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Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Kuchen
Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!
Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥
Schoko-Meringue-Tarte
Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert
Was ihr braucht:
für den Teig
- 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
- 180 g Butter
- 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
- 75 g brauner Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- 50 g Mehl
- 1/2 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
- die 4 übrigen Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 220 g Zucker
- 1 TL Weißweinessig
- 1 EL Stärke
- 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
- Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.
- Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. - Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.
- Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.
- Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.
- Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!
Schoko-Meringue-Tarte
Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!
Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥
Schoko-Meringue-Tarte
Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert
Was ihr braucht:
für den Teig
- 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
- 180 g Butter
- 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
- 75 g brauner Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- 50 g Mehl
- 1/2 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
- die 4 übrigen Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 220 g Zucker
- 1 TL Weißweinessig
- 1 EL Stärke
- 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
- Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.
- Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. - Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.
- Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.
- Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.
- Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
für 15 Stück
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Was ihr brauchtfür 15 Stück
- 3 Eier
- 1 Prise Salz
- 100 g Zucker
- 100 ml Milch
- 100 g dunkle Schokolade
- 100 g Butter
- 200 g Mehl
- 1/2 Päckchen Backpulver
- 1/2 TL Backnatron
- 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
- 125 g weiche Butter
- 250 g Puderzucker
- 1 TL Vanillepaste
- 2 TL Zimt
- 1 TL Pflaumenmusgewürz*
- 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!
*Amazon-Affiliate-Links
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Herbstliche Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
für 15 Stück
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Was ihr brauchtfür 15 Stück
- 3 Eier
- 1 Prise Salz
- 100 g Zucker
- 100 ml Milch
- 100 g dunkle Schokolade
- 100 g Butter
- 200 g Mehl
- 1/2 Päckchen Backpulver
- 1/2 TL Backnatron
- 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
- 125 g weiche Butter
- 250 g Puderzucker
- 1 TL Vanillepaste
- 2 TL Zimt
- 1 TL Pflaumenmusgewürz*
- 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!
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Der Kalender rennt auf Ostern zu, wer hätte es gedacht? Draußen sieht es leider immer noch nicht so richtig nach Frühling aus, aber ich bin fester Überzeugung, dass es in den kommenden Tagen endlich anfängt, warm und sonnig zu werden!
Und egal, ob ihr Ostern Eier, Schokohasen oder anderes Schnuckzeug (Miriam, solltest du das hier je lesen, ich verwende dein Wort immer noch!) sucht oder einfach nur ein langes Wochenende genießt - Kuchen geht immer!
Deswegen jetzt Bühne frei für den Karotten-Ingwer-Kuchen!
Deswegen jetzt Bühne frei für den Karotten-Ingwer-Kuchen!
Karotten-Ingwer-Kuchen
nach Lecker Bakery 2/2018
Was ihr braucht
- 200 ml Sonnenblumenöl
- 400 g Mehl
- 500 g + 100 g Möhren
- 30 g Ingwer
- 4 Eier
- 200 g Vollmilchjoghurt
- 100 g gemahlene Haselnüsse
- 1 Packung Backpulver
- 200 g + 1 TL brauner Zucker
- Zimt, Salz, Muskat
- 6 EL Orangensaft
- 30 g Haselnusskerne
- 100 g weiche Butter
- 100 g Puderzucker
- 300 g Frischkäse (zimmerwarm!)
Wie ihr es macht
1 500 g Möhren schälen und grob raspeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein reiben. Den Ofen auf 180 ° vorheizen und eine Springform (24 cm Durchmesser) einfetten und ausmehlen.
2 Das Sonnenblumenöl mit den Eiern und dem Joghurt verrühren. Mehl, gemahlene Haselnüsse, Backpulver, 200 g braunen Zucker, 1 TL Zimt, eine Prise Salz und eine Prise Muskat vermengen. Unter die Öl-Ei-Mischung heben und kurz unterrühren. Die geraspelten Möhren und den Ingwer ebenfalls unterheben.
3 Den Teig in die Springform geben, glatt streichen und für 1 Stunde in den Ofen schieben. Danach vollständig auskühlen lassen.
4 Die restlichen Möhren schälen und mit dem Sparschäler zu dünnen Streifen hobeln. In einem kleinen Topf mit dem Orangensaft, 1 TL braunem Zucker und einer Prise Zimt aufkochen, dann 5 Minuten dünsten. Gut abtropfen und abkühlen lassen.
5 Die Haselnusskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten.
6 Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker 5 Minuten hellcremig aufschlagen. Den Frischkäse unterrühren, wer mag, kann noch einen 1/2 TL Zimt hinzugeben.
