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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Suppe
Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


4 vegetarische & vegane Ramen-Restaurants in Tokyo

Wer als Vegetarier oder Veganer nach Japan reist, wird sicherlich wissen, was kulinarisch auf ihn zu kommt: einige Hürden. Denn: nur, weil man kein Fleisch isst, bedeutet das für viele japanische Restaurants noch lange nicht, dass man auch keinen Fisch äße.  In meinen zwei Monaten in Tokyo habe ich einige vegetarische und vegane Restaurants aufgesucht, die ich euch gerne vorstellen möchte! Im ersten Teil dreht sich heute alles um Ramen. 

Ramen - ラーメン


Vegetarische oder gar vegane Ramen in Japan zu finden, ist zum Glück möglich, aber nicht sooo einfach. Die wenigstens Restaurants haben eine vegetarische/vegane Alternative auf der Karte und nur, weil eine Suppe als "Vegetable Ramen" ausgezeichnet ist, bedeutet das nicht, dass sie kein Fleisch als Einlage enthält. Nur eben zusätzlich mehr Gemüse. Zum Glück haben mittlerweile auch einige Ramen-Restaurants erkannt, dass vegetarische und vegane Ramen durchaus sinnvoll und lecker sein können. 

Ramen sind für mich das Lebenselixier schlecht hin. Ich sehne mich nach der reichhaltigen Brühe, den genialen Nudeln und den butterweichen Einlagen. Zuhause bekomme ich sie einfach nie so gut hin und verliere mich in Tagträumen. Damit ihr diese Träume auch mal erleben könnt, starte ich direkt mit meinen vier veganen Ramen-Restaurants in Tokyo!

Kyushu Jangara Ramen

Schon vor drei Jahren entdeckt und lieb gewonnen: Die mittlerweile drei Filialen von Kyushu Jangara Ramen bieten in ihrem Menü mindestens eine vegane Ramen an. In Harajuku findet ihr sogar zwei verschiedene vegane Ramen, einmal mit intensiver Shoyu-Brühe und einmal mit einer leichteren Shio-Brühe! 

Mein Problem bei vielen veganen/vegetarischen Ramen: Sie erinnern mich viel zu oft an Gemüsesuppen. Nicht so bei Kyushu Jangara Ramen. Die Brühe ist kräftig und geschmackvoll, die Einlagen erinnern an "echte" Ramen und die veganen Nudeln schmecken mir sogar noch besser, als die originalen! Für mich die besten (veganen) Ramen, die ich je gegessen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Kyushu Jangara Ramen ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass ihr euch auch hier auf eine etwas längere Wartezeit einstellen müsst.


Geschmack: 🍜🍜🍜🍜🍜
Bestellung: beim Personal, englisches Menü vorhanden
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: 3 Chome-11-6 Sotokanda, Chiyoda City, Tokyo 101-0021, Japan

Afuri

Afuri empfahl mir eine Mitschülerin und ich muss gestehen, dass waren wahrscheinlich die schönsten Ramen, die ich je gegessen habe. Sehr instagram-worthy, nur leider geschmacklich eher auf dem Niveau einer Gemüsesuppe. Ihr bestellt am Automaten und wartet dann, bis ein Platz an der Theke frei wird. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr das Afuri in den Untiefen des Luminer 2 an der Shinjuku-Station überhaupt findet ;) Kleiner Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl bis in den Keller fahrt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg!


Geschmack: 🍜🍜🍜--
Bestellung: am Automaten (englische Beschriftung vorhanden)
Kosten: ca. 1.380 Yen
Adresse: Japan, 〒160-0023 Tokyo, Shinjuku City, Nishishinjuku, 1 Chome−1−5 ルミネ1 B2F

Soranoiro NIPPON

Im Food Court der Tokyo Station findet ihr Soranoiro NIPPON. Hier bestellt ihr (wie schon bei Afuri) am Ticketautomaten und wartet dann auf eure veganen Ramen. Wir waren hier 2018 nach unserer Japan-Rundreise und nun ja, sagen wir es so ... Es hat nicht gereicht, um dieses Jahr noch mal hinzugehen. Die Ramen waren enttäuschend, auch wenn sie eine gute Schärfe hatten! Das altbekannte "eher Gemüsesuppe als Ramen"-Problem. Das Ei auf dem Foto habe ich mir übrigens extra bestellt, das ist sonst natürlich nicht mit dabei!

PS: Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass Soranoiro NIPPON mittlerweile noch mehr Ramen anbietet. Es lohnt sich also ein weiterer Besuch!
Geschmack: 🍜🍜---
Bestellung: am Automaten (freundliche Bedienung hilft gerne weiter)
Kosten: zwischen 1.200 und 1.700 Yen
Adresse: Adresse: Japan, 〒100-0005 Tokyo, Chiyoda City, Marunouchi, 1 Chome−9−1 東京駅一番街地下ラーメンストリート

Noodle Stand Tokyo

Die veganen Coconut Ramen beim Noodle Stand Tokyo landen für mich auf Platz 2 hinter Kyushu Jangara Ramen. Auch diese bestellt ihr am Ticketautomaten (die veganen Ramen sind auch hier extra gekennzeichnet) und ergattert mit etwas Glück auch direkt einen Sitzplatz in diesem sehr kleinen Lokal. 

Auch wenn die Ramen eher weniger mit den hier vorgestellten Suppen zu vergleichen sind, schmecken sie ausgesprochen gut. Die Einlagen sind ausgefallen(er) und reichlich vorhanden, so dass ihr auf jeden Fall gesättigt aus dem Lokal kugelt.

Geschmack: 🍜🍜🍜🍜 -
Bestellung: am Automaten
Kosten: ca. 1.000 Yen
Adresse: Japan, 〒150-0001 Tokyo, Shibuya City, 21, 神宮前1-21-15ナポレ原宿B1F


Welche Ramen würdet ihr gerne probieren? Und habt ihr vielleicht noch DEN Tipp, welche vegetarischen oder veganen Ramen man in Tokyo unbedingt probieren sollte?


Vegetarische Kokos-Curry-Nudelsuppe

Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.

Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥

Curry-Kokos-Suppe vegetarisch

Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu

Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • Kokosöl zum Anbraten
  • 200 g Champignons
  • 200 g Brokkoli
  • 2 EL rote Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • Sojasoße
  • Kreuzkümmelpulver
  • 3 EL Hoisin-Soße
  • 2 EL Sriracha-Soße
  • 200 g Mie-Nudeln
  • 150 g Tofu
  • 1 EL Mehl
  • 2 EL Teriyaki-Soße
  • Frühlingszwiebeln
  • 1 Chilischote

Wie ihr es macht

1 Schält Zwiebel, Ingwer und Knoblauch. Schneidet die Zwiebel in feine Ringe, zerreibt den Ingwer zu einer weichen Paste und hackt den Knoblauch fein.

2 Erhitzt ausreichen Kokosöl in einem großen Topf. Bratet auf mittlerer Hitze zuerst die Zwiebeln und den Ingwer an, bis erstere weich und glasig geworden sind. Gebt dann den Knoblauch hinzu und rührt so lange weiter, bis er Farbe bekommt.

3 Viertelt in der Zwischenzeit die Champignons und zerkleinert den Brokkoli in mundgerechte Stücke. Gebt beides mit der Currypaste in den Topf und bratet solange weiter, bis die Pilze weich geworden sind. 

4 Gießt die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf und lasst sie einmal aufkochen. Schmeckt die Suppe mit Sojamilch, Kreuzkümmel, Hoisin- und Sriracha-Soße ab. Probiert euch hier ruhig ein wenig aus! Die Suppe auf kleiner Flamme köcheln lassen.

5 Schneidet euren Tofu in kleine Stücke und wälzt diese im Mehl. Erhitzt noch einmal Kokosöl in einer Pfanne und gebt den Tofu hinzu. Bratet ihn von allen Seiten gut an. Gebt dann die Teriyaki-Soße in die Pfanne, schwenkt den Tofu durch und schaltet die Herdplatte aus.

6 Kocht die Mie-Nudeln nach Packungsanleitung gar. Schneidet die Frühlingszwiebeln und die Chilischote klein.

7 Teilt die Nudeln auf zwei Schüsseln auf. Gießt die Suppe darüber und gebt den Tofu darauf. Zum Schluss mit Frühlingszwiebeln und Chili garnieren.

Fertig!

Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu

Vegetarische Kokos-Curry-Nudelsuppe

Dieses Rezept ist aus der Not und Traurigkeit heraus entstanden, dass wir unseren Freitagnachmittag nicht wie geplant am See in der Sonne verbringen konnten, sondern uns vom Regen nach Hause treiben ließen. Vorher gab es noch einen kurzen Abstecher für den Wochenendeinkauf - und zu Hause war mir dann (klitschnass und ein bisschen grummelig) sehr nach einer wärmenden Suppe. Am liebsten mit einem asiatischen Touch.

Wer jetzt sagt "Das kommt mir bekannt vor!" — dem serviere ich diese Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu. Lasst sie euch schmecken ♥

Curry-Kokos-Suppe vegetarisch

Rezept für Curry-Kokos-Nudelsuppe mit Teriyaki-Tofu

Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • Kokosöl zum Anbraten
  • 200 g Champignons
  • 200 g Brokkoli
  • 2 EL rote Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • Sojasoße
  • Kreuzkümmelpulver
  • 3 EL Hoisin-Soße
  • 2 EL Sriracha-Soße
  • 200 g Mie-Nudeln
  • 150 g Tofu
  • 1 EL Mehl
  • 2 EL Teriyaki-Soße
  • Frühlingszwiebeln
  • 1 Chilischote

Wie ihr es macht

1 Schält Zwiebel, Ingwer und Knoblauch. Schneidet die Zwiebel in feine Ringe, zerreibt den Ingwer zu einer weichen Paste und hackt den Knoblauch fein.

