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Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
* Dieser Post enthält Werbung, da ich euch alle meine Tipps verlinke. Ich wurde dafür weder bezahlt noch in irgendeiner anderen Form bestochen - alles kommt von Herzen ♥
Wenn Heimat und Zuhause einen Namen haben, dann ist es Leipzig. Umso schöner, wenn jemand dann diese Lieblingsstadt ins Rampenlicht rücken will. Anja von schönes+ leben hat die Blogparade "Meine 5 Lieblingsorte" ins Leben gerufen - und ich mache mit! Ich zeige euch, von wo aus ihr einen richtig tollen Blick über die Stadt habt, wo es das für mich beste Sushi gibt und wie ihr die schönsten Fotoerinnerungen mit nach Hause nehmt.
Und wehe, jemand kommt mir jetzt mit "Ach Leipzig - das ist doch das neue Berlin oder?" Ich mag es gar nicht, dass diese beiden Städte miteinander verglichen werden. Leipzig will gar nicht das neue Berlin sein - die Stadt ist auch so schon zauberhaft genug.
5 Tipps für Leipzig
Tipp 1: Mr. Thong
Wenn ich mich für ein einziges Restaurant entscheiden müsste, welches ich in meinen Leben nur noch besuchen dürfte - tja, dann wäre das Mr. Thong! Hier gibt es das beste Sushi Leipzigs - ungelogen. Ich bestelle immer das "Überraschungsmenü", weil ich mich bei all den tollen Sushi-Kreationen nie entscheiden kann. Ihr mögt kein Sushi? Kein Problem, es gibt eine große Auswahl an Udon- und Reisgerichten, sowie Suppen und kleine Salate. Da ist für jeden etwas dabei!
Tipp 2: Ausblick über Leipzig - Innside Leipzig & Fockeberg
Ihr möchtet gerne mal über den Dächern der Stadt einen Cocktail trinken? Dann solltet ihr im Innside Leipzig vorbeischauen. Die Bar Cabana lockt als einzige Rooftop Bar in der Innenstadt mit einem wunderschönen Ausblick! Ihr wollt lieber nachts den Glühwürmchen zuschauen und gemütlich grillen? Dann ist der Fockeberg der perfekte Ort für euch. Nach nicht mal 10 Minuten Aufstieg habt ihr einen tollen Blick über die Stadt (selbst bei schlechtem Wetter) und könnt auf der großen Rasenfläche entspannen.
Tipp 3: Markkleeberger See
Ja okay, der Markkleeberger See gehört eigentlich gar nicht zu Leipzig. Aber Markkleeberg (wo ich übrigens aufgewachsen bin ♥) liegt so nah an der schönen Stadt, dass wir da mal ein Auge zudrücken. Der See ist eine geflutete Tagebaugrube. Ich stand als kleines Kind da sogar mal drin, als noch kein Wasser drin war. Irre oder? Mittlerweile hat sich an dem einstigen Loch ein tolles buntes Treiben entwickelt. Am Markkleeberger könnt ihr nicht nur baden und relaxen. Verschiedene Spazierwege um den See laden zum Flanieren, Rad- und Inlinerfahren ein. Wem das immer noch nicht genug ist: Im Kletter- und Kanupark gibt es dann den richtigen Nervenkitzel!
Tipp 4: Deli, Cafe Cantona und Sona
Hier muss ich jetzt ein wenig Schummeln. Ich möchte euch nämlich noch drei weitere meiner Lieblingslokale nicht vorenthalten: das Deli in Connewitz, das Cafe Cantona im Zentrum-Süd-Ost und das Sona in der Südvorstadt!Im Deli werdet ihr mit veganen Burgern, Sandwiches und Salaten verwöhnt. Der Laden ist etwas klein, so dass man gerade bei schönem Wetter gerne auf den Fußweg ausweicht. Probiert hier unbedingt den Glasnudelsalat mit Tofu-Ecken. Ich wette mit euch, dass ihr so einen noch nie gegessen habt!
Im Cafe Cantona gibt es genügen Sitzplätze für alle - sogar einen Freisitz! In dem toll eingerichteten Lokal könnt ihr leckeren Kuchen genießen und euch von der ausgefallene Speisekarte (von asiatisch bis russisch ist alles dabei) noch weitere Köstlichkeiten aussuchen. Wirklich zu empfehlen ist das vegane/vegetarische englische Frühstück! Ihr solltet nur zur Fußballzeit aufpassen, da hier alle Spiele übertragen werden, kann es schnell eng werden.
Draußen sitzen könnt ihr auch im Sona. Von da lässt sich das Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße am besten beobachten - während ihr vietnamesische Speisen und leckere Cocktails genießt. Mein Tipp: Die lauwarmen Gerichte mit Reisfadennudeln und frittiertem Tofu (Bild ganz rechts) - super lecker!
