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Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!
Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!
Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
Soße für den Tofu:
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
Dressing für die Glasnudeln
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wie ihr es macht
1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.
2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.
3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.
4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.
5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.
6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.
7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.
Fertig!
Wirsing Buddha Bowl - Soulfood im Winter!
Wenn es draußen so richtig kalt ist, hilft in der Küche nur Soulfood! Buddha Bowls gehören da für mich eindeutig dazu. Eigentlich wird hierbei nur alles in eine Schüssle geworfen, was euch schmeckt. Klingt simpel? Ist es auch!
Doch ihr könnt dabei natürlich mit allen Sinnen spielen - vor allem, was die Farbe und Textur der Zutaten angeht. Der knusprige Sesam und die weiche Avocado zum Beispiel. Oder beim Geschmack: Das Zusammenspiel von süßem Tofu und scharfem Radieschen - ein Traum!
Damit der Traum auch für euch ganz schnell wahr wird, gibt es jetzt fix das Rezept für die Wirsing Buddha Bowl!
Wirsing Buddha Bowl mit Tofu
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 2 Handvoll Wirsing
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Block Tofu (200 g)
- 2 EL Mehl
- 2 EL Kurkuma
- Sonnenblumenöl zum Anbraten
- 2 EL Sojasoße
- 3 Frühlingszwiebeln
- 3 Radieschen
- 1 Avocado
- 1 Packung Glasnudeln
- schwarzer Sesam
Soße für den Tofu:
- 1 EL Hoisin-Soße
- 1 EL Soja-Soße
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
Dressing für die Glasnudeln
- 1 EL Sesamöl
- 1 El Chiliöl
- 1 TL Honig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Sonnenblumenöl
Wie ihr es macht
1 Den Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Tofu in Stücke schneiden und mit einem Küchentuch abtupfen. Die Stücke in einer Schüssel mit Mehl und Kurkuma bestäuben.
2 Etwas Sonnenblumenöl in zwei Pfannen erhitzen. Wirsing und Tofu seperat anbraten. Den Knoblauch zum Wirsing geben und mit anbraten.
3 In der Zwischenzeit das Gemüse und die Avocado kleinschneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanleitung kochen.
4 Die Zutaten für die Tofu-Soße vermengen. Wenn der Tofu von allen Seiten kross ist, die Pfanne vom Herd nehmen und die Soße hineingießen. Gut vermengen.
5 Den mittlerweile weichen Kohl mit 2 EL Sojasoße ablöschen und ebenfalls vom Herd nehmen.
6 Die fertigen Glasnudeln abgießen. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und über die Glasnudeln geben.
7 Die Buddha Bowl anrichten: Glasnudeln, Wirsing, Tofu und Gemüse in einer Schüssel schichten. Zum Schluss mit schwarzem Sesam bestreuen.
Fertig!
Zum dritten Advent habe ich heute etwas ganz Besonderes für euch: Ein weihnachtliches Bratapfel-Tiramisu! Im Zuge des wunderbaren Blogging under the mistletoe Blogger-Adventskalenders darf ich nämlich das 11. Türchen bestücken!
Vor mir war die zuckersüße Lisa von meinfeenstaub an der Reihe und hat euch gezeigt, wie man eine umwerfende Weihnachtsdeko zaubert und morgen dürft ihr euch auf das Türchen von meiner liebsten Mella, dem Marsmädchen freuen!
Doch zurück zum Bratapfel-Tiramisu! Ich liebe Süßspeisen und ein großes Stück Tiramisu gehört beim Italiener einfach dazu. Und während ich es im Sommer noch gerne mit frischen Früchten esse, habe ich mir für die Weihnachtszeit eine Variante mit eingekochten Äpfeln und viel Zimt überlegt.
Espresso und Alkohol habe ich weggelassen - dafür gibt es für die Deko neben Kakaopulver auch auf mein heißgeliebtes Chai-Küsschen von Sonnentor*. Ich liebe das einfach - da geht nichts drüber!
Weihnachtliches Bratapfel-Tiramisu
Was ihr braucht
- 3 süß-saure Äpfel (zum Beispiel Jonagold)
- 3 EL Zucker
- 100 ml Orangensaft
- 2 TL Zimt
- 5 Eier
- 10 EL Zucker
- 1 Prise Salz
- 250 g Magerquark
- 250 g Mascarpone
- 1 Pkg. Löffelbiskuit
- Kakaopulver
- Chai-Küsschen*
Wie ihr es macht
1 Schält, entkernt und schneidet die Äpfel klein. Erhitzt die Stücke zusammen mit dem Zucker in einem kleinen Topf und löscht das ganze mit dem Orangensaft ab. Den Zimt unterrühren und das ganze 10 Minuten auf kleiner bis mittlerer Hitze einkochen lassen. Danach abkühlen.
