thank you for eating | elating | enchanting | empowerment
Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Die [bitte mit vielen vielen vielen Komplimenten und Worten süß wie Zuckerguss ausfüllen ;)] Stefanie von Schön und fein hat ein tolles Event ins Leben gerufen (klick), das dem alten Banausen Hefeteig mal wieder ein wenig Leben einhauchen soll!
Da ich selbst erst einmal mit Hefe gebacken habe, wollte ich mir etwas einfaches aussuchen und habe das Rezept des Hefezopfs aus der Lecker Bakery 1/13 nach meinen Vorstellungen optimiert.
Das Grundrezept für den Hefeteig ist dabei gleich geblieben (was bin ich froh, ein geeignetes gefunden zu haben!) nur die Füllung wurde mit Apfelschmaus und Pflaumenmus und Zimt und Mandeln gleich doppelt, dreifach, ach was - vierfach lecker!
Was ihr braucht
für den Teig
- 200 ml Milch
- 1 Würfel Hefe (42 g)
- 500 g Mehl + etwas zum Bestäuben der Arbeitsplatte
- 50 g Zucker
- Salz
- 1 Ei
- 50 g weiche Butter
für die Füllung
- 1/2 Glas Pflaumenmus
- 1/2 Glas Apfelschmaus (den hier habe ich benutzt)
- Zimt
- eine Hand voll Mandelsplitter
- 1 Eigelb
- 1 TL Milch
- 2 EL Krümelkandis zum Bestreuen (ich habe nur Krustenkandis bekommen und diesen im Mörser zerkleinert!)
Wie ihr es macht
1 Für den Hefeteig erhitzt ihr die Milch handwarm und bröselt dann die Hefe hinein. Lasst sie unter rühren auflösen. In einer großen Schüssel vermischt ihr das Mehl mit dem Zucker, dem Salz und dem Ei - gießt dann die Hefemilch dazu und rührt das ganze mit dem Knethacken kurz unter.
Auf halber Strecke kommt die Butter in kleinen Flocken hinein und dann wird alles so lange geknetet, bis der Teig sich zu einer geschmeidigen Kugel formt.
Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.
2 Den Teig danach kurz durchkneten, halbieren und beide Hälften zu einem schmalen Rechteck (ca. 18x75 cm) ausrollen. Ein Rechteck mit dem Pflaumenmus - das andere mit dem Apfelschmaus bestreichen - dabei an einer Längsseite einen 3cm breiten Rand lassen! Zimt und Mandelsplitter drüber streuen und den freigelassenen Rand mit etwas Wasser befeuchten. Nun von der Längsseite ohne Rand zur anderen Seite hin aufrollen, so dass eine lange Teigrolle entsteht.
3 Jetzt geht es ans Falten. Da ich leider keine Bilder vom Prozess gemacht habe, könnt ihr euch hier bei Bettina von Homemade and Baked (klick) mal anschauen, wie so ein Hefezopf korrekt gelegt wird - aber keine Angst, meiner sah auch nicht perfekt aus!
Der Zopf darf nun noch einmal zugedeckt 20 Minuten ruhen.
4 Den Backofen auf 175° vorheizen.
Das Eigelb mit der Milch verrühren und den Hefezopf großzügig einstreichen - Kandis drüber streuen und dann ab in den Ofen für ca. 25 Minuten.
Sollte er nach der Hälfte der Zeit zu dunkel werden, könnt ihr ihn gerne mit etwas Alufolie abdecken!
Fertig!
Ich bin ganz schön stolz auf meinen Hefezopf gewesen - so viel Zeit, wie man mit ihm verbringt, wächst er einem ja schon ans Herz ;)
Wenn ihr euch bei Steffi mal die Liste anschaut, was für tolle Heferezepte am Ende zusammenkommen werden, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Auf einige durfte ich schon einen Blick werfen - auf den Rest freue ich mich dann im E-Book (was bin ich aufgeregt!!).
Macht euch einen schönen Feierabend!
♥
Und täglich grüßt der Hefezopf ;)
Die [bitte mit vielen vielen vielen Komplimenten und Worten süß wie Zuckerguss ausfüllen ;)] Stefanie von Schön und fein hat ein tolles Event ins Leben gerufen (klick), das dem alten Banausen Hefeteig mal wieder ein wenig Leben einhauchen soll!
Da ich selbst erst einmal mit Hefe gebacken habe, wollte ich mir etwas einfaches aussuchen und habe das Rezept des Hefezopfs aus der Lecker Bakery 1/13 nach meinen Vorstellungen optimiert.
Das Grundrezept für den Hefeteig ist dabei gleich geblieben (was bin ich froh, ein geeignetes gefunden zu haben!) nur die Füllung wurde mit Apfelschmaus und Pflaumenmus und Zimt und Mandeln gleich doppelt, dreifach, ach was - vierfach lecker!