Tipp 5: Fotoautomaten
Was wäre ein Besuch in Leipzig ohne eine schöne Erinnerung? Auf der Karl-Liebknecht-Straße (Höhe Volkshaus), der Karl-Heine-Straße (Höhe Westwerk) und am Connewitzer Kreuz findet ihr so einen kultigen Zeitgenossen. Für gerade mal 2 Euro schießt er 4 Fotos von euch - in schwarz weiß! Wer es gerne bunt mag: am Südplatz und im Elsterartig könnt ihr euch auch in Farbe ablichten lassen.
So - das waren meine Tipps zur Lieblingsstadt ♥
Alle Beiträge zur Blogparade findet ihr übrigens hier gesammelt bei Anja. Schaut unbedingt vorbei - für noch mehr Tipps aus Leipzig!
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5 Tipps für Leipzig - Die Lieblingsorte in meiner Stadt | Werbung*
* Dieser Post enthält Werbung, da ich euch alle meine Tipps verlinke. Ich wurde dafür weder bezahlt noch in irgendeiner anderen Form bestochen - alles kommt von Herzen ♥
Wenn Heimat und Zuhause einen Namen haben, dann ist es Leipzig. Umso schöner, wenn jemand dann diese Lieblingsstadt ins Rampenlicht rücken will. Anja von schönes+ leben hat die Blogparade "Meine 5 Lieblingsorte" ins Leben gerufen - und ich mache mit! Ich zeige euch, von wo aus ihr einen richtig tollen Blick über die Stadt habt, wo es das für mich beste Sushi gibt und wie ihr die schönsten Fotoerinnerungen mit nach Hause nehmt.
Und wehe, jemand kommt mir jetzt mit "Ach Leipzig - das ist doch das neue Berlin oder?" Ich mag es gar nicht, dass diese beiden Städte miteinander verglichen werden. Leipzig will gar nicht das neue Berlin sein - die Stadt ist auch so schon zauberhaft genug.
5 Tipps für Leipzig
Tipp 1: Mr. Thong
Wenn ich mich für ein einziges Restaurant entscheiden müsste, welches ich in meinen Leben nur noch besuchen dürfte - tja, dann wäre das Mr. Thong! Hier gibt es das beste Sushi Leipzigs - ungelogen. Ich bestelle immer das "Überraschungsmenü", weil ich mich bei all den tollen Sushi-Kreationen nie entscheiden kann. Ihr mögt kein Sushi? Kein Problem, es gibt eine große Auswahl an Udon- und Reisgerichten, sowie Suppen und kleine Salate. Da ist für jeden etwas dabei!
Tipp 2: Ausblick über Leipzig - Innside Leipzig & Fockeberg
Ihr möchtet gerne mal über den Dächern der Stadt einen Cocktail trinken? Dann solltet ihr im Innside Leipzig vorbeischauen. Die Bar Cabana lockt als einzige Rooftop Bar in der Innenstadt mit einem wunderschönen Ausblick! Ihr wollt lieber nachts den Glühwürmchen zuschauen und gemütlich grillen? Dann ist der Fockeberg der perfekte Ort für euch. Nach nicht mal 10 Minuten Aufstieg habt ihr einen tollen Blick über die Stadt (selbst bei schlechtem Wetter) und könnt auf der großen Rasenfläche entspannen.
Tipp 3: Markkleeberger See
Ja okay, der Markkleeberger See gehört eigentlich gar nicht zu Leipzig. Aber Markkleeberg (wo ich übrigens aufgewachsen bin ♥) liegt so nah an der schönen Stadt, dass wir da mal ein Auge zudrücken. Der See ist eine geflutete Tagebaugrube. Ich stand als kleines Kind da sogar mal drin, als noch kein Wasser drin war. Irre oder? Mittlerweile hat sich an dem einstigen Loch ein tolles buntes Treiben entwickelt. Am Markkleeberger könnt ihr nicht nur baden und relaxen. Verschiedene Spazierwege um den See laden zum Flanieren, Rad- und Inlinerfahren ein. Wem das immer noch nicht genug ist: Im Kletter- und Kanupark gibt es dann den richtigen Nervenkitzel!
Tipp 4: Deli, Cafe Cantona und Sona
Hier muss ich jetzt ein wenig Schummeln. Ich möchte euch nämlich noch drei weitere meiner Lieblingslokale nicht vorenthalten: das Deli in Connewitz, das Cafe Cantona im Zentrum-Süd-Ost und das Sona in der Südvorstadt!Im Deli werdet ihr mit veganen Burgern, Sandwiches und Salaten verwöhnt. Der Laden ist etwas klein, so dass man gerade bei schönem Wetter gerne auf den Fußweg ausweicht. Probiert hier unbedingt den Glasnudelsalat mit Tofu-Ecken. Ich wette mit euch, dass ihr so einen noch nie gegessen habt!
