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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Zeitschrift
Wollt ihr den totalen Erdnuss-Overload? Ja? JA? Dann seid ihr hier genau richtig! Heute gibt's ein Rezept für Erdnuss-Brezel-Würfel, das euch sicherlich vom Hocker haut - allein schon beim Blick auf die Zutatenliste ;)
Ich muss gestehen, als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir: "Okay? Erdnussbutter. Gebacken. Also so pur. Das soll gut gehen?" Aber siehe da - es ward gut. Sehr gut sogar! Die Erdnussbutter bleibt wunderbar cremig, die Marmelade gibt den nötigen Pfiff und in Kombination mit den salzigen Brezeln kann man sich gar nicht mehr sattessen.
Damit ihr den gleichen Gaumenorgasmus erleben könnt, hier fix das Rezept! Übrigens: Wer möchte, kann sich den gesamten Back-Prozess mit Step-by-Step-Anleitung in meinem #bakingtime-Storyhighlight auf Instagram anschauen. Allerdings nur auf dem Handy!
Erdnuss-Brezel-Würfel
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2017Was ihr braucht
- 425 g weiche Butter + 1 TL zum Einfetten der Form
- 250 g Snack-Salzbrezeln
- 5 EL brauner Zucker
- 600 g Erdnussbutter
- 250 g Puderzucker
- 5 EL Sauerkirsch-Marmelade
Wie ihr es macht
1 Schütter die Brezeln in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und rollt dann mit einem Nudelholz solange über den Beutel, bis die Brezeln zerbröselt sind. Schmelz 225 g der Butter und vermengt sie mit den Brezeln und dem braunen Zucker.
2 Fettet eure Auflaufform (ca. 24x24cm) mit 1 TL Butter. Drückt 2/3 der Brezelmasse als Boden in eure Form und stellt sie für 30 Minuten in den Kühlschrank.
3 Schlag die restliche Butter mit der Erdnussbutter und dem Puderzucker auf - es sollte sich eine glatte Masse ergeben. Streicht diese auf euren Brezelboden. Obendrauf verstreicht ihr die Sauerkisch-Marmelade. Zum Schluss gebt ihr die restlichen Brezeln als Streusel oben drauf.
4 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Schiebt die Auflaufform dann für 15-20 Minuten in den Ofen. Nach dem Auskühlen solltet ihr die Form noch für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fest genug zum Zerschneiden ist.
5 In kleine Würfel schneiden und genießen.
Fertig
Erdnuss-Brezel-Würfel — Der Erdnuss-Overkill!
Wollt ihr den totalen Erdnuss-Overload? Ja? JA? Dann seid ihr hier genau richtig! Heute gibt's ein Rezept für Erdnuss-Brezel-Würfel, das euch sicherlich vom Hocker haut - allein schon beim Blick auf die Zutatenliste ;)
Ich muss gestehen, als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir: "Okay? Erdnussbutter. Gebacken. Also so pur. Das soll gut gehen?" Aber siehe da - es ward gut. Sehr gut sogar! Die Erdnussbutter bleibt wunderbar cremig, die Marmelade gibt den nötigen Pfiff und in Kombination mit den salzigen Brezeln kann man sich gar nicht mehr sattessen.
Damit ihr den gleichen Gaumenorgasmus erleben könnt, hier fix das Rezept! Übrigens: Wer möchte, kann sich den gesamten Back-Prozess mit Step-by-Step-Anleitung in meinem #bakingtime-Storyhighlight auf Instagram anschauen. Allerdings nur auf dem Handy!
Erdnuss-Brezel-Würfel
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2017Was ihr braucht
- 425 g weiche Butter + 1 TL zum Einfetten der Form
- 250 g Snack-Salzbrezeln
- 5 EL brauner Zucker
- 600 g Erdnussbutter
- 250 g Puderzucker
- 5 EL Sauerkirsch-Marmelade
Wie ihr es macht
1 Schütter die Brezeln in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und rollt dann mit einem Nudelholz solange über den Beutel, bis die Brezeln zerbröselt sind. Schmelz 225 g der Butter und vermengt sie mit den Brezeln und dem braunen Zucker.
2 Fettet eure Auflaufform (ca. 24x24cm) mit 1 TL Butter. Drückt 2/3 der Brezelmasse als Boden in eure Form und stellt sie für 30 Minuten in den Kühlschrank.
3 Schlag die restliche Butter mit der Erdnussbutter und dem Puderzucker auf - es sollte sich eine glatte Masse ergeben. Streicht diese auf euren Brezelboden. Obendrauf verstreicht ihr die Sauerkisch-Marmelade. Zum Schluss gebt ihr die restlichen Brezeln als Streusel oben drauf.
4 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Schiebt die Auflaufform dann für 15-20 Minuten in den Ofen. Nach dem Auskühlen solltet ihr die Form noch für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fest genug zum Zerschneiden ist.
5 In kleine Würfel schneiden und genießen.
Fertig
Vor sechs Tagen rief die zuckersüße Rebecca von Rehlein backt dazu auf, sich gemeinsam mit ihr durch die neue LECKER Bakery zu backen! Nicht nur, dass das Rehlein in der letzten LECKER Christmas mit Rauschebart und Weihnachtsmannmütze zu sehen war - nun hat sie bei dieser Ausgabe auch noch ihre Finger im Spiel - oder eher im Teig gehabt ;)
Kein Wunder also, dass sie sich für die Mohnmuffins mit Orangenfrosting entschied, denn "diese Muffins [habe ich] während meines Praktikums bei der LECKER gefühlte fünfzigmal gebacken und mich in sie verliebt" ♥
Für uns standen nun also noch 61 weitere Rezepte zur Auswahl - und bei mir fiel die Wahl auf die veganen Bananen-Erdnuss-Muffins von Seite 100!
Die Muffins waren als (Nerven-)Nahrung für meine Kommilitonen zur Projektpräsentation in unserem Seminar gedacht und kamen sehr gut an! Sie sind wunderbar fluffig (also die Muffins) und nicht zu süß. Die Erdnüsse im Teig geben noch den letzten Pfiff - auch wenn ich nur halb so viele hinein gegeben haben, wie im Rezept vorgeschlagen ;)
(Auch habe ich den Ahornsirup durch hellen Zuckerrübensirup ausgetauscht - was meiner Meinung nach keine schlechte Wahl ist!)
Was ihr braucht
laut Magazin für 12 Stück*
* ich habe eindeutig mehr herausbekommen, also rechnet eher mit 15 ;)
- 50 g Erdnusskerne (ich habe 'frische' Erdnüsse genommen, gepult und halbiert) + ein paar für die Deko
- 1/2 TL Salz
- 3 reife Bananen
- 200 g heller Zuckerrübensirup
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 100 g Erdnusscreme (crunchy)
- 5 EL Öl
- 125 g Vanille-Sojajoghurt
- 200 g Mehl
- 2 EL Backpulver
- 1 Prise Natron
- 100 g Zartbitterschoki
Wie ihr es macht
1 Vermengt die Erdnusskerne mit dem Salz und stellt sie beiseite. Schält zwei Bananen und zerdrückt sie mit einer Gabel zu Mus. Ebenfalls beiseite stellen.
2 In einer großen Schüssel vermengt ihr den Zuckerrübensirup mit dem Vanillezucker, der Erdnusscreme und dem Öl. Rührt alles cremig und gebt dann zuerst die Bananen und dann den Sojajoghurt hinzu.
Anmerkung: Die Geräusche beim verrühren sind einmalig ;)
3 Vermischt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter die Erdnuss-Bananen-Masse. Zum Schluss kommen die Erdnusskerne hinzu und werden untergehoben.
4 Füllt den Teig in euer mit Förmchen ausgelegtes Muffinsblech und schiebt es dann für 15-18 Minuten bei 175° in den heißen Ofen.
5 Nach dem Backen dürfen die Muffins auskühlen. Schmelzt die Schokolade überm Wasserbad, schneidet die letzte Banane in Scheiben und dekoriert die Muffins dann nach Lust und Laune mit Schoki, Erdnüssen und Bananenscheiben!
Fertig!
Vielen Dank Rebecca, für die tolle Rudelbackaction! ♥
#Rudelbackenahoi - vegane Bananen-Erdnuss-Muffins für Rehlein backt!
Vor sechs Tagen rief die zuckersüße Rebecca von Rehlein backt dazu auf, sich gemeinsam mit ihr durch die neue LECKER Bakery zu backen! Nicht nur, dass das Rehlein in der letzten LECKER Christmas mit Rauschebart und Weihnachtsmannmütze zu sehen war - nun hat sie bei dieser Ausgabe auch noch ihre Finger im Spiel - oder eher im Teig gehabt ;)
Kein Wunder also, dass sie sich für die Mohnmuffins mit Orangenfrosting entschied, denn "diese Muffins [habe ich] während meines Praktikums bei der LECKER gefühlte fünfzigmal gebacken und mich in sie verliebt" ♥
Für uns standen nun also noch 61 weitere Rezepte zur Auswahl - und bei mir fiel die Wahl auf die veganen Bananen-Erdnuss-Muffins von Seite 100!
Die Muffins waren als (Nerven-)Nahrung für meine Kommilitonen zur Projektpräsentation in unserem Seminar gedacht und kamen sehr gut an! Sie sind wunderbar fluffig (also die Muffins) und nicht zu süß. Die Erdnüsse im Teig geben noch den letzten Pfiff - auch wenn ich nur halb so viele hinein gegeben haben, wie im Rezept vorgeschlagen ;)
(Auch habe ich den Ahornsirup durch hellen Zuckerrübensirup ausgetauscht - was meiner Meinung nach keine schlechte Wahl ist!)
Was ihr braucht
laut Magazin für 12 Stück*
* ich habe eindeutig mehr herausbekommen, also rechnet eher mit 15 ;)
- 50 g Erdnusskerne (ich habe 'frische' Erdnüsse genommen, gepult und halbiert) + ein paar für die Deko
- 1/2 TL Salz
- 3 reife Bananen
- 200 g heller Zuckerrübensirup
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 100 g Erdnusscreme (crunchy)
- 5 EL Öl
- 125 g Vanille-Sojajoghurt
- 200 g Mehl
- 2 EL Backpulver
- 1 Prise Natron
- 100 g Zartbitterschoki
Wie ihr es macht
1 Vermengt die Erdnusskerne mit dem Salz und stellt sie beiseite. Schält zwei Bananen und zerdrückt sie mit einer Gabel zu Mus. Ebenfalls beiseite stellen.
2 In einer großen Schüssel vermengt ihr den Zuckerrübensirup mit dem Vanillezucker, der Erdnusscreme und dem Öl. Rührt alles cremig und gebt dann zuerst die Bananen und dann den Sojajoghurt hinzu.
Anmerkung: Die Geräusche beim verrühren sind einmalig ;)
3 Vermischt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter die Erdnuss-Bananen-Masse. Zum Schluss kommen die Erdnusskerne hinzu und werden untergehoben.
4 Füllt den Teig in euer mit Förmchen ausgelegtes Muffinsblech und schiebt es dann für 15-18 Minuten bei 175° in den heißen Ofen.
5 Nach dem Backen dürfen die Muffins auskühlen. Schmelzt die Schokolade überm Wasserbad, schneidet die letzte Banane in Scheiben und dekoriert die Muffins dann nach Lust und Laune mit Schoki, Erdnüssen und Bananenscheiben!
Fertig!
Vielen Dank Rebecca, für die tolle Rudelbackaction! ♥
Schon vor einiger Zeit habe ich für meine Unimädels diese wunderbaren Erdnuss-Karamell-Brownies aus der aktuellen Lecker Bakery nachgebacken und heute möchte ich sie auch endlich mit euch teilen!
Das Rezept habe ich beim Frosting etwas an meinen Geschmack angepasst (heißt: ich hab da noch ordentlich Puderzucker reingehauen ;) Nein Spaß, so viel war es dann doch nicht!)

