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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Rezept für Somen

Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!

Was sind Sōmen?

Bei Sōmen (素麺)  handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!

Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.

Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!

Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße

Was ihr braucht
für zwei Personen

  • 1 Packung Somen
  • viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
  • 200 ml Wasser
  • 70 ml Sojasoße
  • 60 ml Mirin
  • 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • optional: 1 TL Sesamöl
  • 3 Eier
  • je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
  • 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten 
  • Öl zum Anbraten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleine Chilischote
  • zwei kleine Frühlingszwiebeln
  • geröstete Sesamkörner

Wie ihr es macht

  1. Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
    Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so!
  2. Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
    Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite.
  3. Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
  4. Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
  5. Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
    Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen!
  6. Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
  7. Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Fertig!

Noch mehr tolle Beiträge zu unserer #OishiiWeek findet ihr bei:




Kalte Somen –Japanische Nudeln mit Dipsoße #OishiiWeeks

Rezept für Somen

Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!

Was sind Sōmen?

Bei Sōmen (素麺)  handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!

Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.

Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!

Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße

Was ihr braucht
für zwei Personen

  • 1 Packung Somen
  • viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
  • 200 ml Wasser
  • 70 ml Sojasoße
  • 60 ml Mirin
  • 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • optional: 1 TL Sesamöl
  • 3 Eier
  • je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
  • 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten 
  • Öl zum Anbraten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleine Chilischote
  • zwei kleine Frühlingszwiebeln
  • geröstete Sesamkörner

Wie ihr es macht

  1. Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
    Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so!
  2. Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
    Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite.
  3. Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
  4. Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
  5. Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
    Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen!
  6. Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
  7. Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Fertig!

Noch mehr tolle Beiträge zu unserer #OishiiWeek findet ihr bei:




Matcha-Pralinen

Herzlich willkommen zur ersten Runde der #OishiiWeeks! Was sind die #OishiiWeeks? Ein kleiner Versuch, das wahnsinnige Japan-Fernweh bei mir und ein paar tollen Blogger-Kolleg:innen zu stillen! Ihr findet in den kommenden drei Wochen jeden Sonntag ein Rezept von uns zu unterschiedlichen Themen – und das heutige Thema lautet (ihr habt es sicher schon am Namen erraten): MATCHA!

Ich habe mich für ein Rezept entschieden, dass ich aufgrund seiner Einfachheit schon lange mal ausprobieren wollte. Inspiriert ist das ganze außerdem von den köstlichen Meiji-Pralinen, die ihr in jedem Konbini in Japan findet – kleine Schokopralinen in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, unter anderem auch (#surprise!) in Matcha!

Rezept für Matcha-Pralinen

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten

nach Cooking Tree, angepasst nach meinem Geschmack

Was ihr braucht:

  • 200 g gezuckerte Kondensmilch
  • eine Prise Salz (okay, das ist jetzt zwar eine vierte Zutat, aber die Prise Salz zählt ja fast gar nicht!)
  • 75 g Kakaopulver zum Backen
  • 15 g Matchapulver
Wie ihr es macht:

  1. Erhitzt die Kondensmilch mit dem Salz in einem kleinen Topf, bis sie anfängt zu dampfen und füllt sie dann in eine Rührschüssel um.
    PS: Solltet ihr keine gezuckerte Kondensmilch finden, könnt ihr auch normale (Kondens-)Milch nehmen und diese mit 100 g Puderzucker auf mittlerer Hitze so lange einkochen, bis sie die Konsistenz von gezuckerter Kondensmilch hat!
  2. Siebt das Kakaopulver auf die Kondensmilch und hebt es unter.
  3. Verteilt die Masse zwischen zwei Frischhaltefolien oder Bienenwachstüchern und streicht sie ca. 1 cm dick aus.
  4. Gebt das ganze für 3h in den Kühlschrank der für 1h ins Gefrierfach.
  5. Löst die Masse aus ihrer Verpackung und bestreut sie mit dem Matchapulver. 
  6. Schneidet sie in kleine Vierecke – s hilft, wenn ihr die Schnittkante des Messers mit Matchapulver bestäubt – und wer will, kann sie mit dem Finger noch etwas schöner formen.
Fertig! ♥

