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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
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Wie ihr wisst, verzichte ich seit bald sechs Monaten bewusst auf den Genuss von Fleisch und koche für mich selbst vegan. Mittlerweile haben das auch alle Freunde und Familienmitglieder mitbekommen, ab und an führe ich trotzdem immer noch sehr interessante Gespräche, wenn an Kleinigkeiten Grundsatzfragen aufwerfen.

Ein zuckersüßes (und äußerst tolles und liebes!) Beispiel war dieses Mal meine Omi. Die hat nämlich im Juni Geburtstag und möchte zur Feier des Tages grillen. Auf ihre besorgte Frage, ob ich denn dann beim Grillen gar nichts essen kann, konnte ich ihr eine beruhigende Antwort geben: doch Omi, ich werde schon satt! Neben deinem superduper Kartoffelsalat gibt es nämlich noch das ein oder andere Gemüse, welches man gekonnt auf den Grill befördern kann. Und das schmeckt auch echt lecker!


Ein Beispiel für veganes Grillen sollen heute meine Sommerrollen mit gegrilltem grünen Spargel und gegrillter Avocado sein, die ich mir für die neuen veganen Grillsoßen von Deli Reform habe einfallen lassen.
Der knackige Spargel und die cremige Avocado sind ein super Paar. Zusammen mit etwas kleingehacktem Koriander und mit etwas Chili bestreut (ist nicht zu sehen, weil es bis nach dem Fotoshoot fein säuberlich gehackt in der Küche wartete) zaubern sie jedem ein Lächeln aufs Gesicht. Und sie passen wunderbar zu den drei verschiedenen Soßen - wobei ich sagen muss, dass Chili Paprika mein persönlicher Favorit ist. Knoblauch und Garten Kräuter schmeckten Herrn J. und mir persönlich einen Tick zu künstlich - liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass wir an so gut wie jedes Essen jede Menge der kleinen weißen Knolle hauen und genau wissen, wie das zu schmecken hat;)



Um dem ganzen einen kleinen Fingerfood-Charakter zu geben, habe ich das gegrillte Gemüse (und Obst? Ist die Avocado nun eine Frucht?) noch in eine Lage Reispapier gewickelt - oberlecker!
Wer bis jetzt noch keine Avocado gegrillt hat, sollte dies unbedingt nachholen! 
Und wer gerne einmal selbst die Soßen von Deli Reform probieren möchte, kann unter dem Rezept noch je eines von 3 Probierpaketen gewinnen!

Sommerrollen mit grünem Spargel und gegrillter Avocado

Was ihr braucht
als Snack für 2 Personen
  • 12 Stangen grüner Spargel
  • Öl
  • Salz und Pfeffer
  • 2 reife Avocado
  • Saft einer halben Zitrone
  • ein kleines Bund Koriander, gehackt
  • optional: eine frische Chili, gehackt
  • 4 Blätter Reispapier

Wie ihr es macht

1 Heizt euren Grill oder eure Grillpfanne vor. Brecht die holzigen Enden vom Spargel ab und schwenkt ihn kurz in etwas Öl. Legt die Stangen dann auf den heißen Rost und grillt sie von allen Seiten knusprig, bis sie leicht weich werden.
Stangen vom Grill nehmen und mit der Hälfte des Zitronensafts beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Anmerkung: Wenn ihr den Spargel in einer Grillpfanne zubereitet, gebt ihr den Zitronensaft noch in der Pfanne hinzu, schwenkt alles kurz durch und ab damit in eine seperate Schüssel!

2 Schält eure Avocados und schneidet sie in ca. 0,5 cm dicke Scheiben. Auch diese werden leicht mit Öl benetzt und wandern für ca. 1-2 Minuten pro Seite auf den Grill. Sie sollten Farbe annehmen, aber nicht zu trocken werden.
Auch hier nach dem grillen mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermengen.

3 Lasst euer Reispapier kurz einweichen und belegt es dann mit je drei Stangen Spargel und einer ordentlichen Menge an Avocado und Koriander. Wer will, gibt ebenfalls noch Chili hinzu - das ist ganz euch überlassen!
Anmerkung: Ich habe die Spargelspitzen an einer Seite herausschauen lassen. Ihr könnt sie natürlich auch komplett in der Rolle verschwinden lassen!

4 Das Reispapier erst von unten und dann von den Seiten über die Füllung schlagen. Die Rolle nach oben hin aufrollen und servieren!

Fertig ♥


Give Away

Gewinnt 3x1 Probierpaket mit den Genuss in der Tube Grillsoßen von Deli Reform!
Beantwortet einfach die folgende Frage als Kommentar unter diesem Post:

Wie hieß der werte Herr, der 1903 den Stein für Deli Reform im Teutoburger Wald ins Rollen brachte?


Einsendeschluss für die Kommentare ist der 05.05.2015, 20:00 Uhr.
Kommentare, die das Gewinnspiel betreffen, werden erst nach Einsendeschluss freigeschalten, damit keiner Schummeln kann!
Die Auslosung erfolgt mittels Zufallsgenerator und die Gewinner werden von mir per Email benachrichtig - gebt also bitte euren Namen und eine E-Mail-Adresse an!

Ich wünsch euch viel Glück und eine tolle restlichen Woche!

An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an Deli Reform für den äußerst lieben Kontakt und die tollen Grillsoßen - da kann der vegane Sommer kommen ♥

[Werbung + Give Away] Sommerollen mit grünem Spargel und gegrillter Avocado



Wie ihr wisst, verzichte ich seit bald sechs Monaten bewusst auf den Genuss von Fleisch und koche für mich selbst vegan. Mittlerweile haben das auch alle Freunde und Familienmitglieder mitbekommen, ab und an führe ich trotzdem immer noch sehr interessante Gespräche, wenn an Kleinigkeiten Grundsatzfragen aufwerfen.

Ein zuckersüßes (und äußerst tolles und liebes!) Beispiel war dieses Mal meine Omi. Die hat nämlich im Juni Geburtstag und möchte zur Feier des Tages grillen. Auf ihre besorgte Frage, ob ich denn dann beim Grillen gar nichts essen kann, konnte ich ihr eine beruhigende Antwort geben: doch Omi, ich werde schon satt! Neben deinem superduper Kartoffelsalat gibt es nämlich noch das ein oder andere Gemüse, welches man gekonnt auf den Grill befördern kann. Und das schmeckt auch echt lecker!


Ein Beispiel für veganes Grillen sollen heute meine Sommerrollen mit gegrilltem grünen Spargel und gegrillter Avocado sein, die ich mir für die neuen veganen Grillsoßen von Deli Reform habe einfallen lassen.
Der knackige Spargel und die cremige Avocado sind ein super Paar. Zusammen mit etwas kleingehacktem Koriander und mit etwas Chili bestreut (ist nicht zu sehen, weil es bis nach dem Fotoshoot fein säuberlich gehackt in der Küche wartete) zaubern sie jedem ein Lächeln aufs Gesicht. Und sie passen wunderbar zu den drei verschiedenen Soßen - wobei ich sagen muss, dass Chili Paprika mein persönlicher Favorit ist. Knoblauch und Garten Kräuter schmeckten Herrn J. und mir persönlich einen Tick zu künstlich - liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass wir an so gut wie jedes Essen jede Menge der kleinen weißen Knolle hauen und genau wissen, wie das zu schmecken hat;)



Um dem ganzen einen kleinen Fingerfood-Charakter zu geben, habe ich das gegrillte Gemüse (und Obst? Ist die Avocado nun eine Frucht?) noch in eine Lage Reispapier gewickelt - oberlecker!
Wer bis jetzt noch keine Avocado gegrillt hat, sollte dies unbedingt nachholen! 
Und wer gerne einmal selbst die Soßen von Deli Reform probieren möchte, kann unter dem Rezept noch je eines von 3 Probierpaketen gewinnen!

Sommerrollen mit grünem Spargel und gegrillter Avocado

Was ihr braucht
als Snack für 2 Personen
  • 12 Stangen grüner Spargel
  • Öl
  • Salz und Pfeffer
  • 2 reife Avocado
  • Saft einer halben Zitrone
  • ein kleines Bund Koriander, gehackt
  • optional: eine frische Chili, gehackt
  • 4 Blätter Reispapier

Wie ihr es macht

1 Heizt euren Grill oder eure Grillpfanne vor. Brecht die holzigen Enden vom Spargel ab und schwenkt ihn kurz in etwas Öl. Legt die Stangen dann auf den heißen Rost und grillt sie von allen Seiten knusprig, bis sie leicht weich werden.
Stangen vom Grill nehmen und mit der Hälfte des Zitronensafts beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Anmerkung: Wenn ihr den Spargel in einer Grillpfanne zubereitet, gebt ihr den Zitronensaft noch in der Pfanne hinzu, schwenkt alles kurz durch und ab damit in eine seperate Schüssel!

