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Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Snack

Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!

Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!


Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯

Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!



PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Was ihr braucht

für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
  • außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form

für das Royal Icing

Wie ihr es macht

  1. Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
  2. Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
  3. Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
  4. Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
  5. Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
    In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe!
  6. Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
    Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet!
  7. Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
    Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
    Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln!
  8. Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
  9. Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
    Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet!
  10. Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
  11. Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
    Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..).
  12. Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
  13. Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...

Fertig ♥

*Amazon-Affiliate-Link

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!

Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!


Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯

Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!



PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Was ihr braucht

für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
  • außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form

für das Royal Icing

Wie ihr es macht

  1. Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
  2. Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
  3. Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
  4. Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
  5. Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
    In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe!
  6. Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
    Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet!
  7. Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
    Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
    Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln!
  8. Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
  9. Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
    Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet!
  10. Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
  11. Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
    Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..).
  12. Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
  13. Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...

Fertig ♥

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Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

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Herbstliche Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

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Rezept für Rußmännchen Cookies
Wer wie ich ein Fan der Filme aus dem Hause Ghibli ist, wird an irgendeinem Punkt auf diese kleinen süßen schwarzen Wesen stoßen: die Rußmännchen. Ich habe mich in "Chihiros Reise ins Zauberland" in sie verliebt und wollte sie irgendwann auch mal selbst umsetzen. Auf einer  meiner Japanreisen habe ich dann dieses tollen Zuckerperlen gefunden, die aussehen, wie die Sterne, die Chihiro den Rußmännchen zu füttern gibt. Zufall? I don't think so!
Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies
Im Original heißen sie ürbigens ススワタリ  - Susuwatari! Und weil ich Katakana zwar immer noch nicht so gut lesen kann, mein Japanisch in den letzten Monaten aber so einige Fortschritte gemacht habe, kommen die Rußmännchen morgen mit in den Kurs — als kleine Überraschung für die anderen Kursteilnehmer, die echt durch die Bank weg super sympathisch sind! Ich habe wirklich selten so einen tollen Sprachkurs erlebt (und ich habe während meiner Unizeit gleich acht Stück besucht)!
Susuwatari Cookies - Rußmännchen Cookies

Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies

Was ihr braucht
für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
für die Royal Icing Deko
  • 1 Eiweiß
  • 250 g Puderzucker
  • ca. 1/2 TL Wasser
  • Lebensmittelpasten von Wilton in schwarz, ich habe sie aus diesem Set* verwendet
  • Zuckerdekor
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
2 Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit eurem Ausstecher die Kekse aus. Die kommen jetzt für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
3 Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und gebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterrühren, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
4 Nehmt 1 EL Icing ab und stellt ihn zur Seite. Gebt 1/4 des restlichen Royal Icings in eine Schüssel und färbt es mit der Pastenfarbe schwarz ein. Zu dem übrigen Icing gebt ihr 1/2 TL Wasser und färbt es ebenfalls schwarz ein. Es sollte deutlich flüssiger sein, als die kleinere Menge an schwarzem Icing. Am Ende habt ihr also drei Schüsseln mit Royal Icing!
5 Füllt das festere schwarze Icing in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle und beginnt mit dem Dekorieren der Kekse. Zuerst zeichnet ihr die Outlines der Körper der Rußmännchen auf jeden Cookie. Während diese trocken, beginnt ihr damit, die Fläche innerhalb der Outlines mit dem flüssigen schwarzen Icing für den Körper zu füllen. Zum Schluss zeichnet ihr mit dem restlichen weißen und etwas schwarzem Icing die Augen auf.
6 Für die letzten Details könnt ihr Zuckerdekor anbringe, solange das Icing noch leicht feucht ist.
Fertig ♥

