SLIDER

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu!

Donnerstag, 21. Januar 2016
Kichererbsensuppe vegan

Ich liebe den Winter! Auch wenn ich das Jahr meistens mit einer fiesen Erkältung beende (oder das neue verschnupft beginne), genieße ich den Frost und Schnee in vollen Zügen. Dick eingemummelt draußen spazieren und danach unter die heiße Dusche!

Und wenn das nicht zum Aufwärmen reicht, gibt es im Anschluss noch eine richtig scharfe Suppe! Wie die, die ich euch heute mitgebracht habe. Eine (super)scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu ♥ Als Einlage gibt es Lauchzwiebeln und Chilis, den knusprigen Tofu, Ramen-Nudeln und natürlich.. Kichererbsen!

Ihr könnt die Suppe natürlich mit allem servieren, was euch schmeckt! Und wer nicht auf so viel Scharfes steht, lässt die Chilis einfach weg! Nur keine Umstände ;)

Kichererbsensuppe vegan

Scharfe Kichererbsensuppe mit Knusper-Tofu

Was ihr braucht

für 4 Personen

  • 250 g Instant Ramen-Nudeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Wasser aus einer Dose Kokosmilch*
  • Sojasoße
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 3 Chili-Schoten
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 250 g Tofu
  • 2 EL Dinkelmehl
  • Kurkuma, Salz, Pfeffer
  • Öl zum Braten
  • Chiliöl zum Servieren


* Ok, das ist ein bisschen tricky: Vielleicht ist es euch schon mal passiert, dass ihr eine Dose Kokosmilch gekauft habt und beim Öffnen hattet ihr nur die feste Kokosmasse und irgendwo unten dann das Wasser? GENAU DAS brauchen wir! Dieses Wasser schmeckt wunderbar nach Kokos, ohne die Suppe zu trüben und OHNE irgendeinen süßen Nachgeschmack, wie man ihn manchmal bei Kokoswasser aus der Flasche hat! 

Ich habe gute Erfahrungen mit den Kokosmilch-Dosen von Rewe gemacht - solltet ihr aber kein Glück haben, haut einfach eine halbe Dose Kokosmilch in die Suppe! Schmeckt genauso gut, ist dann nur etwas trüber ;)

Wie ihr es macht

1 Kocht die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung und schreckt sie danach ab.

2 Hackt Zwiebel und Knoblauch klein. Den Ingwer schält und reibt ihr, so dass alles fasrige auf der Reibe zurückbleibt!
Bratet alles auf mittlerer Hitze goldbraun an. Löscht nun mit der Gemüsebrühe und dem Kokoswasser ab. Einmal aufkochen lassen und mit Sojasoße abschmecken.

3 Frühlingszwiebeln und Chili-Schoten kleinschneiden bzw. hacken.

4 Die Kichererbsen abtropfen lassen, den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls trocken tupfen!

5 In einer großen Pfanne eine Hand voll Kichererbsen anbraten, einen Teil der Chili-Schoten hinzugeben.
ACHTUNG: Bitte nicht über die Pfanne beugen und tief einatmen - das ist echtes Teufelszeug ;)
Alles auf ein Stück Küchenkrepp geben. Die restlichen Kichererbsen in die Suppe geben.

6 Neues Öl in der Pfanne heiß werden lassen. Das Mehl mit 1 TL Kurkuma, Salz und Pfeffer mischen. Die Tofustücke im Mehl wenden, dann im heißen Öl von allen Seiten knusprig anbraten. 

7 Die Nudeln auf eure Servierschüsseln verteilen. Mit der heißen Brühe begießen. Die Frühlingszwiebeln, restlichen Chilis und den Tofu darüber geben.
Mit den knusprigen Kichererbsen garnieren und mit etwas Chiliöl beträufeln. 

Fertig ist die heiße Sause!

#Foodblogbilanz 2015 - Das war mein Jahr - Teil 1

Freitag, 1. Januar 2016
Sina, die GiftigeBlonde, hat dieses Jahr zur #Foodblogbilanz aufgerufen - da folge ich doch nur allzu gerne! Nachdem die letzten Sektgläser weggeräumt und Konfetti und Glitzer aufgekehrt sind, wird es Zeit, sich mal darauf zu besinnen, was dieses Jahr so alles passiert ist.

Und da ich beim Besinnen gemerkt habe, dass ich doch noch mehr erzählen möchte, als in einen Post passt, teile ich das ganze durch zwei. Heute zeige ich euch meine Antworten zu Sinas Fragen - im nächsten Teil kommt dann noch mal ein Rückblick auf all die tollen Events diesen Jahres!

Also, legen wir los!

