Sie sagt, sie würde gern ans Meer - mal wieder weg von hier..♥

Thank you for eating. ist zurück.

Gut gebräunt und mit allerlei leckeren Sachen im Gepäck bin ich gestern, am Freitag, letzte Woche wieder in Deutschland gelandet. Eine Woche Barcelona mit viel Sonnenschein, leckerem Essen und lauten Menschenmassen liegen hinter mir und meinen beiden Freundinnen, Frau J. und Frau K.

Ich weiß noch nicht ganz, was ich euch jetzt eigentlich hier zeigen will, deswegen macht euch jetzt einfach mal auf einen langen Post mit Bilderflut gefasst - liest sich besonders gut auf dem sonnigen Balkon, aber Achtung: kann akutes Fernweh erzeugen!

Ich werde später noch einen anderen Post mit meinen (Reise-)Tipps zu Barcelona schreiben - da müsst ihr dann nicht durch die ganzen Bilder hier scrollen um das Beste vom Besten in Bcn zu finden :)

Los ging unsere Reise in Berlin, wo wir eine Nacht in Frau K.s WG verbrachten. Verpflegt mit leckeren überbackenen Ciabatta-Brötchen (Rezept folgt bald) und Schokopudding-Dessert ging es dann auch schon zeitig ins Bettchen, schließlich hieß es am nächsten Tag einen frühen Flug zu erwischen!




Berlin machte uns den Abschied schwer - bei niedrigen Temperaturen den Koffer zur S-Bahn schleppen, auf den Bus zum Flughafen warten und dann von der Sonne gegrüßt zu werden, hat eben doch was Feines!



Am Flughafen Barcelona angekommen wurden wir das erste Mal mit dem Metrosystem konfrontiert.
Zum Glück hatte Frau J. alles vorher gut studiert und so fanden wir schnell die Automaten für die 10er Tickets (über die hatte ich schon auf einigen Blogs gelesen) und die Bahn vom Flughafen zum Bahnhof San Estacio.
Dort hieß es dann umsteigen in die grüne Metro 3 und ab ins Barri Gòtic, genauer gesagt in die Carrer Ample, wo sich unser Hostel befand.

Anstatt eines normalen Hostelzimmers wurde uns ein schickes Apartment zugewiesen, was in der Baixada de Sant Miquel, ein paar Straßen weiter vom eigentlichen Hostel lag. Wir waren also dank eigener Küche etc. unabhängig vom eigentlichen Hostelbetrieb.




Unser Apartment hatte den Balkon zum Glück zu der schmalen Gasse hinaus, die ihr links im Bild seht. Sonst hätten wir wahrscheinlich niemals bei offenen Fenstern schlafen können! ;)





Hier habt ihr uns drei jetzt auch mal live und in Farbe - darf ich vorstellen: Frau L., Frau K. und Frau J.!


Was macht man als erstes im Urlaub? Genau, man geht an den Strand!
Der war von unserem Apartment nur 20 Minuten zu Fuß entfernt und so ließen wir uns es nicht nehmen, gleich in kurze Hosen (was für eine Erleichterung) zu schlüpfen und los zu marschieren!

Auf dem Weg kamen wir an allerlei schönen Sachen, Läden und Dingen vorbei und ich lasse jetzt einfach mal Bilder sprechen. Alle Adressen und Angaben gibt es dann im Barcelona Tipps Post!

Unsere Straße, die Carrer d'Avinyó..



Der Hafen von Barcelona (den gibt es später auch noch einmal bei Nacht zu bewundern)..






Wie ihr seht - es war immer verdammt voll am Strand. Egal zu welcher Tageszeit (und wir waren wirklich oft & lange da!) Aber im Endeffekt zählt ja nur das Gefühl - und das war fantastisch. Weicher Sand zwischen den Zehen, laute Spanier (wir schafften es tatsächlich, 2x neben dem gleichen Spanier zu landen, der seinen Bierbauch grölend in die Sonne hielt) und warmes, klares Wasser mit tollem Wellengang (das ein oder andere Bikiniteil ging da schon mal flöten!).




