thank you for eating | elating | enchanting | empowerment

Pages

Wonach suchst du?

Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Am Mittwoch hat eine meiner besten Freunde, die liebe Frau K., von der ihr in meinem Barcelonapost noch ein bisschen mehr lesen werdet, in ihren Geburtstag rein gefeiert.

Was heißt das für mich? Na klar - Torte backen!

Da meine Oreocupcakes so gut ankamen, dachte ich, wieso nicht mal eine Oreotorte?
Und nun.. tadadadadaaaaa... das Schmuckstück: meine Ohoh-Oreo-Torte!


Das sieht doch richtig schmuck aus!
Dem Geburtstagskind hats auch gefallen:


Was ihr braucht:

  • 2 Biskuitböden (Rezept gibt es hier)
  • 2 Mascarponebecher
  • 100g Frischkäse
  • 2 Packungen Oreokekse (32 Stück)
  • Puderzucker

Wie ihr es macht:

1 Backt die Biskuitböden nach Anleitung und lasst sie gut auskühlen. Schneidet den Rand der Böden ab.
Ich habe die Böden auf eine kleineren Durchmesser zugeschnitten, da die Torte nicht übermäßig riesig werden sollte.

2 Vermischt einen Becher Mascarpone mit dem Frischkäse und 100g Puderzucker. Zerbröselt eine Packung Oreokekse in die Mischung und gebt sie auf einen der beiden Böden. Setzt den anderen oben drauf und stellt das ganze für 30 Minuten in den Kühlschrank, damit die Mascarponecreme wieder fest wird.

3 Bestreicht die Torte dann von oben und den Seiten mit dem zweiten Becher Mascarpone (davon braucht ihr wahrscheinlich nur die Hälfte - wie ihr aber auf meinem Bild seht, lohnt es sich manchmal, etwas mehr einzukaufen. Bei mir waren überall noch die Ränder zu sehen). Auf die Mascarponehaube siebt ihr dann noch einmal etwas Puderzucker.

4 Bestückt eure Torte mit den restlichen Oreokeksen ganz nach eurem Geschmack!

Hier seht ihr jetzt noch mal einen Querschnitt der Torte:



Lasst es euch schmecken und macht den Menschen um euch eine Freude! ♥

Ohoh-Oreoohohh!

Am Mittwoch hat eine meiner besten Freunde, die liebe Frau K., von der ihr in meinem Barcelonapost noch ein bisschen mehr lesen werdet, in ihren Geburtstag rein gefeiert.

Was heißt das für mich? Na klar - Torte backen!

Da meine Oreocupcakes so gut ankamen, dachte ich, wieso nicht mal eine Oreotorte?
Und nun.. tadadadadaaaaa... das Schmuckstück: meine Ohoh-Oreo-Torte!


Das sieht doch richtig schmuck aus!
Dem Geburtstagskind hats auch gefallen:


Was ihr braucht:

  • 2 Biskuitböden (Rezept gibt es hier)
  • 2 Mascarponebecher
  • 100g Frischkäse
  • 2 Packungen Oreokekse (32 Stück)
  • Puderzucker

Wie ihr es macht:

1 Backt die Biskuitböden nach Anleitung und lasst sie gut auskühlen. Schneidet den Rand der Böden ab.
Ich habe die Böden auf eine kleineren Durchmesser zugeschnitten, da die Torte nicht übermäßig riesig werden sollte.

2 Vermischt einen Becher Mascarpone mit dem Frischkäse und 100g Puderzucker. Zerbröselt eine Packung Oreokekse in die Mischung und gebt sie auf einen der beiden Böden. Setzt den anderen oben drauf und stellt das ganze für 30 Minuten in den Kühlschrank, damit die Mascarponecreme wieder fest wird.

3 Bestreicht die Torte dann von oben und den Seiten mit dem zweiten Becher Mascarpone (davon braucht ihr wahrscheinlich nur die Hälfte - wie ihr aber auf meinem Bild seht, lohnt es sich manchmal, etwas mehr einzukaufen. Bei mir waren überall noch die Ränder zu sehen). Auf die Mascarponehaube siebt ihr dann noch einmal etwas Puderzucker.

