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Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Grünfutter
Endlich habe ich etwas geschafft, das ich mir schon ganz, ganz lange vorgenommen habe: unser Burger-Rezept für Veggie Burger zu verbloggen! Schon eine gefühlte Ewigkeit optimieren wir das immer und immer wieder - und jetzt ist es endlich soweit. Haltet euch fest: hier kommen die (wahrscheinlich*) besten Veggie Burger, die ihr je hattet!
*Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:
Was ihr braucht
200 ml warmes Wasser
4 EL Milch + 2 EL
1 Würfel frische Hefe
35 g Zucker
8 g Salz
80 g weiche Butter
500 g Weizenmehl Type 550
2 Eier
Sesam
Wie ihr es macht
1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
für 8 Stück
*Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:
Veggie-Burger: Brioche Buns
nach BBQ Pit, für 8 StückWas ihr braucht
Wie ihr es macht
1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
Veggie-Burger: Schwarze-Bohnen-Patties
Was ihr brauchtfür 8 Stück
- 2 Dosen Schwarze Bohnen
- 1 EL Paprikapulver
- 5 EL Haferflocken + 2 EL
- 100 g Semmelbrösel
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Ei
- Salz, Pfeffer
- 1 Zwiebel, gehackt
- Öl zum Anbraten
1 Die Bohnen abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben. Paprikapulver, 5 EL Haferflocken, Semmelbrösel, Knoblauchzehen und das Ei hinzugeben. Alles pürieren.
2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.
2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.
Mayo-Tahini-Sriracha-Dip
Was ihr braucht
- 5 EL Mayo
- 2 EL Tahini
- 1 TL Sriracha
- Spritzer Zitronensaft
- eine Frühlingszwiebel
Wie ihr es macht
1 Alle Zutaten miteinander vermengen.Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und untermengen.
Für eure Burger braucht ihr nun nur noch etwas Salat, Gurke, Zwiebeln und wer mag: Tomaten. Einfach die Buns aufschneiden, mit dem Dip bestreichen und nach Herzenslust belegen. Wir haben dazu noch selbstgemachte Pommes serviert ♥
Veggie Burger mit Brioche Buns
Endlich habe ich etwas geschafft, das ich mir schon ganz, ganz lange vorgenommen habe: unser Burger-Rezept für Veggie Burger zu verbloggen! Schon eine gefühlte Ewigkeit optimieren wir das immer und immer wieder - und jetzt ist es endlich soweit. Haltet euch fest: hier kommen die (wahrscheinlich*) besten Veggie Burger, die ihr je hattet!
*Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:
Was ihr braucht
200 ml warmes Wasser
4 EL Milch + 2 EL
1 Würfel frische Hefe
35 g Zucker
8 g Salz
80 g weiche Butter
500 g Weizenmehl Type 550
2 Eier
Sesam
Wie ihr es macht
1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
für 8 Stück
*Wahrscheinlich, weil ich im Kopf schon wieder eine neue Idee zur Verbesserung habe :D
Die Burger bestehen aus einem Pattie aus Schwarzen Bohnen. Die Masse wird erst püriert und dann noch mal mit Zwiebeln und Haferflocken versehen - das schafft ein super Mundgefühl und kann auch Fleischesser überzeugen ;)
Am Wochenende haben wir uns dann auch endlich mal wieder die Mühe gemacht, auch die Buns selbst zu machen. Denn ganz ehrlich: die gekauften aus dem Supermarkt schmecken uns auch. Mit den selbstgemachten wurden dann aber gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: der Thermomix kam in Bewegung, wir haben geile Buns für unsere Burger - und noch welche übrig, die jetzt im Tiefkühler auf ihren Einsatz für die nächste Burgerrunde warten.
Jetzt nicht lang weiterschnacken, sondern ab zu den Rezepten:
Veggie-Burger: Brioche Buns
nach BBQ Pit, für 8 StückWas ihr braucht
Wie ihr es macht
1 Vermengt Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel. Löst die Hefe darin auf und lasst alles für 5 Minuten stehen.
2 Gebt das Salz, die weiche Butter, das Mehl und 1 Ei hinzu. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
3 Auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu 8 Buns formen. Auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und nochmals abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
4 Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das restliche Ei mit 2 EL Milch vermengen. Die Buns leicht flachdrücken und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Mit Sesam bestreuen und dann für 18 Minuten im heißen Ofen ausbacken. Danach abkühlen lassen.
Veggie-Burger: Schwarze-Bohnen-Patties
Was ihr brauchtfür 8 Stück
- 2 Dosen Schwarze Bohnen
- 1 EL Paprikapulver
- 5 EL Haferflocken + 2 EL
- 100 g Semmelbrösel
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Ei
- Salz, Pfeffer
- 1 Zwiebel, gehackt
- Öl zum Anbraten
1 Die Bohnen abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben. Paprikapulver, 5 EL Haferflocken, Semmelbrösel, Knoblauchzehen und das Ei hinzugeben. Alles pürieren.
2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.
2 Die Zwiebel und restlichen 2 EL Haferflocken untermengen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, gerne mehr Semmelbrösel hinzugeben!
3 Aus der Masse 8 Patties formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Patties von jeder Seite für 2 Minuten anbraten.
Mayo-Tahini-Sriracha-Dip
Was ihr braucht
- 5 EL Mayo
- 2 EL Tahini
- 1 TL Sriracha
- Spritzer Zitronensaft
- eine Frühlingszwiebel
Wie ihr es macht
1 Alle Zutaten miteinander vermengen.Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und untermengen.
Für eure Burger braucht ihr nun nur noch etwas Salat, Gurke, Zwiebeln und wer mag: Tomaten. Einfach die Buns aufschneiden, mit dem Dip bestreichen und nach Herzenslust belegen. Wir haben dazu noch selbstgemachte Pommes serviert ♥
Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.
Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥
Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Was ihr brauchtfür 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- 3 Knoblauchzehen
- Kokosöl zum Anbraten
- 200 g Champignons
- 200 g Brokkoli
- 2 EL rote Currypaste
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- Sojasoße
- Kreuzkümmelpulver
- 3 EL Hoisin-Soße
- 2 EL Sriracha-Soße
- 200 g Mie-Nudeln
- 150 g Tofu
- 1 EL Mehl
- 2 EL Teriyaki-Soße
- Frühlingszwiebeln
- 1 Chilischote
Wie ihr es macht
1 Schält Zwiebel, Ingwer und Knoblauch. Schneidet die Zwiebel in feine Ringe, zerreibt den Ingwer zu einer weichen Paste und hackt den Knoblauch fein.
2 Erhitzt ausreichen Kokosöl in einem großen Topf. Bratet auf mittlerer Hitze zuerst die Zwiebeln und den Ingwer an, bis erstere weich und glasig geworden sind. Gebt dann den Knoblauch hinzu und rührt so lange weiter, bis er Farbe bekommt.
3 Viertelt in der Zwischenzeit die Champignons und zerkleinert den Brokkoli in mundgerechte Stücke. Gebt beides mit der Currypaste in den Topf und bratet solange weiter, bis die Pilze weich geworden sind.
4 Gießt die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf und lasst sie einmal aufkochen. Schmeckt die Suppe mit Sojamilch, Kreuzkümmel, Hoisin- und Sriracha-Soße ab. Probiert euch hier ruhig ein wenig aus! Die Suppe auf kleiner Flamme köcheln lassen.
5 Schneidet euren Tofu in kleine Stücke und wälzt diese im Mehl. Erhitzt noch einmal Kokosöl in einer Pfanne und gebt den Tofu hinzu. Bratet ihn von allen Seiten gut an. Gebt dann die Teriyaki-Soße in die Pfanne, schwenkt den Tofu durch und schaltet die Herdplatte aus.
6 Kocht die Mie-Nudeln nach Packungsanleitung gar. Schneidet die Frühlingszwiebeln und die Chilischote klein.
7 Teilt die Nudeln auf zwei Schüsseln auf. Gießt die Suppe darüber und gebt den Tofu darauf. Zum Schluss mit Frühlingszwiebeln und Chili garnieren.
Fertig!
Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.
Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥
Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu
Was ihr brauchtfür 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- 3 Knoblauchzehen
- Kokosöl zum Anbraten
- 200 g Champignons
- 200 g Brokkoli
- 2 EL rote Currypaste
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- Sojasoße
- Kreuzkümmelpulver
- 3 EL Hoisin-Soße
- 2 EL Sriracha-Soße
- 200 g Mie-Nudeln
- 150 g Tofu
- 1 EL Mehl
- 2 EL Teriyaki-Soße
- Frühlingszwiebeln
- 1 Chilischote
Wie ihr es macht
1 Schält Zwiebel, Ingwer und Knoblauch. Schneidet die Zwiebel in feine Ringe, zerreibt den Ingwer zu einer weichen Paste und hackt den Knoblauch fein.
2 Erhitzt ausreichen Kokosöl in einem großen Topf. Bratet auf mittlerer Hitze zuerst die Zwiebeln und den Ingwer an, bis erstere weich und glasig geworden sind. Gebt dann den Knoblauch hinzu und rührt so lange weiter, bis er Farbe bekommt.
3 Viertelt in der Zwischenzeit die Champignons und zerkleinert den Brokkoli in mundgerechte Stücke. Gebt beides mit der Currypaste in den Topf und bratet solange weiter, bis die Pilze weich geworden sind.
4 Gießt die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf und lasst sie einmal aufkochen. Schmeckt die Suppe mit Sojamilch, Kreuzkümmel, Hoisin- und Sriracha-Soße ab. Probiert euch hier ruhig ein wenig aus! Die Suppe auf kleiner Flamme köcheln lassen.
5 Schneidet euren Tofu in kleine Stücke und wälzt diese im Mehl. Erhitzt noch einmal Kokosöl in einer Pfanne und gebt den Tofu hinzu. Bratet ihn von allen Seiten gut an. Gebt dann die Teriyaki-Soße in die Pfanne, schwenkt den Tofu durch und schaltet die Herdplatte aus.
6 Kocht die Mie-Nudeln nach Packungsanleitung gar. Schneidet die Frühlingszwiebeln und die Chilischote klein.
7 Teilt die Nudeln auf zwei Schüsseln auf. Gießt die Suppe darüber und gebt den Tofu darauf. Zum Schluss mit Frühlingszwiebeln und Chili garnieren.
Fertig!
Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!
Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!
Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!
Was steckt hinter Rii Jii?
"Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."Jetzt aber ab zum Rezept!
Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Süßkartoffeln
- 150 g Zuckerschoten
- 300 g fester Tofu
- 2 EL Mehl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Salz
- Pflanzenöl zum Anbraten
- 100 ml Sojasoße
- 2 EL Honig
- 1 EL Sriracha-Soße
- 1 El Sesam-Öl
- 1 EL Speisestärke
- 1 Limette
- 6 Stängel Koriander
- 2 Frühlingszwiebeln
- 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*
Wie ihr es macht
1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!
2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!
3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.
4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.
5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!
6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.
7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.
8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!
Fertig!
Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)
* Werbung, Link führt zum Kooperationspartner Rii-Jii
Süß-scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis | Werbung