Rußmännchen Cookies - Studio Ghibli

Rezept für Rußmännchen Cookies
Wer wie ich ein Fan der Filme aus dem Hause Ghibli ist, wird an irgendeinem Punkt auf diese kleinen süßen schwarzen Wesen stoßen: die Rußmännchen. Ich habe mich in "Chihiros Reise ins Zauberland" in sie verliebt und wollte sie irgendwann auch mal selbst umsetzen. Auf einer  meiner Japanreisen habe ich dann dieses tollen Zuckerperlen gefunden, die aussehen, wie die Sterne, die Chihiro den Rußmännchen zu füttern gibt. Zufall? I don't think so!
Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies
Im Original heißen sie ürbigens ススワタリ  - Susuwatari! Und weil ich Katakana zwar immer noch nicht so gut lesen kann, mein Japanisch in den letzten Monaten aber so einige Fortschritte gemacht habe, kommen die Rußmännchen morgen mit in den Kurs — als kleine Überraschung für die anderen Kursteilnehmer, die echt durch die Bank weg super sympathisch sind! Ich habe wirklich selten so einen tollen Sprachkurs erlebt (und ich habe während meiner Unizeit gleich acht Stück besucht)!
Susuwatari Cookies - Rußmännchen Cookies

Rußmännchen Cookies - Susuwatari Cookies

Was ihr braucht
für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
für die Royal Icing Deko
  • 1 Eiweiß
  • 250 g Puderzucker
  • ca. 1/2 TL Wasser
  • Lebensmittelpasten von Wilton in schwarz, ich habe sie aus diesem Set* verwendet
  • Zuckerdekor
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
2 Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit eurem Ausstecher die Kekse aus. Die kommen jetzt für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
3 Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und gebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterrühren, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
4 Nehmt 1 EL Icing ab und stellt ihn zur Seite. Gebt 1/4 des restlichen Royal Icings in eine Schüssel und färbt es mit der Pastenfarbe schwarz ein. Zu dem übrigen Icing gebt ihr 1/2 TL Wasser und färbt es ebenfalls schwarz ein. Es sollte deutlich flüssiger sein, als die kleinere Menge an schwarzem Icing. Am Ende habt ihr also drei Schüsseln mit Royal Icing!
5 Füllt das festere schwarze Icing in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle und beginnt mit dem Dekorieren der Kekse. Zuerst zeichnet ihr die Outlines der Körper der Rußmännchen auf jeden Cookie. Während diese trocken, beginnt ihr damit, die Fläche innerhalb der Outlines mit dem flüssigen schwarzen Icing für den Körper zu füllen. Zum Schluss zeichnet ihr mit dem restlichen weißen und etwas schwarzem Icing die Augen auf.
6 Für die letzten Details könnt ihr Zuckerdekor anbringe, solange das Icing noch leicht feucht ist.
Fertig ♥
Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Verschenkt ihr zu Weihnachten auch so gerne selbstgemachte Leckerein? Am liebsten etwas, was schnell geht, aber dennoch ausgefallen ist und natürlich absolut lecker schmeckt? Dann habe ich heute genau das Richtige für euch!

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Auf dieses wirklich simple Rezept für Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör bin ich durch einen tollen Beitrag in der ZDF Drehscheibe gestoßen! Ich hab es nur noch ein bisschen an meine Vorlieben angepasst: etwas weniger Butter, etwas weniger Eierlikör, viel mehr weiße Schokolade, etwas mehr Zimt und Spekulatiusgewürz! Aber schaut selbst:

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Was ihr braucht
für 30 Stück
  • 200 g Spekulatius
  • 150 g weiche Butter
  • 120 ml Eierlikör
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 200 g weiße Kuvertüre

Wie ihr es macht 

1 Gebt den Spekulatius in einen großen Gefrierbeutel und rollt mit einem Nudelholz darüber, bis vom Spekulatius nur noch kleine Krümel übrig sind.

2 Die Krümel kommen zusammen mit der weichen Butter, dem Eierlikör, dem Zimt und dem Spekulatiusgewürz in eine Schüssel. Jetzt dürft ihr alles gut durchkneten, bis es sich zu einer homogenen Masse verbunden hat. Stellt die Schüssel dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.

3 Formt (mit kalten Händen!) aus der Masse kleinen Kugeln, die ihr wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank stellt. Alternativ könnt ihr die Masse auch in Silikon-Pralinenformen drücken, diese müssen aber ebenfalls noch einmal in den Kühlschrank, ehe wir die Pralinen garnieren. Die Butter wird sonst einfach zu schnell wieder weich!

4 Schmelzt die Kuvertüre überm Wasserbad und lasst sie kurz abkühlen. Taucht dann die Pralinen einzeln unter und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zum Trocknen. Solange sie noch feucht sind, könnt ihr zusätzlich noch etwas Zimt oder Spekulatiusgewürz darüber streuen!

