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Vegan Spinach Chia Bites

Freitag, 27. März 2015
Spinach Chia Bites

Da in meinem Kühlschrank noch eine große Menge frischer Spinat vor sich hin schlummerte, begab ich mich die Tage (mal wieder) auf eine meiner geliebten Pinterest-Reisen um ein paar Anregungen zu bekommen, was ich denn mit ihm anstellen könnte.
Gelandet bin ich schlussendlich bei den Savory Spinach Bites von The Curvy Carrot - die sehen einfach zu schnuckelig aus! Das Rezept lies sich auch ganz einfach veganisieren und um ihnen noch das gewisse etwas zu verpassen, habe ich sie am Schluss noch eine extra Runde in gemahlenen Cornflakes drehen lassen ;)

Spinach Chia Bites

Da ich kein Fan von Eiersatzpulvern bin, greife ich gerne auf Chiasamen zurück - so geschehen auch hier. Ihr glaubt gar nicht, wie gut das klebt!
Die Spinach Chia Bites kommen unglaublich saftig und lecker daher, richtig deftig, aber nicht so, dass man nach einem schon keine Lust mehr hat - man will eher noch mehr noch mehr NOCH MEHR!
Sie sind entweder eine ganze Mahlzeit für eine Person oder ein toller Snack zu zweit!

Spinach Chia Bites


Vegan Spinach Chia Bites
als Snack für 2 Personen (ca. 6 Stück)

Was ihr braucht

  • 3 EL Chiasamen (gerne im Mörser leicht gemahlen
  • 9 EL kaltes Wasser
  • etwas Margarine
  • eine halbe Zwiebel, klein gewürfelt
  • 3 Hand voll frischen Spinats, in grobe Stücke geschnitten
  • Salz, Pfeffer
  • je eine große Prise gemahlener Kreuzkümmel, Muskat und Oregano
  • eine Knoblauchzehe, gepresst
  • 1/4 cup Hefeflocken
  • 2 cups gemahlene Cornflakes (sie sollten die Größe von Brotbröseln haben, gerne ein paar größere Stücke!) + 1 cup zum Wälzen
Wie ihr es macht

1 Gebt die Chiasamen zusammen mit dem Wasser in ein kleines Gefäß und lasst das ganze einfach stehen. So einfach geht das!

2 Erhitzt die Margarine und bratet die Zwiebel darin glasig an. Gebt den Spinat hinzu und rührt, bis er komplett eingefallen ist. Alles mit einer ordentlichen Menge Salz und Pfeffer, sowie den anderen Gewürzen würzen.

3 Heizt den Backofen auf 180° vor.

4 Gebt den Spinat in eine große Schüssel und vermengt ihn mit der Knoblauchzehe und den Hefeflocken. Die Chiasamen sollten sich mittlerweile (ca. 10-15 Minuten später) verdickt haben. Gebt auch sie hinzu.

5 Alles gut vermengen und dann die gemahlenen Cornflakes hinzugeben. Die Masse sollte sich nun in der Hand zu kleinen Bällen pressen (nicht rollen) lassen. Teilt die Masse so auf, dass ihr am Ende 6 Bällchen erhaltet!
Wenn die Masse noch zu feucht ist, einfach noch ein paar Cornflakes hinzugeben!

6 Verteilt den restlichen Cup Cornflakes auf einem flachen Teller und rollt eure Bällchen hindurch, so dass sie von allen Seiten gut bedeckt sind.
Nun wandern sie für ca. 15-20 Minuten in den Ofen, bis sie goldbraun sind!

Wer will, serviert sie entweder mit Erdnusssoße oder Salsa, auch Guacamole oder Zaziki passen sicherlich gut dazu!

