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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Fleisch


Dieses Wochenende fand in Leipzig der erste Geschmacksmarkt statt. Auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg konnte man nach Herzenslust schlemmen und genießen. Zwar hatte ich bei unserem Besuch nur das Handy dabei, aber ich will euch trotzdem gerne ein paar Eindrücke zeigen und nebenbei ein bisschen was erzählen :)

Am Samstag war es bullig heiß. Die Sonne knallte nur so vom Himmel und wer das Gelände am Cottaweg kennt, der weiß, dass es dort wenig keinen Schatten gibt. Einige Stände hatten das Glück, etwas weiter hinten auf der Grünfläche stehen zu können, wo einige Bäume Unterschlupf spendeten, doch der Großteil der Standbetreiber musste in der Sonne schwitzen - die armen! 

Nachdem wir den ganzen Markt ersteinmal erlaufen hatten (um uns zu entscheiden, wo wir zuerst zuschlagen sollen), gönnten wir uns ein Elbler Ebbe. Elber ist ein Bio-Cider und es gibt ihn in den Sorten Flut (5%) und Ebbe (2,5%). Seit kurzem gibt es auch die Morleschorle - eine reine Apfelschorle, die wie alle Getränke von Elbler vegan und bio ist!

Neben dem Elbler Stand konnte der Geschmacksmarkt vor allem durch sein riesiges Angebot an Craft Beer aufwarten - gerade in den Abendstunden, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist, lässt es sich gut durch die einzelnen Sorten kosten ;)

Neben der Schorle seht ihr oben das Schild des Hot Dog Foodtrucks, welches mich allein schon wegen des Wortspiels Hotter Dog angelacht hat!
Leider hat der Truck (siehe nächstes Bild) keine vegetarischen Würstchen - dafür aber superleckere Süßkartoffelpommes!
Unter dem Foodtruck könnt ihr den fantastischen Smoker der SlowGrillers bewundern! Herr J. war gleich Feuer und Flamme - und auch wenn ich kein Fleisch mehr esse, das Ding macht schon etwas her! Wir konnten zusehen, wie die Spareribs und das Fleisch mit der hauseigenen Marinade besprüht und wie stapelweise Holz nachgelegt wurde, einfach toll!

Herr J. gönnte sich dann auch gleich einen Pulled Pork Slider und ich könnte jetzt sein Schmatzen und "Mhmmmm.....!" wiedergeben, aber ihr könnt euch sicherlich denken, wie lecker das Teil war ;)

Zum Abschluss gab es als Dessert eine Portion Churros mit Schokosoße von Salgadoces. Ich habe mich ja neben dem Pulled Pork auch schon mal an Churros probiert, aber hier muss ich sagen, das 'original' von Salgadoces schmeckt eindeutig besser!

Ich hätte gerne noch mehr verköstigt - zum Beispiel das Ein Brot Buntes der Heldenküche oder die Mini-Wraps von Volle Rolle oder noch einmal einen der genialen Burger der Vleischmanufaktur, die ich euch hier schon mal gezeigt hatte - aber es passte einfach nichts mehr rein!

Eine Runde noch auf der Hüpfburg gedreht (das Spieleangebot für Kinder war fantastisch - auch für große Kinder! ;) ) und dann watschelten wir glücklich nach Hause!

Vielen lieben Dank an die Veranstalter und alle Standbetreiber für so einen tollen Markt - sollte das ganze zum Stammtermin werden, stehen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf der Matte!

Für alle, die jetzt Hunger bekommen haben: noch bis heute 18 Uhr könnt ihr euch durch alle Stände futtern, also nichts wie hin!


[Zu Gast bei...] Geschmacksmarkt Leipzig



Dieses Wochenende fand in Leipzig der erste Geschmacksmarkt statt. Auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg konnte man nach Herzenslust schlemmen und genießen. Zwar hatte ich bei unserem Besuch nur das Handy dabei, aber ich will euch trotzdem gerne ein paar Eindrücke zeigen und nebenbei ein bisschen was erzählen :)

Am Samstag war es bullig heiß. Die Sonne knallte nur so vom Himmel und wer das Gelände am Cottaweg kennt, der weiß, dass es dort wenig keinen Schatten gibt. Einige Stände hatten das Glück, etwas weiter hinten auf der Grünfläche stehen zu können, wo einige Bäume Unterschlupf spendeten, doch der Großteil der Standbetreiber musste in der Sonne schwitzen - die armen! 

Nachdem wir den ganzen Markt ersteinmal erlaufen hatten (um uns zu entscheiden, wo wir zuerst zuschlagen sollen), gönnten wir uns ein Elbler Ebbe. Elber ist ein Bio-Cider und es gibt ihn in den Sorten Flut (5%) und Ebbe (2,5%). Seit kurzem gibt es auch die Morleschorle - eine reine Apfelschorle, die wie alle Getränke von Elbler vegan und bio ist!

Neben dem Elbler Stand konnte der Geschmacksmarkt vor allem durch sein riesiges Angebot an Craft Beer aufwarten - gerade in den Abendstunden, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist, lässt es sich gut durch die einzelnen Sorten kosten ;)

Neben der Schorle seht ihr oben das Schild des Hot Dog Foodtrucks, welches mich allein schon wegen des Wortspiels Hotter Dog angelacht hat!
Leider hat der Truck (siehe nächstes Bild) keine vegetarischen Würstchen - dafür aber superleckere Süßkartoffelpommes!
Unter dem Foodtruck könnt ihr den fantastischen Smoker der SlowGrillers bewundern! Herr J. war gleich Feuer und Flamme - und auch wenn ich kein Fleisch mehr esse, das Ding macht schon etwas her! Wir konnten zusehen, wie die Spareribs und das Fleisch mit der hauseigenen Marinade besprüht und wie stapelweise Holz nachgelegt wurde, einfach toll!

Herr J. gönnte sich dann auch gleich einen Pulled Pork Slider und ich könnte jetzt sein Schmatzen und "Mhmmmm.....!" wiedergeben, aber ihr könnt euch sicherlich denken, wie lecker das Teil war ;)

Zum Abschluss gab es als Dessert eine Portion Churros mit Schokosoße von Salgadoces. Ich habe mich ja neben dem Pulled Pork auch schon mal an Churros probiert, aber hier muss ich sagen, das 'original' von Salgadoces schmeckt eindeutig besser!

Ich hätte gerne noch mehr verköstigt - zum Beispiel das Ein Brot Buntes der Heldenküche oder die Mini-Wraps von Volle Rolle oder noch einmal einen der genialen Burger der Vleischmanufaktur, die ich euch hier schon mal gezeigt hatte - aber es passte einfach nichts mehr rein!

Eine Runde noch auf der Hüpfburg gedreht (das Spieleangebot für Kinder war fantastisch - auch für große Kinder! ;) ) und dann watschelten wir glücklich nach Hause!

Vielen lieben Dank an die Veranstalter und alle Standbetreiber für so einen tollen Markt - sollte das ganze zum Stammtermin werden, stehen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf der Matte!

Für alle, die jetzt Hunger bekommen haben: noch bis heute 18 Uhr könnt ihr euch durch alle Stände futtern, also nichts wie hin!


Ich hatte euch hier schon einmal von meinem Lieblingsspanier in Chemnitz berichtet. Da ich ja nun in Leipzig weile und so gut wie gar nicht mehr nach Chemnitz komme (ein Glück, dass Herr J. kostenlos Bahn fahren kann!) war es eindeutig an der Zeit, mir etwas vom Lieblingsspanier-Gefühl nach Hause zu holen!

In einem schon etwas älterem Kochbuch, was mir meine Mama damals zum Auszug mitgegeben hatte, fand ich ein Rezept für die spanischen Fleischbällchen, auch Albondigas genannt, die hoffentlich genauso schmecken sollten, wie wir es vom Spanier gewohnt waren!
Allerdings muss ich gestehen, dass ich das Rezept ein wenig nach eigenem Gutdünken abgewandelt habe.. ihr kennt das ja ;)

Also Vorhang auf für die leicht abgewandelten Albondigas nach "Das 365 Tage Kochbuch*"!



Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 600 g Rinderhack
  • 6 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 6 EL Milch
  • 1/2 TL gemahlenen Kümmel
  • 1/2 TL Oregano
  • 2 Knoblauchzehen
  • eine Hand voll Basilikum + etwas zur Deko, gehackt
  • 1 Zwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 2 kleine Möhren
  • Öl
  • 1 EL Mehl
  • 500 g passierte Tomaten
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Für die Bällchen vermengt ihr das Hack mit den Semmelbröseln, dem Ei und der Milch. Würzt dann alles mit dem Kümmel, Oregano, einer gepressten Knoblauchzehe und dem Basilikum sowie ordentlich Salz und Pfeffer. Aus der Masse formt ihr nun etwa Golfballgroße Bällchen und stellt sie zur Seite.

2 Hackt die Zwiebel und würfelt Paprika und Möhren klein. In einer großen Pfanne erhitzt ihr das Öl und bratet darin zuerst die Zwiebel, dann das restliche Gemüse an. Gebt das Mehl darüber und lasst alles kurz anschwitzen. Gießt die passierten Tomaten hinzu und lasst alles aufköcheln. Gebt eine große Prise Salz und Pfeffer, sowie die zweite Knoblauchzehe (gespresst) hinzu und setzt dann die Bällchen in die Tomatensoße. Auf mittlerer bis schwacher Hitze 30 Minuten garen diese nun bei geschlossenem Pfannendeckel. Nach etwa der Hälfte der Zeit könnt ihr sie einmal wenden.

