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[Magical October] Harry Potter Mug & Cup Cozy - der Winter kann kommen!

Dienstag, 21. Oktober 2014
Schon wieder ist Dienstag und schon wieder darf ich euch mit einem Beitrag zum Magical October beehren!
Heute habe ich erneute ein kleines DIY im Gepäck und zwar dreht es sich um solch wunderhübsche Mug oder Cup Cozies, wie ihr sie vielleicht schon mal hier und da auf Pinterest oder Dawanda gesehen habt. 
Als ich nun auf das Bild des Harry Potter Mug Cozy von Moose Momma Creations stieß, wusste ich: DAS WILL ICH AUCH!
Also schnell die riesen Kiste mit Wolle durchsucht und ein paar passende Knäule zusammengelegt. Ich mag DIY, bei denen man so gut wie alles schon daheim hat und bei diesem hier bieten sich die Wollreste, die schon seit Jahren in eurem Schrank versauern ganz besonders gut an, denn ihr braucht nicht viel pro Farbe.


Die Mug Cozies sind besondern für solch blöde Trinkbecher geeignet, an denen man sich sonst immer die Finger verbrennt, weil sie einfach so mega heiß werden. Oder einfach nur zum Schickaussehen - stellt euch mal vor, wie euch alle beneiden, wenn ihr mit eurem To-Go-Kaffee-Thermosbecher und solch einem Mug Cozy durch dir Gegend rennt ;)
Die Cozies kann man natürlich auch für Tassen gemacht werden (Cup Cozy) - die Anleitung findet ihr dann etwas weiter unten.

Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich die Häkelanleitung nach meinem Gutdünken hier von mir gebe - ich bin Hobbyhäkeler, kein Profi - falls also der ein oder andere Ausdruck so gar nicht geht, verzeiht es mir! Da ihr selbst entscheiden könnt, für welchen Mug, mit welcher Wolle und welchen Farben ihr das machen möchtet, habe ich sozusagen nur eine Allround-Anleitung verfasst.

Harry Potter Mug Cozy

Was ihr braucht

  • verschiedenfarbige Wolle* (hier für Harry: schwarz, weiß, rot, gelb und einen braunen Faden für die Narbe)
    * achtet vielleicht darauf, dass ihr gerade als Häkelneuling Wolle von gleicher Fadendicke nehmt. Ich hatte so ziemlich alles dabei und hatte meine liebe Mühe mit der Zu- und Abnahme von Maschen, damit das ganze auch gut um den Mug passte! Wolle für Häkelnadeln Größe 6 eignet sich hier am besten.
  • Häkelnadel in der Stärke eurer Wolle
  • Schere
  • Leim

Wie ihr es macht

1 Schlagt in schwarz eine Luftmaschenkette an, die in der Länge einmal um euren Mug passen muss (lieber etwas kürzer machen, damit sich das ganze am Ende schön fest zieht!).

2 Je nach Fadendicke häkelt ihr nun 2-3 Runden feste Maschen (ca. 1cm breit). Wechselt dann auf die weiße Wolle und häkelt weiter feste Maschen (ca. 2 - 3 cm breit). Wechselt dann auf rot und häkelt zwei Runden feste Maschen, dann mit gelb eine Runde feste Maschen und dann noch einmal zum Abschluss mit rot eine Runde feste Maschen.
(Das Farbverhältnis ist dann in etwa 1:3:2:1:1)

3 Vernäht oder verknotet nun alle Fäden auf der Innenseite eures Cozys und wer will, kann mit dem Stück braunen Fadens noch Harrys Narbe aufkleben.

Fertig!

Und damit sich unser Quidditch-Harry nicht so alleine fühlt, habe ich ich ihm noch einen Ron in voller Montur gehäkelt, nach der gleichen Anleitung wie oben, nur mit oranger statt schwarzer Wolle für die Haare!


Für Harry gab es außerdem noch einen Schnatz und für Ron den Quaffel!

"Weasley ist unser King - ließ keinen Quaffel durch den Ring..."

Da ich unbedingt noch einen Fred Cup Cozy wollte, habe ich mich auch da noch schnell dran geklemmt. (Und eigentlich sollte der andere George werden, jedoch ist mir da ein riesen Schnitzer mit der Farbe unterlaufen - weswegen jetzt sozusagen Mrs Wealsey Rons Gebte erhört und ihm einen grünen statt kastanienfarbenen Pulli gestrickt hat ;) )



Fred Cup Cozy

Was ihr braucht
  • verschiedenfarbige Wolle* (hier: orange, weiß, blau)
    * siehe oben
  • Häkelnadel in der Stärke eurer Wolle
  • Filzstoff
  • Leim
  • Schere

Wie ihr es macht

1 Schlagt in orange eine Luftmaschenkette an, die am oberen Rand um eure Tasse passt.
Häkelt nun eine Runde feste Maschen. Am Ende der Runde schlagt ihr eine Wendeluftmasche und häkelt nun eine Reihe feste Maschen zurück*.
*das ist nötig, damit wie dem Henkel ausweichen können

2 Am Ende der Reihe häkelt ihr wieder eine Wendeluftmasche und wechselt vor der neuen Masche auf den weißen Farben. Mit diesem häkelt ihr nun wie bisher 3 Reihen feste Maschen + Wendeluftmaschen am Ende.

