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[Foodchallenge] Veganes Mac'n'Cheeze

Sonntag, 22. Februar 2015
Foodchallenge Thema Käse


Unsere Foodchallenge im Februar steht unter dem Motto des Dreikäsehochs: cheese, cheeeeseee, cheeeeseeeee!
Jasmin hat einen griechischen Feta-Burger kredenzt, der so bitte auch auf jeder guten Burger-Karte landen sollte muss, gleich neben dem Burger auf der Karte steht dann auch der Knusper-Camenbert mit Heidelbeeren, so cremig toll eingefangen von Marie und Maike verführt uns mit einem Pull-Apart-Bread mit karamellisierten Zwiebeln und Cheddar so sehr, dass ich es (und sie) sofort mit auf ein Picknick nehmen würde!

Natürlich will ich meinen drei Kolleginnen in nichts nachstehen - deswegen gibt es bei mir die vegane Variante von Mac'n'Cheese - nämlich Mac'n'Cheeze!



Vielleicht sollte ich das ganze auch eher Mac'n'Cauliflower nennen, denn aus nichts anderem besteht diese unglaublich leckere Soße! Okay zugegeben, ein bisschen was ist schon noch drin - aber nicht viel, versprochen!

Das Mac'n'Cheeze ist so wunderbar einfach und gelingsicher, das bekommt jeder hin! Das Rezept hierzu hatte ich bei Lindsay von Vegan Yumminess gefunden und es nur leicht an meine Vorstellungen angepasst.



Ich weiß, dass einige den Hefeflocken eher skeptisch entgegenstehen und auch ich nutze sie eher selten in meiner Küche, jedoch wollte ich das Rezept unbedingt in seiner Grundform ausprobieren und dazu gehören eben auch die Hefeflocken. Don't use it if you don't want it! Oder wie Veganele so schön sagt: Don't panic, aber nicht ständig ;)

Mac'n'Cheeze

Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 1 Blumenkohl
  • 3 Möhren
  • 500 g Makkaroni oder kurze Nudeln eurer Wahl
  • 1/2 cup Hefeflocken
  • 1/3 cup Öl
  • 1/2 Cup Wasser
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz, Pfeffer
  • optional: Panko

Wie ihr es macht

1 Bringt einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen. Zerteilt den Blumenkohl in kleine Rösschen, die Möhren schält ihr und schneidet sie in Scheiben. Gebt beides ins kochende Wasser. Nach 5 Minuten gebt ihr die Nudeln ebenfalls ins Wasser und kocht alles solange, bis die Nudeln gar sind (ca. 7-8 Minuten).
Alles abgießen und die Nudeln vom Gemüse trennen.
Anmerkung: Ihr könnt die Nudeln und das Gemüse natürlich auch separat kochen, so spart ihr allerdings gleich einen Topf ;)

2 Zerdrückt den Blumenkohl mit einer Gabel zu Mus und gebt 2 cups davon in euren Mixer. 
Den restlichen Blumenkohl könnt ihr unter die Nudeln mischen!
In den Mixer kommen nun auch alle restlichen Zutaten (bis auf das Panko) und dann mixt ihr alles so lange durch, bis ihr eine geschmeidige, gut duftende, cheesycreamy Soße erhaltet!
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3 Nun vermengt ihr eure Makkaroni mit der Käsesoße - am besten in einer großen Auflaufform. Wer will, stellt diese kurz in den niedrig beheizten Ofen zum warmhalten. In der Zwischenzeit röstet ihr 5 EL Panko in einer beschichteten Pfanne ohne Öl an, bis es goldbraun und knusprig wird. Holt eure Auflaufform aus dem Ofen, bestreut das Mac'n'Cheeze mit dem Panko und schon darf serviert werden!

Fertig!


Hier findet ihr noch einmal alle Foodchallenges zum Nachlesen!

