thank you for eating | elating | enchanting | empowerment
Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Gestern Abend nach dem tollen Flohmarktbesuch mit Herrn J. gab es bei uns leckere Cannelloni. Anstatt sie wie sonst zu füllen und dann in einer Auflaufform zu schichten, habe ich die Idee des Pasta Pie von Pinterest übernommen und statt der dort verwendeten Rigatoni eben schön große Cannelloni genommen! Diese werden einfach in eine Auflaufform mit hohem Rand gestellt, mit Füllung übergossen, Käse bestreut und dann ab in den Ofen gesetzt ;)
Gaaanz einfach also! Unsere Füllung könnt ihr natürlich liebend gerne noch variieren - da Champignons und Lauch gerade Saison haben, entschieden wir uns dafür!
Cannelloni Pasta Pie
Was ihr braucht
für 4 Personen, 26 cm Form
- 1 1/2 Packungen Cannelloni
- 2 Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- 1 kleine Stange Lauch, in dünnen Ringen
- 6 große Champignons, in kleinen Stücken
- 2 EL Tomatenmark
- 500 ml passierte Tomaten
- Salz, Pfeffer
- 1 TL Paprikapulver
- 1 EL Zucker
- bei Bedarf: 150 ml Gemüsebrühe
- zwei Hände eures Lieblingskäses (wir tendierten zu Edamer)
Wie ihr es macht
1 Reiht eure Cannelloni aufrecht in eurer Form auf und stellt sie beiseite.
Bratet zuerst die Zwiebeln in einer großen Pfanne glasig an und gebt dann den Knoblauch sowie kurz danach das Hackfleisch hinzu. Bratet alles solange, bis das Hackfleisch schön krümelig ist und gebt dann den Lauch und die Pilze hinzu. Ist der Lauch in sich zusammen gefallen kommt das Tomatenmark sowie die passierten Tomaten in die Pfanne. Lasst alles einmal aufköcheln und schmeckt es dann mit ordentlich Salz und Pfeffer, dem Paprikapulver und dem Zucker ab.
Wer will, kann auch noch etwas Chili hinzugeben ;)
Anmerkung: Wenn ihr an dieser Stelle merkt, dass eure Füllung zu dickflüssig ist, könnt ihr noch etwas Gemüsebrühe hinzugeben!
2 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Gießt eure Füllung vorsichtig über die Cannelloni (hier lohnt sich eine flüssige Füllung, denn unsere dickflüssige hat fast nicht für die Cannelloni ganz außem am Rand gereicht ;)) und gebt die Form für 10 Minuten in den Ofen!
Danach streut ihr großzügig den Käse auf euren Pasta Pie und gönnt ihm noch einmal 10 Minuten im Ofen!
Fertig ♥
So - und jetzt mal die Füllung in riesiger Großaufnahme ;)
Wie ihr seht, ist die Füllung zusammen mit dem Käse bei den Rand-Cannellonis leider nach unten gerutscht, weich sind sie trotzdem geworden - und lecker allemal! Wir haben zu zweit 3x davon gegessen, man kann also sagen, dass die Angaben auch locker für 6 Personen reichen würden! ;)
Der Pasta Pie heißt übrigens Pasta Pie, weil er (wenn mit Rigatoni 'gebacken') in einer normalen Kuchenform gezaubert werden kann - und dann ein ein Kuchen angeschnitten wird :)
Anschneiden geht in einer Auflaufform natürlich eher schlecht - allerdings wären die Cannelloni einfach zu groß für eine normale Kuchenform!
Ich hoffe, ihr hattet ein tolles Wochenende und startet mir viiiiel Energie in die neue Woche!
Senkrechtstarter - Cannelloni Pasta Pie mit Champion-Hackfleisch-Füllung
Gestern Abend nach dem tollen Flohmarktbesuch mit Herrn J. gab es bei uns leckere Cannelloni. Anstatt sie wie sonst zu füllen und dann in einer Auflaufform zu schichten, habe ich die Idee des Pasta Pie von Pinterest übernommen und statt der dort verwendeten Rigatoni eben schön große Cannelloni genommen! Diese werden einfach in eine Auflaufform mit hohem Rand gestellt, mit Füllung übergossen, Käse bestreut und dann ab in den Ofen gesetzt ;)
Gaaanz einfach also! Unsere Füllung könnt ihr natürlich liebend gerne noch variieren - da Champignons und Lauch gerade Saison haben, entschieden wir uns dafür!
Cannelloni Pasta Pie
Was ihr braucht
für 4 Personen, 26 cm Form
- 1 1/2 Packungen Cannelloni
- 2 Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- 1 kleine Stange Lauch, in dünnen Ringen
- 6 große Champignons, in kleinen Stücken
- 2 EL Tomatenmark
- 500 ml passierte Tomaten
- Salz, Pfeffer
- 1 TL Paprikapulver
- 1 EL Zucker
- bei Bedarf: 150 ml Gemüsebrühe
- zwei Hände eures Lieblingskäses (wir tendierten zu Edamer)
Wie ihr es macht
1 Reiht eure Cannelloni aufrecht in eurer Form auf und stellt sie beiseite.
Bratet zuerst die Zwiebeln in einer großen Pfanne glasig an und gebt dann den Knoblauch sowie kurz danach das Hackfleisch hinzu. Bratet alles solange, bis das Hackfleisch schön krümelig ist und gebt dann den Lauch und die Pilze hinzu. Ist der Lauch in sich zusammen gefallen kommt das Tomatenmark sowie die passierten Tomaten in die Pfanne. Lasst alles einmal aufköcheln und schmeckt es dann mit ordentlich Salz und Pfeffer, dem Paprikapulver und dem Zucker ab.
Wer will, kann auch noch etwas Chili hinzugeben ;)
Anmerkung: Wenn ihr an dieser Stelle merkt, dass eure Füllung zu dickflüssig ist, könnt ihr noch etwas Gemüsebrühe hinzugeben!