3 Wechselst nach der letzten Wendeluftmasche auf den blauen Faden und häkelt mit ihm im Muster weiter, bis ihr das Ende des Henkels erreicht habt. Häkelt nun noch eine Runde (also keine Wendeluftmasche sondern wie bei der Luftmaschenkette am Anfang einmal komlett um die Tasse herum!) feste Maschen und kettet den Faden dann ab.

4 Vernäht alle Fäden und schneidet aus dem Filzstoff den passenden Buchstaben (F) heraus, welchen ihr auf den 'Pulli' klebt!

Anmerkung: Dort wo der Henkel sitzt kann es vorkommen, dass das Häkelstück etwas locker sitzt. Ihr könnt es hier einfach mit einem kleinen Stück Faden in der passenden Farbe zusammenziehen und festknoten. Die Anspruchsvolleren unter euch befestigen hier noch einen schönen Knopf oder Verschluss ;)

Fertig!

Ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug quer durch mein Häkeldiplom gefallen :)
Wer etwas mehr Zeit und Muße hat, kann die Cozies natürlich noch viel ausgefallener gestalten - gerade für Weihnachten machen sie dann sicherlich ein schickes Geschenk für alle Potterbegeisterten her ;)

Am Donnerstag bei Miss Blueberrymuffin & in der nächsten Woche auch wieder hier dürft ihr euch auf weitere tolle Beiträge aus unserem Magical October freuen!


bisher erschienen

Pilzpasta mit Rosenseitlingen

Sonntag, 19. Oktober 2014
Zum Sonntagabend habe ich heute noch ein leckeres Pilzgericht für euch! Die Pilzsaison verabschiedet sich zwar schon von uns, aber auf dem Foodbloggercamp in Berlin habe ich eine großartige Möglichkeit kennengelernt, sich seine Pilze ganz einfach selbst zu züchten: das Pilzpaket.

Wer gerne noch einmal etwas darüber lesen möchte - immer hier entlang>

Mein Pilzpaket bescherte mir schnell fette Beute und so konnte ich die Pasta, welche ich zusammen mit Franziska, Katha und Shermin auf dem Foodbloggercamp gezaubert hatte, noch einmal nachbasteln - leicht abgewandelt aber immer noch köstlich!




Was ihr braucht
für 2 Personen


  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • ca 300 g Rosenseitlinge, geputzt und in mundgerechte Stücke geschnitten
  • Salz, Pfeffer
  • 250 g Pasta
  • zwei Hand voll Rucola

Wie ihr es macht

1 Hackt die Zwiebeln und den Knoblauch klein und schwitzt dann beides bei mittlerer Hitze mit etwas in einer großen Pfanne an. Wenn die Zwiebeln glasig sind, gebt ihr die Pilze und noch einmal einen großen Schluck Öl hinzu. Lasst nun alles vor sich hinbraten.

2 In der Zwischenzeit bereitet ihr eure Pasta in ordentlich gesalzenem Wasser zu. Während sie gart, schmeckt ihr die Pilze mit Salz und Pfeffer ab (ruhig ne ganze Menge, die vertragen das ;) ) und stellt dann die Hitze herunter, damit das ganze nicht zu trocken wird.

3 Ist die Pasta fertig, gießt ihr sie ab und mischt sie dann sofort in der Pfanne mit den Pilzen. Nun kann auch schon angerichtet werden. Die Pilzpasta kommt zusammen mit der Hand voll Rucola daher, was dem ganzen noch einmal etwas Knackiges und Würziges verleiht.

Fertig!



Die Rosenseitlinge sind wirklich fantastisch, sie sehen nicht nur wunderschön aus, sondern behalten während des Kochens auch ihre Bissfestigkeit. Ich kann mir die Pilzpasta auch sehr gut mit getrockneten Tomaten und etwas Parmesan vorstellen - probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt!

Hier könnt ihr übrigens noch etwas mehr über das Pilzpaket erfahren, das gibt es nämlich nicht nur mit Rosenseitlingen, sondern auch mit Austern- und Zitronenseitlingen!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntagabend!