4 Bestückt eure Torte mit den restlichen Oreokeksen ganz nach eurem Geschmack!

Hier seht ihr jetzt noch mal einen Querschnitt der Torte:



Lasst es euch schmecken und macht den Menschen um euch eine Freude! ♥
Bevor ihr nun meinen langen Barcelona-Post zum Schmökern bekommt, habe ich etwas Tolles für euch!

Meine Variationen von Süßem Sushi.


Für den Wettbewerb Sushi mal anders auf Kochen mit Liebe habe ich mich ganz schön ins Zeug gelegt.
Eigentlich sollte der Wettbewerb nur bis Ende Juli gehen, dann wurde er bis 12.08. (?) verlängert und jetzt ist immer noch keine Abstimmung online. Ich will euch das Rezept trotzdem nicht vorenthalten (da ich es ja eigentlich schon vor zwei Wochen posten wollte) und erinnere euch dann einfach noch mal, wenn eine Abstimmung online ist :)


Fangen wir also einmal an. Auf dem Bild oben seht ihr süße Nigiri mit Erdbeer, Kiwi und Ananas. Unten links dann eine 'Eigenkreation' - nämlich kleine gefüllte Schneebälle, wahlweise gewälzt in Kakao, Kokos oder Rosenblüten und unten rechts dann der 'Klassiker': Kokosmaki mit Früchtefüllung.

für das Grundrezept

Was ihr braucht

  • 250g Milchreis
  • 1 Liter Milch
  • 1 Prise Salz

Wie ihr es macht

1 Schüttet die Milch in einen Topf und gebt das Salz hinzu. Fügt dann den Milchreis hinzu. Verrührt alles und bringt es zum Kochen.

2 Lasst dann den Milchreis bei geringer Hitze oder ausgeschalteter Herdplatte 25-30 Minuten bei geschlossenem Topf garen.

3 Drittelt den fertigen Milchreis.


Süße Nigiri mit Erdbeer, Kiwi und Ananas




Was ihr braucht

  • 1/3 Milchreis
  • Zucker-Zimt-Mischung oder Marmelade
  • Früchte eurer Wahl, die sich gut in Scheiben schneiden lassen (zB Erdbeeren, Kiwi etc)
  • Dekor (Schokosoße, zerbröseltes Baiser...)

Wie ihr es macht


1 Formt aus dem Milchreis ca 3cm lange Nigiri. Dies geht am besten, wenn ihr eine Hand etwas befeuchtet, diese zu einer halboffenen Faust ballt und dann den Milchreis in die Öffnung hineindrückt. (Kann man sich darunter etwas vorstellen?!)

2 Streut auf jedes Nigiri etwas eurer Zucker-Zimt-Mischung bzw. bestreicht sie mit etwas Marmelade (ich habe dabei versucht, das Wasabi nachzuempfinden).

3 Schneidet eure Früchte in dünne Scheiben (bei den Erdbeeren macht sich zB eine leichte Herzform am Schönsten) und belegt eure Nigiri damit. Am Schluss könnt ihr sie noch mit Schokosoße (sieht ja fast aus wie Sojasoße) oder zerbröseltem Baiser (wunderbarer Effekt im Mund) verzieren.


Gefüllte Schneebälle




Ein paar Worte zu meiner Eigenkreation:
Nachdem ich mit den Nigiri und Makisuhi fertig war, fehlte mir irgendwie noch etwas auf dem Teller. Irgendetwas, was es sonst gar nicht so in der Sushibar gibt - irgendetwas fantastikotöses!
Ich musste an gefüllte Buchteln denken und entschied mich, mal gefüllte Milchreis-süßes-Sushi-Bälle, kurz Schneebälle, zu versuchen.

Was ihr braucht

  • 1/3 Milchreis
  • Himbeeren
  • Kakaopulver, Kokosraspeln, Rosenblüten

Wie ihr es macht

1 Ihr formt wieder mit einer halboffenen, nassen Faust. Diesmal sollten allerdings kleine Kugeln entstehen, in deren Mitte ihr eine Himbeere drückt und die Kugeln dann fest 'verschließt'.