2 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Gießt eure Füllung vorsichtig über die Cannelloni (hier lohnt sich eine flüssige Füllung, denn unsere dickflüssige hat fast nicht für die Cannelloni ganz außem am Rand gereicht ;)) und gebt die Form für 10 Minuten in den Ofen!
Danach streut ihr großzügig den Käse auf euren Pasta Pie und gönnt ihm noch einmal 10 Minuten im Ofen!
Fertig ♥
So - und jetzt mal die Füllung in riesiger Großaufnahme ;)
Wie ihr seht, ist die Füllung zusammen mit dem Käse bei den Rand-Cannellonis leider nach unten gerutscht, weich sind sie trotzdem geworden - und lecker allemal! Wir haben zu zweit 3x davon gegessen, man kann also sagen, dass die Angaben auch locker für 6 Personen reichen würden! ;)
Der Pasta Pie heißt übrigens Pasta Pie, weil er (wenn mit Rigatoni 'gebacken') in einer normalen Kuchenform gezaubert werden kann - und dann ein ein Kuchen angeschnitten wird :)
Anschneiden geht in einer Auflaufform natürlich eher schlecht - allerdings wären die Cannelloni einfach zu groß für eine normale Kuchenform!
Ich hoffe, ihr hattet ein tolles Wochenende und startet mir viiiiel Energie in die neue Woche!
Kennt ihr das, wenn euch Zutaten Supermarkt quasi schon anlachen und von selbst in den Korb hüpfen, weil ihr sie schon so lange nicht mehr zubereitet habt und es einfach mal wieder Zeit wird? "Trag mich heim, ich schmeck so gut!" So ging es mir mit zwei Dosen Kichererbsen. Ich wusste gar nicht, was ich eigentlich damit machen will - aber auf jeden Fall sollten sie auf den Teller wandern!
Bei Isy & Coco von Küchenpoesie bin ich dann auf ein tolles Rezept für Kichererbsenpatties gestoßen. Die sahen dort so genial aus, das musste ich auch probieren!
Die beiden servieren ihre Patties mit einem leckeren Salat - bei mir kommen sie im schicken Bagelgewand, eingekleidet mit Avocado und sauren Gurken und ausstaffiert mit Frischkäse, Salat und süßer BBQ-Soße ;)
Ich habe mich bei den Patties im Groben an dem Rezept von Küchenpoesie gehalten - allerdings bei den Gewürzen ganz schön ausgetobt. Ihr könnt die wie immer variieren - haut rein, was euch am besten schmeckt!
Was ihr braucht
für 6 Bagels
- 1 Dose Kichererbsen
- 1 kleine rote Zwiebel, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, gewürfelt
- große Prise Salz und Pfeffer
- 2 TL Curry
- 1 TL Korianderpulver
- 1 TL Paprikapulver
- 1 TL Kurkumas
- ein kleines Stück Ingwer, gewürfelt
- 1 EL Dinkelmehl + etwas mehr für Hände und Unterlage
- 2 Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
- außerdem:6 Bageldrei Avocados (in Scheiben)Frischkäsesaure Gurken (in Scheiben)SalatblätterBBQ-Soße (oder jede andere Soße, die euch schmeckt!)
Wie ihr es macht
1 Gießt eure Kichererbsen in dein Sieb und wascht sie einmal gründlich durch (kleine lose Schalen entfernen). Danach gründlich abtropfen lassen. Gebt sie dann zusammen mit allen Zutaten (bis auf die Frühlingszwiebeln) entweder in eure Küchenmaschine oder in ein hohes Gefäß und geht mit dem Stabmixer durch, bis ihr eine cremige, homogene Masse habt.
Wer wie ich lieber auf Struktur steht, lässt dabei ein paar Kichererbsen ganz!
Hebt zum Schluss die Frühlingszwiebeln unter.
2 Streut etwas Mehl auf einen großen Teller und auf eure Hände. Aus der Masse formt ihr nun 6 Patties, welche ihr auf den Teller legt, nochmals leicht mit Mehl bestäubt und dann für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellt.
Ihr könnt an dieser Stelle die Patties auch einfrieren, sollten euch 6 Stück doch zu viel sein (oder eure Bagel einfach doppelt belegen! :D)
3 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Patties dort von jeder Seite ca. 3 Minuten goldbraun an. Sie bleiben innen schön weich und bekommen außen eine leichte Kruste!
4 Halbiert eure Bagel und bestreicht sie mit Frischkäse. Belegt sie mit Salat, Pattie, Avocado und sauren Gurken und gebt zum Schluss einen großen Klecks BBQ-Soße drauf - fertsch!
Ich bin begeistert - und meine Mama, die das Werk gleich bei Whatsapp bewundern durfte, auch!
Ihr könnt den Bagel natürlich mit allem belegen, was euch sonst noch gefällt! Oder wie wäre es in einer Burger-Variante mit extra Zwiebeln, Tomaten und einer dicken Scheibe Käse? Mhmmmmm!
Das Pattie ist wunderbar saftig und weich innen. Durch die Frühlingszwiebeln und die etwas groberen Kichererbsen hat man beim Kauen eine tolle Konsistenz und zusammen mit der cremigen Avocado, den sauren Gurken und knackigem Salat schmeckt es einfach nur... geil.
Entschuldigt meine Wortwahl! Aber ihr wärt sicherlich auch begeistert, wenn ihr auf eurem Weg, leckere fleischlose Alternativen zu finden, auf so etwas...geiles!.. gestoßen wärt! :)
Irgendwann trau ich mich auch noch an selbstgemachte Bagel - so schwer können die ja nicht sein ;)
♥
PS: Ich ergänze den Post heute noch um ein Bild der Patties, das war gestern bei diesen miesen Lichtverhältnissen einfach nicht möglich!