2 Die Eier trennen und die Eigelbe mit dem Zucker hellcremig aufschlagen. Die Mascarpone und den Magerquark unterrühren. Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen und unter die Mascarpone-Masse heben.
3 Eine Schicht Löffelbiskuit in einer Auflaufform schichten. Darauf die Hälfte der Bratäpfel geben. Darauf wiederum die Hälfte der Mascarpone-Creme verstreichen. So noch einmal verfahren. Die oberste Mascarpone-Schicht glattstreichen, die Form abdecken und für mindestens 2 Stunden, am besten jedoch über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
4 Kurz vor dem Servieren mit Kakaopulver und Chai-Küsschen dekorieren!
Fertig ♥
* Amazon-Affiliate-Link, wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich einen Cent-Betrag gutgeschrieben. Das ändert nichts an deinem Einkaufspreis.
Weihnachtliches Bratapfel-Tiramisu - Blogging under the mistletoe
Zum dritten Advent habe ich heute etwas ganz Besonderes für euch: Ein weihnachtliches Bratapfel-Tiramisu! Im Zuge des wunderbaren Blogging under the mistletoe Blogger-Adventskalenders darf ich nämlich das 11. Türchen bestücken!
Vor mir war die zuckersüße Lisa von meinfeenstaub an der Reihe und hat euch gezeigt, wie man eine umwerfende Weihnachtsdeko zaubert und morgen dürft ihr euch auf das Türchen von meiner liebsten Mella, dem Marsmädchen freuen!
Doch zurück zum Bratapfel-Tiramisu! Ich liebe Süßspeisen und ein großes Stück Tiramisu gehört beim Italiener einfach dazu. Und während ich es im Sommer noch gerne mit frischen Früchten esse, habe ich mir für die Weihnachtszeit eine Variante mit eingekochten Äpfeln und viel Zimt überlegt.
Espresso und Alkohol habe ich weggelassen - dafür gibt es für die Deko neben Kakaopulver auch auf mein heißgeliebtes Chai-Küsschen von Sonnentor*. Ich liebe das einfach - da geht nichts drüber!
Weihnachtliches Bratapfel-Tiramisu
Was ihr braucht
- 3 süß-saure Äpfel (zum Beispiel Jonagold)
- 3 EL Zucker
- 100 ml Orangensaft
- 2 TL Zimt
- 5 Eier
- 10 EL Zucker
- 1 Prise Salz
- 250 g Magerquark
- 250 g Mascarpone
- 1 Pkg. Löffelbiskuit
- Kakaopulver
- Chai-Küsschen*
Wie ihr es macht
1 Schält, entkernt und schneidet die Äpfel klein. Erhitzt die Stücke zusammen mit dem Zucker in einem kleinen Topf und löscht das ganze mit dem Orangensaft ab. Den Zimt unterrühren und das ganze 10 Minuten auf kleiner bis mittlerer Hitze einkochen lassen. Danach abkühlen.
2 Die Eier trennen und die Eigelbe mit dem Zucker hellcremig aufschlagen. Die Mascarpone und den Magerquark unterrühren. Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen und unter die Mascarpone-Masse heben.
3 Eine Schicht Löffelbiskuit in einer Auflaufform schichten. Darauf die Hälfte der Bratäpfel geben. Darauf wiederum die Hälfte der Mascarpone-Creme verstreichen. So noch einmal verfahren. Die oberste Mascarpone-Schicht glattstreichen, die Form abdecken und für mindestens 2 Stunden, am besten jedoch über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
4 Kurz vor dem Servieren mit Kakaopulver und Chai-Küsschen dekorieren!
Fertig ♥
* Amazon-Affiliate-Link, wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich einen Cent-Betrag gutgeschrieben. Das ändert nichts an deinem Einkaufspreis.
Kennt ihr das, wenn ihr ein Rezept ausprobiert und genau wisst, DAS mache ich ab jetzt jedes Mal so - und nie wieder anders!? Die Guinness Brownies aus dem heutigen Beitrag sind eines dieser Rezepte - unglaublich lecker, unwiderstehlich und einfach nur uhhhhhhhhhh!
Doch fangen wir am Anfang an: Tobi, unser geliebter Kuchenbäcker, hat dieses Jahr sein erstes Backbuch herausgebracht: Bake & the City*. 60 süße Grüße aus unterschiedlichen Städten und Ländern - verpackt in einem unglaublich liebevoll gestaltetem Buch, welches nicht zuletzt durch die großartigen Fotografien von Andrea von zuckerimsalz ein richtiges Highlight wird.