Manchmal kommt man nach Hause und braucht einfach etwas für die Seele. Am besten eine ganze Schüssel voll an leckeren Köstlichkeiten, die satt und glücklich machen. Ihr seid noch auf der Suche nach genau so einem Rezept? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt es gefunden!
Meine süß-scharfe Tofu-Bowl kommt mit (Überraschung!) knusprigem Tofu, Süßkartoffel-Zuckerschoten-Gemüse, frischem Koriander und einem Spritzer Limette daher - alles gebettet auf weichem, fluffigen Reis. Getoppt wird das Ganze mit einer Ladung frittierter Süßkartoffel-Spiralen. Das ist ein bisschen fancy - und absolut kein Muss! Aber ich liebe es einfach, wenn man nicht nur verschiedene Geschmäcker, sondern auch verschiedene Arten der Zubereitung in einem Gericht hat. Etwas Weiches, etwas Knuspriges - mhmmm!
Für das Gericht habe ich zwei Sorten Rii Jii Reis* verwendet: den Bio-Jasmin-Reis, den ihr auf den Bildern seht und den Bio-Basmati-Reis. Letzerer ist eindeutig der Sieger! Der Reis ist wunderbar hat einen ganz zarten Eigengeschmack. Ein Glück ist der 5-Kilo-Reissack noch gut gefüllt!
Was steckt hinter Rii Jii?
"Rii Jii Basmati Reis wird biologisch angebaut und ist Fairtrade zertifiziert. Rii Jii Basmati Reis wird ausschließlich in den Kooperativen „Uttaranchal“ sowie „Ramnagar“ angebaut. Beide Kooperativen liegen im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand – am Fuße des Himalaya. Für Rii Jiii Basmati Reis verwenden wir nur die Basmati – Ursprungssorte „Taraori“. Diese Ursorte des Basmatireis ist in seinem Anbau sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Handarbeit. Taraori-Basamti kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Die Pflanze ergibt nur wenig Ertrag. Die Bio- & Fairtrade-Zertifizierung stellt für den Verbraucher sicher, dass die Herkunft des Reises vom Halm bis zum Kochtopf lückenlos nachvollziehbar ist. Die Reissorte „Taraori“ hat einen dezenten fruchtig, blumigen basmatitypischen Duft und schmeckt sehr aromatisch. Der Reis lagert mindestens ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Erst nach diesen 12 Monaten entfalten sich Duft- und Aroma zum Besten. Für europäische Gaumen ein einmaliges, authentisches Geschmackserlebnis."Jetzt aber ab zum Rezept!
Süß-Scharfe Tofu-Bowl - Mit Rii Jii Bio-Reis
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 rote Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Süßkartoffeln
- 150 g Zuckerschoten
- 300 g fester Tofu
- 2 EL Mehl
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Salz
- Pflanzenöl zum Anbraten
- 100 ml Sojasoße
- 2 EL Honig
- 1 EL Sriracha-Soße
- 1 El Sesam-Öl
- 1 EL Speisestärke
- 1 Limette
- 6 Stängel Koriander
- 2 Frühlingszwiebeln
- 200 g Reis, zum Beispiel Rii Jii Basmati Reis*
Wie ihr es macht
1 Kocht den Reis nach Packungsanleitung und haltet ihn warm. Ich persönlich überlasse die Arbeit gerne meinem Reiskocher, weil ich den Reis dann einfach 'vergessen' kann und er am Ende trotzdem perfekt luftig und warm auf mich wartet!
2 Optional: Wer auch gerne solche frittierten Süßkartoffel-Fäden auf seinem Essen hätte, nimmt jetzt einen Sprialschneider zur Hand und hobelt eine Süßkartoffel in Spiralen. Erhitzt dann ausreichend Öl in einer tiefen Pfanne und frittiert die Spiralen ca. 5 Minuten im heißen Öl. Abtropfen lassen und zur Seite stellen. Ansonsten bei Punkt 3 weiterverfahren!
3 Für das Gemüse schneidet ihr die ungeschälten Süßkartoffeln in dünne Scheiben. Wascht und putzt die Zuckerschoten. Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet das Gemüse rund herum an. Gebt dann 150 ml Wasser in die Pfanne - Deckel drauf und für 5-8 Minuten köcheln lassen. Danach den Deckel abnehmen und das Wasser verdampfen lassen.
4 In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken. Wenn das ganze Wasser in der Pfanne verdampft ist und das Gemüse wieder brät, beides in die Pfanne geben und unter Rühren mit anbraten.
5 Schneidet den Tofu in kleine Würfel. Vermengt Mehl, Kurkuma und Salz in einer Schüssel und wendet die Tofuwürfel darin. Erhitzt ausreichend Öl in einer neuen Pfanne und bratet ihn dort von allen Seiten knusprig an. Je weicher der Tofu, desto länger dauert dieser Vorgang!
6 In einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Sriracha-Soße und Sesam-Öl mit 200 ml heißem Wasser verrühren. Zu dem Gemüse geben und aufkochen lassen. Mit Speisestärke andicken und vom Herd nehmen.
7 Den Koriander und die Frühlingszwiebeln feinhacken, die Limette halbieren.
8 Den Reis in einer Schüssel anrichten, Gemüse und Tofu hinzugeben. Mit Koriander und Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Limette dazu reichen und vor dem Essen auspressen!
Fertig!
Vielen lieben Dank Rii Jii für diese Kooperation. Der Reis wird mir noch lange Freude bereiten - schließlich habe ich neben dem Päckchen auf dem Bild noch einen 5 Kilo-Sack bekommen! Wer jetzt Lust auf Reis hat: Den Rii Jii Bio- & Fairtrade Basmati* gibt es als geschälten, weißen Reis, Vollkorn-Reis, Risotto-Reis und sogar als Milchreis. Wenn da jetzt nicht für jeden etwas dabei ist, weiß ich auch nicht ;)
* Werbung, Link führt zum Kooperationspartner Rii-Jii
Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?
Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"
Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!
Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.
Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!
Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?
Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!
Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.
Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!
Veggie Burger Asia-Style
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
- 1 Kohlrabi mit Grün
- 3 Möhren
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- 1 Packung Glasnudeln
- Öl zum Frittieren
- 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
- 2 EL Honig
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Chili-Soße
- 2 EL Mehl
- Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
- optional: Süßkartoffel-Pommes
Wie ihr es macht
1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!
2 Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!
3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.
4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!
♥
Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?
Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy
Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!
* Werbelinks zu meinem Kooperationspartner
Veggie Burger Asia-Style - Mit Butcher's Burger! | Werbung
Stellt euch vor, ihr ladet euch ein paar Freunde nach Hause ein und wollt gemeinsam einen tollen Abend verbringen. Natürlich auch mit etwas Ordentlichem zu essen! Doch was kochen, damit es allen schmeckt? Pizza? Pasta? Das ist doch altbacken! Wie wäre es, wenn sich jeder Gast seinen ganz individuellen Burger basteln könnte - und ihr dafür nur ein einziges Mal einkaufen müsstet?
Ihr sagt jetzt: "Och ne, ich mag kein Hühnchen und Anne isst kein Fleisch und Tom ist immer so mäkelig bei den Burger-Soßen. Wir kaufen uns da bestimmt dumm und dämlich, geben viel zu viel aus, am Ende schmeckt es wieder keinem und die Hälfte bleibt stehen. Das wird doch nix!"
Ich sage: "Ruhig Blut. Und: Erstmal zu PENNY!"
Denn: Seit kurzem findet ihr bei PENNY etwas ganz Neues - das Butcher's Burger Sortiment*!
Hier wird dein Zuhause zur Burger-Manufaktur und dein Burger zum größten Bauprojekt.
Was genau erwartet euch? Drei unterschiedliche Bun-Sorten (Brioche, Sesam und Vollkorn), ein eigener Burger Cheese, für die Fleischesser ganze vier verschiedene Patties (Beef, Cheddar Beef, Chicken und Pepper Beef), zweierlei Steaks und runder (!) Bacon - hier bin ich schon ein bisschen neidisch - und meine Lieblinge: fünf verschiedene Soßen. Teriyaki, Onion-BBQ, Classic White, Mustard und Tomato - mein Soßenkind-Herz schlägt ganz hoch!
Wer sich beim Durchlesen jetzt selbst noch keinen Burger vor dem geistigen Auge zusammengebaut hat, bei dem läuft doch etwas falsch! Oder fehlt euch einfach nur die zündende Idee, wie euer Burger aussehen kann?
Verzagt nicht! Zusammen mit vier weiteren Bloggern stelle ich euch diese Woche gleich fünf verschiedene Burger vor, die ihr mit den Produkten aus dem Butcher's Burger Sortiment von PENNY zaubern könnt! Gestern gab es bei Patrick den Chicken Teriyaki Burger (der sieht sooo gut aus!) und morgen findet ihr bei Lina und Tim von Hattgekocht den nächsten Burger! Am Donnerstag folgt Tina von Tinas Tausendschön und Vera von Nicest Things beendet dann am Freitag unsere Burgerparty! Ich bin schon total gespannt, was der Rest mit den Produkten anstellen wird. Eins ist sicher: es wird großartig!
Doch heute bin ich dran! Für meinen vegetarischen Fusion Burger habe ich mich für die Sesam Buns, die Teriyaki Sauce und die Onion-BBQ Sauce entschieden. Letztere passt vielleicht nicht auf den ersten Blick zu einem asiatischen Burger, aber ich wollte sie nicht links liegen lassen - weil sie einfach so unglaublich lecker ist. Und ja - ich habe mich durch das gesamte Soßen-Sortiment probiert! Ihr könnt euch natürlich auch mit allen Soßen eindecken und dann selbst entscheiden, welche euch am besten schmeckt.
Dazu kommen sauer eingelegtes Gemüse (den Kohlrabi nutzen wir im Ganzen!), knuspriger Tofu und frittierte Glasnudeln. Das schöne an meinem Rezept: Ihr bekommt so gut wie alles bei PENNY und müsst lediglich den Reisessig und die Chili-Soße daheim haben. Ja, selbst Glasnudeln und Tofu führt PENNY. Ein echter Nahversorger eben!
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Bei PENNY gibt es ab und zu Asia-Wochen, dann könnt ihr auch noch Reisessig und Chili-Soße absahnen. Yay! Nun aber genug geredet, jetzt lasst uns endlich Burger machen!
Veggie Burger Asia-Style
Was ihr brauchtfür zwei Personen
- 1 Packung Butcher's Burger Sesam Buns
- 1 Kohlrabi mit Grün
- 3 Möhren
- 100 ml Reisessig
- 100 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- 1 Packung Glasnudeln
- Öl zum Frittieren
- 400 g Tofu, zum Beispiel Naturgut Bio Tofu
- 2 EL Honig
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Chili-Soße
- 2 EL Mehl
- Butcher's Burger Sauce in Teriyaki und Onion-BBQ
- optional: Süßkartoffel-Pommes
Wie ihr es macht
1 Wir starten mit dem eingelegten Gemüse: Schält Möhren und Kohlrabi und raspelt alles mit einem Sparschäler in feine Scheiben. Das Kohlrabigrün wascht ihr ab und legt es beiseite. In einer großen Schale verrührt ihr nun Reisessig, Wasser und Zucker, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gebt die Gemüsescheiben hinzu und bedeckt sie von allen Seiten mit der Essig-Mischung. Das Ganze wandert jetzt in den Kühlschrank, bis wir die Burger belegen!
2 Für die frittierten Glasnudeln kocht ihr die Nudeln nach Packungsanleitung gar und lasst sie dann abtropfen. Erhitzt ausreichend Öl in einem tiefen Topf. Formt aus den Glasnudeln kleine Nester, die ihr einzeln im heißen Öl für ca. 2 Minuten von jeder Seite frittiert. Legt sie dann auf ein Stück Küchenrolle zum Abtropfen. Anmerkung: Es macht sich beim Frittieren wirklich besser, in sehr kleinen Portionen zu arbeiten!
