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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Bento
Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck



Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!

Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.

Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Frittierter Spargel Asia Style

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 2 Bund grüner Spargel
  • 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
  • je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • ausreichend Öl zum Frittieren

für den Dip
  • ein daumengroßes Stück Gurke
  • ein Bund Koriander + etwas zur Deko
  • 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 200 g Sojajoghurt Natur

Wie ihr es macht

1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.

2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!

4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.

5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!

6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.

Fertig!

[Foodchallenge] Es grünt so grün... Frittierter Spargel Asia Style

Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck



Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!

Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.

Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Frittierter Spargel Asia Style

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 2 Bund grüner Spargel
  • 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
  • je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • ausreichend Öl zum Frittieren

für den Dip
  • ein daumengroßes Stück Gurke
  • ein Bund Koriander + etwas zur Deko
  • 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 200 g Sojajoghurt Natur

Wie ihr es macht

1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.

2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!

4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.

5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!

6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.

Fertig!

Als ich am Freitag in Leipzig war, habe ich auch gleich dem riesigen Asia Supermarkt in der Innenstadt einen Besuch abgestattet. Unter anderem wanderten Wan Tan Blätter ins Einkaufskörbchen, welche ich gestern Abend mit einer Füllung aus Hackfleisch, Ingwer, Koriander und Bärlauch gefüllt und dann gedämpft habe.

Dazu etwas Sojasoße und noch mehr Ingwer... mmhhhhmm ♥


Bärlauch ist ein wunderbares Kraut - und wer das Glück hat, dem Leipziger Auwald einen Besuch abzustatten, darf dort auch für den Eigenbedarf drauf los ernten!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Die Blätter kommen fein gehackt in die Füllung und geben dem ganzen eine interessante, leicht knoblauchartige Note.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.


Hier seht ihr nun auch das kleine Bambuskörbchen, in welchem die Wan Tans über heißem Wasserdampf gedämpft werden.
Ich habe es im Asiamarkt um die Ecke gekauft - wer lieber im Internet bestellt wird zum Beispiel auf Amazon fündig.


Das Körbchen wird mit Deckel für 12 Minuten über heißen Wasserdampf gestellt (am besten eignet sich dafür ein Wok oder ein Topf, der nur minimal kleiner als das Körbchen ist.
So sehen die fertigen Wan Tans aus:




Und nun endlich zum Rezept für die gedämpften Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch!

Was ihr braucht:
für ca. 25 Stück

  • 25 Wan Tan Teigblätter (gibt es in gut sortierten Asialäden in der Kühltruhe)
  • 3 Bärlauchblätter
  • ein Stück Ingwer (2 cm)
  • 250 g gemischtes Hackfleisch (ich werde es demnächst mal mit Tofu probieren!)
  • 1 TL Korianderpulver
  • 1-2 EL Sojasoße
  • 1 TL Fischsoße
  • Pfeffer

Wie ihr es macht:

1 Lasst die Teigblätter auftauen.
Stellt einen Wok oder kleinen Topf auf den Herd und füllt ihn mit Wasser (das Wasser sollte den Korb beim Dämpfen nicht berühren!). Stellt die Temperatur auf volle Pulle, damit das Wasser schnell zu kochen beginnt!

2 In der Zwischenzeit wascht ihr den Bärlauch und schneidet ihn klein. Danach wird der Ingwer geschält und fein gerieben. Vermischt beides mit dem Hackfleisch und würzt es dann mit den restlichen Zutaten.


3 Gebt je ein TL Füllung auf die Teigblätter. Befeuchtet die Ränder leicht und drückt sie dann zu einem kleinen Packet zusammen. Wer will, kann sich auch an anderen Formen versuchen.

4 Setzt je eine Ladung Wan Tan in euer Bambuskörbchen, sie dürfen sich nicht berühren, da sie sonst aneinander kleben bleiben.
Das Körbchen kommt dann mit Deckel für 12 Minuten über den heißen Wasserdampf.
Die Wan Tans werden dann leicht glasig und ändern ihre Farbe.

Hebt sie vorsichtig aus dem Körbchen und deckt sie ab, damit sie warm bleiben.
Sind alle Wan Tans gedämpft, heißt es GENIEßEN! Am besten mit einer großen Portion eingelegten Ingwers und Sojqasoße ♥






Yummy! Die übrigen Wan Tan kamen heute in meiner Bentobox mit zum Praktikum - auch aufgewärmt schmecken sie super gut! Ihr müsst nur darauf achten, dass sie die Übergangszeit luftdicht verschlossen sind, damit sie ihre Feuchtigkeit nicht verlieren.

Ich hoffe sehr, dass dies ein Rezept nach eurem Geschmack ist. Die Anregung dazu fand ich in der The Simple Things - welche ich euch auch bald noch vorstellen möchte :)

Dim Sum - Gedämpfte Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch

Als ich am Freitag in Leipzig war, habe ich auch gleich dem riesigen Asia Supermarkt in der Innenstadt einen Besuch abgestattet. Unter anderem wanderten Wan Tan Blätter ins Einkaufskörbchen, welche ich gestern Abend mit einer Füllung aus Hackfleisch, Ingwer, Koriander und Bärlauch gefüllt und dann gedämpft habe.

Dazu etwas Sojasoße und noch mehr Ingwer... mmhhhhmm ♥


Bärlauch ist ein wunderbares Kraut - und wer das Glück hat, dem Leipziger Auwald einen Besuch abzustatten, darf dort auch für den Eigenbedarf drauf los ernten!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Die Blätter kommen fein gehackt in die Füllung und geben dem ganzen eine interessante, leicht knoblauchartige Note.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.


Hier seht ihr nun auch das kleine Bambuskörbchen, in welchem die Wan Tans über heißem Wasserdampf gedämpft werden.
Ich habe es im Asiamarkt um die Ecke gekauft - wer lieber im Internet bestellt wird zum Beispiel auf Amazon fündig.


Das Körbchen wird mit Deckel für 12 Minuten über heißen Wasserdampf gestellt (am besten eignet sich dafür ein Wok oder ein Topf, der nur minimal kleiner als das Körbchen ist.
So sehen die fertigen Wan Tans aus:




Und nun endlich zum Rezept für die gedämpften Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch!

Was ihr braucht:
für ca. 25 Stück

  • 25 Wan Tan Teigblätter (gibt es in gut sortierten Asialäden in der Kühltruhe)
  • 3 Bärlauchblätter
  • ein Stück Ingwer (2 cm)
  • 250 g gemischtes Hackfleisch (ich werde es demnächst mal mit Tofu probieren!)
  • 1 TL Korianderpulver
  • 1-2 EL Sojasoße
  • 1 TL Fischsoße
  • Pfeffer

Wie ihr es macht:

1 Lasst die Teigblätter auftauen.
Stellt einen Wok oder kleinen Topf auf den Herd und füllt ihn mit Wasser (das Wasser sollte den Korb beim Dämpfen nicht berühren!). Stellt die Temperatur auf volle Pulle, damit das Wasser schnell zu kochen beginnt!

2 In der Zwischenzeit wascht ihr den Bärlauch und schneidet ihn klein. Danach wird der Ingwer geschält und fein gerieben. Vermischt beides mit dem Hackfleisch und würzt es dann mit den restlichen Zutaten.


3 Gebt je ein TL Füllung auf die Teigblätter. Befeuchtet die Ränder leicht und drückt sie dann zu einem kleinen Packet zusammen. Wer will, kann sich auch an anderen Formen versuchen.

4 Setzt je eine Ladung Wan Tan in euer Bambuskörbchen, sie dürfen sich nicht berühren, da sie sonst aneinander kleben bleiben.
Das Körbchen kommt dann mit Deckel für 12 Minuten über den heißen Wasserdampf.
Die Wan Tans werden dann leicht glasig und ändern ihre Farbe.

Hebt sie vorsichtig aus dem Körbchen und deckt sie ab, damit sie warm bleiben.
Sind alle Wan Tans gedämpft, heißt es GENIEßEN! Am besten mit einer großen Portion eingelegten Ingwers und Sojqasoße ♥






Yummy! Die übrigen Wan Tan kamen heute in meiner Bentobox mit zum Praktikum - auch aufgewärmt schmecken sie super gut! Ihr müsst nur darauf achten, dass sie die Übergangszeit luftdicht verschlossen sind, damit sie ihre Feuchtigkeit nicht verlieren.

Ich hoffe sehr, dass dies ein Rezept nach eurem Geschmack ist. Die Anregung dazu fand ich in der The Simple Things - welche ich euch auch bald noch vorstellen möchte :)

Meine Lieben - gestern war es tatsächlich soweit!
Der 500. tolle Mensch hat der Facbeookseite von Thank you for eating. einen Daumen nach oben gegeben - WUNDERTOLL!