Und wie das bei tollen Blogger-Backbüchern so ist - man will am liebsten gleich ALLES nachbacken! Ein Glück, dass Karen von Karens Backwahn (schon wieder) eine wunderbare Wanderbuchrunde organisiert hat: Das Buch reist durch verschiedene Blogger-Haushalte und jeder bäckt etwas daraus nach. So muss man selbst gar nicht gleich alles nachbacken, sondern entscheidet sich für eine Route aus dem Buch und lässt sich dann überraschen, was der Rest so zaubert!
Karen startete auf Mallorca und brachte puderzuckrige Ensaimada mit. Danach ging es mit Kalinka von Kalinkas Kitchen nach Russland - hier kam ein Moskwa Baba - ein Wodka-Gugl auf den Tisch! Und bei mir? Nun, mich verschlug es auf die Insel und ich habe mich für Route 2: Großbritannien & Irland. Die Entscheidung fiel dann auch (fast) sofort auf die Guinness Brownies mit Karamellsoße - denn mal ehrlich, wer kann bei Karamell-Soße und Schoko-Brownies schon widerstehen?! (Ich nicht.)
Wunderbar saftig, schön herb aber nicht zu bitter und einfach nur LECKER - so könnte man das Ergebnis meiner Bake & the City-Backrunde beschreiben. Die Brownies waren auch im Büro der Hit - und jetzt kann ich die backwütigen Kolleginnen auch endlich mit dem Rezept versorgen. Bühne frei für die Guinness Brownies!
Guinness Brownies
Was ihr braucht
für die Brownies
- 120 ml Guinness + einen Schluck
- 340 g dunkle Kuvertüre
- 230 g Butter
- 3 Eier
- 1 große Prise Salz
- 200 g Zucker
- Marke einer Vanilleschote
- 120 g Mehl
für die Karamellsoße
- 100 ml Wasser
- 400 g Zucker
- 170 g weiche Butter
- 150 ml Sahne
- 1 TL Salz
Wie ihr es macht
1 Für die Brownies: Gebt die 120 ml Guinness in einen kleinen Topf und erhitzt das Bier bis es anfängt zu köcheln. Auf mittlerer Hitze für 15 Minuten einköcheln lassen. Danach abkühlen lassen.
2 Die Kuvertüre fein hacken und mit der Butter überm Wasserbad schmelzen. Ebenfalls abkühlen lassen.
3 Den Ofen auf 180° vorheizen.
4 Die Eier mit dem Salz schaumig schlagen und nach und nach den Zucker unterrühren, bis eine hellcremige Masse entsteht. Zuerst das Guinness, dann die Schoko-Butter-Masse und das Vanille-Mark unterrühren. Zum Schluss das Mehl und den Schluck Guinness unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
5 Den Teig in eure mit Backpapier ausgelegte Kastenform (24x24cm) geben und glattstreichen. Im heißen Ofen für 35 Minuten ausbacken. Die Brownies sollten innen noch feucht sein.
6 Für die Karamellsoße: Wasser und Zucker in einem hohen Topf zum Kochen bringen. Wenn sich die Mischung bernsteinfarben verfärbt, sofort die Butter in den Topf geben und fleißig rühren (Achtung: Es spritzt!). Den Topf vom Herd nehmen und die Sahne unterrühren, bis eine cremige Karamellsoße entstanden ist. Den Teelöffel Salz unterrühren, abkühlen lassen.
7 Die Brownies mit der Karamellsoße bestreichen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Fertig! ♥
Bake & the City - Give Away
Das Beste kommt wie immer zum Schluss: Ich darf ein Exemplar von Bake & the City* an euch verschenken!
Das Gewinnspiel ist beendet. Herzlichen Glückwunsch an OLGA ♥
Schreibt eure Antwort in die Kommentare und hinterlasst eine gültige E-Mail-Adresse, unter der ich euch erreichen kann. Der Gewinn wird direkt vom BLV Verlag verschickt - es können nur Leser mit Wohnsitz in Deutschland teilnehmen.
Schreibt eure Antwort in die Kommentare und hinterlasst eine gültige E-Mail-Adresse, unter der ich euch erreichen kann. Der Gewinn wird direkt vom BLV Verlag verschickt - es können nur Leser mit Wohnsitz in Deutschland teilnehmen.
Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf eure Antworten!