2 Erhitzt ausreichen Kokosöl in einem großen Topf. Bratet auf mittlerer Hitze zuerst die Zwiebeln und den Ingwer an, bis erstere weich und glasig geworden sind. Gebt dann den Knoblauch hinzu und rührt so lange weiter, bis er Farbe bekommt.

3 Viertelt in der Zwischenzeit die Champignons und zerkleinert den Brokkoli in mundgerechte Stücke. Gebt beides mit der Currypaste in den Topf und bratet solange weiter, bis die Pilze weich geworden sind. 

4 Gießt die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf und lasst sie einmal aufkochen. Schmeckt die Suppe mit Sojamilch, Kreuzkümmel, Hoisin- und Sriracha-Soße ab. Probiert euch hier ruhig ein wenig aus! Die Suppe auf kleiner Flamme köcheln lassen.

5 Schneidet euren Tofu in kleine Stücke und wälzt diese im Mehl. Erhitzt noch einmal Kokosöl in einer Pfanne und gebt den Tofu hinzu. Bratet ihn von allen Seiten gut an. Gebt dann die Teriyaki-Soße in die Pfanne, schwenkt den Tofu durch und schaltet die Herdplatte aus.

6 Kocht die Mie-Nudeln nach Packungsanleitung gar. Schneidet die Frühlingszwiebeln und die Chilischote klein.

7 Teilt die Nudeln auf zwei Schüsseln auf. Gießt die Suppe darüber und gebt den Tofu darauf. Zum Schluss mit Frühlingszwiebeln und Chili garnieren.

Fertig!

Kichererbsensuppe vegan

Ich liebe den Winter! Auch wenn ich das Jahr meistens mit einer fiesen Erkältung beende (oder das neue verschnupft beginne), genieße ich den Frost und Schnee in vollen Zügen. Dick eingemummelt draußen spazieren und danach unter die heiße Dusche!

Und wenn das nicht zum Aufwärmen reicht, gibt es im Anschluss noch eine richtig scharfe Suppe! Wie die, die ich euch heute mitgebracht habe. Eine (super)scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu ♥ Als Einlage gibt es Lauchzwiebeln und Chilis, den knusprigen Tofu, Ramen-Nudeln und natürlich.. Kichererbsen!

Ihr könnt die Suppe natürlich mit allem servieren, was euch schmeckt! Und wer nicht auf so viel Scharfes steht, lässt die Chilis einfach weg! Nur keine Umstände ;)

Kichererbsensuppe vegan

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu

Was ihr braucht

für 4 Personen

  • 250 g Instant Ramen-Nudeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Wasser aus einer Dose Kokosmilch*
  • Sojasoße
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 3 Chili-Schoten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 250 g Tofu
  • 2 EL Dinkelmehl
  • Kurkuma, Salz, Pfeffer
  • Öl zum Braten
  • Chiliöl zum Servieren


* Ok, das ist ein bisschen tricky: Vielleicht ist es euch schon mal passiert, dass ihr eine Dose Kokosmilch gekauft habt und beim Öffnen hattet ihr nur die feste Kokosmasse und irgendwo unten dann das Wasser? GENAU DAS brauchen wir! Dieses Wasser schmeckt wunderbar nach Kokos, ohne die Suppe zu trüben und OHNE irgendeinen süßen Nachgeschmack, wie man ihn manchmal bei Kokoswasser aus der Flasche hat! 

Ich habe gute Erfahrungen mit den Kokosmilch-Dosen von Rewe gemacht - solltet ihr aber kein Glück haben, haut einfach eine halbe Dose Kokosmilch in die Suppe! Schmeckt genauso gut, ist dann nur etwas trüber ;)

Wie ihr es macht

1 Kocht die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung und schreckt sie danach ab.

2 Hackt Zwiebel und Knoblauch klein. Den Ingwer schält und reibt ihr, so dass alles fasrige auf der Reibe zurückbleibt!
Bratet alles auf mittlerer Hitze goldbraun an. Löscht nun mit der Gemüsebrühe und dem Kokoswasser ab. Einmal aufkochen lassen und mit Sojasoße abschmecken.

3 Frühlingszwiebeln und Chili-Schoten kleinschneiden bzw. hacken.

4 Die Kichererbsen abtropfen lassen, den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls trocken tupfen!

5 In einer großen Pfanne eine Hand voll Kichererbsen anbraten, einen Teil der Chili-Schoten hinzugeben.
ACHTUNG: Bitte nicht über die Pfanne beugen und tief einatmen - das ist echtes Teufelszeug ;)
Alles auf ein Stück Küchenkrepp geben. Die restlichen Kichererbsen in die Suppe geben.

6 Neues Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Das Mehl mit 1 TL Kurkuma, Salz und Pfeffer mischen. Die Tofustücke im Mehl wenden, dann im heißen Öl von allen Seiten knusprig anbraten. 

7 Die Nudeln auf eure Servierschüsseln verteilen. Mit der heißen Brühe begießen. Die Frühlingszwiebeln, restlichen Chilis und den Tofu darüber geben.
Mit den knusprigen Kichererbsen garnieren und mit etwas Chiliöl beträufeln. 

Fertig ist die heiße Sause!

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu!

Kichererbsensuppe vegan

Ich liebe den Winter! Auch wenn ich das Jahr meistens mit einer fiesen Erkältung beende (oder das neue verschnupft beginne), genieße ich den Frost und Schnee in vollen Zügen. Dick eingemummelt draußen spazieren und danach unter die heiße Dusche!

Und wenn das nicht zum Aufwärmen reicht, gibt es im Anschluss noch eine richtig scharfe Suppe! Wie die, die ich euch heute mitgebracht habe. Eine (super)scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu ♥ Als Einlage gibt es Lauchzwiebeln und Chilis, den knusprigen Tofu, Ramen-Nudeln und natürlich.. Kichererbsen!

Ihr könnt die Suppe natürlich mit allem servieren, was euch schmeckt! Und wer nicht auf so viel Scharfes steht, lässt die Chilis einfach weg! Nur keine Umstände ;)

Kichererbsensuppe vegan

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu

Was ihr braucht

für 4 Personen

  • 250 g Instant Ramen-Nudeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Wasser aus einer Dose Kokosmilch*
  • Sojasoße
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 3 Chili-Schoten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 250 g Tofu
  • 2 EL Dinkelmehl
  • Kurkuma, Salz, Pfeffer
  • Öl zum Braten
  • Chiliöl zum Servieren


* Ok, das ist ein bisschen tricky: Vielleicht ist es euch schon mal passiert, dass ihr eine Dose Kokosmilch gekauft habt und beim Öffnen hattet ihr nur die feste Kokosmasse und irgendwo unten dann das Wasser? GENAU DAS brauchen wir! Dieses Wasser schmeckt wunderbar nach Kokos, ohne die Suppe zu trüben und OHNE irgendeinen süßen Nachgeschmack, wie man ihn manchmal bei Kokoswasser aus der Flasche hat! 

Ich habe gute Erfahrungen mit den Kokosmilch-Dosen von Rewe gemacht - solltet ihr aber kein Glück haben, haut einfach eine halbe Dose Kokosmilch in die Suppe! Schmeckt genauso gut, ist dann nur etwas trüber ;)

Wie ihr es macht

1 Kocht die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung und schreckt sie danach ab.

2 Hackt Zwiebel und Knoblauch klein. Den Ingwer schält und reibt ihr, so dass alles fasrige auf der Reibe zurückbleibt!
Bratet alles auf mittlerer Hitze goldbraun an. Löscht nun mit der Gemüsebrühe und dem Kokoswasser ab. Einmal aufkochen lassen und mit Sojasoße abschmecken.

3 Frühlingszwiebeln und Chili-Schoten kleinschneiden bzw. hacken.

4 Die Kichererbsen abtropfen lassen, den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls trocken tupfen!

5 In einer großen Pfanne eine Hand voll Kichererbsen anbraten, einen Teil der Chili-Schoten hinzugeben.
ACHTUNG: Bitte nicht über die Pfanne beugen und tief einatmen - das ist echtes Teufelszeug ;)
Alles auf ein Stück Küchenkrepp geben. Die restlichen Kichererbsen in die Suppe geben.

6 Neues Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Das Mehl mit 1 TL Kurkuma, Salz und Pfeffer mischen. Die Tofustücke im Mehl wenden, dann im heißen Öl von allen Seiten knusprig anbraten. 

7 Die Nudeln auf eure Servierschüsseln verteilen. Mit der heißen Brühe begießen. Die Frühlingszwiebeln, restlichen Chilis und den Tofu darüber geben.
Mit den knusprigen Kichererbsen garnieren und mit etwas Chiliöl beträufeln. 

Fertig ist die heiße Sause!