Erster Gedanke: Yeah, zweiter Gedanke: Oh Gott, wo bekomme ich jetzt auf die schnell ein tolles Give Away für all die lieben Leser her? Und vor allem: Es gibt heute ja erst einmal die Verlosung des 400 Facebookleser Give Aways.. wahhhhh
Ruhig Blut - tief durchatmen und die Woche über zuckersüße Sachen horten um sie dann zu verschenken - das ist der Plan!

Bevor ich den Gewinner (okay - ich kann es ja sagen, es ist wieder eine Gewinnerin ;) ) bekanntgebe, habe ich erst einmal noch mein Bento von heute für euch.
Zumindest den Teil, den ich gestern Abend Nacht noch fotografieren konnte!






Wie ihr seht habe ich versucht, diesmal auch dekotechnisch etwas tiefer in die Trickkiste zu greifen.
Und das ist dabei herausgekommen:
In der Mitte seht ihr Hühnchen (ich hatte nur kleine Keulen, von denen ich unter Einsatz aller meiner Kräfte das Fleisch vom Knochen gelöst habe.. nie wieder, beim nächsten Mal kaufe ich wieder Brust) welches mit Curry, Chili und Austernsoße schön scharf angebraten wurde. 
Dahinter kommt (Sushi-)Reis, welchen ich mit Sesam, Currypulver und zurecht geschnittenen Noriblättchen dekoriert habe.
Ganz vorne ist selbstgemachtes Gurkensushi, ebenfalls mit Sesam.
Und in dem kleinen Schweinchen, welches sich so gemütlich zwischen die Sushistücke kuschelt, ist die Sojasoße versteckt!




Auf den Bildern nicht zu sehen ist meine zweite Boxhälfte mit einer riesen Ladung Salat; ein extra Apfel, der nicht mehr in die Box gepasst hat & ein Stück kalter Himbeer-Hund!
Uff ja.. ich arbeite körperlich ja soooo hart, dass ich so viel Essen brauche - nein - ich habe einfach nur Hunger! :D

Ich will mich in der nächsten Zeit an solch süß gestalteten Kawaii Bentos herantrauen - an denen kann ich mich nie satt sehen!

So - und nun aber zur Verkündung der Gewinnerin des 400 Facebookleser Give Aways!

Da es diesmal nur ein Los pro Person gab, habe ich mich des Random Number Generators bedient.
Damit jetzt keine Fragen aufkommen: es sind nur 43 insgesamt, da 4 Kommentare nicht am Gewinnspiel teilgenommen haben & die habe ich dann beim Zählen einfach übersprungen :)

Und.. Trommelwirbel... die glückliche Gewinnerin ist die Verfasserin des Kommentares..



Nummer 29! Und das ist das liebe Blaubarschmaedl - die wie ich total auf Milka Löffeleier steht!

Liebes Blaubarschmaedl, in deinem Postfach wartet schon eine E-Mail auf dich!

Und allen anderen: Nicht traurig sein - das nächste Give Away kommt ganz ganz ganz ganz bald :)

Mittags-Bento 4 + Gewinner ♥

Meine Lieben - gestern war es tatsächlich soweit!
Der 500. tolle Mensch hat der Facbeookseite von Thank you for eating. einen Daumen nach oben gegeben - WUNDERTOLL!

Erster Gedanke: Yeah, zweiter Gedanke: Oh Gott, wo bekomme ich jetzt auf die schnell ein tolles Give Away für all die lieben Leser her? Und vor allem: Es gibt heute ja erst einmal die Verlosung des 400 Facebookleser Give Aways.. wahhhhh
Ruhig Blut - tief durchatmen und die Woche über zuckersüße Sachen horten um sie dann zu verschenken - das ist der Plan!

Bevor ich den Gewinner (okay - ich kann es ja sagen, es ist wieder eine Gewinnerin ;) ) bekanntgebe, habe ich erst einmal noch mein Bento von heute für euch.
Zumindest den Teil, den ich gestern Abend Nacht noch fotografieren konnte!






Wie ihr seht habe ich versucht, diesmal auch dekotechnisch etwas tiefer in die Trickkiste zu greifen.
Und das ist dabei herausgekommen:
In der Mitte seht ihr Hühnchen (ich hatte nur kleine Keulen, von denen ich unter Einsatz aller meiner Kräfte das Fleisch vom Knochen gelöst habe.. nie wieder, beim nächsten Mal kaufe ich wieder Brust) welches mit Curry, Chili und Austernsoße schön scharf angebraten wurde. 
Dahinter kommt (Sushi-)Reis, welchen ich mit Sesam, Currypulver und zurecht geschnittenen Noriblättchen dekoriert habe.
Ganz vorne ist selbstgemachtes Gurkensushi, ebenfalls mit Sesam.
Und in dem kleinen Schweinchen, welches sich so gemütlich zwischen die Sushistücke kuschelt, ist die Sojasoße versteckt!




Auf den Bildern nicht zu sehen ist meine zweite Boxhälfte mit einer riesen Ladung Salat; ein extra Apfel, der nicht mehr in die Box gepasst hat & ein Stück kalter Himbeer-Hund!
Uff ja.. ich arbeite körperlich ja soooo hart, dass ich so viel Essen brauche - nein - ich habe einfach nur Hunger! :D

Ich will mich in der nächsten Zeit an solch süß gestalteten Kawaii Bentos herantrauen - an denen kann ich mich nie satt sehen!

So - und nun aber zur Verkündung der Gewinnerin des 400 Facebookleser Give Aways!

Da es diesmal nur ein Los pro Person gab, habe ich mich des Random Number Generators bedient.
Damit jetzt keine Fragen aufkommen: es sind nur 43 insgesamt, da 4 Kommentare nicht am Gewinnspiel teilgenommen haben & die habe ich dann beim Zählen einfach übersprungen :)

Und.. Trommelwirbel... die glückliche Gewinnerin ist die Verfasserin des Kommentares..



Nummer 29! Und das ist das liebe Blaubarschmaedl - die wie ich total auf Milka Löffeleier steht!

Liebes Blaubarschmaedl, in deinem Postfach wartet schon eine E-Mail auf dich!

Und allen anderen: Nicht traurig sein - das nächste Give Away kommt ganz ganz ganz ganz bald :)



Ende Januar 2012 konnte man das erste mal etwas unter dem Namen Thank you for eating. lesen - das heißt ich kann euch einen kompletten kleinen Rückblick über das letzte Jahr geben. Ihr dürft gespannt sein ;)


Januar



Im Januar begann der ganze Trubel mit Krümelmonstermuffins, Minimuffins und (verkorksten) Eiswaffelmuffins. Außerdem habe ich mich natürlich erst einmal der Welt vorgestellt & es gab ein kleines Rezept für einen super Erkältungstee (der hilft nach Silvester sicher auch!)


Februar



Yipieh - gleich zu Beginn des zweiten Monats hatte ich Geburtstag. Ihr durftet mein Geburtstagsbuffet und meine Geschenke bewundern (höhö), außerdem nahmen Herr J. und ich euch mit ins Schwabenland. Es gab schokotastischen Schokokuchen, Pasta über Pasta und leckeres Studentenfutter.


März



Im März ging unsere Reise in die Landeshauptstadt. Ich habe mich an meine erste mehrstöckige Torte getraut und für eine hungrige Meute gefühlte 10000 Fleischbällchen und Burger zubereitet. Dazu noch Hühnersuppe nach Mamas Rezept und ein deftiges Abendessen mit grünem Spargel.
Besonders erwähnt werden muss hierbei auch unsere kleine Cupcakeparty - bei der viel zu viel Süßes entstand! ;)


April



Bei Uwes Cookbook of Colors hieß es im April 'alles rosa'. Ich nahm mit meinen Jakobsmuscheln daran teil - und gewann! Neben diesem Höhepunkt gab es außerdem noch rosa Kirschmuffins für meine Kommilitonen  und Tacos für Herrn J.!


Mai



Für die Teilnehmer unseres Unisportfestes habe ich die ersten Cake Pops meines Lebens zubereitet - ein voller Erfolg, der in der Hitze leider allzu schnell dahin schmolz. Nochmal was für die Uni: die Studentischen Medientage wollten auch beköstigt werden und so gab es eine Fuhre Regenbogenmuffins ;)
Für euch hatte ich noch dreierlei Push-Up Cake Pops sowie dreierlei vom Fisch mit Zucchini und Fenchelgemüse in petto!


Juni



Matrjoschka-Cupcakes für die Cupcake EM von Let them eat Cupcakes, Zitronencupcakes zur Feier des Tages und die Vorstellung meines bis dato liebsten Kochbuches - das war kurz und knapp der Juni 2012.


