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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Schoko Galaxy-Torte

Endlich wieder ein Galaxy-Rezept auf dem Blog! Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses schokoladige Zuckerstück hier gezaubert habe - trotzdem möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Unter der Haube aus Schokolade und Zuckerdekor versteckt sich - genau - noch mehr Schokolade ♥ Die perfekte Torte für alle Chocoholics!

Und ebenso perfekt für alle, die sich schon immer gefragt haben: "Was zur Hölle fange ich nur mit all dem Zuckerdekor an, was sich über die Monate bei mir angesammelt hat?!" Hier habt ihr die Antwort: packt es auf eine Schokotorte und zaubert so einen wunderschönen Galaxy-Cake!

Rezept für Galaxy-Torte

Schokoladige Galaxy-Torte

Was ihr braucht

für den Teig - der selbe, wie bei der Windbeuteltorte
  • 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
  • 100 g Sahne
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 75 g Mehl
  • 2 EL Backkakao
  • 1 TL Backpulver

für das Frosting - nach Bunny's warm oven

  • 150 g Butter
  • 300 g Kakaopulver zum Backen
  • 300 g Puderzucker
  • 100 ml Milch

noch dazu
  • verdammt viel Zuckerdekor, in verdammt vielen Farben! 


Wie ihr es macht

1 Für den Kuchenteig kocht ihr die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.

2 Fettet eine Springform (Durchmesser ca. 20cm) und füllt den Teig ein. Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 30 Minuten backen. Danach vollständig auskühlen lassen.

3 Für das Frosting lasst ihr die Butter in einer Pfanne bei kleiner Flamme schmelzen. Rührt den Backkakao unter, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbindet. Füllt diese in eine Rührschüssel um und lasst sie abkühlen. Gebt nun abwechselnd Milch und Puderzucker zu der Kakaomasse und schlagt sie mit dem Handrührgerät auf. Sie sollte fest genug werden, um die Torte damit einzustreichen. Bis dahin kühl stellen.

4 Den abgekühlten Teig einmal halbieren, so dass ihr zwei Böden erhaltet. Den untersten mit einem drittel Schoko-Frosting bestreichen, den zweiten Boden daraufsetzen. Mit dem restlichen Frosting die Torte einstreichen - wer will, kann mit einem Spritzbeutel auch kleine Tupfen draufsetzen!

5 Nun kommt der beste Part: Mit eurem unterschiedlichen Zuckerdekor legt ihr wilde Muster auf die Torte - je bunter, desto besser! Ich habe mich an meinem Galaxy-Rock orientiert, den ich auch als Fotounterlage verwendt habe. Außerdem habe ich am äußeren Rand der Torte Sternbilder mit großen weißen Zuckerkugeln nachgebaut.

6 Die Torte bis zum Anschneiden kühlstellen.

Fertig!

Schokoladige Galaxy-Torte

Schoko Galaxy-Torte

Endlich wieder ein Galaxy-Rezept auf dem Blog! Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses schokoladige Zuckerstück hier gezaubert habe - trotzdem möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Unter der Haube aus Schokolade und Zuckerdekor versteckt sich - genau - noch mehr Schokolade ♥ Die perfekte Torte für alle Chocoholics!

Und ebenso perfekt für alle, die sich schon immer gefragt haben: "Was zur Hölle fange ich nur mit all dem Zuckerdekor an, was sich über die Monate bei mir angesammelt hat?!" Hier habt ihr die Antwort: packt es auf eine Schokotorte und zaubert so einen wunderschönen Galaxy-Cake!

Rezept für Galaxy-Torte

Schokoladige Galaxy-Torte

Was ihr braucht

für den Teig - der selbe, wie bei der Windbeuteltorte
  • 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
  • 100 g Sahne
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 75 g Mehl
  • 2 EL Backkakao
  • 1 TL Backpulver

für das Frosting - nach Bunny's warm oven

  • 150 g Butter
  • 300 g Kakaopulver zum Backen
  • 300 g Puderzucker
  • 100 ml Milch

noch dazu
  • verdammt viel Zuckerdekor, in verdammt vielen Farben! 


Wie ihr es macht

1 Für den Kuchenteig kocht ihr die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.

2 Fettet eine Springform (Durchmesser ca. 20cm) und füllt den Teig ein. Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 30 Minuten backen. Danach vollständig auskühlen lassen.

3 Für das Frosting lasst ihr die Butter in einer Pfanne bei kleiner Flamme schmelzen. Rührt den Backkakao unter, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbindet. Füllt diese in eine Rührschüssel um und lasst sie abkühlen. Gebt nun abwechselnd Milch und Puderzucker zu der Kakaomasse und schlagt sie mit dem Handrührgerät auf. Sie sollte fest genug werden, um die Torte damit einzustreichen. Bis dahin kühl stellen.

4 Den abgekühlten Teig einmal halbieren, so dass ihr zwei Böden erhaltet. Den untersten mit einem drittel Schoko-Frosting bestreichen, den zweiten Boden daraufsetzen. Mit dem restlichen Frosting die Torte einstreichen - wer will, kann mit einem Spritzbeutel auch kleine Tupfen draufsetzen!

5 Nun kommt der beste Part: Mit eurem unterschiedlichen Zuckerdekor legt ihr wilde Muster auf die Torte - je bunter, desto besser! Ich habe mich an meinem Galaxy-Rock orientiert, den ich auch als Fotounterlage verwendt habe. Außerdem habe ich am äußeren Rand der Torte Sternbilder mit großen weißen Zuckerkugeln nachgebaut.

6 Die Torte bis zum Anschneiden kühlstellen.

Fertig!

