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Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Das Wetter spielt heute mal wieder fabelhaft mit und verwöhnt uns mit richtig viel Sonnenschein & Frühlingsgefühlen! Damit es jetzt auch noch in Richtung Genuss läuft, habe ich euch heute einen leckeren Blumenkohl Burger mitgebracht!





Das war mein erster Versuch und ich habe einfach mal losgelegt. Im Nachhinein war es dann schwer, die genauen Mengenangaben in Erinnerung zu rufen, aber ich denke, ich konnte das ganz gut abschätzen ;)

Die Blumenkohlpatties ist zugegeben etwas knifflig, aber mit ganz viel Liebe wird es perfekt - und schmeckt richtig gut! Ihr könnt es bei den Gewürzen natürlich wieder so bunt treiben, wie es euch beliebt, ich bin heute etwas dezenter unterwegs gewesen und habe nur zu Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch gegriffen :)

Was ihr braucht
für 4-6 Burger (je nachdem, wie groß ihr die Patties formt)

  • 1 Blumenkohl, in Röschen zerteilt
  • 1 Ei
  • große Prise Salz und Pfeffer
  • eine Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 Ei
  • 150-200 g Dinkelmehl (je nachdem, wie weich euer Blumenkohlteig ist)
  • 2 Hand voll Haferflocken
  • Semmelbrösel
  • Öl zum Braten
  • 6 EL süßen Senf
  • 4 EL Honig
  • 3 EL Olivenöl
  • Rucola
  • Burgerbuns (ich verspreche, dass ich die auch irgendwann selber machen werde! ;))

Wie ihr es macht

1 Gebt eure Blumenkohlröschen in einen Topf, bedeckt sie mit kaltem Wasser und 1 TL Salz und lasst dann alles aufkochen. Nach ca. 3 Minuten sprudelnd kochen schaltet ihr den Herd aus und lasst die Röschen bei leicht geöffnetem Deckel ausdampfen. Das ganze dauert ca. 15 Minuten und euer Blumenkohl sollte dann weich sein.

2 Gießt die Röschen ab und schreckt sie mit kaltem Wasser. Mit einem Kartoffelstampfer werden die Röschen nun in einer großen Schüssel zusammen mit dem Salz, Pfeffer und Knoblauch zerstampft.
Anmerkung: Wer es ganz fein haben will, kann auch pürieren! 
Lasst alles kurz abkühlen und rührt dann das Ei, sowie Mehl und Haferflocken unter.
Anmerkung: Wirklich abkühlen lassen - sonst stockt euch das Ei!

3 Erhitzt Öl in einer Pfanne und formt aus einer kleinen Hand voll Blumenkohlmasse ein Pattie, welches ihr von beiden Seiten mit Semmelbrösel bestreut. In der heißen Pfanne von beiden Seiten 3-4 Minuten braten, dabei vorsichtig wenden. Verfahrt so nacheinander mit jedem Pattie (die fertigen können zum warmhalten und eine Schicht Alufolie!)
Anmerkung: Lässt sich kein Pattie formen (dafür wirklich mit Gefühl arbeiten), könnt ihr schrittweise noch etwas Mehl oder Haferflocken hinzu geben!

4 Schneidet eure Buns auf und belegt sie mit dem Rucola und den Patties (1-2 pro Burger). Aus dem Senf, Honig und Olivenöl rührt ihr schnell ein Dressing zusammen und gebt je 2 EL über eure Blumenkohlpatties. Noch etwas Rucola und Deckel oben drauf - fertig!


Die Blumenkohl-Patties sind außen knusprig und innen butterweich! Ich kann sie mir auch gut zu Reis und Curry vorstellen oder als kaltes Fingerfood auf einer Partyplatte mit Chilidip.. mhmmm ich komme schon wieder ins Schwärmen ;)

Wenn euch ein ganzer Blumenkohl zu viel ist, könnt ihr auch nur die Hälfte an Patties zubereiten und den Rest zu Blumenkohlstampf verarbeiten. Der passt auch lecker zum Sonntagsbraten!

