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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
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Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Alle das Konfetti und die Luftschlangen bereit? Dann.. 1...2...3... Happy Birthday to you, Happy Birthday to you, Happy Birthday liebe Jasmiiiiiin, Happy Birthday to you!

Küchendeern, der zauberhafte Blog der nicht minder zauberhaften Jasmin wird heute 3 Jahre alt. Ein Grund mehr, das Rührgerät zu schwingen! Jasmin hat zur digitalen Geburtstagstafel geladen - da lasse ich mich nicht lumpen und bringe eine riesige Snickers-Torte mit viel Erdnussbutter, Karamell und einer Million Kalorien mit. Aber da jeder von dieser ich-lande-gleich-im-Fresskoma-Torte nur ein klitzekleines Stück schafft, reicht sie auch für all die anderen tollen Geburtstagsgäste!

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Eine kurze Anekdote zu Jasmin und mir: Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an unsere gemeinsamen Foodchallenges im letzten Jahr? Ein Jahr lang haben wir jeden Monat zu einem Thema gekocht, gebacken und gelacht - ohne uns zu kennen. Die anderen beiden wunderbaren Mädels (Maria von Ich bin mal kurz in der Küche und Maike von The Culinary Trial) kannte ich schon aus dem 'echten Leben' - nur Jasmin fehlte noch. Mit dem Jahreswechsel nahte auch das gemeinsam beschlossene Ende der Foodchallenge-Zeit und ich fand es total schade, die drei Ulknudeln nicht mehr monatlich um mich zu haben - und sei es nur digital. 

Dann stehe ich im April zur AEG Veggie Deluxe Taste Academy im SinnesRausch in Postdam - und wer kommt zur Tür herein? Meine Knutschkugel Jasmin. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich im Kreis gehüpft bin! (Jasmin hat hier übrigens auch schon über die Taste Academy geschrieben ♥). Und keinen Monat später sahen wir uns bei Dr. Oetker schon ein zweites Mal - was für eine Quote!

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Jasmin ist ein unglaublich witziger und liebevoller Mensch - ich glaube, so viel wie an dem Abend im SinnesRausch habe ich selten bei einem Bloggerevent gelacht - außer vielleicht bei der Knödelaktion von Burgis in München!
Deswegen noch einmal von mir: Alles alles Liebe zum Bloggeburtstag, auf dass du sowohl digital als auch von Mensch zu Mensch immer den Nagel auf den Kopf triffst, uns noch viele Jahre mit deinen Kreationen verzaubern wirst - und auf dass wir uns dieses Jahr noch einmal wieder sehen. Aller guten Dinge sind schließlich drei!

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Jetzt aber zurück zum Kuchen! Das Rezept für die Torte habe ich bei Taming Twins gefunden. Bei den dort angegebenen Zuckermengen musste selbst ich erstmal schlucken. Ich! Ich, die sich 3cm dick Nutella auf einen Bissen Brot schmiert. Aber 750g Puderzucker im Frosting und 400g Zucker im Teig waren auch mir einfach zu viel. Ich habe beides heruntergeschraubt - trotzdem war die Torte immer noch sehr süß. Beim nächsten Mal werde ich ein paar gesalzene Erdnüsse unter des Frosting mischen - das nimmt ein wenig den Knalleffekt und knuspert dafür ;)

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Snickers-Torte mit Karamell und Popcorn für Jasmin ♥


Was ihr braucht
  • 400g weiche Butter
  • 200g Zucker
  • 100g Brauner Zucker
  • 4 Eier (M)
  • 415g Mehl
  • 60g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 300g Joghurt
für das Frosting

  • 500g weiche Butter
  • 200g Puderzucker
  • 5 gehäufte EL Marshmallow Fluff 
  • 100g Erdnussbutter (gerne mit Stückchen!)
  • Karamellsoße (zum Beispiel von Schwartau)
  • 2 Snickers (no-name-Erdnuss-Riegel tun es auch!)
  • eine Hand voll Popcorn

Wie ihr es macht

1 Für den Teig: Schlagt Butter und beide Zuckerarten hellcremig auf. Rührt dann die Eier einzeln unter. Vermengt die trockenen Zutaten und hebt sie unter den Teig. Zum Schluss rührt ihr kurz den Joghurt unter, bis sich alles vermengt hat.

2 Heizt den Backofen auf 175° vor. Fettet und mehlt zwei 18cm Backformen aus. Verteilt den Teig gleichmäßig auf den Formen und schiebt sie dann für ca. 40 Minuten in den Ofen.
Danach beide Kuchen vollständig auskühlen lassen.

3 Für das Frosting: Schlagt die Butter hellcremig auf (das dauert ein paar Minuten) und siebt den Puderzucker unter. Das Marshmallow Fluff und die Erdnussbutter kommen ebenfalls hinzu un alles wird zu einer homogenen Masse verrührt.
Anmerkung: Eine Hand voll gesalzener Erdnüsse macht sich sicher auch gut im Frosting!

4 Das Zusammenbauen: Halbiert die Tortenböden und stellt den untersten auf eure Tortenplatte. Füllt euer Frosting in einen Spritzbeutel und schneidet ca. 2cm von der Spitze ab. Spritzt 1/4 des Frostings in Tupfen auf den untersten Boden. Gebt 2 EL Karamellsoße darüber und setzt den nächsten Boden oben drauf. So verfahrt ihr bis zum letzten Tortenboden. Zum Schluss schneidet ihr die Snickers in kleine Stücke. Dekoriert die Torte mit den Schokoriegelstückchen und dem Popcorn. Wer will, haut da auch noch einmal Karamellsoße drüber!

Fertig ♥

Happy Birthday Küchendeern! Snickers-Torte mit Karamell und Popcorn für Jasmin ♥

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Alle das Konfetti und die Luftschlangen bereit? Dann.. 1...2...3... Happy Birthday to you, Happy Birthday to you, Happy Birthday liebe Jasmiiiiiin, Happy Birthday to you!