Auf dem Rückweg vom Strand sind wir am ersten tollen Laden vorbeigekommen, der sich Vioko nennt und der mein Herz geraubt hat. Aber wie gesagt - alle Shopvorstellungen und Adressen gibt es dann im späteren Post (das wiederhole ich sicherlich schon zum fünfte... nachgeschaut.. nein zum dritten Mal).
Deswegen gibt es hier jetzt nur diese wunderbaren Bilder!














Ja - ihr habt richtig gesehen - Macarons, Schokolade und Pralinen soweit das Auge (und der Magen) reicht!
Ich habe mich am letzten Tag dann auch mit reichlich Mitbringseln eingedeckt für mich, Herrn J. und die Süßmäuler unter meinen Liebsten. Was genau ich gekauft habe, zeige ich euch - genau - später!

Unser Mittagessen nahmen wir im Venus Delicatessen ein - das Restaurant könnt ihr gar nicht verfehlen!
Ein urig zusammengewürfelter Einrichtungsstil, eine offene Küche und jede Menge leckeres Essen.
(Frau J. war so freundlich, mir ihre Bilder auszuleihen)



Couscous mit mariniertem Gemüse und Hähnchen



ein Venus-Salad (mit leider etwas zu salzigem Dressing)


Tortilla de patata mit Bruschetta und Nachos ♥



Abends ging es dann auf die La Rambla - diese riesige (und teure) Shoppingmeile. Zum Glück ließen wir unsere Portmonees zu Hause, denn wir wollten erst einmal nur gucken - nicht anfassen!
Wir fanden Bershka, Mango, Zara noch ein Zara und noch ein Zara (oder heißt es einen?), einen riesigen Apple Store und den Placa de Catalunya.

Auf dem Rückweg suchten wir eine Bar. Es hätte wirklich jede sein können, aber wir fanden absolut gar keine (alle voll, zu teuer, komisch in Aussehen und Geschmack) - also machten wir uns schon etwas niedergeschlagen auf den Heimweg, bis - Halt Stop! - dieser kleine schummrige Eingang, keine 10m von unserem Apartment entfernt, sollte das wirklich.. kann das denn sein? Oh ja - wir hatten unsere Lieblingsbar der restlichen 7 Tage gefunden!

Hiermit präsentiere ich: das Soda - am Tage ein schicker Klamottenladen, in der Nacht verwandelt sich der hintere Teil in eine schummrige Bar mit verpeiltem James-Blunt-Barkeeper, skurrilem Einrichtungsstil und british music - genau nach unserem Geschmack!









Ihr seht einen Sex with the Bitch, einen Mojito Pasion (der mit Abstand beste Cocktail!) und einen Caipi!
Ein weiteres Getränk auf Empfehlung des Hauses: Kiwi-Vodka-Shots, deren Namen ich leider vergessen habe.


Die Preise waren mit 6€ pro Cocktail auch human - und der ein oder andere Shot wurde auch kostenlos ausgeschenkt. Die Öffnungszeiten der Bar variierten immer etwas - aber dazu mehr + die Adresse dann.. genau - ihr habt es erraten - im nächsten Post! ;)








Am nächsten Tag ging es in den in den Himmel gelobten Mercat de La Boqueria, direkt an der La Rambla.
Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, war die Markthalle sehr gut besucht, obwohl fast die Hälfte der Stände urlaubsbedingt geschlossen war.




An diesem tollen Stand konnte man sich aus allerlei frischen Zutaten sein Gericht selbst zusammenstellen und dann wurden sie vor den Augen der Gästen gekocht. Nur leider war es doch etwas teurer und unglaublich überlaufen, als dass man sich da hinsetzen hätte können.











Da auch die Waren auf dem Markt eher in der hoheren Preisklasse angesiedelt waren, entschieden wir uns,
den nahe gelegenen Mercat de San Antoni zu besuchen.