3 Schmeckt zum Schluss die Soße noch einmal mit ordentlich Salz und Pfeffer sowie Oregano ab. Serviert die Bällchen heiß mit etwas Baguette, dem restlichen Basilikum und am besten einem kühlen Glas Bier oder Wein!

Fertig ♥





Die Bällchen sind wunderbar saftig und die Soße würzig! Ich muss mir da leider selber auf die Schulter klopfen, dass das so gut schmeckt (und wirklich sehr sehr sehr nahe an die Tapas vom Spanier herankommt!) - und habe zum Glück noch eine winzig kleine Portion nur für mich übrig!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und Start ins Fast-Wochenende!
Lasst es euch gut gehen!



*Affiliate-Link

Albondigas - Spanische Fleischbällchen als Hommage an Chemnitz

Ich hatte euch hier schon einmal von meinem Lieblingsspanier in Chemnitz berichtet. Da ich ja nun in Leipzig weile und so gut wie gar nicht mehr nach Chemnitz komme (ein Glück, dass Herr J. kostenlos Bahn fahren kann!) war es eindeutig an der Zeit, mir etwas vom Lieblingsspanier-Gefühl nach Hause zu holen!

In einem schon etwas älterem Kochbuch, was mir meine Mama damals zum Auszug mitgegeben hatte, fand ich ein Rezept für die spanischen Fleischbällchen, auch Albondigas genannt, die hoffentlich genauso schmecken sollten, wie wir es vom Spanier gewohnt waren!
Allerdings muss ich gestehen, dass ich das Rezept ein wenig nach eigenem Gutdünken abgewandelt habe.. ihr kennt das ja ;)

Also Vorhang auf für die leicht abgewandelten Albondigas nach "Das 365 Tage Kochbuch*"!



Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 600 g Rinderhack
  • 6 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 6 EL Milch
  • 1/2 TL gemahlenen Kümmel
  • 1/2 TL Oregano
  • 2 Knoblauchzehen
  • eine Hand voll Basilikum + etwas zur Deko, gehackt
  • 1 Zwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 2 kleine Möhren
  • Öl
  • 1 EL Mehl
  • 500 g passierte Tomaten
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Für die Bällchen vermengt ihr das Hack mit den Semmelbröseln, dem Ei und der Milch. Würzt dann alles mit dem Kümmel, Oregano, einer gepressten Knoblauchzehe und dem Basilikum sowie ordentlich Salz und Pfeffer. Aus der Masse formt ihr nun etwa Golfballgroße Bällchen und stellt sie zur Seite.

2 Hackt die Zwiebel und würfelt Paprika und Möhren klein. In einer großen Pfanne erhitzt ihr das Öl und bratet darin zuerst die Zwiebel, dann das restliche Gemüse an. Gebt das Mehl darüber und lasst alles kurz anschwitzen. Gießt die passierten Tomaten hinzu und lasst alles aufköcheln. Gebt eine große Prise Salz und Pfeffer, sowie die zweite Knoblauchzehe (gespresst) hinzu und setzt dann die Bällchen in die Tomatensoße. Auf mittlerer bis schwacher Hitze 30 Minuten garen diese nun bei geschlossenem Pfannendeckel. Nach etwa der Hälfte der Zeit könnt ihr sie einmal wenden.

3 Schmeckt zum Schluss die Soße noch einmal mit ordentlich Salz und Pfeffer sowie Oregano ab. Serviert die Bällchen heiß mit etwas Baguette, dem restlichen Basilikum und am besten einem kühlen Glas Bier oder Wein!

Fertig ♥





Die Bällchen sind wunderbar saftig und die Soße würzig! Ich muss mir da leider selber auf die Schulter klopfen, dass das so gut schmeckt (und wirklich sehr sehr sehr nahe an die Tapas vom Spanier herankommt!) - und habe zum Glück noch eine winzig kleine Portion nur für mich übrig!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und Start ins Fast-Wochenende!
Lasst es euch gut gehen!



*Affiliate-Link
Mhmmmm... was gibt es zum Filmabend besseres, als leckeres Fingerfood, nach welchem man sich (wortwörtlich) die Finger leckt?!

Heute zeige ich euch ein neues Rezept, welches ich schon lange unbedingt einmal ausprobieren wollte. Allerdings... ist das überhaupt ein richtiges Rezept? Ich meine - das geht SO fix und außer einem Messer und den Ofen braucht man dafür eigentlich nichts weiter - also vielleicht doch kein #kochen-Hashtag dahintersetzen ;) (Allgemein keine Hashtags setzen - sowas ist irgendwie... bähhhh)

Nun aber hopphopp zum Cheese Stuffes Bread - in meiner Variation mit Bacon und karamellisierten Zwiebeln!



Was ihr braucht:


  • einen Laib Brot
  • euren Lieblingskäse (ca. 250 g - gerne auch mehr, zB mittelalten Gouda)
  • zwei Zwiebeln
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • Baconstreifen

Wie ihr es macht:

1 Schneidet die Zwiebeln in Ringe und lasst sie auf dem Herd in der Butter glasig werden. Gebt den Zucker hinzu und lasst sie für kurze Zeit auf großer Hitze karamellisieren, bevor ihr sie zum Abkühlen zur Seite stellt.

2 Euren Brotlaib schneidet ihr nun mehrmals senkrecht und waagerecht ein.



3 Nun schneidet ihr euren Käse in kleine Stücke. Stopft diese zusammen mit den Zwiebeln und den Baconstreifen in die Schlitze eures Brotes. Wie viel ihr pro Schlitz stopft, ist euch überlassen - genau wie Reihenfolge oder 'Formschönheit' ;) Hauptsache, alles ist gut bepackt!



4 Nun kommt das Brot für ca. 7-10 Minuten bei 180° in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist! 
Dazu passt ein leckerer Dip aus Creme fraîche und ordentlich Schnittlauch!
Oder einer leckeren Tomaten-Basilikum-Salsa!



Ihr könnt das Brot natürlich mit allem befüllen, was euch lieb ist!
Wie wäre es zum Beispiel mit Tomaten und Salami? Oder Thunfisch und Frischkäse? Hauptsache, ihr gebt eine ordentliche Ladung Käse mit hinzu, der superlange Fäden zieht! :)


Cheese Stuffed Bread

Mhmmmm... was gibt es zum Filmabend besseres, als leckeres Fingerfood, nach welchem man sich (wortwörtlich) die Finger leckt?!

Heute zeige ich euch ein neues Rezept, welches ich schon lange unbedingt einmal ausprobieren wollte. Allerdings... ist das überhaupt ein richtiges Rezept? Ich meine - das geht SO fix und außer einem Messer und den Ofen braucht man dafür eigentlich nichts weiter - also vielleicht doch kein #kochen-Hashtag dahintersetzen ;) (Allgemein keine Hashtags setzen - sowas ist irgendwie... bähhhh)

Nun aber hopphopp zum Cheese Stuffes Bread - in meiner Variation mit Bacon und karamellisierten Zwiebeln!



Was ihr braucht:


  • einen Laib Brot
  • euren Lieblingskäse (ca. 250 g - gerne auch mehr, zB mittelalten Gouda)
  • zwei Zwiebeln
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • Baconstreifen

Wie ihr es macht:

1 Schneidet die Zwiebeln in Ringe und lasst sie auf dem Herd in der Butter glasig werden. Gebt den Zucker hinzu und lasst sie für kurze Zeit auf großer Hitze karamellisieren, bevor ihr sie zum Abkühlen zur Seite stellt.

2 Euren Brotlaib schneidet ihr nun mehrmals senkrecht und waagerecht ein.



3 Nun schneidet ihr euren Käse in kleine Stücke. Stopft diese zusammen mit den Zwiebeln und den Baconstreifen in die Schlitze eures Brotes. Wie viel ihr pro Schlitz stopft, ist euch überlassen - genau wie Reihenfolge oder 'Formschönheit' ;) Hauptsache, alles ist gut bepackt!



4 Nun kommt das Brot für ca. 7-10 Minuten bei 180° in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist! 
Dazu passt ein leckerer Dip aus Creme fraîche und ordentlich Schnittlauch!
Oder einer leckeren Tomaten-Basilikum-Salsa!



Ihr könnt das Brot natürlich mit allem befüllen, was euch lieb ist!
Wie wäre es zum Beispiel mit Tomaten und Salami? Oder Thunfisch und Frischkäse? Hauptsache, ihr gebt eine ordentliche Ladung Käse mit hinzu, der superlange Fäden zieht! :)


Heute habe ich etwas ganz besondere für euch... etwas ganz besonders Scharfes!
Vor einiger Zeit erhielt ich vom Onlineshop Tapatío die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte, ihre Tapatío Hot Sauce auszuprobieren.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe - schließlich ist 'scharf' sozusagen mein zweiter Vorname (Edit: ich merke gerade, dass das irgendwie ganz falsch klingt) - ganz zum Leidwesen von Herrn J.! (Edit: Es wird immer schlimmer mit der Zweideutigkeit!)
Auf jeden Fall liebe ich scharfes Essen und bei mir können gerne mal 2-3 extra Chilis in den Topf. So. Punkt.
Zurück zu Tapatío und den entkrassgeilscharfen Soßen (ein Glück, dass ich meine Bachelorarbeit heute schon abgegeben habe.. bei dem Ausdruck).