[Magical October] "Ich muss ganz dringend in die Bibliothek!" Harry Potter Potion Book

Dienstag, 14. Oktober 2014
Ihr kennt das doch sicherlich auch. Da landet man mal wieder (aus Versehen natürlich!) in der verbotenen Abteilung der Bibliothek und dann bekommt man solche Bücher in die Finger, bei denen man sich fragt: Was ist denn bitte mit denen passiert? und IST DAS ETWA BLUT?!11elf



Damit ihr jetzt nicht extra den Zorn von Madam Pince oder gar eine Strafarbeit von Mr. Filch auf euch ziehen müsst, gibt es heute ein DIY, wie ihr euch solche Bücher ganz leicht selbst machen könnt (und keine Angst, da wird keinem die Nase abgebissen, wenn er sie zu tief hineinsteckt!)
Außerdem hat Professor Snape ein paar seiner Zaubertränke da gelassen, die ich euch auch noch gerne zeigen möchte! :)

Bevor es los geht, noch ein Wort: Ich weiß, dass es vielen Leuten widerstrebt, Bücher zu zerstören, ja gar zu verstümmeln. Auch ich könnte das nie mit meinen eigenen Büchern und war dafür um so mehr froh, als ich vor einigen Monaten einen Teil des "Das moderne Lexikon" aus den Mülltonnen vor unserem Haus retten konnte. Irgendein Nachbar hatte die wohl vor seinem Umzug noch schnell entsorgen wollen und so fristeten sie dann ein Dasein in meinem Regal - nur darauf wartend, endlich zum Zuge zu kommen!
Und ich gehe mal davon aus, ihr stimmt mir zu, dass so ein Dasein als Zauberbuch 9034798382 mal cooler ist, als im Papiermüll zu landen ;)

So - nun geht es aber endlich los!

Harry Potter Potion Book / Darkest Arts Book

Die Idee für das tolle DIY stammt übrigens von gingerpete50! :)

Was ihr braucht



  • alte (in Leder gebundene) Bücher
  • Acrylfarbe (hier: gold, lila, braun)
  • Acrylglanzlack, farblos
  • Bastelskalpell
  • Pinsel und Schwämme
  • Schere und Klebeband
  • eure Vorlage (hier gibt es alle Zauberbücher im Überblick)
  • optional: Fotoecken, Kaffee


Wie ihr es macht


1 Schneidet eure Vorlage aus und befestigt sie mit Klebeband auf dem Buchdeckel. Mit dem Bastelskalpell fahrt ihr nun mit viel (!) Druck die Buchstaben nach. Löst danach die einzelnen Buchstaben vom Einband (ich habe dabei nicht nur das Leder sondern auch die erste Karton-/Papierschicht darunter mit abgelöst). Sollte sich dabei etwas zu viel Leder lösen (passiert gerne bei Buchstaben wie e oder o) - kein Problem - klebt es einfach mit etwas Bastelleim wieder an!
Anmerkung: Für das 'Ausschneiden' lohnt sich am besten eine Schrift, die nicht zu viele Schnörkel oder kleine Elemente hat. Meine A Charming Font war da schon hart an der Grenze ;)


2 Nachdem ihr alle Buchstaben herausgelöst habt, könnt ihr das Buch noch etwas weiter ramponieren (auch, wenn dabei tatsächlich ein wenig das Herz blutet..) - beschränkt euch nicht nur auf die Vorderseite des Einbandes und natürlich gilt: je oller desto doller ;)
Anmerkung: Nach dem Bemalen werden wir auch noch mal mit dem Vorschlaghammer rangehen!

3 Bemalt euer Buch zuerst in eurer Grundierungsfarbe (ich habe hierfür je einmal Braun und einmal ein lila-braun-Gemisch genommen) und zieht die Buchstaben mit Goldlack nach. 
Bei meinem Potionbook ist das eine ganz schöne Fitzelarbeit geworden - aber nun sieht es halt so aus, als wäre es mal in den Kessel gefallen und die schönen Farben würden sich schon ablösen ;)
Außerdem habe ich dort auch die Innenseite der Buchdeckel vergessen zu bemalen - das ist mir aber erst auf den geschossenen Bildern aufgefallen.. tststs.. welche Nachlässigkeit!

Danach könnt ihr wild drauf los kleksen, spritzen, wischen, tupfen, tunken, zerreisen - wie es euch gefällt!

Bei dem Darkest Arts Book habe ich zum Beispiel noch ein paar Kratzspuren und getrocknete Spritzer einer undefinierbaren Flüssigkeit (ist das etwa Blut?!!!11elf) angebracht, außerdem die Ecken ramponiert und an einer eine goldlackierte Fotoecke angebracht, so als wäre das Buch einst beschlagen gewesen.
Das Potion Book hat viele Wasserflecken und Kratzer - und genau wie beim Darkest Arts habe ich auch hier mit einem Feuerzeug ein paar Brandflecken erzeugt (ACHTUNG, bitte draußen machen - qualmt fürchterlich)
Zum Schluss könnt ihr die Seiten des Buches noch hier und da einknicken und mit starkem Kaffee schön bräunlich einfärben.