Heute gehts rund! Kichererbsen-Bagel mit Avocado
Kennt ihr das, wenn euch Zutaten Supermarkt quasi schon anlachen und von selbst in den Korb hüpfen, weil ihr sie schon so lange nicht mehr zubereitet habt und es einfach mal wieder Zeit wird? "Trag mich heim, ich schmeck so gut!" So ging es mir mit zwei Dosen Kichererbsen. Ich wusste gar nicht, was ich eigentlich damit machen will - aber auf jeden Fall sollten sie auf den Teller wandern!
Bei Isy & Coco von Küchenpoesie bin ich dann auf ein tolles Rezept für Kichererbsenpatties gestoßen. Die sahen dort so genial aus, das musste ich auch probieren!
Die beiden servieren ihre Patties mit einem leckeren Salat - bei mir kommen sie im schicken Bagelgewand, eingekleidet mit Avocado und sauren Gurken und ausstaffiert mit Frischkäse, Salat und süßer BBQ-Soße ;)
Ich habe mich bei den Patties im Groben an dem Rezept von Küchenpoesie gehalten - allerdings bei den Gewürzen ganz schön ausgetobt. Ihr könnt die wie immer variieren - haut rein, was euch am besten schmeckt!
Was ihr braucht
für 6 Bagels
- 1 Dose Kichererbsen
- 1 kleine rote Zwiebel, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, gewürfelt
- große Prise Salz und Pfeffer
- 2 TL Curry
- 1 TL Korianderpulver
- 1 TL Paprikapulver
- 1 TL Kurkumas
- ein kleines Stück Ingwer, gewürfelt
- 1 EL Dinkelmehl + etwas mehr für Hände und Unterlage
- 2 Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
- außerdem:6 Bageldrei Avocados (in Scheiben)Frischkäsesaure Gurken (in Scheiben)SalatblätterBBQ-Soße (oder jede andere Soße, die euch schmeckt!)
Wie ihr es macht
1 Gießt eure Kichererbsen in dein Sieb und wascht sie einmal gründlich durch (kleine lose Schalen entfernen). Danach gründlich abtropfen lassen. Gebt sie dann zusammen mit allen Zutaten (bis auf die Frühlingszwiebeln) entweder in eure Küchenmaschine oder in ein hohes Gefäß und geht mit dem Stabmixer durch, bis ihr eine cremige, homogene Masse habt.
Wer wie ich lieber auf Struktur steht, lässt dabei ein paar Kichererbsen ganz!
Hebt zum Schluss die Frühlingszwiebeln unter.
2 Streut etwas Mehl auf einen großen Teller und auf eure Hände. Aus der Masse formt ihr nun 6 Patties, welche ihr auf den Teller legt, nochmals leicht mit Mehl bestäubt und dann für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellt.
Ihr könnt an dieser Stelle die Patties auch einfrieren, sollten euch 6 Stück doch zu viel sein (oder eure Bagel einfach doppelt belegen! :D)
3 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Patties dort von jeder Seite ca. 3 Minuten goldbraun an. Sie bleiben innen schön weich und bekommen außen eine leichte Kruste!
4 Halbiert eure Bagel und bestreicht sie mit Frischkäse. Belegt sie mit Salat, Pattie, Avocado und sauren Gurken und gebt zum Schluss einen großen Klecks BBQ-Soße drauf - fertsch!
Ich bin begeistert - und meine Mama, die das Werk gleich bei Whatsapp bewundern durfte, auch!
Ihr könnt den Bagel natürlich mit allem belegen, was euch sonst noch gefällt! Oder wie wäre es in einer Burger-Variante mit extra Zwiebeln, Tomaten und einer dicken Scheibe Käse? Mhmmmmm!
Das Pattie ist wunderbar saftig und weich innen. Durch die Frühlingszwiebeln und die etwas groberen Kichererbsen hat man beim Kauen eine tolle Konsistenz und zusammen mit der cremigen Avocado, den sauren Gurken und knackigem Salat schmeckt es einfach nur... geil.
Entschuldigt meine Wortwahl! Aber ihr wärt sicherlich auch begeistert, wenn ihr auf eurem Weg, leckere fleischlose Alternativen zu finden, auf so etwas...geiles!.. gestoßen wärt! :)
Irgendwann trau ich mich auch noch an selbstgemachte Bagel - so schwer können die ja nicht sein ;)
♥
PS: Ich ergänze den Post heute noch um ein Bild der Patties, das war gestern bei diesen miesen Lichtverhältnissen einfach nicht möglich!
Heute dreht sich bei mir alles um Käse - um guten Käse.
Einigen von euch dürfte der Name TastyBox schon etwas sagen - denn hier findet ihr wunderbare Slow Food Köstlichkeiten - egal ob Schoki, Fleisch, Kartoffeln oder eben Käse - die jeden Monat neu zusammengestellt in einer kleinen Box zu euch nach Hause kommen.
Hier ein kleiner Einblick in meine Box - welche Käsesorten ihr da seht und wie sie mir geschmeckt haben, lest ihr weiter unten!
"Unsere Lebensmittel-Raritäten können mit gutem Gewissen verzehrt werden. Sie sind unter fairen Bedingungen hergestellt. Ökologisch und sozial verträglich. Als Slow-Food-Mitglied gehören wir einer weltweiten Bewegung an, die die traditionelle Genusskultur erhalten möchte ohne dabei Mensch, Tier und Natur zu belasten. Jedes Produkt unserer TastyBox ist daher ein wahrlich nachhaltiges Genuss-Erlebnis."
Das hört sich doch schon mal gut an!
Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie gespannt ich auf meine TastyBox für den Dezember war! Leider musste ich mich (noch bevor ich die Box überhaupt in den Händen halten konnte) schon mit allerlei Stress herumschlagen. Die Box hätte eigentlich gegen Ende der zweiten Dezemberwoche ihren Weg zu mir finden sollen. Bis zum Haus hat sie es anscheinend auch geschafft, jedoch war ich zu besagtem Zeitpunkt außer Haus.
