin - ich glaube, dein Rezept ist für jeden Rosenkohlliebhaber ein wahres Gedicht und ich glaube, so 2-3 kleine Rosenkohlheinis geröstet aus dem Ofen als Beilage oder Topping im Salat, damit kann ich mich anfreunden - aber ansonsten kann ich gut und gerne sagen, dass ich auf Rosenkohl auch in der nächsten Saison gerne verzichten mag.
Ich lasse euch also bereitwillig meine Ration Rosenkohl über, die ihr gerne geröstet aus dem Ofen holen wollt - am besten nach diesem (bestimmt wirklich tollen - weil die Marinade ist mega lecker) Rezept!
Gerösteter Rosenkohl aus dem Ofen
(für 4 Personen als Beilage oder 2 Rosenkohlliebhaber)
Was ihr braucht
- 1 kg Rosenkohl (ca. 600 g geputzt)
- 3 EL Pflanzenöl
- 2 EL Ahornsirup
- 1 Knoblauchzehe, gepresst
- 1/2 TL getrockneter Thymian
- ordentlich Salz und Pfeffer
- nach Belieben etwas Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Rosenkohl putzen und wenn nötig halbieren.
2 In einer großen Schüssel mit den restlichen Zutaten vermengen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backbleck verteilen. Für 20-30 Minuten in den Ofen schieben, zwischendurch wenden.
Fertig
♥
Gerösteter Rosenkohl - ich gab dir eine Chance!
Die Rosenkohlsaison ist vorbei, wahrscheinlich tummeln sich noch die letzten Netze in den Märkten, aber glaubt mir: es ist vorbei. Auch bei mir und dem Rosenkohl sieht es nicht rosig aus. Nachdem ich auf so vielen Blogs lecker klingende Rezepte mit der kleinen grünen Knospe sah, dachte ich mir "Ach komm Liv - sei mal nicht so - gib ihm noch eine Chance!" (das mache ich übrigens öfter bei den wenigen Gemüse-/Obstsorten, die mir nicht schmecken, schließlich verändert sich der eigene Geschmack ja auch mit der Zeit).
Rosenkohl war für mich immer der 'komische Onkel fünften Grades' unter dem Gemüse, den man zu jeder Familienfeier einlud kochte, obwohl ihn nie wirklich jemand richtig leiden konnte. Er war halt nur schon immer mit dabei gewesen und es wäre nicht nett, ihn jetzt außen vor zu lassen. Und es könnte ihn ja jemand vermissen. Nunja..
Bei Shermin vom Magischen Kessel stieß ich dann auf dieses tolle Rezept von geröstetem Rosenkohl aus dem Ofen und ich mir war klar, wenn ich ihn jetzt nicht noch schnell ausprobiere, dann werde ich es nie tun. Also fix noch ein Netz besorgt und mich dann erstmal psychisch darauf eingestellt, dass ich gleich physisch Rosenkohl zubereiten werde. Mein Wissen über Rosenkohl beschränkte sich auf das einfache putzen, kreuzweise einschneiden und dann bis zur Unkenntlichkeit verkochen, bis der Gestank die Wände hochgeht - genau das wollte ich ja dieses Mal vermeiden.
Geputzt werden musste er natürlich trotzdem, aber nachdem er dann ein kleines Bad in Öl und Gewürzen genommen hatte und im Ofen verschwand war ich doch sehr happy. Und als er aus dem Ofen kam auch, denn er sah wirklich gut aus!
Noch schnell etwas Zitronensaft darüber geträufelt und dann ab auf die Couch mit ihm - jetzt hieß es, sich psychisch darauf einstellen, dass gleich physisch Rosenkohl gegessen wird.
Shermin - ich glaube, dein Rezept ist für jeden Rosenkohlliebhaber ein wahres Gedicht und ich glaube, so 2-3 kleine Rosenkohlheinis geröstet aus dem Ofen als Beilage oder Topping im Salat, damit kann ich mich anfreunden - aber ansonsten kann ich gut und gerne sagen, dass ich auf Rosenkohl auch in der nächsten Saison gerne verzichten mag.
Ich lasse euch also bereitwillig meine Ration Rosenkohl über, die ihr gerne geröstet aus dem Ofen holen wollt - am besten nach diesem (bestimmt wirklich tollen - weil die Marinade ist mega lecker) Rezept!
Gerösteter Rosenkohl aus dem Ofen
(für 4 Personen als Beilage oder 2 Rosenkohlliebhaber)
Was ihr braucht
- 1 kg Rosenkohl (ca. 600 g geputzt)
- 3 EL Pflanzenöl
- 2 EL Ahornsirup
- 1 Knoblauchzehe, gepresst
- 1/2 TL getrockneter Thymian
- ordentlich Salz und Pfeffer
- nach Belieben etwas Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Rosenkohl putzen und wenn nötig halbieren.
2 In einer großen Schüssel mit den restlichen Zutaten vermengen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backbleck verteilen. Für 20-30 Minuten in den Ofen schieben, zwischendurch wenden.
Fertig
♥

Eigentlich wollte ich euch heute gerne das Give Away für meinen 3. Bloggeburtstag präsentieren - uneigentlich hat es sich der Shop nun doch anders überlegt und lässt mich nun ein wenig auf dem Trockenen sitzen. Ein wenig sehr. Deswegen gibt es heute erstmal meinen leckeren (Winter-)Salat für euch, der euch den Bauch und die Seele wärmt!

