thank you for eating | elating | enchanting | empowerment

Pages

Wonach suchst du?

Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Die Feinkost gehört zu Leipzig, wie das Salz in die Suppe. Wenn mich Leute fragen, was sie an einem Wochenende in Leipzig unternehmen können, schaue ich zuerst einmal, ob nicht die Feinkost etwas schönes bereithält. Denn regelmäßig finden auf dem Gelände Flohmärkte, Freiluftkinos und andere Veranstaltungen statt - dazu kommen haufenweise Partys und das bunte Angebot der ansässigen Läden (Mrs.Hippie, Fußgänger, Serifee) - es gibt also so gut wie nichts, was es dort nicht gibt!

Am Wochenende lockte nun der 3. Streetfood-Markt die Besucher vorbei an der Löffelfamilie hinein in die Feinkost. 
Meiner Überpünktlichkeit sei Dank, dass noch kein Stand wirklich bereit und offen war - überall wurde noch gewerkelt, die letzten Angebote auf große Tafeln geschrieben oder der Grill vorgeheizt. So konnte ich in aller Ruhe alle Stände abklappern und mir schon einmal meine mentale Fresskarte vorbereiten.
Los ging es für mich mit einem Burger bei den Jungs der Vleisch Manufaktur. Ja, ihr ahnt schon - das V steht für Vendetta Vegan - und die Burger waren klasse! 

Ich mochte (neben dem Patty) vor allem die Soße, schön scharf mit ordentlich Wumms, da hätte meiner Meinung nach ruhig noch mehr drauf gekonnt ;)




Kurz nach meiner ersten Sättigung tauchten dann auch schon das Fräulein L. mit Herrn K. auf und gemeinsam konnten wir jetzt 3x so viele Essen probieren - denn, wie ich feststellen musste: "Wenn ich ganz alleine bin, muss ich ja auch alles alleine aufessen!"

Fräulein L.probierte am
Äthiopischen Stand eine Art Linsen- und Erbsencurry mit gedämpften Gemüse und Herr K. holte sich ein Rindercurry aus Thailand.
Für mich gab es ein Reisbällchen gefüllt mit Gemüsebolognese - sehr lecker, aber auch seeeehr mächtig.





Zufrieden mampfend drehten wir unsere Runde. Ein paar alte Bekannte waren auch unter den Foodständen. So war das VVasabi mit ihren tollen Rollen vertreten und die Sommerrollen, die ich schon auf dem Merseburger Straßenfest genossen habe gab es hier ebenso wie den Chinabrenner (leider heute ohne Bild) von dem ich unbedingt etwas probieren wollte und es wieder nicht geschafft habe... weil wegen Gründen... irgendwann satt und so
Ich hatte kurzzeitig überlegt, mir sogar etwas zum Mitnehmen einpacken zu lassen, den Gedanken dann aber doch wieder verworfen, da ich mir nicht vorstellen konnte, nach dem Besuch überhaupt noch etwas essen zu können ;)




Nach so viel herzhaft teilten wir uns eine Portion Deep Fried Oreos - ohhhh ja, es war genauso gut, wie es sich angehört hat! Neben den Oreos gab es auch Churros und süßen Reis für all die Naschkatzen unter den Besuchern.



Während Fräulein L. und Herr K. dann noch ein wenig durch die Läden streiften, gönnte ich mir eine Tamarinden-Ingwer-Limonade to go und kullerte zurück nach Hause.


Für mich war es ein super schönes Erlebnis und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Streetfood-Markt!
Danke an all die tollen Standbetreiber und das Team der Feinkost!


PS: Der nächste Streetfood-Markt findet übrigens schon am 10.07. statt, nicht dass es nachher wieder heißt, ihr hättet davon nichts gewusst ;)

[Zu Gast bei...] 3. Streetfood-Markt in der Feinkost Leipzig

Die Feinkost gehört zu Leipzig, wie das Salz in die Suppe. Wenn mich Leute fragen, was sie an einem Wochenende in Leipzig unternehmen können, schaue ich zuerst einmal, ob nicht die Feinkost etwas schönes bereithält. Denn regelmäßig finden auf dem Gelände Flohmärkte, Freiluftkinos und andere Veranstaltungen statt - dazu kommen haufenweise Partys und das bunte Angebot der ansässigen Läden (Mrs.Hippie, Fußgänger, Serifee) - es gibt also so gut wie nichts, was es dort nicht gibt!

Am Wochenende lockte nun der 3. Streetfood-Markt die Besucher vorbei an der Löffelfamilie hinein in die Feinkost. 
Meiner Überpünktlichkeit sei Dank, dass noch kein Stand wirklich bereit und offen war - überall wurde noch gewerkelt, die letzten Angebote auf große Tafeln geschrieben oder der Grill vorgeheizt. So konnte ich in aller Ruhe alle Stände abklappern und mir schon einmal meine mentale Fresskarte vorbereiten.
Los ging es für mich mit einem Burger bei den Jungs der Vleisch Manufaktur. Ja, ihr ahnt schon - das V steht für Vendetta Vegan - und die Burger waren klasse! 

