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Veganer Burger mit dicke Bohnen Patty, Ofengemüse, Süßkartoffelbuns und Rote Beete Chips

Mittwoch, 22. Juli 2015
veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips
Heute gibt es gleich fünf Rezepte in einem Post - der Wahnsinn! Denn ich präsentiere euch heute meinen veganen Burger mit einem Patty aus dicken Bohnen, leckere Ofengemüse, karamellisierten Zwiebeln und Süßkartoffelbuns - dazu noch Chips aus roter Beete. Punkt. !

Wie ich euch jetzt sicherlich zum 100. Mal erzähle, war ich letzte Woche beim Annalinde Gartenverkauf. Die rote Beete und die dicken Bohnen stammen von dort und ich braucht euch ja nur mal die Farbe des Gemüses anschauen, dann wisst ihr, wie herrlich es geschmeckt hat! Die Süßkartoffelbuns habe ich bei Jens gefunden, sie sind innen super fluffig, außen knusprig und waren ganz leicht zu veganisieren. Da sie von allen Teilen des Burgers am längsten brauchen, starte ich jetzt einfach mal mit ihnen!


Vegane Süßkartoffelbuns
abgewandelt nach Jens von gekleckert.de

Was ihr braucht
für 10 Buns

  • 1 kleine Süßkartoffel
  • 115 g Margarine
  • 355 ml Sojamilch + etwas zum Bepinseln
  • 2 1/4 TL Trockenhefe
  • 585 g Mehl
  • 4 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Salz
  • Sesam

Wie ihr es macht

1 Kocht die Süßkartoffel weich, schält sie und zerdrückt sie zu Püree. Hiervon nehmt ihr 100 g ab. Der Rest kann im Kühlschrank als Mitternachtssnack warten.

2 Lasst die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen. Kurz abkühlen lassen und dann zuerst die Sojamilch und danach die Trockenhefe einrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Anmerkung: Ihr könnt richtig beobachten, wie es anfängt zu arbeiten!

3 Die trockenen Zutaten (bis auf den Sesam) vermengen und dann das Süßkartoffelpüree und die Hefe-Milch-Mischung hinzugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Die Teigschüssel gut abdecken und 2 Stunden gehen lassen.

4 Aus dem Teig eure Burgerbuns formen und nochmals abgedeckt 30-40 Minuten gehen lassen.

5 Den Ofen auf 200° vorheizen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, mit etwas Sojamilch bepinseln und Sesam bestreuen und dann für ca. 20 Minuten im Ofen ausbacken.

Fertig!

Ich habe Jens' Tipp befolgt und die restlichen Buns eingefroren. Sie lassen sich danach super für 10-15 Minuten bei 150° im Ofen auftauen!

Als Topping für meine Patties habe ich mir ganz klassisch karamellisierte Zwiebeln ausgesucht. Meistens haue ich da selbst noch etwas Zucker ran und bin viel zu ungeduldig - dieses Mal habe ich sie tatsächlich eine halbe Ewigkeit auf dem Herd gebraten und sie wurden perfekt!

Karamellisiere Zwiebeln

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Margarine

Wie ihr es macht

1 Ganz einfach: Schneidet eure Zwiebeln in Ringe und bratet sie dann in der Margarine so lange auf mittlerer bis schwacher Hitze an, bis sie goldbraun und schön cremig geworden sind.
Das kann 30-45 Minuten dauern - nebenbei immer gut umrühren!

Fertig!

veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips

Als Beilage zum Burger gab es Rote Beete Chips von Dani. Ich habe diese mit einer marmorierte Sorte von Rote Beete zubereitet -das Muster ist leider im Ofen verblichen. Ihr könnt natürlich auch die gängige rote Rote Beete benutzen, dann werden die Chips schön dunkel!

Rote Beete Chips
nach Dani von Flowers on my plate

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 2 Rote Beete Knollen 
  • 1 EL Öl
  • Salz

Wie ihr es macht

1 Schält eure Beete und hobelt sie in dünne Scheiben.
Anmerkung: Wenn ihr die normale rote Beete nehmt, solltet ihr unbedingt Handschuhe tragen!