Er kommt daher mit Couscous, Hummus, gebackenen Kartoffeln, Kichererbsen und viel frischem Grün - perfekt um sich wieder richtig fit und trotzdem wohlig eumelig zu fühlen ;)
Ich habe auch noch ein paar Zwiebeln und etwas Koriander mit dazu gepackt, ganz nach gusto und auch das Dressing könnt ihr variieren, wie ihr lustig seid! Hier haben wir zum Beispiel ein ganz einfaches Zitronen-Öl-Dressing.

Soulfood Salad
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 5 Kartoffeln
- Öl
- Salz, Pfeffer
- 2 Zweige Rosmarin, die Nadeln entfern und fein gehackt
- 1 Tasse Couscous
- 1 Dose Kichererbsen
- 1 EL Kurkuma
- 1 EL Sesam-Paste
- 1 TL Zitronensaft
- 1 Knoblauchzehe
- Salat eurer Wahl
- eine halbe Gurke
- 4 Möhren
- 1/2 Zwiebel
- optional: Koriander, Paprikapulver
für das Dressing
- 6 EL Öl
- 1 EL Zitronensaft
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Für die Ofenkartoffeln: Bürstet die Kartoffeln ab und schneidet sie in dünne Scheiben (je dünner, desto knuspriger werden sie im Ofen). Vermengt die Kartoffelscheiben mit etwas Öl und bestreut sie mit reichlich Salz und etwas Pfeffer sowie dem Rosmarin und mischt alles gut durch. Gebt die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, breitet sie aus und schiebt sie dann für 15-20 Minuten bei 200° in den vorgeheizten Ofen.
2 Für den Couscous: Gebt den Couscous in eine Schüssel und übergießt ihn mit der anderthalbfachen Menge (1,5 Tassen) kochendem Wasser. Wenn ihr mögt, könnt ihr an dieser Stelle schon einige Gewürze, wie Kurkuma oder Paprika hinzugeben, ansonsten lasst ihr den Couscous einfach unter gelegentlichem Rühren ziehen, bis er das ganze Wasser aufgenommen hat.
3 Für den Hummus: Gießt eure Kichererbsen ab. Die Hälfte der Erbsen hebt ihr auf, die andere Hälfte kommt in ein hohes Gefäß und wird zusammen mit dem Kurkuma, der Sesam-Paste, dem Zitronensaft und der Knoblauchzehe püriert. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Anmerkung: Wenn euch der Hummus zu trocken erscheint könnt ihr einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben.
4 Putzt und schnippelt euer Gemüse in mundgerechte Stücke, die Zwiebeln in Scheiben, den Koriander gehackt. Verteilt Couscous, Kartoffeln, Hummus und euer Gemüse auf eure Schalen oder Teller. Gebt die restlichen Kichererbsen dazu und wenn ihr mögt den Koriander und noch etwas Paprikapulver.
5 Für das Dressing vermengt ihr alle Zutaten unter starkem Rühren, schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab und gießt es kurz vor dem Servieren über den Salat.
Fertig!
♥
Soulfood - Ein Salat, der die bösen Kältegeister vertreibt

Eigentlich wollte ich euch heute gerne das Give Away für meinen 3. Bloggeburtstag präsentieren - uneigentlich hat es sich der Shop nun doch anders überlegt und lässt mich nun ein wenig auf dem Trockenen sitzen. Ein wenig sehr. Deswegen gibt es heute erstmal meinen leckeren (Winter-)Salat für euch, der euch den Bauch und die Seele wärmt!

Er kommt daher mit Couscous, Hummus, gebackenen Kartoffeln, Kichererbsen und viel frischem Grün - perfekt um sich wieder richtig fit und trotzdem wohlig eumelig zu fühlen ;)
Ich habe auch noch ein paar Zwiebeln und etwas Koriander mit dazu gepackt, ganz nach gusto und auch das Dressing könnt ihr variieren, wie ihr lustig seid! Hier haben wir zum Beispiel ein ganz einfaches Zitronen-Öl-Dressing.