2 Schält eure Avocados und schneidet sie in ca. 0,5 cm dicke Scheiben. Auch diese werden leicht mit Öl benetzt und wandern für ca. 1-2 Minuten pro Seite auf den Grill. Sie sollten Farbe annehmen, aber nicht zu trocken werden.
Auch hier nach dem grillen mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermengen.

3 Lasst euer Reispapier kurz einweichen und belegt es dann mit je drei Stangen Spargel und einer ordentlichen Menge an Avocado und Koriander. Wer will, gibt ebenfalls noch Chili hinzu - das ist ganz euch überlassen!
Anmerkung: Ich habe die Spargelspitzen an einer Seite herausschauen lassen. Ihr könnt sie natürlich auch komplett in der Rolle verschwinden lassen!

4 Das Reispapier erst von unten und dann von den Seiten über die Füllung schlagen. Die Rolle nach oben hin aufrollen und servieren!

Fertig ♥


Give Away

Gewinnt 3x1 Probierpaket mit den Genuss in der Tube Grillsoßen von Deli Reform!
Beantwortet einfach die folgende Frage als Kommentar unter diesem Post:

Wie hieß der werte Herr, der 1903 den Stein für Deli Reform im Teutoburger Wald ins Rollen brachte?


Einsendeschluss für die Kommentare ist der 05.05.2015, 20:00 Uhr.
Kommentare, die das Gewinnspiel betreffen, werden erst nach Einsendeschluss freigeschalten, damit keiner Schummeln kann!
Die Auslosung erfolgt mittels Zufallsgenerator und die Gewinner werden von mir per Email benachrichtig - gebt also bitte euren Namen und eine E-Mail-Adresse an!

Ich wünsch euch viel Glück und eine tolle restlichen Woche!

An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an Deli Reform für den äußerst lieben Kontakt und die tollen Grillsoßen - da kann der vegane Sommer kommen ♥


Im letzten Jahr eröffnete in Leipzig der erste vegane Sushi-Hotspot, das VVasabi! Eingebettet auf der Bornaischen Straße ergänzt es Connewitz um einen weiteren Anlaufpunkt der kulinarischen veganen Ergüsse - und habe ich schon erwähnt, dass sich hier alles um SUSHI (♥) dreht?

VVasabi ist ein Familien- und Freundesprojekt - zusammen mit Bruder, Freundin & Co. erfüllte sich Christian nach 12 Jahren in Leipzig einen kleinen Traum: das Essen auf die Hand-Konzept in seinem kleinen eigenen Laden umzusetzen - sit-down Streetfood sozusagen.



Die Einrichtung lässt sich nicht lumpen und kommt mit simplen Holzpaletten daher, dezent und schick gehalten. "Vielleicht noch ein bisschen zu fein für Connewitz", meint Christian - aber nach meinem Geschmack darf es ruhig so bleiben!


Auf den Paletten lässt es sich herrlich flezen und genießen - wobei wir auch schon beim Herzstück des VVasabi angekommen sind: dem Sushi!
Die erste Frage, die mir beim Gedanken ans VVasabi durch den Kopf schoss, war: Wieso gerade veganes Sushi?
"An Sushi hat sich bis jetzt noch keiner so richtig getraut", so Christian: "Sushi macht man zweimal zu Hause und dann geht man doch wieder zum Sushimann und lässt sich vegetarisches Sushi geben. Aber wie ich finde, sind Gurke und Avocado nicht der Ausdruck für Sushi!"
Beim VVasabi darf es nämlich ruhig ein bisschen mehr sein! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Sate Rolle oder einer Masala Rolle oder meinem persönlichen Favorite, der Rote Beete mit Apfel und Meerrettich? 



Christian geht dabei nach einem ganz einfachem Prinzip: "Der Geschmack muss einfach sein. Du musst ein Stück essen und es muss dich überzeugen - das ist Streetfood für mich, es muss in eine Hand reinpassen."
Zu jeder Rolle bekommt ihr drei verschiedene, hausgemachte Dips serviert - einer leckerer als der andere, wobei der ThomKa mein absoluter Favorit ist!
Sojasoße sucht ihr hier übrigens vergebens, die würde laut Christian nur den tollen Geschmack der Rollen übertünchen und am Ende würde man nur noch Salz schmecken ;)

Auch (noch) ausgefallenere Sorten finden sich im VVasabi: "In jeder Kultur in jedem Land gibt es etwas, was einen als Reisenden schon einmal begleitet hat" - und gerade weil Christian und Co. schon viel und gerne reisten, entstanden dann Sorten wie Green Thai Curry, Gyros oder Gulasch (natürlich alles vegan!).

Natürlich darf auch süßes Sushi im VVasabi nicht zu kurz kommen - mit Schokonougat und Birne-Marzipan ist da sicherlich für jeden etwas dabei!



Und wenn man auch noch Lust auf etwas Leckeres zu trinken hat, sollte man unbedingt einen der hausgemachten Smoothies probieren - zum Beispiel den Tropical Feeling!


Für die Zukunft will das VVasabi-Team auch auf einigen Straßenfesten in Leipzig seine tollen Rollen an den Mann bringen - und ich wünsche ihnen dabei nur das beste!
Solltet ihr Leipzig und Connewitz mal einen Besuch abstatten, lohnt sich auf jeden Fall der Besuch im VVasabi.

Zu finden in der
Bornaischen Straße 42 (Karte)
04277 Leipzig

außerdem auf Facebook, Instagram und dem Blog!

Das ganze Interview findet ihr auch hier noch einmal zum anhören - vielen lieben Dank Christian, für deine Zeit und Worte!

Euch allen wünsche ich noch eine wunderbare Woche, lasst es euch gut gehen!
♥

[Zu Gast bei] VVasabi Leipzig - veganes Sushi in der Herzensstadt!


Im letzten Jahr eröffnete in Leipzig der erste vegane Sushi-Hotspot, das VVasabi! Eingebettet auf der Bornaischen Straße ergänzt es Connewitz um einen weiteren Anlaufpunkt der kulinarischen veganen Ergüsse - und habe ich schon erwähnt, dass sich hier alles um SUSHI (♥) dreht?

VVasabi ist ein Familien- und Freundesprojekt - zusammen mit Bruder, Freundin & Co. erfüllte sich Christian nach 12 Jahren in Leipzig einen kleinen Traum: das Essen auf die Hand-Konzept in seinem kleinen eigenen Laden umzusetzen - sit-down Streetfood sozusagen.



Die Einrichtung lässt sich nicht lumpen und kommt mit simplen Holzpaletten daher, dezent und schick gehalten. "Vielleicht noch ein bisschen zu fein für Connewitz", meint Christian - aber nach meinem Geschmack darf es ruhig so bleiben!


Auf den Paletten lässt es sich herrlich flezen und genießen - wobei wir auch schon beim Herzstück des VVasabi angekommen sind: dem Sushi!
Die erste Frage, die mir beim Gedanken ans VVasabi durch den Kopf schoss, war: Wieso gerade veganes Sushi?
"An Sushi hat sich bis jetzt noch keiner so richtig getraut", so Christian: "Sushi macht man zweimal zu Hause und dann geht man doch wieder zum Sushimann und lässt sich vegetarisches Sushi geben. Aber wie ich finde, sind Gurke und Avocado nicht der Ausdruck für Sushi!"
Beim VVasabi darf es nämlich ruhig ein bisschen mehr sein! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Sate Rolle oder einer Masala Rolle oder meinem persönlichen Favorite, der Rote Beete mit Apfel und Meerrettich? 



Christian geht dabei nach einem ganz einfachem Prinzip: "Der Geschmack muss einfach sein. Du musst ein Stück essen und es muss dich überzeugen - das ist Streetfood für mich, es muss in eine Hand reinpassen."
Zu jeder Rolle bekommt ihr drei verschiedene, hausgemachte Dips serviert - einer leckerer als der andere, wobei der ThomKa mein absoluter Favorit ist!
Sojasoße sucht ihr hier übrigens vergebens, die würde laut Christian nur den tollen Geschmack der Rollen übertünchen und am Ende würde man nur noch Salz schmecken ;)

Auch (noch) ausgefallenere Sorten finden sich im VVasabi: "In jeder Kultur in jedem Land gibt es etwas, was einen als Reisenden schon einmal begleitet hat" - und gerade weil Christian und Co. schon viel und gerne reisten, entstanden dann Sorten wie Green Thai Curry, Gyros oder Gulasch (natürlich alles vegan!).

Natürlich darf auch süßes Sushi im VVasabi nicht zu kurz kommen - mit Schokonougat und Birne-Marzipan ist da sicherlich für jeden etwas dabei!