Was ihr braucht
für den Teig
- 200 ml Milch
- 1 Würfel Hefe (42 g)
- 500 g Mehl + etwas zum Bestäuben der Arbeitsplatte
- 50 g Zucker
- Salz
- 1 Ei
- 50 g weiche Butter
für die Füllung
- 1/2 Glas Pflaumenmus
- 1/2 Glas Apfelschmaus (den hier habe ich benutzt)
- Zimt
- eine Hand voll Mandelsplitter
- 1 Eigelb
- 1 TL Milch
- 2 EL Krümelkandis zum Bestreuen (ich habe nur Krustenkandis bekommen und diesen im Mörser zerkleinert!)
Wie ihr es macht
1 Für den Hefeteig erhitzt ihr die Milch handwarm und bröselt dann die Hefe hinein. Lasst sie unter rühren auflösen. In einer großen Schüssel vermischt ihr das Mehl mit dem Zucker, dem Salz und dem Ei - gießt dann die Hefemilch dazu und rührt das ganze mit dem Knethacken kurz unter.
Auf halber Strecke kommt die Butter in kleinen Flocken hinein und dann wird alles so lange geknetet, bis der Teig sich zu einer geschmeidigen Kugel formt.
Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.
2 Den Teig danach kurz durchkneten, halbieren und beide Hälften zu einem schmalen Rechteck (ca. 18x75 cm) ausrollen. Ein Rechteck mit dem Pflaumenmus - das andere mit dem Apfelschmaus bestreichen - dabei an einer Längsseite einen 3cm breiten Rand lassen! Zimt und Mandelsplitter drüber streuen und den freigelassenen Rand mit etwas Wasser befeuchten. Nun von der Längsseite ohne Rand zur anderen Seite hin aufrollen, so dass eine lange Teigrolle entsteht.
3 Jetzt geht es ans Falten. Da ich leider keine Bilder vom Prozess gemacht habe, könnt ihr euch hier bei Bettina von Homemade and Baked (klick) mal anschauen, wie so ein Hefezopf korrekt gelegt wird - aber keine Angst, meiner sah auch nicht perfekt aus!
Der Zopf darf nun noch einmal zugedeckt 20 Minuten ruhen.
4 Den Backofen auf 175° vorheizen.
Das Eigelb mit der Milch verrühren und den Hefezopf großzügig einstreichen - Kandis drüber streuen und dann ab in den Ofen für ca. 25 Minuten.
Sollte er nach der Hälfte der Zeit zu dunkel werden, könnt ihr ihn gerne mit etwas Alufolie abdecken!
Fertig!
Ich bin ganz schön stolz auf meinen Hefezopf gewesen - so viel Zeit, wie man mit ihm verbringt, wächst er einem ja schon ans Herz ;)
Wenn ihr euch bei Steffi mal die Liste anschaut, was für tolle Heferezepte am Ende zusammenkommen werden, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Auf einige durfte ich schon einen Blick werfen - auf den Rest freue ich mich dann im E-Book (was bin ich aufgeregt!!).
Macht euch einen schönen Feierabend!
♥
Am Wochenende war ich auf Heimaturlaub und durfte mich in Mamas Garten frei am Beerenbuffet bedienen. (Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie groß meine Augen waren, als ich drei Eimerchen voll mit den kleinen Köstlichkeiten nach Hause geschleppt habe!) Neben den bekannten Erd-, Stachel-, Johannis- und Heidelbeeren wachsen da aber auch noch ganz andere schicke Sachen - zum Beispiel die Jochelbeeren!
Die Jochelbeere (eigentlich Jostabeere - aber die Süddeutschen sagen Jochel und das klingt, wie ich finde, viel süßer!) ist eine Art Kreuzung zwischen schwarzer Johannis- und Stachelbeere. Vom Geschmack her ähnelt sie dem der schwarzen Johanna, ist aber weniger bitter - das Innere dagegen erinnert an die fleischigen Stachelbeeren mit ihren vielen kleinen, weichen Kernen(?).
Hier könnt ihr die Jochelbeere mal genauer ansehen (klick) - sie tummeln sich zu zweit rechts in der Schüssel!
Aus einem Teil der Jochel- und roten Johannisbeeren habe ich dann endlich mal wieder Eis gezaubert - mit meiner neuen Popsicle Form
*!

Ihr seht, beim Herauslösen brauche ich noch ein wenig Übung - aber zum Glück schmeckt Eis ja immer gut, egal, wie man es präsentiert ;) Und weil es mir so gut geschmeckt hat, habe ich es gleich auf den Namen Johanna-Jochel-Eis getauft - schließlich braucht alles Gute einen Namen!
Die Menge meiner Eiscrememasse reicht für 10 Popsicles oder für eine Gefäß à 500 ml.
