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Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Dessert

Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!

Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!


Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯

Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!



PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Was ihr braucht

für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
  • außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form

für das Royal Icing

Wie ihr es macht

  1. Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
  2. Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
  3. Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
  4. Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
  5. Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
    In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe!
  6. Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
    Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet!
  7. Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
    Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
    Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln!
  8. Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
  9. Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
    Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet!
  10. Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
  11. Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
    Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..).
  12. Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
  13. Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...

Fertig ♥

*Amazon-Affiliate-Link

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Dass ich Anime liebe, ist ja kein Geheimnis. Und dass es mir Sport-Animes am meisten angetan haben, auch nicht. Bei der kleinen "Anime-Challenge" mit Sina von Glücksmomente in der Küche und Stephanie von The Hangry Stories war deswegen sofort klar: Ich muss etwas für Haikyuu!! machen!

Gesagt getan. Und weil mir Sugar Cookies mit Royal Icing immer so viel Spaß machen, habe ich mich dieses Mal an den Schulbannern der verschiedenen Mannschaften versucht!


Es war gar nicht so einfach, die einzelnen Schriftzeichen mit Royal Icing nachzuzeichnen. Und meine Japanischleher:innen werden wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil ich nicht die korrekte Strichfolge beachtet habe. ¯\_(ツ)_/¯

Aber ich hatte Spaß – und das ist doch die Hauptsache!



PS: Es ist glaube ich ziemlich leicht zu erraten, welches mein Lieblingsteam ist, oder? ;)

Anime Food: Haikyuu!! Cookies

Was ihr braucht

für den Teig
Rezept nach Miss Blueberrymuffin

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • Prise Salz
  • außerdem: Ausstecher in Kreis- & Viereck-Form

für das Royal Icing

Wie ihr es macht

  1. Für den Teig: Schlagt die Butter und den Zucker hellcremig auf. Das Ei wird ebenfalls untergerührt. Zum Schluss hebt ihr das Mehl und die Prise Salz unter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Abdecken und für 30 Minuten im Kühlschrank parken!
  2. Heizt den Ofen auf 180° vor. Rollt den Teig einen halben Zentimeter dick aus und stecht mit euren Ausstechern die Kekse aus. Aus dem Kreis werden die Bälle, aus dem Viereck die Banner. Tipp: Solltet ihr keinen viereckigen Ausstecher haben, könnt ihr auch einfach mit einem Messer die Form ausschneiden!
  3. Legt die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für 10-12 Minuten in den Ofen. Danach gut auskühlen lassen!
  4. Für das Royal Icing: Während die Kekse abkühlen, könnt ihr euer Royal Icing zubereiten! Hierfür schlagt ihr das Eiweiß kurz auf und siebt dann den Puderzucker hinzu. Nun kräftig weiterschlagen, bis die Masse ihr Volumen fast verdoppelt hat und reinweiß ist.
  5. Verteilt euer Icing auf so viele Schüsseln, wie ihr Farben haben möchtet. Bei mir waren das: Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz und etwas, was eigentlich Türkis werden sollte ;)
    In jede Schüssel gebt ihr nun mit einem Zahnstocher die jeweilige Pastenfarbe. Seid dabei ruhig gönnerhaft – gerade das Schwarz braucht einiges an Farbe!
  6. Rührt die Farben gut unter und macht so lange weiter, bis ihr alle Icings eingefärbt habt.
    Tipp: Deckt die Schüsseln, die ihr gerade nicht bearbeitet, ab. So verhindert ihr, dass sich auf dem Icing eine Kruste bildet!
  7. Für das Dekorieren mit Royal Icing benötigt ihr zwei Sorten von Icing: ein etwas Flüssigeres und ein Festeres.
    Nehmt nun von jeder Farbe mind. 1 Teelöffel ab und füllt ihn in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle. Das ist euer festeres Icing, mit dem ihr die Outlines und die Details aufspritzt!
    Tipp: Solltet ihr (wie ich) nicht so viele Lochtüllen besitzen, könnt ihr euch aus Backpapier ganz einfach schnell selbst kleine Spritzbeutel mit Mini-Loch basteln!
  8. Zu den restlichen Schüsseln gebt ihr einige Tropfen Wasser und rührt diese unter, bis das Icing eine flüssige Konsistenz hat. Wichtig: Es sollte nicht dünnflüssig wie Wasser sein, eher wie Honig!
  9. Nun kann es ans Dekorieren gehen! Spritzt zuerst mit eueren festen Icings die Outlines auf die Kekse. Sprich: Die Umrandungen der Bälle und die Umrandungen der Banner – alles in der jeweiligen Farbe, mit der die Flächen später gefüllt werden!
    Tipp: Um bei den Bällen nicht Freihand spritzen zu müssen, habe ich mir die Linien mit einem Edible Marker* vorgezeichnet!
  10. Habt ihr alle Linien vorgezeichnet, könnt ihr die Flächen mit dem flüssigen Icing in der jeweiligen Farbe füllen! Das geht entweder auch mit einer Spritztülle – oder viel einfacher mit einem Teelöffel! Einfach eine kleine Menge Icing auf den Keksen verteilen und dann mit dem Stiel des Teelöffels oder einem Zahnstocher bis zum Rand verteilen.
  11. Lasst die Kekse nun unbedingt mind. 30 min antrocknen, ehe ihr die Schriftzüge draufspritzt!
    Sonst verschwimmen die Details mit der Untergrundfarbe (ist mir bei dem "Haikyuu!!" Schriftzug passiert..).
  12. Passt beim Auftragen der Schriftzüge außerdem auf, dass ihr nicht mit dem Finger auf den Untergrund kommt, sonst hinterlasst ihr eine unschöne Delle.
  13. Ist alles aufgespritzt, lasst ihr die Kekse über Nacht durchtrocknen – und schon seid ihr...