* Amazon-Affiliate-Link: Kaufst du über diesen Link etwas auf Amazon, bekomme ich einen kleinen Cent-Betrag gutgeschrieben. Am Einkaufspreis ändert sich für dich dabei nichts!
Die besten Guinness Brownies + Give Away "Bake and the City"
Kennt ihr das, wenn ihr ein Rezept ausprobiert und genau wisst, DAS mache ich ab jetzt jedes Mal so - und nie wieder anders!? Die Guinness Brownies aus dem heutigen Beitrag sind eines dieser Rezepte - unglaublich lecker, unwiderstehlich und einfach nur uhhhhhhhhhh!
Doch fangen wir am Anfang an: Tobi, unser geliebter Kuchenbäcker, hat dieses Jahr sein erstes Backbuch herausgebracht: Bake & the City*. 60 süße Grüße aus unterschiedlichen Städten und Ländern - verpackt in einem unglaublich liebevoll gestaltetem Buch, welches nicht zuletzt durch die großartigen Fotografien von Andrea von zuckerimsalz ein richtiges Highlight wird.
Und wie das bei tollen Blogger-Backbüchern so ist - man will am liebsten gleich ALLES nachbacken! Ein Glück, dass Karen von Karens Backwahn (schon wieder) eine wunderbare Wanderbuchrunde organisiert hat: Das Buch reist durch verschiedene Blogger-Haushalte und jeder bäckt etwas daraus nach. So muss man selbst gar nicht gleich alles nachbacken, sondern entscheidet sich für eine Route aus dem Buch und lässt sich dann überraschen, was der Rest so zaubert!
Karen startete auf Mallorca und brachte puderzuckrige Ensaimada mit. Danach ging es mit Kalinka von Kalinkas Kitchen nach Russland - hier kam ein Moskwa Baba - ein Wodka-Gugl auf den Tisch! Und bei mir? Nun, mich verschlug es auf die Insel und ich habe mich für Route 2: Großbritannien & Irland. Die Entscheidung fiel dann auch (fast) sofort auf die Guinness Brownies mit Karamellsoße - denn mal ehrlich, wer kann bei Karamell-Soße und Schoko-Brownies schon widerstehen?! (Ich nicht.)
Wunderbar saftig, schön herb aber nicht zu bitter und einfach nur LECKER - so könnte man das Ergebnis meiner Bake & the City-Backrunde beschreiben. Die Brownies waren auch im Büro der Hit - und jetzt kann ich die backwütigen Kolleginnen auch endlich mit dem Rezept versorgen. Bühne frei für die Guinness Brownies!
Guinness Brownies
Was ihr braucht
für die Brownies
- 120 ml Guinness + einen Schluck
- 340 g dunkle Kuvertüre
- 230 g Butter
- 3 Eier
- 1 große Prise Salz
- 200 g Zucker
- Marke einer Vanilleschote
- 120 g Mehl
für die Karamellsoße
- 100 ml Wasser
- 400 g Zucker
- 170 g weiche Butter
- 150 ml Sahne
- 1 TL Salz
Wie ihr es macht
1 Für die Brownies: Gebt die 120 ml Guinness in einen kleinen Topf und erhitzt das Bier bis es anfängt zu köcheln. Auf mittlerer Hitze für 15 Minuten einköcheln lassen. Danach abkühlen lassen.
2 Die Kuvertüre fein hacken und mit der Butter überm Wasserbad schmelzen. Ebenfalls abkühlen lassen.
3 Den Ofen auf 180° vorheizen.
4 Die Eier mit dem Salz schaumig schlagen und nach und nach den Zucker unterrühren, bis eine hellcremige Masse entsteht. Zuerst das Guinness, dann die Schoko-Butter-Masse und das Vanille-Mark unterrühren. Zum Schluss das Mehl und den Schluck Guinness unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
5 Den Teig in eure mit Backpapier ausgelegte Kastenform (24x24cm) geben und glattstreichen. Im heißen Ofen für 35 Minuten ausbacken. Die Brownies sollten innen noch feucht sein.
6 Für die Karamellsoße: Wasser und Zucker in einem hohen Topf zum Kochen bringen. Wenn sich die Mischung bernsteinfarben verfärbt, sofort die Butter in den Topf geben und fleißig rühren (Achtung: Es spritzt!). Den Topf vom Herd nehmen und die Sahne unterrühren, bis eine cremige Karamellsoße entstanden ist. Den Teelöffel Salz unterrühren, abkühlen lassen.
7 Die Brownies mit der Karamellsoße bestreichen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Fertig! ♥
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Das Beste kommt wie immer zum Schluss: Ich darf ein Exemplar von Bake & the City* an euch verschenken!
