thank you for eating | elating | enchanting | empowerment
Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!
Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!
Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯
Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!
PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)
Anime Food: Haikyuu!! Cookies
Was ihr braucht
für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
- 125 g weiche Butter
- 125 g Zucker
- 1 Ei
- 250 g Mehl
- Prise Salz
- außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form
für das Royal Icing
- 1 Eiweiß
- 250 g Puderzucker
- Wasser zum Verdünnen
- Lebensmittelpasten von Wilton*
- optinal: Edible Marker*
Wie ihr es macht
- Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
- Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
- Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
- Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
- Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe! - Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet! - Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln! - Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
- Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet! - Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
- Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..). - Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
- Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...
Fertig ♥
*Amazon-Affiliate-Link
Anime Food: Haikyuu!! Cookies
Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!
Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!
Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯
Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!
PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)
Anime Food: Haikyuu!! Cookies
Was ihr braucht
für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
- 125 g weiche Butter
- 125 g Zucker
- 1 Ei
- 250 g Mehl
- Prise Salz
- außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form
für das Royal Icing
- 1 Eiweiß
- 250 g Puderzucker
- Wasser zum Verdünnen
- Lebensmittelpasten von Wilton*
- optinal: Edible Marker*
Wie ihr es macht
- Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
- Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
- Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
- Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
- Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe! - Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet! - Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln! - Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
- Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet! - Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
- Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..). - Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
- Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...
Fertig ♥
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Schoko-Meringue-Tarte
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert
- 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
- 180 g Butter
- 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
- 75 g brauner Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- 50 g Mehl
- 1/2 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
- die 4 übrigen Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 220 g Zucker
- 1 TL Weißweinessig
- 1 EL Stärke
- 30 g Kakaopulver
- Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.
- Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. - Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.
- Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.
- Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.
- Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
Fertig!
Schoko-Meringue-Tarte
Schoko-Meringue-Tarte
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert
- 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
- 180 g Butter
- 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
- 75 g brauner Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- 50 g Mehl
- 1/2 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
- die 4 übrigen Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 220 g Zucker
- 1 TL Weißweinessig
- 1 EL Stärke
- 30 g Kakaopulver
- Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.
- Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. - Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.
- Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.
- Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.
- Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
Fertig!
Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!
Was sind Sōmen?
Bei Sōmen (素麺) handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!
Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.
Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!
Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße
Was ihr braucht
für zwei Personen
- 1 Packung Somen
- viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
- 200 ml Wasser
- 70 ml Sojasoße
- 60 ml Mirin
- 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
- 1 TL geriebener Ingwer
- optional: 1 TL Sesamöl
- 3 Eier
- je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
- 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
- Öl zum Anbraten
- 1/2 Salatgurke
- 1 kleine Chilischote
- zwei kleine Frühlingszwiebeln
- geröstete Sesamkörner
Wie ihr es macht
- Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so! - Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite. - Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
- Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
- Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen! - Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
- Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Kalte Somen –Japanische Nudeln mit Dipsoße #OishiiWeeks
Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!
Was sind Sōmen?
Bei Sōmen (素麺) handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!
Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.
Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!
Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße
Was ihr braucht
für zwei Personen
- 1 Packung Somen
- viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
- 200 ml Wasser
- 70 ml Sojasoße
- 60 ml Mirin
- 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
- 1 TL geriebener Ingwer
- optional: 1 TL Sesamöl
- 3 Eier
- je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
- 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
- Öl zum Anbraten
- 1/2 Salatgurke
- 1 kleine Chilischote
- zwei kleine Frühlingszwiebeln
- geröstete Sesamkörner
Wie ihr es macht
- Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so! - Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite. - Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
- Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
- Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen! - Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
- Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Im Original heißen sie ürbigens ススワタリ - Susuwatari! Und weil ich Katakana zwar immer noch nicht so gut lesen kann, mein Japanisch in den letzten Monaten aber so einige Fortschritte gemacht habe, kommen die Rußmännchen morgen mit in den Kurs — als kleine Überraschung für die anderen Kursteilnehmer, die echt durch die Bank weg super sympathisch sind! Ich habe wirklich selten so einen tollen Sprachkurs erlebt (und ich habe während meiner Unizeit gleich acht Stück besucht)!
Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies
Was ihr brauchtfür den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
- 125 g weiche Butter
- 125 g Zucker
- 1 Ei
- 250 g Mehl
- Prise Salz
- 1 Eiweiß
- 250 g Puderzucker
- ca. 1/2 TL Wasser
- Lebensmittelpasten von Wilton in schwarz, ich habe sie aus diesem Set* verwendet
- Zuckerdekor
1 Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
2 Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit eurem Ausstecher die Kekse aus. Die kommen jetzt für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
3 Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und gebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterrühren, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
4 Nehmt 1 EL Icing ab und stellt ihn zur Seite. Gebt 1/4 des restlichen Royal Icings in eine Schüssel und färbt es mit der Pastenfarbe schwarz ein. Zu dem übrigen Icing gebt ihr 1/2 TL Wasser und färbt es ebenfalls schwarz ein. Es sollte deutlich flüssiger sein, als die kleinere Menge an schwarzem Icing. Am Ende habt ihr also drei Schüsseln mit Royal Icing!
5 Füllt das festere schwarze Icing in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle und beginnt mit dem Dekorieren der Kekse. Zuerst zeichnet ihr die Outlines der Körper der Rußmännchen auf jeden Cookie. Während diese trocken, beginnt ihr damit, die Fläche innerhalb der Outlines mit dem flüssigen schwarzen Icing für den Körper zu füllen. Zum Schluss zeichnet ihr mit dem restlichen weißen und etwas schwarzem Icing die Augen auf.
6 Für die letzten Details könnt ihr Zuckerdekor anbringe, solange das Icing noch leicht feucht ist.
Fertig ♥
Rußmännchen Cookies - Studio Ghibli
Im Original heißen sie ürbigens ススワタリ - Susuwatari! Und weil ich Katakana zwar immer noch nicht so gut lesen kann, mein Japanisch in den letzten Monaten aber so einige Fortschritte gemacht habe, kommen die Rußmännchen morgen mit in den Kurs — als kleine Überraschung für die anderen Kursteilnehmer, die echt durch die Bank weg super sympathisch sind! Ich habe wirklich selten so einen tollen Sprachkurs erlebt (und ich habe während meiner Unizeit gleich acht Stück besucht)!
Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies
Was ihr brauchtfür den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
- 125 g weiche Butter
- 125 g Zucker
- 1 Ei
- 250 g Mehl
- Prise Salz
- 1 Eiweiß
- 250 g Puderzucker
- ca. 1/2 TL Wasser
- Lebensmittelpasten von Wilton in schwarz, ich habe sie aus diesem Set* verwendet
- Zuckerdekor
1 Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
2 Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit eurem Ausstecher die Kekse aus. Die kommen jetzt für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
3 Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und gebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterrühren, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
4 Nehmt 1 EL Icing ab und stellt ihn zur Seite. Gebt 1/4 des restlichen Royal Icings in eine Schüssel und färbt es mit der Pastenfarbe schwarz ein. Zu dem übrigen Icing gebt ihr 1/2 TL Wasser und färbt es ebenfalls schwarz ein. Es sollte deutlich flüssiger sein, als die kleinere Menge an schwarzem Icing. Am Ende habt ihr also drei Schüsseln mit Royal Icing!
5 Füllt das festere schwarze Icing in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle und beginnt mit dem Dekorieren der Kekse. Zuerst zeichnet ihr die Outlines der Körper der Rußmännchen auf jeden Cookie. Während diese trocken, beginnt ihr damit, die Fläche innerhalb der Outlines mit dem flüssigen schwarzen Icing für den Körper zu füllen. Zum Schluss zeichnet ihr mit dem restlichen weißen und etwas schwarzem Icing die Augen auf.
6 Für die letzten Details könnt ihr Zuckerdekor anbringe, solange das Icing noch leicht feucht ist.
Fertig ♥
Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln
- 200 g Mehl
- 85 g Kakaopulver
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 425 g Zucker
- 1 TL Salz
- 235 ml Buttermilch
- 100 ml Öl
- 2 Eier
- 175 ml heißes Wasser
- 340 g gefrorene Himbeeren
- 2 EL Speisestärke
- 2 EL Zitronensaft
- 2 EL Zucker
- 170 g Mascarpone
- 230 ml Sahne
- 60 g Puderzucker
- 60 g Zartbitterschokolade
- 50 g Zartbitterschokolade
- 100 ml Sahne
- 250 ml Wasser
- 50 g Butter
- 1 Prise Salz
- 150 g Mehl
- 4 Eier
Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln
Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln
- 200 g Mehl
- 85 g Kakaopulver
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 425 g Zucker
- 1 TL Salz
- 235 ml Buttermilch
- 100 ml Öl
- 2 Eier
- 175 ml heißes Wasser
- 340 g gefrorene Himbeeren
- 2 EL Speisestärke
- 2 EL Zitronensaft
- 2 EL Zucker
- 170 g Mascarpone
- 230 ml Sahne
- 60 g Puderzucker
- 60 g Zartbitterschokolade
- 50 g Zartbitterschokolade
- 100 ml Sahne
- 250 ml Wasser
- 50 g Butter
- 1 Prise Salz
- 150 g Mehl
- 4 Eier
Schon lange ist mein Reiskocher ein wichtiger Teil meiner Küchenliebschaften. Doch ich muss gestehen: ich behandelte ihn eher stiefmütterlich. Reis, Reis, immer nur Reis. Mehr durfte er für mich noch nie zubereiten. Und das auch nur immer ganz still und leise nebenbei, während ich mich anderen, "wichtigeren" Dingen widmete.
Doch damit ist jetzt Schluss! Mein Reiskocher hat es verdient, auch mal im Mittelpunkt zu stehen. Denn: Habt ihr gewusst, dass man mit so einem stinknormalen Gerät auch noch ganz andere Dinge als Reis machen kann? Brot und Kuchen - ja sogar eingelegte Früchte und Yoghurt! Auf meinem Streifzug durch die Welt der Reiskocher-Rezepte sind mir (vor allem im asiatischen Raum) viele tolle Ideen untergekommen.
Ich werde nach und nach einige dieser Rezepte ausprobieren. Heute starte ich mit einem Pancake aus dem Reiskocher, den ich bei Kirbie's Craving entdeckt habe! Statt Erdbeeren (denn die Saison ist leider vorbei) bekommt er von mir am Ende eine sahnige Galaxy-Haube. Aber schaut selbst:
Und wer sich jetzt fragt: Wie? Nur ein Pancake?! Der Pancake ist so dick, dass er locker für 4 - 6 Personen reicht. Ihr braucht euch also keine Gedanken machen, dass ihr zu lang in der Küche stehen würdet!
Pancake aus dem Reiskocher - Mit Galaxy-Sahnehaube
Was ihr brauchtfür 4-6 Personen
- 250 g Mehl
- 2 1/2 EL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 EL Zucker
- 2 Eier
- 250 ml Milch
- pflanzliches Öl
- 2 EL Honig
- 250 ml Sahne
- 1 Päckchen Sahnesteif
- 2 EL Vanillezucker
- Lebensmittel-Pastenfarbe eurer Wahl, z.B.: von Wilton*
- Zuckerdekor eurer Wahl
Wie ihr es macht
1 Schlagt die Eier mit dem Zucker cremig auf. Rührt dann die Milch unter. Vermengt Mehl, Salz und Backpulver und hebt alles vorsichtig unter die Ei-Milch-Masse.
2 Streicht euren Reiskocher mit etwas Öl aus - auch an den Seiten. Füllt dann den Teig in euren Reiskocher, maximal bis zur Hälfte. Schaltet den Reiskocher ein. Insgesamt sollte der Pancake 45-55 Minuten im Reiskocher bleiben.
Anmerkung: Je nachdem, was ihr für einen Reiskocher habt, kann eure Backzeit variieren. Ich habe einen ganz simplen, der nur eine "Cook"-Taste und eine Warmhaltefunktion bestitz. Je nach Inhalt springt der Reiskocher nach 7 - 12 Minuten vom Kochen ins Warmhalten. Die "Cook"-Taste rastet dann auch für eine längere Zeit nicht mehr ein (damit das Gerät nicht überhitzt). Ich habe meinen Pancake also erst sieben Minuten lang "gekocht" und die restliche Zeit auf "Warmhalten" gegart. Das ganze hat ca. 55 Minuten gedauert. Sollte euer Reiskocher über mehr Funktionen verfügen und durchgängig kochen können, ist euer Pancake möglicherweise schon eher durch!
3 Macht nach 45 Minuten die Stäbchenprobe, ob der Pancake schon durch ist. Stecht dafür einen kleinen Holzspieß in die Mitte - wenn beim Herausziehen kein Teig mehr kleben bleibt, ist er fertig.
4 Lasst den Pancake im Reiskocher etwas abkühlen.
5 Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker auf. Verteilt sie auch kleine Schlüsseln (je nachdem, wie viele Farben ihr haben wollt) und rührt je eine Messerspitze Pastenfarbe unter.
