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Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Vom 11. bis 17.11. hat Astrid (besser bekannt als Arthurs Tochter) wieder zur großen Blogger-Themenwoche JEDEN TAG EIN BUCH eingeladen - und diesmal bin auch ich mit von der Partie!



© Ariana Bille


Zwar ist das Ziel etwas zu hochgesteckt (ich bewundere alle, die wirklich 7 Bücher in der Woche rezensieren und wunderbar in Szene setzten!) aber auf mindestens drei möchte ich es diese Woche auch bringen!

Den Anfang macht eines meiner 'ältesten' Kochbücher - Jamies Kochschule von Jamie Oliver!


Wie viele von euch wissen, bin ich ein ausgesprochener Jamie-Fan. Man kann den Kerl einfach nur gern haben! Bei der Entscheidung, welches der vielen seiner Kochbücher ich zuerst mein Eigen nennen dürfen würde, gingen Herr J. und ich einfach mal logisch vor und kauften das, was am 'anfängergeeignetsten' schien.
(Nicht umsonst trägt das Buch den Untertitel Jeder kann kochen ;))

Aufgeteilt in 14 Kapitel (von 20 Minuten Gerichten über Pasta, Fleisch, Fisch, Sonntagsessen, Frühstückshighlights und und und..) hält das Buch wirklich für jeden etwas bereit. Es enthält auch wieder ein wunderbares Vorwort von Jamie, in welchem er den Leser dazu anhält, mindestens eines der im Buch aufgeführten Rezepte mit Freunden zusammen zu kochen und so an diese weiter zu geben ( dies muss kann man sogar unterschreiben mit Name, Datum und pipapo ;)).
Auch gibt er dem Küchenneuling eine kleine Einführung in Sachen 'Was gehört an Grundzutaten und Geräten alles in eine Küche' und gibt so eine tolle Hilfestellung für alle, die sich noch nicht über den Kauf von Salz und Pfeffer hinausgetraut haben!

Zu meinen Lieblingsrezepten des Buches gehören eindeutig die Erstklassigen Burger, welche ich hier schon einmal nachgekocht habe.
Das ist übrigens auch das Rezept, welches wir schon an einige Freunde und Verwandte weitergegeben haben - Aufgabe erfüllt!






















































Jedes Rezept ist mit wirklich einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklärt, oftmals wird zu jedem Schritt auch noch ein entsprechendes Bild präsentiert. Einzig an der Portionsgröße könnte man etwas mäkeln.. Wir haben oft schon Rezepte, die mit 4-6 Personen ausgeschrieben waren, zu zweit verdrückt, aber vielleicht sind wir auch nur extreme Gierschlunde ;)

Neben eindrucksvollen Hauptspeisen, wie Hackbraten, Brathähnchen oder Eintopf, gönnt Jamie auch den Beilagen einen extra großen Auftritt. So kann man verschiedene, schnelle Rezepte für Aufläufe nachschlagen oder man hat die Qual der Wahl, mit was für einem 'Deckel' man seinen Eintopf versehen will (Blätterteig, Klöße, Kartoffelscheibchen oder doch lieber Püree? - Ideen, auf die man selbst so schnell vielleicht nicht gekommen wäre, obwohl sie doch so simpel wie einfach sind ;))..



Auf den ersten Blick klingt das alles sehr gehaltvoll, doch neben viel Fisch und Gemüse werden auch gesunde Frühstücksalternativen angepriesen - mein Porridge mit Banane, Zimt und Honig habt ihr ja schon hier gesehen!