Das Gewinnspiel ist beendet. Herzlichen Glückwunsch an OLGA ♥
Schreibt eure Antwort in die Kommentare und hinterlasst eine gültige E-Mail-Adresse, unter der ich euch erreichen kann. Der Gewinn wird direkt vom BLV Verlag verschickt - es können nur Leser mit Wohnsitz in Deutschland teilnehmen.
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Wer das alte Dinea-Restaurant im Galeria Kaufhof noch kennt, wird sich an die kantinenartige Atmosphäre erinnern, die mich persönlich auch immer davon abgehalten hat, wirklich dort einzukehren. Doch nun ist alles anders - jetzt kommt das Leonhard's!
Schlemmen im Leonhard's
Am 04.11. war ich mit meinen Bloggerkollegen Daniel von gastro LE und Andrea von dreiraumhaus eingeladen, die neue kulinarische Welt in der obersten Etage beim #galeriafooddate zu entdecken - und ich kann euch sagen, es wurde ein feuchtfröhlicher Abend!
Begrüßt wurden wir in der umgebauten Location mit leckeren, frischen Smoothies und dem Ausblick, an diesem Abend mit 3 Kilo Übergewicht nach Hause zu gehen ;)
Denn das ehemalige Dinea wurde komplett umgekrempelt und mit neuem Konzept ausgestattet: Leckere, moderne Gerichte, direkt vorm Gast zubereitet und serviert in einem völlig neu gestaltetem Raum.
Sowohl der Gast- als auch der Thekenbereich ist hell und offen gehalten und lädt zum Verweilen ein. Man möchte sich auf die Hocker und Bänke fläzen und einfach nur entspannen. Und natürlich etwas Tolles essen!
Die Auswahl im neuen Leonhard's ist groß - aber zum Glück nicht erschlagend. Neben der Frischetheke mit Antipasti und der unverzichtbaren Kuchentheke gibt es natürlich auch warme Speisen.
Uns erwarteten Piadinas (eine Art Quesadilla), welche man wahlweise mit oder ohne Fleisch bestellen kann. Burger in drei Variationen (Veggie, Fleisch, Hühnchen) mit Pommes und den besten Soßen, die ich jemals gegessen habe. Und obendrauf noch zweierlei knusprige Pizzen (auch hier in der vegetarischen und Fleisch-Variante). Alles live vor unseren Augen zubereitet und wahnsinnig lecker!
Mir persönlich hat es der Veggie-Burger angetan - und noch mehr die Soße zu den Pommes, Drecksau, die kleine gelbe oben auf dem Bild! Die heißt wirklich so und schmeckt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Foodies: Einfach nur (pardon) geil!
Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am
Toll ist übrigens auch die Präsentation der Speisen: Die Pizzen kommen inklusive Pizzaschere auf einem Holzbrett zum Gast!
Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Video am
Zu Burger und Pizza gesellte sich auch Mario Kotaska zu uns, um mit uns über die Entwicklung in der Food-Szene zu diskutieren. Ein toller Mann! Und natürlich stand er auch für das obligatorische Foto-mit-dem-Sternekoch bereit, #yay!
Übrigens: Wir waren an diesem Abend alle fleißig mit dem Smartphone unterwegs und gleich hellauf begeistert, als es hieß, dass das Leonhard's sogar mobile Ladestationen an seine Gäste verleiht. Toll!
Man könnte meinen, dass es nach so viel Essen und tollen Gesprächen nicht noch besser kommen könnte..
But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof
Mit dem Leonhard's ist neuer Wind in die oberste Etage des großen Kaufhauses eingezogen. Und nicht nur das: Auch unten wurde vom Wind einiges auf- und umgewirbelt! Das halbe Erdgeschoss wurde liebevoll zur Galeria Genusswelt ausgebaut - und mir fallen fasst die Augen aus dem Kopf!
Dort, wo vorher noch Strumpfhosen und Koffern auf die Kunden warteten, bietet Galeria Kaufhof jetzt feine Pralinen, Cupcakes, einen der ersten 3D-Gummibärchen-Drucker und allerlei Sorten an Gin, Whisky, Cocktails und Kaffee an. Hatte ich schon erwähnt, dass ich im 7. Gourmet-Himmel bin?
Uns zog es an die Tasting Bar, an der ihr für 1 Euro pro Glas jede ausgestellte Gin und Whiskey Sorte testen könnt! Denn hier soll der Kunde vorher probieren können, was genau er sich da mit nach Hause holt. Solltet ihr also auf der Suche nach einem Geschenk sein: Hier seid ihr richtig! Und Frank, der Barkeeper, wird euch gerne an seinem riesigen Wissensschatz teilhaben lassen.