4 Seit ihr zufrieden mit euren Büchern, bestreicht ihr sie mit dem Acrylklarlack und lasst alles gut trocknen. Und schon seid ihr die stolzen neuen Besitzer eines echt abgef*ckten alten Zauberbuches! ;)



Für die Zaubertränke habe ich verschiedenen Fläschschen (zum Beispiel von Depot oder Butlers) mit diesen wunderbaren Potionlabels von Over the Big Moon dekoriert, die ihr euch HIER kostenlos herunterladen könnt! 
Danach habe ich die Flaschen mit verschiedenen Flüssigkeiten befüllt (wobei es doch cool wäre, wenn man die am Ende auch tatsächlich trinken könnte.. muss stärkere Nachforschungen anstellen!) und noch leicht mit Mehl bestäubt, weil sie ja nun wirklich schon echt lange bei Prof. Snape im Schrank standen (und die alte Fledermaus lässt da ja nicht mal Filch mit nem Wischmop ran ;) ).

Anstatt euch jetzt einfach die Namen aufzuzählen, ein paar Auszüge aus den Büchern, um welche Tränke es sich handelt:

"Es wurde Oktober und feuchte Kühle breitete sich über die Ländereien und das Schloss aus. Eine jähe Erkältungswelle unter den Lehrern und Schülern hielt Madam Pomfrey, die Krankenschwester, in Atem. Ihr Aufpäppel-Trank wirkte zwar sofort, aber wer ihn getrunken hatte, dem rauchten danach noch stundenlang die Ohren."
[J.K. Rowling - Harry Potter und die Kammer des Schreckens]

" Hermine und Madam Pomfrey kamen jetzt um den Vorhang herum. Madam Pomfrey hielt eine große Flasche in der Hand, auf deren Etikett es hieß: 'Skele-Wachs'."
[J.K. Rowling - Harry Potter und die Kammer des Schreckens]

"Snapes Augen blitzen. Er steckte die Hand ins Innere seines schwarzen Umhangs. [...] 'Weißt du, was das ist, Potter?', fragte Snape, und wieder glitzerten seine Augen gefährlich. 'Nein', entgegnete Harry, diesmal völlig aufrichtig. 'Das ist ein Veritaserum - ein Wahrheitselixier, das so mächtig ist, dass drei Tropfen genügen, damit du vor der ganzen Klasse deine tiefsten Geheimnisse ausplauderst'."
[J.K. Rowling - Harry Potter und der Feuerkelch]

"'Das ist Amortentia! [...] Er ist der mächtigste Liebestrank der Welt!', antwortete Hermine."
[J.K. Rowling - Harry Potter und der Halbblutprinz]


Puh, das war eindeutig wieder genug Potter-Nerdigkeit für heute ;)
Ich hoffe, das kleine DIY hat euch gefallen und ihr begleitet uns auch weiterhin bei unserem Magical October! Nicht vergessen - am Donnerstag geht es weiter bei Miss Bluebberymuffin!


Das gab es auch noch im Magical October:

[Gastbeitrag] Zimtschnecken mit Ahornsirup von Sport & Kitchen Stories

Montag, 13. Oktober 2014
Heute darf ich die Bühne frei machen für die liebe Dinah - die nicht nur mit mir zusammen studiert, sondern seit einiger Zeit auch fleißig auf ihrem Blog Sport & Kitchen Stories am werkeln ist. Dabei kommen zum Beispiel solch wunderbare Zimtschnecken heraus, die sie heute für euch (und mich!) im Gepäck hat :)

Nachdem die liebe Liv mit ihren wunderbaren, kleinen Vanille-Quark-Frischkäse-Törtchen bereits auf Sport & Kitchen Stories zu Gast war, habe ich nun heute die große Ehre einen Gastbeitrag auf Thank you for eating. veröffentlichen zu dürfen. Ich freue mich sehr darüber und hoffe, dass ich Liv’s liebevollem Blog gerecht werden kann.
Nach einigem Überlegen habe ich mich für Zimtschnecken entschieden, jedoch ganz getreu meinem Motto: Smarter Backen! Somit kommen die Zimtleckereien mit gesunden Walnüssen und Ahornsirup daher. Die Zimtschnecken sind auf diese Weise fett- und kalorienärmer. Der Ahornsirup hat dabei auch noch so ein herrliches, leichtes Karamell-Aroma, das super zu dem Zimt passt. Das Rezept stammt von eatsmarter.de, ich habe jedoch lieber zu Walnüsse statt den vorgegebenen Pecanüssen gegriffen.



Was ihr braucht
für 15 Zimtschnecken

  • 75ml Milch (1,5% Fett)
  • ½ Würfel Hefe (21 g)
  • 250 g Mehl
  • 75 g brauner Rohrzucker
  • 50 g Butter
  • 75 g Walnüsse
  • 1 Ei
  • 4 EL Ahornsirup Güteklasse A (schmeckt feiner und hat das leichte Karamell-Aroma)
  • 2 TL Zimt


Wie ihr es macht

1 Das Mehl in eine Schüssel geben und mittig eine Mulde hineindrücken. 3 EL der erwärmten Milch mit 10 g Zucker und der zerbröselten Hefe zuerst miteinander verrühren und dann in die Mulde füllen. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
Währenddessen die Butter in einem Topf bei kleiner Flamme schmelzen lassen. 

