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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Cake Pops
Pokémon Donuts"Ich will der Allerbeste sein, wie keiner vor mir war..."

Na, wem habe ich damit jetzt einen Ohrwurm verpasst? Es ist der dritte Tag unserer GottaBlogEmAll Pokémon GO Blogparade und heute bin ich an der Reihe, euch zu verzaubern!

Nach der Pokéball-Powerbank von Laura, der ersten Pokémon-Tasche von Jenni und dem Bisasam-Blumentopf von Nina gibt es heute etwas für die Geschmacksnerven: Pokémon-Donuts!

Pokémon Donuts



Mit Pokémon bin ich damals großgeworden - ihr könnt euch also vorstellen, dass auch bei mir die Freude riesig war, als endlich Pokémon GO installiert und startklar war. Juchee!

Und jetzt mal Hand aufs Herz: Welchem Team gehört ihr an? Instinct, Valor oder - wie ich - Mystic? Ganz egal: Hier ist für jeden ein Donut dabei. Und sie schmecken alle fantastisch, versprochen! Die Deko besteht aus einer Schoko-Ganache und drei Sorten Wonka Nerds ♥

Ein kurzes Wort zu gebackenen Donuts: Am besten esst ihr sie gleich, nachdem die Deko getrocknet ist. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass gebackene Donuts (im Gegensatz zu den frittierten) am nächsten oder übernächsten Tag leider nicht mehr so toll fluffig sind. Sie trocknen (auch gut verpackt) leider sehr fix aus. 

Pokémon Donuts


Pokémon Donuts

Was ihr braucht

für 20 Mini-Donuts

  • 200 g Magerquark
  • 160 g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 8 EL Öl
  • 320 ml Milch
  • 400 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Pk. Backpulver
  • 300 g weiße Schokolade
  • 200 g Sahne
  • Pastenfarbe von Wilton*
  • Wonka Nerds* in verschiedenen Farben
  • Fondant in weiß, rot und schwarz, je 100 g

Wie ihr es macht

1 Für den Teig: Schlagt den Quark mit dem Zucker auf und rührt die Milch und das Öl unter. Vermengt das Mehl mit Salz, Zimt und Backpulver und hebt es unter den Teig. 

2 Heizt den Backofen auf 180° vor, ölt eure Mini-Donutform ein und füllt den Teig hinein (das geht am besten mit einem Spritzbeutel!). Die Donuts kommen dann für 13 Minuten in den Ofen.

3 Für den Guss: Hackt die Schokolade fein und gebt sie in eine tiefe Schüssel. Erhitzt die Sahne, bis sie leicht köchelt und gießt sie dann über die Schokolade. Kurz stehen lassen, dann so lange rühren, bis die Schokolade sich aufgelöst hat. 

4 Die Ganache auf drei Schüssel aufteilen und rot, gelb und blau einfärben. Abkühlen lassen.

5 Für die Deko: Aus dem Fondant Pokébälle formen. Ich habe hierfür einen Cake-Pop-Former* benutzt und in die untere Hälfte weißes und die obere rotes Fondant gegeben. Das Fondant in beiden Hälften gut andrücken, den Überschuss abschneiden und die Schnittflächen dann mit einem Tropfen Wasser bestreichen. Den Cake-Pop-Former kurz zusammendrücken und wieder öffnen. Die Bälle entfernen. Tipp: Etwas Puderzucker verhindert, dass das Fondant festklebt. 

6 Aus schwarzem Fondant die Umrandung formen und mit einem weißen Punkt dekorieren. Die Pokébälle können bis zur weiteren Verwendung an der Luft trocknen. 

7 Die abgekühlten Donuts in den Guss eurer Wahl tauchen und mit den passenden Wonka Nerds bestreuen. Nachdem die Ganache getrocknet ist, könnt ihr die Pokébälle in die Mitte der Donuts setzen.

Fertig!

Ihr wollt noch mehr tolle Beiträge aus unserer Blogparade sehen?




*Amazon-Affiliate-Link

#GottaBlogThemAll: Pokémon Donuts!

Pokémon Donuts"Ich will der Allerbeste sein, wie keiner vor mir war..."

Na, wem habe ich damit jetzt einen Ohrwurm verpasst? Es ist der dritte Tag unserer GottaBlogEmAll Pokémon GO Blogparade und heute bin ich an der Reihe, euch zu verzaubern!

Nach der Pokéball-Powerbank von Laura, der ersten Pokémon-Tasche von Jenni und dem Bisasam-Blumentopf von Nina gibt es heute etwas für die Geschmacksnerven: Pokémon-Donuts!

Pokémon Donuts



Mit Pokémon bin ich damals großgeworden - ihr könnt euch also vorstellen, dass auch bei mir die Freude riesig war, als endlich Pokémon GO installiert und startklar war. Juchee!

Und jetzt mal Hand aufs Herz: Welchem Team gehört ihr an? Instinct, Valor oder - wie ich - Mystic? Ganz egal: Hier ist für jeden ein Donut dabei. Und sie schmecken alle fantastisch, versprochen! Die Deko besteht aus einer Schoko-Ganache und drei Sorten Wonka Nerds ♥

Ein kurzes Wort zu gebackenen Donuts: Am besten esst ihr sie gleich, nachdem die Deko getrocknet ist. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass gebackene Donuts (im Gegensatz zu den frittierten) am nächsten oder übernächsten Tag leider nicht mehr so toll fluffig sind. Sie trocknen (auch gut verpackt) leider sehr fix aus. 

Pokémon Donuts


Pokémon Donuts

Was ihr braucht

für 20 Mini-Donuts

  • 200 g Magerquark
  • 160 g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 8 EL Öl
  • 320 ml Milch
  • 400 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Pk. Backpulver
  • 300 g weiße Schokolade
  • 200 g Sahne
  • Pastenfarbe von Wilton*
  • Wonka Nerds* in verschiedenen Farben
  • Fondant in weiß, rot und schwarz, je 100 g

Wie ihr es macht

1 Für den Teig: Schlagt den Quark mit dem Zucker auf und rührt die Milch und das Öl unter. Vermengt das Mehl mit Salz, Zimt und Backpulver und hebt es unter den Teig. 

2 Heizt den Backofen auf 180° vor, ölt eure Mini-Donutform ein und füllt den Teig hinein (das geht am besten mit einem Spritzbeutel!). Die Donuts kommen dann für 13 Minuten in den Ofen.

3 Für den Guss: Hackt die Schokolade fein und gebt sie in eine tiefe Schüssel. Erhitzt die Sahne, bis sie leicht köchelt und gießt sie dann über die Schokolade. Kurz stehen lassen, dann so lange rühren, bis die Schokolade sich aufgelöst hat. 

4 Die Ganache auf drei Schüssel aufteilen und rot, gelb und blau einfärben. Abkühlen lassen.

5 Für die Deko: Aus dem Fondant Pokébälle formen. Ich habe hierfür einen Cake-Pop-Former* benutzt und in die untere Hälfte weißes und die obere rotes Fondant gegeben. Das Fondant in beiden Hälften gut andrücken, den Überschuss abschneiden und die Schnittflächen dann mit einem Tropfen Wasser bestreichen. Den Cake-Pop-Former kurz zusammendrücken und wieder öffnen. Die Bälle entfernen. Tipp: Etwas Puderzucker verhindert, dass das Fondant festklebt. 

6 Aus schwarzem Fondant die Umrandung formen und mit einem weißen Punkt dekorieren. Die Pokébälle können bis zur weiteren Verwendung an der Luft trocknen. 

7 Die abgekühlten Donuts in den Guss eurer Wahl tauchen und mit den passenden Wonka Nerds bestreuen. Nachdem die Ganache getrocknet ist, könnt ihr die Pokébälle in die Mitte der Donuts setzen.

Fertig!

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Über die Jahre habe ich durchs Bloggen schon so manch tollen Lieblingsmensch kennengelernt. Die gemeinsame Liebe zum Essen ist eigentlich schon die halbe Miete. Aber manchmal - ja manchmal geht es noch besser!
Denn manchmal merkt man, dass da auf der anderen Seite des Bildschirms ein Foodie sitzt, der ebenso verrückt ist, wie man selbst. Und dann geht der Spaß erst richtig los!

Kurz Zur Vorgeschichte: Seit einiger Zeit bin ich gänzlich in die Manga/Anime Welt eingetaucht. Ich weiß, dass ich als Kind furchtbar gerne Digimon, Dragonball und Detektiv Conan geschaut habe - aber das ging dann irgendwann auch vorbei. Und Mangas zu lesen schien mir immer so unglaublich kompliziert - von rechts nach links und schräg oben nach unten - ähhhääää?