Blumenkohl-Burger mit Rucola und Honig-Senf-Dressing

Das Wetter spielt heute mal wieder fabelhaft mit und verwöhnt uns mit richtig viel Sonnenschein & Frühlingsgefühlen! Damit es jetzt auch noch in Richtung Genuss läuft, habe ich euch heute einen leckeren Blumenkohl Burger mitgebracht!





Das war mein erster Versuch und ich habe einfach mal losgelegt. Im Nachhinein war es dann schwer, die genauen Mengenangaben in Erinnerung zu rufen, aber ich denke, ich konnte das ganz gut abschätzen ;)

Die Blumenkohlpatties ist zugegeben etwas knifflig, aber mit ganz viel Liebe wird es perfekt - und schmeckt richtig gut! Ihr könnt es bei den Gewürzen natürlich wieder so bunt treiben, wie es euch beliebt, ich bin heute etwas dezenter unterwegs gewesen und habe nur zu Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch gegriffen :)

Was ihr braucht
für 4-6 Burger (je nachdem, wie groß ihr die Patties formt)

  • 1 Blumenkohl, in Röschen zerteilt
  • 1 Ei
  • große Prise Salz und Pfeffer
  • eine Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 Ei
  • 150-200 g Dinkelmehl (je nachdem, wie weich euer Blumenkohlteig ist)
  • 2 Hand voll Haferflocken
  • Semmelbrösel
  • Öl zum Braten
  • 6 EL süßen Senf
  • 4 EL Honig
  • 3 EL Olivenöl
  • Rucola
  • Burgerbuns (ich verspreche, dass ich die auch irgendwann selber machen werde! ;))

Wie ihr es macht

1 Gebt eure Blumenkohlröschen in einen Topf, bedeckt sie mit kaltem Wasser und 1 TL Salz und lasst dann alles aufkochen. Nach ca. 3 Minuten sprudelnd kochen schaltet ihr den Herd aus und lasst die Röschen bei leicht geöffnetem Deckel ausdampfen. Das ganze dauert ca. 15 Minuten und euer Blumenkohl sollte dann weich sein.

2 Gießt die Röschen ab und schreckt sie mit kaltem Wasser. Mit einem Kartoffelstampfer werden die Röschen nun in einer großen Schüssel zusammen mit dem Salz, Pfeffer und Knoblauch zerstampft.
Anmerkung: Wer es ganz fein haben will, kann auch pürieren! 
Lasst alles kurz abkühlen und rührt dann das Ei, sowie Mehl und Haferflocken unter.
Anmerkung: Wirklich abkühlen lassen - sonst stockt euch das Ei!

3 Erhitzt Öl in einer Pfanne und formt aus einer kleinen Hand voll Blumenkohlmasse ein Pattie, welches ihr von beiden Seiten mit Semmelbrösel bestreut. In der heißen Pfanne von beiden Seiten 3-4 Minuten braten, dabei vorsichtig wenden. Verfahrt so nacheinander mit jedem Pattie (die fertigen können zum warmhalten und eine Schicht Alufolie!)
Anmerkung: Lässt sich kein Pattie formen (dafür wirklich mit Gefühl arbeiten), könnt ihr schrittweise noch etwas Mehl oder Haferflocken hinzu geben!

4 Schneidet eure Buns auf und belegt sie mit dem Rucola und den Patties (1-2 pro Burger). Aus dem Senf, Honig und Olivenöl rührt ihr schnell ein Dressing zusammen und gebt je 2 EL über eure Blumenkohlpatties. Noch etwas Rucola und Deckel oben drauf - fertig!


Die Blumenkohl-Patties sind außen knusprig und innen butterweich! Ich kann sie mir auch gut zu Reis und Curry vorstellen oder als kaltes Fingerfood auf einer Partyplatte mit Chilidip.. mhmmm ich komme schon wieder ins Schwärmen ;)

Wenn euch ein ganzer Blumenkohl zu viel ist, könnt ihr auch nur die Hälfte an Patties zubereiten und den Rest zu Blumenkohlstampf verarbeiten. Der passt auch lecker zum Sonntagsbraten!

Das Frühlingswetter lässt uns ja ganz schön im Stich.. leider. Aber wenn es draußen so stürmt (und bei einigen auch wieder schneit) braucht man etwas richtig tolles auf dem Teller. Und richtig toll ist das Ofengemüse mit Erdnussbutter-Soße, welches ich euch heute zeigen möchte!