Im Cafe Cantona gibt es genügen Sitzplätze für alle - sogar einen Freisitz! In dem toll eingerichteten Lokal könnt ihr leckeren Kuchen genießen und euch von der ausgefallene Speisekarte (von asiatisch bis russisch ist alles dabei) noch weitere Köstlichkeiten aussuchen. Wirklich zu empfehlen ist das vegane/vegetarische englische Frühstück! Ihr solltet nur zur Fußballzeit aufpassen, da hier alle Spiele übertragen werden, kann es schnell eng werden.
Draußen sitzen könnt ihr auch im Sona. Von da lässt sich das Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße am besten beobachten - während ihr vietnamesische Speisen und leckere Cocktails genießt. Mein Tipp: Die lauwarmen Gerichte mit Reisfadennudeln und frittiertem Tofu (Bild ganz rechts) - super lecker!
Tipp 5: Fotoautomaten
Was wäre ein Besuch in Leipzig ohne eine schöne Erinnerung? Auf der Karl-Liebknecht-Straße (Höhe Volkshaus), der Karl-Heine-Straße (Höhe Westwerk) und am Connewitzer Kreuz findet ihr so einen kultigen Zeitgenossen. Für gerade mal 2 Euro schießt er 4 Fotos von euch - in schwarz weiß! Wer es gerne bunt mag: am Südplatz und im Elsterartig könnt ihr euch auch in Farbe ablichten lassen.
So - das waren meine Tipps zur Lieblingsstadt ♥
Alle Beiträge zur Blogparade findet ihr übrigens hier gesammelt bei Anja. Schaut unbedingt vorbei - für noch mehr Tipps aus Leipzig!
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Zurück aus dem Urlaub, den Blog (so gut wie möglich) DSGVO-konform gemacht, die Katzen halbtot geschmust - check. Und das alles noch vor 10 Uhr am Sonntagmorgen, ich bin so stolz auf mich!
Das schreit doch nur so nach einer klitzekleinen, süßen Belohnung - oder?
Es ist Windbeutelzeit! Creampuffs, Windbeutel, Pofiteroles - wie auch immer ihr sie nennt, ich hoffe, ihr liebt sie genauso sehr wie ich. Gefüllt sind sie mit einer leckeren Puddingcreme. Das Rezept dafür habe ich bei der lieben Katha von MissBlueberrymuffin gefunden. Es ist ein bisschen aufwändiger, dafür noch viel leckerer als "nur Sahne".
Pastel Creampuffs - Zuckersüße Windbeutel
Was ihr braucht
für 25 Stück
- 500 ml Milch
- 1 Pck. Puddingpulver Vanillegeschmack
- 250 g weiche Butter
- 100 g Puderzucker + etwas zum Bestäuben
- Lebensmittelpastenfarbe in Rosa
- 500 ml Wasser
- 1 Prise Salz
- 100 g Butter
- 300 g Mehl
- 8 Eier
Wie ihr es macht
1 Bereitet zuerst die Puddingcreme zu. Dafür kocht ihr den Pudding nach Packungsanleitung. Füllt ihn in eine Schüssel und lasst ihn abgedeckt abkühlen. Schlagt die Butter mit dem Puderzucker hellcremig auf und gebt den Pudding Esslöffelweise hinzu. Wer will, kann den Pudding vorher noch durch ein Sieb streichen, damit auch wirklich keine Klümpchen in die Creme kommen.
2 Teilt danach die Creme in zwei Hälften, färbt eine mit der Pastenfarbe rosa ein und stellt beide abgedeckt in den Kühlschrank. Den Ofen auf 200° vorheizen und eine Schüssel mit Wasser hineinstellen.
3 Für die Windbeutel gebt ihr Wasser, Salz und Butter in einen Topf und bringt alles zum Kochen. Nehmt den Topf vom Herd und rührt das Mehl in einem Rutsch unter. Zurück auf den Herd und weiterrühren. Der Teig darf nun anbrennen - es bildet sich ein Klumpen und am Boden des Topfes eine weiße Schicht. Ca. eine Minute rühren.
4 Den Herd ausschalten und den Topf herunternehmen. Die Eier einzeln mit dem Handrührgerät unter den Brandteig rühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben.
5 Mit dem Spritzbeutel eure Windbeutel aufs mit Backpapier ausgelegte Blech spritzen. Bitte beachtet, dass sie beim Backen noch wachsen - also lasst ausreichend Platz zwischen ihnen! Im Ofen für ca. 25 Minuten ausbacken.