Johanna-Jochel-Eis
Was ihr braucht
- 100 g rote Johannisbeeren
- 100 g Jochelbeeren
- 1/2 Dose gezuckerte Kondensmilch
- 200 ml Sahne
Wie ihr es macht
1 Püriert die Johannis- und Jochelbeeren fein und vermengt sie mit der Kondensmilch.
Anmerkung: Wer keine Stückchen im Eis mag, kann die pürierten Beeren vorher noch durch ein Sieb streichen!
2 Schlagt die Sahne steif und hebt die Beerenmischung vorsichtig unter. Alles wandert nun in eure Eisform oder ein gefrierfachtaugliches Gefäß und darf über Nacht im Kühlschrank warten!
Fertig ♥
Ihr könnt das Eis natürlich auch mit allen anderen Früchten zubereiten und nach Lust und Laune mit Gewürzen oder Aromen verfeinern. Ich wollte es schnell fertig bekommen und das benutzen, was eh im Vorrats- und Kühlschrank zu finden war - und damit bin ich vollkommen zufrieden! :)
Mit dem Eis starte ich nun auch meine Beitragsreihe zu meinem Blogevent Handgemacht von Herzen!
Wie ihr seht, habe ich mir bei den Eisstielen noch mal extra Mühe gegeben und sie mit Masking Tape und Nagellack verschönert - aber auch ohne den Schischi freut sich sicherlich jeder, wenn ihr ihm ein Johanna-Jochel-Eis am Stiel in die Hand drückt!
Macht euch ein wunderbares Wochenende!
♥
* Affiliate-Link
Handgemachte von Herzen ♥ Eiszeit mit Johannis- und Jochelbeere!
Am Wochenende war ich auf Heimaturlaub und durfte mich in Mamas Garten frei am Beerenbuffet bedienen. (Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie groß meine Augen waren, als ich drei Eimerchen voll mit den kleinen Köstlichkeiten nach Hause geschleppt habe!) Neben den bekannten Erd-, Stachel-, Johannis- und Heidelbeeren wachsen da aber auch noch ganz andere schicke Sachen - zum Beispiel die Jochelbeeren!
Die Jochelbeere (eigentlich Jostabeere - aber die Süddeutschen sagen Jochel und das klingt, wie ich finde, viel süßer!) ist eine Art Kreuzung zwischen schwarzer Johannis- und Stachelbeere. Vom Geschmack her ähnelt sie dem der schwarzen Johanna, ist aber weniger bitter - das Innere dagegen erinnert an die fleischigen Stachelbeeren mit ihren vielen kleinen, weichen Kernen(?).
Hier könnt ihr die Jochelbeere mal genauer ansehen (klick) - sie tummeln sich zu zweit rechts in der Schüssel!
Aus einem Teil der Jochel- und roten Johannisbeeren habe ich dann endlich mal wieder Eis gezaubert - mit meiner neuen Popsicle Form
*!

Ihr seht, beim Herauslösen brauche ich noch ein wenig Übung - aber zum Glück schmeckt Eis ja immer gut, egal, wie man es präsentiert ;) Und weil es mir so gut geschmeckt hat, habe ich es gleich auf den Namen Johanna-Jochel-Eis getauft - schließlich braucht alles Gute einen Namen!
Die Menge meiner Eiscrememasse reicht für 10 Popsicles oder für eine Gefäß à 500 ml.
Johanna-Jochel-Eis
Was ihr braucht
- 100 g rote Johannisbeeren
- 100 g Jochelbeeren
- 1/2 Dose gezuckerte Kondensmilch
- 200 ml Sahne
Wie ihr es macht
1 Püriert die Johannis- und Jochelbeeren fein und vermengt sie mit der Kondensmilch.
Anmerkung: Wer keine Stückchen im Eis mag, kann die pürierten Beeren vorher noch durch ein Sieb streichen!
2 Schlagt die Sahne steif und hebt die Beerenmischung vorsichtig unter. Alles wandert nun in eure Eisform oder ein gefrierfachtaugliches Gefäß und darf über Nacht im Kühlschrank warten!
Fertig ♥
Ihr könnt das Eis natürlich auch mit allen anderen Früchten zubereiten und nach Lust und Laune mit Gewürzen oder Aromen verfeinern. Ich wollte es schnell fertig bekommen und das benutzen, was eh im Vorrats- und Kühlschrank zu finden war - und damit bin ich vollkommen zufrieden! :)
Mit dem Eis starte ich nun auch meine Beitragsreihe zu meinem Blogevent Handgemacht von Herzen!
Wie ihr seht, habe ich mir bei den Eisstielen noch mal extra Mühe gegeben und sie mit Masking Tape und Nagellack verschönert - aber auch ohne den Schischi freut sich sicherlich jeder, wenn ihr ihm ein Johanna-Jochel-Eis am Stiel in die Hand drückt!