2 Nun wälzt ihr sie wahlweise in Kakaopulver, Kokosraspeln oder Rosenblüten - wobei ich sagen muss, dass Kakao und Kokos eindeutige Favoriten sind!




Kokosmaki mit Früchtefüllung



Dieses süße Sushi war mit Abstand am aufwendigsten und wollte einfach nicht gelingen.
Am Ende habe ich es dann doch hinbekommen, zumindest 3 Maki fürs Foto herzustellen - die anderen sind ohne Erhalt für die Nachwelt in den Bauch gewandert ;)

Was ihr braucht
  • 1/3 Milchreis
  • Zucker-Zimt-Mischung
  • Marmelade
  • Früchte eurer Wahl, in Streifen geschnitten
  • Kokosraspeln
  • Maracuja, Schokosoße

Wie ihr es macht

1 Verpackt eine eurer Sushi-Bambusmatten in Frischhaltefolie. Streut etwas eurer Zucker-Zimt-Mischung darauf. Auf diese streicht ihr dann euren Milchreis, als würdet ihr normales Sushi machen (nur ohne Nori).

2 Bestreicht den Milchreis am unteren Ende ca 2cm überm Rand mit etwas Marmelade (nehmt die, die euch am besten schmeckt - es soll wieder das Pendant zum Wasabi sein) und belegt diese dann mit euren Früchten. Ich habe mich hierbei für Mango, Erdbeeren und Kiwi entschieden.

3 Nun kommt der Teil, der schon beim normalen Sushi schwierig ist: rollt mit eurer Bambusmatte den Milchreis zu einer Rolle auf, achtet dabei aber darauf, die Matte nicht mit in die Rolle einzurollen!
Drückt die Makirolle schön fest und zieht dann GANZ VORSICHTIG die Bambusmatte ab. Seid wirklich behutsam, denn die Frischhaltefolie klebt gerne mal am Milchreis fest.

4 Habt ihr eine schöne Rolle, bestreut ihr einen flachen Teller mit Kokosraspeln und wälzt eure Makirolle vorsichtig darin (alternativ könnt ihr sie auch von allen Seiten mit den Kokosraspeln bestreuen).
Schneidet eure Maki dann mit einem sauberen Messer in mundgerechte Stücke.

5 Richtet sie mit Maracujakernen und/oder Schokosoße an.



Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Inspirationen für euer eigenes süßes Sushi geben!
Mir schwirrten auch noch einige andere Ideen im Kopf herum, zB Mohn-Maki oder diese wunderbare Zucker-irgendwas-Soße, die es bei Mr. Moto in Leipzig zum süßen Sushi gibt..

♥

Süßes Sushi

Bevor ihr nun meinen langen Barcelona-Post zum Schmökern bekommt, habe ich etwas Tolles für euch!

Meine Variationen von Süßem Sushi.


Für den Wettbewerb Sushi mal anders auf Kochen mit Liebe habe ich mich ganz schön ins Zeug gelegt.
Eigentlich sollte der Wettbewerb nur bis Ende Juli gehen, dann wurde er bis 12.08. (?) verlängert und jetzt ist immer noch keine Abstimmung online. Ich will euch das Rezept trotzdem nicht vorenthalten (da ich es ja eigentlich schon vor zwei Wochen posten wollte) und erinnere euch dann einfach noch mal, wenn eine Abstimmung online ist :)


Fangen wir also einmal an. Auf dem Bild oben seht ihr süße Nigiri mit Erdbeer, Kiwi und Ananas. Unten links dann eine 'Eigenkreation' - nämlich kleine gefüllte Schneebälle, wahlweise gewälzt in Kakao, Kokos oder Rosenblüten und unten rechts dann der 'Klassiker': Kokosmaki mit Früchtefüllung.

für das Grundrezept

Was ihr braucht

  • 250g Milchreis
  • 1 Liter Milch
  • 1 Prise Salz

Wie ihr es macht

1 Schüttet die Milch in einen Topf und gebt das Salz hinzu. Fügt dann den Milchreis hinzu. Verrührt alles und bringt es zum Kochen.

2 Lasst dann den Milchreis bei geringer Hitze oder ausgeschalteter Herdplatte 25-30 Minuten bei geschlossenem Topf garen.