6 Die Windbeutel auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Etwas von beiden Cremes in einen neuen Spritzbeutel geben (so gibt es einen schönen Farbverlauf) und die Windbeutel damit befüllen. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.
Fertig!
Pastel Creampuffs - Zuckersüße Windbeutel

Zurück aus dem Urlaub, den Blog (so gut wie möglich) DSGVO-konform gemacht, die Katzen halbtot geschmust - check. Und das alles noch vor 10 Uhr am Sonntagmorgen, ich bin so stolz auf mich!
Das schreit doch nur so nach einer klitzekleinen, süßen Belohnung - oder?
Es ist Windbeutelzeit! Creampuffs, Windbeutel, Pofiteroles - wie auch immer ihr sie nennt, ich hoffe, ihr liebt sie genauso sehr wie ich. Gefüllt sind sie mit einer leckeren Puddingcreme. Das Rezept dafür habe ich bei der lieben Katha von MissBlueberrymuffin gefunden. Es ist ein bisschen aufwändiger, dafür noch viel leckerer als "nur Sahne".
Pastel Creampuffs - Zuckersüße Windbeutel
Was ihr braucht
für 25 Stück
- 500 ml Milch
- 1 Pck. Puddingpulver Vanillegeschmack
- 250 g weiche Butter
- 100 g Puderzucker + etwas zum Bestäuben
- Lebensmittelpastenfarbe in Rosa
- 500 ml Wasser
- 1 Prise Salz
- 100 g Butter
- 300 g Mehl
- 8 Eier
Wie ihr es macht
1 Bereitet zuerst die Puddingcreme zu. Dafür kocht ihr den Pudding nach Packungsanleitung. Füllt ihn in eine Schüssel und lasst ihn abgedeckt abkühlen. Schlagt die Butter mit dem Puderzucker hellcremig auf und gebt den Pudding Esslöffelweise hinzu. Wer will, kann den Pudding vorher noch durch ein Sieb streichen, damit auch wirklich keine Klümpchen in die Creme kommen.
2 Teilt danach die Creme in zwei Hälften, färbt eine mit der Pastenfarbe rosa ein und stellt beide abgedeckt in den Kühlschrank. Den Ofen auf 200° vorheizen und eine Schüssel mit Wasser hineinstellen.
3 Für die Windbeutel gebt ihr Wasser, Salz und Butter in einen Topf und bringt alles zum Kochen. Nehmt den Topf vom Herd und rührt das Mehl in einem Rutsch unter. Zurück auf den Herd und weiterrühren. Der Teig darf nun anbrennen - es bildet sich ein Klumpen und am Boden des Topfes eine weiße Schicht. Ca. eine Minute rühren.
4 Den Herd ausschalten und den Topf herunternehmen. Die Eier einzeln mit dem Handrührgerät unter den Brandteig rühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben.
5 Mit dem Spritzbeutel eure Windbeutel aufs mit Backpapier ausgelegte Blech spritzen. Bitte beachtet, dass sie beim Backen noch wachsen - also lasst ausreichend Platz zwischen ihnen! Im Ofen für ca. 25 Minuten ausbacken.
6 Die Windbeutel auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Etwas von beiden Cremes in einen neuen Spritzbeutel geben (so gibt es einen schönen Farbverlauf) und die Windbeutel damit befüllen. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.
Fertig!
Dass ich Windbeutel liebe, habe ich euch ja schon hier und hier und hier verraten. Wieso also nicht mal eine Torte mit Windbeuteln-Füllung backen? Ach Liv, das wäre doch verrückt. Oder?
Eindeutig nicht! Die Torte ist wunderbar fluffig - und die Füllung ist trotz Windbeutel und Creme nicht zu heftig. Ihr müsst außerdem keine Angst haben: Die Windbeutel braucht ihr nicht selbst backen. Da reichen diese verdammt leckeren TK-Windbeutel. Ja, ich stehe dazu. Auch die finde ich geil. Ihr auch?
Wer sich die Mühe machen möchte, kann natürlich auch bei den Windbeuteln selbst Hand anlegen. Ein Rezept dafür findet ihr hier: Schwarzwälder-Kirsch-Windbeutel. (Den Backkakao könnt ihr bei den Windbeuteln nach Belieben weglassen!)
So, genug des Vorgeplänkels. Die Torte liegt schon eine halbe Ewigkeit auf meinem Rechner und möchte nun endlich verbloggt werden! Also - hier das Rezept:
Windbeutel-Torte mit Himbeersahne
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2016Was ihr braucht
- 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
- 100 g Sahne
- 75 g weiche Butter
- 1 Prise Salz
- 100 g Zucker
- 3 Eier
- 75 g Mehl
- 2 EL Backkakao
- 1 TL Backpulver
- 1 Packung TK-Mini-Windbeutel
- 2 Blatt weiße Gelatine
- 250 g TK-Himbeeren
- 125 g Sahne
- 1 Pk. Sahnesteif
Wie ihr es macht
1 Kocht die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.
2 Fettet eine Springform (Durchmesser ca. 20cm) und füllt den Teig ein. Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 30 Minuten backen. Den Kuchen danach vollständig auskühlen lassen.