3 Für den knusprigen Tofu vermengt ihr den Honig mit der Soja- und Chili-Soße und dem Mehl. Schneidet den Tofu in sechs mundgerechte Stücke und wendet ihn in der Marinade. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu auf mittlerer bis starker Hitze von beiden Seiten gut an.
4 Jetzt geht es ans Zusammenbauen: Halbiert eure Burger Buns - wer will, kann sie für ein paar Minuten in eine heiße Grillpfanne oder auf den Kontaktgrill legen - und bestreicht die untere Hälfte mit der Teriyaki Sauce. Schneidet das Kohlrabigrün klein und legt es auf die Soße. Darauf kommen die frittierten Glasnudel-Nester und der Tofu. Hier habt ihr dann die Wahl: Entweder, ihr gebt noch einmal die Teriyaki Sauce drauf - oder ihr entscheidet euch für die Onion-BBQ Sauce. Wie es euch gefällt! Zum Schluss holen wir die eingelegten Gemüsescheiben aus dem Kühlschrank, lassen sie kurz abtropfen und geben sie auf den Tofu. Sesam-Bun oben drauf - fertig!
♥
Ich liebe die Kombination aus den weichen Buns und dem knackigen Gemüse. Die Teriyaki und Onion-BBQ Sauce haben genau den richtigen Pfiff, dass sie geschmacklich zum Rest des Burgers passen - ohne ihn zu übertünchen. Wer sich nicht vom Kohlrabigrün überzeugen lässt, der kann natürlich auch ganz normalen Blattsalat nehmen. Aber es ist doch viel schöner, das komplette Gemüse zu verwerten - oder?
Und das Beste zum Schluss: Ich habe für den ganzen Einkauf nicht mal 7 Euro bezahlt - und da war sogar noch ein Schokopudding als Dessert drin! #happylivishappy
Dieser Post ist in Kooperation mit PENNY* und der Agentur achtung! GmbH entstanden. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!
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Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.
Süßkartoffel-Toast mit Avocado - Snacktime Deluxe! | Werbung
Bei Melanie dem Marsmädchen bin ich vor kurzem über diese tollen Süßkartoffel-Crostini gestolpert. Das wollte ich nachmachen - mit meinem Kontakgrill! Also nix wie los zum Supermarkt und dann an den Grill gestellt.
Keine Lust auf Vorgeplänkel? Du willst lieber gleich zur Sache kommen? Dann klick dich hier direkt zum Rezept!Als ich euch gestern auf Instagram das Bild unseres letzten Abendmahls (*ba dum tss*) gezeigt habe, wollten einige unbedingt das Rezept haben. Nun ist es ja so, dass ich beim Auswärtsessen & -kochen generell keine Kamera mitnehme und noch dazu so unglaublich gern ohne Rezept einfach loslege, so dass ich meistens ohne gute Bilder und ohne Rezept nach Hause gehe.
Zum Glück für euch gibt es mittlerweile Smartphones, die ich zumindest annähernd so gut bedienen kann, dass sie akzeptable Bilder schießen. Und mein Sieb-Gedächtnis konnte sich die drei Schritte (okay, es sind acht) für den scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli auch gerade noch so merken.
Deswegen sage ich jetzt: Bühne frei für das Rezept & viel Spaß beim Nachkochen!
Scharfer Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli und Glasnudeln
Keine Lust auf Vorgeplänkel? Du willst lieber gleich zur Sache kommen? Dann klick dich hier direkt zum Rezept!Als ich euch gestern auf Instagram das Bild unseres letzten Abendmahls (*ba dum tss*) gezeigt habe, wollten einige unbedingt das Rezept haben. Nun ist es ja so, dass ich beim Auswärtsessen & -kochen generell keine Kamera mitnehme und noch dazu so unglaublich gern ohne Rezept einfach loslege, so dass ich meistens ohne gute Bilder und ohne Rezept nach Hause gehe.
Zum Glück für euch gibt es mittlerweile Smartphones, die ich zumindest annähernd so gut bedienen kann, dass sie akzeptable Bilder schießen. Und mein Sieb-Gedächtnis konnte sich die drei Schritte (okay, es sind acht) für den scharfen Sesam-Tofu mit Knoblauch-Brokkoli auch gerade noch so merken.
Deswegen sage ich jetzt: Bühne frei für das Rezept & viel Spaß beim Nachkochen!
Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!
Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!
Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
Soße für den Tofu:
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
Dressing für die Glasnudeln
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wie ihr es macht
1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.
2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.
3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.
4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.
5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.
6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.
7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.
Fertig!
Wirsing Buddha Bowl - Soulfood im Winter!
Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!
Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!
Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
Soße für den Tofu:
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
Dressing für die Glasnudeln
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wie ihr es macht
1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.
2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.
3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.
4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.
5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.
6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.
7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.
Fertig!
Die herzallerliebste Ina von Ina is(s)t hat den ganzen Juli über zum Blogevent Beerenstark aufgerufen - und ich schaffe es tatsächlich erst am letzten Tag, meinen Beitrag beizusteuern! (Asche auf mein Haupt.)
Dafür kommt jetzt aber auch was ganz feines: Auf Instagram konntet ihr meine zweierlei vegetarischen Hot Dogs ja schon bewundern, jetzt gibt es auch endlich die Rezepte.
Passend zum Event habe ich einen der Hot Dogs nämlich mit einer Johannisbeer-Salsa ausgestattet - yummy ♥
Dazu noch ein paar Pickles, Pimientos de Padron und gegrillte Ananas... so lässt es sich doch leben!
Zweierlei vegetarische Hot Dogs mit Pickles und Johannisbeer-Salsa
Was ihr braucht
für die Buns
Rezept nach Stevan Paul
- 450 g Mehl
- 70 g Weichweizengrieß
- 150 ml lauwarmes Wasser
- 50 ml lauwarme Milch
- 30 g Zucker
- ½ Würfel Hefe
- 2 Eier
- 80 g weiche Butter
- Prise Salz
- 1 EL Kurkuma
- 1 Eigelb
- 1 EL Sahne
für die Zwiebel-Pickles
- 1 rote Zwiebel
- 100 ml Apfelessig
- 200 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- Prise Salz
für die Gurken-Pickles
Rezept nach modernetopfologie
- 3 Mini-Salatgurken
- 1 EL Weißweinessig
- 1 EL Zucker
- 1 EL Öl
- Salz
für die Johannisbeer-Salsa
- 250 g rote Johannisbeeren
- 1/2 rote Zwiebel
- 1 rote Chili
- 1 EL Tomatenmark
- 1 EL Honig
- Sojasoße
außerdem
- vegetarische Würstchen, gegrillt
- Pimientos de Padron
- gegrillte Ananas-Scheiben
Wie ihr es macht
1 Für die Buns: Vermengt Mehl, Grieß und Kurkuma in einer großen Schüssel und drückt eine kleine Mulde in die Mitte. Löst die Hefe mit dem Zucker im warmen Wasser und der Milch auf, gießt alles in die Mulde und bedeckt es mit etwas Mehl-Mischung aus der Schüssel. Abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten stehen lassen.
2 Vermengt den Teig und knetet Eier, Butter und Salz unter bis der Teig zu einer glatten Kugel wird. Weitere 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
3 Den Teig in 8 gleichgroße Stücke teilen und Hot Dog Brötchen daraus formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und weitere 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
4 Das Ei mit der Sahne vermischen und die Hot Dog Brötchen damit bestreichen. Den Ofen auf 200° vorheizen und die Brötchen dann 25 Minuten ausbacken. Abkühlen lassen.
5 Für die Pickles: Zwiebel und Gurken getrennt in feine Ringe bzw. Scheiben schneiden. Zwei kleine Pfannen erhitzen. In der einen die Gurkenscheiben mit den restlichen Zutaten aufkochen und 3 Minuten köcheln lassen. In der anderen Pfanne die Zwiebelringe mit den restlichen Zutaten als Sud aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Beides in Gläser füllen und abkühlen lassen.
6 Für die Johannisbeer-Salsa: Die Johannisbeere waschen und putzen. Zwiebel und Chili kleinschneiden und zusammen mit den Beeren, dem Honig und dem Tomatenmark in einen hohen Becher geben. Mit dem Pürierstab durchmixen und zum Schluss mit Sojasoße abschmecken.
7 Die Hot Dogs zusammenbauen: Belegt eure Hot Dog Brötchen nach Herzenslust mit allem, was euch gefällt! Ich habe mich für eine Variante mit den Pimientos de Padron und Curry Ketchup entschieden - und auf die anderen Hot Dogs gegrillte Ananas zusammen mit der Johannisbeer-Salsa gegeben.
Soo lecker! ♥
[Beerenstark] Vegetarische Hot Dogs mit Pickles und Johannisbeer-Salsa
Die herzallerliebste Ina von Ina is(s)t hat den ganzen Juli über zum Blogevent Beerenstark aufgerufen - und ich schaffe es tatsächlich erst am letzten Tag, meinen Beitrag beizusteuern! (Asche auf mein Haupt.)
Dafür kommt jetzt aber auch was ganz feines: Auf Instagram konntet ihr meine zweierlei vegetarischen Hot Dogs ja schon bewundern, jetzt gibt es auch endlich die Rezepte.
Passend zum Event habe ich einen der Hot Dogs nämlich mit einer Johannisbeer-Salsa ausgestattet - yummy ♥
Dazu noch ein paar Pickles, Pimientos de Padron und gegrillte Ananas... so lässt es sich doch leben!
Zweierlei vegetarische Hot Dogs mit Pickles und Johannisbeer-Salsa
Was ihr braucht
für die Buns
Rezept nach Stevan Paul
- 450 g Mehl
- 70 g Weichweizengrieß
- 150 ml lauwarmes Wasser
- 50 ml lauwarme Milch
- 30 g Zucker
- ½ Würfel Hefe
- 2 Eier
- 80 g weiche Butter
- Prise Salz
- 1 EL Kurkuma
- 1 Eigelb
- 1 EL Sahne
für die Zwiebel-Pickles
- 1 rote Zwiebel
- 100 ml Apfelessig
- 200 ml Wasser
- 1 EL Zucker
- Prise Salz
für die Gurken-Pickles
Rezept nach modernetopfologie
- 3 Mini-Salatgurken
- 1 EL Weißweinessig
- 1 EL Zucker
- 1 EL Öl
- Salz
für die Johannisbeer-Salsa
- 250 g rote Johannisbeeren
- 1/2 rote Zwiebel
- 1 rote Chili
- 1 EL Tomatenmark
- 1 EL Honig
- Sojasoße
außerdem
- vegetarische Würstchen, gegrillt
- Pimientos de Padron
- gegrillte Ananas-Scheiben
Wie ihr es macht
1 Für die Buns: Vermengt Mehl, Grieß und Kurkuma in einer großen Schüssel und drückt eine kleine Mulde in die Mitte. Löst die Hefe mit dem Zucker im warmen Wasser und der Milch auf, gießt alles in die Mulde und bedeckt es mit etwas Mehl-Mischung aus der Schüssel. Abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten stehen lassen.
2 Vermengt den Teig und knetet Eier, Butter und Salz unter bis der Teig zu einer glatten Kugel wird. Weitere 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
3 Den Teig in 8 gleichgroße Stücke teilen und Hot Dog Brötchen daraus formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und weitere 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
4 Das Ei mit der Sahne vermischen und die Hot Dog Brötchen damit bestreichen. Den Ofen auf 200° vorheizen und die Brötchen dann 25 Minuten ausbacken. Abkühlen lassen.