Das Buch ist auf jeden Fall für diejenigen gemacht, die ihren Spaß am Kochen und Backen erst noch entdecken wollen - oder sich mal an mehr als nur an ein Spiegelei herantrauen wollen. Aber auch Kochprofis finden immer noch das ein oder andere Rezept, was es sich lohnt, auszuprobieren - wenns einfach schnell und gut werden muss ;)



Jamie Oliver
Jamies Kochschule. Jeder kann kochen*
Dorling Kindersley Verlag GmbH, München 2008
ISBN: 978-3-8310-1322-7
24,95 €



So viel zu meinem ersten Buch für die 2. Jeden Tag ein Buch - Blogger-Themenwoche!
Ich hoffe, ich schaffe die nächsten Rezensionen unter etwas besseren Lichtbedingungen zu fotografieren... hätte ich mich doch schon mal am Wochenende auf meinen Hosenboden gesetzt ;)






*Affiliate-Link


Jeden Tag ein Buch - Jamies Kochschule

Vom 11. bis 17.11. hat Astrid (besser bekannt als Arthurs Tochter) wieder zur großen Blogger-Themenwoche JEDEN TAG EIN BUCH eingeladen - und diesmal bin auch ich mit von der Partie!



© Ariana Bille


Zwar ist das Ziel etwas zu hochgesteckt (ich bewundere alle, die wirklich 7 Bücher in der Woche rezensieren und wunderbar in Szene setzten!) aber auf mindestens drei möchte ich es diese Woche auch bringen!

Den Anfang macht eines meiner 'ältesten' Kochbücher - Jamies Kochschule von Jamie Oliver!


Wie viele von euch wissen, bin ich ein ausgesprochener Jamie-Fan. Man kann den Kerl einfach nur gern haben! Bei der Entscheidung, welches der vielen seiner Kochbücher ich zuerst mein Eigen nennen dürfen würde, gingen Herr J. und ich einfach mal logisch vor und kauften das, was am 'anfängergeeignetsten' schien.
(Nicht umsonst trägt das Buch den Untertitel Jeder kann kochen ;))

Aufgeteilt in 14 Kapitel (von 20 Minuten Gerichten über Pasta, Fleisch, Fisch, Sonntagsessen, Frühstückshighlights und und und..) hält das Buch wirklich für jeden etwas bereit. Es enthält auch wieder ein wunderbares Vorwort von Jamie, in welchem er den Leser dazu anhält, mindestens eines der im Buch aufgeführten Rezepte mit Freunden zusammen zu kochen und so an diese weiter zu geben ( dies muss kann man sogar unterschreiben mit Name, Datum und pipapo ;)).
Auch gibt er dem Küchenneuling eine kleine Einführung in Sachen 'Was gehört an Grundzutaten und Geräten alles in eine Küche' und gibt so eine tolle Hilfestellung für alle, die sich noch nicht über den Kauf von Salz und Pfeffer hinausgetraut haben!

Zu meinen Lieblingsrezepten des Buches gehören eindeutig die Erstklassigen Burger, welche ich hier schon einmal nachgekocht habe.
Das ist übrigens auch das Rezept, welches wir schon an einige Freunde und Verwandte weitergegeben haben - Aufgabe erfüllt!






















































Jedes Rezept ist mit wirklich einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklärt, oftmals wird zu jedem Schritt auch noch ein entsprechendes Bild präsentiert. Einzig an der Portionsgröße könnte man etwas mäkeln.. Wir haben oft schon Rezepte, die mit 4-6 Personen ausgeschrieben waren, zu zweit verdrückt, aber vielleicht sind wir auch nur extreme Gierschlunde ;)

Neben eindrucksvollen Hauptspeisen, wie Hackbraten, Brathähnchen oder Eintopf, gönnt Jamie auch den Beilagen einen extra großen Auftritt. So kann man verschiedene, schnelle Rezepte für Aufläufe nachschlagen oder man hat die Qual der Wahl, mit was für einem 'Deckel' man seinen Eintopf versehen will (Blätterteig, Klöße, Kartoffelscheibchen oder doch lieber Püree? - Ideen, auf die man selbst so schnell vielleicht nicht gekommen wäre, obwohl sie doch so simpel wie einfach sind ;))..



Auf den ersten Blick klingt das alles sehr gehaltvoll, doch neben viel Fisch und Gemüse werden auch gesunde Frühstücksalternativen angepriesen - mein Porridge mit Banane, Zimt und Honig habt ihr ja schon hier gesehen!