Ein von Liv (@thankyouforeating) gepostetes Foto am
Am besten hat mir eindeutig der Quitten-Gin von Ferdinand's gefallen. Davon ist vielleicht sogar auch gleich eine Flasche mit nach Hause gekommen, die ich vielleicht auch schon geöffnet habe. Alles Vermutungen ;)
Nach diesem tollen Abend sind wir zu dritt nach Hause gerollt und waren uns einig: Das Leonhard's ist einen zweiten, dritten, vierten Besuch wert! Wir wollen Burger, wir wollen Pizza, wir wollen Piadinas! Und wir wollen Gin mit Frank an der Bar!
* Dieser Beitrag ist im Rahmen des Events #galeriafooddate entstanden. Unter dem Hashtag findet ihr noch viele weitere Eindrücke eines wirklich grandiosen Abends. Und an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank an das Team von Dinea, Leonhard's und Galeria Kaufhof, die uns diesen wunderbaren Abend bereitet haben!
[Zu Gast bei...] Leonhard's Leipzig - Die (fast) besten Veggie-Burger der Stadt! (Werbung)
Wer das alte Dinea-Restaurant im Galeria Kaufhof noch kennt, wird sich an die kantinenartige Atmosphäre erinnern, die mich persönlich auch immer davon abgehalten hat, wirklich dort einzukehren. Doch nun ist alles anders - jetzt kommt das Leonhard's!
Schlemmen im Leonhard's
Am 04.11. war ich mit meinen Bloggerkollegen Daniel von gastro LE und Andrea von dreiraumhaus eingeladen, die neue kulinarische Welt in der obersten Etage beim #galeriafooddate zu entdecken - und ich kann euch sagen, es wurde ein feuchtfröhlicher Abend!
Begrüßt wurden wir in der umgebauten Location mit leckeren, frischen Smoothies und dem Ausblick, an diesem Abend mit 3 Kilo Übergewicht nach Hause zu gehen ;)
Denn das ehemalige Dinea wurde komplett umgekrempelt und mit neuem Konzept ausgestattet: Leckere, moderne Gerichte, direkt vorm Gast zubereitet und serviert in einem völlig neu gestaltetem Raum.
Sowohl der Gast- als auch der Thekenbereich ist hell und offen gehalten und lädt zum Verweilen ein. Man möchte sich auf die Hocker und Bänke fläzen und einfach nur entspannen. Und natürlich etwas Tolles essen!
Die Auswahl im neuen Leonhard's ist groß - aber zum Glück nicht erschlagend. Neben der Frischetheke mit Antipasti und der unverzichtbaren Kuchentheke gibt es natürlich auch warme Speisen.
Uns erwarteten Piadinas (eine Art Quesadilla), welche man wahlweise mit oder ohne Fleisch bestellen kann. Burger in drei Variationen (Veggie, Fleisch, Hühnchen) mit Pommes und den besten Soßen, die ich jemals gegessen habe. Und obendrauf noch zweierlei knusprige Pizzen (auch hier in der vegetarischen und Fleisch-Variante). Alles live vor unseren Augen zubereitet und wahnsinnig lecker!
Mir persönlich hat es der Veggie-Burger angetan - und noch mehr die Soße zu den Pommes, Drecksau, die kleine gelbe oben auf dem Bild! Die heißt wirklich so und schmeckt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Foodies: Einfach nur (pardon) geil!
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Toll ist übrigens auch die Präsentation der Speisen: Die Pizzen kommen inklusive Pizzaschere auf einem Holzbrett zum Gast!
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Zu Burger und Pizza gesellte sich auch Mario Kotaska zu uns, um mit uns über die Entwicklung in der Food-Szene zu diskutieren. Ein toller Mann! Und natürlich stand er auch für das obligatorische Foto-mit-dem-Sternekoch bereit, #yay!
Übrigens: Wir waren an diesem Abend alle fleißig mit dem Smartphone unterwegs und gleich hellauf begeistert, als es hieß, dass das Leonhard's sogar mobile Ladestationen an seine Gäste verleiht. Toll!
Man könnte meinen, dass es nach so viel Essen und tollen Gesprächen nicht noch besser kommen könnte..
But wait, theres more! Die Genusswelt im Galeria Kaufhof
Mit dem Leonhard's ist neuer Wind in die oberste Etage des großen Kaufhauses eingezogen. Und nicht nur das: Auch unten wurde vom Wind einiges auf- und umgewirbelt! Das halbe Erdgeschoss wurde liebevoll zur Galeria Genusswelt ausgebaut - und mir fallen fasst die Augen aus dem Kopf!