6 Stürzt den Pancake aus der Form auf einen großen Teller. Bestreicht ihn zuerst mit dem Honig und gebt dann die verschiedenfarbige Sahne darauf. Zum Schluss dekoriert ihr alles mit eurem Zuckerdekor!
Fertig!
Pancake aus dem Reiskocher
Schon lange ist mein Reiskocher ein wichtiger Teil meiner Küchenliebschaften. Doch ich muss gestehen: ich behandelte ihn eher stiefmütterlich. Reis, Reis, immer nur Reis. Mehr durfte er für mich noch nie zubereiten. Und das auch nur immer ganz still und leise nebenbei, während ich mich anderen, "wichtigeren" Dingen widmete.
Doch damit ist jetzt Schluss! Mein Reiskocher hat es verdient, auch mal im Mittelpunkt zu stehen. Denn: Habt ihr gewusst, dass man mit so einem stinknormalen Gerät auch noch ganz andere Dinge als Reis machen kann? Brot und Kuchen - ja sogar eingelegte Früchte und Yoghurt! Auf meinem Streifzug durch die Welt der Reiskocher-Rezepte sind mir (vor allem im asiatischen Raum) viele tolle Ideen untergekommen.
Ich werde nach und nach einige dieser Rezepte ausprobieren. Heute starte ich mit einem Pancake aus dem Reiskocher, den ich bei Kirbie's Craving entdeckt habe! Statt Erdbeeren (denn die Saison ist leider vorbei) bekommt er von mir am Ende eine sahnige Galaxy-Haube. Aber schaut selbst:
Und wer sich jetzt fragt: Wie? Nur ein Pancake?! Der Pancake ist so dick, dass er locker für 4 - 6 Personen reicht. Ihr braucht euch also keine Gedanken machen, dass ihr zu lang in der Küche stehen würdet!
Pancake aus dem Reiskocher - Mit Galaxy-Sahnehaube
Was ihr brauchtfür 4-6 Personen
- 250 g Mehl
- 2 1/2 EL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 EL Zucker
- 2 Eier
- 250 ml Milch
- pflanzliches Öl
- 2 EL Honig
- 250 ml Sahne
- 1 Päckchen Sahnesteif
- 2 EL Vanillezucker
- Lebensmittel-Pastenfarbe eurer Wahl, z.B.: von Wilton*
- Zuckerdekor eurer Wahl
Wie ihr es macht
1 Schlagt die Eier mit dem Zucker cremig auf. Rührt dann die Milch unter. Vermengt Mehl, Salz und Backpulver und hebt alles vorsichtig unter die Ei-Milch-Masse.
2 Streicht euren Reiskocher mit etwas Öl aus - auch an den Seiten. Füllt dann den Teig in euren Reiskocher, maximal bis zur Hälfte. Schaltet den Reiskocher ein. Insgesamt sollte der Pancake 45-55 Minuten im Reiskocher bleiben.
Anmerkung: Je nachdem, was ihr für einen Reiskocher habt, kann eure Backzeit variieren. Ich habe einen ganz simplen, der nur eine "Cook"-Taste und eine Warmhaltefunktion bestitz. Je nach Inhalt springt der Reiskocher nach 7 - 12 Minuten vom Kochen ins Warmhalten. Die "Cook"-Taste rastet dann auch für eine längere Zeit nicht mehr ein (damit das Gerät nicht überhitzt). Ich habe meinen Pancake also erst sieben Minuten lang "gekocht" und die restliche Zeit auf "Warmhalten" gegart. Das ganze hat ca. 55 Minuten gedauert. Sollte euer Reiskocher über mehr Funktionen verfügen und durchgängig kochen können, ist euer Pancake möglicherweise schon eher durch!
3 Macht nach 45 Minuten die Stäbchenprobe, ob der Pancake schon durch ist. Stecht dafür einen kleinen Holzspieß in die Mitte - wenn beim Herausziehen kein Teig mehr kleben bleibt, ist er fertig.
4 Lasst den Pancake im Reiskocher etwas abkühlen.
5 Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker auf. Verteilt sie auch kleine Schlüsseln (je nachdem, wie viele Farben ihr haben wollt) und rührt je eine Messerspitze Pastenfarbe unter.
6 Stürzt den Pancake aus der Form auf einen großen Teller. Bestreicht ihn zuerst mit dem Honig und gebt dann die verschiedenfarbige Sahne darauf. Zum Schluss dekoriert ihr alles mit eurem Zuckerdekor!
Fertig!
Wisst ihr, was mir manchmal ein wenig fehlt? So ein richtig geil herzhafter Dip, mit dem man sich zu Chips & Limo den Bauch vollschlagen kann! Okay, das klingt jetzt wenig sexy, aber mal ehrlich: gibt es etwas Erotischeres, als sich die verschmierten Chipsfinger abzulecken? Nein!? Wir verstehen uns.
Zur kleinen "Einweihung zu zweit" gab es deswegen auf unserem neuen schicken Balkon* diesen genialen Chili-Cheese-Dip. Er erinnert ein bisschen an Chili con Carne, kommt aber ohne Fleisch aus — und ohne Bohnen. Und ich habe sogar nur eine Chilischote an den Dip geworfen. Wer es gerne schärfer möchte, kann natürlich mehr nehmen! Wem schon eine Schote zu viel ist, der sollte den Dip mit etwas Crème Fraîche servieren.
PS: Und wie serviert man so einen geilen Dip bitte besser, als stilecht in Herzschalen? ;) Romantik pur - Liv hat's drauf!
Vegetarischer Chili-Cheese-Dip
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 200 g Sojagehacktes
- 700 ml Gemüsebrühe
- Öl zum Anbraten
- 2 EL Mehl
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Kurkuma
- 2 EL Kreuzkümmel
- 1 EL Oregano, getrocknet
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Honig
- 1 kleine Zwiebel
- 1 kleine Dose Mais, abgetropft
- 1 Chilischote
- 200 g Gouda, gerieben
- Tortilla-Chips
[Werbung] Vegetarischer Chili-Cheese-Dip
Wisst ihr, was mir manchmal ein wenig fehlt? So ein richtig geil herzhafter Dip, mit dem man sich zu Chips & Limo den Bauch vollschlagen kann! Okay, das klingt jetzt wenig sexy, aber mal ehrlich: gibt es etwas Erotischeres, als sich die verschmierten Chipsfinger abzulecken? Nein!? Wir verstehen uns.