Manch einer würde jetzt vielleicht denken, das Team von Tapatío hätte mir eine Flasche Soße zugeschickt mit der Bitte "So, nu mach ma watt!" - weit gefehlt! Mich erreichte ein riesiges Genusspaket, mit allerlei tollen Sachen für einen gelungenen mexikanischen Abend. Und nicht nur das: für euch ist sogar auch noch etwas dabei gewesen - aber dazu später mehr!
Hier seht ihr den Inhalt meines Pakets (die tollen Tapatío-Socken haben es leider nicht mit aufs Bild geschafft - die hat Herr J. sich nämlich gleich unter den Nagel gekrallt) - hinter der zweiten Soßenflasche versteckt sich noch eine Avocado ;)



Nun hieß es, aus den tollen Zutaten etwas Leckeres zaubern. Chili con Carne kann ich schon auf dem Effeff und auch einfach gefüllte Tortillas wären mir zu langweilig gewesen - deswegen entschied ich mich für etwas (mir bis dato) noch Unbekanntes - einen Nacho-Auflauf!



Mhhhmmmmmm! Sieht das nicht gut aus? Zu den vorgegebenen Zutaten habe ich nur noch etwas Schweinegeschnetzeltes dazu gekauft - und dann ging es auch schon los!

Was ihr braucht:


  • 2 kleine Zwiebeln
  • 250 g Schweinegeschnetzeltes
  • Salz, Pfeffer,  2 El Zucker
  • 1 Dose Rote Bohnen
  • 1 Dose Mais
  • 100 ml passierte Tomaten
  • Tapatío Hot Sauce
  • eine handvoll Nachos
  • 100 g Fetakäse
  • 2 Avocados
  • 1 Limette
  • Tapatío-Salsa (siehe unten)
  • Weizen-Tortillas

Wie ihr es macht:

1 Schneidet die Zwiebeln in kleine Würfel. Erhitzt eine große Pfanne und bratet sie darin schön glasig an. In der Zwischenzeit würzt ihr das Fleisch mit reichlich Salz und Pfeffer. Gebt es nun ebenfalls in die Pfanne und bratet es scharf an. 
Lasst die Bohnen und den Mais abtropfen und gebt sie ebenfalls hinzu - gut umrühren!

2 Gebt den Zucker hinzu und lasst ihn leicht karamellisieren. Gießt die passierten Tomaten hinzu und lasst alles aufköcheln. Nun kommt das Glanzstück - die Tapatío Hot Sauce!
Damit könnt ihr gerne so reichlich verfahren, wie ihr wollt - um euch eine kleine Hilfestellung zu geben, hier meine Einschätzung der Soße:
Die Hot Sauce ist wirklich hot - im wahrsten Sinne des Wortes scharf! :) Zuerst ist sie lecker würzig, fast schon süß wie Karamell - doch dann kommt die Schärfe - kabooom! Und das ist nicht übertrieben! Ich habe einige Tropfen pur probiert und war restlos begeistert - DAS ist mal scharf. Aber eben nicht nur 'oh-my-f*king-god'-scharf, sondern 'mhm-schmeckt-sau-lecker'-scharf.
Also - haut ruhig ein paar Tropfen mehr rein und schmeckt danach noch einmal ab :)

3 Heizt euren Backofen auf 220° vor. Gebt die Fleischmischung in eine schmale Auflaufform (am besten eine Glas-Kastenform) und bestreut sie dann mit den Nachos. Das muss nicht akurat aussehen, es soll nur alles bedeckt sein. Zum Schluss bröselt ihr den Fetakäse darüber und schiebt das ganze in den Ofen, bis der Fetakäse leicht gebräunt ist!

4 Als Beilage habe ich mich für einen kleine Avocadosalat entschieden. Dafür einfach die Avocado würfeln, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Limettensaft beträufeln, damit sie nicht braun wird. Das hilft eindeutig gegen die Schärfe ;)
Außerdem gibt es die leckere Tapatío-Salsa, nach folgendem Rezept:
Eine Zwiebel mit zwei Mohrrüben glasig anbraten. Eine Dose Tomaten hinzugeben und zusammen mit einer Knoblauchzehe und etwas Zuckerrübensirup pürieren. Eine handvoll Mais unterrühren und das Ganze mit der Tapatío Hot Sauce abschmecken!

5 Richtet euren Auflauf zusammen mit dem Avocadosalat, der Salsa und genügend Weizentortillas an - und schon kann das Schmausen losgehen! :)



An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Team von Tapatío bedanken! Die Hot Sauce wird auf jeden Fall einen Stammplatz in meinem Regal erhalten ;)


Sooo und nun zu dem 'kleinen' Extra für euch!
Ich habe von Tapatío ein tolles Give Away für euch zur Verfügung gestellt bekommen!
Ihr dürft euch nicht nur über ein ebenso großes Tapatío-Genusspaket freuen, sondern bekommt oben drauf auch noch das tolle Kochbuch Mexikanisch Kochen - Ganz einfach von Thomasina Miers!






Was ihr dafür tun müsst?
Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir, was ihr zuletzt so richtig Scharfes gegessen habt! Dazu brauche ich noch euren Namen und eine E-Mail-Adresse!


Das Gewinnspiel endet am 06.10.2013 um 20 Uhr.
*Versand nur innerhalb Deutschlands

Ich wünsche euch viel Glück und einen besonders scharfen Start in die neue Woche!


Extra scharf: Nacho-Auflauf mit Tapatío Hot Sauce + GIVE AWAY

Heute habe ich etwas ganz besondere für euch... etwas ganz besonders Scharfes!
Vor einiger Zeit erhielt ich vom Onlineshop Tapatío die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte, ihre Tapatío Hot Sauce auszuprobieren.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe - schließlich ist 'scharf' sozusagen mein zweiter Vorname (Edit: ich merke gerade, dass das irgendwie ganz falsch klingt) - ganz zum Leidwesen von Herrn J.! (Edit: Es wird immer schlimmer mit der Zweideutigkeit!)
Auf jeden Fall liebe ich scharfes Essen und bei mir können gerne mal 2-3 extra Chilis in den Topf. So. Punkt.
Zurück zu Tapatío und den entkrassgeilscharfen Soßen (ein Glück, dass ich meine Bachelorarbeit heute schon abgegeben habe.. bei dem Ausdruck).

Manch einer würde jetzt vielleicht denken, das Team von Tapatío hätte mir eine Flasche Soße zugeschickt mit der Bitte "So, nu mach ma watt!" - weit gefehlt! Mich erreichte ein riesiges Genusspaket, mit allerlei tollen Sachen für einen gelungenen mexikanischen Abend. Und nicht nur das: für euch ist sogar auch noch etwas dabei gewesen - aber dazu später mehr!
Hier seht ihr den Inhalt meines Pakets (die tollen Tapatío-Socken haben es leider nicht mit aufs Bild geschafft - die hat Herr J. sich nämlich gleich unter den Nagel gekrallt) - hinter der zweiten Soßenflasche versteckt sich noch eine Avocado ;)



Nun hieß es, aus den tollen Zutaten etwas Leckeres zaubern. Chili con Carne kann ich schon auf dem Effeff und auch einfach gefüllte Tortillas wären mir zu langweilig gewesen - deswegen entschied ich mich für etwas (mir bis dato) noch Unbekanntes - einen Nacho-Auflauf!



Mhhhmmmmmm! Sieht das nicht gut aus? Zu den vorgegebenen Zutaten habe ich nur noch etwas Schweinegeschnetzeltes dazu gekauft - und dann ging es auch schon los!

Was ihr braucht:


  • 2 kleine Zwiebeln
  • 250 g Schweinegeschnetzeltes
  • Salz, Pfeffer,  2 El Zucker
  • 1 Dose Rote Bohnen
  • 1 Dose Mais
  • 100 ml passierte Tomaten
  • Tapatío Hot Sauce
  • eine handvoll Nachos
  • 100 g Fetakäse
  • 2 Avocados
  • 1 Limette
  • Tapatío-Salsa (siehe unten)
  • Weizen-Tortillas

Wie ihr es macht:

1 Schneidet die Zwiebeln in kleine Würfel. Erhitzt eine große Pfanne und bratet sie darin schön glasig an. In der Zwischenzeit würzt ihr das Fleisch mit reichlich Salz und Pfeffer. Gebt es nun ebenfalls in die Pfanne und bratet es scharf an. 
Lasst die Bohnen und den Mais abtropfen und gebt sie ebenfalls hinzu - gut umrühren!

2 Gebt den Zucker hinzu und lasst ihn leicht karamellisieren. Gießt die passierten Tomaten hinzu und lasst alles aufköcheln. Nun kommt das Glanzstück - die Tapatío Hot Sauce!
Damit könnt ihr gerne so reichlich verfahren, wie ihr wollt - um euch eine kleine Hilfestellung zu geben, hier meine Einschätzung der Soße:
Die Hot Sauce ist wirklich hot - im wahrsten Sinne des Wortes scharf! :) Zuerst ist sie lecker würzig, fast schon süß wie Karamell - doch dann kommt die Schärfe - kabooom! Und das ist nicht übertrieben! Ich habe einige Tropfen pur probiert und war restlos begeistert - DAS ist mal scharf. Aber eben nicht nur 'oh-my-f*king-god'-scharf, sondern 'mhm-schmeckt-sau-lecker'-scharf.
Also - haut ruhig ein paar Tropfen mehr rein und schmeckt danach noch einmal ab :)

3 Heizt euren Backofen auf 220° vor. Gebt die Fleischmischung in eine schmale Auflaufform (am besten eine Glas-Kastenform) und bestreut sie dann mit den Nachos. Das muss nicht akurat aussehen, es soll nur alles bedeckt sein. Zum Schluss bröselt ihr den Fetakäse darüber und schiebt das ganze in den Ofen, bis der Fetakäse leicht gebräunt ist!