Soulfood - Ein Salat, der die bösen Kältegeister vertreibt

Freitag, 20. Februar 2015
veganer Salat


Eigentlich wollte ich euch heute gerne das Give Away für meinen 3. Bloggeburtstag präsentieren - uneigentlich hat es sich der Shop nun doch anders überlegt und lässt mich nun ein wenig auf dem Trockenen sitzen. Ein wenig sehr. Deswegen gibt es heute erstmal meinen leckeren (Winter-)Salat für euch, der euch den Bauch und die Seele wärmt!

veganer Salat


Er kommt daher mit Couscous, Hummus, gebackenen Kartoffeln, Kichererbsen und viel frischem Grün - perfekt um sich wieder richtig fit und trotzdem wohlig eumelig zu fühlen ;)
Ich habe auch noch ein paar Zwiebeln und etwas Koriander mit dazu gepackt, ganz nach gusto und auch das Dressing könnt ihr variieren, wie ihr lustig seid! Hier haben wir zum Beispiel ein ganz einfaches Zitronen-Öl-Dressing.

veganer Salat


Soulfood Salad

Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 5 Kartoffeln
  • Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Zweige Rosmarin, die Nadeln entfern und fein gehackt
  • 1 Tasse Couscous
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Sesam-Paste
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salat eurer Wahl
  • eine halbe Gurke
  • 4 Möhren
  • 1/2 Zwiebel
  • optional: Koriander, Paprikapulver
für das Dressing
  • 6 EL Öl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Für die Ofenkartoffeln: Bürstet die Kartoffeln ab und schneidet sie in dünne Scheiben (je dünner, desto knuspriger werden sie im Ofen). Vermengt die Kartoffelscheiben mit etwas Öl und bestreut sie mit reichlich Salz und etwas Pfeffer sowie dem Rosmarin und mischt alles gut durch. Gebt die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, breitet sie aus und schiebt sie dann für 15-20 Minuten bei 200° in den vorgeheizten Ofen.

2 Für den Couscous: Gebt den Couscous in eine Schüssel und übergießt ihn mit der anderthalbfachen Menge (1,5 Tassen) kochendem Wasser. Wenn ihr mögt, könnt ihr an dieser Stelle schon einige Gewürze, wie Kurkuma oder Paprika hinzugeben, ansonsten lasst ihr den Couscous einfach unter gelegentlichem Rühren ziehen, bis er das ganze Wasser aufgenommen hat.

3 Für den Hummus: Gießt eure Kichererbsen ab. Die Hälfte der Erbsen hebt ihr auf, die andere Hälfte kommt in ein hohes Gefäß und wird zusammen mit dem Kurkuma, der Sesam-Paste, dem Zitronensaft und der Knoblauchzehe püriert. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Anmerkung: Wenn euch der Hummus zu trocken erscheint könnt ihr einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben.

4 Putzt und schnippelt euer Gemüse in mundgerechte Stücke, die Zwiebeln in Scheiben, den Koriander gehackt. Verteilt Couscous, Kartoffeln, Hummus und euer Gemüse auf eure Schalen oder Teller. Gebt die restlichen Kichererbsen dazu und wenn ihr mögt den Koriander und noch etwas Paprikapulver.

5 Für das Dressing vermengt ihr alle Zutaten unter starkem Rühren, schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab und gießt es kurz vor dem Servieren über den Salat.

Fertig!

Benaddicted Cumberbitch - Sticken für #letshavedinner

Donnerstag, 19. Februar 2015
Oder auch: eine Ode an die wohl schönsten Wangenknochen des britischen Fernsehens!

Vor (gefühlt zu) langer Zeit hörte ich davon, dass die BBC den Sherlock-Stoff neu aufrollen und als (man mag schon fast sagen epische) Fernsehserie ausstrahlen würde. Ich steh auf Krimi, ich steh auf Sherlock und ich stehe verdammt noch mal auf Benedict Cumberbatch (und Martin Freeman ist auch verdammt cool und Rupert Graves erst recht!).
Ihr könnt euch ja vorstellen, was passiert ist - ich wurde süchtig! Der schlimmste Moment war für mich eindeutig der Cliffhanger nach der 2. Staffel - ich habe Rotz und Wasser geheult. Noch schlimmer fand ich, dass bis auf die erste Episode und das Ende der letzten Episode die 3. Staffel irgendwie enttäuschend war und ich jetzt wieder unglaublich lange auf eine Fortsetzung warten muss. Oh man.