Juli



Für den Geburtstag einer Freundin zauberte ich im Juli dreierlei Geburtstagscupcakes. Außerdem ging es diesmal sehr asiatisch in meiner Küche zu - mit Tuna-Tofu-Bällchen und Tofu-Miso-Suppe.
Da das Wetter so wunderbar war, konnten Herr J. und ich so manche grüne Frittata draußen zu uns nehmen und mein ganz besonderes Highlight waren die White Hazelnut Cakepops - mit echten Lollipopsticks ;)


August



Anfang August ging es für Frau K., Frau J. und mich auf große Fahrt - Barcelona rief uns zu sich!
Gestärkt vom tollen Wetter und mit neuer Energie im Gepäck gab es in diesem Monat dann eine Oreo-Geburtstagstorte, selbstgemachte Wan Tans, falschen Flammkuchen, süßes Sushi für den Wettbewerb bei Kochen mit Liebe (den ich übrigens auch gewonnen habe..höhöhö) und ich habe euch mein allerliebstes Lieblingsmagazin vorgestellt - Sweet Paul!


September



Im September war ganz schön viel los auf Thank you for eating.! Wir waren zu Besuch in Hamburg, haben Liebeskekse gebacken und dank der lieben Nini Thai Iced Tea getrunken! Pünktlich zum Herbst gab es auch Schokoäpfel mit Streuseln und einen leckeren Herbstsalat mit Salbei und Ziegenkäse.
Neben meine ersten Cupcakes mit Baiserhülle war ein weiteres erstes Mal die Teilnahme beim Post aus meiner Küche Event - einfach zauberhaft!


Oktober



Im Oktober war ich anscheinend ganz vernarrt in meine neue Schale vom Flohmarkt - entdeckt ihr sie auch so oft auf den Bildern? ;)
Passend zur Jahrszeit gab es Asiatische Kokos- und Kürbis-Chili-Suppe sowie Rosmarin-Speck-Kuchen.
Bei der Resteverwertung wurde schnell eine Chinakohlpfanne gezaubert und Jamie Oliver steuerte sein Rezept für ein knuspriges Hähnchen bei. Für die Süßmäuler gab es Zartbitter Whoopie Pies (bei welchen ich mich selbst ärgere, dass ich sie nicht schon längst wieder nachgebacken habe!)


November




Wir nähern uns der Zielgeraden und gleich ins doppelt so viel los hier! Oh man - wie konnte der November denn so schnell vorbei gehen, bei all den Sachen, die wir da getrieben haben?
Es begann mit dem Buffet für unsere Halloweenfeier, schaurig schöne Köstlichkeiten!
Weiter ging es auf der EAT & STYLE in Stuttgart, wo ich endlich Sonja von The whites cake alive und Karen von Karens Backwahn persönlich kennen lernte ♥
Von Mama gab es ein Stück ihres Riesenkürbis, wodurch es von massig vielen Kürbisrezepten zu berichten gab, unter anderem dem Kürbis-Zwiebel-Kuchen.
Dank Sweet Paul gab es Himbeeren mit Schokofüllung und dank Jamie Oliver Wolfsbarsch in Salzkruste und Blumenkohl-Macaroni-Auflauf - oh man oh man!
Außerdem (schonwieder) eine Geburtstagstorte à la Bitch please und für die Süßmäuler meines Chinesischkurses Dark Chocolate Cupcakes mit Matchafrosting. Mit Glasnudelsalat und vorgezogenen Silvesterpralinen war der Monat dann auch perfekt.
Habe ich jetzt noch etwas vergessen?
Ach ja - der selbstgebastelte Tee-Adventskalender für Frau J. durfte euch natürlich nicht vorenthalten werden!


Dezember



Im Dezember ging es wesentlich besinnlicher zu. Es war Zeit für leckere Spekulatius Cupcakes, Winterwundermuffins und Brownies.
Außerdem gab es Mistelzweig-Kuchenpralinen für den Französischkurs.
Besonders herzhaft waren diesen Monat die Falafel mit Kräuterseitlingen und die Pasta alla Norma.
Zum Weihnachtsfest konnte sich meine Familie über allerlei Köstlichkeiten freuen und ich mich über drei neue Kochbücher ♥♥♥




Das war er also - der Jahresrückblick auf Thank you for eating.
Und was sagt ihr? Schaut doch ganz gut aus :)
Ich hoffe, dass es auch 2013 so toll weitergeht - denn ich habe natürlich noch einige Überraschungen für euch.. zum einen steht ja der allererste Bloggeburtstag an und in meinem Kopf schwirren so viel (vor allem Back-) Rezepte, dass ich gar nicht erwarten kann, anzufangen.
Leider leider muss nächstes Jahr auch mal die Bachelorarbeit geschrieben werden, aber das bekommen wir schon hin.

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen guten Rutsch & ein wunderbares Jahr 2013. Feiert schön und passt mit der Knallerei ein bisschen auf ;)


Jahresrückblick 2012



Ende Januar 2012 konnte man das erste mal etwas unter dem Namen Thank you for eating. lesen - das heißt ich kann euch einen kompletten kleinen Rückblick über das letzte Jahr geben. Ihr dürft gespannt sein ;)


Januar



Im Januar begann der ganze Trubel mit Krümelmonstermuffins, Minimuffins und (verkorksten) Eiswaffelmuffins. Außerdem habe ich mich natürlich erst einmal der Welt vorgestellt & es gab ein kleines Rezept für einen super Erkältungstee (der hilft nach Silvester sicher auch!)


Februar



Yipieh - gleich zu Beginn des zweiten Monats hatte ich Geburtstag. Ihr durftet mein Geburtstagsbuffet und meine Geschenke bewundern (höhö), außerdem nahmen Herr J. und ich euch mit ins Schwabenland. Es gab schokotastischen Schokokuchen, Pasta über Pasta und leckeres Studentenfutter.


März



Im März ging unsere Reise in die Landeshauptstadt. Ich habe mich an meine erste mehrstöckige Torte getraut und für eine hungrige Meute gefühlte 10000 Fleischbällchen und Burger zubereitet. Dazu noch Hühnersuppe nach Mamas Rezept und ein deftiges Abendessen mit grünem Spargel.
Besonders erwähnt werden muss hierbei auch unsere kleine Cupcakeparty - bei der viel zu viel Süßes entstand! ;)


April



Bei Uwes Cookbook of Colors hieß es im April 'alles rosa'. Ich nahm mit meinen Jakobsmuscheln daran teil - und gewann! Neben diesem Höhepunkt gab es außerdem noch rosa Kirschmuffins für meine Kommilitonen  und Tacos für Herrn J.!


Mai



Für die Teilnehmer unseres Unisportfestes habe ich die ersten Cake Pops meines Lebens zubereitet - ein voller Erfolg, der in der Hitze leider allzu schnell dahin schmolz. Nochmal was für die Uni: die Studentischen Medientage wollten auch beköstigt werden und so gab es eine Fuhre Regenbogenmuffins ;)
Für euch hatte ich noch dreierlei Push-Up Cake Pops sowie dreierlei vom Fisch mit Zucchini und Fenchelgemüse in petto!


Juni



Matrjoschka-Cupcakes für die Cupcake EM von Let them eat Cupcakes, Zitronencupcakes zur Feier des Tages und die Vorstellung meines bis dato liebsten Kochbuches - das war kurz und knapp der Juni 2012.


Juli



Für den Geburtstag einer Freundin zauberte ich im Juli dreierlei Geburtstagscupcakes. Außerdem ging es diesmal sehr asiatisch in meiner Küche zu - mit Tuna-Tofu-Bällchen und Tofu-Miso-Suppe.
Da das Wetter so wunderbar war, konnten Herr J. und ich so manche grüne Frittata draußen zu uns nehmen und mein ganz besonderes Highlight waren die White Hazelnut Cakepops - mit echten Lollipopsticks ;)


August



Anfang August ging es für Frau K., Frau J. und mich auf große Fahrt - Barcelona rief uns zu sich!
Gestärkt vom tollen Wetter und mit neuer Energie im Gepäck gab es in diesem Monat dann eine Oreo-Geburtstagstorte, selbstgemachte Wan Tans, falschen Flammkuchen, süßes Sushi für den Wettbewerb bei Kochen mit Liebe (den ich übrigens auch gewonnen habe..höhöhö) und ich habe euch mein allerliebstes Lieblingsmagazin vorgestellt - Sweet Paul!


September



Im September war ganz schön viel los auf Thank you for eating.! Wir waren zu Besuch in Hamburg, haben Liebeskekse gebacken und dank der lieben Nini Thai Iced Tea getrunken! Pünktlich zum Herbst gab es auch Schokoäpfel mit Streuseln und einen leckeren Herbstsalat mit Salbei und Ziegenkäse.
Neben meine ersten Cupcakes mit Baiserhülle war ein weiteres erstes Mal die Teilnahme beim Post aus meiner Küche Event - einfach zauberhaft!