Hier haben wir leckeren Chicorée, ein paar Möhrchen und rote Paprika, grüne Frühlingszwiebeln und tolle Kräuter wie Salbei und Rosmarin - serviert mit einer süß-scharfen Erdnussbutter-Soße (als Dip gesehen bei Anita von Olles Himmelsglitzerdings) in die ich mich einfach nur reinlegen könnte! 

Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 2 Chirorée, geputzt und geviertelt 
  • 5 Möhren, geschält und halbiert
  • eine rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 3 Zwiebeln, geviertelt
  • ein Bund Frühlingszwiebeln, in 2 cm großen Stücken
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 5 Stängel Salbei
  • 100 ml Olivenöl
  • eine große Prise Salz + Pfeffer
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 2 EL Honig
für die Soße
angelehnt an Anitas Rezept
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 100 ml heißes Wasser
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL gemahlene Chilis
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Mixt das Olivenöl mit ordentlich Salz und Pfeffer, dem gepressten Knoblauch und dem Honig. 

Heizt euren Backofen auf 200° vor und gebt das Gemüse (bis auf die Frühlings- und normalen Zwiebeln), sowie die Kräuter in eine Fettpfanne. Übergießt es mit dem Öl und mischt es noch einmal sanft aber gründlich durch! 
Für 15 Minuten in den Ofen damit!

2 Nach 15 Minuten schüttelt ihr das Gemüse gut durch und gebt die Frühlings- und normalen Zwiebelspalten hinzu. Für weitere 10 Minuten im Ofen lassen, wenn erforderlich die Temperatur etwas herunterdrehen!

3 In der Zwischenzeit verrührt ihr alle Zutaten für die Soße. 

Anmerkung: Es scheint zuerst, als würde die Erdnussbutter ausflocken bzw. als wäre die ganze Sache zu wässrig. Einfach weiterrühren und dann kurz abkühlen / stehen lassen. Die Erdnussbutter wird wieder etwas fester und gibt der Soße die nötige Bindung!

4 Das fertige Gemüse zusammen mit der Soße servieren und heiß mit einem leckeren Stück Baguette genießen!
Fertig ♥



Die süß-scharfe Soße passt perfekt zum leicht bitteren Chicorée und die Honig-Öl-Marinade zu den Möhrchen und Zwiebeln! Die Kräuter sind durch das Backen schön knusprig geworden und können samt Stiel verspeist werden! Natürlich könnt ihr beim Gemüse beliebig variieren, austauschen und ersetzen - zum Beispiel mit Zucchini, Tomaten oder Kartoffeln. Auch Spitzkohl habe ich schon aus dem Ofen kommen sehen! Eurer Fantasie sind da also keine Grenzen gesetzt!


PS: Und der Satz in der Fettpfanne lässt sich am Schluss wunderbar auftunken.. mhhmmmm!

Futter für die Seele - Ofengemüse mit Erdnussbutter-Soße!

Das Frühlingswetter lässt uns ja ganz schön im Stich.. leider. Aber wenn es draußen so stürmt (und bei einigen auch wieder schneit) braucht man etwas richtig tolles auf dem Teller. Und richtig toll ist das Ofengemüse mit Erdnussbutter-Soße, welches ich euch heute zeigen möchte!



Hier haben wir leckeren Chicorée, ein paar Möhrchen und rote Paprika, grüne Frühlingszwiebeln und tolle Kräuter wie Salbei und Rosmarin - serviert mit einer süß-scharfen Erdnussbutter-Soße (als Dip gesehen bei Anita von Olles Himmelsglitzerdings) in die ich mich einfach nur reinlegen könnte! 

Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 2 Chirorée, geputzt und geviertelt 
  • 5 Möhren, geschält und halbiert
  • eine rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 3 Zwiebeln, geviertelt
  • ein Bund Frühlingszwiebeln, in 2 cm großen Stücken
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 5 Stängel Salbei
  • 100 ml Olivenöl
  • eine große Prise Salz + Pfeffer
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 2 EL Honig
für die Soße
angelehnt an Anitas Rezept
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 100 ml heißes Wasser
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL gemahlene Chilis
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Mixt das Olivenöl mit ordentlich Salz und Pfeffer, dem gepressten Knoblauch und dem Honig. 

