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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
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Wer in Leipzig nach Möglichkeiten sucht, sich kreativ auszuleben, wird bei piece of pie fündig! Das Studio für Grafikdesign im Norden von Leipzig wird seit 2017 von Yara betrieben, die ich abseits unserer beider Jobs über Freunde kennen und lieben gelernt habe. 2018 stieg auch noch Mau in die Agentur mit ein, ebenfalls Grafikdesigner. Die Hingabe der beiden zu Grafik und Design fühlt man in jeder Ecke des Studios, welches gleichzeitig auch Yaras Wohnung ist. Man ist also direkt 100 % drin - perfekt!
© piece of pie
Wir sind Gestalter mit Hand und Herz. Wir legen Wert auf das Wesentliche, auf klare Strukturen, und gute Lesbarkeit. Details sind uns wichtig, nur sie setzen die Teile zu einem Ganzen zusammen. Gute Ideen sind die Grundlage, daraus kreieren und entwickeln wir Konzepte für Sie, für dich, für uns. | piece of pie

Was gibt es für Kreativworkshops bei piece of pie?

Neben der "klassischen" Agenturarbeit bieten die beiden seit einem halben Jahr auch Workshops an. Als Yara mir davon erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme und wollte es unbedingt selbst ausprobieren!
Wir haben beide zuvor schon Workshops gegeben, Mau hat ebenfalls an seiner ehemaligen Universität in Chile unterrichtet. Mit unserem händischen Ansatz & der Idee, unser Wissen mit anderen teilen zu können, haben wir die Workshopreihe Ende 2018 ins Leben gerufen. Es macht uns wahnsinnig Spaß & so wollen wir andere auf ihrem kreativen Weg begleiten, ganz egal, ob man es ihr Beruf oder "nur" ein Hobby ist. | piece of pie  

Workshop "Kalligrafie"

Vor meinem ersten Kurs war ich unglaublich aufgeregt. Zwar habe ich für unsere Save the Date Karten schon ein wenig mit Hand Lettering gespielt, aber so richtige Kalligrafie mit Feder und Tinte, das war mir neu. Mit den typischen Gedanken im Kopf (“Was, wenn ich mich total bescheuert anstelle?”), aber auch mit ganz viel Vorfreude, schlug ich Samstagmorgen gegen 10 Uhr bei piece of pie auf. Und was soll ich sagen. Mein erster Kurs - und gleich so ein Juwel.
Wir zeichnen mit der Feder zeitgenössische Kalligrafie – dabei ist es ganz egal, ob du darin geübt bist oder blutige/r AnfängerIn. Mit unserem selbstentwickelten Übungsmaterial tauchen wir Schritt für Schritt in diese Welt ein. Dazu kommen einfache Elemente der Illustration, so kannst du auch für dich daheim das im Workshop gewonnene Wissen in viele Richtungen weiterentwickeln. | piece of pie
Insgesamt fünf Stunden verbrachten wir damit, zuerst die Grundlagen im Umgang mit Tinte und Feder zu lernen und danach selbst Schriftzüge zu entwerfen, umzusetzen und mit Pinsel und Farbe zu perfektionieren.
Vor allem der richtige Winkel der Buchstaben machte uns Teilnehmerinnen immer wieder zu schaffen. Aber Mau und Yara standen uns die gesamte Zeit über mit vielen Ratschlägen und Übungsmaterial zur Seite. Man merkt den beiden ihre Leidenschaft an, die auch unfassbar ansteckend ist. Ein Fleck, über den ich mich furchtbar ärgerte, wurde durch Yara zum Highlight auf einem der Bilder; einfach durch den Wechsel der Perspektive.
Trotzdem scheuten sich beide nicht, uns auf Fehler aufmerksam zu machen und zeigten direkt, was man beim nächsten Versuch anders und besser machen konnte. Learning by doing. So verstrichen die Stunden wie im Flug und ich hatte am Ende weniger das Gefühl, einen anstrengenden Kurstag hinter mir zu haben (auch wenn mein Kopf vor all dem neuen Wissen überlief), sondern einen wunderschönen Nachmittag mit Freunden. Denn auch die anderen Kursteilnehmer harmonierten perfekt und es machte unglaublich viel Spaß, gemeinsam die Erfolge zu sehen.
Alle Werke und Werkzeuge wurden am Ende vorsichtig nach Hause transportiert, wo sie gespannt auf ihren nächsten Einsatz warten!
Für wen ist der Kurs gemacht?
Für Anfänger, die gerne in die Welt der Kalligrafie schnuppern wollen ODER schon Erfahrungen mit zum Beispiel Hand Lettering haben und in eine neue Methode ausprobieren möchten. 
Was kostet der Kurs?
85 Euro inklusive Materialien, Snacks, Getränken und Mittagessen


Workshop "Raw Draw"

Mein zweiter Workshop bei piece of pie fand ebenfalls an einem Samstag statt. Dieses Mal sollten wir mit Graphic Pens bewaffnet in die Welt der Tiere und Pflanzen eintauchen.
In unserem 5-stündigen Workshop geht es darum, Abbildungen aus Flora und Fauna aufs Papier zu bekommen. Wir bedienen uns an Motiven aus der Pflanzen- und Tierwelt, hier geht es allerdings nicht darum, eine perfekte Kopie zu schaffen, sondern ein Gespür für Formen und deren Darstellung zu bekommen. Indem du deine persönliche Entwicklung und individuelle Ausdrucksweise einbeziehst, lernst du von uns die Anwendung von Texturen, das genaue Beobachten und den Einsatz von Farben – hilfreiche Techniken, um schöne Kompositionen und fantastische Zeichnungen zu zaubern. | piece of pie
Auch hier ging es zuerst mit ein paar Grundlagenübungen los. Die Hände sollten locker und der Kopf frei werden. Am interessantesten fand ich dabei die Methode der Negativ-Form. So sollten wir nicht den Gegenstand an sich, sondern den  Raum um ihn herum zeichnen. Im nächsten Schritt ergab die freie Fläche in der Mitte dieses Raums dann die Umrisse des Gegenstandes. Mein liebster Satz dabei: "Eine Zitrone ist gar keine Zitrone - eine Zitrone sind vier Dreiecke!" Klingt ein bisschen verwirrend? In meinen Instagram-Storyhighlights findet ihr es noch genauer erklärt!
Nach vielen kleineren Übungen, die dazu dienten, ein Gespür für die Stifte, Licht und Struktur zu bekommen, sollten wir in der letzten Stunde dann noch eine eigene Zeichnung entwerfen. Ich entschied mich für ein ... sea pig! Nein, kein Meerschwein, sondern ein Scotoplanes globosa, eine Art Seegurke. Auf dem Bild oben könnt ihr es erkennen - und auch noch meine kleine Schüssel mit Ramen-Nudeln! Für beides muss ich noch einen Rahmen finden (höhöhö, Ramen rahmen) und dann kommen sie auch an die Wand!
Für wen ist der Kurs gemacht?
Für absolute Zeichen-Neulinge, die Grundlagen verstehen und direkt anwenden wollen ODER für Gelegenheitsszeichner, die ihre Technik verbessern oder mit einem neuen Material (Graphic Pens) spielen wollen. 
Was kostet der Kurs?
85 Euro inklusive Materialien, Snacks, Getränken und Mittagessen

Und was gibt es noch?

Wem Kalligraphie und Zeichnen noch nicht genug sind, findet auf der Website von piece of pie noch weitere Kreativworkshops:
  • Workshop Buchbinden
  • Wochen-Workshop Kreatives Schreiben & Gestalten
  • außerdem: Mappenberatung für Designstudiengänge
Bitte beachtet, dass alle Kurse im wechselnden 3-Monats-Turnus angeboten werden. Sollte ein Kurs derzeit nicht auf der Website ausgeschrieben sein, fragt einfach direkt nach dem nächsten Termin. Er findet auf jeden Fall statt!

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei Yara und Mau für die zwei tollen Samstagnachmittage bedanken. Nicht nur die ganzen Learnings aus den Kursen, auch die Stimmung, das Mittagessen und all die ermutigenden Worte waren es absolut wert!


Kreativworkshops bei piece of pie | Werbung


Wer in Leipzig nach Möglichkeiten sucht, sich kreativ auszuleben, wird bei piece of pie fündig! Das Studio für Grafikdesign im Norden von Leipzig wird seit 2017 von Yara betrieben, die ich abseits unserer beider Jobs über Freunde kennen und lieben gelernt habe. 2018 stieg auch noch Mau in die Agentur mit ein, ebenfalls Grafikdesigner. Die Hingabe der beiden zu Grafik und Design fühlt man in jeder Ecke des Studios, welches gleichzeitig auch Yaras Wohnung ist. Man ist also direkt 100 % drin - perfekt!
© piece of pie
Wir sind Gestalter mit Hand und Herz. Wir legen Wert auf das Wesentliche, auf klare Strukturen, und gute Lesbarkeit. Details sind uns wichtig, nur sie setzen die Teile zu einem Ganzen zusammen. Gute Ideen sind die Grundlage, daraus kreieren und entwickeln wir Konzepte für Sie, für dich, für uns. | piece of pie

Was gibt es für Kreativworkshops bei piece of pie?