Fertig!

Die Pralinen halten sich ca. eine Woche im Kühlschrank!

Lust auf noch mehr Pralinen? Dann habe ich noch die folgenden Rezepte für euch: Mandel-Schoko-Pralinen mit Amaranth | Haselnuss-Honig-Pralinen | Espresso-Choco-Fudge

Mit diesem Beitrag öffne ich übrigens das 16. Kalendertürchen des Create Yourself A Merry Little Christmas Adventskalenders! Gestern waren wir bei Rosy von Love Decorations zu Gast, sie hat uns einen supersüßen Weihnachtskranz gebastelt. Und morgen geht es zu Mareike von girlontravel (die ich an dieser Stelle ganz lieb grüßen will!). Sie hat mir schon verraten, was es morgen geben wird. So viel sei gesagt: Es wird wahnsinnig lecker!
Image Map
1. Türchen: TRY TRY TRY
2. Türchen: Frau Liebling

3. Türchen: letters & beads

4. Türchen: elfenweiss

5. Türchen: Schmuck Blog

6. Türchen: Rheinherztelbe
7. Türchen: design dots

8. Türchen: Naschen mit der Erdbeerqueen
9. Türchen: Bonny & Kleid

10. Türchen: HAMMAmama
11. Türchen: ria marleen

12. Türchen: Rosy & Grey
13. Türchen: mein feenstaub

14. Türchen: Coralinart

15. Türchen: Love Decorations

16. Türchen: Thank you for eating.

17. Türchen: girlontravel.de
18. Türchen: paulsvera
19. Türchen: KuneCoco
20. Türchen: miss red fox

21. Türchen: Wohngoldstück

22. Türchen: ars textura

23. Türchen: Tulpentag
24. Türchen: Fräulein Selbstgemacht

Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Verschenkt ihr zu Weihnachten auch so gerne selbstgemachte Leckerein? Am liebsten etwas, was schnell geht, aber dennoch ausgefallen ist und natürlich absolut lecker schmeckt? Dann habe ich heute genau das Richtige für euch!

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Auf dieses wirklich simple Rezept für Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör bin ich durch einen tollen Beitrag in der ZDF Drehscheibe gestoßen! Ich hab es nur noch ein bisschen an meine Vorlieben angepasst: etwas weniger Butter, etwas weniger Eierlikör, viel mehr weiße Schokolade, etwas mehr Zimt und Spekulatiusgewürz! Aber schaut selbst:

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Was ihr braucht
für 30 Stück
  • 200 g Spekulatius
  • 150 g weiche Butter
  • 120 ml Eierlikör
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 200 g weiße Kuvertüre

Wie ihr es macht 

1 Gebt den Spekulatius in einen großen Gefrierbeutel und rollt mit einem Nudelholz darüber, bis vom Spekulatius nur noch kleine Krümel übrig sind.

2 Die Krümel kommen zusammen mit der weichen Butter, dem Eierlikör, dem Zimt und dem Spekulatiusgewürz in eine Schüssel. Jetzt dürft ihr alles gut durchkneten, bis es sich zu einer homogenen Masse verbunden hat. Stellt die Schüssel dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.

3 Formt (mit kalten Händen!) aus der Masse kleinen Kugeln, die ihr wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank stellt. Alternativ könnt ihr die Masse auch in Silikon-Pralinenformen drücken, diese müssen aber ebenfalls noch einmal in den Kühlschrank, ehe wir die Pralinen garnieren. Die Butter wird sonst einfach zu schnell wieder weich!

4 Schmelzt die Kuvertüre überm Wasserbad und lasst sie kurz abkühlen. Taucht dann die Pralinen einzeln unter und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zum Trocknen. Solange sie noch feucht sind, könnt ihr zusätzlich noch etwas Zimt oder Spekulatiusgewürz darüber streuen!

Fertig!

Die Pralinen halten sich ca. eine Woche im Kühlschrank!