Über drei Ecken (und mit einer großen Prise Prokrastination) landete ich nun Jahre später wieder in der Anime-Abteilung. Und ich war begeistert!
Nicht nur, dass ich wunderbare Unterhaltung gefunden habe - mit Ylva und Sina habe ich gleich zwei Foodies an der Seite, die ich mit meiner Begeisterung überschwemmen kann und die dabei nicht untergehen sondern fleißig mitpaddeln!

Mit großem Trommelwirbel darf ich deswegen heute ein ganz besondere Herzensangelegenheit verkünden: die OTAKUGIRLS Blogparade!


otaku girls blogparade


Otaku*..was? Ich sehe förmlich die Fragezeichen über euren Köpfen.
Die Otakugirls, das sind Ylva von Der Klang von Zuckerwatte, Sina von Glücksmomente in der Küche und ich. Und was wir machen? Wir huldigen unseren liebsten Mangas und Animes wie wir es am besten können: in Form von Essen!
*Als Otaku bezeichnet man mit einem Augenzwinkern Manga/Anime-Fans, die ein wenig sehr nerdig unterwegs sind!

otaku girls blogparade

clannad dangos kuroko no basket cupcakes sailor moon bento

Bei Ylva findet ihr heute zuckersüße Dangos aus dem Anime Clannad und Sina hat ein Bento aus Sailor Moon nachgezaubert, welches ich so bitte jeden Tag mit auf Arbeit nehmen möchte!

Und ich? Um meiner großen Liebe zu Kuroko no Basket Ausdruck zu verleihen habe ich als ersten Beitrag für die Blogparade Cupcakes im Stil der Generation of Miracles gebacken!

Kuroko no Basket Cupcakes
Kuroko no Basket - Darum geht es

Am besten schaut ihr euch mal kurz dieses Video an, um zu verstehen, was ich meine und dann machen wir weiter im Programm!

Wie der Name schon erraten lässt, dreht sich bei Kuroko no Basket (original: Kuroko no Basuke / The Basketball Which Kuroko Plays) alles um ... Basketball! Hättest du jetzt nicht gedacht, ne?
Kuroko Tetsuya und das restliche Team der Seirin High versuchen es an die Spitze der Basketball-Rangliste zu schaffen und treffen dabei auf so manch schwierigen (und herzlos gemeinen...buhhhh!) Gegner.

Zugegeben, mit reellem Basketball hat das ganze nicht mehr viel zu tun (oder habt ihr schon mal jemanden 30 Sekunden in der Luft schweben sehen?) - dafür vermittelt die Serie wunderbar Werte wie Zusammenhalt, Teamwork und Freundschaft, ohne überschwänglich auf die Tränendrüse zu drücken.


"We don't support each other because we are a team. We are a team because we support each other."

Und das beste: keiner stirbt! (Oh ja - das ist tatsächlich so ein Ding mit Animes... aber darüber lasse ich mich mal in einem anderen Post aus!)

Wie so häufig in Animes und Mangas haben auch die Hauptfiguren von Kuroko no Basket sehr exquisite Haarfarben und Frisuren. Einmal quer durch den Regenbogen!

Kuroko no Basket Cupcakes
Kuroko no Basket Cupcakes

Kuroko (Hey der Name kommt uns doch schon aus dem Titel bekannt vor!) ist der Dreh und Angelpunkt der Geschichte. Als früheres Teammitglied der Generation of Miracles und Phantom Sixth Player bekannt, fällt er in den Spielen der Seirin High Mannschaft vor allem durch seine fehlende Präsenz auf. Klingt unlogisch - ist aber so. Der Blauschopf scheint auf dem Platz gänzlich zu verschwinden und kann so vor allem die Pässe des Spiels beeinflussen und lenken.


 "Not next time... We'll win now!"


Kuroko no Basket Cupcakes



Frisch aus Amerika begrüßen wir Kagami Taiga ("...you're gonna hear me roooooaaarrr!") als neues Mitglied der Seirin High Basketball Mannschaft. Kagami ist laut und verfressen. Im Gegensatz zu Kuroko kann man ihn einfach nicht übersehen - weswegen die beiden auch oft als Licht (Kagami) und Schatten (Kuroko) von Seirin bezeichnet werden. Gemeinsam mit Kuroko möchte er die Generation of Miracles schlagen und der beste Basketballspieler Japans werden. Was nicht zuletzt durch seine fast schon übermenschliche Sprungkraft machbar scheint.


"After all, life is about challenges! Without strong opponents, living isn't fun. It's perfect if I can't win!"


Kuroko no Basket Cupcakes


Als erster der Gerneration of Miracles begegnet uns im Anime Blondschopf und Freizeit-Model Kise Ryōta. Er ist ein kleiner großer Kuroko-Fan, auch wenn die Begeisterung nur einseitig besteht.
Seine Fähigkeit ist die Perfect Copy - nach nur einmaligem Beobachten kann er die Bewegungen und Spielzüge anderer Spieler perfekt nachahmen.


"In basketball, I never forget to return a favour."

Kuroko no Basket Cupcakes



Next in line: Aomine Daiki - der Bad Boy mit weichem Kern. Während der  Teikō Junior High war Aomine das 'Licht' zu Kurokos 'Schatten' (diesen Platz hat nun Kagami besetzt). Da Aomine als erster der Generation of Miracles sein überragendes Talent entwickelte (Formless Shoot beschreibt es einfach nicht gut genug), wurden ihm die Trainingsstunden und Spiele schnell langweilig. Kein Gegner war stark genug, es mit ihm aufzunehmen, weswegen aus dem einst enthusiastischen Jungspund ein grisgrämiger, blauhaariger, riesengroßer Teenage Boy wurde. Ob sich das noch ändern kann?

"The only one who can beat me, is me."


Kuroko no Basket Cupcakes



Midorima sieht dank seiner grünen Haare und orangenen Spiel-Uniform manchmal aus wie eine Karotte. So viel dazu. Als Brillenträger (und ja - er macht auch regelmäßig diese typische Anime-Brillen-Bewegung) erfüllt er nicht nur das Klischee des schlauen Bubens, er glaubt auch noch fest an die Oha Asa Horoscope und hat immer sein spezielles Glücksitem dabei. Vielleicht liegt es am Glücksitem, aber Midorima verfehlt nie einen Schuss auf den Korb. Nie. Nada. Never.


"As promised, I'll teach you defeat."


Kuroko no Basket Cupcakes



Ihr möchtet gerne mal einen Snack-vernarrten, zwei Meter großen, fliederhaarfarbenen Basketballer sehen? Voila - Murasakibara! Selbst in den verschiedenen Openings wird der eher stille Riese immer mit etwas zu Essen gezeigt, weswegen unbedingt ein Pocky Stick auf seinen Cupcake musste!
Murasakibara ist durch seine Größe ein Ass im Verteidigen, auch wenn seine Motivation und Spiellust manchmal zu wünschen übrig lässt.


"I hate practice but I hate losing even more."

Kuroko no Basket Cupcakes



Den letzten Cupcake widme ich Rotschopf Akashi - dem ehemaligen Captain der Generation of Miracles. Im Anime müsst ihr zwar bis zur dritten Staffel warten, um ihn auch endlich in Aktion zu sehen, doch was ihr dann zu sehen bekommt, zieht euch den Boden unter den Füßen weg. Wortwörtlich. (Super indirekte Anspielung auf Akashis überragende Fähigkeit...).
Diese Szene erklärt übrigens auch, wieso sich auf Akashis Cupcake eine Schere findet... ja.. er ist ein klein wenig.. crazy.


"My orders are absolute."


Da alle in Kuroko no Basket absolut Basketball verrückt sind, habe ich mir noch eine kleine Besonderheit für die Cupcakes überlegt! Schneidet man sie an, haben sie im inneren einen... Basketball! (Nun ja - zumindest eine orangefarbene Kugel ;) )

Kuroko no Basket Cupcakes

Nun hab ihr den ersten Schwund Charaktere kennengelernt! Ich bin stolz auf jeden, der es sich bis hierhin tatsächlich durchgelesen hat!

Als Belohnung gibt es jetzt das Rezept und ich wünsche euch noch ein wunderbares Wochenende!
 ♥

Kuroko no Basket Cupcakes

 Kuroko no Basket Cupcakes

Was ihr braucht

für 8 Stück (7 Charakter-Cupcakes und einen zum Probieren ;) )
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • Mark einer Vanilleschote
für das Frosting
  • 2 Packungen Frischkäse
  • Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe von Wilton, ich habe dieses Set* sowie diese Farbe* verwendet

Wie ihr es macht

1 Schlagt den Zucker und die Butter hellcremig auf. Rührt dann zuerst die Eier und dann die restlichen trockenen Zutaten unter. 
Verteilt den Teig auf eure Muffinförmchen und backt die Cupcakes für ca. 12 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen.