Neben der "klassischen" Agenturarbeit bieten die beiden seit einem halben Jahr auch Workshops an. Als Yara mir davon erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme und wollte es unbedingt selbst ausprobieren!
Wir haben beide zuvor schon Workshops gegeben, Mau hat ebenfalls an seiner ehemaligen Universität in Chile unterrichtet. Mit unserem händischen Ansatz & der Idee, unser Wissen mit anderen teilen zu können, haben wir die Workshopreihe Ende 2018 ins Leben gerufen. Es macht uns wahnsinnig Spaß & so wollen wir andere auf ihrem kreativen Weg begleiten, ganz egal, ob man es ihr Beruf oder "nur" ein Hobby ist. | piece of pie  

Workshop "Kalligrafie"

Vor meinem ersten Kurs war ich unglaublich aufgeregt. Zwar habe ich für unsere Save the Date Karten schon ein wenig mit Hand Lettering gespielt, aber so richtige Kalligrafie mit Feder und Tinte, das war mir neu. Mit den typischen Gedanken im Kopf (“Was, wenn ich mich total bescheuert anstelle?”), aber auch mit ganz viel Vorfreude, schlug ich Samstagmorgen gegen 10 Uhr bei piece of pie auf. Und was soll ich sagen. Mein erster Kurs - und gleich so ein Juwel.
Wir zeichnen mit der Feder zeitgenössische Kalligrafie – dabei ist es ganz egal, ob du darin geübt bist oder blutige/r AnfängerIn. Mit unserem selbstentwickelten Übungsmaterial tauchen wir Schritt für Schritt in diese Welt ein. Dazu kommen einfache Elemente der Illustration, so kannst du auch für dich daheim das im Workshop gewonnene Wissen in viele Richtungen weiterentwickeln. | piece of pie
Insgesamt fünf Stunden verbrachten wir damit, zuerst die Grundlagen im Umgang mit Tinte und Feder zu lernen und danach selbst Schriftzüge zu entwerfen, umzusetzen und mit Pinsel und Farbe zu perfektionieren.
Vor allem der richtige Winkel der Buchstaben machte uns Teilnehmerinnen immer wieder zu schaffen. Aber Mau und Yara standen uns die gesamte Zeit über mit vielen Ratschlägen und Übungsmaterial zur Seite. Man merkt den beiden ihre Leidenschaft an, die auch unfassbar ansteckend ist. Ein Fleck, über den ich mich furchtbar ärgerte, wurde durch Yara zum Highlight auf einem der Bilder; einfach durch den Wechsel der Perspektive.
Trotzdem scheuten sich beide nicht, uns auf Fehler aufmerksam zu machen und zeigten direkt, was man beim nächsten Versuch anders und besser machen konnte. Learning by doing. So verstrichen die Stunden wie im Flug und ich hatte am Ende weniger das Gefühl, einen anstrengenden Kurstag hinter mir zu haben (auch wenn mein Kopf vor all dem neuen Wissen überlief), sondern einen wunderschönen Nachmittag mit Freunden. Denn auch die anderen Kursteilnehmer harmonierten perfekt und es machte unglaublich viel Spaß, gemeinsam die Erfolge zu sehen.
Alle Werke und Werkzeuge wurden am Ende vorsichtig nach Hause transportiert, wo sie gespannt auf ihren nächsten Einsatz warten!
Für wen ist der Kurs gemacht?
Für Anfänger, die gerne in die Welt der Kalligrafie schnuppern wollen ODER schon Erfahrungen mit zum Beispiel Hand Lettering haben und in eine neue Methode ausprobieren möchten. 
Was kostet der Kurs?
85 Euro inklusive Materialien, Snacks, Getränken und Mittagessen


Workshop "Raw Draw"

Mein zweiter Workshop bei piece of pie fand ebenfalls an einem Samstag statt. Dieses Mal sollten wir mit Graphic Pens bewaffnet in die Welt der Tiere und Pflanzen eintauchen.
In unserem 5-stündigen Workshop geht es darum, Abbildungen aus Flora und Fauna aufs Papier zu bekommen. Wir bedienen uns an Motiven aus der Pflanzen- und Tierwelt, hier geht es allerdings nicht darum, eine perfekte Kopie zu schaffen, sondern ein Gespür für Formen und deren Darstellung zu bekommen. Indem du deine persönliche Entwicklung und individuelle Ausdrucksweise einbeziehst, lernst du von uns die Anwendung von Texturen, das genaue Beobachten und den Einsatz von Farben – hilfreiche Techniken, um schöne Kompositionen und fantastische Zeichnungen zu zaubern. | piece of pie
Auch hier ging es zuerst mit ein paar Grundlagenübungen los. Die Hände sollten locker und der Kopf frei werden. Am interessantesten fand ich dabei die Methode der Negativ-Form. So sollten wir nicht den Gegenstand an sich, sondern den  Raum um ihn herum zeichnen. Im nächsten Schritt ergab die freie Fläche in der Mitte dieses Raums dann die Umrisse des Gegenstandes. Mein liebster Satz dabei: "Eine Zitrone ist gar keine Zitrone - eine Zitrone sind vier Dreiecke!" Klingt ein bisschen verwirrend? In meinen Instagram-Storyhighlights findet ihr es noch genauer erklärt!
Nach vielen kleineren Übungen, die dazu dienten, ein Gespür für die Stifte, Licht und Struktur zu bekommen, sollten wir in der letzten Stunde dann noch eine eigene Zeichnung entwerfen. Ich entschied mich für ein ... sea pig! Nein, kein Meerschwein, sondern ein Scotoplanes globosa, eine Art Seegurke. Auf dem Bild oben könnt ihr es erkennen - und auch noch meine kleine Schüssel mit Ramen-Nudeln! Für beides muss ich noch einen Rahmen finden (höhöhö, Ramen rahmen) und dann kommen sie auch an die Wand!
Für wen ist der Kurs gemacht?
Für absolute Zeichen-Neulinge, die Grundlagen verstehen und direkt anwenden wollen ODER für Gelegenheitsszeichner, die ihre Technik verbessern oder mit einem neuen Material (Graphic Pens) spielen wollen. 
Was kostet der Kurs?
85 Euro inklusive Materialien, Snacks, Getränken und Mittagessen

Und was gibt es noch?

Wem Kalligraphie und Zeichnen noch nicht genug sind, findet auf der Website von piece of pie noch weitere Kreativworkshops:
  • Workshop Buchbinden
  • Wochen-Workshop Kreatives Schreiben & Gestalten
  • außerdem: Mappenberatung für Designstudiengänge
Bitte beachtet, dass alle Kurse im wechselnden 3-Monats-Turnus angeboten werden. Sollte ein Kurs derzeit nicht auf der Website ausgeschrieben sein, fragt einfach direkt nach dem nächsten Termin. Er findet auf jeden Fall statt!

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei Yara und Mau für die zwei tollen Samstagnachmittage bedanken. Nicht nur die ganzen Learnings aus den Kursen, auch die Stimmung, das Mittagessen und all die ermutigenden Worte waren es absolut wert!



* Dieser Post enthält Werbung, da ich euch alle meine Tipps verlinke. Ich wurde dafür weder bezahlt noch in irgendeiner anderen Form bestochen - alles kommt von Herzen ♥ 

Wenn Heimat und Zuhause einen Namen haben, dann ist es Leipzig. Umso schöner, wenn jemand dann diese Lieblingsstadt ins Rampenlicht rücken will. Anja von schönes+ leben hat die Blogparade "Meine 5 Lieblingsorte" ins Leben gerufen - und ich mache mit! Ich zeige euch, von wo aus ihr einen richtig tollen Blick über die Stadt habt, wo es das für mich beste Sushi gibt und wie ihr die schönsten Fotoerinnerungen mit nach Hause nehmt.

Und wehe, jemand kommt mir jetzt mit "Ach Leipzig - das ist doch das neue Berlin oder?" Ich mag es gar nicht, dass diese beiden Städte miteinander verglichen werden. Leipzig will gar nicht das neue Berlin sein - die Stadt ist auch so schon zauberhaft genug.

5 Tipps für Leipzig

Tipp 1: Mr. Thong


Wenn ich mich für ein einziges Restaurant entscheiden müsste, welches ich in meinen Leben nur noch besuchen dürfte - tja, dann wäre das Mr. Thong! Hier gibt es das beste Sushi Leipzigs - ungelogen. Ich bestelle immer das "Überraschungsmenü", weil ich mich bei all den tollen Sushi-Kreationen nie entscheiden kann. Ihr mögt kein Sushi? Kein Problem, es gibt eine große Auswahl an Udon- und Reisgerichten, sowie Suppen und kleine Salate. Da ist für jeden etwas dabei!

Tipp 2: Ausblick über Leipzig - Innside Leipzig & Fockeberg


Ihr möchtet gerne mal über den Dächern der Stadt einen Cocktail trinken? Dann solltet ihr im Innside Leipzig vorbeischauen. Die Bar Cabana lockt als einzige Rooftop Bar in der Innenstadt mit einem wunderschönen Ausblick! Ihr wollt lieber nachts den Glühwürmchen zuschauen und gemütlich grillen? Dann ist der Fockeberg der perfekte Ort für euch. Nach nicht mal 10 Minuten Aufstieg habt ihr einen tollen Blick über die Stadt (selbst bei schlechtem Wetter) und könnt auf der großen Rasenfläche entspannen.

Tipp 3: Markkleeberger See


Ja okay, der Markkleeberger See gehört eigentlich gar nicht zu Leipzig. Aber Markkleeberg (wo ich übrigens aufgewachsen bin ♥) liegt so nah an der schönen Stadt, dass wir da mal ein Auge zudrücken. Der See ist eine geflutete Tagebaugrube. Ich stand als kleines Kind da sogar mal drin, als noch kein Wasser drin war. Irre oder? Mittlerweile hat sich an dem einstigen Loch ein tolles buntes Treiben entwickelt. Am Markkleeberger könnt ihr nicht nur baden und relaxen. Verschiedene Spazierwege um den See laden zum Flanieren, Rad- und Inlinerfahren ein. Wem das immer noch nicht genug ist: Im Kletter- und Kanupark gibt es dann den richtigen Nervenkitzel!

Tipp 4: Deli, Cafe Cantona und Sona

Hier muss ich jetzt ein wenig Schummeln. Ich möchte euch nämlich noch drei weitere meiner Lieblingslokale nicht vorenthalten: das Deli in Connewitz, das Cafe Cantona im Zentrum-Süd-Ost und das Sona in der Südvorstadt!



Im Deli werdet ihr mit veganen Burgern, Sandwiches und Salaten verwöhnt. Der Laden ist etwas klein, so dass man gerade bei schönem Wetter gerne auf den Fußweg ausweicht. Probiert hier unbedingt den Glasnudelsalat mit Tofu-Ecken. Ich wette mit euch, dass ihr so einen noch nie gegessen habt!

Im Cafe Cantona gibt es genügen Sitzplätze für alle - sogar einen Freisitz! In dem toll eingerichteten Lokal könnt ihr leckeren Kuchen genießen und euch von der ausgefallene Speisekarte (von asiatisch bis russisch ist alles dabei) noch weitere Köstlichkeiten aussuchen. Wirklich zu empfehlen ist das vegane/vegetarische englische Frühstück! Ihr solltet nur zur Fußballzeit aufpassen, da hier alle Spiele übertragen werden, kann es schnell eng werden.

Draußen sitzen könnt ihr auch im Sona. Von da lässt sich das Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße am besten beobachten - während ihr vietnamesische Speisen und leckere Cocktails genießt. Mein Tipp: Die lauwarmen Gerichte mit Reisfadennudeln und frittiertem Tofu (Bild ganz rechts) - super lecker!