Was ihr braucht
Rezept nach Lecker Bakery
für ca. 25 Stück
für den Teig
- 125 g Butter + eine kleine Ecke
- 150 g Zartbitterschoki
- 2 Eier
- 125 g braunen Zucker
- Salz
- 100 g Mehl
- 25 g Kakao zum Backen
- 1/2 TL Backpulver
für das Frosting
- 75 g Erdnussbutter
- eine Hand voll geröstete und gesalzene Erdnüsse (gerne auch mehr!)
- 400 g Frischkäse
- 100 g Puderzucker
- 50 g Karamellaufstrich (da die Frage häufiger kommt, ich benutze den von Mühlhäuser)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig lasst ihr die Schoki zusammen mit den 125 g Butter schmelzen und kurz abkühlen. Rührt nebenbei die Eier mit dem Zucker und dem Salz schaumig und gießt dann vorsichtig die Schoko-Butter-Masse hinzu. Mischt das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver und hebt es unter.
Der Teig kommt nun in eine gefettete Brownieform (24x24 cm) und darf für ca. 12-14 Minuten bei 175° in den vorgeheizten Ofen.
Anmerkung: Bei der Stäbchenprobe darf ruhig noch Teig haften bleiben, die Brownies sollen schließlich schön saftig bleiben.
Danach abkühlen lassen und nicht naschen!
2 Für das Frosting lasst ihr die Erdnussbutter bei schwacher Hitze schmelzen und ca. 10 Minuten wieder abkühlen (sie sollte noch flüssig sein, aber nicht mehr heiß). Schlagt den Frischkäse zusammen mit dem Puderzucker auf und gießt dann langsam die Erdnussbutter hinzu - weiterschlagen. Zum Schluss hebt ihr die Hälfte der Erdnüsse unter und verteilt das Frosting auf dem ausgekühlten Brownieteig.
3 Lasst den Karamellaufstrich ebenfalls schmelzen und tröpfelt ihn dann über das Frosting. Zum Schluss wird alles mit den restlichen Erdnüssen bestreut und wandert bis zum Verzehr in den Kühlschrank.
Vor dem Servieren in Stücke schneiden - fertig!

Wieder eine Kleinigkeit, handgemacht von Herzen für die Lieben :)
Ihr habt übrigens noch 6 Tage Zeit um selbst den Kochlöffel oder Rührbesen zu schwingen - bis dann läuft das Blogevent noch!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
♥
Erdnuss-Karamell-Brownies - süße Kleinigkeiten, handgemacht von Herzen
Schon vor einiger Zeit habe ich für meine Unimädels diese wunderbaren Erdnuss-Karamell-Brownies aus der aktuellen Lecker Bakery nachgebacken und heute möchte ich sie auch endlich mit euch teilen!
Das Rezept habe ich beim Frosting etwas an meinen Geschmack angepasst (heißt: ich hab da noch ordentlich Puderzucker reingehauen ;) Nein Spaß, so viel war es dann doch nicht!)

Was ihr braucht
Rezept nach Lecker Bakery
für ca. 25 Stück
für den Teig
- 125 g Butter + eine kleine Ecke
- 150 g Zartbitterschoki
- 2 Eier
- 125 g braunen Zucker
- Salz
- 100 g Mehl
- 25 g Kakao zum Backen
- 1/2 TL Backpulver
für das Frosting
- 75 g Erdnussbutter
- eine Hand voll geröstete und gesalzene Erdnüsse (gerne auch mehr!)
- 400 g Frischkäse
- 100 g Puderzucker
- 50 g Karamellaufstrich (da die Frage häufiger kommt, ich benutze den von Mühlhäuser)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig lasst ihr die Schoki zusammen mit den 125 g Butter schmelzen und kurz abkühlen. Rührt nebenbei die Eier mit dem Zucker und dem Salz schaumig und gießt dann vorsichtig die Schoko-Butter-Masse hinzu. Mischt das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver und hebt es unter.
Der Teig kommt nun in eine gefettete Brownieform (24x24 cm) und darf für ca. 12-14 Minuten bei 175° in den vorgeheizten Ofen.
Anmerkung: Bei der Stäbchenprobe darf ruhig noch Teig haften bleiben, die Brownies sollen schließlich schön saftig bleiben.
Danach abkühlen lassen und nicht naschen!
2 Für das Frosting lasst ihr die Erdnussbutter bei schwacher Hitze schmelzen und ca. 10 Minuten wieder abkühlen (sie sollte noch flüssig sein, aber nicht mehr heiß). Schlagt den Frischkäse zusammen mit dem Puderzucker auf und gießt dann langsam die Erdnussbutter hinzu - weiterschlagen. Zum Schluss hebt ihr die Hälfte der Erdnüsse unter und verteilt das Frosting auf dem ausgekühlten Brownieteig.
3 Lasst den Karamellaufstrich ebenfalls schmelzen und tröpfelt ihn dann über das Frosting. Zum Schluss wird alles mit den restlichen Erdnüssen bestreut und wandert bis zum Verzehr in den Kühlschrank.
Vor dem Servieren in Stücke schneiden - fertig!

Wieder eine Kleinigkeit, handgemacht von Herzen für die Lieben :)
Ihr habt übrigens noch 6 Tage Zeit um selbst den Kochlöffel oder Rührbesen zu schwingen - bis dann läuft das Blogevent noch!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
♥
Wie ihr wisst, schmökere ich unglaublich gerne in Koch- und Backzeitschriften. Eine, die es mir in den letzten Monaten sehr angetan hat, ist die slowly veggie! (ich weiß leider gerade nicht mehr, welche Bloggerin sie mir empfahl - aber danke danke danke dafür!). Wie der Name schon sagt, wird man hier vegetarisch / vegan verzaubert - ihr solltet also auf jeden Fall auch mal durchblättern, wenn ihr beim nächsten Zeitschriftenhändler vorbeikommt!
Und für genau diese slowly veggie! habe ich nun eine Bloggeraufgabe bewältigt! Anders als Gina von heartybite durfte ich mich nicht nur von roten Lebensmitteln ernähren - nein - meine Lebensmittel durften nur mit L, I und V anfangen. Na, klingelst da? Genau, das ist mein Name!
Wie genau ich das bewältigt habe und was am Ende auf den Teller und in meinen Bauch wanderte, könnt ihr ab heute auf dem Blog von slowly veggie! nachlesen - für alle, die noch nicht oben auf den Link geklickt haben - hier gehts lang!
Im Beitrag findet ihr auch alle verkochten Rezepte - bis auf eines, was ich euch gerne heute hier präsentieren möchte - meine Linsenbällchen!
Bitte beachtet, dass ich auf Grund der Bloggeraufgabe auf Zutaten wie Zwiebeln und Knoblauch verzichtet habe - würzen durfte ich zum Glück ja trotzdem ;) Wenn ihr die Linsenbällchen ausprobiert, dürft ihr euch also gerne auch mit anderen Zutaten austoben!
Was ihr braucht
- 250 g rote Linsen
- 2 kleine Handvoll Vollkornmehl (entschuldigt bitte diese Angabe und beachtet die Anmerkung im Rezept unten!)
- je 1 TL Curry-, Paprika- und Garam masala Pulver
- kräftige Prisen Salz und Pfeffer
- Leinöl zum Anbraten
Wie ihr es macht
1 Kocht die Linsen in ausreichend Wasser (ohne Salz) weich. Gießt sie danach ab und lasst sie gut abtropfen. Danach püriert ihr sie mit dem Pürierstab zu einem Mus. Rührt das Mehl unter und schmeckt mit den Gewürzen ab. Aus dem Mus / Püree formt ihr nun tischtennisballgroße Bällchen.
Anmerkung: Je nachdem, wie feucht euer Linsenmus ist, braucht ihr mehr oder weniger Mehl. Das Mus sollte zwar feucht sein, sich jedoch (mit dem eingerührten Mehl) gut zu kleinen Bällchen formen lassen. Habt ihr zu viel Mehl benutzt, einfach etwas Leitungswasser hinzugeben!
2 Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet eure Bällchen rundherum knusprig an.
Anmerkung: Am besten staffelweise anbraten, damit jedes Bällchen knusprig wird!
Kurz abkühlen lassen und dann sofort genießen!
Wer will, kann noch eine gehackte Lauchzwiebel als Deko oben drauf geben!
Fertig!
Zu den Linsenbällchen passen natürlich allerlei verschiedene Dips und Soßen - das hat bei mir (leider) gefehlt. Wer jetzt im Nachhinein eine Idee für eine Soße hat, deren Zutaten nur aus Lebensmitteln mit L, I und V bestehen (abgesehen von den Gewürzen) - immer her damit!
Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen meiner Bloggeraufgabe und vielleicht versucht der ein oder andere sich ja bald mal an einem der Rezepte :)
Ich wünsche euch noch eine tolle Woche - und wie versprochen folgt diese Woche noch eine kleine große Überraschung für euch!
♥
Slowly Veggi Bloggeraufgabe + Linsenbällchen
Wie ihr wisst, schmökere ich unglaublich gerne in Koch- und Backzeitschriften. Eine, die es mir in den letzten Monaten sehr angetan hat, ist die slowly veggie! (ich weiß leider gerade nicht mehr, welche Bloggerin sie mir empfahl - aber danke danke danke dafür!). Wie der Name schon sagt, wird man hier vegetarisch / vegan verzaubert - ihr solltet also auf jeden Fall auch mal durchblättern, wenn ihr beim nächsten Zeitschriftenhändler vorbeikommt!
Und für genau diese slowly veggie! habe ich nun eine Bloggeraufgabe bewältigt! Anders als Gina von heartybite durfte ich mich nicht nur von roten Lebensmitteln ernähren - nein - meine Lebensmittel durften nur mit L, I und V anfangen. Na, klingelst da? Genau, das ist mein Name!
Wie genau ich das bewältigt habe und was am Ende auf den Teller und in meinen Bauch wanderte, könnt ihr ab heute auf dem Blog von slowly veggie! nachlesen - für alle, die noch nicht oben auf den Link geklickt haben - hier gehts lang!
Im Beitrag findet ihr auch alle verkochten Rezepte - bis auf eines, was ich euch gerne heute hier präsentieren möchte - meine Linsenbällchen!
Bitte beachtet, dass ich auf Grund der Bloggeraufgabe auf Zutaten wie Zwiebeln und Knoblauch verzichtet habe - würzen durfte ich zum Glück ja trotzdem ;) Wenn ihr die Linsenbällchen ausprobiert, dürft ihr euch also gerne auch mit anderen Zutaten austoben!
Was ihr braucht
- 250 g rote Linsen
- 2 kleine Handvoll Vollkornmehl (entschuldigt bitte diese Angabe und beachtet die Anmerkung im Rezept unten!)
- je 1 TL Curry-, Paprika- und Garam masala Pulver
- kräftige Prisen Salz und Pfeffer
- Leinöl zum Anbraten
Wie ihr es macht
1 Kocht die Linsen in ausreichend Wasser (ohne Salz) weich. Gießt sie danach ab und lasst sie gut abtropfen. Danach püriert ihr sie mit dem Pürierstab zu einem Mus. Rührt das Mehl unter und schmeckt mit den Gewürzen ab. Aus dem Mus / Püree formt ihr nun tischtennisballgroße Bällchen.
Anmerkung: Je nachdem, wie feucht euer Linsenmus ist, braucht ihr mehr oder weniger Mehl. Das Mus sollte zwar feucht sein, sich jedoch (mit dem eingerührten Mehl) gut zu kleinen Bällchen formen lassen. Habt ihr zu viel Mehl benutzt, einfach etwas Leitungswasser hinzugeben!
2 Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet eure Bällchen rundherum knusprig an.
Anmerkung: Am besten staffelweise anbraten, damit jedes Bällchen knusprig wird!
Kurz abkühlen lassen und dann sofort genießen!
Wer will, kann noch eine gehackte Lauchzwiebel als Deko oben drauf geben!
Fertig!
Zu den Linsenbällchen passen natürlich allerlei verschiedene Dips und Soßen - das hat bei mir (leider) gefehlt. Wer jetzt im Nachhinein eine Idee für eine Soße hat, deren Zutaten nur aus Lebensmitteln mit L, I und V bestehen (abgesehen von den Gewürzen) - immer her damit!
Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen meiner Bloggeraufgabe und vielleicht versucht der ein oder andere sich ja bald mal an einem der Rezepte :)
Ich wünsche euch noch eine tolle Woche - und wie versprochen folgt diese Woche noch eine kleine große Überraschung für euch!
♥
Und schon wieder kann ich ein Rezept von meiner langen Liste haken! Das Möhren-Steckrüben-Curry aus der ersten Deli hat Herrn J. und mir die letzten Tage versüßt. Bis auf das Gemüseputzen und -schnippeln ist es auch ein super fixes Curry und mit dem Kurkumareis, den wir dazu serviert haben auch noch eine wahre Augenweide - die Farben strotzen nur so vor Frühlingsvorfreude!

Was ihr braucht
für 4 Personen
leicht abgewandelt nach der Deli
- 4 glatte EL Kokosnussöl (optional: normales Pflanzenöl)
- 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
- 20 g frischen Ingwer, fein gerieben
- 1 rote Chili, entkernt und in feine Ringe geschnitten
- 2 TL Tomatenmark
- 2 EL gelbe Currypaste
- 100 ml Weißwein oder Gemüsebrühe
- 400 ml Kokosmilch
- 400 g Möhren, geschält, in 0,5 cm dicken Scheiben
- 400 g Steckrübe, geschält, in 0,5 cm dicken Stiften
- 3 Schwarzwurzeln, geschält, in 0,5 cm dicken Scheiben
- 1 Biolimette, Schale fein abgerieben, Saft ausgepresst
- 3 rote Zwiebeln, geschält, in 1 cm breiten Streifen
- 2 Stangen Staudensellerie, in 0,5 cm breiten Stücken
- 1 Bund Frühlingszwiebeln, in 0,5 cm breiten Stücken
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Zerlasst das Kokosöl und dünstet den Knoblauch zusammen mit dem Ingwerabrieb und der Chilischote für 3 Minuten auf mittlerer Hitze. Gebt dann Tomatenmark und Currypaste hinzu und lasst beides anschwitzen. Löscht das ganze mit Weißwein oder Brühe ab und gebt die Kokosmilch hinzu. Alles einmal aufkochen lassen.
2 Gebt die Möhren, die Steckrübe und die Schwarzwurzeln zur Kokosmilch und lasst alles bei mittlerer Hitze 30 Minuten köcheln. Nach 20 Minuten Garzeit gebt ihr die roten Zwiebeln hinzu, nach 25 Minuten den Sellerie und die Frühlingszwiebeln. Schmeckt alles mit dem Limettensaft und ordentlich Salz und Pfeffer ab. Rührt zum Schluss den Limettenabrieb unter.
3 Zum Curry passt Reis oder Naan Brot - und wer will, kann das Gemüsecurry noch vor dem Servieren mit etwas Honig beträufeln und mit Selleriegrün garnieren.
Fertig ♥

Zum diesem Curry gibt es einfach nicht mehr zu sagen. Es ist super lecker und macht einfach glücklich :)
Ich hoffe, ihr habt heute ein Stück Sonne mitgenommen - das Wetter ist ja der Wahnsinn!
♥
Don't worry, eat curry! Möhren-Steckrüben-Curry aus der ersten Deli
Und schon wieder kann ich ein Rezept von meiner langen Liste haken! Das Möhren-Steckrüben-Curry aus der ersten Deli hat Herrn J. und mir die letzten Tage versüßt. Bis auf das Gemüseputzen und -schnippeln ist es auch ein super fixes Curry und mit dem Kurkumareis, den wir dazu serviert haben auch noch eine wahre Augenweide - die Farben strotzen nur so vor Frühlingsvorfreude!

Was ihr braucht
für 4 Personen
leicht abgewandelt nach der Deli
- 4 glatte EL Kokosnussöl (optional: normales Pflanzenöl)
- 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
- 20 g frischen Ingwer, fein gerieben
- 1 rote Chili, entkernt und in feine Ringe geschnitten
- 2 TL Tomatenmark
- 2 EL gelbe Currypaste
- 100 ml Weißwein oder Gemüsebrühe
- 400 ml Kokosmilch
- 400 g Möhren, geschält, in 0,5 cm dicken Scheiben
- 400 g Steckrübe, geschält, in 0,5 cm dicken Stiften
- 3 Schwarzwurzeln, geschält, in 0,5 cm dicken Scheiben
- 1 Biolimette, Schale fein abgerieben, Saft ausgepresst
- 3 rote Zwiebeln, geschält, in 1 cm breiten Streifen
- 2 Stangen Staudensellerie, in 0,5 cm breiten Stücken
- 1 Bund Frühlingszwiebeln, in 0,5 cm breiten Stücken
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Zerlasst das Kokosöl und dünstet den Knoblauch zusammen mit dem Ingwerabrieb und der Chilischote für 3 Minuten auf mittlerer Hitze. Gebt dann Tomatenmark und Currypaste hinzu und lasst beides anschwitzen. Löscht das ganze mit Weißwein oder Brühe ab und gebt die Kokosmilch hinzu. Alles einmal aufkochen lassen.
2 Gebt die Möhren, die Steckrübe und die Schwarzwurzeln zur Kokosmilch und lasst alles bei mittlerer Hitze 30 Minuten köcheln. Nach 20 Minuten Garzeit gebt ihr die roten Zwiebeln hinzu, nach 25 Minuten den Sellerie und die Frühlingszwiebeln. Schmeckt alles mit dem Limettensaft und ordentlich Salz und Pfeffer ab. Rührt zum Schluss den Limettenabrieb unter.
3 Zum Curry passt Reis oder Naan Brot - und wer will, kann das Gemüsecurry noch vor dem Servieren mit etwas Honig beträufeln und mit Selleriegrün garnieren.
Fertig ♥

Zum diesem Curry gibt es einfach nicht mehr zu sagen. Es ist super lecker und macht einfach glücklich :)
Ich hoffe, ihr habt heute ein Stück Sonne mitgenommen - das Wetter ist ja der Wahnsinn!
♥
Ihr Lieben - gestern hatte ich einen wahrlich wunderbaren Tag! An dieser Stelle auch noch mal einen Dank an euch für all eure lieben Glückwünsche auf Facebook, damit habt ihr die Sonne noch ein wenig mehr strahlen lassen!
Heute möchte ich euch zeigen, was ich mir dieses Jahr als ersten* Geburtstagskuchen ausgesucht habe und euch selbst noch mit einem kleinen Geschenk überraschen!
* "ersten", weil wir im März ja erst richtig feiern - und da wird es dann den Choco-Overkill-Kuchen geben ;)
In der Lecker Bakery war die schwedische Mandeltarta eine der ersten Sachen, die ich mir markiert habe und unbedingt ausprobieren musste - aber bei 26cm im Durchmessern müssen da schon mehr als zwei Esser her ;)
Da kam der Geburtstag gerade recht - und selbst jetzt habe ich immer noch zwei Stücke übrig - nur für mich!
Die Mandeltarta kommt ganz ohne Mehl daher - der Teig für die Böden erinnert in der Herstellung ein wenig an Zimtsterne, schmeckt aber auch ohne Zimt wahnsinnig gut!
Bei der Creme habe ich (wie schon so oft) wieder mit etwas Vanille gearbeitet und würde beim nächsten Mal erstens weniger Butter und zweitens nur 2/3 der Creme herstellen - es war dann doch einen Tick zu viel - selbst für mich Naschkatze ;)
Trotzdem ist die Tarta saulecker und lohnt sich auf jeden Fall, nachzubacken!
Was ihr braucht
für die Creme (wer weniger mag, einfach irgendwie ein Drittel abziehen ;))
- 8 Eigelb - die Eiweiße braucht ihr für den Boden!
- 200 ml Sahne
- 200 g Zucker
- Mark einer Vanilleschote
- 150 g Butter - hier reichen locker auch 100 g
für den Boden
- 8 Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 200 g Zucker
- 200 g gemahlene Mandeln
außerdem
- 100 g Mandelblättchen - laut Rezept 75 g, aber mehr ist hier ganz gut!
Wie ihr es macht
1 Trennt eure Eier. Die Eiweiße stellt ihr bis zur weiteren Nutzung kühl. Kocht dann die Sahne mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote für die Creme in einem kleinen Topf auf und stellt sie beiseite.
In einer Schüssel verquirlt ihr die Eigelbe und gießt dann ca. 1/3 (ich habe 1 Cup genommen) der heißen Sahne in einem dünnen Strahl unter die Eigelb. Dabei kräftig rühren und nicht zu schnell / zu viel gießen, denn sonst gerinnt euch das Eigelb!
Das Eigelb kommt dann zur restlichen Sahne in den Topf und alles wird bei ganz kleiner Hitze auf dem Herd dickflüssig eingekocht. Dabei nur ganz langsam am Boden entlang rühren (am besten mit einem Holzlöffel), bis die Creme eindickt (erinnert dann an leckeren Vanille-Pudding). Füllt die Creme in eine Schüssel um, deckt sie mit Frischhaltefolie direkt auf der Creme ab (wie beim Pudding, wenn er keine Haut bilden soll) und lasst sie auskühlen.
2 Heizt euren Backofen auf 180° vor.
Für die Böden schlagt ihr die Eiweiße mit der Prise Salz steif und lasst nacheinander den Zucker einrieseln. Siebt dann die Mandeln zum Eischnee und hebt sie vorsichtig unter. Legt eine Springform (26cm) mit Backpapier am Boden aus und gebt dann die Hälfte eurer Eischnee-Mandel-Mischung hinein. Alles glatt streichen und für ca. 18 Minuten im Ofen backen. Der Boden wird außen leicht goldbraun! Aus der Form lösen und abkühlen lassen.
Ebenso mit der restlichen Eischnee-Mandel-Mischung für den zweiten Boden verfahren.
3 In einer Pfanne röstet ihr eure Mandeln ohne Fett schön goldbraun an (das geht schneller als man denkt, ich musste ein paar schwarze wieder rauslesen.. aber pscht ;)).
Schlagt die Butter für die Creme auf und hebt die Eier-Pudding-Creme aus Schritt 1 Löffelweise unter.
Schlagt die Butter für die Creme auf und hebt die Eier-Pudding-Creme aus Schritt 1 Löffelweise unter.
Gebt dann einen eurer Böden auf eine Tortenplatte und verstreicht die Hälfte der Creme darauf. Setzt den zweiten Boden oben drüber und darauf kommt die restlichen Creme. Streut eure krossen Mandelblättchen über die Tarta und stellt alles bis zum Genießen kalt!
Fertig ♥
Die Tarta macht nicht nur beim Anschnitt etwas her - und hat eindeutig einen Platz in meiner Top 10 verdient!
So - und nun kommen wir zum klitzekleinen Geburtstags-Give Away für euch!
Wie ihr wisst, bin ich leidenschaftliche Teetrinkerin und nehme mir diesen am liebsten für unterwegs schön verpackt mit! Letztens kam ich an einem wundertollen Keramik-To-Go-Becher vorbei und konnte nicht nein sagen - sieht er nicht einfach herzallerliebst aus?
Da ich ja aber immer meinen shuyao teamaker verwende, möchte ich das Schmuckstück gerne unter euch verlosen - einfach, weil ich die Freude meines 22. Geburtstages und 2. Blog-Geburtstages mit euch teilen will!
Was ihr tun müsst?
Schreibt mit unten als Kommentar, was ihr euch in den schicken Becher füllen und mitnehmen würdet!
Hinterlasst dabei bitte einen Namen und eine Kontaktmöglichkeit.
(E-Mail, Bloglink, ...)
(E-Mail, Bloglink, ...)
Der Versand kann nur innerhalb Deutschlands erfolgen und das Give Away endet am Valentinstag, 14.02. um 12 Uhr!
Ich drücke euch die Daumen und wünsch euch nur das Beste! ♥
******
Über den Becher darf sich die liebe Rebecca freuen - herzlichen Glückwunsch!