Optional: Wenn ihr euch die Mühe machen wollt und ebenfalls einen Basketball im Cupcake verstecken möchtet, müsst ihr vor dem Backen ca. 8 große EL Teig abnehmen und mit Lebensmittelfarbe orange einfärben. 
Füllt den gefärbten Teig in euren Cake Pop Maker und backt die 8 Kugeln ca. 5 Minuten aus. Befüllt eure Muffinförmchen mit 1 EL Teig, setzt die Cake Pop Basketbälle darauf und gebt den restlichen Teig darüber. Und dann ab in den Ofen damit!


2 Lasst die Cupcakes komplett auskühlen.
Für das Frosting schlagt ihr den Frischkäse auf und mengt so viel Puderzucker unter, wie es eurem Geschmack beliebt. (Startet einfach mit 100 g und tastet euch dann weiter vor!)

Teilt das Frosting nun auf sieben verschiedene Schalen auf und färbt es mit der Wilton-Farbe entsprechend der Haarfarben der Charaktere ein.

3 Mit einer Sterntülle* setzt ihr nun das Frosting auf die verschiedenen Cupcakes.

Optional: Damit eure Cupcakes noch mehr an Kuroko no Basket erinnern, könnt ihr die verschiedenen Trikots ausdrucken und an die Cupcakeförmchen kleben. Schöne Vorlagen findet ihr zum Beispiel bei Driicka auf Deviantart und Rainbow 09 auf Tumblr!

Ich rate euch, die Trikots nach dem Ausschneiden zu Laminieren, da die Feuchtigkeit des Frostings euch sonst schnell einen Strich durch die Rechnung macht!

Für das i-Tüpfelchen habe ich außerdem verschiedene Items aus Fimo* gestaltet - so finden sich auf den Cupcakes Basketbälle, Midorimas Brille, eine Schere für Akashi und ein Pocky für Murasakibara! Ihr könnt die Items natürlich auch aus Fondant Formen, dann kann man sie sogar mitessen! :)

Fertig ♥


*Affiliate-Links

[Otakugirls] Kuroko no Basket Cupcakes

Über die Jahre habe ich durchs Bloggen schon so manch tollen Lieblingsmensch kennengelernt. Die gemeinsame Liebe zum Essen ist eigentlich schon die halbe Miete. Aber manchmal - ja manchmal geht es noch besser!
Denn manchmal merkt man, dass da auf der anderen Seite des Bildschirms ein Foodie sitzt, der ebenso verrückt ist, wie man selbst. Und dann geht der Spaß erst richtig los!

Kurz Zur Vorgeschichte: Seit einiger Zeit bin ich gänzlich in die Manga/Anime Welt eingetaucht. Ich weiß, dass ich als Kind furchtbar gerne Digimon, Dragonball und Detektiv Conan geschaut habe - aber das ging dann irgendwann auch vorbei. Und Mangas zu lesen schien mir immer so unglaublich kompliziert - von rechts nach links und schräg oben nach unten - ähhhääää?

Über drei Ecken (und mit einer großen Prise Prokrastination) landete ich nun Jahre später wieder in der Anime-Abteilung. Und ich war begeistert!
Nicht nur, dass ich wunderbare Unterhaltung gefunden habe - mit Ylva und Sina habe ich gleich zwei Foodies an der Seite, die ich mit meiner Begeisterung überschwemmen kann und die dabei nicht untergehen sondern fleißig mitpaddeln!

Mit großem Trommelwirbel darf ich deswegen heute ein ganz besondere Herzensangelegenheit verkünden: die OTAKUGIRLS Blogparade!


otaku girls blogparade


Otaku*..was? Ich sehe förmlich die Fragezeichen über euren Köpfen.
Die Otakugirls, das sind Ylva von Der Klang von Zuckerwatte, Sina von Glücksmomente in der Küche und ich. Und was wir machen? Wir huldigen unseren liebsten Mangas und Animes wie wir es am besten können: in Form von Essen!
*Als Otaku bezeichnet man mit einem Augenzwinkern Manga/Anime-Fans, die ein wenig sehr nerdig unterwegs sind!

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clannad dangos kuroko no basket cupcakes sailor moon bento

Bei Ylva findet ihr heute zuckersüße Dangos aus dem Anime Clannad und Sina hat ein Bento aus Sailor Moon nachgezaubert, welches ich so bitte jeden Tag mit auf Arbeit nehmen möchte!

Und ich? Um meiner großen Liebe zu Kuroko no Basket Ausdruck zu verleihen habe ich als ersten Beitrag für die Blogparade Cupcakes im Stil der Generation of Miracles gebacken!

Kuroko no Basket Cupcakes
Kuroko no Basket - Darum geht es

Am besten schaut ihr euch mal kurz dieses Video an, um zu verstehen, was ich meine und dann machen wir weiter im Programm!

Wie der Name schon erraten lässt, dreht sich bei Kuroko no Basket (original: Kuroko no Basuke / The Basketball Which Kuroko Plays) alles um ... Basketball! Hättest du jetzt nicht gedacht, ne?
Kuroko Tetsuya und das restliche Team der Seirin High versuchen es an die Spitze der Basketball-Rangliste zu schaffen und treffen dabei auf so manch schwierigen (und herzlos gemeinen...buhhhh!) Gegner.

Zugegeben, mit reellem Basketball hat das ganze nicht mehr viel zu tun (oder habt ihr schon mal jemanden 30 Sekunden in der Luft schweben sehen?) - dafür vermittelt die Serie wunderbar Werte wie Zusammenhalt, Teamwork und Freundschaft, ohne überschwänglich auf die Tränendrüse zu drücken.


"We don't support each other because we are a team. We are a team because we support each other."

Und das beste: keiner stirbt! (Oh ja - das ist tatsächlich so ein Ding mit Animes... aber darüber lasse ich mich mal in einem anderen Post aus!)

Wie so häufig in Animes und Mangas haben auch die Hauptfiguren von Kuroko no Basket sehr exquisite Haarfarben und Frisuren. Einmal quer durch den Regenbogen!

Kuroko no Basket Cupcakes
Kuroko no Basket Cupcakes

Kuroko (Hey der Name kommt uns doch schon aus dem Titel bekannt vor!) ist der Dreh und Angelpunkt der Geschichte. Als früheres Teammitglied der Generation of Miracles und Phantom Sixth Player bekannt, fällt er in den Spielen der Seirin High Mannschaft vor allem durch seine fehlende Präsenz auf. Klingt unlogisch - ist aber so. Der Blauschopf scheint auf dem Platz gänzlich zu verschwinden und kann so vor allem die Pässe des Spiels beeinflussen und lenken.


 "Not next time... We'll win now!"


Kuroko no Basket Cupcakes



Frisch aus Amerika begrüßen wir Kagami Taiga ("...you're gonna hear me roooooaaarrr!") als neues Mitglied der Seirin High Basketball Mannschaft. Kagami ist laut und verfressen. Im Gegensatz zu Kuroko kann man ihn einfach nicht übersehen - weswegen die beiden auch oft als Licht (Kagami) und Schatten (Kuroko) von Seirin bezeichnet werden. Gemeinsam mit Kuroko möchte er die Generation of Miracles schlagen und der beste Basketballspieler Japans werden. Was nicht zuletzt durch seine fast schon übermenschliche Sprungkraft machbar scheint.


"After all, life is about challenges! Without strong opponents, living isn't fun. It's perfect if I can't win!"


Kuroko no Basket Cupcakes


Als erster der Gerneration of Miracles begegnet uns im Anime Blondschopf und Freizeit-Model Kise Ryōta. Er ist ein kleiner großer Kuroko-Fan, auch wenn die Begeisterung nur einseitig besteht.
Seine Fähigkeit ist die Perfect Copy - nach nur einmaligem Beobachten kann er die Bewegungen und Spielzüge anderer Spieler perfekt nachahmen.


"In basketball, I never forget to return a favour."

Kuroko no Basket Cupcakes



Next in line: Aomine Daiki - der Bad Boy mit weichem Kern. Während der  Teikō Junior High war Aomine das 'Licht' zu Kurokos 'Schatten' (diesen Platz hat nun Kagami besetzt). Da Aomine als erster der Generation of Miracles sein überragendes Talent entwickelte (Formless Shoot beschreibt es einfach nicht gut genug), wurden ihm die Trainingsstunden und Spiele schnell langweilig. Kein Gegner war stark genug, es mit ihm aufzunehmen, weswegen aus dem einst enthusiastischen Jungspund ein grisgrämiger, blauhaariger, riesengroßer Teenage Boy wurde. Ob sich das noch ändern kann?