Dort, wo vorher noch Strumpfhosen und Koffern auf die Kunden warteten, bietet Galeria Kaufhof jetzt feine Pralinen, Cupcakes, einen der ersten 3D-Gummibärchen-Drucker und allerlei Sorten an Gin, Whisky, Cocktails und Kaffee an. Hatte ich schon erwähnt, dass ich im 7. Gourmet-Himmel bin?
Uns zog es an die Tasting Bar, an der ihr für 1 Euro pro Glas jede ausgestellte Gin und Whiskey Sorte testen könnt! Denn hier soll der Kunde vorher probieren können, was genau er sich da mit nach Hause holt. Solltet ihr also auf der Suche nach einem Geschenk sein: Hier seid ihr richtig! Und Frank, der Barkeeper, wird euch gerne an seinem riesigen Wissensschatz teilhaben lassen.
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Am besten hat mir eindeutig der Quitten-Gin von Ferdinand's gefallen. Davon ist vielleicht sogar auch gleich eine Flasche mit nach Hause gekommen, die ich vielleicht auch schon geöffnet habe. Alles Vermutungen ;)
Nach diesem tollen Abend sind wir zu dritt nach Hause gerollt und waren uns einig: Das Leonhard's ist einen zweiten, dritten, vierten Besuch wert! Wir wollen Burger, wir wollen Pizza, wir wollen Piadinas! Und wir wollen Gin mit Frank an der Bar!
* Dieser Beitrag ist im Rahmen des Events #galeriafooddate entstanden. Unter dem Hashtag findet ihr noch viele weitere Eindrücke eines wirklich grandiosen Abends. Und an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank an das Team von Dinea, Leonhard's und Galeria Kaufhof, die uns diesen wunderbaren Abend bereitet haben!

Seid ihr auch anfällig für den Herbstblues und würdet euch dann am liebsten im Bett verkriechen, mit einer Wärmflasche, einem guten Buch und einem Stück Apfel-Zimt-Kuchen?
Nunja - zumindest beim letzten Teil kann ich euch heute behilflich sein: Das weltbeste Rezept für einen Apfel-Zimt-Kuchen mit Karamell und Zimt-Frischkäse-Frosting, nur hier - live und in Farbe!

Dieser wahre Whopper unter den Kuchen kommt in vier Schichten daher - und zwischen jeder versteckt sich eine gute Portion Apfelkompott und Zimt-Frosting. Der Teig für die Böden ist außerdem noch mit Apfelmus und Karamellsoße angereichert - ihr kommt aus dem Schmausen also gar nicht mehr heraus!

Apfel-Zimt-Kuchen
Was ihr braucht
für zwei Springformen à 20cm Durchmesser
für den Teig
- 340 g brauner Zucker
- 180 ml Öl
- 180 g Apfelmus
- 180 g Karamellaufstrich (z.B. Bon Maman) + etwas für die Deko
- 3 Eier
- 450 g Mehl
- 1 gestrichenen EL Backpulver
- 2 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- 360 ml Buttermilch
- 1 Apfel
für das Apfelkompott
- 3 Äpfel
- 3 EL brauner Zucker
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL gemahlener Kardamon
- 2 EL Wasser
für das Frosting
- 200 g Butter
- 400 g Frischkäse
- 240 g Puderzucker (oder mehr, wenn ihr es süßer mögt!)
- 1 TL Zimt
Wie ihr es macht
1 Schlagt das Öl mit dem Zucker cremig auf. Gebt dann das Apfelmus und den Karamellaufstrich hinzu und rührt alles unter. Die Eier werden nun nacheinander untergeschlagen. Vermengt die trockenen Zutaten in einer Schüssel und gebt sie abwechselnd mit der Buttermilch zum Teig. Alles auf unterster Stufe vermengen. Schält und entkernt den Apfel und schneidet ihn in kleine Stücke. Hebt ihn ganz zum Schluss unter den Teig.
2 Heizt den Ofen auf 180° vor und fettet und mehlt eure Springformen aus. (Ich lege zusätzlich immer noch etwas Backpapier auf den Boden!) Verteilt den Teig auf den Formen und schiebt sie dann für 45-50 Minuten in den Ofen. Macht nach 40 Minuten die Stäbchenprobe und deckt beide Formen mit Alufolie ab, sollte der Kuchen oben zu dunkel werden. Nach dem Backen aus der Form lösen und auskühlen lassen.