2 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Beetescheiben mit dem Öl vermengen und mit ordentlich Salz würden. Für ca. 30 Minuten (gerne auch länger) in den Ofen geben. Die Scheibchen sollten richtig knusprig werden!

Fertig!

Gemüse darf auf keinem Burger fehlen. Bei mir kommt es aus dem Ofen und ich habe nicht nur die Knollen der Roten Beete sondern auch gleich die Blätter samt Stängel zubereitet. Schmeckt fantastisch!

Ofengemüse

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 6 Karotten
  • 2 kleine Rote Beete Knollen
  • Blätter einer Roten Beete
  • 3 EL Öl
  • 2 Zweige Rosmarin, gehackt
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Bringt einen Topf mit Wasser zum Kochen. Zuerst die Karotten für 2 Minuten, dann die Beete für 8-10 Minuten blanchieren.
Beides in kaltem Wasser abschrecken. Alles in mundgerechte Stücke schneiden.

2 Den Ofen auf 220° vorheizen. Das Gemüse in einer Schüssel mit dem Öl, Rosmarin und ordentlich Salz und Pfeffer vermengen.
Anmerkung: Die Schüssel danach nicht gleich sauber machen, wir brauchen sie noch für die Rote Beete Blätter!

3 Das Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und für 15-20 Minuten im Ofen braten. Zwischendurch wenden.
5 Minuten vor dem Ende die Blätter der Beete durch die Reste des Öls in der Schüssel ziehen und ebenfalls dazugeben.

Fertig!

veganer Burger mit dicke Bohnen Pattie Ofengemüse Süßkartoffelbuns Rote Beete Chips

Zu guter letzt darf das Herzstück eines jeden Burgers - das Patty - natürlich nicht fehlen! In einem meiner vielen vielen Kochbücher bin ich auf dieses Rezept gestoßen und habe es veganisiert. Wichtig ist, dass ihr die Patties am Schluss nicht zu lange bratet, da sie sonst schnell trocken werden!
Wer sich die Mühe machen will, kann die Bohnen nach dem Kochen nochmal schälen - doch wer gerne die grüne Farbe behalten will und sich nicht an stückigen Patties stört, verfährt einfach wie im Rezept angegeben.

Vegane Dicke Bohnen Patties
abgewandelt nach einem Rezept aus Leon Fast Food. Vegetarisch*

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 300 g dicke Bohnen (Gewicht ohne Schale)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zweige Thymian
  • 50 ml Öl  + etwas mehr, falls die Mischung zu trocken ist
  • 30 g Haferflocken
  • 2 EL Tahini
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Kocht die dicken Bohnen in Salzwasser weich.

Püriert sie anschließend zusammen mit dem Öl, Knoblauch und dem Blättern des Thymians zu einer dicken Paste (kann ruhig etwas stückig sein).
Gebt die Haferflocken und das Tahini hinzu, vermengt alles gut und lasst es 10 Minuten stehen.
Anmerkung: Ist die Mischung danach zu trocken, um daraus Patties zu formen, gebt noch ein bisschen Öl hinzu. Ist sie aus irgendeinem Grund zu flüssig, noch ein paar Haferflocken!

2 Salzt und pfeffert die Masse und formt dann 2 große Patties (ihr könnt auch vier kleine machen und eure Burger doppelt belegen!).

3 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Patties von beiden Seiten ca. 3 Minuten an.

Fertig!

Eure Burger braucht ihr nun nur noch zusammenzusetzen! 

Ich habe mich (trotz ausgeschriebenem Soßenkind) dazu entschieden, auf ein fancy Dressing zu verzichten und habe beide Bunhälften nur mit etwas Tahini benetzt. Dann das Ofengemüse darauf, die Bohnenpatties und zum Schluss die karamellisierten Zwiebeln. 

Nomnomnomnom!