Heizt euren Backofen auf 200° vor und gebt das Gemüse (bis auf die Frühlings- und normalen Zwiebeln), sowie die Kräuter in eine Fettpfanne. Übergießt es mit dem Öl und mischt es noch einmal sanft aber gründlich durch! 
Für 15 Minuten in den Ofen damit!

2 Nach 15 Minuten schüttelt ihr das Gemüse gut durch und gebt die Frühlings- und normalen Zwiebelspalten hinzu. Für weitere 10 Minuten im Ofen lassen, wenn erforderlich die Temperatur etwas herunterdrehen!

3 In der Zwischenzeit verrührt ihr alle Zutaten für die Soße. 

Anmerkung: Es scheint zuerst, als würde die Erdnussbutter ausflocken bzw. als wäre die ganze Sache zu wässrig. Einfach weiterrühren und dann kurz abkühlen / stehen lassen. Die Erdnussbutter wird wieder etwas fester und gibt der Soße die nötige Bindung!

4 Das fertige Gemüse zusammen mit der Soße servieren und heiß mit einem leckeren Stück Baguette genießen!
Fertig ♥



Die süß-scharfe Soße passt perfekt zum leicht bitteren Chicorée und die Honig-Öl-Marinade zu den Möhrchen und Zwiebeln! Die Kräuter sind durch das Backen schön knusprig geworden und können samt Stiel verspeist werden! Natürlich könnt ihr beim Gemüse beliebig variieren, austauschen und ersetzen - zum Beispiel mit Zucchini, Tomaten oder Kartoffeln. Auch Spitzkohl habe ich schon aus dem Ofen kommen sehen! Eurer Fantasie sind da also keine Grenzen gesetzt!


PS: Und der Satz in der Fettpfanne lässt sich am Schluss wunderbar auftunken.. mhhmmmm!
Da ich nun endlich über ein relativ großes Gefrierfach verfüge, war es nur eine Frage der Zeit, ehe ich mein erstes Eis da reinhauen würde! Die letzten Tage waren so wunderbar warm - da habe ich das Internet nach einem Eiscremerezept ohne Eismaschine durchforstet - und bin bei Jeanny von Zucker Zimt und Liebe fündig geworden!

Rezept für Karamell Eiscreme ohne Eismaschine





Ihre Karamell-Eiscreme (für mich ist es wirklich Eiscreme, soooooo cremig!!) geht so super schnell und einfach, ich kann es selbst immer noch nicht glauben!
Und sie lässt sich nach belieben erweitern, zum Beispiel mit untergehobenen Früchten oder Keksen - yummy!!


Was ihr braucht

Rezept nach Jeanny

  • 600 ml Sahne
  • 350 g Karamellcreme (gibts als Brotaufstrich im Supermarkt!)

Wie ihr es macht

1 Sahne steif schlagen und mit der leicht cremig verrührten Karamellcreme vermengen (das geht am besten durch mehrmaliges Unterheben!). Dabei könnt ihr ruhig noch ein paar Karamellstreifen übrig lassen, die machen sich toll im Eis!

2 Füllt die Sahnecreme in eine verschließbare Form (ca. 1 L) und lasst sie 4-6 Stunden (am besten über Nacht) durchfrosten. 
Mit euren Lieblingstoppings oder Schokosoße servieren oder einfach pur genießen!

Fertig ♥

Rezept für Karamell Eiscreme





Danke Jeanny für das tolle Rezept - ich habe noch eine riesige Menge Eis übrig und werde es ganz allein verdrücken! (Hier bitte ein böses Lachen einblenden!)

Ich hoffe, ihr habt ein wunderbares Wochenende!


Superschnelle Karamell-Eiscreme nach Jeanny!

Da ich nun endlich über ein relativ großes Gefrierfach verfüge, war es nur eine Frage der Zeit, ehe ich mein erstes Eis da reinhauen würde! Die letzten Tage waren so wunderbar warm - da habe ich das Internet nach einem Eiscremerezept ohne Eismaschine durchforstet - und bin bei Jeanny von Zucker Zimt und Liebe fündig geworden!