Tipp 5: Fotoautomaten


Was wäre ein Besuch in Leipzig ohne eine schöne Erinnerung? Auf der Karl-Liebknecht-Straße (Höhe Volkshaus), der Karl-Heine-Straße (Höhe Westwerk) und am Connewitzer Kreuz findet ihr so einen kultigen Zeitgenossen. Für gerade mal 2 Euro schießt er 4 Fotos von euch - in schwarz weiß! Wer es gerne bunt mag: am Südplatz und im Elsterartig könnt ihr euch auch in Farbe ablichten lassen.

So - das waren meine Tipps zur Lieblingsstadt ♥

Alle Beiträge zur Blogparade findet ihr übrigens hier gesammelt bei Anja. Schaut unbedingt vorbei - für noch mehr Tipps aus Leipzig!

Du möchstest diesen Beitrag auf Pinterest speichern? Dann nimm dir doch einfach diesen Pin mit: 


5 Tipps für Leipzig - Die Lieblingsorte in meiner Stadt | Werbung*


* Dieser Post enthält Werbung, da ich euch alle meine Tipps verlinke. Ich wurde dafür weder bezahlt noch in irgendeiner anderen Form bestochen - alles kommt von Herzen ♥ 

Wenn Heimat und Zuhause einen Namen haben, dann ist es Leipzig. Umso schöner, wenn jemand dann diese Lieblingsstadt ins Rampenlicht rücken will. Anja von schönes+ leben hat die Blogparade "Meine 5 Lieblingsorte" ins Leben gerufen - und ich mache mit! Ich zeige euch, von wo aus ihr einen richtig tollen Blick über die Stadt habt, wo es das für mich beste Sushi gibt und wie ihr die schönsten Fotoerinnerungen mit nach Hause nehmt.

Und wehe, jemand kommt mir jetzt mit "Ach Leipzig - das ist doch das neue Berlin oder?" Ich mag es gar nicht, dass diese beiden Städte miteinander verglichen werden. Leipzig will gar nicht das neue Berlin sein - die Stadt ist auch so schon zauberhaft genug.

5 Tipps für Leipzig

Tipp 1: Mr. Thong


Wenn ich mich für ein einziges Restaurant entscheiden müsste, welches ich in meinen Leben nur noch besuchen dürfte - tja, dann wäre das Mr. Thong! Hier gibt es das beste Sushi Leipzigs - ungelogen. Ich bestelle immer das "Überraschungsmenü", weil ich mich bei all den tollen Sushi-Kreationen nie entscheiden kann. Ihr mögt kein Sushi? Kein Problem, es gibt eine große Auswahl an Udon- und Reisgerichten, sowie Suppen und kleine Salate. Da ist für jeden etwas dabei!

Tipp 2: Ausblick über Leipzig - Innside Leipzig & Fockeberg


Ihr möchtet gerne mal über den Dächern der Stadt einen Cocktail trinken? Dann solltet ihr im Innside Leipzig vorbeischauen. Die Bar Cabana lockt als einzige Rooftop Bar in der Innenstadt mit einem wunderschönen Ausblick! Ihr wollt lieber nachts den Glühwürmchen zuschauen und gemütlich grillen? Dann ist der Fockeberg der perfekte Ort für euch. Nach nicht mal 10 Minuten Aufstieg habt ihr einen tollen Blick über die Stadt (selbst bei schlechtem Wetter) und könnt auf der großen Rasenfläche entspannen.

Tipp 3: Markkleeberger See


Ja okay, der Markkleeberger See gehört eigentlich gar nicht zu Leipzig. Aber Markkleeberg (wo ich übrigens aufgewachsen bin ♥) liegt so nah an der schönen Stadt, dass wir da mal ein Auge zudrücken. Der See ist eine geflutete Tagebaugrube. Ich stand als kleines Kind da sogar mal drin, als noch kein Wasser drin war. Irre oder? Mittlerweile hat sich an dem einstigen Loch ein tolles buntes Treiben entwickelt. Am Markkleeberger könnt ihr nicht nur baden und relaxen. Verschiedene Spazierwege um den See laden zum Flanieren, Rad- und Inlinerfahren ein. Wem das immer noch nicht genug ist: Im Kletter- und Kanupark gibt es dann den richtigen Nervenkitzel!

Tipp 4: Deli, Cafe Cantona und Sona

Hier muss ich jetzt ein wenig Schummeln. Ich möchte euch nämlich noch drei weitere meiner Lieblingslokale nicht vorenthalten: das Deli in Connewitz, das Cafe Cantona im Zentrum-Süd-Ost und das Sona in der Südvorstadt!



Im Deli werdet ihr mit veganen Burgern, Sandwiches und Salaten verwöhnt. Der Laden ist etwas klein, so dass man gerade bei schönem Wetter gerne auf den Fußweg ausweicht. Probiert hier unbedingt den Glasnudelsalat mit Tofu-Ecken. Ich wette mit euch, dass ihr so einen noch nie gegessen habt!

Im Cafe Cantona gibt es genügen Sitzplätze für alle - sogar einen Freisitz! In dem toll eingerichteten Lokal könnt ihr leckeren Kuchen genießen und euch von der ausgefallene Speisekarte (von asiatisch bis russisch ist alles dabei) noch weitere Köstlichkeiten aussuchen. Wirklich zu empfehlen ist das vegane/vegetarische englische Frühstück! Ihr solltet nur zur Fußballzeit aufpassen, da hier alle Spiele übertragen werden, kann es schnell eng werden.

Draußen sitzen könnt ihr auch im Sona. Von da lässt sich das Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße am besten beobachten - während ihr vietnamesische Speisen und leckere Cocktails genießt. Mein Tipp: Die lauwarmen Gerichte mit Reisfadennudeln und frittiertem Tofu (Bild ganz rechts) - super lecker!

Tipp 5: Fotoautomaten


Was wäre ein Besuch in Leipzig ohne eine schöne Erinnerung? Auf der Karl-Liebknecht-Straße (Höhe Volkshaus), der Karl-Heine-Straße (Höhe Westwerk) und am Connewitzer Kreuz findet ihr so einen kultigen Zeitgenossen. Für gerade mal 2 Euro schießt er 4 Fotos von euch - in schwarz weiß! Wer es gerne bunt mag: am Südplatz und im Elsterartig könnt ihr euch auch in Farbe ablichten lassen.

So - das waren meine Tipps zur Lieblingsstadt ♥

Alle Beiträge zur Blogparade findet ihr übrigens hier gesammelt bei Anja. Schaut unbedingt vorbei - für noch mehr Tipps aus Leipzig!

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Detox Frühstück - der Superfoodsommer im ibis Hotel

Wie kann man am besten in den Tag starten? Mit einem Frühstück! Und wie noch besser? So richtig, richtig gut? Mit einem Detox Frühstück im Superfoodsommer!

Und genau das haben Aileen von Minzgrün und ich letzten Freitag im ibis City Hotel in Leipzig getan. Wir schlemmten uns durch ein köstliches Frühstücksbuffet, wippten mit zu guten Beats, posierten für haufenweise coole Polaroids und saugten alle Infos auf, die uns von Experten aus der Detox- und Ernährungsszene vorgetragen wurden.

Was genau wir dabei gelernt haben, erzähle ich euch jetzt!


Das Detox Frühstück: Superfoodsommer im Ibis Hotel! [Werbung]

Detox Frühstück - der Superfoodsommer im ibis Hotel

Wie kann man am besten in den Tag starten? Mit einem Frühstück! Und wie noch besser? So richtig, richtig gut? Mit einem Detox Frühstück im Superfoodsommer!

Und genau das haben Aileen von Minzgrün und ich letzten Freitag im ibis City Hotel in Leipzig getan. Wir schlemmten uns durch ein köstliches Frühstücksbuffet, wippten mit zu guten Beats, posierten für haufenweise coole Polaroids und saugten alle Infos auf, die uns von Experten aus der Detox- und Ernährungsszene vorgetragen wurden.

Was genau wir dabei gelernt haben, erzähle ich euch jetzt!


Sicher kennt ihr noch das Gefühl, wenn ihr euch als Kind auf eure Geburtstagsfeier gefreut habt und deswegen tagelang nicht schlafen konntet? So in etwa ging es mir die Tage vor unserem SO GEHT SÄCHSISCH Food Event!


Vom 21. bis 23.04. durfte ich fünf Blogger in meiner Herz- und Heimatstadt begrüßen und zusammen mit Manu durch das Event führen. Wir hatten viel geplant: essen, essen, essen, essen - habe ich essen schon erwähnt? ;)

[Werbung] SO GEHT SÄCHSISCH - Das Food Event in Leipzig!

Sicher kennt ihr noch das Gefühl, wenn ihr euch als Kind auf eure Geburtstagsfeier gefreut habt und deswegen tagelang nicht schlafen konntet? So in etwa ging es mir die Tage vor unserem SO GEHT SÄCHSISCH Food Event!


Vom 21. bis 23.04. durfte ich fünf Blogger in meiner Herz- und Heimatstadt begrüßen und zusammen mit Manu durch das Event führen. Wir hatten viel geplant: essen, essen, essen, essen - habe ich essen schon erwähnt? ;)

Wer das alte Dinea-Restaurant im Galeria Kaufhof noch kennt, wird sich an die kantinenartige Atmosphäre erinnern, die mich persönlich auch immer davon abgehalten hat, wirklich dort einzukehren. Doch nun ist alles anders - jetzt kommt das Leonhard's!

Das Leonhard's im Galeria Kaufhof lockt mit leckerem Essen.


Schlemmen im Leonhard's

Am 04.11. war ich mit meinen Bloggerkollegen Daniel von gastro LE und Andrea von dreiraumhaus eingeladen, die neue kulinarische Welt in der obersten Etage beim #galeriafooddate zu entdecken - und ich kann euch sagen, es wurde ein feuchtfröhlicher Abend!

Im Leonhard's gibt es neben leckeren Smoothies auch eine Antipasti-Theke.


Begrüßt wurden wir in der umgebauten Location mit leckeren, frischen Smoothies und dem Ausblick, an diesem Abend mit 3 Kilo Übergewicht nach Hause zu gehen ;) 

Denn das ehemalige Dinea wurde komplett umgekrempelt und mit neuem Konzept ausgestattet: Leckere, moderne Gerichte, direkt vorm Gast zubereitet und serviert in einem völlig neu gestaltetem Raum. 

Sowohl der Gast- als auch der Thekenbereich ist hell und offen gehalten und lädt zum Verweilen ein. Man möchte sich auf die Hocker und Bänke fläzen und einfach nur entspannen. Und natürlich etwas Tolles essen!

Die Piadinas im Leonhard's werden auf Wunsch auch vegetarisch zubereitet.