3 Drittelt den fertigen Milchreis.


Süße Nigiri mit Erdbeer, Kiwi und Ananas




Was ihr braucht

  • 1/3 Milchreis
  • Zucker-Zimt-Mischung oder Marmelade
  • Früchte eurer Wahl, die sich gut in Scheiben schneiden lassen (zB Erdbeeren, Kiwi etc)
  • Dekor (Schokosoße, zerbröseltes Baiser...)

Wie ihr es macht


1 Formt aus dem Milchreis ca 3cm lange Nigiri. Dies geht am besten, wenn ihr eine Hand etwas befeuchtet, diese zu einer halboffenen Faust ballt und dann den Milchreis in die Öffnung hineindrückt. (Kann man sich darunter etwas vorstellen?!)

2 Streut auf jedes Nigiri etwas eurer Zucker-Zimt-Mischung bzw. bestreicht sie mit etwas Marmelade (ich habe dabei versucht, das Wasabi nachzuempfinden).

3 Schneidet eure Früchte in dünne Scheiben (bei den Erdbeeren macht sich zB eine leichte Herzform am Schönsten) und belegt eure Nigiri damit. Am Schluss könnt ihr sie noch mit Schokosoße (sieht ja fast aus wie Sojasoße) oder zerbröseltem Baiser (wunderbarer Effekt im Mund) verzieren.


Gefüllte Schneebälle




Ein paar Worte zu meiner Eigenkreation:
Nachdem ich mit den Nigiri und Makisuhi fertig war, fehlte mir irgendwie noch etwas auf dem Teller. Irgendetwas, was es sonst gar nicht so in der Sushibar gibt - irgendetwas fantastikotöses!
Ich musste an gefüllte Buchteln denken und entschied mich, mal gefüllte Milchreis-süßes-Sushi-Bälle, kurz Schneebälle, zu versuchen.

Was ihr braucht

  • 1/3 Milchreis
  • Himbeeren
  • Kakaopulver, Kokosraspeln, Rosenblüten

Wie ihr es macht

1 Ihr formt wieder mit einer halboffenen, nassen Faust. Diesmal sollten allerdings kleine Kugeln entstehen, in deren Mitte ihr eine Himbeere drückt und die Kugeln dann fest 'verschließt'.

2 Nun wälzt ihr sie wahlweise in Kakaopulver, Kokosraspeln oder Rosenblüten - wobei ich sagen muss, dass Kakao und Kokos eindeutige Favoriten sind!




Kokosmaki mit Früchtefüllung



Dieses süße Sushi war mit Abstand am aufwendigsten und wollte einfach nicht gelingen.
Am Ende habe ich es dann doch hinbekommen, zumindest 3 Maki fürs Foto herzustellen - die anderen sind ohne Erhalt für die Nachwelt in den Bauch gewandert ;)

Was ihr braucht
  • 1/3 Milchreis
  • Zucker-Zimt-Mischung
  • Marmelade
  • Früchte eurer Wahl, in Streifen geschnitten
  • Kokosraspeln
  • Maracuja, Schokosoße

Wie ihr es macht

1 Verpackt eine eurer Sushi-Bambusmatten in Frischhaltefolie. Streut etwas eurer Zucker-Zimt-Mischung darauf. Auf diese streicht ihr dann euren Milchreis, als würdet ihr normales Sushi machen (nur ohne Nori).

2 Bestreicht den Milchreis am unteren Ende ca 2cm überm Rand mit etwas Marmelade (nehmt die, die euch am besten schmeckt - es soll wieder das Pendant zum Wasabi sein) und belegt diese dann mit euren Früchten. Ich habe mich hierbei für Mango, Erdbeeren und Kiwi entschieden.

3 Nun kommt der Teil, der schon beim normalen Sushi schwierig ist: rollt mit eurer Bambusmatte den Milchreis zu einer Rolle auf, achtet dabei aber darauf, die Matte nicht mit in die Rolle einzurollen!
Drückt die Makirolle schön fest und zieht dann GANZ VORSICHTIG die Bambusmatte ab. Seid wirklich behutsam, denn die Frischhaltefolie klebt gerne mal am Milchreis fest.