Fertig ♥



Homemade Vegan Instant Noodle Soup - fürs Büro und fürs Gewissen

Mittwoch, 25. März 2015
Instant Noodle Soup

Seit ich auf Pinterest auf diese tolle Idee gestoßen bin, wusste ich, dass muss ich unbedingt auch mal ausprobieren! Die Rede ist von einer Instant Noodle Soup fürs Büro (oder überall dorthin, wo ihr an heißes Wasser kommt) und zwar ohne diese ominösen Gewürzpäckchen, die euch ein Loch in die Zunge brennen - dafür mit viel frischem Gemüse und Liebe ♥

Instant Noodle Soup

Die Instant Noodle Soup lässt sich super abends zu Hause vorbereiten - sie hält sich sogar 1-2 Tage im Kühlschrank, wenn euch der Sinn beim Mittag dann doch eher nach Brötchen steht! Ihr könnt sie mit allem befüllen, was euch schmeckt - es muss auch nicht unbedingt in die asiatische Richtung gehen - ich denke zB auch an Tomatensuppe (etwas Tomatenmark, Knoblauch, Basilikum, Gewürze, ein paar rohe Tomaten und eine Hand voll vorgekochte Spaghetti) oder wie wäre es mit Zwiebelsuppe & Maultaschenhälften?

Instant Noodle Soup


Auch beim Gefäß sind euch keine Grenzen gesetzt. Natürlich sieht das ganze in einem tollen Mason Jar verdammt stylisch aus, ein altes Gurkenglas tut es aber auch ;) 
Und das Prinzip ist auch super einfach: alle Zutaten ins Glas packen und wenn der Hunger kommt, einfach Wasser heiß machen, ins Glas füllen, das Glas für 2-3 Minuten schließen, umrühren, fertig!

Instant Noodle Soup

Und wer nicht aus dem Glas essen will, füllt das ganze dann einfach noch fix in eine Schüssel um - das schmeckt genauso gut! 

Instant Noodle Soup

Instant Noodle Soup

Was ihr braucht
für ein 500 ml Glas

  • 1 TL helle Miso-Paste
  • 1 TL Tahin Sesampaste
  • 1 TL Sojasoße
  • 1/2 TL getrocknete Gemüsebrühe
  • eine kleine Hand voll Spinatblätter, in grobe Stücke geschnitten
  • eine kleine Hand voll Sojasprossen
  • eine halbe Möhre, in dünne Streifen geschnitten
  • eine Frühlingszwiebel, in dünne Ringe geschnitten
  • 2 Zweige Koriander, in grobe Stücke geschnitten
  • eine Hand voll ungekochte Glasnudeln, in grobe Stücke gebrochen
  • optional: ein kleines Stück Ingwer, gerieben & eine halbe Knoblauchzehe, gespresst
Wie ihr es macht

1 Schichtet alle Zutaten wie sie in der Liste auftauchen in eurem Glas (begonnen mit der Miso-Paste und endend bei den Nudeln). Verschließt euer Glas und stellt es bis zum Verzehr kühl.

2 Ist der Hunger da, gießt ihr so viel heißes Wasser ins Glas, bis die Nudeln bedeckt sind. Das Glas schließen und für 2-3 Minuten stehen lassen. Danach gut umrühren, bis sich die Gewürzpasten aufgelöst haben.

3 Genießen und sich über seine selbstgemachte Instant Noodle Soup freuen!



[Werbung] Die fabelhafte Welt des Popcorns - Teriyaki & Vanille Popcorn

Montag, 23. März 2015
Zum Geburtstag bekam ich von den tollsten der Tollen eine eine Popcornmaschine* geschenkt - so ein richtiges Gerät, was die kleinen Dinger mit Heißluft zum Platzen bringt und mich vor der Angst bewahrt, reihenweise Töpfe nach dem zehntausendsten missglückten Popcorn-Versuch wegwerfen zu müssen ;)

Popcorn


Die Maschine ist wirklich deppensicher zu bedienen und wie ihr hier sehen könnt, poppt das Popcorn euch nur so um die Ohren. Und mit all dem frischen, noch warmen Popcorn stehen euch jetzt Welten an verschiedenen Geschmäckern offen - denn nur Zucker oder Salz kann ja jeder!

Für die süße Variante habe ich den tollen selbstgemachten (und verdammt genial intensiven!) Vanillezucker von der liebsten Sonja von the whitest cake alive verwendet - wenn ihr sie lieb fragt, verrät sie euch bestimmt ihr Mischungsverhältnis ;)
Wer süßes Popcorn mag, wird Vanille Popcorn lieben!