Rezept für eine Fake Eiscreme Torte ohne Eis

Achtung - um eure Erwartungen gleich mal herunterzuschrauben: Wir reden bei diesem Rezept leider nicht von echter Eiscreme! Auf Instagram drufte ich schon enttäuschte Nachrichten und "Fake-News!"-Rufe entgegen nehmen (natürlich alle mit einem zwinkernden Auge) - deswegen habe ich mir gedacht: Ich zeige euch heute die "Fake"-Eiscreme-Torte und werde versuchen, sie auch noch mal mit richtigem Eis nachzumachen. Deal?

Doch ehe ihr euch jetzt grün und blau ärgert, dass es wirklich null komma gar kein Eis gibt: Schaut euch doch erstmal das Rezept an! Es geht super einfach - und die Torte macht trotzdem was her! Und das allerbeste: Sie schmilzt nicht in der Sonne. Auch wenn es so aussieht ;)

Sie ist der perfekte Begleiter für jeden (Kinder-)Geburtstag - und ihr könnt sie nach Lust und Laune mit allem füllen, was euch unter die Finger kommt. Ich habe hier leider kein Anschnittbild für euch, aber in meiner Torte versteckte sich Waldfruchtmarmelade und Nuss-Nougat-Creme. Super lecker!

Eiscreme Torte ohne Eis

Rezept für eine "Fake" Eiscreme-Torte ohne Eis


Was ihr braucht
für den Boden
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
für die Buttercreme
  • 300 g weiche Butter
  • 500 g Puderzucker
  • Mark einer Vanilleschote
außerdem
  • 100 g Marmelade nach Wahl (zB Waldfrucht)
  • 100 g Nuss-Nougat-Creme
  • Zucker-Konfetti-Dekor
  • 170 g rote Tortenglasur (ich habe diese Muffinglasur* verwendet, bitte beachtet meine Anmerkung weiter unten)
  • Eiswaffel

Wie ihr es macht

1 Zuerst backen wir die Böden: Trennt die Eier, schlagt die Eiweiße mit dem Salz steif und stellt den Eischnee kühl. Schlagt nun die Eigelbe schaumig auf und gebt nach und nach den Zucker hinzu, so dass eine cremige Masse entsteht. Vermengt Mehl und Backpulver. Hebt dann zuerst den Eischnee unter die Eigelbe. Wenn sie alles verbunden hat, siebt ihr das Mehl darüber und hebt es ebenfalls vorsichtig unter.

2 Verteilt den Teig auf drei gefettete Springformen (20cm Durchmesser) und backt ihn im vorgeheizten Ofen bei 150° 20-25 Minuten. Macht nach 20 Minuten eine Stäbchenprobe. Sollte der Teig am Holzstäbchen kleben bleiben, muss der Kuchen noch länger im Ofen bleiben! Wenn er dabei oben schon sehr braun wird, könnt ihr die Springformen mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.

3 Für die Buttercreme: Schlagt die weiche Butter auf, bis sie hellcremig wird. Siebt dann den Puderzucker unter und rührt so lange weiter, bis eine homogene, feste Masse entsteht. Zum Schluss rührt ihr das Vanillemark unter. Teilt die Buttercreme auf zwei Schüssel auf.

4 Setzt einen eurer Teigböden auf eure Tortenplatte und nehmt euch eine der beiden Buttercreme-Schüsseln. Bestreicht den Boden mit einem Drittel Creme aus der Schüssel. Darauf gebt ihr eure Marmelade und verstreicht sie ebenfalls.

5 Setzt den nächsten Boden oben drauf, gebt nach zweite Drittel Creme hinzu und verstreicht sie gut bis zum Rand. Darauf kommt nun die Nuss-Nougat-Creme. Ihr könnt sie ein klein wenig erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt. Aber nicht zu viel, denn sonst schmilzt euch die Buttercreme!

6 Der letzte Boden kommt oben drauf und wird mit dem letzten Drittel Creme bedeckt. Stellt die Böden für 30 Minuten in den Kühlschrank. Nehmt euch nun die zweite Schüssel Buttercreme und streicht die Torte damit einmal komplett ein, hebt aber einen 3 EL Creme für die Deko auf. Verteilt das Zuckerdekor am Rand der Torte.

7 Nun geht es an die restliche Deko! Wenn ihr die gleiche Tortenglasur verwendet wie ich, könnt ihr sie direkt aus der Tüte drücken und auf der Torte verteilen. Sie sollte an den Seiten herunterlaufen, damit es nach geschmolzenem Eis aussieht. Bitte beachtet, dass die oben verlinkte Glasur nie wirklich fest wird, sie bleibt leicht klebrig. Alternativ könnt ihr natürlich auch normalen, eingefärbten Zuckerguss nehmen - oder Royal Icing. Ich empfehle euch allerdings, die Konsitenz dann doppelt und dreifach zu prüfen. Nicht, dass ihr am Ende noch eure Torte wässert ;)

8 Setzt die restlichen 3 EL Buttercreme als Eiskugel auf den Tortenguss. Darüber verteilt ihr nochmals den Rest Tortenguss und setzt die Eiswaffel drauf.

Fertig!

* Amazon-Affiliat-Link

"Fake" Eiscreme-Torte — Ich bring dich zum Schmelzen!

Rezept für eine Fake Eiscreme Torte ohne Eis

Achtung - um eure Erwartungen gleich mal herunterzuschrauben: Wir reden bei diesem Rezept leider nicht von echter Eiscreme! Auf Instagram drufte ich schon enttäuschte Nachrichten und "Fake-News!"-Rufe entgegen nehmen (natürlich alle mit einem zwinkernden Auge) - deswegen habe ich mir gedacht: Ich zeige euch heute die "Fake"-Eiscreme-Torte und werde versuchen, sie auch noch mal mit richtigem Eis nachzumachen. Deal?

