thank you for eating | elating | enchanting | empowerment
Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Übern Tellerrand
Heute darf es wieder richtig viel und richtig gut sein - denn heute gibts veganen Ombre-Cheesecake!
Die zauberhafte Birte von Goldbonsche ist zu Gast und ich will gar nicht weiter viel erzählen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen!
♥
Ihr lieben Thank you for eating.-Freunde,
Ihr wollt wissen wer hier heute auf Livs Blögchen diese Zeilen vor sich hin trällert?
Ich bin Birte von Goldbonsche! Wenn ihr einmal rüber hüpfen mögt, so werdet ihr dort mein kleines geliebtes Blogbackbuch finden. Seit einem halben Jahr wächst mein Backblog an Rezept-Geheimnissen aus meiner Sammlung oder meiner Experimentierküche. Dabei ist mir wichtig, dass ihr mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr euch als PDF-Dokument runterladen könnt, euer Goldstück gelingsicher und deliziös nachzaubern könnt.
In meiner virtuellen Reisetasche habe ich heute etwas ganz frisches für euch versteckt: ein kleines veganes Törtchen!
In meiner Bloggerküche habe ich wieder einmal nach Herzenslaune rumexperimentiert. Dabei kam ein veganer Cheesecake aus Mangos und Macadamianüssen heraus - getoppt im Ombre-Look!

Durch den Frischekick des Törtchens, fühle ich mich wie in den Hochsommer katapultiert. Und das Allergrandiosbeste daran: diese kleine Torte ist gar nicht mal so ungesund wie ein klassischer Cheesecake aus Milchprodukten, Eiern, Keksen und Zuckerkrümeln!
Ich habe versucht, möglichst natürliche Zutaten zu verwenden und klassische Hüftgoldmonster im Schrank zu lassen.
Und nun hüpft voller Vorfreude in die Küche und freut euch auf meinen frischen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake, der nach Kokosnuss mit Limetten duftet!
Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look
Was ihr braucht
Für den Tortenboden
- 120 g gemahlene Mandeln (naturbelassen)
- 120 g Datteln (ungefähr)
- 60 g Haferflocken
- 50 g Kokosraspeln
Für die Tortencreme
- 180 g Macadamianüsse
- 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
- 2 EL Kokosöl
- 4 TL Ahornsirup
- 2 Mangos (oder Apfel-Mango-Mark)
- 1 Limette
Hilfsmittel
- Springform (Durchmesser ca. 18 cm)
- 2 Rührschüsseln
- 2 kleine Schüsseln
- Rührgerät mit Knethaken
- Mixstab oder Mixgerät
- Teigschaber
- Backpapier
- Wasserkocher
Wie ihr es macht
Vorbereitung:
Schneide die Datteln in kleine Stückchen und lege diese und die Macadamien jeweils in unterschiedliche Schüsseln und weiche sie mit heißem Wasser für mindestens 30 Minuten ein. Lege die Springform mit Backpapier aus.
1 Für den Cheesecake-Boden pürierst du die Datteln mit einem Mixgerät zu einer grobfeinen Masse. Verrühre die Kokosraspel mit den gemahlenen Mandeln und den Haferflocken. Füge die Datteln hinzu und verknete diese mit dem Rührgerät. Damit du einen richtigen Teig erhältst, verknetest du die Masse mit deinen Händen zu einer Kugel. Verteile den Teig auf den Boden der Springform und stelle diese in das Tiefkühlfach.
2 Für die Cheesecake-Creme vermixt du die eingeweichten Macadamien zu einer sehr feinen Masse. Presse die Limette aus und rühre diese unter den Nussmus. Anschließend fügst du die flüssige Kokosmilch hinzu und verrührst alles ordentlich. Danach hebst du die feste Masse der Kokosmilch (Kokosmus), das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup unter.
3 Für den Ombre-Look: Püriere die Mangos zu einer feinen Masse (oder benutze einfach das fertige Apfel-Mango-Mus). Teile die Cheesecake-Creme in vier Schälchen auf und stelle dir diese nebeneinander. Zu einem Teil der Creme fügst du keine Mango hinzu, auf die anderen drei Schüsseln teilst du die Mango so auf, dass diese drei unterschiedliche Farbintensitäten erhalten.
4 Für die Ruckizucki-Version fügst du nun die intensivste Farbe auf den Boden der Springform. Stelle die Form für ca. 30 Minuten in das TK-Fach. Für jede weitere Schicht wiederholst du diesen Vorgang bis du deinen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake vollständig gebaut hast.
5 Du kannst den Cheesecake gefroren, eisgekühlt oder ganz normal vernaschen – wie du es magst! Lass dir das frische vegane Törtchen schmecken!
Herzallerliebst,
Birte. ❤
Liebe Birte - ich glaube, jeder stimmt mir zu, wenn ich sage, dass dein Kuchen der absolute Wahnsinn ist! Tausend Dank für so einen tollen Gastbeitrag und du darfst jeder Zeit gerne wieder meinen Blog bereichern!
♥
[Übern Tellerrand] Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look
Heute darf es wieder richtig viel und richtig gut sein - denn heute gibts veganen Ombre-Cheesecake!
Die zauberhafte Birte von Goldbonsche ist zu Gast und ich will gar nicht weiter viel erzählen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen!
♥
Ihr lieben Thank you for eating.-Freunde,
Ihr wollt wissen wer hier heute auf Livs Blögchen diese Zeilen vor sich hin trällert?
Ich bin Birte von Goldbonsche! Wenn ihr einmal rüber hüpfen mögt, so werdet ihr dort mein kleines geliebtes Blogbackbuch finden. Seit einem halben Jahr wächst mein Backblog an Rezept-Geheimnissen aus meiner Sammlung oder meiner Experimentierküche. Dabei ist mir wichtig, dass ihr mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr euch als PDF-Dokument runterladen könnt, euer Goldstück gelingsicher und deliziös nachzaubern könnt.
In meiner virtuellen Reisetasche habe ich heute etwas ganz frisches für euch versteckt: ein kleines veganes Törtchen!
In meiner Bloggerküche habe ich wieder einmal nach Herzenslaune rumexperimentiert. Dabei kam ein veganer Cheesecake aus Mangos und Macadamianüssen heraus - getoppt im Ombre-Look!

Durch den Frischekick des Törtchens, fühle ich mich wie in den Hochsommer katapultiert. Und das Allergrandiosbeste daran: diese kleine Torte ist gar nicht mal so ungesund wie ein klassischer Cheesecake aus Milchprodukten, Eiern, Keksen und Zuckerkrümeln!
Ich habe versucht, möglichst natürliche Zutaten zu verwenden und klassische Hüftgoldmonster im Schrank zu lassen.
Und nun hüpft voller Vorfreude in die Küche und freut euch auf meinen frischen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake, der nach Kokosnuss mit Limetten duftet!
Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look
Was ihr braucht
Für den Tortenboden
- 120 g gemahlene Mandeln (naturbelassen)
- 120 g Datteln (ungefähr)
- 60 g Haferflocken
- 50 g Kokosraspeln
Für die Tortencreme
- 180 g Macadamianüsse
- 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
- 2 EL Kokosöl
- 4 TL Ahornsirup
- 2 Mangos (oder Apfel-Mango-Mark)
- 1 Limette
Hilfsmittel
- Springform (Durchmesser ca. 18 cm)
- 2 Rührschüsseln
- 2 kleine Schüsseln
- Rührgerät mit Knethaken
- Mixstab oder Mixgerät
- Teigschaber
- Backpapier
- Wasserkocher
Wie ihr es macht
Vorbereitung:
Schneide die Datteln in kleine Stückchen und lege diese und die Macadamien jeweils in unterschiedliche Schüsseln und weiche sie mit heißem Wasser für mindestens 30 Minuten ein. Lege die Springform mit Backpapier aus.
1 Für den Cheesecake-Boden pürierst du die Datteln mit einem Mixgerät zu einer grobfeinen Masse. Verrühre die Kokosraspel mit den gemahlenen Mandeln und den Haferflocken. Füge die Datteln hinzu und verknete diese mit dem Rührgerät. Damit du einen richtigen Teig erhältst, verknetest du die Masse mit deinen Händen zu einer Kugel. Verteile den Teig auf den Boden der Springform und stelle diese in das Tiefkühlfach.
2 Für die Cheesecake-Creme vermixt du die eingeweichten Macadamien zu einer sehr feinen Masse. Presse die Limette aus und rühre diese unter den Nussmus. Anschließend fügst du die flüssige Kokosmilch hinzu und verrührst alles ordentlich. Danach hebst du die feste Masse der Kokosmilch (Kokosmus), das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup unter.
3 Für den Ombre-Look: Püriere die Mangos zu einer feinen Masse (oder benutze einfach das fertige Apfel-Mango-Mus). Teile die Cheesecake-Creme in vier Schälchen auf und stelle dir diese nebeneinander. Zu einem Teil der Creme fügst du keine Mango hinzu, auf die anderen drei Schüsseln teilst du die Mango so auf, dass diese drei unterschiedliche Farbintensitäten erhalten.
4 Für die Ruckizucki-Version fügst du nun die intensivste Farbe auf den Boden der Springform. Stelle die Form für ca. 30 Minuten in das TK-Fach. Für jede weitere Schicht wiederholst du diesen Vorgang bis du deinen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake vollständig gebaut hast.
5 Du kannst den Cheesecake gefroren, eisgekühlt oder ganz normal vernaschen – wie du es magst! Lass dir das frische vegane Törtchen schmecken!
Herzallerliebst,
Birte. ❤
Liebe Birte - ich glaube, jeder stimmt mir zu, wenn ich sage, dass dein Kuchen der absolute Wahnsinn ist! Tausend Dank für so einen tollen Gastbeitrag und du darfst jeder Zeit gerne wieder meinen Blog bereichern!
♥
Zum Wochenende wird es bei mir wieder süß und ich freue mich unheimlich, dass ich euch heute Carina von Raspberrysue vorsetzen darf, die kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber mitgebracht hat!
Carina ist eine echte Weltenbummlerin und ihr solltet unbedingt einen Abstecher auf ihren Blog machen - ich sage nur: Heidelbeer-Schmand-Kuchen, Bärlauch-Salz und Quinoa-Taler!
♥