Und wenn man auch noch Lust auf etwas Leckeres zu trinken hat, sollte man unbedingt einen der hausgemachten Smoothies probieren - zum Beispiel den Tropical Feeling!


Für die Zukunft will das VVasabi-Team auch auf einigen Straßenfesten in Leipzig seine tollen Rollen an den Mann bringen - und ich wünsche ihnen dabei nur das beste!
Solltet ihr Leipzig und Connewitz mal einen Besuch abstatten, lohnt sich auf jeden Fall der Besuch im VVasabi.

Zu finden in der
Bornaischen Straße 42 (Karte)
04277 Leipzig

außerdem auf Facebook, Instagram und dem Blog!

Das ganze Interview findet ihr auch hier noch einmal zum anhören - vielen lieben Dank Christian, für deine Zeit und Worte!

Euch allen wünsche ich noch eine wunderbare Woche, lasst es euch gut gehen!
♥
Kimchi Burger vegan


Heute zeige ich euch endlich das Rezept für den Kimchi-Walnuss-Burger mit Kürbiskernmehl-Buns, der auf Instagram ja schon durch die Decke schlägt!
Eigentlich muss es 'die Rezepte' heißen, da ich euch sowohl das Kimchi, als auch die Kürbiskernmehl-Buns vorstellen werde - beginnen wir aber erst einmal mit den Buns!

Vor einiger Zeit durfte ich mir aus dem tollen Sortiment von Casa Deli* ein Körbchen nach meinem Gusto zusammenstellen, und dahinein wanderten neben dem Zitronengras*(welches ich euch hier schon gezeigt habe) und vielen anderen schönen Dingen auch eine Tüte Kürbiskernmehl*.



Bei Casa Deli dreht sich alles um den erlesenen Geschmack und nicht nur durch sein sehr stylisches Auftreten konnte der Shop mich glücklich machen. (Ok ja - ich gebe es zu - spätestens beim Wortspiel 'Laib & Seele' hatten sie mich. Ich steh einfach zu sehr auf Wortspiele.)
Ihr findet hier Produkte aus sieben Kategorien: Nudeln & Co* - mit Pasta. Reis, Saucen und Pesto,  Weine*, Basics* - mit Gewürzen und Ölen, Spritis* - mit Gin, Vodka und Whisky, Laib & Seele*(höhö) - mit Mehlen, Marmeladen und Müsli, Heißes* - mit Kaffee, Tee und Kakao und Süß & Salzig* - mit Schoki, Nüssen und Biskuit.

Nun aber endlich wirklich zu den Buns!
Das Mehl ist unglaublich grün und duftet wunderbar nach Kürbiskernen - keine Angst, auch wenn es im ersten Moment an Matcha erinnert schmeckt es doch wunderbar herzhaft und (ja man mag es kaum glauben!) nach Kürbiskernen. Und habe ich schon die tolle Farbe erwähnt? ;)

Kürbiskernmehl

Kürbiskernbuns

Kürbiskernmehl Burger Buns


Das Rezept für die Buns habe ich nach Uwe von Highfoodality adaptiert, jedoch die Eier weggelassen und die Wassermenge hochgeschraubt, da sowohl Dinkel- als auch Kürbiskernmehl sehr viel Wasser ziehen. 

Kürbiskernmehl-Buns

Was ihr braucht
für 4 kleine Buns

  • 2 EL warme Sojamilch + etwas zum Bestreichen
  • 150 ml warmes Wasser*
  • 1 TL Trockenhefe
  • 1,5 EL Zucker
  • 210 g Dinkelmehl
  • 30 g Kürbiskernmehl*
  • 1 TL Salz
  • 40 g Pflanzenmargarine
    * Anmerkung: Ich habe bei meinen Buns nur 100 ml verwendet und sie wurden etwas zu trocken.

Wie ihr es macht

1 Vermengt die Sojamilch, das Wasser, die Hefe und den Zucker und lasst alles ca. 15 Minuten ziehen. 

2 In einer großen Schüssel vermengt ihr die beiden Mehlsorten und das Salz und knetet dann locker die Margarine unter. Wenn sich kleine Butterkrumen (ähnlich wie beim Mürbeteig) bilden, gießt ihr die Hefe-Wasser-Mischung hinzu und rührt alles mit dem Holzlöffel, bis sich die Zutaten miteinander verbunden haben.

3 Nun heißt es kneten kneten kneten, bis aus dem Teig eine schöne, glänzende Kugel geworden ist. Diese darf für eine Stunde zugedeckt gehen.
(Nicht wundern, wenn sich der Teig nicht sonderlich ausdehnt - es funktioniert trotzdem!)

4 Nach einer Stunde formt ihr aus dem Teig 4 Buns, die wiederum abgedeckt für eine Stunde auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ruhen dürfen.

5 Heizt den Backofen auf 200° vor, stellt eine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Ofenboden. Bestreicht die Buns mit etwas Sojamilch und schiebt sie dann für ca. 15 Minuten in den Ofen.

Danach gut auskühlen lassen!

Kürbiskernmehl Burger Buns


Seit einiger Zeit geistert der Kimchi-Hype durch die Foodie-Szene, nicht zuletzt durch diese tolle Doku der Jungs von Kitchen Guerilla (auf jeden Fall anschauen!).
Nach einigen Austauschtweets auf Twitter (an dieser Stelle in Dank an meine Kimchi-Mädels!), stand auch für mich fest, dass ich das ganze einmal probieren werde. Da ich selbst noch nie Kimchi gegessen habe, geschweige denn weiß, wie 'originales' Kimchi schmecken muss, habe ich mich einfach von einigen Rezepten im www leiten lassen. Die größte Inspiration gab dabei Katharina von Valentinas-Kochbuch.de. 
(Mein Chinakohl war eher einer der kleinen Sorte, weswegen ich nur zwei Einmachgläser am Ende vollbekommen habe - ist aber gar nicht schlimm, denn Kimchi wird hier eindeutig wieder gemacht werden!)

Das Kimchi braucht einiges an Vorarbeit/Ziehzeit, weswegen ihr es am besten schon weit vor den eigentlichen Burgern anfertigen solltet - es ist trotzdem ganz ganz einfach und gelingsicher!

Kimchi

Was ihr braucht
für 2 mittelgroße Einmachgläser
  • 1 Chinakohl
  • 2 EL Salz
  • 100 g Zucker
  • 6 Knoblauchzehen, gepresst (Katharina verwendet 20!!)
  • ein Daumengroßes Stück Ingwer, geschält und gerieben
  • 45 g Gochugaru (Ich habe es im Asiamarkt gefunden, im Internet findet ihr es zB hier**)
  • 100 ml Sojasoße
  • 5 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 1 Apfel, in feine Streifen geschnitten

Wie ihr es macht

1 Entfernt den Strunk des Kohls und schneidet ihn in mundgerechte Stücke. Vermengt diese in einer großen Schüssel mit dem Salz, deckt die Schüssel ab und stellt sie über nach in den Kühlschrank.

AM NÄCHSTEN TAG

2 Wascht den Kohl ab, drückt ihn gut aus und lasst ihn abtropfen - gebt ihr dann zurück in die Schüssel.

3 Vermengt den Zucker mit den Knoblauchzehen, dem Ingwer, dem Gochugaru und der Sojasoße und begießt den Kohl damit. Gebt die Frühlingszwiebeln und die Apfelstreifen hinzu und vermengt alles (am besten mit Einweghandschuhen) bis das Gemüse komplett mit der Paste überzogen ist.

4 Füllt euer Kimchi in sterilisierte Einmachgläser ab und achtet dabei darauf, dass ihr die Gläser nicht bis zum Rand füllt, sondern ca. 1 - 2 cm Platz lasst. Schraubt die Gläser zu und stellt sie zurück in den Kühlschrank.
Anmerkung: Man kann die Gläser auch ca. einen Tag noch bei Zimmertemperatur stehen lassen, ich wollte bei meinem ersten Versuch jedoch nicht riskieren, dass mein Kimchi kippt und habe sie deswegen gleich in den Kühlschrank gepackt.