Doch ehe ihr euch jetzt grün und blau ärgert, dass es wirklich null komma gar kein Eis gibt: Schaut euch doch erstmal das Rezept an! Es geht super einfach - und die Torte macht trotzdem was her! Und das allerbeste: Sie schmilzt nicht in der Sonne. Auch wenn es so aussieht ;)

Sie ist der perfekte Begleiter für jeden (Kinder-)Geburtstag - und ihr könnt sie nach Lust und Laune mit allem füllen, was euch unter die Finger kommt. Ich habe hier leider kein Anschnittbild für euch, aber in meiner Torte versteckte sich Waldfruchtmarmelade und Nuss-Nougat-Creme. Super lecker!

Eiscreme Torte ohne Eis

Rezept für eine "Fake" Eiscreme-Torte ohne Eis


Was ihr braucht
für den Boden
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
für die Buttercreme
  • 300 g weiche Butter
  • 500 g Puderzucker
  • Mark einer Vanilleschote
außerdem
  • 100 g Marmelade nach Wahl (zB Waldfrucht)
  • 100 g Nuss-Nougat-Creme
  • Zucker-Konfetti-Dekor
  • 170 g rote Tortenglasur (ich habe diese Muffinglasur* verwendet, bitte beachtet meine Anmerkung weiter unten)
  • Eiswaffel

Wie ihr es macht

1 Zuerst backen wir die Böden: Trennt die Eier, schlagt die Eiweiße mit dem Salz steif und stellt den Eischnee kühl. Schlagt nun die Eigelbe schaumig auf und gebt nach und nach den Zucker hinzu, so dass eine cremige Masse entsteht. Vermengt Mehl und Backpulver. Hebt dann zuerst den Eischnee unter die Eigelbe. Wenn sie alles verbunden hat, siebt ihr das Mehl darüber und hebt es ebenfalls vorsichtig unter.

2 Verteilt den Teig auf drei gefettete Springformen (20cm Durchmesser) und backt ihn im vorgeheizten Ofen bei 150° 20-25 Minuten. Macht nach 20 Minuten eine Stäbchenprobe. Sollte der Teig am Holzstäbchen kleben bleiben, muss der Kuchen noch länger im Ofen bleiben! Wenn er dabei oben schon sehr braun wird, könnt ihr die Springformen mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.

3 Für die Buttercreme: Schlagt die weiche Butter auf, bis sie hellcremig wird. Siebt dann den Puderzucker unter und rührt so lange weiter, bis eine homogene, feste Masse entsteht. Zum Schluss rührt ihr das Vanillemark unter. Teilt die Buttercreme auf zwei Schüssel auf.

4 Setzt einen eurer Teigböden auf eure Tortenplatte und nehmt euch eine der beiden Buttercreme-Schüsseln. Bestreicht den Boden mit einem Drittel Creme aus der Schüssel. Darauf gebt ihr eure Marmelade und verstreicht sie ebenfalls.

5 Setzt den nächsten Boden oben drauf, gebt nach zweite Drittel Creme hinzu und verstreicht sie gut bis zum Rand. Darauf kommt nun die Nuss-Nougat-Creme. Ihr könnt sie ein klein wenig erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt. Aber nicht zu viel, denn sonst schmilzt euch die Buttercreme!

6 Der letzte Boden kommt oben drauf und wird mit dem letzten Drittel Creme bedeckt. Stellt die Böden für 30 Minuten in den Kühlschrank. Nehmt euch nun die zweite Schüssel Buttercreme und streicht die Torte damit einmal komplett ein, hebt aber einen 3 EL Creme für die Deko auf. Verteilt das Zuckerdekor am Rand der Torte.

7 Nun geht es an die restliche Deko! Wenn ihr die gleiche Tortenglasur verwendet wie ich, könnt ihr sie direkt aus der Tüte drücken und auf der Torte verteilen. Sie sollte an den Seiten herunterlaufen, damit es nach geschmolzenem Eis aussieht. Bitte beachtet, dass die oben verlinkte Glasur nie wirklich fest wird, sie bleibt leicht klebrig. Alternativ könnt ihr natürlich auch normalen, eingefärbten Zuckerguss nehmen - oder Royal Icing. Ich empfehle euch allerdings, die Konsitenz dann doppelt und dreifach zu prüfen. Nicht, dass ihr am Ende noch eure Torte wässert ;)

8 Setzt die restlichen 3 EL Buttercreme als Eiskugel auf den Tortenguss. Darüber verteilt ihr nochmals den Rest Tortenguss und setzt die Eiswaffel drauf.

Fertig!

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Reisetipps für Hakone Japan

Im Mai begann unseren dreiwöchiger Trip durch Japan - jetzt nehme ich euch auf dem Blog auch mit auf die Reise! Den Start- und Endpunkt der Reise (Tokyo) spare ich mir bis zum Schluss auf. Jetzt geht es erstmal nach Hakone! Koffer sind gepackt? Sonnenhut sitzt? Dann auf in das kleine Dörfchen!

Hakone

Die Kleinstadt Hakone liegt ca. 100 km von Tokyo entfernt im Vorland des Fujisan/Mt. Fuji. Mit ungefähr 11.500 Einwohnern geht es hier eher ruhig zu - so gut wie alle Menschen, die euch begegnen werden, sind Touristen wie ihr!