Küchendeern, der zauberhafte Blog der nicht minder zauberhaften Jasmin wird heute 3 Jahre alt. Ein Grund mehr, das Rührgerät zu schwingen! Jasmin hat zur digitalen Geburtstagstafel geladen - da lasse ich mich nicht lumpen und bringe eine riesige Snickers-Torte mit viel Erdnussbutter, Karamell und einer Million Kalorien mit. Aber da jeder von dieser ich-lande-gleich-im-Fresskoma-Torte nur ein klitzekleines Stück schafft, reicht sie auch für all die anderen tollen Geburtstagsgäste!

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Eine kurze Anekdote zu Jasmin und mir: Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an unsere gemeinsamen Foodchallenges im letzten Jahr? Ein Jahr lang haben wir jeden Monat zu einem Thema gekocht, gebacken und gelacht - ohne uns zu kennen. Die anderen beiden wunderbaren Mädels (Maria von Ich bin mal kurz in der Küche und Maike von The Culinary Trial) kannte ich schon aus dem 'echten Leben' - nur Jasmin fehlte noch. Mit dem Jahreswechsel nahte auch das gemeinsam beschlossene Ende der Foodchallenge-Zeit und ich fand es total schade, die drei Ulknudeln nicht mehr monatlich um mich zu haben - und sei es nur digital. 

Dann stehe ich im April zur AEG Veggie Deluxe Taste Academy im SinnesRausch in Postdam - und wer kommt zur Tür herein? Meine Knutschkugel Jasmin. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich im Kreis gehüpft bin! (Jasmin hat hier übrigens auch schon über die Taste Academy geschrieben ♥). Und keinen Monat später sahen wir uns bei Dr. Oetker schon ein zweites Mal - was für eine Quote!

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Jasmin ist ein unglaublich witziger und liebevoller Mensch - ich glaube, so viel wie an dem Abend im SinnesRausch habe ich selten bei einem Bloggerevent gelacht - außer vielleicht bei der Knödelaktion von Burgis in München!
Deswegen noch einmal von mir: Alles alles Liebe zum Bloggeburtstag, auf dass du sowohl digital als auch von Mensch zu Mensch immer den Nagel auf den Kopf triffst, uns noch viele Jahre mit deinen Kreationen verzaubern wirst - und auf dass wir uns dieses Jahr noch einmal wieder sehen. Aller guten Dinge sind schließlich drei!

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Jetzt aber zurück zum Kuchen! Das Rezept für die Torte habe ich bei Taming Twins gefunden. Bei den dort angegebenen Zuckermengen musste selbst ich erstmal schlucken. Ich! Ich, die sich 3cm dick Nutella auf einen Bissen Brot schmiert. Aber 750g Puderzucker im Frosting und 400g Zucker im Teig waren auch mir einfach zu viel. Ich habe beides heruntergeschraubt - trotzdem war die Torte immer noch sehr süß. Beim nächsten Mal werde ich ein paar gesalzene Erdnüsse unter des Frosting mischen - das nimmt ein wenig den Knalleffekt und knuspert dafür ;)

Snickers-Torte mit Popcorn und Karamellsoße

Snickers-Torte mit Karamell und Popcorn für Jasmin ♥


Was ihr braucht
  • 400g weiche Butter
  • 200g Zucker
  • 100g Brauner Zucker
  • 4 Eier (M)
  • 415g Mehl
  • 60g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 300g Joghurt
für das Frosting

  • 500g weiche Butter
  • 200g Puderzucker
  • 5 gehäufte EL Marshmallow Fluff 
  • 100g Erdnussbutter (gerne mit Stückchen!)
  • Karamellsoße (zum Beispiel von Schwartau)
  • 2 Snickers (no-name-Erdnuss-Riegel tun es auch!)
  • eine Hand voll Popcorn

Wie ihr es macht

1 Für den Teig: Schlagt Butter und beide Zuckerarten hellcremig auf. Rührt dann die Eier einzeln unter. Vermengt die trockenen Zutaten und hebt sie unter den Teig. Zum Schluss rührt ihr kurz den Joghurt unter, bis sich alles vermengt hat.

2 Heizt den Backofen auf 175° vor. Fettet und mehlt zwei 18cm Backformen aus. Verteilt den Teig gleichmäßig auf den Formen und schiebt sie dann für ca. 40 Minuten in den Ofen.
Danach beide Kuchen vollständig auskühlen lassen.

3 Für das Frosting: Schlagt die Butter hellcremig auf (das dauert ein paar Minuten) und siebt den Puderzucker unter. Das Marshmallow Fluff und die Erdnussbutter kommen ebenfalls hinzu un alles wird zu einer homogenen Masse verrührt.
Anmerkung: Eine Hand voll gesalzener Erdnüsse macht sich sicher auch gut im Frosting!

4 Das Zusammenbauen: Halbiert die Tortenböden und stellt den untersten auf eure Tortenplatte. Füllt euer Frosting in einen Spritzbeutel und schneidet ca. 2cm von der Spitze ab. Spritzt 1/4 des Frostings in Tupfen auf den untersten Boden. Gebt 2 EL Karamellsoße darüber und setzt den nächsten Boden oben drauf. So verfahrt ihr bis zum letzten Tortenboden. Zum Schluss schneidet ihr die Snickers in kleine Stücke. Dekoriert die Torte mit den Schokoriegelstückchen und dem Popcorn. Wer will, haut da auch noch einmal Karamellsoße drüber!

Fertig ♥



Dieses Wochenende fand in Leipzig der erste Geschmacksmarkt statt. Auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg konnte man nach Herzenslust schlemmen und genießen. Zwar hatte ich bei unserem Besuch nur das Handy dabei, aber ich will euch trotzdem gerne ein paar Eindrücke zeigen und nebenbei ein bisschen was erzählen :)

Am Samstag war es bullig heiß. Die Sonne knallte nur so vom Himmel und wer das Gelände am Cottaweg kennt, der weiß, dass es dort wenig keinen Schatten gibt. Einige Stände hatten das Glück, etwas weiter hinten auf der Grünfläche stehen zu können, wo einige Bäume Unterschlupf spendeten, doch der Großteil der Standbetreiber musste in der Sonne schwitzen - die armen! 