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Nicht nur für die Pause - Roggenbrot mit dicken Bohnen und Feta

Montag, 20. Juli 2015

Beim Annalinde Gartenverkauf habe ich nicht nur bei den dicken Bohnen zugeschlagen - aber das ist heute das erste Rezept, was ich euch gerne zeigen möchte: ein Aufstrich aus dicken Bohnen!
Dazu kommt gleich noch ein selbstgebackenes Roggenbrot und die Welt ist perfekt ♥

Durch das Ashanti Gewürz (eine Mischung aus Zimt, Orange, Nelke und Paprika) bekommt das Brot eine ganz besondere Note. Ihr könnt es natürlich auch weglassen oder es einfach nur mit etwas Zimt im Teig probieren, glaubt mir, das wirkt schon Wunder!

Beim Aufstrich habe ich mich einfach an gängigen Hummus-Rezepten orientiert - keep it simple. Wer gerne pult kann sich nach dem Kochen der Bohnen auch noch die Arbeit machen, sie ein zweites Mal zu schälen. Aber das Leben ist für mich eindeutig zu kurz für doppelt geschälte dicke Bohnen! ;)



Roggenbrot mit Ashanti Rub

Was ihr braucht
für 1 Brot

  • 7 g Trockenhefe
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 300 g Roggenmehl
  • 200 g Weizenmehl + etwas mehr zum Arbeiten
  • 1 1/2 TL Salz
  • 1 EL Ashanti Rub (optional, zum Beispiel von hier*)
  • 150 g Sauerteig (geht wunderbar nach dieser Anleitung - es gibt ihn mittlerweile aber auch 'aus der Tüte' für ganz eilige!)

Wie ihr es macht

1 Vermengt die Hefe mit dem lauwarmen Wasser und lasst sie 5 Minuten stehen.

2 Vermengt in einer großen Rührschüssel alle weiteren Zutaten und gebt dann die Hefe hinzu. Rührt nun alles ca. 5 Minuten lang zu einem schönen Teig.

3 Den Teig abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Danach auf ein Backpapier gleiten lassen, jede Seite einmal übereinander schlagen und abgedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.

4 Den Ofen auf 220° vorheizen. Eine Auflaufform mit Wasser füllen und auf den Boden des Ofens stellen. Euer Brot darf nun in eine runde, ausgemehlte Auflaufform gekippt werden und für ca. 35 Minuten gebacken.

Danach komplett auskühlen lassen!



Aufstrich aus dicken Bohnen

Was ihr braucht
für 2 Personen
  • 150 g dicke Bohnen (Gewicht ohne äußere Schale)
  • 100 ml Öl + eventuell etwas mehr
  • 1 EL Tahini
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Feta-Käse
  • rosa Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Kocht eure dicken Bohnen so lange in kochendem Salzwasser, bis sie gar und weich sind.

2 Gebt sie zusammen mit dem Öl, Tahin und Zitronensaft in ein hohes Gefäß und püriert sie mit eurem Pürierstab zu Mus. Gießt solange Öl nach, bis ihr mit der Konsistenz zufrieden seid!

3 Mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann zusammen mit dem Feta-Käse und dem Pfeffer auf einer dicken Scheibe Roggenbrot anrichten!

Fertig ♥

Schmeckt sicherlich auch super mit Räuchertofu & Co.!



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[Zu Gast bei...] Geschmacksmarkt Leipzig

Sonntag, 19. Juli 2015


Dieses Wochenende fand in Leipzig der erste Geschmacksmarkt statt. Auf dem Gelände der Kleinmesse am Cottaweg konnte man nach Herzenslust schlemmen und genießen. Zwar hatte ich bei unserem Besuch nur das Handy dabei, aber ich will euch trotzdem gerne ein paar Eindrücke zeigen und nebenbei ein bisschen was erzählen :)

Am Samstag war es bullig heiß. Die Sonne knallte nur so vom Himmel und wer das Gelände am Cottaweg kennt, der weiß, dass es dort wenig keinen Schatten gibt. Einige Stände hatten das Glück, etwas weiter hinten auf der Grünfläche stehen zu können, wo einige Bäume Unterschlupf spendeten, doch der Großteil der Standbetreiber musste in der Sonne schwitzen - die armen! 

Nachdem wir den ganzen Markt ersteinmal erlaufen hatten (um uns zu entscheiden, wo wir zuerst zuschlagen sollen), gönnten wir uns ein Elbler Ebbe. Elber ist ein Bio-Cider und es gibt ihn in den Sorten Flut (5%) und Ebbe (2,5%). Seit kurzem gibt es auch die Morleschorle - eine reine Apfelschorle, die wie alle Getränke von Elbler vegan und bio ist!