Lust auf noch mehr Pralinen? Dann habe ich noch die folgenden Rezepte für euch: Mandel-Schoko-Pralinen mit Amaranth | Haselnuss-Honig-Pralinen | Espresso-Choco-Fudge

Mit diesem Beitrag öffne ich übrigens das 16. Kalendertürchen des Create Yourself A Merry Little Christmas Adventskalenders! Gestern waren wir bei Rosy von Love Decorations zu Gast, sie hat uns einen supersüßen Weihnachtskranz gebastelt. Und morgen geht es zu Mareike von girlontravel (die ich an dieser Stelle ganz lieb grüßen will!). Sie hat mir schon verraten, was es morgen geben wird. So viel sei gesagt: Es wird wahnsinnig lecker!
Image Map
1. Türchen: TRY TRY TRY
2. Türchen: Frau Liebling

3. Türchen: letters & beads

4. Türchen: elfenweiss

5. Türchen: Schmuck Blog

6. Türchen: Rheinherztelbe
7. Türchen: design dots

8. Türchen: Naschen mit der Erdbeerqueen
9. Türchen: Bonny & Kleid

10. Türchen: HAMMAmama
11. Türchen: ria marleen

12. Türchen: Rosy & Grey
13. Türchen: mein feenstaub

14. Türchen: Coralinart

15. Türchen: Love Decorations

16. Türchen: Thank you for eating.

17. Türchen: girlontravel.de
18. Türchen: paulsvera
19. Türchen: KuneCoco
20. Türchen: miss red fox

21. Türchen: Wohngoldstück

22. Türchen: ars textura

23. Türchen: Tulpentag
24. Türchen: Fräulein Selbstgemacht
Rezept für eine Schoko-Himbeer-Torte

Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Die Windbeutel sind ins Jens Rezept nicht vorgesehen, aber ich hatte einfach mal wieder Lust auf diese kleinen Dingen. Und seitdem Brandteig kein Gegner mehr für mich ist, mache ich die Windbeutel am liebsten selbst. Das dauert zwar etwas länger, aber es lohnt sich! Die Torte funktioniert natürlich auch ohne Windbeutel - die sind ja fast nur 'Deko'. Wer sich also nicht die Mühe machen möchte: fühlt euch frei, sie wegzulassen!

Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!

So einfach geht eine Schoko-Himbeer-Torte!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen

Was ihr braucht

für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 85 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 425 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 235 ml Buttermilch
  • 100 ml Öl
  • 2 Eier
  • 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
  • 340 g gefrorene Himbeeren
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Zucker
für die Creme
  • 170 g Mascarpone
  • 230 ml Sahne
  • 60 g Puderzucker
  • 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml Sahne
für die Windbeutel
  • 250 ml Wasser
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 4 Eier

Wie ihr es macht

1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.

2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.

3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.

5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.

6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.

7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!

8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen.. 

9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.

10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht. 

11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.

12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren. 

Fertig!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept für eine Schoko-Himbeer-Torte

Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Die Windbeutel sind ins Jens Rezept nicht vorgesehen, aber ich hatte einfach mal wieder Lust auf diese kleinen Dingen. Und seitdem Brandteig kein Gegner mehr für mich ist, mache ich die Windbeutel am liebsten selbst. Das dauert zwar etwas länger, aber es lohnt sich! Die Torte funktioniert natürlich auch ohne Windbeutel - die sind ja fast nur 'Deko'. Wer sich also nicht die Mühe machen möchte: fühlt euch frei, sie wegzulassen!

Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!

So einfach geht eine Schoko-Himbeer-Torte!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen

Was ihr braucht

für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 85 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 425 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 235 ml Buttermilch
  • 100 ml Öl
  • 2 Eier
  • 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
  • 340 g gefrorene Himbeeren
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Zucker
für die Creme
  • 170 g Mascarpone
  • 230 ml Sahne
  • 60 g Puderzucker
  • 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml Sahne
für die Windbeutel
  • 250 ml Wasser
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 4 Eier

Wie ihr es macht

1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.

2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.

3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.

5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.

6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.

7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!

8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen.. 

9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.

10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht. 

11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.

12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren. 

Fertig!

Cheesecake Rezept - schnell und einfach!

Zum Wochenende habe ich den Herbst mit einem kleinen Kuchenbuffet begrüßt. Es gab Kürbis-Brownie-Kuchen, Kürbis-Zimt-Cupcakes und: den weltbesten Käsekuchen! Wieso er der Weltbeste ist? Nunja, wenn die Kollegen zu dir kommen und sagen: "Liv, das war der beste Cheesecake, den ich je gegessen habe!", dann hast du etwas verdammt richtig gemacht.

