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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Rezept

Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!

Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!


Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯

Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!



PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Was ihr braucht

für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
  • außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form

für das Royal Icing

Wie ihr es macht

  1. Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
  2. Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
  3. Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
  4. Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
  5. Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
    In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe!
  6. Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
    Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet!
  7. Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
    Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
    Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln!
  8. Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
  9. Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
    Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet!
  10. Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
  11. Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
    Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..).
  12. Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
  13. Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...

Fertig ♥

*Amazon-Affiliate-Link

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!

Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!


Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯

Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!



PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Was ihr braucht

für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
  • außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form

für das Royal Icing

Wie ihr es macht

  1. Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
  2. Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
  3. Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
  4. Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
  5. Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
    In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe!
  6. Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
    Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet!
  7. Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
    Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
    Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln!
  8. Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
  9. Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
    Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet!
  10. Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
  11. Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
    Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..).
  12. Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
  13. Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...

Fertig ♥

*Amazon-Affiliate-Link

Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!

Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥ 

Rezept für eine Schoko-Meringue-Tarte


Schoko-Meringue-Tarte

Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert

Was ihr braucht:
für den Teig
  • 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
  • 180 g Butter
  • 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
  • die 4 übrigen Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 EL Stärke
  • 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
  1. Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.

  2. Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
    Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. 

  3. Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.

  4. Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.

  5. Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.

  6. Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
    Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!

Schoko-Meringue-Tarte

Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!

Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥ 

Rezept für eine Schoko-Meringue-Tarte


Schoko-Meringue-Tarte

Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert

Was ihr braucht:
für den Teig
  • 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
  • 180 g Butter
  • 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
  • die 4 übrigen Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 EL Stärke
  • 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
  1. Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.

  2. Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
    Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. 

  3. Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.

  4. Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.

  5. Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.

  6. Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
    Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!
Rezept für Somen

Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!

Was sind Sōmen?

Bei Sōmen (素麺)  handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!

Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.

Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!

Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße

Was ihr braucht
für zwei Personen

  • 1 Packung Somen
  • viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
  • 200 ml Wasser
  • 70 ml Sojasoße
  • 60 ml Mirin
  • 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • optional: 1 TL Sesamöl
  • 3 Eier
  • je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
  • 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten 
  • Öl zum Anbraten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleine Chilischote
  • zwei kleine Frühlingszwiebeln
  • geröstete Sesamkörner

Wie ihr es macht

  1. Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
    Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so!
  2. Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
    Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite.
  3. Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
  4. Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
  5. Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
    Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen!
  6. Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
  7. Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Fertig!

Noch mehr tolle Beiträge zu unserer #OishiiWeek findet ihr bei:




Kalte Somen –Japanische Nudeln mit Dipsoße #OishiiWeeks

Rezept für Somen

Auch wenn es draußen schon etwas kälter ist, seid ihr doch sicherlich noch für ein sommerliches Gericht zu haben, oder? Oder? ODER? (Bitte sagt ja!) Dann Vorhang auf für meinen Beitrag zum heutigen Thema der #OishiiWeeks: kalte Sōmen!

Was sind Sōmen?

Bei Sōmen (素麺)  handelt es sich um japanische Fadennudeln, die komplett aus Weizenmehl bestehen. Das besondere an Somen: Statt den Nudelteig auszurollen und in dünne Streifen zu schneiden, werden Sōmen-Nudeln bei der Herstellung in die Länge gezogen!

Eine besondere Art des Somen-Genusses sind übrigens die Nagashi Sōmen – dabei werden die Nudeln direkt aus halbierten Bambusrohren, durch die kaltes Wasser fließt, "gefischt" und erst dann in die Soße gedippt. Es gibt sogar kleine Maschinen, mit denen ihr dieses Erlebnis zu Hause "nachbauen" könnt – nur leider nicht auf dem deutschen Markt.

Zwar gibt es Sōmen auch im Winter, aber traditionell werden sie im Sommer gegessen – und zwar kalt, eiskalt!