Nachdem wir den ganzen Markt ersteinmal erlaufen hatten (um uns zu entscheiden, wo wir zuerst zuschlagen sollen), gönnten wir uns ein Elbler Ebbe. Elber ist ein Bio-Cider und es gibt ihn in den Sorten Flut (5%) und Ebbe (2,5%). Seit kurzem gibt es auch die Morleschorle - eine reine Apfelschorle, die wie alle Getränke von Elbler vegan und bio ist!

Neben dem Elbler Stand konnte der Geschmacksmarkt vor allem durch sein riesiges Angebot an Craft Beer aufwarten - gerade in den Abendstunden, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist, lässt es sich gut durch die einzelnen Sorten kosten ;)

Neben der Schorle seht ihr oben das Schild des Hot Dog Foodtrucks, welches mich allein schon wegen des Wortspiels Hotter Dog angelacht hat!
Leider hat der Truck (siehe nächstes Bild) keine vegetarischen Würstchen - dafür aber superleckere Süßkartoffelpommes!
Unter dem Foodtruck könnt ihr den fantastischen Smoker der SlowGrillers bewundern! Herr J. war gleich Feuer und Flamme - und auch wenn ich kein Fleisch mehr esse, das Ding macht schon etwas her! Wir konnten zusehen, wie die Spareribs und das Fleisch mit der hauseigenen Marinade besprüht und wie stapelweise Holz nachgelegt wurde, einfach toll!

Herr J. gönnte sich dann auch gleich einen Pulled Pork Slider und ich könnte jetzt sein Schmatzen und "Mhmmmm.....!" wiedergeben, aber ihr könnt euch sicherlich denken, wie lecker das Teil war ;)

Zum Abschluss gab es als Dessert eine Portion Churros mit Schokosoße von Salgadoces. Ich habe mich ja neben dem Pulled Pork auch schon mal an Churros probiert, aber hier muss ich sagen, das 'original' von Salgadoces schmeckt eindeutig besser!

Ich hätte gerne noch mehr verköstigt - zum Beispiel das Ein Brot Buntes der Heldenküche oder die Mini-Wraps von Volle Rolle oder noch einmal einen der genialen Burger der Vleischmanufaktur, die ich euch hier schon mal gezeigt hatte - aber es passte einfach nichts mehr rein!

Eine Runde noch auf der Hüpfburg gedreht (das Spieleangebot für Kinder war fantastisch - auch für große Kinder! ;) ) und dann watschelten wir glücklich nach Hause!

Vielen lieben Dank an die Veranstalter und alle Standbetreiber für so einen tollen Markt - sollte das ganze zum Stammtermin werden, stehen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf der Matte!

Für alle, die jetzt Hunger bekommen haben: noch bis heute 18 Uhr könnt ihr euch durch alle Stände futtern, also nichts wie hin!


[Zu Gast bei...] Geschmacksmarkt Leipzig



Dieses Wochenende fand in Leipzig der erste Geschmacksmarkt statt. Auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg konnte man nach Herzenslust schlemmen und genießen. Zwar hatte ich bei unserem Besuch nur das Handy dabei, aber ich will euch trotzdem gerne ein paar Eindrücke zeigen und nebenbei ein bisschen was erzählen :)

Am Samstag war es bullig heiß. Die Sonne knallte nur so vom Himmel und wer das Gelände am Cottaweg kennt, der weiß, dass es dort wenig keinen Schatten gibt. Einige Stände hatten das Glück, etwas weiter hinten auf der Grünfläche stehen zu können, wo einige Bäume Unterschlupf spendeten, doch der Großteil der Standbetreiber musste in der Sonne schwitzen - die armen! 

Nachdem wir den ganzen Markt ersteinmal erlaufen hatten (um uns zu entscheiden, wo wir zuerst zuschlagen sollen), gönnten wir uns ein Elbler Ebbe. Elber ist ein Bio-Cider und es gibt ihn in den Sorten Flut (5%) und Ebbe (2,5%). Seit kurzem gibt es auch die Morleschorle - eine reine Apfelschorle, die wie alle Getränke von Elbler vegan und bio ist!

Neben dem Elbler Stand konnte der Geschmacksmarkt vor allem durch sein riesiges Angebot an Craft Beer aufwarten - gerade in den Abendstunden, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist, lässt es sich gut durch die einzelnen Sorten kosten ;)

Neben der Schorle seht ihr oben das Schild des Hot Dog Foodtrucks, welches mich allein schon wegen des Wortspiels Hotter Dog angelacht hat!
Leider hat der Truck (siehe nächstes Bild) keine vegetarischen Würstchen - dafür aber superleckere Süßkartoffelpommes!
Unter dem Foodtruck könnt ihr den fantastischen Smoker der SlowGrillers bewundern! Herr J. war gleich Feuer und Flamme - und auch wenn ich kein Fleisch mehr esse, das Ding macht schon etwas her! Wir konnten zusehen, wie die Spareribs und das Fleisch mit der hauseigenen Marinade besprüht und wie stapelweise Holz nachgelegt wurde, einfach toll!

Herr J. gönnte sich dann auch gleich einen Pulled Pork Slider und ich könnte jetzt sein Schmatzen und "Mhmmmm.....!" wiedergeben, aber ihr könnt euch sicherlich denken, wie lecker das Teil war ;)

Zum Abschluss gab es als Dessert eine Portion Churros mit Schokosoße von Salgadoces. Ich habe mich ja neben dem Pulled Pork auch schon mal an Churros probiert, aber hier muss ich sagen, das 'original' von Salgadoces schmeckt eindeutig besser!

Ich hätte gerne noch mehr verköstigt - zum Beispiel das Ein Brot Buntes der Heldenküche oder die Mini-Wraps von Volle Rolle oder noch einmal einen der genialen Burger der Vleischmanufaktur, die ich euch hier schon mal gezeigt hatte - aber es passte einfach nichts mehr rein!