Umso schöner war es, als das Melanie das Marsmädchen mit der tollen Idee daherkam, doch ein Blogevent zu starten um unserer Sherlock-Sucht zu frönen und die Zeit bis zur nächsten Staffel etwas zu verkürzen. Gesagt getan!



Heute präsentiere ich euch meinen ersten Beitrag zum #letshavedinner (ja ich weiß  - es ist schon der 19. Februar - Asche auf mein Haupt!) und habe zwei Stickbilder für euch im Gepäck!

Seit dem Weihnachtsbesuch bei den Eltern von Herrn J. hat mich das Stickfieber gepackt und nach Grumpy Cat habe ich mich nun auch an Sherlock gewagt.

Cross Stitch Stickbild Sherlock John Watson Johnlock

Die Vorlage für das erste Bild fand ich bei der wunderbaren Caroline von The Crafty Companion. Da ich kein Johnlock-Fan bin, habe ich das Herzchen weggelassen - mit ist es aber auch ganz süß ;)
Hier könnt ihr übrigens sehen, wie das Bild nur mit den Outlines aussieht, hat auch was, wie ich finde.

Das zweite Bild ist der Sherlock-Spruch schlecht hin - geprägt von meinem absoluten Serien-Lieblings-Charakter: Irene Adler. (Ich glaube, ich kann die erste Folge der zweiten Staffel mittlerweile auswendig.)

Cross Stitch Stickbild Sherlock I Am Sherlocked


Um das Bild zu verstehen (wenn ihr kein Sherlockian seid oder etwas Auffrischung benötigt) solltet ihr euch zuerst diese, dann diese und zum Schluss (ACHTUNG SPOILER) diese Szene anschauen. 

Das Bild dazu ist nach dieser wenig professionellen Vorlage von mir entstanden, irgendwann bekomme ich sicherlich noch heraus, wie man Stickvorlagen korrekt wiedergibt - für den Anfang reicht es hoffentlich aus ;)

Ich hoffe, euch gefallen meine Ideen und Stickerein und vielleicht konnten Melanie und ich euch so auch mit dem Sherlock-Fieber infizieren ;)
Wer gerne etwas mehr stöbern will, hier ist ein toller Tumlbr-Account rund um Sherlock (auch mit tollen Infos, was die Kameratechnik betrifft) und bei Pinterest werdet ihr euch wahrscheinlich zwischen all den tollen Sherlock Bildern nur verlieren, deswegen poste ich davon mal keine Links.


PS: Weird Fact: Ich hatte das hier sehr lange Zeit als Nachrichten-Ton auf dem Handy.
PPS: Wehe einer fängt jetzt an, von Elementary zu erzahlen. WAGT ES EUCH!

[Werbung] veganer Sweet Table für Sweet People

Sonntag, 15. Februar 2015


Für meinen dritten Bloggeburtstag gibt es heute eine süße Kleinigkeit für euch (bevor ihr in der kommenden Woche auch noch etwas gewinnen könnt!) - meinen ersten Sweet Table!

Ich weiß, gestern war Valentinstag und wahrscheinlich könnt ihr (wie ich) schon gar keine zuckersüßenrotkitschigen-Sachen mehr sehen - deswegen Entwarnung: es wird zwar auch ein bisschen kitschig, aber dafür glitzert es schön in Gold!