Zur kleinen "Einweihung zu zweit" gab es deswegen auf unserem neuen schicken Balkon* diesen genialen Chili-Cheese-Dip. Er erinnert ein bisschen an Chili con Carne, kommt aber ohne Fleisch aus — und ohne Bohnen. Und ich habe sogar nur eine Chilischote an den Dip geworfen. Wer es gerne schärfer möchte, kann natürlich mehr nehmen! Wem schon eine Schote zu viel ist, der sollte den Dip mit etwas Crème Fraîche servieren.
PS: Und wie serviert man so einen geilen Dip bitte besser, als stilecht in Herzschalen? ;) Romantik pur - Liv hat's drauf!
Vegetarischer Chili-Cheese-Dip
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 200 g Sojagehacktes
- 700 ml Gemüsebrühe
- Öl zum Anbraten
- 2 EL Mehl
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Kurkuma
- 2 EL Kreuzkümmel
- 1 EL Oregano, getrocknet
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Honig
- 1 kleine Zwiebel
- 1 kleine Dose Mais, abgetropft
- 1 Chilischote
- 200 g Gouda, gerieben
- Tortilla-Chips
Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.
Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥
Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Was ihr brauchtfür 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- 3 Knoblauchzehen
- Kokosöl zum Anbraten
- 200 g Champignons
- 200 g Brokkoli
- 2 EL rote Currypaste
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- Sojasoße
- Kreuzkümmelpulver
- 3 EL Hoisin-Soße
- 2 EL Sriracha-Soße
- 200 g Mie-Nudeln
- 150 g Tofu
- 1 EL Mehl
- 2 EL Teriyaki-Soße
- Frühlingszwiebeln
- 1 Chilischote
Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.
Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥
Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Was ihr brauchtfür 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- 3 Knoblauchzehen
- Kokosöl zum Anbraten
- 200 g Champignons
- 200 g Brokkoli
- 2 EL rote Currypaste
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- Sojasoße
- Kreuzkümmelpulver
- 3 EL Hoisin-Soße
- 2 EL Sriracha-Soße
- 200 g Mie-Nudeln
- 150 g Tofu
- 1 EL Mehl
- 2 EL Teriyaki-Soße
- Frühlingszwiebeln
- 1 Chilischote
Endlich wieder ein Galaxy-Rezept auf dem Blog! Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses schokoladige Zuckerstück hier gezaubert habe - trotzdem möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Unter der Haube aus Schokolade und Zuckerdekor versteckt sich - genau - noch mehr Schokolade ♥ Die perfekte Torte für alle Chocoholics!
Und ebenso perfekt für alle, die sich schon immer gefragt haben: "Was zur Hölle fange ich nur mit all dem Zuckerdekor an, was sich über die Monate bei mir angesammelt hat?!" Hier habt ihr die Antwort: packt es auf eine Schokotorte und zaubert so einen wunderschönen Galaxy-Cake!
Schokoladige Galaxy-Torte
Was ihr brauchtfür den Teig - der selbe, wie bei der Windbeuteltorte
- 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
- 100 g Sahne
- 75 g weiche Butter
- 1 Prise Salz
- 100 g Zucker
- 3 Eier
- 75 g Mehl
- 2 EL Backkakao
- 1 TL Backpulver
für das Frosting - nach Bunny's warm oven
- 150 g Butter
- 300 g Kakaopulver zum Backen
- 300 g Puderzucker
- 100 ml Milch
noch dazu
- verdammt viel Zuckerdekor, in verdammt vielen Farben!
Wie ihr es macht
1 Für den Kuchenteig kocht ihr die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.
Schokoladige Galaxy-Torte
Endlich wieder ein Galaxy-Rezept auf dem Blog! Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses schokoladige Zuckerstück hier gezaubert habe - trotzdem möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Unter der Haube aus Schokolade und Zuckerdekor versteckt sich - genau - noch mehr Schokolade ♥ Die perfekte Torte für alle Chocoholics!
Und ebenso perfekt für alle, die sich schon immer gefragt haben: "Was zur Hölle fange ich nur mit all dem Zuckerdekor an, was sich über die Monate bei mir angesammelt hat?!" Hier habt ihr die Antwort: packt es auf eine Schokotorte und zaubert so einen wunderschönen Galaxy-Cake!
Schokoladige Galaxy-Torte
Was ihr brauchtfür den Teig - der selbe, wie bei der Windbeuteltorte
- 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
- 100 g Sahne
- 75 g weiche Butter
- 1 Prise Salz
- 100 g Zucker
- 3 Eier
- 75 g Mehl
- 2 EL Backkakao
- 1 TL Backpulver
für das Frosting - nach Bunny's warm oven
- 150 g Butter
- 300 g Kakaopulver zum Backen
- 300 g Puderzucker
- 100 ml Milch
noch dazu
- verdammt viel Zuckerdekor, in verdammt vielen Farben!
Wie ihr es macht
1 Für den Kuchenteig kocht ihr die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.
Achtung - um eure Erwartungen gleich mal herunterzuschrauben: Wir reden bei diesem Rezept leider nicht von echter Eiscreme! Auf Instagram drufte ich schon enttäuschte Nachrichten und "Fake-News!"-Rufe entgegen nehmen (natürlich alle mit einem zwinkernden Auge) - deswegen habe ich mir gedacht: Ich zeige euch heute die "Fake"-Eiscreme-Torte und werde versuchen, sie auch noch mal mit richtigem Eis nachzumachen. Deal?
Doch ehe ihr euch jetzt grün und blau ärgert, dass es wirklich null komma gar kein Eis gibt: Schaut euch doch erstmal das Rezept an! Es geht super einfach - und die Torte macht trotzdem was her! Und das allerbeste: Sie schmilzt nicht in der Sonne. Auch wenn es so aussieht ;)
Sie ist der perfekte Begleiter für jeden (Kinder-)Geburtstag - und ihr könnt sie nach Lust und Laune mit allem füllen, was euch unter die Finger kommt. Ich habe hier leider kein Anschnittbild für euch, aber in meiner Torte versteckte sich Waldfruchtmarmelade und Nuss-Nougat-Creme. Super lecker!