Das Buch ist auf jeden Fall für diejenigen gemacht, die ihren Spaß am Kochen und Backen erst noch entdecken wollen - oder sich mal an mehr als nur an ein Spiegelei herantrauen wollen. Aber auch Kochprofis finden immer noch das ein oder andere Rezept, was es sich lohnt, auszuprobieren - wenns einfach schnell und gut werden muss ;)



Jamie Oliver
Jamies Kochschule. Jeder kann kochen*
Dorling Kindersley Verlag GmbH, München 2008
ISBN: 978-3-8310-1322-7
24,95 €



So viel zu meinem ersten Buch für die 2. Jeden Tag ein Buch - Blogger-Themenwoche!
Ich hoffe, ich schaffe die nächsten Rezensionen unter etwas besseren Lichtbedingungen zu fotografieren... hätte ich mich doch schon mal am Wochenende auf meinen Hosenboden gesetzt ;)






*Affiliate-Link


Herr J. und ich sind uns eigentlich einig - Karneval gehört in den Februar und heißt eigentlich Fasching!
Aber ich lasse mich natürlich nicht zweimal bitten, wenn es darum geht, mit meinen Unimädels die 5. Jahreszeit gebührend einzuleiten - denn heute heißt es verkleiden, feiern und ganz viel Spaß haben - der Medifasching steht an!

Und dafür habe ich gestern Abend noch eine Kleinigkeit gezaubert - einen Polka Dot Cake!
Ja - ihr habt richtig gehört, tolle bunte Kugeln im Kuchenteig - und nicht nur das, die prickelnd auch noch schön, aber dazu später mehr ;)




Eigentlich sollte man bei jedem Anschnitt die kleinen Kugeln hervorblitzen sehen - ich habe tatsächlich drei Stücke gebraucht, um endlich einen gescheiten Querschnitt zu bekommen (meine Mädels werden sich freuen, lauter ungleichmäßig vorgeschnittene Kuchenstücke..) - aber dann hat es doch noch geklappt :)

Im Kuchen sind Dots in vier verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen versteckt: Waldmeister-grün, Zitrone-gelb, Orange-orange und Himbeer-pink!
Dazu ein schneeweißes Frosting und (fast) weißer Kuchenteig und das Farbspektakel ist perfekt!

Was ihr braucht
für 12 Dots

  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 25 g weiche Butter
  • 1 Schuss Milch
  • 60 g Mehl
  • zwei Prisen Natron
  • je einen Beutel Brausepulver in den Geschmacksrichtungen Waldmeister, Himbeer, Orange und Zitrone
  • Lebensmittelfarbe in grün, pink, orange und gelb
  • Cake Pop Maker

für den Kuchenteig
  • 180 g Zucker
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Palmin (ich hatte nur hartes gefunden, dazu unten mehr)
  • 160 ml Milch
  • 160 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Prisen Natron
  • 3 Tropfen Vanillearoma

für das Frosting
  • 200 g Palmin
  • 3 EL Wasser
  • 250 g Puderzucker


Wie ihr es macht

1 Für die Dots verrührt ihr alle Zutaten (bis auf das Brausepulver und die Farbe) zu einem cremigen Teig. Teilt den Teig in vier gleichgroße Portionen und rührt in jede je eine Zahnstocherspitze Farbe sowie die jeweils dazu passenden Brausepulvertütchen. 
Heizt euren Cake Pop Maker vor und füllt in der Zwischenzeit die 4 farbigen Teige in vier Spritztüten.
Ist der Cake Pop Maker heiß, befüllt ihr die Kuhlen zur Hälfte und schließt den Deckel dann für genau 3 Minuten.
Stellt eure Cake Pop Kugeln zur Seite und lasst sie auskühlen.

2 Für den Teig lasst ihr zuerst das Palmin schmelzen.
Anmerkung: Ich hatte wie gesagt nur festes Palmin gefunden, damit funktioniert das Rezept genauso gut. Wenn ihr 'softes' kaufen könnt, spart ihr euch den Schritt des Erhitzen natürlich.
Verrührt den Zucker mit den Eiweißen und dem Palmin. Rührt dann die Milch sowie die restlichen Zutaten unter, bis ein cremiger Teig entsteht.