Oktober



Im Oktober war ich anscheinend ganz vernarrt in meine neue Schale vom Flohmarkt - entdeckt ihr sie auch so oft auf den Bildern? ;)
Passend zur Jahrszeit gab es Asiatische Kokos- und Kürbis-Chili-Suppe sowie Rosmarin-Speck-Kuchen.
Bei der Resteverwertung wurde schnell eine Chinakohlpfanne gezaubert und Jamie Oliver steuerte sein Rezept für ein knuspriges Hähnchen bei. Für die Süßmäuler gab es Zartbitter Whoopie Pies (bei welchen ich mich selbst ärgere, dass ich sie nicht schon längst wieder nachgebacken habe!)


November




Wir nähern uns der Zielgeraden und gleich ins doppelt so viel los hier! Oh man - wie konnte der November denn so schnell vorbei gehen, bei all den Sachen, die wir da getrieben haben?
Es begann mit dem Buffet für unsere Halloweenfeier, schaurig schöne Köstlichkeiten!
Weiter ging es auf der EAT & STYLE in Stuttgart, wo ich endlich Sonja von The whites cake alive und Karen von Karens Backwahn persönlich kennen lernte ♥
Von Mama gab es ein Stück ihres Riesenkürbis, wodurch es von massig vielen Kürbisrezepten zu berichten gab, unter anderem dem Kürbis-Zwiebel-Kuchen.
Dank Sweet Paul gab es Himbeeren mit Schokofüllung und dank Jamie Oliver Wolfsbarsch in Salzkruste und Blumenkohl-Macaroni-Auflauf - oh man oh man!
Außerdem (schonwieder) eine Geburtstagstorte à la Bitch please und für die Süßmäuler meines Chinesischkurses Dark Chocolate Cupcakes mit Matchafrosting. Mit Glasnudelsalat und vorgezogenen Silvesterpralinen war der Monat dann auch perfekt.
Habe ich jetzt noch etwas vergessen?
Ach ja - der selbstgebastelte Tee-Adventskalender für Frau J. durfte euch natürlich nicht vorenthalten werden!


Dezember



Im Dezember ging es wesentlich besinnlicher zu. Es war Zeit für leckere Spekulatius Cupcakes, Winterwundermuffins und Brownies.
Außerdem gab es Mistelzweig-Kuchenpralinen für den Französischkurs.
Besonders herzhaft waren diesen Monat die Falafel mit Kräuterseitlingen und die Pasta alla Norma.
Zum Weihnachtsfest konnte sich meine Familie über allerlei Köstlichkeiten freuen und ich mich über drei neue Kochbücher ♥♥♥




Das war er also - der Jahresrückblick auf Thank you for eating.
Und was sagt ihr? Schaut doch ganz gut aus :)
Ich hoffe, dass es auch 2013 so toll weitergeht - denn ich habe natürlich noch einige Überraschungen für euch.. zum einen steht ja der allererste Bloggeburtstag an und in meinem Kopf schwirren so viel (vor allem Back-) Rezepte, dass ich gar nicht erwarten kann, anzufangen.
Leider leider muss nächstes Jahr auch mal die Bachelorarbeit geschrieben werden, aber das bekommen wir schon hin.

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen guten Rutsch & ein wunderbares Jahr 2013. Feiert schön und passt mit der Knallerei ein bisschen auf ;)


So - jetzt kommt es endlich - mein vollgepacktes Riesenbento!
Gestern war ein richtig langer Tag und da dachte ich mir, beide Etagen meiner Bentobox sind sicherlich von Nöten, um so einen Gierschlund wie mich satt zu bekommen!


Entschuldig bitte die Fotoqualität - es war kurz vor knapp, als mir einfiel, dass ich ja noch gar keine Bilder für euch gemacht habe!

Was haben wir denn da nun alles - fangen wir mal unten an:


Rechts haben wir den Glasnudel-Thunfisch-Salat, den ich euch HIER schon einmal gezeigt habe.
Diesmal habe ich weniger Sojasoße in die Marinade gemischt, damit sie nicht ganz so braun wird!

Links habe ich verschiedene Gemüsesorten zuerst angebraten und dann mit Teriyaki - und süßer Sojasoße abgelöscht. Wenn die Soße eindickt, alles vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Zusammen mit einer großen Portion gemischten Reis ist es superduperlecker!


Oben habe ich dann zwei kleine Frühlingsrollen, mit Feta gefüllte Hackfleischbällchen (die schlummern hier vorne unter der Mayo), dann Erdnuss-Tofu (das Rezept habe ich von HIER), Feta-Paprika-Spieße und zwei kleine Tüten Gummibärchen

Was soll ich sagen - satt war ich danach wirklich!
Ich hoffe, das Bento gefällt euch & etwas nach eurem Geschmack ist auch dabei!

Bento 3 - Riesenbento mit allerlei Köstlichkeiten

So - jetzt kommt es endlich - mein vollgepacktes Riesenbento!
Gestern war ein richtig langer Tag und da dachte ich mir, beide Etagen meiner Bentobox sind sicherlich von Nöten, um so einen Gierschlund wie mich satt zu bekommen!


Entschuldig bitte die Fotoqualität - es war kurz vor knapp, als mir einfiel, dass ich ja noch gar keine Bilder für euch gemacht habe!

Was haben wir denn da nun alles - fangen wir mal unten an:


Rechts haben wir den Glasnudel-Thunfisch-Salat, den ich euch HIER schon einmal gezeigt habe.
Diesmal habe ich weniger Sojasoße in die Marinade gemischt, damit sie nicht ganz so braun wird!

Links habe ich verschiedene Gemüsesorten zuerst angebraten und dann mit Teriyaki - und süßer Sojasoße abgelöscht. Wenn die Soße eindickt, alles vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Zusammen mit einer großen Portion gemischten Reis ist es superduperlecker!


Oben habe ich dann zwei kleine Frühlingsrollen, mit Feta gefüllte Hackfleischbällchen (die schlummern hier vorne unter der Mayo), dann Erdnuss-Tofu (das Rezept habe ich von HIER), Feta-Paprika-Spieße und zwei kleine Tüten Gummibärchen

Was soll ich sagen - satt war ich danach wirklich!
Ich hoffe, das Bento gefällt euch & etwas nach eurem Geschmack ist auch dabei!

Auf Tokens Bento Lunch Blog läuft gerade ein schönes Gewinnspiel anlässlich ihres 3. Bloggeburtstages!
Um in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr einfach nur ein Gericht von ihrem Blog nachkochen (oder auch zwei, oder drei oder fünfzehnhundertzweiundachzigtausend!)

Ich will euch heute einmal zeigen, mit welchem (ersten) Rezept ich schon teilgenommen habe: Glasnudel-Thunfisch-Salat.


Das eigentliche Rezept ist für einen Soba-Thunfisch-Salat, aber da ich in Chemnitz keine Sobanudeln fand, habe ich mich für Glasnudeln entschieden - und das war die allerbeste Wahl!
Der Salat wird ja kalt gegessen - und er schmeckt so fantastisch gut, dass ich ihn sicherlich auch noch einmal in eine Bentobox packen werde!

Was ihr braucht:

  • 1/2 Packung Glasnudeln
  • 1/2 Dose Thunfisch (in Öl)
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • Sesamöl
  • 1 TL gerösteten Sesam
für das Dressing
  • 4 TL Mayo
  • 4 TL Sesampaste
  • 1/2 TL Wasabi
  • 4 TL Sojasoße
  • 1 TL Reisessig
  • 1 TL Zucker
  • 1 Schuss Sesamöl
  • Pfeffer

Wie ihr es macht:

1 Bereitet die Glasnudeln nach Packungsanleitung zu, schreckt sie mit kaltem Wasser ab, lasst sie gut abtropfen und mischt sie mit etwas Sesamöl, damit sie nicht zusammenkleben.
Wascht und putzt eure Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe.

2 Lasst den Thunfisch gut abtropfen und zerrupft ihn dann in eine kleine Schale.
Vermischt alle Zutaten für das Dressing und gießt es über den Thunfisch. Alles gut umrühren.

3 Gebt eine Portion Glasnudeln in eine schöne Schale, bestreut diese mit etwas Frühlingszwiebeln, gebt darauf den Thunfisch und rundet das ganze mit dem Sesam und noch einer Ladung Frühlingszwiebeln ab!

YUMMY ♥

Glasnudel-Thunfisch-Salat

Auf Tokens Bento Lunch Blog läuft gerade ein schönes Gewinnspiel anlässlich ihres 3. Bloggeburtstages!
Um in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr einfach nur ein Gericht von ihrem Blog nachkochen (oder auch zwei, oder drei oder fünfzehnhundertzweiundachzigtausend!)