3 Die Mini-Windbeutel aus dem Kühlfach nehmen und auftauen lassen.
4 Gelatine in kaltem Wasser einweichen lassen. Die Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Hälfte der Beeren in einer Pfanne erhitzen, die Gelatine unterrühren. Wenn sich die Gelatine aufgelöst hat, die restliche Himbeermasse unterrühren und alles vom Herd ziehen.
5 Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen. Die Beeren-Gelatine-Masse unterheben.
6 Den Schokokuchen halbieren. Etwas Himbeersahne auf den Boden streichen und Windbeutel draufsetzen. Die restliche Himbeersahne zwischen und auf den Windbeuteln verteilen. Zweiten Boden oben drauf setzen.
7 Wer noch etwas Himbeersahn übrig hat, kann kleine Tupfen auf die Torte setzen - oder einfach noch mehr Windbeutel!
Fertig!
Windbeutel-Torte mit Himbeersahne
Dass ich Windbeutel liebe, habe ich euch ja schon hier und hier und hier verraten. Wieso also nicht mal eine Torte mit Windbeuteln-Füllung backen? Ach Liv, das wäre doch verrückt. Oder?
Eindeutig nicht! Die Torte ist wunderbar fluffig - und die Füllung ist trotz Windbeutel und Creme nicht zu heftig. Ihr müsst außerdem keine Angst haben: Die Windbeutel braucht ihr nicht selbst backen. Da reichen diese verdammt leckeren TK-Windbeutel. Ja, ich stehe dazu. Auch die finde ich geil. Ihr auch?
Wer sich die Mühe machen möchte, kann natürlich auch bei den Windbeuteln selbst Hand anlegen. Ein Rezept dafür findet ihr hier: Schwarzwälder-Kirsch-Windbeutel. (Den Backkakao könnt ihr bei den Windbeuteln nach Belieben weglassen!)
So, genug des Vorgeplänkels. Die Torte liegt schon eine halbe Ewigkeit auf meinem Rechner und möchte nun endlich verbloggt werden! Also - hier das Rezept:
Windbeutel-Torte mit Himbeersahne
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2016Was ihr braucht
- 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
- 100 g Sahne
- 75 g weiche Butter
- 1 Prise Salz
- 100 g Zucker
- 3 Eier
- 75 g Mehl
- 2 EL Backkakao
- 1 TL Backpulver
- 1 Packung TK-Mini-Windbeutel
- 2 Blatt weiße Gelatine
- 250 g TK-Himbeeren
- 125 g Sahne
- 1 Pk. Sahnesteif
Wie ihr es macht
1 Kocht die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.
2 Fettet eine Springform (Durchmesser ca. 20cm) und füllt den Teig ein. Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 30 Minuten backen. Den Kuchen danach vollständig auskühlen lassen.
3 Die Mini-Windbeutel aus dem Kühlfach nehmen und auftauen lassen.
4 Gelatine in kaltem Wasser einweichen lassen. Die Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Hälfte der Beeren in einer Pfanne erhitzen, die Gelatine unterrühren. Wenn sich die Gelatine aufgelöst hat, die restliche Himbeermasse unterrühren und alles vom Herd ziehen.
5 Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen. Die Beeren-Gelatine-Masse unterheben.
6 Den Schokokuchen halbieren. Etwas Himbeersahne auf den Boden streichen und Windbeutel draufsetzen. Die restliche Himbeersahne zwischen und auf den Windbeuteln verteilen. Zweiten Boden oben drauf setzen.
7 Wer noch etwas Himbeersahn übrig hat, kann kleine Tupfen auf die Torte setzen - oder einfach noch mehr Windbeutel!
Fertig!
Schon bald geht es los - im Mai starten wir unsere Rundreise durch Japan. Heute möchte ich euch deswegen gerne unseren Reiseplan vorstellen. Wir haben ein üppiges Programm festgelegt - also legen wir gleich los!
Rundreise durch Japan
Wie ich (m)eine Reise nach Tokyo plane, könnt ihr in diesem Post hier nachlesen.
Alle Punkte treffen auch auf unsere Rundreise zu - nur mussten wir uns zusätzlich noch um einen Japan Rail Pass kümmern. Das ist ein Zugticket, dass es uns ermöglicht, günstig(er) durchs Land zu reisen! Den JPR gibt es für 7, 14 oder 30 Tage. Wir haben uns für die 14er-Variante entschieden - dementsprechend kurz sind auch unsere Aufenthalte an den einzelnen Orten, schließlich wollen wir ja viel vom Land sehen!