Seit ich auf Pinterest auf diese tolle Idee gestoßen bin, wusste ich, dass muss ich unbedingt auch mal ausprobieren! Die Rede ist von einer Instant Noodle Soup fürs Büro (oder überall dorthin, wo ihr an heißes Wasser kommt) und zwar ohne diese ominösen Gewürzpäckchen, die euch ein Loch in die Zunge brennen - dafür mit viel frischem Gemüse und Liebe ♥

Instant Noodle Soup

Die Instant Noodle Soup lässt sich super abends zu Hause vorbereiten - sie hält sich sogar 1-2 Tage im Kühlschrank, wenn euch der Sinn beim Mittag dann doch eher nach Brötchen steht! Ihr könnt sie mit allem befüllen, was euch schmeckt - es muss auch nicht unbedingt in die asiatische Richtung gehen - ich denke zB auch an Tomatensuppe (etwas Tomatenmark, Knoblauch, Basilikum, Gewürze, ein paar rohe Tomaten und eine Hand voll vorgekochte Spaghetti) oder wie wäre es mit Zwiebelsuppe & Maultaschenhälften?


Auch beim Gefäß sind euch keine Grenzen gesetzt. Natürlich sieht das ganze in einem tollen Mason Jar verdammt stylisch aus, ein altes Gurkenglas tut es aber auch ;) 
Und das Prinzip ist auch super einfach: alle Zutaten ins Glas packen und wenn der Hunger kommt, einfach Wasser heiß machen, ins Glas füllen, das Glas für 2-3 Minuten schließen, umrühren, fertig!


Und wer nicht aus dem Glas essen will, füllt das ganze dann einfach noch fix in eine Schüssel um - das schmeckt genauso gut! 



Instant Noodle Soup

Was ihr braucht
für ein 500 ml Glas

  • 1 TL helle Miso-Paste
  • 1 TL Tahin Sesampaste
  • 1 TL Sojasoße
  • 1/2 TL getrocknete Gemüsebrühe
  • eine kleine Hand voll Spinatblätter, in grobe Stücke geschnitten
  • eine kleine Hand voll Sojasprossen
  • eine halbe Möhre, in dünne Streifen geschnitten
  • eine Frühlingszwiebel, in dünne Ringe geschnitten
  • 2 Zweige Koriander, in grobe Stücke geschnitten
  • eine Hand voll ungekochte Glasnudeln, in grobe Stücke gebrochen
  • optional: ein kleines Stück Ingwer, gerieben & eine halbe Knoblauchzehe, gespresst
Wie ihr es macht

1 Schichtet alle Zutaten wie sie in der Liste auftauchen in eurem Glas (begonnen mit der Miso-Paste und endend bei den Nudeln). Verschließt euer Glas und stellt es bis zum Verzehr kühl.

2 Ist der Hunger da, gießt ihr so viel heißes Wasser ins Glas, bis die Nudeln bedeckt sind. Das Glas schließen und für 2-3 Minuten stehen lassen. Danach gut umrühren, bis sich die Gewürzpasten aufgelöst haben.

3 Genießen und sich über seine selbstgemachte Instant Noodle Soup freuen!



Homemade Vegan Instant Noodle Soup - fürs Büro und fürs Gewissen


Seit ich auf Pinterest auf diese tolle Idee gestoßen bin, wusste ich, dass muss ich unbedingt auch mal ausprobieren! Die Rede ist von einer Instant Noodle Soup fürs Büro (oder überall dorthin, wo ihr an heißes Wasser kommt) und zwar ohne diese ominösen Gewürzpäckchen, die euch ein Loch in die Zunge brennen - dafür mit viel frischem Gemüse und Liebe ♥

Instant Noodle Soup

Die Instant Noodle Soup lässt sich super abends zu Hause vorbereiten - sie hält sich sogar 1-2 Tage im Kühlschrank, wenn euch der Sinn beim Mittag dann doch eher nach Brötchen steht! Ihr könnt sie mit allem befüllen, was euch schmeckt - es muss auch nicht unbedingt in die asiatische Richtung gehen - ich denke zB auch an Tomatensuppe (etwas Tomatenmark, Knoblauch, Basilikum, Gewürze, ein paar rohe Tomaten und eine Hand voll vorgekochte Spaghetti) oder wie wäre es mit Zwiebelsuppe & Maultaschenhälften?


Auch beim Gefäß sind euch keine Grenzen gesetzt. Natürlich sieht das ganze in einem tollen Mason Jar verdammt stylisch aus, ein altes Gurkenglas tut es aber auch ;) 
Und das Prinzip ist auch super einfach: alle Zutaten ins Glas packen und wenn der Hunger kommt, einfach Wasser heiß machen, ins Glas füllen, das Glas für 2-3 Minuten schließen, umrühren, fertig!


Und wer nicht aus dem Glas essen will, füllt das ganze dann einfach noch fix in eine Schüssel um - das schmeckt genauso gut! 



Instant Noodle Soup

Was ihr braucht
für ein 500 ml Glas

  • 1 TL helle Miso-Paste
  • 1 TL Tahin Sesampaste
  • 1 TL Sojasoße
  • 1/2 TL getrocknete Gemüsebrühe
  • eine kleine Hand voll Spinatblätter, in grobe Stücke geschnitten
  • eine kleine Hand voll Sojasprossen
  • eine halbe Möhre, in dünne Streifen geschnitten
  • eine Frühlingszwiebel, in dünne Ringe geschnitten
  • 2 Zweige Koriander, in grobe Stücke geschnitten
  • eine Hand voll ungekochte Glasnudeln, in grobe Stücke gebrochen
  • optional: ein kleines Stück Ingwer, gerieben & eine halbe Knoblauchzehe, gespresst
Wie ihr es macht

1 Schichtet alle Zutaten wie sie in der Liste auftauchen in eurem Glas (begonnen mit der Miso-Paste und endend bei den Nudeln). Verschließt euer Glas und stellt es bis zum Verzehr kühl.

2 Ist der Hunger da, gießt ihr so viel heißes Wasser ins Glas, bis die Nudeln bedeckt sind. Das Glas schließen und für 2-3 Minuten stehen lassen. Danach gut umrühren, bis sich die Gewürzpasten aufgelöst haben.

3 Genießen und sich über seine selbstgemachte Instant Noodle Soup freuen!





Eigentlich wollte ich dieses Jahr schon viel eher mit dem Bloggen beginnen - nun ist schon eine ganze Woche in 2015 verstrichen und ich kann euch erst jetzt mit diesem genialen Rezept beglücken. Wieso? Nun ja, das neue Jahr hat mich erst einmal schön auf die Couch verfrachtet und während ich zwischen Taschentüchern und Lutschtabletten wieder genas, köchelte auf dem Herd die leckere Suppe und half mir dabei auch noch ein ganzes Stückchen ;)

Phở ist eigentlich ein Frühstücksgericht, doch mit dieses Rezept, welches ich auf myvega.com gefunden habe, könnt ihr natürlich auch zum Mittag oder Abendbrot verspeisen ;)
(Mir ist bewusst, dass diese Interpretation wahrscheinlich nicht an ein traditionelles Phở herankommt - deswegen dürft ihr es auch einfach Nudelsuppe nennen!)

Zusammen mit dem Phở möchte ich heute auch einen neuen Post-Aufbau probieren, ihr findet das Rezept also nicht wie gewohnt zwischen den Bildern sondern am Ende des Beitrags!


Für die Brühe des Phở benötigt ihr Zitronengras. Mittlerweile ist es ja Gott sei Dank nicht mehr so schwer, da ran zu kommen. Solltet ihr dennoch in Notlage um frisches Zitronengras sein, lege ich euch Casa Deli* ans Herz, denn dort wird das Zitronengras in getrockneter und extrem schick verpackter Form angeboten. Den Shop werde ich euch im nächsten Post, wenn es um leckere Kürbis-Kimchi-Burger geht, noch einmal genauer vorstellen.




Vegan Phở nach myvega

Was ihr braucht
für 4 Personen
für die Brühe
  • 6 getrocknete Shitake-Pilze
  • ein daumengroßes Stück Ingwer, in Scheiben geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, in Scheiben geschnitten
  • 1 Stange Zitronengras, aufgebrochen ODER 3 TL getrocknetes Zitronengras zB von hier*
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 Fenchelknolle, grob geschnitten
  • 1 Zwiebel, grob geschnitten
  • 4 Frühlingszwiebeln, grob geschnitten
  • 800 ml Wasser
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sojasoße
für die Einlagen
  • 250 g Reis- oder Glasnudeln
  • Gemüse eurer Wahl (ca. 100 Gramm von jedem), zB Möhren, Rot- und Chinakohl, Pilze, Chilli, Fenchelgrün, Paprika

Wie ihr es macht

1 Gebt alle Zutaten für die Brühe in einen großen Topf, kocht sie einmal auf und lasst sie dann bei schwacher Hitze ca. 30 Minuten vor sich hin köcheln.

2 Gießt sie dann durch ein Sieb, fangt die Brühe dabei auf und gebt sie zurück in den Topf zum Warmhalten.

3 Bereitet eure Nudeln nach Packungsanleitung zu. In der Zwischenzeit putzt ihr das Gemüse und schneidet es in feine Streifen oder Stücke.

4 Verteilt die Nudeln auf eure Schüsseln und gebt je 3-4 Kellen Brühe hinzu. Das Gemüse nehmt ihr entweder mit an den Tisch, damit sich jeder nach Lust und Laune bedienen kann oder ihr gebt es gleich zur Suppe und serviert sie fertig am Tisch!