2 Nach den 15 Minuten 30 g Zucker, die restliche Milch, das Ei und die geschmolzene Butter um den Rand der Schüssel geben. Anschließend alles von der Mitte aus mit dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig kneten (etwa 5 Minuten lang). Die Schüssel wieder abdecken und an dem warmen Ort weitere 60 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich fast verdoppeln.

3 Für die Füllung einfach die Walnüsse hacken und den restlichen Zucker (35 g) mit dem Zimt vermischen. Den Teig nach seiner Ruhephase zu einem Quadrat von etwa 30 x 30 cm ausrollen und gleichmäßig mit dem Ahornsirup bestreichen. Die Nüsse und den Zimtzucker darüber verstreuen. Das Teigquadrat aufrollen und in etwa 2 cm breite Scheiben schneiden.

4 Die Zimtschnecken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit einem Geschirrtuch bedecken. 20 Minuten ruhen lassen und anschließend je nach gewünschter Bräunung 10-15 Minuten bei 200 Grad (Oben- und Unterhitze) backen. Am besten schmecken die Zimtleckereien lauwarm. 



Liebe Liv, vielen Dank, dass ich zu Gast sein durfte! Ich hoffe, dir gefallen meine „leichten“ Zimtschnecken und ich konnte dir auch eine kleine Freude machen!

Ach Dinah - ich habe zu Danken! Mein Magen grummelt schon, weil er jetzt gerne eine Zimtschnecke hätte und das Rezept kommt gleich mal auf die Nachbackliste! :) 

PS: Dinah findet ihr mit Sport & Kitchen Stories übrigens auch auf Facebook!



[Magical October] Death by Chocolate Death Eater Dessert - oder auch: schon mal ein romantisches Dinner mit Lord V gehabt?

Dienstag, 7. Oktober 2014

„... wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind.“

Stellt euch mal vor, ihr würdet so einen genau diesen Brief erhalten. Einmal tief einatmen und dann WAHHHHHHHHHH!
So in etwa habe ich mich gefühlt, als die liebe Miss Blueberrymuffin mich vor einiger Zeit fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ein Harry Potter Special aufzuziehen. 
Niemand würde mir jetzt abkaufen, wenn ich sage, dass ich da erstmal überlegen musste – Hand aufs Herz: ich war sofort hin und weg!


Also schickten wir uns Eule um Eule, kritzelten Ideen aufs Pergament und stellten einen grandiosen Plan auf die Beine: wir werden euch den gesamten Oktober mit tollen Sachen rund um die beste tollste genialste wunderschönste und einfach phänomenalste Buch- (und Film-)reihe der Welt verzaubern – ein Magical October sozusagen ;)
Jeden Dienstag und Donnerstag
findet ihr abwechselnd einen Beitrag aus unser beider Küchen und Bastelstuben – deswegen stockt lieber noch mal euren Vorrat an Flohpulver auf, nicht, dass ihr uns auf halben Weg verloren geht! Leser unter 17 seien daran erinnert, dass das Apparieren nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet ist  - vom Ritt eines Hippogreif wird nach §68 Abschnitt 1b des MTTG (Magisches Tier Transport Gesetz) dringend abgeraten!

Jetzt heißt es Zauberstäbe raus und schon geht es los!

Den Anfang darf ich heute beschreiten und ich bin so aufgeregt, wie vor meinem ersten Besenritt! ;)

Ein wunderbares Törtchen hat sich über Nacht wie von selbst auf meinen Tisch gezaubert, und wenn ihr schon immer einmal wissen wolltet, wie die süße Seite eines Todesser aussieht - immer hier entlang.






Death by Chocolate Death Eater Dessert

Was ihr braucht
für zwei Springformen 15 cm Durchmesser

für den Teig
  • 2 Eier
  • 280 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 80 g weiche Butter
  • 300 g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 60 g Kakao zum Backen
  • 400 ml Schokomilch
für die Füllung
  • 280 g Butter
  • 220 g Puderzucker
  • 60 g Kakao zum Backen
  • 100 g geschmolzene Zartbitterschoki
  • 1 Prise Salz
optional: rosa Pfeffer, Alles Liebe von Sonnentor

Wie ihr es macht

1 Für den Teig schlagt ihr zuerst die Eier mit dem Zucker und der Prise Salz hellcremig auf. Gebt dann die Butter hinzu und rührt weiter, bis sich alles gut verbunden hat. Mischt das Mehl mit dem Back- und Kakaopulver und gebt es abwechselnd mit der Schokomilch zum Teig.