3 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Fettet zwei Backformen (12 cm Durchmesser) ein, mehlt sie aus und legt ein Stück Backpapier auf den Boden. 
Nun gebt ihr ca. 4 EL Teig in die Formen - rüttelt leicht, damit sich der Teig auf dem ganzen Boden verteilt - und stellt die Formen für ca. 5 Minuten in den Ofen.

4 Sucht euch nun eure schönsten Cake Pop Kugeln heraus (ca. 6 - 9) und drückt sie in den leicht angebackenen Teig (so verhindert ihr, dass die Kugeln während des Backens wieder nach oben wandern).
Gießt den restlichen Teig in die Formen und backt dann alles für 15 - 20 Minuten.
Macht die Stäbchenprobe: bleibt kein Teig mehr kleben, können die Formen aus dem Ofen!

5 Lasst eure Kuchen gut auskühlen. 
In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten. Lasst dafür das Palmin wieder anschmelzen, bis ihr es komplett zu einer geschmeidigen Masse verrühren könnt (es ist nicht schlimm, wenn es beim Schmelzen glasig wird, lasst es dann einfach ein paar Minuten stehen, bis es wieder die Konsistenz von weicher Butter hat).  Gebt das Wasser hinzu und rührt alles kräftig durch.
Nun siebt ihr den Puderzucker und gebt immer ca. 3 Esslöffel hinzu, die ihr gut unterrührt.

6 Begradigt eure Böden und gebt ca. 5 EL Frosting auf den untersten. Setzt den zweiten Boden oben auf und kleidet die Torte komplett ein. (Ich hab da eindeutig noch Nachholbedarf ;))
Wer will, kann noch einige Zuckerstreusel als Deko am Frosting anhaften lassen!

Fertig!

♥











































Und damit ihr mal seht, wie die anderen Farben des Kuchens aussehen, hier das Bild vom begradigen des untersten Bodens (da hatte ich den Trick mit dem Vorbacken für die Kugeln noch nicht raus, weswegen sie fast zur Hälfte oben rausschauten und abgeschnitten werden mussten :().



































Die Dots sind wirklich kleine Geschmacksbomben! 
Ich bin mal gespannt, wie es meinen Mädels heute Abend schmecken wird - hoffentlich übersteht das Törtchen die Fahrt!

♥

Polka Dot Cake - Lasst den Karneval beginnen!

Herr J. und ich sind uns eigentlich einig - Karneval gehört in den Februar und heißt eigentlich Fasching!
Aber ich lasse mich natürlich nicht zweimal bitten, wenn es darum geht, mit meinen Unimädels die 5. Jahreszeit gebührend einzuleiten - denn heute heißt es verkleiden, feiern und ganz viel Spaß haben - der Medifasching steht an!

Und dafür habe ich gestern Abend noch eine Kleinigkeit gezaubert - einen Polka Dot Cake!
Ja - ihr habt richtig gehört, tolle bunte Kugeln im Kuchenteig - und nicht nur das, die prickelnd auch noch schön, aber dazu später mehr ;)




Eigentlich sollte man bei jedem Anschnitt die kleinen Kugeln hervorblitzen sehen - ich habe tatsächlich drei Stücke gebraucht, um endlich einen gescheiten Querschnitt zu bekommen (meine Mädels werden sich freuen, lauter ungleichmäßig vorgeschnittene Kuchenstücke..) - aber dann hat es doch noch geklappt :)

Im Kuchen sind Dots in vier verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen versteckt: Waldmeister-grün, Zitrone-gelb, Orange-orange und Himbeer-pink!
Dazu ein schneeweißes Frosting und (fast) weißer Kuchenteig und das Farbspektakel ist perfekt!