Urlaub in Hakone Japan
Restaurant Hakone Japan
Auch hier nichts für Vegetarier.. und zu hatte es außerdem! © unten: Mister K
Unser Hostel liegt nahe der Station Naka-Gora - genau zwischen Gora und Souzan - und wirkt ein bisschen heruntergekommen. Nach der doch recht anstrengenden Fahrt von Tokyo aus (wir mussten mehrmals umsteigen), freuen wir uns umso mehr über die Ruhe in den riesigen, traditionell eingerichteten Zimmern und das kostenlose Eis. Außerdem erwartet uns ein Onsen, dass wir für eine kleine Kurtaxe von 150¥ nutzen dürfen.

Wir entspannen im heißen Wasser und bekommen langsam Hunger. Leider gibt es von den wenigen Restaurants, die in unserem Ort geöffnet haben (und das sind nur drei), kein vegetarisches. Also leeren wir, wie gefühlt alle anderen auch, den einzigen Konbini des Ortes und beschränken uns auf Onigiri und Instant-Nudelsuppe. Könnte schlimmer sein.

Hotel Hakone Japan
Reisen nach Hakone Japan
Reisegruppe bereit für den Ausflug! © oben & unten: Mister K
Direkt am Morgen geht es für uns los. Hakone hat zwar auch ein Freiluftmuseum zu bieten, doch wir haben nur wenig Zeit - wir wollen den Fujisan und den Ashi-See sehen! Mit der Seilbahn geht es von Souzan aus über tiefe Schluchten. Unter uns sind Schwefelfelder zu sehen - und da, plötzlich, auf Höhe der Station Owakudani, auch der Fuji!

Hakone Mt Fuji
Wir haben großes Glück mit dem Wetter und sehen den Fujisan!
Wer will, kann in Owakudani aussteigen und die berühmten Schwefeleier probieren, die einem das Leben um sieben Jahre verlängern sollen. Mir war nach der Seilbahnfahrt jedoch etwas schwummrig, so dass ich darauf lieber verzichtet habe. Den Fuji kann man von der Station aus leider nicht sehen, denn das Stationsgebäude ist genau vor ihm gebaut und auf drei Seiten abgesperrt. Der beißende Wind treibt uns zurück in die Seilbahn und wir fahren weiter bis nach Togendai, der Endstation.

Owakudani Mt Fuji Hakone
Die Schwefelfelder rund um die Seilbahn-Station "Owakudani".
Schon beim Aussteigen könnt ihr aus der Ferne die drei großen Pritatenschiffe sehen, mit denen man den Ashi-See überqueren kann. Wer die 1,000¥ bzw. 1,840¥ (für Hin- und Rückfahrt) lieber sparen will, läuft am Ufer des Ashi-Sees entlang durch den Wald. Leider versperren die Bäume die Sicht auf den See, aber der Wald bietet an heißen Tagen genügend Schatten für eine willkommene Abkühlung! Das Gute: Ihr kommt über diesen Weg auch direkt am Juwel von Hakone vorbei - dem Hakone Schrein.

Ashi See Hakone
Ashi See Hakone Schiff
Der Ashi-See mit einem seiner drei Piratenschiffe.
Eines der roten Tori des Schreins steht direk im Ashi-See - und ihr könnt wunderschöne Bilder machen! Aber stellt euch schon mal auf die langen Touristenschlangen ein, denn gerade bei schönem Wetter möchte jeder ein Bild von sich unter dem Tori.



Die unzähligen Stufen einer steinernen Treppe führen euch schließlich hinauf zum Schrein. Dieser wurde übrigens erbaut, um den neunköpfigen Drachen, der am Grunde des Ashi-Sees leben soll, friedlich zu stimmen. Wer will, kann sich auch hier Glücksbringer kaufen oder eine Weissagung für die Zukunft erhalten - allerdings nur auf Japanisch! Zum 31. Juli, 01. August, am 24. Oktober und zum Setsubun im Februar werden beim Schrein prächtige Feierlichkeiten abgehalten - ein Besuch lohnt sich also auch zu dieser Zeit!

Hakone Schrein
Schrein Hakone
Der Hakone-Schrein am Ende einer langen Steintreppe.
Vom Schrein aus ist es dann auch nicht mehr weit bis zum "Zentrum". Das schreibe ich in Anführungszeichen, denn alles in Hakone wirkt ein bisschen ausgestorben. So, als hätte die Umgebung ihre Glanzzeit hinter sich. Wer hier nach 17 Uhr ankommt, hat schlechte Karten: Alle Restaurants schließen nach der Mittagszeit, denn dann reisen auch die meisten Touristen wieder ab.

Auch wir nehmen den vorletzten Bus zurück ins Hostel. Ein schöner Tag mit viel Natur!

Im nächsten Teil werde ich euch nach Kyoto führen inkl. der Verwandlung zur Maiko!

Hakone - Rundreise durch Japan, Teil 1

Reisetipps für Hakone Japan

Im Mai begann unseren dreiwöchiger Trip durch Japan - jetzt nehme ich euch auf dem Blog auch mit auf die Reise! Den Start- und Endpunkt der Reise (Tokyo) spare ich mir bis zum Schluss auf. Jetzt geht es erstmal nach Hakone! Koffer sind gepackt? Sonnenhut sitzt? Dann auf in das kleine Dörfchen!

Hakone

Die Kleinstadt Hakone liegt ca. 100 km von Tokyo entfernt im Vorland des Fujisan/Mt. Fuji. Mit ungefähr 11.500 Einwohnern geht es hier eher ruhig zu - so gut wie alle Menschen, die euch begegnen werden, sind Touristen wie ihr!