Nun könnte man meinen, der Postbote gibt das Paket einfach woanders ab und steckt mir dann einen Zettel in den Briefkasten - soweit so gut. Nur hat der Postbote vergessen, auf den Zettel zu schreiben, bei WEM er das Paket abgegeben hat. Die Hausnummer war die gleiche - also habe ich einfach an jede der drei Eingangstüren einen Zettel gehangen, das ich mein Paket vermisse und gerne abholen würde.
Nun könnte man meinen, der Postbote gibt das Paket einfach woanders ab und steckt mir dann einen Zettel in den Briefkasten - soweit so gut. Nur hat der Postbote vergessen, auf den Zettel zu schreiben, bei WEM er das Paket abgegeben hat. Die Hausnummer war die gleiche - also habe ich einfach an jede der drei Eingangstüren einen Zettel gehangen, das ich mein Paket vermisse und gerne abholen würde.
Pustekuchen. Bis zum 22.12. hatte sich niemand auf meinen Zettel hin gemeldet und ich hatte schon Angst, dass der Käse ein tristes Dasein in irgendwelchen Ecken fristen muss.
Am 23.12. hatte ich dann endlich einen Zettel im Briefkasten, dass mein Paket zwei Häuser weiter auf mich warten würde - und das schon seit 10 Tagen - die Nachbarn aber leider erst am 27.12. wieder zu Hause seien. Also noch mal vier Tage warten!
(Der Postbote hatte also nicht nur den Nachbarsnamen auf dem Zettel vergessen, sondern auch die falsche Hausnummer aufgeschrieben!)
Am 23.12. hatte ich dann endlich einen Zettel im Briefkasten, dass mein Paket zwei Häuser weiter auf mich warten würde - und das schon seit 10 Tagen - die Nachbarn aber leider erst am 27.12. wieder zu Hause seien. Also noch mal vier Tage warten!
(Der Postbote hatte also nicht nur den Nachbarsnamen auf dem Zettel vergessen, sondern auch die falsche Hausnummer aufgeschrieben!)
Am 28.12. habe ich dann endlich mein Paket bekommen und nun will ich euch erzählen, was da so alles drin war!
Die Käse TastyBox kommt ausgestattet mit zwei Kühlelementen und natürlich - euren drei Käsesorten!
In der Dezemberbox waren:
- 200 g Schlossberger, ein Hartkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Francine, ein Weichkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Blauer Schnee, ein Halbhartkäse mit Blauschimmelreifung aus Kuhrohmilch
Dazu ein kleines Heftchen, welches zum einen die Geschichte hinter den drei Käsesorten erzählt (dieses Mal kommen sie alle aus dem Jumi-Käsekeller) und zum anderen Tipps für den perfekten Käsegenuss und den Ablauf der Verköstigung bereit hält. Auf der Internetseite gibt es sogar noch die passende Weinempfehlung, die ihr euch gleich mitordern könnt!
Kleines Manko: Bei der Beschreibung der Käsesorten waren zwei Bilder vertauscht. Dies ist in soweit etwas blöd, da man beim Verkosten eine bestimmte Reihenfolge einhalten sollte: "Von mild nach kräftig. Sonst ist der Mund schon überfordert und kann die zarten Aromen milder Sorten nicht mehr schmecken."
Aber zum Glück war jeder Käse nochmals etikettiert, so das es da keine Probleme mit der Zuordnung gab ;)
Nun zum Geschmack!
Der Schlossberger, welchen ihr ganz link seht, war mir persönlich etwas zu salzig. Und auch von dem in der Beschreibung angepriesenem Haselnussaroma habe ich nicht viel gemerkt. Allerdings bin ich eh eher ein Fan von Weichkäse, weswegen der Schlossberger eigentlich schon außer Wertung steht ;)
Anders verhält es sich schon mit dem Francine auf dem mittleren Bild - der war toll! Wunderbar cremig und irgendwie süßlich. Dazu passte perfekt das Mangochutney, welches ich vorsorglich noch gekauft hatte (denn anders als in der Abo-Käse-TastyBox war in meiner kein Dip oä dazu).
Kurz dahinter auf Platz zwei und Bild Nummer drei findet sich der Blaue Schnee. Anders als der Francine ist er verdammt würzig und ich habe ihn nur in kleinen Stücken genossen und immer etwas Brot dazwischen geschoben. Trotzdem hat er mir sehr gut geschmeckt und jeder Blauschimmelkäsefan (was für ein Wort) wird an ihm seine Freude haben!
Die Käse-TastyBox ist leider auch etwas preisintensiver - allerdings zahlen Mitglieder das Käse-TastyClubs (jup, das gibts!) nur 19,99€ statt der üblichen 24,99€!
Wer sich die Käse-TastyBox näher anschauen will, kann dies hier tun - da findet ihr übrigens auch schon die Box für den Januar! ;)
Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an das Team von TastyBox, dass ich dir Dezember Box testen durfte!
♥
Das ist doch alles Käse! Die TastyBox Dezember
Heute dreht sich bei mir alles um Käse - um guten Käse.
Einigen von euch dürfte der Name TastyBox schon etwas sagen - denn hier findet ihr wunderbare Slow Food Köstlichkeiten - egal ob Schoki, Fleisch, Kartoffeln oder eben Käse - die jeden Monat neu zusammengestellt in einer kleinen Box zu euch nach Hause kommen.
Hier ein kleiner Einblick in meine Box - welche Käsesorten ihr da seht und wie sie mir geschmeckt haben, lest ihr weiter unten!