* Werbung

Veganes Phở - Eine Suppe zum gesund werden



Eigentlich wollte ich dieses Jahr schon viel eher mit dem Bloggen beginnen - nun ist schon eine ganze Woche in 2015 verstrichen und ich kann euch erst jetzt mit diesem genialen Rezept beglücken. Wieso? Nun ja, das neue Jahr hat mich erst einmal schön auf die Couch verfrachtet und während ich zwischen Taschentüchern und Lutschtabletten wieder genas, köchelte auf dem Herd die leckere Suppe und half mir dabei auch noch ein ganzes Stückchen ;)

Phở ist eigentlich ein Frühstücksgericht, doch mit dieses Rezept, welches ich auf myvega.com gefunden habe, könnt ihr natürlich auch zum Mittag oder Abendbrot verspeisen ;)
(Mir ist bewusst, dass diese Interpretation wahrscheinlich nicht an ein traditionelles Phở herankommt - deswegen dürft ihr es auch einfach Nudelsuppe nennen!)

Zusammen mit dem Phở möchte ich heute auch einen neuen Post-Aufbau probieren, ihr findet das Rezept also nicht wie gewohnt zwischen den Bildern sondern am Ende des Beitrags!


Für die Brühe des Phở benötigt ihr Zitronengras. Mittlerweile ist es ja Gott sei Dank nicht mehr so schwer, da ran zu kommen. Solltet ihr dennoch in Notlage um frisches Zitronengras sein, lege ich euch Casa Deli* ans Herz, denn dort wird das Zitronengras in getrockneter und extrem schick verpackter Form angeboten. Den Shop werde ich euch im nächsten Post, wenn es um leckere Kürbis-Kimchi-Burger geht, noch einmal genauer vorstellen.




Vegan Phở nach myvega

Was ihr braucht
für 4 Personen
für die Brühe
  • 6 getrocknete Shitake-Pilze
  • ein daumengroßes Stück Ingwer, in Scheiben geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, in Scheiben geschnitten
  • 1 Stange Zitronengras, aufgebrochen ODER 3 TL getrocknetes Zitronengras zB von hier*
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 Fenchelknolle, grob geschnitten
  • 1 Zwiebel, grob geschnitten
  • 4 Frühlingszwiebeln, grob geschnitten
  • 800 ml Wasser
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sojasoße
für die Einlagen
  • 250 g Reis- oder Glasnudeln
  • Gemüse eurer Wahl (ca. 100 Gramm von jedem), zB Möhren, Rot- und Chinakohl, Pilze, Chilli, Fenchelgrün, Paprika

Wie ihr es macht

1 Gebt alle Zutaten für die Brühe in einen großen Topf, kocht sie einmal auf und lasst sie dann bei schwacher Hitze ca. 30 Minuten vor sich hin köcheln.

2 Gießt sie dann durch ein Sieb, fangt die Brühe dabei auf und gebt sie zurück in den Topf zum Warmhalten.

3 Bereitet eure Nudeln nach Packungsanleitung zu. In der Zwischenzeit putzt ihr das Gemüse und schneidet es in feine Streifen oder Stücke.

4 Verteilt die Nudeln auf eure Schüsseln und gebt je 3-4 Kellen Brühe hinzu. Das Gemüse nehmt ihr entweder mit an den Tisch, damit sich jeder nach Lust und Laune bedienen kann oder ihr gebt es gleich zur Suppe und serviert sie fertig am Tisch!



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Heute habe ich eine leckere bunte (Winter-)Suppe, die euch jeden was-ist-denn-heute-für-ein-doofes-Wetter-Tag verschönert!
Mit viel Ingwer und Chili heizt sie euch dazu noch richtig ein und der knusprige Tofu ist das perfekte Topping zu den weichen Reisnudeln und dem knackigen Gemüse.

Reisnudelsuppe mit knusprigem Tofu


Was ihr braucht
für 4 Personen

für die Brühe
  • 2 Liter Gemüsebrühe
  • 6 getrocknete Shitake-Pilz
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • Sojasoße nach Belieben
für den Tofu
  • 250 g Tofu
  • 3 EL Sojasoße
  • 3 EL Sriracha Soße (das ist diese super leckere scharfe rote Soße ;) )
  • 1 EL Hoisinsoße
  • Salz, Pfeffer
außerdem
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Dose Enoki-Pilze
  • Sojasprossen nach Wunsch
  • 4 Köpfe Pak Choi
  • 250 g Reisnudeln
  • Chili & Koriander, gehackt (nach Bedarf)

Wie ihr es macht

1 Für die Brühe schneidet ihr die Frühlingszwiebeln in feine Ringe sowie den (geschälten) Ingwer in Scheiben. Gebt beides zusammen mit den Pilzen in einen großen Teebeutel für losen Tee (gibt es zum Beispiel bei DM) und hängt diesen in die Gemüsebrühe. Kocht alles auf und lasst es dann für ca. 15 Minuten köcheln. Entfernt danach den Teebeutel und schmeckt alles mit etwas Sojasoße ab.
Anmerkung: Wenn ihr die Brühe etwas geschmacksintensiver haben wollt, könnt ihr den Ingwer auch mit einer feinen Reibe direkt in die Brühe reiben!

2 Für den knusprigen Tofu heizt ihr euren Ofen auf 200° vor. Schneidet den Tofu in kleine Stücke und mariniert ihn mit den Soßen. Gebt ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, streut etwas Salz und Pfeffer darüber und schiebt ihn für 10-12 Minuten in den Ofen (je länger, desto knuspriger).

3 Nun widmet ihr euch den restlichen Suppeneinlagen. Schneidet die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe, lasst die Pilze abtropfen und wascht eure Sprossen. Den Pak Choi blanchiert ihr kurz in kochendem Wasser (ca. 1 Minute) und lasst ihn danach kurz ein kaltes Wasserbad nehmen.
Das (kochende) Kochwasser jedoch nicht wegschütten - da kommen jetzt nämlich die Reisnudeln für ca. 2 Minuten hinein, bis sie gar sind aber noch etwas Biss haben. Gießt sie dann ab und verteilt sie gleich auf eure Schüsseln.

4 Auf den Reisnudeln verteilt ihr die Sprossen, die Pilze und den Pak Choi, Gebt dann je 2-3 Kellen Brühe darauf und streut zum Schluss die Frühlingszwiebeln, den knusprigen Tofu und etwas gehackte Chili und Koriander darüber. Mit einem extra Schuss Sojasoße (und etwas Sriracha Soße ;) ) servieren!

Fertig!

Ihr könnt die Toppings natürlich ganz nach Bedarf variieren oder erweitern. Wie wäre es zum Beispiel mit noch mehr verschiedenen Pilzen oder etwas Chinakohl? Natürlich könnt ihr statt des Tofus auch Fleisch verwenden (dieses solltet ihr allerdings wohl besser in der Pfanne garen)!

Die Suppe kann ich mir auch gut als Gemeinschaftsessen vorstellen - ein großer Topf mit Brühe in der Mitte, die Toppings in verschiedenen kleinen Schüsselchen und jeder darf sich nach Herzenslust bedienen und seine eigene Suppe zusammenstellen :)

Buntes Soulfood - Reisnudelsuppe mit knusprigem Tofu


Heute habe ich eine leckere bunte (Winter-)Suppe, die euch jeden was-ist-denn-heute-für-ein-doofes-Wetter-Tag verschönert!
Mit viel Ingwer und Chili heizt sie euch dazu noch richtig ein und der knusprige Tofu ist das perfekte Topping zu den weichen Reisnudeln und dem knackigen Gemüse.

Reisnudelsuppe mit knusprigem Tofu


Was ihr braucht
für 4 Personen

für die Brühe
  • 2 Liter Gemüsebrühe
  • 6 getrocknete Shitake-Pilz
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • Sojasoße nach Belieben
für den Tofu
  • 250 g Tofu
  • 3 EL Sojasoße
  • 3 EL Sriracha Soße (das ist diese super leckere scharfe rote Soße ;) )
  • 1 EL Hoisinsoße
  • Salz, Pfeffer
außerdem
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Dose Enoki-Pilze
  • Sojasprossen nach Wunsch
  • 4 Köpfe Pak Choi
  • 250 g Reisnudeln
  • Chili & Koriander, gehackt (nach Bedarf)

Wie ihr es macht

1 Für die Brühe schneidet ihr die Frühlingszwiebeln in feine Ringe sowie den (geschälten) Ingwer in Scheiben. Gebt beides zusammen mit den Pilzen in einen großen Teebeutel für losen Tee (gibt es zum Beispiel bei DM) und hängt diesen in die Gemüsebrühe. Kocht alles auf und lasst es dann für ca. 15 Minuten köcheln. Entfernt danach den Teebeutel und schmeckt alles mit etwas Sojasoße ab.
Anmerkung: Wenn ihr die Brühe etwas geschmacksintensiver haben wollt, könnt ihr den Ingwer auch mit einer feinen Reibe direkt in die Brühe reiben!

2 Für den knusprigen Tofu heizt ihr euren Ofen auf 200° vor. Schneidet den Tofu in kleine Stücke und mariniert ihn mit den Soßen. Gebt ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, streut etwas Salz und Pfeffer darüber und schiebt ihn für 10-12 Minuten in den Ofen (je länger, desto knuspriger).