Urlaub in Hakone Japan
Restaurant Hakone Japan
Auch hier nichts für Vegetarier.. und zu hatte es außerdem! © unten: Mister K
Unser Hostel liegt nahe der Station Naka-Gora - genau zwischen Gora und Souzan - und wirkt ein bisschen heruntergekommen. Nach der doch recht anstrengenden Fahrt von Tokyo aus (wir mussten mehrmals umsteigen), freuen wir uns umso mehr über die Ruhe in den riesigen, traditionell eingerichteten Zimmern und das kostenlose Eis. Außerdem erwartet uns ein Onsen, dass wir für eine kleine Kurtaxe von 150¥ nutzen dürfen.

Wir entspannen im heißen Wasser und bekommen langsam Hunger. Leider gibt es von den wenigen Restaurants, die in unserem Ort geöffnet haben (und das sind nur drei), kein vegetarisches. Also leeren wir, wie gefühlt alle anderen auch, den einzigen Konbini des Ortes und beschränken uns auf Onigiri und Instant-Nudelsuppe. Könnte schlimmer sein.

Hotel Hakone Japan
Reisen nach Hakone Japan
Reisegruppe bereit für den Ausflug! © oben & unten: Mister K
Direkt am Morgen geht es für uns los. Hakone hat zwar auch ein Freiluftmuseum zu bieten, doch wir haben nur wenig Zeit - wir wollen den Fujisan und den Ashi-See sehen! Mit der Seilbahn geht es von Souzan aus über tiefe Schluchten. Unter uns sind Schwefelfelder zu sehen - und da, plötzlich, auf Höhe der Station Owakudani, auch der Fuji!

Hakone Mt Fuji
Wir haben großes Glück mit dem Wetter und sehen den Fujisan!
Wer will, kann in Owakudani aussteigen und die berühmten Schwefeleier probieren, die einem das Leben um sieben Jahre verlängern sollen. Mir war nach der Seilbahnfahrt jedoch etwas schwummrig, so dass ich darauf lieber verzichtet habe. Den Fuji kann man von der Station aus leider nicht sehen, denn das Stationsgebäude ist genau vor ihm gebaut und auf drei Seiten abgesperrt. Der beißende Wind treibt uns zurück in die Seilbahn und wir fahren weiter bis nach Togendai, der Endstation.

Owakudani Mt Fuji Hakone
Die Schwefelfelder rund um die Seilbahn-Station "Owakudani".
Schon beim Aussteigen könnt ihr aus der Ferne die drei großen Pritatenschiffe sehen, mit denen man den Ashi-See überqueren kann. Wer die 1,000¥ bzw. 1,840¥ (für Hin- und Rückfahrt) lieber sparen will, läuft am Ufer des Ashi-Sees entlang durch den Wald. Leider versperren die Bäume die Sicht auf den See, aber der Wald bietet an heißen Tagen genügend Schatten für eine willkommene Abkühlung! Das Gute: Ihr kommt über diesen Weg auch direkt am Juwel von Hakone vorbei - dem Hakone Schrein.

Ashi See Hakone
Ashi See Hakone Schiff
Der Ashi-See mit einem seiner drei Piratenschiffe.
Eines der roten Tori des Schreins steht direk im Ashi-See - und ihr könnt wunderschöne Bilder machen! Aber stellt euch schon mal auf die langen Touristenschlangen ein, denn gerade bei schönem Wetter möchte jeder ein Bild von sich unter dem Tori.



Die unzähligen Stufen einer steinernen Treppe führen euch schließlich hinauf zum Schrein. Dieser wurde übrigens erbaut, um den neunköpfigen Drachen, der am Grunde des Ashi-Sees leben soll, friedlich zu stimmen. Wer will, kann sich auch hier Glücksbringer kaufen oder eine Weissagung für die Zukunft erhalten - allerdings nur auf Japanisch! Zum 31. Juli, 01. August, am 24. Oktober und zum Setsubun im Februar werden beim Schrein prächtige Feierlichkeiten abgehalten - ein Besuch lohnt sich also auch zu dieser Zeit!

Hakone Schrein
Schrein Hakone
Der Hakone-Schrein am Ende einer langen Steintreppe.
Vom Schrein aus ist es dann auch nicht mehr weit bis zum "Zentrum". Das schreibe ich in Anführungszeichen, denn alles in Hakone wirkt ein bisschen ausgestorben. So, als hätte die Umgebung ihre Glanzzeit hinter sich. Wer hier nach 17 Uhr ankommt, hat schlechte Karten: Alle Restaurants schließen nach der Mittagszeit, denn dann reisen auch die meisten Touristen wieder ab.

Auch wir nehmen den vorletzten Bus zurück ins Hostel. Ein schöner Tag mit viel Natur!

Im nächsten Teil werde ich euch nach Kyoto führen inkl. der Verwandlung zur Maiko!

* Dieser Post enthält Werbung, da ich euch alle meine Tipps verlinke. Ich wurde dafür weder bezahlt noch in irgendeiner anderen Form bestochen - alles kommt von Herzen ♥ 

Wenn Heimat und Zuhause einen Namen haben, dann ist es Leipzig. Umso schöner, wenn jemand dann diese Lieblingsstadt ins Rampenlicht rücken will. Anja von schönes+ leben hat die Blogparade "Meine 5 Lieblingsorte" ins Leben gerufen - und ich mache mit! Ich zeige euch, von wo aus ihr einen richtig tollen Blick über die Stadt habt, wo es das für mich beste Sushi gibt und wie ihr die schönsten Fotoerinnerungen mit nach Hause nehmt.

