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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
vegan
Japan ist jetzt nicht unbedingt das Land der unbegrenzten Burger-Exzesse. Aber es ist auch nicht schwer, an ein leckeres Patty zwischen zwei geilen Buns heranzukommen. Und zum Glück gibt es mittlerweile auch in Tokyo ein paar vegane Burgerläden - oder zumindest welche mit veganem Angebot! Damit ihr auf eurer nächsten Japanreise auch in den Genuss kommt, möchte ich euch heute drei vegetarische & vegane Burger-Restaurants in Tokyo vorstellen:

Burger – バーガー

Für mich persönlich ist muss ein veganer/vegetarischer Burger mehr sein, als einfach "nur" ein bisschen Gemüse zwischen zwei Brötchen. Ich LIEBE fleischlose Patties, zum Beispiel aus schwarzen Bohnen – und auch einem gut eingelegten Seitan-Patty bin ich durchaus nicht abgeneigt.
In Deutschland findet ihr eigentlich in jedem Burger-Restaurant mindestens eine vegetarische Variante auf der Karte. in Tokyo sieht das dagegen schon etwas anders aus. Aber die nachfolgenden drei Restaurants sind für euch auf jedenfall eine gute Anlaufstelle, wenn es euch nach fleischfreien Burgern durstet!

🍔 Veganic To Go

Bei meiner Recherche nach veganen Burgerläden bin ich ziemlich schnell auf das Veganic To Go gestoßen. Die charakteristischen schwarzen "charcoal buns" hatte ich schon auf Instagram entdeckt und fühlte mich magisch angezogen, wie von fast jedem Food-Hype ;) 
Das Veganic To Go liegt ein wenig abgeschieden in einer Seitenstraße im sonst sehr lauten Roppongi – wahrscheinlich lauft ihr beim ersten Mal dran vorbei, weil ihr gar nicht glaubt, dass hier ein geiler Burgerladen wartet. Direkt im Erdgeschoss entdeckt ihr dann doch den Eingang – wenn ihr vorher nicht zum National Art Center abbiegt und euren Hunger an Kultur stillt, das liegt nämlich direkt daneben!
Vegantic to go: Veganer Burger in Tokyo
Vegan Teriyaki Chicken Burger
Aber jetzt zurück zum Essen: Ich hatte den Vegan Teriyaki Chicken Burger und müsste ich allein den Burger bewerten, würde ich eine 9.5/10 geben. Ich hätte gerne mehr von dem "Teriyaki Chicken" im Burger gehabt und dafür weniger Salat, aber alles in allem war der Geschmack sehr gut! 
Nun lasst uns aber kurz über das Menü reden, das ich zum Burger bestellt habe: "Pommes", Beilagensalat & Getränk. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, waren die Pommes drei kleine Kartoffeln und der Beilagensalat drei (leider schon lapprige) Edamame. Darauf kann ich beim nächsten Mal gerne verzichten! Denn für knapp 2.100 Yen ist das ganz schön viel Geld für wenig (und nicht gerade leckeres) Beiwerk. 
Dafür gibt es neben den Burgern noch allerlei andere vegane Köstlichkeiten zu entdecken, von denen ihr auf jeden Fall satt werdet – wenn ihr Glück habt und einen der begehrten 10 Plätze im Lokal ergattern könnt. Ja, es ist ein sehr kleiner Laden!

Eingang zum Veganic To Go in Tokyo
Veganic To Go
Die Öffnungszeiten findet ihr auf der Website von Veganic To Go.
Geschmack: 🍔🍔🍔🍔 -
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 2.100 Yen (im Menü)
Adresse: 六本木7-4-14 乃木坂スタジオ 1F, Minato-ku, Tokyo, Japan 106-0032


🍔 Ain SOPH. Ripple

Update 08/2022: Leider hat Ain SOPH. Ripple dicht gemacht. Dafür findet ihr diese weiteren Ain SOPH. Restaurants in Tokyo, die weiterhin vegane Alternativen anbieten:
  • Ain SOPH. Journey
  • Ain SOPH. Soar
  • Ain SOPH. GINZA
An diesem genialen Burgerladen bin ich die ersten zwei Male einfach vorbei gelaufen (scheint mir in Tokyo öfter zu passieren), ehe ich gecheckt habe, welche Perle da meinen Weg kreuzt! Burger, Burritos, Bowls & Mac'n'Cheese – alles ist hier vegan, sogar das Dessert. Bei meinem ersten Besuch entschied ich mich für den Ripple Cheese Burger und wurde nicht enttäuscht: ein solider Burger, der mich auf jeden Fall satt und glücklich machte.
Ain Soph Ripple Tokyo
Ripple Cheese Burger
Auch die Pommes waren richtig gut: dick und innen fluffig. Ein weiterer Pluspunkt: Auf den Tischen waren Ketchup, Senf und eine Art Mayonnaise verteilt, so dass man sich selbst bedienen konnte (kommt mir als Soßenkind natürlich super entgegen!)
Beim zweiten Besuch durfte ich mir den Crispy Soy Chicken Burger einverleiben – und der war sogar noch mal ein kleines bisschen geiler als der Cheese Burger! Ein kleiner Wermutstropfen: Bei unserem zweiten Besuch vergaß die Bedienung einen Teil unserer Bestellung. Wir merkten das erst nach dem Blick auf die Rechnung – und 20 Minuten Wartezeit. Gar nicht schlimm, wir hätten es womöglich eh nicht alles geschafft! Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für das Ain SOPH. Ripple!

Geschmack: 🍔🍔🍔🍔🍔
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.280 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0021 Tokyo, Shinjuku City, Kabukicho, 2 Chome−46−8 新宿日章ビル 1F


🍔 Mos Burger

Die in Japan weit verbreitete Fast-Food-Kette Mos Burger hat dieses Jahr neben ihrem vegetarischen Reis-Burger auch einen neuen, komplett veganen Burger herausgebracht: den Mos Plant-Based Green Burger. Sein Patty besteht aus Sojabohnen und Konnyaku, ansonsten ist er relativ "normal" belegt: Salat, Tomate, Soße. Mit rund 600 Yen zählt er zu den eher teuren Food-Items der Kette – und die Rezensionen im Internet sind auch eher durchwachsen. Noch dazu gibt es ihn (Stand September 2020) nur in acht Filialen in Tokyo & einer Filiale Kanagawa. Wenn ich das nächste Mal in Japan bin, werde ich ihn auf jeden Fall probieren und euch berichten, wie er geschmeckt hat! 
Im Video könnt ihr euch noch ein Bild vom Burger machen:


PS: Lust auf noch mehr vegane & vegetarische Hotspots in Tokyo? Die findest du in meinem Ramen-Beitrag!