Eine Runde noch auf der Hüpfburg gedreht (das Spieleangebot für Kinder war fantastisch - auch für große Kinder! ;) ) und dann watschelten wir glücklich nach Hause!

Vielen lieben Dank an die Veranstalter und alle Standbetreiber für so einen tollen Markt - sollte das ganze zum Stammtermin werden, stehen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf der Matte!

Für alle, die jetzt Hunger bekommen haben: noch bis heute 18 Uhr könnt ihr euch durch alle Stände futtern, also nichts wie hin!


Foodchallenge Thema Käse


Unsere Foodchallenge im Februar steht unter dem Motto des Dreikäsehochs: cheese, cheeeeseee, cheeeeseeeee!
Jasmin hat einen griechischen Feta-Burger kredenzt, der so bitte auch auf jeder guten Burger-Karte landen sollte muss, gleich neben dem Burger auf der Karte steht dann auch der Knusper-Camenbert mit Heidelbeeren, so cremig toll eingefangen von Marie und Maike verführt uns mit einem Pull-Apart-Bread mit karamellisierten Zwiebeln und Cheddar so sehr, dass ich es (und sie) sofort mit auf ein Picknick nehmen würde!

Natürlich will ich meinen drei Kolleginnen in nichts nachstehen - deswegen gibt es bei mir die vegane Variante von Mac'n'Cheese - nämlich Mac'n'Cheeze!



Vielleicht sollte ich das ganze auch eher Mac'n'Cauliflower nennen, denn aus nichts anderem besteht diese unglaublich leckere Soße! Okay zugegeben, ein bisschen was ist schon noch drin - aber nicht viel, versprochen!

Das Mac'n'Cheeze ist so wunderbar einfach und gelingsicher, das bekommt jeder hin! Das Rezept hierzu hatte ich bei Lindsay von Vegan Yumminess gefunden und es nur leicht an meine Vorstellungen angepasst.



Ich weiß, dass einige den Hefeflocken eher skeptisch entgegenstehen und auch ich nutze sie eher selten in meiner Küche, jedoch wollte ich das Rezept unbedingt in seiner Grundform ausprobieren und dazu gehören eben auch die Hefeflocken. Don't use it if you don't want it! Oder wie Veganele so schön sagt: Don't panic, aber nicht ständig ;)

Mac'n'Cheeze

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 1 Blumenkohl
  • 3 Möhren
  • 500 g Makkaroni oder kurze Nudeln eurer Wahl
  • 1/2 cup Hefeflocken
  • 1/3 cup Öl
  • 1/2 Cup Wasser
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz, Pfeffer
  • optional: Panko

Wie ihr es macht

1 Bringt einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen. Zerteilt den Blumenkohl in kleine Rösschen, die Möhren schält ihr und schneidet sie in Scheiben. Gebt beides ins kochende Wasser. Nach 5 Minuten gebt ihr die Nudeln ebenfalls ins Wasser und kocht alles solange, bis die Nudeln gar sind (ca. 7-8 Minuten).
Alles abgießen und die Nudeln vom Gemüse trennen.
Anmerkung: Ihr könnt die Nudeln und das Gemüse natürlich auch separat kochen, so spart ihr allerdings gleich einen Topf ;)

2 Zerdrückt den Blumenkohl mit einer Gabel zu Mus und gebt 2 cups davon in euren Mixer. 
Den restlichen Blumenkohl könnt ihr unter die Nudeln mischen!
In den Mixer kommen nun auch alle restlichen Zutaten (bis auf das Panko) und dann mixt ihr alles so lange durch, bis ihr eine geschmeidige, gut duftende, cheesycreamy Soße erhaltet!
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3 Nun vermengt ihr eure Makkaroni mit der Käsesoße - am besten in einer großen Auflaufform. Wer will, stellt diese kurz in den niedrig beheizten Ofen zum warmhalten. In der Zwischenzeit röstet ihr 5 EL Panko in einer beschichteten Pfanne ohne Öl an, bis es goldbraun und knusprig wird. Holt eure Auflaufform aus dem Ofen, bestreut das Mac'n'Cheeze mit dem Panko und schon darf serviert werden!

Fertig!


Hier findet ihr noch einmal alle Foodchallenges zum Nachlesen!

[Foodchallenge] Veganes Mac'n'Cheeze

Foodchallenge Thema Käse


Unsere Foodchallenge im Februar steht unter dem Motto des Dreikäsehochs: cheese, cheeeeseee, cheeeeseeeee!
Jasmin hat einen griechischen Feta-Burger kredenzt, der so bitte auch auf jeder guten Burger-Karte landen sollte muss, gleich neben dem Burger auf der Karte steht dann auch der Knusper-Camenbert mit Heidelbeeren, so cremig toll eingefangen von Marie und Maike verführt uns mit einem Pull-Apart-Bread mit karamellisierten Zwiebeln und Cheddar so sehr, dass ich es (und sie) sofort mit auf ein Picknick nehmen würde!

Natürlich will ich meinen drei Kolleginnen in nichts nachstehen - deswegen gibt es bei mir die vegane Variante von Mac'n'Cheese - nämlich Mac'n'Cheeze!



Vielleicht sollte ich das ganze auch eher Mac'n'Cauliflower nennen, denn aus nichts anderem besteht diese unglaublich leckere Soße! Okay zugegeben, ein bisschen was ist schon noch drin - aber nicht viel, versprochen!

Das Mac'n'Cheeze ist so wunderbar einfach und gelingsicher, das bekommt jeder hin! Das Rezept hierzu hatte ich bei Lindsay von Vegan Yumminess gefunden und es nur leicht an meine Vorstellungen angepasst.