Neben dem Elbler Stand konnte der Geschmacksmarkt vor allem durch sein riesiges Angebot an Craft Beer aufwarten - gerade in den Abendstunden, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist, lässt es sich gut durch die einzelnen Sorten kosten ;)

Neben der Schorle seht ihr oben das Schild des Hot Dog Foodtrucks, welches mich allein schon wegen des Wortspiels Hotter Dog angelacht hat!
Leider hat der Truck (siehe nächstes Bild) keine vegetarischen Würstchen - dafür aber superleckere Süßkartoffelpommes!
Unter dem Foodtruck könnt ihr den fantastischen Smoker der SlowGrillers bewundern! Herr J. war gleich Feuer und Flamme - und auch wenn ich kein Fleisch mehr esse, das Ding macht schon etwas her! Wir konnten zusehen, wie die Spareribs und das Fleisch mit der hauseigenen Marinade besprüht und wie stapelweise Holz nachgelegt wurde, einfach toll!

Herr J. gönnte sich dann auch gleich einen Pulled Pork Slider und ich könnte jetzt sein Schmatzen und "Mhmmmm.....!" wiedergeben, aber ihr könnt euch sicherlich denken, wie lecker das Teil war ;)

Zum Abschluss gab es als Dessert eine Portion Churros mit Schokosoße von Salgadoces. Ich habe mich ja neben dem Pulled Pork auch schon mal an Churros probiert, aber hier muss ich sagen, das 'original' von Salgadoces schmeckt eindeutig besser!

Ich hätte gerne noch mehr verköstigt - zum Beispiel das Ein Brot Buntes der Heldenküche oder die Mini-Wraps von Volle Rolle oder noch einmal einen der genialen Burger der Vleischmanufaktur, die ich euch hier schon mal gezeigt hatte - aber es passte einfach nichts mehr rein!

Eine Runde noch auf der Hüpfburg gedreht (das Spieleangebot für Kinder war fantastisch - auch für große Kinder! ;) ) und dann watschelten wir glücklich nach Hause!

Vielen lieben Dank an die Veranstalter und alle Standbetreiber für so einen tollen Markt - sollte das ganze zum Stammtermin werden, stehen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf der Matte!

Für alle, die jetzt Hunger bekommen haben: noch bis heute 18 Uhr könnt ihr euch durch alle Stände futtern, also nichts wie hin!


[Werbung] Raus ins Grüne - Picknick mit Géramont®

Mittwoch, 8. Juli 2015
Der Sommer lockt ins Grüne. Am liebsten will man nur die Beine hochlegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Wenn es dann noch etwas leckeres zu Essen gibt kann der Tag nur toll sein!
Zusammen mit Géramont®* habe ich im Rahmen der Glückskäse Picknick-Wochen* am letzten Wochenende dem Fräulein A. und L. sowie der Nora von woodenquarter einen solch tollen Tag beschert.
Mit einem riesigen Käse- äh Warenkorb ausgestattet entstanden drei Rezepte, die sich wunderbar zu einem Picknick im Grünen mitnehmen lassen und genauso gut schmecken, wie sie aussehen!

Geramont Glückskäse Picknick

Geramont Glückskäse Picknick

Géramont®-Erdbeer-Schlemmerei, zweierlei Ofenbaguette und Veggi Fladenbrot mit karamellisierten Weintrauben - na, wem läuft da schon das Wasser im Mund zusammen?

Mit im Körbchen war der Géramont® mit Joghurt*, welcher mich durch seinen ganz milden Geschmack überrascht hat - und durch seine unfassbare Cremigkeit (versucht DEN mal ordentlich ins Glas zu schichten! ;)). Zusammen mit Erdbeeren und Balsamico-Karamell ergibt er ein wunderbar ausgefallenes Sommerdessert!