Soulfood Salad
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 5 Kartoffeln
- Öl
- Salz, Pfeffer
- 2 Zweige Rosmarin, die Nadeln entfern und fein gehackt
- 1 Tasse Couscous
- 1 Dose Kichererbsen
- 1 EL Kurkuma
- 1 EL Sesam-Paste
- 1 TL Zitronensaft
- 1 Knoblauchzehe
- Salat eurer Wahl
- eine halbe Gurke
- 4 Möhren
- 1/2 Zwiebel
- optional: Koriander, Paprikapulver
für das Dressing
- 6 EL Öl
- 1 EL Zitronensaft
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Für die Ofenkartoffeln: Bürstet die Kartoffeln ab und schneidet sie in dünne Scheiben (je dünner, desto knuspriger werden sie im Ofen). Vermengt die Kartoffelscheiben mit etwas Öl und bestreut sie mit reichlich Salz und etwas Pfeffer sowie dem Rosmarin und mischt alles gut durch. Gebt die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, breitet sie aus und schiebt sie dann für 15-20 Minuten bei 200° in den vorgeheizten Ofen.
2 Für den Couscous: Gebt den Couscous in eine Schüssel und übergießt ihn mit der anderthalbfachen Menge (1,5 Tassen) kochendem Wasser. Wenn ihr mögt, könnt ihr an dieser Stelle schon einige Gewürze, wie Kurkuma oder Paprika hinzugeben, ansonsten lasst ihr den Couscous einfach unter gelegentlichem Rühren ziehen, bis er das ganze Wasser aufgenommen hat.
3 Für den Hummus: Gießt eure Kichererbsen ab. Die Hälfte der Erbsen hebt ihr auf, die andere Hälfte kommt in ein hohes Gefäß und wird zusammen mit dem Kurkuma, der Sesam-Paste, dem Zitronensaft und der Knoblauchzehe püriert. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Anmerkung: Wenn euch der Hummus zu trocken erscheint könnt ihr einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben.
4 Putzt und schnippelt euer Gemüse in mundgerechte Stücke, die Zwiebeln in Scheiben, den Koriander gehackt. Verteilt Couscous, Kartoffeln, Hummus und euer Gemüse auf eure Schalen oder Teller. Gebt die restlichen Kichererbsen dazu und wenn ihr mögt den Koriander und noch etwas Paprikapulver.
5 Für das Dressing vermengt ihr alle Zutaten unter starkem Rühren, schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab und gießt es kurz vor dem Servieren über den Salat.
Fertig!
♥
Gestern konnte sich die Wetterfee mal wieder nicht entscheiden. Der Morgen ging los mit Nebel, dann hatten wir Starkwind und Schauer im Angebot, später sogar Hagel. Mal kurz schaute die Sonne vorbei, wurde dann aber auch wieder ganz schnell von einer dicken Wolkenfront verdrängt. Und heute schaut es auch nicht wirklich besser aus. Umso schöner, wenn es dafür auf dem Teller etwas leckeres gibt, was einen mit schönen Farben und tollem Geschmack etwas von diesem Ekelwetter ablenkt!
Die Idee für das Rezept stammt von Jamie Oliver - er serviert das ganze noch mit seiner gegrillten Ente, was mir dann doch etwas zuuu aufwändig war ;)
Mein lauwarmer Kürbissalat kommt ohne viel Schnickschnack daher und kann getrost nebenbei zubereitet werden. Während der Kürbis im Ofen ist kann man zB. ein Bad nehmen oder sich mit einem guten Buch und einer Tasse Tee aufs Sofa verkrümeln - und ist der Kürbis fertig, geht der Rest auch super schnell!
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 kleinen Kürbis (ca. Honigmelonen-groß, zB Hokkaido)
- 1 TL Koriandersamen
- 2 kleine getrocknete Chili
- 1/2 TL Zimt
- Salz, Pfeffer
- Öl
- Rucola (gewaschen)
- Fetakäse
- Balsamicoessig
Wie ihr es macht
1 Den Kürbis aushölen, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Öl einreiben. Die Koriandersamen mit den restlichen Gewürzen im Mörser zerstoßen und die Kürbisspalten damit bedecken.
Im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 45 Minuten weichwerden lassen.
2 Die Kürbisscheiben auf den Tellern verteilen, den Rucola darauf geben und den Fetakäse drüber krümeln. Mit etwas Balsamicoessig garnieren.
Fertig!
So kann einem auch der miese Herbst nichts mehr anhaben!
♥
Lauwarmer Kürbissalat - Soulfood für Ekelwettertage
Gestern konnte sich die Wetterfee mal wieder nicht entscheiden. Der Morgen ging los mit Nebel, dann hatten wir Starkwind und Schauer im Angebot, später sogar Hagel. Mal kurz schaute die Sonne vorbei, wurde dann aber auch wieder ganz schnell von einer dicken Wolkenfront verdrängt. Und heute schaut es auch nicht wirklich besser aus. Umso schöner, wenn es dafür auf dem Teller etwas leckeres gibt, was einen mit schönen Farben und tollem Geschmack etwas von diesem Ekelwetter ablenkt!
Die Idee für das Rezept stammt von Jamie Oliver - er serviert das ganze noch mit seiner gegrillten Ente, was mir dann doch etwas zuuu aufwändig war ;)
Mein lauwarmer Kürbissalat kommt ohne viel Schnickschnack daher und kann getrost nebenbei zubereitet werden. Während der Kürbis im Ofen ist kann man zB. ein Bad nehmen oder sich mit einem guten Buch und einer Tasse Tee aufs Sofa verkrümeln - und ist der Kürbis fertig, geht der Rest auch super schnell!
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 kleinen Kürbis (ca. Honigmelonen-groß, zB Hokkaido)
- 1 TL Koriandersamen
- 2 kleine getrocknete Chili
- 1/2 TL Zimt
- Salz, Pfeffer
- Öl
- Rucola (gewaschen)
- Fetakäse
- Balsamicoessig
Wie ihr es macht
1 Den Kürbis aushölen, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Öl einreiben. Die Koriandersamen mit den restlichen Gewürzen im Mörser zerstoßen und die Kürbisspalten damit bedecken.
Im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 45 Minuten weichwerden lassen.
2 Die Kürbisscheiben auf den Tellern verteilen, den Rucola darauf geben und den Fetakäse drüber krümeln. Mit etwas Balsamicoessig garnieren.
Fertig!
So kann einem auch der miese Herbst nichts mehr anhaben!
♥
Vor einigen Tagen bekam ich eine E-Mail, dass meine Bewerbung für die neue METRO Kochherausforderung mit Erfolg gekrönt war - ich durfte dabei sein! Also hieß es fix mit meinem hiesigen Metro-Mitarbeiter einen Termin ausmachen und schon durfte ich mir meinen riesigen Warenkorb mit nach Hause nehmen!
Darin enthalten waren:
- zwei frische Lachsforellen
- zwei Artischocken
- einmal Rohschinken
- einmal spanisches Brot mit Rosmarin
- einmal Calamarate (Nudeln)
- eine Dose Wachtelbohnen
- eine Flasche Riesling
- einmal Earl Grey Tea
- zwei Tafeln Lindt Schoki Salted Caramel
Und das habe ich daraus gemacht...