Macht euch ein wunderbares Wochenende!
♥
* Affiliate-Link
Ich hatte euch die Woche über ja schon ein kleines Bisschen auf die Folter gespannt, was es anlässlich der endlich genknackten 1000 Däumchen auf Facebook für eine Überraschung geben würde - und heute ist es endlich soweit!
Ich denke, nach 2 1/2 Jahren ist es nun wirklich mal an der Zeit für mein erstes Blogevent - und dies soll am Dienstag auch unter dem schönen Titel ♡ Handgemacht von Herzen ♡ starten!
Eigentlich sollte es Handgemachte Kleinigkeiten mit und von Herz(en) heißen - aber das war dann doch zu lang fürs Banner ;)
Bei Handgemacht von Herzen geht es um Kleinigkeiten, mit denen ihr euren Liebsten den Tag versüßen und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern könnt.
Seien es zuckersüße Cupcakes, Mini-Küchlein, Pralinen, Kekse - süß oder salzig - alles ist erlaubt! Und nicht nur die Foodies sind hier gefragt - wer gerne bastelt ist auch herzlich eingeladen! Ich denke zum Beispiel an schöne selbst gestaltete Briefchen oder vielleicht sogar selbstgemachten Schmuck? Euer DIY ist hier genau richtig!
Das Blogevent läuft einen Monat - vom 01.07. bis 31.07.2014. Was genau ihr in dieser Zeit tun müsst könnt sollt dürft und welche schönen Preise es zu gewinnen gibt, das erfahrt ihr nun alles hier.
♡
Wie nehmt ihr teil?
Beim Blogevent Handgemacht von Herzen kann jeder teilnehmen - egal ob mit oder ohne Blog.
Eingereichte Beiträge sollten entweder das Thema Food oder DIY enthalten.
Bitte beachtet, dass es sich um Kleinigkeiten handeln soll. Das heißt bei den Rezepten keine Torten, sondern Törtchen (usw. ihr seid ja schlau ;) ) - bei DIY lege ich als Höchstmaß jetzt mal A4 fest (also keine Wandgemälde, keine Oberteile, keine Gürtel etc pp.).
Eure Beiträge veröffentlicht ihr bitte bis spätestens 31.07. und schickt mir bitte auch bis 00:00 Uhr dieses Tages den Link zu eurem Beitrag sowie ein Bild, welches ich bei der Zusammenfassung veröffentlichen kann an
thankyouforeating@yahoo.de
Jeder Teilnehmer kann bis zu 3 Beiträge einreichen - ihr könnt also sowohl kochen, als auch backen oder basteln! Archivbeiträge sind nicht erlaubt.
Blogger können gerne das Banner mitnehmen.
♡
Was könnt ihr gewinnen?
Natürlich sollt ihr bei Handgemacht von Herzen schöne Dinge gewinnen, die euch in eurem weiteren Beschenken und Kreativsein unterstützen :)
Deswegen, darf sich der erste Platz über einen Gutschein von Casa di Falcone im Wert von 20 Euro freuen.
Wer auf dem zweiten Platz landet, gewinnt einen Gutschein von Rheinbags über 15 Euro (Mindestumsatz 20 Euro).
Und wer den dritten Platz belegt, darf schon bald die (Eiscreme-)Form Tango von Silikomart sein Eigen nennen!
Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die Sponsoren für die tollen Preise!
Da ich es persönlich immer schade finde, wenn man selbst knapp an einem der Plätze vorbeischrammt, gibt es noch einen kleinen Trostpreis - nämlich 3x je einen der süßen goldenen Törtchenheber, den ich auch selbst zu Hause habe!
Bitte beachtet hierbei, dass ich die Törtchenheber auf dem Flohmarkt erstanden habe - sie kommen also im leichten used look ;)Wie genau man einen der Trostpreise erhält, erfahrt ihr weiter unten!
♡
Wie kann man gewinnen?
Am 02.08. geht die Zusammenfassung mit allen Beiträgen des Events online. Alle Teilnehmer haben dann die Möglichkeit, eine Stimme für ihren Favoriten abzugeben (per E-Mail an mich).
Teilnehmer, die bis zum 09.08. 20:00 Uhr keine Stimme abgegeben haben, werden disqualifiziert und können nichts gewinnen.
Ich selbst habe 3 Stimmen, die ich an meine Favoriten verteilen werde.
Teilnehmer, die bis zum 09.08. 20:00 Uhr keine Stimme abgegeben haben, werden disqualifiziert und können nichts gewinnen.
Ich selbst habe 3 Stimmen, die ich an meine Favoriten verteilen werde.
Sollte Gleichstand herrschen, entscheidet das Los über den Gewinner. Der 'Verlierer' erhält in diesem Falle einen der oben genannten Trostpreise.