Und wehe, jemand kommt mir jetzt mit "Ach Leipzig - das ist doch das neue Berlin oder?" Ich mag es gar nicht, dass diese beiden Städte miteinander verglichen werden. Leipzig will gar nicht das neue Berlin sein - die Stadt ist auch so schon zauberhaft genug.

5 Tipps für Leipzig

Tipp 1: Mr. Thong


Wenn ich mich für ein einziges Restaurant entscheiden müsste, welches ich in meinen Leben nur noch besuchen dürfte - tja, dann wäre das Mr. Thong! Hier gibt es das beste Sushi Leipzigs - ungelogen. Ich bestelle immer das "Überraschungsmenü", weil ich mich bei all den tollen Sushi-Kreationen nie entscheiden kann. Ihr mögt kein Sushi? Kein Problem, es gibt eine große Auswahl an Udon- und Reisgerichten, sowie Suppen und kleine Salate. Da ist für jeden etwas dabei!

Tipp 2: Ausblick über Leipzig - Innside Leipzig & Fockeberg


Ihr möchtet gerne mal über den Dächern der Stadt einen Cocktail trinken? Dann solltet ihr im Innside Leipzig vorbeischauen. Die Bar Cabana lockt als einzige Rooftop Bar in der Innenstadt mit einem wunderschönen Ausblick! Ihr wollt lieber nachts den Glühwürmchen zuschauen und gemütlich grillen? Dann ist der Fockeberg der perfekte Ort für euch. Nach nicht mal 10 Minuten Aufstieg habt ihr einen tollen Blick über die Stadt (selbst bei schlechtem Wetter) und könnt auf der großen Rasenfläche entspannen.

Tipp 3: Markkleeberger See


Ja okay, der Markkleeberger See gehört eigentlich gar nicht zu Leipzig. Aber Markkleeberg (wo ich übrigens aufgewachsen bin ♥) liegt so nah an der schönen Stadt, dass wir da mal ein Auge zudrücken. Der See ist eine geflutete Tagebaugrube. Ich stand als kleines Kind da sogar mal drin, als noch kein Wasser drin war. Irre oder? Mittlerweile hat sich an dem einstigen Loch ein tolles buntes Treiben entwickelt. Am Markkleeberger könnt ihr nicht nur baden und relaxen. Verschiedene Spazierwege um den See laden zum Flanieren, Rad- und Inlinerfahren ein. Wem das immer noch nicht genug ist: Im Kletter- und Kanupark gibt es dann den richtigen Nervenkitzel!

Tipp 4: Deli, Cafe Cantona und Sona

Hier muss ich jetzt ein wenig Schummeln. Ich möchte euch nämlich noch drei weitere meiner Lieblingslokale nicht vorenthalten: das Deli in Connewitz, das Cafe Cantona im Zentrum-Süd-Ost und das Sona in der Südvorstadt!



Im Deli werdet ihr mit veganen Burgern, Sandwiches und Salaten verwöhnt. Der Laden ist etwas klein, so dass man gerade bei schönem Wetter gerne auf den Fußweg ausweicht. Probiert hier unbedingt den Glasnudelsalat mit Tofu-Ecken. Ich wette mit euch, dass ihr so einen noch nie gegessen habt!

Im Cafe Cantona gibt es genügen Sitzplätze für alle - sogar einen Freisitz! In dem toll eingerichteten Lokal könnt ihr leckeren Kuchen genießen und euch von der ausgefallene Speisekarte (von asiatisch bis russisch ist alles dabei) noch weitere Köstlichkeiten aussuchen. Wirklich zu empfehlen ist das vegane/vegetarische englische Frühstück! Ihr solltet nur zur Fußballzeit aufpassen, da hier alle Spiele übertragen werden, kann es schnell eng werden.

Draußen sitzen könnt ihr auch im Sona. Von da lässt sich das Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße am besten beobachten - während ihr vietnamesische Speisen und leckere Cocktails genießt. Mein Tipp: Die lauwarmen Gerichte mit Reisfadennudeln und frittiertem Tofu (Bild ganz rechts) - super lecker!

Tipp 5: Fotoautomaten


Was wäre ein Besuch in Leipzig ohne eine schöne Erinnerung? Auf der Karl-Liebknecht-Straße (Höhe Volkshaus), der Karl-Heine-Straße (Höhe Westwerk) und am Connewitzer Kreuz findet ihr so einen kultigen Zeitgenossen. Für gerade mal 2 Euro schießt er 4 Fotos von euch - in schwarz weiß! Wer es gerne bunt mag: am Südplatz und im Elsterartig könnt ihr euch auch in Farbe ablichten lassen.

So - das waren meine Tipps zur Lieblingsstadt ♥

Alle Beiträge zur Blogparade findet ihr übrigens hier gesammelt bei Anja. Schaut unbedingt vorbei - für noch mehr Tipps aus Leipzig!

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5 Tipps für Leipzig - Die Lieblingsorte in meiner Stadt | Werbung*


* Dieser Post enthält Werbung, da ich euch alle meine Tipps verlinke. Ich wurde dafür weder bezahlt noch in irgendeiner anderen Form bestochen - alles kommt von Herzen ♥ 

Wenn Heimat und Zuhause einen Namen haben, dann ist es Leipzig. Umso schöner, wenn jemand dann diese Lieblingsstadt ins Rampenlicht rücken will. Anja von schönes+ leben hat die Blogparade "Meine 5 Lieblingsorte" ins Leben gerufen - und ich mache mit! Ich zeige euch, von wo aus ihr einen richtig tollen Blick über die Stadt habt, wo es das für mich beste Sushi gibt und wie ihr die schönsten Fotoerinnerungen mit nach Hause nehmt.