Das Motto war bei uns Sommer auf dem Balkon - Grillabend im Hause Thank you for eating.!
Alle Zutaten wurden also in Gerichte verwandelt, die man gerne mal vom Grill holen oder als Beilage dazu genießen würde - macht auch also bereit auf ganz viel mhmm und ahhh! ;)
Ich habe mich für ein zweiteiliges Menü entschieden: gefüllte Lachsforelle vom Grill mit Nudelsalat, gegrillter Artischoke und spanischem Brot mit Bärlauchbutter als Hauptgang und gegrillte Banane mit Schoko und Karamelleis als Dessert. Begleitet wurde alles von einem Earl Grey Ice Tea und dem Rest des Rieslings!
Nacheinander stelle ich euch jetzt die Gerichte vor und kennzeichne mit rosa, welche Zutaten aus dem METRO-Warenkorb waren!
Gefüllte Lachsforellen vom Grill
Was ihr braucht
- zwei frische Lachsforellen, ausgenommen
- ordentlich Salz und Pfeffer
- 1 Zitrone, in Scheiben geschnitten
- 4 Zweige Rosmarin
- eine Hand voll Bärlauch
- Olivenöl
Wie ihr es macht
1 Salzt und pfeffert den Fisch von innen wie außen. Von den restlichen Zutaten kommt je die Hälfte in eine Forelle, welche zum Schluss mit etwas Olivenöl von beiden Seiten bestrichen wird.
2 Nun auf dem heißen Grill (am besten mit einer Fischzange) auf beiden Seiten knusprig grillen (ca. 15-20 Minuten). Schmecken lassen! ♥

Spanisches Brot mit Bärlauchbutter
Was ihr braucht
- 250 g weiche Butter
- zwei Hand voll Bärlauch, fein gehackt
- zwei Prisen Salz
- eine Packung Spanisches Brot
Wie ihr es macht
1 Die weiche Butter mit dem Bärlauch vermengen und mit Salz abschmecken. Zu dem Spanischen Brot und heißem Fisch servieren. Fertig!
Nudelsalat von Calamarata mit Wachtelbohnen, Riesling-Dressing und Rohschinken
Was ihr braucht
- eine Packung Calamarata
- ein Bund Frühlingszwiebeln, in Scheiben
- eine Dose Wachtelbohnen, abgetropft
- eine rote Paprika, in Streifen
- eine halbe Gurke, in kleinen Stücken
- zwei Zwiebeln, in dünnen Scheiben
- einen Mozzarella, in Stücke gezupft
- 5 Scheiben Rohschinken
für das Dressing
- 3 EL Walnussöl
- 5 EL Riesling
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Senf
- 1 EL Joghurt (nicht wundern, der flockt leicht aus!)
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Kocht die Nudeln bissfest in reichlich Salzwasser, gießt sie ab und lasst sie komplett auskühlen. Vermengt die Nudeln mit dem geschnittenem Gemüse und Mozzarella.
2 Vermengt alle Zutaten für das Dressing und mischt es unter den Salat. Zum Schluss wird der Rohschinken auf dem Nudelsalat drapiert!

Gegrillte Artischocke
Artischocken habe ich bisher immer nur gegessen, nie selbst zubereitet. Bei Nadine von Dreierlei Liebelei bin ich auf ein tolles Rezept für gegrillte Artischocke gestoßen und wollte es zugleich nachmachen. Nur habe ich total vergessen, die Artischocken mit dem Kräuteröl zu bestreichen - das stand bis zum Ende das Abends einsam in der Küche. Geschmeckt haben sie trotzdem (mir zumindest, Herr J. fand sie relativ geschmacklos - aber das war ja meine Schuld..)
Das Rezept für die Artischocken findet ihr HIER. Ich könnte es nicht besser beschreiben!