Rezept für Karamell Eiscreme ohne Eismaschine





Ihre Karamell-Eiscreme (für mich ist es wirklich Eiscreme, soooooo cremig!!) geht so super schnell und einfach, ich kann es selbst immer noch nicht glauben!
Und sie lässt sich nach belieben erweitern, zum Beispiel mit untergehobenen Früchten oder Keksen - yummy!!


Was ihr braucht

Rezept nach Jeanny

  • 600 ml Sahne
  • 350 g Karamellcreme (gibts als Brotaufstrich im Supermarkt!)

Wie ihr es macht

1 Sahne steif schlagen und mit der leicht cremig verrührten Karamellcreme vermengen (das geht am besten durch mehrmaliges Unterheben!). Dabei könnt ihr ruhig noch ein paar Karamellstreifen übrig lassen, die machen sich toll im Eis!

2 Füllt die Sahnecreme in eine verschließbare Form (ca. 1 L) und lasst sie 4-6 Stunden (am besten über Nacht) durchfrosten. 
Mit euren Lieblingstoppings oder Schokosoße servieren oder einfach pur genießen!

Fertig ♥

Rezept für Karamell Eiscreme





Danke Jeanny für das tolle Rezept - ich habe noch eine riesige Menge Eis übrig und werde es ganz allein verdrücken! (Hier bitte ein böses Lachen einblenden!)

Ich hoffe, ihr habt ein wunderbares Wochenende!


Ich hatte euch hier schon einmal von meinem Lieblingsspanier in Chemnitz berichtet. Da ich ja nun in Leipzig weile und so gut wie gar nicht mehr nach Chemnitz komme (ein Glück, dass Herr J. kostenlos Bahn fahren kann!) war es eindeutig an der Zeit, mir etwas vom Lieblingsspanier-Gefühl nach Hause zu holen!

In einem schon etwas älterem Kochbuch, was mir meine Mama damals zum Auszug mitgegeben hatte, fand ich ein Rezept für die spanischen Fleischbällchen, auch Albondigas genannt, die hoffentlich genauso schmecken sollten, wie wir es vom Spanier gewohnt waren!
Allerdings muss ich gestehen, dass ich das Rezept ein wenig nach eigenem Gutdünken abgewandelt habe.. ihr kennt das ja ;)

Also Vorhang auf für die leicht abgewandelten Albondigas nach "Das 365 Tage Kochbuch*"!



Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 600 g Rinderhack
  • 6 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 6 EL Milch
  • 1/2 TL gemahlenen Kümmel
  • 1/2 TL Oregano
  • 2 Knoblauchzehen
  • eine Hand voll Basilikum + etwas zur Deko, gehackt
  • 1 Zwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 2 kleine Möhren
  • Öl
  • 1 EL Mehl
  • 500 g passierte Tomaten
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Für die Bällchen vermengt ihr das Hack mit den Semmelbröseln, dem Ei und der Milch. Würzt dann alles mit dem Kümmel, Oregano, einer gepressten Knoblauchzehe und dem Basilikum sowie ordentlich Salz und Pfeffer. Aus der Masse formt ihr nun etwa Golfballgroße Bällchen und stellt sie zur Seite.

2 Hackt die Zwiebel und würfelt Paprika und Möhren klein. In einer großen Pfanne erhitzt ihr das Öl und bratet darin zuerst die Zwiebel, dann das restliche Gemüse an. Gebt das Mehl darüber und lasst alles kurz anschwitzen. Gießt die passierten Tomaten hinzu und lasst alles aufköcheln. Gebt eine große Prise Salz und Pfeffer, sowie die zweite Knoblauchzehe (gespresst) hinzu und setzt dann die Bällchen in die Tomatensoße. Auf mittlerer bis schwacher Hitze 30 Minuten garen diese nun bei geschlossenem Pfannendeckel. Nach etwa der Hälfte der Zeit könnt ihr sie einmal wenden.

3 Schmeckt zum Schluss die Soße noch einmal mit ordentlich Salz und Pfeffer sowie Oregano ab. Serviert die Bällchen heiß mit etwas Baguette, dem restlichen Basilikum und am besten einem kühlen Glas Bier oder Wein!