Geramont Glückskäse Picknick Erdbeer Schlemmerei

Géramont® Erdbeer-Schlemmerei mit Balsamico-Karamell

Was ihr braucht
für 4 Personen
  • 80 g Zucker
  • 5 EL Wasser
  • 250 ml Aceto Balsamico
  • 500 g Erdbeeren
  • 20 g Butter
  • etwas weißen Pfeffer
  • 1 Pck. Géramont® mit Joghurt* (200 g)

Wie ihr es macht

1 Verrührt den Zucker mit dem Wasser und erhitzt beides dann solange, bis ein goldenes Karamell entsteht. Nehmt den Topf vom Herd und gießt den Balsamico hinzu (ACHTUNG Spritzgefahr!). Stellt den Topf zurück auf den Herd und rührt nun solange weiter, bis der Karamell sich komplett aufgelöst hat und der Balsamico um ca. die Hälfte eingekocht ist. 
Bis zur Weiterverwendung beiseite stellen.

2 Putzt und viertelt die Erdbeeren. Schwenkt sie kurz mit der Butter in einer heißen Pfanne und bestreut sie mit ein-zwei Prisen gemahlenen weißen Pfeffer.

3 Schneidet den Géramont® in kleine Stücke und schichtet ihn mit den Erdbeeren in kleinen Gläsern. Zum Schluss verteilt ihr den Balsamico-Karamell auf die Gläser und schon kann probiert werden!

Die zuckersüßen Géramont® Mini* sind irgendwie der Käse für die Handtasche. Oder für 'Mit einem Haps in den Mund' ;)
Sie stehen dem großen Bruder geschmacklich in nichts nach und eignen sich super für das nächste Rezept unseres Picknick, die Ofenbaguettes - einmal mit Rosmarin und einmal mit getrockneten Tomaten!

Geramont Glückskäse Picknick Ofenbaguette
Geramont Glückskäse Picknick Ofenbaguette
Zweierlei Ofenbaguette mit Géramont® Mini

Was ihr braucht
für 2 Baguettes
  • 2 kleine Zwiebelbaguettes
  • 2 Stangen Rosmarin
  • 3 eingelegte, getrocknete Tomaten
  • 2 Pck. Géramont® Mini* (300 g)

Wie ihr es macht

1 Schneidet eure Baguettes im Abschnitt von 1-2cm ein, ungefähr bis zur Hälfte.
Heizt den Backofen auf 180° vor.

2 Hackt den Rosmarin und die getrockneten Tomaten fein und schneidet die Geramont-Minis in Scheiben.

3 Füllt ein Baguette mit dem Rosmarin und der Hälfte der Géramont® Mini, das zweite mit den getrockneten Tomaten und den restlichen Géramont®-Scheiben.
Anmerkung: die Zutaten lassen sich ganz einfach in die Einschnitte stecken!

4 Die Baguettes wandern nun für 15 Minuten in den Ofen, bis der Käse schön zerlaufen ist.
Fertig ♥

Nora war gleich im siebten Himmel, als ich ihr erzählte, dass ich auch den Frischkäse von Géramont® 'verfüttern' darf - denn das ist ihrer Meinung nach der beste Frischkäse auf dem Markt der Welt.
Ich hatte ihn vorher noch nie probiert und muss sagen, dass er mich positiv überrascht hat. Anders als viele andere Frischkäsesorten hat er eine fein herbe Note und passt deswegen super zu herzhaften Gerichten. Für Käsekuchen oder ähnliche Sachen würde ich ihn nicht verwenden, dafür ist er auch einfach zu schade!

Geramont Glückskäse Picknick Fladenbrot


Veggi Fladenbrot mit karamellisierten Weintrauben und Géramont® Frisch-Genuss

Was ihr braucht
für 4-6 Personen

  • ein Fladenbrot
  • 250 g kernlose helle Weintrauben
  • 3 EL Zucker
  • zwei Hand voll Rucola
  • zwei Lauchzwiebeln
  • 2 reife Avocado
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 1 Pck. Géramont® Frisch-Genuss* Frischkäse
  • optional: etwas von dem Balsamico-Karamell aus der Erdbeer-Schlemmerei

Wie ihr es macht

1 Wascht und halbiert eure Weintrauben. Lasst den Zucker in einer beschichteten Pfanne karamellisieren und gebt dann die Trauben hinzu. Solange rühren, bis das Karamell sich gelöst hat und die Trauben weich geworden sind. Vom Herd nehmen.