Wie ihr seht, wurde das Hauptgebäude (leider) gerade renoviert, weswegen der Marktstände in ein anderes Gebäude ausgelagert wurden.







Jeden Sonntag ist hier übrigens ein süßer Flohmarkt für alte Bücher, Zeitschriften, DVDs und alles so etwas.









Die Streetart in Barcelona hat uns ein ums andere Mal den Atem geraubt. So wunderschön!
(Das Haus befindet sich übrigens gleich neben dem Mercat de San Antoni)

Auf dem Rückweg vom Markt sind zwei tolle Dinge passiert:
zuerst kamen wir an einer kleinen Bäckerei vorbei, die Baklava verkauft (das kennen einige von euch sicherlich). Ich hatte noch nie davon probiert und mich dann für dieses süße Nest aus.. ja - aus was genau war das eigentlich... hmmm.. zumindest mit Pistazien oben drauf! - entschieden und Frau J. für eine Art Blätterteigcanapé.








Und danach kamen wir genau zum Ende eines Gottesdienstes an einer Kirche vorbei. Vor der Kirche bauten plötzlich mehrere Frauen ihre Körbe und Säcke auf und verkauften kleine Köstlichkeiten direkt an die hungrigen Kirchenbesucher!



Wieder konnte ich nicht widerstehen und entschied mich für einen lecker aussehenden Spieß - auch wenn ich nicht wusste, was genau die orangen Knubbel waren.
Dazu bekam man ein kleines Plastesäckchen mit Essig. 



Hauptbeschäftigung: Frau J. macht sich schlau über den Weg und Frau L. isst.. und isst und isst.


Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Knubbel Eier waren, welche in einer Art (Tempura-)Teig frittiert wurden. Nur zu empfehlen! Und für 1€ ein unheimlich billiger Mittagssnack!

Für unser eigentliches Mittagessen hatten wir auf dem Mercat de Sant Antoni frisch eingekauft und zu Hause gekocht.(Hunger war trotz Eier-Spieß und Baklava reichlich vorhanden!)
Was genau dieses fleischige Etwas ist, was wir gegessen haben, wissen wir bis heute nicht.
Eine Art Fleischpastete in Semmelbröseln (ein bisschen wie bei Korokken) - aber unheimlich lecker!









Abends liefen wir dann wieder durch unser wunderschönes Viertel, aber für den nächsten Tag hatten wir uns einiges vorgenommen, deswegen hieß es schnell schlafen und noch viel schneller wieder auf die Beine!





Es ging nämlich in den Parc Güell!
Wieder bei sengender Hitze erst in die wunderbar kühle Metro und dann extrem steile Straßen hinauf.
(Zum Glück hab es ab der Mitte der Strecke eine Rolltreppe! ;) )




Hier habt ihr einen schönen Blick auf unser Viertel - mal von der ganz anderen Seite!


Die Sagrada Familia, welche ihr auf diesem Bild seht, haben wir auch noch zu späterer Zeit besucht - das gibts weiter unten!

















Jetzt sagen sicherlich einige - HALT! das Ding kenn ich doch! Jap - vielleicht erinnert ihr euch noch an diese Szene aus diesem Film?
Leider konnten wir nicht das gesamte Gelände absperren, wie die es bei den Hollywoodproduktionen können, aber wenigstens einmal haben wir einen schönen Blick auf dieses Mosaikkunstwerk ergattern können!


Der einzig kühle Ort war die Säulenhalle. Hier hätten wir wahrscheinlich ewig sitzen können. Man kam sich ein wenig vor, wie an einem Bahnhof. Leute, die kommen und gehen, sich in die Arme fallen, kurz stehenbleiben und schon wieder weitergehen.





Völlig geschafft von unserem Tag ging es dann abends noch einmal an den Strand. Leider ohne Bikini - aber im Dunkeln hätten wir uns eh nicht ins Wasser getraut! (So hell wie auf dem Bild war es nämlich gar nicht)






Belohnt wurden wir durch diesen fabelhaften Panoramablick auf Barcelona:
(klickt drauf und schaut es euch in groß an!)