Fertig ♥





Die Bällchen sind wunderbar saftig und die Soße würzig! Ich muss mir da leider selber auf die Schulter klopfen, dass das so gut schmeckt (und wirklich sehr sehr sehr nahe an die Tapas vom Spanier herankommt!) - und habe zum Glück noch eine winzig kleine Portion nur für mich übrig!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und Start ins Fast-Wochenende!
Lasst es euch gut gehen!



*Affiliate-Link

Albondigas - Spanische Fleischbällchen als Hommage an Chemnitz

Ich hatte euch hier schon einmal von meinem Lieblingsspanier in Chemnitz berichtet. Da ich ja nun in Leipzig weile und so gut wie gar nicht mehr nach Chemnitz komme (ein Glück, dass Herr J. kostenlos Bahn fahren kann!) war es eindeutig an der Zeit, mir etwas vom Lieblingsspanier-Gefühl nach Hause zu holen!

In einem schon etwas älterem Kochbuch, was mir meine Mama damals zum Auszug mitgegeben hatte, fand ich ein Rezept für die spanischen Fleischbällchen, auch Albondigas genannt, die hoffentlich genauso schmecken sollten, wie wir es vom Spanier gewohnt waren!
Allerdings muss ich gestehen, dass ich das Rezept ein wenig nach eigenem Gutdünken abgewandelt habe.. ihr kennt das ja ;)

Also Vorhang auf für die leicht abgewandelten Albondigas nach "Das 365 Tage Kochbuch*"!



Was ihr braucht
für 4 Personen

  • 600 g Rinderhack
  • 6 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 6 EL Milch
  • 1/2 TL gemahlenen Kümmel
  • 1/2 TL Oregano
  • 2 Knoblauchzehen
  • eine Hand voll Basilikum + etwas zur Deko, gehackt
  • 1 Zwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 2 kleine Möhren
  • Öl
  • 1 EL Mehl
  • 500 g passierte Tomaten
  • Salz, Pfeffer

Wie ihr es macht

1 Für die Bällchen vermengt ihr das Hack mit den Semmelbröseln, dem Ei und der Milch. Würzt dann alles mit dem Kümmel, Oregano, einer gepressten Knoblauchzehe und dem Basilikum sowie ordentlich Salz und Pfeffer. Aus der Masse formt ihr nun etwa Golfballgroße Bällchen und stellt sie zur Seite.

2 Hackt die Zwiebel und würfelt Paprika und Möhren klein. In einer großen Pfanne erhitzt ihr das Öl und bratet darin zuerst die Zwiebel, dann das restliche Gemüse an. Gebt das Mehl darüber und lasst alles kurz anschwitzen. Gießt die passierten Tomaten hinzu und lasst alles aufköcheln. Gebt eine große Prise Salz und Pfeffer, sowie die zweite Knoblauchzehe (gespresst) hinzu und setzt dann die Bällchen in die Tomatensoße. Auf mittlerer bis schwacher Hitze 30 Minuten garen diese nun bei geschlossenem Pfannendeckel. Nach etwa der Hälfte der Zeit könnt ihr sie einmal wenden.

3 Schmeckt zum Schluss die Soße noch einmal mit ordentlich Salz und Pfeffer sowie Oregano ab. Serviert die Bällchen heiß mit etwas Baguette, dem restlichen Basilikum und am besten einem kühlen Glas Bier oder Wein!

Fertig ♥





Die Bällchen sind wunderbar saftig und die Soße würzig! Ich muss mir da leider selber auf die Schulter klopfen, dass das so gut schmeckt (und wirklich sehr sehr sehr nahe an die Tapas vom Spanier herankommt!) - und habe zum Glück noch eine winzig kleine Portion nur für mich übrig!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und Start ins Fast-Wochenende!
Lasst es euch gut gehen!