Eine E-Mail an dich geht sofort raus und an alle anderen: vielen lieben Dank für all eure Glückwünsche und seid nicht traurig, das nächste Give Away steht schon in den Startlöchern! :)
******
Über den Becher darf sich die liebe Rebecca freuen - herzlichen Glückwunsch!
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Schwedische Mandeltarta aus der Lecker Bakery + Give Away [Closed]
Ihr Lieben - gestern hatte ich einen wahrlich wunderbaren Tag! An dieser Stelle auch noch mal einen Dank an euch für all eure lieben Glückwünsche auf Facebook, damit habt ihr die Sonne noch ein wenig mehr strahlen lassen!
Heute möchte ich euch zeigen, was ich mir dieses Jahr als ersten* Geburtstagskuchen ausgesucht habe und euch selbst noch mit einem kleinen Geschenk überraschen!
* "ersten", weil wir im März ja erst richtig feiern - und da wird es dann den Choco-Overkill-Kuchen geben ;)
In der Lecker Bakery war die schwedische Mandeltarta eine der ersten Sachen, die ich mir markiert habe und unbedingt ausprobieren musste - aber bei 26cm im Durchmessern müssen da schon mehr als zwei Esser her ;)
Da kam der Geburtstag gerade recht - und selbst jetzt habe ich immer noch zwei Stücke übrig - nur für mich!
Die Mandeltarta kommt ganz ohne Mehl daher - der Teig für die Böden erinnert in der Herstellung ein wenig an Zimtsterne, schmeckt aber auch ohne Zimt wahnsinnig gut!
Bei der Creme habe ich (wie schon so oft) wieder mit etwas Vanille gearbeitet und würde beim nächsten Mal erstens weniger Butter und zweitens nur 2/3 der Creme herstellen - es war dann doch einen Tick zu viel - selbst für mich Naschkatze ;)
Trotzdem ist die Tarta saulecker und lohnt sich auf jeden Fall, nachzubacken!
Was ihr braucht
für die Creme (wer weniger mag, einfach irgendwie ein Drittel abziehen ;))
- 8 Eigelb - die Eiweiße braucht ihr für den Boden!
- 200 ml Sahne
- 200 g Zucker
- Mark einer Vanilleschote
- 150 g Butter - hier reichen locker auch 100 g
für den Boden
- 8 Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 200 g Zucker
- 200 g gemahlene Mandeln
außerdem
- 100 g Mandelblättchen - laut Rezept 75 g, aber mehr ist hier ganz gut!
Wie ihr es macht
1 Trennt eure Eier. Die Eiweiße stellt ihr bis zur weiteren Nutzung kühl. Kocht dann die Sahne mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote für die Creme in einem kleinen Topf auf und stellt sie beiseite.
In einer Schüssel verquirlt ihr die Eigelbe und gießt dann ca. 1/3 (ich habe 1 Cup genommen) der heißen Sahne in einem dünnen Strahl unter die Eigelb. Dabei kräftig rühren und nicht zu schnell / zu viel gießen, denn sonst gerinnt euch das Eigelb!
Das Eigelb kommt dann zur restlichen Sahne in den Topf und alles wird bei ganz kleiner Hitze auf dem Herd dickflüssig eingekocht. Dabei nur ganz langsam am Boden entlang rühren (am besten mit einem Holzlöffel), bis die Creme eindickt (erinnert dann an leckeren Vanille-Pudding). Füllt die Creme in eine Schüssel um, deckt sie mit Frischhaltefolie direkt auf der Creme ab (wie beim Pudding, wenn er keine Haut bilden soll) und lasst sie auskühlen.
2 Heizt euren Backofen auf 180° vor.
Für die Böden schlagt ihr die Eiweiße mit der Prise Salz steif und lasst nacheinander den Zucker einrieseln. Siebt dann die Mandeln zum Eischnee und hebt sie vorsichtig unter. Legt eine Springform (26cm) mit Backpapier am Boden aus und gebt dann die Hälfte eurer Eischnee-Mandel-Mischung hinein. Alles glatt streichen und für ca. 18 Minuten im Ofen backen. Der Boden wird außen leicht goldbraun! Aus der Form lösen und abkühlen lassen.
Ebenso mit der restlichen Eischnee-Mandel-Mischung für den zweiten Boden verfahren.
3 In einer Pfanne röstet ihr eure Mandeln ohne Fett schön goldbraun an (das geht schneller als man denkt, ich musste ein paar schwarze wieder rauslesen.. aber pscht ;)).
Schlagt die Butter für die Creme auf und hebt die Eier-Pudding-Creme aus Schritt 1 Löffelweise unter.
Schlagt die Butter für die Creme auf und hebt die Eier-Pudding-Creme aus Schritt 1 Löffelweise unter.
Gebt dann einen eurer Böden auf eine Tortenplatte und verstreicht die Hälfte der Creme darauf. Setzt den zweiten Boden oben drüber und darauf kommt die restlichen Creme. Streut eure krossen Mandelblättchen über die Tarta und stellt alles bis zum Genießen kalt!
Fertig ♥
Die Tarta macht nicht nur beim Anschnitt etwas her - und hat eindeutig einen Platz in meiner Top 10 verdient!
So - und nun kommen wir zum klitzekleinen Geburtstags-Give Away für euch!
Wie ihr wisst, bin ich leidenschaftliche Teetrinkerin und nehme mir diesen am liebsten für unterwegs schön verpackt mit! Letztens kam ich an einem wundertollen Keramik-To-Go-Becher vorbei und konnte nicht nein sagen - sieht er nicht einfach herzallerliebst aus?
Da ich ja aber immer meinen shuyao teamaker verwende, möchte ich das Schmuckstück gerne unter euch verlosen - einfach, weil ich die Freude meines 22. Geburtstages und 2. Blog-Geburtstages mit euch teilen will!
Was ihr tun müsst?
Schreibt mit unten als Kommentar, was ihr euch in den schicken Becher füllen und mitnehmen würdet!
Hinterlasst dabei bitte einen Namen und eine Kontaktmöglichkeit.
(E-Mail, Bloglink, ...)
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Der Versand kann nur innerhalb Deutschlands erfolgen und das Give Away endet am Valentinstag, 14.02. um 12 Uhr!
Ich drücke euch die Daumen und wünsch euch nur das Beste! ♥
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Über den Becher darf sich die liebe Rebecca freuen - herzlichen Glückwunsch!
Eine E-Mail an dich geht sofort raus und an alle anderen: vielen lieben Dank für all eure Glückwünsche und seid nicht traurig, das nächste Give Away steht schon in den Startlöchern! :)
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Über den Becher darf sich die liebe Rebecca freuen - herzlichen Glückwunsch!
Eine E-Mail an dich geht sofort raus und an alle anderen: vielen lieben Dank für all eure Glückwünsche und seid nicht traurig, das nächste Give Away steht schon in den Startlöchern! :)
Wie ihr ja hier schon sehen konntet, ist meine Ausgabe der neuen Lecker Bakery schon mit ganz ganz ganz ganz vielen Markern versehen - und heute bin ich endlich dazu gekommen, das erste Rezept nachzubacken!
Eigentlich wollte ich zuerst das Schoko-Malheur von Seite 14 in den Ofen schieben - aber dann lachte mich die S'mores Pie mit dem Himbeer Curd so wahnsinnig verführerisch an, dass ich einfach nicht widerstehen konnte!

Das Rezept ist wirklich sehr einfach und idiotensicher. Ich habe es dennoch an einigen Stellen etwas abgeändert (seht ihr weiter unten an meinen Kennzeichnungen) und es so auf meinen Geschmack zugeschnitten ;)
So habe ich zum Beispiel die Zuckermenge im Curd um mehr als die Hälfte gekürzt, da ich lieber eine spritzig saure Schicht unter den ja wirklich süßen Marshmallows haben wollte! Auch habe ich anstelle einer empfohlenen 24cm meine neue 26cm-Form verwendet - wie sich herausstellte eine verdammt gute Idee! Denn am Ende hatte ich immer noch eine kleine Schale Himbeer Curd übrig - da wäre es schade drum gewesen, wenn noch mehr über geblieben wäre!
Ihr könnt für das Rezept also auch getrost eine große Pieform nehmen! :)
Was ihr braucht
für den Boden
- 200 g Mehl
- 50 g Puderzucker
- eine Prise Salz
- 1 Ei
- 100 g kalte Butter, in kleinen Stücken
- außerdem: Hülsenfrüchte zum Blindbacken
für das Himbeer Curd
- 300 g TK-Himbeeren
- den Saft von 3 Zitronen (etwa 100 ml)
- 100 ml Wasser
- 100 g Zucker / das Rezept empfiehlt 250g, das wäre mir aber eindeutig zu süß geworden!
- 75 g Butter
- 60 g Speisestärke
- 5 Eigelb
- optional: Mark einer Vanilleschote
für das Topping
- ca. 200 g Marshmallows
Wie ihr es macht
1 Knetet aus allen Teig-Zutaten einen schön glatten Mürbeteig (achtet dabei darauf, dass er nicht zu warm wird). Fettet eure Form aus und drückt den Teig dann in dieser flach an, wobei ihr einen schönen Rand formt.
Heizt euren Ofen auf 175° bzw. 150° bei Umluft vor. Solange er heiß wird, stellt ihr eure Pieform abgedeckt in die Kühle.
Ist der Ofen warm gelaufen, stecht ihr den Teig mehrmals mit einer Gabel ein und breitet ein Stück Backpapier über ihm aus. Darauf gebt ihr eure Hülsenfrüchte und backt den Teig dann für 10 Minuten im Ofen blind.
Danach entfernt ihr das Papier und die Hülsenfrüchte und backt ihn nochmals für 8 Minuten, bis er an den Rändern goldbraun wird.
Stellt ihn dann beiseite. (Ich habe meinen Ofen in der Zwischenzeit laufen lassen, da er relativ lange braucht, um auf Temperatur zu kommen. Wenn eurer fix ist, könnt ihr ihn natürlich auch wieder ausstellen und später auf die gleiche Temperatur wieder vorheizen!)
2 In einem kleinen Topf kocht ihr die Himbeeren mit dem Zitronensaft und dem Wasser auf.
Das Rezept sieht nun das Passieren durch ein Sieb vor - ich habe dies allerdings weggelassen, da ich mich die Himbeerkerne nicht stören und ich lieber ein etwas dickeres Curd wollte. Wer alles ganz fein haben will, gießt die Masse durch ein Sieb.
Rührt nun den Zucker unter und nehmt 1-2 EL der Flüssigkeit für die spätere Deko ab. Löst nun die Butter in der Flüssigkeit auf und lasst alles einmal aufkochen.
In der Zwischenzeit verrührt ihr die Stärke mit 8 EL Wasser. Nehmt den Topf vom Herd und rührt die flüssige Stärke ein - zurück auf die Hitze und solange rühren, bis es schön eindickt.
Gebt nun zuerst 2 EL der Himbeermasse nacheinander zu euren Eigelben und rührt sie unter. Danach gebt ihr die Eigelbmischung zu der restlichen Himbeermasse. Wer will, rührt an dieser Stelle auch das Vanillemark unter!
3 Gebt das Himbeer Curd auf euren Boden und backt alles für ca. 12 Minuten. Danach legt ihr die Marshmallows auf eure Pie, dreht die Temperatur nach oben (200° bzw. 175° Umluft) und lasst eure Marshmallows schön krossbraun werden! (Je nach Ofen 5-8 Minuten). Nun noch ganz kurz abkühlen lassen und mit der restlichen Himbeersoße garnieren - fertig!
♥

Wie vorhin schon geschrieben ist mein Curd super spritzig-fruchtig und harmoniert so meiner Meinung nach viel besser mit den zuckersüßen Marshmallows! Die habe ich übrigens noch etwas länger im Ofen gelassen, damit sie richtig schön zerlaufen - das kann man machen, muss man aber nicht! (Das Anschneiden der Pie gestaltet sich dann zwar etwas schwierig, aber ich habe einfach mit einem großen Löffel die Portionen rausgehoben - passt!)