Tag 1-4: Tokyo
Die erste Woche verbringen wir in Tokyo. Ich freue mich unglaublich darauf, die Stadt wiederzusehen und meinen Mitreisenden all die schönen Plätze zu zeigen, die ich dort schon entdeckt habe. Besonders freue ich mich auf den Tokyo City View auf den Ropponghi Hills, das Shoppen in Harajuku, Ikebukuro und Akihabara - und natürlich das Essen!Da meine drei Begleiter begeisterte Boulder sind, werden wir sicherlich auch mal einen Nachmittag in einer japanischen Boulderhalle verbringen!
Nach Tokyo starten wir dann mit unserem Japan Rail Pass für zwei Wochen durch! Ich bin total gespannt, schließlich bin ich in Japan noch nie Zug gefahren. Gerade die Shinkansen sollen ja der Knaller sein. Wir lassen uns überraschen ;)
Tag 5-6: Hakone
Für zwei Nächte bleiben wir in Hakone und schauen uns dort den Mt. Fuji mal aus der Nähe an! Sven ist begeisterter Kletterer/Bergsteiger und würde am liebsten den Berg besteigen. Daraus wird leider nichts, denn so ein Aufstieg dauert gerne mal zwei Tage. Zeit, die wir (hust, ich) lieber mit anderen Dingen verbringen wollen - zum Beispiel damit, die Umgebung von Hakone zu erkunden! Aber wer weiß, vielleicht kommen wir ja irgendwann noch mal nach Japan ...Tag 7-11: Kyoto
Für sechs Tage verschlägt es uns dann nach Kyoto - der längste Stopp auf unserer Reise. Hier haben wir schon einiges geplant: einen Ausflug zu den tausend roten Toren, ein Kimono-Shooting für mich (yay) und Tagesausflüge nach Osaka, Kobe und Nara.Tag 12-13: Koyasan
Wir (Sven) möchten in Japan gerne auch mal wandern gehen. Deswegen rasten wir vor der Weiterreise in den Westen noch für zwei Nächte in Koyasan. Übernachtet wird in einem Kloster, die perfekte Atmosphäre, um die Natur zu erkunden und zu entspannen!Tag 14: Hiroshima
Ein Tag ist sicherlich viel zu kurz, um Hiroshima richtig kennenzulernen. Wir versuchen es trotzdem. Ich bin sehr gespannt auf die eindrucksvolle Geschichte, die die Stadt zu erzählen hat und das Friedensmuseum steht dabei ganz weit oben auf der Liste.Tag 15: Kanazawa
Eine etwas längere Zugfahrt führt uns dann nach Kanazawa. Auch hier haben wir nur einen Tag und eine Nacht - denn das Ende des Rail Pass naht! Die Kirschblüten haben wir zu diesem Zeitpunkt zwar verpasst, die Stadt lockt trotzdem mit ihrer wunderschönen Architektur.Tag 16-17: Nagano
Meine Mitstreiter haben mich überzeugt, dass dieser Punkt auch unbedingt auf unsere Reiseroute gehört. Also legen wir noch einen 2-Tages-Stop in Nagano ein. Mit der letzten Kraft des Rail Passes geht es dann zurück nach Tokyo.Tag 18-23: Tokyo
Erprobt vom Zugfahren werden wir in der letzten Woche Tokyo noch ein paar Ausflüge wagen. Auf der Liste ganz oben steht: Kamakura. Dort wollen wir unsere Füße in den Ozean halten, ehe es zurück in den Flieger und nach Hause geht! Ein letzter sehnsuchtsvoller Blick nach Tokyo - und schon hat uns Deutschland wieder.In weniger als zwei Wochen beginnt unser Abenteuer - und es stehen immer noch so unglaublich viele Dinge auf unserer To-Do-Liste. Das ich ein bisschen hibbelig bin, brauche ich euch sicherlich nicht zu erzählen.
Aber ich freue mich auch wahnsinnig auf Japan, auf Tokyo - und auf die vielen, vielen neuen Eindrücke. Das wird eine Wucht!
Rundreise durch Japan - Unsere Reiseplanung für 2018
Schon bald geht es los - im Mai starten wir unsere Rundreise durch Japan. Heute möchte ich euch deswegen gerne unseren Reiseplan vorstellen. Wir haben ein üppiges Programm festgelegt - also legen wir gleich los!
Rundreise durch Japan
Wie ich (m)eine Reise nach Tokyo plane, könnt ihr in diesem Post hier nachlesen.