7 Den Kuchen aus der Form lösen und waagerecht halbieren. Beide Hälften mit dem Frosting bestreichen und aufeinandersetzen. Die abgekühlten Möhren und Haselnusskerne darauf geben.
Fertig!
Karotten-Kuchen mit Ingwer - Ostern kann kommen!
Der Kalender rennt auf Ostern zu, wer hätte es gedacht? Draußen sieht es leider immer noch nicht so richtig nach Frühling aus, aber ich bin fester Überzeugung, dass es in den kommenden Tagen endlich anfängt, warm und sonnig zu werden!
Und egal, ob ihr Ostern Eier, Schokohasen oder anderes Schnuckzeug (Miriam, solltest du das hier je lesen, ich verwende dein Wort immer noch!) sucht oder einfach nur ein langes Wochenende genießt - Kuchen geht immer!
Deswegen jetzt Bühne frei für den Karotten-Ingwer-Kuchen!
Deswegen jetzt Bühne frei für den Karotten-Ingwer-Kuchen!
Karotten-Ingwer-Kuchen
nach Lecker Bakery 2/2018
Was ihr braucht
- 200 ml Sonnenblumenöl
- 400 g Mehl
- 500 g + 100 g Möhren
- 30 g Ingwer
- 4 Eier
- 200 g Vollmilchjoghurt
- 100 g gemahlene Haselnüsse
- 1 Packung Backpulver
- 200 g + 1 TL brauner Zucker
- Zimt, Salz, Muskat
- 6 EL Orangensaft
- 30 g Haselnusskerne
- 100 g weiche Butter
- 100 g Puderzucker
- 300 g Frischkäse (zimmerwarm!)
Wie ihr es macht
1 500 g Möhren schälen und grob raspeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein reiben. Den Ofen auf 180 ° vorheizen und eine Springform (24 cm Durchmesser) einfetten und ausmehlen.
2 Das Sonnenblumenöl mit den Eiern und dem Joghurt verrühren. Mehl, gemahlene Haselnüsse, Backpulver, 200 g braunen Zucker, 1 TL Zimt, eine Prise Salz und eine Prise Muskat vermengen. Unter die Öl-Ei-Mischung heben und kurz unterrühren. Die geraspelten Möhren und den Ingwer ebenfalls unterheben.
3 Den Teig in die Springform geben, glatt streichen und für 1 Stunde in den Ofen schieben. Danach vollständig auskühlen lassen.
4 Die restlichen Möhren schälen und mit dem Sparschäler zu dünnen Streifen hobeln. In einem kleinen Topf mit dem Orangensaft, 1 TL braunem Zucker und einer Prise Zimt aufkochen, dann 5 Minuten dünsten. Gut abtropfen und abkühlen lassen.
5 Die Haselnusskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten.
6 Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker 5 Minuten hellcremig aufschlagen. Den Frischkäse unterrühren, wer mag, kann noch einen 1/2 TL Zimt hinzugeben.
7 Den Kuchen aus der Form lösen und waagerecht halbieren. Beide Hälften mit dem Frosting bestreichen und aufeinandersetzen. Die abgekühlten Möhren und Haselnusskerne darauf geben.
Fertig!
Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!
Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!
Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln
Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen
Was ihr braucht
für den Teig
- 200 g Mehl
- 85 g Kakaopulver
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 425 g Zucker
- 1 TL Salz
- 235 ml Buttermilch
- 100 ml Öl
- 2 Eier
- 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
- 340 g gefrorene Himbeeren
- 2 EL Speisestärke
- 2 EL Zitronensaft
- 2 EL Zucker
für die Creme
- 170 g Mascarpone
- 230 ml Sahne
- 60 g Puderzucker
- 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
- 50 g Zartbitterschokolade
- 100 ml Sahne
für die Windbeutel
- 250 ml Wasser
- 50 g Butter
- 1 Prise Salz
- 150 g Mehl
- 4 Eier
Wie ihr es macht
1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.
2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.
3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.
5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.
6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.
7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!
8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen..
9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.
10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht.
11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.
12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren.
Fertig!
Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln
Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!
Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!
Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln
Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen
Was ihr braucht
für den Teig
- 200 g Mehl
- 85 g Kakaopulver
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 425 g Zucker
- 1 TL Salz
- 235 ml Buttermilch
- 100 ml Öl
- 2 Eier
- 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
- 340 g gefrorene Himbeeren
- 2 EL Speisestärke
- 2 EL Zitronensaft
- 2 EL Zucker
für die Creme
- 170 g Mascarpone
- 230 ml Sahne
- 60 g Puderzucker
- 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
- 50 g Zartbitterschokolade
- 100 ml Sahne
für die Windbeutel
- 250 ml Wasser
- 50 g Butter
- 1 Prise Salz
- 150 g Mehl
- 4 Eier
Wie ihr es macht
1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.
2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.
3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.
5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.
6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.
7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!
8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen..
9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.
10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht.
11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.
12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren.
Fertig!
Zum Wochenende habe ich den Herbst mit einem kleinen Kuchenbuffet begrüßt. Es gab Kürbis-Brownie-Kuchen, Kürbis-Zimt-Cupcakes und: den weltbesten Käsekuchen! Wieso er der Weltbeste ist? Nunja, wenn die Kollegen zu dir kommen und sagen: "Liv, das war der beste Cheesecake, den ich je gegessen habe!", dann hast du etwas verdammt richtig gemacht.
Und deswegen möchte ich euch das Rezept für meinen weltbesten Cheesecake auch gar nicht länger vorenthalten, ihr sollt schließlich auch eure Kollegen, Freunde und Familie glücklich machen! Versprecht mir aber, dass ihr ein großes Stück nur für euch aufhebt, okay?
Rezept für den weltbesten Cheesecake
Was ihr brauchtfür eine Springform à 26 cm
- 200 g gemahlene Mandeln
- 100 g Butter
- 600 g Frischkäse
- 200 g Magerquark
- 200 g Zucker
- 1 Ei + 1 Eigelb
- 3 EL Speisestärke
- 150 ml Sahne
- 2 EL Zitronensaft
- 250 g Schmand
- 3 EL Zucker
- 1 TL Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Für den Boden schmelzt ihr die Butter und vermengt sie mit den gemahlenen Mandeln, bis eine formbare Masse entsteht. Drückt diese als Boden in eure gefettete und mit Backpapier ausgelegte Springform, stellt sie dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
2 Für die Füllung Frischkäse und Magerquark verrühren. Den Zucker mit den Eiern cremig aufschlagen und unter die Quarkmasse rühren. Die Speisestärke in der Sahne auflösen und zusammen mit dem Zitronensaft ebenfalls unter die Masse rühren.
3 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Springform aus dem Kühlschrank holen und die Quarkmasse auf dem Boden verteilen. Im heißen Ofen für ca. 45 Minuten backen.
4 Für den Guss den Schmand mit Zucker und Zitronensaft verrühren, auf dem Kuchen verteilen und noch mal für mindestens 5 Minuten in den Ofen schieben.
5 Den Kuchen vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen. Meiner Meinung nach schmeckt er sogar direkt aus dem Kühlschrank am besten!
Fertig!
Cheesecake - Ganz einfach und super lecker!
Zum Wochenende habe ich den Herbst mit einem kleinen Kuchenbuffet begrüßt. Es gab Kürbis-Brownie-Kuchen, Kürbis-Zimt-Cupcakes und: den weltbesten Käsekuchen! Wieso er der Weltbeste ist? Nunja, wenn die Kollegen zu dir kommen und sagen: "Liv, das war der beste Cheesecake, den ich je gegessen habe!", dann hast du etwas verdammt richtig gemacht.
Und deswegen möchte ich euch das Rezept für meinen weltbesten Cheesecake auch gar nicht länger vorenthalten, ihr sollt schließlich auch eure Kollegen, Freunde und Familie glücklich machen! Versprecht mir aber, dass ihr ein großes Stück nur für euch aufhebt, okay?
Rezept für den weltbesten Cheesecake
Was ihr brauchtfür eine Springform à 26 cm
- 200 g gemahlene Mandeln
- 100 g Butter
- 600 g Frischkäse
- 200 g Magerquark
- 200 g Zucker
- 1 Ei + 1 Eigelb
- 3 EL Speisestärke
- 150 ml Sahne
- 2 EL Zitronensaft
- 250 g Schmand
- 3 EL Zucker
- 1 TL Zitronensaft
Wie ihr es macht
1 Für den Boden schmelzt ihr die Butter und vermengt sie mit den gemahlenen Mandeln, bis eine formbare Masse entsteht. Drückt diese als Boden in eure gefettete und mit Backpapier ausgelegte Springform, stellt sie dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
2 Für die Füllung Frischkäse und Magerquark verrühren. Den Zucker mit den Eiern cremig aufschlagen und unter die Quarkmasse rühren. Die Speisestärke in der Sahne auflösen und zusammen mit dem Zitronensaft ebenfalls unter die Masse rühren.