Ich will euch heute einmal zeigen, mit welchem (ersten) Rezept ich schon teilgenommen habe: Glasnudel-Thunfisch-Salat.


Das eigentliche Rezept ist für einen Soba-Thunfisch-Salat, aber da ich in Chemnitz keine Sobanudeln fand, habe ich mich für Glasnudeln entschieden - und das war die allerbeste Wahl!
Der Salat wird ja kalt gegessen - und er schmeckt so fantastisch gut, dass ich ihn sicherlich auch noch einmal in eine Bentobox packen werde!

Was ihr braucht:

  • 1/2 Packung Glasnudeln
  • 1/2 Dose Thunfisch (in Öl)
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • Sesamöl
  • 1 TL gerösteten Sesam
für das Dressing
  • 4 TL Mayo
  • 4 TL Sesampaste
  • 1/2 TL Wasabi
  • 4 TL Sojasoße
  • 1 TL Reisessig
  • 1 TL Zucker
  • 1 Schuss Sesamöl
  • Pfeffer

Wie ihr es macht:

1 Bereitet die Glasnudeln nach Packungsanleitung zu, schreckt sie mit kaltem Wasser ab, lasst sie gut abtropfen und mischt sie mit etwas Sesamöl, damit sie nicht zusammenkleben.
Wascht und putzt eure Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe.

2 Lasst den Thunfisch gut abtropfen und zerrupft ihn dann in eine kleine Schale.
Vermischt alle Zutaten für das Dressing und gießt es über den Thunfisch. Alles gut umrühren.

3 Gebt eine Portion Glasnudeln in eine schöne Schale, bestreut diese mit etwas Frühlingszwiebeln, gebt darauf den Thunfisch und rundet das ganze mit dem Sesam und noch einer Ladung Frühlingszwiebeln ab!

YUMMY ♥
Vor einigen Tagen ist meine neue große Bentobox angekommen und heute habe ich es endlich geschafft, sie einzuweihen!
Da es nur ein kurzer Unitag war, habe ich von der eigentlich zweistöckigen Box nur das untere Fach gefüllt - gut satt bin ich trotzdem geworden!


Hinten rechts seht ihr meine Tofu-Tuna-Bällchen, welche ich hier schon einmal zubereitet habe.
Dazu gab es drei Sorten Sprossen und Teriyaki-Gemüse mit zweierlei Reis!

Was ihr braucht:

  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Paprika
  • 1 EL Sesam
  • 2 Schuss Teriyaki-Soße & ein Schuss süße Sojasoße
  • Chiliflocken

Wie ihr es macht:

1 Wascht, putzt und schneidet die Frühlingszwiebel und die Paprika in mundgerechte Stücke. Erhitzt eine Pfanne mit etwas Öl und bratet das Gemüse von allen Seiten gut an. Streut den Sesam darüber und gießt die Soßen in die Pfanne. 

2 Lasst alles etwas köcheln. Wenn die Soße anfängt zu karamellisieren, nehmt ihr die Pfanne vom Herd, bestreut alles mit ein paar Chiliflocken und genießt es (am besten mit Reis)!

Für die Bentobox lasst ihr das Gemüse natürlich am besten gut abkühlen - es schmeckt sowohl heiß als auch kalt sehr lecker!

Bento 2 - Teriyaki-Gemüse & Tofu-Tuna-Bällchen

Vor einigen Tagen ist meine neue große Bentobox angekommen und heute habe ich es endlich geschafft, sie einzuweihen!
Da es nur ein kurzer Unitag war, habe ich von der eigentlich zweistöckigen Box nur das untere Fach gefüllt - gut satt bin ich trotzdem geworden!


Hinten rechts seht ihr meine Tofu-Tuna-Bällchen, welche ich hier schon einmal zubereitet habe.
Dazu gab es drei Sorten Sprossen und Teriyaki-Gemüse mit zweierlei Reis!

Was ihr braucht:

  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Paprika
  • 1 EL Sesam
  • 2 Schuss Teriyaki-Soße & ein Schuss süße Sojasoße
  • Chiliflocken

Wie ihr es macht:

1 Wascht, putzt und schneidet die Frühlingszwiebel und die Paprika in mundgerechte Stücke. Erhitzt eine Pfanne mit etwas Öl und bratet das Gemüse von allen Seiten gut an. Streut den Sesam darüber und gießt die Soßen in die Pfanne. 

2 Lasst alles etwas köcheln. Wenn die Soße anfängt zu karamellisieren, nehmt ihr die Pfanne vom Herd, bestreut alles mit ein paar Chiliflocken und genießt es (am besten mit Reis)!

Für die Bentobox lasst ihr das Gemüse natürlich am besten gut abkühlen - es schmeckt sowohl heiß als auch kalt sehr lecker!

Auf Tokens Bento Lunch Blog bin ich letztens auf dieses tolle Rezept gestoßen!
Da ich Lust auf ein neues asiatisches Mittagessen hatte, habe ich mich schnell hinter die Pfanne gestellt und Omuraisu / Ketchupreis mit Omlett!


Was ihr braucht:

  • 1 halbvolle Schale gekochten Reis
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Hähnchenbrust
  • 1 Karotte
  • 1/2 Paprika
  • 2-3 EL Ketchup
  • Sojasoße, Salz, Pfeffer
  • 2 Eier
  • 1 Schluck Sahne
  • Chilisoße

Wie ihr es macht:

1 Hackt eure Zwiebel und den Knoblauch fein. Wascht euer Gemüse und das Fleisch und tupft es trocken. Schneidet alles in mundgerechte Stücke.

2 Bratet zuerst die Zwiebeln, dann das Fleisch und zum Schluss das Gemüse mit dem Knoblauch in einer Pfanne an. Gebt dann den Reis hinzu und lasst auch ihn anbraten. Würzt alles mit Ketchup, Salz, Pfeffer und einem Schuss Sojasoße!
Nehmt den Reis vom Herd und stellt ihn warm.

3 Verquirlt die beiden Eier mit dem Schuss Sahne und bratet sie in einer Pfanne an.
Das Ei sollte noch leicht flüssig in der Mitte sein, denn es gart über dem heißen Reis noch nach.

4 Gebt den Reis in eure Schüssel und legt das Omlett darüber. Garniert alles mit einem ein paar Spritzern Chilisoße und genießt es 


Ich liebe die Rezepte von Tokens Blog einfach, die sind immer super schnell und unheimlich lecker!

Omuraisu - Ketchupreis mit Omlett

Auf Tokens Bento Lunch Blog bin ich letztens auf dieses tolle Rezept gestoßen!
Da ich Lust auf ein neues asiatisches Mittagessen hatte, habe ich mich schnell hinter die Pfanne gestellt und Omuraisu / Ketchupreis mit Omlett!


Was ihr braucht:

  • 1 halbvolle Schale gekochten Reis
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Hähnchenbrust
  • 1 Karotte
  • 1/2 Paprika
  • 2-3 EL Ketchup
  • Sojasoße, Salz, Pfeffer
  • 2 Eier
  • 1 Schluck Sahne
  • Chilisoße

Wie ihr es macht:

1 Hackt eure Zwiebel und den Knoblauch fein. Wascht euer Gemüse und das Fleisch und tupft es trocken. Schneidet alles in mundgerechte Stücke.

2 Bratet zuerst die Zwiebeln, dann das Fleisch und zum Schluss das Gemüse mit dem Knoblauch in einer Pfanne an. Gebt dann den Reis hinzu und lasst auch ihn anbraten. Würzt alles mit Ketchup, Salz, Pfeffer und einem Schuss Sojasoße!
Nehmt den Reis vom Herd und stellt ihn warm.

3 Verquirlt die beiden Eier mit dem Schuss Sahne und bratet sie in einer Pfanne an.
Das Ei sollte noch leicht flüssig in der Mitte sein, denn es gart über dem heißen Reis noch nach.

4 Gebt den Reis in eure Schüssel und legt das Omlett darüber. Garniert alles mit einem ein paar Spritzern Chilisoße und genießt es 


Ich liebe die Rezepte von Tokens Blog einfach, die sind immer super schnell und unheimlich lecker!

Da in Chemnitz bis jetzt jedes Mal Ebbe im Wan Tan-Kühlfach herrschte, habe ich mir kurzer Hand ein paar Teigplatten aus Leipzig mitgebracht!

Gefüllt mit einer leckeren Mischung aus Hackfleisch, Frühlingszwiebeln, Ingwer und Koriander sieht das ganze dann so aus: frittierte Wan Tans.