Und wehe, jemand kommt mir jetzt mit "Ach Leipzig - das ist doch das neue Berlin oder?" Ich mag es gar nicht, dass diese beiden Städte miteinander verglichen werden. Leipzig will gar nicht das neue Berlin sein - die Stadt ist auch so schon zauberhaft genug.

5 Tipps für Leipzig

Tipp 1: Mr. Thong


Wenn ich mich für ein einziges Restaurant entscheiden müsste, welches ich in meinen Leben nur noch besuchen dürfte - tja, dann wäre das Mr. Thong! Hier gibt es das beste Sushi Leipzigs - ungelogen. Ich bestelle immer das "Überraschungsmenü", weil ich mich bei all den tollen Sushi-Kreationen nie entscheiden kann. Ihr mögt kein Sushi? Kein Problem, es gibt eine große Auswahl an Udon- und Reisgerichten, sowie Suppen und kleine Salate. Da ist für jeden etwas dabei!

Tipp 2: Ausblick über Leipzig - Innside Leipzig & Fockeberg


Ihr möchtet gerne mal über den Dächern der Stadt einen Cocktail trinken? Dann solltet ihr im Innside Leipzig vorbeischauen. Die Bar Cabana lockt als einzige Rooftop Bar in der Innenstadt mit einem wunderschönen Ausblick! Ihr wollt lieber nachts den Glühwürmchen zuschauen und gemütlich grillen? Dann ist der Fockeberg der perfekte Ort für euch. Nach nicht mal 10 Minuten Aufstieg habt ihr einen tollen Blick über die Stadt (selbst bei schlechtem Wetter) und könnt auf der großen Rasenfläche entspannen.

Tipp 3: Markkleeberger See


Ja okay, der Markkleeberger See gehört eigentlich gar nicht zu Leipzig. Aber Markkleeberg (wo ich übrigens aufgewachsen bin ♥) liegt so nah an der schönen Stadt, dass wir da mal ein Auge zudrücken. Der See ist eine geflutete Tagebaugrube. Ich stand als kleines Kind da sogar mal drin, als noch kein Wasser drin war. Irre oder? Mittlerweile hat sich an dem einstigen Loch ein tolles buntes Treiben entwickelt. Am Markkleeberger könnt ihr nicht nur baden und relaxen. Verschiedene Spazierwege um den See laden zum Flanieren, Rad- und Inlinerfahren ein. Wem das immer noch nicht genug ist: Im Kletter- und Kanupark gibt es dann den richtigen Nervenkitzel!

Tipp 4: Deli, Cafe Cantona und Sona

Hier muss ich jetzt ein wenig Schummeln. Ich möchte euch nämlich noch drei weitere meiner Lieblingslokale nicht vorenthalten: das Deli in Connewitz, das Cafe Cantona im Zentrum-Süd-Ost und das Sona in der Südvorstadt!



Im Deli werdet ihr mit veganen Burgern, Sandwiches und Salaten verwöhnt. Der Laden ist etwas klein, so dass man gerade bei schönem Wetter gerne auf den Fußweg ausweicht. Probiert hier unbedingt den Glasnudelsalat mit Tofu-Ecken. Ich wette mit euch, dass ihr so einen noch nie gegessen habt!

Im Cafe Cantona gibt es genügen Sitzplätze für alle - sogar einen Freisitz! In dem toll eingerichteten Lokal könnt ihr leckeren Kuchen genießen und euch von der ausgefallene Speisekarte (von asiatisch bis russisch ist alles dabei) noch weitere Köstlichkeiten aussuchen. Wirklich zu empfehlen ist das vegane/vegetarische englische Frühstück! Ihr solltet nur zur Fußballzeit aufpassen, da hier alle Spiele übertragen werden, kann es schnell eng werden.

Draußen sitzen könnt ihr auch im Sona. Von da lässt sich das Treiben auf der Karl-Liebknecht-Straße am besten beobachten - während ihr vietnamesische Speisen und leckere Cocktails genießt. Mein Tipp: Die lauwarmen Gerichte mit Reisfadennudeln und frittiertem Tofu (Bild ganz rechts) - super lecker!

Tipp 5: Fotoautomaten


Was wäre ein Besuch in Leipzig ohne eine schöne Erinnerung? Auf der Karl-Liebknecht-Straße (Höhe Volkshaus), der Karl-Heine-Straße (Höhe Westwerk) und am Connewitzer Kreuz findet ihr so einen kultigen Zeitgenossen. Für gerade mal 2 Euro schießt er 4 Fotos von euch - in schwarz weiß! Wer es gerne bunt mag: am Südplatz und im Elsterartig könnt ihr euch auch in Farbe ablichten lassen.

So - das waren meine Tipps zur Lieblingsstadt ♥

Alle Beiträge zur Blogparade findet ihr übrigens hier gesammelt bei Anja. Schaut unbedingt vorbei - für noch mehr Tipps aus Leipzig!

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Rezept für Pastel Creampuffs

Zurück aus dem Urlaub, den Blog (so gut wie möglich) DSGVO-konform gemacht, die Katzen halbtot geschmust - check. Und das alles noch vor 10 Uhr am Sonntagmorgen, ich bin so stolz auf mich!

Das schreit doch nur so nach einer klitzekleinen, süßen Belohnung - oder?

Pastel Creampuffs - Rezept für süße Windbeutel

Es ist Windbeutelzeit! Creampuffs, Windbeutel, Pofiteroles - wie auch immer ihr sie nennt, ich hoffe, ihr liebt sie genauso sehr wie ich. Gefüllt sind sie mit einer leckeren Puddingcreme. Das Rezept dafür habe ich bei der lieben Katha von MissBlueberrymuffin gefunden. Es ist ein bisschen aufwändiger, dafür noch viel leckerer als "nur Sahne".