Selfie-Time beim #galeriafooddate im Leonhard's

Die Auswahl im neuen Leonhard's ist groß - aber zum Glück nicht erschlagend. Neben der Frischetheke mit Antipasti und der unverzichtbaren Kuchentheke gibt es natürlich auch warme Speisen.

Uns erwarteten Piadinas (eine Art Quesadilla), welche man wahlweise mit oder ohne Fleisch bestellen kann. Burger in drei Variationen (Veggie, Fleisch, Hühnchen) mit Pommes und den besten Soßen, die ich jemals gegessen habe. Und obendrauf noch zweierlei knusprige Pizzen (auch hier in der vegetarischen und Fleisch-Variante). Alles live vor unseren Augen zubereitet und wahnsinnig lecker!

Egal ob Burger, Pizza oder Piadina. Im Leonhard's wird jeder fündig.


Mir persönlich hat es der Veggie-Burger angetan - und noch mehr die Soße zu den Pommes, Drecksau, die kleine gelbe oben auf dem Bild! Die heißt wirklich so und schmeckt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Foodies: Einfach nur (pardon) geil!


Toll ist übrigens auch die Präsentation der Speisen: Die Pizzen kommen inklusive Pizzaschere auf einem Holzbrett zum Gast!

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Video am

Zu Burger und Pizza gesellte sich auch Mario Kotaska zu uns, um mit uns über die Entwicklung in der Food-Szene zu diskutieren. Ein toller Mann! Und natürlich stand er auch für das obligatorische Foto-mit-dem-Sternekoch bereit, #yay!

Sternekoch Mario Kotaska im Leonhard's.


Übrigens: Wir waren an diesem Abend alle fleißig mit dem Smartphone unterwegs und gleich hellauf begeistert, als es hieß, dass das Leonhard's sogar mobile Ladestationen an seine Gäste verleiht. Toll!

Man könnte meinen, dass es nach so viel Essen und tollen Gesprächen nicht noch besser kommen könnte..


But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof

Mit dem Leonhard's ist neuer Wind in die oberste Etage des großen Kaufhauses eingezogen. Und nicht nur das: Auch unten wurde vom Wind einiges auf- und umgewirbelt! Das halbe Erdgeschoss wurde liebevoll zur Galeria Genusswelt ausgebaut - und mir fallen fasst die Augen aus dem Kopf!

Dort, wo vorher noch Strumpfhosen und Koffern auf die Kunden warteten, bietet Galeria Kaufhof jetzt feine Pralinen, Cupcakes, einen der ersten 3D-Gummibärchen-Drucker und allerlei Sorten an Gin, Whisky, Cocktails und Kaffee an. Hatte ich schon erwähnt, dass ich im 7. Gourmet-Himmel bin?

Cupcakes in der Galeria Kaufhof Genusswelt



Uns zog es an die Tasting Bar, an der ihr für 1 Euro pro Glas jede ausgestellte Gin und Whiskey Sorte testen könnt! Denn hier soll der Kunde vorher probieren können, was genau er sich da mit nach Hause holt. Solltet ihr also auf der Suche nach einem Geschenk sein: Hier seid ihr richtig! Und Frank, der Barkeeper, wird euch gerne an seinem riesigen Wissensschatz teilhaben lassen.


Am besten hat mir eindeutig der Quitten-Gin von Ferdinand's gefallen. Davon ist vielleicht sogar auch gleich eine Flasche mit nach Hause gekommen, die ich vielleicht auch schon geöffnet habe. Alles Vermutungen ;)

Nach diesem tollen Abend sind wir zu dritt nach Hause gerollt und waren uns einig: Das Leonhard's ist einen zweiten, dritten, vierten Besuch wert! Wir wollen Burger, wir wollen Pizza, wir wollen Piadinas! Und wir wollen Gin mit Frank an der Bar!

* Dieser Beitrag ist im Rahmen des Events #galeriafooddate entstanden. Unter dem Hashtag findet ihr noch viele weitere Eindrücke eines wirklich grandiosen Abends. Und an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank an das Team von Dinea, Leonhard's und Galeria Kaufhof, die uns diesen wunderbaren Abend bereitet haben!

[Zu Gast bei...] Leonhard's Leipzig - Die (fast) besten Veggie-Burger der Stadt! (Werbung)

Wer das alte Dinea-Restaurant im Galeria Kaufhof noch kennt, wird sich an die kantinenartige Atmosphäre erinnern, die mich persönlich auch immer davon abgehalten hat, wirklich dort einzukehren. Doch nun ist alles anders - jetzt kommt das Leonhard's!

Das Leonhard's im Galeria Kaufhof lockt mit leckerem Essen.


Schlemmen im Leonhard's

Am 04.11. war ich mit meinen Bloggerkollegen Daniel von gastro LE und Andrea von dreiraumhaus eingeladen, die neue kulinarische Welt in der obersten Etage beim #galeriafooddate zu entdecken - und ich kann euch sagen, es wurde ein feuchtfröhlicher Abend!

Im Leonhard's gibt es neben leckeren Smoothies auch eine Antipasti-Theke.


Begrüßt wurden wir in der umgebauten Location mit leckeren, frischen Smoothies und dem Ausblick, an diesem Abend mit 3 Kilo Übergewicht nach Hause zu gehen ;) 

Denn das ehemalige Dinea wurde komplett umgekrempelt und mit neuem Konzept ausgestattet: Leckere, moderne Gerichte, direkt vorm Gast zubereitet und serviert in einem völlig neu gestaltetem Raum. 

Sowohl der Gast- als auch der Thekenbereich ist hell und offen gehalten und lädt zum Verweilen ein. Man möchte sich auf die Hocker und Bänke fläzen und einfach nur entspannen. Und natürlich etwas Tolles essen!

Die Piadinas im Leonhard's werden auf Wunsch auch vegetarisch zubereitet.

Selfie-Time beim #galeriafooddate im Leonhard's

Die Auswahl im neuen Leonhard's ist groß - aber zum Glück nicht erschlagend. Neben der Frischetheke mit Antipasti und der unverzichtbaren Kuchentheke gibt es natürlich auch warme Speisen.

Uns erwarteten Piadinas (eine Art Quesadilla), welche man wahlweise mit oder ohne Fleisch bestellen kann. Burger in drei Variationen (Veggie, Fleisch, Hühnchen) mit Pommes und den besten Soßen, die ich jemals gegessen habe. Und obendrauf noch zweierlei knusprige Pizzen (auch hier in der vegetarischen und Fleisch-Variante). Alles live vor unseren Augen zubereitet und wahnsinnig lecker!

Egal ob Burger, Pizza oder Piadina. Im Leonhard's wird jeder fündig.


Mir persönlich hat es der Veggie-Burger angetan - und noch mehr die Soße zu den Pommes, Drecksau, die kleine gelbe oben auf dem Bild! Die heißt wirklich so und schmeckt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Foodies: Einfach nur (pardon) geil!


Toll ist übrigens auch die Präsentation der Speisen: Die Pizzen kommen inklusive Pizzaschere auf einem Holzbrett zum Gast!

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Video am

Zu Burger und Pizza gesellte sich auch Mario Kotaska zu uns, um mit uns über die Entwicklung in der Food-Szene zu diskutieren. Ein toller Mann! Und natürlich stand er auch für das obligatorische Foto-mit-dem-Sternekoch bereit, #yay!

Sternekoch Mario Kotaska im Leonhard's.


Übrigens: Wir waren an diesem Abend alle fleißig mit dem Smartphone unterwegs und gleich hellauf begeistert, als es hieß, dass das Leonhard's sogar mobile Ladestationen an seine Gäste verleiht. Toll!

Man könnte meinen, dass es nach so viel Essen und tollen Gesprächen nicht noch besser kommen könnte..


But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof

Mit dem Leonhard's ist neuer Wind in die oberste Etage des großen Kaufhauses eingezogen. Und nicht nur das: Auch unten wurde vom Wind einiges auf- und umgewirbelt! Das halbe Erdgeschoss wurde liebevoll zur Galeria Genusswelt ausgebaut - und mir fallen fasst die Augen aus dem Kopf!

Dort, wo vorher noch Strumpfhosen und Koffern auf die Kunden warteten, bietet Galeria Kaufhof jetzt feine Pralinen, Cupcakes, einen der ersten 3D-Gummibärchen-Drucker und allerlei Sorten an Gin, Whisky, Cocktails und Kaffee an. Hatte ich schon erwähnt, dass ich im 7. Gourmet-Himmel bin?

Cupcakes in der Galeria Kaufhof Genusswelt



Uns zog es an die Tasting Bar, an der ihr für 1 Euro pro Glas jede ausgestellte Gin und Whiskey Sorte testen könnt! Denn hier soll der Kunde vorher probieren können, was genau er sich da mit nach Hause holt. Solltet ihr also auf der Suche nach einem Geschenk sein: Hier seid ihr richtig! Und Frank, der Barkeeper, wird euch gerne an seinem riesigen Wissensschatz teilhaben lassen.


Am besten hat mir eindeutig der Quitten-Gin von Ferdinand's gefallen. Davon ist vielleicht sogar auch gleich eine Flasche mit nach Hause gekommen, die ich vielleicht auch schon geöffnet habe. Alles Vermutungen ;)

Nach diesem tollen Abend sind wir zu dritt nach Hause gerollt und waren uns einig: Das Leonhard's ist einen zweiten, dritten, vierten Besuch wert! Wir wollen Burger, wir wollen Pizza, wir wollen Piadinas! Und wir wollen Gin mit Frank an der Bar!

* Dieser Beitrag ist im Rahmen des Events #galeriafooddate entstanden. Unter dem Hashtag findet ihr noch viele weitere Eindrücke eines wirklich grandiosen Abends. Und an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank an das Team von Dinea, Leonhard's und Galeria Kaufhof, die uns diesen wunderbaren Abend bereitet haben!
[Hier könnte jetzt noch so ein richtig geiler Teaser stehen!]

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag mit meinem Cupcake-Rezept für den Muttertag zusammenhauen - nun kamen beim Schreiben doch so viele Gedanken, dass ich dem #bsen einen eigenen Post gönne!

Was steckt hinter #bsen?


Flurfunk Dresden, die Leipzig School of Media und die SML hatten zur ersten sächsischen Blogger-(und Onliner und Influencer und Online-Journalisten und und und)konferenz geladen, unter dem Motto: Blogger spinnen ein Netzwerk! Und das auch noch in Leipzig! Woahhhhhhaaa *Tusch, tröööt, Konfetti werf*

Wer meine Aufregung nicht ganz verstehen kann: Sowas gibt es hier sonst nicht. Die tolle BLOGST gastiert immer irgendwo weit drüben im Westen und alles, was sich sonst mal in den näheren Dunstkreis um Leipzig traut, ist entweder in Berlin oder gleich ausverkauft. Oder beides.