Kalte Sōmen mit Mentsuyu Dipsoße

Was ihr braucht
für zwei Personen

  • 1 Packung Somen
  • viel kaltes Wasser und eventuell ein paar Eiswürfel!
  • 200 ml Wasser
  • 70 ml Sojasoße
  • 60 ml Mirin
  • 1 TL Dashi-Pulver (wenn ihr auch das Dashi komplett selbst machen wollt, haltet euch an das tolle Rezept von Stephanie von HangryStories!)
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • optional: 1 TL Sesamöl
  • 3 Eier
  • je eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker
  • 1 Lotuswurzeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten 
  • Öl zum Anbraten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleine Chilischote
  • zwei kleine Frühlingszwiebeln
  • geröstete Sesamkörner

Wie ihr es macht

  1. Für die Soße: Vermengt die 200 ml Wasser mit der Sojasoße, dem Mirin, dem Dashipulver und dem Ingwer und lasst alles einmal aufkochen. Schmeckt es nach eurem Empfinden ab (ihr könnt zum Beispiel auch noch das Sesamöl hinzugeben) und gießt es dann zum Abkühlen in eine Schale.
    Tipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr die Wassermenge auch auf 100 ml reduzieren und die Soße dann mit Eiswürfeln runterkühlen. Diese schmelzen in der Soße und verflüssigen sie so!
  2. Für die Beilagen: Verrührt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und Zucker und bratet euch daraus ein Tamagoyaki, welches ihr danach in dünne Streifen schneidet. Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder keine geeignete Tamagoyaki-Pfanne besitzt, brät einfach ein großes Omlette und schneidet dieses in dünne Streifen!
    Bratet die Scheiben der Lotuswurzel ganz kurz in sehr heißem Öl an, tupft sie dann gut ab und stellt sie beiseite.
  3. Weitere Beilagen: Schneidet die Salatgurke, Chilischote und Frühlingszwiebeln in dünne Streifen.
  4. Sind alle Beilagen vorbereitet und die Soße fertig, könnt ihr euch den Nudeln widmen: Kocht sie nach Packungsanleitung (lieber etwas kürzer als zu lang) und wascht sie dann unter fließendem, kalten Wasser ab. So entfernt ihr die Stärke und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben.
  5. Richtet die Nudeln auf zwei Tellern an, in dem ihr sie mit einer Gabel zu kleinen Nestern aufrollt, und verteilt die Lotusscheiben, Chili und Frühlingszwiebeln darauf.
    Tipps: Wer seine Nudeln wirklich kalt haben will, kann unter jedes Nest einen Eiswürfel packen!
  6. Die restlichen Beilagen & der Sesam werden separat dazu angeboten.
  7. Verteilt die Dipsoße auf zwei Schälchen und serviert eure Somen!
Fertig!

Noch mehr tolle Beiträge zu unserer #OishiiWeek findet ihr bei:




Rezept für Rußmännchen Cookies
Wer wie ich ein Fan der Filme aus dem Hause Ghibli ist, wird an irgendeinem Punkt auf diese kleinen süßen schwarzen Wesen stoßen: die Rußmännchen. Ich habe mich in "Chihiros Reise ins Zauberland" in sie verliebt und wollte sie irgendwann auch mal selbst umsetzen. Auf einer  meiner Japanreisen habe ich dann dieses tollen Zuckerperlen gefunden, die aussehen, wie die Sterne, die Chihiro den Rußmännchen zu füttern gibt. Zufall? I don't think so!
Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies
Im Original heißen sie ürbigens ススワタリ  - Susuwatari! Und weil ich Katakana zwar immer noch nicht so gut lesen kann, mein Japanisch in den letzten Monaten aber so einige Fortschritte gemacht habe, kommen die Rußmännchen morgen mit in den Kurs — als kleine Überraschung für die anderen Kursteilnehmer, die echt durch die Bank weg super sympathisch sind! Ich habe wirklich selten so einen tollen Sprachkurs erlebt (und ich habe während meiner Unizeit gleich acht Stück besucht)!
Susuwatari Cookies - Rußmännchen Cookies

Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies

Was ihr braucht
für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
für die Royal Icing Deko
  • 1 Eiweiß
  • 250 g Puderzucker
  • ca. 1/2 TL Wasser
  • Lebensmittelpasten von Wilton in schwarz, ich habe sie aus diesem Set* verwendet
  • Zuckerdekor
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
2 Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit eurem Ausstecher die Kekse aus. Die kommen jetzt für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
3 Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und gebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterrühren, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
4 Nehmt 1 EL Icing ab und stellt ihn zur Seite. Gebt 1/4 des restlichen Royal Icings in eine Schüssel und färbt es mit der Pastenfarbe schwarz ein. Zu dem übrigen Icing gebt ihr 1/2 TL Wasser und färbt es ebenfalls schwarz ein. Es sollte deutlich flüssiger sein, als die kleinere Menge an schwarzem Icing. Am Ende habt ihr also drei Schüsseln mit Royal Icing!
5 Füllt das festere schwarze Icing in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle und beginnt mit dem Dekorieren der Kekse. Zuerst zeichnet ihr die Outlines der Körper der Rußmännchen auf jeden Cookie. Während diese trocken, beginnt ihr damit, die Fläche innerhalb der Outlines mit dem flüssigen schwarzen Icing für den Körper zu füllen. Zum Schluss zeichnet ihr mit dem restlichen weißen und etwas schwarzem Icing die Augen auf.
6 Für die letzten Details könnt ihr Zuckerdekor anbringe, solange das Icing noch leicht feucht ist.
Fertig ♥

Rußmännchen Cookies - Studio Ghibli

Rezept für Rußmännchen Cookies
Wer wie ich ein Fan der Filme aus dem Hause Ghibli ist, wird an irgendeinem Punkt auf diese kleinen süßen schwarzen Wesen stoßen: die Rußmännchen. Ich habe mich in "Chihiros Reise ins Zauberland" in sie verliebt und wollte sie irgendwann auch mal selbst umsetzen. Auf einer  meiner Japanreisen habe ich dann dieses tollen Zuckerperlen gefunden, die aussehen, wie die Sterne, die Chihiro den Rußmännchen zu füttern gibt. Zufall? I don't think so!
Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies
Im Original heißen sie ürbigens ススワタリ  - Susuwatari! Und weil ich Katakana zwar immer noch nicht so gut lesen kann, mein Japanisch in den letzten Monaten aber so einige Fortschritte gemacht habe, kommen die Rußmännchen morgen mit in den Kurs — als kleine Überraschung für die anderen Kursteilnehmer, die echt durch die Bank weg super sympathisch sind! Ich habe wirklich selten so einen tollen Sprachkurs erlebt (und ich habe während meiner Unizeit gleich acht Stück besucht)!
Susuwatari Cookies - Rußmännchen Cookies

Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies

Was ihr braucht
für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
für die Royal Icing Deko
  • 1 Eiweiß
  • 250 g Puderzucker
  • ca. 1/2 TL Wasser
  • Lebensmittelpasten von Wilton in schwarz, ich habe sie aus diesem Set* verwendet
  • Zuckerdekor
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
2 Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit eurem Ausstecher die Kekse aus. Die kommen jetzt für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
3 Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und gebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterrühren, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
4 Nehmt 1 EL Icing ab und stellt ihn zur Seite. Gebt 1/4 des restlichen Royal Icings in eine Schüssel und färbt es mit der Pastenfarbe schwarz ein. Zu dem übrigen Icing gebt ihr 1/2 TL Wasser und färbt es ebenfalls schwarz ein. Es sollte deutlich flüssiger sein, als die kleinere Menge an schwarzem Icing. Am Ende habt ihr also drei Schüsseln mit Royal Icing!
5 Füllt das festere schwarze Icing in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle und beginnt mit dem Dekorieren der Kekse. Zuerst zeichnet ihr die Outlines der Körper der Rußmännchen auf jeden Cookie. Während diese trocken, beginnt ihr damit, die Fläche innerhalb der Outlines mit dem flüssigen schwarzen Icing für den Körper zu füllen. Zum Schluss zeichnet ihr mit dem restlichen weißen und etwas schwarzem Icing die Augen auf.
6 Für die letzten Details könnt ihr Zuckerdekor anbringe, solange das Icing noch leicht feucht ist.
Fertig ♥
Rezept für eine Schoko-Himbeer-Torte

Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Die Windbeutel sind ins Jens Rezept nicht vorgesehen, aber ich hatte einfach mal wieder Lust auf diese kleinen Dingen. Und seitdem Brandteig kein Gegner mehr für mich ist, mache ich die Windbeutel am liebsten selbst. Das dauert zwar etwas länger, aber es lohnt sich! Die Torte funktioniert natürlich auch ohne Windbeutel - die sind ja fast nur 'Deko'. Wer sich also nicht die Mühe machen möchte: fühlt euch frei, sie wegzulassen!

Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!

So einfach geht eine Schoko-Himbeer-Torte!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen

Was ihr braucht

für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 85 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 425 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 235 ml Buttermilch
  • 100 ml Öl
  • 2 Eier
  • 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
  • 340 g gefrorene Himbeeren
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Zucker
für die Creme
  • 170 g Mascarpone
  • 230 ml Sahne
  • 60 g Puderzucker
  • 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml Sahne
für die Windbeutel
  • 250 ml Wasser
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 4 Eier

Wie ihr es macht

1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.

2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.

3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.

5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.

6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.

7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!

8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen.. 

9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.

10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht. 

11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.

12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren. 

Fertig!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept für eine Schoko-Himbeer-Torte

Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Die Windbeutel sind ins Jens Rezept nicht vorgesehen, aber ich hatte einfach mal wieder Lust auf diese kleinen Dingen. Und seitdem Brandteig kein Gegner mehr für mich ist, mache ich die Windbeutel am liebsten selbst. Das dauert zwar etwas länger, aber es lohnt sich! Die Torte funktioniert natürlich auch ohne Windbeutel - die sind ja fast nur 'Deko'. Wer sich also nicht die Mühe machen möchte: fühlt euch frei, sie wegzulassen!

Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!

So einfach geht eine Schoko-Himbeer-Torte!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen

Was ihr braucht

für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 85 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 425 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 235 ml Buttermilch
  • 100 ml Öl
  • 2 Eier
  • 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
  • 340 g gefrorene Himbeeren
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Zucker
für die Creme
  • 170 g Mascarpone
  • 230 ml Sahne
  • 60 g Puderzucker
  • 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml Sahne
für die Windbeutel
  • 250 ml Wasser
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 4 Eier

Wie ihr es macht

1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.

2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.

3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.

5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.

6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.

7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!

8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen.. 

9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.

10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht. 

11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.

12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren. 

Fertig!

Pancake aus dem Reiskocher - Rezept

Schon lange ist mein Reiskocher ein wichtiger Teil meiner Küchenliebschaften. Doch ich muss gestehen: ich behandelte ihn eher stiefmütterlich. Reis, Reis, immer nur Reis. Mehr durfte er für mich noch nie zubereiten. Und das auch nur immer ganz still und leise nebenbei, während ich mich anderen, "wichtigeren" Dingen widmete.

Doch damit ist jetzt Schluss! Mein Reiskocher hat es verdient, auch mal im Mittelpunkt zu stehen. Denn: Habt ihr gewusst, dass man mit so einem stinknormalen Gerät auch noch ganz andere Dinge als Reis machen kann? Brot und Kuchen - ja sogar eingelegte Früchte und Yoghurt! Auf meinem Streifzug durch die Welt der Reiskocher-Rezepte sind mir (vor allem im asiatischen Raum) viele tolle Ideen untergekommen.