2 Wascht den Rucola und schneidet die Lauchzwiebeln sowie die Avocados in in dünne Scheiben.

3 Halbiert euer Fladenbrot und bestreicht eine Hälfte mit dem Géramont® Frisch-Genuss. Legt darauf die Avocadoscheiben und würzt sie mit ordentlich Salz und Pfeffer sowie ein paar Spritzern Zitronensaft.
Legt darauf den Rucola und die Lauchzwiebeln.

4 Zum Schluss verteilt ihr die karamellisierten Weintrauben (und wenn ihr mögt: etwas von dem Balsamico-Karamell) auf dem Fladenbrot und legt die zweite Brothälfte oben drauf.
Gut festdrücken und in mundgerechte Stücke schneiden. 

Geramont Glückskäse Picknick


Ihr möchtet noch mehr tolle Rezepte oder gleich noch ein paar DIY zum Glückskäse sehen? Dann mal fix auf der Géramont® Glückskäse Seite* vorbeigeschaut - im Rahmen der Glückskäse-Wochen könnt ihr dort auch noch Picknick-Reisen und sogar ein nigelnagelneues Cabrio gewinnen!

Ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen ♥

Vielen lieben Dank an Géramont® für diese tolle Kooperation - es hat mir (und meinen drei Mädels) viel viel Spaß gemacht!
Wir hatten einen wunderbaren Nachmittag und konnten neben Käse und Sonnenschein einfach mal die Seele baumeln lassen.

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Süßer geht immer: Oreo-Waffeln

Mittwoch, 1. Juli 2015
oreo-waffeln

Irgendwie komme ich gerade nicht los von den Oreos (und das reimt sich sogar ;) ). Erst die Oreo-Schoko-Kirsch-Tarte und jetzt haue ich gleich noch ein paar Waffeln hinterher! Die sind dieses Mal leider nicht vegan, aber auch richtig lecker.

Bei unserer Waffel-Food-Challenge hatte ich euch ja schon mein neues Waffeleisen* gezeigt - mit dem habe ich wieder richtig losgelegt und bin immer noch begeistert! Auf Instagram hatte ich schon einige Fragen bekommen, ob man die Oreos wirklich einfach so auf den Teig legen könnte, ob sie da nicht verbrennen oder explodieren (kleiner Scherz) würden - ich kann euch beruhigen: alles ok! Die Oreo-Kekse machen sich super als Waffelbelag. Sie werden weich und die innere Creme schmilzt leicht, sonst passiert aber nichts. Verspochen!

Die Waffeln schmecken warm am besten - ihr könnt sie aber natürlich auch mit einer riesigen Kugel Vanilleeis servieren ;)

oreo-waffeln


Oreo-Waffeln

Was ihr braucht
für 12 Stück
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • Marke einer Vanilleschote
  • Prise Salz
  • 100 ml Mineralwasser
  • 100 ml Milch
  • 200 - 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 8 Oreo-Kekse
Wie ihr es macht

1 Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig auf und rührt das Vanillemark und die Prise Salz unter. 

2 Vermengt 200 g Mehl mit dem Backpulver und gebt es abwechselnd mit Wasser und Milch zu den Eiern. Alles nur vorsichtig unterrühren.
Der Teig sollte an dicken Pfannkuchenteig erinnern, wenn er euch zu flüssig vorkommt, gebt noch etwas Mehl hinzu!

3 Brecht die Oreos in kleine Stücke und heizt euer Waffeleisen vor. Gebt nun je ein bis zwei Esslöffel Teig in euer Waffeleisen, verteilt 2-3 Oreo Stücke darauf und backt eure Waffel aus. Die einen mögen es knusprig, die anderen fluffig - entscheidet selbst, wann eure Waffel fertig ist!

4 Verfahrt so mit dem restlichen Teig weiter. Die Waffeln am besten noch warm genießen!

Fertig ♥


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[Foodchallenge] Picknick - vegane Oreo-Schoko-Kirsch-Tarte to go

Sonntag, 28. Juni 2015
Auch wenn der Juni sich wirklich schwer getan hat mit schönem Wetter, haben wir Mädels uns für unsere Foodchallenge diesen Monat für das Thema Picknick entschieden!