Vegetarische & vegane Burger in Tokyo

Japan ist jetzt nicht unbedingt das Land der unbegrenzten Burger-Exzesse. Aber es ist auch nicht schwer, an ein leckeres Patty zwischen zwei geilen Buns heranzukommen. Und zum Glück gibt es mittlerweile auch in Tokyo ein paar vegane Burgerläden - oder zumindest welche mit veganem Angebot! Damit ihr auf eurer nächsten Japanreise auch in den Genuss kommt, möchte ich euch heute drei vegetarische & vegane Burger-Restaurants in Tokyo vorstellen:

Burger – バーガー

Für mich persönlich ist muss ein veganer/vegetarischer Burger mehr sein, als einfach "nur" ein bisschen Gemüse zwischen zwei Brötchen. Ich LIEBE fleischlose Patties, zum Beispiel aus schwarzen Bohnen – und auch einem gut eingelegten Seitan-Patty bin ich durchaus nicht abgeneigt.
In Deutschland findet ihr eigentlich in jedem Burger-Restaurant mindestens eine vegetarische Variante auf der Karte. in Tokyo sieht das dagegen schon etwas anders aus. Aber die nachfolgenden drei Restaurants sind für euch auf jedenfall eine gute Anlaufstelle, wenn es euch nach fleischfreien Burgern durstet!

🍔 Veganic To Go

Bei meiner Recherche nach veganen Burgerläden bin ich ziemlich schnell auf das Veganic To Go gestoßen. Die charakteristischen schwarzen "charcoal buns" hatte ich schon auf Instagram entdeckt und fühlte mich magisch angezogen, wie von fast jedem Food-Hype ;) 
Das Veganic To Go liegt ein wenig abgeschieden in einer Seitenstraße im sonst sehr lauten Roppongi – wahrscheinlich lauft ihr beim ersten Mal dran vorbei, weil ihr gar nicht glaubt, dass hier ein geiler Burgerladen wartet. Direkt im Erdgeschoss entdeckt ihr dann doch den Eingang – wenn ihr vorher nicht zum National Art Center abbiegt und euren Hunger an Kultur stillt, das liegt nämlich direkt daneben!
Vegantic to go: Veganer Burger in Tokyo
Vegan Teriyaki Chicken Burger
Aber jetzt zurück zum Essen: Ich hatte den Vegan Teriyaki Chicken Burger und müsste ich allein den Burger bewerten, würde ich eine 9.5/10 geben. Ich hätte gerne mehr von dem "Teriyaki Chicken" im Burger gehabt und dafür weniger Salat, aber alles in allem war der Geschmack sehr gut! 
Nun lasst uns aber kurz über das Menü reden, das ich zum Burger bestellt habe: "Pommes", Beilagensalat & Getränk. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, waren die Pommes drei kleine Kartoffeln und der Beilagensalat drei (leider schon lapprige) Edamame. Darauf kann ich beim nächsten Mal gerne verzichten! Denn für knapp 2.100 Yen ist das ganz schön viel Geld für wenig (und nicht gerade leckeres) Beiwerk. 
Dafür gibt es neben den Burgern noch allerlei andere vegane Köstlichkeiten zu entdecken, von denen ihr auf jeden Fall satt werdet – wenn ihr Glück habt und einen der begehrten 10 Plätze im Lokal ergattern könnt. Ja, es ist ein sehr kleiner Laden!

Eingang zum Veganic To Go in Tokyo
Veganic To Go
Die Öffnungszeiten findet ihr auf der Website von Veganic To Go.
Geschmack: 🍔🍔🍔🍔 -
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 2.100 Yen (im Menü)
Adresse: 六本木7-4-14 乃木坂スタジオ 1F, Minato-ku, Tokyo, Japan 106-0032


🍔 Ain SOPH. Ripple

Update 08/2022: Leider hat Ain SOPH. Ripple dicht gemacht. Dafür findet ihr diese weiteren Ain SOPH. Restaurants in Tokyo, die weiterhin vegane Alternativen anbieten:
  • Ain SOPH. Journey
  • Ain SOPH. Soar
  • Ain SOPH. GINZA
An diesem genialen Burgerladen bin ich die ersten zwei Male einfach vorbei gelaufen (scheint mir in Tokyo öfter zu passieren), ehe ich gecheckt habe, welche Perle da meinen Weg kreuzt! Burger, Burritos, Bowls & Mac'n'Cheese – alles ist hier vegan, sogar das Dessert. Bei meinem ersten Besuch entschied ich mich für den Ripple Cheese Burger und wurde nicht enttäuscht: ein solider Burger, der mich auf jeden Fall satt und glücklich machte.
Ain Soph Ripple Tokyo
Ripple Cheese Burger
Auch die Pommes waren richtig gut: dick und innen fluffig. Ein weiterer Pluspunkt: Auf den Tischen waren Ketchup, Senf und eine Art Mayonnaise verteilt, so dass man sich selbst bedienen konnte (kommt mir als Soßenkind natürlich super entgegen!)
Beim zweiten Besuch durfte ich mir den Crispy Soy Chicken Burger einverleiben – und der war sogar noch mal ein kleines bisschen geiler als der Cheese Burger! Ein kleiner Wermutstropfen: Bei unserem zweiten Besuch vergaß die Bedienung einen Teil unserer Bestellung. Wir merkten das erst nach dem Blick auf die Rechnung – und 20 Minuten Wartezeit. Gar nicht schlimm, wir hätten es womöglich eh nicht alles geschafft! Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für das Ain SOPH. Ripple!

Geschmack: 🍔🍔🍔🍔🍔
Bestellung: an der Theke, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.280 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0021 Tokyo, Shinjuku City, Kabukicho, 2 Chome−46−8 新宿日章ビル 1F


🍔 Mos Burger

Die in Japan weit verbreitete Fast-Food-Kette Mos Burger hat dieses Jahr neben ihrem vegetarischen Reis-Burger auch einen neuen, komplett veganen Burger herausgebracht: den Mos Plant-Based Green Burger. Sein Patty besteht aus Sojabohnen und Konnyaku, ansonsten ist er relativ "normal" belegt: Salat, Tomate, Soße. Mit rund 600 Yen zählt er zu den eher teuren Food-Items der Kette – und die Rezensionen im Internet sind auch eher durchwachsen. Noch dazu gibt es ihn (Stand September 2020) nur in acht Filialen in Tokyo & einer Filiale Kanagawa. Wenn ich das nächste Mal in Japan bin, werde ich ihn auf jeden Fall probieren und euch berichten, wie er geschmeckt hat! 
Im Video könnt ihr euch noch ein Bild vom Burger machen:


PS: Lust auf noch mehr vegane & vegetarische Hotspots in Tokyo? Die findest du in meinem Ramen-Beitrag!
Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


4 vegetarische & vegane Ramen-Restaurants in Tokyo

Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


Kichererbsensuppe vegan

Ich liebe den Winter! Auch wenn ich das Jahr meistens mit einer fiesen Erkältung beende (oder das neue verschnupft beginne), genieße ich den Frost und Schnee in vollen Zügen. Dick eingemummelt draußen spazieren und danach unter die heiße Dusche!