Die Pie reicht locker für 6 Personen - und solltet ihr noch etwas Curd übrig haben, dann macht es wie ich und esst es am nächsten Morgen zum Frühstück ;)

Ich hoffe, ihr startet morgen gut ins Wochenende und könnt heute noch ein wenig die tolle Sonne genießen! ♥
Ergänzung:
Serviert die Pie auf jeden Fall warm, so dass die Marshamllows noch schön cremig sind - denn werden geschmolzene Marshamllows erstmal wieder kalt, bekommen sie eine ganz schön komische Konsistenz ;)
S'mores Pie mit Himbeer Curd aus der Lecker Bakery
Wie ihr ja hier schon sehen konntet, ist meine Ausgabe der neuen Lecker Bakery schon mit ganz ganz ganz ganz vielen Markern versehen - und heute bin ich endlich dazu gekommen, das erste Rezept nachzubacken!
Eigentlich wollte ich zuerst das Schoko-Malheur von Seite 14 in den Ofen schieben - aber dann lachte mich die S'mores Pie mit dem Himbeer Curd so wahnsinnig verführerisch an, dass ich einfach nicht widerstehen konnte!

Das Rezept ist wirklich sehr einfach und idiotensicher. Ich habe es dennoch an einigen Stellen etwas abgeändert (seht ihr weiter unten an meinen Kennzeichnungen) und es so auf meinen Geschmack zugeschnitten ;)
So habe ich zum Beispiel die Zuckermenge im Curd um mehr als die Hälfte gekürzt, da ich lieber eine spritzig saure Schicht unter den ja wirklich süßen Marshmallows haben wollte! Auch habe ich anstelle einer empfohlenen 24cm meine neue 26cm-Form verwendet - wie sich herausstellte eine verdammt gute Idee! Denn am Ende hatte ich immer noch eine kleine Schale Himbeer Curd übrig - da wäre es schade drum gewesen, wenn noch mehr über geblieben wäre!
Ihr könnt für das Rezept also auch getrost eine große Pieform nehmen! :)
Was ihr braucht
für den Boden
- 200 g Mehl
- 50 g Puderzucker
- eine Prise Salz
- 1 Ei
- 100 g kalte Butter, in kleinen Stücken
- außerdem: Hülsenfrüchte zum Blindbacken
für das Himbeer Curd
- 300 g TK-Himbeeren
- den Saft von 3 Zitronen (etwa 100 ml)
- 100 ml Wasser
- 100 g Zucker / das Rezept empfiehlt 250g, das wäre mir aber eindeutig zu süß geworden!
- 75 g Butter
- 60 g Speisestärke
- 5 Eigelb
- optional: Mark einer Vanilleschote
für das Topping
- ca. 200 g Marshmallows
Wie ihr es macht
1 Knetet aus allen Teig-Zutaten einen schön glatten Mürbeteig (achtet dabei darauf, dass er nicht zu warm wird). Fettet eure Form aus und drückt den Teig dann in dieser flach an, wobei ihr einen schönen Rand formt.
Heizt euren Ofen auf 175° bzw. 150° bei Umluft vor. Solange er heiß wird, stellt ihr eure Pieform abgedeckt in die Kühle.
Ist der Ofen warm gelaufen, stecht ihr den Teig mehrmals mit einer Gabel ein und breitet ein Stück Backpapier über ihm aus. Darauf gebt ihr eure Hülsenfrüchte und backt den Teig dann für 10 Minuten im Ofen blind.
Danach entfernt ihr das Papier und die Hülsenfrüchte und backt ihn nochmals für 8 Minuten, bis er an den Rändern goldbraun wird.
Stellt ihn dann beiseite. (Ich habe meinen Ofen in der Zwischenzeit laufen lassen, da er relativ lange braucht, um auf Temperatur zu kommen. Wenn eurer fix ist, könnt ihr ihn natürlich auch wieder ausstellen und später auf die gleiche Temperatur wieder vorheizen!)
2 In einem kleinen Topf kocht ihr die Himbeeren mit dem Zitronensaft und dem Wasser auf.
Das Rezept sieht nun das Passieren durch ein Sieb vor - ich habe dies allerdings weggelassen, da ich mich die Himbeerkerne nicht stören und ich lieber ein etwas dickeres Curd wollte. Wer alles ganz fein haben will, gießt die Masse durch ein Sieb.
Rührt nun den Zucker unter und nehmt 1-2 EL der Flüssigkeit für die spätere Deko ab. Löst nun die Butter in der Flüssigkeit auf und lasst alles einmal aufkochen.
In der Zwischenzeit verrührt ihr die Stärke mit 8 EL Wasser. Nehmt den Topf vom Herd und rührt die flüssige Stärke ein - zurück auf die Hitze und solange rühren, bis es schön eindickt.
Gebt nun zuerst 2 EL der Himbeermasse nacheinander zu euren Eigelben und rührt sie unter. Danach gebt ihr die Eigelbmischung zu der restlichen Himbeermasse. Wer will, rührt an dieser Stelle auch das Vanillemark unter!
3 Gebt das Himbeer Curd auf euren Boden und backt alles für ca. 12 Minuten. Danach legt ihr die Marshmallows auf eure Pie, dreht die Temperatur nach oben (200° bzw. 175° Umluft) und lasst eure Marshmallows schön krossbraun werden! (Je nach Ofen 5-8 Minuten). Nun noch ganz kurz abkühlen lassen und mit der restlichen Himbeersoße garnieren - fertig!
♥

Wie vorhin schon geschrieben ist mein Curd super spritzig-fruchtig und harmoniert so meiner Meinung nach viel besser mit den zuckersüßen Marshmallows! Die habe ich übrigens noch etwas länger im Ofen gelassen, damit sie richtig schön zerlaufen - das kann man machen, muss man aber nicht! (Das Anschneiden der Pie gestaltet sich dann zwar etwas schwierig, aber ich habe einfach mit einem großen Löffel die Portionen rausgehoben - passt!)
Die Pie reicht locker für 6 Personen - und solltet ihr noch etwas Curd übrig haben, dann macht es wie ich und esst es am nächsten Morgen zum Frühstück ;)

Ich hoffe, ihr startet morgen gut ins Wochenende und könnt heute noch ein wenig die tolle Sonne genießen! ♥
Ergänzung:
Serviert die Pie auf jeden Fall warm, so dass die Marshamllows noch schön cremig sind - denn werden geschmolzene Marshamllows erstmal wieder kalt, bekommen sie eine ganz schön komische Konsistenz ;)
Lange haben wir warten müssen - jetzt ist es endlich soweit - die neue Deli ist endlich da!
Ich überlege die ganze Zeit, wie ich meine Freude über dieses Magazin am besten zum Ausdruck bringen kann. Vielleicht kann man es am ehesten mit einem Lieblingsfilm vergleichen, für den es endlich eine Fortsetzung gibt, die weder blöd noch mit fremden Schauspielern ist - sondern einfach toll und mit Happy End.
Oder einem Musiker, der sich eigentlich schon zur Ruhe gesetzt hat und dann doch noch ein Album rausbringt, ganz im Stil deiner absoluten Lieblingsstücke von ihm ♥
So ist das ungefähr mit der Deli und mir..
Nachdem ich den glänzenden roten Umschlag in meinem Briefkasten sah, hätte ich trotz Regen am liebsten einen Freudentanz aufgeführt - SIE IST DA!
Und das beste (abgesehen von ihrer Existenz) ist: sie ist genau wie ich sie erwartet habe - nämlich einfach deli!
Die Herausgeber haben weder großartige Veränderungen am Layout noch an den inhaltlichen Aufbauten vorgenommen - und das ist auch gut so!
Vieles aus der alten Ausgabe (wie das Design etc) wurde beibehalten - und ich glaube alles, was irgendjemanden irgendwann jemals an der ersten Ausgabe gestört haben hätte können, ist auch verbessert wurden ;)
Ich liebe die Deli für ihre verspielte Aufmachung und die darin liebevoll untergebrachten und einfach zum Zahn der Zeit passenden Artikel - so durfte zum Beispiel unter der Kategorie "Vorgeschmack" ein feines kleines Interview mit Cynthia Barcomi nicht fehlen :)
Kennt ihr noch die Foto-Love-Storys aus der Bravo? Nun, bei der Deli gibt es die Food-Love-Story, besser gesagt Marcels Kitchen. In der ersten 'Folge' hatte er glaube ich ein Hähnchen zubereitet (? entschuldigt, ich bin gerade etwas zufaul geschafft, es nachzuschlagen) und in dieser Ausgabe widmet er sich seinem perfekten Asia-Menü.
Die Folge zieht sich als Dreiteiler durch die Ausgabe (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) und ich finde die Idee einfach genial.
Die Rezepte der Ausgabe erstrecken sich dieses Mal über Salate (Aprikosensalat, Bulgursalat...), Pasta (Waldorf-Pasta, Tomaten-Fisch-Pasta...), Sommergerichte (Lachs-Melonen-Cocktail, Kürbiskern-Quark..), Grillen für Mädchen (Toastburger, Lachsspieße ...und das ist kein Schischi-Zeug!), kalten Suppen, Erdbeeren, Spargel und und und..
Besonders schön finde ich hier wieder, dass das 'alte' Layout auch hier beibehalten wurde - so kam bei dem Bild der kalten Suppen (zweites Bild unten) so ein wunderbares Gefühl der Vertrautheit und die Erinnerungen an meine Rote Beete-Apfel-Suppe wieder auf.. hach ja.. ich schwärme schon wieder ;)
Aber es finden nicht nur Rezepte in der neuen Deli Platz - sondern auch viel 'drum herum'. Besonders interessant fand ich wieder den Bericht über drei ausgewählte Foodblogger, welche dieses Mal ihre Stadt vorstellten (beim letzten Mal waren es die Küchen ;))
Mein kleiner Traum ist es ja, auch irgendwann einmal in der Kategorie zu stehen.. hach ja.. irgendwann. vielleicht.
Auch die DIY Rubrik kommt nicht zu kurz - wie zum Beispiel mit der Reihe über die schicken Blechdosen für zu Hause!
Zum Abschluss habe ich noch meine beiden Lieblingsstücke der neuen Ausgabe:
zum einen sind es die zuckersüßen Etiketten, die es auch schon ähnlich in der ersten Ausgabe gab (und welche gleich für einige Rezepte in der neuen Deli verwendet wurden!)...
... und zum anderen - *kreisch* - der Bastelbogen für das eigene Lieblingsrezeptbuch!
Ich glaube, ich bekomme gerade schon wieder Herzrasen und schwitzige Hände..quietsch!
Ich hoffe, ich konnte euch die neue Deli etwas schmackhaft machen und habe auch hoffentlich nicht zu viel verraten - am liebsten hätte ich ja jede Seite 1 zu 1 wiedergegeben, weils so schön ist!
Ich bin schon ganz gespannt, welches Rezept ich als erstes nachkochen werden - bis dahin blättere ich noch weiter verträumt durch die neue Ausgabe ♥
Noch mal das Wichtigste auf einen Blick:
130 Seiten für 2,90€ beim Zeitschriftenhändler -
Deli ist außerdem auf Facebook zu finden!
Und hier findet ihr noch einmal die nachgekochten Rezepte aus der ersten Ausgabe:
Rote Beete-Apfelsuppe
Schokoauflauf mit Kirschen
Käse-Soufflé
Kürbis-Zwiebel-Kuchen
♥
Ich überlege die ganze Zeit, wie ich meine Freude über dieses Magazin am besten zum Ausdruck bringen kann. Vielleicht kann man es am ehesten mit einem Lieblingsfilm vergleichen, für den es endlich eine Fortsetzung gibt, die weder blöd noch mit fremden Schauspielern ist - sondern einfach toll und mit Happy End.
Oder einem Musiker, der sich eigentlich schon zur Ruhe gesetzt hat und dann doch noch ein Album rausbringt, ganz im Stil deiner absoluten Lieblingsstücke von ihm ♥
So ist das ungefähr mit der Deli und mir..