"The only one who can beat me, is me."


Kuroko no Basket Cupcakes



Midorima sieht dank seiner grünen Haare und orangenen Spiel-Uniform manchmal aus wie eine Karotte. So viel dazu. Als Brillenträger (und ja - er macht auch regelmäßig diese typische Anime-Brillen-Bewegung) erfüllt er nicht nur das Klischee des schlauen Bubens, er glaubt auch noch fest an die Oha Asa Horoscope und hat immer sein spezielles Glücksitem dabei. Vielleicht liegt es am Glücksitem, aber Midorima verfehlt nie einen Schuss auf den Korb. Nie. Nada. Never.


"As promised, I'll teach you defeat."


Kuroko no Basket Cupcakes



Ihr möchtet gerne mal einen Snack-vernarrten, zwei Meter großen, fliederhaarfarbenen Basketballer sehen? Voila - Murasakibara! Selbst in den verschiedenen Openings wird der eher stille Riese immer mit etwas zu Essen gezeigt, weswegen unbedingt ein Pocky Stick auf seinen Cupcake musste!
Murasakibara ist durch seine Größe ein Ass im Verteidigen, auch wenn seine Motivation und Spiellust manchmal zu wünschen übrig lässt.


"I hate practice but I hate losing even more."

Kuroko no Basket Cupcakes



Den letzten Cupcake widme ich Rotschopf Akashi - dem ehemaligen Captain der Generation of Miracles. Im Anime müsst ihr zwar bis zur dritten Staffel warten, um ihn auch endlich in Aktion zu sehen, doch was ihr dann zu sehen bekommt, zieht euch den Boden unter den Füßen weg. Wortwörtlich. (Super indirekte Anspielung auf Akashis überragende Fähigkeit...).
Diese Szene erklärt übrigens auch, wieso sich auf Akashis Cupcake eine Schere findet... ja.. er ist ein klein wenig.. crazy.


"My orders are absolute."


Da alle in Kuroko no Basket absolut Basketball verrückt sind, habe ich mir noch eine kleine Besonderheit für die Cupcakes überlegt! Schneidet man sie an, haben sie im inneren einen... Basketball! (Nun ja - zumindest eine orangefarbene Kugel ;) )

Kuroko no Basket Cupcakes

Nun hab ihr den ersten Schwund Charaktere kennengelernt! Ich bin stolz auf jeden, der es sich bis hierhin tatsächlich durchgelesen hat!

Als Belohnung gibt es jetzt das Rezept und ich wünsche euch noch ein wunderbares Wochenende!
 ♥

Kuroko no Basket Cupcakes

 Kuroko no Basket Cupcakes

Was ihr braucht

für 8 Stück (7 Charakter-Cupcakes und einen zum Probieren ;) )
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • Mark einer Vanilleschote
für das Frosting
  • 2 Packungen Frischkäse
  • Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe von Wilton, ich habe dieses Set* sowie diese Farbe* verwendet

Wie ihr es macht

1 Schlagt den Zucker und die Butter hellcremig auf. Rührt dann zuerst die Eier und dann die restlichen trockenen Zutaten unter. 
Verteilt den Teig auf eure Muffinförmchen und backt die Cupcakes für ca. 12 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen.

Optional: Wenn ihr euch die Mühe machen wollt und ebenfalls einen Basketball im Cupcake verstecken möchtet, müsst ihr vor dem Backen ca. 8 große EL Teig abnehmen und mit Lebensmittelfarbe orange einfärben. 
Füllt den gefärbten Teig in euren Cake Pop Maker und backt die 8 Kugeln ca. 5 Minuten aus. Befüllt eure Muffinförmchen mit 1 EL Teig, setzt die Cake Pop Basketbälle darauf und gebt den restlichen Teig darüber. Und dann ab in den Ofen damit!


2 Lasst die Cupcakes komplett auskühlen.
Für das Frosting schlagt ihr den Frischkäse auf und mengt so viel Puderzucker unter, wie es eurem Geschmack beliebt. (Startet einfach mit 100 g und tastet euch dann weiter vor!)

Teilt das Frosting nun auf sieben verschiedene Schalen auf und färbt es mit der Wilton-Farbe entsprechend der Haarfarben der Charaktere ein.

3 Mit einer Sterntülle* setzt ihr nun das Frosting auf die verschiedenen Cupcakes.

Optional: Damit eure Cupcakes noch mehr an Kuroko no Basket erinnern, könnt ihr die verschiedenen Trikots ausdrucken und an die Cupcakeförmchen kleben. Schöne Vorlagen findet ihr zum Beispiel bei Driicka auf Deviantart und Rainbow 09 auf Tumblr!

Ich rate euch, die Trikots nach dem Ausschneiden zu Laminieren, da die Feuchtigkeit des Frostings euch sonst schnell einen Strich durch die Rechnung macht!

Für das i-Tüpfelchen habe ich außerdem verschiedene Items aus Fimo* gestaltet - so finden sich auf den Cupcakes Basketbälle, Midorimas Brille, eine Schere für Akashi und ein Pocky für Murasakibara! Ihr könnt die Items natürlich auch aus Fondant Formen, dann kann man sie sogar mitessen! :)

Fertig ♥


*Affiliate-Links
Herr J. und ich sind uns eigentlich einig - Karneval gehört in den Februar und heißt eigentlich Fasching!
Aber ich lasse mich natürlich nicht zweimal bitten, wenn es darum geht, mit meinen Unimädels die 5. Jahreszeit gebührend einzuleiten - denn heute heißt es verkleiden, feiern und ganz viel Spaß haben - der Medifasching steht an!

Und dafür habe ich gestern Abend noch eine Kleinigkeit gezaubert - einen Polka Dot Cake!
Ja - ihr habt richtig gehört, tolle bunte Kugeln im Kuchenteig - und nicht nur das, die prickelnd auch noch schön, aber dazu später mehr ;)




Eigentlich sollte man bei jedem Anschnitt die kleinen Kugeln hervorblitzen sehen - ich habe tatsächlich drei Stücke gebraucht, um endlich einen gescheiten Querschnitt zu bekommen (meine Mädels werden sich freuen, lauter ungleichmäßig vorgeschnittene Kuchenstücke..) - aber dann hat es doch noch geklappt :)

Im Kuchen sind Dots in vier verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen versteckt: Waldmeister-grün, Zitrone-gelb, Orange-orange und Himbeer-pink!
Dazu ein schneeweißes Frosting und (fast) weißer Kuchenteig und das Farbspektakel ist perfekt!

Was ihr braucht
für 12 Dots

  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 25 g weiche Butter
  • 1 Schuss Milch
  • 60 g Mehl
  • zwei Prisen Natron
  • je einen Beutel Brausepulver in den Geschmacksrichtungen Waldmeister, Himbeer, Orange und Zitrone
  • Lebensmittelfarbe in grün, pink, orange und gelb
  • Cake Pop Maker

für den Kuchenteig
  • 180 g Zucker
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Palmin (ich hatte nur hartes gefunden, dazu unten mehr)
  • 160 ml Milch
  • 160 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Prisen Natron
  • 3 Tropfen Vanillearoma

für das Frosting
  • 200 g Palmin
  • 3 EL Wasser
  • 250 g Puderzucker


Wie ihr es macht

1 Für die Dots verrührt ihr alle Zutaten (bis auf das Brausepulver und die Farbe) zu einem cremigen Teig. Teilt den Teig in vier gleichgroße Portionen und rührt in jede je eine Zahnstocherspitze Farbe sowie die jeweils dazu passenden Brausepulvertütchen. 
Heizt euren Cake Pop Maker vor und füllt in der Zwischenzeit die 4 farbigen Teige in vier Spritztüten.
Ist der Cake Pop Maker heiß, befüllt ihr die Kuhlen zur Hälfte und schließt den Deckel dann für genau 3 Minuten.
Stellt eure Cake Pop Kugeln zur Seite und lasst sie auskühlen.

2 Für den Teig lasst ihr zuerst das Palmin schmelzen.
Anmerkung: Ich hatte wie gesagt nur festes Palmin gefunden, damit funktioniert das Rezept genauso gut. Wenn ihr 'softes' kaufen könnt, spart ihr euch den Schritt des Erhitzen natürlich.
Verrührt den Zucker mit den Eiweißen und dem Palmin. Rührt dann die Milch sowie die restlichen Zutaten unter, bis ein cremiger Teig entsteht.