Mein Food-Blog-Jahr 2015



Darf man den Statistiken glauben, so ist die Homemade Instant Noodle Soup in 2015 der absolute Renner gewesen! Ist ja auch kein Wunder, so fix und lecker wie die ist! Auf Platz zwei und drei liegen übrigens die Veganen Oreo Brownies und der Vegane Dicke Bohnen Burger! 




Meine drei wichtigsten Beiträge 2015 drehen sich in erster Linie nicht direkt um Rezepte - sondern viel mehr um die mir liebsten Menschen!
So habe ich im März zusammen mit meinen wunderbaren Mädels den Green Walk Leipzig über die Bühne gewuchtet - ein wahres Großprojekt, was uns einiges an Zeit und Nerven gekostet, aber auch ganz viel Freude gebracht hat! Danke an alle Unterstützer und Blogger, die diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!
Außerdem habe ich euch (initiiert durch Adelina) meine Leipziger Lieblingsblogs vorgestellt - wer also noch nach etwas Lesestoff aus der schönsten Stadt der Welt sucht, ist hier gut aufgehoben!
Last but not least: meine wunderbare Otakugirls-Blogparade mit Sina und Ylva, die wir mit ins neue Jahr nehmen! Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mir die beiden Mädels in den letzten Monaten ans Herz gewachsen sind! Dafür einfach nur: DANKE ♥



Auch bei diesen drei Artikeln dreht es sich nicht um Food. Platz eins und zwei gehen an Juli von Heimatpottential, die sich hier und hier mal über die Arbeit als Blogger ausgelassen hat - und wieso man es auch mal doof finden darf, zu bloggen. Ganz tolle Beiträge, die ich euch nur wärmstens Empfehlen kann!

Der letzte Artikel ist an sich kein Artikel sondern gleich ein ganzes Projekt: Blogger für Flüchtlinge. Wer bei dieser Wortgruppe jetzt immer noch auf dem Schlauch steht, dem rate ich, sich ganz schnell die Finger wund zu klicken. Denn was Nico, Stevan, Karla und Paul da auf die Beine gestellt haben, lässt sich eigentlich gar nicht in Worte fassen. 


Hüst.... vegan.. schokoladig... vegan for fett... Oreo... Brownies. Ja. Genau. Die. Ich kann diese hammer genialen Brownies schon im Schlaf nachbacken, so oft durften sie dieses Jahr in und aus meinem Ofen hüpfen! Wieso? Na schaut sie euch doch mal selbst an! Wer kann da denn widerstehen..



Ich stand im vergangenen Jahr oft vor der Frage "Kann ich das so machen?" und habe mir viele Gedanken gemacht, ob ich bestimmte Dinge so posten darf (obwohl sie vielleicht nicht perfekt aussahen oder thematisch nur eine Zielgruppe von der Größe einer Erbse ansprachen) oder ob es auch mal ok ist, einfach nichts zu posten. Und ich bin guten Gewissens mit mir ins Reine gekommen: Ich mach das jetzt so, wie ich das will. Ich möchte nicht mehr nach absoluter Perfektion streben (müssen), nur um am Ende vielleicht niemals den Punkt der Zufriedenheit zu erreichen. Nur die Häufigkeit des Bloggens, die würde ich gerne wieder in den Griff bekommen. Aber für gute Vorsätze sind neue Jahre ja da! :)



Die Süßkartoffelbuns von Jens von gekleckert! Ich habe sie veganisiert ausprobiert und sie sind einfach eine Wucht und Offenbarung! DANKE Jens, für dieses tolle Rezept!

Außerdem noch meine Nudelmaschine, die ich 2015 das erste Mal ausprobiert habe. Geiles Teil!




Auch 2015 noch der beliebteste Suchbegriff: Faltenhund. Dabei landen die Leute nämlich immer wieder bei meinem kalten Himbeer-Hund und sind anscheinend so hin und weg von seiner faltigen Schönheit, dass dieses Rezept unter den besten der letzten Jahre ranked ;)



2015 durfte ich ganz viele tolle und wunderbare neue Blogger kennen lernen und viele alte Bekannte wieder in die Arme schließen. Genau das gleiche wünsche ich mir auch für 2016! Ich liebe meine Blogpappenheimer und möchte sie auf keinen Fall mehr missen! 

Danke, dass auch ihr 2015 an meiner Seite wart und lasst uns jetzt gemeinsam in ein tolles neues Jahr starten!

[Foodchallenge] Ein letztes Mal mit großem Knall!

Sonntag, 27. Dezember 2015
Heute heißt es ein letztes Mal Foodchallenge! Nicht nur für 2015, sondern auch allgemein. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben Maike, Jasmin, Maria und ich beschlossen, das Projekt Foodchallenge mit einem großen Knall zu beenden!