4 Als Beilage habe ich mich für einen kleine Avocadosalat entschieden. Dafür einfach die Avocado würfeln, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Limettensaft beträufeln, damit sie nicht braun wird. Das hilft eindeutig gegen die Schärfe ;)
Außerdem gibt es die leckere Tapatío-Salsa, nach folgendem Rezept:
Eine Zwiebel mit zwei Mohrrüben glasig anbraten. Eine Dose Tomaten hinzugeben und zusammen mit einer Knoblauchzehe und etwas Zuckerrübensirup pürieren. Eine handvoll Mais unterrühren und das Ganze mit der Tapatío Hot Sauce abschmecken!

5 Richtet euren Auflauf zusammen mit dem Avocadosalat, der Salsa und genügend Weizentortillas an - und schon kann das Schmausen losgehen! :)



An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Team von Tapatío bedanken! Die Hot Sauce wird auf jeden Fall einen Stammplatz in meinem Regal erhalten ;)


Sooo und nun zu dem 'kleinen' Extra für euch!
Ich habe von Tapatío ein tolles Give Away für euch zur Verfügung gestellt bekommen!
Ihr dürft euch nicht nur über ein ebenso großes Tapatío-Genusspaket freuen, sondern bekommt oben drauf auch noch das tolle Kochbuch Mexikanisch Kochen - Ganz einfach von Thomasina Miers!






Was ihr dafür tun müsst?
Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir, was ihr zuletzt so richtig Scharfes gegessen habt! Dazu brauche ich noch euren Namen und eine E-Mail-Adresse!


Das Gewinnspiel endet am 06.10.2013 um 20 Uhr.
*Versand nur innerhalb Deutschlands

Ich wünsche euch viel Glück und einen besonders scharfen Start in die neue Woche!


Am Mittwoch habe ich euch ja auf Facebook nach eurem besten Pelmeni-Rezept gefragt. Viele liebe Kommentare trudelten ein und Frau J. und ich hatten dann die Qual Freude der Wahl, eines auszuwählen, welches wir am Abend mit den werten Herren A. und C. nachkochen wollten.

Wir entschieden uns schlussendlich für das Rezept von Irina von Lecker macht Laune, haben es allerdings nach unseren Vorstellungen leicht abgewandelt.


Was ihr braucht
für ca. 6 hungrige Personen (oder 4, die noch nen Rest übrig lassen ;))

für den Teig

  • 500 g Mehl
  • 350 ml Wasser
  • 1 Ei
  • kräftige Prise Salz
für die Füllung
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Packung Hirtenkäse
  • 1 Packung Frischkäse
  • Tomatenmark
  • 1 EL TK-Kräuter

Wie ihr es macht

1 Vermischt die Zutaten für den Teig und rührt ihn dann mit dem Knethaken schön sämig. Sollte der Teig zu nass sein, gebt ihr noch etwas Mehl hinzu, ist er zu trocken, noch etwas Wasser. Der Teig kommt dann abgedeckt für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.


2 In der Zwischenzeit könnt ihr die beiden Füllungen zubereiten. Für die Hackfleischfüllung hackt ihr die Zwiebeln klein und vermischt diese dann mit dem Hack, dem Ei, dem gespressten Knoblauchzehen und kräftig Salz und Pfeffer. Für die vegetarische Variante schneidet ihr den Hirtenkäse in Würfel und vermengt ihn mit dem Frischkäse, 1-2 EL Tomatenmark, den TK-Kräutern und ebenfalls kräftig Salz und Pfeffer.

3 Nun heißt es Teig Marsch! Dafür viertelt ihr den Teig und rollt ihn dann hauchdünn aus. Stecht mit Hilfe eines Glases runde Teigstücke aus, welche ihr dann noch einmal separat auf etwa die doppelte Größe ausrollt.



4 Gebt auf jede Teigplatte ca. 1 EL Füllung, überschlagt dann die Ränder und drückt sie mit einer Gabel fest.
An dieser Stelle empfehlen sich wirklich 8 Arme - zwei zum Rollen, zwei zum Ausstechen und vier zum Befüllen ;)



5 Bringt nun zwei Töpfe mit Salzwasser zum Kochen. Setzt vorsichtig die Pelmeni portionsweise hinein - sie sind fertig, wenn sie wieder an der Oberfläche schwimmen - und hebt sie danach wieder sanft aus dem Wasser hinaus. Zusammen mit etwas Knochlaub-Schmand und einem leckeren Salat das perfekte Essen für einen geselligen Abend!



Auch den beiden Herren hat es (so ganz als Pelmeni-Neulinge) hervorragend geschmeckt! 
Ich hoffe, ich konnte euch zu einem kleinen Kochabend mit Freunden inspirieren - bei dem ihr danach ausseht wie die Schweine (Mehl ahoi!), euer Atem bis nach Timbuktu reicht (8 Knochlauchzehen.. hüst..) und ihr einfach nur unendlich glücklich, gesättigt und wonneproppenvoll nach Hause wankt :)

Pelmeni - Russlands Antwort auf Tortellini, Maultaschen & Co

Am Mittwoch habe ich euch ja auf Facebook nach eurem besten Pelmeni-Rezept gefragt. Viele liebe Kommentare trudelten ein und Frau J. und ich hatten dann die Qual Freude der Wahl, eines auszuwählen, welches wir am Abend mit den werten Herren A. und C. nachkochen wollten.

Wir entschieden uns schlussendlich für das Rezept von Irina von Lecker macht Laune, haben es allerdings nach unseren Vorstellungen leicht abgewandelt.


Was ihr braucht
für ca. 6 hungrige Personen (oder 4, die noch nen Rest übrig lassen ;))

für den Teig

  • 500 g Mehl
  • 350 ml Wasser
  • 1 Ei
  • kräftige Prise Salz
für die Füllung
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Packung Hirtenkäse
  • 1 Packung Frischkäse
  • Tomatenmark
  • 1 EL TK-Kräuter

Wie ihr es macht

1 Vermischt die Zutaten für den Teig und rührt ihn dann mit dem Knethaken schön sämig. Sollte der Teig zu nass sein, gebt ihr noch etwas Mehl hinzu, ist er zu trocken, noch etwas Wasser. Der Teig kommt dann abgedeckt für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.


2 In der Zwischenzeit könnt ihr die beiden Füllungen zubereiten. Für die Hackfleischfüllung hackt ihr die Zwiebeln klein und vermischt diese dann mit dem Hack, dem Ei, dem gespressten Knoblauchzehen und kräftig Salz und Pfeffer. Für die vegetarische Variante schneidet ihr den Hirtenkäse in Würfel und vermengt ihn mit dem Frischkäse, 1-2 EL Tomatenmark, den TK-Kräutern und ebenfalls kräftig Salz und Pfeffer.

3 Nun heißt es Teig Marsch! Dafür viertelt ihr den Teig und rollt ihn dann hauchdünn aus. Stecht mit Hilfe eines Glases runde Teigstücke aus, welche ihr dann noch einmal separat auf etwa die doppelte Größe ausrollt.



4 Gebt auf jede Teigplatte ca. 1 EL Füllung, überschlagt dann die Ränder und drückt sie mit einer Gabel fest.
An dieser Stelle empfehlen sich wirklich 8 Arme - zwei zum Rollen, zwei zum Ausstechen und vier zum Befüllen ;)



5 Bringt nun zwei Töpfe mit Salzwasser zum Kochen. Setzt vorsichtig die Pelmeni portionsweise hinein - sie sind fertig, wenn sie wieder an der Oberfläche schwimmen - und hebt sie danach wieder sanft aus dem Wasser hinaus. Zusammen mit etwas Knochlaub-Schmand und einem leckeren Salat das perfekte Essen für einen geselligen Abend!



Auch den beiden Herren hat es (so ganz als Pelmeni-Neulinge) hervorragend geschmeckt! 
Ich hoffe, ich konnte euch zu einem kleinen Kochabend mit Freunden inspirieren - bei dem ihr danach ausseht wie die Schweine (Mehl ahoi!), euer Atem bis nach Timbuktu reicht (8 Knochlauchzehen.. hüst..) und ihr einfach nur unendlich glücklich, gesättigt und wonneproppenvoll nach Hause wankt :)

Am Samstag konnte ich nun endlich den Einzug in meine neue Wohnung (nach-)feiern.
Einige gute Freunde wurden eingeladen, mehrere Flaschen Wein geköpft und dazu gab es ein kleines Buffet.
Dafür stand ich dann aber auch schon vier Stunden vorher in der Küche.. jaja, ohne Fleiß kein Preis!

Ich finde immer, dass es wichtig ist, dass sich die Gäste mit dem Essen noch bewegen können - deswegen gab es bei mir allerlei Fingerfood und nichts, wozu man wirklich Besteck benötigt hätte.

Einen kleinen Auszug des Buffets möchte ich euch heute gerne vorstellen - nämlich gefüllte Blätterteigtaschen und knusprige Putenspieße!


Neben diesen beiden Köstlichkeiten gab es noch Minz-Hackbällchen (auch gerne in Kombination mit Käsespießen), selbstgemachte Pizza, einen schnellen Salat mit Thunfisch und einen kleinen Obstkuchen.