Sollten die drei ersten Plätze schon ohne Losen klar bestimmt sein, erhalten Platz 4, 5 und 6 je den oben genannten Trostpreis!
♥
♡
Puh - ich hoffe, das waren jetzt nicht zu viele Infos - ich wollte einfach nichts vergessen, was mir im Nachhinein vielleicht auf die Füße fällt.
In den kommenden Wochen werde auch ich euch kleine Beiträge zum Event präsentieren, aber das läuft natürlich alles außerhalb der Wertung ;)
Ich bin gespannt, wie viele kreative Köpfe sich finden lassen und hoffe auf ganz viele tolle Beiträge!
Macht euch einen schönen Juli - wir sehen uns spätestens bei der Gewinnerverkündung wieder!
{Blogevent} Handgemacht von Herzen - 01.07. - 31.07.2014
Ich hatte euch die Woche über ja schon ein kleines Bisschen auf die Folter gespannt, was es anlässlich der endlich genknackten 1000 Däumchen auf Facebook für eine Überraschung geben würde - und heute ist es endlich soweit!
Ich denke, nach 2 1/2 Jahren ist es nun wirklich mal an der Zeit für mein erstes Blogevent - und dies soll am Dienstag auch unter dem schönen Titel ♡ Handgemacht von Herzen ♡ starten!
Eigentlich sollte es Handgemachte Kleinigkeiten mit und von Herz(en) heißen - aber das war dann doch zu lang fürs Banner ;)
Bei Handgemacht von Herzen geht es um Kleinigkeiten, mit denen ihr euren Liebsten den Tag versüßen und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern könnt.
Seien es zuckersüße Cupcakes, Mini-Küchlein, Pralinen, Kekse - süß oder salzig - alles ist erlaubt! Und nicht nur die Foodies sind hier gefragt - wer gerne bastelt ist auch herzlich eingeladen! Ich denke zum Beispiel an schöne selbst gestaltete Briefchen oder vielleicht sogar selbstgemachten Schmuck? Euer DIY ist hier genau richtig!
Das Blogevent läuft einen Monat - vom 01.07. bis 31.07.2014. Was genau ihr in dieser Zeit tun müsst könnt sollt dürft und welche schönen Preise es zu gewinnen gibt, das erfahrt ihr nun alles hier.
♡
Wie nehmt ihr teil?
Beim Blogevent Handgemacht von Herzen kann jeder teilnehmen - egal ob mit oder ohne Blog.
Eingereichte Beiträge sollten entweder das Thema Food oder DIY enthalten.
Bitte beachtet, dass es sich um Kleinigkeiten handeln soll. Das heißt bei den Rezepten keine Torten, sondern Törtchen (usw. ihr seid ja schlau ;) ) - bei DIY lege ich als Höchstmaß jetzt mal A4 fest (also keine Wandgemälde, keine Oberteile, keine Gürtel etc pp.).
Eure Beiträge veröffentlicht ihr bitte bis spätestens 31.07. und schickt mir bitte auch bis 00:00 Uhr dieses Tages den Link zu eurem Beitrag sowie ein Bild, welches ich bei der Zusammenfassung veröffentlichen kann an
thankyouforeating@yahoo.de
Jeder Teilnehmer kann bis zu 3 Beiträge einreichen - ihr könnt also sowohl kochen, als auch backen oder basteln! Archivbeiträge sind nicht erlaubt.
Blogger können gerne das Banner mitnehmen.
♡
Was könnt ihr gewinnen?
Natürlich sollt ihr bei Handgemacht von Herzen schöne Dinge gewinnen, die euch in eurem weiteren Beschenken und Kreativsein unterstützen :)
Deswegen, darf sich der erste Platz über einen Gutschein von Casa di Falcone im Wert von 20 Euro freuen.
Wer auf dem zweiten Platz landet, gewinnt einen Gutschein von Rheinbags über 15 Euro (Mindestumsatz 20 Euro).
Und wer den dritten Platz belegt, darf schon bald die (Eiscreme-)Form Tango von Silikomart sein Eigen nennen!
Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die Sponsoren für die tollen Preise!
Da ich es persönlich immer schade finde, wenn man selbst knapp an einem der Plätze vorbeischrammt, gibt es noch einen kleinen Trostpreis - nämlich 3x je einen der süßen goldenen Törtchenheber, den ich auch selbst zu Hause habe!
Bitte beachtet hierbei, dass ich die Törtchenheber auf dem Flohmarkt erstanden habe - sie kommen also im leichten used look ;)Wie genau man einen der Trostpreise erhält, erfahrt ihr weiter unten!
♡
Wie kann man gewinnen?