Alle Punkte treffen auch auf unsere Rundreise zu - nur mussten wir uns zusätzlich noch um einen Japan Rail Pass kümmern. Das ist ein Zugticket, dass es uns ermöglicht, günstig(er) durchs Land zu reisen! Den JPR gibt es für 7, 14 oder 30 Tage. Wir haben uns für die 14er-Variante entschieden - dementsprechend kurz sind auch unsere Aufenthalte an den einzelnen Orten, schließlich wollen wir ja viel vom Land sehen!
Tag 1-4: Tokyo
Die erste Woche verbringen wir in Tokyo. Ich freue mich unglaublich darauf, die Stadt wiederzusehen und meinen Mitreisenden all die schönen Plätze zu zeigen, die ich dort schon entdeckt habe. Besonders freue ich mich auf den Tokyo City View auf den Ropponghi Hills, das Shoppen in Harajuku, Ikebukuro und Akihabara - und natürlich das Essen!Da meine drei Begleiter begeisterte Boulder sind, werden wir sicherlich auch mal einen Nachmittag in einer japanischen Boulderhalle verbringen!
Nach Tokyo starten wir dann mit unserem Japan Rail Pass für zwei Wochen durch! Ich bin total gespannt, schließlich bin ich in Japan noch nie Zug gefahren. Gerade die Shinkansen sollen ja der Knaller sein. Wir lassen uns überraschen ;)
Tag 5-6: Hakone
Für zwei Nächte bleiben wir in Hakone und schauen uns dort den Mt. Fuji mal aus der Nähe an! Sven ist begeisterter Kletterer/Bergsteiger und würde am liebsten den Berg besteigen. Daraus wird leider nichts, denn so ein Aufstieg dauert gerne mal zwei Tage. Zeit, die wir (hust, ich) lieber mit anderen Dingen verbringen wollen - zum Beispiel damit, die Umgebung von Hakone zu erkunden! Aber wer weiß, vielleicht kommen wir ja irgendwann noch mal nach Japan ...Tag 7-11: Kyoto
Für sechs Tage verschlägt es uns dann nach Kyoto - der längste Stopp auf unserer Reise. Hier haben wir schon einiges geplant: einen Ausflug zu den tausend roten Toren, ein Kimono-Shooting für mich (yay) und Tagesausflüge nach Osaka, Kobe und Nara.Tag 12-13: Koyasan
Wir (Sven) möchten in Japan gerne auch mal wandern gehen. Deswegen rasten wir vor der Weiterreise in den Westen noch für zwei Nächte in Koyasan. Übernachtet wird in einem Kloster, die perfekte Atmosphäre, um die Natur zu erkunden und zu entspannen!Tag 14: Hiroshima
Ein Tag ist sicherlich viel zu kurz, um Hiroshima richtig kennenzulernen. Wir versuchen es trotzdem. Ich bin sehr gespannt auf die eindrucksvolle Geschichte, die die Stadt zu erzählen hat und das Friedensmuseum steht dabei ganz weit oben auf der Liste.Tag 15: Kanazawa
Eine etwas längere Zugfahrt führt uns dann nach Kanazawa. Auch hier haben wir nur einen Tag und eine Nacht - denn das Ende des Rail Pass naht! Die Kirschblüten haben wir zu diesem Zeitpunkt zwar verpasst, die Stadt lockt trotzdem mit ihrer wunderschönen Architektur.Tag 16-17: Nagano
Meine Mitstreiter haben mich überzeugt, dass dieser Punkt auch unbedingt auf unsere Reiseroute gehört. Also legen wir noch einen 2-Tages-Stop in Nagano ein. Mit der letzten Kraft des Rail Passes geht es dann zurück nach Tokyo.Tag 18-23: Tokyo
Erprobt vom Zugfahren werden wir in der letzten Woche Tokyo noch ein paar Ausflüge wagen. Auf der Liste ganz oben steht: Kamakura. Dort wollen wir unsere Füße in den Ozean halten, ehe es zurück in den Flieger und nach Hause geht! Ein letzter sehnsuchtsvoller Blick nach Tokyo - und schon hat uns Deutschland wieder.In weniger als zwei Wochen beginnt unser Abenteuer - und es stehen immer noch so unglaublich viele Dinge auf unserer To-Do-Liste. Das ich ein bisschen hibbelig bin, brauche ich euch sicherlich nicht zu erzählen.
Aber ich freue mich auch wahnsinnig auf Japan, auf Tokyo - und auf die vielen, vielen neuen Eindrücke. Das wird eine Wucht!