Zurück zu #bsen... 120 Personen und Persönlichkeiten folgten dem Aufruf und fanden sich (entweder in privater oder beruflicher Mission) am Freitag bei schönstem Wetter in den heiligen Hallen der LSM ein. Mich gabs im Doppelpack mit meiner (krass geil voll tollen) Frollegin Nadine - denn wir hatten uns das Netzwerken auf die Kappe geschrieben. Schließlich will man den Tag außerhalb des Büros auch super nutzen!



Los ging das #bsen mit einer lockerflockigen Begrüßung durch Peter von Flurfunk Dresden, DAS Gesicht hinter der ganzen Bloggerkonferenz. An dieser Stelle gleich zu Beginn noch mal ein fettes Lob an die tolle Orga durch dich und dein Team - habt ihr super gemacht!

Um das Ganze gleich ein bisschen spannender zu machen, loste Peter live auf der Bühne 20 (ok am Ende waren es dann wohl nur 15?) Blogger aus, die sich kurz vorstellen durften. Dreimal dürft ihr raten, wer mit "Oh, das hört sich nach einem Foodblog an!" als letztes auf die Bühne kam... Richtig: Kanzlerin Liv.


Eine Woche vorher noch im Kommunikations-Crashkurs geübt wie man sich richtig vorstellt und gleich mal alles vergessen. Im Gedächtnis geblieben bin ich glaube ich trotzdem... muss an den Haaren liegen.

Die Sessions


Auf dem #bsen erwarteten einen drei Slots mit je vier Sessions zu verschiedensten Themen rund ums Bloggen und alles, was man sonst noch so online machen kann. War gar nicht so einfach, sich für das Richtige oder Spannendste zu entscheiden - um so viel wie möglich mitzunehmen teilten wir uns am Ende einfach auf!

Ein von Sven Wernicke (@svenwernicke) gepostetes Foto am


#trends


Chris Kloss, seines Zeichens irgendwas Cooles bei frische Fische (hey hey hey, die kennen wir doch von Arbeit!) und privat auch noch Blogger auf kleinstadtgedanken.de erzählte über seine Erfahrungen und Erlebnisse mit Snapchat, WhatsApp, Facebook Instant Articles und Googles Accelerated Mobile Pages - und wie man das ganze als Blogger, Onliner, Agentur, Firma, Hans-Wurst für sich nutzen kann.

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am

Auf den ersten Blick schienen die meisten Sessionteilnehmer vor allem an Snapchat interessiert zu sein - für mich nicht schlimm, habe ich schließlich zusammen mit Kochtopf Jonathan auch das erste mal im Zuge einer Kooperation 'professionell' genutzt und war dementsprechend interessiert daran, wie und was andere Blogger so rumsnappen.

Schnell wurde aber klar: So wirklich komplett professionell nutzt es noch keiner. Viel lieber spielen wir mit den tollen Filtern rum oder beschränken uns auf private Snapisoden (hach es gibt bestimmt  nen richtigen Fachbegriff dafür!) unter zwei Smartphones und vier Augen. Da geht noch was!

Für mich mitgenommen: "Den Mut zeigen, dass man es ausprobieren möchte!"

#schwung


Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am


Auf die nächste Session habe ich mich besonders gefreut. Das hübsche Mädel da vorne ist schließlich eine geschätzte Leipziger Bloggerkollegin: Anne-Katrin von annabellesagt.de!

In ihrer Session ging es darum, was man tun kann, wenn man selbst manchmal denkt, ein Brett vorm Kopf zu haben oder beim Schreiben einfach nicht weiterkommt. Ihr Pro-Tipp: Erstmal ein Eis. Und immer erstmal zu allem JA sagen.

Anne-Katrin hat sich hier in Leipzig ein wahnsinnig beeindruckendes Netzwerk aus ganz verschiedenen Bereichen aufgebaut - und allein ihr zuzuhören, wie sie über ihre verschiedenen Projekte berichtet, hat mich heiß darauf gemacht, auch endlich wieder etwas zu tun! Wer weiß... vielleicht gibt es bald den Green Walk 2.0?

Ich hatte das Gefühl, dass einige Session-Teilnehmer andere Erwartungen hatten - darauf komme ich aber am Ende des Posts noch einmal zurück.

Für mich mitgenommen: "Und Newsletter sind gar nicht so tot wie man immer denkt!"

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am

#content


Wohooo auch die letzte Session wurde von einer herzallerliebsten Leipziger Bloggerkollegin gehalten: Nathalie von endemittezwanzig.de hat nicht nur ihr eigenes Buch zum Thema Coden veröffentlicht, nein - sie hat auch Ahnung vom richtigen Texten - so mit Wörtern und so! (♥)


Aus dieser Session konnte ich mir besonders viel für die berufliche Arbeit mitnehmen. Natürlich wissen wir alle, dass man beim Schreiben auf Gramatick, reschtschreibun unt Ausdruk achten muss, aber ganz ehrlich: Vor allem im Englischen bin ich ein Komma-Fehlerteufel. Und wie oft sitzen wir in der Redaktion zusammen und diskutieren über die richtige Zeichensetzung vorm doppelten Imperativ der paragalaktischen Beugung von "schlafen"? Genau! Ah - da findet sich auch schon der zweite Fehler: Nicht immer so mit Fremd- und Fachwörtern um sich schmeißen - vor allem, wenn man nicht weiß, was sie bedeuten.

Für mich mitgenommen: "Ein guter Teaser ist die halbe Miete!"

Und sonst so?


Zwischen den Sessions war nicht nur für reichlich Essen und Trinken gesorgt (einen großen Dank an dieser Stelle an die tollen Servicekräfte!). Ausreichend Sitzmöglichkeiten (ich werde alt) und nicht zuletzt das großartige Wetter lockten zum Netzwerken. #yay

Dazu gab es eine Twitter-Tombola vom Colab Chemnitz (ratet mal, wem die Losglücksfee schon wieder hold war)...
... und eine Art Photo-Button von reddo, der gerade in der Mittagspause großen Anklang fand!

Reddo Foto-Box beim #bsen


Nach der letzten Session folgte die Fish-Bowl-Diskussion. Hier ging es darum, wie sich die Blogger in Sachsen (noch besser) vernetzen können. Die Diskussion war eigentlich für zwei Stunden angesetzt. Man merkte allen Teilnehmern den langen Tag jedoch recht schnell an - und so zog Peter vollkommen richtig schon nach einer knappen Stunde den Schlussstrich. HIER könnt ihr euch die ganze Diskussion noch einmal anschauen!

Wieso wir auch in der Diskussion keine wirkliche Antwort auf das Netzwerk-Problem fanden und was beim #bsen meiner Meinung nach noch so falsch lief, kommt jetzt - Achtung!


Wieso es #bsen so schwer hatte

Was zu Beginn der Fish-Bowl-Diskussion abging, ging meiner Meinung nach gar nicht. Obwohl Peter zuvor extra noch erwähnte, dass die Diskussion nicht dafür da ist, zu sagen, was man während der Konferenz gut oder scheiße fand, sondern diskutieren sollte, wie man die Blogger in Sachsen besser vernetzen kann, passierte genau dies: "Ich fand die Konferenz doof, weil..."

Ja ganz toll, davon kann man sich jetzt auch nichts kaufen. Diskussionsfluss gestoppt und der kam auch irgendwie nicht so wirklich wieder in Gang. Ich will nicht sagen, dass man kein Recht hat, enttäuscht zu sein - aber Diskussion und Feedbackrunde sind zwei unterschiedliche Dinge.

So viel dazu.

Nun zu der Frage Wieso waren einige Leute so enttäuscht? 

Ok, ich kann verstehen, dass man mit unterschiedlichen Erwartungen an eine Bloggerkonferenz herangeht. Gerade als Beginner erhofft man sich vielleicht den heiligen Gral an Erkenntnis, wie man die Dreifaltigkeit an gutem Content, vielen Followern und (ja seien wir doch ehrlichGeld unter einen Hut bringen kann. Und dann ist man natürlich von den Sessions enttäuscht. Denn so einfach geht es nicht und ich wage jetzt einfach mal zu behaupten: So einfach wird es (zum Glück) auch nie!

Anscheinend fanden viele, dass in den Sessions nicht das drin war, was drauf stand. Ich kann das nur für meine drei (#trends, #schwung, #content) beurteilen und sagen: Bei mir war drin, was drauf stand. Nix mit Zusatzstoffen oder fettreduziert.

Ich glaube, dass #bsen es schwer hatte, allen Erwartungen gerecht zu werden, weil es so viele verschiedene gibt und auch immer geben wird. Allein zwischen Blogger, Agenturen, Neulingen und Altenhasen sind die Ansprüche und Anforderungen, der Wissensstand und der Durst nach Neuem so unterschiedlich, dass man es niemals allen Recht machen kann. Jedoch wäre ich schwer erstaunt, wenn tatsächlich jemand nach Hause gegangen ist, ohne sich irgendetwas für sich selbst mitzunehmen. Und sei es nur das tolle Goodie Bag.

Für mich persönlich hat sich das #bsen voll und ganz gelohnt: Ich habe mein Netzwerk ein bisschen weitergesponnen.

Wo wir auch schon beim letzten Punkt sind...

Wie spinnen Blogger in Sachsen nun ein Netzwerk?


Das #bsen endete für Nadine und mich beim der Aftershowpartystuhlkreis im Horns Erben. Und hier wurde es erst noch so richtig interessant. Zusammen mit Chris Kloss, Philipp Schade und Marcell Heinrich diskutierten wir darüber, wie wir das denn nun anstellen können, dass sich die Blogger in Sachsen besser vernetzen und die Weltherrschaft an sich reißen können.

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am

Erstaunlich: Anscheinend sind wir Foodies dabei echte Vorreiter. Als ich (schon in der Fish-Bowl-Diskussion) erzählte, wie gut wir, sogar über die Grenzen von Deutschland hinaus, vernetzt sind und was für eine Power da drin steckt (#dishstorm), kam: Boahr krass und wie schaffen wir das hier?

Und ich zurück: Ganz ehrlich, ich hab keine Idee.

Denn was bringt die 9348239. Facebook-Gruppe, wenn am Ende nur die eigenen Links zu den Blog-Posts geteilt werden? Das ist für mich kein Netzwerk. Netzwerken ist für mich, sich treffen, austauschen, live erleben, helfen. 