Und wenn das nicht zum Aufwärmen reicht, gibt es im Anschluss noch eine richtig scharfe Suppe! Wie die, die ich euch heute mitgebracht habe. Eine (super)scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu ♥ Als Einlage gibt es Lauchzwiebeln und Chilis, den knusprigen Tofu, Ramen-Nudeln und natürlich.. Kichererbsen!

Ihr könnt die Suppe natürlich mit allem servieren, was euch schmeckt! Und wer nicht auf so viel Scharfes steht, lässt die Chilis einfach weg! Nur keine Umstände ;)

Kichererbsensuppe vegan

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu

Was ihr braucht

für 4 Personen

  • 250 g Instant Ramen-Nudeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Wasser aus einer Dose Kokosmilch*
  • Sojasoße
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 3 Chili-Schoten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 250 g Tofu
  • 2 EL Dinkelmehl
  • Kurkuma, Salz, Pfeffer
  • Öl zum Braten
  • Chiliöl zum Servieren


* Ok, das ist ein bisschen tricky: Vielleicht ist es euch schon mal passiert, dass ihr eine Dose Kokosmilch gekauft habt und beim Öffnen hattet ihr nur die feste Kokosmasse und irgendwo unten dann das Wasser? GENAU DAS brauchen wir! Dieses Wasser schmeckt wunderbar nach Kokos, ohne die Suppe zu trüben und OHNE irgendeinen süßen Nachgeschmack, wie man ihn manchmal bei Kokoswasser aus der Flasche hat! 

Ich habe gute Erfahrungen mit den Kokosmilch-Dosen von Rewe gemacht - solltet ihr aber kein Glück haben, haut einfach eine halbe Dose Kokosmilch in die Suppe! Schmeckt genauso gut, ist dann nur etwas trüber ;)

Wie ihr es macht

1 Kocht die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung und schreckt sie danach ab.

2 Hackt Zwiebel und Knoblauch klein. Den Ingwer schält und reibt ihr, so dass alles fasrige auf der Reibe zurückbleibt!
Bratet alles auf mittlerer Hitze goldbraun an. Löscht nun mit der Gemüsebrühe und dem Kokoswasser ab. Einmal aufkochen lassen und mit Sojasoße abschmecken.

3 Frühlingszwiebeln und Chili-Schoten kleinschneiden bzw. hacken.

4 Die Kichererbsen abtropfen lassen, den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls trocken tupfen!

5 In einer großen Pfanne eine Hand voll Kichererbsen anbraten, einen Teil der Chili-Schoten hinzugeben.
ACHTUNG: Bitte nicht über die Pfanne beugen und tief einatmen - das ist echtes Teufelszeug ;)
Alles auf ein Stück Küchenkrepp geben. Die restlichen Kichererbsen in die Suppe geben.

6 Neues Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Das Mehl mit 1 TL Kurkuma, Salz und Pfeffer mischen. Die Tofustücke im Mehl wenden, dann im heißen Öl von allen Seiten knusprig anbraten. 

7 Die Nudeln auf eure Servierschüsseln verteilen. Mit der heißen Brühe begießen. Die Frühlingszwiebeln, restlichen Chilis und den Tofu darüber geben.
Mit den knusprigen Kichererbsen garnieren und mit etwas Chiliöl beträufeln. 

Fertig ist die heiße Sause!

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu!

Kichererbsensuppe vegan

Ich liebe den Winter! Auch wenn ich das Jahr meistens mit einer fiesen Erkältung beende (oder das neue verschnupft beginne), genieße ich den Frost und Schnee in vollen Zügen. Dick eingemummelt draußen spazieren und danach unter die heiße Dusche!

Und wenn das nicht zum Aufwärmen reicht, gibt es im Anschluss noch eine richtig scharfe Suppe! Wie die, die ich euch heute mitgebracht habe. Eine (super)scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu ♥ Als Einlage gibt es Lauchzwiebeln und Chilis, den knusprigen Tofu, Ramen-Nudeln und natürlich.. Kichererbsen!

Ihr könnt die Suppe natürlich mit allem servieren, was euch schmeckt! Und wer nicht auf so viel Scharfes steht, lässt die Chilis einfach weg! Nur keine Umstände ;)

Kichererbsensuppe vegan

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu

Was ihr braucht

für 4 Personen

  • 250 g Instant Ramen-Nudeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Wasser aus einer Dose Kokosmilch*
  • Sojasoße
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 3 Chili-Schoten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 250 g Tofu
  • 2 EL Dinkelmehl
  • Kurkuma, Salz, Pfeffer
  • Öl zum Braten
  • Chiliöl zum Servieren


* Ok, das ist ein bisschen tricky: Vielleicht ist es euch schon mal passiert, dass ihr eine Dose Kokosmilch gekauft habt und beim Öffnen hattet ihr nur die feste Kokosmasse und irgendwo unten dann das Wasser? GENAU DAS brauchen wir! Dieses Wasser schmeckt wunderbar nach Kokos, ohne die Suppe zu trüben und OHNE irgendeinen süßen Nachgeschmack, wie man ihn manchmal bei Kokoswasser aus der Flasche hat! 

Ich habe gute Erfahrungen mit den Kokosmilch-Dosen von Rewe gemacht - solltet ihr aber kein Glück haben, haut einfach eine halbe Dose Kokosmilch in die Suppe! Schmeckt genauso gut, ist dann nur etwas trüber ;)

Wie ihr es macht

1 Kocht die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung und schreckt sie danach ab.

2 Hackt Zwiebel und Knoblauch klein. Den Ingwer schält und reibt ihr, so dass alles fasrige auf der Reibe zurückbleibt!
Bratet alles auf mittlerer Hitze goldbraun an. Löscht nun mit der Gemüsebrühe und dem Kokoswasser ab. Einmal aufkochen lassen und mit Sojasoße abschmecken.

3 Frühlingszwiebeln und Chili-Schoten kleinschneiden bzw. hacken.

4 Die Kichererbsen abtropfen lassen, den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls trocken tupfen!

5 In einer großen Pfanne eine Hand voll Kichererbsen anbraten, einen Teil der Chili-Schoten hinzugeben.
ACHTUNG: Bitte nicht über die Pfanne beugen und tief einatmen - das ist echtes Teufelszeug ;)
Alles auf ein Stück Küchenkrepp geben. Die restlichen Kichererbsen in die Suppe geben.