Earl Grey Ice Tea
Was ihr braucht
- zwei Beutel Earl Grey Tee
- 250 ml heißes Wasser
- 2 EL Honig
- 750 ml Mineralwasser
- Saft einer Zitrone
- einige Minzzweige
- Eiswürfeö
Wie ihr es macht
1 Gießt beide Earl Grey Beutel mit dem heißen Wasser in einer Tasse auf. Lasst ihn 5 Minuten ziehen, entfernt die Beutel und rührt den Honig ein. Danach darf der Earl Grey erst einmal abkühlen.
2 Der abgekühlte Tee kommt dann zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Karaffe und darf sofort eiskalt genossen werden. Wer will, kann auch noch einen Schuss Riesling hineingeben - allerdings darf es ja auch mal alkoholfrei sein ;)

Gegrillte Banane mit Schoko und Karamelleis
Dieses Dessert sieht auf den ersten Blick etwas.. nunja.. gewöhnungsbedürftig aus. Man kann eine gegrillte Banane eben nicht 'schön' ablichten. Aber glaubt mir - unter der verkohlten Schale schlummert eine wunderbar süße, weiche Banane. Die Schoki zergeht auf ihr zu einer Schokosoße und beides zusammen mit dem kalten Karamelleis ist einfach nur ein Traum!
Was ihr braucht
- zwei Bananen
- 4 Stücke Salted Caramel Schoki
- Karamelleis (Rezept hier)
Wie ihr es macht
1 Das Dessert wird am besten zum Schluss zubereitet. Die Bananen kommen direkt in die noch heiße Glut, bis die Schale richtig schwarz und die Banane innen weich wird. Vorsichtig aus der Glut fischen, aufschneiden und zwei Stück Schoki hineinstecken.
Zusammen mit dem Karamelleis genießen - aber Vorsicht - nicht die Zunge verbrennen! ;)
♥

So - das war er also - mein Beitrag zur METRO Kochherausforderung! Wir saßen an diesem Abend noch lange lange auf dem Balkon und haben das wunderbare Wetter genossen - zusammen mit den beiden Tigern und der wunderschönen Lichterkette, die ich zum Geburtstag bekommen habe - yay ♥
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
♥
METRO Kochherausforderung - Sommer auf dem Balkon!
Vor einigen Tagen bekam ich eine E-Mail, dass meine Bewerbung für die neue METRO Kochherausforderung mit Erfolg gekrönt war - ich durfte dabei sein! Also hieß es fix mit meinem hiesigen Metro-Mitarbeiter einen Termin ausmachen und schon durfte ich mir meinen riesigen Warenkorb mit nach Hause nehmen!
Darin enthalten waren:
- zwei frische Lachsforellen
- zwei Artischocken
- einmal Rohschinken
- einmal spanisches Brot mit Rosmarin
- einmal Calamarate (Nudeln)
- eine Dose Wachtelbohnen
- eine Flasche Riesling
- einmal Earl Grey Tea
- zwei Tafeln Lindt Schoki Salted Caramel
Und das habe ich daraus gemacht...

Das Motto war bei uns Sommer auf dem Balkon - Grillabend im Hause Thank you for eating.!
Alle Zutaten wurden also in Gerichte verwandelt, die man gerne mal vom Grill holen oder als Beilage dazu genießen würde - macht auch also bereit auf ganz viel mhmm und ahhh! ;)
Ich habe mich für ein zweiteiliges Menü entschieden: gefüllte Lachsforelle vom Grill mit Nudelsalat, gegrillter Artischoke und spanischem Brot mit Bärlauchbutter als Hauptgang und gegrillte Banane mit Schoko und Karamelleis als Dessert. Begleitet wurde alles von einem Earl Grey Ice Tea und dem Rest des Rieslings!
Nacheinander stelle ich euch jetzt die Gerichte vor und kennzeichne mit rosa, welche Zutaten aus dem METRO-Warenkorb waren!
Gefüllte Lachsforellen vom Grill
Was ihr braucht
- zwei frische Lachsforellen, ausgenommen
- ordentlich Salz und Pfeffer
- 1 Zitrone, in Scheiben geschnitten
- 4 Zweige Rosmarin
- eine Hand voll Bärlauch
- Olivenöl
Wie ihr es macht
1 Salzt und pfeffert den Fisch von innen wie außen. Von den restlichen Zutaten kommt je die Hälfte in eine Forelle, welche zum Schluss mit etwas Olivenöl von beiden Seiten bestrichen wird.
2 Nun auf dem heißen Grill (am besten mit einer Fischzange) auf beiden Seiten knusprig grillen (ca. 15-20 Minuten). Schmecken lassen! ♥

Spanisches Brot mit Bärlauchbutter
Was ihr braucht
- 250 g weiche Butter
- zwei Hand voll Bärlauch, fein gehackt
- zwei Prisen Salz
- eine Packung Spanisches Brot
Wie ihr es macht
1 Die weiche Butter mit dem Bärlauch vermengen und mit Salz abschmecken. Zu dem Spanischen Brot und heißem Fisch servieren. Fertig!
Nudelsalat von Calamarata mit Wachtelbohnen, Riesling-Dressing und Rohschinken
Was ihr braucht
- eine Packung Calamarata
- ein Bund Frühlingszwiebeln, in Scheiben
- eine Dose Wachtelbohnen, abgetropft
- eine rote Paprika, in Streifen
- eine halbe Gurke, in kleinen Stücken
- zwei Zwiebeln, in dünnen Scheiben
- einen Mozzarella, in Stücke gezupft
- 5 Scheiben Rohschinken
für das Dressing
- 3 EL Walnussöl
- 5 EL Riesling
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Senf
- 1 EL Joghurt (nicht wundern, der flockt leicht aus!)
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Kocht die Nudeln bissfest in reichlich Salzwasser, gießt sie ab und lasst sie komplett auskühlen. Vermengt die Nudeln mit dem geschnittenem Gemüse und Mozzarella.
2 Vermengt alle Zutaten für das Dressing und mischt es unter den Salat. Zum Schluss wird der Rohschinken auf dem Nudelsalat drapiert!