Ich mochte (neben dem Patty) vor allem die Soße, schön scharf mit ordentlich Wumms, da hätte meiner Meinung nach ruhig noch mehr drauf gekonnt ;)




Kurz nach meiner ersten Sättigung tauchten dann auch schon das Fräulein L. mit Herrn K. auf und gemeinsam konnten wir jetzt 3x so viele Essen probieren - denn, wie ich feststellen musste: "Wenn ich ganz alleine bin, muss ich ja auch alles alleine aufessen!"

Fräulein L.probierte am
Äthiopischen Stand eine Art Linsen- und Erbsencurry mit gedämpften Gemüse und Herr K. holte sich ein Rindercurry aus Thailand.
Für mich gab es ein Reisbällchen gefüllt mit Gemüsebolognese - sehr lecker, aber auch seeeehr mächtig.





Zufrieden mampfend drehten wir unsere Runde. Ein paar alte Bekannte waren auch unter den Foodständen. So war das VVasabi mit ihren tollen Rollen vertreten und die Sommerrollen, die ich schon auf dem Merseburger Straßenfest genossen habe gab es hier ebenso wie den Chinabrenner (leider heute ohne Bild) von dem ich unbedingt etwas probieren wollte und es wieder nicht geschafft habe... weil wegen Gründen... irgendwann satt und so
Ich hatte kurzzeitig überlegt, mir sogar etwas zum Mitnehmen einpacken zu lassen, den Gedanken dann aber doch wieder verworfen, da ich mir nicht vorstellen konnte, nach dem Besuch überhaupt noch etwas essen zu können ;)




Nach so viel herzhaft teilten wir uns eine Portion Deep Fried Oreos - ohhhh ja, es war genauso gut, wie es sich angehört hat! Neben den Oreos gab es auch Churros und süßen Reis für all die Naschkatzen unter den Besuchern.



Während Fräulein L. und Herr K. dann noch ein wenig durch die Läden streiften, gönnte ich mir eine Tamarinden-Ingwer-Limonade to go und kullerte zurück nach Hause.


Für mich war es ein super schönes Erlebnis und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Streetfood-Markt!
Danke an all die tollen Standbetreiber und das Team der Feinkost!


PS: Der nächste Streetfood-Markt findet übrigens schon am 10.07. statt, nicht dass es nachher wieder heißt, ihr hättet davon nichts gewusst ;)
Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck



Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!

Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.

Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Frittierter Spargel Asia Style

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 2 Bund grüner Spargel
  • 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
  • je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • ausreichend Öl zum Frittieren

für den Dip
  • ein daumengroßes Stück Gurke
  • ein Bund Koriander + etwas zur Deko
  • 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 200 g Sojajoghurt Natur

Wie ihr es macht

1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.

2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!

4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.

5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!

6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.

Fertig!

[Foodchallenge] Es grünt so grün... Frittierter Spargel Asia Style

Am letzten Sonntag im Monat ist es wieder soweit - die Foodchallenge steht auf dem Plan!
Dieses Mal verschrieben wir Mädels uns dem Spargel, egal ob grün oder weiß oder wild - Hauptsache lecker. Herausgekommen sind vier wunderbare (und ausgefallene) Rezepte: Maria schiebt eine Spargelpizza mit Räucherlachs und Pesto in den Ofen, Jasmin entscheidet sich auch für Pizza mit Spargel, allerdings auf ausgefuchstem Kartoffelboden und Maike tanzt komplett auf den Tischen und hat ihr Spargeleis mit Erdbeerstrudel und Amaretiniknusper im Gepäck



Bei mir gibt es frittierten Spargel Asia Style - mit viel Koriander, Chili und Liebe!

Die Idee kam mir, nachdem wir auf dem 3. Streetfood-Markt in der Feinkost frittierte Oreos probiert haben (btw: ich habe diese Nacht sogar davon geträumt, Milchschnitte und Snickers zu frittieren.. irgendetwas läuft hier eindeutig falsch!) - ich will auch frittieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Die Spargelstangen sind mit zweierlei Tempurateig ummantelt, welchen ihr problemlos im Asia-Markt eures Vertrauens findet! Den Teig habe ich auf zwei Schüssel aufgeteilt und mit je einem Teelöffel Kurkuma bzw. Paprikapulver eingefärbt.