Mit der tollen Unterstützung von MEINCUPCAKE* habe ich dieses kleine Träumchen gezaubert und wie ihr sehen könnt, dreht sich der Sweet Table um einen ganz besonderen Anlass. 
Ich weiß, wahrscheinlich gehe ich den meisten jetzt schon auf die Nerven, dass ich noch mal die Verlobungs- oder Hochzeitskeule auspacke - aber da müsst ihr durch!
Wer auf Instagram stalkt, wird wissen, dass ich seit November das glücklichste kleine Mädchen der Stadt bin - und Herr J. ist glaube ich auch ganz zufrieden mit sich ;)
Gefeiert haben wir das ganze mit einem ganz ungezwungenen Essen mit den engsten Freunden, doch ich wollte das ganze trotzdem noch einmal würdigen. Und nicht nur mein Glück, sondern auch dass der anderen Blogger-Mädels und Freundinnen, bei denen ich in den letzten Monaten so viele tolle Nachrichten lesen durfte.



So wird aus Miss Blueberrymuffin bald eine Mrs. und bei Katha von Katha kocht (deren Ring ich auf dem #fbcb14 in Berlin bewundern durfte) verfolge ich schon die ganze Zeit die auf Hochtouren laufenden Hochzeitsvorbereitungen - spannend sag ich euch!
Vor einigen Jahren habe ich schon ganz aufgeregt die Planung von Nadine von Dreierlei Liebelei verfolgt - deswegen widme ich diesen Sweet Table auch dir, Nadine!
Und natürlich meinem Fräulein J., die schon jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, weil sie weiß, was für eine Brautzilla ich sicherlich sein werde, wenn sie ihren Posten als Maid of Honor dann endlich antreten kann - aber keine Angst liebste J., das hat noch Zeit! Erstmal aus den Studiumsschuhen herauswachsen, dann geht es weiter - genieß du solange den Kuchen!
Auch widme ich den Sweet Table all den anderen Bräuten, Bräuten-to-be und den ich-werde-niemals-heiraten-Mädels auch, denn auch ihr seid toll und macht alles richtig - egal ob mit oder ohne Ringe am Finger!
Und auch den ich-hab-gar-keinen-Typen-geh-weg-Schreierinnen, denn die Schoko-Torte schmeichelt euch mehr, als es je ein Kerl könnte!

Ich widme den Sweet Table also einfach euch allen und danke euch für (bis jetzt) 3 wunderbare Bloggerjahre und freue mich auf viele viele weitere, die noch kommen werden!

So - nach so vielen Worten der Einleitung jetzt aber wirklich zum Sweet Table!
Wie schon gesagt, ich stehe überhaupt nicht auf diese typisch rot-weiße Hochzeitsdeko (jeder so, wie er es gerne hat) - weswegen ich mich für einen goldenen Touch entschieden habe. Auf dem Sweet Table findet sich ein Schokotörtchen, heiße Schokolade mit Marshmallows, Cupcakes und Cookies. Und das beste? Alles vegan!

Veganes Schokotörtchen

Für das vegane Schokotörtchen habe ich mich von der Schoko-Bananentorte von Stina von Vegan Passion inspirieren lassen. Ein 15cm Törtchen (bzw. ein Etagentörtchen mit 20 und 10 cm) macht ihr wie folgt:

Was ihr braucht
für den Boden

  • 320 g Dinkelmehl
  • 160 g Zucker
  • 1 Pk. Backpulver
  • 3 EL Backkakao
  • 70 ml Öl (zb Sonnenblumenöl)
  • 320 ml Mineralwasser
für die Mousse
  • 300 g vegane Sahne
  • 1 Pk. Sahnesteif (Anmerkung: 1 Pk. sollte eigentlich reichen, ich habe bei meiner Sahne jedoch 2 gebraucht, bis sie endlich richtig fest wurde!)
  • 100 g Zartbitterschokolade


Wie ihr es macht

1 Vermischt alle trockenen Zutaten für den Teig und rührt dann das Öl und das Mineralwasser unter. Gießt den Teig in eure Form/Förmchen und backt ihn im vorgeheizten Ofen bei 170° für 40 Minuten.
Anmerkung: wenn ihr auf zwei Förmchen verteilt backt, ist der Kuchen schon nach ca. 30 Minuten fertig. Macht am besten einfach die Stäbchenprobe, bis kein Teig mehr haften bleibt!