4 Habt ihr eine schöne Rolle, bestreut ihr einen flachen Teller mit Kokosraspeln und wälzt eure Makirolle vorsichtig darin (alternativ könnt ihr sie auch von allen Seiten mit den Kokosraspeln bestreuen).
Schneidet eure Maki dann mit einem sauberen Messer in mundgerechte Stücke.

5 Richtet sie mit Maracujakernen und/oder Schokosoße an.



Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Inspirationen für euer eigenes süßes Sushi geben!
Mir schwirrten auch noch einige andere Ideen im Kopf herum, zB Mohn-Maki oder diese wunderbare Zucker-irgendwas-Soße, die es bei Mr. Moto in Leipzig zum süßen Sushi gibt..

♥
Nun sind die Semesterferien endlich da... und das Wetter ist der pure Mist!

Zum Glück kann man sich ja mit Essen den Sommer auf den Tisch holen und sich ein wenig in die Ferne träumen. Damit das ganz schnell geht habe ich heute ein Rezept für gefüllte Toskanabrötchen für euch!


Was ihr braucht:

  • 2 Toskanabrötchen (heißen so im Supermarkt - sonst jedes andere 'hohe' Brötchen)
  • 250g gemischtes Hack
  • 1/2 Fetakäse
  • 3 kleine Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer, Salz, Öl

Wie ihr es macht:

1 Halbiert die Brötchen für längs und pult das weiche Innere heraus. Würzt das Hackfleisch mit etwas Salz und Pfeffer. Schneidet den Fetakäse in kleine Würfel. Putzt und schält die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch und schneidet beides in dünne Scheiben.

2 Erhitzt in einer Pfanne und bratet dann zuerst die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch an. Gebt nun das Hack hinzu und lasst es schön krümelig werden. Kurz bevor das Hack durch ist, gebt ihr den Feta in die Pfanne. Rührt alles gut durch und passt auf, dass der Feta zwar Fäden zieht, aber nicht seine eigentliche Konsistenz verliert!

3 Füllt nun die beiden Brötchen mit der Hackfleisch-Käse-Masse und legt den Deckel wieder oben drauf.
Essen könnt ihr es dann wie einen Burger oder mit Messer und Gabel ;)



Hiermit verabschiede ich mich auch in eine ganz kurze Sommerpause ♥
Ich wünsche euch eine tolle (Rest-)Woche und bin dann mal weg!


Ps: Die liebe Sinichan von All you can eat (bei einigen werden jetzt die Oreocupcakes aufblitzen) hat mir einen sehr süßen Blogaward verliehen :)

Natürlich möchte ich den Blog auch gerne weitergeben, was bei einer Obergrenze von 200 Lesern maximal schwer fällt.
Deswegen sch*** ich jetzt auf die anderen Regeln und zähle einfach die Blogs unter 200 Lesern auf, die ich besonders gerne lese!
Entschieden habe ich mich für:
und (als Dank zurück) natürlich auch All you can eat!

Gefüllte Toskanabrötchen

Nun sind die Semesterferien endlich da... und das Wetter ist der pure Mist!

Zum Glück kann man sich ja mit Essen den Sommer auf den Tisch holen und sich ein wenig in die Ferne träumen. Damit das ganz schnell geht habe ich heute ein Rezept für gefüllte Toskanabrötchen für euch!


Was ihr braucht:

  • 2 Toskanabrötchen (heißen so im Supermarkt - sonst jedes andere 'hohe' Brötchen)
  • 250g gemischtes Hack
  • 1/2 Fetakäse
  • 3 kleine Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer, Salz, Öl

Wie ihr es macht:

1 Halbiert die Brötchen für längs und pult das weiche Innere heraus. Würzt das Hackfleisch mit etwas Salz und Pfeffer. Schneidet den Fetakäse in kleine Würfel. Putzt und schält die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch und schneidet beides in dünne Scheiben.

2 Erhitzt in einer Pfanne und bratet dann zuerst die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch an. Gebt nun das Hack hinzu und lasst es schön krümelig werden. Kurz bevor das Hack durch ist, gebt ihr den Feta in die Pfanne. Rührt alles gut durch und passt auf, dass der Feta zwar Fäden zieht, aber nicht seine eigentliche Konsistenz verliert!