Zum Spargel gibt es einen leichten Dip mit Gurke, Sojajoghurt und Koriander - ihr könnt natürlich auch Soja- oder Teriyaki-Soße servieren!

frittierter Spargel

frittierter Spargel


Frittierter Spargel Asia Style

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 2 Bund grüner Spargel
  • 1 Beutel Tempurateig (ca. 150 g)
  • je 1 TL Kurkuma und Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • ausreichend Öl zum Frittieren

für den Dip
  • ein daumengroßes Stück Gurke
  • ein Bund Koriander + etwas zur Deko
  • 1/2 - 1 Chili (ich habe zwei verschiedenfarbige genommen) + etwas zur Deko
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 200 g Sojajoghurt Natur

Wie ihr es macht

1 Fasst eine Spargelstange an je einem Ende mit den Fingern an. Biegt sie durch, bis sie bricht. Schmeißt das abgebrochene Ende weg, das ist holzig. Die restliche Spargelstange kurz abwaschen und trocken tupfen. Verfahrt so mit den restlichen Spargelstangen.

2 Rührt euren Tempurateig nach Packungsanleitung an. Teilt ihn auf zwei tiefe Teller auf und färbt ihn mit dem Kurkuma bzw. Paprikapulver ein. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

3 Erhitzt ausreichend Öl in einem großen Topf (die Spargelstangen sollten problemlos für quer hineinpassen) bzw. macht eure Friteuse startklar.
Anmerkung: Haltet ein Holzstäbchen ins Öl - wirft es Blasen, ist euer Öl heiß genug!

4 Bis das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, kümmert ihr euch um den Dip. Entkernt hierfür die Gurke und schneidet sie in feine Stücke. Hackt den Koriander und die Chili und vermengt alles mit dem Sojajoghurt. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.

5 Euer Öl sollte nun heiß sein. Wendet eure Stangen in je einem Tempurateig und lasst sie dann ins heiße Öl gleiten. Dort dürfen sie ausbacken, bis sie knusprig sind und so braun, wie ihr sie gerne hättet!
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Frittieren am besten mit zwei Holzessstäbchen funktioniert - ihr könnt natürlich benutzen, was ihr wollt. Bitte beachtet jedoch, dass das Öl sehr heiß ist und spritzen könnte!

6 Die fertigen Spargelstangen mit noch einer Portion Salz, Koriander und Chili bestreuen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und dann sofort mit dem Dip servieren.

Fertig!

Russischer Zupfkuchen vegan


Ich muss gestehen, ich habe bis jetzt sehr sehr selten klassische Kuchen gebacken. Nicht, weil sie nicht schmecken würden, mich reizt einfach das neue, das ausgefallene. Selbst einen Kalten Hund habe ich lieber in einen Kalten Himbeer-Hund verwandelt - Bienenstich, Schwarzwälder-Kirsch oder ganz klassischer Apfelkuchen? Vielleicht irgendwann, wenn mir mal die Ideen ausgehen ;)

Zum Kaffeetrinken mit den Großeltern habe ich vor ein paar Tagen dann doch mal den Schritt gewagt. Ein Russischer Zupfkuchen sollte es werden, in vegan.
Angeleitet hat mich dabei das tolle Rezept der Mädels von Mit Vergnügen und ich habe euch ja schon in der Überschrift vorgewarnt - es wird mächtig! Und lecker!

Russischer Zupfkuchen vegan


Veganer Russischer Zupfkuchen

Was ihr braucht
für eine Springform 28cm

für den Teig

  • 400 g Mehl 
  • 200 g brauner Zucker 
  • 1 Pck. Weinsteinbackpulver 
  • 250 g Margarine 
  • 65 g Kakao 
  • Prise Salz
für die Füllung
  • 200 g Margarine
  • 1 kg Sojajoghurt Vanille
  • 100 g Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 2 Pck, Vanille-Puddingpulver 
  • 8 EL Sojamilch 
  • Prise Salz

Wie ihr es macht

1 Schlagt die Margarine mit dem Zucker cremig auf. Gebt dann die restlichen Zutaten hinzu und knetet mit den Händen einen geschmeidigen Teig.
Anmerkung: Sollte er zu trocken sein, gebt ihr einen kleinen Schuss Sojamilch hinzu. Er sollte sich in eine glänzende Kugel formen lassen.

2 Drittelt den Teig. Aus 2/3 formt ihr in eurer eingefetteten Springform nun den Boden und den Rand eures Kuchens. Das restlichen Drittel legt ihr zur Seite.
Stellt die Springform abgedeckt in den Kühlschrank.

3 Zerlasst die Margarine für die Füllung auf kleiner Hitze und stellt sie beiseite.

4 Vermengt das Puddingpulver mit der Sojamilch und dem Zucker und gebt diesen dann zusammen mit dem Sojajoghurt in eine große Schüssel. Rührt das Vanillemark, die geschmolzene Margarine und das Salz unter.

5 Gebt eure Füllung in eure Springform. Zerrupft den restlichen Teig in kleine Stücke und bedeckt damit euren Kuchen. Schiebt die Springform für ca. 2 Stunden bei 175° in den vorgeheizten Backofen.
Anmerkung: Sollte der Kuchen nach einer Stunde schon gut braun sein, könnt ihr ihn für die restliche Zeit mit Alufolie abdecken!