3 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Fettet zwei Backformen (12 cm Durchmesser) ein, mehlt sie aus und legt ein Stück Backpapier auf den Boden. 
Nun gebt ihr ca. 4 EL Teig in die Formen - rüttelt leicht, damit sich der Teig auf dem ganzen Boden verteilt - und stellt die Formen für ca. 5 Minuten in den Ofen.

4 Sucht euch nun eure schönsten Cake Pop Kugeln heraus (ca. 6 - 9) und drückt sie in den leicht angebackenen Teig (so verhindert ihr, dass die Kugeln während des Backens wieder nach oben wandern).
Gießt den restlichen Teig in die Formen und backt dann alles für 15 - 20 Minuten.
Macht die Stäbchenprobe: bleibt kein Teig mehr kleben, können die Formen aus dem Ofen!

5 Lasst eure Kuchen gut auskühlen. 
In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten. Lasst dafür das Palmin wieder anschmelzen, bis ihr es komplett zu einer geschmeidigen Masse verrühren könnt (es ist nicht schlimm, wenn es beim Schmelzen glasig wird, lasst es dann einfach ein paar Minuten stehen, bis es wieder die Konsistenz von weicher Butter hat).  Gebt das Wasser hinzu und rührt alles kräftig durch.
Nun siebt ihr den Puderzucker und gebt immer ca. 3 Esslöffel hinzu, die ihr gut unterrührt.

6 Begradigt eure Böden und gebt ca. 5 EL Frosting auf den untersten. Setzt den zweiten Boden oben auf und kleidet die Torte komplett ein. (Ich hab da eindeutig noch Nachholbedarf ;))
Wer will, kann noch einige Zuckerstreusel als Deko am Frosting anhaften lassen!

Fertig!












































Und damit ihr mal seht, wie die anderen Farben des Kuchens aussehen, hier das Bild vom begradigen des untersten Bodens (da hatte ich den Trick mit dem Vorbacken für die Kugeln noch nicht raus, weswegen sie fast zur Hälfte oben rausschauten und abgeschnitten werden mussten :().



































Die Dots sind wirklich kleine Geschmacksbomben! 
Ich bin mal gespannt, wie es meinen Mädels heute Abend schmecken wird - hoffentlich übersteht das Törtchen die Fahrt!

Polka Dot Cake - Lasst den Karneval beginnen!

Herr J. und ich sind uns eigentlich einig - Karneval gehört in den Februar und heißt eigentlich Fasching!
Aber ich lasse mich natürlich nicht zweimal bitten, wenn es darum geht, mit meinen Unimädels die 5. Jahreszeit gebührend einzuleiten - denn heute heißt es verkleiden, feiern und ganz viel Spaß haben - der Medifasching steht an!

Und dafür habe ich gestern Abend noch eine Kleinigkeit gezaubert - einen Polka Dot Cake!
Ja - ihr habt richtig gehört, tolle bunte Kugeln im Kuchenteig - und nicht nur das, die prickelnd auch noch schön, aber dazu später mehr ;)




Eigentlich sollte man bei jedem Anschnitt die kleinen Kugeln hervorblitzen sehen - ich habe tatsächlich drei Stücke gebraucht, um endlich einen gescheiten Querschnitt zu bekommen (meine Mädels werden sich freuen, lauter ungleichmäßig vorgeschnittene Kuchenstücke..) - aber dann hat es doch noch geklappt :)

Im Kuchen sind Dots in vier verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen versteckt: Waldmeister-grün, Zitrone-gelb, Orange-orange und Himbeer-pink!
Dazu ein schneeweißes Frosting und (fast) weißer Kuchenteig und das Farbspektakel ist perfekt!

Was ihr braucht
für 12 Dots

  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 25 g weiche Butter
  • 1 Schuss Milch
  • 60 g Mehl
  • zwei Prisen Natron
  • je einen Beutel Brausepulver in den Geschmacksrichtungen Waldmeister, Himbeer, Orange und Zitrone
  • Lebensmittelfarbe in grün, pink, orange und gelb
  • Cake Pop Maker

für den Kuchenteig
  • 180 g Zucker
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Palmin (ich hatte nur hartes gefunden, dazu unten mehr)
  • 160 ml Milch
  • 160 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Prisen Natron
  • 3 Tropfen Vanillearoma

für das Frosting
  • 200 g Palmin
  • 3 EL Wasser
  • 250 g Puderzucker


Wie ihr es macht

1 Für die Dots verrührt ihr alle Zutaten (bis auf das Brausepulver und die Farbe) zu einem cremigen Teig. Teilt den Teig in vier gleichgroße Portionen und rührt in jede je eine Zahnstocherspitze Farbe sowie die jeweils dazu passenden Brausepulvertütchen. 
Heizt euren Cake Pop Maker vor und füllt in der Zwischenzeit die 4 farbigen Teige in vier Spritztüten.
Ist der Cake Pop Maker heiß, befüllt ihr die Kuhlen zur Hälfte und schließt den Deckel dann für genau 3 Minuten.
Stellt eure Cake Pop Kugeln zur Seite und lasst sie auskühlen.

2 Für den Teig lasst ihr zuerst das Palmin schmelzen.
Anmerkung: Ich hatte wie gesagt nur festes Palmin gefunden, damit funktioniert das Rezept genauso gut. Wenn ihr 'softes' kaufen könnt, spart ihr euch den Schritt des Erhitzen natürlich.
Verrührt den Zucker mit den Eiweißen und dem Palmin. Rührt dann die Milch sowie die restlichen Zutaten unter, bis ein cremiger Teig entsteht.

3 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Fettet zwei Backformen (12 cm Durchmesser) ein, mehlt sie aus und legt ein Stück Backpapier auf den Boden. 
Nun gebt ihr ca. 4 EL Teig in die Formen - rüttelt leicht, damit sich der Teig auf dem ganzen Boden verteilt - und stellt die Formen für ca. 5 Minuten in den Ofen.

4 Sucht euch nun eure schönsten Cake Pop Kugeln heraus (ca. 6 - 9) und drückt sie in den leicht angebackenen Teig (so verhindert ihr, dass die Kugeln während des Backens wieder nach oben wandern).
Gießt den restlichen Teig in die Formen und backt dann alles für 15 - 20 Minuten.
Macht die Stäbchenprobe: bleibt kein Teig mehr kleben, können die Formen aus dem Ofen!

5 Lasst eure Kuchen gut auskühlen. 
In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten. Lasst dafür das Palmin wieder anschmelzen, bis ihr es komplett zu einer geschmeidigen Masse verrühren könnt (es ist nicht schlimm, wenn es beim Schmelzen glasig wird, lasst es dann einfach ein paar Minuten stehen, bis es wieder die Konsistenz von weicher Butter hat).  Gebt das Wasser hinzu und rührt alles kräftig durch.
Nun siebt ihr den Puderzucker und gebt immer ca. 3 Esslöffel hinzu, die ihr gut unterrührt.

6 Begradigt eure Böden und gebt ca. 5 EL Frosting auf den untersten. Setzt den zweiten Boden oben auf und kleidet die Torte komplett ein. (Ich hab da eindeutig noch Nachholbedarf ;))
Wer will, kann noch einige Zuckerstreusel als Deko am Frosting anhaften lassen!

Fertig!












































Und damit ihr mal seht, wie die anderen Farben des Kuchens aussehen, hier das Bild vom begradigen des untersten Bodens (da hatte ich den Trick mit dem Vorbacken für die Kugeln noch nicht raus, weswegen sie fast zur Hälfte oben rausschauten und abgeschnitten werden mussten :().



































Die Dots sind wirklich kleine Geschmacksbomben! 
Ich bin mal gespannt, wie es meinen Mädels heute Abend schmecken wird - hoffentlich übersteht das Törtchen die Fahrt!

Vorgestern war es endlich wieder soweit - nach fast zwei Monaten war ich wieder auf Heimatbesuch - und es war wunderwunderschön!
Abgesehen davon, dass ich mich bei Mami und Papi richtig gut durchgefuttert habe, verbrachte ich auch einen wunderbaren Abend mit all meinen Freunden, die ich schon seit der Weihnachtszeit nicht mehr gesehen habe!

Die wollte ich natürlich verköstigen und habe deswegen diese leckeren Schoko-Orangen Cake Pops mit weißer und dunkler Schokolade gezaubert!