Wer gerne ein paar Bilder zum Herstellungsprozess hätte, findet sie hier bei Jens von gekleckert.de!
Nach 2-3 Tagen könnt ihr euer Kimchi genießen, zum Beispiel auf den leckeren Burgern!

veganer Kimchi Burger


Kürbis-Kimchi-Walnuss-Burger

Was ihr braucht
für 4 Stück
  • 4 Kürbiskernmehl-Buns
  • 2 Äpfel, entkernt und in Scheiben geschnitten
  • 200 g Rucola
  • Kimchi
  • 4 Walnüsse, gehackt

Wie es macht:

1 Schneidet eure Buns auf und belegt sie jeweils mit 50 g Rucola, einem halben, in Scheiben geschnittenen Apfel, so viel Kimchi, wie ihr vertragt ( ;) ) und je einer gehackten Walnuss.
Anmerkung: Wer will, kann natürlich noch eine extra Soße auf den Burger packen - mein Kimchi triefte nur so vor leckerer Soße, dass ich das nicht benötigte ;)


Ich finde ja, dass die süße des Apfels wunderbar zu der leichten schärfe des Kimchis passt. Die Walnüsse sorgen für die nötige Knackigkeit und der Rucola rundet das ganze ab, in dem er sich schön im Hintergrund hält, aber alle Aromen zusammenlaufen lässt.
Der Kürbiskernmehl-Bun saugt sich voll mit der Soße des Kimchis und es ist einfach eine Wucht!

Ich hoffe, ich habe euch ein wenig den Mund wässrig gemacht und wünsche euch für morgen einen guten Start in die neue Woche!

An dieser Stelle auch noch einmal ein Dank an Casa Deli, für die tollen Produkte und den lieben Kontakt!

♥

*Werbung
**Affiliate-Link

[Werbung] Kürbis-Kimchi-Walnuss-Burger für Casa Deli

Kimchi Burger vegan


Heute zeige ich euch endlich das Rezept für den Kimchi-Walnuss-Burger mit Kürbiskernmehl-Buns, der auf Instagram ja schon durch die Decke schlägt!
Eigentlich muss es 'die Rezepte' heißen, da ich euch sowohl das Kimchi, als auch die Kürbiskernmehl-Buns vorstellen werde - beginnen wir aber erst einmal mit den Buns!

Vor einiger Zeit durfte ich mir aus dem tollen Sortiment von Casa Deli* ein Körbchen nach meinem Gusto zusammenstellen, und dahinein wanderten neben dem Zitronengras*(welches ich euch hier schon gezeigt habe) und vielen anderen schönen Dingen auch eine Tüte Kürbiskernmehl*.



Bei Casa Deli dreht sich alles um den erlesenen Geschmack und nicht nur durch sein sehr stylisches Auftreten konnte der Shop mich glücklich machen. (Ok ja - ich gebe es zu - spätestens beim Wortspiel 'Laib & Seele' hatten sie mich. Ich steh einfach zu sehr auf Wortspiele.)
Ihr findet hier Produkte aus sieben Kategorien: Nudeln & Co* - mit Pasta. Reis, Saucen und Pesto,  Weine*, Basics* - mit Gewürzen und Ölen, Spritis* - mit Gin, Vodka und Whisky, Laib & Seele*(höhö) - mit Mehlen, Marmeladen und Müsli, Heißes* - mit Kaffee, Tee und Kakao und Süß & Salzig* - mit Schoki, Nüssen und Biskuit.

Nun aber endlich wirklich zu den Buns!
Das Mehl ist unglaublich grün und duftet wunderbar nach Kürbiskernen - keine Angst, auch wenn es im ersten Moment an Matcha erinnert schmeckt es doch wunderbar herzhaft und (ja man mag es kaum glauben!) nach Kürbiskernen. Und habe ich schon die tolle Farbe erwähnt? ;)

Kürbiskernmehl

Kürbiskernbuns

Kürbiskernmehl Burger Buns


Das Rezept für die Buns habe ich nach Uwe von Highfoodality adaptiert, jedoch die Eier weggelassen und die Wassermenge hochgeschraubt, da sowohl Dinkel- als auch Kürbiskernmehl sehr viel Wasser ziehen. 

Kürbiskernmehl-Buns

Was ihr braucht
für 4 kleine Buns

  • 2 EL warme Sojamilch + etwas zum Bestreichen
  • 150 ml warmes Wasser*
  • 1 TL Trockenhefe
  • 1,5 EL Zucker
  • 210 g Dinkelmehl
  • 30 g Kürbiskernmehl*
  • 1 TL Salz
  • 40 g Pflanzenmargarine
    * Anmerkung: Ich habe bei meinen Buns nur 100 ml verwendet und sie wurden etwas zu trocken.

Wie ihr es macht

1 Vermengt die Sojamilch, das Wasser, die Hefe und den Zucker und lasst alles ca. 15 Minuten ziehen. 

2 In einer großen Schüssel vermengt ihr die beiden Mehlsorten und das Salz und knetet dann locker die Margarine unter. Wenn sich kleine Butterkrumen (ähnlich wie beim Mürbeteig) bilden, gießt ihr die Hefe-Wasser-Mischung hinzu und rührt alles mit dem Holzlöffel, bis sich die Zutaten miteinander verbunden haben.

3 Nun heißt es kneten kneten kneten, bis aus dem Teig eine schöne, glänzende Kugel geworden ist. Diese darf für eine Stunde zugedeckt gehen.
(Nicht wundern, wenn sich der Teig nicht sonderlich ausdehnt - es funktioniert trotzdem!)

4 Nach einer Stunde formt ihr aus dem Teig 4 Buns, die wiederum abgedeckt für eine Stunde auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ruhen dürfen.

5 Heizt den Backofen auf 200° vor, stellt eine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Ofenboden. Bestreicht die Buns mit etwas Sojamilch und schiebt sie dann für ca. 15 Minuten in den Ofen.

Danach gut auskühlen lassen!

Kürbiskernmehl Burger Buns


Seit einiger Zeit geistert der Kimchi-Hype durch die Foodie-Szene, nicht zuletzt durch diese tolle Doku der Jungs von Kitchen Guerilla (auf jeden Fall anschauen!).
Nach einigen Austauschtweets auf Twitter (an dieser Stelle in Dank an meine Kimchi-Mädels!), stand auch für mich fest, dass ich das ganze einmal probieren werde. Da ich selbst noch nie Kimchi gegessen habe, geschweige denn weiß, wie 'originales' Kimchi schmecken muss, habe ich mich einfach von einigen Rezepten im www leiten lassen. Die größte Inspiration gab dabei Katharina von Valentinas-Kochbuch.de. 
(Mein Chinakohl war eher einer der kleinen Sorte, weswegen ich nur zwei Einmachgläser am Ende vollbekommen habe - ist aber gar nicht schlimm, denn Kimchi wird hier eindeutig wieder gemacht werden!)

Das Kimchi braucht einiges an Vorarbeit/Ziehzeit, weswegen ihr es am besten schon weit vor den eigentlichen Burgern anfertigen solltet - es ist trotzdem ganz ganz einfach und gelingsicher!

Kimchi

Was ihr braucht
für 2 mittelgroße Einmachgläser
  • 1 Chinakohl
  • 2 EL Salz
  • 100 g Zucker
  • 6 Knoblauchzehen, gepresst (Katharina verwendet 20!!)
  • ein Daumengroßes Stück Ingwer, geschält und gerieben
  • 45 g Gochugaru (Ich habe es im Asiamarkt gefunden, im Internet findet ihr es zB hier**)
  • 100 ml Sojasoße
  • 5 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 1 Apfel, in feine Streifen geschnitten

Wie ihr es macht

1 Entfernt den Strunk des Kohls und schneidet ihn in mundgerechte Stücke. Vermengt diese in einer großen Schüssel mit dem Salz, deckt die Schüssel ab und stellt sie über nach in den Kühlschrank.

AM NÄCHSTEN TAG

2 Wascht den Kohl ab, drückt ihn gut aus und lasst ihn abtropfen - gebt ihr dann zurück in die Schüssel.

3 Vermengt den Zucker mit den Knoblauchzehen, dem Ingwer, dem Gochugaru und der Sojasoße und begießt den Kohl damit. Gebt die Frühlingszwiebeln und die Apfelstreifen hinzu und vermengt alles (am besten mit Einweghandschuhen) bis das Gemüse komplett mit der Paste überzogen ist.

4 Füllt euer Kimchi in sterilisierte Einmachgläser ab und achtet dabei darauf, dass ihr die Gläser nicht bis zum Rand füllt, sondern ca. 1 - 2 cm Platz lasst. Schraubt die Gläser zu und stellt sie zurück in den Kühlschrank.
Anmerkung: Man kann die Gläser auch ca. einen Tag noch bei Zimmertemperatur stehen lassen, ich wollte bei meinem ersten Versuch jedoch nicht riskieren, dass mein Kimchi kippt und habe sie deswegen gleich in den Kühlschrank gepackt.