"Unsere Lebensmittel-Raritäten können mit gutem Gewissen verzehrt werden. Sie sind unter fairen Bedingungen hergestellt. Ökologisch und sozial verträglich. Als Slow-Food-Mitglied gehören wir einer weltweiten Bewegung an, die die traditionelle Genusskultur erhalten möchte ohne dabei Mensch, Tier und Natur zu belasten. Jedes Produkt unserer TastyBox ist daher ein wahrlich nachhaltiges Genuss-Erlebnis."
Das hört sich doch schon mal gut an!
Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie gespannt ich auf meine TastyBox für den Dezember war! Leider musste ich mich (noch bevor ich die Box überhaupt in den Händen halten konnte) schon mit allerlei Stress herumschlagen. Die Box hätte eigentlich gegen Ende der zweiten Dezemberwoche ihren Weg zu mir finden sollen. Bis zum Haus hat sie es anscheinend auch geschafft, jedoch war ich zu besagtem Zeitpunkt außer Haus.
Nun könnte man meinen, der Postbote gibt das Paket einfach woanders ab und steckt mir dann einen Zettel in den Briefkasten - soweit so gut. Nur hat der Postbote vergessen, auf den Zettel zu schreiben, bei WEM er das Paket abgegeben hat. Die Hausnummer war die gleiche - also habe ich einfach an jede der drei Eingangstüren einen Zettel gehangen, das ich mein Paket vermisse und gerne abholen würde.
Nun könnte man meinen, der Postbote gibt das Paket einfach woanders ab und steckt mir dann einen Zettel in den Briefkasten - soweit so gut. Nur hat der Postbote vergessen, auf den Zettel zu schreiben, bei WEM er das Paket abgegeben hat. Die Hausnummer war die gleiche - also habe ich einfach an jede der drei Eingangstüren einen Zettel gehangen, das ich mein Paket vermisse und gerne abholen würde.
Pustekuchen. Bis zum 22.12. hatte sich niemand auf meinen Zettel hin gemeldet und ich hatte schon Angst, dass der Käse ein tristes Dasein in irgendwelchen Ecken fristen muss.
Am 23.12. hatte ich dann endlich einen Zettel im Briefkasten, dass mein Paket zwei Häuser weiter auf mich warten würde - und das schon seit 10 Tagen - die Nachbarn aber leider erst am 27.12. wieder zu Hause seien. Also noch mal vier Tage warten!
(Der Postbote hatte also nicht nur den Nachbarsnamen auf dem Zettel vergessen, sondern auch die falsche Hausnummer aufgeschrieben!)
Am 23.12. hatte ich dann endlich einen Zettel im Briefkasten, dass mein Paket zwei Häuser weiter auf mich warten würde - und das schon seit 10 Tagen - die Nachbarn aber leider erst am 27.12. wieder zu Hause seien. Also noch mal vier Tage warten!
(Der Postbote hatte also nicht nur den Nachbarsnamen auf dem Zettel vergessen, sondern auch die falsche Hausnummer aufgeschrieben!)
Am 28.12. habe ich dann endlich mein Paket bekommen und nun will ich euch erzählen, was da so alles drin war!
Die Käse TastyBox kommt ausgestattet mit zwei Kühlelementen und natürlich - euren drei Käsesorten!
In der Dezemberbox waren:
- 200 g Schlossberger, ein Hartkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Francine, ein Weichkäse aus Kuhrohmilch
- 200 g Blauer Schnee, ein Halbhartkäse mit Blauschimmelreifung aus Kuhrohmilch
Dazu ein kleines Heftchen, welches zum einen die Geschichte hinter den drei Käsesorten erzählt (dieses Mal kommen sie alle aus dem Jumi-Käsekeller) und zum anderen Tipps für den perfekten Käsegenuss und den Ablauf der Verköstigung bereit hält. Auf der Internetseite gibt es sogar noch die passende Weinempfehlung, die ihr euch gleich mitordern könnt!
Kleines Manko: Bei der Beschreibung der Käsesorten waren zwei Bilder vertauscht. Dies ist in soweit etwas blöd, da man beim Verkosten eine bestimmte Reihenfolge einhalten sollte: "Von mild nach kräftig. Sonst ist der Mund schon überfordert und kann die zarten Aromen milder Sorten nicht mehr schmecken."
Aber zum Glück war jeder Käse nochmals etikettiert, so das es da keine Probleme mit der Zuordnung gab ;)
Nun zum Geschmack!
Der Schlossberger, welchen ihr ganz link seht, war mir persönlich etwas zu salzig. Und auch von dem in der Beschreibung angepriesenem Haselnussaroma habe ich nicht viel gemerkt. Allerdings bin ich eh eher ein Fan von Weichkäse, weswegen der Schlossberger eigentlich schon außer Wertung steht ;)
Anders verhält es sich schon mit dem Francine auf dem mittleren Bild - der war toll! Wunderbar cremig und irgendwie süßlich. Dazu passte perfekt das Mangochutney, welches ich vorsorglich noch gekauft hatte (denn anders als in der Abo-Käse-TastyBox war in meiner kein Dip oä dazu).
Kurz dahinter auf Platz zwei und Bild Nummer drei findet sich der Blaue Schnee. Anders als der Francine ist er verdammt würzig und ich habe ihn nur in kleinen Stücken genossen und immer etwas Brot dazwischen geschoben. Trotzdem hat er mir sehr gut geschmeckt und jeder Blauschimmelkäsefan (was für ein Wort) wird an ihm seine Freude haben!
Die Käse-TastyBox ist leider auch etwas preisintensiver - allerdings zahlen Mitglieder das Käse-TastyClubs (jup, das gibts!) nur 19,99€ statt der üblichen 24,99€!
Wer sich die Käse-TastyBox näher anschauen will, kann dies hier tun - da findet ihr übrigens auch schon die Box für den Januar! ;)
Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an das Team von TastyBox, dass ich dir Dezember Box testen durfte!