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten! #OishiiWeeks

Matcha-Pralinen

Herzlich willkommen zur ersten Runde der #OishiiWeeks! Was sind die #OishiiWeeks? Ein kleiner Versuch, das wahnsinnige Japan-Fernweh bei mir und ein paar tollen Blogger-Kolleg:innen zu stillen! Ihr findet in den kommenden drei Wochen jeden Sonntag ein Rezept von uns zu unterschiedlichen Themen – und das heutige Thema lautet (ihr habt es sicher schon am Namen erraten): MATCHA!

Ich habe mich für ein Rezept entschieden, dass ich aufgrund seiner Einfachheit schon lange mal ausprobieren wollte. Inspiriert ist das ganze außerdem von den köstlichen Meiji-Pralinen, die ihr in jedem Konbini in Japan findet – kleine Schokopralinen in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, unter anderem auch (#surprise!) in Matcha!

Rezept für Matcha-Pralinen

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten

nach Cooking Tree, angepasst nach meinem Geschmack

Was ihr braucht:

  • 200 g gezuckerte Kondensmilch
  • eine Prise Salz (okay, das ist jetzt zwar eine vierte Zutat, aber die Prise Salz zählt ja fast gar nicht!)
  • 75 g Kakaopulver zum Backen
  • 15 g Matchapulver
Wie ihr es macht:

  1. Erhitzt die Kondensmilch mit dem Salz in einem kleinen Topf, bis sie anfängt zu dampfen und füllt sie dann in eine Rührschüssel um.
    PS: Solltet ihr keine gezuckerte Kondensmilch finden, könnt ihr auch normale (Kondens-)Milch nehmen und diese mit 100 g Puderzucker auf mittlerer Hitze so lange einkochen, bis sie die Konsistenz von gezuckerter Kondensmilch hat!
  2. Siebt das Kakaopulver auf die Kondensmilch und hebt es unter.
  3. Verteilt die Masse zwischen zwei Frischhaltefolien oder Bienenwachstüchern und streicht sie ca. 1 cm dick aus.
  4. Gebt das ganze für 3h in den Kühlschrank der für 1h ins Gefrierfach.
  5. Löst die Masse aus ihrer Verpackung und bestreut sie mit dem Matchapulver. 
  6. Schneidet sie in kleine Vierecke – s hilft, wenn ihr die Schnittkante des Messers mit Matchapulver bestäubt – und wer will, kann sie mit dem Finger noch etwas schöner formen.
Fertig! ♥

Japan ist jetzt nicht unbedingt das Land der unbegrenzten Burger-Exzesse. Aber es ist auch nicht schwer, an ein leckeres Patty zwischen zwei geilen Buns heranzukommen. Und zum Glück gibt es mittlerweile auch in Tokyo ein paar vegane Burgerläden - oder zumindest welche mit veganem Angebot! Damit ihr auf eurer nächsten Japanreise auch in den Genuss kommt, möchte ich euch heute drei vegetarische & vegane Burger-Restaurants in Tokyo vorstellen:

Burger – バーガー

Für mich persönlich ist muss ein veganer/vegetarischer Burger mehr sein, als einfach "nur" ein bisschen Gemüse zwischen zwei Brötchen. Ich LIEBE fleischlose Patties, zum Beispiel aus schwarzen Bohnen – und auch einem gut eingelegten Seitan-Patty bin ich durchaus nicht abgeneigt.
In Deutschland findet ihr eigentlich in jedem Burger-Restaurant mindestens eine vegetarische Variante auf der Karte. in Tokyo sieht das dagegen schon etwas anders aus. Aber die nachfolgenden drei Restaurants sind für euch auf jedenfall eine gute Anlaufstelle, wenn es euch nach fleischfreien Burgern durstet!