6 Neues Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Das Mehl mit 1 TL Kurkuma, Salz und Pfeffer mischen. Die Tofustücke im Mehl wenden, dann im heißen Öl von allen Seiten knusprig anbraten. 

7 Die Nudeln auf eure Servierschüsseln verteilen. Mit der heißen Brühe begießen. Die Frühlingszwiebeln, restlichen Chilis und den Tofu darüber geben.
Mit den knusprigen Kichererbsen garnieren und mit etwas Chiliöl beträufeln. 

Fertig ist die heiße Sause!

... es sind auf jeden Fall Popsicles. Leckere Popsicles. Leckere, erfrischende, zungenschleckende Popsicles - aber die schmecken auf keinen Fall nach Cookie Dough!



Doch kurz zur Vorgeschichte: Im Juli drehte sich bei unserer Foodchallenge alles um Eiscreme! Ice Ice Baby... dumdumdumdumdum. (Wer jetzt keinen Ohrwurm hat, ist selbst schuld!)
Bei Maria kam Vanilleeis mit Haselnusslikör eiskalt auf den Tisch, Maike versüßte uns den Tag mit einem Zimtschnecken Blaubeereis Sandwich und Jasmin zauberte ein richtiges Cookie Dough Sandwich!



Jasmin hat es wenigstens hinbekommen, dass ihre Sandwiches wirklich nach Keksteig schmecken - genau wie man es beim Namen Cookie Dough vermuten und eben auch erwarten kann. Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich euch heute enttäuschen muss. Es gibt keine Cookie Dough Popsicles. Nicht bei mir. Wenn ihr aber Lust auf ein verdammt leckeres und sehr einfaches Eis habt, welches Liebhabern von Keksstückchen, Schokostückchen und Vanilleeis ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, dann seid ihr hier richtig!



vegane Cookie Dough Popsicles (aka super leckere doch-nicht-ganz-so-Cookie-Dough-Popsicle)

Was ihr braucht

  • 500 g Sojajoghurt Vanille
  • 8 Oreo-Kekse
  • 50 - 100 g Zartbitterschoki 

Wie ihr es macht

1 Zerbrecht eure Kekse und die Schokolade in kleine Stücke. Vermengt alles mit dem Vanillejoghurt.

2 Verteilt die Mischung auf eure Popsicleform und stellt sie für mindestens 6 Stunden ins Gefrierfach.
Anmerkung: Sollte etwas übrig bleiben, schmeckt die Mischung auch ungefroren unheimlich gut ;)

Fertig! ♥


*Affiliate-Link

[Foodchallenge] Ice Ice Baby - eigentlich sollten es Cookie Dough Popsicles werden..

... es sind auf jeden Fall Popsicles. Leckere Popsicles. Leckere, erfrischende, zungenschleckende Popsicles - aber die schmecken auf keinen Fall nach Cookie Dough!



Doch kurz zur Vorgeschichte: Im Juli drehte sich bei unserer Foodchallenge alles um Eiscreme! Ice Ice Baby... dumdumdumdumdum. (Wer jetzt keinen Ohrwurm hat, ist selbst schuld!)
Bei Maria kam Vanilleeis mit Haselnusslikör eiskalt auf den Tisch, Maike versüßte uns den Tag mit einem Zimtschnecken Blaubeereis Sandwich und Jasmin zauberte ein richtiges Cookie Dough Sandwich!



Jasmin hat es wenigstens hinbekommen, dass ihre Sandwiches wirklich nach Keksteig schmecken - genau wie man es beim Namen Cookie Dough vermuten und eben auch erwarten kann. Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich euch heute enttäuschen muss. Es gibt keine Cookie Dough Popsicles. Nicht bei mir. Wenn ihr aber Lust auf ein verdammt leckeres und sehr einfaches Eis habt, welches Liebhabern von Keksstückchen, Schokostückchen und Vanilleeis ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, dann seid ihr hier richtig!



vegane Cookie Dough Popsicles (aka super leckere doch-nicht-ganz-so-Cookie-Dough-Popsicle)

Was ihr braucht

  • 500 g Sojajoghurt Vanille
  • 8 Oreo-Kekse
  • 50 - 100 g Zartbitterschoki 

Wie ihr es macht

1 Zerbrecht eure Kekse und die Schokolade in kleine Stücke. Vermengt alles mit dem Vanillejoghurt.

2 Verteilt die Mischung auf eure Popsicleform und stellt sie für mindestens 6 Stunden ins Gefrierfach.
Anmerkung: Sollte etwas übrig bleiben, schmeckt die Mischung auch ungefroren unheimlich gut ;)

Fertig! ♥


*Affiliate-Link
veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips
Heute gibt es gleich fünf Rezepte in einem Post - der Wahnsinn! Denn ich präsentiere euch heute meinen veganen Burger mit einem Patty aus dicken Bohnen, leckere Ofengemüse, karamellisierten Zwiebeln und Süßkartoffelbuns - dazu noch Chips aus roter Beete. Punkt. !

Wie ich euch jetzt sicherlich zum 100. Mal erzähle, war ich letzte Woche beim Annalinde Gartenverkauf. Die rote Beete und die dicken Bohnen stammen von dort und ich braucht euch ja nur mal die Farbe des Gemüses anschauen, dann wisst ihr, wie herrlich es geschmeckt hat! Die Süßkartoffelbuns habe ich bei Jens gefunden, sie sind innen super fluffig, außen knusprig und waren ganz leicht zu veganisieren. Da sie von allen Teilen des Burgers am längsten brauchen, starte ich jetzt einfach mal mit ihnen!


Vegane Süßkartoffelbuns
abgewandelt nach Jens von gekleckert.de

Was ihr braucht
für 10 Buns

  • 1 kleine Süßkartoffel
  • 115 g Margarine
  • 355 ml Sojamilch + etwas zum Bepinseln
  • 2 1/4 TL Trockenhefe
  • 585 g Mehl
  • 4 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Salz
  • Sesam

Wie ihr es macht

1 Kocht die Süßkartoffel weich, schält sie und zerdrückt sie zu Püree. Hiervon nehmt ihr 100 g ab. Der Rest kann im Kühlschrank als Mitternachtssnack warten.

2 Lasst die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen. Kurz abkühlen lassen und dann zuerst die Sojamilch und danach die Trockenhefe einrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Anmerkung: Ihr könnt richtig beobachten, wie es anfängt zu arbeiten!

3 Die trockenen Zutaten (bis auf den Sesam) vermengen und dann das Süßkartoffelpüree und die Hefe-Milch-Mischung hinzugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Die Teigschüssel gut abdecken und 2 Stunden gehen lassen.