Wer gerne ein paar Bilder zum Herstellungsprozess hätte, findet sie hier bei Jens von gekleckert.de!
Nach 2-3 Tagen könnt ihr euer Kimchi genießen, zum Beispiel auf den leckeren Burgern!

veganer Kimchi Burger


Kürbis-Kimchi-Walnuss-Burger

Was ihr braucht
für 4 Stück
  • 4 Kürbiskernmehl-Buns
  • 2 Äpfel, entkernt und in Scheiben geschnitten
  • 200 g Rucola
  • Kimchi
  • 4 Walnüsse, gehackt

Wie es macht:

1 Schneidet eure Buns auf und belegt sie jeweils mit 50 g Rucola, einem halben, in Scheiben geschnittenen Apfel, so viel Kimchi, wie ihr vertragt ( ;) ) und je einer gehackten Walnuss.
Anmerkung: Wer will, kann natürlich noch eine extra Soße auf den Burger packen - mein Kimchi triefte nur so vor leckerer Soße, dass ich das nicht benötigte ;)


Ich finde ja, dass die süße des Apfels wunderbar zu der leichten schärfe des Kimchis passt. Die Walnüsse sorgen für die nötige Knackigkeit und der Rucola rundet das ganze ab, in dem er sich schön im Hintergrund hält, aber alle Aromen zusammenlaufen lässt.
Der Kürbiskernmehl-Bun saugt sich voll mit der Soße des Kimchis und es ist einfach eine Wucht!

Ich hoffe, ich habe euch ein wenig den Mund wässrig gemacht und wünsche euch für morgen einen guten Start in die neue Woche!

An dieser Stelle auch noch einmal ein Dank an Casa Deli, für die tollen Produkte und den lieben Kontakt!

♥

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Ich hatte euch die Woche über ja schon ein kleines Bisschen auf die Folter gespannt, was es anlässlich der endlich genknackten 1000 Däumchen auf Facebook für eine Überraschung geben würde - und heute ist es endlich soweit!
Ich denke, nach 2 1/2 Jahren ist es nun wirklich mal an der Zeit für mein erstes Blogevent - und dies soll am Dienstag auch unter dem schönen Titel ♡ Handgemacht von Herzen ♡ starten!



Eigentlich sollte es Handgemachte Kleinigkeiten mit und von Herz(en) heißen - aber das war dann doch zu lang fürs Banner ;)

Bei Handgemacht von Herzen geht es um Kleinigkeiten, mit denen ihr euren Liebsten den Tag versüßen und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern könnt. 
Seien es zuckersüße Cupcakes, Mini-Küchlein, Pralinen, Kekse - süß oder salzig - alles ist erlaubt! Und nicht nur die Foodies sind hier gefragt - wer gerne bastelt ist auch herzlich eingeladen! Ich denke zum Beispiel an schöne selbst gestaltete Briefchen oder vielleicht sogar selbstgemachten Schmuck? Euer DIY ist hier genau richtig!
Das Blogevent läuft einen Monat - vom 01.07. bis 31.07.2014. Was genau ihr in dieser Zeit tun müsst könnt sollt dürft und welche schönen Preise es zu gewinnen gibt, das erfahrt ihr nun alles hier.

♡

Wie nehmt ihr teil?
Beim Blogevent Handgemacht von Herzen kann jeder teilnehmen - egal ob mit oder ohne Blog. 
Eingereichte Beiträge sollten entweder das Thema Food oder DIY enthalten. 

Bitte beachtet, dass es sich um Kleinigkeiten handeln soll. Das heißt bei den Rezepten keine Torten, sondern Törtchen (usw. ihr seid ja schlau ;) ) - bei DIY lege ich als Höchstmaß jetzt mal A4 fest (also keine Wandgemälde, keine Oberteile, keine Gürtel etc pp.).
Eure Beiträge veröffentlicht ihr bitte bis spätestens 31.07. und schickt mir bitte auch bis 00:00 Uhr dieses Tages den Link zu eurem Beitrag sowie ein Bild, welches ich bei der Zusammenfassung veröffentlichen kann an

thankyouforeating@yahoo.de

Jeder Teilnehmer kann bis zu 3 Beiträge einreichen - ihr könnt also sowohl kochen, als auch backen oder basteln! Archivbeiträge sind nicht erlaubt.

Blogger können gerne das Banner mitnehmen.


♡

Was könnt ihr gewinnen?
Natürlich sollt ihr bei Handgemacht von Herzen schöne Dinge gewinnen, die euch in eurem weiteren Beschenken und Kreativsein unterstützen :)

Deswegen, darf sich der erste Platz über einen Gutschein von Casa di Falcone im Wert von 20 Euro freuen.



Wer auf dem zweiten Platz landet, gewinnt einen Gutschein von Rheinbags über 15 Euro (Mindestumsatz 20 Euro).



Und wer den dritten Platz belegt, darf schon bald die (Eiscreme-)Form Tango von Silikomart sein Eigen nennen!



Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die Sponsoren für die tollen Preise!

Da ich es persönlich immer schade finde, wenn man selbst knapp an einem der Plätze vorbeischrammt, gibt es noch einen kleinen Trostpreis - nämlich 3x je einen der süßen goldenen Törtchenheber, den ich auch selbst zu Hause habe!



Bitte beachtet hierbei, dass ich die Törtchenheber auf dem Flohmarkt erstanden habe - sie kommen also im leichten used look ;)Wie genau man einen der Trostpreise erhält, erfahrt ihr weiter unten!



♡


Wie kann man gewinnen?
Am 02.08. geht die Zusammenfassung mit allen Beiträgen des Events online. Alle Teilnehmer haben dann die Möglichkeit, eine Stimme für ihren Favoriten abzugeben (per E-Mail an mich). 
Teilnehmer, die bis zum 09.08. 20:00 Uhr keine Stimme abgegeben haben, werden disqualifiziert und können nichts gewinnen.
Ich selbst habe 3 Stimmen, die ich an meine Favoriten verteilen werde.
Sollte Gleichstand herrschen, entscheidet das Los über den Gewinner. Der 'Verlierer' erhält in diesem Falle einen der oben genannten Trostpreise. 
Sollten die drei ersten Plätze schon ohne Losen klar bestimmt sein, erhalten Platz 4, 5 und 6 je den oben genannten Trostpreis!


♡

Puh - ich hoffe, das waren jetzt nicht zu viele Infos - ich wollte einfach nichts vergessen, was mir im Nachhinein vielleicht auf die Füße fällt.

In den kommenden Wochen werde auch ich euch kleine Beiträge zum Event präsentieren, aber das läuft natürlich alles außerhalb der Wertung ;)

Ich bin gespannt, wie viele kreative Köpfe sich finden lassen und hoffe auf ganz viele tolle Beiträge!

Macht euch einen schönen Juli - wir sehen uns spätestens bei der Gewinnerverkündung wieder!




♥




{Blogevent} Handgemacht von Herzen - 01.07. - 31.07.2014

Ich hatte euch die Woche über ja schon ein kleines Bisschen auf die Folter gespannt, was es anlässlich der endlich genknackten 1000 Däumchen auf Facebook für eine Überraschung geben würde - und heute ist es endlich soweit!
Ich denke, nach 2 1/2 Jahren ist es nun wirklich mal an der Zeit für mein erstes Blogevent - und dies soll am Dienstag auch unter dem schönen Titel ♡ Handgemacht von Herzen ♡ starten!



Eigentlich sollte es Handgemachte Kleinigkeiten mit und von Herz(en) heißen - aber das war dann doch zu lang fürs Banner ;)

Bei Handgemacht von Herzen geht es um Kleinigkeiten, mit denen ihr euren Liebsten den Tag versüßen und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern könnt. 
Seien es zuckersüße Cupcakes, Mini-Küchlein, Pralinen, Kekse - süß oder salzig - alles ist erlaubt! Und nicht nur die Foodies sind hier gefragt - wer gerne bastelt ist auch herzlich eingeladen! Ich denke zum Beispiel an schöne selbst gestaltete Briefchen oder vielleicht sogar selbstgemachten Schmuck? Euer DIY ist hier genau richtig!
Das Blogevent läuft einen Monat - vom 01.07. bis 31.07.2014. Was genau ihr in dieser Zeit tun müsst könnt sollt dürft und welche schönen Preise es zu gewinnen gibt, das erfahrt ihr nun alles hier.

♡

Wie nehmt ihr teil?
Beim Blogevent Handgemacht von Herzen kann jeder teilnehmen - egal ob mit oder ohne Blog. 
Eingereichte Beiträge sollten entweder das Thema Food oder DIY enthalten. 

Bitte beachtet, dass es sich um Kleinigkeiten handeln soll. Das heißt bei den Rezepten keine Torten, sondern Törtchen (usw. ihr seid ja schlau ;) ) - bei DIY lege ich als Höchstmaß jetzt mal A4 fest (also keine Wandgemälde, keine Oberteile, keine Gürtel etc pp.).
Eure Beiträge veröffentlicht ihr bitte bis spätestens 31.07. und schickt mir bitte auch bis 00:00 Uhr dieses Tages den Link zu eurem Beitrag sowie ein Bild, welches ich bei der Zusammenfassung veröffentlichen kann an

thankyouforeating@yahoo.de

Jeder Teilnehmer kann bis zu 3 Beiträge einreichen - ihr könnt also sowohl kochen, als auch backen oder basteln! Archivbeiträge sind nicht erlaubt.