🍔 Veganic To Go

Bei meiner Recherche nach veganen Burgerläden bin ich ziemlich schnell auf das Veganic To Go gestoßen. Die charakteristischen schwarzen "charcoal buns" hatte ich schon auf Instagram entdeckt und fühlte mich magisch angezogen, wie von fast jedem Food-Hype ;) 
Das Veganic To Go liegt ein wenig abgeschieden in einer Seitenstraße im sonst sehr lauten Roppongi – wahrscheinlich lauft ihr beim ersten Mal dran vorbei, weil ihr gar nicht glaubt, dass hier ein geiler Burgerladen wartet. Direkt im Erdgeschoss entdeckt ihr dann doch den Eingang – wenn ihr vorher nicht zum National Art Center abbiegt und euren Hunger an Kultur stillt, das liegt nämlich direkt daneben!
Vegantic to go: Veganer Burger in Tokyo
Vegan Teriyaki Chicken Burger
Aber jetzt zurück zum Essen: Ich hatte den Vegan Teriyaki Chicken Burger und müsste ich allein den Burger bewerten, würde ich eine 9.5/10 geben. Ich hätte gerne mehr von dem "Teriyaki Chicken" im Burger gehabt und dafür weniger Salat, aber alles in allem war der Geschmack sehr gut! 
Nun lasst uns aber kurz über das Menü reden, das ich zum Burger bestellt habe: "Pommes", Beilagensalat & Getränk. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, waren die Pommes drei kleine Kartoffeln und der Beilagensalat drei (leider schon lapprige) Edamame. Darauf kann ich beim nächsten Mal gerne verzichten! Denn für knapp 2.100 Yen ist das ganz schön viel Geld für wenig (und nicht gerade leckeres) Beiwerk. 
Dafür gibt es neben den Burgern noch allerlei andere vegane Köstlichkeiten zu entdecken, von denen ihr auf jeden Fall satt werdet – wenn ihr Glück habt und einen der begehrten 10 Plätze im Lokal ergattern könnt. Ja, es ist ein sehr kleiner Laden!

Eingang zum Veganic To Go in Tokyo
Veganic To Go
Die Öffnungszeiten findet ihr auf der Website von Veganic To Go.
Geschmack: 🍔🍔🍔🍔 -
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 2.100 Yen (im Menü)
Adresse: 六本木7-4-14 乃木坂スタジオ 1F, Minato-ku, Tokyo, Japan 106-0032


🍔 Ain SOPH. Ripple

An diesem genialen Burgerladen bin ich die ersten zwei Male einfach vorbei gelaufen (scheint mir in Tokyo öfter zu passieren), ehe ich gecheckt habe, welche Perle da meinen Weg kreuzt! Burger, Burritos, Bowls & Mac'n'Cheese – alles ist hier vegan, sogar das Dessert. Bei meinem ersten Besuch entschied ich mich für den Ripple Cheese Burger und wurde nicht enttäuscht: ein solider Burger, der mich auf jeden Fall satt und glücklich machte.
Ain Soph Ripple Tokyo
Ripple Cheese Burger
Auch die Pommes waren richtig gut: dick und innen fluffig. Ein weiterer Pluspunkt: Auf den Tischen waren Ketchup, Senf und eine Art Mayonnaise verteilt, so dass man sich selbst bedienen konnte (kommt mir als Soßenkind natürlich super entgegen!)
Beim zweiten Besuch durfte ich mir den Crispy Soy Chicken Burger einverleiben – und der war sogar noch mal ein kleines bisschen geiler als der Cheese Burger! Ein kleiner Wermutstropfen: Bei unserem zweiten Besuch vergaß die Bedienung einen Teil unserer Bestellung. Wir merkten das erst nach dem Blick auf die Rechnung – und 20 Minuten Wartezeit. Gar nicht schlimm, wir hätten es womöglich eh nicht alles geschafft! Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für das Ain SOPH. Ripple!