Und auch heute, am Sonntagmittagabend haben ich immer noch keine Idee, was man tun könnte, um die Blogger in Sachsen besser miteinander zu vernetzen. MEHR ist natürlich immer eine Idee - mehr Barcamps, mehr Blog'n'Burger, mehr KaffeklatschLE, mehr mehr mehr. Aber irgendeiner muss das ganze ja auch organisieren - und das frisst Zeit und (gerade, wenn nur wenige Leute mitziehen) auch Motivation und Lust!

Aber eins weiß ich: Ich würde es sehr sehr schade finden, wenn #bsen wieder in der Versenkung verschwindet. Stelle auch gerne meine Zeit, Motivation und Lust zur Verfügung, damit das nicht passiert (einzige Forderung: Dat Ding bleibt hier! ;)). Denn das, was ich am Freitag erlebt habe, möchte ich gerne allzu bald wiederholen - hier im schönen Leipzig ♥


tl;dr: Alle Sachsen, die irgendwie online unterwegs waren, mampften zusammen Brötchen und Kuchen. Ich fands geil. 

[Zu Gast bei] #bsen - Blogger spinnen ein Netzwerk

[Hier könnte jetzt noch so ein richtig geiler Teaser stehen!]

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag mit meinem Cupcake-Rezept für den Muttertag zusammenhauen - nun kamen beim Schreiben doch so viele Gedanken, dass ich dem #bsen einen eigenen Post gönne!

Was steckt hinter #bsen?


Flurfunk Dresden, die Leipzig School of Media und die SML hatten zur ersten sächsischen Blogger-(und Onliner und Influencer und Online-Journalisten und und und)konferenz geladen, unter dem Motto: Blogger spinnen ein Netzwerk! Und das auch noch in Leipzig! Woahhhhhhaaa *Tusch, tröööt, Konfetti werf*

Wer meine Aufregung nicht ganz verstehen kann: Sowas gibt es hier sonst nicht. Die tolle BLOGST gastiert immer irgendwo weit drüben im Westen und alles, was sich sonst mal in den näheren Dunstkreis um Leipzig traut, ist entweder in Berlin oder gleich ausverkauft. Oder beides.

Zurück zu #bsen... 120 Personen und Persönlichkeiten folgten dem Aufruf und fanden sich (entweder in privater oder beruflicher Mission) am Freitag bei schönstem Wetter in den heiligen Hallen der LSM ein. Mich gabs im Doppelpack mit meiner (krass geil voll tollen) Frollegin Nadine - denn wir hatten uns das Netzwerken auf die Kappe geschrieben. Schließlich will man den Tag außerhalb des Büros auch super nutzen!



Los ging das #bsen mit einer lockerflockigen Begrüßung durch Peter von Flurfunk Dresden, DAS Gesicht hinter der ganzen Bloggerkonferenz. An dieser Stelle gleich zu Beginn noch mal ein fettes Lob an die tolle Orga durch dich und dein Team - habt ihr super gemacht!

Um das Ganze gleich ein bisschen spannender zu machen, loste Peter live auf der Bühne 20 (ok am Ende waren es dann wohl nur 15?) Blogger aus, die sich kurz vorstellen durften. Dreimal dürft ihr raten, wer mit "Oh, das hört sich nach einem Foodblog an!" als letztes auf die Bühne kam... Richtig: Kanzlerin Liv.


Eine Woche vorher noch im Kommunikations-Crashkurs geübt wie man sich richtig vorstellt und gleich mal alles vergessen. Im Gedächtnis geblieben bin ich glaube ich trotzdem... muss an den Haaren liegen.

Die Sessions


Auf dem #bsen erwarteten einen drei Slots mit je vier Sessions zu verschiedensten Themen rund ums Bloggen und alles, was man sonst noch so online machen kann. War gar nicht so einfach, sich für das Richtige oder Spannendste zu entscheiden - um so viel wie möglich mitzunehmen teilten wir uns am Ende einfach auf!

Ein von Sven Wernicke (@svenwernicke) gepostetes Foto am


#trends


Chris Kloss, seines Zeichens irgendwas Cooles bei frische Fische (hey hey hey, die kennen wir doch von Arbeit!) und privat auch noch Blogger auf kleinstadtgedanken.de erzählte über seine Erfahrungen und Erlebnisse mit Snapchat, WhatsApp, Facebook Instant Articles und Googles Accelerated Mobile Pages - und wie man das ganze als Blogger, Onliner, Agentur, Firma, Hans-Wurst für sich nutzen kann.

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am

Auf den ersten Blick schienen die meisten Sessionteilnehmer vor allem an Snapchat interessiert zu sein - für mich nicht schlimm, habe ich schließlich zusammen mit Kochtopf Jonathan auch das erste mal im Zuge einer Kooperation 'professionell' genutzt und war dementsprechend interessiert daran, wie und was andere Blogger so rumsnappen.

Schnell wurde aber klar: So wirklich komplett professionell nutzt es noch keiner. Viel lieber spielen wir mit den tollen Filtern rum oder beschränken uns auf private Snapisoden (hach es gibt bestimmt  nen richtigen Fachbegriff dafür!) unter zwei Smartphones und vier Augen. Da geht noch was!

Für mich mitgenommen: "Den Mut zeigen, dass man es ausprobieren möchte!"

#schwung


Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am


Auf die nächste Session habe ich mich besonders gefreut. Das hübsche Mädel da vorne ist schließlich eine geschätzte Leipziger Bloggerkollegin: Anne-Katrin von annabellesagt.de!

In ihrer Session ging es darum, was man tun kann, wenn man selbst manchmal denkt, ein Brett vorm Kopf zu haben oder beim Schreiben einfach nicht weiterkommt. Ihr Pro-Tipp: Erstmal ein Eis. Und immer erstmal zu allem JA sagen.

Anne-Katrin hat sich hier in Leipzig ein wahnsinnig beeindruckendes Netzwerk aus ganz verschiedenen Bereichen aufgebaut - und allein ihr zuzuhören, wie sie über ihre verschiedenen Projekte berichtet, hat mich heiß darauf gemacht, auch endlich wieder etwas zu tun! Wer weiß... vielleicht gibt es bald den Green Walk 2.0?

Ich hatte das Gefühl, dass einige Session-Teilnehmer andere Erwartungen hatten - darauf komme ich aber am Ende des Posts noch einmal zurück.

Für mich mitgenommen: "Und Newsletter sind gar nicht so tot wie man immer denkt!"

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am

#content


Wohooo auch die letzte Session wurde von einer herzallerliebsten Leipziger Bloggerkollegin gehalten: Nathalie von endemittezwanzig.de hat nicht nur ihr eigenes Buch zum Thema Coden veröffentlicht, nein - sie hat auch Ahnung vom richtigen Texten - so mit Wörtern und so! (♥)


Aus dieser Session konnte ich mir besonders viel für die berufliche Arbeit mitnehmen. Natürlich wissen wir alle, dass man beim Schreiben auf Gramatick, reschtschreibun unt Ausdruk achten muss, aber ganz ehrlich: Vor allem im Englischen bin ich ein Komma-Fehlerteufel. Und wie oft sitzen wir in der Redaktion zusammen und diskutieren über die richtige Zeichensetzung vorm doppelten Imperativ der paragalaktischen Beugung von "schlafen"? Genau! Ah - da findet sich auch schon der zweite Fehler: Nicht immer so mit Fremd- und Fachwörtern um sich schmeißen - vor allem, wenn man nicht weiß, was sie bedeuten.

Für mich mitgenommen: "Ein guter Teaser ist die halbe Miete!"

Und sonst so?


Zwischen den Sessions war nicht nur für reichlich Essen und Trinken gesorgt (einen großen Dank an dieser Stelle an die tollen Servicekräfte!). Ausreichend Sitzmöglichkeiten (ich werde alt) und nicht zuletzt das großartige Wetter lockten zum Netzwerken. #yay

Dazu gab es eine Twitter-Tombola vom Colab Chemnitz (ratet mal, wem die Losglücksfee schon wieder hold war)...
... und eine Art Photo-Button von reddo, der gerade in der Mittagspause großen Anklang fand!

Reddo Foto-Box beim #bsen


Nach der letzten Session folgte die Fish-Bowl-Diskussion. Hier ging es darum, wie sich die Blogger in Sachsen (noch besser) vernetzen können. Die Diskussion war eigentlich für zwei Stunden angesetzt. Man merkte allen Teilnehmern den langen Tag jedoch recht schnell an - und so zog Peter vollkommen richtig schon nach einer knappen Stunde den Schlussstrich. HIER könnt ihr euch die ganze Diskussion noch einmal anschauen!

Wieso wir auch in der Diskussion keine wirkliche Antwort auf das Netzwerk-Problem fanden und was beim #bsen meiner Meinung nach noch so falsch lief, kommt jetzt - Achtung!


Wieso es #bsen so schwer hatte

Was zu Beginn der Fish-Bowl-Diskussion abging, ging meiner Meinung nach gar nicht. Obwohl Peter zuvor extra noch erwähnte, dass die Diskussion nicht dafür da ist, zu sagen, was man während der Konferenz gut oder scheiße fand, sondern diskutieren sollte, wie man die Blogger in Sachsen besser vernetzen kann, passierte genau dies: "Ich fand die Konferenz doof, weil..."

Ja ganz toll, davon kann man sich jetzt auch nichts kaufen. Diskussionsfluss gestoppt und der kam auch irgendwie nicht so wirklich wieder in Gang. Ich will nicht sagen, dass man kein Recht hat, enttäuscht zu sein - aber Diskussion und Feedbackrunde sind zwei unterschiedliche Dinge.

So viel dazu.

Nun zu der Frage Wieso waren einige Leute so enttäuscht? 

Ok, ich kann verstehen, dass man mit unterschiedlichen Erwartungen an eine Bloggerkonferenz herangeht. Gerade als Beginner erhofft man sich vielleicht den heiligen Gral an Erkenntnis, wie man die Dreifaltigkeit an gutem Content, vielen Followern und (ja seien wir doch ehrlichGeld unter einen Hut bringen kann. Und dann ist man natürlich von den Sessions enttäuscht. Denn so einfach geht es nicht und ich wage jetzt einfach mal zu behaupten: So einfach wird es (zum Glück) auch nie!

Anscheinend fanden viele, dass in den Sessions nicht das drin war, was drauf stand. Ich kann das nur für meine drei (#trends, #schwung, #content) beurteilen und sagen: Bei mir war drin, was drauf stand. Nix mit Zusatzstoffen oder fettreduziert.