Vanille Popcorn


Die herzhafte Variante kommt als Teriyaki Popcorn daher - ja ihr habt richtig gehört - Teriyaki Popcorn! Und wer es mit den Wasabi etwas übertreibt (hicks) wird beim Probieren das ein oder andere Mal die Augen zusammen kneifen müssen!

Teriyaki Popcorn

Das Rezept stammt aus dem Buch Die fabelhafte Welt des Popcorns*, welches mir freundlicher Weise vom Edition Fackelträger Verlag zur Verfügung gestellt wurde - ihr findet es dort auf Seite 81.
Das Buch zeigt euch in über 40 Rezepten nicht nur, wie ihr euer Popcorn richtig toll aromatisieren könnt (wie wäre es zum Beispiel mit Knoblauch-Basilikum-Popcorn?) sondern auch, wie man mit Popcorn das ein oder andere Gericht aufpeppen kann (ich sage nur Avocado-Popcorn-Salat!).

Popcorn

Vanille Popcorn

Was ihr braucht
  • 30 g Popcornmais
  • 2 EL selbstgemachten Vanillezucker
Wie ihr es macht

1 Bereitet den Mais in eurer Popcornmaschine nach Gebrauchsanleitung zu.

2 Vermischt das heiße Popcorn sofort mit dem Vanillezucker in einer großen Schüssel. Noch warm servieren!



Teriyaki Popcorn

Was ihr braucht
  • 30 g Popcornmais
  • 1 EL Teriyakisoße
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Wasabipaste
Wie ihr es macht

1 Bereitet den Mais in eurer Popcornmaschine nach Gebrauchsanleitung zu.

2 In einem kleine Topf vermengt ihr die restlichen Zutaten und kocht sie auf mittlerer Hitze zu einem Sirup ein (dauert ca. 5 Minuten).

Vermengt das Popcorn mit dem Sirup und breitet es auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech aus. Für 5 Minuten bei 160° in den Ofen schieben und trocknen lassen.
Noch warm servieren.


Edition Fackelträger Verlag
128 Seiten
19,95 €


*Affiliate-Link

Gerösteter Rosenkohl - ich gab dir eine Chance!

Mittwoch, 11. März 2015
gerösteter Rosenkohl aus dem Ofen


Die Rosenkohlsaison ist vorbei, wahrscheinlich tummeln sich noch die letzten Netze in den Märkten, aber glaubt mir: es ist vorbei. Auch bei mir und dem Rosenkohl sieht es nicht rosig aus. Nachdem ich auf so vielen Blogs lecker klingende Rezepte mit der kleinen grünen Knospe sah, dachte ich mir "Ach komm Liv - sei mal nicht so - gib ihm noch eine Chance!" (das mache ich übrigens öfter bei den wenigen Gemüse-/Obstsorten, die mir nicht schmecken, schließlich verändert sich der eigene Geschmack ja auch mit der Zeit).

Rosenkohl war für mich immer der 'komische Onkel fünften Grades' unter dem Gemüse, den man zu jeder Familienfeier einlud kochte, obwohl ihn nie wirklich jemand richtig leiden konnte. Er war halt nur schon immer mit dabei gewesen und es wäre nicht nett, ihn jetzt außen vor zu lassen. Und es könnte ihn ja jemand vermissen. Nunja..

Bei Shermin vom Magischen Kessel stieß ich dann auf dieses tolle Rezept von geröstetem Rosenkohl aus dem Ofen und ich mir war klar, wenn ich ihn jetzt nicht noch schnell ausprobiere, dann werde ich es nie tun. Also fix noch ein Netz besorgt und mich dann erstmal psychisch darauf eingestellt, dass ich gleich physisch Rosenkohl zubereiten werde. Mein Wissen über Rosenkohl beschränkte sich auf das einfache putzen, kreuzweise einschneiden und dann bis zur Unkenntlichkeit verkochen, bis der Gestank die Wände hochgeht - genau das wollte ich ja dieses Mal vermeiden.