5 Für die Pickles: Zwiebel und Gurken getrennt in feine Ringe bzw. Scheiben schneiden. Zwei kleine Pfannen erhitzen. In der einen die Gurkenscheiben mit den restlichen Zutaten aufkochen und 3 Minuten köcheln lassen. In der anderen Pfanne die Zwiebelringe mit den restlichen Zutaten als Sud aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Beides in Gläser füllen und abkühlen lassen.
6 Für die Johannisbeer-Salsa: Die Johannisbeere waschen und putzen. Zwiebel und Chili kleinschneiden und zusammen mit den Beeren, dem Honig und dem Tomatenmark in einen hohen Becher geben. Mit dem Pürierstab durchmixen und zum Schluss mit Sojasoße abschmecken.
7 Die Hot Dogs zusammenbauen: Belegt eure Hot Dog Brötchen nach Herzenslust mit allem, was euch gefällt! Ich habe mich für eine Variante mit den Pimientos de Padron und Curry Ketchup entschieden - und auf die anderen Hot Dogs gegrillte Ananas zusammen mit der Johannisbeer-Salsa gegeben.
Soo lecker! ♥
Kennt ihr das, ihr stolpert in den Weiten des Internets über etwas richtig Gutes - und das lässt euch dann nicht mehr los?
So ging es mir mit diesen schicken Dampfbrötchen - auch Mantou genannt. Zu aller erst habe ich sie bei der wunderbaren Ina von Ina isst entdeckt. Sie füllt die Dampfbrötchen mit Rinder-Patties und Sprossen. Ein zweites Mal fand ich die Buns bei le jus d'orange - wo sie mit Frühlingszwiebeln zubereitet werden und dann Hua Juan heißen. Und da wusste ich - die will ich auch! Doch genug der Hintergrundgeschichte.
Die Herstellung der Dampfbrötchen ist ein bisschen aufwendig - aber wenn man den Dreh raus hat, gehen sie leicht von der Hand! Ich habe euch unten noch eine bebilderte Anleitung hochgeladen - damit sollte es klappen.
Bei mir werden die Brötchen mit scharfem Tofu als Veggie Burger gefüllt. Außerdem habe ich noch ein paar Süßkartoffelspalten in den Ofen gehauen - die mildern ein bisschen die Schärfe und passt von der Konsistenz wunderbar zu den Dampfbrötchen ;)
Veggie Burger Deluxe: Mantou-Buns mit scharfem Tofu und Süßkartoffelspalten
Was ihr braucht
für 6 Burger
für die Hua Juan Buns
- 1 TL Zucker
- 230 ml warme Milch
- 2 TL Sesamöl
- 1/2 Würfel frische Hefe
- 350 g Mehl + etwas mehr für die Arbeitsfläche
- 3 Frühlingszwiebeln
- Salz
- Öl zum Bepinseln
für den scharfen Tofu
- 500 g Tofu
- 3-5 EL Speisestärke
- 1 EL Kurkuma
- 1 EL Paprikapulver
- Salz
- Öl zum Anbraten
- 200 ml Wasser
- 3 EL Sriracha-Soße
- 5 EL Sojasoße
- 1 EL süße Sojasoße
- 1 gepresste Knoblauchzehe
- 3 EL Honig
- 2 EL Speisestärke vermengt mit 2 EL Wasser (zum Andicken)
für die Süßkartoffelspalten
- 2 Süßkartoffeln
- Öl
- Salz
außerdem
- Salat / Belag eurer Wahl
- Sprossen nach Belieben
Wie ihr es macht
1 Für die Hua Juan Buns: Löst den Zucker in der Milch auf und rührt dann das Sesamöl und die zerbröselte Hefe unter. Lasst alles für 10 Minuten stehen, damit die Hefe anfangen kann, zu arbeiten. Rührt dann das Mehl unter und verknetet alles zu einem elastischen Teig. Mit einem Küchentuch abdecken und für eine weitere Stunde gehen lassen.
2 In der Zwischenzeit widmen wir uns den Süßkartoffelspalten: Die Süßkartoffeln in 2cm dicke Spalten schneiden, mit Öl einreiben und ordentlich Salz bestreuen. Im vorgeheizten Backofen für 20 Minuten bei 200° knusprig backen. Zwischendurch wenden. Die Süßkartoffelspalten können danach im ausgeschalteten Backofen auf ihren Einsatz warten!
3 Weiter mit den Hua Juan Buns: Schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Teilt den Teig in sechs gleichgroße Stücke und rollt jedes zu einem Ball. Auf eurer bemehlten Arbeitsfläche rollt ihr nun einen Teigball ca. 1cm dünn aus. Schneidet mit einem Messer Rillen mit 1cm Abstand zueinander in den Teigfladen, wichtig: Die Rillen dürfen nicht bis zum Rand des Teigfladens gehen! Bepinselt den Teigfladen mit Öl und bestreut ihn mit Salz und ein paar der Frühlingszwiebeln.
4 So rollt ihr die Hua Juan Buns: Fasst den Teigfladen an beiden Enden an und dreht an beiden Enden in die jeweils entgegengesetzte Richtung. Die entstandene Spirale dreht ihr nun nur noch zu einem kleinen Brötchen zusammen. Die beiden Enden könnt ihr dabei auf der Unterseite des Buns verschwinden lassen. Schritt 3 und 4 seht ihr hier noch mal auf den folgenden Bildern. Immer noch unklar? Hier ist ein tolles Video zur Falttechnik! Verfahrt so auch mit den restlichen Teigbällen.
5 Die fertigen Buns kommen nun in einen mit Butterbrotpapier ausgelegten Dampfkorb und dürfen noch mal 15 Minuten ruhen. Erhitzt einen Topf mit ausreichen Wasser und stellt den Dampfkorb dann für 15 Minuten über den Wasserdampf.
Anmerkung: Ich habe in zwei Durchgängen a 3 Buns gedämpft, aber vielleicht habt ihr ja einen dieser doppelstöckigen Dampfkörbe und könnt gleich alle Buns auf einmal dämpfen ;)
6 Während die Hua Juans dampfen, widmen wir uns dem scharfen Tofu: Schneidet euren Tofu in mundgerechte Stücke und tupft ihn mit Küchentuch trocken. Vermengt die Speisestärke mit Kurkuma, Paprikapulver und einer guten Prise Salz und wendet den Tofu in der Mischung. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu dann von allen Seiten knusprig an.
7 Für die Soße: Erhitzt das Wasser in einem kleinen Topf und gebt alle Zutaten bis auf das Speisestärke-Wasser-Gemisch hinzu. Lasst alles aufkochen und rührt, bis es sich gut vermengt hat. Löst die Speisestärke im Wasser auf und gebt das Gemisch zum Andicken in die Soße. Weiterrühren und einköcheln lassen, bis die Soße schön sämig ist. Bei Bedarf mehr Speisestärke verwenden!
8 Das Anrichten: Schneidet eure fertigen Buns auf und bestreicht sie mit etwas von der scharfen Soße. Belegt sie mit Salat und den Süßkartoffelspalten. Der knusprige Tofu darf jetzt auch kurz in der scharfen Soße baden (aber wirklich nur kurz, damit er knusprig bleibt ;)) und kommt dann ebenfalls auf die Bürger. Falls noch ein paar Frühlingszwiebeln übrig sind oder ihr Lust auf Sprossen hattet, könnt ihr die nun ebenfalls auf die Burger geben.
Fertig! ♥
Veggie Burger Deluxe: Hua Juan Buns mit scharfem Tofu und Süßkartoffelspalten
Kennt ihr das, ihr stolpert in den Weiten des Internets über etwas richtig Gutes - und das lässt euch dann nicht mehr los?
So ging es mir mit diesen schicken Dampfbrötchen - auch Mantou genannt. Zu aller erst habe ich sie bei der wunderbaren Ina von Ina isst entdeckt. Sie füllt die Dampfbrötchen mit Rinder-Patties und Sprossen. Ein zweites Mal fand ich die Buns bei le jus d'orange - wo sie mit Frühlingszwiebeln zubereitet werden und dann Hua Juan heißen. Und da wusste ich - die will ich auch! Doch genug der Hintergrundgeschichte.
Die Herstellung der Dampfbrötchen ist ein bisschen aufwendig - aber wenn man den Dreh raus hat, gehen sie leicht von der Hand! Ich habe euch unten noch eine bebilderte Anleitung hochgeladen - damit sollte es klappen.
Bei mir werden die Brötchen mit scharfem Tofu als Veggie Burger gefüllt. Außerdem habe ich noch ein paar Süßkartoffelspalten in den Ofen gehauen - die mildern ein bisschen die Schärfe und passt von der Konsistenz wunderbar zu den Dampfbrötchen ;)
Veggie Burger Deluxe: Mantou-Buns mit scharfem Tofu und Süßkartoffelspalten
Was ihr braucht
für 6 Burger
für die Hua Juan Buns
- 1 TL Zucker
- 230 ml warme Milch
- 2 TL Sesamöl
- 1/2 Würfel frische Hefe
- 350 g Mehl + etwas mehr für die Arbeitsfläche
- 3 Frühlingszwiebeln
- Salz
- Öl zum Bepinseln
für den scharfen Tofu
- 500 g Tofu
- 3-5 EL Speisestärke
- 1 EL Kurkuma
- 1 EL Paprikapulver
- Salz
- Öl zum Anbraten
- 200 ml Wasser
- 3 EL Sriracha-Soße
- 5 EL Sojasoße
- 1 EL süße Sojasoße
- 1 gepresste Knoblauchzehe
- 3 EL Honig
- 2 EL Speisestärke vermengt mit 2 EL Wasser (zum Andicken)
für die Süßkartoffelspalten
- 2 Süßkartoffeln
- Öl
- Salz
außerdem
- Salat / Belag eurer Wahl
- Sprossen nach Belieben
Wie ihr es macht
1 Für die Hua Juan Buns: Löst den Zucker in der Milch auf und rührt dann das Sesamöl und die zerbröselte Hefe unter. Lasst alles für 10 Minuten stehen, damit die Hefe anfangen kann, zu arbeiten. Rührt dann das Mehl unter und verknetet alles zu einem elastischen Teig. Mit einem Küchentuch abdecken und für eine weitere Stunde gehen lassen.
2 In der Zwischenzeit widmen wir uns den Süßkartoffelspalten: Die Süßkartoffeln in 2cm dicke Spalten schneiden, mit Öl einreiben und ordentlich Salz bestreuen. Im vorgeheizten Backofen für 20 Minuten bei 200° knusprig backen. Zwischendurch wenden. Die Süßkartoffelspalten können danach im ausgeschalteten Backofen auf ihren Einsatz warten!
3 Weiter mit den Hua Juan Buns: Schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Teilt den Teig in sechs gleichgroße Stücke und rollt jedes zu einem Ball. Auf eurer bemehlten Arbeitsfläche rollt ihr nun einen Teigball ca. 1cm dünn aus. Schneidet mit einem Messer Rillen mit 1cm Abstand zueinander in den Teigfladen, wichtig: Die Rillen dürfen nicht bis zum Rand des Teigfladens gehen! Bepinselt den Teigfladen mit Öl und bestreut ihn mit Salz und ein paar der Frühlingszwiebeln.
4 So rollt ihr die Hua Juan Buns: Fasst den Teigfladen an beiden Enden an und dreht an beiden Enden in die jeweils entgegengesetzte Richtung. Die entstandene Spirale dreht ihr nun nur noch zu einem kleinen Brötchen zusammen. Die beiden Enden könnt ihr dabei auf der Unterseite des Buns verschwinden lassen. Schritt 3 und 4 seht ihr hier noch mal auf den folgenden Bildern. Immer noch unklar? Hier ist ein tolles Video zur Falttechnik! Verfahrt so auch mit den restlichen Teigbällen.
5 Die fertigen Buns kommen nun in einen mit Butterbrotpapier ausgelegten Dampfkorb und dürfen noch mal 15 Minuten ruhen. Erhitzt einen Topf mit ausreichen Wasser und stellt den Dampfkorb dann für 15 Minuten über den Wasserdampf.
Anmerkung: Ich habe in zwei Durchgängen a 3 Buns gedämpft, aber vielleicht habt ihr ja einen dieser doppelstöckigen Dampfkörbe und könnt gleich alle Buns auf einmal dämpfen ;)
6 Während die Hua Juans dampfen, widmen wir uns dem scharfen Tofu: Schneidet euren Tofu in mundgerechte Stücke und tupft ihn mit Küchentuch trocken. Vermengt die Speisestärke mit Kurkuma, Paprikapulver und einer guten Prise Salz und wendet den Tofu in der Mischung. Erhitzt ausreichend Öl in einer großen Pfanne und bratet den Tofu dann von allen Seiten knusprig an.
7 Für die Soße: Erhitzt das Wasser in einem kleinen Topf und gebt alle Zutaten bis auf das Speisestärke-Wasser-Gemisch hinzu. Lasst alles aufkochen und rührt, bis es sich gut vermengt hat. Löst die Speisestärke im Wasser auf und gebt das Gemisch zum Andicken in die Soße. Weiterrühren und einköcheln lassen, bis die Soße schön sämig ist. Bei Bedarf mehr Speisestärke verwenden!
8 Das Anrichten: Schneidet eure fertigen Buns auf und bestreicht sie mit etwas von der scharfen Soße. Belegt sie mit Salat und den Süßkartoffelspalten. Der knusprige Tofu darf jetzt auch kurz in der scharfen Soße baden (aber wirklich nur kurz, damit er knusprig bleibt ;)) und kommt dann ebenfalls auf die Bürger. Falls noch ein paar Frühlingszwiebeln übrig sind oder ihr Lust auf Sprossen hattet, könnt ihr die nun ebenfalls auf die Burger geben.
Fertig! ♥