3 Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Springform aus dem Kühlschrank holen und die Quarkmasse auf dem Boden verteilen. Im heißen Ofen für ca. 45 Minuten backen.
4 Für den Guss den Schmand mit Zucker und Zitronensaft verrühren, auf dem Kuchen verteilen und noch mal für mindestens 5 Minuten in den Ofen schieben.
5 Den Kuchen vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen. Meiner Meinung nach schmeckt er sogar direkt aus dem Kühlschrank am besten!
Fertig!
Schon lange ist mein Reiskocher ein wichtiger Teil meiner Küchenliebschaften. Doch ich muss gestehen: ich behandelte ihn eher stiefmütterlich. Reis, Reis, immer nur Reis. Mehr durfte er für mich noch nie zubereiten. Und das auch nur immer ganz still und leise nebenbei, während ich mich anderen, "wichtigeren" Dingen widmete.
Doch damit ist jetzt Schluss! Mein Reiskocher hat es verdient, auch mal im Mittelpunkt zu stehen. Denn: Habt ihr gewusst, dass man mit so einem stinknormalen Gerät auch noch ganz andere Dinge als Reis machen kann? Brot und Kuchen - ja sogar eingelegte Früchte und Yoghurt! Auf meinem Streifzug durch die Welt der Reiskocher-Rezepte sind mir (vor allem im asiatischen Raum) viele tolle Ideen untergekommen.
Ich werde nach und nach einige dieser Rezepte ausprobieren. Heute starte ich mit einem Pancake aus dem Reiskocher, den ich bei Kirbie's Craving entdeckt habe! Statt Erdbeeren (denn die Saison ist leider vorbei) bekommt er von mir am Ende eine sahnige Galaxy-Haube. Aber schaut selbst:
Und wer sich jetzt fragt: Wie? Nur ein Pancake?! Der Pancake ist so dick, dass er locker für 4 - 6 Personen reicht. Ihr braucht euch also keine Gedanken machen, dass ihr zu lang in der Küche stehen würdet!
Pancake aus dem Reiskocher - Mit Galaxy-Sahnehaube
Was ihr brauchtfür 4-6 Personen
- 250 g Mehl
- 2 1/2 EL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 EL Zucker
- 2 Eier
- 250 ml Milch
- pflanzliches Öl
- 2 EL Honig
- 250 ml Sahne
- 1 Päckchen Sahnesteif
- 2 EL Vanillezucker
- Lebensmittel-Pastenfarbe eurer Wahl, z.B.: von Wilton*
- Zuckerdekor eurer Wahl
Wie ihr es macht
1 Schlagt die Eier mit dem Zucker cremig auf. Rührt dann die Milch unter. Vermengt Mehl, Salz und Backpulver und hebt alles vorsichtig unter die Ei-Milch-Masse.
2 Streicht euren Reiskocher mit etwas Öl aus - auch an den Seiten. Füllt dann den Teig in euren Reiskocher, maximal bis zur Hälfte. Schaltet den Reiskocher ein. Insgesamt sollte der Pancake 45-55 Minuten im Reiskocher bleiben.
Anmerkung: Je nachdem, was ihr für einen Reiskocher habt, kann eure Backzeit variieren. Ich habe einen ganz simplen, der nur eine "Cook"-Taste und eine Warmhaltefunktion bestitz. Je nach Inhalt springt der Reiskocher nach 7 - 12 Minuten vom Kochen ins Warmhalten. Die "Cook"-Taste rastet dann auch für eine längere Zeit nicht mehr ein (damit das Gerät nicht überhitzt). Ich habe meinen Pancake also erst sieben Minuten lang "gekocht" und die restliche Zeit auf "Warmhalten" gegart. Das ganze hat ca. 55 Minuten gedauert. Sollte euer Reiskocher über mehr Funktionen verfügen und durchgängig kochen können, ist euer Pancake möglicherweise schon eher durch!
3 Macht nach 45 Minuten die Stäbchenprobe, ob der Pancake schon durch ist. Stecht dafür einen kleinen Holzspieß in die Mitte - wenn beim Herausziehen kein Teig mehr kleben bleibt, ist er fertig.
4 Lasst den Pancake im Reiskocher etwas abkühlen.
5 Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker auf. Verteilt sie auch kleine Schlüsseln (je nachdem, wie viele Farben ihr haben wollt) und rührt je eine Messerspitze Pastenfarbe unter.