Fertig!

So - und nun noch ein paar Worte, die einfach mal raus müssen. 
In diesem Beitrag habe ich euch ja erzählt, dass ich meine Ernährung umstellen möchte. Nun esse ich schon seit einem halben Jahr kein Fleisch mehr und dabei bleibt es auch. Es ist immer noch so, dass mich der Geruch von gebratenem Fleisch wuschig macht - aber essen werde ich es trotzdem nicht (in dem oben geschriebenem Beitrag stehen alle Gründe für meine Entscheidung).
Allerdings habe ich an den letzten beiden Wochenenden ziemlich 'gesündigt'. Ich habe nämlich beim Käse mächtig reingehauen. Einmal bei einer Käseplatte, die Herr J. und ich mit zum Picknick genommen haben und einmal in Mailand bei einem leckeren Parmesan. Einem riesigen Parmesan!

Und nun mein Anliegen an euch, die ihr da draußen meinen Blog lest und deren Einstellung und Meinung mir sehr wichtig ist (denn das hier mache ich zwar auch für mich - aber irgendwie ja auch für euch):
Würdet ihr es sehr doof finden, wenn ich neben den veganen Gerichten auch wieder einige vegetarische Gerichte posten würde? Denn genau darauf hätte ich gerade so sehr Lust! 
Natürlich werde ich auch weiterhin vegan kochen, aber ich möchte mich glücklich machen - und der Gedanke an 1-2x Käse in der Woche macht mich gerade glücklich.
Also die Frage: Ist das alles Käse oder sagt ihr cheeeeeeese und zieht mit? 

Ich danke euch ♥

Russischer Zupfkuchen - vegan & mächtig - und ein paar wahre Worte

Russischer Zupfkuchen vegan


Ich muss gestehen, ich habe bis jetzt sehr sehr selten klassische Kuchen gebacken. Nicht, weil sie nicht schmecken würden, mich reizt einfach das neue, das ausgefallene. Selbst einen Kalten Hund habe ich lieber in einen Kalten Himbeer-Hund verwandelt - Bienenstich, Schwarzwälder-Kirsch oder ganz klassischer Apfelkuchen? Vielleicht irgendwann, wenn mir mal die Ideen ausgehen ;)

Zum Kaffeetrinken mit den Großeltern habe ich vor ein paar Tagen dann doch mal den Schritt gewagt. Ein Russischer Zupfkuchen sollte es werden, in vegan.
Angeleitet hat mich dabei das tolle Rezept der Mädels von Mit Vergnügen und ich habe euch ja schon in der Überschrift vorgewarnt - es wird mächtig! Und lecker!

Russischer Zupfkuchen vegan


Veganer Russischer Zupfkuchen

Was ihr braucht
für eine Springform 28cm

für den Teig

  • 400 g Mehl 
  • 200 g brauner Zucker 
  • 1 Pck. Weinsteinbackpulver 
  • 250 g Margarine 
  • 65 g Kakao 
  • Prise Salz
für die Füllung
  • 200 g Margarine
  • 1 kg Sojajoghurt Vanille
  • 100 g Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 2 Pck, Vanille-Puddingpulver 
  • 8 EL Sojamilch 
  • Prise Salz

Wie ihr es macht

1 Schlagt die Margarine mit dem Zucker cremig auf. Gebt dann die restlichen Zutaten hinzu und knetet mit den Händen einen geschmeidigen Teig.
Anmerkung: Sollte er zu trocken sein, gebt ihr einen kleinen Schuss Sojamilch hinzu. Er sollte sich in eine glänzende Kugel formen lassen.

2 Drittelt den Teig. Aus 2/3 formt ihr in eurer eingefetteten Springform nun den Boden und den Rand eures Kuchens. Das restlichen Drittel legt ihr zur Seite.
Stellt die Springform abgedeckt in den Kühlschrank.

3 Zerlasst die Margarine für die Füllung auf kleiner Hitze und stellt sie beiseite.

4 Vermengt das Puddingpulver mit der Sojamilch und dem Zucker und gebt diesen dann zusammen mit dem Sojajoghurt in eine große Schüssel. Rührt das Vanillemark, die geschmolzene Margarine und das Salz unter.

5 Gebt eure Füllung in eure Springform. Zerrupft den restlichen Teig in kleine Stücke und bedeckt damit euren Kuchen. Schiebt die Springform für ca. 2 Stunden bei 175° in den vorgeheizten Backofen.
Anmerkung: Sollte der Kuchen nach einer Stunde schon gut braun sein, könnt ihr ihn für die restliche Zeit mit Alufolie abdecken!

Fertig!