Jasmin hat uns Süßmäulern S'mores im Glas mit in den Korb gepackt - bei Maria dürfen wir gleich ein ganzes itlaienisches Picknick bestehend aus Tomate-Mozzarella-Spießen, Pesto-Nudelsalat und selbstgebackenen Chiabattabrötchen genießen und Maike verwöhnt uns mit Kaffeemilchreis mit Himbeeren und Nektarinen

Bei mir gibt es (in Gedanken an heiße Temperaturen) eine no bake Tarte, die ganze ohne Ofen auskommt und dafür ins Gefrierfach wandert!
Aus Oreos, Schokolade, Sahne und Kirschen kann man etwas verdammt leckeres, aber auch verdammt mächtiges zaubern. Deswegen reicht eine kleine Form für die Tarte absolut aus - mehr als ein Stück können selbst geschworene Schokoholics nicht verdrücken ;)

oreo-schoko-kirsch-tarte no bake

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Vegane Oreo-Schoko-Kirsch-Tarte to go

Was ihr braucht
für eine Form à 500 ml

  • 1 gehäufter EL Margarine
  • 8 Oreo-Kekse
  • 200 ml Soja-Sahne
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • so viele Kirschen, wie euch gefällt ;)

Wie ihr es macht

1 Lasst die Margarine im Wasserbad schmelzen und stellt sie kurz beiseite. 
Zerbröselt die Oreos in eine Schüssel und geht dann noch einmal mit einem Stößel drüber, damit sie richtig fein werden.
Gießt die Margarine über die Oreos und vermengt alles.

2 Legt einen Streifen Backpapier so in eure Form, dass er an beiden Seiten über steht - so könnt ihr die Tarte später gut herausheben!
Drückt eure Oreomischung als Boden in die Form und stellt sie dann ins Gefrierfach.

3 Erhitzt in einem kleinen Topf eure Sahne (nicht kochen!).
In der Zwischenzeit hackt ihr die Schokolade in kleine Stücke, gebt sie in eine Schüssel und übergießt sie mit der heißen Sahne. Ca. eine Minute stehen lassen, dann solange rühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist.

4 Füllt die Schokolade in eure Tarteform und garniert das ganze mit so vielen Kirschen, wie euch gefällt! Dann wandert sie wieder in den Gefrierschrank, bis ihr sie mit zum Picknick nehmen wollt - mindestens jedoch eine Stunde!

Fertig ♥

[Zu Gast bei...] Food Blog Day Berlin

Sonntag, 21. Juni 2015
Letzten Samstag war es endlich soweit - wer mir auf Instagram folgt, konnte mich bei meiner Reise nach Berlin zum Food Blog Day begleiten! Für alle anderen gibt es jetzt noch mal den Bericht - zum Schmökern und Staunen!



Was genau ist überhaupt der Food Blog Day? Ins Leben gerufen von der BurdaLife Verlagsgruppe dürfen Foodies an fünf verschiedenen Tagen und in fünf verschiedenen Städten (Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Frankfurt) aus einem riesen Pool an Veranstaltungen wählen und sich in Sessions nicht nur von Informationen berieseln lassen sondern auch selbst mal Hand anlegen!

Da ich einen etwas weiteren Weg hatte, startete ich als erst mit dem Schneidekurs im Zwillingsshop direkt am Kurfürstendamm!
Yvonne von Zwilling erklärte uns nicht nur die verschiedenen Messertypen und was und wie man damit richtig schneiden kann, sondern gab auch gerne 'Einzelunterricht', wenn es nicht so richtig klappen wollte. So ging es Karotten, Sellerie, Tomaten, Zwiebeln und einer Orange an den Kragen!





Zusammen mit der wunderbaren Polina von KptnCook zog ich dann weiter zum Food Pairing Kurs von Alpro Soya, ein paar Hausnummern weiter. Die Location der Warendorf Küchen ist genial - einen Raum weiter konnte ich sogar noch schnell einen Blick in (auf?) die Butter-Session von Kerrygold werfen!