Ich LIEBE Burger! Egal in welcher Form und Größe (wobei größer hier eindeutig immer besser ist!) - und am besten noch mit ganz viel Dip & Soßen!
Als Herr J. und ich uns dazu entschlossen, endlich mal wieder selbst Burger zu machen, war klar, dass ich mich dieses Mal nicht zu Fertig-Buns hinreißen lasse ("Aber die gehen doch auch!"). Ne, nix da! Buns selber machen stand auf dem Programm. Und eins sei sicher: So schnell kommen für Herrn J. die Fertigteile nicht mehr in Frage ;)

Bei Vera von Nicest Things bin ich auf dieses tolle Rezept für Burger-Buns mit Sojasoße gestoßen: Jackpot! Zusammen mit lecker süß-scharf mariniertem Tofu, knackigen Pack Choi und einem tollen Dip aus Koriander und Joghurt ist der Burger echt der Hammer!
Dazu gab es bei uns selbstgemachte Pommes und ein paar Pimientos de Padrón, das sind kleine grüne Paprikas die in einer Pfanne kross angebraten und dann mit schön viel Meersalz serviert werden. Yay!
Aber jetzt heißt es Bühne frei für den Star der Show: meinen Veggie Burger!

Veggie Burger im Asia-Style: Mit mariniertem Tofu, Pak Choi und Koriander-Joghurt-Dip
Was ihr braucht
für 4 Burger
für die Buns
Rezept nach der wundervollen Vera von Nicest Things
- 200ml lauwarmes Wasser
- 1 TL Zucker
- 1/2 Würfel Hefe
- 100 ml dunkle Sojasoße
- 600g Mehl
- 2 TL Kurkuma
- 30 ml Öl
- 1 Ei + 1 Eigelb
- 3 EL Wasser
- schwarzer Sesam
für den Belag
- 1 Block Tofu
- 100 ml Sojasoße
- 100 ml Teriyaki-Soße
- 1 EL Sriracha-Soße
- 6 Köpfe Pak Choi
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
für den Koriander-Joghurt-Dip
- 1 Bund Koriandergrün
- 250 g Naturjoghurt (wer nicht auf die Linie achten braucht, nimmt Mayo!)
- 5 saure Gurken
- 2 EL Gurkenwasser
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Für die Buns: Löst Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser auf und lasst sie ein paar Minuten stehen. Rührt dann die Sojasoße unter. In einer großen Schüssel vermengt ihr das Mehl mit dem Kurkuma, Öl und einem ganzen Ei. Gießt die Hefe-Mischung unter und knetet alles zu einem glatten Teig.
2 Den Teig vierteln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Mit etwas Mehl bestäuben und mit einem Küchentuch abdecken. Für 30 Minuten an einem waren Ort gehen lassen.
3 Den Ofen auf 175° vorheizen. Das übrige Eigelb mit dem Wasser verquirlen. Die Buns damit einpinseln und mit dem schwarzen Sesam bestreuen. Im heißen Ofen für ca. 20 Minuten ausbacken.
4 Für den Belag: Schneidet den Tofublock von der breiten Seite aus in acht Scheiben. Tupft sie mit einem Küchentuch ab. In einer tiefen Schale mixt ihr die Soja-, Teriyaki und Sriracha-Soße. Legt die Tofuscheiben in die Mischung und lasst sie darin ziehen.
Bringt in der Zwischenzeit einen Topf Wasser zum Kochen und blanchiert darin euren Pak Chaoi für 2-3 Minuten. Mit kaltem Wasser abgießen, den Strunk entfernen und halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
5 Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Tofuscheiben portionsweise anbraten, bis sie von beiden Seiten knusprig sind.
6 Für den Koriander-Joghurt-Dip: Das Koriandergrün und die sauren Gurken fein hacken. Beides mit dem Joghurt und dem Gurkenwasser verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Tipp: Wer es ganz fein haben will, püriert den Dip noch einmal mit dem Stabmixer durch.
7 Burger zusammenbauen: Die Buns halbieren und die unterere Hälfte mit dem Dip bestreichen. Darauf die Frühlingszwiebeln und den Pak Choi geben. Je zwei Tofuscheiben daraufgeben, mit Dip und der oberen Bun-Hälfte abschließen.
Fertig!
♥
PS: Diesen Burger reiche ich natürlich nur allzu gerne bei Tina's tollem Burger-Event auf LECKER & Co. ein!
Veggie Burger im Asia-Style: Mit mariniertem Tofu, Pak Choi und Koriander-Joghurt-Dip!