Hallo ihr Lieben, ich freue mich sehr, heute bei Liv zu Gast zu sein und für euch schreiben zu dürfen.
Ich bin Carina vom Blog Raspberrysue. Bei mir gibt's viiiiel für Naschkatzen zu sehen und zu testen, aber ab und zu schwinge ich auch den Kochlöffel.
Zwar koche ich meistens vegetarisch und auch gelegentlich vegan, aber veganes Backen war für mich absolutes Neuland. Die Neugier hat zum Glück gesiegt und ich wollte das unbedingt testen!

Ihr seht hier also meinen allerersten veganen Backversuch, mit dem ich wirklich seeehr zufrieden bin, denn es war richtig lecker.
Ich habe euch ein paar saftige Gugl mitgebracht, die mit Rhabarber und Erdbeeren oder Himbeeren (je nachdem, was ihr gerade frisch und regional kaufen könnt) schööön fruchtig werden. Bei uns in der Familie lebt keiner vegan, aber um diese Guglchen haben wir uns gezankt ;)

Ich werde ab jetzt auf jeden Fall öfter mal tierische Produkte ersetzen. Schon allein, weil manche Freunde Allergien haben, sind Alternativen immer willkommen. Aber auch aus Neugier und Spaß am Ausprobieren! Als nächstes würde ich ja gern mal auf den Kichererbsenwasser-Hype aufspringen und Eischnee daraus probieren. Hier wird also weiter munter getestet.
Jetzt aber endlich zum Rezept!


Kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber
Was ihr braucht
für 4 Midi-Gugl
- 200 g Dinkelmehl 630
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1 Prs. Salz
- 120 g Zucker
- 6 EL Sojajoghurt
- etw. Vanillemark
- 4 EL Mineralwasser
- 80 g vegane Margarine
- 1 Stange dünner Rhabarber (ca. 60 g)
- 60g Erdbeeren oder Himbeeren (je nach Angebot)
Wie ihr es macht
1 Das Mehl mit Natron, Backpulver und Salz vermischen. In einer anderen Schüssel den Zucker mit dem Sojajoghurt verrühren. Dann das Vanillemark, die Margarine und das Mineralwasser nacheinander zugeben. Dann die Mehlmischung zum Teig geben und unterrühren.
2 Den Rhabarber ein wenig abschälen und in dünne Stückchen schneiden. Die Erdbeeren oder Himbeeren waschen und im Falle von Erdbeeren klein würfeln. Die Früchte unter den Teig heben.
3 Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Guglformen in Midi-Größe mit Margarine fetten (stattdessen kann man auch Muffins backen, dann werden es ca. 6 Muffins). Den Teig hineingeben und die Formen nicht bis zum Rand füllen, es sollte ca. ein Finger breit Platz bleiben.
Die Gugl ca. 25 Minuten backen und die Stäbchenprobe nicht vergessen.
4 Etwas auskühlen lassen und vorsichtig stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.
Fertig ♥
Danke liebe Liv, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!
Liebe Grüße, Carina
Liebste Carina - ICH muss mich bedanken! Deine Gugl hätten so auch in jedem Hochglanz-Food-Magazin Platz finden können, weswegen ich mich noch mehr freue, dass du ihn zu mir geschickt hast! Und ich kann schon verstehen, dass jeder bei euch das größte Stück der Gugl haben wollte ;)
♥
[Übern Tellerrand] Kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber von Raspberrysue
Zum Wochenende wird es bei mir wieder süß und ich freue mich unheimlich, dass ich euch heute Carina von Raspberrysue vorsetzen darf, die kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber mitgebracht hat!
Carina ist eine echte Weltenbummlerin und ihr solltet unbedingt einen Abstecher auf ihren Blog machen - ich sage nur: Heidelbeer-Schmand-Kuchen, Bärlauch-Salz und Quinoa-Taler!
♥

Hallo ihr Lieben, ich freue mich sehr, heute bei Liv zu Gast zu sein und für euch schreiben zu dürfen.
Ich bin Carina vom Blog Raspberrysue. Bei mir gibt's viiiiel für Naschkatzen zu sehen und zu testen, aber ab und zu schwinge ich auch den Kochlöffel.
Zwar koche ich meistens vegetarisch und auch gelegentlich vegan, aber veganes Backen war für mich absolutes Neuland. Die Neugier hat zum Glück gesiegt und ich wollte das unbedingt testen!

Ihr seht hier also meinen allerersten veganen Backversuch, mit dem ich wirklich seeehr zufrieden bin, denn es war richtig lecker.
Ich habe euch ein paar saftige Gugl mitgebracht, die mit Rhabarber und Erdbeeren oder Himbeeren (je nachdem, was ihr gerade frisch und regional kaufen könnt) schööön fruchtig werden. Bei uns in der Familie lebt keiner vegan, aber um diese Guglchen haben wir uns gezankt ;)

Ich werde ab jetzt auf jeden Fall öfter mal tierische Produkte ersetzen. Schon allein, weil manche Freunde Allergien haben, sind Alternativen immer willkommen. Aber auch aus Neugier und Spaß am Ausprobieren! Als nächstes würde ich ja gern mal auf den Kichererbsenwasser-Hype aufspringen und Eischnee daraus probieren. Hier wird also weiter munter getestet.
Jetzt aber endlich zum Rezept!


Kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber
Was ihr braucht
für 4 Midi-Gugl
- 200 g Dinkelmehl 630
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1 Prs. Salz
- 120 g Zucker
- 6 EL Sojajoghurt
- etw. Vanillemark
- 4 EL Mineralwasser
- 80 g vegane Margarine
- 1 Stange dünner Rhabarber (ca. 60 g)
- 60g Erdbeeren oder Himbeeren (je nach Angebot)
Wie ihr es macht
1 Das Mehl mit Natron, Backpulver und Salz vermischen. In einer anderen Schüssel den Zucker mit dem Sojajoghurt verrühren. Dann das Vanillemark, die Margarine und das Mineralwasser nacheinander zugeben. Dann die Mehlmischung zum Teig geben und unterrühren.
2 Den Rhabarber ein wenig abschälen und in dünne Stückchen schneiden. Die Erdbeeren oder Himbeeren waschen und im Falle von Erdbeeren klein würfeln. Die Früchte unter den Teig heben.
3 Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Guglformen in Midi-Größe mit Margarine fetten (stattdessen kann man auch Muffins backen, dann werden es ca. 6 Muffins). Den Teig hineingeben und die Formen nicht bis zum Rand füllen, es sollte ca. ein Finger breit Platz bleiben.
Die Gugl ca. 25 Minuten backen und die Stäbchenprobe nicht vergessen.
4 Etwas auskühlen lassen und vorsichtig stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.
Fertig ♥
Danke liebe Liv, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!
Liebe Grüße, Carina
Liebste Carina - ICH muss mich bedanken! Deine Gugl hätten so auch in jedem Hochglanz-Food-Magazin Platz finden können, weswegen ich mich noch mehr freue, dass du ihn zu mir geschickt hast! Und ich kann schon verstehen, dass jeder bei euch das größte Stück der Gugl haben wollte ;)
♥
Heute ist Muttertag - und da ich kein wirklicher Fan solcher 'Feiertage' bin (nicht, weil ich meine Mama nicht lieb habe, sondern weil ich der Meinung bin, dass man ihr mehr als nur einmal im Jahr zeigen sollte, wie viel sie einem bedeutet! Ein Glück weiß Mama das und sieht es genauso - deswegen gibt es jetzt hier einen mega fetten Knutsch an meine beste Mama der Welt!) freue ich mich riesig, dass heute Christine von Barsista das Ruder übernimmt und euch passend zum Muttertag einen leckeren Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen mitgebracht hat!
Außerdem gibt es am Ende des Posts auch noch die Gewinner des Deli Reform Give Aways!
♥

Als Liv bei „Übern Tellerrand“ nach veganen und saisonalen Gastbeiträgen gesucht hat, wollte ich gleich mitmachen, da ich mich mit beidem beim Kochen mehr beschäftigen wollte.
Der Kuchen sieht aufwendiger aus als er ist, da der Boden und Streusel aus demselben Teig bestehen. Die Rhabarbermasse ist bei mir sehr dünn geworden, da mir beim Heimradeln vom Einkaufen anscheinend zwei Rhabarberstangen aus der Tasche gefallen sind.
Wenn ihr dem Rezept folgt, ist die Schicht um einiges dicker.