2 Heizt euren Ofen auf 175° vor und füllt euren Teig in zwei gefettete und ausgemehlte Springformen (wenn ihr nur eine habt, backt die beiden Böden einfach nacheinander!). Füllt den Teig hinein und schiebt die Formen dann für ca. 45 Minuten in den Ofen (unbedingt nach der Zeit die Stäbchenprobe machen, ob der Teig noch klebt oder schon fertig ist!).

3 Lasst eure Kuchenböden gut auskühlen und widmet euch in der Zwischenzeit der Füllung. Hierfür schlagt ihr die Butter hellcremig auf, gebt dann den Puderzucker, das Kakapulver und zum Schluss die geschmolzene Schokolade und das Salz hinzu. Immer weiterschlagen, bis sich eine fluffige Masse ergibt.

4 Halbiert eure Böden, so dass ihr am Ende 4 Stück habt (es macht sich gut, wenn ihr die beiden oberen Kuchenböden vor dem Zusammenbau begradigt). Gebt dann auf drei der vier Böden eure Creme und setzt sie übereinander. Der vierte Boden kommt als Abschluss darauf und wer will, kann hier auch noch mal mit Creme arbeiten. Ich habe ein wenig der Creme darauf verstrichen und ein wenig geschmolzene Schokolade drüber geträufelt. 
Außerdem, für den besonderen Kick, noch etwas der Gewürzmischung Alles Liebe von Sonnentor darüber gestreut - rosa Pfeffer hat in etwa den selben Effekt - es kitzelt im Mund ;)

Fertig!





Wer könnte bei so einem Anblick schon nein sagen? Auch ein Todesser darf eine weiche, süße Seite haben - vor allem, wenn sie so mega schokoladig ist!
Und gerade die Gewürzmischung / der rosa Pfeffer oben drauf sorgen für den extra Kick und erinnern einen daran, trotz all der Süße immer ein wenig auf der Hut zu sein ;)
Ich hoffe, das war schon mal ein guter Start für euch in unseren Magical October und ihr habt jetzt Lust auf mehr!
Am Donnerstag müsst ihr unbedingt bei Miss Blueberrymuffin vorbeischauen - denn dann geht der Zauber bei ihr weiter ♥
Ansonsten bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als euch einen wunderbaren Tag zu wünschen und denkt daran, seid... IMMER WACHSAM! ;)

PS: Wir möchten anmerken, dass bei unserem Harry Potter Special keine Hauselfen oder andere magischen Kreaturen zu Schaden kamen. Lediglich zweidutzen Erinnermichs und eine Socke können nicht mehr aufgefunden werden.

[#fbcb14] Das Foodbloggercamp in Berlin!

Montag, 6. Oktober 2014


Nachdem ich schon lange darauf hingehibbelt habe, war es am Wochenende endlich soweit - das Foodbloggercamp in Berlin öffnete seine Pforten für mich! Ich hatte ja schon einige Male das Glück, ein paar der Foodblogger persönlich zu treffen, denen man im Netz tagtäglich so über den Weg läuft. Allerdings kann ich die an einer Hand abzählen und fand es bisher sehr schade, dass ich nicht schon mehr der Foodies auch mal 'im real life' kennenlernen durfte. Das sollte sich schnell ändern, denn auf dem Foodbloggercamp herrschte geballte Bloggerpower - über 87 Teilnehmer (die Vertreter der Sponsoren inbegriffen) auf einem bunten Haufen - Mensch war ich aufgeregt!
(Von meiner wirklich chaotischen Anreise will ich hier gar nicht erst erzählen, da würdet ihr nur alle den Kopf schütteln..)

Wer wissen möchte, was ein Barcamp nun eigentlich ist, kann dies sich hier noch einmal von Jan erklären lassen! Meine Hashtags waren übrigens Harry Potter, Häkeln und Leipzig ;)

Kurz nach 9, immer den auf den Boden aufgesprühten Hinweisen folgend, kam ich dann auch endlich an und schnappte ich mir erstmal was zu Beißen (oh ja - davon gab es reichlich!) und irgendetwas zu trinken - Kaffee, Tee, egal! Auf dem Weg zurück zum Tisch fand ich dann auch ein bekanntes Gesicht: Henriette von Lanis Lecker Ecke, mit der ich schon ein tolles Bloggertreffen auf der Leipziger Buchmesse abhaken konnte. Samt Mini-Knuffi-Baby war sie angereist und wesentlich wacher als ich ;)

Gegen 10 wurden die ersten Sessions bekannt gegeben und ich musste mich beim Auswählen an den Vorsatz von Jan halten: Wenn du dich nicht entscheiden kannst, dann geh zu dem Thema, von welchem du weniger Ahnung hast! Ok!