4 Aus dem Teig eure Burgerbuns formen und nochmals abgedeckt 30-40 Minuten gehen lassen.

5 Den Ofen auf 200° vorheizen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, mit etwas Sojamilch bepinseln und Sesam bestreuen und dann für ca. 20 Minuten im Ofen ausbacken.

Fertig!

Ich habe Jens' Tipp befolgt und die restlichen Buns eingefroren. Sie lassen sich danach super für 10-15 Minuten bei 150° im Ofen auftauen!

Als Topping für meine Patties habe ich mir ganz klassisch karamellisierte Zwiebeln ausgesucht. Meistens haue ich da selbst noch etwas Zucker ran und bin viel zu ungeduldig - dieses Mal habe ich sie tatsächlich eine halbe Ewigkeit auf dem Herd gebraten und sie wurden perfekt!

Karamellisiere Zwiebeln

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Margarine

Wie ihr es macht

1 Ganz einfach: Schneidet eure Zwiebeln in Ringe und bratet sie dann in der Margarine so lange auf mittlerer bis schwacher Hitze an, bis sie goldbraun und schön cremig geworden sind.
Das kann 30-45 Minuten dauern - nebenbei immer gut umrühren!

Fertig!

veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips

Als Beilage zum Burger gab es Rote Beete Chips von Dani. Ich habe diese mit einer marmorierte Sorte von Rote Beete zubereitet -das Muster ist leider im Ofen verblichen. Ihr könnt natürlich auch die gängige rote Rote Beete benutzen, dann werden die Chips schön dunkel!

Rote Beete Chips
nach Dani von Flowers on my plate

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 2 Rote Beete Knollen 
  • 1 EL Öl
  • Salz

Wie ihr es macht

1 Schält eure Beete und hobelt sie in dünne Scheiben.
Anmerkung: Wenn ihr die normale rote Beete nehmt, solltet ihr unbedingt Handschuhe tragen!

2 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Beetescheiben mit dem Öl vermengen und mit ordentlich Salz würden. Für ca. 30 Minuten (gerne auch länger) in den Ofen geben. Die Scheibchen sollten richtig knusprig werden!

Fertig!

Gemüse darf auf keinem Burger fehlen. Bei mir kommt es aus dem Ofen und ich habe nicht nur die Knollen der Roten Beete sondern auch gleich die Blätter samt Stängel zubereitet. Schmeckt fantastisch!

Ofengemüse

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 6 Karotten
  • 2 kleine Rote Beete Knollen
  • Blätter einer Roten Beete
  • 3 EL Öl
  • 2 Zweige Rosmarin, gehackt
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Bringt einen Topf mit Wasser zum Kochen. Zuerst die Karotten für 2 Minuten, dann die Beete für 8-10 Minuten blanchieren.
Beides in kaltem Wasser abschrecken. Alles in mundgerechte Stücke schneiden.

2 Den Ofen auf 220° vorheizen. Das Gemüse in einer Schüssel mit dem Öl, Rosmarin und ordentlich Salz und Pfeffer vermengen.
Anmerkung: Die Schüssel danach nicht gleich sauber machen, wir brauchen sie noch für die Rote Beete Blätter!

3 Das Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und für 15-20 Minuten im Ofen braten. Zwischendurch wenden.
5 Minuten vor dem Ende die Blätter der Beete durch die Reste des Öls in der Schüssel ziehen und ebenfalls dazugeben.

Fertig!

veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips

Zu guter letzt darf das Herzstück eines jeden Burgers - das Patty - natürlich nicht fehlen! In einem meiner vielen vielen Kochbücher bin ich auf dieses Rezept gestoßen und habe es veganisiert. Wichtig ist, dass ihr die Patties am Schluss nicht zu lange bratet, da sie sonst schnell trocken werden!
Wer sich die Mühe machen will, kann die Bohnen nach dem Kochen nochmal schälen - doch wer gerne die grüne Farbe behalten will und sich nicht an stückigen Patties stört, verfährt einfach wie im Rezept angegeben.

Vegane Dicke Bohnen Patties
abgewandelt nach einem Rezept aus Leon Fast Food. Vegetarisch*

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 300 g dicke Bohnen (Gewicht ohne Schale)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zweige Thymian
  • 50 ml Öl  + etwas mehr, falls die Mischung zu trocken ist
  • 30 g Haferflocken
  • 2 EL Tahini
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Kocht die dicken Bohnen in Salzwasser weich.

Püriert sie anschließend zusammen mit dem Öl, Knoblauch und dem Blättern des Thymians zu einer dicken Paste (kann ruhig etwas stückig sein).
Gebt die Haferflocken und das Tahini hinzu, vermengt alles gut und lasst es 10 Minuten stehen.
Anmerkung: Ist die Mischung danach zu trocken, um daraus Patties zu formen, gebt noch ein bisschen Öl hinzu. Ist sie aus irgendeinem Grund zu flüssig, noch ein paar Haferflocken!

2 Salzt und pfeffert die Masse und formt dann 2 große Patties (ihr könnt auch vier kleine machen und eure Burger doppelt belegen!).

3 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Patties von beiden Seiten ca. 3 Minuten an.

Fertig!

Eure Burger braucht ihr nun nur noch zusammenzusetzen! 

Ich habe mich (trotz ausgeschriebenem Soßenkind) dazu entschieden, auf ein fancy Dressing zu verzichten und habe beide Bunhälften nur mit etwas Tahini benetzt. Dann das Ofengemüse darauf, die Bohnenpatties und zum Schluss die karamellisierten Zwiebeln. 

Nomnomnomnom!

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Veganer Burger mit dicke Bohnen Patty, Ofengemüse, Süßkartoffelbuns und Rote Beete Chips

veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips
Heute gibt es gleich fünf Rezepte in einem Post - der Wahnsinn! Denn ich präsentiere euch heute meinen veganen Burger mit einem Patty aus dicken Bohnen, leckere Ofengemüse, karamellisierten Zwiebeln und Süßkartoffelbuns - dazu noch Chips aus roter Beete. Punkt. !

Wie ich euch jetzt sicherlich zum 100. Mal erzähle, war ich letzte Woche beim Annalinde Gartenverkauf. Die rote Beete und die dicken Bohnen stammen von dort und ich braucht euch ja nur mal die Farbe des Gemüses anschauen, dann wisst ihr, wie herrlich es geschmeckt hat! Die Süßkartoffelbuns habe ich bei Jens gefunden, sie sind innen super fluffig, außen knusprig und waren ganz leicht zu veganisieren. Da sie von allen Teilen des Burgers am längsten brauchen, starte ich jetzt einfach mal mit ihnen!