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Mein Samstag auf der Leipziger Buchmesse begann eher grummelig. Draußen pfiff der Wind, in meinem Kopf schrie es nach Aspirin und auf der Messe riefen gefühlte 983722947292 Besucher durcheinander.. "Gerdaaaaaaaaaaa hast du das XY-Buch da geseeeeeheeeen?!" Nein. Hatte die liebe Gerda anscheinend nicht.
Damit ihr euch mal ein Bild machen könnt (und um es mit dem Post von Tag 1 zu vergleichen), so sah es am Samstag auf der Buchmesse aus:


Ein Geschiebe und Gedrängel, das ging gar nicht. Die Röhren waren immer nur in eine Richtung geöffnet und wenn man Pech hatte, musste man einmal ganz außen rum laufen, um von Halle x zu Halle y zu kommen! Nun ja - alt eingesessene Buchmessehasen meiden den besucherstärksten Tag ja nicht ohne Grund - aber ich hatte einen guten, trotzdem am Samstag gegen die Massen anzukämpfen! 
Um 14 Uhr sollte nämlich das Bloggertreffen von Lovelybooks und dem Bastei Lübbe Verlag stattfinden - und Sonya Kraus ihr neues Backbuch vorstellen, zusammen mit Jessi von Törtchenzeit (<- Klick!)!

Also schob ich mich eine Stunde lang durch die Hallen und konnte gerade mal zwei Bilder verknipsen von dem interaktiven Kinder-Vorlese-Stand-mit-Handpuppe. Hinter dem Vorleser befand sich ein Bildschirm mit Ausschnitten zur gerade 'laufenden' Geschichte und die Handpuppe warf hier und da auch noch ihre Gedanken in den Raum (und sie blinzelte dabei sogar!). Fand ich eine prima Idee!


Dann endlich war die Zeit gekommen und ich konnte mich fernab vom Messe trubel ins CCL schleichen und dort im großen Saal Nummer 2 Platz nehmen. Vorne waren schon Cupcakes und Cakepops aufgebaut und Sonya und Jessi standen für Fotos mit ihrem Buch bereit (wurde natürlich sofort ausgenutzt!)



Nach einer kurzen Begrüßung durch Karla Paul von Lovelybooks durften die beiden dann auch das Mikro in die Hand nehmen und etwas zu Törtchenzeit (ja - das Buch heißt wie der zuckersüße Blog!) erzählen. Ich kann nur noch einmal sagen, dass sowohl Sonya als auch Jessi unglaublich sympathisch, bodenständig und cool rüber kamen. Mir als (wohl einzige) Foodbloggerin unter den ganzen Buchbloggern im Saal hätten sie ruhig noch stundenlang ein Ohr abkauen dürfen - aber leider mussten sie dann auch schon weiter zu ihren nächsten Terminen.



Ich konnte mir davor noch schnell ein Bild mit Jessi sichern und hab mich wie ein Schnitzel über ihre lieben Worte gefreut!



Kurz Pause und schon ging es weiter mit einer kleinen Podiumsdiskussion. Leider war das Podium nicht wirklich vorhanden und schon ich in der dritten oder vierten Reihe hatte keine Chance, überhaupt etwas zu sehen. Es ging hauptsächlich um den Umgang mit Buch- und Literaturbloggern, aber auch umgekehrt mit Verlagen und Autoren beim Bloggen über Bücher. Dafür hatten sowohl drei Literaturblogger, als auch eine Verlagsmitarbeiterin von Bastei Lübbe, Autor Kai Meyer und Karla Paul von Lovelybooks als Moderatorin Platz genommen. 

Nach der Diskussion durften wir uns dann sowohl über die Cupcakes, als auch über zwei große Goodie Bags hermachen! Und von Lotta bekam ich sogar noch ein weiteres Buch geschenkt, so dass ich diesmal tatsächlich vollgepackt mit Büchern nach Hause gehen durfte! Ein Traum!

Ihr könnt sehen, dass die Goodie Bags wirklich proppenvoll waren - und als kleine Kochbuchfetischistin freute ich mich natürlich am meisten über das Törtchenzeit-Backbuch, in welchem ich schon viel zum Nachbacken markiert habe!