Veganer Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen
Was ihr braucht
für die Streusel
- 400 g Mehl
- 150 g Zucker
- 250 g Margarine
- Prise Salz
für die Mohnmasse
- 250 ml Mandelmilch (hier zeigt euch Christine, wie ihr die Mandelmilch ganz leicht selber macht!)
- 70 g Marzipan
- 60 g Zucker
- 125 g gemahlener Mohn
- 1 EL Grieß
- je eine Prise Salz und gemahlene Vanille
- 2 EL Margarine
- 1 EL gemahlene Mandeln
für das Rhabarberkompott
- 500g Rhabarber
- 4 EL Zucker
- je eine Prise gemahlener Ingwer und Vanille
Wie ihr es macht
1 Für die Streuselmasse einfach alle Zutaten miteinander verkneten. Die Hälfte des Teiges auf dem Boden einer gefetteten und gemehlten Springform verteilen und festdrücken.
2 Mandelmilch, Marzipan und Zucker für die Mohnmasse in einem Topf miteinander aufkochen, bis das Marzipan sich aufgelöst hat. Grieß, Mohn, Salz und Vanille mit einem Schneebesen unterrühren und noch einmal aufkochen lassen. Zuletzt die restliche Margarine einrühren und die Mohnmasse auf dem Streuselboden verteilen.
3 Den Rhabarber waschen, schälen und in Stücke schneiden. Gemeinsam mit dem Zucker, den Gewürzen und 4-5 EL Wasser in einem kleinem Topf köcheln lassen, bis der Rhabarber zu einem Mus zerfallen ist.
4 Das Rhabarberkompott auf der Mohnmasse verteilen und die restlichen Streusel darüber geben. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft 40 bis 50 Minuten backen, bis die Streusel schön braun geworden sind.
Fertig ♥

Vielen lieben Dank liebste Christine für diesen tollen tollen Kuchen! Ich glaube, über deine Rhabarber-Mohn-Streusel-Leckerei würde sich heute jede Mama freuen ♥
Und damit auch ihr euch heute freuen könnt, kommen jetzt noch die Gewinner der Deli Reform Grillsoßen-Pakete!
Die richtige Antwort lautete natürlich Walter Rau und über je ein Paket dürfen sich freuen:
Manuela S.
Lisa
Eine E-Mail erwartet euch in eurem Postfach und ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren der Soßen!
♥
[Übern Tellerrand] Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen zum Muttertag + Gewinner
Heute ist Muttertag - und da ich kein wirklicher Fan solcher 'Feiertage' bin (nicht, weil ich meine Mama nicht lieb habe, sondern weil ich der Meinung bin, dass man ihr mehr als nur einmal im Jahr zeigen sollte, wie viel sie einem bedeutet! Ein Glück weiß Mama das und sieht es genauso - deswegen gibt es jetzt hier einen mega fetten Knutsch an meine beste Mama der Welt!) freue ich mich riesig, dass heute Christine von Barsista das Ruder übernimmt und euch passend zum Muttertag einen leckeren Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen mitgebracht hat!
Außerdem gibt es am Ende des Posts auch noch die Gewinner des Deli Reform Give Aways!
♥

Als Liv bei „Übern Tellerrand“ nach veganen und saisonalen Gastbeiträgen gesucht hat, wollte ich gleich mitmachen, da ich mich mit beidem beim Kochen mehr beschäftigen wollte.
Der Kuchen sieht aufwendiger aus als er ist, da der Boden und Streusel aus demselben Teig bestehen. Die Rhabarbermasse ist bei mir sehr dünn geworden, da mir beim Heimradeln vom Einkaufen anscheinend zwei Rhabarberstangen aus der Tasche gefallen sind.
Wenn ihr dem Rezept folgt, ist die Schicht um einiges dicker.


Veganer Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen
Was ihr braucht
für die Streusel
- 400 g Mehl
- 150 g Zucker
- 250 g Margarine
- Prise Salz
für die Mohnmasse
- 250 ml Mandelmilch (hier zeigt euch Christine, wie ihr die Mandelmilch ganz leicht selber macht!)
- 70 g Marzipan
- 60 g Zucker
- 125 g gemahlener Mohn
- 1 EL Grieß
- je eine Prise Salz und gemahlene Vanille
- 2 EL Margarine
- 1 EL gemahlene Mandeln
für das Rhabarberkompott
- 500g Rhabarber
- 4 EL Zucker
- je eine Prise gemahlener Ingwer und Vanille
Wie ihr es macht
1 Für die Streuselmasse einfach alle Zutaten miteinander verkneten. Die Hälfte des Teiges auf dem Boden einer gefetteten und gemehlten Springform verteilen und festdrücken.
2 Mandelmilch, Marzipan und Zucker für die Mohnmasse in einem Topf miteinander aufkochen, bis das Marzipan sich aufgelöst hat. Grieß, Mohn, Salz und Vanille mit einem Schneebesen unterrühren und noch einmal aufkochen lassen. Zuletzt die restliche Margarine einrühren und die Mohnmasse auf dem Streuselboden verteilen.
3 Den Rhabarber waschen, schälen und in Stücke schneiden. Gemeinsam mit dem Zucker, den Gewürzen und 4-5 EL Wasser in einem kleinem Topf köcheln lassen, bis der Rhabarber zu einem Mus zerfallen ist.
4 Das Rhabarberkompott auf der Mohnmasse verteilen und die restlichen Streusel darüber geben. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft 40 bis 50 Minuten backen, bis die Streusel schön braun geworden sind.
Fertig ♥

Vielen lieben Dank liebste Christine für diesen tollen tollen Kuchen! Ich glaube, über deine Rhabarber-Mohn-Streusel-Leckerei würde sich heute jede Mama freuen ♥
Und damit auch ihr euch heute freuen könnt, kommen jetzt noch die Gewinner der Deli Reform Grillsoßen-Pakete!
Die richtige Antwort lautete natürlich Walter Rau und über je ein Paket dürfen sich freuen:
Manuela S.
Lisa
Eine E-Mail erwartet euch in eurem Postfach und ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren der Soßen!
♥
Heute räume ich wieder einmal mehr als gerne meinen Platz, um Isabelle vom ÜberseeMädchen die Möglichkeit zu geben, sich hier von einer ihrer tollsten Seiten zu präsentieren, ihrer veganen ;)
Sie hat nicht nur ein unglaublich leckeres Rezept, sondern auch solche tollen Bilder im Gepäck, dass euch sicherlich auch das Wasser im Mund zusammenlaufen wird!
♥

Hallo allerseits, heute wird es vegan – für Liv ist das alltäglich, für mich war es eine Überlegung wert.
Ich bin Isabelle alias das ÜberseeMädchen und blogge über Food, Photographie & die schönen Dinge. Food kann auch vegan sein, logisch. Bei mir war das bisher jedoch mehr Zufall, denn während ich darauf achte, nur ab & zu Fleisch zu essen, habe ich mir über die Verwendung von anderen tierischen Produkten noch nicht viele Gedanken gemacht.

Ich weiß, dass man ein Ei beim Backen durch eine reife Banane ersetzen kann, doch da hört mein Fachwissen schon auf. Dabei braucht man gar keine Fachkenntnisse, wie mein heutiges Rezept mir gezeigt hat, denn manche Gerichte in meinem Alltag sind bereits vegan und viele können es mit einem kleinen Kniff werden.
Oder man hält sich einfach an die asiatische Küche und lässt das Fleisch weg, diesen Weg habe ich eingeschlagen und zeige euch heute ein grünes Thai-Curry mit Spargel.