♥
Ja ihr habt richtig gehört - süß und salzig! Die Kombination ist zwar nicht neu, aber dennoch gut - nein, nicht gut, sondern fabelhaft! Der Boden ist schön crunchy und die Schichten aus dunkler Ganache und Karamell harmonieren super mit dem kleinen Bretzeln!
Chocolate Caramel Pretzl Tarte
Was ihr braucht
für eine Tarteform
(Rezept nach Amanda, Cups in Gramm umgerechnet)
für den Boden
- 125 g weiche Butter
- 150 g kleine Bretzeln
- 85 g Puderzucker
- 60 g Mehl
- 1 Ei (L)
- 60 g geschmolzene Zartbitterschokolade
- getrocknete Erbsen zum Blindbacken
für die Ganache
- 85 g Sahne
- 170 g Zartbitterschoki, grob gehackt
für die Karamellschicht
- 170 g Zucker
- 40 ml Wasser
- 40 g Sahne
- 5 EL Butter
- eine Prise Salz
Deko
- 100 g kleine Bretzeln
- etwas geschmolzene weiße Schokolade
Wie ihr es macht
1 Zerkleinert für den Boden zuerst eure Bretzeln (am besten in einen Gefrierbeutel schütten und mehrmals mit dem Nudelholz draufklopfen, lasst dabei ruhig ein paar größere Stücke drin) und vermengt diese dann mit der Butter und dem Puderzucker zu einer cremigen Masse. Rührt kurz das Ei und das Mehl unter. Den Teig breitet ihr nun zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie aus und legt ihn für 10 Minuten in den Kühlschrank.
Legt eure Form mit Backpapier aus und rollt den Teig danach auf die Größe eurer Tartform (+Rand) aus.
Legt ihn in die Form, presst ihn leicht fest und stellt ihn nochmal für 30 Minuten in den Kühlschrank.
2 Heizt in der Zwischenzeit euren Ofen auf 175° vor. Der Teig für den Boden wird nun mit einer weiteren Schicht Backpapier belegt und mit den Erbsen beschwert. Schiebt ihn dann für ca. 25 Minuten in den Ofen (= Blindbacken). Nach der Zeit entfernt ihr das Backpapier und die Erbsen und lasst ihn noch mal für ca. 10 Minuten auch von oben Farbe annehmen!
Lasst den Boden dann komplett auskühlen, bevor ihr ihn innen überall dünn mit der geschmolzenen Schokolade bestreicht!
3 Für die Ganache erhitzt ihr die Sahne in einem kleinen Topf bis sie kocht und gießt sie dann zügig über eure Schokosplitter. Lasst das ganze ein paar Minuten stehen, ehe ihr es zu einer cremigen Masse verrührt. Auch diese muss komplett abkühlen.
4 Für das Karamell gebt ihr Zucker und Wasser in eine Pfanne. Bis der Zucker sich aufgelöst hat, rührt ihr das ganze über kleiner Hitze. Danach stellt ihr die Hitze richtig hoch und bleibt bei eurem Karamell, bis es schön goldbraun wird (zuerst mag es scheinen, als ob nichts passiert - aber gegen Ende geht es wahnsinnig schnell! Also Geduld haben und nicht weggehen!) Nehmt die Pfanne dann schnell von der Hitze und gebt die Butter, die Sahne und die Prise Salz hinzu. Verrührt alles zu einem cremigen Karamell und lasst auch dies etwas abkühlen (es sollte noch streichbar sein!).
5 Von der Ganache nehmt ihr 3 EL ab und stellt sie zur Seite. Den Rest verstreicht ihr auf eurem Teig. Darüber kommt die Karamellschicht, in welche ihr eure Bretzeln für die Deko drückt. Verziert das ganze mit der restlichen Ganache (einfach mit dem Spritzbeutel oder Löffel darauf verstreichen) und der geschmolzenen weißen Schoki (diese habe ich einfach vom Löffel fließen lassen!).
Puh war das eine lange Anleitung - aber ich sage euch, dass ist die Mühe wert! Das Feedback, was ich bis jetzt bekommen habe, ist auch durch die Bank weg positiv.
Ich freue mich nun auf mein schon-fast-Wochenende und wünsche euch noch einen schönen Nachmittag!
♥
Chocolate Caramel Pretzl Tarte
Ja ihr habt richtig gehört - süß und salzig! Die Kombination ist zwar nicht neu, aber dennoch gut - nein, nicht gut, sondern fabelhaft! Der Boden ist schön crunchy und die Schichten aus dunkler Ganache und Karamell harmonieren super mit dem kleinen Bretzeln!
Chocolate Caramel Pretzl Tarte
Was ihr braucht
für eine Tarteform
(Rezept nach Amanda, Cups in Gramm umgerechnet)
für den Boden
- 125 g weiche Butter
- 150 g kleine Bretzeln
- 85 g Puderzucker
- 60 g Mehl
- 1 Ei (L)
- 60 g geschmolzene Zartbitterschokolade
- getrocknete Erbsen zum Blindbacken
für die Ganache
- 85 g Sahne
- 170 g Zartbitterschoki, grob gehackt
für die Karamellschicht
- 170 g Zucker
- 40 ml Wasser
- 40 g Sahne
- 5 EL Butter
- eine Prise Salz
Deko
- 100 g kleine Bretzeln
- etwas geschmolzene weiße Schokolade
Wie ihr es macht
1 Zerkleinert für den Boden zuerst eure Bretzeln (am besten in einen Gefrierbeutel schütten und mehrmals mit dem Nudelholz draufklopfen, lasst dabei ruhig ein paar größere Stücke drin) und vermengt diese dann mit der Butter und dem Puderzucker zu einer cremigen Masse. Rührt kurz das Ei und das Mehl unter. Den Teig breitet ihr nun zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie aus und legt ihn für 10 Minuten in den Kühlschrank.