So - und nun noch ein paar Worte, die einfach mal raus müssen. 
In diesem Beitrag habe ich euch ja erzählt, dass ich meine Ernährung umstellen möchte. Nun esse ich schon seit einem halben Jahr kein Fleisch mehr und dabei bleibt es auch. Es ist immer noch so, dass mich der Geruch von gebratenem Fleisch wuschig macht - aber essen werde ich es trotzdem nicht (in dem oben geschriebenem Beitrag stehen alle Gründe für meine Entscheidung).
Allerdings habe ich an den letzten beiden Wochenenden ziemlich 'gesündigt'. Ich habe nämlich beim Käse mächtig reingehauen. Einmal bei einer Käseplatte, die Herr J. und ich mit zum Picknick genommen haben und einmal in Mailand bei einem leckeren Parmesan. Einem riesigen Parmesan!

Und nun mein Anliegen an euch, die ihr da draußen meinen Blog lest und deren Einstellung und Meinung mir sehr wichtig ist (denn das hier mache ich zwar auch für mich - aber irgendwie ja auch für euch):
Würdet ihr es sehr doof finden, wenn ich neben den veganen Gerichten auch wieder einige vegetarische Gerichte posten würde? Denn genau darauf hätte ich gerade so sehr Lust! 
Natürlich werde ich auch weiterhin vegan kochen, aber ich möchte mich glücklich machen - und der Gedanke an 1-2x Käse in der Woche macht mich gerade glücklich.
Also die Frage: Ist das alles Käse oder sagt ihr cheeeeeeese und zieht mit? 

Ich danke euch ♥
Heute darf es wieder richtig viel und richtig gut sein - denn heute gibts veganen Ombre-Cheesecake!
Die zauberhafte Birte von Goldbonsche ist zu Gast und ich will gar nicht weiter viel erzählen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen!


Ihr lieben Thank you for eating.-Freunde, 

Ihr wollt wissen wer hier heute auf Livs Blögchen diese Zeilen vor sich hin trällert? 
Ich bin Birte von Goldbonsche! Wenn ihr einmal rüber hüpfen mögt, so werdet ihr dort mein kleines geliebtes Blogbackbuch finden. Seit einem halben Jahr wächst mein Backblog an Rezept-Geheimnissen aus meiner Sammlung oder meiner Experimentierküche. Dabei ist mir wichtig, dass ihr mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr euch als PDF-Dokument runterladen könnt, euer Goldstück gelingsicher und deliziös nachzaubern könnt. 

In meiner virtuellen Reisetasche habe ich heute etwas ganz frisches für euch versteckt: ein kleines veganes Törtchen! 
In meiner Bloggerküche habe ich wieder einmal nach Herzenslaune rumexperimentiert. Dabei kam ein veganer Cheesecake aus Mangos und Macadamianüssen heraus  - getoppt im Ombre-Look! 



Durch den Frischekick des Törtchens, fühle ich mich wie in den Hochsommer katapultiert. Und das Allergrandiosbeste daran: diese kleine Torte ist gar nicht mal so ungesund wie ein klassischer Cheesecake aus Milchprodukten, Eiern, Keksen und Zuckerkrümeln! 
Ich habe versucht, möglichst natürliche Zutaten zu verwenden und klassische Hüftgoldmonster im Schrank zu lassen. 

Und nun hüpft voller Vorfreude in die Küche und freut euch auf meinen frischen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake, der nach Kokosnuss mit Limetten duftet!

Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look

Was ihr braucht

Für den Tortenboden

  • 120 g gemahlene Mandeln (naturbelassen)
  • 120 g Datteln (ungefähr) 
  • 60 g Haferflocken
  • 50 g Kokosraspeln

Für die Tortencreme

  • 180 g Macadamianüsse 
  • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
  • 2 EL Kokosöl
  • 4 TL Ahornsirup
  • 2 Mangos (oder Apfel-Mango-Mark) 
  • 1 Limette


Hilfsmittel

  • Springform (Durchmesser ca. 18 cm)
  • 2 Rührschüsseln
  • 2 kleine Schüsseln
  • Rührgerät mit Knethaken
  • Mixstab oder Mixgerät
  • Teigschaber
  • Backpapier
  • Wasserkocher

Wie ihr es macht

Vorbereitung:
Schneide die Datteln in kleine Stückchen und lege diese und die Macadamien jeweils in unterschiedliche Schüsseln und weiche sie mit heißem Wasser für mindestens 30 Minuten ein. Lege die Springform mit Backpapier aus.

1 Für den Cheesecake-Boden pürierst du die Datteln mit einem Mixgerät zu einer grobfeinen Masse. Verrühre die Kokosraspel mit den gemahlenen Mandeln und den Haferflocken. Füge die Datteln hinzu und verknete diese mit dem Rührgerät. Damit du einen richtigen Teig erhältst, verknetest du die Masse mit deinen Händen zu einer Kugel. Verteile den Teig auf den Boden der Springform und stelle diese in das Tiefkühlfach.