Am 02.08. geht die Zusammenfassung mit allen Beiträgen des Events online. Alle Teilnehmer haben dann die Möglichkeit, eine Stimme für ihren Favoriten abzugeben (per E-Mail an mich).
Teilnehmer, die bis zum 09.08. 20:00 Uhr keine Stimme abgegeben haben, werden disqualifiziert und können nichts gewinnen.
Ich selbst habe 3 Stimmen, die ich an meine Favoriten verteilen werde.
Teilnehmer, die bis zum 09.08. 20:00 Uhr keine Stimme abgegeben haben, werden disqualifiziert und können nichts gewinnen.
Ich selbst habe 3 Stimmen, die ich an meine Favoriten verteilen werde.
Sollte Gleichstand herrschen, entscheidet das Los über den Gewinner. Der 'Verlierer' erhält in diesem Falle einen der oben genannten Trostpreise.
Sollten die drei ersten Plätze schon ohne Losen klar bestimmt sein, erhalten Platz 4, 5 und 6 je den oben genannten Trostpreis!
♥
♡
Puh - ich hoffe, das waren jetzt nicht zu viele Infos - ich wollte einfach nichts vergessen, was mir im Nachhinein vielleicht auf die Füße fällt.
In den kommenden Wochen werde auch ich euch kleine Beiträge zum Event präsentieren, aber das läuft natürlich alles außerhalb der Wertung ;)
Ich bin gespannt, wie viele kreative Köpfe sich finden lassen und hoffe auf ganz viele tolle Beiträge!
Macht euch einen schönen Juli - wir sehen uns spätestens bei der Gewinnerverkündung wieder!
Bei Sonja von Amor & Kartoffelsack bin ich letztens auf die schokoladigsten Schoko-Kekse des Jahres gestoßen - wen kribbelt es da bitte nicht unter den Fingernägeln, das Rezept sofort auszuprobieren?
Und ich hatte tatsächlich auch gleich alles da - und sogar noch ein wenig mehr - so wurden aus den Schoko-Keksen Cookie-Erdnuss-Sandwiches!
Was ihr braucht
Rezept nach Sonja - leicht abgewandelt
- 225 g dunkle Schoki (ich habe Herrenschokolade genommen)
- 30 g Margarine (original: Butter)
- 160 g Zucker
- 2 Eier
- 60 g Mehl
- 1 Msp Backpulver
- 1 Msp Natron
- 1 Prise Salz
- 75 g gehackte Schoki (hier habe ich weiße Schokolade genommen)
für die Creme
- 1/2 cup weiche Margarine
- 1 cup Puderzucker
- 1/2 cup Erdnussbutter
Wie ihr es macht
1 Die Schokolade wird zusammen mit der Margarine überm Wasserbad geschmolzen. Kurz abkühlen lassen.
Die Eier mit dem Zucker 5 Minuten schaumig schlagen, dann vorsichtig die Schoko-Masse unterrühren.
2 Die restlichen Zutaten unter den Teig mengen (gerade so, dass alles eine kompakte Masse ergibt!).
3 Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech esslöffelgroße Häufchen setzen und bei 175° für 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben - ihr werdet sicherlich mehrere Durchgänge benötigen.
Die Cookies dann gut abkühlen lassen.
4 Für die Creme schlagt ihr einfach alle Zutaten cremig auf - wer will, kann im Verhältnis natürlich variieren und noch mehr Erdnussbutter hinzugeben. Oder wie wären ein paar gehackte Erdnüsse?
Die Creme füllt ihr dann in einen Spritzbeutel mit eurer Lieblingstülle und spritz sie auf die Hälfte der Cookies - die anderen Cookies kommen als Deckel oben drauf und fertig ist das Cookie-Erdnuss-Sandwich!
Ok - ich gebs zu - mehr als zwei der Cookie-Erdnuss-Sandwiches habe auch ich nicht geschafft - die sind aber auch mega! Am besten verschenkt ihr sie ganz ganz schnell, damit ihr erst gar nicht in Versuchung kommt ;)
Ich bin immer noch sehr gespannt, wenn ich euch gegen Ende der Woche endlich meine kleine Überraschung für euch verkünden darf - bis dahin wünsche ich euch noch wundervolle Tage und einen guten Start ins Fast-Wochenende!
♥
Cookie-Erdnuss-Sandwiches - oder auch: der Süßkram-Overload hat einen neuen Namen!
Bei Sonja von Amor & Kartoffelsack bin ich letztens auf die schokoladigsten Schoko-Kekse des Jahres gestoßen - wen kribbelt es da bitte nicht unter den Fingernägeln, das Rezept sofort auszuprobieren?
Und ich hatte tatsächlich auch gleich alles da - und sogar noch ein wenig mehr - so wurden aus den Schoko-Keksen Cookie-Erdnuss-Sandwiches!