Fertig ♥

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Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!

Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥ 

Rezept für eine Schoko-Meringue-Tarte


Schoko-Meringue-Tarte

Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert

Was ihr braucht:
für den Teig
  • 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
  • 180 g Butter
  • 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
  • die 4 übrigen Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 EL Stärke
  • 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
  1. Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.

  2. Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
    Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. 

  3. Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.

  4. Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.

  5. Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.

  6. Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
    Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!

Schoko-Meringue-Tarte

Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!

Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥ 

Rezept für eine Schoko-Meringue-Tarte


Schoko-Meringue-Tarte

Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert

Was ihr braucht:
für den Teig
  • 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
  • 180 g Butter
  • 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
  • die 4 übrigen Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 EL Stärke
  • 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
  1. Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.

  2. Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
    Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. 

  3. Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.

  4. Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.

  5. Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.

  6. Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
    Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!
Matcha-Pralinen

Herzlich willkommen zur ersten Runde der #OishiiWeeks! Was sind die #OishiiWeeks? Ein kleiner Versuch, das wahnsinnige Japan-Fernweh bei mir und ein paar tollen Blogger-Kolleg:innen zu stillen! Ihr findet in den kommenden drei Wochen jeden Sonntag ein Rezept von uns zu unterschiedlichen Themen – und das heutige Thema lautet (ihr habt es sicher schon am Namen erraten): MATCHA!

Ich habe mich für ein Rezept entschieden, dass ich aufgrund seiner Einfachheit schon lange mal ausprobieren wollte. Inspiriert ist das ganze außerdem von den köstlichen Meiji-Pralinen, die ihr in jedem Konbini in Japan findet – kleine Schokopralinen in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, unter anderem auch (#surprise!) in Matcha!

Rezept für Matcha-Pralinen

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten

nach Cooking Tree, angepasst nach meinem Geschmack

Was ihr braucht:

  • 200 g gezuckerte Kondensmilch
  • eine Prise Salz (okay, das ist jetzt zwar eine vierte Zutat, aber die Prise Salz zählt ja fast gar nicht!)
  • 75 g Kakaopulver zum Backen
  • 15 g Matchapulver
Wie ihr es macht:

  1. Erhitzt die Kondensmilch mit dem Salz in einem kleinen Topf, bis sie anfängt zu dampfen und füllt sie dann in eine Rührschüssel um.
    PS: Solltet ihr keine gezuckerte Kondensmilch finden, könnt ihr auch normale (Kondens-)Milch nehmen und diese mit 100 g Puderzucker auf mittlerer Hitze so lange einkochen, bis sie die Konsistenz von gezuckerter Kondensmilch hat!
  2. Siebt das Kakaopulver auf die Kondensmilch und hebt es unter.
  3. Verteilt die Masse zwischen zwei Frischhaltefolien oder Bienenwachstüchern und streicht sie ca. 1 cm dick aus.
  4. Gebt das ganze für 3h in den Kühlschrank der für 1h ins Gefrierfach.
  5. Löst die Masse aus ihrer Verpackung und bestreut sie mit dem Matchapulver. 
  6. Schneidet sie in kleine Vierecke – s hilft, wenn ihr die Schnittkante des Messers mit Matchapulver bestäubt – und wer will, kann sie mit dem Finger noch etwas schöner formen.
Fertig! ♥

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten! #OishiiWeeks

Matcha-Pralinen

Herzlich willkommen zur ersten Runde der #OishiiWeeks! Was sind die #OishiiWeeks? Ein kleiner Versuch, das wahnsinnige Japan-Fernweh bei mir und ein paar tollen Blogger-Kolleg:innen zu stillen! Ihr findet in den kommenden drei Wochen jeden Sonntag ein Rezept von uns zu unterschiedlichen Themen – und das heutige Thema lautet (ihr habt es sicher schon am Namen erraten): MATCHA!

Ich habe mich für ein Rezept entschieden, dass ich aufgrund seiner Einfachheit schon lange mal ausprobieren wollte. Inspiriert ist das ganze außerdem von den köstlichen Meiji-Pralinen, die ihr in jedem Konbini in Japan findet – kleine Schokopralinen in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, unter anderem auch (#surprise!) in Matcha!

Rezept für Matcha-Pralinen

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten

nach Cooking Tree, angepasst nach meinem Geschmack

Was ihr braucht:

  • 200 g gezuckerte Kondensmilch
  • eine Prise Salz (okay, das ist jetzt zwar eine vierte Zutat, aber die Prise Salz zählt ja fast gar nicht!)
  • 75 g Kakaopulver zum Backen
  • 15 g Matchapulver
Wie ihr es macht:

  1. Erhitzt die Kondensmilch mit dem Salz in einem kleinen Topf, bis sie anfängt zu dampfen und füllt sie dann in eine Rührschüssel um.
    PS: Solltet ihr keine gezuckerte Kondensmilch finden, könnt ihr auch normale (Kondens-)Milch nehmen und diese mit 100 g Puderzucker auf mittlerer Hitze so lange einkochen, bis sie die Konsistenz von gezuckerter Kondensmilch hat!
  2. Siebt das Kakaopulver auf die Kondensmilch und hebt es unter.
  3. Verteilt die Masse zwischen zwei Frischhaltefolien oder Bienenwachstüchern und streicht sie ca. 1 cm dick aus.
  4. Gebt das ganze für 3h in den Kühlschrank der für 1h ins Gefrierfach.
  5. Löst die Masse aus ihrer Verpackung und bestreut sie mit dem Matchapulver. 
  6. Schneidet sie in kleine Vierecke – s hilft, wenn ihr die Schnittkante des Messers mit Matchapulver bestäubt – und wer will, kann sie mit dem Finger noch etwas schöner formen.
Fertig! ♥

Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

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Herbstliche Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

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Rezept für Karotten-Ingwer-Kuchen
Der Kalender rennt auf Ostern zu, wer hätte es gedacht? Draußen sieht es leider immer noch nicht so richtig nach Frühling aus, aber ich bin fester Überzeugung, dass es in den kommenden Tagen endlich anfängt, warm und sonnig zu werden!
Karotten-Kuchen mit Ingwer Rezept
Und egal, ob ihr Ostern Eier, Schokohasen oder anderes Schnuckzeug (Miriam, solltest du das hier je lesen, ich verwende dein Wort immer noch!) sucht oder einfach nur ein langes Wochenende genießt - Kuchen geht immer!