Das größte Kompliment war sicherlich der Kommentar meiner Mami, die zwar überhaupt kein Süßigkeitenfan ist, aber beim Anblick der Cake Pops meinte: "Oh, die sehen ja toll aus! Wie gekauft!
Hach ja... da schwillt des Töchterleins Herzchen vor Stolz... Danke Mami! ♥

Auch meine Freunde waren begeistert - und die liebe Frau K. hat sogar als erste den fruchtigen Beigeschmack herausgeschmeckt! *wuhuuuu*

Für die kleinen Süßen habe ich natürlich meinen Cake Pop Maker benutzt, über den ihr hier schon lesen durftet. Ich denke jedoch, wenn ihr aus den Zutaten zuerst einen normalen Kuchen backt und diesen dann wie gewohnt mit Buttercreme, Marmelade oder sonstigen klebrig-flüssigen Zutaten vermengt, könnt ihr diese Cake Pops auch per Hand machen!
Dann würde ich euch jedoch mehr Orangenaroma empfehlen, da dies sonst sicherlich komplett untergeht.


Was ihr braucht:
für ca 30 Stück

  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 50 g dunkle Schokolade (am besten Herrenschokolade)
  • 50 g Butter
  • 2 Schuss Orangensaft
  • 120 g Mehl
  • 1/4 TL Natron
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 Beutel Orangenaroma (ich habe das Pulver von Dr. Oetker genommen, ein Bild seht ihr unten) + 1 EL für die Deko
  • 200 g weiße Schokolade für die Deko

Wie ihr es macht:

1 Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig. Schmelzt die Schokolade und löst die gewürfelte Butter in ihr auf. Die Schoko-Butter-Mischung rührt ihr nun unter die Eier und gebt den Orangensaft hinzu. 

2 Vermischt das Mehl mit dem Natron und dem Kakaopulver und rührt es dann auf niedrigster Stufe oder per Hand unter.
Wichtig ist, dass ihr wirklich nur kurz rührt, da der Teig sonst mit der Zeit zäh wird.

3 Nun kommt das Orangenaroma hinzu.
Damit ihr eine kleine Vorstellung habt, wie es aussieht, hier einmal ein Bild:




Es erinnert an eine Art Granulat. Kennt ihr noch diese Lollis? Ich weiß gar nicht, ob es die noch gibt - aber daran musste ich zuerst denken, als ich den Beutel öffnete (auch wenn es - leider - nicht so toll prickelt!). Das Granulat schmeckt sehr intensiv nach Orange und durch die feste Form eignet es sich sicherlich auch gut für Macarons oder anderen Teig, der nicht weiter verflüssigt werden darf.

4 Heizt euren Cake Pop Maker vor und füllt den Teig in einen Spritzbeutel. Ist der Maker bereit, befüllt ihr die Kuhlen des Cake Pop Makers (und daran denken: wirklich voll machen!).
Die Cake Pops habe ich diesmal nur 3 1/2 Minuten im Maker gelassen und sie wurden perfekt!
Wiederholt den Vorgang bis kein Teig mehr übrig ist und lasst die Cake Pops gut auskühlen.

5 Schmelzt nun eine kleine Ecke der weißen Schokolade. Dippt eure Cake Pop Sticks hinein und steckt diese dann in eure Teigkugeln. Legt sie einfach auf eine große Platte und lasst die Schokolade fest werden, damit der Stick wirklich gut mit den Cake Pops verbunden ist.

6 Nach ca. 15 Minuten dürften die Cake Pops fest auf den Sticks sein und ihr schmelzt nun die restliche Schokolade in einem tiefen Gefäß.
Taucht nacheinander eure Cake Pops in die Schokolade, lasst sie leicht abtropfen und steckt die Cake Pops dann in ein Stück Styropor oder legt sie auf ein Stück Backpapier (dann habt ihr allerdings auf einer Seite einen Abdruck!)
Anmerkung: Ich habe auch die Cake Pop Halterung probiert - aber meine doch eher ernüchternde Meinung dazu findet ihr hier.

7 Ist jeder Cake Pop mit Schokolade umhüllt, streut ihr das restliche Orangenaroma darüber & lasst sie an einem kalten Ort fest werden.

Yummy ♥








Ich muss sagen - ich bin von dieser Art der Cake Pops viel mehr begeistert, als von denen, die mit Buttercreme etc vermengt werden. Sie sind richtig fluffig im Kern - und schmecken einfach wirklich wie Kuchen am Stil! 
In der Mitte seht ihr auch, wie der Cake Pop aussah, als er aus der Maschine kam - einfach wunderbar :)

Ich wünsche euch einen wunderbaren Samstag!


Und damit ihr mal seht, mit was für Gestalten ich meine Freizeit verbringe ;)



----------

PS: Wer HIER bei Christina's Catchy Cakes am rechten Rand noch ein Stimmchen für mich da lässt, ist ein wunderbarer Mensch und bekommt einen riesen Luftkuss! ♥

Schoko-Orangen Cake Pops mit weißer und dunkler Schokolade

Vorgestern war es endlich wieder soweit - nach fast zwei Monaten war ich wieder auf Heimatbesuch - und es war wunderwunderschön!
Abgesehen davon, dass ich mich bei Mami und Papi richtig gut durchgefuttert habe, verbrachte ich auch einen wunderbaren Abend mit all meinen Freunden, die ich schon seit der Weihnachtszeit nicht mehr gesehen habe!

Die wollte ich natürlich verköstigen und habe deswegen diese leckeren Schoko-Orangen Cake Pops mit weißer und dunkler Schokolade gezaubert!








Das größte Kompliment war sicherlich der Kommentar meiner Mami, die zwar überhaupt kein Süßigkeitenfan ist, aber beim Anblick der Cake Pops meinte: "Oh, die sehen ja toll aus! Wie gekauft!
Hach ja... da schwillt des Töchterleins Herzchen vor Stolz... Danke Mami! ♥

Auch meine Freunde waren begeistert - und die liebe Frau K. hat sogar als erste den fruchtigen Beigeschmack herausgeschmeckt! *wuhuuuu*

Für die kleinen Süßen habe ich natürlich meinen Cake Pop Maker benutzt, über den ihr hier schon lesen durftet. Ich denke jedoch, wenn ihr aus den Zutaten zuerst einen normalen Kuchen backt und diesen dann wie gewohnt mit Buttercreme, Marmelade oder sonstigen klebrig-flüssigen Zutaten vermengt, könnt ihr diese Cake Pops auch per Hand machen!
Dann würde ich euch jedoch mehr Orangenaroma empfehlen, da dies sonst sicherlich komplett untergeht.


Was ihr braucht:
für ca 30 Stück

  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 50 g dunkle Schokolade (am besten Herrenschokolade)
  • 50 g Butter
  • 2 Schuss Orangensaft
  • 120 g Mehl
  • 1/4 TL Natron
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 Beutel Orangenaroma (ich habe das Pulver von Dr. Oetker genommen, ein Bild seht ihr unten) + 1 EL für die Deko
  • 200 g weiße Schokolade für die Deko

Wie ihr es macht:

1 Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig. Schmelzt die Schokolade und löst die gewürfelte Butter in ihr auf. Die Schoko-Butter-Mischung rührt ihr nun unter die Eier und gebt den Orangensaft hinzu. 

2 Vermischt das Mehl mit dem Natron und dem Kakaopulver und rührt es dann auf niedrigster Stufe oder per Hand unter.
Wichtig ist, dass ihr wirklich nur kurz rührt, da der Teig sonst mit der Zeit zäh wird.

3 Nun kommt das Orangenaroma hinzu.
Damit ihr eine kleine Vorstellung habt, wie es aussieht, hier einmal ein Bild:




Es erinnert an eine Art Granulat. Kennt ihr noch diese Lollis? Ich weiß gar nicht, ob es die noch gibt - aber daran musste ich zuerst denken, als ich den Beutel öffnete (auch wenn es - leider - nicht so toll prickelt!). Das Granulat schmeckt sehr intensiv nach Orange und durch die feste Form eignet es sich sicherlich auch gut für Macarons oder anderen Teig, der nicht weiter verflüssigt werden darf.

4 Heizt euren Cake Pop Maker vor und füllt den Teig in einen Spritzbeutel. Ist der Maker bereit, befüllt ihr die Kuhlen des Cake Pop Makers (und daran denken: wirklich voll machen!).
Die Cake Pops habe ich diesmal nur 3 1/2 Minuten im Maker gelassen und sie wurden perfekt!
Wiederholt den Vorgang bis kein Teig mehr übrig ist und lasst die Cake Pops gut auskühlen.

5 Schmelzt nun eine kleine Ecke der weißen Schokolade. Dippt eure Cake Pop Sticks hinein und steckt diese dann in eure Teigkugeln. Legt sie einfach auf eine große Platte und lasst die Schokolade fest werden, damit der Stick wirklich gut mit den Cake Pops verbunden ist.