Blogger können gerne das Banner mitnehmen.


♡

Was könnt ihr gewinnen?
Natürlich sollt ihr bei Handgemacht von Herzen schöne Dinge gewinnen, die euch in eurem weiteren Beschenken und Kreativsein unterstützen :)

Deswegen, darf sich der erste Platz über einen Gutschein von Casa di Falcone im Wert von 20 Euro freuen.



Wer auf dem zweiten Platz landet, gewinnt einen Gutschein von Rheinbags über 15 Euro (Mindestumsatz 20 Euro).



Und wer den dritten Platz belegt, darf schon bald die (Eiscreme-)Form Tango von Silikomart sein Eigen nennen!



Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die Sponsoren für die tollen Preise!

Da ich es persönlich immer schade finde, wenn man selbst knapp an einem der Plätze vorbeischrammt, gibt es noch einen kleinen Trostpreis - nämlich 3x je einen der süßen goldenen Törtchenheber, den ich auch selbst zu Hause habe!



Bitte beachtet hierbei, dass ich die Törtchenheber auf dem Flohmarkt erstanden habe - sie kommen also im leichten used look ;)Wie genau man einen der Trostpreise erhält, erfahrt ihr weiter unten!



♡


Wie kann man gewinnen?
Am 02.08. geht die Zusammenfassung mit allen Beiträgen des Events online. Alle Teilnehmer haben dann die Möglichkeit, eine Stimme für ihren Favoriten abzugeben (per E-Mail an mich). 
Teilnehmer, die bis zum 09.08. 20:00 Uhr keine Stimme abgegeben haben, werden disqualifiziert und können nichts gewinnen.
Ich selbst habe 3 Stimmen, die ich an meine Favoriten verteilen werde.
Sollte Gleichstand herrschen, entscheidet das Los über den Gewinner. Der 'Verlierer' erhält in diesem Falle einen der oben genannten Trostpreise. 
Sollten die drei ersten Plätze schon ohne Losen klar bestimmt sein, erhalten Platz 4, 5 und 6 je den oben genannten Trostpreis!


♡

Puh - ich hoffe, das waren jetzt nicht zu viele Infos - ich wollte einfach nichts vergessen, was mir im Nachhinein vielleicht auf die Füße fällt.

In den kommenden Wochen werde auch ich euch kleine Beiträge zum Event präsentieren, aber das läuft natürlich alles außerhalb der Wertung ;)

Ich bin gespannt, wie viele kreative Köpfe sich finden lassen und hoffe auf ganz viele tolle Beiträge!

Macht euch einen schönen Juli - wir sehen uns spätestens bei der Gewinnerverkündung wieder!




♥




Heute dreht sich bei mir alles um Käse - um guten Käse. 
Einigen von euch dürfte der Name TastyBox schon etwas sagen - denn hier findet ihr wunderbare Slow Food Köstlichkeiten - egal ob Schoki, Fleisch, Kartoffeln oder eben Käse -  die jeden Monat neu zusammengestellt in einer kleinen Box zu euch nach Hause kommen. 

Hier ein kleiner Einblick in meine Box - welche Käsesorten ihr da seht und wie sie mir geschmeckt haben, lest ihr weiter unten!


"Unsere Lebensmittel-Raritäten können mit gutem Gewissen verzehrt werden. Sie sind unter fairen Bedingungen hergestellt. Ökologisch und sozial verträglich. Als Slow-Food-Mitglied gehören wir einer weltweiten Bewegung an, die die traditionelle Genusskultur erhalten möchte ohne dabei Mensch, Tier und Natur zu belasten. Jedes Produkt unserer TastyBox ist daher ein wahrlich nachhaltiges Genuss-Erlebnis."

Das hört sich doch schon mal gut an!

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie gespannt ich auf meine TastyBox für den Dezember war! Leider musste ich mich (noch bevor ich die Box überhaupt in den Händen halten konnte) schon mit allerlei Stress herumschlagen. Die Box hätte eigentlich gegen Ende der zweiten Dezemberwoche ihren Weg zu mir finden sollen. Bis zum Haus hat sie es anscheinend auch geschafft, jedoch war ich zu besagtem Zeitpunkt außer Haus. 
Nun könnte man meinen, der Postbote gibt das Paket einfach woanders ab und steckt mir dann einen Zettel in den Briefkasten - soweit so gut. Nur hat der Postbote vergessen, auf den Zettel zu schreiben, bei WEM er das Paket abgegeben hat. Die Hausnummer war die gleiche - also habe ich einfach an jede der drei Eingangstüren einen Zettel gehangen, das ich mein Paket vermisse und gerne abholen würde.
Pustekuchen. Bis zum 22.12. hatte sich niemand auf meinen Zettel hin gemeldet und ich hatte schon Angst, dass der Käse ein tristes Dasein in irgendwelchen Ecken fristen muss. 
Am 23.12. hatte ich dann endlich einen Zettel im Briefkasten, dass mein Paket zwei Häuser weiter auf mich warten würde - und das schon seit 10 Tagen - die Nachbarn aber leider erst am 27.12. wieder zu Hause seien. Also noch mal vier Tage warten! 
(Der Postbote hatte also nicht nur den Nachbarsnamen auf dem Zettel vergessen, sondern auch die falsche Hausnummer aufgeschrieben!)
Am 28.12. habe ich dann endlich mein Paket bekommen und nun will ich euch erzählen, was da so alles drin war!

Die Käse TastyBox kommt ausgestattet mit zwei Kühlelementen und natürlich - euren drei Käsesorten!
In der Dezemberbox waren:

- 200 g Schlossberger, ein Hartkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Francine, ein Weichkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Blauer Schnee, ein Halbhartkäse mit Blauschimmelreifung aus Kuhrohmilch

Dazu ein kleines Heftchen, welches zum einen die Geschichte hinter den drei Käsesorten erzählt (dieses Mal kommen sie alle aus dem Jumi-Käsekeller) und zum anderen Tipps für den perfekten Käsegenuss und den Ablauf der Verköstigung bereit hält. Auf der Internetseite gibt es sogar noch die passende Weinempfehlung, die ihr euch gleich mitordern könnt!
Kleines Manko: Bei der Beschreibung der Käsesorten waren zwei Bilder vertauscht. Dies ist in soweit etwas blöd, da man beim Verkosten eine bestimmte Reihenfolge einhalten sollte: "Von mild nach kräftig. Sonst ist der Mund schon überfordert und kann die zarten Aromen milder Sorten nicht mehr schmecken."
Aber zum Glück war jeder Käse nochmals etikettiert, so das es da keine Probleme mit der Zuordnung gab ;)



Nun zum Geschmack!


Der Schlossberger, welchen ihr ganz link seht, war mir persönlich etwas zu salzig. Und auch von dem in der Beschreibung angepriesenem Haselnussaroma habe ich nicht viel gemerkt. Allerdings bin ich eh eher ein Fan von Weichkäse, weswegen der Schlossberger eigentlich schon außer Wertung steht ;)


Anders verhält es sich schon mit dem Francine auf dem mittleren Bild - der war toll! Wunderbar cremig und irgendwie süßlich. Dazu passte perfekt das Mangochutney, welches ich vorsorglich noch gekauft hatte (denn anders als in der Abo-Käse-TastyBox war in meiner kein Dip oä dazu). 

Kurz dahinter auf Platz zwei und Bild Nummer drei findet sich der Blaue Schnee. Anders als der Francine ist er verdammt würzig und ich habe ihn nur in kleinen Stücken genossen und immer etwas Brot dazwischen geschoben. Trotzdem hat er mir sehr gut geschmeckt und jeder Blauschimmelkäsefan (was für ein Wort) wird an ihm seine Freude haben!

Die Käse-TastyBox ist leider auch etwas preisintensiver - allerdings zahlen Mitglieder das Käse-TastyClubs (jup, das gibts!) nur 19,99€ statt der üblichen 24,99€!

Wer sich die Käse-TastyBox näher anschauen will, kann dies hier tun - da findet ihr übrigens auch schon die Box für den Januar! ;)

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an das Team von TastyBox, dass ich dir Dezember Box testen durfte!