Deswegen jetzt Bühne frei für den Karotten-Ingwer-Kuchen!
Einfaches Rezept Karotten-Kuchen mit Ingwer

Karotten-Ingwer-Kuchen

nach Lecker Bakery 2/2018

Was ihr braucht
  • 200 ml Sonnenblumenöl
  • 400 g Mehl
  • 500 g + 100 g Möhren
  • 30 g Ingwer
  • 4 Eier
  • 200 g Vollmilchjoghurt
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Packung Backpulver
  • 200 g + 1 TL brauner Zucker
  • Zimt, Salz, Muskat
  • 6 EL Orangensaft
  • 30 g Haselnusskerne
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 300 g Frischkäse (zimmerwarm!)

Wie ihr es macht

1 500 g Möhren schälen und grob raspeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein reiben. Den Ofen auf 180 ° vorheizen und eine Springform (24 cm Durchmesser) einfetten und ausmehlen.

2 Das Sonnenblumenöl mit den Eiern und dem Joghurt verrühren. Mehl, gemahlene Haselnüsse, Backpulver, 200 g braunen Zucker, 1 TL Zimt, eine Prise Salz und eine Prise Muskat vermengen. Unter die Öl-Ei-Mischung heben und kurz unterrühren. Die geraspelten Möhren und den Ingwer ebenfalls unterheben.

3 Den Teig in die Springform geben, glatt streichen und für 1 Stunde in den Ofen schieben. Danach vollständig auskühlen lassen.

4 Die restlichen Möhren schälen und mit dem Sparschäler zu dünnen Streifen hobeln. In einem kleinen Topf mit dem Orangensaft, 1 TL braunem Zucker und einer Prise Zimt aufkochen, dann 5 Minuten dünsten. Gut abtropfen und abkühlen lassen.

5 Die Haselnusskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten.

6 Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker 5 Minuten hellcremig aufschlagen. Den Frischkäse unterrühren, wer mag, kann noch einen 1/2 TL Zimt hinzugeben. 

7 Den Kuchen aus der Form lösen und waagerecht halbieren. Beide Hälften mit dem Frosting bestreichen und aufeinandersetzen. Die abgekühlten Möhren und Haselnusskerne darauf geben.

Fertig!

Karotten-Kuchen mit Ingwer - Ostern kann kommen!

Rezept für Karotten-Ingwer-Kuchen
Der Kalender rennt auf Ostern zu, wer hätte es gedacht? Draußen sieht es leider immer noch nicht so richtig nach Frühling aus, aber ich bin fester Überzeugung, dass es in den kommenden Tagen endlich anfängt, warm und sonnig zu werden!
Karotten-Kuchen mit Ingwer Rezept
Und egal, ob ihr Ostern Eier, Schokohasen oder anderes Schnuckzeug (Miriam, solltest du das hier je lesen, ich verwende dein Wort immer noch!) sucht oder einfach nur ein langes Wochenende genießt - Kuchen geht immer!

Deswegen jetzt Bühne frei für den Karotten-Ingwer-Kuchen!
Einfaches Rezept Karotten-Kuchen mit Ingwer

Karotten-Ingwer-Kuchen

nach Lecker Bakery 2/2018

Was ihr braucht
  • 200 ml Sonnenblumenöl
  • 400 g Mehl
  • 500 g + 100 g Möhren
  • 30 g Ingwer
  • 4 Eier
  • 200 g Vollmilchjoghurt
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Packung Backpulver
  • 200 g + 1 TL brauner Zucker
  • Zimt, Salz, Muskat
  • 6 EL Orangensaft
  • 30 g Haselnusskerne
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 300 g Frischkäse (zimmerwarm!)

Wie ihr es macht

1 500 g Möhren schälen und grob raspeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein reiben. Den Ofen auf 180 ° vorheizen und eine Springform (24 cm Durchmesser) einfetten und ausmehlen.

2 Das Sonnenblumenöl mit den Eiern und dem Joghurt verrühren. Mehl, gemahlene Haselnüsse, Backpulver, 200 g braunen Zucker, 1 TL Zimt, eine Prise Salz und eine Prise Muskat vermengen. Unter die Öl-Ei-Mischung heben und kurz unterrühren. Die geraspelten Möhren und den Ingwer ebenfalls unterheben.

3 Den Teig in die Springform geben, glatt streichen und für 1 Stunde in den Ofen schieben. Danach vollständig auskühlen lassen.