Rezept für eine "Fake" Eiscreme-Torte ohne Eis
Was ihr braucht
für den Boden
- 5 Eier
- 1 Prise Salz
- 120 g Zucker
- 150 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 300 g weiche Butter
- 500 g Puderzucker
- Mark einer Vanilleschote
- 100 g Marmelade nach Wahl (zB Waldfrucht)
- 100 g Nuss-Nougat-Creme
- Zucker-Konfetti-Dekor
- 170 g rote Tortenglasur (ich habe diese Muffinglasur* verwendet, bitte beachtet meine Anmerkung weiter unten)
- Eiswaffel
Wie ihr es macht
1 Zuerst backen wir die Böden: Trennt die Eier, schlagt die Eiweiße mit dem Salz steif und stellt den Eischnee kühl. Schlagt nun die Eigelbe schaumig auf und gebt nach und nach den Zucker hinzu, so dass eine cremige Masse entsteht. Vermengt Mehl und Backpulver. Hebt dann zuerst den Eischnee unter die Eigelbe. Wenn sie alles verbunden hat, siebt ihr das Mehl darüber und hebt es ebenfalls vorsichtig unter.
2 Verteilt den Teig auf drei gefettete Springformen (20cm Durchmesser) und backt ihn im vorgeheizten Ofen bei 150° 20-25 Minuten. Macht nach 20 Minuten eine Stäbchenprobe. Sollte der Teig am Holzstäbchen kleben bleiben, muss der Kuchen noch länger im Ofen bleiben! Wenn er dabei oben schon sehr braun wird, könnt ihr die Springformen mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.
3 Für die Buttercreme: Schlagt die weiche Butter auf, bis sie hellcremig wird. Siebt dann den Puderzucker unter und rührt so lange weiter, bis eine homogene, feste Masse entsteht. Zum Schluss rührt ihr das Vanillemark unter. Teilt die Buttercreme auf zwei Schüssel auf.
4 Setzt einen eurer Teigböden auf eure Tortenplatte und nehmt euch eine der beiden Buttercreme-Schüsseln. Bestreicht den Boden mit einem Drittel Creme aus der Schüssel. Darauf gebt ihr eure Marmelade und verstreicht sie ebenfalls.
5 Setzt den nächsten Boden oben drauf, gebt nach zweite Drittel Creme hinzu und verstreicht sie gut bis zum Rand. Darauf kommt nun die Nuss-Nougat-Creme. Ihr könnt sie ein klein wenig erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt. Aber nicht zu viel, denn sonst schmilzt euch die Buttercreme!
6 Der letzte Boden kommt oben drauf und wird mit dem letzten Drittel Creme bedeckt. Stellt die Böden für 30 Minuten in den Kühlschrank. Nehmt euch nun die zweite Schüssel Buttercreme und streicht die Torte damit einmal komplett ein, hebt aber einen 3 EL Creme für die Deko auf. Verteilt das Zuckerdekor am Rand der Torte.
7 Nun geht es an die restliche Deko! Wenn ihr die gleiche Tortenglasur verwendet wie ich, könnt ihr sie direkt aus der Tüte drücken und auf der Torte verteilen. Sie sollte an den Seiten herunterlaufen, damit es nach geschmolzenem Eis aussieht. Bitte beachtet, dass die oben verlinkte Glasur nie wirklich fest wird, sie bleibt leicht klebrig. Alternativ könnt ihr natürlich auch normalen, eingefärbten Zuckerguss nehmen - oder Royal Icing. Ich empfehle euch allerdings, die Konsitenz dann doppelt und dreifach zu prüfen. Nicht, dass ihr am Ende noch eure Torte wässert ;)
8 Setzt die restlichen 3 EL Buttercreme als Eiskugel auf den Tortenguss. Darüber verteilt ihr nochmals den Rest Tortenguss und setzt die Eiswaffel drauf.
Fertig!
* Amazon-Affiliat-Link
"Fake" Eiscreme-Torte — Ich bring dich zum Schmelzen!
Achtung - um eure Erwartungen gleich mal herunterzuschrauben: Wir reden bei diesem Rezept leider nicht von echter Eiscreme! Auf Instagram drufte ich schon enttäuschte Nachrichten und "Fake-News!"-Rufe entgegen nehmen (natürlich alle mit einem zwinkernden Auge) - deswegen habe ich mir gedacht: Ich zeige euch heute die "Fake"-Eiscreme-Torte und werde versuchen, sie auch noch mal mit richtigem Eis nachzumachen. Deal?
Doch ehe ihr euch jetzt grün und blau ärgert, dass es wirklich null komma gar kein Eis gibt: Schaut euch doch erstmal das Rezept an! Es geht super einfach - und die Torte macht trotzdem was her! Und das allerbeste: Sie schmilzt nicht in der Sonne. Auch wenn es so aussieht ;)
Sie ist der perfekte Begleiter für jeden (Kinder-)Geburtstag - und ihr könnt sie nach Lust und Laune mit allem füllen, was euch unter die Finger kommt. Ich habe hier leider kein Anschnittbild für euch, aber in meiner Torte versteckte sich Waldfruchtmarmelade und Nuss-Nougat-Creme. Super lecker!
Rezept für eine "Fake" Eiscreme-Torte ohne Eis
Was ihr braucht
für den Boden
- 5 Eier
- 1 Prise Salz
- 120 g Zucker
- 150 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 300 g weiche Butter
- 500 g Puderzucker
- Mark einer Vanilleschote
- 100 g Marmelade nach Wahl (zB Waldfrucht)
- 100 g Nuss-Nougat-Creme
- Zucker-Konfetti-Dekor
- 170 g rote Tortenglasur (ich habe diese Muffinglasur* verwendet, bitte beachtet meine Anmerkung weiter unten)
- Eiswaffel
Wie ihr es macht
1 Zuerst backen wir die Böden: Trennt die Eier, schlagt die Eiweiße mit dem Salz steif und stellt den Eischnee kühl. Schlagt nun die Eigelbe schaumig auf und gebt nach und nach den Zucker hinzu, so dass eine cremige Masse entsteht. Vermengt Mehl und Backpulver. Hebt dann zuerst den Eischnee unter die Eigelbe. Wenn sie alles verbunden hat, siebt ihr das Mehl darüber und hebt es ebenfalls vorsichtig unter.
2 Verteilt den Teig auf drei gefettete Springformen (20cm Durchmesser) und backt ihn im vorgeheizten Ofen bei 150° 20-25 Minuten. Macht nach 20 Minuten eine Stäbchenprobe. Sollte der Teig am Holzstäbchen kleben bleiben, muss der Kuchen noch länger im Ofen bleiben! Wenn er dabei oben schon sehr braun wird, könnt ihr die Springformen mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.
3 Für die Buttercreme: Schlagt die weiche Butter auf, bis sie hellcremig wird. Siebt dann den Puderzucker unter und rührt so lange weiter, bis eine homogene, feste Masse entsteht. Zum Schluss rührt ihr das Vanillemark unter. Teilt die Buttercreme auf zwei Schüssel auf.