Ich glaube, dass #bsen es schwer hatte, allen Erwartungen gerecht zu werden, weil es so viele verschiedene gibt und auch immer geben wird. Allein zwischen Blogger, Agenturen, Neulingen und Altenhasen sind die Ansprüche und Anforderungen, der Wissensstand und der Durst nach Neuem so unterschiedlich, dass man es niemals allen Recht machen kann. Jedoch wäre ich schwer erstaunt, wenn tatsächlich jemand nach Hause gegangen ist, ohne sich irgendetwas für sich selbst mitzunehmen. Und sei es nur das tolle Goodie Bag.

Für mich persönlich hat sich das #bsen voll und ganz gelohnt: Ich habe mein Netzwerk ein bisschen weitergesponnen.

Wo wir auch schon beim letzten Punkt sind...

Wie spinnen Blogger in Sachsen nun ein Netzwerk?


Das #bsen endete für Nadine und mich beim der Aftershowpartystuhlkreis im Horns Erben. Und hier wurde es erst noch so richtig interessant. Zusammen mit Chris Kloss, Philipp Schade und Marcell Heinrich diskutierten wir darüber, wie wir das denn nun anstellen können, dass sich die Blogger in Sachsen besser vernetzen und die Weltherrschaft an sich reißen können.

Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am

Erstaunlich: Anscheinend sind wir Foodies dabei echte Vorreiter. Als ich (schon in der Fish-Bowl-Diskussion) erzählte, wie gut wir, sogar über die Grenzen von Deutschland hinaus, vernetzt sind und was für eine Power da drin steckt (#dishstorm), kam: Boahr krass und wie schaffen wir das hier?

Und ich zurück: Ganz ehrlich, ich hab keine Idee.

Denn was bringt die 9348239. Facebook-Gruppe, wenn am Ende nur die eigenen Links zu den Blog-Posts geteilt werden? Das ist für mich kein Netzwerk. Netzwerken ist für mich, sich treffen, austauschen, live erleben, helfen. 

Und auch heute, am Sonntagmittagabend haben ich immer noch keine Idee, was man tun könnte, um die Blogger in Sachsen besser miteinander zu vernetzen. MEHR ist natürlich immer eine Idee - mehr Barcamps, mehr Blog'n'Burger, mehr KaffeklatschLE, mehr mehr mehr. Aber irgendeiner muss das ganze ja auch organisieren - und das frisst Zeit und (gerade, wenn nur wenige Leute mitziehen) auch Motivation und Lust!

Aber eins weiß ich: Ich würde es sehr sehr schade finden, wenn #bsen wieder in der Versenkung verschwindet. Stelle auch gerne meine Zeit, Motivation und Lust zur Verfügung, damit das nicht passiert (einzige Forderung: Dat Ding bleibt hier! ;)). Denn das, was ich am Freitag erlebt habe, möchte ich gerne allzu bald wiederholen - hier im schönen Leipzig ♥


tl;dr: Alle Sachsen, die irgendwie online unterwegs waren, mampften zusammen Brötchen und Kuchen. Ich fands geil. 



Dieses Wochenende fand in Leipzig der erste Geschmacksmarkt statt. Auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg konnte man nach Herzenslust schlemmen und genießen. Zwar hatte ich bei unserem Besuch nur das Handy dabei, aber ich will euch trotzdem gerne ein paar Eindrücke zeigen und nebenbei ein bisschen was erzählen :)

Am Samstag war es bullig heiß. Die Sonne knallte nur so vom Himmel und wer das Gelände am Cottaweg kennt, der weiß, dass es dort wenig keinen Schatten gibt. Einige Stände hatten das Glück, etwas weiter hinten auf der Grünfläche stehen zu können, wo einige Bäume Unterschlupf spendeten, doch der Großteil der Standbetreiber musste in der Sonne schwitzen - die armen! 

Nachdem wir den ganzen Markt ersteinmal erlaufen hatten (um uns zu entscheiden, wo wir zuerst zuschlagen sollen), gönnten wir uns ein Elbler Ebbe. Elber ist ein Bio-Cider und es gibt ihn in den Sorten Flut (5%) und Ebbe (2,5%). Seit kurzem gibt es auch die Morleschorle - eine reine Apfelschorle, die wie alle Getränke von Elbler vegan und bio ist!

Neben dem Elbler Stand konnte der Geschmacksmarkt vor allem durch sein riesiges Angebot an Craft Beer aufwarten - gerade in den Abendstunden, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist, lässt es sich gut durch die einzelnen Sorten kosten ;)

Neben der Schorle seht ihr oben das Schild des Hot Dog Foodtrucks, welches mich allein schon wegen des Wortspiels Hotter Dog angelacht hat!
Leider hat der Truck (siehe nächstes Bild) keine vegetarischen Würstchen - dafür aber superleckere Süßkartoffelpommes!
Unter dem Foodtruck könnt ihr den fantastischen Smoker der SlowGrillers bewundern! Herr J. war gleich Feuer und Flamme - und auch wenn ich kein Fleisch mehr esse, das Ding macht schon etwas her! Wir konnten zusehen, wie die Spareribs und das Fleisch mit der hauseigenen Marinade besprüht und wie stapelweise Holz nachgelegt wurde, einfach toll!

Herr J. gönnte sich dann auch gleich einen Pulled Pork Slider und ich könnte jetzt sein Schmatzen und "Mhmmmm.....!" wiedergeben, aber ihr könnt euch sicherlich denken, wie lecker das Teil war ;)

Zum Abschluss gab es als Dessert eine Portion Churros mit Schokosoße von Salgadoces. Ich habe mich ja neben dem Pulled Pork auch schon mal an Churros probiert, aber hier muss ich sagen, das 'original' von Salgadoces schmeckt eindeutig besser!

Ich hätte gerne noch mehr verköstigt - zum Beispiel das Ein Brot Buntes der Heldenküche oder die Mini-Wraps von Volle Rolle oder noch einmal einen der genialen Burger der Vleischmanufaktur, die ich euch hier schon mal gezeigt hatte - aber es passte einfach nichts mehr rein!

Eine Runde noch auf der Hüpfburg gedreht (das Spieleangebot für Kinder war fantastisch - auch für große Kinder! ;) ) und dann watschelten wir glücklich nach Hause!

Vielen lieben Dank an die Veranstalter und alle Standbetreiber für so einen tollen Markt - sollte das ganze zum Stammtermin werden, stehen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf der Matte!

Für alle, die jetzt Hunger bekommen haben: noch bis heute 18 Uhr könnt ihr euch durch alle Stände futtern, also nichts wie hin!


[Zu Gast bei...] Geschmacksmarkt Leipzig



Dieses Wochenende fand in Leipzig der erste Geschmacksmarkt statt. Auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg konnte man nach Herzenslust schlemmen und genießen. Zwar hatte ich bei unserem Besuch nur das Handy dabei, aber ich will euch trotzdem gerne ein paar Eindrücke zeigen und nebenbei ein bisschen was erzählen :)

Am Samstag war es bullig heiß. Die Sonne knallte nur so vom Himmel und wer das Gelände am Cottaweg kennt, der weiß, dass es dort wenig keinen Schatten gibt. Einige Stände hatten das Glück, etwas weiter hinten auf der Grünfläche stehen zu können, wo einige Bäume Unterschlupf spendeten, doch der Großteil der Standbetreiber musste in der Sonne schwitzen - die armen! 

Nachdem wir den ganzen Markt ersteinmal erlaufen hatten (um uns zu entscheiden, wo wir zuerst zuschlagen sollen), gönnten wir uns ein Elbler Ebbe. Elber ist ein Bio-Cider und es gibt ihn in den Sorten Flut (5%) und Ebbe (2,5%). Seit kurzem gibt es auch die Morleschorle - eine reine Apfelschorle, die wie alle Getränke von Elbler vegan und bio ist!

Neben dem Elbler Stand konnte der Geschmacksmarkt vor allem durch sein riesiges Angebot an Craft Beer aufwarten - gerade in den Abendstunden, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist, lässt es sich gut durch die einzelnen Sorten kosten ;)

Neben der Schorle seht ihr oben das Schild des Hot Dog Foodtrucks, welches mich allein schon wegen des Wortspiels Hotter Dog angelacht hat!
Leider hat der Truck (siehe nächstes Bild) keine vegetarischen Würstchen - dafür aber superleckere Süßkartoffelpommes!
Unter dem Foodtruck könnt ihr den fantastischen Smoker der SlowGrillers bewundern! Herr J. war gleich Feuer und Flamme - und auch wenn ich kein Fleisch mehr esse, das Ding macht schon etwas her! Wir konnten zusehen, wie die Spareribs und das Fleisch mit der hauseigenen Marinade besprüht und wie stapelweise Holz nachgelegt wurde, einfach toll!

Herr J. gönnte sich dann auch gleich einen Pulled Pork Slider und ich könnte jetzt sein Schmatzen und "Mhmmmm.....!" wiedergeben, aber ihr könnt euch sicherlich denken, wie lecker das Teil war ;)

Zum Abschluss gab es als Dessert eine Portion Churros mit Schokosoße von Salgadoces. Ich habe mich ja neben dem Pulled Pork auch schon mal an Churros probiert, aber hier muss ich sagen, das 'original' von Salgadoces schmeckt eindeutig besser!

Ich hätte gerne noch mehr verköstigt - zum Beispiel das Ein Brot Buntes der Heldenküche oder die Mini-Wraps von Volle Rolle oder noch einmal einen der genialen Burger der Vleischmanufaktur, die ich euch hier schon mal gezeigt hatte - aber es passte einfach nichts mehr rein!

Eine Runde noch auf der Hüpfburg gedreht (das Spieleangebot für Kinder war fantastisch - auch für große Kinder! ;) ) und dann watschelten wir glücklich nach Hause!

Vielen lieben Dank an die Veranstalter und alle Standbetreiber für so einen tollen Markt - sollte das ganze zum Stammtermin werden, stehen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf der Matte!

Für alle, die jetzt Hunger bekommen haben: noch bis heute 18 Uhr könnt ihr euch durch alle Stände futtern, also nichts wie hin!


Letzten Samstag war es endlich soweit - wer mir auf Instagram folgt, konnte mich bei meiner Reise nach Berlin zum Food Blog Day begleiten! Für alle anderen gibt es jetzt noch mal den Bericht - zum Schmökern und Staunen!