Von letzteren habe ich leider kein Bild gemacht, ich war viel zu sehr damit beschäftigt, den Abend zu genießen :)


Knusprige Putenspieße


Was ihr braucht
für ca. 25 Spieße
  • 4 Putenbrustfilets
  • 25 Holzspieße
  • 1 EL Curcuma
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 EL Ingwerpulver
  • 1 EL Korianderpulver
  • große Prise Salz und Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Wascht eure Filets und tupft sie trocken. Schneidet sie dann längs in schmale Streifen (ca 2 cm breit). 

2 Haltet eure Spieße kurz unter fließendes Wasser und spießt dann die Fleischstränge wellenartig auf.

3 Auf einem flachen Teller vermischt ihr die Gewürze und wendet die Spieße nach einander darin, so dass sie von allen Seiten gut mit den Gewürzen bedeckt sind. Ihr könnt dabei mehrere Spieße auch gerne gegeneinander reiben, damit die Gewürze auch in jeden Winkel kommen ;)

4 Erhitzt eure Grillpfanne und bratet die Spieße dann Portionsweise ohne Öl in der Pfanne schön knusprig an. Danach kommen sie noch mal für 5-7 Minuten in den heißen Backofen (ca. 200°) - so bleiben alle Spieße warm und dickere Stücke können noch richtig durchgaren.

Zu den Spießen habe ich Zaziki und eine Tomatensoße gereicht.
(Die Tomatensoße ging ganz fix: eine klein geschnittene Zwiebel in einer großen Pfanne anbraten, 250 ml passierte Tomaten hinzu. Dann mit Salz, Pfeffer, Zucker und Tomatenmark abschmecken und etwas einköcheln lasen. Fertig!)



Gefüllte Blätterteigtaschen


Die Blätterteigtaschen kamen neben der Pizza eindeutig am besten an - gefüllt mit Thunfisch und Frühlingszwiebeln gehen sie eben so schnell von der Hand wie die Putenspieße! :)

Was ihr braucht
für ca. 20 Stück

  • 2 Packungen Blätterteig
  • 1 Dose Thunfisch
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 EL süße Sojasoße
  • etwas Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Putzt eure Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe (etwas Grün zur Deko übrig lassen.)
Lasst den Thunfisch abtropfen und vermischt ihn dann mit den Frühlingszwiebeln, den beiden Sojasoßen und dem Pfeffer zu einer (fast) kompakten Masse ;)

2 Rollt euren Blätterteig aus und teilt ihn in 20 gleiche Stücke auf. In die Mitte jedes Stücks setzt ihr ca. 1 EL Thunfischfüllung. Schlagt dann die Ränder aufeinander und drückt sie gut fest (am besten geht das mit den Zinken einer Gabel!)

3 Heizt den Backofen auf 200° vor. Legt je 10 Taschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und schiebt sie in den Ofen. Wenn die Kruste schön goldig und knusprig ist, sind sie fertig (ich habe nicht auf die Uhr geschaut - entschuldigt).

Auch hierzu passen wieder beide Dips - aber die Teigtaschen schmecken auch einfach so von der Hand in den Mund. Am besten noch warm... mhhmmmm!


Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig für die beiden Fingerfood-Rezepte begeistern. Die Blätterteigtaschen werde ich auf jeden Fall noch mal mit anderen Füllungen ausprobieren - wie wäre es zum Beispiel mit einer Tomaten-Ziegenkäse-Füllung? Oder Preiselbeeren und Camenbert? Mmhhhmmmm...

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche!




Gefüllte Blätterteigtaschen & knusprige Putenspieße zur Einzugsfeier

Am Samstag konnte ich nun endlich den Einzug in meine neue Wohnung (nach-)feiern.
Einige gute Freunde wurden eingeladen, mehrere Flaschen Wein geköpft und dazu gab es ein kleines Buffet.
Dafür stand ich dann aber auch schon vier Stunden vorher in der Küche.. jaja, ohne Fleiß kein Preis!

Ich finde immer, dass es wichtig ist, dass sich die Gäste mit dem Essen noch bewegen können - deswegen gab es bei mir allerlei Fingerfood und nichts, wozu man wirklich Besteck benötigt hätte.

Einen kleinen Auszug des Buffets möchte ich euch heute gerne vorstellen - nämlich gefüllte Blätterteigtaschen und knusprige Putenspieße!


Neben diesen beiden Köstlichkeiten gab es noch Minz-Hackbällchen (auch gerne in Kombination mit Käsespießen), selbstgemachte Pizza, einen schnellen Salat mit Thunfisch und einen kleinen Obstkuchen.

Von letzteren habe ich leider kein Bild gemacht, ich war viel zu sehr damit beschäftigt, den Abend zu genießen :)


Knusprige Putenspieße


Was ihr braucht
für ca. 25 Spieße
  • 4 Putenbrustfilets
  • 25 Holzspieße
  • 1 EL Curcuma
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 EL Ingwerpulver
  • 1 EL Korianderpulver
  • große Prise Salz und Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Wascht eure Filets und tupft sie trocken. Schneidet sie dann längs in schmale Streifen (ca 2 cm breit). 

2 Haltet eure Spieße kurz unter fließendes Wasser und spießt dann die Fleischstränge wellenartig auf.

3 Auf einem flachen Teller vermischt ihr die Gewürze und wendet die Spieße nach einander darin, so dass sie von allen Seiten gut mit den Gewürzen bedeckt sind. Ihr könnt dabei mehrere Spieße auch gerne gegeneinander reiben, damit die Gewürze auch in jeden Winkel kommen ;)

4 Erhitzt eure Grillpfanne und bratet die Spieße dann Portionsweise ohne Öl in der Pfanne schön knusprig an. Danach kommen sie noch mal für 5-7 Minuten in den heißen Backofen (ca. 200°) - so bleiben alle Spieße warm und dickere Stücke können noch richtig durchgaren.

Zu den Spießen habe ich Zaziki und eine Tomatensoße gereicht.
(Die Tomatensoße ging ganz fix: eine klein geschnittene Zwiebel in einer großen Pfanne anbraten, 250 ml passierte Tomaten hinzu. Dann mit Salz, Pfeffer, Zucker und Tomatenmark abschmecken und etwas einköcheln lasen. Fertig!)



Gefüllte Blätterteigtaschen


Die Blätterteigtaschen kamen neben der Pizza eindeutig am besten an - gefüllt mit Thunfisch und Frühlingszwiebeln gehen sie eben so schnell von der Hand wie die Putenspieße! :)

Was ihr braucht
für ca. 20 Stück

  • 2 Packungen Blätterteig
  • 1 Dose Thunfisch
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 EL süße Sojasoße
  • etwas Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Putzt eure Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe (etwas Grün zur Deko übrig lassen.)
Lasst den Thunfisch abtropfen und vermischt ihn dann mit den Frühlingszwiebeln, den beiden Sojasoßen und dem Pfeffer zu einer (fast) kompakten Masse ;)

2 Rollt euren Blätterteig aus und teilt ihn in 20 gleiche Stücke auf. In die Mitte jedes Stücks setzt ihr ca. 1 EL Thunfischfüllung. Schlagt dann die Ränder aufeinander und drückt sie gut fest (am besten geht das mit den Zinken einer Gabel!)

3 Heizt den Backofen auf 200° vor. Legt je 10 Taschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und schiebt sie in den Ofen. Wenn die Kruste schön goldig und knusprig ist, sind sie fertig (ich habe nicht auf die Uhr geschaut - entschuldigt).

Auch hierzu passen wieder beide Dips - aber die Teigtaschen schmecken auch einfach so von der Hand in den Mund. Am besten noch warm... mhhmmmm!


Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig für die beiden Fingerfood-Rezepte begeistern. Die Blätterteigtaschen werde ich auf jeden Fall noch mal mit anderen Füllungen ausprobieren - wie wäre es zum Beispiel mit einer Tomaten-Ziegenkäse-Füllung? Oder Preiselbeeren und Camenbert? Mmhhhmmmm...

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche!




Ihr Lieben - der erste Post nach dem Umzug - ich entschuldige mich für die lange Abstinenz!

Gestern Abend haben wir mit einem richtig schönen Pastagericht die Küche eingeweiht. (Ok ok das stimmt nicht ganz, denn eingeweiht haben wir sie schon letzten Samstag mit einem riesen Topf Chili con Carne - aber da waren Kamera und Co noch so tief verstaut, dass ich keine Bilder gemacht habe - und unter der Woche gab es dann Brot und Resteessen - aber jetzt geht das Kochen und Backen wieder los - versprochen!)

Es gab leckere Linguine alla carbonara di salsiccia - kurz gesagt: Linguine mit Speck, Eiern und Wurst.




Das Rezept für die Pasta stammt aus Jamies Kochbuch Genial italienisch*. Vor lauter Trubel in der Küche haben wir den Speck für die Soße gleich mal im Kühlschrank vergessen - die beiden Chaoten, die dafür verantwortlich sind, seht ihr weiter unten ;)


Was ihr braucht

  • 4 Salsiccia (hierfür sind wir auf je zwei rohe Schweine- und Rinderbratwürste ausgewichen)
  • Öl
  • 500 g eurer Lieblingspasta (zB. Linguine)
  • 4 Eier
  • 100 g Sahne
  • 100 g frisch geriebenen Parmesan
  • Schale einer Bio-Zitrone
  • 3 Stängel Petersilie
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Setzt einen großen Topf mit Salzwasser auf, in dem ihr eure Pasta gart.