2 Den Kuchen komplett auskühlen lassen, dann in drei bzw. (bei zwei Formen) in zwei Teile schneiden.

3 Für die Schokomousse die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen. Die Schokolade schmelzen lassen und dann zügig unter die Sahne rühren.
Achtung: Solltet ihr zu langsam sein und eure Schokolade sofort festwerden, gebt ihr einfach 1-2 El Backkakao hinzu oder ihr sagt, die Schokomousse ist eigentlich eine Stracciatellamousse ;)

4 Bedeckt alle Böden (bis auf einen) mit der Mousse und setzt den letzten Boden schließlich als Deckel oben drauf. Wer will, kann das Törtchen jetzt noch mit ein paar Schokoröllchen garnieren.
Die lassen sich ganz einfach herstellen, in dem ihr ein großes Messer quer zur Schokotafel über die Tafel zieht (vielleicht sollte ich davon mal ein Video machen ;) ).



Vegane heiße Schokolade mit Marshmallows

Was ihr braucht
für 6 Personen
  • 500 ml Soja- oder Hafermilch
  • 150 g Zartbitterschokolade (gerne auch mehr ;) )
  • auf Wunsch: Backkakao, Zucker zum Süßen, vegane Marshmallows (zb von hier*)

Wie ihr es macht

1 Erhitzt die Milch bis sie leicht vor sich hinköchelt. Gebt dann die Schokolade (am besten gehackt) hinzu und rührt solange, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Je nach Belieben könnt ihr jetzt noch mit etwas Zucker nachsüßen.

2 Füllt die Schokomilch in eure vorbereiteten Gläser und garniert sie mit euren Marshmallows.
Tipp: Wenn ihr die Gläser/Flaschen vorher mit heißem Wasser ausspült bleibt eure Schokolade länger warm!


Vegane Erdnussbutter-Vanille Cupcakes mit Chiasamen

Ich wollte schon immer mal Cupcakes mit Chiasamen als Ei-Ersatz backen. Denn die knuspern so schön nach dem Backen ;) Angelehnt ist das Rezept an die Fluffy Vegan Vanilla Cupcakes von Alimentageuse! Doch statt ihres Himbeer.Frostings habe ich mich für ein leckeres Erdnussbutter-Frosting entschieden - yummy!
Bitte beachtet, dass das Rezept für den Teig mit Cup-Angaben daherkommt!

Was ihr braucht
für 12 Cupcakes


für den Teig

  • 1/2 cup Öl (zB Sonnenblumenöl)
  • 3/4 cup Zucker
  • 4 EL Chiasamen mit 12 EL kaltem Wasser vermengt, als Eiersatz für 2 Eier
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 3/4 cup Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 cup Sojamilch
für das Frosting
  • 60 g Erdnussbutter (creamy)
  • 70 g Pflanzenmargarine
  • 50-100 g Puderzucker (je nach gewünschter Süße)


Wie ihr es macht

1 Für den Teig schlagt ihr zuerst das Öl mit dem Zucker zusammen auf, bis es hellcremig wird. Gebt dann die Chiasamen und das Vanillemark hinzu und rührt es unter.

2 Vermengt das Mehl mit dem Salz und Backpulver und hebt es ebenfalls unter. Zum Schluss kommt die Sojamilch hinzu, der Teig sollte nun cremig sein, aber nicht zu flüssig!

3 Verteilt den Teig auf eurem mit Förmchen ausgelegtem Cupcakeblech und schiebt ihn dann für 15-18 Minuten bei 170° in den vorgeheizten Ofen.
Danach komplett auskühlen lassen!

4 Für das Frosting schlagt ihr die Erdnussbutter mit der Margarine kurz auf und siebt den Puderzucker je nach gewünschter Süße unter. Nun nur noch auf die Cupcakes spritzen - fertig!