Ich LIEBE Burger! Egal in welcher Form und Größe (wobei größer hier eindeutig immer besser ist!) - und am besten noch mit ganz viel Dip & Soßen!
Als Herr J. und ich uns dazu entschlossen, endlich mal wieder selbst Burger zu machen, war klar, dass ich mich dieses Mal nicht zu Fertig-Buns hinreißen lasse ("Aber die gehen doch auch!"). Ne, nix da! Buns selber machen stand auf dem Programm. Und eins sei sicher: So schnell kommen für Herrn J. die Fertigteile nicht mehr in Frage ;)

Bei Vera von Nicest Things bin ich auf dieses tolle Rezept für Burger-Buns mit Sojasoße gestoßen: Jackpot! Zusammen mit lecker süß-scharf mariniertem Tofu, knackigen Pack Choi und einem tollen Dip aus Koriander und Joghurt ist der Burger echt der Hammer!
Dazu gab es bei uns selbstgemachte Pommes und ein paar Pimientos de Padrón, das sind kleine grüne Paprikas die in einer Pfanne kross angebraten und dann mit schön viel Meersalz serviert werden. Yay!
Aber jetzt heißt es Bühne frei für den Star der Show: meinen Veggie Burger!

Veggie Burger im Asia-Style: Mit mariniertem Tofu, Pak Choi und Koriander-Joghurt-Dip
Was ihr braucht
für 4 Burger
für die Buns
Rezept nach der wundervollen Vera von Nicest Things
- 200ml lauwarmes Wasser
- 1 TL Zucker
- 1/2 Würfel Hefe
- 100 ml dunkle Sojasoße
- 600g Mehl
- 2 TL Kurkuma
- 30 ml Öl
- 1 Ei + 1 Eigelb
- 3 EL Wasser
- schwarzer Sesam
für den Belag
- 1 Block Tofu
- 100 ml Sojasoße
- 100 ml Teriyaki-Soße
- 1 EL Sriracha-Soße
- 6 Köpfe Pak Choi
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
für den Koriander-Joghurt-Dip
- 1 Bund Koriandergrün
- 250 g Naturjoghurt (wer nicht auf die Linie achten braucht, nimmt Mayo!)
- 5 saure Gurken
- 2 EL Gurkenwasser
- Salz, Pfeffer
- Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Für die Buns: Löst Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser auf und lasst sie ein paar Minuten stehen. Rührt dann die Sojasoße unter. In einer großen Schüssel vermengt ihr das Mehl mit dem Kurkuma, Öl und einem ganzen Ei. Gießt die Hefe-Mischung unter und knetet alles zu einem glatten Teig.
2 Den Teig vierteln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Mit etwas Mehl bestäuben und mit einem Küchentuch abdecken. Für 30 Minuten an einem waren Ort gehen lassen.
3 Den Ofen auf 175° vorheizen. Das übrige Eigelb mit dem Wasser verquirlen. Die Buns damit einpinseln und mit dem schwarzen Sesam bestreuen. Im heißen Ofen für ca. 20 Minuten ausbacken.
4 Für den Belag: Schneidet den Tofublock von der breiten Seite aus in acht Scheiben. Tupft sie mit einem Küchentuch ab. In einer tiefen Schale mixt ihr die Soja-, Teriyaki und Sriracha-Soße. Legt die Tofuscheiben in die Mischung und lasst sie darin ziehen.
Bringt in der Zwischenzeit einen Topf Wasser zum Kochen und blanchiert darin euren Pak Chaoi für 2-3 Minuten. Mit kaltem Wasser abgießen, den Strunk entfernen und halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
5 Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Tofuscheiben portionsweise anbraten, bis sie von beiden Seiten knusprig sind.
6 Für den Koriander-Joghurt-Dip: Das Koriandergrün und die sauren Gurken fein hacken. Beides mit dem Joghurt und dem Gurkenwasser verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Tipp: Wer es ganz fein haben will, püriert den Dip noch einmal mit dem Stabmixer durch.
7 Burger zusammenbauen: Die Buns halbieren und die unterere Hälfte mit dem Dip bestreichen. Darauf die Frühlingszwiebeln und den Pak Choi geben. Je zwei Tofuscheiben daraufgeben, mit Dip und der oberen Bun-Hälfte abschließen.
Fertig!
♥
PS: Diesen Burger reiche ich natürlich nur allzu gerne bei Tina's tollem Burger-Event auf LECKER & Co. ein!

Ich liebe den Winter! Auch wenn ich das Jahr meistens mit einer fiesen Erkältung beende (oder das neue verschnupft beginne), genieße ich den Frost und Schnee in vollen Zügen. Dick eingemummelt draußen spazieren und danach unter die heiße Dusche!
Und wenn das nicht zum Aufwärmen reicht, gibt es im Anschluss noch eine richtig scharfe Suppe! Wie die, die ich euch heute mitgebracht habe. Eine (super)scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu ♥ Als Einlage gibt es Lauchzwiebeln und Chilis, den knusprigen Tofu, Ramen-Nudeln und natürlich.. Kichererbsen!
Ihr könnt die Suppe natürlich mit allem servieren, was euch schmeckt! Und wer nicht auf so viel Scharfes steht, lässt die Chilis einfach weg! Nur keine Umstände ;)

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu
Was ihr braucht
für 4 Personen
- 250 g Instant Ramen-Nudeln
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Daumengroßes Stück Ingwer
- 1 Liter Gemüsebrühe
- Wasser aus einer Dose Kokosmilch*
- Sojasoße
- 1 Bund Lauchzwiebeln
- 3 Chili-Schoten
- 1 Dose Kichererbsen
- 250 g Tofu
- 2 EL Dinkelmehl
- Kurkuma, Salz, Pfeffer
- Öl zum Braten
- Chiliöl zum Servieren
* Ok, das ist ein bisschen tricky: Vielleicht ist es euch schon mal passiert, dass ihr eine Dose Kokosmilch gekauft habt und beim Öffnen hattet ihr nur die feste Kokosmasse und irgendwo unten dann das Wasser? GENAU DAS brauchen wir! Dieses Wasser schmeckt wunderbar nach Kokos, ohne die Suppe zu trüben und OHNE irgendeinen süßen Nachgeschmack, wie man ihn manchmal bei Kokoswasser aus der Flasche hat!
Ich habe gute Erfahrungen mit den Kokosmilch-Dosen von Rewe gemacht - solltet ihr aber kein Glück haben, haut einfach eine halbe Dose Kokosmilch in die Suppe! Schmeckt genauso gut, ist dann nur etwas trüber ;)
Wie ihr es macht
1 Kocht die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung und schreckt sie danach ab.
2 Hackt Zwiebel und Knoblauch klein. Den Ingwer schält und reibt ihr, so dass alles fasrige auf der Reibe zurückbleibt!
Bratet alles auf mittlerer Hitze goldbraun an. Löscht nun mit der Gemüsebrühe und dem Kokoswasser ab. Einmal aufkochen lassen und mit Sojasoße abschmecken.
3 Frühlingszwiebeln und Chili-Schoten kleinschneiden bzw. hacken.
4 Die Kichererbsen abtropfen lassen, den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls trocken tupfen!
5 In einer großen Pfanne eine Hand voll Kichererbsen anbraten, einen Teil der Chili-Schoten hinzugeben.
ACHTUNG: Bitte nicht über die Pfanne beugen und tief einatmen - das ist echtes Teufelszeug ;)
Alles auf ein Stück Küchenkrepp geben. Die restlichen Kichererbsen in die Suppe geben.
6 Neues Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Das Mehl mit 1 TL Kurkuma, Salz und Pfeffer mischen. Die Tofustücke im Mehl wenden, dann im heißen Öl von allen Seiten knusprig anbraten.
7 Die Nudeln auf eure Servierschüsseln verteilen. Mit der heißen Brühe begießen. Die Frühlingszwiebeln, restlichen Chilis und den Tofu darüber geben.
Mit den knusprigen Kichererbsen garnieren und mit etwas Chiliöl beträufeln.
Fertig ist die heiße Sause!
♥
Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu!

Ich liebe den Winter! Auch wenn ich das Jahr meistens mit einer fiesen Erkältung beende (oder das neue verschnupft beginne), genieße ich den Frost und Schnee in vollen Zügen. Dick eingemummelt draußen spazieren und danach unter die heiße Dusche!
Und wenn das nicht zum Aufwärmen reicht, gibt es im Anschluss noch eine richtig scharfe Suppe! Wie die, die ich euch heute mitgebracht habe. Eine (super)scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu ♥ Als Einlage gibt es Lauchzwiebeln und Chilis, den knusprigen Tofu, Ramen-Nudeln und natürlich.. Kichererbsen!
Ihr könnt die Suppe natürlich mit allem servieren, was euch schmeckt! Und wer nicht auf so viel Scharfes steht, lässt die Chilis einfach weg! Nur keine Umstände ;)

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu
Was ihr braucht
für 4 Personen
- 250 g Instant Ramen-Nudeln
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Daumengroßes Stück Ingwer
- 1 Liter Gemüsebrühe
- Wasser aus einer Dose Kokosmilch*
- Sojasoße
- 1 Bund Lauchzwiebeln
- 3 Chili-Schoten
- 1 Dose Kichererbsen
- 250 g Tofu
- 2 EL Dinkelmehl
- Kurkuma, Salz, Pfeffer
- Öl zum Braten
- Chiliöl zum Servieren
* Ok, das ist ein bisschen tricky: Vielleicht ist es euch schon mal passiert, dass ihr eine Dose Kokosmilch gekauft habt und beim Öffnen hattet ihr nur die feste Kokosmasse und irgendwo unten dann das Wasser? GENAU DAS brauchen wir! Dieses Wasser schmeckt wunderbar nach Kokos, ohne die Suppe zu trüben und OHNE irgendeinen süßen Nachgeschmack, wie man ihn manchmal bei Kokoswasser aus der Flasche hat!
Ich habe gute Erfahrungen mit den Kokosmilch-Dosen von Rewe gemacht - solltet ihr aber kein Glück haben, haut einfach eine halbe Dose Kokosmilch in die Suppe! Schmeckt genauso gut, ist dann nur etwas trüber ;)
Wie ihr es macht
1 Kocht die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung und schreckt sie danach ab.
2 Hackt Zwiebel und Knoblauch klein. Den Ingwer schält und reibt ihr, so dass alles fasrige auf der Reibe zurückbleibt!
Bratet alles auf mittlerer Hitze goldbraun an. Löscht nun mit der Gemüsebrühe und dem Kokoswasser ab. Einmal aufkochen lassen und mit Sojasoße abschmecken.
3 Frühlingszwiebeln und Chili-Schoten kleinschneiden bzw. hacken.
4 Die Kichererbsen abtropfen lassen, den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls trocken tupfen!
5 In einer großen Pfanne eine Hand voll Kichererbsen anbraten, einen Teil der Chili-Schoten hinzugeben.
ACHTUNG: Bitte nicht über die Pfanne beugen und tief einatmen - das ist echtes Teufelszeug ;)
Alles auf ein Stück Küchenkrepp geben. Die restlichen Kichererbsen in die Suppe geben.
6 Neues Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Das Mehl mit 1 TL Kurkuma, Salz und Pfeffer mischen. Die Tofustücke im Mehl wenden, dann im heißen Öl von allen Seiten knusprig anbraten.
7 Die Nudeln auf eure Servierschüsseln verteilen. Mit der heißen Brühe begießen. Die Frühlingszwiebeln, restlichen Chilis und den Tofu darüber geben.
Mit den knusprigen Kichererbsen garnieren und mit etwas Chiliöl beträufeln.
Fertig ist die heiße Sause!
♥

Der letzte Sonntag im Monat ist Foodchallenge-Tag! Gemeinsam mit Ich bin mal kurz in der Küche, The Culinary Trial und Küchendeern zaubere ich jeden letzten Sontag ein Gericht zu einem ausgewählten Thema - im August hieß es deswegen "Ran an dein Lieblingskochbuch!"
Jasmin hat zuckersüße Brombeer-Cupcakes nach dem Frau Herzblut
* aus dem Ofen geholt, Maria legt in unter 30 Minuten gleich ein ganzes Menü vor mit Hähnchenspießen, Erdnusssoße, scharfer Nudelsalat und Pflaumendessert nach Jamies 30 Minuten Menüs
* und Maikes Punktlandung erfolgt diesen Monat mit einem Tomatenrisotto aus dem gerade viel gehypten Kochbuch Krautkopf
*!
Bei mir war die Frage nach dem Lieblingskochbuch ganz schön schwer. Ich habe kein all time favorite Kochbuch, eher wechseln sich bei mir einige Bücher immer mal wieder in der Rangliste im Kampf um Platz 1 ab. Zur Zeit findet sich daher auch ein Buch ganz vorne, welches ich eigentlich erst seit zwei Wochen besitze - Natürlich gut essen von Hemsley und Hemsley
*!