2 Ritzt den Darm eurer Bratwürste an einer Seite ein. Drückt dann vorsichtig eine etwa murmelgroße Portion Bret heraus und formt dieses zu einer Kugel.
Bei den Schweinebratwürsten funktioniert diese Technik wunderbar, bei den Rinderbratwürsten rate ich dazu, den Darm erstmal ganz zu entfernen und dann Bällchen zu formen.
Die Bällchen bratet ihr dann in einer großen Pfanne rundherum an.



Die rötlichen oben link sind die Rinderbratwürste und die etwas dickeren die vom Schwein.



3 Nun kümmern wir uns um die Soße. Dafür schlag ihr die Eier auf und trennt das Eigelb vom Eiweiß. Dieses kommt in eine große Schüssel. Das Eiweiß könnt ihr gerne einfrieren, ich fülle es dafür in Eiswürfelbeutel ab und packe es ins Eisfach. Zum Eigelb kommen nun 50 g des geriebenen Parmesans, die gehackte Petersilie, die Zesten einer Biozitrone und 100 g Sahne. Alles gut verrühren und mit einer großen Prise Salz und Pfeffer würzen.




4 Ist die Pasta gar, gießt ihr sie ab, wobei ihr ca. 1 Kelle Kochwasser auffangt. Gebt die Pasta mit dem Wasser wieder zurück in den Topf und gießt die Eiermischung hinzu. Nun heißt es gut rühren, denn durch die Hitze der Pasta sollte die Eiermasse leicht stocken und eine schön sämige Soße ergeben!
Danach könnt ihr die Fleischbällchen untermischen und alles servieren.
Garniert das ganze mit dem restlichen Parmesan und noch etwas Petersilie!








Hmmmm... lecker! Vielleicht wundert ihr euch, dass außer Salz und Pfeffer keine Gewürze hinzukommen - aber das Bret der Würste ist schon so würzig, da braucht es nicht mehr! Dazu noch der leckere Parmesan und die frische Petersilie..mmhmmmm ♥


So - und nun zu unseren beiden Küchenchaoten!

Ich bin im siebten, achten, neunten Himmel - nämlich im Katzenhimmel. Am Freitag sind nach drei Monaten Wartezeit, Planung und Vorfreude zwei Katzen bei mir eingezogen: Monsieur Filou und Mademoiselle Kitty!



Die beiden kommen aus dem Tierheim und sind ein Herz und eine Seele. Zwar haben sie unser Leben in den letzten zwei Tagen schon mehr als einmal auf den Kopf gestellt, aber es sind trotzdem zwei absolute Traumkatzen. Beim ersten Mal zu viert kochen wollten sie natürlich live dabei sein, allerdings ist die Küchenzeile absolutes Tabu. Weswegen die beiden uns während des Kochens immer wieder um die Beine gestrichen sind und wir so zwischen all den flehenden Blicken und Mauzen glatt den Speck im Kühlschrank vergaßen - aber es hat auch ohne geschmeckt ;)

Und gerade, wenn die beiden sich abends zu uns aufs Sofa kuscheln und sich gegenseitig die Ohren putzen, möchte man am liebsten auch eine Katze sein - so glücklich wie sie aussehen!



Habe ich schon erwähnt, dass ich absolute glücklich bin? Hach ja... 
Jetzt nur noch die BA fertig bekommen und dann ist alles in Butter!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag!




* Affiliate-Link

Linguine alla carbonara di salsiccia - Kochen mit zwei Küchenchaoten

Ihr Lieben - der erste Post nach dem Umzug - ich entschuldige mich für die lange Abstinenz!

Gestern Abend haben wir mit einem richtig schönen Pastagericht die Küche eingeweiht. (Ok ok das stimmt nicht ganz, denn eingeweiht haben wir sie schon letzten Samstag mit einem riesen Topf Chili con Carne - aber da waren Kamera und Co noch so tief verstaut, dass ich keine Bilder gemacht habe - und unter der Woche gab es dann Brot und Resteessen - aber jetzt geht das Kochen und Backen wieder los - versprochen!)

Es gab leckere Linguine alla carbonara di salsiccia - kurz gesagt: Linguine mit Speck, Eiern und Wurst.




Das Rezept für die Pasta stammt aus Jamies Kochbuch Genial italienisch*. Vor lauter Trubel in der Küche haben wir den Speck für die Soße gleich mal im Kühlschrank vergessen - die beiden Chaoten, die dafür verantwortlich sind, seht ihr weiter unten ;)


Was ihr braucht

  • 4 Salsiccia (hierfür sind wir auf je zwei rohe Schweine- und Rinderbratwürste ausgewichen)
  • Öl
  • 500 g eurer Lieblingspasta (zB. Linguine)
  • 4 Eier
  • 100 g Sahne
  • 100 g frisch geriebenen Parmesan
  • Schale einer Bio-Zitrone
  • 3 Stängel Petersilie
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Setzt einen großen Topf mit Salzwasser auf, in dem ihr eure Pasta gart.

2 Ritzt den Darm eurer Bratwürste an einer Seite ein. Drückt dann vorsichtig eine etwa murmelgroße Portion Bret heraus und formt dieses zu einer Kugel.
Bei den Schweinebratwürsten funktioniert diese Technik wunderbar, bei den Rinderbratwürsten rate ich dazu, den Darm erstmal ganz zu entfernen und dann Bällchen zu formen.
Die Bällchen bratet ihr dann in einer großen Pfanne rundherum an.



Die rötlichen oben link sind die Rinderbratwürste und die etwas dickeren die vom Schwein.



3 Nun kümmern wir uns um die Soße. Dafür schlag ihr die Eier auf und trennt das Eigelb vom Eiweiß. Dieses kommt in eine große Schüssel. Das Eiweiß könnt ihr gerne einfrieren, ich fülle es dafür in Eiswürfelbeutel ab und packe es ins Eisfach. Zum Eigelb kommen nun 50 g des geriebenen Parmesans, die gehackte Petersilie, die Zesten einer Biozitrone und 100 g Sahne. Alles gut verrühren und mit einer großen Prise Salz und Pfeffer würzen.




4 Ist die Pasta gar, gießt ihr sie ab, wobei ihr ca. 1 Kelle Kochwasser auffangt. Gebt die Pasta mit dem Wasser wieder zurück in den Topf und gießt die Eiermischung hinzu. Nun heißt es gut rühren, denn durch die Hitze der Pasta sollte die Eiermasse leicht stocken und eine schön sämige Soße ergeben!
Danach könnt ihr die Fleischbällchen untermischen und alles servieren.
Garniert das ganze mit dem restlichen Parmesan und noch etwas Petersilie!








Hmmmm... lecker! Vielleicht wundert ihr euch, dass außer Salz und Pfeffer keine Gewürze hinzukommen - aber das Bret der Würste ist schon so würzig, da braucht es nicht mehr! Dazu noch der leckere Parmesan und die frische Petersilie..mmhmmmm ♥


So - und nun zu unseren beiden Küchenchaoten!

Ich bin im siebten, achten, neunten Himmel - nämlich im Katzenhimmel. Am Freitag sind nach drei Monaten Wartezeit, Planung und Vorfreude zwei Katzen bei mir eingezogen: Monsieur Filou und Mademoiselle Kitty!



Die beiden kommen aus dem Tierheim und sind ein Herz und eine Seele. Zwar haben sie unser Leben in den letzten zwei Tagen schon mehr als einmal auf den Kopf gestellt, aber es sind trotzdem zwei absolute Traumkatzen. Beim ersten Mal zu viert kochen wollten sie natürlich live dabei sein, allerdings ist die Küchenzeile absolutes Tabu. Weswegen die beiden uns während des Kochens immer wieder um die Beine gestrichen sind und wir so zwischen all den flehenden Blicken und Mauzen glatt den Speck im Kühlschrank vergaßen - aber es hat auch ohne geschmeckt ;)

Und gerade, wenn die beiden sich abends zu uns aufs Sofa kuscheln und sich gegenseitig die Ohren putzen, möchte man am liebsten auch eine Katze sein - so glücklich wie sie aussehen!



Habe ich schon erwähnt, dass ich absolute glücklich bin? Hach ja... 
Jetzt nur noch die BA fertig bekommen und dann ist alles in Butter!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag!




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Ihr Lieben - endlich endlich endlich habe ich wieder Internet. Nach der Überschwemmung in Chemnitz war dies ausgefallen (zum Glück der einzige Schaden, den ich zu beklagen hatte) und hat sich erst gestern zurück gemeldet.

Dementsprechend weit hinterher liege ich mit meinen Posts für euch - da wäre zum Beispiel noch die Darling, show me your cookbook-Sammlung für den Mai, die auf jeden Fall noch kommt!
Aber zu aller erst möchte ich mich unheimlich lieb für den 4. Platz bei Miss Blueberrymuffins Blaubeer-Event bedanken! 
Allen Teilnehmern (egal, ob sie nun ein Stimmchen da gelassen haben oder nicht): Danke für das tolle Event, es sind sooo viele großartige Rezepte am Ende entstanden - und besonders gefreut hat mich, dass meine Top 3 auch unter die Top 10 gekommen sind! ♥

So - und nun aber weiter im Programm!
Euch knurrt nach der langen Pause auf meinem Blog sicherlich schon der Magen - und da habe ich genau das Richtige für euch!

Knusprige Yufka-Teigtaschen mit einer süßen Fleischfüllung mit Curry, Rosinen und Honig!