Gegrillte Artischocke
Artischocken habe ich bisher immer nur gegessen, nie selbst zubereitet. Bei Nadine von Dreierlei Liebelei bin ich auf ein tolles Rezept für gegrillte Artischocke gestoßen und wollte es zugleich nachmachen. Nur habe ich total vergessen, die Artischocken mit dem Kräuteröl zu bestreichen - das stand bis zum Ende das Abends einsam in der Küche. Geschmeckt haben sie trotzdem (mir zumindest, Herr J. fand sie relativ geschmacklos - aber das war ja meine Schuld..)
Das Rezept für die Artischocken findet ihr HIER. Ich könnte es nicht besser beschreiben!

Earl Grey Ice Tea
Was ihr braucht
- zwei Beutel Earl Grey Tee
- 250 ml heißes Wasser
- 2 EL Honig
- 750 ml Mineralwasser
- Saft einer Zitrone
- einige Minzzweige
- Eiswürfeö
Wie ihr es macht
1 Gießt beide Earl Grey Beutel mit dem heißen Wasser in einer Tasse auf. Lasst ihn 5 Minuten ziehen, entfernt die Beutel und rührt den Honig ein. Danach darf der Earl Grey erst einmal abkühlen.
2 Der abgekühlte Tee kommt dann zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Karaffe und darf sofort eiskalt genossen werden. Wer will, kann auch noch einen Schuss Riesling hineingeben - allerdings darf es ja auch mal alkoholfrei sein ;)

Gegrillte Banane mit Schoko und Karamelleis
Dieses Dessert sieht auf den ersten Blick etwas.. nunja.. gewöhnungsbedürftig aus. Man kann eine gegrillte Banane eben nicht 'schön' ablichten. Aber glaubt mir - unter der verkohlten Schale schlummert eine wunderbar süße, weiche Banane. Die Schoki zergeht auf ihr zu einer Schokosoße und beides zusammen mit dem kalten Karamelleis ist einfach nur ein Traum!
Was ihr braucht
- zwei Bananen
- 4 Stücke Salted Caramel Schoki
- Karamelleis (Rezept hier)
Wie ihr es macht
1 Das Dessert wird am besten zum Schluss zubereitet. Die Bananen kommen direkt in die noch heiße Glut, bis die Schale richtig schwarz und die Banane innen weich wird. Vorsichtig aus der Glut fischen, aufschneiden und zwei Stück Schoki hineinstecken.
Zusammen mit dem Karamelleis genießen - aber Vorsicht - nicht die Zunge verbrennen! ;)
♥