3 Füllt nun die beiden Brötchen mit der Hackfleisch-Käse-Masse und legt den Deckel wieder oben drauf.
Essen könnt ihr es dann wie einen Burger oder mit Messer und Gabel ;)



Hiermit verabschiede ich mich auch in eine ganz kurze Sommerpause ♥
Ich wünsche euch eine tolle (Rest-)Woche und bin dann mal weg!


Ps: Die liebe Sinichan von All you can eat (bei einigen werden jetzt die Oreocupcakes aufblitzen) hat mir einen sehr süßen Blogaward verliehen :)

Natürlich möchte ich den Blog auch gerne weitergeben, was bei einer Obergrenze von 200 Lesern maximal schwer fällt.
Deswegen sch*** ich jetzt auf die anderen Regeln und zähle einfach die Blogs unter 200 Lesern auf, die ich besonders gerne lese!
Entschieden habe ich mich für:
und (als Dank zurück) natürlich auch All you can eat!

Teil zwei in der Geburtstagscupcake-Runde bilden die Nuss-Nougat-Cupcakes, welche ich aus dem Buch Cupcakes & Muffins nachgebacken habe!


Was ihr braucht:
für den Teig

  • 100g weiche Butter
  • 120g Zucker
  • 2 Eier
  • 120g Mehl
  • 1 EL Kakaopulver zum Backen
  • 1/2 TL Backpulver
  • 100g Nutella
für das Frosting
  • 60g Butter
  • 200g Puderzucker
  • 60g Nutella
  • Dekor

Wie ihr es macht:

1 Verrührt die Butter mit dem Zucker bis sie schön cremig ist und rührt dann die Eier unter. Vermischt das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver und gebt es unter die Butter-Zucker-Mischung. Vermengt alles zu einem schönen Teig. Zuletzt hebt ihr die Nutella unter und verrührt alles gut.

2 Heizt den Backofen auf 180° vor und verteilt den Teig auf euren Förmchen. Backt die Cupcakes für 15-18min und lasst sie dann vollständig abkühlen.

3 Für das Frosting verrührt ihr zuerst die Butter mit dem Puderzucker und hebt dann die Nutella unter. Es sollte sich alles gut miteinander vermischen. Spritzt oder streicht das Frosting auf eure Cupcakes und dekoriert es mit allerlei schönen Sachen - zB Haselnusskrokant, Schoko-Kaffeebohnen ...


Auf einigen Blogs ist mir jetzt schon die Rubrik 'Kochbuch' untergekommen - würde euch das auch gefallen? Also eine kurze Vorstellung einiger Bücher, mit denen ich mal mehr mal weniger koche?
Eine Kostprobe hattet ihr ja HIER schon davon, aber ich würde mir vielleicht andere Kriterien auswählen.. 
Mal schauen, was daraus wird :)
♥

Nuss-Nougat-Cupcakes

Teil zwei in der Geburtstagscupcake-Runde bilden die Nuss-Nougat-Cupcakes, welche ich aus dem Buch Cupcakes & Muffins nachgebacken habe!


Was ihr braucht:
für den Teig

  • 100g weiche Butter
  • 120g Zucker
  • 2 Eier
  • 120g Mehl
  • 1 EL Kakaopulver zum Backen
  • 1/2 TL Backpulver
  • 100g Nutella
für das Frosting
  • 60g Butter
  • 200g Puderzucker
  • 60g Nutella
  • Dekor

Wie ihr es macht:

1 Verrührt die Butter mit dem Zucker bis sie schön cremig ist und rührt dann die Eier unter. Vermischt das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver und gebt es unter die Butter-Zucker-Mischung. Vermengt alles zu einem schönen Teig. Zuletzt hebt ihr die Nutella unter und verrührt alles gut.

2 Heizt den Backofen auf 180° vor und verteilt den Teig auf euren Förmchen. Backt die Cupcakes für 15-18min und lasst sie dann vollständig abkühlen.

3 Für das Frosting verrührt ihr zuerst die Butter mit dem Puderzucker und hebt dann die Nutella unter. Es sollte sich alles gut miteinander vermischen. Spritzt oder streicht das Frosting auf eure Cupcakes und dekoriert es mit allerlei schönen Sachen - zB Haselnusskrokant, Schoko-Kaffeebohnen ...