Ich werde nach und nach einige dieser Rezepte ausprobieren. Heute starte ich mit einem Pancake aus dem Reiskocher, den ich bei Kirbie's Craving entdeckt habe! Statt Erdbeeren (denn die Saison ist leider vorbei) bekommt er von mir am Ende eine sahnige Galaxy-Haube. Aber schaut selbst:

Pfannkuchen aus dem Reiskocher
Rezept für Pancake aus dem Reiskocher
Rezepte für den Reiskocher: Pfannkuchen
Pancake aus dem Reiskocher mit Galaxy-Sahne


Und wer sich jetzt fragt: Wie? Nur ein Pancake?! Der Pancake ist so dick, dass er locker für 4 - 6 Personen reicht. Ihr braucht euch also keine Gedanken machen, dass ihr zu lang in der Küche stehen würdet!

Pancake aus dem Reiskocher - Mit Galaxy-Sahnehaube

Was ihr braucht
für 4-6 Personen
  • 250 g Mehl
  • 2 1/2 EL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 2 Eier
  • 250 ml Milch
  • pflanzliches Öl 
  • 2 EL Honig
  • 250 ml Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 2 EL Vanillezucker
  • Lebensmittel-Pastenfarbe eurer Wahl, z.B.: von Wilton*
  • Zuckerdekor eurer Wahl

Wie ihr es macht

1 Schlagt die Eier mit dem Zucker cremig auf. Rührt dann die Milch unter. Vermengt Mehl, Salz und Backpulver und hebt alles vorsichtig unter die Ei-Milch-Masse.

2 Streicht euren Reiskocher mit etwas Öl aus - auch an den Seiten. Füllt dann den Teig in euren Reiskocher, maximal bis zur Hälfte. Schaltet den Reiskocher ein. Insgesamt sollte der Pancake 45-55 Minuten im Reiskocher bleiben.

Anmerkung: Je nachdem, was ihr für einen Reiskocher habt, kann eure Backzeit variieren. Ich habe einen ganz simplen, der nur eine "Cook"-Taste und eine Warmhaltefunktion bestitz. Je nach Inhalt springt der Reiskocher nach 7 - 12 Minuten vom Kochen ins Warmhalten. Die "Cook"-Taste rastet dann auch für eine längere Zeit nicht mehr ein (damit das Gerät nicht überhitzt).  Ich habe meinen Pancake also erst sieben Minuten lang "gekocht" und die restliche Zeit auf "Warmhalten" gegart. Das ganze hat ca. 55 Minuten gedauert. Sollte euer Reiskocher über mehr Funktionen verfügen und durchgängig kochen können, ist euer Pancake möglicherweise schon eher durch!

3 Macht nach 45 Minuten die Stäbchenprobe, ob der Pancake schon durch ist. Stecht dafür einen kleinen Holzspieß in die Mitte - wenn beim Herausziehen kein Teig mehr kleben bleibt, ist er fertig.

4 Lasst den Pancake im Reiskocher etwas abkühlen.

5 Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker auf. Verteilt sie auch kleine Schlüsseln (je nachdem, wie viele Farben ihr haben wollt) und rührt je eine Messerspitze Pastenfarbe unter.

6 Stürzt den Pancake aus der Form auf einen großen Teller. Bestreicht ihn zuerst mit dem Honig und gebt dann die verschiedenfarbige Sahne darauf. Zum Schluss dekoriert ihr alles mit eurem Zuckerdekor!

Fertig!

Pancake aus dem Reiskocher

Pancake aus dem Reiskocher - Rezept

Schon lange ist mein Reiskocher ein wichtiger Teil meiner Küchenliebschaften. Doch ich muss gestehen: ich behandelte ihn eher stiefmütterlich. Reis, Reis, immer nur Reis. Mehr durfte er für mich noch nie zubereiten. Und das auch nur immer ganz still und leise nebenbei, während ich mich anderen, "wichtigeren" Dingen widmete.