So - das war er also - mein Beitrag zur METRO Kochherausforderung! Wir saßen an diesem Abend noch lange lange auf dem Balkon und haben das wunderbare Wetter genossen - zusammen mit den beiden Tigern und der wunderschönen Lichterkette, die ich zum Geburtstag bekommen habe - yay ♥
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
♥
Letztes Wochenende feierte Herr J. seinen Geburtstag - leider hatte er das 'miese' Los gezogen, an einem Montag ein Jahr älter zu werden, weswegen am Sonntag nur mit einigen Leuten gegrillt und um 12 Uhr angestoßen wurde.
So simpel, wie der junge Mann ist, blieb es bei der Location beim Wohnheimbalkon und auch auf Deko oder ähnliches (was bei Frauen ja immer die Herzen höher schlagen lässt..schnief) wurde nichts gegeben.
Bei der Frage, ob er sich irgendetwas (essbares) für die kleine Feier wünschen würde, kam "Einen Salat.".
Hm.. ein Salat..ok.. und sonst noch was? Nein? Nur ein Salat? Hm... ok.
Ein bisschen enttäuschend für mein Tortenherz - aber ok. Was der Mann sich wünscht, soll er bekommen!
Da der Salat für eine hungrige Männermeute reichen musste, die meistens mit Grünfutter nicht viel anzufangen wissen ( ;) ) entschied ich mich für einen Tortellini-Salat mit Tomaten, Mozzarella Basilikum!
Der Salat ist super simpel und schnell gemacht - nur sollte man beachte, dass die GLASSalatschüssel irgendwann so schwer wird, dass man sie mehr schlecht als recht noch fortbewegen kann ;)
Was ihr braucht
für ca. 10 Personen
So simpel, wie der junge Mann ist, blieb es bei der Location beim Wohnheimbalkon und auch auf Deko oder ähnliches (was bei Frauen ja immer die Herzen höher schlagen lässt..schnief) wurde nichts gegeben.
Bei der Frage, ob er sich irgendetwas (essbares) für die kleine Feier wünschen würde, kam "Einen Salat.".
Hm.. ein Salat..ok.. und sonst noch was? Nein? Nur ein Salat? Hm... ok.
Ein bisschen enttäuschend für mein Tortenherz - aber ok. Was der Mann sich wünscht, soll er bekommen!
Da der Salat für eine hungrige Männermeute reichen musste, die meistens mit Grünfutter nicht viel anzufangen wissen ( ;) ) entschied ich mich für einen Tortellini-Salat mit Tomaten, Mozzarella Basilikum!
Der Salat ist super simpel und schnell gemacht - nur sollte man beachte, dass die GLASSalatschüssel irgendwann so schwer wird, dass man sie mehr schlecht als recht noch fortbewegen kann ;)
Was ihr braucht
für ca. 10 Personen
- 2,5 Tortellini aus dem Kühlregal (ich habe welche mit Käse- & welche mit Spinat-Füllung genommen)
- 750 g Cocktailtomaten
- 1 Topf Basilikum
- 500 g Mozzarella (ich habe die kleinen Kugel genommen, da die schöner anzusehen sind :) )
für das Dressing:
- 2 Knoblauchzehen
- 100 ml Olivenöl
- 50 ml Balsamicoessig
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Gart die Tortellini nach Packungsanweisung. Gießt sie dann vorsichtig ab, bedeckt sie mit einem Schuss Öl und lasst sie abkühlen.
2 In der Zwischenzeit wascht ihr die Tomaten und halbiert sie. (Ganz kleine Exemplare könnt ihr auch ganz lassen.) Passt auf, dass dabei nicht zu viel Saft verloren geht.
3 Für das Dressing zermahlt ihr zuerst die geschälten Knoblauchzehen in eurem Mörser zu einer feinen Paste. Gießt dann die Hälfte des Olivenöls hinzu und mahlt noch ein wenig weiter.
Je nachdem wie groß euer Mörser ist, könnt ihr nun das restliche Öl + den Balsamicoessig hinzugeben - oder ihr vermischt alles in einer seperaten Schale. Schmeckt danach noch einmal gut mit Salz & Pfeffer ab.
Anmerkung: Das Dressing sollte einen starken Knoblauchgeschmack haben, da die Nudeln schnell viel Geschmack aufsaugen und es sonst zu fade wäre!
Je nachdem wie groß euer Mörser ist, könnt ihr nun das restliche Öl + den Balsamicoessig hinzugeben - oder ihr vermischt alles in einer seperaten Schale. Schmeckt danach noch einmal gut mit Salz & Pfeffer ab.
Anmerkung: Das Dressing sollte einen starken Knoblauchgeschmack haben, da die Nudeln schnell viel Geschmack aufsaugen und es sonst zu fade wäre!
4 Mischt nun in einer riesengroßen Salatschüssel die Tortellini mit den Tomaten, den Mozzarellakugeln und dem Basilikum (ihr könnt die Blätter entweder ganz lassen oder zerrupfen.)
zum Schluss gießt ihr das Dressing obendrüber und mischt noch mal alles kräftig durch.
zum Schluss gießt ihr das Dressing obendrüber und mischt noch mal alles kräftig durch.
Garniert alles mit ein paar großen Basilikumblättern und gebt nocht mal eine extra Prise Salz und Pfeffer oben drüber - fertig ♥
Während ich meinen mit purem Muskelschweiß angeschleppten Tortellinisalat fotografierte, bauten die Herren der Schöpfung den Grill auf (im Wohnheim sollte man weder zu viel Geld für einen Grill ausgeben, noch eine zu große Bindung zu eben jenem aufbauen, denn die werden gerne mal stibitzt) - damit dieser auch noch gut durchglühen konnte, ehe die restlichen Gäste kamen.
Man könnte als Beobachter den Moment des Grillanzündens mit dieser Stelle aus 'Cast Away' vergleichen - auch wenn die beiden das wahrscheinlich niemals zugeben würden ;)
Als die Kohle dann endlich bereit war, kamen neben Steaks und Berner Würstchen (♥) auch ein paar selbstgeangelte Fische aufs Rost - lecker gefüllt mit Minze und Salbei!
Ich hab die Jungs einfach mal machen lassen und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen!
Der Tortellini-Salat kam super an und wurde sogar alle (was ich bei der riesen Salatschüssel niemals gedacht hätte!)
Sold erfüllt - wegtreten aufessen.
Ich wünsche allen ein wunderbares Wochenende - und allen, die gerade ebenfalls unter Bewerbungs-, Klausuren- und Prüfungsstress leiden - viiiiiiiiiel Durchhaltevermögen!