3 In der Zwischenzeit widmen wir uns dem Apfelkompott. Hierfür die Äpfel schälen, entkernen und kleinschneiden. Mit dem Zucker, Zimt, Kardamon und Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis die Äpfel braun und weich geworden sind. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
4 Für das Frosting schlagt ihr die Butter mehrere Minuten hellcremig auf. Rührt dann den Frischkäse und den gesiebten Puderzucker, sowie den Zimt unter. In einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und in den Kühlschrank legen.
5 Die ausgekühlte Böden halbieren. Den untersten Boden auf eine Tortenplatte setzen und mit dem Frischkäse-Forsting bespritzen. In der mitte eine kleine Fläche freilassen und 1/3 des Apfelkompotts darin verteilte. Den nächsten Boden oben drauf setzten und weiterverfahren. Den letzten Boden als Deckel mit dem Rest Frosting bestreichen und mit etwas Karamellaufstrich beträufeln.
Fertig ♥
Apfel-Zimt-Kuchen - Der Herbst kann kommen!

Seid ihr auch anfällig für den Herbstblues und würdet euch dann am liebsten im Bett verkriechen, mit einer Wärmflasche, einem guten Buch und einem Stück Apfel-Zimt-Kuchen?
Nunja - zumindest beim letzten Teil kann ich euch heute behilflich sein: Das weltbeste Rezept für einen Apfel-Zimt-Kuchen mit Karamell und Zimt-Frischkäse-Frosting, nur hier - live und in Farbe!

Dieser wahre Whopper unter den Kuchen kommt in vier Schichten daher - und zwischen jeder versteckt sich eine gute Portion Apfelkompott und Zimt-Frosting. Der Teig für die Böden ist außerdem noch mit Apfelmus und Karamellsoße angereichert - ihr kommt aus dem Schmausen also gar nicht mehr heraus!

Apfel-Zimt-Kuchen
Was ihr braucht
für zwei Springformen à 20cm Durchmesser
für den Teig
- 340 g brauner Zucker
- 180 ml Öl
- 180 g Apfelmus
- 180 g Karamellaufstrich (z.B. Bon Maman) + etwas für die Deko
- 3 Eier
- 450 g Mehl
- 1 gestrichenen EL Backpulver
- 2 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- 360 ml Buttermilch
- 1 Apfel
für das Apfelkompott
- 3 Äpfel
- 3 EL brauner Zucker
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL gemahlener Kardamon
- 2 EL Wasser
für das Frosting
- 200 g Butter
- 400 g Frischkäse
- 240 g Puderzucker (oder mehr, wenn ihr es süßer mögt!)
- 1 TL Zimt
Wie ihr es macht
1 Schlagt das Öl mit dem Zucker cremig auf. Gebt dann das Apfelmus und den Karamellaufstrich hinzu und rührt alles unter. Die Eier werden nun nacheinander untergeschlagen. Vermengt die trockenen Zutaten in einer Schüssel und gebt sie abwechselnd mit der Buttermilch zum Teig. Alles auf unterster Stufe vermengen. Schält und entkernt den Apfel und schneidet ihn in kleine Stücke. Hebt ihn ganz zum Schluss unter den Teig.
2 Heizt den Ofen auf 180° vor und fettet und mehlt eure Springformen aus. (Ich lege zusätzlich immer noch etwas Backpapier auf den Boden!) Verteilt den Teig auf den Formen und schiebt sie dann für 45-50 Minuten in den Ofen. Macht nach 40 Minuten die Stäbchenprobe und deckt beide Formen mit Alufolie ab, sollte der Kuchen oben zu dunkel werden. Nach dem Backen aus der Form lösen und auskühlen lassen.
3 In der Zwischenzeit widmen wir uns dem Apfelkompott. Hierfür die Äpfel schälen, entkernen und kleinschneiden. Mit dem Zucker, Zimt, Kardamon und Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis die Äpfel braun und weich geworden sind. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
4 Für das Frosting schlagt ihr die Butter mehrere Minuten hellcremig auf. Rührt dann den Frischkäse und den gesiebten Puderzucker, sowie den Zimt unter. In einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und in den Kühlschrank legen.
5 Die ausgekühlte Böden halbieren. Den untersten Boden auf eine Tortenplatte setzen und mit dem Frischkäse-Forsting bespritzen. In der mitte eine kleine Fläche freilassen und 1/3 des Apfelkompotts darin verteilte. Den nächsten Boden oben drauf setzten und weiterverfahren. Den letzten Boden als Deckel mit dem Rest Frosting bestreichen und mit etwas Karamellaufstrich beträufeln.
Fertig ♥
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