Ich bin den drei Mädels sehr dankbar, dass sie mich damals in ihre Runde aufgenommen haben und rückblickend könnte man mit unseren Köstlichkeiten der letzten Challenges wahrscheinlich ein ganzes Kochbuch füllen!

Lasst uns jetzt ein letztes Mal gemeinsam die Koch- und Backlöffel schwingen! Foodchallenge ahoi!

Foodchallenge Lagerfeuertörtchen

Jasmin verwöhnt euch mit Champagner Cupcakes, Maria hat ein dreigängiges Silvestermenü gezaubert und Maike lässt ein wahres Tischfeuerwerk losknallen mit ihrer Popcorn-Eistorte!
Von mir gibt es ein Lagerfeuertörtchen - aber bevor ich euch das Rezept hierfür zeige, will ich noch ein paar Worte an die lieben Mädels loswerden:

Ihr drei Süßen, es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, mit euch jeden Monat kreativ zu werden und zu all unseren tollen Themen die Gehirnzellen und Kochfelder glühen zu lassen! Ich wünsche euch im neuen Jahr nur das Beste und bin mir sicher, dass wir uns sicherlich noch mehr als einmal über den Weg kochen werden ;) ♥

Lagerfeuertörtchen

Was ihr braucht
für 2 Stück

  • 250 g Mascarpone
  • 2 EL Zucker
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml Sahne
  • 1 Prise Salz
  • Kekse oder Löffelbiskuit
  • 2 Birnen

Wie ihr es macht

1 Rührt die Mascarpone mit dem Zucker glatt. Hackt die Schokolade klein, erhitzt die Sahne (nicht kochend, nur siedend) und gießt sie über die Schokolade. Kurz stehen lassen, dann so lange rühren, bis sich die Schokolade komplett aufgelöst hat.

2 Die Schokosahne kurz abkühlen lassen, dann zusammen mit dem Salz unter die Mascarpone heben. 

3 Zwei Servierringe auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech bereitstellen. An den Rändern die Kekse oder Löffelbiskuits aufreihen, in die Mitte die Creme füllen. Sie darf ruhig höher als der Rand des Servierringes sein, da sie sehr fest wird!
Für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

4 Die Birnen in Spalten schneiden und zuerst auf Holzspieße und danach in die Mitte des Törtchens spießen. Durch unterschiedlich lange Spieße erhaltet ihr verschiedene Höhen!

Fertig ♥

[Foodchallenge] Der Weihnachtsmarkt für zu Hause: Schoko-Bananen

Sonntag, 29. November 2015
Heute ist der erste Advent! Seit fünf Tagen hat der Weihnachtsmarkt geöffnet und geschneit hat es auch schon zweimal! Wisst ihr, was das heißt? Die hemmungslose Schlemmerphase der (Vor-)Weihnachtszeit kann beginnen!

Da heute auch der letzte Sonntag im Monat ist, mache ich die Bühne frei für unsere Foodchallenge - und damit wir euch neben Jingle Bells und Last Christmas auch so richtig auf Weihnachten einstimmen, gibt es bei uns vier Köstlichkeiten vom Weihnachtsmarkt für zu Hause! Zweimal süß und zweimal herzhaft!

Rumkugeln, Backfisch, Handbrot, Schokobanenen


Jasmin von Küchenderrn beschwipst euch mit selbstgemachten Rumkugeln. Etwas richtig Herzhaftes darf natürlich nicht fehlen, deswegen gibt es bei Maria von Ich bin mal kurz in der Küche knusprigen Backfisch mit Remoulade. Und bei Maike von The Culinary Trial schafft ihr die perfekte Grundlage für den ersten Glühwein des Jahres mit einem mit Trauben und Walnüssen gefüllten Handbrot!

Da mir auf Weihnachtsmärkten immer die Augen bei all dem Schoko-Obst ausfallen, musste ich einfach ein paar Schoko-Bananen machen! Und die gibt es nicht nur pur mit Schokoguss, sondern auch mit allerlei Toppings!

Rezept Schokobanenen


Schoko-Bananen

Was ihr braucht

für 4 Stück
  • 2 Bananen (sie sollten nicht überreif sein)
  • 100 g Zartbitterschokolade 
  • Dekor eurer Wahl (Schokolinsen, Zuckerdekor, Zuckerstangen...)
  • vier Eisstiele


Wie ihr es macht

1 Schält und halbiert die Bananen. In jede Hälfte steckt ihr vorsichtig einen Eisstiel. Die Bananen wandern dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.