Was ihr braucht
Rezept nach Sonja - leicht abgewandelt
- 225 g dunkle Schoki (ich habe Herrenschokolade genommen)
- 30 g Margarine (original: Butter)
- 160 g Zucker
- 2 Eier
- 60 g Mehl
- 1 Msp Backpulver
- 1 Msp Natron
- 1 Prise Salz
- 75 g gehackte Schoki (hier habe ich weiße Schokolade genommen)
für die Creme
- 1/2 cup weiche Margarine
- 1 cup Puderzucker
- 1/2 cup Erdnussbutter
Wie ihr es macht
1 Die Schokolade wird zusammen mit der Margarine überm Wasserbad geschmolzen. Kurz abkühlen lassen.
Die Eier mit dem Zucker 5 Minuten schaumig schlagen, dann vorsichtig die Schoko-Masse unterrühren.
2 Die restlichen Zutaten unter den Teig mengen (gerade so, dass alles eine kompakte Masse ergibt!).
3 Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech esslöffelgroße Häufchen setzen und bei 175° für 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben - ihr werdet sicherlich mehrere Durchgänge benötigen.
Die Cookies dann gut abkühlen lassen.
4 Für die Creme schlagt ihr einfach alle Zutaten cremig auf - wer will, kann im Verhältnis natürlich variieren und noch mehr Erdnussbutter hinzugeben. Oder wie wären ein paar gehackte Erdnüsse?
Die Creme füllt ihr dann in einen Spritzbeutel mit eurer Lieblingstülle und spritz sie auf die Hälfte der Cookies - die anderen Cookies kommen als Deckel oben drauf und fertig ist das Cookie-Erdnuss-Sandwich!
Ok - ich gebs zu - mehr als zwei der Cookie-Erdnuss-Sandwiches habe auch ich nicht geschafft - die sind aber auch mega! Am besten verschenkt ihr sie ganz ganz schnell, damit ihr erst gar nicht in Versuchung kommt ;)
Ich bin immer noch sehr gespannt, wenn ich euch gegen Ende der Woche endlich meine kleine Überraschung für euch verkünden darf - bis dahin wünsche ich euch noch wundervolle Tage und einen guten Start ins Fast-Wochenende!
♥
Wie ihr wisst, schmökere ich unglaublich gerne in Koch- und Backzeitschriften. Eine, die es mir in den letzten Monaten sehr angetan hat, ist die slowly veggie! (ich weiß leider gerade nicht mehr, welche Bloggerin sie mir empfahl - aber danke danke danke dafür!). Wie der Name schon sagt, wird man hier vegetarisch / vegan verzaubert - ihr solltet also auf jeden Fall auch mal durchblättern, wenn ihr beim nächsten Zeitschriftenhändler vorbeikommt!
Und für genau diese slowly veggie! habe ich nun eine Bloggeraufgabe bewältigt! Anders als Gina von heartybite durfte ich mich nicht nur von roten Lebensmitteln ernähren - nein - meine Lebensmittel durften nur mit L, I und V anfangen. Na, klingelst da? Genau, das ist mein Name!
Wie genau ich das bewältigt habe und was am Ende auf den Teller und in meinen Bauch wanderte, könnt ihr ab heute auf dem Blog von slowly veggie! nachlesen - für alle, die noch nicht oben auf den Link geklickt haben - hier gehts lang!
Im Beitrag findet ihr auch alle verkochten Rezepte - bis auf eines, was ich euch gerne heute hier präsentieren möchte - meine Linsenbällchen!
Bitte beachtet, dass ich auf Grund der Bloggeraufgabe auf Zutaten wie Zwiebeln und Knoblauch verzichtet habe - würzen durfte ich zum Glück ja trotzdem ;) Wenn ihr die Linsenbällchen ausprobiert, dürft ihr euch also gerne auch mit anderen Zutaten austoben!
Was ihr braucht
- 250 g rote Linsen
- 2 kleine Handvoll Vollkornmehl (entschuldigt bitte diese Angabe und beachtet die Anmerkung im Rezept unten!)
- je 1 TL Curry-, Paprika- und Garam masala Pulver
- kräftige Prisen Salz und Pfeffer
- Leinöl zum Anbraten
Wie ihr es macht
1 Kocht die Linsen in ausreichend Wasser (ohne Salz) weich. Gießt sie danach ab und lasst sie gut abtropfen. Danach püriert ihr sie mit dem Pürierstab zu einem Mus. Rührt das Mehl unter und schmeckt mit den Gewürzen ab. Aus dem Mus / Püree formt ihr nun tischtennisballgroße Bällchen.
Anmerkung: Je nachdem, wie feucht euer Linsenmus ist, braucht ihr mehr oder weniger Mehl. Das Mus sollte zwar feucht sein, sich jedoch (mit dem eingerührten Mehl) gut zu kleinen Bällchen formen lassen. Habt ihr zu viel Mehl benutzt, einfach etwas Leitungswasser hinzugeben!