Als erste Session hieß es für mich sketchen! Mit kleinen Bildern Informationen festhalten, ohne große Stichpunkte drumherum, darum ging es hier. Sketch Notes, präsentiert von der wunderbaren Nicole von live life deeply-now, wurde ein voller Erfolg und Nicole musste am nächsten Tag sogar noch einmal ran. (Ich will mir ja jetzt nicht selbst auf die Schulter klopfen, aber dreimal dürft ihr raten, wer Fräulein Picasso darum gebeten hat, diese Session zu halten... )
Bei den übrigen Sessions habe ich dann gleich mal versucht, das eben Gelernte anzuwenden - die Ergebnisse könnt ihr ganz unten bewundern!


Danach erzählte Simone von LeckerBox etwas über ihre Bentos und zeigte uns, wie man Blätter und kleine Schiffchen aus Äpfeln und Mäuse aus Radieschen schnitzen kann! Sie hatte sogar ein kleines Heftchen für jeden Sessionteilnehmer vorbereitet und ich werde mir ihren Rat zu Herzen nehmen und mich nach plastefreien Bentos umschauen. Mit den Metallbentoboxen werde ich zwar nicht warm, aber eine schöne Holzbento macht ja schon etwas her ;)


Maria von Sonnentor verköstigte mit uns in ihrer Session "Obst liebt Gewürz" viele viele verschiedene Gewürzmischungen. Erst wurde geschnippelt, dann genossen. Eigentlich stehe ich solchen Mischungen ja eher skeptisch gegenüber, aber auch ich konnte mich den drei Gruppenlieblingen nicht entziehen: Scharfmacher, Blütenhäubchen und unser Star: Chai Küsschen - der schmeckt unglaublich gut auf Banane!


Ralph vom Pilzpaket erklärte uns dann in der nächsten Session, wie wir unsere Pilzpakete (eins befand sich im Goodie Bag) nach dem Abernten umtopfen können um sie so noch mal hochzuziehen. Und das ganze nur mit altem Kaffeesatz! (Nichts anderes befindet sich nämlich, neben der Pilzkultur, im Paket.)
Die von Ralph mitgebrachten Rosenseitlinge wurden dann auch beim Mittagessen zu einer leckeren Pilzpasta & Pilzbutter verarbeitet. Die Konsistenz und der Geschmack der Pilze sind der Wahnsinn und ich bin echt gespannt, wie sich mein Pilzpaket in den nächsten Tagen schlagen wird :)


Danach hörte ich mir noch Sebastians (KüchenAtlas) Tipps rund um SEO für den Blog an und konnte gleich noch einiges mitnehmen, was ich ab jetzt hier anders machen werde!
Am Abend teilten wir uns dann auf die verschiedenen Kochstationen auf und sorgten fürs Abendbrot. Ich hatte das große Glück, mich Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten und Lina-Maria von Mandelmilch und Cashewmus anschließen zu dürfen - die zauberten nämlich eine sagenhafte Süßkartoffelsuppe! (Wenn jemand fragt, was ich gemacht habe: Wasser dazugeschüttet)


Da ich mein Quartier leider weit weg vom Camp aufgeschlagen hatte, konnte ich nicht mehr lange bei der feuchtfröhlichen Abendrunde sitzen bleiben und verabschiedete mich dann auch schon relativ zeitig (relativ, wenn man hört, wie lange einige an diesem Abend noch die Korken haben knallen lassen ;) ) um am nächsten Morgen wieder frisch auf der Matte stehen zu können!

Den Anfang machte für mich am Samstag die wunderbare Sophia von Oh, Sophia (ja -genau die!) mit ihrer Fragerunde zu Supper Clubs - wahnsinnig interessant und aufschlussreich!

Danach konnte ich sogar zwei Sessions belegen: zuerst bereitete ich zusammen mit Jan seine Sopa Paraguaya (eine 'gebackene Suppe') fürs Mittagessen vor und nachdem diese im Ofen verschwand, schlich ich mich noch schnell in die Youtube-Session von Antje und Hendrik von The Krauts.


Die Mittagspause des zweiten Tages war einfach sagenhaft. Es gab so viel gutes Essen - von Nudeln mit verschiedenen Soßen über die gebackene Suppe, bis hin zu Glasnudelsalat von Kathrin (Ku(e)chenschwester) und Falafel von Sophia. H-A-Doppel M-E-R!

So proppenvoll ging es für mich dann weiter zu Denise von foodlovin' und Lena von Coconut & Vanilla, die uns etwas über ihre Methoden des Foodstylings erzählten. Beide redeten nicht nur, sondern zeigten uns auch gleich anhand eines Pastagerichtes und eines Joghurts, wie wir die gelernten Tipps umsetzen können.


Bei Peggy von multikulinarisch.es und Markus, dem Küchenphilosophen erfuhren wir dann allerlei über essbare Wildpflanzen und Kräuter - und auch hier nicht nur theoretisch, sondern (yay!) vor allem praktisch: der Kornelkirschenschnaps von Peggy war ein Gedicht!