4 Die restlichen Möhren schälen und mit dem Sparschäler zu dünnen Streifen hobeln. In einem kleinen Topf mit dem Orangensaft, 1 TL braunem Zucker und einer Prise Zimt aufkochen, dann 5 Minuten dünsten. Gut abtropfen und abkühlen lassen.

5 Die Haselnusskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten.

6 Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker 5 Minuten hellcremig aufschlagen. Den Frischkäse unterrühren, wer mag, kann noch einen 1/2 TL Zimt hinzugeben. 

7 Den Kuchen aus der Form lösen und waagerecht halbieren. Beide Hälften mit dem Frosting bestreichen und aufeinandersetzen. Die abgekühlten Möhren und Haselnusskerne darauf geben.

Fertig!
Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Verschenkt ihr zu Weihnachten auch so gerne selbstgemachte Leckerein? Am liebsten etwas, was schnell geht, aber dennoch ausgefallen ist und natürlich absolut lecker schmeckt? Dann habe ich heute genau das Richtige für euch!

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Auf dieses wirklich simple Rezept für Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör bin ich durch einen tollen Beitrag in der ZDF Drehscheibe gestoßen! Ich hab es nur noch ein bisschen an meine Vorlieben angepasst: etwas weniger Butter, etwas weniger Eierlikör, viel mehr weiße Schokolade, etwas mehr Zimt und Spekulatiusgewürz! Aber schaut selbst:

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Was ihr braucht
für 30 Stück
  • 200 g Spekulatius
  • 150 g weiche Butter
  • 120 ml Eierlikör
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 200 g weiße Kuvertüre

Wie ihr es macht 

1 Gebt den Spekulatius in einen großen Gefrierbeutel und rollt mit einem Nudelholz darüber, bis vom Spekulatius nur noch kleine Krümel übrig sind.

2 Die Krümel kommen zusammen mit der weichen Butter, dem Eierlikör, dem Zimt und dem Spekulatiusgewürz in eine Schüssel. Jetzt dürft ihr alles gut durchkneten, bis es sich zu einer homogenen Masse verbunden hat. Stellt die Schüssel dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.

3 Formt (mit kalten Händen!) aus der Masse kleinen Kugeln, die ihr wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank stellt. Alternativ könnt ihr die Masse auch in Silikon-Pralinenformen drücken, diese müssen aber ebenfalls noch einmal in den Kühlschrank, ehe wir die Pralinen garnieren. Die Butter wird sonst einfach zu schnell wieder weich!

4 Schmelzt die Kuvertüre überm Wasserbad und lasst sie kurz abkühlen. Taucht dann die Pralinen einzeln unter und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zum Trocknen. Solange sie noch feucht sind, könnt ihr zusätzlich noch etwas Zimt oder Spekulatiusgewürz darüber streuen!

Fertig!

Die Pralinen halten sich ca. eine Woche im Kühlschrank!

Lust auf noch mehr Pralinen? Dann habe ich noch die folgenden Rezepte für euch: Mandel-Schoko-Pralinen mit Amaranth | Haselnuss-Honig-Pralinen | Espresso-Choco-Fudge

Mit diesem Beitrag öffne ich übrigens das 16. Kalendertürchen des Create Yourself A Merry Little Christmas Adventskalenders! Gestern waren wir bei Rosy von Love Decorations zu Gast, sie hat uns einen supersüßen Weihnachtskranz gebastelt. Und morgen geht es zu Mareike von girlontravel (die ich an dieser Stelle ganz lieb grüßen will!). Sie hat mir schon verraten, was es morgen geben wird. So viel sei gesagt: Es wird wahnsinnig lecker!
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1. Türchen: TRY TRY TRY
2. Türchen: Frau Liebling