Wollt ihr den totalen Erdnuss-Overload? Ja? JA? Dann seid ihr hier genau richtig! Heute gibt's ein Rezept für Erdnuss-Brezel-Würfel, das euch sicherlich vom Hocker haut - allein schon beim Blick auf die Zutatenliste ;)
Ich muss gestehen, als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir: "Okay? Erdnussbutter. Gebacken. Also so pur. Das soll gut gehen?" Aber siehe da - es ward gut. Sehr gut sogar! Die Erdnussbutter bleibt wunderbar cremig, die Marmelade gibt den nötigen Pfiff und in Kombination mit den salzigen Brezeln kann man sich gar nicht mehr sattessen.
Damit ihr den gleichen Gaumenorgasmus erleben könnt, hier fix das Rezept! Übrigens: Wer möchte, kann sich den gesamten Back-Prozess mit Step-by-Step-Anleitung in meinem #bakingtime-Storyhighlight auf Instagram anschauen. Allerdings nur auf dem Handy!
Erdnuss-Brezel-Würfel
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2017Was ihr braucht
- 425 g weiche Butter + 1 TL zum Einfetten der Form
- 250 g Snack-Salzbrezeln
- 5 EL brauner Zucker
- 600 g Erdnussbutter
- 250 g Puderzucker
- 5 EL Sauerkirsch-Marmelade
Wie ihr es macht
1 Schütter die Brezeln in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und rollt dann mit einem Nudelholz solange über den Beutel, bis die Brezeln zerbröselt sind. Schmelz 225 g der Butter und vermengt sie mit den Brezeln und dem braunen Zucker.
2 Fettet eure Auflaufform (ca. 24x24cm) mit 1 TL Butter. Drückt 2/3 der Brezelmasse als Boden in eure Form und stellt sie für 30 Minuten in den Kühlschrank.
3 Schlag die restliche Butter mit der Erdnussbutter und dem Puderzucker auf - es sollte sich eine glatte Masse ergeben. Streicht diese auf euren Brezelboden. Obendrauf verstreicht ihr die Sauerkisch-Marmelade. Zum Schluss gebt ihr die restlichen Brezeln als Streusel oben drauf.
4 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Schiebt die Auflaufform dann für 15-20 Minuten in den Ofen. Nach dem Auskühlen solltet ihr die Form noch für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fest genug zum Zerschneiden ist.
5 In kleine Würfel schneiden und genießen.
Fertig
Erdnuss-Brezel-Würfel — Der Erdnuss-Overkill!
Wollt ihr den totalen Erdnuss-Overload? Ja? JA? Dann seid ihr hier genau richtig! Heute gibt's ein Rezept für Erdnuss-Brezel-Würfel, das euch sicherlich vom Hocker haut - allein schon beim Blick auf die Zutatenliste ;)
Ich muss gestehen, als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir: "Okay? Erdnussbutter. Gebacken. Also so pur. Das soll gut gehen?" Aber siehe da - es ward gut. Sehr gut sogar! Die Erdnussbutter bleibt wunderbar cremig, die Marmelade gibt den nötigen Pfiff und in Kombination mit den salzigen Brezeln kann man sich gar nicht mehr sattessen.
Damit ihr den gleichen Gaumenorgasmus erleben könnt, hier fix das Rezept! Übrigens: Wer möchte, kann sich den gesamten Back-Prozess mit Step-by-Step-Anleitung in meinem #bakingtime-Storyhighlight auf Instagram anschauen. Allerdings nur auf dem Handy!
Erdnuss-Brezel-Würfel
Rezept aus der Lecker Bakery 1/2017Was ihr braucht
- 425 g weiche Butter + 1 TL zum Einfetten der Form
- 250 g Snack-Salzbrezeln
- 5 EL brauner Zucker
- 600 g Erdnussbutter
- 250 g Puderzucker
- 5 EL Sauerkirsch-Marmelade
Wie ihr es macht
1 Schütter die Brezeln in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und rollt dann mit einem Nudelholz solange über den Beutel, bis die Brezeln zerbröselt sind. Schmelz 225 g der Butter und vermengt sie mit den Brezeln und dem braunen Zucker.
2 Fettet eure Auflaufform (ca. 24x24cm) mit 1 TL Butter. Drückt 2/3 der Brezelmasse als Boden in eure Form und stellt sie für 30 Minuten in den Kühlschrank.
3 Schlag die restliche Butter mit der Erdnussbutter und dem Puderzucker auf - es sollte sich eine glatte Masse ergeben. Streicht diese auf euren Brezelboden. Obendrauf verstreicht ihr die Sauerkisch-Marmelade. Zum Schluss gebt ihr die restlichen Brezeln als Streusel oben drauf.
4 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Schiebt die Auflaufform dann für 15-20 Minuten in den Ofen. Nach dem Auskühlen solltet ihr die Form noch für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fest genug zum Zerschneiden ist.
5 In kleine Würfel schneiden und genießen.
Fertig
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