2 Für die Cheesecake-Creme vermixt du die eingeweichten Macadamien zu einer sehr feinen Masse. Presse die Limette aus und rühre diese unter den Nussmus. Anschließend fügst du die flüssige Kokosmilch hinzu und verrührst alles ordentlich. Danach hebst du die feste Masse der Kokosmilch (Kokosmus), das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup unter. 

3 Für den Ombre-Look: Püriere die Mangos zu einer feinen Masse (oder benutze einfach das fertige Apfel-Mango-Mus). Teile die Cheesecake-Creme in vier Schälchen auf und stelle dir diese nebeneinander. Zu einem Teil der Creme fügst du keine Mango hinzu, auf die anderen drei Schüsseln teilst du die Mango so auf, dass diese drei unterschiedliche Farbintensitäten erhalten. 

4 Für die Ruckizucki-Version fügst du nun die intensivste Farbe auf den Boden der Springform. Stelle die Form für ca. 30 Minuten in das TK-Fach. Für jede weitere Schicht wiederholst du diesen Vorgang bis du deinen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake vollständig gebaut hast. 

5 Du kannst den Cheesecake gefroren, eisgekühlt oder ganz normal vernaschen – wie du es magst! Lass dir das frische vegane Törtchen schmecken! 


Herzallerliebst,
Birte. ❤


Liebe Birte - ich glaube, jeder stimmt mir zu, wenn ich sage, dass dein Kuchen der absolute Wahnsinn ist! Tausend Dank für so einen tollen Gastbeitrag und du darfst jeder Zeit gerne wieder meinen Blog bereichern!

[Übern Tellerrand] Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look

Heute darf es wieder richtig viel und richtig gut sein - denn heute gibts veganen Ombre-Cheesecake!
Die zauberhafte Birte von Goldbonsche ist zu Gast und ich will gar nicht weiter viel erzählen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen!


Ihr lieben Thank you for eating.-Freunde, 

Ihr wollt wissen wer hier heute auf Livs Blögchen diese Zeilen vor sich hin trällert? 
Ich bin Birte von Goldbonsche! Wenn ihr einmal rüber hüpfen mögt, so werdet ihr dort mein kleines geliebtes Blogbackbuch finden. Seit einem halben Jahr wächst mein Backblog an Rezept-Geheimnissen aus meiner Sammlung oder meiner Experimentierküche. Dabei ist mir wichtig, dass ihr mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr euch als PDF-Dokument runterladen könnt, euer Goldstück gelingsicher und deliziös nachzaubern könnt. 

In meiner virtuellen Reisetasche habe ich heute etwas ganz frisches für euch versteckt: ein kleines veganes Törtchen! 
In meiner Bloggerküche habe ich wieder einmal nach Herzenslaune rumexperimentiert. Dabei kam ein veganer Cheesecake aus Mangos und Macadamianüssen heraus  - getoppt im Ombre-Look! 



Durch den Frischekick des Törtchens, fühle ich mich wie in den Hochsommer katapultiert. Und das Allergrandiosbeste daran: diese kleine Torte ist gar nicht mal so ungesund wie ein klassischer Cheesecake aus Milchprodukten, Eiern, Keksen und Zuckerkrümeln! 
Ich habe versucht, möglichst natürliche Zutaten zu verwenden und klassische Hüftgoldmonster im Schrank zu lassen. 

Und nun hüpft voller Vorfreude in die Küche und freut euch auf meinen frischen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake, der nach Kokosnuss mit Limetten duftet!

Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look

Was ihr braucht

Für den Tortenboden

  • 120 g gemahlene Mandeln (naturbelassen)
  • 120 g Datteln (ungefähr) 
  • 60 g Haferflocken
  • 50 g Kokosraspeln

Für die Tortencreme

  • 180 g Macadamianüsse 
  • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
  • 2 EL Kokosöl
  • 4 TL Ahornsirup
  • 2 Mangos (oder Apfel-Mango-Mark) 
  • 1 Limette


Hilfsmittel

  • Springform (Durchmesser ca. 18 cm)
  • 2 Rührschüsseln
  • 2 kleine Schüsseln
  • Rührgerät mit Knethaken
  • Mixstab oder Mixgerät
  • Teigschaber
  • Backpapier
  • Wasserkocher

Wie ihr es macht

Vorbereitung:
Schneide die Datteln in kleine Stückchen und lege diese und die Macadamien jeweils in unterschiedliche Schüsseln und weiche sie mit heißem Wasser für mindestens 30 Minuten ein. Lege die Springform mit Backpapier aus.

1 Für den Cheesecake-Boden pürierst du die Datteln mit einem Mixgerät zu einer grobfeinen Masse. Verrühre die Kokosraspel mit den gemahlenen Mandeln und den Haferflocken. Füge die Datteln hinzu und verknete diese mit dem Rührgerät. Damit du einen richtigen Teig erhältst, verknetest du die Masse mit deinen Händen zu einer Kugel. Verteile den Teig auf den Boden der Springform und stelle diese in das Tiefkühlfach.