Grünes Thai Curry mit Spargel
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 400ml Kokosmilch
- 300g Reisnudeln
- 250g grüner Spargel
- zwei Frühlingszwiebeln
- zwei TL grüne Curry-Paste
- ein paar Mungosprossen
- eine Limette
- eine Schalotte
- eine Chili
- etwas Petersilie
- etwas Öl
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Die Reisnudeln mit kaltem Wasser bedecken, so dass sie nach etwa zehn Minuten weich sind und mit den restlichen Zutaten erhitzt werden können.
2 Spargel in Stücke schneiden und für vier Minuten in etwas Öl anbraten.
Währenddessen Frühlingszwiebeln, Schalotte und Chili klein schneiden.
3 Den Spargel aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Die Hälfte der Frühlingszwiebeln und Schalotte zusammen mit dem Chili in der Pfanne erhitzen.
Kokosmilch zugeben und mit der Curry-Paste würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Jetzt kommt alles zusammen: den Saft der Limette, den Spargel und die Reisnudeln in die Pfanne geben und alles erhitzen - nicht zu lange köcheln lassen, sonst dickt die Kokosmilch etwas an und wird sehr mächtig. Mit Mungosprossen und den restlichen Frühlingszwiebeln servieren.
Lasst es euch schmecken!
Vielen lieben Dank für deinen wunderbaren Gastbeitrag, liebe Isabelle - ich würde dir jeder Zeit wieder auf meinem Blog ein Zimmerchen freimachen ♥
[Übern Tellerrand] Grünes Thai Curry mit Spargel
Heute räume ich wieder einmal mehr als gerne meinen Platz, um Isabelle vom ÜberseeMädchen die Möglichkeit zu geben, sich hier von einer ihrer tollsten Seiten zu präsentieren, ihrer veganen ;)
Sie hat nicht nur ein unglaublich leckeres Rezept, sondern auch solche tollen Bilder im Gepäck, dass euch sicherlich auch das Wasser im Mund zusammenlaufen wird!
♥

Hallo allerseits, heute wird es vegan – für Liv ist das alltäglich, für mich war es eine Überlegung wert.
Ich bin Isabelle alias das ÜberseeMädchen und blogge über Food, Photographie & die schönen Dinge. Food kann auch vegan sein, logisch. Bei mir war das bisher jedoch mehr Zufall, denn während ich darauf achte, nur ab & zu Fleisch zu essen, habe ich mir über die Verwendung von anderen tierischen Produkten noch nicht viele Gedanken gemacht.

Ich weiß, dass man ein Ei beim Backen durch eine reife Banane ersetzen kann, doch da hört mein Fachwissen schon auf. Dabei braucht man gar keine Fachkenntnisse, wie mein heutiges Rezept mir gezeigt hat, denn manche Gerichte in meinem Alltag sind bereits vegan und viele können es mit einem kleinen Kniff werden.
Oder man hält sich einfach an die asiatische Küche und lässt das Fleisch weg, diesen Weg habe ich eingeschlagen und zeige euch heute ein grünes Thai-Curry mit Spargel.

Grünes Thai Curry mit Spargel
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 400ml Kokosmilch
- 300g Reisnudeln
- 250g grüner Spargel
- zwei Frühlingszwiebeln
- zwei TL grüne Curry-Paste
- ein paar Mungosprossen
- eine Limette
- eine Schalotte
- eine Chili
- etwas Petersilie
- etwas Öl
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Die Reisnudeln mit kaltem Wasser bedecken, so dass sie nach etwa zehn Minuten weich sind und mit den restlichen Zutaten erhitzt werden können.
2 Spargel in Stücke schneiden und für vier Minuten in etwas Öl anbraten.
Währenddessen Frühlingszwiebeln, Schalotte und Chili klein schneiden.
3 Den Spargel aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Die Hälfte der Frühlingszwiebeln und Schalotte zusammen mit dem Chili in der Pfanne erhitzen.
Kokosmilch zugeben und mit der Curry-Paste würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Jetzt kommt alles zusammen: den Saft der Limette, den Spargel und die Reisnudeln in die Pfanne geben und alles erhitzen - nicht zu lange köcheln lassen, sonst dickt die Kokosmilch etwas an und wird sehr mächtig. Mit Mungosprossen und den restlichen Frühlingszwiebeln servieren.
Lasst es euch schmecken!
Vielen lieben Dank für deinen wunderbaren Gastbeitrag, liebe Isabelle - ich würde dir jeder Zeit wieder auf meinem Blog ein Zimmerchen freimachen ♥
Da ich in den letzten Tagen so sehr mit der Versüßung beschäftigt war und nun auch noch ein tolles Praktikum ins Haus steht, habe ich mir ein wenig Unterstützung für den Blog geholt :)
Den Anfang macht die herzallerliebste Natali von Luna's Philosophy (ihr solltet unbedingt einmal bei ihr vorbei schauen!) die euch heute bombastischleckere Walnusscookies mit Banane mitgebracht hat! ♥

Huhu, ihr Lieben Thank you For Eating-Leser,
ich bin die Natali und blogge eigentlich auf Luna’s Philosophy so vor mich hin. Seltenst vegan, um ehrlich zu sein. Vegan kommt mir immer furchtbar kompliziert vor. Kochen geht ja irgendwo noch, aber Backen? So ganz ohne Ei? Agavendicksaft ersetzt Honig, Tofu und Sojaschnetzel ersetzen Fleisch, Reis-/Soja-/Hafer-/was-auch-immer-Milch ersetzt Kuhmilch. Aber was, um Himmels Willen, ersetzt das Ei? Kein Plan.
Aber nachdem ich miterlebt habe, wie Liv in einer Miniaturküche ein Käsesoufflee vor laufender Kamera gezaubert hat und später noch Harry Potter ein Bloggerdenkmal errichtete, dachte ich mir, dass so ein bisschen Zauberei vielleicht auch auf mich abfärben könnte. Wieso das sonst fürs Backen so notwendige Ei nicht einfach wegzaubern? Expelliarmus ovum! quasi.
Und so bin ich dann bei diesem meinem ersten veganen Backversuch gelandet. In Form von saftig weichen Walnusscookies, mit ordentlich Schokolade und einem Hauch von Banane. Soooooo Krümelmonster-LECKER! Und herrlich einfach in der Herstellung. Hätte ja nicht gedacht, dass vegan doch so easy sein kann.
Vegane Walnusscookies mit Banane
Was ihr braucht
für ca. 24 Cookies
- 1 Banane (überreif)
- 1/3 Cup Pflanzenöl (geschmacksneutral)
- 3/4 Cup Weizenmehl (Typ 405)
- 2 Cups Haferflocken (zart)
- 1/2 Cup Zucker
- 1/2 TL Salz
- 1/2 TL Natron
- 1/2 TL Zimt
- 1 EL Vanillezucker
- 1/2 Cup Schokolade (vegan, gehackt)
- 1/2 Cup Walnüsse (gehackt)
Wie ihr es macht
1 Backofen (Ober-/Unterhitze) auf 180°C vorheizen.
2 Banane schälen und das Fruchtfleisch in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel gründlich zu Muß zermatschen. Öl hinzufügen und alles ordentlich verrühren.
3 Restliche Zutaten in eine große Schüssel geben und die Bananen-Öl-Mischung unterrühren. Erst grob mit der Gabel, dann schön mit den Händen verkneten. Sollte der Teig zu feucht sein, einfach noch etwas Mehl hinzufügen. Sollte er zu trocken sein, minimal Wasser unterkneten.
4 Mit feuchten Händen 24 Kugeln formen, diese leicht platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen (ich hab insgesamt zwei Bleche gebraucht).
5 Für ca. 12-15 Minuten backen. Blech aus dem Ofen holen, Cookies für 2 Minuten auf dem Blech belassen und dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und dort vollständig auskühlen lassen.
Ich muss zugeben, ich hatte nur knapp 20 Kugeln heraus bekommen. Der Teig war pur schon so lecker, dass ich ihn anteilig roh verputzt habe. :o)
Fertig ♥

So… und damit verabschiede ich mich auch schon wieder. Ich hoffe, euch demnächst auch mal bei mir auf Luna’s Philosophy begrüßen zu dürfen. Bis dahin hab ich vielleicht schon ein weiteres veganes Rezept in petto. Oder auch nicht. Vermutlich eher nicht. Aber diese Cookies bleiben definitiv nicht mein letzter veganer Backerfolg. :o)
Vielen lieben Dank für deine tollen Cookies, liebe Natali! Und allein für das Expelliarmus ovum könnt ich dich knutschen! ♥
[Übern Tellerrand] Zauberhafte Walnusscookies von Luna's Philosophy
Da ich in den letzten Tagen so sehr mit der Versüßung beschäftigt war und nun auch noch ein tolles Praktikum ins Haus steht, habe ich mir ein wenig Unterstützung für den Blog geholt :)
Den Anfang macht die herzallerliebste Natali von Luna's Philosophy (ihr solltet unbedingt einmal bei ihr vorbei schauen!) die euch heute bombastischleckere Walnusscookies mit Banane mitgebracht hat! ♥