3. Türchen: letters & beads

4. Türchen: elfenweiss

5. Türchen: Schmuck Blog

6. Türchen: Rheinherztelbe
7. Türchen: design dots

8. Türchen: Naschen mit der Erdbeerqueen
9. Türchen: Bonny & Kleid

10. Türchen: HAMMAmama
11. Türchen: ria marleen

12. Türchen: Rosy & Grey
13. Türchen: mein feenstaub

14. Türchen: Coralinart

15. Türchen: Love Decorations

16. Türchen: Thank you for eating.

17. Türchen: girlontravel.de
18. Türchen: paulsvera
19. Türchen: KuneCoco
20. Türchen: miss red fox

21. Türchen: Wohngoldstück

22. Türchen: ars textura

23. Türchen: Tulpentag
24. Türchen: Fräulein Selbstgemacht

Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Verschenkt ihr zu Weihnachten auch so gerne selbstgemachte Leckerein? Am liebsten etwas, was schnell geht, aber dennoch ausgefallen ist und natürlich absolut lecker schmeckt? Dann habe ich heute genau das Richtige für euch!

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Auf dieses wirklich simple Rezept für Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör bin ich durch einen tollen Beitrag in der ZDF Drehscheibe gestoßen! Ich hab es nur noch ein bisschen an meine Vorlieben angepasst: etwas weniger Butter, etwas weniger Eierlikör, viel mehr weiße Schokolade, etwas mehr Zimt und Spekulatiusgewürz! Aber schaut selbst:

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Was ihr braucht
für 30 Stück
  • 200 g Spekulatius
  • 150 g weiche Butter
  • 120 ml Eierlikör
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 200 g weiße Kuvertüre

Wie ihr es macht 

1 Gebt den Spekulatius in einen großen Gefrierbeutel und rollt mit einem Nudelholz darüber, bis vom Spekulatius nur noch kleine Krümel übrig sind.

2 Die Krümel kommen zusammen mit der weichen Butter, dem Eierlikör, dem Zimt und dem Spekulatiusgewürz in eine Schüssel. Jetzt dürft ihr alles gut durchkneten, bis es sich zu einer homogenen Masse verbunden hat. Stellt die Schüssel dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.

3 Formt (mit kalten Händen!) aus der Masse kleinen Kugeln, die ihr wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank stellt. Alternativ könnt ihr die Masse auch in Silikon-Pralinenformen drücken, diese müssen aber ebenfalls noch einmal in den Kühlschrank, ehe wir die Pralinen garnieren. Die Butter wird sonst einfach zu schnell wieder weich!

4 Schmelzt die Kuvertüre überm Wasserbad und lasst sie kurz abkühlen. Taucht dann die Pralinen einzeln unter und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zum Trocknen. Solange sie noch feucht sind, könnt ihr zusätzlich noch etwas Zimt oder Spekulatiusgewürz darüber streuen!

Fertig!

Die Pralinen halten sich ca. eine Woche im Kühlschrank!

Lust auf noch mehr Pralinen? Dann habe ich noch die folgenden Rezepte für euch: Mandel-Schoko-Pralinen mit Amaranth | Haselnuss-Honig-Pralinen | Espresso-Choco-Fudge

Mit diesem Beitrag öffne ich übrigens das 16. Kalendertürchen des Create Yourself A Merry Little Christmas Adventskalenders! Gestern waren wir bei Rosy von Love Decorations zu Gast, sie hat uns einen supersüßen Weihnachtskranz gebastelt. Und morgen geht es zu Mareike von girlontravel (die ich an dieser Stelle ganz lieb grüßen will!). Sie hat mir schon verraten, was es morgen geben wird. So viel sei gesagt: Es wird wahnsinnig lecker!
Image Map
1. Türchen: TRY TRY TRY
2. Türchen: Frau Liebling

3. Türchen: letters & beads

4. Türchen: elfenweiss

5. Türchen: Schmuck Blog

6. Türchen: Rheinherztelbe
7. Türchen: design dots

8. Türchen: Naschen mit der Erdbeerqueen
9. Türchen: Bonny & Kleid

10. Türchen: HAMMAmama
11. Türchen: ria marleen

12. Türchen: Rosy & Grey
13. Türchen: mein feenstaub

14. Türchen: Coralinart

15. Türchen: Love Decorations

16. Türchen: Thank you for eating.

17. Türchen: girlontravel.de
18. Türchen: paulsvera
19. Türchen: KuneCoco
20. Türchen: miss red fox

21. Türchen: Wohngoldstück

22. Türchen: ars textura

23. Türchen: Tulpentag
24. Türchen: Fräulein Selbstgemacht

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