♥

Das ist doch alles Käse! Die TastyBox Dezember

Heute dreht sich bei mir alles um Käse - um guten Käse. 
Einigen von euch dürfte der Name TastyBox schon etwas sagen - denn hier findet ihr wunderbare Slow Food Köstlichkeiten - egal ob Schoki, Fleisch, Kartoffeln oder eben Käse -  die jeden Monat neu zusammengestellt in einer kleinen Box zu euch nach Hause kommen. 

Hier ein kleiner Einblick in meine Box - welche Käsesorten ihr da seht und wie sie mir geschmeckt haben, lest ihr weiter unten!


"Unsere Lebensmittel-Raritäten können mit gutem Gewissen verzehrt werden. Sie sind unter fairen Bedingungen hergestellt. Ökologisch und sozial verträglich. Als Slow-Food-Mitglied gehören wir einer weltweiten Bewegung an, die die traditionelle Genusskultur erhalten möchte ohne dabei Mensch, Tier und Natur zu belasten. Jedes Produkt unserer TastyBox ist daher ein wahrlich nachhaltiges Genuss-Erlebnis."

Das hört sich doch schon mal gut an!

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie gespannt ich auf meine TastyBox für den Dezember war! Leider musste ich mich (noch bevor ich die Box überhaupt in den Händen halten konnte) schon mit allerlei Stress herumschlagen. Die Box hätte eigentlich gegen Ende der zweiten Dezemberwoche ihren Weg zu mir finden sollen. Bis zum Haus hat sie es anscheinend auch geschafft, jedoch war ich zu besagtem Zeitpunkt außer Haus. 
Nun könnte man meinen, der Postbote gibt das Paket einfach woanders ab und steckt mir dann einen Zettel in den Briefkasten - soweit so gut. Nur hat der Postbote vergessen, auf den Zettel zu schreiben, bei WEM er das Paket abgegeben hat. Die Hausnummer war die gleiche - also habe ich einfach an jede der drei Eingangstüren einen Zettel gehangen, das ich mein Paket vermisse und gerne abholen würde.
Pustekuchen. Bis zum 22.12. hatte sich niemand auf meinen Zettel hin gemeldet und ich hatte schon Angst, dass der Käse ein tristes Dasein in irgendwelchen Ecken fristen muss. 
Am 23.12. hatte ich dann endlich einen Zettel im Briefkasten, dass mein Paket zwei Häuser weiter auf mich warten würde - und das schon seit 10 Tagen - die Nachbarn aber leider erst am 27.12. wieder zu Hause seien. Also noch mal vier Tage warten! 
(Der Postbote hatte also nicht nur den Nachbarsnamen auf dem Zettel vergessen, sondern auch die falsche Hausnummer aufgeschrieben!)
Am 28.12. habe ich dann endlich mein Paket bekommen und nun will ich euch erzählen, was da so alles drin war!

Die Käse TastyBox kommt ausgestattet mit zwei Kühlelementen und natürlich - euren drei Käsesorten!
In der Dezemberbox waren:

- 200 g Schlossberger, ein Hartkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Francine, ein Weichkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Blauer Schnee, ein Halbhartkäse mit Blauschimmelreifung aus Kuhrohmilch

Dazu ein kleines Heftchen, welches zum einen die Geschichte hinter den drei Käsesorten erzählt (dieses Mal kommen sie alle aus dem Jumi-Käsekeller) und zum anderen Tipps für den perfekten Käsegenuss und den Ablauf der Verköstigung bereit hält. Auf der Internetseite gibt es sogar noch die passende Weinempfehlung, die ihr euch gleich mitordern könnt!
Kleines Manko: Bei der Beschreibung der Käsesorten waren zwei Bilder vertauscht. Dies ist in soweit etwas blöd, da man beim Verkosten eine bestimmte Reihenfolge einhalten sollte: "Von mild nach kräftig. Sonst ist der Mund schon überfordert und kann die zarten Aromen milder Sorten nicht mehr schmecken."
Aber zum Glück war jeder Käse nochmals etikettiert, so das es da keine Probleme mit der Zuordnung gab ;)



Nun zum Geschmack!


Der Schlossberger, welchen ihr ganz link seht, war mir persönlich etwas zu salzig. Und auch von dem in der Beschreibung angepriesenem Haselnussaroma habe ich nicht viel gemerkt. Allerdings bin ich eh eher ein Fan von Weichkäse, weswegen der Schlossberger eigentlich schon außer Wertung steht ;)


Anders verhält es sich schon mit dem Francine auf dem mittleren Bild - der war toll! Wunderbar cremig und irgendwie süßlich. Dazu passte perfekt das Mangochutney, welches ich vorsorglich noch gekauft hatte (denn anders als in der Abo-Käse-TastyBox war in meiner kein Dip oä dazu). 

Kurz dahinter auf Platz zwei und Bild Nummer drei findet sich der Blaue Schnee. Anders als der Francine ist er verdammt würzig und ich habe ihn nur in kleinen Stücken genossen und immer etwas Brot dazwischen geschoben. Trotzdem hat er mir sehr gut geschmeckt und jeder Blauschimmelkäsefan (was für ein Wort) wird an ihm seine Freude haben!

Die Käse-TastyBox ist leider auch etwas preisintensiver - allerdings zahlen Mitglieder das Käse-TastyClubs (jup, das gibts!) nur 19,99€ statt der üblichen 24,99€!

Wer sich die Käse-TastyBox näher anschauen will, kann dies hier tun - da findet ihr übrigens auch schon die Box für den Januar! ;)

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an das Team von TastyBox, dass ich dir Dezember Box testen durfte!

♥

Als ich vom Onlineshop Silikomart eine E-Mail bekam, ob ich nicht noch einmal Lust hätte, eine ihrer tollen Silikonformen auszuprobieren, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme - eine neue Silikonform! Und dann auch noch zu meiner liebsten Zeit des Jahres: Halloween!

Schnell kam die Idee zu einem kleinen Halloweenpost mit Give Away für euch - aber erst einmal möchte ich euch mehr über Silikomart erzählen und euch die auf Herz und Nieren getestete Form vorstellen ;)



Silikomart versorgt euch (wie der Name schon sagt) mit Silikonformen zu jedem erdenklichen Anlass - egal ob simple Pralinen oder aufwändige Kuchen, ob Zuckerkreation oder einfach nur mal ein paar Plätzchen - hier findet jeder, was sein Herz begehrt!

Ich durfte mich über eine Silikonform aus der diesjährigen Halloweenproduktpalette freuen, sowie über oranges Zuckerdekor!



Und, was meint ihr - sieht die Form nicht klasse aus? 
Insgesamt sind vier Motive (zwei Kürbisse, eine Katze und eine Mumie) in doppelter Ausführung auf der Form zu finden. Mich hat es überrascht, wie groß die Formen sind - die Kürbisse kann man zum Beispiel schon mit einem Muffin vergleichen.

Das Silikon der Form ist angenehm in der Handhabung und Reinigung und kommt ohne chemischen Geruch daher. Zur Form wird noch ein kleiner Plastikrahmen zur Stabilisation (welchen ich allerdings nicht benutzt habe, da er beim ersten Probebacken schnell aus der Form geflutscht ist) und ein kleines Rezeptbüchlein. 

Zum Ausprobieren der Form entschied ich mich für einen einfachen Kuchenteig, welchen ich mit Zimt und Muskat aufpeppte.

Was ihr braucht:

  • 100 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Schuss Milch
  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • eine Prise Muskat
für das Dekor
  • Puderzucker
  • Wasser
  • Lebensmittelfarbe
  • Zuckerdekor

Wie ihr es macht:

1 Verrührt zunächst die Butter mit dem Zucker und gebt dann die Eier sowie die Milch hinzu. Vermischt die restlichen Zutaten und hebt sie unter den Teig, dieser sollte nun schön flüssig sein.

2 Aus Sicherheit habe ich die Silikonform noch kurz ausgemehlt, aber eigentlich sollte dies nicht nötig sein. Gießt den Teig bis kurz unter den Rand in die Silikonform und stellt sie dann für ca. 15 Minuten bei 180° in den Ofen.

3 Lasst eure Küchlein gut auskühlen und löst sie aus der Form. Verrührt Puderzucker mit ein wenig Wasser zu einer cremigen Paste und färbt diese nach euren Vorstellungen ein. Bestreicht eure Küchlein damit und bestreut sie (wenn gewünscht) mit Zuckerdekor!




Ich muss gestehen, dass ich ganz schön in die Form verliebt bin! Die kleinen Küchlein lassen sich wunderbar auslösen und dekorieren. Zwar hatte ich mein Blech etwas zu weit oben und sie sind (wie die Cookies ;)) etwas zu dunkel geworden - aber geschmeckt haben sie trotzdem phänomenal!
Nur das Zuckerdekor konnte mich nicht so recht überzeugen, denn es war nicht nur orange sondern schmeckte auch nach Orange (das habe ich allerdings erst beim dekorieren bemerkt) - und das passte leider nicht wirklich (für meinen Geschmack). Toll sieht es trotzdem aus!