Doch damit ist jetzt Schluss! Mein Reiskocher hat es verdient, auch mal im Mittelpunkt zu stehen. Denn: Habt ihr gewusst, dass man mit so einem stinknormalen Gerät auch noch ganz andere Dinge als Reis machen kann? Brot und Kuchen - ja sogar eingelegte Früchte und Yoghurt! Auf meinem Streifzug durch die Welt der Reiskocher-Rezepte sind mir (vor allem im asiatischen Raum) viele tolle Ideen untergekommen.

Ich werde nach und nach einige dieser Rezepte ausprobieren. Heute starte ich mit einem Pancake aus dem Reiskocher, den ich bei Kirbie's Craving entdeckt habe! Statt Erdbeeren (denn die Saison ist leider vorbei) bekommt er von mir am Ende eine sahnige Galaxy-Haube. Aber schaut selbst:

Pfannkuchen aus dem Reiskocher
Rezept für Pancake aus dem Reiskocher
Rezepte für den Reiskocher: Pfannkuchen
Pancake aus dem Reiskocher mit Galaxy-Sahne


Und wer sich jetzt fragt: Wie? Nur ein Pancake?! Der Pancake ist so dick, dass er locker für 4 - 6 Personen reicht. Ihr braucht euch also keine Gedanken machen, dass ihr zu lang in der Küche stehen würdet!

Pancake aus dem Reiskocher - Mit Galaxy-Sahnehaube

Was ihr braucht
für 4-6 Personen
  • 250 g Mehl
  • 2 1/2 EL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 2 Eier
  • 250 ml Milch
  • pflanzliches Öl 
  • 2 EL Honig
  • 250 ml Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 2 EL Vanillezucker
  • Lebensmittel-Pastenfarbe eurer Wahl, z.B.: von Wilton*
  • Zuckerdekor eurer Wahl

Wie ihr es macht

1 Schlagt die Eier mit dem Zucker cremig auf. Rührt dann die Milch unter. Vermengt Mehl, Salz und Backpulver und hebt alles vorsichtig unter die Ei-Milch-Masse.

2 Streicht euren Reiskocher mit etwas Öl aus - auch an den Seiten. Füllt dann den Teig in euren Reiskocher, maximal bis zur Hälfte. Schaltet den Reiskocher ein. Insgesamt sollte der Pancake 45-55 Minuten im Reiskocher bleiben.

Anmerkung: Je nachdem, was ihr für einen Reiskocher habt, kann eure Backzeit variieren. Ich habe einen ganz simplen, der nur eine "Cook"-Taste und eine Warmhaltefunktion bestitz. Je nach Inhalt springt der Reiskocher nach 7 - 12 Minuten vom Kochen ins Warmhalten. Die "Cook"-Taste rastet dann auch für eine längere Zeit nicht mehr ein (damit das Gerät nicht überhitzt).  Ich habe meinen Pancake also erst sieben Minuten lang "gekocht" und die restliche Zeit auf "Warmhalten" gegart. Das ganze hat ca. 55 Minuten gedauert. Sollte euer Reiskocher über mehr Funktionen verfügen und durchgängig kochen können, ist euer Pancake möglicherweise schon eher durch!

3 Macht nach 45 Minuten die Stäbchenprobe, ob der Pancake schon durch ist. Stecht dafür einen kleinen Holzspieß in die Mitte - wenn beim Herausziehen kein Teig mehr kleben bleibt, ist er fertig.

4 Lasst den Pancake im Reiskocher etwas abkühlen.

5 Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker auf. Verteilt sie auch kleine Schlüsseln (je nachdem, wie viele Farben ihr haben wollt) und rührt je eine Messerspitze Pastenfarbe unter.

6 Stürzt den Pancake aus der Form auf einen großen Teller. Bestreicht ihn zuerst mit dem Honig und gebt dann die verschiedenfarbige Sahne darauf. Zum Schluss dekoriert ihr alles mit eurem Zuckerdekor!

Fertig!

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