Vegane Süßkartoffelbuns
abgewandelt nach Jens von gekleckert.de

Was ihr braucht
für 10 Buns

  • 1 kleine Süßkartoffel
  • 115 g Margarine
  • 355 ml Sojamilch + etwas zum Bepinseln
  • 2 1/4 TL Trockenhefe
  • 585 g Mehl
  • 4 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Salz
  • Sesam

Wie ihr es macht

1 Kocht die Süßkartoffel weich, schält sie und zerdrückt sie zu Püree. Hiervon nehmt ihr 100 g ab. Der Rest kann im Kühlschrank als Mitternachtssnack warten.

2 Lasst die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen. Kurz abkühlen lassen und dann zuerst die Sojamilch und danach die Trockenhefe einrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Anmerkung: Ihr könnt richtig beobachten, wie es anfängt zu arbeiten!

3 Die trockenen Zutaten (bis auf den Sesam) vermengen und dann das Süßkartoffelpüree und die Hefe-Milch-Mischung hinzugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Die Teigschüssel gut abdecken und 2 Stunden gehen lassen.

4 Aus dem Teig eure Burgerbuns formen und nochmals abgedeckt 30-40 Minuten gehen lassen.

5 Den Ofen auf 200° vorheizen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, mit etwas Sojamilch bepinseln und Sesam bestreuen und dann für ca. 20 Minuten im Ofen ausbacken.

Fertig!

Ich habe Jens' Tipp befolgt und die restlichen Buns eingefroren. Sie lassen sich danach super für 10-15 Minuten bei 150° im Ofen auftauen!

Als Topping für meine Patties habe ich mir ganz klassisch karamellisierte Zwiebeln ausgesucht. Meistens haue ich da selbst noch etwas Zucker ran und bin viel zu ungeduldig - dieses Mal habe ich sie tatsächlich eine halbe Ewigkeit auf dem Herd gebraten und sie wurden perfekt!

Karamellisiere Zwiebeln

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Margarine

Wie ihr es macht

1 Ganz einfach: Schneidet eure Zwiebeln in Ringe und bratet sie dann in der Margarine so lange auf mittlerer bis schwacher Hitze an, bis sie goldbraun und schön cremig geworden sind.
Das kann 30-45 Minuten dauern - nebenbei immer gut umrühren!

Fertig!

veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips

Als Beilage zum Burger gab es Rote Beete Chips von Dani. Ich habe diese mit einer marmorierte Sorte von Rote Beete zubereitet -das Muster ist leider im Ofen verblichen. Ihr könnt natürlich auch die gängige rote Rote Beete benutzen, dann werden die Chips schön dunkel!

Rote Beete Chips
nach Dani von Flowers on my plate

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 2 Rote Beete Knollen 
  • 1 EL Öl
  • Salz

Wie ihr es macht

1 Schält eure Beete und hobelt sie in dünne Scheiben.
Anmerkung: Wenn ihr die normale rote Beete nehmt, solltet ihr unbedingt Handschuhe tragen!

2 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Beetescheiben mit dem Öl vermengen und mit ordentlich Salz würden. Für ca. 30 Minuten (gerne auch länger) in den Ofen geben. Die Scheibchen sollten richtig knusprig werden!

Fertig!

Gemüse darf auf keinem Burger fehlen. Bei mir kommt es aus dem Ofen und ich habe nicht nur die Knollen der Roten Beete sondern auch gleich die Blätter samt Stängel zubereitet. Schmeckt fantastisch!

Ofengemüse

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 6 Karotten
  • 2 kleine Rote Beete Knollen
  • Blätter einer Roten Beete
  • 3 EL Öl
  • 2 Zweige Rosmarin, gehackt
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Bringt einen Topf mit Wasser zum Kochen. Zuerst die Karotten für 2 Minuten, dann die Beete für 8-10 Minuten blanchieren.
Beides in kaltem Wasser abschrecken. Alles in mundgerechte Stücke schneiden.

2 Den Ofen auf 220° vorheizen. Das Gemüse in einer Schüssel mit dem Öl, Rosmarin und ordentlich Salz und Pfeffer vermengen.
Anmerkung: Die Schüssel danach nicht gleich sauber machen, wir brauchen sie noch für die Rote Beete Blätter!

3 Das Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und für 15-20 Minuten im Ofen braten. Zwischendurch wenden.
5 Minuten vor dem Ende die Blätter der Beete durch die Reste des Öls in der Schüssel ziehen und ebenfalls dazugeben.

Fertig!

veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips

Zu guter letzt darf das Herzstück eines jeden Burgers - das Patty - natürlich nicht fehlen! In einem meiner vielen vielen Kochbücher bin ich auf dieses Rezept gestoßen und habe es veganisiert. Wichtig ist, dass ihr die Patties am Schluss nicht zu lange bratet, da sie sonst schnell trocken werden!
Wer sich die Mühe machen will, kann die Bohnen nach dem Kochen nochmal schälen - doch wer gerne die grüne Farbe behalten will und sich nicht an stückigen Patties stört, verfährt einfach wie im Rezept angegeben.

Vegane Dicke Bohnen Patties
abgewandelt nach einem Rezept aus Leon Fast Food. Vegetarisch*

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 300 g dicke Bohnen (Gewicht ohne Schale)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zweige Thymian
  • 50 ml Öl  + etwas mehr, falls die Mischung zu trocken ist
  • 30 g Haferflocken
  • 2 EL Tahini
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Kocht die dicken Bohnen in Salzwasser weich.

Püriert sie anschließend zusammen mit dem Öl, Knoblauch und dem Blättern des Thymians zu einer dicken Paste (kann ruhig etwas stückig sein).
Gebt die Haferflocken und das Tahini hinzu, vermengt alles gut und lasst es 10 Minuten stehen.
Anmerkung: Ist die Mischung danach zu trocken, um daraus Patties zu formen, gebt noch ein bisschen Öl hinzu. Ist sie aus irgendeinem Grund zu flüssig, noch ein paar Haferflocken!

2 Salzt und pfeffert die Masse und formt dann 2 große Patties (ihr könnt auch vier kleine machen und eure Burger doppelt belegen!).

3 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Patties von beiden Seiten ca. 3 Minuten an.

Fertig!

Eure Burger braucht ihr nun nur noch zusammenzusetzen! 

Ich habe mich (trotz ausgeschriebenem Soßenkind) dazu entschieden, auf ein fancy Dressing zu verzichten und habe beide Bunhälften nur mit etwas Tahini benetzt. Dann das Ofengemüse darauf, die Bohnenpatties und zum Schluss die karamellisierten Zwiebeln. 

Nomnomnomnom!

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Auch wenn der Juni sich wirklich schwer getan hat mit schönem Wetter, haben wir Mädels uns für unsere Foodchallenge diesen Monat für das Thema Picknick entschieden!