Ich weiß, dass einige den Hefeflocken eher skeptisch entgegenstehen und auch ich nutze sie eher selten in meiner Küche, jedoch wollte ich das Rezept unbedingt in seiner Grundform ausprobieren und dazu gehören eben auch die Hefeflocken. Don't use it if you don't want it! Oder wie Veganele so schön sagt: Don't panic, aber nicht ständig ;)

Mac'n'Cheeze

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 1 Blumenkohl
  • 3 Möhren
  • 500 g Makkaroni oder kurze Nudeln eurer Wahl
  • 1/2 cup Hefeflocken
  • 1/3 cup Öl
  • 1/2 Cup Wasser
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz, Pfeffer
  • optional: Panko

Wie ihr es macht

1 Bringt einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen. Zerteilt den Blumenkohl in kleine Rösschen, die Möhren schält ihr und schneidet sie in Scheiben. Gebt beides ins kochende Wasser. Nach 5 Minuten gebt ihr die Nudeln ebenfalls ins Wasser und kocht alles solange, bis die Nudeln gar sind (ca. 7-8 Minuten).
Alles abgießen und die Nudeln vom Gemüse trennen.
Anmerkung: Ihr könnt die Nudeln und das Gemüse natürlich auch separat kochen, so spart ihr allerdings gleich einen Topf ;)

2 Zerdrückt den Blumenkohl mit einer Gabel zu Mus und gebt 2 cups davon in euren Mixer. 
Den restlichen Blumenkohl könnt ihr unter die Nudeln mischen!
In den Mixer kommen nun auch alle restlichen Zutaten (bis auf das Panko) und dann mixt ihr alles so lange durch, bis ihr eine geschmeidige, gut duftende, cheesycreamy Soße erhaltet!
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3 Nun vermengt ihr eure Makkaroni mit der Käsesoße - am besten in einer großen Auflaufform. Wer will, stellt diese kurz in den niedrig beheizten Ofen zum warmhalten. In der Zwischenzeit röstet ihr 5 EL Panko in einer beschichteten Pfanne ohne Öl an, bis es goldbraun und knusprig wird. Holt eure Auflaufform aus dem Ofen, bestreut das Mac'n'Cheeze mit dem Panko und schon darf serviert werden!

Fertig!


Hier findet ihr noch einmal alle Foodchallenges zum Nachlesen!

Pünktlich zum Donnerstag räume ich erneut meine Tellerchen zusammen, um Platz für eine tolle Bloggerin zu machen! Heute darf Kimi hier die Sau rauslassen - und die verzaubert mich nicht nur immer wieder mit ihrem wunderbar lockerflockigen Schreibstil, sondern auch mit ihren unheimlich tollen Rezepten!

***

Liebe Thank you for eating Leser,
Hui, ich muss ja sagen, dass ich ein bisschen unter Druck stehe, jetzt nach so vielen tollen Gastbloggern auch einen Gastpost zu verfassen. Aber ich freu mich riesig!
Damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt, möchte mich noch mal schnell vorstellen. Blöd ne, wenn eigentlich noch ein leckerer Käsekuchen wartet? Aber ich mach ganz schnell. Ich bin Kimi und blogge seit Anfang des Jahres auf Bake it! Die Idee des Blogs entsprang einer schlaflosen Nacht und sollte sich ursprünglich um eines meiner liebsten Hobbies drehen, dem Backen. Da ich allerdings mindestens genau gerne koche, findet ihr auch herzhafte Gerichte und aufgrund meiner Wurzlen unter anderem auch vietnamesische Gerichte. Aber vielleicht macht ihr euch ja selbst ein Bild.



So, jetzt kommen wir endlich zum besten Part des Gastposts ;-) Wie es für einen guterzogenen Gast gehört, habe auch ich etwas mitgebracht – Kokos-Cheesecake Bars ,die von der Machart und Konsistenz einem New York Cheesecake gleich sind, also schön cremig und mehr Dessert als Kuchen. 

Was ihr braucht
Für eine quadratische Backform (20 x 20 cm) oder ersatzweise eine Springform (Ø 22 cm) 

  • 12 Zwieback
  • 50 g Kokosraspel
  • 100 g Butter
  • 3 Eier
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 300 g Doppelrahmfrischkäse
  • 200 Zucker
  • 30 g Speisestärke
  • Abrieb einer Bio Zitrone




Wie ihr es macht

1 Für den Boden den Zwieback und Kokosraspel mit einer Küchenmaschine gründlich zerkleinern.
Die Backform mit Backpapier aus legen (oder Backpapier in die Springform klemmen).

2 Butter schmelzen und mit den Krümeln vermischen. Die Masse in der Form zu einem glatten Boden drücken und mindestens 30 Minuten kaltstellen.
Den Ofen auf 150° C (Umluft) vorheizen.

3 Für die Käsecreme Frischkäse, Kokosmlich, Zitronenabrieb , Speisestärke und Zucker glattrühren. Eier nacheinander unterrühren. Die Käsemasse in die Backform füllen (wenn du eine Springform verwendest, dichte diese mit Alufolie ab).

4 Den Kuchen in eine große Auflaufform stellen und in die Auflaufform etwa 2-3 cm hoch kochendes Wasser gießen. Ca. 50-60 Minuten backen, anschließend den Ofen ausschalten und den Kuchen noch ca. 20-30 Minuten im Ofen stehen lassen.

5 Den Kuchen in der Form abkühlen lasssen, dann mit Klarsichtfolie abdecken und einige Stunden kaltstellen. Den Kuchen dann aus der Form nehmen, indem man diesen an dem Backpapier raushebt und in gefällige Stücke schneiden.



Und das ist es schon gewesen von mir. Ich hoffe, euch gefällt mein kleines Gastgeschenk. Vielen Dank, liebe Liv, dass ich bei zu Gast sein durfte. Mir hat es unheimlich Spaß gemacht und vielleicht kann ich ja den einen oder anderen von euch demnächst in meinen 4 Wänden begrüßen
Bis dahin sende euch die liebsten Grüße!
Kimi


Vielen vielen lieben Dank, liebste Kimi, dass du uns mit deinen Kokos-Cheescake-Bars den Mund wässrig gemacht hast! ;) Ich möchte jetzt gerne in meinen Laptop beißen..hrampf!


[Übern Tellerrand] Kokos-Cheesecake-Bars von Bake it!