Legt eure Form mit Backpapier aus und rollt den Teig danach auf die Größe eurer Tartform (+Rand) aus.
Legt ihn in die Form, presst ihn leicht fest und stellt ihn nochmal für 30 Minuten in den Kühlschrank.
2 Heizt in der Zwischenzeit euren Ofen auf 175° vor. Der Teig für den Boden wird nun mit einer weiteren Schicht Backpapier belegt und mit den Erbsen beschwert. Schiebt ihn dann für ca. 25 Minuten in den Ofen (= Blindbacken). Nach der Zeit entfernt ihr das Backpapier und die Erbsen und lasst ihn noch mal für ca. 10 Minuten auch von oben Farbe annehmen!
Lasst den Boden dann komplett auskühlen, bevor ihr ihn innen überall dünn mit der geschmolzenen Schokolade bestreicht!
3 Für die Ganache erhitzt ihr die Sahne in einem kleinen Topf bis sie kocht und gießt sie dann zügig über eure Schokosplitter. Lasst das ganze ein paar Minuten stehen, ehe ihr es zu einer cremigen Masse verrührt. Auch diese muss komplett abkühlen.
4 Für das Karamell gebt ihr Zucker und Wasser in eine Pfanne. Bis der Zucker sich aufgelöst hat, rührt ihr das ganze über kleiner Hitze. Danach stellt ihr die Hitze richtig hoch und bleibt bei eurem Karamell, bis es schön goldbraun wird (zuerst mag es scheinen, als ob nichts passiert - aber gegen Ende geht es wahnsinnig schnell! Also Geduld haben und nicht weggehen!) Nehmt die Pfanne dann schnell von der Hitze und gebt die Butter, die Sahne und die Prise Salz hinzu. Verrührt alles zu einem cremigen Karamell und lasst auch dies etwas abkühlen (es sollte noch streichbar sein!).
5 Von der Ganache nehmt ihr 3 EL ab und stellt sie zur Seite. Den Rest verstreicht ihr auf eurem Teig. Darüber kommt die Karamellschicht, in welche ihr eure Bretzeln für die Deko drückt. Verziert das ganze mit der restlichen Ganache (einfach mit dem Spritzbeutel oder Löffel darauf verstreichen) und der geschmolzenen weißen Schoki (diese habe ich einfach vom Löffel fließen lassen!).
Puh war das eine lange Anleitung - aber ich sage euch, dass ist die Mühe wert! Das Feedback, was ich bis jetzt bekommen habe, ist auch durch die Bank weg positiv.
Ich freue mich nun auf mein schon-fast-Wochenende und wünsche euch noch einen schönen Nachmittag!
♥
Das neue Jahr beginnt mit einem mehr oder weniger aktuellem 'Vorsatz', der sich eigentlich schon immer mal wieder durch mein Gemüt zieht: bewusst weniger Fleisch zu essen.
Und was geht damit einher? Die Suche nach neuen geschmacklichen Herausforderungen und Neuentdeckung der vielleicht der ein oder anderen vortrefflichen Alternative!
Zum Einzug in meine neue Wohnung bekam ich vom lieben Herrn A. das Buch "Vegan for Fun
"* von Attila Hildmann geschenkt, was viele von euch sicherlich aus dem Buchladen, von diversen Blogs oder aus dem Fernsehen kennen.
Komplett vegan habe ich bis jetzt nur ein einziges Mal gegessen - nämlich im Zest in Leipzig (sehr zu empfehlen!) - aber wie gesagt: mit Herz und Gaumen offen sein für Neues und so!
Also habe ich durch die vielen Seiten des Buches gestöbert und bin beim Rezept für die Tofu-Bolognese hängen geblieben, da ich so gut wie alles hierfür im Haus hatte.
ABER an dieser Stelle muss gesagt sein: ich habe das Rezept in ein vegetarisches umgewandelt, da ich noch so viele 'normale' Nudeln zu Hause hatte und ebenfalls nicht auf meinen heißgeliebten Käse verzichten wollte. Das Rezept für die Bolognese an sich bleibt gleich - nur die 'Beilagen' sind nicht vegan ;)
Was ihr braucht
für 4 Personen
- 500 g Tofu
- Öl
- 2 Zwiebeln, fein gewürfelt
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 6 EL Tomatenmark
- 300 ml trockener Rotwein
- Salz, Pfeffer
- 4-5 TL Agavendicksaft
- 300 g passierte Tomaten
- 2 TL Oregano
- eure Lieblingspasta
- optional: Käse und Basilikum
Wie ihr es macht:
1 Zerkrümelt den Tofu mit einer Gabel in einer großen Schüssel. Erhitzt etwas Öl in einer großen Pfanne und bratet darin den zerkrümelten Tofu von allen Seiten knusprig an (dies dauert eine kleine Weile).
Gebt nach ca. 7 Minuten die Zwiebeln und nach weiteren 2-3 Minuten den Knoblauch hinzu. Beides unter Rühren mit anbraten.
2 Schafft eine kleine Kuhle in der Mitte der Pfanne, in welcher ihr das Tomatenmark kurz anröstet. Vermengt es dann sorgfältig mit dem Tofu (das gibt später die schöne rote Farbe!).
Bratet das ganze noch kurz weiter an und löscht es dann mit dem Rotwein ab.
Nun darf alles ca. 5 Minuten einköcheln.
In der Zwischenzeit könnt ihr eure Lieblingspasta zubereiten!
3 Gebt nun den Agavendicksaft, die Tomaten und den Oregano hinzu und schmeckt alles mit viel Salz und Pfeffer ab!
Lasst eure Tofu-Bolognese nun fröhlich vor sich hin köcheln, bis eure Pasta fertig ist!
Serviert die heiße Pasta mit einem ordentlichen Klacks Bolognese und wer will, gibt noch etwas Basilikum und Käse darüber! ♥
Und nun zum Wichtigstem: dem Geschmack!