Geputzt werden musste er natürlich trotzdem, aber nachdem er dann ein kleines Bad in Öl und Gewürzen genommen hatte und im Ofen verschwand war ich doch sehr happy. Und als er aus dem Ofen kam auch, denn er sah wirklich gut aus!
Noch schnell etwas Zitronensaft darüber geträufelt und dann ab auf die Couch mit ihm - jetzt hieß es, sich psychisch darauf einstellen, dass gleich physisch Rosenkohl gegessen wird.

gerösteter Rosenkohl aus dem Ofen


Shermin - ich glaube, dein Rezept ist für jeden Rosenkohlliebhaber ein wahres Gedicht und ich glaube, so 2-3 kleine Rosenkohlheinis geröstet aus dem Ofen als Beilage oder Topping im Salat, damit kann ich mich anfreunden - aber ansonsten kann ich gut und gerne sagen, dass ich auf Rosenkohl auch in der nächsten Saison gerne verzichten mag. 
Ich lasse euch also bereitwillig meine Ration Rosenkohl über, die ihr gerne geröstet aus dem Ofen holen wollt - am besten nach diesem (bestimmt wirklich tollen - weil die Marinade ist mega lecker) Rezept!

Gerösteter Rosenkohl aus dem Ofen
(für 4 Personen als Beilage oder 2 Rosenkohlliebhaber)

Was ihr braucht

  • 1 kg Rosenkohl (ca. 600 g geputzt)
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1/2 TL getrockneter Thymian
  • ordentlich Salz und Pfeffer
  • nach Belieben etwas Zitronensaft

Wie ihr es macht

1 Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Rosenkohl putzen und wenn nötig halbieren.

2 In einer großen Schüssel mit den restlichen Zutaten vermengen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backbleck verteilen. Für 20-30 Minuten in den Ofen schieben, zwischendurch wenden.

Fertig 


[Zu Gast bei] VVasabi Leipzig - veganes Sushi in der Herzensstadt!

Donnerstag, 5. März 2015

Im letzten Jahr eröffnete in Leipzig der erste vegane Sushi-Hotspot, das VVasabi! Eingebettet auf der Bornaischen Straße ergänzt es Connewitz um einen weiteren Anlaufpunkt der kulinarischen veganen Ergüsse - und habe ich schon erwähnt, dass sich hier alles um SUSHI (♥) dreht?

VVasabi ist ein Familien- und Freundesprojekt - zusammen mit Bruder, Freundin & Co. erfüllte sich Christian nach 12 Jahren in Leipzig einen kleinen Traum: das Essen auf die Hand-Konzept in seinem kleinen eigenen Laden umzusetzen - sit-down Streetfood sozusagen.



Die Einrichtung lässt sich nicht lumpen und kommt mit simplen Holzpaletten daher, dezent und schick gehalten. "Vielleicht noch ein bisschen zu fein für Connewitz", meint Christian - aber nach meinem Geschmack darf es ruhig so bleiben!


Auf den Paletten lässt es sich herrlich flezen und genießen - wobei wir auch schon beim Herzstück des VVasabi angekommen sind: dem Sushi!
Die erste Frage, die mir beim Gedanken ans VVasabi durch den Kopf schoss, war: Wieso gerade veganes Sushi?
"An Sushi hat sich bis jetzt noch keiner so richtig getraut", so Christian: "Sushi macht man zweimal zu Hause und dann geht man doch wieder zum Sushimann und lässt sich vegetarisches Sushi geben. Aber wie ich finde, sind Gurke und Avocado nicht der Ausdruck für Sushi!"
Beim VVasabi darf es nämlich ruhig ein bisschen mehr sein! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Sate Rolle oder einer Masala Rolle oder meinem persönlichen Favorite, der Rote Beete mit Apfel und Meerrettich? 



Christian geht dabei nach einem ganz einfachem Prinzip: "Der Geschmack muss einfach sein. Du musst ein Stück essen und es muss dich überzeugen - das ist Streetfood für mich, es muss in eine Hand reinpassen."
Zu jeder Rolle bekommt ihr drei verschiedene, hausgemachte Dips serviert - einer leckerer als der andere, wobei der ThomKa mein absoluter Favorit ist!
Sojasoße sucht ihr hier übrigens vergebens, die würde laut Christian nur den tollen Geschmack der Rollen übertünchen und am Ende würde man nur noch Salz schmecken ;)

Auch (noch) ausgefallenere Sorten finden sich im VVasabi: "In jeder Kultur in jedem Land gibt es etwas, was einen als Reisenden schon einmal begleitet hat" - und gerade weil Christian und Co. schon viel und gerne reisten, entstanden dann Sorten wie Green Thai Curry, Gyros oder Gulasch (natürlich alles vegan!).