Was ihr braucht (für ca. 20 Stück):

  • 20 Wan Tan Teigplatten
  • 250g Hackfleisch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 Korianderstengel
  • Pfeffer, Sojasoße
  • viel Öl
  • süße Chilisoße zum Dippen

Wie ihr es macht:

1 Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe. Schält den Ingwer und die Knoblauchzehe und hackt beides fein. Wascht den Koriander und hackt die Blätter ebenfalls fein.
Vermischt alles mit dem Hack. Würzt es mit Pfeffer und einem Schuss Sojasoße. Wer mag, kann hier noch etwas gemahlenen Chili dazugeben.

2 Bestreicht die Ränder der Teigplatten mit Wasser , setzt einen Klacks der Füllung (ca 1 gehäufter TL) darauf und faltet die Teigplatte dann zu einem kleinen Paket.
Es gibt haufenweise Arten, wie ihr eure Wan Tans falten könnt - schaut doch einfach mal im Internet nach, welche euch am besten gefällt!

3 Erhitzt ca. eine handbreit Öl in einem Topf bzw. macht eure Fritteuse startklar. Frittiert die Wan Tans portionsweise im heißen Öl (ca. 180°) 4-5 Minuten, bis sie gold-braun sind.
Lasst sie auf einem Küchentuch abtropfen und serviert sie mit reichlich Soße zum Dippen!


Für Herrn J. habe ich die Wan Tans gestern noch einmal gemacht, allerdings ohne Ingwer und Koriander.
Ihr könnt die kleinen Dinger natürlich mit allem füllen, was ihr gerne hättet - lasst eurer Fantasie da freien Lauf!
Wie wäre es zum Beispiel mal mit süßen Wan Tans?

PS: Die Wan Tans könnt ihr natürlich auch dämpfen - wie das geht, zeige ich an passender Stelle noch mal und verlinke es hier!

Frittierte Wan Tan

Da in Chemnitz bis jetzt jedes Mal Ebbe im Wan Tan-Kühlfach herrschte, habe ich mir kurzer Hand ein paar Teigplatten aus Leipzig mitgebracht!

Gefüllt mit einer leckeren Mischung aus Hackfleisch, Frühlingszwiebeln, Ingwer und Koriander sieht das ganze dann so aus: frittierte Wan Tans.

Was ihr braucht (für ca. 20 Stück):

  • 20 Wan Tan Teigplatten
  • 250g Hackfleisch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 Korianderstengel
  • Pfeffer, Sojasoße
  • viel Öl
  • süße Chilisoße zum Dippen

Wie ihr es macht:

1 Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe. Schält den Ingwer und die Knoblauchzehe und hackt beides fein. Wascht den Koriander und hackt die Blätter ebenfalls fein.
Vermischt alles mit dem Hack. Würzt es mit Pfeffer und einem Schuss Sojasoße. Wer mag, kann hier noch etwas gemahlenen Chili dazugeben.

2 Bestreicht die Ränder der Teigplatten mit Wasser , setzt einen Klacks der Füllung (ca 1 gehäufter TL) darauf und faltet die Teigplatte dann zu einem kleinen Paket.
Es gibt haufenweise Arten, wie ihr eure Wan Tans falten könnt - schaut doch einfach mal im Internet nach, welche euch am besten gefällt!

3 Erhitzt ca. eine handbreit Öl in einem Topf bzw. macht eure Fritteuse startklar. Frittiert die Wan Tans portionsweise im heißen Öl (ca. 180°) 4-5 Minuten, bis sie gold-braun sind.
Lasst sie auf einem Küchentuch abtropfen und serviert sie mit reichlich Soße zum Dippen!


Für Herrn J. habe ich die Wan Tans gestern noch einmal gemacht, allerdings ohne Ingwer und Koriander.
Ihr könnt die kleinen Dinger natürlich mit allem füllen, was ihr gerne hättet - lasst eurer Fantasie da freien Lauf!
Wie wäre es zum Beispiel mal mit süßen Wan Tans?

PS: Die Wan Tans könnt ihr natürlich auch dämpfen - wie das geht, zeige ich an passender Stelle noch mal und verlinke es hier!

Endlich schaffe ich es, Bilder meines ersten Bentos hochzuladen!
Ich wollte so viel wie möglich ausprobieren und habe deswegen das traditionelle Verhältnis von Reis:Gemüse:Fleisch/Fisch über den Haufen geworfen.
Hier seht ihr die fertige Bentobox:


Links befindet sich selbstgemachtes Sushi mit Lach, Tofu und Tunacreme. In der Mitte haben wir Tamagoyaki mit Frühlingszwiebeln und Karotten, sowie ein paar Scheiben gekochte Süßkartoffel und Zitrone. (Hierbei habe ich mich von diesem Rezept inspirieren lassen.) In dem kleinen Panda war die Soße für das Sushi und die Bällchen.
Rechts haben wir dann Reis und meinen Liebling: die Tofu-Tuna-Bällchen!

Auf Tokens Blog bin ich auf das Rezept gestoßen und musste es natürlich gleich ausprobieren!

Was ihr braucht:

  • 1 Dose Thunfisch
  • 1/2 Tofu
  • 1 EL helle Miso-Paste
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • Semmelbrösel

Wie ihr es macht:

1 Lasst den Thunfisch gut abtropfen und presst ihn noch einmal aus. Schneidet den Tofu in dünne Scheiben, wickelt diese in Küchenpapier und beschwert sie mit einem Teller, denn auch hier sollte die meiste Flüssigkeit herausgepresst werden. Thunfisch und Tofu müssen so trocken wie möglich sein.

2 Wascht, putzt und schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Scheiben. Gebt den Thunfisch, den Tofu, die Frühlingszwiebeln und die Miso-Paste in einen Gefrierbeutel und knetet alles richtig gut durch. Es sollte ein richtiger Brei entstehen.
Gebt nun 1 EL Semmelbrösel hinzu und knetet weiter. Nun müsst ihr nach Gefühl (so war es zumindest bei mir) entscheiden, wie viele Semmelbrösel ihr noch hinzugebt. Der Teig sollte sich gut formen lassen, aber auch nicht zu trocken werden! Probiert einfach ein bisschen aus!
Zur Not könnt ihr auch wieder ein paar Tropfen Wasser hinzugeben.

3 Formt kleine Bällchen aus dem Teig und bratet sie in Öl rundherum goldbraun an. Sie sollten innen noch weich und außen leicht knusprig sein!
Alternativ könnt ihr den Teig auch zu Burger-Patties formen und damit einen Burger belegen!


Probiert es doch mal aus - das ist eine schöne Alternative zu Hackfleischbällchen und es geht so wahnsinnig schnell! ♥

Bento 1 - Sushi, Tamagoyaki & Tofu-Tuna-Bällchen

Endlich schaffe ich es, Bilder meines ersten Bentos hochzuladen!
Ich wollte so viel wie möglich ausprobieren und habe deswegen das traditionelle Verhältnis von Reis:Gemüse:Fleisch/Fisch über den Haufen geworfen.
Hier seht ihr die fertige Bentobox:


Links befindet sich selbstgemachtes Sushi mit Lach, Tofu und Tunacreme. In der Mitte haben wir Tamagoyaki mit Frühlingszwiebeln und Karotten, sowie ein paar Scheiben gekochte Süßkartoffel und Zitrone. (Hierbei habe ich mich von diesem Rezept inspirieren lassen.) In dem kleinen Panda war die Soße für das Sushi und die Bällchen.
Rechts haben wir dann Reis und meinen Liebling: die Tofu-Tuna-Bällchen!

Auf Tokens Blog bin ich auf das Rezept gestoßen und musste es natürlich gleich ausprobieren!

Was ihr braucht:

  • 1 Dose Thunfisch
  • 1/2 Tofu
  • 1 EL helle Miso-Paste
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • Semmelbrösel

Wie ihr es macht:

1 Lasst den Thunfisch gut abtropfen und presst ihn noch einmal aus. Schneidet den Tofu in dünne Scheiben, wickelt diese in Küchenpapier und beschwert sie mit einem Teller, denn auch hier sollte die meiste Flüssigkeit herausgepresst werden. Thunfisch und Tofu müssen so trocken wie möglich sein.

2 Wascht, putzt und schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Scheiben. Gebt den Thunfisch, den Tofu, die Frühlingszwiebeln und die Miso-Paste in einen Gefrierbeutel und knetet alles richtig gut durch. Es sollte ein richtiger Brei entstehen.
Gebt nun 1 EL Semmelbrösel hinzu und knetet weiter. Nun müsst ihr nach Gefühl (so war es zumindest bei mir) entscheiden, wie viele Semmelbrösel ihr noch hinzugebt. Der Teig sollte sich gut formen lassen, aber auch nicht zu trocken werden! Probiert einfach ein bisschen aus!
Zur Not könnt ihr auch wieder ein paar Tropfen Wasser hinzugeben.