Nachdem ich den glänzenden roten Umschlag in meinem Briefkasten sah, hätte ich trotz Regen am liebsten einen Freudentanz aufgeführt - SIE IST DA!
Und das beste (abgesehen von ihrer Existenz) ist: sie ist genau wie ich sie erwartet habe - nämlich einfach deli!
Die Herausgeber haben weder großartige Veränderungen am Layout noch an den inhaltlichen Aufbauten vorgenommen - und das ist auch gut so!
Vieles aus der alten Ausgabe (wie das Design etc) wurde beibehalten - und ich glaube alles, was irgendjemanden irgendwann jemals an der ersten Ausgabe gestört haben hätte können, ist auch verbessert wurden ;)
Ich liebe die Deli für ihre verspielte Aufmachung und die darin liebevoll untergebrachten und einfach zum Zahn der Zeit passenden Artikel - so durfte zum Beispiel unter der Kategorie "Vorgeschmack" ein feines kleines Interview mit Cynthia Barcomi nicht fehlen :)
Kennt ihr noch die Foto-Love-Storys aus der Bravo? Nun, bei der Deli gibt es die Food-Love-Story, besser gesagt Marcels Kitchen. In der ersten 'Folge' hatte er glaube ich ein Hähnchen zubereitet (? entschuldigt, ich bin gerade etwas zu
Die Folge zieht sich als Dreiteiler durch die Ausgabe (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) und ich finde die Idee einfach genial.
Die Rezepte der Ausgabe erstrecken sich dieses Mal über Salate (Aprikosensalat, Bulgursalat...), Pasta (Waldorf-Pasta, Tomaten-Fisch-Pasta...), Sommergerichte (Lachs-Melonen-Cocktail, Kürbiskern-Quark..), Grillen für Mädchen (Toastburger, Lachsspieße ...und das ist kein Schischi-Zeug!), kalten Suppen, Erdbeeren, Spargel und und und..
Besonders schön finde ich hier wieder, dass das 'alte' Layout auch hier beibehalten wurde - so kam bei dem Bild der kalten Suppen (zweites Bild unten) so ein wunderbares Gefühl der Vertrautheit und die Erinnerungen an meine Rote Beete-Apfel-Suppe wieder auf.. hach ja.. ich schwärme schon wieder ;)
Aber es finden nicht nur Rezepte in der neuen Deli Platz - sondern auch viel 'drum herum'. Besonders interessant fand ich wieder den Bericht über drei ausgewählte Foodblogger, welche dieses Mal ihre Stadt vorstellten (beim letzten Mal waren es die Küchen ;))
Mein kleiner Traum ist es ja, auch irgendwann einmal in der Kategorie zu stehen.. hach ja.. irgendwann. vielleicht.
Auch die DIY Rubrik kommt nicht zu kurz - wie zum Beispiel mit der Reihe über die schicken Blechdosen für zu Hause!
Zum Abschluss habe ich noch meine beiden Lieblingsstücke der neuen Ausgabe:
zum einen sind es die zuckersüßen Etiketten, die es auch schon ähnlich in der ersten Ausgabe gab (und welche gleich für einige Rezepte in der neuen Deli verwendet wurden!)...
... und zum anderen - *kreisch* - der Bastelbogen für das eigene Lieblingsrezeptbuch!
Ich glaube, ich bekomme gerade schon wieder Herzrasen und schwitzige Hände..quietsch!
Ich hoffe, ich konnte euch die neue Deli etwas schmackhaft machen und habe auch hoffentlich nicht zu viel verraten - am liebsten hätte ich ja jede Seite 1 zu 1 wiedergegeben, weils so schön ist!
Ich bin schon ganz gespannt, welches Rezept ich als erstes nachkochen werden - bis dahin blättere ich noch weiter verträumt durch die neue Ausgabe ♥
Noch mal das Wichtigste auf einen Blick:
130 Seiten für 2,90€ beim Zeitschriftenhändler -
Deli ist außerdem auf Facebook zu finden!
Und hier findet ihr noch einmal die nachgekochten Rezepte aus der ersten Ausgabe:
Rote Beete-Apfelsuppe
Schokoauflauf mit Kirschen
Käse-Soufflé
Kürbis-Zwiebel-Kuchen
♥
New in - Deli ♥
Lange haben wir warten müssen - jetzt ist es endlich soweit - die neue Deli ist endlich da!
Ich überlege die ganze Zeit, wie ich meine Freude über dieses Magazin am besten zum Ausdruck bringen kann. Vielleicht kann man es am ehesten mit einem Lieblingsfilm vergleichen, für den es endlich eine Fortsetzung gibt, die weder blöd noch mit fremden Schauspielern ist - sondern einfach toll und mit Happy End.
Oder einem Musiker, der sich eigentlich schon zur Ruhe gesetzt hat und dann doch noch ein Album rausbringt, ganz im Stil deiner absoluten Lieblingsstücke von ihm ♥
So ist das ungefähr mit der Deli und mir..
Nachdem ich den glänzenden roten Umschlag in meinem Briefkasten sah, hätte ich trotz Regen am liebsten einen Freudentanz aufgeführt - SIE IST DA!
Und das beste (abgesehen von ihrer Existenz) ist: sie ist genau wie ich sie erwartet habe - nämlich einfach deli!
Die Herausgeber haben weder großartige Veränderungen am Layout noch an den inhaltlichen Aufbauten vorgenommen - und das ist auch gut so!
Vieles aus der alten Ausgabe (wie das Design etc) wurde beibehalten - und ich glaube alles, was irgendjemanden irgendwann jemals an der ersten Ausgabe gestört haben hätte können, ist auch verbessert wurden ;)
Ich liebe die Deli für ihre verspielte Aufmachung und die darin liebevoll untergebrachten und einfach zum Zahn der Zeit passenden Artikel - so durfte zum Beispiel unter der Kategorie "Vorgeschmack" ein feines kleines Interview mit Cynthia Barcomi nicht fehlen :)
Kennt ihr noch die Foto-Love-Storys aus der Bravo? Nun, bei der Deli gibt es die Food-Love-Story, besser gesagt Marcels Kitchen. In der ersten 'Folge' hatte er glaube ich ein Hähnchen zubereitet (? entschuldigt, ich bin gerade etwas zufaul geschafft, es nachzuschlagen) und in dieser Ausgabe widmet er sich seinem perfekten Asia-Menü.
Die Folge zieht sich als Dreiteiler durch die Ausgabe (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) und ich finde die Idee einfach genial.
Die Rezepte der Ausgabe erstrecken sich dieses Mal über Salate (Aprikosensalat, Bulgursalat...), Pasta (Waldorf-Pasta, Tomaten-Fisch-Pasta...), Sommergerichte (Lachs-Melonen-Cocktail, Kürbiskern-Quark..), Grillen für Mädchen (Toastburger, Lachsspieße ...und das ist kein Schischi-Zeug!), kalten Suppen, Erdbeeren, Spargel und und und..
Besonders schön finde ich hier wieder, dass das 'alte' Layout auch hier beibehalten wurde - so kam bei dem Bild der kalten Suppen (zweites Bild unten) so ein wunderbares Gefühl der Vertrautheit und die Erinnerungen an meine Rote Beete-Apfel-Suppe wieder auf.. hach ja.. ich schwärme schon wieder ;)
Aber es finden nicht nur Rezepte in der neuen Deli Platz - sondern auch viel 'drum herum'. Besonders interessant fand ich wieder den Bericht über drei ausgewählte Foodblogger, welche dieses Mal ihre Stadt vorstellten (beim letzten Mal waren es die Küchen ;))
Mein kleiner Traum ist es ja, auch irgendwann einmal in der Kategorie zu stehen.. hach ja.. irgendwann. vielleicht.
Auch die DIY Rubrik kommt nicht zu kurz - wie zum Beispiel mit der Reihe über die schicken Blechdosen für zu Hause!
Zum Abschluss habe ich noch meine beiden Lieblingsstücke der neuen Ausgabe:
zum einen sind es die zuckersüßen Etiketten, die es auch schon ähnlich in der ersten Ausgabe gab (und welche gleich für einige Rezepte in der neuen Deli verwendet wurden!)...
... und zum anderen - *kreisch* - der Bastelbogen für das eigene Lieblingsrezeptbuch!
Ich glaube, ich bekomme gerade schon wieder Herzrasen und schwitzige Hände..quietsch!
Ich hoffe, ich konnte euch die neue Deli etwas schmackhaft machen und habe auch hoffentlich nicht zu viel verraten - am liebsten hätte ich ja jede Seite 1 zu 1 wiedergegeben, weils so schön ist!
Ich bin schon ganz gespannt, welches Rezept ich als erstes nachkochen werden - bis dahin blättere ich noch weiter verträumt durch die neue Ausgabe ♥
Noch mal das Wichtigste auf einen Blick:
130 Seiten für 2,90€ beim Zeitschriftenhändler -
Deli ist außerdem auf Facebook zu finden!
Und hier findet ihr noch einmal die nachgekochten Rezepte aus der ersten Ausgabe:
Rote Beete-Apfelsuppe
Schokoauflauf mit Kirschen
Käse-Soufflé
Kürbis-Zwiebel-Kuchen
♥
Ich überlege die ganze Zeit, wie ich meine Freude über dieses Magazin am besten zum Ausdruck bringen kann. Vielleicht kann man es am ehesten mit einem Lieblingsfilm vergleichen, für den es endlich eine Fortsetzung gibt, die weder blöd noch mit fremden Schauspielern ist - sondern einfach toll und mit Happy End.
Oder einem Musiker, der sich eigentlich schon zur Ruhe gesetzt hat und dann doch noch ein Album rausbringt, ganz im Stil deiner absoluten Lieblingsstücke von ihm ♥
So ist das ungefähr mit der Deli und mir..
Nachdem ich den glänzenden roten Umschlag in meinem Briefkasten sah, hätte ich trotz Regen am liebsten einen Freudentanz aufgeführt - SIE IST DA!
Und das beste (abgesehen von ihrer Existenz) ist: sie ist genau wie ich sie erwartet habe - nämlich einfach deli!
Die Herausgeber haben weder großartige Veränderungen am Layout noch an den inhaltlichen Aufbauten vorgenommen - und das ist auch gut so!
Vieles aus der alten Ausgabe (wie das Design etc) wurde beibehalten - und ich glaube alles, was irgendjemanden irgendwann jemals an der ersten Ausgabe gestört haben hätte können, ist auch verbessert wurden ;)
Ich liebe die Deli für ihre verspielte Aufmachung und die darin liebevoll untergebrachten und einfach zum Zahn der Zeit passenden Artikel - so durfte zum Beispiel unter der Kategorie "Vorgeschmack" ein feines kleines Interview mit Cynthia Barcomi nicht fehlen :)
Kennt ihr noch die Foto-Love-Storys aus der Bravo? Nun, bei der Deli gibt es die Food-Love-Story, besser gesagt Marcels Kitchen. In der ersten 'Folge' hatte er glaube ich ein Hähnchen zubereitet (? entschuldigt, ich bin gerade etwas zu
Die Folge zieht sich als Dreiteiler durch die Ausgabe (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) und ich finde die Idee einfach genial.
Die Rezepte der Ausgabe erstrecken sich dieses Mal über Salate (Aprikosensalat, Bulgursalat...), Pasta (Waldorf-Pasta, Tomaten-Fisch-Pasta...), Sommergerichte (Lachs-Melonen-Cocktail, Kürbiskern-Quark..), Grillen für Mädchen (Toastburger, Lachsspieße ...und das ist kein Schischi-Zeug!), kalten Suppen, Erdbeeren, Spargel und und und..