Natürlich darf auch süßes Sushi im VVasabi nicht zu kurz kommen - mit Schokonougat und Birne-Marzipan ist da sicherlich für jeden etwas dabei!



Und wenn man auch noch Lust auf etwas Leckeres zu trinken hat, sollte man unbedingt einen der hausgemachten Smoothies probieren - zum Beispiel den Tropical Feeling!


Für die Zukunft will das VVasabi-Team auch auf einigen Straßenfesten in Leipzig seine tollen Rollen an den Mann bringen - und ich wünsche ihnen dabei nur das beste!
Solltet ihr Leipzig und Connewitz mal einen Besuch abstatten, lohnt sich auf jeden Fall der Besuch im VVasabi.

Zu finden in der
Bornaischen Straße 42 (Karte)
04277 Leipzig

außerdem auf Facebook, Instagram und dem Blog!

Das ganze Interview findet ihr auch hier noch einmal zum anhören - vielen lieben Dank Christian, für deine Zeit und Worte!

Euch allen wünsche ich noch eine wunderbare Woche, lasst es euch gut gehen!

[Foodchallenge] Veganes Mac'n'Cheeze

Sonntag, 22. Februar 2015
Foodchallenge Thema Käse


Unsere Foodchallenge im Februar steht unter dem Motto des Dreikäsehochs: cheese, cheeeeseee, cheeeeseeeee!
Jasmin hat einen griechischen Feta-Burger kredenzt, der so bitte auch auf jeder guten Burger-Karte landen sollte muss, gleich neben dem Burger auf der Karte steht dann auch der Knusper-Camenbert mit Heidelbeeren, so cremig toll eingefangen von Marie und Maike verführt uns mit einem Pull-Apart-Bread mit karamellisierten Zwiebeln und Cheddar so sehr, dass ich es (und sie) sofort mit auf ein Picknick nehmen würde!

Natürlich will ich meinen drei Kolleginnen in nichts nachstehen - deswegen gibt es bei mir die vegane Variante von Mac'n'Cheese - nämlich Mac'n'Cheeze!



Vielleicht sollte ich das ganze auch eher Mac'n'Cauliflower nennen, denn aus nichts anderem besteht diese unglaublich leckere Soße! Okay zugegeben, ein bisschen was ist schon noch drin - aber nicht viel, versprochen!

Das Mac'n'Cheeze ist so wunderbar einfach und gelingsicher, das bekommt jeder hin! Das Rezept hierzu hatte ich bei Lindsay von Vegan Yumminess gefunden und es nur leicht an meine Vorstellungen angepasst.



Ich weiß, dass einige den Hefeflocken eher skeptisch entgegenstehen und auch ich nutze sie eher selten in meiner Küche, jedoch wollte ich das Rezept unbedingt in seiner Grundform ausprobieren und dazu gehören eben auch die Hefeflocken. Don't use it if you don't want it! Oder wie Veganele so schön sagt: Don't panic, aber nicht ständig ;)

Mac'n'Cheeze

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 1 Blumenkohl
  • 3 Möhren
  • 500 g Makkaroni oder kurze Nudeln eurer Wahl
  • 1/2 cup Hefeflocken
  • 1/3 cup Öl
  • 1/2 Cup Wasser
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz, Pfeffer
  • optional: Panko

Wie ihr es macht

1 Bringt einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen. Zerteilt den Blumenkohl in kleine Rösschen, die Möhren schält ihr und schneidet sie in Scheiben. Gebt beides ins kochende Wasser. Nach 5 Minuten gebt ihr die Nudeln ebenfalls ins Wasser und kocht alles solange, bis die Nudeln gar sind (ca. 7-8 Minuten).
Alles abgießen und die Nudeln vom Gemüse trennen.
Anmerkung: Ihr könnt die Nudeln und das Gemüse natürlich auch separat kochen, so spart ihr allerdings gleich einen Topf ;)