3 Formt kleine Bällchen aus dem Teig und bratet sie in Öl rundherum goldbraun an. Sie sollten innen noch weich und außen leicht knusprig sein!
Alternativ könnt ihr den Teig auch zu Burger-Patties formen und damit einen Burger belegen!


Probiert es doch mal aus - das ist eine schöne Alternative zu Hackfleischbällchen und es geht so wahnsinnig schnell! ♥
Wer heute auf meiner Facebookseite gestöbert hat, dem ist schon dieses Bild unter die Finger gekommen:


Darauf zu sehen ist marinierter und gebratener Tofu mit Bambus und Sesam, Reis und Sesam-Chili-Onigiri!
Wie ihr vielleicht seht, habe ich weder Nori noch richtigen Sushireis verwendet - es war Sonntag und ich musste mit dem zurecht kommen, was ich noch im Schrank hatte. Im Rezept gebe ich die fehlenden Zutaten allerdings mit an!

Alles wieder als Probeessen für meine Bentobox gedacht - die ich am Freitag endlich erhalten habe!
Natürlich möchte ich euch auch davon ein Bild nicht vorenthalten:


Einen Beitrag zur Box gibt es, wenn ich sie mal richtig schön gefüllt habe - hier gibt es jetzt erst einmal das Rezept!

Was ihr braucht:

  • 125g Sushireis
  • 2 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 200g Tofu (ich kann die Menge leider nicht genau bestimmen, da es bei mir Resteverwetung war)
  • hellen Sesam
  • Chiliflocken
  • 1 Knoblauchzehe
  • Bambussprossen
  • Honig
  • Sojasauce, 'Woksauce', Fischsauce
  • Noriblätter
  • Ingwer, Wasabi, Chilifäden (nicht zwingend notwendig)

Wie ihr es macht:

1 Wascht zuerst den Reis, bis das Wasser klar wird und kocht ihn dann nach Packungsanleitung.
In der Zwischenzeit tupft ihr den Tofu ab, wickelt ihn in Küchenpapier und beschwert ihn mit einem Teller, damit er seine Flüssigkeit verliert.

2 Erhitzt eine Pfanne und röstet eine kleine Handvoll Sesam darin ohne Öl an. Die Pfanne muss hierbei immer in Bewegung bleiben! Gebt 1 EL Chiliflocken in die Pfanne und lasst sie ebenfalls mitrösten. Ist der Sesam leicht braun, streut ihr alles in eine kleine Schale und lasst es abkühlen.

3 Gebt 1 EL Honig in eine Schüssel und dann je nach belieben Soja-, Wok- und Fischsauce hinzu (bei der letzteren rate ich zu 2-3 Spritzern). Ich mache das immer nach Gefühl, kann euch also leider keine genauen Maßangaben geben! Wer möchte, kann auch hier noch ein paar Chiliflocken hinzugeben - das sorgt für einen kleinen Kick im Mund! Verrührt alles gut miteinander.

4 Schneidet den Tofu in dünne Scheiben und legt diese für 5-10 Minuten in die Honig-Marinade. Achtet darauf, dass jede Scheibe genügend bedeckt ist. Ihr könnt den Tofu auch gerne länger in der Marinade lassen!
Verrührt den Reisessig mit Zucker und Salz und gebt das Gemisch über den fertigen Sushireis. Hebt es vorsichtig unter und lasst des Reis etwas abkühlen.

5 Erhitzt eine Pfanne mit etwas Öl und bratet die Tofuscheiben darin von beiden Seiten an. Gebt nach kurzer Zeit die Bambussprossen und den Knoblauch hinzu. Wird der Knoblauch braun, könnt ihr den Rest eurer Marinade sowie noch eine kleine Handvoll Sesam hinzugeben. Ihr könnt das ganze natürlich noch einmal mit Sojasauce etc abschmecken!

6 In der Zwischenzeit vermengt ihr 1/4 bis 2/4 des Reises mit eurer Sesam-Chili-Mischung, die ihr zu Beginn geröstet habt. Formt dann 2 Onigiri daraus (ich habe das hiermit gemacht - den Sankaku Onigiri Push) - und 'verpackt' diese dann mit einem Streifen Nori, wie ihr es zum Beispiel hier seht.
Bei mir sah das ganze dann so aus:

Wie gesagt, der Noristreifen fehlt leider!

7 Richtet nun den restlichen Reis zusammen mit eurem Tofu und den Onigiri an. Ich habe hierbei noch drei kleine Wasabikugeln, etwas eingelegten Ingwer sowie Chilifäden als Dekoration benutzt und die Onigiri mit ein paar Spritzern Sojasauce versehen!

Ich freue mich schon, diese Woche endlich wieder Nori kaufen zu können - dann werde ich noch ein paar andere Onigiri-Variationen ausprobieren!

Bis dahin - Lasst es euch schmecken ♥

Bentoprobe II - Marinierter Tofu und Onigiri

Wer heute auf meiner Facebookseite gestöbert hat, dem ist schon dieses Bild unter die Finger gekommen:


Darauf zu sehen ist marinierter und gebratener Tofu mit Bambus und Sesam, Reis und Sesam-Chili-Onigiri!
Wie ihr vielleicht seht, habe ich weder Nori noch richtigen Sushireis verwendet - es war Sonntag und ich musste mit dem zurecht kommen, was ich noch im Schrank hatte. Im Rezept gebe ich die fehlenden Zutaten allerdings mit an!

Alles wieder als Probeessen für meine Bentobox gedacht - die ich am Freitag endlich erhalten habe!
Natürlich möchte ich euch auch davon ein Bild nicht vorenthalten:


Einen Beitrag zur Box gibt es, wenn ich sie mal richtig schön gefüllt habe - hier gibt es jetzt erst einmal das Rezept!

Was ihr braucht:

  • 125g Sushireis
  • 2 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 200g Tofu (ich kann die Menge leider nicht genau bestimmen, da es bei mir Resteverwetung war)
  • hellen Sesam
  • Chiliflocken
  • 1 Knoblauchzehe
  • Bambussprossen
  • Honig
  • Sojasauce, 'Woksauce', Fischsauce
  • Noriblätter
  • Ingwer, Wasabi, Chilifäden (nicht zwingend notwendig)

Wie ihr es macht:

1 Wascht zuerst den Reis, bis das Wasser klar wird und kocht ihn dann nach Packungsanleitung.
In der Zwischenzeit tupft ihr den Tofu ab, wickelt ihn in Küchenpapier und beschwert ihn mit einem Teller, damit er seine Flüssigkeit verliert.

2 Erhitzt eine Pfanne und röstet eine kleine Handvoll Sesam darin ohne Öl an. Die Pfanne muss hierbei immer in Bewegung bleiben! Gebt 1 EL Chiliflocken in die Pfanne und lasst sie ebenfalls mitrösten. Ist der Sesam leicht braun, streut ihr alles in eine kleine Schale und lasst es abkühlen.

3 Gebt 1 EL Honig in eine Schüssel und dann je nach belieben Soja-, Wok- und Fischsauce hinzu (bei der letzteren rate ich zu 2-3 Spritzern). Ich mache das immer nach Gefühl, kann euch also leider keine genauen Maßangaben geben! Wer möchte, kann auch hier noch ein paar Chiliflocken hinzugeben - das sorgt für einen kleinen Kick im Mund! Verrührt alles gut miteinander.

4 Schneidet den Tofu in dünne Scheiben und legt diese für 5-10 Minuten in die Honig-Marinade. Achtet darauf, dass jede Scheibe genügend bedeckt ist. Ihr könnt den Tofu auch gerne länger in der Marinade lassen!
Verrührt den Reisessig mit Zucker und Salz und gebt das Gemisch über den fertigen Sushireis. Hebt es vorsichtig unter und lasst des Reis etwas abkühlen.

5 Erhitzt eine Pfanne mit etwas Öl und bratet die Tofuscheiben darin von beiden Seiten an. Gebt nach kurzer Zeit die Bambussprossen und den Knoblauch hinzu. Wird der Knoblauch braun, könnt ihr den Rest eurer Marinade sowie noch eine kleine Handvoll Sesam hinzugeben. Ihr könnt das ganze natürlich noch einmal mit Sojasauce etc abschmecken!

6 In der Zwischenzeit vermengt ihr 1/4 bis 2/4 des Reises mit eurer Sesam-Chili-Mischung, die ihr zu Beginn geröstet habt. Formt dann 2 Onigiri daraus (ich habe das hiermit gemacht - den Sankaku Onigiri Push) - und 'verpackt' diese dann mit einem Streifen Nori, wie ihr es zum Beispiel hier seht.
Bei mir sah das ganze dann so aus:

Wie gesagt, der Noristreifen fehlt leider!