Den Sessionabschluss bildete für mich noch einmal Denise mit ihrem Vortrag zum Thema Photoshop, bei welchem ich mir ein paar Tipps abschauen konnte!

Viel zu schnell war das Foodbloggercamp dann auch schon vorbei und wir schnappten uns die letzten Reste, genossen Erdbeerlimes und Butterkuchen und machten uns schließlich mit vollgepackten Goodie Bags auf den Weg nach Hause.

An dieser Stelle möchte ich zuerst einmal Jan und Mella danken, dass sie so etwas tolles auf die Beine gestellt haben! Außerdem dem Team vom Kochatelier und den fleißigen Bienchen, die uns dort unterstützt haben! Und gleich danach all den genialen Menschen, die da waren den vielen neuen Gesichtern, die ich kennenlernen / wiedersehen durfte! Allen voran Franziska von Dynamite Cakes, Henriette von Lanis Lecker Ecke, Katha von Katha kocht, Saskia von Veggie and Wine, Shermin von Der magische Kessel, Antje von The Krauts und Lina-Maria von Mandelmilch und Cashewmus. Und natürlich auch alle anderen, die sich jetzt noch an mich erinnern können ;)

Einen großen Dank auch an die Sponsoren, die das Foodbloggercamp tatkräftig unterstützt haben!

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Hier haben übrigens auch noch andere von ihren Eindrücken vom Foodbloggercamp berichtet:


Meine Notizen megahammerguten Sketch Notes (;)) zu den Sessions:
Supper Club (die heißen auf dem Bild natürlich mit voller Absicht Superclubs ;))

Don't worry, be a knödel! Asiatisch angehauchte Knödel (oder Klöße?) mit Tofupfanne

Freitag, 3. Oktober 2014
Vor einiger Zeit erhielt ich nebst der Einladung zum Knödelevent von Burgi's in München auch ein riesiges Überraschungspaket, welches mein Knödelherz höher schlagen lies.


Neben dem Lebkuchenherz war darin nämlich auch der leckere Knödel- bzw. Kloßteig von Burgi's enthalten - und wie kann man sich auf solch ein Event besser vorbereiten, als selbst eine Runde rumzuknödeln?




Herausgekommen sind asiatisch angehauchte, frittierte Knödelklöße mit einer Erdnuss-Koriander-Füllung. Dazu habe es eine Tofupfanne mit Pak Choi und jede Menge guter Laune (es macht echt Spaß, einfach mal zu experimentieren!).

Was ihr braucht

für 2 Personen

für die Knödelklöße


  • 400 g Knödel-/Kloßteig (entweder selbstgemacht oder zB von hier)
  • 2 El Erdnussbutter (creamy)
  • ein kleines Bund Koriander + etwas für die Deko der Tofupfanne
  • Salz & Pfeffer
  • ein kleiner Kleks Honig
  • Panko
  • Öl zum Frittieren
  • Noriblatt
die Tofu-Pfanne in etwa nach diesem Rezept, jedoch habe ich noch etwas Erdnussbutter (mit Wasser verdünnt) dazugegeben und statt der Sojasprossen Pak Choi! :)

Wie ihr es macht

1 Hackt euren Koriander (ruhig mit den Stilen) ganz fein und vermengt ihn dann mit der Erdnussbutter, den Gewürzen und dem Honig, als würdet ihr eine Kräuterbutter herstellen wollen!

2 Aus eurem Kloßteig formt ihr Golfballgroße Kugeln, in deren Mitte ihr einen Klecks der Erdnussbuttermischung gebt. Gut verschließen und noch mal rundrollen, dann dürfen sie für 10 Minuten in kochendes Salzwasser.

3 Nehmt die Klöße heraus und lasst sie abtropfen. Erhitzt euer Öl zum Frittieren. Ist es bereit, wälzt ihr die Klöße im Panko, drückt es vorsichtig an und gebt sie dann ins Öl. Es dauert höchstens 2 Minuten, dann sind sie von allen Seiten schön braun und können auf Küchenkrepp abtropfen.

4 Wer ein bisschen Chichi haben will, schneidet jetzt ein Noriblatt in dünne Streifen und wickelt diese um die Klöße. Serviert sie mit der Tofupfanne oder einfach so mit einem leckeren Dip (zum Beispiel süß-sauer) - das geht auch super als Fingerfood!





Bei den Klößen muss ich mir wirklich mal selbst auf die Schulter klopfen *hüst* Außen schön knusprig, innen weich und cremig und die süße Erdnussbutter passt wunderbar zu der würzigen Soße der Tofupfanne!
Beim nächsten Mal werde ich die Hälfte der Klöße nach dem Garen mal komplett in ein Noriblatt einwickeln - Urdeutsche-Onigiri sozusagen - mal schauen, wie das schmeckt ;)


Was meint ihr zu der Kreation der frittierten Klöße? Zu gewagt oder würdet ihr da auch gerne mal reinbeißen? :)



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