Pünktlich zum Donnerstag räume ich erneut meine Tellerchen zusammen, um Platz für eine tolle Bloggerin zu machen! Heute darf Kimi hier die Sau rauslassen - und die verzaubert mich nicht nur immer wieder mit ihrem wunderbar lockerflockigen Schreibstil, sondern auch mit ihren unheimlich tollen Rezepten!

***

Liebe Thank you for eating Leser,
Hui, ich muss ja sagen, dass ich ein bisschen unter Druck stehe, jetzt nach so vielen tollen Gastbloggern auch einen Gastpost zu verfassen. Aber ich freu mich riesig!
Damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt, möchte mich noch mal schnell vorstellen. Blöd ne, wenn eigentlich noch ein leckerer Käsekuchen wartet? Aber ich mach ganz schnell. Ich bin Kimi und blogge seit Anfang des Jahres auf Bake it! Die Idee des Blogs entsprang einer schlaflosen Nacht und sollte sich ursprünglich um eines meiner liebsten Hobbies drehen, dem Backen. Da ich allerdings mindestens genau gerne koche, findet ihr auch herzhafte Gerichte und aufgrund meiner Wurzlen unter anderem auch vietnamesische Gerichte. Aber vielleicht macht ihr euch ja selbst ein Bild.



So, jetzt kommen wir endlich zum besten Part des Gastposts ;-) Wie es für einen guterzogenen Gast gehört, habe auch ich etwas mitgebracht – Kokos-Cheesecake Bars ,die von der Machart und Konsistenz einem New York Cheesecake gleich sind, also schön cremig und mehr Dessert als Kuchen. 

Was ihr braucht
Für eine quadratische Backform (20 x 20 cm) oder ersatzweise eine Springform (Ø 22 cm) 

  • 12 Zwieback
  • 50 g Kokosraspel
  • 100 g Butter
  • 3 Eier
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 300 g Doppelrahmfrischkäse
  • 200 Zucker
  • 30 g Speisestärke
  • Abrieb einer Bio Zitrone




Wie ihr es macht

1 Für den Boden den Zwieback und Kokosraspel mit einer Küchenmaschine gründlich zerkleinern.
Die Backform mit Backpapier aus legen (oder Backpapier in die Springform klemmen).

2 Butter schmelzen und mit den Krümeln vermischen. Die Masse in der Form zu einem glatten Boden drücken und mindestens 30 Minuten kaltstellen.
Den Ofen auf 150° C (Umluft) vorheizen.

3 Für die Käsecreme Frischkäse, Kokosmlich, Zitronenabrieb , Speisestärke und Zucker glattrühren. Eier nacheinander unterrühren. Die Käsemasse in die Backform füllen (wenn du eine Springform verwendest, dichte diese mit Alufolie ab).

4 Den Kuchen in eine große Auflaufform stellen und in die Auflaufform etwa 2-3 cm hoch kochendes Wasser gießen. Ca. 50-60 Minuten backen, anschließend den Ofen ausschalten und den Kuchen noch ca. 20-30 Minuten im Ofen stehen lassen.

5 Den Kuchen in der Form abkühlen lasssen, dann mit Klarsichtfolie abdecken und einige Stunden kaltstellen. Den Kuchen dann aus der Form nehmen, indem man diesen an dem Backpapier raushebt und in gefällige Stücke schneiden.



Und das ist es schon gewesen von mir. Ich hoffe, euch gefällt mein kleines Gastgeschenk. Vielen Dank, liebe Liv, dass ich bei zu Gast sein durfte. Mir hat es unheimlich Spaß gemacht und vielleicht kann ich ja den einen oder anderen von euch demnächst in meinen 4 Wänden begrüßen
Bis dahin sende euch die liebsten Grüße!
Kimi


Vielen vielen lieben Dank, liebste Kimi, dass du uns mit deinen Kokos-Cheescake-Bars den Mund wässrig gemacht hast! ;) Ich möchte jetzt gerne in meinen Laptop beißen..hrampf!


Der Begriff des Pulled Pork kam mir schon vor einigen Jahren durch die Show BBQ Pitmasters zu Ohren.
Oh ja, sowas schau ich verdammt gerne! Bis dahin dachte ich, dass man diese Köstlichkeit nur in einem Smoker oder zumindest auf dem Grill zubreieten könnte - bis Zorra kam und mich eines besseren belehrte. Dank ihrer Inspiration für Pulled Pork aus dem Ofen, entstand mein Instant Heart Attack Burger






Und dieser erfüllt neben einem enormen Maß an Köstlichkeit gleich zwei Dinge: erstens ist er mein Beitrag zum tollen Blogevent von moment in a jelly jar - we love the 50s und zweitens kann ich mit dem Burger in Verbindung nochmal einige der tollen Bilder zeigen, die beim Shooting mit La Mélodie Photographique entstanden sind!
Okay, ich gebe zu, Burger & Mädchen in Punktekleidchen passen auf den ersten Blick vielleicht nicht so gut zusammen - aber mein Gott, das waren eben die 50er ;)



Instant Heart Attack Burger

Was ihr braucht
für 4 Personen

* da ich keine Feigen zur Hand hatte, habe ich meinen Schweinekamm auf drei, in Spalten geschnittenenen Zwiebeln gegart. Diese habe ich nach dem Garen von der Soße getrennt und auch noch auf die Burger gepackt!

Wie ihr es macht

1 Wärmt euer Pulled Pork in einer Pfanne kurz auf. (Wer nach dem Garen des Pulled Pork die Soße aufbewahrt hat, gibt hier 3-4 El hinzu!)
Schneidet eure Burger Buns auf und röstet sie kurz in einer Grillpfanne. Legt dann auf je einen Bun Deckel eine Scheibe Käse, damit sie schon ein wenig verläuft.

2 Den Bacon bratet ihr ebenfalls knusprig an und haut gleich danach noch die Eier nach einander in die Pfanne, damit ihr 4 schöne Spiegeleier bekommt!
In die noch warme (aber leere!) Pfanne gebt ihr dann 4 EL Erdnussbutter, damit sie schmilzt und sich mit dem Fett vermischt.