2 Schmelzt die Schokolade überm Wasserbad und stellt euer Dekor sowie eine mit Backpapier ausgelegte Unterlage bereit.

3 Holt die Bananen aus dem Kühlschrank und überzieht sie nacheinander mit der Schokolade. Nun nur noch das Dekor eurer Wahl darüber streuen und auf dem Backpapier trocknen lassen.

Fertig ♥

[Foodchallenge] Nutella-Likör - Was Süßes für die Seel!

Sonntag, 1. November 2015
Wenn ich ans Frühstück in meiner Kindheit zurückdenke, dann gab es immer nur einen wahren Aufstrich aufs Brot & Brötchen: Nutella! Zusammen mit meinen Mädels der Food-Challenge fröhne ich deswegen heute der schokoladigen Köstlichkeit und wir haben vier Rezepte im Gepäck, wie ihr Nutella noch mehr genießen könnt ♥



Maike von The Culinary Trial hat eine Nutellamoussetorte gezaubert, Jasmin von Küchendeern legt mit einer Nutella-Eiscremtorte nach! Bei Maria von Ich bin mal kurz in der Küche und mir wird es flüssig! Sie kredenzt einen Nutella-Milkshake und bei mir wird es hochprozentig mit Nutella-Likör!




Der Likör wurde bei unserer gestrigen Halloweenfeier förmlich weggeschleckt! Ich werde ihn fürs nächste Mal noch ein wenig süßer machen - vielleicht probiert ihr ihn also gleich mit etwas mehr Nutella aus! :)

Das Grundrezept stammt von der wunderbaren Marie von Celebration Generation! Ich habe es noch nach meinen Vorstellungen verfeinert.

Nutella-Likör

Was ihr braucht
für ca. 500 ml Likör

  • 4 gehäufte EL Nutella
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Sahne
  • optional: 1 Chili
  • 250 ml Vodka
Wie ihr es macht

1 Gebt die Nutella zusammen mit den trockenen Zutaten in einen kleinen Topf und schmelzt sie auf mittlerer Hitze. Gießt die Sahne hinzu und rührt so lange, bis die Nutella sich wieder aufgelöst hat.
Optional: Wer mag, kann jetzt eine ganze Chili mit hinzugeben (am Stück). Diese wird vor dem Abfüllen wieder entfernt und soll nur ein bisschen im Gaumen kicken ;)

2 Lasst die Mischung 3 Minuten köcheln, dann darf sie runter vom Herd. Abkühlen lassen und mit dem Vodka vermengen (womöglich die Chili vorher entfernen!).
In eine ausgekochte Flasche abfüllen und in den Kühlschrank stellen. Hält sich mindestens 2 Woche, ist aber so lecker, dass die Flasche schon früher leer ist ;)

Fertig ♥

[Otakugirls] Haikyuu!! Cookies

Montag, 26. Oktober 2015
Zum Start in die neue Woche gibt es heute den nächsten Beitrag zu unserer Otakugirls Blogparade! Ja - ihr wisst schon - Anime, Manga und so ;)
Wer noch einmal die Hintergründe zur Blogparade nachlesen möchte, kann das in diesem Beitrag tun!

Haikyuu Cookies



Ylva widmet sich einem unserer Lieblingsanimes (♥) und hat wunderbare Frittierte Makrele mit Tamagoyaki und Ingwer auf Reis à la Free! gezaubert und bei mir findet ihr heute süße Haikyuu!! Cookies!
Ist es eigentlich Brauch, dass Sport-Animes so viele Ausrufezeichen im Titel haben?

Haikyuu - worum geht es?
Der kleine Hinata Shoyo möchte der beste Volleyballspieler Japans werden. Während er in der Middle School nur einmal die Chance hatte, ein richtiges Match zu spielen (und dieses auch noch verlor), tritt er in der High School zum ersten Mal einer 'echten' Volleyballmannschaft bei - dem Team der Karasuno High!
Nicht nur seine geringe Körpergröße macht ihm anfangs zu schaffen, Hinata muss sich auch mit dem ein oder anderen Teammitglied herumschlagen!


Wieso ich dieses Anime mag
Wie bei Kuroko no Basket dreht sich bei Haikyuu!! alles um Sport. Um Teamgeist, Zusammenhalt und Durchhaltevermögen. Ich muss gestehen, ich habe von Volleyball wenig Ahnung (mittlerweile wahrscheinlich etwas mehr als vor den Anime), weswegen ich nicht sagen kann, ob der gezeigte Volleyball an realen Volleyball herankommt. Es ist auf jeden Fall nicht ganz so übertrieben, wie in einem gewissen Basketball-Anime (hüst). Viel wichtiger ist mir jedoch die absolut liebevolle Darstellung der Charaktere! Nicht nur der Zeichenstil, auch die Charakterentwicklung zieht einen einfach mit und man kann gar nicht anders, als sich auf die nächste Folge zu freuen! Die zweite Staffel ist übrigens gerade gestartet!
Und habe ich schon erwähnt, dass die Intros absolut mitreißend sind?