Jasmin hat uns Süßmäulern S'mores im Glas mit in den Korb gepackt - bei Maria dürfen wir gleich ein ganzes itlaienisches Picknick bestehend aus Tomate-Mozzarella-Spießen, Pesto-Nudelsalat und selbstgebackenen Chiabattabrötchen genießen und Maike verwöhnt uns mit Kaffeemilchreis mit Himbeeren und Nektarinen

Bei mir gibt es (in Gedanken an heiße Temperaturen) eine no bake Tarte, die ganze ohne Ofen auskommt und dafür ins Gefrierfach wandert!
Aus Oreos, Schokolade, Sahne und Kirschen kann man etwas verdammt leckeres, aber auch verdammt mächtiges zaubern. Deswegen reicht eine kleine Form für die Tarte absolut aus - mehr als ein Stück können selbst geschworene Schokoholics nicht verdrücken ;)

oreo-schoko-kirsch-tarte no bake

oreo-schoko-kirsch-tarte no bake


Vegane Oreo-Schoko-Kirsch-Tarte to go

Was ihr braucht
für eine Form à 500 ml

  • 1 gehäufter EL Margarine
  • 8 Oreo-Kekse
  • 200 ml Soja-Sahne
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • so viele Kirschen, wie euch gefällt ;)

Wie ihr es macht

1 Lasst die Margarine im Wasserbad schmelzen und stellt sie kurz beiseite. 
Zerbröselt die Oreos in eine Schüssel und geht dann noch einmal mit einem Stößel drüber, damit sie richtig fein werden.
Gießt die Margarine über die Oreos und vermengt alles.

2 Legt einen Streifen Backpapier so in eure Form, dass er an beiden Seiten über steht - so könnt ihr die Tarte später gut herausheben!
Drückt eure Oreomischung als Boden in die Form und stellt sie dann ins Gefrierfach.

3 Erhitzt in einem kleinen Topf eure Sahne (nicht kochen!).
In der Zwischenzeit hackt ihr die Schokolade in kleine Stücke, gebt sie in eine Schüssel und übergießt sie mit der heißen Sahne. Ca. eine Minute stehen lassen, dann solange rühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist.

4 Füllt die Schokolade in eure Tarteform und garniert das ganze mit so vielen Kirschen, wie euch gefällt! Dann wandert sie wieder in den Gefrierschrank, bis ihr sie mit zum Picknick nehmen wollt - mindestens jedoch eine Stunde!

Fertig ♥

[Foodchallenge] Picknick - vegane Oreo-Schoko-Kirsch-Tarte to go

Auch wenn der Juni sich wirklich schwer getan hat mit schönem Wetter, haben wir Mädels uns für unsere Foodchallenge diesen Monat für das Thema Picknick entschieden!



Jasmin hat uns Süßmäulern S'mores im Glas mit in den Korb gepackt - bei Maria dürfen wir gleich ein ganzes itlaienisches Picknick bestehend aus Tomate-Mozzarella-Spießen, Pesto-Nudelsalat und selbstgebackenen Chiabattabrötchen genießen und Maike verwöhnt uns mit Kaffeemilchreis mit Himbeeren und Nektarinen

Bei mir gibt es (in Gedanken an heiße Temperaturen) eine no bake Tarte, die ganze ohne Ofen auskommt und dafür ins Gefrierfach wandert!
Aus Oreos, Schokolade, Sahne und Kirschen kann man etwas verdammt leckeres, aber auch verdammt mächtiges zaubern. Deswegen reicht eine kleine Form für die Tarte absolut aus - mehr als ein Stück können selbst geschworene Schokoholics nicht verdrücken ;)

oreo-schoko-kirsch-tarte no bake

oreo-schoko-kirsch-tarte no bake


Vegane Oreo-Schoko-Kirsch-Tarte to go

Was ihr braucht
für eine Form à 500 ml

  • 1 gehäufter EL Margarine
  • 8 Oreo-Kekse
  • 200 ml Soja-Sahne
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • so viele Kirschen, wie euch gefällt ;)

Wie ihr es macht

1 Lasst die Margarine im Wasserbad schmelzen und stellt sie kurz beiseite. 
Zerbröselt die Oreos in eine Schüssel und geht dann noch einmal mit einem Stößel drüber, damit sie richtig fein werden.
Gießt die Margarine über die Oreos und vermengt alles.

2 Legt einen Streifen Backpapier so in eure Form, dass er an beiden Seiten über steht - so könnt ihr die Tarte später gut herausheben!
Drückt eure Oreomischung als Boden in die Form und stellt sie dann ins Gefrierfach.

3 Erhitzt in einem kleinen Topf eure Sahne (nicht kochen!).
In der Zwischenzeit hackt ihr die Schokolade in kleine Stücke, gebt sie in eine Schüssel und übergießt sie mit der heißen Sahne. Ca. eine Minute stehen lassen, dann solange rühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist.

4 Füllt die Schokolade in eure Tarteform und garniert das ganze mit so vielen Kirschen, wie euch gefällt! Dann wandert sie wieder in den Gefrierschrank, bis ihr sie mit zum Picknick nehmen wollt - mindestens jedoch eine Stunde!

Fertig ♥

Die Feinkost gehört zu Leipzig, wie das Salz in die Suppe. Wenn mich Leute fragen, was sie an einem Wochenende in Leipzig unternehmen können, schaue ich zuerst einmal, ob nicht die Feinkost etwas schönes bereithält. Denn regelmäßig finden auf dem Gelände Flohmärkte, Freiluftkinos und andere Veranstaltungen statt - dazu kommen haufenweise Partys und das bunte Angebot der ansässigen Läden (Mrs.Hippie, Fußgänger, Serifee) - es gibt also so gut wie nichts, was es dort nicht gibt!

Am Wochenende lockte nun der 3. Streetfood-Markt die Besucher vorbei an der Löffelfamilie hinein in die Feinkost. 
Meiner Überpünktlichkeit sei Dank, dass noch kein Stand wirklich bereit und offen war - überall wurde noch gewerkelt, die letzten Angebote auf große Tafeln geschrieben oder der Grill vorgeheizt. So konnte ich in aller Ruhe alle Stände abklappern und mir schon einmal meine mentale Fresskarte vorbereiten.
Los ging es für mich mit einem Burger bei den Jungs der Vleisch Manufaktur. Ja, ihr ahnt schon - das V steht für Vendetta Vegan - und die Burger waren klasse! 

Ich mochte (neben dem Patty) vor allem die Soße, schön scharf mit ordentlich Wumms, da hätte meiner Meinung nach ruhig noch mehr drauf gekonnt ;)




Kurz nach meiner ersten Sättigung tauchten dann auch schon das Fräulein L. mit Herrn K. auf und gemeinsam konnten wir jetzt 3x so viele Essen probieren - denn, wie ich feststellen musste: "Wenn ich ganz alleine bin, muss ich ja auch alles alleine aufessen!"