Huhu, ihr Lieben Thank you For Eating-Leser,
ich bin die Natali und blogge eigentlich auf Luna’s Philosophy so vor mich hin. Seltenst vegan, um ehrlich zu sein. Vegan kommt mir immer furchtbar kompliziert vor. Kochen geht ja irgendwo noch, aber Backen? So ganz ohne Ei? Agavendicksaft ersetzt Honig, Tofu und Sojaschnetzel ersetzen Fleisch, Reis-/Soja-/Hafer-/was-auch-immer-Milch ersetzt Kuhmilch. Aber was, um Himmels Willen, ersetzt das Ei? Kein Plan.
Aber nachdem ich miterlebt habe, wie Liv in einer Miniaturküche ein Käsesoufflee vor laufender Kamera gezaubert hat und später noch Harry Potter ein Bloggerdenkmal errichtete, dachte ich mir, dass so ein bisschen Zauberei vielleicht auch auf mich abfärben könnte. Wieso das sonst fürs Backen so notwendige Ei nicht einfach wegzaubern? Expelliarmus ovum! quasi.
Und so bin ich dann bei diesem meinem ersten veganen Backversuch gelandet. In Form von saftig weichen Walnusscookies, mit ordentlich Schokolade und einem Hauch von Banane. Soooooo Krümelmonster-LECKER! Und herrlich einfach in der Herstellung. Hätte ja nicht gedacht, dass vegan doch so easy sein kann.
Vegane Walnusscookies mit Banane
Was ihr braucht
für ca. 24 Cookies
- 1 Banane (überreif)
- 1/3 Cup Pflanzenöl (geschmacksneutral)
- 3/4 Cup Weizenmehl (Typ 405)
- 2 Cups Haferflocken (zart)
- 1/2 Cup Zucker
- 1/2 TL Salz
- 1/2 TL Natron
- 1/2 TL Zimt
- 1 EL Vanillezucker
- 1/2 Cup Schokolade (vegan, gehackt)
- 1/2 Cup Walnüsse (gehackt)
Wie ihr es macht
1 Backofen (Ober-/Unterhitze) auf 180°C vorheizen.
2 Banane schälen und das Fruchtfleisch in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel gründlich zu Muß zermatschen. Öl hinzufügen und alles ordentlich verrühren.
3 Restliche Zutaten in eine große Schüssel geben und die Bananen-Öl-Mischung unterrühren. Erst grob mit der Gabel, dann schön mit den Händen verkneten. Sollte der Teig zu feucht sein, einfach noch etwas Mehl hinzufügen. Sollte er zu trocken sein, minimal Wasser unterkneten.
4 Mit feuchten Händen 24 Kugeln formen, diese leicht platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen (ich hab insgesamt zwei Bleche gebraucht).
5 Für ca. 12-15 Minuten backen. Blech aus dem Ofen holen, Cookies für 2 Minuten auf dem Blech belassen und dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und dort vollständig auskühlen lassen.
Ich muss zugeben, ich hatte nur knapp 20 Kugeln heraus bekommen. Der Teig war pur schon so lecker, dass ich ihn anteilig roh verputzt habe. :o)
Fertig ♥

So… und damit verabschiede ich mich auch schon wieder. Ich hoffe, euch demnächst auch mal bei mir auf Luna’s Philosophy begrüßen zu dürfen. Bis dahin hab ich vielleicht schon ein weiteres veganes Rezept in petto. Oder auch nicht. Vermutlich eher nicht. Aber diese Cookies bleiben definitiv nicht mein letzter veganer Backerfolg. :o)
Vielen lieben Dank für deine tollen Cookies, liebe Natali! Und allein für das Expelliarmus ovum könnt ich dich knutschen! ♥
Pünktlich zum Donnerstag räume ich erneut meine Tellerchen zusammen, um Platz für eine tolle Bloggerin zu machen! Heute darf Kimi hier die Sau rauslassen - und die verzaubert mich nicht nur immer wieder mit ihrem wunderbar lockerflockigen Schreibstil, sondern auch mit ihren unheimlich tollen Rezepten!
***
Liebe Thank you for eating Leser,
Hui, ich muss ja sagen, dass ich ein bisschen unter Druck stehe, jetzt nach so vielen tollen Gastbloggern auch einen Gastpost zu verfassen. Aber ich freu mich riesig!
Damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt, möchte mich noch mal schnell vorstellen. Blöd ne, wenn eigentlich noch ein leckerer Käsekuchen wartet? Aber ich mach ganz schnell. Ich bin Kimi und blogge seit Anfang des Jahres auf Bake it! Die Idee des Blogs entsprang einer schlaflosen Nacht und sollte sich ursprünglich um eines meiner liebsten Hobbies drehen, dem Backen. Da ich allerdings mindestens genau gerne koche, findet ihr auch herzhafte Gerichte und aufgrund meiner Wurzlen unter anderem auch vietnamesische Gerichte. Aber vielleicht macht ihr euch ja selbst ein Bild.

So, jetzt kommen wir endlich zum besten Part des Gastposts ;-) Wie es für einen guterzogenen Gast gehört, habe auch ich etwas mitgebracht – Kokos-Cheesecake Bars ,die von der Machart und Konsistenz einem New York Cheesecake gleich sind, also schön cremig und mehr Dessert als Kuchen.
Was ihr braucht
Für eine quadratische Backform (20 x 20 cm) oder ersatzweise eine Springform (Ø 22 cm)
- 12 Zwieback
- 50 g Kokosraspel
- 100 g Butter
- 3 Eier
- 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
- 300 g Doppelrahmfrischkäse
- 200 Zucker
- 30 g Speisestärke
- Abrieb einer Bio Zitrone

Wie ihr es macht
1 Für den Boden den Zwieback und Kokosraspel mit einer Küchenmaschine gründlich zerkleinern.
Die Backform mit Backpapier aus legen (oder Backpapier in die Springform klemmen).
2 Butter schmelzen und mit den Krümeln vermischen. Die Masse in der Form zu einem glatten Boden drücken und mindestens 30 Minuten kaltstellen.
Den Ofen auf 150° C (Umluft) vorheizen.
3 Für die Käsecreme Frischkäse, Kokosmlich, Zitronenabrieb , Speisestärke und Zucker glattrühren. Eier nacheinander unterrühren. Die Käsemasse in die Backform füllen (wenn du eine Springform verwendest, dichte diese mit Alufolie ab).
4 Den Kuchen in eine große Auflaufform stellen und in die Auflaufform etwa 2-3 cm hoch kochendes Wasser gießen. Ca. 50-60 Minuten backen, anschließend den Ofen ausschalten und den Kuchen noch ca. 20-30 Minuten im Ofen stehen lassen.
5 Den Kuchen in der Form abkühlen lasssen, dann mit Klarsichtfolie abdecken und einige Stunden kaltstellen. Den Kuchen dann aus der Form nehmen, indem man diesen an dem Backpapier raushebt und in gefällige Stücke schneiden.

Und das ist es schon gewesen von mir. Ich hoffe, euch gefällt mein kleines Gastgeschenk. Vielen Dank, liebe Liv, dass ich bei zu Gast sein durfte. Mir hat es unheimlich Spaß gemacht und vielleicht kann ich ja den einen oder anderen von euch demnächst in meinen 4 Wänden begrüßen.
Bis dahin sende euch die liebsten Grüße!
Kimi
Vielen vielen lieben Dank, liebste Kimi, dass du uns mit deinen Kokos-Cheescake-Bars den Mund wässrig gemacht hast! ;) Ich möchte jetzt gerne in meinen Laptop beißen..hrampf!
♥
[Übern Tellerrand] Kokos-Cheesecake-Bars von Bake it!
Pünktlich zum Donnerstag räume ich erneut meine Tellerchen zusammen, um Platz für eine tolle Bloggerin zu machen! Heute darf Kimi hier die Sau rauslassen - und die verzaubert mich nicht nur immer wieder mit ihrem wunderbar lockerflockigen Schreibstil, sondern auch mit ihren unheimlich tollen Rezepten!
***
Liebe Thank you for eating Leser,
Hui, ich muss ja sagen, dass ich ein bisschen unter Druck stehe, jetzt nach so vielen tollen Gastbloggern auch einen Gastpost zu verfassen. Aber ich freu mich riesig!
Damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt, möchte mich noch mal schnell vorstellen. Blöd ne, wenn eigentlich noch ein leckerer Käsekuchen wartet? Aber ich mach ganz schnell. Ich bin Kimi und blogge seit Anfang des Jahres auf Bake it! Die Idee des Blogs entsprang einer schlaflosen Nacht und sollte sich ursprünglich um eines meiner liebsten Hobbies drehen, dem Backen. Da ich allerdings mindestens genau gerne koche, findet ihr auch herzhafte Gerichte und aufgrund meiner Wurzlen unter anderem auch vietnamesische Gerichte. Aber vielleicht macht ihr euch ja selbst ein Bild.