Jetzt aber zu den Keksen!
Ich wollte mich schon lange mal wieder an Royal Icing Cookies versuchen! Über drei Ecken bin ich dann bei diesem wunderbaren Bild von Sasha gelandet, einem begabten Mädel aus Indonesien! Sie hat die Karasuno Jungs als Babykrähen gezeichnet (Karasuno kann mit Krähen übersetzt werden) und die Motive sind einfach zu süß, um sie nicht auf Keks zu bannen!

Ich muss gestehen, dass ich die Vorlage nicht perfekt umgesetzt habe. Hinatas Keks sieht gewöhnungsbedürftig aus - ebenso wie Yamaguchi! Aber es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich da gerne drüber hinwegsehe. Und ihr hoffentlich auch!

Haikyuu Cookies



Vorhang auf für die Hauptfigur: Hinata Shoyo! In der Middle School verlor er sein erstes und einziges Match ausgerechnet gegen Kageyama Tobio - und schwor daraufhin, alles zu tun um Kageyama irgendwann einmal zu besiegen. Blöd nur, dass die beiden in der High School plötzlich für das gleiche Team spielen wollen. Während Hinata quirliger ist als ein Doppel-Sprinkle-Milkshake-Zuckerschock, ist Kageyama zurückhaltend und schnell genervt. Ob das gut gehen kann?


Haikyuu Cookies


Einen großen Applaus für Team Mom & Dad! Wenn Daichi Sawamura als Captain der Volleyballmannschaft der Team-Dad ist, dann ist Sugawara Koshi eindeutig die Team-Mom! Beide sind in ihrem letzten Jahr an der Karasuno High School und hoffen, es dieses Jahr mit dem Team endlich an die Spitze zu schaffen!

Haikyuu Cookies


Tsukishima Kei ist der selbsternannte Bad Boy der Volleyballmannschaft. Man könnte sagen, beim Training ist sein Motto: So viel wie nötig und so wenig wie möglich! Er liegt sowohl mit Hinata als auch mit Kageyama im Clinch, ist aufgrund seiner Größe aber unabdingbar fürs Team.
Sein einziger Freund ist der schüchterne und etwas schusselige Yamaguchi Tadashi.

Haikyuu Cookies


Last but not least - das unschlagbare Dreiergespann!
Azumane Asahi ist für mich der einzige Jungspund, der einen Männer-Dutt tragen darf. (Denn seien wir mal ehrlich: die Dinger sind echt grausig!) Er ist der gentle giant der Volleyballmannschaft, wird aufgrund seines Aussehens aber oftmals für einen harten Machokerl gehalten!
Im Gegensatz dazu sind Nishinoya Yū und Tanaka Ryūnosuke die lautstarken Rabauken des Teams. Was Frisur und Körpergröße angeht, könnten beide unterschiedlicher nicht sein - doch sie teilen nicht nur ihre Liebe zum Volleyball, sie schwärmen auch gemeinsam für die Team-Managerin!

Haikyuu Cookies
Haikyuu Cookies

Ich bin einfach zu verliebt in die Cookies und hoffe, dass ich euch euren Montag damit ein bisschen schöner gestalten konnte!


Haikyuu!! Cookies

Was ihr braucht

für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
für die Royal Icing Deko
  • 1 Eiweiß
  • 250 g Puderzucker
  • ca. 1/2 TL Wasser
  • Lebensmittelpasten von Wilton, ich habe dieses Set* verwendet
  • essbares Puder*

Wie ihr es macht

1 Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. In Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
Tipp: Wenn ihr die Butter komplett schmelzt wird der Teig noch geschmeidiger! Allerdings braucht ihr dann etwas mehr Mehl - also einfach aufs Gefühl beim Kneten achten.

2 Heizt den Ofen auf 180° vor.
Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit einem runden Ausstecher mindestens 9 Kekse aus. Die Kekse kommen für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
Tipp: Der Teig lässt sich wunderbar zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausrollen - so benötigt ihr kein extra Mehl!