6 Stürzt den Pancake aus der Form auf einen großen Teller. Bestreicht ihn zuerst mit dem Honig und gebt dann die verschiedenfarbige Sahne darauf. Zum Schluss dekoriert ihr alles mit eurem Zuckerdekor!
Fertig!
Pancake aus dem Reiskocher
Schon lange ist mein Reiskocher ein wichtiger Teil meiner Küchenliebschaften. Doch ich muss gestehen: ich behandelte ihn eher stiefmütterlich. Reis, Reis, immer nur Reis. Mehr durfte er für mich noch nie zubereiten. Und das auch nur immer ganz still und leise nebenbei, während ich mich anderen, "wichtigeren" Dingen widmete.
Doch damit ist jetzt Schluss! Mein Reiskocher hat es verdient, auch mal im Mittelpunkt zu stehen. Denn: Habt ihr gewusst, dass man mit so einem stinknormalen Gerät auch noch ganz andere Dinge als Reis machen kann? Brot und Kuchen - ja sogar eingelegte Früchte und Yoghurt! Auf meinem Streifzug durch die Welt der Reiskocher-Rezepte sind mir (vor allem im asiatischen Raum) viele tolle Ideen untergekommen.
Ich werde nach und nach einige dieser Rezepte ausprobieren. Heute starte ich mit einem Pancake aus dem Reiskocher, den ich bei Kirbie's Craving entdeckt habe! Statt Erdbeeren (denn die Saison ist leider vorbei) bekommt er von mir am Ende eine sahnige Galaxy-Haube. Aber schaut selbst:
Und wer sich jetzt fragt: Wie? Nur ein Pancake?! Der Pancake ist so dick, dass er locker für 4 - 6 Personen reicht. Ihr braucht euch also keine Gedanken machen, dass ihr zu lang in der Küche stehen würdet!
Pancake aus dem Reiskocher - Mit Galaxy-Sahnehaube
Was ihr brauchtfür 4-6 Personen
- 250 g Mehl
- 2 1/2 EL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 EL Zucker
- 2 Eier
- 250 ml Milch
- pflanzliches Öl
- 2 EL Honig
- 250 ml Sahne
- 1 Päckchen Sahnesteif
- 2 EL Vanillezucker
- Lebensmittel-Pastenfarbe eurer Wahl, z.B.: von Wilton*
- Zuckerdekor eurer Wahl
Wie ihr es macht
1 Schlagt die Eier mit dem Zucker cremig auf. Rührt dann die Milch unter. Vermengt Mehl, Salz und Backpulver und hebt alles vorsichtig unter die Ei-Milch-Masse.
2 Streicht euren Reiskocher mit etwas Öl aus - auch an den Seiten. Füllt dann den Teig in euren Reiskocher, maximal bis zur Hälfte. Schaltet den Reiskocher ein. Insgesamt sollte der Pancake 45-55 Minuten im Reiskocher bleiben.
Anmerkung: Je nachdem, was ihr für einen Reiskocher habt, kann eure Backzeit variieren. Ich habe einen ganz simplen, der nur eine "Cook"-Taste und eine Warmhaltefunktion bestitz. Je nach Inhalt springt der Reiskocher nach 7 - 12 Minuten vom Kochen ins Warmhalten. Die "Cook"-Taste rastet dann auch für eine längere Zeit nicht mehr ein (damit das Gerät nicht überhitzt). Ich habe meinen Pancake also erst sieben Minuten lang "gekocht" und die restliche Zeit auf "Warmhalten" gegart. Das ganze hat ca. 55 Minuten gedauert. Sollte euer Reiskocher über mehr Funktionen verfügen und durchgängig kochen können, ist euer Pancake möglicherweise schon eher durch!
3 Macht nach 45 Minuten die Stäbchenprobe, ob der Pancake schon durch ist. Stecht dafür einen kleinen Holzspieß in die Mitte - wenn beim Herausziehen kein Teig mehr kleben bleibt, ist er fertig.
4 Lasst den Pancake im Reiskocher etwas abkühlen.
5 Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker auf. Verteilt sie auch kleine Schlüsseln (je nachdem, wie viele Farben ihr haben wollt) und rührt je eine Messerspitze Pastenfarbe unter.
6 Stürzt den Pancake aus der Form auf einen großen Teller. Bestreicht ihn zuerst mit dem Honig und gebt dann die verschiedenfarbige Sahne darauf. Zum Schluss dekoriert ihr alles mit eurem Zuckerdekor!
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