So, jetzt kommen wir endlich zum besten Part des Gastposts ;-) Wie es für einen guterzogenen Gast gehört, habe auch ich etwas mitgebracht – Kokos-Cheesecake Bars ,die von der Machart und Konsistenz einem New York Cheesecake gleich sind, also schön cremig und mehr Dessert als Kuchen.
Was ihr braucht
Für eine quadratische Backform (20 x 20 cm) oder ersatzweise eine Springform (Ø 22 cm)
- 12 Zwieback
- 50 g Kokosraspel
- 100 g Butter
- 3 Eier
- 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
- 300 g Doppelrahmfrischkäse
- 200 Zucker
- 30 g Speisestärke
- Abrieb einer Bio Zitrone

Wie ihr es macht
1 Für den Boden den Zwieback und Kokosraspel mit einer Küchenmaschine gründlich zerkleinern.
Die Backform mit Backpapier aus legen (oder Backpapier in die Springform klemmen).
2 Butter schmelzen und mit den Krümeln vermischen. Die Masse in der Form zu einem glatten Boden drücken und mindestens 30 Minuten kaltstellen.
Den Ofen auf 150° C (Umluft) vorheizen.
3 Für die Käsecreme Frischkäse, Kokosmlich, Zitronenabrieb , Speisestärke und Zucker glattrühren. Eier nacheinander unterrühren. Die Käsemasse in die Backform füllen (wenn du eine Springform verwendest, dichte diese mit Alufolie ab).
4 Den Kuchen in eine große Auflaufform stellen und in die Auflaufform etwa 2-3 cm hoch kochendes Wasser gießen. Ca. 50-60 Minuten backen, anschließend den Ofen ausschalten und den Kuchen noch ca. 20-30 Minuten im Ofen stehen lassen.
5 Den Kuchen in der Form abkühlen lasssen, dann mit Klarsichtfolie abdecken und einige Stunden kaltstellen. Den Kuchen dann aus der Form nehmen, indem man diesen an dem Backpapier raushebt und in gefällige Stücke schneiden.

Und das ist es schon gewesen von mir. Ich hoffe, euch gefällt mein kleines Gastgeschenk. Vielen Dank, liebe Liv, dass ich bei zu Gast sein durfte. Mir hat es unheimlich Spaß gemacht und vielleicht kann ich ja den einen oder anderen von euch demnächst in meinen 4 Wänden begrüßen.
Bis dahin sende euch die liebsten Grüße!
Kimi
Vielen vielen lieben Dank, liebste Kimi, dass du uns mit deinen Kokos-Cheescake-Bars den Mund wässrig gemacht hast! ;) Ich möchte jetzt gerne in meinen Laptop beißen..hrampf!
♥
Heute darf ich wieder einen Gast bei mir begrüßen, die liebe Janke von Jankes*Soulfood schaut vorbei und hat ein tolles Rezept für herhafte Muffins im Gepäck!
***
Hallo liebe Leser von Thank you for eating,
ich heiße Janke und freue mich sehr, dass ich heute bei Liv zu Gast sein darf, denn ich finde sie und ihren Blog herrlich frisch und sympathisch.
Als sie bei der Aktion „Übern Tellerrand“ auf ihre Seite eingeladen hat, habe ich mich deshalb laut schnipsend gemeldet – und schwupps, da bin ich :)
Mich als Blogger gibt es erst seit Ende April 2014. Eine gesundheitliche Auszeit hat mir dieses „Baby“ quasi beschert und nun möchte ich es nicht mehr missen.
Auf Jankes*Soulfood gibt es herzhafte, süße, kleine und große Gerichte zu entdecken.
Ich koche meist unkompliziert quer durch Kühlschrank und Garten mit frischen, unverarbeiteten Zutaten.
Die Liebe zum Backen habe ich von meinen Omas, die eine machte die herrlichsten Rührkuchen und eine legendäre Prinzregententorte, die andere hat jahrelang Bauernbrot im Backhaus zubereitet und ist eine Hefekuchenqueen.
Meine besondere Vorliebe gilt jeder Form von Gebäck, Snacks und Fingerfood, deshalb habe ich euch heute herzhafte Muffins mitgebracht.
a.jpg)
Sonnenweizen-Muffins mit Brokkoli
Was ihr braucht
- 200g Sonnenweizen
- 200g Brokkoli
- 125g Mozzarella
- 1-3 Stängel Basilikum
- 200g Sahne
- 1 Ei
- 3EL Speisestärke
- Pfeffer & Salz
- 1 Prise Zucker
- Muskat
- Paprikapulver (edelsüß)
Wie ihr es macht
1 Brokkoli putzen, in kleine Röschen teilen und in Salzwasser bissfest garen.
Mit einem Schöpflöffel herausnehmen und den Sonnenweizen im Wasser nach Anleitung garen.
2 Basilikum waschen und hacken.
Brokkoli zerkleinern und den Mozzarella in Würfel schneiden.
3 Sahne, Ei und Speisestärke gut miteinander verrühren und mit Zucker, Salz, Pfeffer, Muskat und Paprikapulver kräftig würzen.
Brokkoli, Basilikum und Sonnenweizen unterrühren.
4 Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen.
5 Wenn ihr ein normales Muffinblech benutzt, fettet es ein und bestäubt es mit etwas Mehl.
Meine herzhaften Muffins mache ich meistens in Silikonförmchen, die man nur mit kaltem Wasser ausschwenken muss.
Die Masse reicht für 10-12 normalgroße Muffins.
6 Diese werden 5 Minuten gebacken, dann mit dem Mozzarella belegt und weitere 10 Minuten in den Ofen gestellt, bis der Käse zerlaufen und knusprig hellbraun ist.
-2a.jpg)
-3a.jpg)
Die Muffins schmecken ganz pur oder mit Salat und auch als Beilage zu Fisch und Fleisch, ganz wie man mag.
Wenn ihr nun ein bisschen neugierig seid, lade ich euch herzlich ein, bei mir in der Soulfoodküche vorbeizuschauen und euch hemmungslos durch mein kleines Archiv zu stöbern. Über Feedback oder Anregungen freue ich mich sehr.
Ganz lieben Dank für deine Gastfreundschaft, liebe Liv. Es war schön bei dir und ich komme gerne wieder ♥
Janke
Vielen lieben Dank für dein tolles Rezept, liebe Janke! Herzhafte Muffins gibt es in meiner Küche viel zu selten - das wird sich mit den Sonnenweizen-Muffins eindeutig ändern!
♥
[Übern Tellerrand] Sonnenweizen-Muffins von Jankes*Soulfood
Heute darf ich wieder einen Gast bei mir begrüßen, die liebe Janke von Jankes*Soulfood schaut vorbei und hat ein tolles Rezept für herhafte Muffins im Gepäck!
***
Hallo liebe Leser von Thank you for eating,
ich heiße Janke und freue mich sehr, dass ich heute bei Liv zu Gast sein darf, denn ich finde sie und ihren Blog herrlich frisch und sympathisch.
Als sie bei der Aktion „Übern Tellerrand“ auf ihre Seite eingeladen hat, habe ich mich deshalb laut schnipsend gemeldet – und schwupps, da bin ich :)
Mich als Blogger gibt es erst seit Ende April 2014. Eine gesundheitliche Auszeit hat mir dieses „Baby“ quasi beschert und nun möchte ich es nicht mehr missen.
Auf Jankes*Soulfood gibt es herzhafte, süße, kleine und große Gerichte zu entdecken.
Ich koche meist unkompliziert quer durch Kühlschrank und Garten mit frischen, unverarbeiteten Zutaten.
Die Liebe zum Backen habe ich von meinen Omas, die eine machte die herrlichsten Rührkuchen und eine legendäre Prinzregententorte, die andere hat jahrelang Bauernbrot im Backhaus zubereitet und ist eine Hefekuchenqueen.
Meine besondere Vorliebe gilt jeder Form von Gebäck, Snacks und Fingerfood, deshalb habe ich euch heute herzhafte Muffins mitgebracht.
a.jpg)
Sonnenweizen-Muffins mit Brokkoli
Was ihr braucht
- 200g Sonnenweizen
- 200g Brokkoli
- 125g Mozzarella
- 1-3 Stängel Basilikum
- 200g Sahne
- 1 Ei
- 3EL Speisestärke
- Pfeffer & Salz
- 1 Prise Zucker
- Muskat
- Paprikapulver (edelsüß)
Wie ihr es macht
1 Brokkoli putzen, in kleine Röschen teilen und in Salzwasser bissfest garen.
Mit einem Schöpflöffel herausnehmen und den Sonnenweizen im Wasser nach Anleitung garen.
2 Basilikum waschen und hacken.
Brokkoli zerkleinern und den Mozzarella in Würfel schneiden.
3 Sahne, Ei und Speisestärke gut miteinander verrühren und mit Zucker, Salz, Pfeffer, Muskat und Paprikapulver kräftig würzen.
Brokkoli, Basilikum und Sonnenweizen unterrühren.
4 Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen.
5 Wenn ihr ein normales Muffinblech benutzt, fettet es ein und bestäubt es mit etwas Mehl.
Meine herzhaften Muffins mache ich meistens in Silikonförmchen, die man nur mit kaltem Wasser ausschwenken muss.
Die Masse reicht für 10-12 normalgroße Muffins.
6 Diese werden 5 Minuten gebacken, dann mit dem Mozzarella belegt und weitere 10 Minuten in den Ofen gestellt, bis der Käse zerlaufen und knusprig hellbraun ist.
-2a.jpg)
-3a.jpg)
Die Muffins schmecken ganz pur oder mit Salat und auch als Beilage zu Fisch und Fleisch, ganz wie man mag.
Wenn ihr nun ein bisschen neugierig seid, lade ich euch herzlich ein, bei mir in der Soulfoodküche vorbeizuschauen und euch hemmungslos durch mein kleines Archiv zu stöbern. Über Feedback oder Anregungen freue ich mich sehr.
Ganz lieben Dank für deine Gastfreundschaft, liebe Liv. Es war schön bei dir und ich komme gerne wieder ♥
Janke
Vielen lieben Dank für dein tolles Rezept, liebe Janke! Herzhafte Muffins gibt es in meiner Küche viel zu selten - das wird sich mit den Sonnenweizen-Muffins eindeutig ändern!
♥
Ihr liebsten aller liebsten Leser - verzeiht, dass ich wieder meinen Posten abgebe, um heute der tollen Sibel von Insane in the Kitchen Platz zu machen - ihr werdet es nicht bereuen!
Und in der neuen Woche stehe ich dann auch wieder bereit, versprochen hoch und heilig!
***
Hallo Ihr Lieben!
ich heiße Sibel und freue mich riesig Thank You For Eating heute kapern zu dürfen und langweile Euch mal zur Abwechslung mit meinem Gastbeitrag hier statt meine eigenen 5 Leser und Mutti drüben in meinem eigenen Blog Insane in the Kitchen - die brauchen schließlich auch mal eine Verschnaufpause von mir :)
Da man aber nirgendswo einfach mal so ohne Mitbringsel aufschlägt habe ich Liv und Euch allen ein kleines Gastgeschenk mitgebracht - und zwar diese leckeren Party-Röllchen.