2 Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet eure Bällchen rundherum knusprig an.
Anmerkung: Am besten staffelweise anbraten, damit jedes Bällchen knusprig wird!
Kurz abkühlen lassen und dann sofort genießen!
Wer will, kann noch eine gehackte Lauchzwiebel als Deko oben drauf geben!
Fertig!
Zu den Linsenbällchen passen natürlich allerlei verschiedene Dips und Soßen - das hat bei mir (leider) gefehlt. Wer jetzt im Nachhinein eine Idee für eine Soße hat, deren Zutaten nur aus Lebensmitteln mit L, I und V bestehen (abgesehen von den Gewürzen) - immer her damit!
Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen meiner Bloggeraufgabe und vielleicht versucht der ein oder andere sich ja bald mal an einem der Rezepte :)
Ich wünsche euch noch eine tolle Woche - und wie versprochen folgt diese Woche noch eine kleine große Überraschung für euch!
♥
Slowly Veggi Bloggeraufgabe + Linsenbällchen
Wie ihr wisst, schmökere ich unglaublich gerne in Koch- und Backzeitschriften. Eine, die es mir in den letzten Monaten sehr angetan hat, ist die slowly veggie! (ich weiß leider gerade nicht mehr, welche Bloggerin sie mir empfahl - aber danke danke danke dafür!). Wie der Name schon sagt, wird man hier vegetarisch / vegan verzaubert - ihr solltet also auf jeden Fall auch mal durchblättern, wenn ihr beim nächsten Zeitschriftenhändler vorbeikommt!
Und für genau diese slowly veggie! habe ich nun eine Bloggeraufgabe bewältigt! Anders als Gina von heartybite durfte ich mich nicht nur von roten Lebensmitteln ernähren - nein - meine Lebensmittel durften nur mit L, I und V anfangen. Na, klingelst da? Genau, das ist mein Name!
Wie genau ich das bewältigt habe und was am Ende auf den Teller und in meinen Bauch wanderte, könnt ihr ab heute auf dem Blog von slowly veggie! nachlesen - für alle, die noch nicht oben auf den Link geklickt haben - hier gehts lang!
Im Beitrag findet ihr auch alle verkochten Rezepte - bis auf eines, was ich euch gerne heute hier präsentieren möchte - meine Linsenbällchen!
Bitte beachtet, dass ich auf Grund der Bloggeraufgabe auf Zutaten wie Zwiebeln und Knoblauch verzichtet habe - würzen durfte ich zum Glück ja trotzdem ;) Wenn ihr die Linsenbällchen ausprobiert, dürft ihr euch also gerne auch mit anderen Zutaten austoben!
Was ihr braucht
- 250 g rote Linsen
- 2 kleine Handvoll Vollkornmehl (entschuldigt bitte diese Angabe und beachtet die Anmerkung im Rezept unten!)
- je 1 TL Curry-, Paprika- und Garam masala Pulver
- kräftige Prisen Salz und Pfeffer
- Leinöl zum Anbraten
Wie ihr es macht
1 Kocht die Linsen in ausreichend Wasser (ohne Salz) weich. Gießt sie danach ab und lasst sie gut abtropfen. Danach püriert ihr sie mit dem Pürierstab zu einem Mus. Rührt das Mehl unter und schmeckt mit den Gewürzen ab. Aus dem Mus / Püree formt ihr nun tischtennisballgroße Bällchen.
Anmerkung: Je nachdem, wie feucht euer Linsenmus ist, braucht ihr mehr oder weniger Mehl. Das Mus sollte zwar feucht sein, sich jedoch (mit dem eingerührten Mehl) gut zu kleinen Bällchen formen lassen. Habt ihr zu viel Mehl benutzt, einfach etwas Leitungswasser hinzugeben!
2 Erhitzt 2 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet eure Bällchen rundherum knusprig an.
Anmerkung: Am besten staffelweise anbraten, damit jedes Bällchen knusprig wird!
Kurz abkühlen lassen und dann sofort genießen!
Wer will, kann noch eine gehackte Lauchzwiebel als Deko oben drauf geben!
Fertig!
Zu den Linsenbällchen passen natürlich allerlei verschiedene Dips und Soßen - das hat bei mir (leider) gefehlt. Wer jetzt im Nachhinein eine Idee für eine Soße hat, deren Zutaten nur aus Lebensmitteln mit L, I und V bestehen (abgesehen von den Gewürzen) - immer her damit!
Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen meiner Bloggeraufgabe und vielleicht versucht der ein oder andere sich ja bald mal an einem der Rezepte :)
Ich wünsche euch noch eine tolle Woche - und wie versprochen folgt diese Woche noch eine kleine große Überraschung für euch!
♥
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