3 Bestreicht den Boden eurer Buns mit etwas Erdnussbutter (aus dem Glas, nicht der Pfanne) legt dann den Salat, den Bacon, das Pulled Pork und falls vorhanden: die gegarten Zwiebeln übereinander und begießt das ganze mit der Erdnussbuttersoße! Oben drauf setzt ihr dann je ein Spiegelei und den Deckel der Buns mit dem Käse!

Fertig ♥

Elvis wäre stolz auf diesen Burger gewesen - und hätte bestimmt gleich zwei davon verdrückt! ;)
Das Pulled Pork ist hierbei sicherlich der aufwändigste Teil und wer nicht die Zeit dazu findet, kann natürlich auch auf normale Hackfleischpatties zurückgreifen. Aber glaubt mir, wenn ihr einmal einen Pulled Pork Burger gegessen habt, wollt ihr nichts anderes mehr!

© links La Mélodie Photographique

© rechts La Mélodie Photographique

© oben La Mélodie Photographique


Die restlichen Bilder unseres wunderbaren Shootings und noch viele weitere schöne Fotos könnt ihr übrigens auch hier bewundern

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende! ♥

[We love the 50s] The Instant Heart Attack Burger mit Pulled Pork & wunderbaren Bildern!

Der Begriff des Pulled Pork kam mir schon vor einigen Jahren durch die Show BBQ Pitmasters zu Ohren.
Oh ja, sowas schau ich verdammt gerne! Bis dahin dachte ich, dass man diese Köstlichkeit nur in einem Smoker oder zumindest auf dem Grill zubreieten könnte - bis Zorra kam und mich eines besseren belehrte. Dank ihrer Inspiration für Pulled Pork aus dem Ofen, entstand mein Instant Heart Attack Burger






Und dieser erfüllt neben einem enormen Maß an Köstlichkeit gleich zwei Dinge: erstens ist er mein Beitrag zum tollen Blogevent von moment in a jelly jar - we love the 50s und zweitens kann ich mit dem Burger in Verbindung nochmal einige der tollen Bilder zeigen, die beim Shooting mit La Mélodie Photographique entstanden sind!
Okay, ich gebe zu, Burger & Mädchen in Punktekleidchen passen auf den ersten Blick vielleicht nicht so gut zusammen - aber mein Gott, das waren eben die 50er ;)



Instant Heart Attack Burger

Was ihr braucht
für 4 Personen

* da ich keine Feigen zur Hand hatte, habe ich meinen Schweinekamm auf drei, in Spalten geschnittenenen Zwiebeln gegart. Diese habe ich nach dem Garen von der Soße getrennt und auch noch auf die Burger gepackt!

Wie ihr es macht

1 Wärmt euer Pulled Pork in einer Pfanne kurz auf. (Wer nach dem Garen des Pulled Pork die Soße aufbewahrt hat, gibt hier 3-4 El hinzu!)
Schneidet eure Burger Buns auf und röstet sie kurz in einer Grillpfanne. Legt dann auf je einen Bun Deckel eine Scheibe Käse, damit sie schon ein wenig verläuft.

2 Den Bacon bratet ihr ebenfalls knusprig an und haut gleich danach noch die Eier nach einander in die Pfanne, damit ihr 4 schöne Spiegeleier bekommt!
In die noch warme (aber leere!) Pfanne gebt ihr dann 4 EL Erdnussbutter, damit sie schmilzt und sich mit dem Fett vermischt.

3 Bestreicht den Boden eurer Buns mit etwas Erdnussbutter (aus dem Glas, nicht der Pfanne) legt dann den Salat, den Bacon, das Pulled Pork und falls vorhanden: die gegarten Zwiebeln übereinander und begießt das ganze mit der Erdnussbuttersoße! Oben drauf setzt ihr dann je ein Spiegelei und den Deckel der Buns mit dem Käse!

Fertig ♥

Elvis wäre stolz auf diesen Burger gewesen - und hätte bestimmt gleich zwei davon verdrückt! ;)
Das Pulled Pork ist hierbei sicherlich der aufwändigste Teil und wer nicht die Zeit dazu findet, kann natürlich auch auf normale Hackfleischpatties zurückgreifen. Aber glaubt mir, wenn ihr einmal einen Pulled Pork Burger gegessen habt, wollt ihr nichts anderes mehr!

© links La Mélodie Photographique

© rechts La Mélodie Photographique

© oben La Mélodie Photographique


Die restlichen Bilder unseres wunderbaren Shootings und noch viele weitere schöne Fotos könnt ihr übrigens auch hier bewundern

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende! ♥
Ihr Lieben - heute wird es deep red und deep sweet!
Daniela (die übrigens schon mit ihrem Limetten-Amerikanern beim Blogevent vertreten war!) von Danielas Foodblog ist zu Gast und hat uns einen echtes Highlight mitgebracht: ihre Red Velvet Cupcakes!
Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept und verkrümel mich jetzt schnell auf die Couch :)

Hallo lieber Leser von Livs Blog,

ich freue mich sehr, dass ich heute bei Liv als Gastblogger meine Red Velvet Cupcakes vorstellen darf.



Mein Name ist Daniela und blogge seit knapp über einem Jahr auf Danielas foodblog. Angefangen hat bei mir alles mit hauptsächlich histaminarmen Rezepten, denn ich habe eine Histamin-Intoleranz. Die ist mal schlimmer und mal besser in den Griff zu bekommen, aber schränkt einen Betroffenen schon sehr ein, was die Ernährung betrifft. Aus dem Grund habe ich für mich persönlich und für alle HIT-Betroffenen meinen Blog gestartet. 

Mittlerweile vertrage ich viele Lebensmittel aber wieder sehr gut, das Bloggen machte mir schon immer richtig viel Spaß - genau wie kochen und backen.