Die sind der Renner auf jeder Party und werden auch mittlerweile gerne von meinen Gästen vorbestellt. Sie sind super einfach zu machen und die Zutaten hat man auch meist parat.
Was ihr braucht
- 200gr. Frischkäse, natur
- 200gr. Frischkäse, Kräuter
- 80gr. mittelalter Gouda am Stück
- 16 Scheiben junger Gouda
- 2 kleine Zwiebeln
- 2 Eier
- 3 Scheiben Schinken
- Schnittlauch n. Bedarf
- Salz, Pfeffer, Currypulver nach Geschmack
- Party-Cracker

Wie ihr es macht
1 Eier hart kochen, klein hacken. Mittelalten Gouda und Schinken in kleine Würfelchen schneiden. Zwiebeln und Schnittlauch fein schneiden. Alle Zutaten (bis auf die Gouda-Scheiben versteht sich ^^) in einer Schüssel gut vermengen bis eine einheitliche Masse entsteht.
2 Gouda Scheiben mit der Masse bestreichen und von der kürzeren Seite einrollen. In Klarsichtfolie einwickeln und im Tiefkühler ca. 1,5 - 2 Std. kühlen. Eine Zubereitung über Nacht würde ich nicht empfehlen, da der Käse beim auftauen glitschig wird. Nach der angegebenen Zeit sind sie genau richtig, um in Form zu bleiben beim Schneiden.
3 Nun die Röllchen in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden und sie auf runden Crackern verteilen. Und schon seid Ihr fertig.
Ich persönlich würde mir an Eurer Stelle schon 10 Stück in den Mund stopfen bevor ich sie den Gästen präsentiere, die sind nämlich sehr schnell weg. Gäste vom Buffet schubsen, um doch noch eins zu ergattern kommt vielleicht nicht so gut. ^^

Falls ich entgegen aller Erwartungen Euch mit meinem talentfreien Beitrag doch noch überzeugen konnte und Ihr wirklich nichts besseres zu tun haben solltet außer Eure Konservendosen nach Verfallsdatum im Vorratsschrank zu sortieren oder die Bedienungsanleitung Eurer Spülmaschine auswendig zu lernen, dann freue ich mich natürlich sehr, wenn Ihr bei mir vorbeischaut und meiner Mutti und den übrigen 5 Lesern Gesellschaft leistet.^^
Liebe Liv, ich danke Dir herzlich für Deine Gastfreundschaft! Es hat Spaß gemacht bei Dir! Du hast einen sooo tollen Blog, dass ich mich sehr freue Dich kennengelernt zu haben! Da wäre mir sonst was ganz großartiges durch die Lappen gegangen :)
Liebe Grüße,
Sibel
Ach liebe Sibel - ich weiß genau, wieso ich dich eingeladen habe, hier zu Gast zu sein - wenn du die Leute hier nicht zum Lachen bringst, wer dann?! :D
(Und unseren kleinen Röllchen-Witz behalte ich jetzt mal lieber für mich!)
Vielen lieben Dank für deinen tollen Gastbeitrag! ♥
[Übern Tellerrand] Party-Röllchen von Insane in the Kitchen
Ihr liebsten aller liebsten Leser - verzeiht, dass ich wieder meinen Posten abgebe, um heute der tollen Sibel von Insane in the Kitchen Platz zu machen - ihr werdet es nicht bereuen!
Und in der neuen Woche stehe ich dann auch wieder bereit, versprochen hoch und heilig!
***
Hallo Ihr Lieben!
ich heiße Sibel und freue mich riesig Thank You For Eating heute kapern zu dürfen und langweile Euch mal zur Abwechslung mit meinem Gastbeitrag hier statt meine eigenen 5 Leser und Mutti drüben in meinem eigenen Blog Insane in the Kitchen - die brauchen schließlich auch mal eine Verschnaufpause von mir :)
Da man aber nirgendswo einfach mal so ohne Mitbringsel aufschlägt habe ich Liv und Euch allen ein kleines Gastgeschenk mitgebracht - und zwar diese leckeren Party-Röllchen.

Die sind der Renner auf jeder Party und werden auch mittlerweile gerne von meinen Gästen vorbestellt. Sie sind super einfach zu machen und die Zutaten hat man auch meist parat.
Was ihr braucht
- 200gr. Frischkäse, natur
- 200gr. Frischkäse, Kräuter
- 80gr. mittelalter Gouda am Stück
- 16 Scheiben junger Gouda
- 2 kleine Zwiebeln
- 2 Eier
- 3 Scheiben Schinken
- Schnittlauch n. Bedarf
- Salz, Pfeffer, Currypulver nach Geschmack
- Party-Cracker

Wie ihr es macht
1 Eier hart kochen, klein hacken. Mittelalten Gouda und Schinken in kleine Würfelchen schneiden. Zwiebeln und Schnittlauch fein schneiden. Alle Zutaten (bis auf die Gouda-Scheiben versteht sich ^^) in einer Schüssel gut vermengen bis eine einheitliche Masse entsteht.
2 Gouda Scheiben mit der Masse bestreichen und von der kürzeren Seite einrollen. In Klarsichtfolie einwickeln und im Tiefkühler ca. 1,5 - 2 Std. kühlen. Eine Zubereitung über Nacht würde ich nicht empfehlen, da der Käse beim auftauen glitschig wird. Nach der angegebenen Zeit sind sie genau richtig, um in Form zu bleiben beim Schneiden.
3 Nun die Röllchen in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden und sie auf runden Crackern verteilen. Und schon seid Ihr fertig.
Ich persönlich würde mir an Eurer Stelle schon 10 Stück in den Mund stopfen bevor ich sie den Gästen präsentiere, die sind nämlich sehr schnell weg. Gäste vom Buffet schubsen, um doch noch eins zu ergattern kommt vielleicht nicht so gut. ^^

