Slowly Veggi Bloggeraufgabe + Linsenbällchen

Wie ihr wisst, schmökere ich unglaublich gerne in Koch- und Backzeitschriften. Eine, die es mir in den letzten Monaten sehr angetan hat, ist die slowly veggie! (ich weiß leider gerade nicht mehr, welche Bloggerin sie mir empfahl - aber danke danke danke dafür!). Wie der Name schon sagt, wird man hier vegetarisch / vegan verzaubert - ihr solltet also auf jeden Fall auch mal durchblättern, wenn ihr beim nächsten Zeitschriftenhändler vorbeikommt!

Und für genau diese slowly veggie! habe ich nun eine Bloggeraufgabe bewältigt! Anders als Gina von heartybite durfte ich mich nicht nur von roten Lebensmitteln ernähren - nein - meine Lebensmittel durften nur mit L, I und V anfangen. Na, klingelst da? Genau, das ist mein Name!

Wie genau ich das bewältigt habe und was am Ende auf den Teller und in meinen Bauch wanderte, könnt ihr ab heute auf dem Blog von slowly veggie! nachlesen - für alle, die noch nicht oben auf den Link geklickt haben - hier gehts lang!

Im Beitrag findet ihr auch alle verkochten Rezepte - bis auf eines, was ich euch gerne heute hier präsentieren möchte - meine Linsenbällchen!



Bitte beachtet, dass ich auf Grund der Bloggeraufgabe auf Zutaten wie Zwiebeln und Knoblauch verzichtet habe - würzen durfte ich zum Glück ja trotzdem ;) Wenn ihr die Linsenbällchen ausprobiert, dürft ihr euch also gerne auch mit anderen Zutaten austoben!

Was ihr braucht
  • 250 g rote Linsen
  • 2 kleine Handvoll Vollkornmehl (entschuldigt bitte diese Angabe und beachtet die Anmerkung im Rezept unten!)
  • je 1 TL Curry-, Paprika- und Garam masala Pulver
  • kräftige Prisen Salz und Pfeffer
  • Leinöl zum Anbraten

Wie ihr es macht

1 Kocht die Linsen in ausreichend Wasser (ohne Salz) weich. Gießt sie danach ab und lasst sie gut abtropfen. Danach püriert ihr sie mit dem Pürierstab zu einem Mus. Rührt das Mehl unter und schmeckt mit den Gewürzen ab. Aus dem Mus / Püree formt ihr nun tischtennisballgroße Bällchen.

Anmerkung: Je nachdem, wie feucht euer Linsenmus ist, braucht ihr mehr oder weniger Mehl. Das Mus sollte zwar feucht sein, sich jedoch (mit dem eingerührten Mehl) gut zu kleinen Bällchen formen lassen. Habt ihr zu viel Mehl benutzt, einfach etwas Leitungswasser hinzugeben!

2 Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet eure Bällchen rundherum knusprig an.

Anmerkung: Am besten staffelweise anbraten, damit jedes Bällchen knusprig wird!
Kurz abkühlen lassen und dann sofort genießen!
Wer will, kann noch eine gehackte Lauchzwiebel als Deko oben drauf geben!

Fertig! 



Zu den Linsenbällchen passen natürlich allerlei verschiedene Dips und Soßen - das hat bei mir (leider) gefehlt. Wer jetzt im Nachhinein eine Idee für eine Soße hat, deren Zutaten nur aus Lebensmitteln mit L, I und V bestehen (abgesehen von den Gewürzen) - immer her damit!

Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen meiner Bloggeraufgabe und vielleicht versucht der ein oder andere sich ja bald mal an einem der Rezepte :)

Ich wünsche euch noch eine tolle Woche - und wie versprochen folgt diese Woche noch eine kleine große Überraschung für euch!


Kommentare

  1. Die sehen ja super aus. Jetzt habe ich Hunger. :D

    Liebe Grüße
    Katharina von kaebs kitchen

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  2. oh hell yeah! ich habe seit über einem jahr eine tüte rote linsen in der küche liegen und dachte immer mal wieder daran das ein oder andere damit zu kochen. aber die tatsache, dass die tüte immer noch herumfliegt, zeigt, dass ich mich bisher zu nichts wirklich aufraffen konnte. vielleicht bringen diese bällchen mich endlich dazu, die linsen zu verwerten. sie sehen jedenfalls (trotz der l-i-v-regel) fantastisch lecker aus :p

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  3. Mmmm ich liebe Linsen in allen Variationen- und Dein Rezept klingt super gut :-)

    Ganz liebe Grüße
    Julia

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