Tofu-Bolognese kommt gefährlich nah an den Geschmack einer fleischhaltigen Bolognese heran, so gefährlich nah, dass ich schon dazu geneigt bin, Herrn J. einen Teller davon unterzujubeln. Aber den kleinen, feinen Unterschied schmeckt und fühlt man beim essen dann eben schon.
Die Tofu-Bolognese aus Vegan for Fun schmeckt sehr gut, dass auf jeden Fall - aber sie kickt mich nicht wirklich aus den Latschen. Ich werde sie beim nächsten Mal auf jeden Fall noch mit ein paar Karottenstückchen und ein paar Gewürzen aus meiner Geheimkammer verfeinern, da kann man nämlich eindeutig noch ne Menge mehr rausholen!
Auf jeden Fall habe ich eine für mich persönlich tolle Alternative zur 'normalen' Bolognese gefunden und werde sie sicher nicht zum letzten Mal zubereitet haben!
Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und könnt nun mit frischem Wind in den Segeln die nächsten Monate meistern!
♥
PS: Ist euch vielleicht die komische Einteilung da links im Menü aufgefallen? Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich die alte Label-Wolke lasse oder (der Ordnung halber) zur gut einsehbaren Liste wechsle? Was meint ihr?
*= Affiliate-Link
Neues Jahr, neues Glück: Tofu-Bolognese
Das neue Jahr beginnt mit einem mehr oder weniger aktuellem 'Vorsatz', der sich eigentlich schon immer mal wieder durch mein Gemüt zieht: bewusst weniger Fleisch zu essen.
Und was geht damit einher? Die Suche nach neuen geschmacklichen Herausforderungen und Neuentdeckung der vielleicht der ein oder anderen vortrefflichen Alternative!
Zum Einzug in meine neue Wohnung bekam ich vom lieben Herrn A. das Buch "Vegan for Fun
"* von Attila Hildmann geschenkt, was viele von euch sicherlich aus dem Buchladen, von diversen Blogs oder aus dem Fernsehen kennen.
Komplett vegan habe ich bis jetzt nur ein einziges Mal gegessen - nämlich im Zest in Leipzig (sehr zu empfehlen!) - aber wie gesagt: mit Herz und Gaumen offen sein für Neues und so!
Also habe ich durch die vielen Seiten des Buches gestöbert und bin beim Rezept für die Tofu-Bolognese hängen geblieben, da ich so gut wie alles hierfür im Haus hatte.
ABER an dieser Stelle muss gesagt sein: ich habe das Rezept in ein vegetarisches umgewandelt, da ich noch so viele 'normale' Nudeln zu Hause hatte und ebenfalls nicht auf meinen heißgeliebten Käse verzichten wollte. Das Rezept für die Bolognese an sich bleibt gleich - nur die 'Beilagen' sind nicht vegan ;)
Was ihr braucht
für 4 Personen
- 500 g Tofu
- Öl
- 2 Zwiebeln, fein gewürfelt
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 6 EL Tomatenmark
- 300 ml trockener Rotwein
- Salz, Pfeffer
- 4-5 TL Agavendicksaft
- 300 g passierte Tomaten
- 2 TL Oregano
- eure Lieblingspasta
- optional: Käse und Basilikum
Wie ihr es macht:
1 Zerkrümelt den Tofu mit einer Gabel in einer großen Schüssel. Erhitzt etwas Öl in einer großen Pfanne und bratet darin den zerkrümelten Tofu von allen Seiten knusprig an (dies dauert eine kleine Weile).
Gebt nach ca. 7 Minuten die Zwiebeln und nach weiteren 2-3 Minuten den Knoblauch hinzu. Beides unter Rühren mit anbraten.
2 Schafft eine kleine Kuhle in der Mitte der Pfanne, in welcher ihr das Tomatenmark kurz anröstet. Vermengt es dann sorgfältig mit dem Tofu (das gibt später die schöne rote Farbe!).
Bratet das ganze noch kurz weiter an und löscht es dann mit dem Rotwein ab.
Nun darf alles ca. 5 Minuten einköcheln.
In der Zwischenzeit könnt ihr eure Lieblingspasta zubereiten!
3 Gebt nun den Agavendicksaft, die Tomaten und den Oregano hinzu und schmeckt alles mit viel Salz und Pfeffer ab!
Lasst eure Tofu-Bolognese nun fröhlich vor sich hin köcheln, bis eure Pasta fertig ist!
Serviert die heiße Pasta mit einem ordentlichen Klacks Bolognese und wer will, gibt noch etwas Basilikum und Käse darüber! ♥
Und nun zum Wichtigstem: dem Geschmack!
Tofu-Bolognese kommt gefährlich nah an den Geschmack einer fleischhaltigen Bolognese heran, so gefährlich nah, dass ich schon dazu geneigt bin, Herrn J. einen Teller davon unterzujubeln. Aber den kleinen, feinen Unterschied schmeckt und fühlt man beim essen dann eben schon.
Die Tofu-Bolognese aus Vegan for Fun schmeckt sehr gut, dass auf jeden Fall - aber sie kickt mich nicht wirklich aus den Latschen. Ich werde sie beim nächsten Mal auf jeden Fall noch mit ein paar Karottenstückchen und ein paar Gewürzen aus meiner Geheimkammer verfeinern, da kann man nämlich eindeutig noch ne Menge mehr rausholen!
Auf jeden Fall habe ich eine für mich persönlich tolle Alternative zur 'normalen' Bolognese gefunden und werde sie sicher nicht zum letzten Mal zubereitet haben!
Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und könnt nun mit frischem Wind in den Segeln die nächsten Monate meistern!
♥
PS: Ist euch vielleicht die komische Einteilung da links im Menü aufgefallen? Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich die alte Label-Wolke lasse oder (der Ordnung halber) zur gut einsehbaren Liste wechsle? Was meint ihr?
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