Auf einigen Blogs ist mir jetzt schon die Rubrik 'Kochbuch' untergekommen - würde euch das auch gefallen? Also eine kurze Vorstellung einiger Bücher, mit denen ich mal mehr mal weniger koche?
Eine Kostprobe hattet ihr ja HIER schon davon, aber ich würde mir vielleicht andere Kriterien auswählen.. 
Mal schauen, was daraus wird :)
♥
Wie versprochen kommen nun im Laufe der Woche die Rezepte für die Geburtstagscupcakes vom Montag.
Da die Oreo-Cupcakes am beliebtesten waren, fange ich gleich mit ihnen an!

In letzter Zeit bin ich auf vielen der Koch- und Backblogs, die ich lese, auf diese ominösen Oreo-Cupcakes gestoßen. Ich selbst bin kein wirklicher Keksfan und hatte Oreos vorher noch nie probiert, obwohl ja alle meinten, die wären saulecker. Sind sie auch. Wirklich.

Auf All you can eat  (schaut euch den Blog mal an - wunderbare Bento-Rezepte und noch mehr!) fand ich gleich ein tolles Rezept zur Inspiration. Das Frosting habe ich ein wenig abgewandelt und mich zum ersten Mal an einem Mascarpone-Frosting versucht - aber das seht ihr ja alles gleich!


Was ihr braucht:
für den Teig

  • 12 Oreos
  • 140g Mehl
  • 100g Zucker (ich habe meine große Dose mit dem selbstgemachten Vanillezucker benutzt, weswegen ich das Vanilleextrakt aus dem Originalrezept im Weiteren weggelassen habe!)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 120ml Milch
  • 4 EL weiche Butter
  • 2 Eiweiß
  • eine Prise Salz
  • 6 Oreos für die Deko
für das Frosting
  • 100g Mascarpone
  • 100 Doppelrahm-Frischkäse
  • 100g Puderzucker

Wie ihr es macht:

1 Dreht die Oreos auseinander, so dass eine Hälfte mit Creme und eine leere Hälfte entsteht. Die Hälfte mit Creme legt ihr mit der Creme nach oben in ein Muffinförmchen (nehmt am besten die Papierförmchen doppelt, dann halten sie besser). So verfahrt ihr auch mit den restlichen 11 Keksen. Die leeren Hälften legt ihr zur Seite.

2 Schlagt die Butter mit dem Zucker ein paar Minuten, bis sie schön cremig wird. Gebt die beiden Eiweiß und die Milch hinzu und rührt diese unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz und lasst es unter die Butter-Zucker-Milch-Masse rieseln. Rührt solange weiter, bis ein cremiger Teig entsteht. 

3 Zerbröselt nun die leeren Oreohälften in kleine Stücke und streut sie über den Teig. Rührt sie mit einem Löffel (nicht mit dem Handmixer) unter. Ihr könnt natürlich mehr als nur die 12 Hälften zerbröseln und unterheben!

4 Heizt den Ofen auf 180° vor. Setzt die Teigmasse auf die Oreohälften in den vorbereiteten Muffinförmchen. Schiebt sie dann für 15-18 Minuten in den Ofen.

5 In der Zwischenzeit vermengt ihr die Mascarpone mit dem Frischkäse und dem Puderzucker. Es sollte nicht zu süß, sondern eher spritzig, fruchtig schmecken. Stellt das Frosting in den Kühlschrank.

6 Nehmt die Cupcakes aus dem Ofen und lasst sie abkühlen. Sind sie kalt, könnt ihr das Frosting auftragen (entweder mit einer Spritztülle oder so wie ich mit einem breiten Messer). Für die Deko zerteilt ihr die restlichen 6 Oreos in der Mitte und steckt sie in das Frosting.
Tipp: Wenn ihr die Cupcakes erst am nächsten Tag braucht, steckt die Kekse erst kurz vor dem Servieren in das Frosting, sonst werden sie zu matschig!