7 Richtet nun den restlichen Reis zusammen mit eurem Tofu und den Onigiri an. Ich habe hierbei noch drei kleine Wasabikugeln, etwas eingelegten Ingwer sowie Chilifäden als Dekoration benutzt und die Onigiri mit ein paar Spritzern Sojasauce versehen!

Ich freue mich schon, diese Woche endlich wieder Nori kaufen zu können - dann werde ich noch ein paar andere Onigiri-Variationen ausprobieren!

Bis dahin - Lasst es euch schmecken ♥
Gestern war ich auf der Suche nach Wan Tan -Blättern. Im hiesigen Asia-Supermarkt fand ich allerdings nur Frühlingsrollen- und Reisblätter, sodass ich mich spontan für die Frühlingsrollenvariante entschieden habe!

Hier kommt jetzt also die Anleitung für meine Frühlingsrollen mit Pute, Frühlingszwiebeln und Mungobohnensprossen!


Was ihr braucht:
  • Frühlingsrollenblätter
  • 2 Putenfilets
  • 5 kleine Frühlinsgzwiebeln
  • eine Handvoll Mungobohnensprossen
  • ein kleines Stück Ingwer
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver
  • Wasabi
  • Sojasoße, Teriyaki-Soße
  • viel Öl / Frittierfett

Wie ihr es macht

1 Legt die Frühlingsrollenblätter nach Packungsanweisung zwischen zwei feuchte Tücher und lasst sie weich werden. Wascht die Filets, tupft sie trocken und schneidet sie in sehr kleine Stücke. Gebt alles in eine Schüssel. Schält den Ingwer und reibt ihn mit einer Küchenreibe fein. Gebt den Ingwer zusammen mit einer Prise Salz und Pfeffer, einem Schuss Soja- und Teriyaki-Soße, einer Messerspitze Wasabi und einer Prise Chili zu dem Fleisch. Rührt alles gut durch.



2 Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und die Mungobohnensprossen. Schneidet alles in mundgerechte Stücke.



3 Mischt das Gemüse mit dem Fleisch und stellte die Schüssel kurz beiseite. Nehmt eure Frühlingsrollenblätter und breitet sie vorsichtig auf eurer Arbeitsplatte aus. Auf die untere Hälfte des Blattes gebt ihr einen EL der Füllung. Dann schlagt ihr das untere Ende über die Füllung, ebenso wie die beiden Seiten. Rollt dann zum Schluss das untere Ende nach oben, wodurch sich eine schöne Rolle ergibt.


4 Verfahrt so, bis eure Füllung aufgebraucht ist. (Bei mir hat es für 8 Rollen gereicht - je nachdem wie voll ihr sie macht, können auch mehr oder weniger dabei rauskommen!)
Erhitz nun einen Topf voll Öl / Frittierfett. Hier ist Vorsicht geboten - heißes Öl sollte immer im Auge behalten werden. Steckt nach einigen Minuten einen Holzlöffel in das Öl. Wenn an dem Holz kleine Blasen entstehen, könnt ihr mit dem Frittieren anfangen.
Wer eine Friteuse hat, brauch sich bei diesem Schritt die Finger nicht schmutzig zu machen!


5 Lasst alle Frühlingsrollen im heißen Öl 6-8 Minuten ausbacken. Dabei könnt ihr sie etwas bewegen und drehen, achtet aber immer darauf, dass die dünnen Blätter nicht kaputt gehen!
Ihr könnt natürlich einen größeren Topf nehmen und mehrere auf einmal frittieren, ich hatte gerade nur einen sehr kleinen zur Hand!

Danach hebt ihr die Rollen vorsichtig aus dem Öl und lasst sie auf ausreichend Küchenpapier gut abtropfen.
(Gerade wenn ihr die Rollen später für euer Bento verwenden wollt, ist dieser Punkt wichtig. Kaltes Fett schmeckt nämlich richtig ranzig!)

Nun könnt ihr die Rollen mit eurer Lieblingssoße genießen! 



Ich hoffe, mein erster Frittier-Versuch gefällt euch - es hat auf jeden Fall sehr gut geschmeckt!
Das Rezept findet sicherlich noch in weiteren Versionen Verwendung, wenn meine große Bentobox endlich ankommt! ♥

Ps: Das dritte Filet, was ihr auf dem zweiten Bild seht, habe ich einfach in Streifen geschnitten, danach in Mehl, Ei und Semmelbröseln gewälzt und ebenfalls im Öl ausgebacken, bis die Streifen goldbraun waren!




Hier könnt ihr mal sehen, wie die Frühlingsrollen von geübter Hand aussehen! Sehr schön! :)

Frühlingsrollen - Bentoprobe I

Gestern war ich auf der Suche nach Wan Tan -Blättern. Im hiesigen Asia-Supermarkt fand ich allerdings nur Frühlingsrollen- und Reisblätter, sodass ich mich spontan für die Frühlingsrollenvariante entschieden habe!

Hier kommt jetzt also die Anleitung für meine Frühlingsrollen mit Pute, Frühlingszwiebeln und Mungobohnensprossen!


Was ihr braucht:
  • Frühlingsrollenblätter
  • 2 Putenfilets
  • 5 kleine Frühlinsgzwiebeln
  • eine Handvoll Mungobohnensprossen
  • ein kleines Stück Ingwer
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver
  • Wasabi
  • Sojasoße, Teriyaki-Soße
  • viel Öl / Frittierfett

Wie ihr es macht

1 Legt die Frühlingsrollenblätter nach Packungsanweisung zwischen zwei feuchte Tücher und lasst sie weich werden. Wascht die Filets, tupft sie trocken und schneidet sie in sehr kleine Stücke. Gebt alles in eine Schüssel. Schält den Ingwer und reibt ihn mit einer Küchenreibe fein. Gebt den Ingwer zusammen mit einer Prise Salz und Pfeffer, einem Schuss Soja- und Teriyaki-Soße, einer Messerspitze Wasabi und einer Prise Chili zu dem Fleisch. Rührt alles gut durch.



2 Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und die Mungobohnensprossen. Schneidet alles in mundgerechte Stücke.



3 Mischt das Gemüse mit dem Fleisch und stellte die Schüssel kurz beiseite. Nehmt eure Frühlingsrollenblätter und breitet sie vorsichtig auf eurer Arbeitsplatte aus. Auf die untere Hälfte des Blattes gebt ihr einen EL der Füllung. Dann schlagt ihr das untere Ende über die Füllung, ebenso wie die beiden Seiten. Rollt dann zum Schluss das untere Ende nach oben, wodurch sich eine schöne Rolle ergibt.


4 Verfahrt so, bis eure Füllung aufgebraucht ist. (Bei mir hat es für 8 Rollen gereicht - je nachdem wie voll ihr sie macht, können auch mehr oder weniger dabei rauskommen!)
Erhitz nun einen Topf voll Öl / Frittierfett. Hier ist Vorsicht geboten - heißes Öl sollte immer im Auge behalten werden. Steckt nach einigen Minuten einen Holzlöffel in das Öl. Wenn an dem Holz kleine Blasen entstehen, könnt ihr mit dem Frittieren anfangen.
Wer eine Friteuse hat, brauch sich bei diesem Schritt die Finger nicht schmutzig zu machen!


5 Lasst alle Frühlingsrollen im heißen Öl 6-8 Minuten ausbacken. Dabei könnt ihr sie etwas bewegen und drehen, achtet aber immer darauf, dass die dünnen Blätter nicht kaputt gehen!
Ihr könnt natürlich einen größeren Topf nehmen und mehrere auf einmal frittieren, ich hatte gerade nur einen sehr kleinen zur Hand!

Danach hebt ihr die Rollen vorsichtig aus dem Öl und lasst sie auf ausreichend Küchenpapier gut abtropfen.
(Gerade wenn ihr die Rollen später für euer Bento verwenden wollt, ist dieser Punkt wichtig. Kaltes Fett schmeckt nämlich richtig ranzig!)

Nun könnt ihr die Rollen mit eurer Lieblingssoße genießen! 



Ich hoffe, mein erster Frittier-Versuch gefällt euch - es hat auf jeden Fall sehr gut geschmeckt!
Das Rezept findet sicherlich noch in weiteren Versionen Verwendung, wenn meine große Bentobox endlich ankommt! ♥

Ps: Das dritte Filet, was ihr auf dem zweiten Bild seht, habe ich einfach in Streifen geschnitten, danach in Mehl, Ei und Semmelbröseln gewälzt und ebenfalls im Öl ausgebacken, bis die Streifen goldbraun waren!




Hier könnt ihr mal sehen, wie die Frühlingsrollen von geübter Hand aussehen! Sehr schön! :)

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