Meine Cupcakes kann man mit Histamin-Intoleranz ganz gut essen, eventuell muss man dann nur die Lebensmittelfarbe weglassen. Offiziell soll die rote Farbe übrigens durch die Kombination von Kakao, Buttermilch, Natron und Essig kommen, allerdings helfen mittlerweile alle mit Lebensmittelfarbe nach. Aus Neugier habe ich mal einen Cupcake ohne ausprobiert, der dann eher nach Schoko-Cupcake aussah. :-)




Und hier ist mein Rezept:

Was ihr braucht
für etwa 10 Cupcakes
für den Teig:

  • 175 ml Rapsöl
  • 130 g feiner Zucker
  • 1 Ei
  • 7 g Backkakao
  • 1 Vanilleschote
  • 120 ml Buttermilch
  • 140 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Teelöffel Natron
  • 1 Teelöffel Essig
  • rote Lebensmittelfarbe 

für das Topping

  • 250 g Puderzucker
  • 40 g Butter
  • 100 g Frischkäse


Wie ihr es macht

1 Zuerst Öl, Zucker und das Ei mit einem Handmixer aufschlagen. Den Kakao, das Mark der Vanilleschote und die Buttermilch dazu geben, dabei nach jeder neuen Zutaten erneut alles verrühren.

2 Das Dinkelmehl in zwei Portionen dazugeben, die Prise Salz ebenfalls unterrühren. In einer Tasse das Natron mit dem Essig vermischen. Das schäumt kurz auf und wird etwas rosa (das reicht nur leider nicht für die rote Färbung). Die Mischung zum Teig geben und erneut rühren. Die Lebensmittelfarbe je nach gewünschter Färbung zuletzt dazu geben.

3 In eine Muffinform Papierförmchen legen und den Teig 3/4 hoch einfüllen. Bei 175 Grad im vorgeheizten Backofen für 20 Minuten backen. Danach auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

4 Für das Topping die drei Zutaten kurz mit dem Handmixer verrühren, in eine Spritztülle geben und die abgekühlten Cupcakes damit verzieren.

Fertig in 60 Minuten!



Ich danke dir, liebe Liv, dass ich heute bei dir gastbloggen durfte! Ich hoffe, meine Cupcakes treffen den Geschmack deiner Leser.

Ich habe zu Danken, liebe Daniela - die Cupcakes schauen fabelhaft aus und kommen auf jeden Fall auf meine Nachbackliste!
Schaut auf jeden Fall einmal auf Danielas Blog vorbei - es lohnt sich!

[Übern Tellerrand] Red Velvet Cupcakes von Danielas foodblog

Ihr Lieben - heute wird es deep red und deep sweet!
Daniela (die übrigens schon mit ihrem Limetten-Amerikanern beim Blogevent vertreten war!) von Danielas Foodblog ist zu Gast und hat uns einen echtes Highlight mitgebracht: ihre Red Velvet Cupcakes!
Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept und verkrümel mich jetzt schnell auf die Couch :)

Hallo lieber Leser von Livs Blog,

ich freue mich sehr, dass ich heute bei Liv als Gastblogger meine Red Velvet Cupcakes vorstellen darf.



Mein Name ist Daniela und blogge seit knapp über einem Jahr auf Danielas foodblog. Angefangen hat bei mir alles mit hauptsächlich histaminarmen Rezepten, denn ich habe eine Histamin-Intoleranz. Die ist mal schlimmer und mal besser in den Griff zu bekommen, aber schränkt einen Betroffenen schon sehr ein, was die Ernährung betrifft. Aus dem Grund habe ich für mich persönlich und für alle HIT-Betroffenen meinen Blog gestartet. 

Mittlerweile vertrage ich viele Lebensmittel aber wieder sehr gut, das Bloggen machte mir schon immer richtig viel Spaß - genau wie kochen und backen.

Meine Cupcakes kann man mit Histamin-Intoleranz ganz gut essen, eventuell muss man dann nur die Lebensmittelfarbe weglassen. Offiziell soll die rote Farbe übrigens durch die Kombination von Kakao, Buttermilch, Natron und Essig kommen, allerdings helfen mittlerweile alle mit Lebensmittelfarbe nach. Aus Neugier habe ich mal einen Cupcake ohne ausprobiert, der dann eher nach Schoko-Cupcake aussah. :-)




Und hier ist mein Rezept:

Was ihr braucht
für etwa 10 Cupcakes
für den Teig:

  • 175 ml Rapsöl
  • 130 g feiner Zucker
  • 1 Ei
  • 7 g Backkakao
  • 1 Vanilleschote
  • 120 ml Buttermilch
  • 140 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Teelöffel Natron
  • 1 Teelöffel Essig
  • rote Lebensmittelfarbe 

für das Topping

  • 250 g Puderzucker
  • 40 g Butter
  • 100 g Frischkäse


Wie ihr es macht

1 Zuerst Öl, Zucker und das Ei mit einem Handmixer aufschlagen. Den Kakao, das Mark der Vanilleschote und die Buttermilch dazu geben, dabei nach jeder neuen Zutaten erneut alles verrühren.

2 Das Dinkelmehl in zwei Portionen dazugeben, die Prise Salz ebenfalls unterrühren. In einer Tasse das Natron mit dem Essig vermischen. Das schäumt kurz auf und wird etwas rosa (das reicht nur leider nicht für die rote Färbung). Die Mischung zum Teig geben und erneut rühren. Die Lebensmittelfarbe je nach gewünschter Färbung zuletzt dazu geben.

3 In eine Muffinform Papierförmchen legen und den Teig 3/4 hoch einfüllen. Bei 175 Grad im vorgeheizten Backofen für 20 Minuten backen. Danach auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

4 Für das Topping die drei Zutaten kurz mit dem Handmixer verrühren, in eine Spritztülle geben und die abgekühlten Cupcakes damit verzieren.

Fertig in 60 Minuten!



Ich danke dir, liebe Liv, dass ich heute bei dir gastbloggen durfte! Ich hoffe, meine Cupcakes treffen den Geschmack deiner Leser.

Ich habe zu Danken, liebe Daniela - die Cupcakes schauen fabelhaft aus und kommen auf jeden Fall auf meine Nachbackliste!
Schaut auf jeden Fall einmal auf Danielas Blog vorbei - es lohnt sich!

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