3 Nun widmet ihr euch den restlichen Suppeneinlagen. Schneidet die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe, lasst die Pilze abtropfen und wascht eure Sprossen. Den Pak Choi blanchiert ihr kurz in kochendem Wasser (ca. 1 Minute) und lasst ihn danach kurz ein kaltes Wasserbad nehmen.
Das (kochende) Kochwasser jedoch nicht wegschütten - da kommen jetzt nämlich die Reisnudeln für ca. 2 Minuten hinein, bis sie gar sind aber noch etwas Biss haben. Gießt sie dann ab und verteilt sie gleich auf eure Schüsseln.

4 Auf den Reisnudeln verteilt ihr die Sprossen, die Pilze und den Pak Choi, Gebt dann je 2-3 Kellen Brühe darauf und streut zum Schluss die Frühlingszwiebeln, den knusprigen Tofu und etwas gehackte Chili und Koriander darüber. Mit einem extra Schuss Sojasoße (und etwas Sriracha Soße ;) ) servieren!

Fertig!

Ihr könnt die Toppings natürlich ganz nach Bedarf variieren oder erweitern. Wie wäre es zum Beispiel mit noch mehr verschiedenen Pilzen oder etwas Chinakohl? Natürlich könnt ihr statt des Tofus auch Fleisch verwenden (dieses solltet ihr allerdings wohl besser in der Pfanne garen)!

Die Suppe kann ich mir auch gut als Gemeinschaftsessen vorstellen - ein großer Topf mit Brühe in der Mitte, die Toppings in verschiedenen kleinen Schüsselchen und jeder darf sich nach Herzenslust bedienen und seine eigene Suppe zusammenstellen :)

Saisonales Gemüse ist top - deswegen wanderte bei mir gestern ein ganzer Knollensellerie in den Suppentopf. Angeregt durch ein Rezept in der Deli (Ausgabe 01/2012 - ich glaube, das war sogar die allererste!) wurden noch Äpfel und Zwiebeln dazugeschnippelt und ein ordentlicher Schuss Sahne vollendete mein Werk. Mhmmm.. aber irgendetwas fehlte. Die Deli schlägt als Suppeneinlage Nordseekrabben vor - an sich eine super Idee, aber ich hatte Lust auf etwas ausgefallenes. Und da auch Schwarzwurzeln gerade noch wie Unkraut aus der Erde schießen (und ich sie noch nie verarbeitet habe) gab es sozusagen eine doppelte Premiere in meiner Küche: das erste Mal Schwarzwurzel - und dann gleich noch als selbstgemachte Chips!


So präsentiere ich euch - tatatataaaaa - mein Selleriesüppchen mit Schwarzwurzelchips!





Was braucht
Rezept nach Deli
für 4 Personen


  • 500 g Knollensellerie, geschält und gewürfelt (entspricht etwa einer Knolle)
  • 300 g Äpfel, geschält und gewürfelt (entspricht etwa 3 Äpfeln)
  • 100 g Zwiebeln, geschält und gewürfelt (entspricht etwa 2 mittleren Zwiebeln)
  • 1 EL Butter
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 200 g Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Zitronensaft
  • 2 Schwarzwurzeln
  • Öl zum Frittieren

Wie ihr es macht

1 Schwitzt das Gemüse in einem großen Topf zusammen mit der Butter an. Nach etwa 5 Minuten sollten die Zwiebeln glasig sein. Schüttet nun die Gemüsebrühe hinzu, kocht alles einmal auf und lasst es dann mit geschlossenem Deckel 30 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln.

2 In der Zwischenzeit könnt ihr die Chips zubereiten. Dafür wascht und schält ihr die Schwarzwurzeln und raspelt sie dann mit einem Gemüseschäler in kleine Scheiben.
Anmerkung: Ich habe sie dafür leicht schräg gehalten, damit die Scheiben nicht zu lang werden. Aber ACHTUNG, die Schwarzwurzel sondert einen klebrigen Saft an, aber bei diesem Schritt besser etwas Küchenpapier in den Händen halten ;)

3 Erhitzt euer Frittieröl, bis ein Holzstäbchen beim Eintauchen kleine Blasen wirft. Gebt nun je eine handvoll Schwarzwurzelscheiben in das heiße Öl. BITTE PASST DABEI GUT AUF! Heißes Öl sollte immer mit Vorsicht zu genießen sein!
Nach ca. 1-2 Minuten sind die Scheiben schön kross und leicht braun, hebt sie nun schnell heraus und lasst sie auf Küchenpapier abtropfen. Während sie noch leicht glänzen, bestreut ihr sie großzügig mit Salz!
Anmerkung: Lasst die Chips nicht zu braun werden, dann schmecken sie schnell verbrannt.
Wiederholt den Vorgang, bis alle Scheiben zu Chips geworden sind.

4 Ist euer Gemüse weich, püriert ihr es mit eurem Pürierstab und gebt dann die Sahne hinzu. Schmeckt nun alles mit ordentlich Salz und Pfeffer, sowie mit dem Zitronensaft ab! 
Richtet die Suppe auf euren Tellern an und gebt (am besten erst am Tisch) je eine handvoll Chips obendrauf - damit sie noch schön knusprig sind, wenn ihr anfangt zu essen!

Fertig ♥



Die Suppe ist durch die Äpfel und den Zitronensaft leicht säuerlich, was wunderbar mit dem Sellerie harmoniert. Und ich gestehe - ich habe mir die Schwarzwurzelchips später auch noch mal ohne Suppe reingezogen, sie sind einfach zu gut! Man kann sie natürlich auch im Ofen zubereiten, was sicherlich auch gesünder wäre - aber solch knusprige Gemüsescheibchen habe ich wirklich noch nie gegessen - und sie schmecken so köstlich!



Vielleicht gebt ihr der Schwarzwurzel ja auch mal eine Chance - rein damit in den Einkaufskorb! 
Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Mittwoch!

Achtung, Suchtgefahr: Selleriesüppchen mit Schwarzwurzelchips

Saisonales Gemüse ist top - deswegen wanderte bei mir gestern ein ganzer Knollensellerie in den Suppentopf. Angeregt durch ein Rezept in der Deli (Ausgabe 01/2012 - ich glaube, das war sogar die allererste!) wurden noch Äpfel und Zwiebeln dazugeschnippelt und ein ordentlicher Schuss Sahne vollendete mein Werk. Mhmmm.. aber irgendetwas fehlte. Die Deli schlägt als Suppeneinlage Nordseekrabben vor - an sich eine super Idee, aber ich hatte Lust auf etwas ausgefallenes. Und da auch Schwarzwurzeln gerade noch wie Unkraut aus der Erde schießen (und ich sie noch nie verarbeitet habe) gab es sozusagen eine doppelte Premiere in meiner Küche: das erste Mal Schwarzwurzel - und dann gleich noch als selbstgemachte Chips!


So präsentiere ich euch - tatatataaaaa - mein Selleriesüppchen mit Schwarzwurzelchips!





Was braucht
Rezept nach Deli
für 4 Personen


  • 500 g Knollensellerie, geschält und gewürfelt (entspricht etwa einer Knolle)
  • 300 g Äpfel, geschält und gewürfelt (entspricht etwa 3 Äpfeln)
  • 100 g Zwiebeln, geschält und gewürfelt (entspricht etwa 2 mittleren Zwiebeln)
  • 1 EL Butter
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 200 g Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Zitronensaft
  • 2 Schwarzwurzeln
  • Öl zum Frittieren

Wie ihr es macht

1 Schwitzt das Gemüse in einem großen Topf zusammen mit der Butter an. Nach etwa 5 Minuten sollten die Zwiebeln glasig sein. Schüttet nun die Gemüsebrühe hinzu, kocht alles einmal auf und lasst es dann mit geschlossenem Deckel 30 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln.

2 In der Zwischenzeit könnt ihr die Chips zubereiten. Dafür wascht und schält ihr die Schwarzwurzeln und raspelt sie dann mit einem Gemüseschäler in kleine Scheiben.
Anmerkung: Ich habe sie dafür leicht schräg gehalten, damit die Scheiben nicht zu lang werden. Aber ACHTUNG, die Schwarzwurzel sondert einen klebrigen Saft an, aber bei diesem Schritt besser etwas Küchenpapier in den Händen halten ;)

3 Erhitzt euer Frittieröl, bis ein Holzstäbchen beim Eintauchen kleine Blasen wirft. Gebt nun je eine handvoll Schwarzwurzelscheiben in das heiße Öl. BITTE PASST DABEI GUT AUF! Heißes Öl sollte immer mit Vorsicht zu genießen sein!
Nach ca. 1-2 Minuten sind die Scheiben schön kross und leicht braun, hebt sie nun schnell heraus und lasst sie auf Küchenpapier abtropfen. Während sie noch leicht glänzen, bestreut ihr sie großzügig mit Salz!
Anmerkung: Lasst die Chips nicht zu braun werden, dann schmecken sie schnell verbrannt.
Wiederholt den Vorgang, bis alle Scheiben zu Chips geworden sind.

4 Ist euer Gemüse weich, püriert ihr es mit eurem Pürierstab und gebt dann die Sahne hinzu. Schmeckt nun alles mit ordentlich Salz und Pfeffer, sowie mit dem Zitronensaft ab! 
Richtet die Suppe auf euren Tellern an und gebt (am besten erst am Tisch) je eine handvoll Chips obendrauf - damit sie noch schön knusprig sind, wenn ihr anfangt zu essen!