Falls ich entgegen aller Erwartungen Euch mit meinem talentfreien Beitrag doch noch überzeugen konnte und Ihr wirklich nichts besseres zu tun haben solltet außer Eure Konservendosen nach Verfallsdatum im Vorratsschrank zu sortieren oder die Bedienungsanleitung Eurer Spülmaschine auswendig zu lernen, dann freue ich mich natürlich sehr, wenn Ihr bei mir vorbeischaut und meiner Mutti und den übrigen 5 Lesern Gesellschaft leistet.^^
Liebe Liv, ich danke Dir herzlich für Deine Gastfreundschaft! Es hat Spaß gemacht bei Dir! Du hast einen sooo tollen Blog, dass ich mich sehr freue Dich kennengelernt zu haben! Da wäre mir sonst was ganz großartiges durch die Lappen gegangen :)
Liebe Grüße,
Sibel
Ach liebe Sibel - ich weiß genau, wieso ich dich eingeladen habe, hier zu Gast zu sein - wenn du die Leute hier nicht zum Lachen bringst, wer dann?! :D
(Und unseren kleinen Röllchen-Witz behalte ich jetzt mal lieber für mich!)
Vielen lieben Dank für deinen tollen Gastbeitrag! ♥
Es ist wieder Donnerstag - und das heißt, ich darf heute wieder jemand ganz Besonderen auf meinem Blog begrüßen - yay!
Die allerliebste Bettina von homemade & baked nimmt heute das Zepter in die Hand und ihr dürft euch auf ihr superduperleckeres Eis freuen :)
***
Hallo ihr lieben Leser von Thank you for eating!
Ich bin Bettina, 23 Jahre alt und komme aus dem Süden von Oberbayern.
Heute darf ich hier das Wort übernehmen und freue mich richtig darüber! Ich verfolge Liv's Blog nun schon ziemlich lange. Eigentlich bin ich schon kurze Zeit, nachdem Liv zu bloggen begann hier auf ihren Blog gestoßen und hab immer wieder vorbei geschaut.
Liv, dein Blog ist einfach toll und ich liebe das persönliche, das du hier mit rein bringst! Es ist mir deshalb eine Ehre, heute hier ein Rezept zu veröffentlichen.
Aber nun noch kurz zu mir. Ich schreibe normalerweise auf homemade & baked, wo ich nun schon seit dreieieinhalb Jahren blogge. Dort geht es um alles, was mit Genuss zu tun hat. Ich veröffentliche aber nicht nur Rezepte für süßes, herzhaftes, Getränke und Co., sondern auch Koch- und Backbuchrezensionen und manchmal finden auch Produkttests einen Platz. Hauptsache, es dreht sich um den Genuss.
Für heute habe ich euch ein leckeres Eis-Rezept mitgebracht. Das schmeckt übrigesn nicht nur an heißen Sommertagen, soondern auch bei Regenwetter ;)


Buttermilcheis mit Keksen und Brombeeren
Was ihr braucht
- 300 ml Buttermilch
- 300 g Creme fraiche
- 10 EL Agavendicksaft
- 50 g Kekse eurer Wahl (bei mir: Vollkorn-Haselnuss-Kekse)
- 100 g Brombeeren (oder andere Früchte/Beeren)
Wie ihr es macht
1 Buttermilch und Creme fraiche in eine Schüssel geben und mit dem Handrührer gut verrühren. Mit Agavendicksaft abschmecken. Je nach Geschmack könnt ihr auch mehr, oder weniger hinzufügen.
2 Alles in einer Eismaschine gefrieren lassen (oder in einer Aluschüssel in den Gefrierschrank stellen und alle 1/2 Stunde gut durchrühren, damit sich nicht so viele Eiskristalle bilden).
3 In der Zwischenzeit Kekse in kleine Stückchen brechen und die Brombeeren pürieren.
4 Gefrorene Masse in eine Kastenform füllen, die Keksstückchen unterrühren und die pürierten Brombeeren darübergießen. Damit das Eis schön marmoriert wird, die Brombeersoße nun vorsichtig und nur ganz wenig mit einem Holzstäbchen unterrühren.
5 Alles nochmal für etwa 3 Stunden durchfrieren lassen, damit das Eis auch schön fest wird.
Fertig ♥


Liebe Bettina, nicht nur, dass du mir die letzten Tage mit deiner tollen Wanderbuchaktion versüßt hast, jetzt darf ich mich auch noch über einen Eistraum aus Buttermilch freuen und ich glaube, nicht nur ich bin davon begeistert ;)
Vielen lieben Dank, dass du zu Gast warst - und an all die neidisch dreinblickenden und nach Buttermilch-Brombeereis verlangenden Gesichter da draußen: schaut unbedingt einmal auf Bettinas Blog vorbei - da gibt es noch viel viel mehr, was euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt ;)
[Übern Tellerrand] Buttermilcheis mit Keksen und Brombeeren von homemade & baked
Es ist wieder Donnerstag - und das heißt, ich darf heute wieder jemand ganz Besonderen auf meinem Blog begrüßen - yay!
Die allerliebste Bettina von homemade & baked nimmt heute das Zepter in die Hand und ihr dürft euch auf ihr superduperleckeres Eis freuen :)
***
Hallo ihr lieben Leser von Thank you for eating!
Ich bin Bettina, 23 Jahre alt und komme aus dem Süden von Oberbayern.
Heute darf ich hier das Wort übernehmen und freue mich richtig darüber! Ich verfolge Liv's Blog nun schon ziemlich lange. Eigentlich bin ich schon kurze Zeit, nachdem Liv zu bloggen begann hier auf ihren Blog gestoßen und hab immer wieder vorbei geschaut.
Liv, dein Blog ist einfach toll und ich liebe das persönliche, das du hier mit rein bringst! Es ist mir deshalb eine Ehre, heute hier ein Rezept zu veröffentlichen.
Aber nun noch kurz zu mir. Ich schreibe normalerweise auf homemade & baked, wo ich nun schon seit dreieieinhalb Jahren blogge. Dort geht es um alles, was mit Genuss zu tun hat. Ich veröffentliche aber nicht nur Rezepte für süßes, herzhaftes, Getränke und Co., sondern auch Koch- und Backbuchrezensionen und manchmal finden auch Produkttests einen Platz. Hauptsache, es dreht sich um den Genuss.
Für heute habe ich euch ein leckeres Eis-Rezept mitgebracht. Das schmeckt übrigesn nicht nur an heißen Sommertagen, soondern auch bei Regenwetter ;)


Buttermilcheis mit Keksen und Brombeeren
Was ihr braucht
- 300 ml Buttermilch
- 300 g Creme fraiche
- 10 EL Agavendicksaft
- 50 g Kekse eurer Wahl (bei mir: Vollkorn-Haselnuss-Kekse)
- 100 g Brombeeren (oder andere Früchte/Beeren)
Wie ihr es macht
1 Buttermilch und Creme fraiche in eine Schüssel geben und mit dem Handrührer gut verrühren. Mit Agavendicksaft abschmecken. Je nach Geschmack könnt ihr auch mehr, oder weniger hinzufügen.
2 Alles in einer Eismaschine gefrieren lassen (oder in einer Aluschüssel in den Gefrierschrank stellen und alle 1/2 Stunde gut durchrühren, damit sich nicht so viele Eiskristalle bilden).
3 In der Zwischenzeit Kekse in kleine Stückchen brechen und die Brombeeren pürieren.
4 Gefrorene Masse in eine Kastenform füllen, die Keksstückchen unterrühren und die pürierten Brombeeren darübergießen. Damit das Eis schön marmoriert wird, die Brombeersoße nun vorsichtig und nur ganz wenig mit einem Holzstäbchen unterrühren.
5 Alles nochmal für etwa 3 Stunden durchfrieren lassen, damit das Eis auch schön fest wird.
Fertig ♥


Liebe Bettina, nicht nur, dass du mir die letzten Tage mit deiner tollen Wanderbuchaktion versüßt hast, jetzt darf ich mich auch noch über einen Eistraum aus Buttermilch freuen und ich glaube, nicht nur ich bin davon begeistert ;)
Vielen lieben Dank, dass du zu Gast warst - und an all die neidisch dreinblickenden und nach Buttermilch-Brombeereis verlangenden Gesichter da draußen: schaut unbedingt einmal auf Bettinas Blog vorbei - da gibt es noch viel viel mehr, was euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt ;)
Abonnieren
Posts (Atom)
Labels
asiatisch
backen
Balkon
Bento
Burger
Cake Pops
Cupcakes
Dessert
DIY
Donuts
Eis
Empowerment
Fisch
Fleisch
foodchallenge
Galaxy
Gastpost
Grünfutter
Harry Potter
herzhaft
Japan
Katzen
Kochbuch
Kuchen
Leben
Leipzig
Let's have Dinner
Lieben
Magical October
Meeresfrüchte
oishiiweeks
otaku
Pasta
Probieren
Produkttest
Reisen
Reiskocher
Rezept
Salat
Schokolade
Sex Talk
Shop
Snack
Sticken
Suppe
süß
Übern Tellerrand
USA
vegan
vegetarisch
Wochenliebchen
Zeit für Tee
Zeitschrift
Zu Gast bei
zuckerfrei