Cookies

Diese Cookies kommen ebenfalls mit Chiasamen daher! Das Ursprungsrezept stammt übrigens von der zauberhaften Miss Blueberrymuffin. Ich wollte sie, wie schon meine Grumpy Cat Cookies gerne mit meinem Lebensmittelstift verzieren, aber irgendwie wollte das dieses Mal nicht so wie ich - lecker sind sie trotzdem ;)

Was ihr braucht
für 20 Stück

  • 63 g Margarine
  • 63 g Zucker
  • 1/2 EL Chiasamen mit 1,5 EL Wasser vermengt als Ersatz für 1 Ei
  • 125 g Mehl
Deko

Wie ihr es macht

1 Die Margarine mit dem Zucker hellcremig aufschlagen. Die Chiasamen unterrühren und zum Schluss das Mehl unterheben. Alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank parken.

2 Den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ca. 5 mm dick ausrollen und in eurer Wunschform ausstechen. 

3 Im vorgeheizten Ofen bei 175° ca. 12 Minuten backen, danach komplett auskühlen lassen.

4 Puderzucker und Wasser zu einer dicken Paste verrühren und die Cookies damit bestreichen. Nach dem Trocknen mit dem Lebensmittelstift und euren Wunschmotiven bemalen und mit so viel Glitzer bestreuen, wie euch gefällt!


Das war mein Sweet Table für euch :) In den kleinen Geschenktüten verbirgt sich ein kleines Give Away für euch, welches ich euch in der nächsten Woche präsentieren werden - ihr dürft also gespannt sein! 


***

Produkte, die mir freundlicherweise von MEINCUPAKE für diesen Sweet Table zur Verfügung gestellt wurden:




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[Karens Wanderbuch] (Dicke) Churros aus 'Lust auf Backen'

Donnerstag, 5. Februar 2015
Karen ist für mich die Queen der Wanderbücher - so durfte ich nicht nur im letzten Jahr beim Dr. Oetker Cupcakes & Muffins Büchlein (wohl eher fetter Schinken!) mit meinen Karamell-Fleur-de-Sel-Cakes teilnehmen, sondern habe auch in diesem Jahre einen Platz im neuen Wanderbuchreiseplan ergattern können: Lust auf Backen reist seit Oktober 2014 durch die Republik!

Lust auf Backen


Fast spannender, als nach einem Rezept zu suchen, finde ich das Stöbern in den Notizen und Zettelchen der anderen Teilnehmer, die sie buntfröhlich im Buch hinterlassen haben und ich kann mir vorstellen, dass das Buch am Ende der Reise noch aufregender ist! (Und vielleicht lässt und Karen auch am Ende noch einmal einen tollen Blick ins Buch werfen ;) )

Doch bevor auch ich meinen Beitrag zur Wanderbuchreihe beisteuern konnte, hieß es erstmal grübeln und blättern. Schlussendlich bin ich bei den Churros gelandet! Schon einmal habe ich etwas ähnliches zubereitet, nämlich Farturas. Rezept. Da die Churros aus Lust auf Backen mit nur vier Zutaten daher kommen, war ich natürlich sehr gespannt und wollte testen, was die so können!

Churros


Der Teig ist wahnsinnig schnell zubereitet, jedoch wurde er bei mir nicht wie im Buch beschrieben, schön cremig, sondern eher etwas fester (böse Stimmen würden jetzt Worte wie Kleister oder Gummi in den Mund nehmen) - ich lies mich jedoch nicht beirren und strich ihn behutsam in meinen Spritzbeutel mit Sterntülle (damit die Churros am Ende auch aussehen wie Churros!).
Nunja, sagen wir es mal höflich: der Teig wollte partout nicht in original-Churros-Form gespritzt werden ;)
Also Plan B und einfach ohne Tülle ins heiße Fett spritzen - klappte wunderbar!

Die Churros einnern nun zwar eher an kleine Wiender Würstchen, sie schmecken jedoch fabelhaft (nix mit Gummi!) und können, nachdem sie im Zucker gewälzt wurden, noch mit allerlei Dips und Soßen serviert werden. Vom Geschmack her erinnern sie mich ein wenig an Kräppelchen vom Weihnachtsmarkt, aber auch zur Faschingszeit machen sie eine gute Figur!
Ich könnte mir sogar vorstellen, die Churros herzhaft, vielleicht mit Paprikapulver oder Curry zuzubereiten, da muss ich noch einmal ein wenig tüfteln.