4 Setzt einen eurer Teigböden auf eure Tortenplatte und nehmt euch eine der beiden Buttercreme-Schüsseln. Bestreicht den Boden mit einem Drittel Creme aus der Schüssel. Darauf gebt ihr eure Marmelade und verstreicht sie ebenfalls.
5 Setzt den nächsten Boden oben drauf, gebt nach zweite Drittel Creme hinzu und verstreicht sie gut bis zum Rand. Darauf kommt nun die Nuss-Nougat-Creme. Ihr könnt sie ein klein wenig erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt. Aber nicht zu viel, denn sonst schmilzt euch die Buttercreme!
6 Der letzte Boden kommt oben drauf und wird mit dem letzten Drittel Creme bedeckt. Stellt die Böden für 30 Minuten in den Kühlschrank. Nehmt euch nun die zweite Schüssel Buttercreme und streicht die Torte damit einmal komplett ein, hebt aber einen 3 EL Creme für die Deko auf. Verteilt das Zuckerdekor am Rand der Torte.
7 Nun geht es an die restliche Deko! Wenn ihr die gleiche Tortenglasur verwendet wie ich, könnt ihr sie direkt aus der Tüte drücken und auf der Torte verteilen. Sie sollte an den Seiten herunterlaufen, damit es nach geschmolzenem Eis aussieht. Bitte beachtet, dass die oben verlinkte Glasur nie wirklich fest wird, sie bleibt leicht klebrig. Alternativ könnt ihr natürlich auch normalen, eingefärbten Zuckerguss nehmen - oder Royal Icing. Ich empfehle euch allerdings, die Konsitenz dann doppelt und dreifach zu prüfen. Nicht, dass ihr am Ende noch eure Torte wässert ;)
8 Setzt die restlichen 3 EL Buttercreme als Eiskugel auf den Tortenguss. Darüber verteilt ihr nochmals den Rest Tortenguss und setzt die Eiswaffel drauf.
Fertig!
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Wollt ihr den totalen Erdnuss-Overload? Ja? JA? Dann seid ihr hier genau richtig! Heute gibt's ein Rezept für Erdnuss-Brezel-Würfel, das euch sicherlich vom Hocker haut - allein schon beim Blick auf die Zutatenliste ;)
Ich muss gestehen, als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir: "Okay? Erdnussbutter. Gebacken. Also so pur. Das soll gut gehen?" Aber siehe da - es ward gut. Sehr gut sogar! Die Erdnussbutter bleibt wunderbar cremig, die Marmelade gibt den nötigen Pfiff und in Kombination mit den salzigen Brezeln kann man sich gar nicht mehr sattessen.
Damit ihr den gleichen Gaumenorgasmus erleben könnt, hier fix das Rezept! Übrigens: Wer möchte, kann sich den gesamten Back-Prozess mit Step-by-Step-Anleitung in meinem #bakingtime-Storyhighlight auf Instagram anschauen. Allerdings nur auf dem Handy!
Erdnuss-Brezel-Würfel
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2017Was ihr braucht
- 425 g weiche Butter + 1 TL zum Einfetten der Form
- 250 g Snack-Salzbrezeln
- 5 EL brauner Zucker
- 600 g Erdnussbutter
- 250 g Puderzucker
- 5 EL Sauerkirsch-Marmelade
Wie ihr es macht
1 Schütter die Brezeln in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und rollt dann mit einem Nudelholz solange über den Beutel, bis die Brezeln zerbröselt sind. Schmelz 225 g der Butter und vermengt sie mit den Brezeln und dem braunen Zucker.
2 Fettet eure Auflaufform (ca. 24x24cm) mit 1 TL Butter. Drückt 2/3 der Brezelmasse als Boden in eure Form und stellt sie für 30 Minuten in den Kühlschrank.
3 Schlag die restliche Butter mit der Erdnussbutter und dem Puderzucker auf - es sollte sich eine glatte Masse ergeben. Streicht diese auf euren Brezelboden. Obendrauf verstreicht ihr die Sauerkisch-Marmelade. Zum Schluss gebt ihr die restlichen Brezeln als Streusel oben drauf.
4 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Schiebt die Auflaufform dann für 15-20 Minuten in den Ofen. Nach dem Auskühlen solltet ihr die Form noch für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fest genug zum Zerschneiden ist.
5 In kleine Würfel schneiden und genießen.
Fertig
Erdnuss-Brezel-Würfel — Der Erdnuss-Overkill!
Wollt ihr den totalen Erdnuss-Overload? Ja? JA? Dann seid ihr hier genau richtig! Heute gibt's ein Rezept für Erdnuss-Brezel-Würfel, das euch sicherlich vom Hocker haut - allein schon beim Blick auf die Zutatenliste ;)
Ich muss gestehen, als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir: "Okay? Erdnussbutter. Gebacken. Also so pur. Das soll gut gehen?" Aber siehe da - es ward gut. Sehr gut sogar! Die Erdnussbutter bleibt wunderbar cremig, die Marmelade gibt den nötigen Pfiff und in Kombination mit den salzigen Brezeln kann man sich gar nicht mehr sattessen.
Damit ihr den gleichen Gaumenorgasmus erleben könnt, hier fix das Rezept! Übrigens: Wer möchte, kann sich den gesamten Back-Prozess mit Step-by-Step-Anleitung in meinem #bakingtime-Storyhighlight auf Instagram anschauen. Allerdings nur auf dem Handy!
Erdnuss-Brezel-Würfel
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2017Was ihr braucht
- 425 g weiche Butter + 1 TL zum Einfetten der Form
- 250 g Snack-Salzbrezeln
- 5 EL brauner Zucker
- 600 g Erdnussbutter
- 250 g Puderzucker
- 5 EL Sauerkirsch-Marmelade
Wie ihr es macht
1 Schütter die Brezeln in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und rollt dann mit einem Nudelholz solange über den Beutel, bis die Brezeln zerbröselt sind. Schmelz 225 g der Butter und vermengt sie mit den Brezeln und dem braunen Zucker.
2 Fettet eure Auflaufform (ca. 24x24cm) mit 1 TL Butter. Drückt 2/3 der Brezelmasse als Boden in eure Form und stellt sie für 30 Minuten in den Kühlschrank.
3 Schlag die restliche Butter mit der Erdnussbutter und dem Puderzucker auf - es sollte sich eine glatte Masse ergeben. Streicht diese auf euren Brezelboden. Obendrauf verstreicht ihr die Sauerkisch-Marmelade. Zum Schluss gebt ihr die restlichen Brezeln als Streusel oben drauf.