Geschmack: 🍔🍔🍔🍔🍔
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.280 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0021 Tokyo, Shinjuku City, Kabukicho, 2 Chome−46−8 新宿日章ビル 1F


🍔 Mos Burger

Die in Japan weit verbreitete Fast-Food-Kette Mos Burger hat dieses Jahr neben ihrem vegetarischen Reis-Burger auch einen neuen, komplett veganen Burger herausgebracht: den Mos Plant-Based Green Burger. Sein Patty besteht aus Sojabohnen und Konnyaku, ansonsten ist er relativ "normal" belegt: Salat, Tomate, Soße. Mit rund 600 Yen zählt er zu den eher teuren Food-Items der Kette – und die Rezensionen im Internet sind auch eher durchwachsen. Noch dazu gibt es ihn (Stand September 2020) nur in acht Filialen in Tokyo & einer Filiale Kanagawa. Wenn ich das nächste Mal in Japan bin, werde ich ihn auf jeden Fall probieren und euch berichten, wie er geschmeckt hat! 
Im Video könnt ihr euch noch ein Bild vom Burger machen:


PS: Lust auf noch mehr vegane & vegetarische Hotspots in Tokyo? Die findest du in meinem Ramen-Beitrag!

Vegetarische & vegane Burger in Tokyo

Japan ist jetzt nicht unbedingt das Land der unbegrenzten Burger-Exzesse. Aber es ist auch nicht schwer, an ein leckeres Patty zwischen zwei geilen Buns heranzukommen. Und zum Glück gibt es mittlerweile auch in Tokyo ein paar vegane Burgerläden - oder zumindest welche mit veganem Angebot! Damit ihr auf eurer nächsten Japanreise auch in den Genuss kommt, möchte ich euch heute drei vegetarische & vegane Burger-Restaurants in Tokyo vorstellen:

Burger – バーガー

Für mich persönlich ist muss ein veganer/vegetarischer Burger mehr sein, als einfach "nur" ein bisschen Gemüse zwischen zwei Brötchen. Ich LIEBE fleischlose Patties, zum Beispiel aus schwarzen Bohnen – und auch einem gut eingelegten Seitan-Patty bin ich durchaus nicht abgeneigt.
In Deutschland findet ihr eigentlich in jedem Burger-Restaurant mindestens eine vegetarische Variante auf der Karte. in Tokyo sieht das dagegen schon etwas anders aus. Aber die nachfolgenden drei Restaurants sind für euch auf jedenfall eine gute Anlaufstelle, wenn es euch nach fleischfreien Burgern durstet!

🍔 Veganic To Go

Bei meiner Recherche nach veganen Burgerläden bin ich ziemlich schnell auf das Veganic To Go gestoßen. Die charakteristischen schwarzen "charcoal buns" hatte ich schon auf Instagram entdeckt und fühlte mich magisch angezogen, wie von fast jedem Food-Hype ;) 
Das Veganic To Go liegt ein wenig abgeschieden in einer Seitenstraße im sonst sehr lauten Roppongi – wahrscheinlich lauft ihr beim ersten Mal dran vorbei, weil ihr gar nicht glaubt, dass hier ein geiler Burgerladen wartet. Direkt im Erdgeschoss entdeckt ihr dann doch den Eingang – wenn ihr vorher nicht zum National Art Center abbiegt und euren Hunger an Kultur stillt, das liegt nämlich direkt daneben!
Vegantic to go: Veganer Burger in Tokyo
Vegan Teriyaki Chicken Burger
Aber jetzt zurück zum Essen: Ich hatte den Vegan Teriyaki Chicken Burger und müsste ich allein den Burger bewerten, würde ich eine 9.5/10 geben. Ich hätte gerne mehr von dem "Teriyaki Chicken" im Burger gehabt und dafür weniger Salat, aber alles in allem war der Geschmack sehr gut! 
Nun lasst uns aber kurz über das Menü reden, das ich zum Burger bestellt habe: "Pommes", Beilagensalat & Getränk. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, waren die Pommes drei kleine Kartoffeln und der Beilagensalat drei (leider schon lapprige) Edamame. Darauf kann ich beim nächsten Mal gerne verzichten! Denn für knapp 2.100 Yen ist das ganz schön viel Geld für wenig (und nicht gerade leckeres) Beiwerk. 
Dafür gibt es neben den Burgern noch allerlei andere vegane Köstlichkeiten zu entdecken, von denen ihr auf jeden Fall satt werdet – wenn ihr Glück habt und einen der begehrten 10 Plätze im Lokal ergattern könnt. Ja, es ist ein sehr kleiner Laden!