2 Zerdrückt den Blumenkohl mit einer Gabel zu Mus und gebt 2 cups davon in euren Mixer. 
Den restlichen Blumenkohl könnt ihr unter die Nudeln mischen!
In den Mixer kommen nun auch alle restlichen Zutaten (bis auf das Panko) und dann mixt ihr alles so lange durch, bis ihr eine geschmeidige, gut duftende, cheesycreamy Soße erhaltet!
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3 Nun vermengt ihr eure Makkaroni mit der Käsesoße - am besten in einer großen Auflaufform. Wer will, stellt diese kurz in den niedrig beheizten Ofen zum warmhalten. In der Zwischenzeit röstet ihr 5 EL Panko in einer beschichteten Pfanne ohne Öl an, bis es goldbraun und knusprig wird. Holt eure Auflaufform aus dem Ofen, bestreut das Mac'n'Cheeze mit dem Panko und schon darf serviert werden!

Fertig!


Hier findet ihr noch einmal alle Foodchallenges zum Nachlesen!

Soulfood - Ein Salat, der die bösen Kältegeister vertreibt

Freitag, 20. Februar 2015
veganer Salat


Eigentlich wollte ich euch heute gerne das Give Away für meinen 3. Bloggeburtstag präsentieren - uneigentlich hat es sich der Shop nun doch anders überlegt und lässt mich nun ein wenig auf dem Trockenen sitzen. Ein wenig sehr. Deswegen gibt es heute erstmal meinen leckeren (Winter-)Salat für euch, der euch den Bauch und die Seele wärmt!

veganer Salat


Er kommt daher mit Couscous, Hummus, gebackenen Kartoffeln, Kichererbsen und viel frischem Grün - perfekt um sich wieder richtig fit und trotzdem wohlig eumelig zu fühlen ;)
Ich habe auch noch ein paar Zwiebeln und etwas Koriander mit dazu gepackt, ganz nach gusto und auch das Dressing könnt ihr variieren, wie ihr lustig seid! Hier haben wir zum Beispiel ein ganz einfaches Zitronen-Öl-Dressing.

veganer Salat


Soulfood Salad

Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 5 Kartoffeln
  • Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Zweige Rosmarin, die Nadeln entfern und fein gehackt
  • 1 Tasse Couscous
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Sesam-Paste
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salat eurer Wahl
  • eine halbe Gurke
  • 4 Möhren
  • 1/2 Zwiebel
  • optional: Koriander, Paprikapulver
für das Dressing
  • 6 EL Öl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Für die Ofenkartoffeln: Bürstet die Kartoffeln ab und schneidet sie in dünne Scheiben (je dünner, desto knuspriger werden sie im Ofen). Vermengt die Kartoffelscheiben mit etwas Öl und bestreut sie mit reichlich Salz und etwas Pfeffer sowie dem Rosmarin und mischt alles gut durch. Gebt die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, breitet sie aus und schiebt sie dann für 15-20 Minuten bei 200° in den vorgeheizten Ofen.

2 Für den Couscous: Gebt den Couscous in eine Schüssel und übergießt ihn mit der anderthalbfachen Menge (1,5 Tassen) kochendem Wasser. Wenn ihr mögt, könnt ihr an dieser Stelle schon einige Gewürze, wie Kurkuma oder Paprika hinzugeben, ansonsten lasst ihr den Couscous einfach unter gelegentlichem Rühren ziehen, bis er das ganze Wasser aufgenommen hat.

3 Für den Hummus: Gießt eure Kichererbsen ab. Die Hälfte der Erbsen hebt ihr auf, die andere Hälfte kommt in ein hohes Gefäß und wird zusammen mit dem Kurkuma, der Sesam-Paste, dem Zitronensaft und der Knoblauchzehe püriert. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Anmerkung: Wenn euch der Hummus zu trocken erscheint könnt ihr einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben.

4 Putzt und schnippelt euer Gemüse in mundgerechte Stücke, die Zwiebeln in Scheiben, den Koriander gehackt. Verteilt Couscous, Kartoffeln, Hummus und euer Gemüse auf eure Schalen oder Teller. Gebt die restlichen Kichererbsen dazu und wenn ihr mögt den Koriander und noch etwas Paprikapulver.

5 Für das Dressing vermengt ihr alle Zutaten unter starkem Rühren, schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab und gießt es kurz vor dem Servieren über den Salat.

Fertig!

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