6 Nach ca. 15 Minuten dürften die Cake Pops fest auf den Sticks sein und ihr schmelzt nun die restliche Schokolade in einem tiefen Gefäß.
Taucht nacheinander eure Cake Pops in die Schokolade, lasst sie leicht abtropfen und steckt die Cake Pops dann in ein Stück Styropor oder legt sie auf ein Stück Backpapier (dann habt ihr allerdings auf einer Seite einen Abdruck!)
Anmerkung: Ich habe auch die Cake Pop Halterung probiert - aber meine doch eher ernüchternde Meinung dazu findet ihr hier.

7 Ist jeder Cake Pop mit Schokolade umhüllt, streut ihr das restliche Orangenaroma darüber & lasst sie an einem kalten Ort fest werden.

Yummy ♥








Ich muss sagen - ich bin von dieser Art der Cake Pops viel mehr begeistert, als von denen, die mit Buttercreme etc vermengt werden. Sie sind richtig fluffig im Kern - und schmecken einfach wirklich wie Kuchen am Stil! 
In der Mitte seht ihr auch, wie der Cake Pop aussah, als er aus der Maschine kam - einfach wunderbar :)

Ich wünsche euch einen wunderbaren Samstag!


Und damit ihr mal seht, mit was für Gestalten ich meine Freizeit verbringe ;)



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PS: Wer HIER bei Christina's Catchy Cakes am rechten Rand noch ein Stimmchen für mich da lässt, ist ein wunderbarer Mensch und bekommt einen riesen Luftkuss! ♥
Gestern Abend war ich im Käsehimmel!
Neben Grilled Cheese Sandwiches (von denen es leider keine Fotos gibt, aber ich hoffe, dass ich sie heute noch einmal mache!) gab es eine ganze Ladung Käsekugeln nach Lecker macht Laune!
Mein toller Cake Pop Maker (er nennt sich leider selbst Popcake Maker?!) hat so wunderbar funktioniert, dass ich euch heute neben dem Rezept noch einen kleinen Testbericht präsentiere!

Der babycake Cake Pop Maker *



Den Cake Pop Maker habe ich mir für einen Geburtstagsgutschein bei Amazon bestellt, da er dort auch am billigsten (zumindest was ich sonst gefunden habe) angeboten wurde.
Wie von Amazon gewohnt kam er superschnell an und ich berichte jetzt einfach mal, was ich damit so angestellt habe :)

Beim Auspacken fällt einem schon einmal die super Verpackung auf - ich musste ihn mit beiden Händen und Füßen aus dem Karton ziehen! Da geht also wirklich nichts kaputt während des Versands.
Neben dem Cake Pop Maker waren im Paket noch eine Cake Pop Gabel, Lollipopsticks (verdammt.. ich hatte bei Amazon extra noch welche bestellt.. ich wusste nicht, dass die schon mit enthalten waren), eine Cake Pop Halterung und ein kleines Anleitungsbüchlein mit Tipps und Rezepten.



(Ich habe nicht nachgezählt, wie viele Sticks dabei sind, aber ich schätze, es sind 50 Stück)
Bei der Cake Pop Halterung bin ich noch etwas unschlüssig, da sich mir nicht erschließt, wie die Cake Pops mit Stick darin halten sollen (die Halterung ist maximal 3 cm hoch - die Lollipopsticks 10 cm). 

Edit: Ich habe die Cake Pop Halterung jetzt ausprobiert und mein ungutes Bauchgefühl vom Anfang hat sich bestätigt. Die Cake Pops halten zwar, allerdings ist der Abstand zwischen den einzelnen Halterungen viel zu klein. Die mit Schokolade überzogenen Cake Pops berühren sich und kleben aneinander - sowohl die nebeneinander als auch die, die oben und unten angrenzen. Sehr schade.



Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, besitzt der Cake Pop Maker keine Tasten, sondern nur zwei Kontrollleuchten. Er schaltet sich sofort an, wenn ihr das Kabel in die Steckdose steckt. Dann leuchtet zuerst die rote und später dann auch noch die grüne Leuchte - der Cake Pop Maker ist nun bereit für den Einsatz!
Es dauert wirklich nur zwei, höchstens drei Minuten, bis die grüne Leuchte brennt - ein Pluspunkt!


Bevor es los geht noch ein paar Worte zu der Aufmachung.
Zwei kleine Minuspunkte sind in meinen Augen das kurze Steckdosenkabel und der Verschluss des Cake Pop Makers (den seht ihr auf dem nächsten Bild gleich am oberen Bildrand). Dieser ist nämlich nur aus Plastik und erschien mir schon vor dem ersten Gebrauch sehr locker und wackelig angebracht. Dafür lässt er sich kinderleicht öffnen und schließen (ich hatte vorher Angst, dafür wäre ein Kraftakt nötig).


Ist der Cake Pop Maker einsatzbereit sollte man ihn nur noch mit Samthandschuhen anfassen. Er wird wirklich verdammt heiß! An der Verschlussklappe anfassen und den Deckel öffnen. Achtet hierbei darauf, dass ihr den Deckel nicht zu weit nach hinten klappt. Er lässt sich nur bis zu einem bestimmten Punkt öffnen - wenn ihr mit einem Ruck dran zieht kann es passieren, dass der restliche Cake Pop Maker hinterher kommt ;)



Nun könnt ihr euren vorbereiteten Teig einfüllen. Der Hersteller empfiehlt einen Spritzbeutel zum Einfüllen und da auch im Internet die Variante als die beste angepriesen wird um nicht zu klecksen, habe ich auch zum Spritzbeutel mit Sterntülle gegriffen.
Die Mulden werden nun fast bis zum Überlaufen mit dem Teig befüllt. Hierbei ist ein bisschen probieren und Fingerspitzengefühl gefragt. Ich hatte am Anfang Angst, es könnte zu viel Teig sein und habe einige Mulden nur dreiviertel voll gemacht. Das war eindeutig ein Fehler - diese Cake Pops sind dann nämlich nicht richtig aufgegangen. Deswegen: lieber zu viel als zu wenig Teig - überstehende Ränder kann man ganz leicht abpiepeln.

Ist jede Mulde befüllt wird der Deckel einmal kräftig drauf gedrückt, der Verschluss geschlossen und der Cake Pop Maker für 4-6 Minuten nicht mehr angefasst!
(Ich habe meine Käsebällchen für genau 4:30 Minuten drin gehabt ;))
Danach wieder mit Handschuhen den Maker öffnen und sich über wunderbare Cake Pops freuen!

Mit der Cake Pop Gabel lassen sie sich leicht aus den Mulden heben und können zum Abkühlen beiseite gelegt oder gleich verspeist werden.

Leider war ich gestern Abend nicht in der Lage, Bilder vom ganzen Prozess zu machen - wer dennoch gerne eine kleine Bilderschau hätte, ist bei Irina von Lecker macht Laune gut aufgehoben.

Und noch einmal zusammenfassend meine Plus- und Minuspunkte zum Cake Pop Maker von babycakes!

+ sehr schönes Design
+ einfache Bedienung
+ Gerät ist sofort einsatzbereit
+ ausreichend mitgeliefertes Equipment
+ Ergebnis überzeugt 100%

- sehr kurzes Steckdosenkabel
- wackeliger Verschluss
- Gerät wird sehr heiß und ist in meinen Augen nicht für Kinder geeignet (obwohl auf der Verpackung zwei Kinder damit Spaß haben..)

Ich bereue es dennoch überhauptnullkommagarnicht ihn gekauft zu haben und freue mich schon auf meine weiteren Cake Pops!


Nun aber endlich zu den Käsekugeln!




Das Originalrezept stammt ebenfalls von Irina, allerdings habe ich es noch etwas abgewandelt :)

Was ihr braucht:
für 24 Stück


  • 2 Eier
  • 150 g Naturjoghurt
  • 60 g Creme fraîche
  • 60 g weiche Butter
  • 150 g geriebenen Gouda
  • eine große Prise Meersalz & Pfeffer
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 2 Rosmarinzweige
  • 125 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Wie ihr es macht:

1 Verrührt die Eier mit dem Joghurt, der Creme fraîche und der Butter zu einem glatten Teig. Hebt den Gouda zusammen mit Salz und Pfeffer unter. Hackt die Knoblauchzehe und die Rosmarinnadeln fein und gebt sie ebenfalls zu dem Teig. Zum Schluss wird das Mehl zusammen mit dem Backpulver unter gehoben - es sollte ein nicht zu fester Teig entstehen.

2 Steckt euren Cake Pop Maker ein. Während er vorheizt, füllt ihr den Teig in einen Spritzbeutel mit mittlerer bis großer Tülle. 