Eingang zum Veganic To Go in Tokyo
Veganic To Go
Die Öffnungszeiten findet ihr auf der Website von Veganic To Go.
Geschmack: 🍔🍔🍔🍔 -
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 2.100 Yen (im Menü)
Adresse: 六本木7-4-14 乃木坂スタジオ 1F, Minato-ku, Tokyo, Japan 106-0032


🍔 Ain SOPH. Ripple

An diesem genialen Burgerladen bin ich die ersten zwei Male einfach vorbei gelaufen (scheint mir in Tokyo öfter zu passieren), ehe ich gecheckt habe, welche Perle da meinen Weg kreuzt! Burger, Burritos, Bowls & Mac'n'Cheese – alles ist hier vegan, sogar das Dessert. Bei meinem ersten Besuch entschied ich mich für den Ripple Cheese Burger und wurde nicht enttäuscht: ein solider Burger, der mich auf jeden Fall satt und glücklich machte.
Ain Soph Ripple Tokyo
Ripple Cheese Burger
Auch die Pommes waren richtig gut: dick und innen fluffig. Ein weiterer Pluspunkt: Auf den Tischen waren Ketchup, Senf und eine Art Mayonnaise verteilt, so dass man sich selbst bedienen konnte (kommt mir als Soßenkind natürlich super entgegen!)
Beim zweiten Besuch durfte ich mir den Crispy Soy Chicken Burger einverleiben – und der war sogar noch mal ein kleines bisschen geiler als der Cheese Burger! Ein kleiner Wermutstropfen: Bei unserem zweiten Besuch vergaß die Bedienung einen Teil unserer Bestellung. Wir merkten das erst nach dem Blick auf die Rechnung – und 20 Minuten Wartezeit. Gar nicht schlimm, wir hätten es womöglich eh nicht alles geschafft! Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für das Ain SOPH. Ripple!

Geschmack: 🍔🍔🍔🍔🍔
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.280 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0021 Tokyo, Shinjuku City, Kabukicho, 2 Chome−46−8 新宿日章ビル 1F


🍔 Mos Burger

Die in Japan weit verbreitete Fast-Food-Kette Mos Burger hat dieses Jahr neben ihrem vegetarischen Reis-Burger auch einen neuen, komplett veganen Burger herausgebracht: den Mos Plant-Based Green Burger. Sein Patty besteht aus Sojabohnen und Konnyaku, ansonsten ist er relativ "normal" belegt: Salat, Tomate, Soße. Mit rund 600 Yen zählt er zu den eher teuren Food-Items der Kette – und die Rezensionen im Internet sind auch eher durchwachsen. Noch dazu gibt es ihn (Stand September 2020) nur in acht Filialen in Tokyo & einer Filiale Kanagawa. Wenn ich das nächste Mal in Japan bin, werde ich ihn auf jeden Fall probieren und euch berichten, wie er geschmeckt hat! 
Im Video könnt ihr euch noch ein Bild vom Burger machen:


PS: Lust auf noch mehr vegane & vegetarische Hotspots in Tokyo? Die findest du in meinem Ramen-Beitrag!
Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


4 vegetarische & vegane Ramen-Restaurants in Tokyo

Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

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Herbstliche Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

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