Als ich letztens ein neu erstandenes Kochbuch zum Thema 'Orient' durchblätterte, blieb ich auf der Seite mit dem Börek hängen. Börek ist eine türkische Spezialität - kleine Yufka-Teigtaschen gefüllt mit allerlei würzigen Füllungen. 
Schon vor Monaten habe ich im hiesigen türkischen Supermarkt Yufka-Teig liegen sehen - deswegen fiel die Entscheidung, was es zum Abendessen geben sollte, auch gar nicht schwer ;)
Allerdings weiß ich nicht, ob die kleinen Köstlichkeiten wirklich unter die Bezeichnung Börek fallen - weswegen ich lieber beim 100 % korrekten Namen bleibe!

Was ihr braucht
für 5 Stück

  • 1 kleine Zwiebel
  • 250 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 5 kleine Frühlingszwiebeln
  • 150 g Frischkäse
  • 4 gehäufte Esslöffel Currypulver
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer (besser: ein kleines Stück frischer, geriebener Ingwer)
  • 1/2 TL gemahlener Koriander (besser: ein paar klein gehackte frische Blätter)
  • 2-3 EL Honig
  • 6 Rosinen
  • 5 Blätter Yufka-Teig (Anmerkung: Ich habe meinen gleich zurecht geschnitten gekauft - ein Stück hat dabei die Form eines Pizza-Viertels, ist aber etwa dreifach so groß)
  • Öl zum Frittieren (ca. 1 Liter, je nach Topfgröße)

Wie ihr es macht

1 Schält die Zwiebel und schneidet sie in feine Würfel. Bratet sie in einer Pfanne mit etwas Öl glasig an und gebt dann das Hackfleisch hinzu. Während dieses anbrät, schält und hackt ihr den Knoblauch. Gebt diesen zusammen mit einer guten Prise Salz und Pfeffer zum Hackfleisch und lasst alles anbraten, bis das Hackfleisch durch und gut krümelig ist.

2 Nehmt die Pfanne vom Herd und gießt das überschüssige Öl und den Fleischsaft ab. Gebt das Hackfleisch dann eine große Schüssel und lasst es kurz abkühlen.

3 In der Zwischenzeit wascht und putzt ihr eure Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe. Diese kommen dann zusammen mit dem Frischkäse zu dem Hackfleisch. Mit einer Gabel mischt und zerdrückt ihr nun alles zu einer geschmeidigen Masse.
4 Mischt die Gewürze und den Honig unter (gerne kann hier auch noch mal Salz und Pfeffer dazu gegeben werden) und schmeckt die Masse ab. Sie sollte zwar süß, aber im Nachgang schön würzig und je nach Currypulver auch etwas scharf sein.

5 Zum Schluss hackt ihr die Rosinen in kleine Stücke und hebt diese ebenfalls unter. 
Stellt die Masse dann kurz zur Seite.



6 Nun kümmert ihr euch um den Yufka-Teig.
Wie oben schon angemerkt hatten meine Teigblätter die perfekte Form und Größe um 5 schöne Rollen daraus zu bekommen. Schaut einfach, welchen Yufka-Teig ihr bekommt, das Formen der Teigtaschen kann auf ganz unterschiedliche Weisen entstehen - meins ist nur eine Inspiration und Idee :)
Legt ein Blatt eures Yufka-Teigs vor euch aus (sollte er sehr trocken und mehlig sein, befeuchtet ihr ihn mit etwas Wasser, um ihn geschmeidig zu machen) - solltet ihr ebenfalls Dreiecke haben, zeigt sie Spitze hierbei von euch weg.
Gebt nun 2 gut gehäufte Esslöffel Füllung auf das untere Drittel der Teigplatte. Schlagt dann den unteren Rand über die Füllung und drückt ihn fest. Nun werden die beiden seitlichen Ränder nach innen über die Füllung geschlagen. Zum Schluss rollt ihr den Teig von unten nach oben auf, so dass am Ende eine dicke, gut verschlossene Rolle entsteht.
Wiederholt diesen Schritt, bis keine Füllung mehr da ist.

7 Erhitzt nun das Öl in einem Topf. Es ist heiß genug, wenn ein kleiner Holsspieß Blasen wirft, wenn ihr ihn in das Öl haltet!
Gebt nun nacheinander VORSICHTIG die Teigtaschen in das heiße Öl und lasst sie 3-4 Minuten frittieren, danach können sie auf einem Küchentuch abtropfen.
ACHTUNG BITTE - mit heißem Öl ist wirklich nicht zu spaßen!

8 Genießt eure knusprigen Yufka-Teigtaschen mit einem leckeren Dip (zum Beispiel Naturjoghurt mit Pfeffer und Honig) und einem leckeren kühlen Getränk - da kommt der Urlaub gleich zu einem nach Hause ♥





Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser etwas ungewöhnlichen, aber dennoch unsagbar leckeren Füllung für Yufka-Teigtaschen überraschen und inspirieren :)
Natürlich könnt ihr den Teig auch mit allen anderen Dingen füllen, die euch so in den Sinn kommen - probiert einfach aus, was euch am allerallerbesten schmeckt!

Macht euch noch eine schöne Woche!

Knusprige Yufka-Teigtaschen, herzhaft süß gefüllt - und warum es hier so still war..

Ihr Lieben - endlich endlich endlich habe ich wieder Internet. Nach der Überschwemmung in Chemnitz war dies ausgefallen (zum Glück der einzige Schaden, den ich zu beklagen hatte) und hat sich erst gestern zurück gemeldet.

Dementsprechend weit hinterher liege ich mit meinen Posts für euch - da wäre zum Beispiel noch die Darling, show me your cookbook-Sammlung für den Mai, die auf jeden Fall noch kommt!
Aber zu aller erst möchte ich mich unheimlich lieb für den 4. Platz bei Miss Blueberrymuffins Blaubeer-Event bedanken! 
Allen Teilnehmern (egal, ob sie nun ein Stimmchen da gelassen haben oder nicht): Danke für das tolle Event, es sind sooo viele großartige Rezepte am Ende entstanden - und besonders gefreut hat mich, dass meine Top 3 auch unter die Top 10 gekommen sind! ♥

So - und nun aber weiter im Programm!
Euch knurrt nach der langen Pause auf meinem Blog sicherlich schon der Magen - und da habe ich genau das Richtige für euch!

Knusprige Yufka-Teigtaschen mit einer süßen Fleischfüllung mit Curry, Rosinen und Honig!


Als ich letztens ein neu erstandenes Kochbuch zum Thema 'Orient' durchblätterte, blieb ich auf der Seite mit dem Börek hängen. Börek ist eine türkische Spezialität - kleine Yufka-Teigtaschen gefüllt mit allerlei würzigen Füllungen. 
Schon vor Monaten habe ich im hiesigen türkischen Supermarkt Yufka-Teig liegen sehen - deswegen fiel die Entscheidung, was es zum Abendessen geben sollte, auch gar nicht schwer ;)
Allerdings weiß ich nicht, ob die kleinen Köstlichkeiten wirklich unter die Bezeichnung Börek fallen - weswegen ich lieber beim 100 % korrekten Namen bleibe!

Was ihr braucht
für 5 Stück

  • 1 kleine Zwiebel
  • 250 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 5 kleine Frühlingszwiebeln
  • 150 g Frischkäse
  • 4 gehäufte Esslöffel Currypulver
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer (besser: ein kleines Stück frischer, geriebener Ingwer)
  • 1/2 TL gemahlener Koriander (besser: ein paar klein gehackte frische Blätter)
  • 2-3 EL Honig
  • 6 Rosinen
  • 5 Blätter Yufka-Teig (Anmerkung: Ich habe meinen gleich zurecht geschnitten gekauft - ein Stück hat dabei die Form eines Pizza-Viertels, ist aber etwa dreifach so groß)
  • Öl zum Frittieren (ca. 1 Liter, je nach Topfgröße)

Wie ihr es macht

1 Schält die Zwiebel und schneidet sie in feine Würfel. Bratet sie in einer Pfanne mit etwas Öl glasig an und gebt dann das Hackfleisch hinzu. Während dieses anbrät, schält und hackt ihr den Knoblauch. Gebt diesen zusammen mit einer guten Prise Salz und Pfeffer zum Hackfleisch und lasst alles anbraten, bis das Hackfleisch durch und gut krümelig ist.

2 Nehmt die Pfanne vom Herd und gießt das überschüssige Öl und den Fleischsaft ab. Gebt das Hackfleisch dann eine große Schüssel und lasst es kurz abkühlen.

3 In der Zwischenzeit wascht und putzt ihr eure Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe. Diese kommen dann zusammen mit dem Frischkäse zu dem Hackfleisch. Mit einer Gabel mischt und zerdrückt ihr nun alles zu einer geschmeidigen Masse.
4 Mischt die Gewürze und den Honig unter (gerne kann hier auch noch mal Salz und Pfeffer dazu gegeben werden) und schmeckt die Masse ab. Sie sollte zwar süß, aber im Nachgang schön würzig und je nach Currypulver auch etwas scharf sein.

5 Zum Schluss hackt ihr die Rosinen in kleine Stücke und hebt diese ebenfalls unter. 
Stellt die Masse dann kurz zur Seite.