3 Ist euer Cake Pop Maker bereit, füllt ihr die Mulden vollständig aus und schließt den Deckel. Lasst den Cake Pop Maker nun für 4:30 Minuten unberührt und öffnet dann vorsichtig den Deckel.
Die Käsekugeln sollten nun wunderbar goldbraun sein.
Hebt sie vorsichtig aus den Mulden und verspeist sie am besten noch warm!



Die Käsekugeln schmecken warm einfach am besten - ich kann mir sie auch wunderbar auf dem Frühstückstisch mit einem leckeren Frischkäseaufstrich vorstellen! Nomnomnom..
Auf jeden Fall danke Irina für das tolle Rezept!



* Affiliate Link

Cake Pop Maker Testbericht & Käsekugeln nach Lecker macht Laune!

Gestern Abend war ich im Käsehimmel!
Neben Grilled Cheese Sandwiches (von denen es leider keine Fotos gibt, aber ich hoffe, dass ich sie heute noch einmal mache!) gab es eine ganze Ladung Käsekugeln nach Lecker macht Laune!
Mein toller Cake Pop Maker (er nennt sich leider selbst Popcake Maker?!) hat so wunderbar funktioniert, dass ich euch heute neben dem Rezept noch einen kleinen Testbericht präsentiere!

Der babycake Cake Pop Maker *



Den Cake Pop Maker habe ich mir für einen Geburtstagsgutschein bei Amazon bestellt, da er dort auch am billigsten (zumindest was ich sonst gefunden habe) angeboten wurde.
Wie von Amazon gewohnt kam er superschnell an und ich berichte jetzt einfach mal, was ich damit so angestellt habe :)

Beim Auspacken fällt einem schon einmal die super Verpackung auf - ich musste ihn mit beiden Händen und Füßen aus dem Karton ziehen! Da geht also wirklich nichts kaputt während des Versands.
Neben dem Cake Pop Maker waren im Paket noch eine Cake Pop Gabel, Lollipopsticks (verdammt.. ich hatte bei Amazon extra noch welche bestellt.. ich wusste nicht, dass die schon mit enthalten waren), eine Cake Pop Halterung und ein kleines Anleitungsbüchlein mit Tipps und Rezepten.



(Ich habe nicht nachgezählt, wie viele Sticks dabei sind, aber ich schätze, es sind 50 Stück)
Bei der Cake Pop Halterung bin ich noch etwas unschlüssig, da sich mir nicht erschließt, wie die Cake Pops mit Stick darin halten sollen (die Halterung ist maximal 3 cm hoch - die Lollipopsticks 10 cm). 

Edit: Ich habe die Cake Pop Halterung jetzt ausprobiert und mein ungutes Bauchgefühl vom Anfang hat sich bestätigt. Die Cake Pops halten zwar, allerdings ist der Abstand zwischen den einzelnen Halterungen viel zu klein. Die mit Schokolade überzogenen Cake Pops berühren sich und kleben aneinander - sowohl die nebeneinander als auch die, die oben und unten angrenzen. Sehr schade.



Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, besitzt der Cake Pop Maker keine Tasten, sondern nur zwei Kontrollleuchten. Er schaltet sich sofort an, wenn ihr das Kabel in die Steckdose steckt. Dann leuchtet zuerst die rote und später dann auch noch die grüne Leuchte - der Cake Pop Maker ist nun bereit für den Einsatz!
Es dauert wirklich nur zwei, höchstens drei Minuten, bis die grüne Leuchte brennt - ein Pluspunkt!


Bevor es los geht noch ein paar Worte zu der Aufmachung.
Zwei kleine Minuspunkte sind in meinen Augen das kurze Steckdosenkabel und der Verschluss des Cake Pop Makers (den seht ihr auf dem nächsten Bild gleich am oberen Bildrand). Dieser ist nämlich nur aus Plastik und erschien mir schon vor dem ersten Gebrauch sehr locker und wackelig angebracht. Dafür lässt er sich kinderleicht öffnen und schließen (ich hatte vorher Angst, dafür wäre ein Kraftakt nötig).


Ist der Cake Pop Maker einsatzbereit sollte man ihn nur noch mit Samthandschuhen anfassen. Er wird wirklich verdammt heiß! An der Verschlussklappe anfassen und den Deckel öffnen. Achtet hierbei darauf, dass ihr den Deckel nicht zu weit nach hinten klappt. Er lässt sich nur bis zu einem bestimmten Punkt öffnen - wenn ihr mit einem Ruck dran zieht kann es passieren, dass der restliche Cake Pop Maker hinterher kommt ;)



Nun könnt ihr euren vorbereiteten Teig einfüllen. Der Hersteller empfiehlt einen Spritzbeutel zum Einfüllen und da auch im Internet die Variante als die beste angepriesen wird um nicht zu klecksen, habe ich auch zum Spritzbeutel mit Sterntülle gegriffen.
Die Mulden werden nun fast bis zum Überlaufen mit dem Teig befüllt. Hierbei ist ein bisschen probieren und Fingerspitzengefühl gefragt. Ich hatte am Anfang Angst, es könnte zu viel Teig sein und habe einige Mulden nur dreiviertel voll gemacht. Das war eindeutig ein Fehler - diese Cake Pops sind dann nämlich nicht richtig aufgegangen. Deswegen: lieber zu viel als zu wenig Teig - überstehende Ränder kann man ganz leicht abpiepeln.

Ist jede Mulde befüllt wird der Deckel einmal kräftig drauf gedrückt, der Verschluss geschlossen und der Cake Pop Maker für 4-6 Minuten nicht mehr angefasst!
(Ich habe meine Käsebällchen für genau 4:30 Minuten drin gehabt ;))
Danach wieder mit Handschuhen den Maker öffnen und sich über wunderbare Cake Pops freuen!

Mit der Cake Pop Gabel lassen sie sich leicht aus den Mulden heben und können zum Abkühlen beiseite gelegt oder gleich verspeist werden.

Leider war ich gestern Abend nicht in der Lage, Bilder vom ganzen Prozess zu machen - wer dennoch gerne eine kleine Bilderschau hätte, ist bei Irina von Lecker macht Laune gut aufgehoben.

Und noch einmal zusammenfassend meine Plus- und Minuspunkte zum Cake Pop Maker von babycakes!

+ sehr schönes Design
+ einfache Bedienung
+ Gerät ist sofort einsatzbereit
+ ausreichend mitgeliefertes Equipment
+ Ergebnis überzeugt 100%

- sehr kurzes Steckdosenkabel
- wackeliger Verschluss
- Gerät wird sehr heiß und ist in meinen Augen nicht für Kinder geeignet (obwohl auf der Verpackung zwei Kinder damit Spaß haben..)

Ich bereue es dennoch überhauptnullkommagarnicht ihn gekauft zu haben und freue mich schon auf meine weiteren Cake Pops!


Nun aber endlich zu den Käsekugeln!




Das Originalrezept stammt ebenfalls von Irina, allerdings habe ich es noch etwas abgewandelt :)

Was ihr braucht:
für 24 Stück


  • 2 Eier
  • 150 g Naturjoghurt
  • 60 g Creme fraîche
  • 60 g weiche Butter
  • 150 g geriebenen Gouda
  • eine große Prise Meersalz & Pfeffer
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 2 Rosmarinzweige
  • 125 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Wie ihr es macht:

1 Verrührt die Eier mit dem Joghurt, der Creme fraîche und der Butter zu einem glatten Teig. Hebt den Gouda zusammen mit Salz und Pfeffer unter. Hackt die Knoblauchzehe und die Rosmarinnadeln fein und gebt sie ebenfalls zu dem Teig. Zum Schluss wird das Mehl zusammen mit dem Backpulver unter gehoben - es sollte ein nicht zu fester Teig entstehen.

2 Steckt euren Cake Pop Maker ein. Während er vorheizt, füllt ihr den Teig in einen Spritzbeutel mit mittlerer bis großer Tülle. 

3 Ist euer Cake Pop Maker bereit, füllt ihr die Mulden vollständig aus und schließt den Deckel. Lasst den Cake Pop Maker nun für 4:30 Minuten unberührt und öffnet dann vorsichtig den Deckel.
Die Käsekugeln sollten nun wunderbar goldbraun sein.
Hebt sie vorsichtig aus den Mulden und verspeist sie am besten noch warm!



Die Käsekugeln schmecken warm einfach am besten - ich kann mir sie auch wunderbar auf dem Frühstückstisch mit einem leckeren Frischkäseaufstrich vorstellen! Nomnomnom..
Auf jeden Fall danke Irina für das tolle Rezept!



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