4 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Schiebt die Auflaufform dann für 15-20 Minuten in den Ofen. Nach dem Auskühlen solltet ihr die Form noch für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fest genug zum Zerschneiden ist.
5 In kleine Würfel schneiden und genießen.
Fertig
Seid ihr noch auf der Suche nach einer Kleinigkeit, die ihr bei der nächsten Geburtstagsfeier oder beim nächsten Grillabend mitbringen könnt? Sucht nicht länger - das Rezept ist hier! Heute zeige ich euch diese (im wahrsten Sinne des Wortes) zuckersüßen Cake Bars. Ursprünglich ein Rezept für einen Kindergeburtstag, habe ich es ein bisschen gepimpt. Pimp my Cake sozusagen.
Das Frosting könnt ihr in allen Farben des Regenbogens einfärben. Damit es zum Galaxy-Thema passt, habe ich mich für Weiß, Blau und Pink entschieden. Durch das Vermischen der Farben entstehen tolle Zwischentöne im Pastell- und Lilabereich!
Doch genug des Vorgeplänkels, fix das Rezept - damit ihr schnell eure eigene Galaxy Cake Bar Geburtstagsüberraschung backen könnt!
Galaxy Cake Bars
Was ihr brauchtRezept nach two sisters
Für den Teig
- 225 g Butter
- 280 g Zucker
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
- 280 g Mehl
- 1 EL Backpulver
- 3 EL Sprinkles
- 150 g Butter
- 200 g Puderzucker
- Lebensmittelfarbe
- noch viel mehr Sprinkles
Wie ihr es macht
1 Für den Teig schlagt ihr die Butter mit dem Zucker hellcremig auf. Rührt das Ei unter. Zum Schluss vermengt ihr alle trockenen Zutaten und rührt sie zügig unter den Teig.
2 Heizt den Ofen auf 180° vor und legt eine eckige Backform (17x17cm) mit Backpapier aus. Verteilt den Teig in der Form und drückt ihn fest. Er darf nun für 10-12 Minuten in den Ofen wandern.
3 Für das Frosting schlagt ihr die Butter mindestens zehn Minuten auf, sie wird dadurch fast weiß. Hebt dann den Puderzucker unter, bis eine homogene Masse entsteht. Verteilt sie auf drei unterschiedlichen Schälchen und färbt jedes Frosting in eurer Lieblingsfarbe ein.
4 Lasst die Cake Bars auskühlen und bestreicht sie dann dick mit dem Frosting. Obendrauf kommen noch mal ordentlich Sprinkles - eh das ganze bis zum Verzehr in den Kühlschrank wandert!
Fertig ♥
Galaxy Cake Bars
Seid ihr noch auf der Suche nach einer Kleinigkeit, die ihr bei der nächsten Geburtstagsfeier oder beim nächsten Grillabend mitbringen könnt? Sucht nicht länger - das Rezept ist hier! Heute zeige ich euch diese (im wahrsten Sinne des Wortes) zuckersüßen Cake Bars. Ursprünglich ein Rezept für einen Kindergeburtstag, habe ich es ein bisschen gepimpt. Pimp my Cake sozusagen.
Das Frosting könnt ihr in allen Farben des Regenbogens einfärben. Damit es zum Galaxy-Thema passt, habe ich mich für Weiß, Blau und Pink entschieden. Durch das Vermischen der Farben entstehen tolle Zwischentöne im Pastell- und Lilabereich!
Doch genug des Vorgeplänkels, fix das Rezept - damit ihr schnell eure eigene Galaxy Cake Bar Geburtstagsüberraschung backen könnt!
Galaxy Cake Bars
Was ihr brauchtRezept nach two sisters
Für den Teig
- 225 g Butter
- 280 g Zucker
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
- 280 g Mehl
- 1 EL Backpulver
- 3 EL Sprinkles
- 150 g Butter
- 200 g Puderzucker
- Lebensmittelfarbe
- noch viel mehr Sprinkles
Wie ihr es macht
1 Für den Teig schlagt ihr die Butter mit dem Zucker hellcremig auf. Rührt das Ei unter. Zum Schluss vermengt ihr alle trockenen Zutaten und rührt sie zügig unter den Teig.
2 Heizt den Ofen auf 180° vor und legt eine eckige Backform (17x17cm) mit Backpapier aus. Verteilt den Teig in der Form und drückt ihn fest. Er darf nun für 10-12 Minuten in den Ofen wandern.
3 Für das Frosting schlagt ihr die Butter mindestens zehn Minuten auf, sie wird dadurch fast weiß. Hebt dann den Puderzucker unter, bis eine homogene Masse entsteht. Verteilt sie auf drei unterschiedlichen Schälchen und färbt jedes Frosting in eurer Lieblingsfarbe ein.
4 Lasst die Cake Bars auskühlen und bestreicht sie dann dick mit dem Frosting. Obendrauf kommen noch mal ordentlich Sprinkles - eh das ganze bis zum Verzehr in den Kühlschrank wandert!
Fertig ♥
Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!
Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!
Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!
Was steckt hinter Rii Jii?
"Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."Jetzt aber ab zum Rezept!
Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Süßkartoffeln
- 150 g Zuckerschoten
- 300 g fester Tofu
- 2 EL Mehl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Salz
- Pflanzenöl zum Anbraten
- 100 ml Sojasoße
- 2 EL Honig
- 1 EL Sriracha-Soße
- 1 El Sesam-Öl
- 1 EL Speisestärke
- 1 Limette
- 6 Stängel Koriander
- 2 Frühlingszwiebeln
- 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*
Wie ihr es macht
1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!
2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!
3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.
4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.
5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!
6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.
7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.
8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!
Fertig!
Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)
* Werbung, Link führt zum Kooperationspartner Rii-Jii
Süß-scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis | Werbung
Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!
Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!
Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!
Was steckt hinter Rii Jii?
"Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."Jetzt aber ab zum Rezept!
Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Süßkartoffeln
- 150 g Zuckerschoten
- 300 g fester Tofu
- 2 EL Mehl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Salz
- Pflanzenöl zum Anbraten
- 100 ml Sojasoße
- 2 EL Honig
- 1 EL Sriracha-Soße
- 1 El Sesam-Öl
- 1 EL Speisestärke
- 1 Limette
- 6 Stängel Koriander
- 2 Frühlingszwiebeln
- 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*
Wie ihr es macht
1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!
2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!
3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.
4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.
5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!
6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.
7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.
8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!
Fertig!
Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)
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Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?
Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"
Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!
Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.
Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!
Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?
Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!
Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.
Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!
Veggie Burger Asia-Style
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
- 1 Kohlrabi mit Grün
- 3 Möhren
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- 1 Packung Glasnudeln
- Öl zum Frittieren
- 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
- 2 EL Honig
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Chili-Soße
- 2 EL Mehl
- Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
- optional: Süßkartoffel-Pommes
Wie ihr es macht
1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!
2 Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!
3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.
4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!
♥
Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?
Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy
Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!
* Werbelinks zu meinem Kooperationspartner
Veggie Burger Asia-Style - Mit Butcher's Burger! | Werbung
Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?
Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"
Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!
Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.
Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!
Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?
Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!
Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.
Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!
Veggie Burger Asia-Style
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
- 1 Kohlrabi mit Grün
- 3 Möhren
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- 1 Packung Glasnudeln
- Öl zum Frittieren
- 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
- 2 EL Honig
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Chili-Soße
- 2 EL Mehl
- Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
- optional: Süßkartoffel-Pommes
Wie ihr es macht
1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!
2 Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!
3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.
4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!
♥
Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?
Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy
Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!
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Und dann vergeht der Sommer und man hat kein einziges Mal eigenes Eis gemacht. So darf das nicht enden! Falls es euch so geht wie mir und ihr euch darüber wundert, wo die Zeit denn nur schon wieder hin ist, habe ich heute ein Blitzrezept für eine tolle Galaxy Ice Cream für euch.
Egal, ob ihr gerade den goldenen Herbst genießt oder es bei euch nasskalt und stürmisch ist - wie haben ein paar weise Männer mal gesagt? "Es ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert - Sommer ist, was in deinem Kopf passiert!"
Galaxy Ice Cream
Was ihr brauchtfür 1 Liter Eis
- 400 ml Sahne
- 400 ml gezuckerte Kondensmilch
- Lebensmittelfarbe (ich benutze Pastenfarbe von Wilton*)
- Zuckerdekor
- essbarer Glitzer
- Nerds* in verschiedenen Farben
Wie ihr es macht
1 Schlagt die Sahne steif und rührt dann vorsichtig die Kondensmilch unter.
2 Verteilt die Masse auf so viele Schälchen, wie ihr später Farben im Eis haben wollt.
3 Färbt jeden Schälcheninhalt in einer anderen Farbe ein.
4 Gießt die bunten Sahne-Kondensmilch-Massen abwechselnd in eine große Kastenform (min. 1 Liter Fassungsvermögen) und bedeckt sie mit Glitzer, Zuckerperlen und den Nerds.
5 Für mindestens 5h, am besten aber über Nacht abgedeckt im Gefrierfach durchfrieren lassen.
Fertig!
*Amazon-Affiliate-Link
Galaxy Ice Cream - Der galaktische Eisgenuss
Und dann vergeht der Sommer und man hat kein einziges Mal eigenes Eis gemacht. So darf das nicht enden! Falls es euch so geht wie mir und ihr euch darüber wundert, wo die Zeit denn nur schon wieder hin ist, habe ich heute ein Blitzrezept für eine tolle Galaxy Ice Cream für euch.
Egal, ob ihr gerade den goldenen Herbst genießt oder es bei euch nasskalt und stürmisch ist - wie haben ein paar weise Männer mal gesagt? "Es ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert - Sommer ist, was in deinem Kopf passiert!"
Galaxy Ice Cream
Was ihr brauchtfür 1 Liter Eis
- 400 ml Sahne
- 400 ml gezuckerte Kondensmilch
- Lebensmittelfarbe (ich benutze Pastenfarbe von Wilton*)
- Zuckerdekor
- essbarer Glitzer
- Nerds* in verschiedenen Farben
Wie ihr es macht
1 Schlagt die Sahne steif und rührt dann vorsichtig die Kondensmilch unter.
2 Verteilt die Masse auf so viele Schälchen, wie ihr später Farben im Eis haben wollt.
3 Färbt jeden Schälcheninhalt in einer anderen Farbe ein.
4 Gießt die bunten Sahne-Kondensmilch-Massen abwechselnd in eine große Kastenform (min. 1 Liter Fassungsvermögen) und bedeckt sie mit Glitzer, Zuckerperlen und den Nerds.
5 Für mindestens 5h, am besten aber über Nacht abgedeckt im Gefrierfach durchfrieren lassen.
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Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.
Süßkartoffel-Toast mit Avocado - Snacktime Deluxe! | Werbung
Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.
Stellt euch vor, euch fragt heute jemand spontan, ob ihr nicht am Abend zum Serienschauen vorbeikommen wollt - und nein, ich rede jetzt nicht von Netflix and Chill - sondern vom ganz unschuldigen Sleepover-mäßigem Serienschauen.
Da möchtet ihr natürlich einen richtig geilen Snack mitbringen, der super schnell geht und trotzdem was her macht - nicht wahr?
Pizza Pockets mit Deli Reform [Werbung]
Stellt euch vor, euch fragt heute jemand spontan, ob ihr nicht am Abend zum Serienschauen vorbeikommen wollt - und nein, ich rede jetzt nicht von Netflix and Chill - sondern vom ganz unschuldigen Sleepover-mäßigem Serienschauen.
Da möchtet ihr natürlich einen richtig geilen Snack mitbringen, der super schnell geht und trotzdem was her macht - nicht wahr?
Zuckerwatte-Cupcakes - Zuckersüß und superbunt!
Ihr habt keine Lust auf lange Texte? Dann beamt euch hier direkt zum Rezept!
Auf Instagram und Facebook habe ich sie euch schon gezeigt - diese kleinen süßen Küsse, die galaktisch gut schmecken und dazu noch bezaubern aussehen: Meine Galaxy Meringue Kisses! Heute kommt nun endlich auch das Rezept auf den Blog - damit ihr diesen Traum in Bunt & Glitzer sofort nachbacken könnt!
Galaxy Meringue Kisses - Ab ins All
Ihr habt keine Lust auf lange Texte? Dann beamt euch hier direkt zum Rezept!
Auf Instagram und Facebook habe ich sie euch schon gezeigt - diese kleinen süßen Küsse, die galaktisch gut schmecken und dazu noch bezaubern aussehen: Meine Galaxy Meringue Kisses! Heute kommt nun endlich auch das Rezept auf den Blog - damit ihr diesen Traum in Bunt & Glitzer sofort nachbacken könnt!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wirsing Buddha Bowl - Soulfood im Winter!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl













