Jasmine und Melissa Hemsley zeigen darin, wie man mit möglichst unverarbeiteten Produkten wunderbar saisonale Gerichte zaubern kann - ohne Zucker und Gluten!
Ein Gericht, was mir sofort ins Auge viel, war die Blumenkohlpizza. Das Grundrezept für den Pizzateig findet ihr im Buch auf Seite 194 und wenn der Boden einmal fertig ist, könnt ihr ihn nach Lust und Laune belegen!
Bei mir gibt es deswegen heute..

Blumenkohlpizza mit Zucchini und Fetakäse
Was ihr braucht
für 1 Pizza
- 1/4 Blumenkohl, entstrunkt
- 1 Eiweiß
- 50 g gemahlene Mandeln
- 40 g Mehl (die Hemsley Schwestern verwenden hierbei Buchweizenmehl)
- 1/2 TL Natron
- ordentlich Salz und Pfeffer
- optional: weitere Gewürze wie Chili, Muskat, Kreuzkümmel - je nach eigenem Geschmack!
- 1 kleine grüne Zucchini oder je 1/2 kleine grüne und gelbe
- 100 g Fetakäse
Wie ihr es macht
1 Zerhakselt den Blumenkohl in eurer Küchenmaschine oder reibt ihn mit einer Reibe klein. Gebt ihn zusammen mit den restlichen trockenen Zutaten und dem Eiweiß in eine Schüssel und verrührt alles zu einem klebrigen Teig.
2 Heizt euren Backofen auf 190° vor. Ölt einen großen Kreis in der Mitte eines mit Backpapier ausgelegten Backbleches ein und verteilt darauf euren Teig. Drückt ihn mit einen Löffel dünn nach allen Seiten hin aus und presst ihn in Form.
Anmerkung: Das kann ein bisschen dauern, also nur Gelduld!
3 Der Pizzateig kommt nun für 20 Minuten in den Ofen. Nach 15 Minuten solltet ihr ihn einmal wenden.
4 Für den Belag schneidet ihr die Zucchini entweder mit einem Sparschäler oder (wie ich) mit einem Spiralschneider
* in dünne Streifen. Zerbröselt den Fetakäse und gebt beides auf den Pizzaboden.
Nochmals bei gleicher Temperatur in den Ofen schieben, bis der Fetakäse euren gewünschten Bräunungsgrad hat.
Anmerkung: Ihr könnt den Belag auch komplett roh auf der Pizza lassen, dafür sollte die Zucchini aber zumindest Raumtemperatur haben!
Fertig ♥
*Amazon-Affiliate-Link
[Foodchallenge] Blumenkohlpizza nach Hemsley & Hemsley

Der letzte Sonntag im Monat ist Foodchallenge-Tag! Gemeinsam mit Ich bin mal kurz in der Küche, The Culinary Trial und Küchendeern zaubere ich jeden letzten Sontag ein Gericht zu einem ausgewählten Thema - im August hieß es deswegen "Ran an dein Lieblingskochbuch!"
Jasmin hat zuckersüße Brombeer-Cupcakes nach dem Frau Herzblut
* aus dem Ofen geholt, Maria legt in unter 30 Minuten gleich ein ganzes Menü vor mit Hähnchenspießen, Erdnusssoße, scharfer Nudelsalat und Pflaumendessert nach Jamies 30 Minuten Menüs
* und Maikes Punktlandung erfolgt diesen Monat mit einem Tomatenrisotto aus dem gerade viel gehypten Kochbuch Krautkopf
*!
Bei mir war die Frage nach dem Lieblingskochbuch ganz schön schwer. Ich habe kein all time favorite Kochbuch, eher wechseln sich bei mir einige Bücher immer mal wieder in der Rangliste im Kampf um Platz 1 ab. Zur Zeit findet sich daher auch ein Buch ganz vorne, welches ich eigentlich erst seit zwei Wochen besitze - Natürlich gut essen von Hemsley und Hemsley
*!

Jasmine und Melissa Hemsley zeigen darin, wie man mit möglichst unverarbeiteten Produkten wunderbar saisonale Gerichte zaubern kann - ohne Zucker und Gluten!
Ein Gericht, was mir sofort ins Auge viel, war die Blumenkohlpizza. Das Grundrezept für den Pizzateig findet ihr im Buch auf Seite 194 und wenn der Boden einmal fertig ist, könnt ihr ihn nach Lust und Laune belegen!
Bei mir gibt es deswegen heute..

Blumenkohlpizza mit Zucchini und Fetakäse
Was ihr braucht
für 1 Pizza
- 1/4 Blumenkohl, entstrunkt
- 1 Eiweiß
- 50 g gemahlene Mandeln
- 40 g Mehl (die Hemsley Schwestern verwenden hierbei Buchweizenmehl)
- 1/2 TL Natron
- ordentlich Salz und Pfeffer
- optional: weitere Gewürze wie Chili, Muskat, Kreuzkümmel - je nach eigenem Geschmack!
- 1 kleine grüne Zucchini oder je 1/2 kleine grüne und gelbe
- 100 g Fetakäse
Wie ihr es macht
1 Zerhakselt den Blumenkohl in eurer Küchenmaschine oder reibt ihn mit einer Reibe klein. Gebt ihn zusammen mit den restlichen trockenen Zutaten und dem Eiweiß in eine Schüssel und verrührt alles zu einem klebrigen Teig.
2 Heizt euren Backofen auf 190° vor. Ölt einen großen Kreis in der Mitte eines mit Backpapier ausgelegten Backbleches ein und verteilt darauf euren Teig. Drückt ihn mit einen Löffel dünn nach allen Seiten hin aus und presst ihn in Form.
Anmerkung: Das kann ein bisschen dauern, also nur Gelduld!
3 Der Pizzateig kommt nun für 20 Minuten in den Ofen. Nach 15 Minuten solltet ihr ihn einmal wenden.
4 Für den Belag schneidet ihr die Zucchini entweder mit einem Sparschäler oder (wie ich) mit einem Spiralschneider
* in dünne Streifen. Zerbröselt den Fetakäse und gebt beides auf den Pizzaboden.
Nochmals bei gleicher Temperatur in den Ofen schieben, bis der Fetakäse euren gewünschten Bräunungsgrad hat.
Anmerkung: Ihr könnt den Belag auch komplett roh auf der Pizza lassen, dafür sollte die Zucchini aber zumindest Raumtemperatur haben!
Fertig ♥
*Amazon-Affiliate-Link

Heute gibt es gleich fünf Rezepte in einem Post - der Wahnsinn! Denn ich präsentiere euch heute meinen veganen Burger mit einem Patty aus dicken Bohnen, leckere Ofengemüse, karamellisierten Zwiebeln und Süßkartoffelbuns - dazu noch Chips aus roter Beete. Punkt. !
Wie ich euch jetzt sicherlich zum 100. Mal erzähle, war ich letzte Woche beim Annalinde Gartenverkauf. Die rote Beete und die dicken Bohnen stammen von dort und ich braucht euch ja nur mal die Farbe des Gemüses anschauen, dann wisst ihr, wie herrlich es geschmeckt hat! Die Süßkartoffelbuns habe ich bei Jens gefunden, sie sind innen super fluffig, außen knusprig und waren ganz leicht zu veganisieren. Da sie von allen Teilen des Burgers am längsten brauchen, starte ich jetzt einfach mal mit ihnen!
Vegane Süßkartoffelbuns
abgewandelt nach Jens von gekleckert.de
Was ihr braucht
für 10 Buns
- 1 kleine Süßkartoffel
- 115 g Margarine
- 355 ml Sojamilch + etwas zum Bepinseln
- 2 1/4 TL Trockenhefe
- 585 g Mehl
- 4 EL Zucker
- 1 1/2 TL Salz
- Sesam
Wie ihr es macht
1 Kocht die Süßkartoffel weich, schält sie und zerdrückt sie zu Püree. Hiervon nehmt ihr 100 g ab. Der Rest kann im Kühlschrank als Mitternachtssnack warten.
2 Lasst die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen. Kurz abkühlen lassen und dann zuerst die Sojamilch und danach die Trockenhefe einrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Anmerkung: Ihr könnt richtig beobachten, wie es anfängt zu arbeiten!
3 Die trockenen Zutaten (bis auf den Sesam) vermengen und dann das Süßkartoffelpüree und die Hefe-Milch-Mischung hinzugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Die Teigschüssel gut abdecken und 2 Stunden gehen lassen.
4 Aus dem Teig eure Burgerbuns formen und nochmals abgedeckt 30-40 Minuten gehen lassen.
5 Den Ofen auf 200° vorheizen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, mit etwas Sojamilch bepinseln und Sesam bestreuen und dann für ca. 20 Minuten im Ofen ausbacken.
Fertig!
Ich habe Jens' Tipp befolgt und die restlichen Buns eingefroren. Sie lassen sich danach super für 10-15 Minuten bei 150° im Ofen auftauen!
Als Topping für meine Patties habe ich mir ganz klassisch karamellisierte Zwiebeln ausgesucht. Meistens haue ich da selbst noch etwas Zucker ran und bin viel zu ungeduldig - dieses Mal habe ich sie tatsächlich eine halbe Ewigkeit auf dem Herd gebraten und sie wurden perfekt!
Karamellisiere Zwiebeln
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 große Zwiebel
- 1 EL Margarine
Wie ihr es macht
1 Ganz einfach: Schneidet eure Zwiebeln in Ringe und bratet sie dann in der Margarine so lange auf mittlerer bis schwacher Hitze an, bis sie goldbraun und schön cremig geworden sind.
Das kann 30-45 Minuten dauern - nebenbei immer gut umrühren!
Fertig!