Fertig ♥



Die Suppe ist durch die Äpfel und den Zitronensaft leicht säuerlich, was wunderbar mit dem Sellerie harmoniert. Und ich gestehe - ich habe mir die Schwarzwurzelchips später auch noch mal ohne Suppe reingezogen, sie sind einfach zu gut! Man kann sie natürlich auch im Ofen zubereiten, was sicherlich auch gesünder wäre - aber solch knusprige Gemüsescheibchen habe ich wirklich noch nie gegessen - und sie schmecken so köstlich!



Vielleicht gebt ihr der Schwarzwurzel ja auch mal eine Chance - rein damit in den Einkaufskorb! 
Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Mittwoch!

Gestern Nachmittag habe ich in einer Ausgabe des Veggie Journals geblättert und blieb bei der tollen Knoblauchsuppe hängen. Da Knoblauch allgemein ja als sehr gesund gilt (enthält unter anderem Selen, Jod, Kalium, Eisen, Zink, Calcium und Magnesium) - kann man bei einer ganzen Knoblauchsuppe ja von einem wahren Kraftpaket sprechen... einem sehr gehaltvollem Kraftpaket, denkt man sich beim Blick auf die Zutatenliste - aber glaubt mir, es schmeckt fantastisch!

Knoblauchsuppe - Das Rezept

Was ihr braucht

  • 1 kleines Stück Butter
  • 12 Knoblauchzehen, gepresst oder feingeschnitten
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 60 g geriebener Käse (zb. Gouda, gerne auch etwas mehr)
  • 50 ml Sahne
  • 2 Eigelb
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Majoran
  • Salz, Pfeffer
  • Spritzer Zitronensaft

Wie ihr es macht

1 Bratet die Knoblauchzehen in der heißen Butter in einem Topf an, bis sich ein toller Duft entwickelt hat (ca. 3 Minuten). Gießt dann die Gemüsebrühe sowie den Weißwein hinzu, gebt die Lorbeerblätter hinein und lasst alles für ca. 15 Minuten auf mittlerer Hitze bei leicht geöffnetem Deckel vor sich hinköcheln.

2 Verrührt den Käse mit der Sahne, den Eigelben und dem Senf. Nehmt den Topf vom Herd und zieht die Eiermischung  langsam unter. Verrührt alles gut und stellt den Topf dann noch einmal kurz zurück auf den Herd, damit die Suppe leicht andickt. 

3 Schmeckt alles mit Majoran, Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab. Wem die Suppe zu intensiv ist, kann noch etwas Sahne hinzugeben!

Dazu passt am besten eine dicke Scheibe getoastetes Brot! ♥
Mhmmm.. ich habe mir jetzt zum Mittag gleich noch eine Schale gegönnt!
Ihr dürft keine Angst vorm intensiven Aroma des Knoblauchs haben - auf Facebook habe ich den tollen Anti-Knoblauchgeruch-Tipp bekommen: einfach den kleinen weißen Strunk in jeder Zehe vorm Pressen entfernen - schon schmeckt es ohne zu stinken ;)

Die Suppe bekommt eindeutig einen Platz in meinen Soup-Hall of Fame  - und ich rate jedem Knoblauchfan, sie auch mal zu probieren!


Knoblauchsuppe - das Kraftpaket unter den Suppen!


Gestern Nachmittag habe ich in einer Ausgabe des Veggie Journals geblättert und blieb bei der tollen Knoblauchsuppe hängen. Da Knoblauch allgemein ja als sehr gesund gilt (enthält unter anderem Selen, Jod, Kalium, Eisen, Zink, Calcium und Magnesium) - kann man bei einer ganzen Knoblauchsuppe ja von einem wahren Kraftpaket sprechen... einem sehr gehaltvollem Kraftpaket, denkt man sich beim Blick auf die Zutatenliste - aber glaubt mir, es schmeckt fantastisch!

Knoblauchsuppe - Das Rezept

Was ihr braucht

  • 1 kleines Stück Butter
  • 12 Knoblauchzehen, gepresst oder feingeschnitten
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 60 g geriebener Käse (zb. Gouda, gerne auch etwas mehr)
  • 50 ml Sahne
  • 2 Eigelb
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Majoran
  • Salz, Pfeffer
  • Spritzer Zitronensaft

Wie ihr es macht

1 Bratet die Knoblauchzehen in der heißen Butter in einem Topf an, bis sich ein toller Duft entwickelt hat (ca. 3 Minuten). Gießt dann die Gemüsebrühe sowie den Weißwein hinzu, gebt die Lorbeerblätter hinein und lasst alles für ca. 15 Minuten auf mittlerer Hitze bei leicht geöffnetem Deckel vor sich hinköcheln.

2 Verrührt den Käse mit der Sahne, den Eigelben und dem Senf. Nehmt den Topf vom Herd und zieht die Eiermischung  langsam unter. Verrührt alles gut und stellt den Topf dann noch einmal kurz zurück auf den Herd, damit die Suppe leicht andickt. 

3 Schmeckt alles mit Majoran, Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab. Wem die Suppe zu intensiv ist, kann noch etwas Sahne hinzugeben!

Dazu passt am besten eine dicke Scheibe getoastetes Brot! ♥
Mhmmm.. ich habe mir jetzt zum Mittag gleich noch eine Schale gegönnt!
Ihr dürft keine Angst vorm intensiven Aroma des Knoblauchs haben - auf Facebook habe ich den tollen Anti-Knoblauchgeruch-Tipp bekommen: einfach den kleinen weißen Strunk in jeder Zehe vorm Pressen entfernen - schon schmeckt es ohne zu stinken ;)

Die Suppe bekommt eindeutig einen Platz in meinen Soup-Hall of Fame  - und ich rate jedem Knoblauchfan, sie auch mal zu probieren!


Puhhh der Sommer hat richtig zugeschlagen und man weiß vor lauter Trägheit oft gar nicht, was man denn eigentlich noch schnabulieren könnte. Irgendetwas leichtes, schnelles und natürlich super leckeres... hmmmm..

Beim Gang durch den Supermarkt hat mich gestern der wunderbar grüne Brokkoli angelacht - und da dachte ich mir, ein leichtes Süppchen wäre zum Abendbrot genau das richtige!



Für Herrn J. sind Suppe immer nur 'Wasser mit Geschmack' - umso schöner war es, ihn vom Gegenteil überzeugen zu können - er fand sie sogar richtig lecker ;)

Bei solch pürierten Suppen scheiden sich ja immer die Geister - die einen wollen gerne alles glatt püriert, die anderen lieber mit Stückchen. Wie ihr das handhabt ist ganz allein euch überlassen - schmecken tut sie so oder so ;)


Rezept für Brokkoli-Ingwer-Suppe


Was ihr braucht
für 4 Portionen


  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Suppengrün (Möhre, Sellerie, Kohlrabi, Lauch)
  • 500 g Brokkoli
  • 1 daumengroße Ingwerzehe
  • 1 Liter Biogemüsebrühe
  • eine Handvoll Basilikum
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 EL Creme fraîche

Wie ihr es macht

1 Schält die Zwieben und den Knoblauch. Schneidet erstere in kleine Stücke und hackt letzteren fein.
Putzt das Suppengrün und schneidet es in 1cm große Stücke.
Wascht den Brokkoli, schneidet den Strunk heraus und zerteilt den Brokkoli zu kleinen Röschen.

2 In einem großen Topf erhitzt ihr nun etwas Öl und bratet die Zwiebenstücke glasig an. Gebt dann den Knoblauch und das Suppengrün hinzu und rührt alles gut durch.
Nach ca 5 Minuten gebt ihr die Brokkoliröschen in den Topf und rührt noch einmal kräftig um.

3 Schält den Ingwer und reibt ihn mit einer feinen Küchenreibe über dem Topf - wieder gut umrühren. 
Nun gießt ihr die Gemüsebrühe hinzu (schaut, dass alles gut bedeckt ist) und lasst das Gemüse für ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze weich kochen.

4 Ist das Gemüse weich, gebt ihr die gewaschenen Basilikumblätter hinzu und püriert die Suppe dann mit dem Stabmixer. Dies könnt ihr solange machen, wie es euch beliebt - je länger ihr püriert, desto cremiger und feiner wird eure Suppe!

5 Gebt die Sahne hinzu und schmeckt zum Schluss kräftig mit Salz und Pfeffer ab!
Serviert die Suppe mit einem Klecks Creme fraîche und schon könnt ihr genießen!




Für heute Mittag ist sogar noch etwas für mich übrig - die perfekte Grundlage, wenn man abends noch grillen und sich nicht schon vorher den Magen proppenvoll schlagen will! ;)

Ich hoffe, ihr hattet ein wunderschönes Wochenende und konntet die Sonne so richtig genießen!


Brokkoli-Ingwer-Suppe

Puhhh der Sommer hat richtig zugeschlagen und man weiß vor lauter Trägheit oft gar nicht, was man denn eigentlich noch schnabulieren könnte. Irgendetwas leichtes, schnelles und natürlich super leckeres... hmmmm..

Beim Gang durch den Supermarkt hat mich gestern der wunderbar grüne Brokkoli angelacht - und da dachte ich mir, ein leichtes Süppchen wäre zum Abendbrot genau das richtige!