2 Für die Cheesecake-Creme vermixt du die eingeweichten Macadamien zu einer sehr feinen Masse. Presse die Limette aus und rühre diese unter den Nussmus. Anschließend fügst du die flüssige Kokosmilch hinzu und verrührst alles ordentlich. Danach hebst du die feste Masse der Kokosmilch (Kokosmus), das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup unter. 

3 Für den Ombre-Look: Püriere die Mangos zu einer feinen Masse (oder benutze einfach das fertige Apfel-Mango-Mus). Teile die Cheesecake-Creme in vier Schälchen auf und stelle dir diese nebeneinander. Zu einem Teil der Creme fügst du keine Mango hinzu, auf die anderen drei Schüsseln teilst du die Mango so auf, dass diese drei unterschiedliche Farbintensitäten erhalten. 

4 Für die Ruckizucki-Version fügst du nun die intensivste Farbe auf den Boden der Springform. Stelle die Form für ca. 30 Minuten in das TK-Fach. Für jede weitere Schicht wiederholst du diesen Vorgang bis du deinen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake vollständig gebaut hast. 

5 Du kannst den Cheesecake gefroren, eisgekühlt oder ganz normal vernaschen – wie du es magst! Lass dir das frische vegane Törtchen schmecken! 


Herzallerliebst,
Birte. ❤


Liebe Birte - ich glaube, jeder stimmt mir zu, wenn ich sage, dass dein Kuchen der absolute Wahnsinn ist! Tausend Dank für so einen tollen Gastbeitrag und du darfst jeder Zeit gerne wieder meinen Blog bereichern!

Manchmal muss man ein wenig verrückt sein und die 'Ach das wird doch eh nix' Gedanken aus seinem Kopf verbannen und einfach loslegen. So wie bei der Telekom Aktion Elbeblogger gesucht!

Kurz worum es geht: 
Der Elbeblogger reist zwei Wochen entlang der (jetzt kommts!) Elbe - von Bad Schandau bis zum Wattenmeer und berichtet in dieser Zeit von all den Begegnungen und Erfahrungen auf dem Netz-der-Zukunft Blog

Und dafür habe ich mich beworben, kein Scheiß!




Eigentlich hatte ich schon gar nicht mehr an eine Bewerbung geglaubt - doch fasste ich Herrn J. am letzten Freitag einfach am Arm, packte Kamera und Stativ ein und in nicht einmal zwei Stunden hatten wir alles im Kasten. So gut wie alles war improvisiert - gedreht wurde, was Spaß machte und (meiner Meinung nach ;)) bekräftigt, dass ich als Elbeblogger rocke!

Das Video sollte man sich übrigens nicht in der mobilen Version reinziehen, dann fehlen nämlich meine hübschen Anmerkungen - und für alle, die gerade gar kein Video schauen können, möchten, wollen, sollen hier noch mal der Text in Zusammenfassung:

Hallo, 
ich bin Liv, 23 Jahre und aus Leipzig.
Derzeit studiere ich noch und wieso ich Elbeblogger sein möchte, das zeige ich euch jetzt!
2013 erreichte das Hochwasser auch meinen damaligen Wohnort Chemnitz. Nichts ging mehr. Nach dem das Wasser endlich wieder abfloss, die Schäden aber blieben, organisierten ein paar wunderbare Mädels den Kuchenbasar "Sandkuchen gegen die Fluten" zu Gunsten unseres Lieblingsclubs, dem Weltecho. Ich steuerte meine Cookies gegen die Fluten bei und am Ende hatten wir 413,56 € zusammen. Der Wahnsinn!

Alles, was ich auf meinen Reisen entdecke, halte ich fest. Neben dem Blog sprudelt es auf Instagram und Twitter nur so von Fotos und Anekdoten, manchmal gehen da auch die Zügel mit mir durch.

Ich bin nicht nur beim Kochen und Backen ein wahres Improvisationstalent. Gerade ausgefallene Kreationen haben es mir angetan und ich probiere 
total gerne neue Dinge aus -  genauso gerne erkunde ich neue Orte und mache fremde Menschen zu Freunden. Dabei hilft mir vor allem meine große Klappe und mein Humor! Es gibt so viele spannende Geschichten zu entdecken, wenn man sich nur einmal die Zeit nimmt ein wenig abseits der Wege zu gehen - immer das gleiche ist doch langweilig!

Ich bin stolze Besitzerin eines Seepferdchen-Abzeichens und selbst mein Smartphone ist wasserdicht. Meiner Reise auf der Elbe steht also nichts mehr im Wege!

Eddy von Eddys Laufblog hat neben einem tollen Bewerbungsvideo auch eine Übersicht mit den restlichen Bewerbern erstellt - da kommen bei einem dann gleich wieder die 'Ach das wird doch eh nix' Gedanken - so viele interessante Menschen!