3 Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und gebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterrühren, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist. Teil das Royal Icing auf 8 Schälchen auf.
Bis auf weiß und schwarz solltet ihr zu jedem Schälchen tröpfchenweise so viel Wasser hinzugeben, dass das Icing eine flüssige Konsistenz bekommt.
Schwarz und Weiß sollten fester bleiben und nur mit wenig Wasser verdünnt werden.
In diesem Tutorial bekommt ihr noch einmal einen guten Überblick, über die verschiedenen Konsistenzen des Royal Icings!
Ich habe für die Kekse folgende Farben verwendet:

Schwarz: Royal Icing + ordentlich Wilton Schwarz - für die Outlines und Haare von Daichi & Kageyama
Grau: Royal Icing + eine Nadelspitze Wilton Schwarz - für die Haare von Suga & Tanaka
Gelb: Royal Icing + eine Nadelspitze Wilton Goldgelb - für die Haare von Tsukki & Nishinoya
Orange: Royal Icing + ordentlich Wilton Goldgelb - für die Haare von Hinata
Hellbraun: Royal Icing + Wilton Rot, Blattgrün und eine Nadelspitze Goldgelb - für die Haare von Asahi
Dunkelbraun: Royal Icing + Wilton Rot, Blattgrün und eine Nadelspitze Schwarz - für die Haare von Nishinoya & Yamaguchi
Dunkelblau: Royal Icing + Wilton Königsblau und Schwarz - für den Körper
Weiß: reines Royal Icing - für die Augen 

4 Füllt euer Icing in kleine Spritztüten und beginnt mit dem Dekorieren. Zuerst zeichnet ihr die Outlines auf jedem Cookie. Während diese trocken, beginnt ihr damit, die Cookies mit dem dunkelblauen Icing für den Körper sowie den verschiedenen Haarfarben zu fluten. 
Achtet dabei darauf, dass die verschiedenen Farben sich nicht vermischen!
Tipp: Ein Zahnstocher eignet sich perfekt, um das Icing auch in den kleinsten Winkeln zu verteilen!

5 Nun heißt es abwarten. Nach 30 Minuten könnt ihr vorsichtig mit eurem weißen Icing die letzten Details anbringen. Und wenn das Icing komplett getrocknet ist (am besten über Nacht!) mit dem essbaren Puder noch einen schönen Blush zaubern.

Fertig ♥

Hier findet ihr unsere anderen Otakugirls-Beiträge!




*Affiliate-Links

[Otakugirls] Kuroko no Basket Cupcakes

Samstag, 17. Oktober 2015
Über die Jahre habe ich durchs Bloggen schon so manch tollen Lieblingsmensch kennengelernt. Die gemeinsame Liebe zum Essen ist eigentlich schon die halbe Miete. Aber manchmal - ja manchmal geht es noch besser!
Denn manchmal merkt man, dass da auf der anderen Seite des Bildschirms ein Foodie sitzt, der ebenso verrückt ist, wie man selbst. Und dann geht der Spaß erst richtig los!

Kurz Zur Vorgeschichte: Seit einiger Zeit bin ich gänzlich in die Manga/Anime Welt eingetaucht. Ich weiß, dass ich als Kind furchtbar gerne Digimon, Dragonball und Detektiv Conan geschaut habe - aber das ging dann irgendwann auch vorbei. Und Mangas zu lesen schien mir immer so unglaublich kompliziert - von rechts nach links und schräg oben nach unten - ähhhääää?

Über drei Ecken (und mit einer großen Prise Prokrastination) landete ich nun Jahre später wieder in der Anime-Abteilung. Und ich war begeistert!
Nicht nur, dass ich wunderbare Unterhaltung gefunden habe - mit Ylva und Sina habe ich gleich zwei Foodies an der Seite, die ich mit meiner Begeisterung überschwemmen kann und die dabei nicht untergehen sondern fleißig mitpaddeln!

Mit großem Trommelwirbel darf ich deswegen heute ein ganz besondere Herzensangelegenheit verkünden: die OTAKUGIRLS Blogparade!


otaku girls blogparade


Otaku*..was? Ich sehe förmlich die Fragezeichen über euren Köpfen.
Die Otakugirls, das sind Ylva von Der Klang von Zuckerwatte, Sina von Glücksmomente in der Küche und ich. Und was wir machen? Wir huldigen unseren liebsten Mangas und Animes wie wir es am besten können: in Form von Essen!
*Als Otaku bezeichnet man mit einem Augenzwinkern Manga/Anime-Fans, die ein wenig sehr nerdig unterwegs sind!

otaku girls blogparade

clannad dangos kuroko no basket cupcakes sailor moon bento

Bei Ylva findet ihr heute zuckersüße Dangos aus dem Anime Clannad und Sina hat ein Bento aus Sailor Moon nachgezaubert, welches ich so bitte jeden Tag mit auf Arbeit nehmen möchte!

Und ich? Um meiner großen Liebe zu Kuroko no Basket Ausdruck zu verleihen habe ich als ersten Beitrag für die Blogparade Cupcakes im Stil der Generation of Miracles gebacken!