Fräulein L.probierte am
Äthiopischen Stand eine Art Linsen- und Erbsencurry mit gedämpften Gemüse und Herr K. holte sich ein Rindercurry aus Thailand.
Für mich gab es ein Reisbällchen gefüllt mit Gemüsebolognese - sehr lecker, aber auch seeeehr mächtig.





Zufrieden mampfend drehten wir unsere Runde. Ein paar alte Bekannte waren auch unter den Foodständen. So war das VVasabi mit ihren tollen Rollen vertreten und die Sommerrollen, die ich schon auf dem Merseburger Straßenfest genossen habe gab es hier ebenso wie den Chinabrenner (leider heute ohne Bild) von dem ich unbedingt etwas probieren wollte und es wieder nicht geschafft habe... weil wegen Gründen... irgendwann satt und so
Ich hatte kurzzeitig überlegt, mir sogar etwas zum Mitnehmen einpacken zu lassen, den Gedanken dann aber doch wieder verworfen, da ich mir nicht vorstellen konnte, nach dem Besuch überhaupt noch etwas essen zu können ;)




Nach so viel herzhaft teilten wir uns eine Portion Deep Fried Oreos - ohhhh ja, es war genauso gut, wie es sich angehört hat! Neben den Oreos gab es auch Churros und süßen Reis für all die Naschkatzen unter den Besuchern.



Während Fräulein L. und Herr K. dann noch ein wenig durch die Läden streiften, gönnte ich mir eine Tamarinden-Ingwer-Limonade to go und kullerte zurück nach Hause.


Für mich war es ein super schönes Erlebnis und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Streetfood-Markt!
Danke an all die tollen Standbetreiber und das Team der Feinkost!


PS: Der nächste Streetfood-Markt findet übrigens schon am 10.07. statt, nicht dass es nachher wieder heißt, ihr hättet davon nichts gewusst ;)

[Zu Gast bei...] 3. Streetfood-Markt in der Feinkost Leipzig

Die Feinkost gehört zu Leipzig, wie das Salz in die Suppe. Wenn mich Leute fragen, was sie an einem Wochenende in Leipzig unternehmen können, schaue ich zuerst einmal, ob nicht die Feinkost etwas schönes bereithält. Denn regelmäßig finden auf dem Gelände Flohmärkte, Freiluftkinos und andere Veranstaltungen statt - dazu kommen haufenweise Partys und das bunte Angebot der ansässigen Läden (Mrs.Hippie, Fußgänger, Serifee) - es gibt also so gut wie nichts, was es dort nicht gibt!

Am Wochenende lockte nun der 3. Streetfood-Markt die Besucher vorbei an der Löffelfamilie hinein in die Feinkost. 
Meiner Überpünktlichkeit sei Dank, dass noch kein Stand wirklich bereit und offen war - überall wurde noch gewerkelt, die letzten Angebote auf große Tafeln geschrieben oder der Grill vorgeheizt. So konnte ich in aller Ruhe alle Stände abklappern und mir schon einmal meine mentale Fresskarte vorbereiten.
Los ging es für mich mit einem Burger bei den Jungs der Vleisch Manufaktur. Ja, ihr ahnt schon - das V steht für Vendetta Vegan - und die Burger waren klasse! 

Ich mochte (neben dem Patty) vor allem die Soße, schön scharf mit ordentlich Wumms, da hätte meiner Meinung nach ruhig noch mehr drauf gekonnt ;)




Kurz nach meiner ersten Sättigung tauchten dann auch schon das Fräulein L. mit Herrn K. auf und gemeinsam konnten wir jetzt 3x so viele Essen probieren - denn, wie ich feststellen musste: "Wenn ich ganz alleine bin, muss ich ja auch alles alleine aufessen!"

Fräulein L.probierte am
Äthiopischen Stand eine Art Linsen- und Erbsencurry mit gedämpften Gemüse und Herr K. holte sich ein Rindercurry aus Thailand.
Für mich gab es ein Reisbällchen gefüllt mit Gemüsebolognese - sehr lecker, aber auch seeeehr mächtig.





Zufrieden mampfend drehten wir unsere Runde. Ein paar alte Bekannte waren auch unter den Foodständen. So war das VVasabi mit ihren tollen Rollen vertreten und die Sommerrollen, die ich schon auf dem Merseburger Straßenfest genossen habe gab es hier ebenso wie den Chinabrenner (leider heute ohne Bild) von dem ich unbedingt etwas probieren wollte und es wieder nicht geschafft habe... weil wegen Gründen... irgendwann satt und so
Ich hatte kurzzeitig überlegt, mir sogar etwas zum Mitnehmen einpacken zu lassen, den Gedanken dann aber doch wieder verworfen, da ich mir nicht vorstellen konnte, nach dem Besuch überhaupt noch etwas essen zu können ;)




Nach so viel herzhaft teilten wir uns eine Portion Deep Fried Oreos - ohhhh ja, es war genauso gut, wie es sich angehört hat! Neben den Oreos gab es auch Churros und süßen Reis für all die Naschkatzen unter den Besuchern.



Während Fräulein L. und Herr K. dann noch ein wenig durch die Läden streiften, gönnte ich mir eine Tamarinden-Ingwer-Limonade to go und kullerte zurück nach Hause.


Für mich war es ein super schönes Erlebnis und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Streetfood-Markt!
Danke an all die tollen Standbetreiber und das Team der Feinkost!


PS: Der nächste Streetfood-Markt findet übrigens schon am 10.07. statt, nicht dass es nachher wieder heißt, ihr hättet davon nichts gewusst ;)
Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck



Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!

Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.

Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Frittierter Spargel Asia Style

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 2 Bund grüner Spargel
  • 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
  • je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • ausreichend Öl zum Frittieren

für den Dip
  • ein daumengroßes Stück Gurke
  • ein Bund Koriander + etwas zur Deko
  • 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 200 g Sojajoghurt Natur

Wie ihr es macht

1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.

2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!

4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.

5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!

6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.

Fertig!

[Foodchallenge] Es grünt so grün... Frittierter Spargel Asia Style

Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck



Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!

Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.

Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Frittierter Spargel Asia Style

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 2 Bund grüner Spargel
  • 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
  • je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • ausreichend Öl zum Frittieren

für den Dip
  • ein daumengroßes Stück Gurke
  • ein Bund Koriander + etwas zur Deko
  • 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 200 g Sojajoghurt Natur

Wie ihr es macht

1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.

2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!

4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.

5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!

6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.

Fertig!

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