Wichtig ist bloß, dass ihr die Churros schnell serviert, am besten noch warm. Denn dann sind sie außen knusprig und innen noch leicht cremig! :)

Churros

Vielen lieben Dank Karen, dass ich wieder Teil solch einer schönen Reise sein durfte - und ich bin schon ganz gespannt, für welches Rezept sich Betti von Homade & Baked entscheiden wird, denn zu ihr wandert das Buch als nächstes!

Churros
für ca. 12 Stück

Was ihr braucht
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Zucker + etwas mehr zum Wälzen
  • 300 ml Wasser
  • 180 g Mehl
  • Öl zum Frittieren

Wie ihr es macht

1 Kocht das Wasser mit Salz und Zucker auf. Gießt dann langsam das heiße Wasser zum Mehl, während ihr mit dem Rührgerät auf kleiner/mittlerer Stufe rührt, bis sich alles zu einer homogenen Masse vermischt hat.

2 Erhitzt euer Öl auf ca. 180°.
Gebt den Teig in einen Spritzbeutel und schneidet eine kleine Ecke ab. Spritzt nun jeweils vier ca. 4-5 cm lange Teigwürste ins Öl (aufpassen, es spritzt!) und kappt die Enden mit einem Messer.

3 Die Churros dürfen nun 6-8 Minuten im Öl braun werden. Danach auf Küchenkrepp abtropfen lassen und noch warm in Zucker wenden!
Anmerkung: Ich habe hierfür meinen eigenen Vanillezucker verwendet, schmeckt wunderbar!





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[BLOGEVENT] Let's have dinner, Mr. Holmes! Mit dem Marsmädchen & mir ♥

Sonntag, 1. Februar 2015


Blogevents sind ja immer so eine Herzenssache - und dieses Mal ganz besonders!
Nicht zuletzt durch Twitter haben Melanie (das Marsmädchen) und ich gemerkt, dass es außer uns noch viele viele weitere BBC Sherlock-Fans unter den Foodies gibt. Viele, die die gleiche Obsession wie wir teilen und wahrscheinlich genau wie wir seit Monaten auf den Fingernägel herumkauen und auf eine neue Staffel warten (denn mal ehrlich, bis auf die erste Episode war dir 3. Staffel dann doch eher nix..).
Wir warten auf dich, Sherlock! (Und Watson und und und...)

Und um die Wartezeit etwas zu verkürzen, haben wir für den Februar ein kleines Blogevent ins Leben gerufen - das #LETSHAVEDINNER!
Namensgeben war diese Szene, die eingefleischte Sherlock (und Irene) Fans sicherlich in und auswendig kennen werden ;)

Der Gedanke des Events ist es, die Charaktere aus der Serie neu zu interpretieren. Sei es in Rezepten oder in kleinen DIY-Projekten. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ein kleines Beispiel: Wie wäre es, mit einer tollen Englischen Pie als Hommage an Mycroft Holmes oder Teegebäck für die tea time bei Mrs. Hudson?

Die Regeln:

  • Unsere kleine Sherlock-Party geht bis zum 28.02.2015 - 23.59 Uhr
  • Verlinkt unsere beiden Blogs (Marsmädchen, Thank you for eating.) und die Beiträge zum Event. Ihr könnt auch gern unseren Banner auf euren Blogs einbinden. Den Banner findet ihr ganz unten.
  • Wenn ihr euren Blogpost verfasst habt, könnt ihr ihn ganz einfach in eine Liste eintragen. Dazu einfach unten auf das blaue Feld mit dem kleinen Frosch klicken.
  • Die Beiträge werden auch alle auf einem extra Board bei Pinterest gesammelt


Das Banner zum Mitnehmen:



Und hier könnt ihr euch in die Liste eintragen:
(Es reicht vollkommen, wenn ihr euren Beitrag einmal eintragt - entweder hier bei mir oder bei Melanie - die Liste ist nämlich die gleiche ;) )




Wir freuen uns auf eure Beiträge und sind gespannt, wer sich alles zum Dinner einfinden wird!