Was genau ist überhaupt der Food Blog Day? Ins Leben gerufen von der BurdaLife Verlagsgruppe dürfen Foodies an fünf verschiedenen Tagen und in fünf verschiedenen Städten (Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Frankfurt) aus einem riesen Pool an Veranstaltungen wählen und sich in Sessions nicht nur von Informationen berieseln lassen sondern auch selbst mal Hand anlegen!

Da ich einen etwas weiteren Weg hatte, startete ich als erst mit dem Schneidekurs im Zwillingsshop direkt am Kurfürstendamm!
Yvonne von Zwilling erklärte uns nicht nur die verschiedenen Messertypen und was und wie man damit richtig schneiden kann, sondern gab auch gerne 'Einzelunterricht', wenn es nicht so richtig klappen wollte. So ging es Karotten, Sellerie, Tomaten, Zwiebeln und einer Orange an den Kragen!





Zusammen mit der wunderbaren Polina von KptnCook zog ich dann weiter zum Food Pairing Kurs von Alpro Soya, ein paar Hausnummern weiter. Die Location der Warendorf Küchen ist genial - einen Raum weiter konnte ich sogar noch schnell einen Blick in (auf?) die Butter-Session von Kerrygold werfen!

Für unsere Smoothie Challenge schnappte ich mir die Tanya (ebenfalls aus dem KptnCook Team) und wir wagten uns an einen Papaya-Erdbeer-Smoothie mit Muskatnuss. Da er uns noch nicht so ganz von den Socken haute, schmissen wir noch Minze und Zimt hinterher - jetzt wars perfekt!
Die Smoothies durften dann auch gleich geshootet und natürlich auch verköstigt werden ;)








Auf dem Weg zur nächsten Session (Foodfotografie im Grand Hyatt Hotel) zogen am Himmel schon dunkle Wolken auf. In meiner Hast stieg ich nicht nur eine S-Bahn-Station zu früh aus, endlich im Grand Hyatt angekommen landete ich auch prompt im falschen Sessionraum. Ein Glück waren alle super freundlich und hilfsbereit, so dass ich ein paar Minuten später auch endlich bei der Foodfotografie ankam ;)



Der Kurs hat mich, im Gegensatz zu den ersten beiden, leider nicht so wirklich überzeugt. Ein Schmankerl war das Ausprobieren der Snapseed-App, die ich mir noch zulegen werde - die restlichen Sachen waren allgemein bekannt. Draußen zogen dunkle Wolken auf und es kam zu einem richtig fiesen Wolkenbruch. Bei mir grummelte der Magen (denn wenn man keine richtigen Koch-Kurse belegt hatte, gab es relativ wenig zu Essen den Tag über).

Umso mehr freute ich mich auf den letzten Kurs - die Philips Double Takes.
Ich gestehe - wirklich viel habe ich von dem Kurs nicht mitbekommen. Aber anscheinend gab es das auch nicht. Vielleicht war es beim ersten Kurs anders oder ich bin mit völlig falschen Erwartungen ins VOX des Grand Hyatt gekommen - aber ich will mich nicht beschweren!
Die Speisen waren sehr lecker und kurz nach Beginn überraschte mich plötzlich die zuckersüße Lina von Mandelmilch & Cashewmus mit einer riesigen Umarmung von hinten und gemeinsam schnabulierten wir die kleinen Köstlichkeiten, tranken Kokoswasser und quatschten was das Zeug hielt!




Leider musste ich mich relativ zeitig wieder auf dem Heimweg machen und zog dann gemeinsam mit Lina Richtung Potsdamer Platz.
Schnell in den Bus zurück, den letzten dunklen Regenwolken ausweichend und tatsächlich trocken und überaus glücklich in Leipzig wieder angekommen - was für ein Tag!

Zusammenfassung:

Ein riesiges Lob gibt es von mir für die absolute Freundlichkeit und Kompetenz bei den einzelnen Sessions. Man hat sich nicht als 'kleine Hobbyköchin' gefühlt, sondern wurde von allen ernst genommen in dem, was man tut. Auch der Kontakt unter den Bloggern war fabelhaft, ich habe so viele tolle Leute kennengelernt und wiedergetroffen, da falle ich jetzt noch knapp vom Stuhl ;)
Allerdings gab es in meinen Augen auch ein paar kleine Mankos - zum einen die Zeit zwischen den Sessions. Ich hatte das Glück, je zwei Sessions am Kurfürstendamm und zwei im Grand Hyatt zu haben - aber selbst hier war die eine Stunde Pendelzeit fast schon zu knapp bemessen (zumal jede Session etwas überzogen hat, einfach weil sie so toll waren!). Dem etwas stressigen 'Stundenplan' zu schulden kam dann auch mein Hunger. Ich hatte mir zwar eine kleine Schnitte eingepackt, aber die reichte natürlich nur mit Mühe und Not bis zur Philips Session. Ein kleiner Snack an den einzelnen Stationen wäre toll gewesen. Die Abendveranstaltung hätte ich furchtbar gerne besucht - aber für die doofen Zeiten der Fernbusse können ja die Leute vom Food Blog Day nichts ;)

Ich bin schon sehr gespannt, wie die nächsten Food Blog Days werden - der gestrige in Hamburg scheint ja auch der Knaller gewesen zu sein!

[Zu Gast bei...] Food Blog Day Berlin

Letzten Samstag war es endlich soweit - wer mir auf Instagram folgt, konnte mich bei meiner Reise nach Berlin zum Food Blog Day begleiten! Für alle anderen gibt es jetzt noch mal den Bericht - zum Schmökern und Staunen!



Was genau ist überhaupt der Food Blog Day? Ins Leben gerufen von der BurdaLife Verlagsgruppe dürfen Foodies an fünf verschiedenen Tagen und in fünf verschiedenen Städten (Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Frankfurt) aus einem riesen Pool an Veranstaltungen wählen und sich in Sessions nicht nur von Informationen berieseln lassen sondern auch selbst mal Hand anlegen!

Da ich einen etwas weiteren Weg hatte, startete ich als erst mit dem Schneidekurs im Zwillingsshop direkt am Kurfürstendamm!
Yvonne von Zwilling erklärte uns nicht nur die verschiedenen Messertypen und was und wie man damit richtig schneiden kann, sondern gab auch gerne 'Einzelunterricht', wenn es nicht so richtig klappen wollte. So ging es Karotten, Sellerie, Tomaten, Zwiebeln und einer Orange an den Kragen!





Zusammen mit der wunderbaren Polina von KptnCook zog ich dann weiter zum Food Pairing Kurs von Alpro Soya, ein paar Hausnummern weiter. Die Location der Warendorf Küchen ist genial - einen Raum weiter konnte ich sogar noch schnell einen Blick in (auf?) die Butter-Session von Kerrygold werfen!

Für unsere Smoothie Challenge schnappte ich mir die Tanya (ebenfalls aus dem KptnCook Team) und wir wagten uns an einen Papaya-Erdbeer-Smoothie mit Muskatnuss. Da er uns noch nicht so ganz von den Socken haute, schmissen wir noch Minze und Zimt hinterher - jetzt wars perfekt!
Die Smoothies durften dann auch gleich geshootet und natürlich auch verköstigt werden ;)








Auf dem Weg zur nächsten Session (Foodfotografie im Grand Hyatt Hotel) zogen am Himmel schon dunkle Wolken auf. In meiner Hast stieg ich nicht nur eine S-Bahn-Station zu früh aus, endlich im Grand Hyatt angekommen landete ich auch prompt im falschen Sessionraum. Ein Glück waren alle super freundlich und hilfsbereit, so dass ich ein paar Minuten später auch endlich bei der Foodfotografie ankam ;)



Der Kurs hat mich, im Gegensatz zu den ersten beiden, leider nicht so wirklich überzeugt. Ein Schmankerl war das Ausprobieren der Snapseed-App, die ich mir noch zulegen werde - die restlichen Sachen waren allgemein bekannt. Draußen zogen dunkle Wolken auf und es kam zu einem richtig fiesen Wolkenbruch. Bei mir grummelte der Magen (denn wenn man keine richtigen Koch-Kurse belegt hatte, gab es relativ wenig zu Essen den Tag über).

Umso mehr freute ich mich auf den letzten Kurs - die Philips Double Takes.
Ich gestehe - wirklich viel habe ich von dem Kurs nicht mitbekommen. Aber anscheinend gab es das auch nicht. Vielleicht war es beim ersten Kurs anders oder ich bin mit völlig falschen Erwartungen ins VOX des Grand Hyatt gekommen - aber ich will mich nicht beschweren!
Die Speisen waren sehr lecker und kurz nach Beginn überraschte mich plötzlich die zuckersüße Lina von Mandelmilch & Cashewmus mit einer riesigen Umarmung von hinten und gemeinsam schnabulierten wir die kleinen Köstlichkeiten, tranken Kokoswasser und quatschten was das Zeug hielt!




Leider musste ich mich relativ zeitig wieder auf dem Heimweg machen und zog dann gemeinsam mit Lina Richtung Potsdamer Platz.
Schnell in den Bus zurück, den letzten dunklen Regenwolken ausweichend und tatsächlich trocken und überaus glücklich in Leipzig wieder angekommen - was für ein Tag!

Zusammenfassung:

Ein riesiges Lob gibt es von mir für die absolute Freundlichkeit und Kompetenz bei den einzelnen Sessions. Man hat sich nicht als 'kleine Hobbyköchin' gefühlt, sondern wurde von allen ernst genommen in dem, was man tut. Auch der Kontakt unter den Bloggern war fabelhaft, ich habe so viele tolle Leute kennengelernt und wiedergetroffen, da falle ich jetzt noch knapp vom Stuhl ;)
Allerdings gab es in meinen Augen auch ein paar kleine Mankos - zum einen die Zeit zwischen den Sessions. Ich hatte das Glück, je zwei Sessions am Kurfürstendamm und zwei im Grand Hyatt zu haben - aber selbst hier war die eine Stunde Pendelzeit fast schon zu knapp bemessen (zumal jede Session etwas überzogen hat, einfach weil sie so toll waren!). Dem etwas stressigen 'Stundenplan' zu schulden kam dann auch mein Hunger. Ich hatte mir zwar eine kleine Schnitte eingepackt, aber die reichte natürlich nur mit Mühe und Not bis zur Philips Session. Ein kleiner Snack an den einzelnen Stationen wäre toll gewesen. Die Abendveranstaltung hätte ich furchtbar gerne besucht - aber für die doofen Zeiten der Fernbusse können ja die Leute vom Food Blog Day nichts ;)

Ich bin schon sehr gespannt, wie die nächsten Food Blog Days werden - der gestrige in Hamburg scheint ja auch der Knaller gewesen zu sein!

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