Ich hoffe, der kleine Einblick in die Buchmesse & Bloggertreffen hat euch gefallen - macht euch noch einen wunderbaren Tag! ♥



Mein Besuch auf der Leipziger Buchmesse - Tag 2

Mein Samstag auf der Leipziger Buchmesse begann eher grummelig. Draußen pfiff der Wind, in meinem Kopf schrie es nach Aspirin und auf der Messe riefen gefühlte 983722947292 Besucher durcheinander.. "Gerdaaaaaaaaaaa hast du das XY-Buch da geseeeeeheeeen?!" Nein. Hatte die liebe Gerda anscheinend nicht.
Damit ihr euch mal ein Bild machen könnt (und um es mit dem Post von Tag 1 zu vergleichen), so sah es am Samstag auf der Buchmesse aus:


Ein Geschiebe und Gedrängel, das ging gar nicht. Die Röhren waren immer nur in eine Richtung geöffnet und wenn man Pech hatte, musste man einmal ganz außen rum laufen, um von Halle x zu Halle y zu kommen! Nun ja - alt eingesessene Buchmessehasen meiden den besucherstärksten Tag ja nicht ohne Grund - aber ich hatte einen guten, trotzdem am Samstag gegen die Massen anzukämpfen! 
Um 14 Uhr sollte nämlich das Bloggertreffen von Lovelybooks und dem Bastei Lübbe Verlag stattfinden - und Sonya Kraus ihr neues Backbuch vorstellen, zusammen mit Jessi von Törtchenzeit (<- Klick!)!

Also schob ich mich eine Stunde lang durch die Hallen und konnte gerade mal zwei Bilder verknipsen von dem interaktiven Kinder-Vorlese-Stand-mit-Handpuppe. Hinter dem Vorleser befand sich ein Bildschirm mit Ausschnitten zur gerade 'laufenden' Geschichte und die Handpuppe warf hier und da auch noch ihre Gedanken in den Raum (und sie blinzelte dabei sogar!). Fand ich eine prima Idee!


Dann endlich war die Zeit gekommen und ich konnte mich fernab vom Messe trubel ins CCL schleichen und dort im großen Saal Nummer 2 Platz nehmen. Vorne waren schon Cupcakes und Cakepops aufgebaut und Sonya und Jessi standen für Fotos mit ihrem Buch bereit (wurde natürlich sofort ausgenutzt!)



Nach einer kurzen Begrüßung durch Karla Paul von Lovelybooks durften die beiden dann auch das Mikro in die Hand nehmen und etwas zu Törtchenzeit (ja - das Buch heißt wie der zuckersüße Blog!) erzählen. Ich kann nur noch einmal sagen, dass sowohl Sonya als auch Jessi unglaublich sympathisch, bodenständig und cool rüber kamen. Mir als (wohl einzige) Foodbloggerin unter den ganzen Buchbloggern im Saal hätten sie ruhig noch stundenlang ein Ohr abkauen dürfen - aber leider mussten sie dann auch schon weiter zu ihren nächsten Terminen.



Ich konnte mir davor noch schnell ein Bild mit Jessi sichern und hab mich wie ein Schnitzel über ihre lieben Worte gefreut!



Kurz Pause und schon ging es weiter mit einer kleinen Podiumsdiskussion. Leider war das Podium nicht wirklich vorhanden und schon ich in der dritten oder vierten Reihe hatte keine Chance, überhaupt etwas zu sehen. Es ging hauptsächlich um den Umgang mit Buch- und Literaturbloggern, aber auch umgekehrt mit Verlagen und Autoren beim Bloggen über Bücher. Dafür hatten sowohl drei Literaturblogger, als auch eine Verlagsmitarbeiterin von Bastei Lübbe, Autor Kai Meyer und Karla Paul von Lovelybooks als Moderatorin Platz genommen. 

Nach der Diskussion durften wir uns dann sowohl über die Cupcakes, als auch über zwei große Goodie Bags hermachen! Und von Lotta bekam ich sogar noch ein weiteres Buch geschenkt, so dass ich diesmal tatsächlich vollgepackt mit Büchern nach Hause gehen durfte! Ein Traum!

Ihr könnt sehen, dass die Goodie Bags wirklich proppenvoll waren - und als kleine Kochbuchfetischistin freute ich mich natürlich am meisten über das Törtchenzeit-Backbuch, in welchem ich schon viel zum Nachbacken markiert habe!

Ich hoffe, der kleine Einblick in die Buchmesse & Bloggertreffen hat euch gefallen - macht euch noch einen wunderbaren Tag! ♥



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