Als Beilage zum Burger gab es Rote Beete Chips von Dani. Ich habe diese mit einer marmorierte Sorte von Rote Beete zubereitet -das Muster ist leider im Ofen verblichen. Ihr könnt natürlich auch die gängige rote Rote Beete benutzen, dann werden die Chips schön dunkel!
Rote Beete Chips
nach Dani von Flowers on my plate
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Rote Beete Knollen
- 1 EL Öl
- Salz
Wie ihr es macht
1 Schält eure Beete und hobelt sie in dünne Scheiben.
Anmerkung: Wenn ihr die normale rote Beete nehmt, solltet ihr unbedingt Handschuhe tragen!
2 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Beetescheiben mit dem Öl vermengen und mit ordentlich Salz würden. Für ca. 30 Minuten (gerne auch länger) in den Ofen geben. Die Scheibchen sollten richtig knusprig werden!
Fertig!
Gemüse darf auf keinem Burger fehlen. Bei mir kommt es aus dem Ofen und ich habe nicht nur die Knollen der Roten Beete sondern auch gleich die Blätter samt Stängel zubereitet. Schmeckt fantastisch!
Ofengemüse
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 6 Karotten
- 2 kleine Rote Beete Knollen
- Blätter einer Roten Beete
- 3 EL Öl
- 2 Zweige Rosmarin, gehackt
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Bringt einen Topf mit Wasser zum Kochen. Zuerst die Karotten für 2 Minuten, dann die Beete für 8-10 Minuten blanchieren.
Beides in kaltem Wasser abschrecken. Alles in mundgerechte Stücke schneiden.
2 Den Ofen auf 220° vorheizen. Das Gemüse in einer Schüssel mit dem Öl, Rosmarin und ordentlich Salz und Pfeffer vermengen.
Anmerkung: Die Schüssel danach nicht gleich sauber machen, wir brauchen sie noch für die Rote Beete Blätter!
3 Das Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und für 15-20 Minuten im Ofen braten. Zwischendurch wenden.
5 Minuten vor dem Ende die Blätter der Beete durch die Reste des Öls in der Schüssel ziehen und ebenfalls dazugeben.
Fertig!

Zu guter letzt darf das Herzstück eines jeden Burgers - das Patty - natürlich nicht fehlen! In einem meiner vielen vielen Kochbücher bin ich auf dieses Rezept gestoßen und habe es veganisiert. Wichtig ist, dass ihr die Patties am Schluss nicht zu lange bratet, da sie sonst schnell trocken werden!
Wer sich die Mühe machen will, kann die Bohnen nach dem Kochen nochmal schälen - doch wer gerne die grüne Farbe behalten will und sich nicht an stückigen Patties stört, verfährt einfach wie im Rezept angegeben.
Vegane Dicke Bohnen Patties
abgewandelt nach einem Rezept aus Leon Fast Food. Vegetarisch
*
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 300 g dicke Bohnen (Gewicht ohne Schale)
- 2 Knoblauchzehen
- 4 Zweige Thymian
- 50 ml Öl + etwas mehr, falls die Mischung zu trocken ist
- 30 g Haferflocken
- 2 EL Tahini
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Kocht die dicken Bohnen in Salzwasser weich.
Püriert sie anschließend zusammen mit dem Öl, Knoblauch und dem Blättern des Thymians zu einer dicken Paste (kann ruhig etwas stückig sein).
Gebt die Haferflocken und das Tahini hinzu, vermengt alles gut und lasst es 10 Minuten stehen.
Anmerkung: Ist die Mischung danach zu trocken, um daraus Patties zu formen, gebt noch ein bisschen Öl hinzu. Ist sie aus irgendeinem Grund zu flüssig, noch ein paar Haferflocken!
2 Salzt und pfeffert die Masse und formt dann 2 große Patties (ihr könnt auch vier kleine machen und eure Burger doppelt belegen!).
3 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Patties von beiden Seiten ca. 3 Minuten an.
Fertig!
Eure Burger braucht ihr nun nur noch zusammenzusetzen!
Ich habe mich (trotz ausgeschriebenem Soßenkind) dazu entschieden, auf ein fancy Dressing zu verzichten und habe beide Bunhälften nur mit etwas Tahini benetzt. Dann das Ofengemüse darauf, die Bohnenpatties und zum Schluss die karamellisierten Zwiebeln.
Nomnomnomnom!
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Veganer Burger mit dicke Bohnen Patty, Ofengemüse, Süßkartoffelbuns und Rote Beete Chips

Heute gibt es gleich fünf Rezepte in einem Post - der Wahnsinn! Denn ich präsentiere euch heute meinen veganen Burger mit einem Patty aus dicken Bohnen, leckere Ofengemüse, karamellisierten Zwiebeln und Süßkartoffelbuns - dazu noch Chips aus roter Beete. Punkt. !
Wie ich euch jetzt sicherlich zum 100. Mal erzähle, war ich letzte Woche beim Annalinde Gartenverkauf. Die rote Beete und die dicken Bohnen stammen von dort und ich braucht euch ja nur mal die Farbe des Gemüses anschauen, dann wisst ihr, wie herrlich es geschmeckt hat! Die Süßkartoffelbuns habe ich bei Jens gefunden, sie sind innen super fluffig, außen knusprig und waren ganz leicht zu veganisieren. Da sie von allen Teilen des Burgers am längsten brauchen, starte ich jetzt einfach mal mit ihnen!
Vegane Süßkartoffelbuns
abgewandelt nach Jens von gekleckert.de
Was ihr braucht
für 10 Buns
- 1 kleine Süßkartoffel
- 115 g Margarine
- 355 ml Sojamilch + etwas zum Bepinseln
- 2 1/4 TL Trockenhefe
- 585 g Mehl
- 4 EL Zucker
- 1 1/2 TL Salz
- Sesam
Wie ihr es macht
1 Kocht die Süßkartoffel weich, schält sie und zerdrückt sie zu Püree. Hiervon nehmt ihr 100 g ab. Der Rest kann im Kühlschrank als Mitternachtssnack warten.
2 Lasst die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen. Kurz abkühlen lassen und dann zuerst die Sojamilch und danach die Trockenhefe einrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Anmerkung: Ihr könnt richtig beobachten, wie es anfängt zu arbeiten!
3 Die trockenen Zutaten (bis auf den Sesam) vermengen und dann das Süßkartoffelpüree und die Hefe-Milch-Mischung hinzugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Die Teigschüssel gut abdecken und 2 Stunden gehen lassen.
4 Aus dem Teig eure Burgerbuns formen und nochmals abgedeckt 30-40 Minuten gehen lassen.
5 Den Ofen auf 200° vorheizen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, mit etwas Sojamilch bepinseln und Sesam bestreuen und dann für ca. 20 Minuten im Ofen ausbacken.
Fertig!
Ich habe Jens' Tipp befolgt und die restlichen Buns eingefroren. Sie lassen sich danach super für 10-15 Minuten bei 150° im Ofen auftauen!
Als Topping für meine Patties habe ich mir ganz klassisch karamellisierte Zwiebeln ausgesucht. Meistens haue ich da selbst noch etwas Zucker ran und bin viel zu ungeduldig - dieses Mal habe ich sie tatsächlich eine halbe Ewigkeit auf dem Herd gebraten und sie wurden perfekt!
Karamellisiere Zwiebeln
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 1 große Zwiebel
- 1 EL Margarine
Wie ihr es macht
1 Ganz einfach: Schneidet eure Zwiebeln in Ringe und bratet sie dann in der Margarine so lange auf mittlerer bis schwacher Hitze an, bis sie goldbraun und schön cremig geworden sind.
Das kann 30-45 Minuten dauern - nebenbei immer gut umrühren!
Fertig!

Als Beilage zum Burger gab es Rote Beete Chips von Dani. Ich habe diese mit einer marmorierte Sorte von Rote Beete zubereitet -das Muster ist leider im Ofen verblichen. Ihr könnt natürlich auch die gängige rote Rote Beete benutzen, dann werden die Chips schön dunkel!
Rote Beete Chips
nach Dani von Flowers on my plate
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Rote Beete Knollen
- 1 EL Öl
- Salz
Wie ihr es macht
1 Schält eure Beete und hobelt sie in dünne Scheiben.
Anmerkung: Wenn ihr die normale rote Beete nehmt, solltet ihr unbedingt Handschuhe tragen!
2 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Beetescheiben mit dem Öl vermengen und mit ordentlich Salz würden. Für ca. 30 Minuten (gerne auch länger) in den Ofen geben. Die Scheibchen sollten richtig knusprig werden!
Fertig!
Gemüse darf auf keinem Burger fehlen. Bei mir kommt es aus dem Ofen und ich habe nicht nur die Knollen der Roten Beete sondern auch gleich die Blätter samt Stängel zubereitet. Schmeckt fantastisch!
Ofengemüse
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 6 Karotten
- 2 kleine Rote Beete Knollen
- Blätter einer Roten Beete
- 3 EL Öl
- 2 Zweige Rosmarin, gehackt
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Bringt einen Topf mit Wasser zum Kochen. Zuerst die Karotten für 2 Minuten, dann die Beete für 8-10 Minuten blanchieren.
Beides in kaltem Wasser abschrecken. Alles in mundgerechte Stücke schneiden.
2 Den Ofen auf 220° vorheizen. Das Gemüse in einer Schüssel mit dem Öl, Rosmarin und ordentlich Salz und Pfeffer vermengen.
Anmerkung: Die Schüssel danach nicht gleich sauber machen, wir brauchen sie noch für die Rote Beete Blätter!
3 Das Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und für 15-20 Minuten im Ofen braten. Zwischendurch wenden.
5 Minuten vor dem Ende die Blätter der Beete durch die Reste des Öls in der Schüssel ziehen und ebenfalls dazugeben.
Fertig!

Zu guter letzt darf das Herzstück eines jeden Burgers - das Patty - natürlich nicht fehlen! In einem meiner vielen vielen Kochbücher bin ich auf dieses Rezept gestoßen und habe es veganisiert. Wichtig ist, dass ihr die Patties am Schluss nicht zu lange bratet, da sie sonst schnell trocken werden!
Wer sich die Mühe machen will, kann die Bohnen nach dem Kochen nochmal schälen - doch wer gerne die grüne Farbe behalten will und sich nicht an stückigen Patties stört, verfährt einfach wie im Rezept angegeben.
Vegane Dicke Bohnen Patties
abgewandelt nach einem Rezept aus Leon Fast Food. Vegetarisch
*
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 300 g dicke Bohnen (Gewicht ohne Schale)
- 2 Knoblauchzehen
- 4 Zweige Thymian
- 50 ml Öl + etwas mehr, falls die Mischung zu trocken ist
- 30 g Haferflocken
- 2 EL Tahini
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Kocht die dicken Bohnen in Salzwasser weich.
Püriert sie anschließend zusammen mit dem Öl, Knoblauch und dem Blättern des Thymians zu einer dicken Paste (kann ruhig etwas stückig sein).
Gebt die Haferflocken und das Tahini hinzu, vermengt alles gut und lasst es 10 Minuten stehen.
Anmerkung: Ist die Mischung danach zu trocken, um daraus Patties zu formen, gebt noch ein bisschen Öl hinzu. Ist sie aus irgendeinem Grund zu flüssig, noch ein paar Haferflocken!
2 Salzt und pfeffert die Masse und formt dann 2 große Patties (ihr könnt auch vier kleine machen und eure Burger doppelt belegen!).
3 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Patties von beiden Seiten ca. 3 Minuten an.
Fertig!
Eure Burger braucht ihr nun nur noch zusammenzusetzen!
Ich habe mich (trotz ausgeschriebenem Soßenkind) dazu entschieden, auf ein fancy Dressing zu verzichten und habe beide Bunhälften nur mit etwas Tahini benetzt. Dann das Ofengemüse darauf, die Bohnenpatties und zum Schluss die karamellisierten Zwiebeln.
Nomnomnomnom!
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