Zusammen schaffen wir das - CHAKKA!
♥
Tortellinisalat mit Tomaten und Basilikum
Letztes Wochenende feierte Herr J. seinen Geburtstag - leider hatte er das 'miese' Los gezogen, an einem Montag ein Jahr älter zu werden, weswegen am Sonntag nur mit einigen Leuten gegrillt und um 12 Uhr angestoßen wurde.
So simpel, wie der junge Mann ist, blieb es bei der Location beim Wohnheimbalkon und auch auf Deko oder ähnliches (was bei Frauen ja immer die Herzen höher schlagen lässt..schnief) wurde nichts gegeben.
Bei der Frage, ob er sich irgendetwas (essbares) für die kleine Feier wünschen würde, kam "Einen Salat.".
Hm.. ein Salat..ok.. und sonst noch was? Nein? Nur ein Salat? Hm... ok.
Ein bisschen enttäuschend für mein Tortenherz - aber ok. Was der Mann sich wünscht, soll er bekommen!
Da der Salat für eine hungrige Männermeute reichen musste, die meistens mit Grünfutter nicht viel anzufangen wissen ( ;) ) entschied ich mich für einen Tortellini-Salat mit Tomaten, Mozzarella Basilikum!
Der Salat ist super simpel und schnell gemacht - nur sollte man beachte, dass die GLASSalatschüssel irgendwann so schwer wird, dass man sie mehr schlecht als recht noch fortbewegen kann ;)
Was ihr braucht
für ca. 10 Personen
So simpel, wie der junge Mann ist, blieb es bei der Location beim Wohnheimbalkon und auch auf Deko oder ähnliches (was bei Frauen ja immer die Herzen höher schlagen lässt..schnief) wurde nichts gegeben.
Bei der Frage, ob er sich irgendetwas (essbares) für die kleine Feier wünschen würde, kam "Einen Salat.".
Hm.. ein Salat..ok.. und sonst noch was? Nein? Nur ein Salat? Hm... ok.
Ein bisschen enttäuschend für mein Tortenherz - aber ok. Was der Mann sich wünscht, soll er bekommen!
Da der Salat für eine hungrige Männermeute reichen musste, die meistens mit Grünfutter nicht viel anzufangen wissen ( ;) ) entschied ich mich für einen Tortellini-Salat mit Tomaten, Mozzarella Basilikum!
Der Salat ist super simpel und schnell gemacht - nur sollte man beachte, dass die GLASSalatschüssel irgendwann so schwer wird, dass man sie mehr schlecht als recht noch fortbewegen kann ;)
Was ihr braucht
für ca. 10 Personen
- 2,5 Tortellini aus dem Kühlregal (ich habe welche mit Käse- & welche mit Spinat-Füllung genommen)
- 750 g Cocktailtomaten
- 1 Topf Basilikum
- 500 g Mozzarella (ich habe die kleinen Kugel genommen, da die schöner anzusehen sind :) )
für das Dressing:
- 2 Knoblauchzehen
- 100 ml Olivenöl
- 50 ml Balsamicoessig
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Gart die Tortellini nach Packungsanweisung. Gießt sie dann vorsichtig ab, bedeckt sie mit einem Schuss Öl und lasst sie abkühlen.
2 In der Zwischenzeit wascht ihr die Tomaten und halbiert sie. (Ganz kleine Exemplare könnt ihr auch ganz lassen.) Passt auf, dass dabei nicht zu viel Saft verloren geht.
3 Für das Dressing zermahlt ihr zuerst die geschälten Knoblauchzehen in eurem Mörser zu einer feinen Paste. Gießt dann die Hälfte des Olivenöls hinzu und mahlt noch ein wenig weiter.
Je nachdem wie groß euer Mörser ist, könnt ihr nun das restliche Öl + den Balsamicoessig hinzugeben - oder ihr vermischt alles in einer seperaten Schale. Schmeckt danach noch einmal gut mit Salz & Pfeffer ab.
Anmerkung: Das Dressing sollte einen starken Knoblauchgeschmack haben, da die Nudeln schnell viel Geschmack aufsaugen und es sonst zu fade wäre!
Je nachdem wie groß euer Mörser ist, könnt ihr nun das restliche Öl + den Balsamicoessig hinzugeben - oder ihr vermischt alles in einer seperaten Schale. Schmeckt danach noch einmal gut mit Salz & Pfeffer ab.
Anmerkung: Das Dressing sollte einen starken Knoblauchgeschmack haben, da die Nudeln schnell viel Geschmack aufsaugen und es sonst zu fade wäre!
4 Mischt nun in einer riesengroßen Salatschüssel die Tortellini mit den Tomaten, den Mozzarellakugeln und dem Basilikum (ihr könnt die Blätter entweder ganz lassen oder zerrupfen.)
zum Schluss gießt ihr das Dressing obendrüber und mischt noch mal alles kräftig durch.
zum Schluss gießt ihr das Dressing obendrüber und mischt noch mal alles kräftig durch.
Garniert alles mit ein paar großen Basilikumblättern und gebt nocht mal eine extra Prise Salz und Pfeffer oben drüber - fertig ♥
Während ich meinen mit purem Muskelschweiß angeschleppten Tortellinisalat fotografierte, bauten die Herren der Schöpfung den Grill auf (im Wohnheim sollte man weder zu viel Geld für einen Grill ausgeben, noch eine zu große Bindung zu eben jenem aufbauen, denn die werden gerne mal stibitzt) - damit dieser auch noch gut durchglühen konnte, ehe die restlichen Gäste kamen.
Man könnte als Beobachter den Moment des Grillanzündens mit dieser Stelle aus 'Cast Away' vergleichen - auch wenn die beiden das wahrscheinlich niemals zugeben würden ;)
Als die Kohle dann endlich bereit war, kamen neben Steaks und Berner Würstchen (♥) auch ein paar selbstgeangelte Fische aufs Rost - lecker gefüllt mit Minze und Salbei!
Ich hab die Jungs einfach mal machen lassen und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen!
Der Tortellini-Salat kam super an und wurde sogar alle (was ich bei der riesen Salatschüssel niemals gedacht hätte!)
Sold erfüllt - wegtreten aufessen.
Ich wünsche allen ein wunderbares Wochenende - und allen, die gerade ebenfalls unter Bewerbungs-, Klausuren- und Prüfungsstress leiden - viiiiiiiiiel Durchhaltevermögen!
Zusammen schaffen wir das - CHAKKA!
♥
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