Kuroko no Basket Cupcakes
Kuroko no Basket - Darum geht es

Am besten schaut ihr euch mal kurz dieses Video an, um zu verstehen, was ich meine und dann machen wir weiter im Programm!

Wie der Name schon erraten lässt, dreht sich bei Kuroko no Basket (original: Kuroko no Basuke / The Basketball Which Kuroko Plays) alles um ... Basketball! Hättest du jetzt nicht gedacht, ne?
Kuroko Tetsuya und das restliche Team der Seirin High versuchen es an die Spitze der Basketball-Rangliste zu schaffen und treffen dabei auf so manch schwierigen (und herzlos gemeinen...buhhhh!) Gegner.

Zugegeben, mit reellem Basketball hat das ganze nicht mehr viel zu tun (oder habt ihr schon mal jemanden 30 Sekunden in der Luft schweben sehen?) - dafür vermittelt die Serie wunderbar Werte wie Zusammenhalt, Teamwork und Freundschaft, ohne überschwänglich auf die Tränendrüse zu drücken.


"We don't support each other because we are a team. We are a team because we support each other."

Und das beste: keiner stirbt! (Oh ja - das ist tatsächlich so ein Ding mit Animes... aber darüber lasse ich mich mal in einem anderen Post aus!)

Wie so häufig in Animes und Mangas haben auch die Hauptfiguren von Kuroko no Basket sehr exquisite Haarfarben und Frisuren. Einmal quer durch den Regenbogen!

Kuroko no Basket Cupcakes
Kuroko no Basket Cupcakes

Kuroko (Hey der Name kommt uns doch schon aus dem Titel bekannt vor!) ist der Dreh und Angelpunkt der Geschichte. Als früheres Teammitglied der Generation of Miracles und Phantom Sixth Player bekannt, fällt er in den Spielen der Seirin High Mannschaft vor allem durch seine fehlende Präsenz auf. Klingt unlogisch - ist aber so. Der Blauschopf scheint auf dem Platz gänzlich zu verschwinden und kann so vor allem die Pässe des Spiels beeinflussen und lenken.


 "Not next time... We'll win now!"


Kuroko no Basket Cupcakes



Frisch aus Amerika begrüßen wir Kagami Taiga ("...you're gonna hear me roooooaaarrr!") als neues Mitglied der Seirin High Basketball Mannschaft. Kagami ist laut und verfressen. Im Gegensatz zu Kuroko kann man ihn einfach nicht übersehen - weswegen die beiden auch oft als Licht (Kagami) und Schatten (Kuroko) von Seirin bezeichnet werden. Gemeinsam mit Kuroko möchte er die Generation of Miracles schlagen und der beste Basketballspieler Japans werden. Was nicht zuletzt durch seine fast schon übermenschliche Sprungkraft machbar scheint.


"After all, life is about challenges! Without strong opponents, living isn't fun. It's perfect if I can't win!"


Kuroko no Basket Cupcakes


Als erster der Gerneration of Miracles begegnet uns im Anime Blondschopf und Freizeit-Model Kise Ryōta. Er ist ein kleiner großer Kuroko-Fan, auch wenn die Begeisterung nur einseitig besteht.
Seine Fähigkeit ist die Perfect Copy - nach nur einmaligem Beobachten kann er die Bewegungen und Spielzüge anderer Spieler perfekt nachahmen.


"In basketball, I never forget to return a favour."

Kuroko no Basket Cupcakes



Next in line: Aomine Daiki - der Bad Boy mit weichem Kern. Während der  Teikō Junior High war Aomine das 'Licht' zu Kurokos 'Schatten' (diesen Platz hat nun Kagami besetzt). Da Aomine als erster der Generation of Miracles sein überragendes Talent entwickelte (Formless Shoot beschreibt es einfach nicht gut genug), wurden ihm die Trainingsstunden und Spiele schnell langweilig. Kein Gegner war stark genug, es mit ihm aufzunehmen, weswegen aus dem einst enthusiastischen Jungspund ein grisgrämiger, blauhaariger, riesengroßer Teenage Boy wurde. Ob sich das noch ändern kann?

"The only one who can beat me, is me."


Kuroko no Basket Cupcakes



Midorima sieht dank seiner grünen Haare und orangenen Spiel-Uniform manchmal aus wie eine Karotte. So viel dazu. Als Brillenträger (und ja - er macht auch regelmäßig diese typische Anime-Brillen-Bewegung) erfüllt er nicht nur das Klischee des schlauen Bubens, er glaubt auch noch fest an die Oha Asa Horoscope und hat immer sein spezielles Glücksitem dabei. Vielleicht liegt es am Glücksitem, aber Midorima verfehlt nie einen Schuss auf den Korb. Nie. Nada. Never.