Am nächsten Morgen gab es Sojabrot - der Bäcker um die Ecke hatte zum Glück von 8-24h geöffnet.




Nach dem Frühstück stand der Parc de Montjuic auf dem Plan - den Fuß des Berges, an welchem der Park liegt, kann man mit einer Zahnradbahn erreichen. Sehr süßes Ding und vollkommen automatisch!
Am Berg stehen dann zwei Seilbahnen bereit, die einen auf die Spitze bringen.
Allerdings waren uns diese mit 9 Euro eindeutig zu teuer - da sind wir lieber durch die wunderschönen Gärten spaziert!














Auch von hier hatte man wieder einen wunderbaren Blick auf die Stadt - diesmal genau von der anderen Seite!



Hungrig von unserem Ausflug verschlug es uns ins Mikel Etxea - diesmal stand Paella auf dem Speiseplan.
Für Frau K. und Frau J. gab es eine mit Hühnerfleisch und für mich verfressene Frau L. eine mit Meeresfrüchten.




Dazu gab es noch 3x Tapas - ach und: solltet ihr dort essen gehen, stellt sicher, dass ihr eine KLEINE Cola bestellt. Wir bekamen ein 6-Euro-Riesending, was wir zwar bitter nötig hatten, aber dennoch.. weniger ist manchmal mehr ;)
Adresse gibt es wie bei allen anderen im nächsten Post!





Solltet ihr für eure Liebsten noch etwas Süßes für zu Hause suchen, empfehle ich euch das La Cure Gourmande - genau gegenüber des Paellaslokal!






Oder steht ihr eher auf Bonbons, Lollis und Fruchtgummis?
Papabubble ist eine wunderschöne Zuckerbackstube, in welcher ihr zusehen könnt, wie die kleinen Kreationen aus einer Masse heißen Karamells entstehen.
Schon beim Eintreten riecht es wunderbar nach Zucker - so wunderbar süß!





Da wir ja nicht wollten, dass alle unsere Freunde dick und pummelig werden, haben wir noch etwas handfesterem gesucht.
Bei Totem wurden wir fündig. Die Mitbewohnerinnen von Frau J. und Frau K. bekamen wunderschöne Ohrringe und Herr J. einen goldenen Kompass - wie pathetisch!





Auf einem Bild weiter oben habt ihr die Sagrada Familia schon einmal von weitem gesehen - hier kommen jetzt die absolut großartigen Nahaufnahmen mit dreckigem Wasser und Co.!



Nein - die Sagrada Familia ist wunderschön, auch wenn sie eher wie zusammengewürfelt aussieht und immer noch gebaut wird. Die riesige Schlange (fast einmal um den ganzen Komplex) hat uns dann doch vom Reingehen abgeschreckt, aber ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Die Metro hält genau davor, also gibt es auch für die Fauleren unter uns keine Ausrede!



Ab dem 15. August wurde im Viertel Gràcia das Festa Major de Gràcia gefeiert.



Dafür wurden ausgewählte Straßen von ihren Bewohnern auf wunderbare Art und Weise geschmückt und stehen untereinander in einer Art Wettkkampf, wer denn die schönste Straße hat.
Natürlich konnten wir uns auch das nicht entgehen lassen - auch wenn wir nur an unserem vorletzten Tag Zeit dafür hatten.
Auf dem Weg zu den ersten Straßen kamen wir an diesem schnuckeligen Laden vorbei: der Biosupermarkt woki!
Das ganze Viertel war sehr alternativ angehaucht und wir bedauerten sehr, dass wir nicht mehr Zeit mitgebracht hatten.



Aber jetzt zum Eigentlichen, den geschmückten Straßen:



Nach den beiden Straßen auf den Bildern oben stießen wir auf das hier: die Fort Verdi West.
Wie wir im Nachhinein erfuhren, war dies die Straße, die den Wettbewerb schon die letzten Jahre über gewonnen hatte. So viel Aufwand, wie sie in die Sache steckten, war das auch kein Wunder!


















Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, ist das Hauptziel der Dekoration die Verwendung von recycelten Materialien. Oft haben wir zerschnittene Plasteflaschen oder Bonbonpapier wiedererkannt, verwandelt zu wunderschönen Blumen.


Jede Straße hatte ihr eigenes Motto und so war es gar nicht verwunderlich, dass wir mitten im Hochsommer in einer Winterlandschaft landeten - inklusive Iglu, Schlittenhund und Pinguin!




















Ich respektiere die Menschen für ihre Leistung - einen fast 3m hohen Darth Vader aus Pappmaché herzustellen ist schon eine Kunst für sich!






Am Abend wurde überall Essen ausgeteilt, es standen Tische und Stühle herum und man kam zusammen, um die Vorstellungen der einzelnen Straßen zu bewundern und um das zu tun, worum was es beim Festa Major de Gràcia geht: zu feiern, Teil einer bunten und fröhlichen Gemeinschaft zu sein.
Wer mehr über das Fest erfahren will, ist hier gut aufgehoben.




Zwei Tage vor unserer Abreise gaben wie dem Falafelladen in der nächsten Querstraße eine Chance - viel zu spät wie sich herausstellte!


Bei maoz könnt ihr euch euer Falafeldingsdabumsda selbst belegen. Ihr bekommt eine Art Fladenbrötchen mit Humus, etwas Eisbergsalat und den Falafeln und könnt dann aus einer Masse an verschiedenen anderen Köstlichkeiten wählen.
Da hätten wir zum Beispiel Coleslaw, getrocknete Tomaten, Pilze, frittierten Blumenkohl und viele verschiedene Soßen, Salsas und Pestosorten!


Am besten haben mir der frittierten Blumenkohl geschmeckt - und wer auf scharfes Zeug steht: die grüne Salsa, die ihr in der Mitte seht, war einfach fantastisch!
Ps: Seht ihr das süße Kleidchen von Frau K.? Das ist auch frisch aus Barcelona gewesen!



Da wir alle ehemalige Kunstleistungskurslerinnen sind / waren / ewig sein werden, stand noch ein Besuch in einem der vielen Museen von Barcelona auf dem Plan.
Wir entschieden uns für das MACBA - das Museum für zeitgenössische Kunst.
Am besten gefiel mir die Ausstellung über Gordon Matta-Clark - zerschnittene Häuser, genau das Richtige für mich!


Gegenüber des MACBA gibt es eine kleine Bäckerei und Frau L. konnte natürlich wieder nicht widerstehen (schönes Wortspiel) und biss herzhaft in ein riesiges Erdbeerbaiser!


(Oh ja - am letzen Tag darf man auch mal groggi aussehen!)




Bevor wir unsere letzten Stunden am Strand verbrachten, hieß es noch einmal shoppen, shoppen, shoppen.
Schließlich hat man nur einmal Bershka, Zara und Mango auf einer Linie!


Tadaaa - natürlich konnten auch wir an diesem riesigen H&M nicht vorbeigehen. Zwei Etagen Lichtershow vom Feinsten!


So ein Abschied fällt immer schwer, deswegen gibt es jetzt noch mal einen Blick aus unserem Apartment - wunderschön, oder? ;)



Etwas hätte ich beinahe vergessen: unseren Wasserverbrauch der Woche - in Spanien gibt es köstliches Wasser für 52cent pro Flasche!


Und schon hieß es Goodbye Barcelona - Hello Berlin!





Und jetzt, wo ich alle 453 Bilder durchgeschaut, aussortiert und eine Auswahl hochgestellt habe, erleide ich bitteres Fernweh. Ich vermisse Barcelona, ich vermisse die Wärme und die Menschen - aber vor allem vermisse ich meine beiden Wegbegleiterinnen, Frau J. und Frau K. ♥









Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut, als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude. 
[Epikur von Samos]