Besonders schön finde ich hier wieder, dass das 'alte' Layout auch hier beibehalten wurde - so kam bei dem Bild der kalten Suppen (zweites Bild unten) so ein wunderbares Gefühl der Vertrautheit und die Erinnerungen an meine Rote Beete-Apfel-Suppe wieder auf.. hach ja.. ich schwärme schon wieder ;)
Aber es finden nicht nur Rezepte in der neuen Deli Platz - sondern auch viel 'drum herum'. Besonders interessant fand ich wieder den Bericht über drei ausgewählte Foodblogger, welche dieses Mal ihre Stadt vorstellten (beim letzten Mal waren es die Küchen ;))
Mein kleiner Traum ist es ja, auch irgendwann einmal in der Kategorie zu stehen.. hach ja.. irgendwann. vielleicht.
Auch die DIY Rubrik kommt nicht zu kurz - wie zum Beispiel mit der Reihe über die schicken Blechdosen für zu Hause!
Zum Abschluss habe ich noch meine beiden Lieblingsstücke der neuen Ausgabe:
zum einen sind es die zuckersüßen Etiketten, die es auch schon ähnlich in der ersten Ausgabe gab (und welche gleich für einige Rezepte in der neuen Deli verwendet wurden!)...
... und zum anderen - *kreisch* - der Bastelbogen für das eigene Lieblingsrezeptbuch!
Ich glaube, ich bekomme gerade schon wieder Herzrasen und schwitzige Hände..quietsch!
Ich hoffe, ich konnte euch die neue Deli etwas schmackhaft machen und habe auch hoffentlich nicht zu viel verraten - am liebsten hätte ich ja jede Seite 1 zu 1 wiedergegeben, weils so schön ist!
Ich bin schon ganz gespannt, welches Rezept ich als erstes nachkochen werden - bis dahin blättere ich noch weiter verträumt durch die neue Ausgabe ♥
Noch mal das Wichtigste auf einen Blick:
130 Seiten für 2,90€ beim Zeitschriftenhändler -
Deli ist außerdem auf Facebook zu finden!
Und hier findet ihr noch einmal die nachgekochten Rezepte aus der ersten Ausgabe:
Rote Beete-Apfelsuppe
Schokoauflauf mit Kirschen
Käse-Soufflé
Kürbis-Zwiebel-Kuchen
♥
Ihr Lieben - das Wochenende neigt sich dem Ende zu, bald gehen Uni-, Umzugs- und allgemeiner Stress wieder los, weswegen ich euch heute mitnehme auf eine kleine Reise. Einfach mal zum Entspannen und Abschalten - zum Wegträumen und Wohlfühlen.
Hier konntet ihr ja schon sehen, dass ich letztens zwei Zeitschriften mit nach Hause genommen habe, um welche ich schon länger herumstreunerte. Nachdem ich sie nun beide in mich aufgezogen habe wie ein Schwamm, will ich euch heute zuerst die Food and Travel vorstellen, welche es auf den zweiten Rang meines Liebslingszeitschriften-Medallien-Treppchens geschafft hat!
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Wie der Name schon sagt dreht sich bei Food and Travel alles um die beiden schönsten Sachen der Welt (neben der Liebe) - nämlich um genussvolles Essen und atemberaubende Reisen.
130 Seiten vollgepackt mit wunderbaren Fotostrecken und ansprechend gestalteten Texten!
Die erste Hälfte des Magazins widmet sich dem Kochen und Genießen. Hier werden Rezepte aus verschiedenen Ländern und Kulturen präsentiert - von simple bis aufwendig, aber immer wunderbar angerichtet und fotografiert!
Nur um mal ein paar Beispiel zu nennen: wir hätten spanische Tapas (die übrigens mit einem kleinen Bericht über die Tapasbars in Barcelona kombiniert wurden ♥), Türkisch für Anfänger, alles rund um die Zwiebel.. und und und..
Gerade die Sache mit der Zwiebel und die Fotostrecke der Türkei (welche ihr hier unten seht) haben mir am besten gefallen!
Wichtig zu erwähnen wäre, dass einige der abgebildeten Bilder- und Rezeptreihen aus zusammengetragenen Kochbüchern stammen, also nicht extra für das Magazin abgelichtet wurden. Das jeweilige Buch wird in dem Beitrag dann auch als Lesetipp erwähnt. Ich finde diese Lösung gleichzeitig super und doof - denn auf der einen Seite weiß ich so, dass es da draußen ein Buch gibt, was noch mehr solch toller Rezepte und Bilder parat hält - auf der anderen Seite wird meine Wunschliste so immerimmerimmerlänger!
Der Übergang von der Essens- zur Reiserubrik geschieht nahtlos. Die beiden Themen fließen wunderbar ineinander über, da zum Beispiel in den Reiseberichten viele Tipps für lokale Speisen, Getränke und schöne Restaurants zu finden sind!
Auch bei den Reiseberichten ist es die Vielfalt, die mich begeistert. Wir haben hier Skandinavien, Schottland (siehe zwei Bilder weiter oben), New York (siehe Bild oben), Apulien (siehe Bild unten), Seoul und Städtetrips nach Göteburg, Genua und Amsterdam.
Eine fabelhafte Mischung!
Und wer jetzt denkt, das wären einfach nur langweilige Reiseführer-Geschichten, der irrt sich gewaltig. Gerade der Bericht über Schottland & Haggis ist unheimlich amüsant geschrieben!
Der vielleicht einzige kleine Minuspunkt in meinen Augen ist die Rezeptsammlung am Ende der Ausgabe. Ich mag es immer lieber, wenn die Rezepte in greifbarer Nähe zum Bild im Magazin verankert sind, da ich genau weiß, wenn ich mich erst durch die Ausgabe blättern muss um dahin zu gelangen, habe ich am Ende schon wieder vergessen, was ich eigentlich wollte, da ich durch irgendeinen anderen tollen Artikel mit Sicherheit abgelenkt werde!
Aber was solls- nobody's perfect - und vielen Leuten gefällt so eine "Alles-auf-einen-Blick"-Rezeptesammlung sicherlich auch!
Die Food and Travel gibt es für 6,90€ in gut sortierten Zeitschriftenläden.
Ich weiß, vielen ist der Preis sicherlich ein Dorn im Augen - aber manchmal muss man auch egoistisch sein, nur an sich denken, sich etwas Schönes kaufen & dann die Seele baumeln lassen!
Ich bin gerade auch schon fleißig dabei, ein Rezept nachzukochen & muss gleich wieder an meine Kochplatten!
Hoffentlich könnt ihr den Sonnenschein genießen - irgendwann kommt der Frühling, ich spürs in meinem großen Zeh!
♥
PS: Food and Travel gibt es auch auf Facebook!
Food and Travel - Review
Ihr Lieben - das Wochenende neigt sich dem Ende zu, bald gehen Uni-, Umzugs- und allgemeiner Stress wieder los, weswegen ich euch heute mitnehme auf eine kleine Reise. Einfach mal zum Entspannen und Abschalten - zum Wegträumen und Wohlfühlen.
Hier konntet ihr ja schon sehen, dass ich letztens zwei Zeitschriften mit nach Hause genommen habe, um welche ich schon länger herumstreunerte. Nachdem ich sie nun beide in mich aufgezogen habe wie ein Schwamm, will ich euch heute zuerst die Food and Travel vorstellen, welche es auf den zweiten Rang meines Liebslingszeitschriften-Medallien-Treppchens geschafft hat!
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Wie der Name schon sagt dreht sich bei Food and Travel alles um die beiden schönsten Sachen der Welt (neben der Liebe) - nämlich um genussvolles Essen und atemberaubende Reisen.
130 Seiten vollgepackt mit wunderbaren Fotostrecken und ansprechend gestalteten Texten!
Die erste Hälfte des Magazins widmet sich dem Kochen und Genießen. Hier werden Rezepte aus verschiedenen Ländern und Kulturen präsentiert - von simple bis aufwendig, aber immer wunderbar angerichtet und fotografiert!
Nur um mal ein paar Beispiel zu nennen: wir hätten spanische Tapas (die übrigens mit einem kleinen Bericht über die Tapasbars in Barcelona kombiniert wurden ♥), Türkisch für Anfänger, alles rund um die Zwiebel.. und und und..
Gerade die Sache mit der Zwiebel und die Fotostrecke der Türkei (welche ihr hier unten seht) haben mir am besten gefallen!
Wichtig zu erwähnen wäre, dass einige der abgebildeten Bilder- und Rezeptreihen aus zusammengetragenen Kochbüchern stammen, also nicht extra für das Magazin abgelichtet wurden. Das jeweilige Buch wird in dem Beitrag dann auch als Lesetipp erwähnt. Ich finde diese Lösung gleichzeitig super und doof - denn auf der einen Seite weiß ich so, dass es da draußen ein Buch gibt, was noch mehr solch toller Rezepte und Bilder parat hält - auf der anderen Seite wird meine Wunschliste so immerimmerimmerlänger!
Der Übergang von der Essens- zur Reiserubrik geschieht nahtlos. Die beiden Themen fließen wunderbar ineinander über, da zum Beispiel in den Reiseberichten viele Tipps für lokale Speisen, Getränke und schöne Restaurants zu finden sind!
Auch bei den Reiseberichten ist es die Vielfalt, die mich begeistert. Wir haben hier Skandinavien, Schottland (siehe zwei Bilder weiter oben), New York (siehe Bild oben), Apulien (siehe Bild unten), Seoul und Städtetrips nach Göteburg, Genua und Amsterdam.
Eine fabelhafte Mischung!
Und wer jetzt denkt, das wären einfach nur langweilige Reiseführer-Geschichten, der irrt sich gewaltig. Gerade der Bericht über Schottland & Haggis ist unheimlich amüsant geschrieben!
Der vielleicht einzige kleine Minuspunkt in meinen Augen ist die Rezeptsammlung am Ende der Ausgabe. Ich mag es immer lieber, wenn die Rezepte in greifbarer Nähe zum Bild im Magazin verankert sind, da ich genau weiß, wenn ich mich erst durch die Ausgabe blättern muss um dahin zu gelangen, habe ich am Ende schon wieder vergessen, was ich eigentlich wollte, da ich durch irgendeinen anderen tollen Artikel mit Sicherheit abgelenkt werde!
Aber was solls- nobody's perfect - und vielen Leuten gefällt so eine "Alles-auf-einen-Blick"-Rezeptesammlung sicherlich auch!
Die Food and Travel gibt es für 6,90€ in gut sortierten Zeitschriftenläden.
Ich weiß, vielen ist der Preis sicherlich ein Dorn im Augen - aber manchmal muss man auch egoistisch sein, nur an sich denken, sich etwas Schönes kaufen & dann die Seele baumeln lassen!
Ich bin gerade auch schon fleißig dabei, ein Rezept nachzukochen & muss gleich wieder an meine Kochplatten!
Hoffentlich könnt ihr den Sonnenschein genießen - irgendwann kommt der Frühling, ich spürs in meinem großen Zeh!
♥
PS: Food and Travel gibt es auch auf Facebook!
Gestern war es wieder so weit - ich konnte nach langem Warten, Sehnen und Bangen endlich die neue Sweet Paul in die Arme schließen!
Ich bin ja schon lange ein Sweet Paul Fan, aber ich dieses Mal will ich versuchen, euch die Zeitung unvoreingenommen vorzustellen - denn auch in meinen Augen gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Rezepte der Ausgabe sind wie immer hinreißend. Über viele Variationen an farbig geordneten Salaten und herzhaften Pasta - und Eigerichten über eingemachte Marmeladen und Gelees bis hin zu Zitronen- und Schokokuchen, Brownies und Marshmallow-Dessert - hier ist wirklich für jeden etwas dabei!
Besonders ins Auge gestochen ist mir der Beerenkuchen mit cremiger Zitronenfüllung und die Pilz- und Kräuterpaste. Zwei Rezepte, die auf jeden Fall auf meine "das muss ich unbedingt nachkochen!"-Liste kommen.
Kleine Zwischenfrage ans Publikum: Auf dem Bild links ist doch eindeutig Speck/Bacon zu sehen, oder?
Der ist im Rezept nämlich nicht vermerkt - aber das ist doch keine optische Täuschung, die nur ich und mein hungriger Bauch sehen?!