Für Herrn J. sind Suppe immer nur 'Wasser mit Geschmack' - umso schöner war es, ihn vom Gegenteil überzeugen zu können - er fand sie sogar richtig lecker ;)

Bei solch pürierten Suppen scheiden sich ja immer die Geister - die einen wollen gerne alles glatt püriert, die anderen lieber mit Stückchen. Wie ihr das handhabt ist ganz allein euch überlassen - schmecken tut sie so oder so ;)


Rezept für Brokkoli-Ingwer-Suppe


Was ihr braucht
für 4 Portionen


  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Suppengrün (Möhre, Sellerie, Kohlrabi, Lauch)
  • 500 g Brokkoli
  • 1 daumengroße Ingwerzehe
  • 1 Liter Biogemüsebrühe
  • eine Handvoll Basilikum
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 EL Creme fraîche

Wie ihr es macht

1 Schält die Zwieben und den Knoblauch. Schneidet erstere in kleine Stücke und hackt letzteren fein.
Putzt das Suppengrün und schneidet es in 1cm große Stücke.
Wascht den Brokkoli, schneidet den Strunk heraus und zerteilt den Brokkoli zu kleinen Röschen.

2 In einem großen Topf erhitzt ihr nun etwas Öl und bratet die Zwiebenstücke glasig an. Gebt dann den Knoblauch und das Suppengrün hinzu und rührt alles gut durch.
Nach ca 5 Minuten gebt ihr die Brokkoliröschen in den Topf und rührt noch einmal kräftig um.

3 Schält den Ingwer und reibt ihn mit einer feinen Küchenreibe über dem Topf - wieder gut umrühren. 
Nun gießt ihr die Gemüsebrühe hinzu (schaut, dass alles gut bedeckt ist) und lasst das Gemüse für ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze weich kochen.

4 Ist das Gemüse weich, gebt ihr die gewaschenen Basilikumblätter hinzu und püriert die Suppe dann mit dem Stabmixer. Dies könnt ihr solange machen, wie es euch beliebt - je länger ihr püriert, desto cremiger und feiner wird eure Suppe!

5 Gebt die Sahne hinzu und schmeckt zum Schluss kräftig mit Salz und Pfeffer ab!
Serviert die Suppe mit einem Klecks Creme fraîche und schon könnt ihr genießen!




Für heute Mittag ist sogar noch etwas für mich übrig - die perfekte Grundlage, wenn man abends noch grillen und sich nicht schon vorher den Magen proppenvoll schlagen will! ;)

Ich hoffe, ihr hattet ein wunderschönes Wochenende und konntet die Sonne so richtig genießen!


Gestern war es endlich soweit - nach gefühlten 920472834 Stunden auf der Couch und im Bett habe ich mich endlich mal wieder zum Einkaufen raus getraut.

Für den kleinen Fußweg zum Biomarkt habe ich fast eine halbe Stunde gebraucht - aber wieder zu Hause war ich dann ganz stolz auf mich - denn alles fand sich im Einkaufsbeutel für eine leckere Kokos-Paprika-Suppe mit frischen Austernpilzen und karamellisiertem Räuchertofu!



Hmm... Räuchertofu? Wat dat denn? - Werden jetzt sicherlich einige denken.
Deswegen gibt es vor dem Rezept jetzt erst einmal eine kleine Produktreview zum Thema Räuchertofu.

Ich gestehe, ich habe selbst vorher noch nie mit Räuchertofu gearbeitet, war aber total gespannt darauf, ihn endlich mal auszuprobieren! Beim Kauf erst einmal kurze Skepsis, denn im Kühlregal findet sich ein fast schon schwarzer Klumpen - das soll Räuchertofu sein?
Zu Hause wurde er natürlich gleich neugierig auseinander genommen - und siehe da, innen ähnelt er doch ganz normalem Tofu.



Der Geruch ist wirklich gewöhnungsbedürftig und erinnert mich stark an diese Jagdwürste, die es manchmal bei den Großeltern gab. Auf jeden Fall ein sehr intensives Raucharoma, welches sich auch im Geschmack wiederfindet!
Natürlich war ich mir vor der Zubereitung unsicher, ob die Kruste nicht zu intensiv im Geschmack sein würde und ich sie nicht lieber entfernen sollte - aber ein Haufen Internetrezepte schrieben das Gegenteil und so habe  auch ich den Tofu einfach nur in Würfel geschnitten :)

Apropos Internetrezepte: Viele verwenden den Räuchertofu zur Herstellung eines Brotaufstriches - hat das schon mal jemand versucht?
Hat überhaupt jemand schon einmal mit Räuchertofu herumhantiert und noch ein paar Rezepte für mich? Ich finde das so wahnsinnig interessant!

Jetzt erstmal zur Kokos-Paprika-Suppe!

Was ihr braucht:



  • 1/2 Räuchertofu
  • braunen Zucker
  • Öl
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL grünes Thai-Curry
  • 1 EL Tom Yum Paste
  • 2 EL grünes Paprikapulver
  • eine Handvoll frische Austernpilze (oder jede andere Pilzsorte, die euch schmeckt!)
  • optional: Schnittlauch

Wie ihr es macht:

1 Schneidet den Räuchertofu in 1cm große Stücke und tupft ihn mit Küchentuch ab. Bestreut ihn dann auf den hellen Seiten mit dem Zucker und karamellisiert ihn mit Hilfe eines Küchenbrenners. Die Zuckerkruste darf ruhig schön goldgelb werden! Ist eine Seite der Stücke karamellisiert, wendet ihr jedes Stück und verfahrt so auch mit den restlichen hellen Seiten.

2 Erhitzt etwas Öl in einem kleinen Topf und röstet darin die Thai-Curry-Paste an. Gebt die Kokosmilch hinzu und lasst alles aufkochen. Währenddessen putzt ihr die Austernpilze und schneidet sie in mundgerechte Stücke. 

3 Gebt die Tom Yum Paste und das Paprikapulver zu der Kokosmilch und rührt kräftig um. Schmeckt wenn ihr wollt noch mit etwas Curry-Paste ab. Nun gebt ihr die Austernpilze in den Topf und lasst sie für 2-3 Minuten mitkochen. 

4 Nehmt den Topf vom Herd und rührt nun die Hälfte der Tofustücke unter. Lasst die Suppe noch einmal kurz ziehen und verteilt sie dann auf kleine Schalen. Richtet sie mit den restlichen Tofustücken und etwas Schnittlauch an.


Hmmm.... das macht einen schnell wieder gesund! Und ich hoffe, für alle Veggis und Veganer ist dies auch einmal wieder ein leckeres Rezept!

Ich überlege schon, was ich mit der restlichen Hälfte meines Räuchertofus anfange :)

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal ganz lieb für alle eure Gute-Besserungs-Wünsche und lieben Worte bedanken! So etwas gibt Kraft und bis zum Ende der Woche habe ich es dann auch sicherlich endlich geschafft!


PS: Zum Paprikapulver folgt die nächsten Tage dann auch eine Review, ich konnte nur nicht abwarten, es endlich zu verwenden!

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Grünes Paprikapulver von HIER.
Schälchen von HIER.
Räuchertofu von HIER.

Kokos-Paprika-Suppe mit Austernpilzen und Räuchertofu

Gestern war es endlich soweit - nach gefühlten 920472834 Stunden auf der Couch und im Bett habe ich mich endlich mal wieder zum Einkaufen raus getraut.

Für den kleinen Fußweg zum Biomarkt habe ich fast eine halbe Stunde gebraucht - aber wieder zu Hause war ich dann ganz stolz auf mich - denn alles fand sich im Einkaufsbeutel für eine leckere Kokos-Paprika-Suppe mit frischen Austernpilzen und karamellisiertem Räuchertofu!



Hmm... Räuchertofu? Wat dat denn? - Werden jetzt sicherlich einige denken.
Deswegen gibt es vor dem Rezept jetzt erst einmal eine kleine Produktreview zum Thema Räuchertofu.

Ich gestehe, ich habe selbst vorher noch nie mit Räuchertofu gearbeitet, war aber total gespannt darauf, ihn endlich mal auszuprobieren! Beim Kauf erst einmal kurze Skepsis, denn im Kühlregal findet sich ein fast schon schwarzer Klumpen - das soll Räuchertofu sein?
Zu Hause wurde er natürlich gleich neugierig auseinander genommen - und siehe da, innen ähnelt er doch ganz normalem Tofu.



Der Geruch ist wirklich gewöhnungsbedürftig und erinnert mich stark an diese Jagdwürste, die es manchmal bei den Großeltern gab. Auf jeden Fall ein sehr intensives Raucharoma, welches sich auch im Geschmack wiederfindet!
Natürlich war ich mir vor der Zubereitung unsicher, ob die Kruste nicht zu intensiv im Geschmack sein würde und ich sie nicht lieber entfernen sollte - aber ein Haufen Internetrezepte schrieben das Gegenteil und so habe  auch ich den Tofu einfach nur in Würfel geschnitten :)

Apropos Internetrezepte: Viele verwenden den Räuchertofu zur Herstellung eines Brotaufstriches - hat das schon mal jemand versucht?
Hat überhaupt jemand schon einmal mit Räuchertofu herumhantiert und noch ein paar Rezepte für mich? Ich finde das so wahnsinnig interessant!

Jetzt erstmal zur Kokos-Paprika-Suppe!

Was ihr braucht:



  • 1/2 Räuchertofu
  • braunen Zucker
  • Öl
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL grünes Thai-Curry
  • 1 EL Tom Yum Paste
  • 2 EL grünes Paprikapulver
  • eine Handvoll frische Austernpilze (oder jede andere Pilzsorte, die euch schmeckt!)
  • optional: Schnittlauch

Wie ihr es macht:

1 Schneidet den Räuchertofu in 1cm große Stücke und tupft ihn mit Küchentuch ab. Bestreut ihn dann auf den hellen Seiten mit dem Zucker und karamellisiert ihn mit Hilfe eines Küchenbrenners. Die Zuckerkruste darf ruhig schön goldgelb werden! Ist eine Seite der Stücke karamellisiert, wendet ihr jedes Stück und verfahrt so auch mit den restlichen hellen Seiten.