"As promised, I'll teach you defeat."


Kuroko no Basket Cupcakes



Ihr möchtet gerne mal einen Snack-vernarrten, zwei Meter großen, fliederhaarfarbenen Basketballer sehen? Voila - Murasakibara! Selbst in den verschiedenen Openings wird der eher stille Riese immer mit etwas zu Essen gezeigt, weswegen unbedingt ein Pocky Stick auf seinen Cupcake musste!
Murasakibara ist durch seine Größe ein Ass im Verteidigen, auch wenn seine Motivation und Spiellust manchmal zu wünschen übrig lässt.


"I hate practice but I hate losing even more."

Kuroko no Basket Cupcakes



Den letzten Cupcake widme ich Rotschopf Akashi - dem ehemaligen Captain der Generation of Miracles. Im Anime müsst ihr zwar bis zur dritten Staffel warten, um ihn auch endlich in Aktion zu sehen, doch was ihr dann zu sehen bekommt, zieht euch den Boden unter den Füßen weg. Wortwörtlich. (Super indirekte Anspielung auf Akashis überragende Fähigkeit...).
Diese Szene erklärt übrigens auch, wieso sich auf Akashis Cupcake eine Schere findet... ja.. er ist ein klein wenig.. crazy.


"My orders are absolute."


Da alle in Kuroko no Basket absolut Basketball verrückt sind, habe ich mir noch eine kleine Besonderheit für die Cupcakes überlegt! Schneidet man sie an, haben sie im inneren einen... Basketball! (Nun ja - zumindest eine orangefarbene Kugel ;) )

Kuroko no Basket Cupcakes

Nun hab ihr den ersten Schwund Charaktere kennengelernt! Ich bin stolz auf jeden, der es sich bis hierhin tatsächlich durchgelesen hat!

Als Belohnung gibt es jetzt das Rezept und ich wünsche euch noch ein wunderbares Wochenende!
 ♥

Kuroko no Basket Cupcakes

 Kuroko no Basket Cupcakes

Was ihr braucht

für 8 Stück (7 Charakter-Cupcakes und einen zum Probieren ;) )
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • Mark einer Vanilleschote
für das Frosting
  • 2 Packungen Frischkäse
  • Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe von Wilton, ich habe dieses Set* sowie diese Farbe* verwendet

Wie ihr es macht

1 Schlagt den Zucker und die Butter hellcremig auf. Rührt dann zuerst die Eier und dann die restlichen trockenen Zutaten unter. 
Verteilt den Teig auf eure Muffinförmchen und backt die Cupcakes für ca. 12 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen.

Optional: Wenn ihr euch die Mühe machen wollt und ebenfalls einen Basketball im Cupcake verstecken möchtet, müsst ihr vor dem Backen ca. 8 große EL Teig abnehmen und mit Lebensmittelfarbe orange einfärben. 
Füllt den gefärbten Teig in euren Cake Pop Maker und backt die 8 Kugeln ca. 5 Minuten aus. Befüllt eure Muffinförmchen mit 1 EL Teig, setzt die Cake Pop Basketbälle darauf und gebt den restlichen Teig darüber. Und dann ab in den Ofen damit!


2 Lasst die Cupcakes komplett auskühlen.
Für das Frosting schlagt ihr den Frischkäse auf und mengt so viel Puderzucker unter, wie es eurem Geschmack beliebt. (Startet einfach mit 100 g und tastet euch dann weiter vor!)

Teilt das Frosting nun auf sieben verschiedene Schalen auf und färbt es mit der Wilton-Farbe entsprechend der Haarfarben der Charaktere ein.

3 Mit einer Sterntülle* setzt ihr nun das Frosting auf die verschiedenen Cupcakes.

Optional: Damit eure Cupcakes noch mehr an Kuroko no Basket erinnern, könnt ihr die verschiedenen Trikots ausdrucken und an die Cupcakeförmchen kleben. Schöne Vorlagen findet ihr zum Beispiel bei Driicka auf Deviantart und Rainbow 09 auf Tumblr!

Ich rate euch, die Trikots nach dem Ausschneiden zu Laminieren, da die Feuchtigkeit des Frostings euch sonst schnell einen Strich durch die Rechnung macht!

Für das i-Tüpfelchen habe ich außerdem verschiedene Items aus Fimo* gestaltet - so finden sich auf den Cupcakes Basketbälle, Midorimas Brille, eine Schere für Akashi und ein Pocky für Murasakibara! Ihr könnt die Items natürlich auch aus Fondant Formen, dann kann man sie sogar mitessen! :)

Fertig ♥


*Affiliate-Links
Hover to Pin
 
Designed with ♥ by Nudge Media Design