Und deswegen möchte ich euch das Rezept für meinen weltbesten Cheesecake auch gar nicht länger vorenthalten, ihr sollt schließlich auch eure Kollegen, Freunde und Familie glücklich machen! Versprecht mir aber, dass ihr ein großes Stück nur für euch aufhebt, okay?

Leckeres Rezept für Cheesecake

Rezept für den weltbesten Cheesecake

Was ihr braucht
für eine Springform à 26 cm


  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Butter
  • 600 g Frischkäse
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Zucker
  • 1 Ei + 1 Eigelb
  • 3 EL Speisestärke
  • 150 ml Sahne
  • 2 EL Zitronensaft
  • 250 g Schmand
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Zitronensaft

Wie ihr es macht

1 Für den Boden schmelzt ihr die Butter und vermengt sie mit den gemahlenen Mandeln, bis eine formbare Masse entsteht. Drückt diese als Boden in eure gefettete und mit Backpapier ausgelegte Springform, stellt sie dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.

2 Für die Füllung Frischkäse und Magerquark verrühren. Den Zucker mit den Eiern cremig aufschlagen und unter die Quarkmasse rühren. Die Speisestärke in der Sahne auflösen und zusammen mit dem Zitronensaft ebenfalls unter die Masse rühren.

3 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Springform aus dem Kühlschrank holen und die Quarkmasse auf dem Boden verteilen. Im heißen Ofen für ca. 45 Minuten backen.

4 Für den Guss den Schmand mit Zucker und Zitronensaft verrühren, auf dem Kuchen verteilen und noch mal für mindestens 5 Minuten in den Ofen schieben. 

5 Den Kuchen vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen. Meiner Meinung nach schmeckt er sogar direkt aus dem Kühlschrank am besten!

Fertig!

Cheesecake - Ganz einfach und super lecker!

Cheesecake Rezept - schnell und einfach!

Zum Wochenende habe ich den Herbst mit einem kleinen Kuchenbuffet begrüßt. Es gab Kürbis-Brownie-Kuchen, Kürbis-Zimt-Cupcakes und: den weltbesten Käsekuchen! Wieso er der Weltbeste ist? Nunja, wenn die Kollegen zu dir kommen und sagen: "Liv, das war der beste Cheesecake, den ich je gegessen habe!", dann hast du etwas verdammt richtig gemacht.

Und deswegen möchte ich euch das Rezept für meinen weltbesten Cheesecake auch gar nicht länger vorenthalten, ihr sollt schließlich auch eure Kollegen, Freunde und Familie glücklich machen! Versprecht mir aber, dass ihr ein großes Stück nur für euch aufhebt, okay?

Leckeres Rezept für Cheesecake

Rezept für den weltbesten Cheesecake

Was ihr braucht
für eine Springform à 26 cm


  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Butter
  • 600 g Frischkäse
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Zucker
  • 1 Ei + 1 Eigelb
  • 3 EL Speisestärke
  • 150 ml Sahne
  • 2 EL Zitronensaft
  • 250 g Schmand
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Zitronensaft

Wie ihr es macht

1 Für den Boden schmelzt ihr die Butter und vermengt sie mit den gemahlenen Mandeln, bis eine formbare Masse entsteht. Drückt diese als Boden in eure gefettete und mit Backpapier ausgelegte Springform, stellt sie dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.

2 Für die Füllung Frischkäse und Magerquark verrühren. Den Zucker mit den Eiern cremig aufschlagen und unter die Quarkmasse rühren. Die Speisestärke in der Sahne auflösen und zusammen mit dem Zitronensaft ebenfalls unter die Masse rühren.

3 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Springform aus dem Kühlschrank holen und die Quarkmasse auf dem Boden verteilen. Im heißen Ofen für ca. 45 Minuten backen.

4 Für den Guss den Schmand mit Zucker und Zitronensaft verrühren, auf dem Kuchen verteilen und noch mal für mindestens 5 Minuten in den Ofen schieben. 

5 Den Kuchen vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen. Meiner Meinung nach schmeckt er sogar direkt aus dem Kühlschrank am besten!

Fertig!

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