Für unsere Smoothie Challenge schnappte ich mir die Tanya (ebenfalls aus dem KptnCook Team) und wir wagten uns an einen Papaya-Erdbeer-Smoothie mit Muskatnuss. Da er uns noch nicht so ganz von den Socken haute, schmissen wir noch Minze und Zimt hinterher - jetzt wars perfekt!
Die Smoothies durften dann auch gleich geshootet und natürlich auch verköstigt werden ;)








Auf dem Weg zur nächsten Session (Foodfotografie im Grand Hyatt Hotel) zogen am Himmel schon dunkle Wolken auf. In meiner Hast stieg ich nicht nur eine S-Bahn-Station zu früh aus, endlich im Grand Hyatt angekommen landete ich auch prompt im falschen Sessionraum. Ein Glück waren alle super freundlich und hilfsbereit, so dass ich ein paar Minuten später auch endlich bei der Foodfotografie ankam ;)



Der Kurs hat mich, im Gegensatz zu den ersten beiden, leider nicht so wirklich überzeugt. Ein Schmankerl war das Ausprobieren der Snapseed-App, die ich mir noch zulegen werde - die restlichen Sachen waren allgemein bekannt. Draußen zogen dunkle Wolken auf und es kam zu einem richtig fiesen Wolkenbruch. Bei mir grummelte der Magen (denn wenn man keine richtigen Koch-Kurse belegt hatte, gab es relativ wenig zu Essen den Tag über).

Umso mehr freute ich mich auf den letzten Kurs - die Philips Double Takes.
Ich gestehe - wirklich viel habe ich von dem Kurs nicht mitbekommen. Aber anscheinend gab es das auch nicht. Vielleicht war es beim ersten Kurs anders oder ich bin mit völlig falschen Erwartungen ins VOX des Grand Hyatt gekommen - aber ich will mich nicht beschweren!
Die Speisen waren sehr lecker und kurz nach Beginn überraschte mich plötzlich die zuckersüße Lina von Mandelmilch & Cashewmus mit einer riesigen Umarmung von hinten und gemeinsam schnabulierten wir die kleinen Köstlichkeiten, tranken Kokoswasser und quatschten was das Zeug hielt!




Leider musste ich mich relativ zeitig wieder auf dem Heimweg machen und zog dann gemeinsam mit Lina Richtung Potsdamer Platz.
Schnell in den Bus zurück, den letzten dunklen Regenwolken ausweichend und tatsächlich trocken und überaus glücklich in Leipzig wieder angekommen - was für ein Tag!

Zusammenfassung:

Ein riesiges Lob gibt es von mir für die absolute Freundlichkeit und Kompetenz bei den einzelnen Sessions. Man hat sich nicht als 'kleine Hobbyköchin' gefühlt, sondern wurde von allen ernst genommen in dem, was man tut. Auch der Kontakt unter den Bloggern war fabelhaft, ich habe so viele tolle Leute kennengelernt und wiedergetroffen, da falle ich jetzt noch knapp vom Stuhl ;)
Allerdings gab es in meinen Augen auch ein paar kleine Mankos - zum einen die Zeit zwischen den Sessions. Ich hatte das Glück, je zwei Sessions am Kurfürstendamm und zwei im Grand Hyatt zu haben - aber selbst hier war die eine Stunde Pendelzeit fast schon zu knapp bemessen (zumal jede Session etwas überzogen hat, einfach weil sie so toll waren!). Dem etwas stressigen 'Stundenplan' zu schulden kam dann auch mein Hunger. Ich hatte mir zwar eine kleine Schnitte eingepackt, aber die reichte natürlich nur mit Mühe und Not bis zur Philips Session. Ein kleiner Snack an den einzelnen Stationen wäre toll gewesen. Die Abendveranstaltung hätte ich furchtbar gerne besucht - aber für die doofen Zeiten der Fernbusse können ja die Leute vom Food Blog Day nichts ;)

Ich bin schon sehr gespannt, wie die nächsten Food Blog Days werden - der gestrige in Hamburg scheint ja auch der Knaller gewesen zu sein!

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