Ihr könnt die Cupcakes natürlich auch noch mit allerlei anderem Zeug dekorieren - lasst eurer Fantasie da freien Lauf! :)

Ich bin schon gespannt, ob sie mir am Samstag noch einmal genauso gut gelingen werden.
Habt eine schöne Woche und genießt das tolle Wetter!

Oreo-Cupcakes

Wie versprochen kommen nun im Laufe der Woche die Rezepte für die Geburtstagscupcakes vom Montag.
Da die Oreo-Cupcakes am beliebtesten waren, fange ich gleich mit ihnen an!

In letzter Zeit bin ich auf vielen der Koch- und Backblogs, die ich lese, auf diese ominösen Oreo-Cupcakes gestoßen. Ich selbst bin kein wirklicher Keksfan und hatte Oreos vorher noch nie probiert, obwohl ja alle meinten, die wären saulecker. Sind sie auch. Wirklich.

Auf All you can eat  (schaut euch den Blog mal an - wunderbare Bento-Rezepte und noch mehr!) fand ich gleich ein tolles Rezept zur Inspiration. Das Frosting habe ich ein wenig abgewandelt und mich zum ersten Mal an einem Mascarpone-Frosting versucht - aber das seht ihr ja alles gleich!


Was ihr braucht:
für den Teig

  • 12 Oreos
  • 140g Mehl
  • 100g Zucker (ich habe meine große Dose mit dem selbstgemachten Vanillezucker benutzt, weswegen ich das Vanilleextrakt aus dem Originalrezept im Weiteren weggelassen habe!)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 120ml Milch
  • 4 EL weiche Butter
  • 2 Eiweiß
  • eine Prise Salz
  • 6 Oreos für die Deko
für das Frosting
  • 100g Mascarpone
  • 100 Doppelrahm-Frischkäse
  • 100g Puderzucker

Wie ihr es macht:

1 Dreht die Oreos auseinander, so dass eine Hälfte mit Creme und eine leere Hälfte entsteht. Die Hälfte mit Creme legt ihr mit der Creme nach oben in ein Muffinförmchen (nehmt am besten die Papierförmchen doppelt, dann halten sie besser). So verfahrt ihr auch mit den restlichen 11 Keksen. Die leeren Hälften legt ihr zur Seite.

2 Schlagt die Butter mit dem Zucker ein paar Minuten, bis sie schön cremig wird. Gebt die beiden Eiweiß und die Milch hinzu und rührt diese unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz und lasst es unter die Butter-Zucker-Milch-Masse rieseln. Rührt solange weiter, bis ein cremiger Teig entsteht. 

3 Zerbröselt nun die leeren Oreohälften in kleine Stücke und streut sie über den Teig. Rührt sie mit einem Löffel (nicht mit dem Handmixer) unter. Ihr könnt natürlich mehr als nur die 12 Hälften zerbröseln und unterheben!

4 Heizt den Ofen auf 180° vor. Setzt die Teigmasse auf die Oreohälften in den vorbereiteten Muffinförmchen. Schiebt sie dann für 15-18 Minuten in den Ofen.

5 In der Zwischenzeit vermengt ihr die Mascarpone mit dem Frischkäse und dem Puderzucker. Es sollte nicht zu süß, sondern eher spritzig, fruchtig schmecken. Stellt das Frosting in den Kühlschrank.

6 Nehmt die Cupcakes aus dem Ofen und lasst sie abkühlen. Sind sie kalt, könnt ihr das Frosting auftragen (entweder mit einer Spritztülle oder so wie ich mit einem breiten Messer). Für die Deko zerteilt ihr die restlichen 6 Oreos in der Mitte und steckt sie in das Frosting.
Tipp: Wenn ihr die Cupcakes erst am nächsten Tag braucht, steckt die Kekse erst kurz vor dem Servieren in das Frosting, sonst werden sie zu matschig!



Ihr könnt die Cupcakes natürlich auch noch mit allerlei anderem Zeug dekorieren - lasst eurer Fantasie da freien Lauf! :)

Ich bin schon gespannt, ob sie mir am Samstag noch einmal genauso gut gelingen werden.
Habt eine schöne Woche und genießt das tolle Wetter!

Meine Lieblingsblogs

Blog Archive

Copyright @ TYFE. Blog Design by KotrynaBassDesign