2 Erhitzt etwas Öl in einem kleinen Topf und röstet darin die Thai-Curry-Paste an. Gebt die Kokosmilch hinzu und lasst alles aufkochen. Währenddessen putzt ihr die Austernpilze und schneidet sie in mundgerechte Stücke. 

3 Gebt die Tom Yum Paste und das Paprikapulver zu der Kokosmilch und rührt kräftig um. Schmeckt wenn ihr wollt noch mit etwas Curry-Paste ab. Nun gebt ihr die Austernpilze in den Topf und lasst sie für 2-3 Minuten mitkochen. 

4 Nehmt den Topf vom Herd und rührt nun die Hälfte der Tofustücke unter. Lasst die Suppe noch einmal kurz ziehen und verteilt sie dann auf kleine Schalen. Richtet sie mit den restlichen Tofustücken und etwas Schnittlauch an.


Hmmm.... das macht einen schnell wieder gesund! Und ich hoffe, für alle Veggis und Veganer ist dies auch einmal wieder ein leckeres Rezept!

Ich überlege schon, was ich mit der restlichen Hälfte meines Räuchertofus anfange :)

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal ganz lieb für alle eure Gute-Besserungs-Wünsche und lieben Worte bedanken! So etwas gibt Kraft und bis zum Ende der Woche habe ich es dann auch sicherlich endlich geschafft!


PS: Zum Paprikapulver folgt die nächsten Tage dann auch eine Review, ich konnte nur nicht abwarten, es endlich zu verwenden!

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Grünes Paprikapulver von HIER.
Schälchen von HIER.
Räuchertofu von HIER.
Hier habt ihr ja schon erfahren, dass ich zur Zeit meine Liebe zu Roter Beere entdeckt habe :)
Meine liebste Mama heute übrigens am Telefon: "Was? Hast du das als Kind überhaupt mal gegessen?" Jaja.. alt werden kann man wie ne Kuh - lernen [was gut schmeckt] tut man immerzu!

Da ich noch reichlich Beete über hatte, habe ich nach einem schönen Rezept gesucht und bin in der Deli fündig geworden!
Eine leckere Rote Beete - Apfelsuppe mit Sellerie, Thymian und Bacon.
Für eine vegetarische Version lasst ihr den natürlich einfach weg - schmeckt genauso lecker! :)





Ich liebe Rezepte, die ich etwas Resteverwertungs-mäßig ausnutzen kann - so habe ich hierbei noch übrig gebliebenen frischen Ingwer und frische Minze, sowie schon etwas altbackenes Roggenbrot hinzugedichtet.

Variiert das Rezept einfach nach eurem Belieben & schaut, was am Ende dabei rauskommt!


Was ihr braucht:

  • 1 Apfel (ruhig etwas saurer)
  • 1 Schalotte
  • Öl
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Minze
  • ein daumengroßes Stück Ingwer
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 Scheiben Bacon
  • 250 g gekochte Rote Beete in Scheibenoder Stücken (ich hab meine von alnatura)
  • 2 EL Creme fraîche
  • Salz, Pfeffer
  • optional: altes Roggenbrot

Wie ihr es macht:

1 Entkernt den ungeschälten Apfel, legt ein Viertel beiseite und würfelt den Rest in grobe Stücke. Wascht und putzt den Sellerie und schneidet ihn ebenfalls grob. Die Schalotte wird fein gehackt, der Ingwer ebenfalls. Streift die Thymianblättchen ab und hackt die Minzblätter kurz durch. 2 Scheiben des Bacons rupft ihr in Stücke, die letzte Scheibe hebt ihr auf.

2 Die Schalotte bratet ihr nun in einem Topf mit reichlich Öl an. Gebt die Baconstücke hinzu und lasst das Fett aus. Nun kommt der Ingwer, dann die Apfel- und Selleriestücke in den Topf. Lasst alles zusammen mit dem Thymian und der Minze für kurze Zeit andünsten.
Gießt das Omüse (gibt es Wort ein für Obst+Gemüse?) mit der Brühe auf, lasst alles aufkochen und dann für 10 Minuten zugedeckt köcheln.

3 Schneidet den übrigen Apfel in kleine Stücke und verrührt diese mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden.

4 Nun gebt ihr die Rote Beete hinzu und lasst alles noch mal 5 Minuten köcheln. Jetzt kommt euer Pürierstab oder Mixer zum Einsatz - die Suppe sollte schön cremig sein!
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer sowie einem EL Creme fraîche ab.

5 Verteilt die Suppe auf schöne Schüsseln, zerrupft das Roggenbrot in kleine Stücke & verteilt es zusammen mit den Apfelstücken auf die Schüsseln. Noch einen Klecks Creme fraîche oben drauf & wer will, kann die letzte Scheibe Bacon auf einer extra Scheibe Brot genießen!






Ich mag die Kombination der Geschmäcker, sogar den Sellerie, den ich sonst eher scheue ;)

Leider gibt es von der Deli noch keine neue Ausgabe, ich hoffe sehr, die Redaktion entscheidet sich noch PRO Deli - und nicht dagegen. Die Zeitschrift ist wirklich mal eine tolle Abwechslung gewesen!

PS: Habt ihr schon die neuen Icons entdeckt? Die gab es bei Nadine von Dreierlei Liebelei & ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich weiß, sie passen farblich nicht wirklich - aber ich mag sie trotzdem! ♥ 


Rote Beete - Apfelsuppe

Hier habt ihr ja schon erfahren, dass ich zur Zeit meine Liebe zu Roter Beere entdeckt habe :)
Meine liebste Mama heute übrigens am Telefon: "Was? Hast du das als Kind überhaupt mal gegessen?" Jaja.. alt werden kann man wie ne Kuh - lernen [was gut schmeckt] tut man immerzu!

Da ich noch reichlich Beete über hatte, habe ich nach einem schönen Rezept gesucht und bin in der Deli fündig geworden!
Eine leckere Rote Beete - Apfelsuppe mit Sellerie, Thymian und Bacon.
Für eine vegetarische Version lasst ihr den natürlich einfach weg - schmeckt genauso lecker! :)





Ich liebe Rezepte, die ich etwas Resteverwertungs-mäßig ausnutzen kann - so habe ich hierbei noch übrig gebliebenen frischen Ingwer und frische Minze, sowie schon etwas altbackenes Roggenbrot hinzugedichtet.

Variiert das Rezept einfach nach eurem Belieben & schaut, was am Ende dabei rauskommt!


Was ihr braucht:

  • 1 Apfel (ruhig etwas saurer)
  • 1 Schalotte
  • Öl
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Minze
  • ein daumengroßes Stück Ingwer
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 Scheiben Bacon
  • 250 g gekochte Rote Beete in Scheibenoder Stücken (ich hab meine von alnatura)
  • 2 EL Creme fraîche
  • Salz, Pfeffer
  • optional: altes Roggenbrot

Wie ihr es macht:

1 Entkernt den ungeschälten Apfel, legt ein Viertel beiseite und würfelt den Rest in grobe Stücke. Wascht und putzt den Sellerie und schneidet ihn ebenfalls grob. Die Schalotte wird fein gehackt, der Ingwer ebenfalls. Streift die Thymianblättchen ab und hackt die Minzblätter kurz durch. 2 Scheiben des Bacons rupft ihr in Stücke, die letzte Scheibe hebt ihr auf.

2 Die Schalotte bratet ihr nun in einem Topf mit reichlich Öl an. Gebt die Baconstücke hinzu und lasst das Fett aus. Nun kommt der Ingwer, dann die Apfel- und Selleriestücke in den Topf. Lasst alles zusammen mit dem Thymian und der Minze für kurze Zeit andünsten.
Gießt das Omüse (gibt es Wort ein für Obst+Gemüse?) mit der Brühe auf, lasst alles aufkochen und dann für 10 Minuten zugedeckt köcheln.

3 Schneidet den übrigen Apfel in kleine Stücke und verrührt diese mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden.

4 Nun gebt ihr die Rote Beete hinzu und lasst alles noch mal 5 Minuten köcheln. Jetzt kommt euer Pürierstab oder Mixer zum Einsatz - die Suppe sollte schön cremig sein!
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer sowie einem EL Creme fraîche ab.

5 Verteilt die Suppe auf schöne Schüsseln, zerrupft das Roggenbrot in kleine Stücke & verteilt es zusammen mit den Apfelstücken auf die Schüsseln. Noch einen Klecks Creme fraîche oben drauf & wer will, kann die letzte Scheibe Bacon auf einer extra Scheibe Brot genießen!






Ich mag die Kombination der Geschmäcker, sogar den Sellerie, den ich sonst eher scheue ;)

Leider gibt es von der Deli noch keine neue Ausgabe, ich hoffe sehr, die Redaktion entscheidet sich noch PRO Deli - und nicht dagegen. Die Zeitschrift ist wirklich mal eine tolle Abwechslung gewesen!

PS: Habt ihr schon die neuen Icons entdeckt? Die gab es bei Nadine von Dreierlei Liebelei & ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich weiß, sie passen farblich nicht wirklich - aber ich mag sie trotzdem! ♥ 


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