Die DIY-Seiten der Ausgabe sind diesmal leider nichts für mich. Nach 5 Doppelseiten zum Thema 'Wachsblumen' verging mir ganz schön die Lust am Blättern, aber ich denke, dass ist normal. Irgendwas ist eben immer ;)
Dafür hat der Beitrag zu den Veilchen mein Herz wieder höher schlagen lassen.
Weniger zufrieden gebe ich mich allerdings mit dem irgendwie nicht vorhandenen roten Faden der Ausgabe.
Na klar - alles hat mit Frühling zu tun, aber man wird zwischen den Themen einfach hin und her geworfen - da wäre eine kleine Zwischenseite mit Shoppingtipps oder Ähnlichem süß gewesen.
Nicht, dass es die nicht auch in der Zeitschrift gibt - aber ich finde es immer schön, wenn man nach einem Themenkomplex erstmal 'runter' kommen kann und nicht gleich schon wieder die nächste Zehn-Seiten-Rezeptstrecke anfängt..
Das hat mich ein wenig traurig gemacht. Ich hatte das Gefühl, man hat versucht zu viel in die Zeitschrift zu packen, als sie eigentlich verträgt. Die Themen an sich sind toll - aber wie sagt man so schön, zu viele Köche verderben den Brei ;)
Natürlich liebe ich die Zeitschrift trotzdem und werde jedes Mal glücklicher, wenn ich mir die schönen Bilder anschaue! Ich hoffe, denke, wünsche mir, dass die nächste Ausgabe der Sweet Paul (die erscheint übrigens am 28. Mai) noch ein Stückchen besser wird!
Und euch entlasse ich jetzt mit einem Blick auf den wunderbaren Schlussbericht zu allerlei farbenfrohen Cocktails, die ein wenig Farbe in diese weiß-graue Welt da draußen zaubern!
Die Sweet Paul gibt es für 5,90 Euro beim Zeitschriftenhändler oder auf sweetpaul.de.
Traut euch, mal kurz tiefer ins Geldbeutelchen zu greifen - auf der Suche nach einfachen und dennoch ausgefallenen Rezepten lohnt sich dies sicher!
♥
Ich bin ja schon lange ein Sweet Paul Fan, aber ich dieses Mal will ich versuchen, euch die Zeitung unvoreingenommen vorzustellen - denn auch in meinen Augen gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Rezepte der Ausgabe sind wie immer hinreißend. Über viele Variationen an farbig geordneten Salaten und herzhaften Pasta - und Eigerichten über eingemachte Marmeladen und Gelees bis hin zu Zitronen- und Schokokuchen, Brownies und Marshmallow-Dessert - hier ist wirklich für jeden etwas dabei!
Besonders ins Auge gestochen ist mir der Beerenkuchen mit cremiger Zitronenfüllung und die Pilz- und Kräuterpaste. Zwei Rezepte, die auf jeden Fall auf meine "das muss ich unbedingt nachkochen!"-Liste kommen.
Kleine Zwischenfrage ans Publikum: Auf dem Bild links ist doch eindeutig Speck/Bacon zu sehen, oder?
Der ist im Rezept nämlich nicht vermerkt - aber das ist doch keine optische Täuschung, die nur ich und mein hungriger Bauch sehen?!
Die DIY-Seiten der Ausgabe sind diesmal leider nichts für mich. Nach 5 Doppelseiten zum Thema 'Wachsblumen' verging mir ganz schön die Lust am Blättern, aber ich denke, dass ist normal. Irgendwas ist eben immer ;)
Dafür hat der Beitrag zu den Veilchen mein Herz wieder höher schlagen lassen.
Da hätte der Beitrag auch ruhig noch fünf Seiten länger sein können - Rezepte, DIYs und einfach nur schöne Sachen rund um das wohl zarteste Blümchen der Welt!
Weniger zufrieden gebe ich mich allerdings mit dem irgendwie nicht vorhandenen roten Faden der Ausgabe.
Na klar - alles hat mit Frühling zu tun, aber man wird zwischen den Themen einfach hin und her geworfen - da wäre eine kleine Zwischenseite mit Shoppingtipps oder Ähnlichem süß gewesen.
Nicht, dass es die nicht auch in der Zeitschrift gibt - aber ich finde es immer schön, wenn man nach einem Themenkomplex erstmal 'runter' kommen kann und nicht gleich schon wieder die nächste Zehn-Seiten-Rezeptstrecke anfängt..
Das hat mich ein wenig traurig gemacht. Ich hatte das Gefühl, man hat versucht zu viel in die Zeitschrift zu packen, als sie eigentlich verträgt. Die Themen an sich sind toll - aber wie sagt man so schön, zu viele Köche verderben den Brei ;)
Natürlich liebe ich die Zeitschrift trotzdem und werde jedes Mal glücklicher, wenn ich mir die schönen Bilder anschaue! Ich hoffe, denke, wünsche mir, dass die nächste Ausgabe der Sweet Paul (die erscheint übrigens am 28. Mai) noch ein Stückchen besser wird!
Und euch entlasse ich jetzt mit einem Blick auf den wunderbaren Schlussbericht zu allerlei farbenfrohen Cocktails, die ein wenig Farbe in diese weiß-graue Welt da draußen zaubern!
Die Sweet Paul gibt es für 5,90 Euro beim Zeitschriftenhändler oder auf sweetpaul.de.
Traut euch, mal kurz tiefer ins Geldbeutelchen zu greifen - auf der Suche nach einfachen und dennoch ausgefallenen Rezepten lohnt sich dies sicher!
♥
Oh, sweet Sweet Paul!
Gestern war es wieder so weit - ich konnte nach langem Warten, Sehnen und Bangen endlich die neue Sweet Paul in die Arme schließen!
Ich bin ja schon lange ein Sweet Paul Fan, aber ich dieses Mal will ich versuchen, euch die Zeitung unvoreingenommen vorzustellen - denn auch in meinen Augen gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Rezepte der Ausgabe sind wie immer hinreißend. Über viele Variationen an farbig geordneten Salaten und herzhaften Pasta - und Eigerichten über eingemachte Marmeladen und Gelees bis hin zu Zitronen- und Schokokuchen, Brownies und Marshmallow-Dessert - hier ist wirklich für jeden etwas dabei!
Besonders ins Auge gestochen ist mir der Beerenkuchen mit cremiger Zitronenfüllung und die Pilz- und Kräuterpaste. Zwei Rezepte, die auf jeden Fall auf meine "das muss ich unbedingt nachkochen!"-Liste kommen.
Kleine Zwischenfrage ans Publikum: Auf dem Bild links ist doch eindeutig Speck/Bacon zu sehen, oder?
Der ist im Rezept nämlich nicht vermerkt - aber das ist doch keine optische Täuschung, die nur ich und mein hungriger Bauch sehen?!
Die DIY-Seiten der Ausgabe sind diesmal leider nichts für mich. Nach 5 Doppelseiten zum Thema 'Wachsblumen' verging mir ganz schön die Lust am Blättern, aber ich denke, dass ist normal. Irgendwas ist eben immer ;)
Dafür hat der Beitrag zu den Veilchen mein Herz wieder höher schlagen lassen.
Weniger zufrieden gebe ich mich allerdings mit dem irgendwie nicht vorhandenen roten Faden der Ausgabe.
Na klar - alles hat mit Frühling zu tun, aber man wird zwischen den Themen einfach hin und her geworfen - da wäre eine kleine Zwischenseite mit Shoppingtipps oder Ähnlichem süß gewesen.
Nicht, dass es die nicht auch in der Zeitschrift gibt - aber ich finde es immer schön, wenn man nach einem Themenkomplex erstmal 'runter' kommen kann und nicht gleich schon wieder die nächste Zehn-Seiten-Rezeptstrecke anfängt..
Das hat mich ein wenig traurig gemacht. Ich hatte das Gefühl, man hat versucht zu viel in die Zeitschrift zu packen, als sie eigentlich verträgt. Die Themen an sich sind toll - aber wie sagt man so schön, zu viele Köche verderben den Brei ;)
Natürlich liebe ich die Zeitschrift trotzdem und werde jedes Mal glücklicher, wenn ich mir die schönen Bilder anschaue! Ich hoffe, denke, wünsche mir, dass die nächste Ausgabe der Sweet Paul (die erscheint übrigens am 28. Mai) noch ein Stückchen besser wird!
Und euch entlasse ich jetzt mit einem Blick auf den wunderbaren Schlussbericht zu allerlei farbenfrohen Cocktails, die ein wenig Farbe in diese weiß-graue Welt da draußen zaubern!
Die Sweet Paul gibt es für 5,90 Euro beim Zeitschriftenhändler oder auf sweetpaul.de.
Traut euch, mal kurz tiefer ins Geldbeutelchen zu greifen - auf der Suche nach einfachen und dennoch ausgefallenen Rezepten lohnt sich dies sicher!
♥
Ich bin ja schon lange ein Sweet Paul Fan, aber ich dieses Mal will ich versuchen, euch die Zeitung unvoreingenommen vorzustellen - denn auch in meinen Augen gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Rezepte der Ausgabe sind wie immer hinreißend. Über viele Variationen an farbig geordneten Salaten und herzhaften Pasta - und Eigerichten über eingemachte Marmeladen und Gelees bis hin zu Zitronen- und Schokokuchen, Brownies und Marshmallow-Dessert - hier ist wirklich für jeden etwas dabei!
Besonders ins Auge gestochen ist mir der Beerenkuchen mit cremiger Zitronenfüllung und die Pilz- und Kräuterpaste. Zwei Rezepte, die auf jeden Fall auf meine "das muss ich unbedingt nachkochen!"-Liste kommen.
Kleine Zwischenfrage ans Publikum: Auf dem Bild links ist doch eindeutig Speck/Bacon zu sehen, oder?
Der ist im Rezept nämlich nicht vermerkt - aber das ist doch keine optische Täuschung, die nur ich und mein hungriger Bauch sehen?!
Die DIY-Seiten der Ausgabe sind diesmal leider nichts für mich. Nach 5 Doppelseiten zum Thema 'Wachsblumen' verging mir ganz schön die Lust am Blättern, aber ich denke, dass ist normal. Irgendwas ist eben immer ;)
Dafür hat der Beitrag zu den Veilchen mein Herz wieder höher schlagen lassen.
Da hätte der Beitrag auch ruhig noch fünf Seiten länger sein können - Rezepte, DIYs und einfach nur schöne Sachen rund um das wohl zarteste Blümchen der Welt!
Weniger zufrieden gebe ich mich allerdings mit dem irgendwie nicht vorhandenen roten Faden der Ausgabe.
Na klar - alles hat mit Frühling zu tun, aber man wird zwischen den Themen einfach hin und her geworfen - da wäre eine kleine Zwischenseite mit Shoppingtipps oder Ähnlichem süß gewesen.
Nicht, dass es die nicht auch in der Zeitschrift gibt - aber ich finde es immer schön, wenn man nach einem Themenkomplex erstmal 'runter' kommen kann und nicht gleich schon wieder die nächste Zehn-Seiten-Rezeptstrecke anfängt..
Das hat mich ein wenig traurig gemacht. Ich hatte das Gefühl, man hat versucht zu viel in die Zeitschrift zu packen, als sie eigentlich verträgt. Die Themen an sich sind toll - aber wie sagt man so schön, zu viele Köche verderben den Brei ;)
Natürlich liebe ich die Zeitschrift trotzdem und werde jedes Mal glücklicher, wenn ich mir die schönen Bilder anschaue! Ich hoffe, denke, wünsche mir, dass die nächste Ausgabe der Sweet Paul (die erscheint übrigens am 28. Mai) noch ein Stückchen besser wird!
Und euch entlasse ich jetzt mit einem Blick auf den wunderbaren Schlussbericht zu allerlei farbenfrohen Cocktails, die ein wenig Farbe in diese weiß-graue Welt da draußen zaubern!
Die Sweet Paul gibt es für 5,90 Euro beim Zeitschriftenhändler oder auf sweetpaul.de.
Traut euch, mal kurz tiefer ins Geldbeutelchen zu greifen - auf der Suche nach einfachen und dennoch ausgefallenen Rezepten lohnt sich dies sicher!
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