6 Nun kümmert ihr euch um den Yufka-Teig.
Wie oben schon angemerkt hatten meine Teigblätter die perfekte Form und Größe um 5 schöne Rollen daraus zu bekommen. Schaut einfach, welchen Yufka-Teig ihr bekommt, das Formen der Teigtaschen kann auf ganz unterschiedliche Weisen entstehen - meins ist nur eine Inspiration und Idee :)
Legt ein Blatt eures Yufka-Teigs vor euch aus (sollte er sehr trocken und mehlig sein, befeuchtet ihr ihn mit etwas Wasser, um ihn geschmeidig zu machen) - solltet ihr ebenfalls Dreiecke haben, zeigt sie Spitze hierbei von euch weg.
Gebt nun 2 gut gehäufte Esslöffel Füllung auf das untere Drittel der Teigplatte. Schlagt dann den unteren Rand über die Füllung und drückt ihn fest. Nun werden die beiden seitlichen Ränder nach innen über die Füllung geschlagen. Zum Schluss rollt ihr den Teig von unten nach oben auf, so dass am Ende eine dicke, gut verschlossene Rolle entsteht.
Wiederholt diesen Schritt, bis keine Füllung mehr da ist.

7 Erhitzt nun das Öl in einem Topf. Es ist heiß genug, wenn ein kleiner Holsspieß Blasen wirft, wenn ihr ihn in das Öl haltet!
Gebt nun nacheinander VORSICHTIG die Teigtaschen in das heiße Öl und lasst sie 3-4 Minuten frittieren, danach können sie auf einem Küchentuch abtropfen.
ACHTUNG BITTE - mit heißem Öl ist wirklich nicht zu spaßen!

8 Genießt eure knusprigen Yufka-Teigtaschen mit einem leckeren Dip (zum Beispiel Naturjoghurt mit Pfeffer und Honig) und einem leckeren kühlen Getränk - da kommt der Urlaub gleich zu einem nach Hause ♥





Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser etwas ungewöhnlichen, aber dennoch unsagbar leckeren Füllung für Yufka-Teigtaschen überraschen und inspirieren :)
Natürlich könnt ihr den Teig auch mit allen anderen Dingen füllen, die euch so in den Sinn kommen - probiert einfach aus, was euch am allerallerbesten schmeckt!

Macht euch noch eine schöne Woche!
Als ich am Freitag in Leipzig war, habe ich auch gleich dem riesigen Asia Supermarkt in der Innenstadt einen Besuch abgestattet. Unter anderem wanderten Wan Tan Blätter ins Einkaufskörbchen, welche ich gestern Abend mit einer Füllung aus Hackfleisch, Ingwer, Koriander und Bärlauch gefüllt und dann gedämpft habe.

Dazu etwas Sojasoße und noch mehr Ingwer... mmhhhhmm ♥


Bärlauch ist ein wunderbares Kraut - und wer das Glück hat, dem Leipziger Auwald einen Besuch abzustatten, darf dort auch für den Eigenbedarf drauf los ernten!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Die Blätter kommen fein gehackt in die Füllung und geben dem ganzen eine interessante, leicht knoblauchartige Note.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.


Hier seht ihr nun auch das kleine Bambuskörbchen, in welchem die Wan Tans über heißem Wasserdampf gedämpft werden.
Ich habe es im Asiamarkt um die Ecke gekauft - wer lieber im Internet bestellt wird zum Beispiel auf Amazon fündig.


Das Körbchen wird mit Deckel für 12 Minuten über heißen Wasserdampf gestellt (am besten eignet sich dafür ein Wok oder ein Topf, der nur minimal kleiner als das Körbchen ist.
So sehen die fertigen Wan Tans aus:




Und nun endlich zum Rezept für die gedämpften Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch!

Was ihr braucht:
für ca. 25 Stück

  • 25 Wan Tan Teigblätter (gibt es in gut sortierten Asialäden in der Kühltruhe)
  • 3 Bärlauchblätter
  • ein Stück Ingwer (2 cm)
  • 250 g gemischtes Hackfleisch (ich werde es demnächst mal mit Tofu probieren!)
  • 1 TL Korianderpulver
  • 1-2 EL Sojasoße
  • 1 TL Fischsoße
  • Pfeffer

Wie ihr es macht:

1 Lasst die Teigblätter auftauen.
Stellt einen Wok oder kleinen Topf auf den Herd und füllt ihn mit Wasser (das Wasser sollte den Korb beim Dämpfen nicht berühren!). Stellt die Temperatur auf volle Pulle, damit das Wasser schnell zu kochen beginnt!

2 In der Zwischenzeit wascht ihr den Bärlauch und schneidet ihn klein. Danach wird der Ingwer geschält und fein gerieben. Vermischt beides mit dem Hackfleisch und würzt es dann mit den restlichen Zutaten.


3 Gebt je ein TL Füllung auf die Teigblätter. Befeuchtet die Ränder leicht und drückt sie dann zu einem kleinen Packet zusammen. Wer will, kann sich auch an anderen Formen versuchen.

4 Setzt je eine Ladung Wan Tan in euer Bambuskörbchen, sie dürfen sich nicht berühren, da sie sonst aneinander kleben bleiben.
Das Körbchen kommt dann mit Deckel für 12 Minuten über den heißen Wasserdampf.
Die Wan Tans werden dann leicht glasig und ändern ihre Farbe.

Hebt sie vorsichtig aus dem Körbchen und deckt sie ab, damit sie warm bleiben.
Sind alle Wan Tans gedämpft, heißt es GENIEßEN! Am besten mit einer großen Portion eingelegten Ingwers und Sojqasoße ♥






Yummy! Die übrigen Wan Tan kamen heute in meiner Bentobox mit zum Praktikum - auch aufgewärmt schmecken sie super gut! Ihr müsst nur darauf achten, dass sie die Übergangszeit luftdicht verschlossen sind, damit sie ihre Feuchtigkeit nicht verlieren.

Ich hoffe sehr, dass dies ein Rezept nach eurem Geschmack ist. Die Anregung dazu fand ich in der The Simple Things - welche ich euch auch bald noch vorstellen möchte :)

Dim Sum - Gedämpfte Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch

Als ich am Freitag in Leipzig war, habe ich auch gleich dem riesigen Asia Supermarkt in der Innenstadt einen Besuch abgestattet. Unter anderem wanderten Wan Tan Blätter ins Einkaufskörbchen, welche ich gestern Abend mit einer Füllung aus Hackfleisch, Ingwer, Koriander und Bärlauch gefüllt und dann gedämpft habe.

Dazu etwas Sojasoße und noch mehr Ingwer... mmhhhhmm ♥


Bärlauch ist ein wunderbares Kraut - und wer das Glück hat, dem Leipziger Auwald einen Besuch abzustatten, darf dort auch für den Eigenbedarf drauf los ernten!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Die Blätter kommen fein gehackt in die Füllung und geben dem ganzen eine interessante, leicht knoblauchartige Note.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.


Hier seht ihr nun auch das kleine Bambuskörbchen, in welchem die Wan Tans über heißem Wasserdampf gedämpft werden.
Ich habe es im Asiamarkt um die Ecke gekauft - wer lieber im Internet bestellt wird zum Beispiel auf Amazon fündig.


Das Körbchen wird mit Deckel für 12 Minuten über heißen Wasserdampf gestellt (am besten eignet sich dafür ein Wok oder ein Topf, der nur minimal kleiner als das Körbchen ist.
So sehen die fertigen Wan Tans aus:




Und nun endlich zum Rezept für die gedämpften Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch!

Was ihr braucht:
für ca. 25 Stück

  • 25 Wan Tan Teigblätter (gibt es in gut sortierten Asialäden in der Kühltruhe)
  • 3 Bärlauchblätter
  • ein Stück Ingwer (2 cm)
  • 250 g gemischtes Hackfleisch (ich werde es demnächst mal mit Tofu probieren!)
  • 1 TL Korianderpulver
  • 1-2 EL Sojasoße
  • 1 TL Fischsoße
  • Pfeffer

Wie ihr es macht:

1 Lasst die Teigblätter auftauen.
Stellt einen Wok oder kleinen Topf auf den Herd und füllt ihn mit Wasser (das Wasser sollte den Korb beim Dämpfen nicht berühren!). Stellt die Temperatur auf volle Pulle, damit das Wasser schnell zu kochen beginnt!

2 In der Zwischenzeit wascht ihr den Bärlauch und schneidet ihn klein. Danach wird der Ingwer geschält und fein gerieben. Vermischt beides mit dem Hackfleisch und würzt es dann mit den restlichen Zutaten.


3 Gebt je ein TL Füllung auf die Teigblätter. Befeuchtet die Ränder leicht und drückt sie dann zu einem kleinen Packet zusammen. Wer will, kann sich auch an anderen Formen versuchen.

4 Setzt je eine Ladung Wan Tan in euer Bambuskörbchen, sie dürfen sich nicht berühren, da sie sonst aneinander kleben bleiben.
Das Körbchen kommt dann mit Deckel für 12 Minuten über den heißen Wasserdampf.
Die Wan Tans werden dann leicht glasig und ändern ihre Farbe.

Hebt sie vorsichtig aus dem Körbchen und deckt sie ab, damit sie warm bleiben.
Sind alle Wan Tans gedämpft, heißt es GENIEßEN! Am besten mit einer großen Portion eingelegten Ingwers und Sojqasoße ♥






Yummy! Die übrigen Wan Tan kamen heute in meiner Bentobox mit zum Praktikum - auch aufgewärmt schmecken sie super gut! Ihr müsst nur darauf achten, dass sie die Übergangszeit luftdicht verschlossen sind, damit sie ihre Feuchtigkeit nicht verlieren.

Ich hoffe sehr, dass dies ein Rezept nach eurem Geschmack ist. Die Anregung dazu fand ich in der The Simple Things - welche ich euch auch bald noch vorstellen möchte :)

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