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an das liebe Team von Silikomart für diese tolle Form!
Im Internet findet ihr Silikomart übrigens hier und die Form hier - sowie auch die restlichen tollen Halloweenformen!

So - und nun zum Give Away!
Wie ihr auf den Bildern seht, habe ich neben den Küchlein auch noch Cookies gebacken (nach diesem tollen Rezept von Miss Blueberrymuffin) und sie mit meinen neuen Cookie Cuttern in Form gebracht. Das war das erste mal für mich, dass ich richtige 'Form-Cookies' gebacken habe (sonst darf bei mir immer alles kreuz und quer verlaufen) - und ich bin begeistert!

Die Cookie Cutter sind super und das Motiv kommt richtig gut zur Geltung.
Und eben weil sie so toll sind, will ich sie euch gerne schenken, anlässlich der (schon geknackten) 777 Likes auf Facebook!



(Die Cookie Cutter gibt es ebenfalls bei Silikomart zu erwerben, ich habe sie allerdings privat gekauft - das Give Away läuft also komplett über mich).

Was müsst ihr also tun, um diese vier süßen Teile zu bekommen?

Da der Anlass etwas mit Facebook zu tun hat, würde ich mich freuen, wenn ihr der Facebookseite von Thank you for eating. ein Däumchen da lasst!
Ihr habt das schon gemacht? Schreibt es in den Kommentar, das Los bekommt ihr trotzdem!

Ich wurde gerade darauf hingewiesen, dass das Teilen des Give Aways leider nicht von Facebook gestattet wird, weswegen ich als weitere Los ein Kommentar unterhalb des Give Aways gezählt wird!
(Alle bis jetzt erhaltenen Lose bleiben natürlich erhalten!)


Für alle, die kein Facebook haben oder noch ein zweites bzw. drittet Los erhalten möchten, reicht ein Kommentar unter diesem Post, in welchem ihr mir verratet, worüber konkret ihr hier auf Thank you for eating. gerne einmal lesen würdet - egal ob Rezepte, DIYs oder was euch sonst noch in den Sinn kommt!

Damit der Gewinn rechtzeitig vor Halloween eintrifft, endet das Give Away am 25.10. um 20 Uhr.
Bitte stellt sicher, dass ihr eine Namen sowie eine Kontaktmöglichkeit hinterlasst (E-Mail oder Bloglink), damit ich euch im Falle der Glücksfee gleich benachrichtigen kann! :)
Der Versand kann nur innerhalb Deutschlands erfolgen.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch schon mal schönes Gruseln! ;)

♥

It's Time For Halloween + GIVE AWAY!

Als ich vom Onlineshop Silikomart eine E-Mail bekam, ob ich nicht noch einmal Lust hätte, eine ihrer tollen Silikonformen auszuprobieren, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme - eine neue Silikonform! Und dann auch noch zu meiner liebsten Zeit des Jahres: Halloween!

Schnell kam die Idee zu einem kleinen Halloweenpost mit Give Away für euch - aber erst einmal möchte ich euch mehr über Silikomart erzählen und euch die auf Herz und Nieren getestete Form vorstellen ;)



Silikomart versorgt euch (wie der Name schon sagt) mit Silikonformen zu jedem erdenklichen Anlass - egal ob simple Pralinen oder aufwändige Kuchen, ob Zuckerkreation oder einfach nur mal ein paar Plätzchen - hier findet jeder, was sein Herz begehrt!

Ich durfte mich über eine Silikonform aus der diesjährigen Halloweenproduktpalette freuen, sowie über oranges Zuckerdekor!



Und, was meint ihr - sieht die Form nicht klasse aus? 
Insgesamt sind vier Motive (zwei Kürbisse, eine Katze und eine Mumie) in doppelter Ausführung auf der Form zu finden. Mich hat es überrascht, wie groß die Formen sind - die Kürbisse kann man zum Beispiel schon mit einem Muffin vergleichen.

Das Silikon der Form ist angenehm in der Handhabung und Reinigung und kommt ohne chemischen Geruch daher. Zur Form wird noch ein kleiner Plastikrahmen zur Stabilisation (welchen ich allerdings nicht benutzt habe, da er beim ersten Probebacken schnell aus der Form geflutscht ist) und ein kleines Rezeptbüchlein. 

Zum Ausprobieren der Form entschied ich mich für einen einfachen Kuchenteig, welchen ich mit Zimt und Muskat aufpeppte.

Was ihr braucht:

  • 100 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Schuss Milch
  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • eine Prise Muskat
für das Dekor
  • Puderzucker
  • Wasser
  • Lebensmittelfarbe
  • Zuckerdekor

Wie ihr es macht:

1 Verrührt zunächst die Butter mit dem Zucker und gebt dann die Eier sowie die Milch hinzu. Vermischt die restlichen Zutaten und hebt sie unter den Teig, dieser sollte nun schön flüssig sein.

2 Aus Sicherheit habe ich die Silikonform noch kurz ausgemehlt, aber eigentlich sollte dies nicht nötig sein. Gießt den Teig bis kurz unter den Rand in die Silikonform und stellt sie dann für ca. 15 Minuten bei 180° in den Ofen.

3 Lasst eure Küchlein gut auskühlen und löst sie aus der Form. Verrührt Puderzucker mit ein wenig Wasser zu einer cremigen Paste und färbt diese nach euren Vorstellungen ein. Bestreicht eure Küchlein damit und bestreut sie (wenn gewünscht) mit Zuckerdekor!




Ich muss gestehen, dass ich ganz schön in die Form verliebt bin! Die kleinen Küchlein lassen sich wunderbar auslösen und dekorieren. Zwar hatte ich mein Blech etwas zu weit oben und sie sind (wie die Cookies ;)) etwas zu dunkel geworden - aber geschmeckt haben sie trotzdem phänomenal!
Nur das Zuckerdekor konnte mich nicht so recht überzeugen, denn es war nicht nur orange sondern schmeckte auch nach Orange (das habe ich allerdings erst beim dekorieren bemerkt) - und das passte leider nicht wirklich (für meinen Geschmack). Toll sieht es trotzdem aus!

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an das liebe Team von Silikomart für diese tolle Form!
Im Internet findet ihr Silikomart übrigens hier und die Form hier - sowie auch die restlichen tollen Halloweenformen!

So - und nun zum Give Away!
Wie ihr auf den Bildern seht, habe ich neben den Küchlein auch noch Cookies gebacken (nach diesem tollen Rezept von Miss Blueberrymuffin) und sie mit meinen neuen Cookie Cuttern in Form gebracht. Das war das erste mal für mich, dass ich richtige 'Form-Cookies' gebacken habe (sonst darf bei mir immer alles kreuz und quer verlaufen) - und ich bin begeistert!

Die Cookie Cutter sind super und das Motiv kommt richtig gut zur Geltung.
Und eben weil sie so toll sind, will ich sie euch gerne schenken, anlässlich der (schon geknackten) 777 Likes auf Facebook!



(Die Cookie Cutter gibt es ebenfalls bei Silikomart zu erwerben, ich habe sie allerdings privat gekauft - das Give Away läuft also komplett über mich).

Was müsst ihr also tun, um diese vier süßen Teile zu bekommen?

Da der Anlass etwas mit Facebook zu tun hat, würde ich mich freuen, wenn ihr der Facebookseite von Thank you for eating. ein Däumchen da lasst!
Ihr habt das schon gemacht? Schreibt es in den Kommentar, das Los bekommt ihr trotzdem!

Ich wurde gerade darauf hingewiesen, dass das Teilen des Give Aways leider nicht von Facebook gestattet wird, weswegen ich als weitere Los ein Kommentar unterhalb des Give Aways gezählt wird!
(Alle bis jetzt erhaltenen Lose bleiben natürlich erhalten!)


Für alle, die kein Facebook haben oder noch ein zweites bzw. drittet Los erhalten möchten, reicht ein Kommentar unter diesem Post, in welchem ihr mir verratet, worüber konkret ihr hier auf Thank you for eating. gerne einmal lesen würdet - egal ob Rezepte, DIYs oder was euch sonst noch in den Sinn kommt!

Damit der Gewinn rechtzeitig vor Halloween eintrifft, endet das Give Away am 25.10. um 20 Uhr.
Bitte stellt sicher, dass ihr eine Namen sowie eine Kontaktmöglichkeit hinterlasst (E-Mail oder Bloglink), damit ich euch im Falle der Glücksfee gleich benachrichtigen kann! :)
Der Versand kann nur innerhalb Deutschlands erfolgen.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch schon mal schönes Gruseln! ;)

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