Noch bis heute Abend 23:59 Uhr läuft die Bewerbungsfrist und danach heißt es Daumendrücken. Und selbst wenn ich nicht Elbeblogger werde - jetzt habe ich zumindest einen kleinen Pool auf dem Balkon!




UPDATE 1


Die Bewerbungsfrist ist rum. Und laut The Digital sind 56 Bewerbungen eingegangen, die nun bis morgen durchgeschaut werden. Danach gibt es eine erste Auswahl ("Du bist im Recall!" / "Hier ist dein Foto!"), gefolgt von persönlichen Gesprächen. Danach entscheidet sich, wer Elbeblogger wird.

UPDATE 2


Der Isarmatrose darf nun auch auf der Elbe herumschippern - herzlichen Glückwunsch!

#LivWirdElbeblogger - Wie ich mich bei der Telekom als Elbeblogger bewarb

Manchmal muss man ein wenig verrückt sein und die 'Ach das wird doch eh nix' Gedanken aus seinem Kopf verbannen und einfach loslegen. So wie bei der Telekom Aktion Elbeblogger gesucht!

Kurz worum es geht: 
Der Elbeblogger reist zwei Wochen entlang der (jetzt kommts!) Elbe - von Bad Schandau bis zum Wattenmeer und berichtet in dieser Zeit von all den Begegnungen und Erfahrungen auf dem Netz-der-Zukunft Blog

Und dafür habe ich mich beworben, kein Scheiß!




Eigentlich hatte ich schon gar nicht mehr an eine Bewerbung geglaubt - doch fasste ich Herrn J. am letzten Freitag einfach am Arm, packte Kamera und Stativ ein und in nicht einmal zwei Stunden hatten wir alles im Kasten. So gut wie alles war improvisiert - gedreht wurde, was Spaß machte und (meiner Meinung nach ;)) bekräftigt, dass ich als Elbeblogger rocke!

Das Video sollte man sich übrigens nicht in der mobilen Version reinziehen, dann fehlen nämlich meine hübschen Anmerkungen - und für alle, die gerade gar kein Video schauen können, möchten, wollen, sollen hier noch mal der Text in Zusammenfassung:

Hallo, 
ich bin Liv, 23 Jahre und aus Leipzig.
Derzeit studiere ich noch und wieso ich Elbeblogger sein möchte, das zeige ich euch jetzt!
2013 erreichte das Hochwasser auch meinen damaligen Wohnort Chemnitz. Nichts ging mehr. Nach dem das Wasser endlich wieder abfloss, die Schäden aber blieben, organisierten ein paar wunderbare Mädels den Kuchenbasar "Sandkuchen gegen die Fluten" zu Gunsten unseres Lieblingsclubs, dem Weltecho. Ich steuerte meine Cookies gegen die Fluten bei und am Ende hatten wir 413,56 € zusammen. Der Wahnsinn!

Alles, was ich auf meinen Reisen entdecke, halte ich fest. Neben dem Blog sprudelt es auf Instagram und Twitter nur so von Fotos und Anekdoten, manchmal gehen da auch die Zügel mit mir durch.

Ich bin nicht nur beim Kochen und Backen ein wahres Improvisationstalent. Gerade ausgefallene Kreationen haben es mir angetan und ich probiere 
total gerne neue Dinge aus -  genauso gerne erkunde ich neue Orte und mache fremde Menschen zu Freunden. Dabei hilft mir vor allem meine große Klappe und mein Humor! Es gibt so viele spannende Geschichten zu entdecken, wenn man sich nur einmal die Zeit nimmt ein wenig abseits der Wege zu gehen - immer das gleiche ist doch langweilig!

Ich bin stolze Besitzerin eines Seepferdchen-Abzeichens und selbst mein Smartphone ist wasserdicht. Meiner Reise auf der Elbe steht also nichts mehr im Wege!

Eddy von Eddys Laufblog hat neben einem tollen Bewerbungsvideo auch eine Übersicht mit den restlichen Bewerbern erstellt - da kommen bei einem dann gleich wieder die 'Ach das wird doch eh nix' Gedanken - so viele interessante Menschen!

Noch bis heute Abend 23:59 Uhr läuft die Bewerbungsfrist und danach heißt es Daumendrücken. Und selbst wenn ich nicht Elbeblogger werde - jetzt habe ich zumindest einen kleinen Pool auf dem Balkon!




UPDATE 1


Die Bewerbungsfrist ist rum. Und laut The Digital sind 56 Bewerbungen eingegangen, die nun bis morgen durchgeschaut werden. Danach gibt es eine erste Auswahl ("Du bist im Recall!" / "Hier ist dein Foto!"), gefolgt von persönlichen Gesprächen. Danach entscheidet sich, wer Elbeblogger wird.

UPDATE 2


Der Isarmatrose darf nun auch auf der Elbe herumschippern - herzlichen Glückwunsch!

Meine Lieblingsblogs

Blog Archive

Copyright @ TYFE. Blog Design by KotrynaBassDesign