PS: Und wer gerade so gar nichts mit BBC Sherlock anzufangen weiß, sollte sich augenblicklich die DVD * bestellen und dann genau wie wir dem Fieber verfallen ;)


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#Rudelbackenahoi - vegane Bananen-Erdnuss-Muffins für Rehlein backt!

Mittwoch, 28. Januar 2015

Vor sechs Tagen rief die zuckersüße Rebecca von Rehlein backt dazu auf, sich gemeinsam mit ihr durch die neue LECKER Bakery zu backen! Nicht nur, dass das Rehlein in der letzten LECKER Christmas mit Rauschebart und Weihnachtsmannmütze zu sehen war - nun hat sie bei dieser Ausgabe auch noch ihre Finger im Spiel - oder eher im Teig gehabt ;)
Kein Wunder also, dass sie sich für die Mohnmuffins mit Orangenfrosting entschied, denn "diese Muffins [habe ich] während meines Praktikums bei der LECKER gefühlte fünfzigmal gebacken und mich in sie verliebt" ♥

Für uns standen nun also noch 61 weitere Rezepte zur Auswahl - und bei mir fiel die Wahl auf die veganen Bananen-Erdnuss-Muffins von Seite 100!

Die Muffins waren als (Nerven-)Nahrung für meine Kommilitonen zur Projektpräsentation in unserem Seminar gedacht und kamen sehr gut an! Sie sind wunderbar fluffig (also die Muffins) und nicht zu süß. Die Erdnüsse im Teig geben noch den letzten Pfiff - auch wenn ich nur halb so viele hinein gegeben haben, wie im Rezept vorgeschlagen ;)
(Auch habe ich den Ahornsirup durch hellen Zuckerrübensirup ausgetauscht - was meiner Meinung nach keine schlechte Wahl ist!)




Was ihr braucht
laut Magazin für 12 Stück*
* ich habe eindeutig mehr herausbekommen, also rechnet eher mit 15 ;)
  • 50 g Erdnusskerne (ich habe 'frische' Erdnüsse genommen, gepult und halbiert) + ein paar für die Deko
  • 1/2 TL Salz
  • 3 reife Bananen
  • 200 g heller Zuckerrübensirup
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Erdnusscreme (crunchy)
  • 5 EL Öl
  • 125 g Vanille-Sojajoghurt
  • 200 g Mehl
  • 2 EL Backpulver
  • 1 Prise Natron
  • 100 g Zartbitterschoki

Wie ihr es macht

1 Vermengt die Erdnusskerne mit dem Salz und stellt sie beiseite. Schält zwei Bananen und zerdrückt sie mit einer Gabel zu Mus. Ebenfalls beiseite stellen.

2 In einer großen Schüssel vermengt ihr den Zuckerrübensirup mit dem Vanillezucker, der Erdnusscreme und dem Öl. Rührt alles cremig und gebt dann zuerst die Bananen und dann den Sojajoghurt hinzu.
Anmerkung: Die Geräusche beim verrühren sind einmalig ;)

3 Vermischt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter die Erdnuss-Bananen-Masse. Zum Schluss kommen die Erdnusskerne hinzu und werden untergehoben.

4 Füllt den Teig in euer mit Förmchen ausgelegtes Muffinsblech und schiebt es dann für 15-18 Minuten bei 175° in den heißen Ofen.

5 Nach dem Backen dürfen die Muffins auskühlen. Schmelzt die Schokolade überm Wasserbad, schneidet die letzte Banane in Scheiben und dekoriert die Muffins dann nach Lust und Laune mit Schoki, Erdnüssen und Bananenscheiben!

Fertig!

Vielen Dank Rebecca, für die tolle Rudelbackaction! ♥

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