Rezept für süße Windbeutel - Pastel Creampuffs

Pastel Creampuffs


Pastel Creampuffs - Zuckersüße Windbeutel


Was ihr braucht
für 25 Stück

  • 500 ml Milch
  • 1 Pck. Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 250 g weiche Butter
  • 100 g Puderzucker + etwas zum Bestäuben
  • Lebensmittelpastenfarbe in Rosa
  • 500 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 8 Eier


Wie ihr es macht

1 Bereitet zuerst die Puddingcreme zu. Dafür kocht ihr den Pudding nach Packungsanleitung. Füllt ihn in eine Schüssel und lasst ihn abgedeckt abkühlen. Schlagt die Butter mit dem Puderzucker hellcremig auf und gebt den Pudding Esslöffelweise hinzu. Wer will, kann den Pudding vorher noch durch ein Sieb streichen, damit auch wirklich keine Klümpchen in die Creme kommen.

2 Teilt danach die Creme in zwei Hälften, färbt eine mit der Pastenfarbe rosa ein und stellt beide abgedeckt in den Kühlschrank. Den Ofen auf 200° vorheizen und eine Schüssel mit Wasser hineinstellen.

3 Für die Windbeutel gebt ihr Wasser, Salz und Butter in einen Topf und bringt alles zum Kochen. Nehmt den Topf vom Herd und rührt das Mehl in einem Rutsch unter. Zurück auf den Herd und weiterrühren. Der Teig darf nun anbrennen - es bildet sich ein Klumpen und am Boden des Topfes eine weiße Schicht. Ca. eine Minute rühren.

4 Den Herd ausschalten und den Topf herunternehmen. Die Eier einzeln mit dem Handrührgerät unter den Brandteig rühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben.

5 Mit dem Spritzbeutel eure Windbeutel aufs mit Backpapier ausgelegte Blech spritzen. Bitte beachtet, dass sie beim Backen noch wachsen - also lasst ausreichend Platz zwischen ihnen! Im Ofen für ca. 25 Minuten ausbacken.

6 Die Windbeutel auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Etwas von beiden Cremes in einen neuen Spritzbeutel geben (so gibt es einen schönen Farbverlauf) und die Windbeutel damit befüllen. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.

Fertig!

Pastel Creampuffs - Zuckersüße Windbeutel

Rezept für Pastel Creampuffs

Zurück aus dem Urlaub, den Blog (so gut wie möglich) DSGVO-konform gemacht, die Katzen halbtot geschmust - check. Und das alles noch vor 10 Uhr am Sonntagmorgen, ich bin so stolz auf mich!

Das schreit doch nur so nach einer klitzekleinen, süßen Belohnung - oder?

Pastel Creampuffs - Rezept für süße Windbeutel

Es ist Windbeutelzeit! Creampuffs, Windbeutel, Pofiteroles - wie auch immer ihr sie nennt, ich hoffe, ihr liebt sie genauso sehr wie ich. Gefüllt sind sie mit einer leckeren Puddingcreme. Das Rezept dafür habe ich bei der lieben Katha von MissBlueberrymuffin gefunden. Es ist ein bisschen aufwändiger, dafür noch viel leckerer als "nur Sahne".

Rezept für süße Windbeutel - Pastel Creampuffs

Pastel Creampuffs


Pastel Creampuffs - Zuckersüße Windbeutel


Was ihr braucht
für 25 Stück

  • 500 ml Milch
  • 1 Pck. Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 250 g weiche Butter
  • 100 g Puderzucker + etwas zum Bestäuben
  • Lebensmittelpastenfarbe in Rosa
  • 500 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 8 Eier


Wie ihr es macht

1 Bereitet zuerst die Puddingcreme zu. Dafür kocht ihr den Pudding nach Packungsanleitung. Füllt ihn in eine Schüssel und lasst ihn abgedeckt abkühlen. Schlagt die Butter mit dem Puderzucker hellcremig auf und gebt den Pudding Esslöffelweise hinzu. Wer will, kann den Pudding vorher noch durch ein Sieb streichen, damit auch wirklich keine Klümpchen in die Creme kommen.

2 Teilt danach die Creme in zwei Hälften, färbt eine mit der Pastenfarbe rosa ein und stellt beide abgedeckt in den Kühlschrank. Den Ofen auf 200° vorheizen und eine Schüssel mit Wasser hineinstellen.

3 Für die Windbeutel gebt ihr Wasser, Salz und Butter in einen Topf und bringt alles zum Kochen. Nehmt den Topf vom Herd und rührt das Mehl in einem Rutsch unter. Zurück auf den Herd und weiterrühren. Der Teig darf nun anbrennen - es bildet sich ein Klumpen und am Boden des Topfes eine weiße Schicht. Ca. eine Minute rühren.

4 Den Herd ausschalten und den Topf herunternehmen. Die Eier einzeln mit dem Handrührgerät unter den Brandteig rühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben.

5 Mit dem Spritzbeutel eure Windbeutel aufs mit Backpapier ausgelegte Blech spritzen. Bitte beachtet, dass sie beim Backen noch wachsen - also lasst ausreichend Platz zwischen ihnen! Im Ofen für ca. 25 Minuten ausbacken.

6 Die Windbeutel auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Etwas von beiden Cremes in einen neuen Spritzbeutel geben (so gibt es einen schönen Farbverlauf) und die Windbeutel damit befüllen. Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.

Fertig!

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