Was ihr braucht
für 12 Dots

  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 25 g weiche Butter
  • 1 Schuss Milch
  • 60 g Mehl
  • zwei Prisen Natron
  • je einen Beutel Brausepulver in den Geschmacksrichtungen Waldmeister, Himbeer, Orange und Zitrone
  • Lebensmittelfarbe in grün, pink, orange und gelb
  • Cake Pop Maker

für den Kuchenteig
  • 180 g Zucker
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Palmin (ich hatte nur hartes gefunden, dazu unten mehr)
  • 160 ml Milch
  • 160 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Prisen Natron
  • 3 Tropfen Vanillearoma

für das Frosting
  • 200 g Palmin
  • 3 EL Wasser
  • 250 g Puderzucker


Wie ihr es macht

1 Für die Dots verrührt ihr alle Zutaten (bis auf das Brausepulver und die Farbe) zu einem cremigen Teig. Teilt den Teig in vier gleichgroße Portionen und rührt in jede je eine Zahnstocherspitze Farbe sowie die jeweils dazu passenden Brausepulvertütchen. 
Heizt euren Cake Pop Maker vor und füllt in der Zwischenzeit die 4 farbigen Teige in vier Spritztüten.
Ist der Cake Pop Maker heiß, befüllt ihr die Kuhlen zur Hälfte und schließt den Deckel dann für genau 3 Minuten.
Stellt eure Cake Pop Kugeln zur Seite und lasst sie auskühlen.

2 Für den Teig lasst ihr zuerst das Palmin schmelzen.
Anmerkung: Ich hatte wie gesagt nur festes Palmin gefunden, damit funktioniert das Rezept genauso gut. Wenn ihr 'softes' kaufen könnt, spart ihr euch den Schritt des Erhitzen natürlich.
Verrührt den Zucker mit den Eiweißen und dem Palmin. Rührt dann die Milch sowie die restlichen Zutaten unter, bis ein cremiger Teig entsteht.

3 Heizt euren Backofen auf 180° vor. Fettet zwei Backformen (12 cm Durchmesser) ein, mehlt sie aus und legt ein Stück Backpapier auf den Boden. 
Nun gebt ihr ca. 4 EL Teig in die Formen - rüttelt leicht, damit sich der Teig auf dem ganzen Boden verteilt - und stellt die Formen für ca. 5 Minuten in den Ofen.

4 Sucht euch nun eure schönsten Cake Pop Kugeln heraus (ca. 6 - 9) und drückt sie in den leicht angebackenen Teig (so verhindert ihr, dass die Kugeln während des Backens wieder nach oben wandern).
Gießt den restlichen Teig in die Formen und backt dann alles für 15 - 20 Minuten.
Macht die Stäbchenprobe: bleibt kein Teig mehr kleben, können die Formen aus dem Ofen!

5 Lasst eure Kuchen gut auskühlen. 
In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten. Lasst dafür das Palmin wieder anschmelzen, bis ihr es komplett zu einer geschmeidigen Masse verrühren könnt (es ist nicht schlimm, wenn es beim Schmelzen glasig wird, lasst es dann einfach ein paar Minuten stehen, bis es wieder die Konsistenz von weicher Butter hat).  Gebt das Wasser hinzu und rührt alles kräftig durch.
Nun siebt ihr den Puderzucker und gebt immer ca. 3 Esslöffel hinzu, die ihr gut unterrührt.

6 Begradigt eure Böden und gebt ca. 5 EL Frosting auf den untersten. Setzt den zweiten Boden oben auf und kleidet die Torte komplett ein. (Ich hab da eindeutig noch Nachholbedarf ;))
Wer will, kann noch einige Zuckerstreusel als Deko am Frosting anhaften lassen!

Fertig!

♥











































Und damit ihr mal seht, wie die anderen Farben des Kuchens aussehen, hier das Bild vom begradigen des untersten Bodens (da hatte ich den Trick mit dem Vorbacken für die Kugeln noch nicht raus, weswegen sie fast zur Hälfte oben rausschauten und abgeschnitten werden mussten :().



































Die Dots sind wirklich kleine Geschmacksbomben! 
Ich bin mal gespannt, wie es meinen Mädels heute Abend schmecken wird - hoffentlich übersteht das Törtchen die Fahrt!

♥
Ich weiß gar nicht, wie ich über Julis Blog gestolpert bin - ich weiß nur eins, ich finde Voll toll voll toll!
Und noch toller ist das von Juli ins Leben gerufene kleine Ritual - das Wochenliebchen:

"Ein kurzer Stichwort-Blick zurück auf die Woche, um ein paar schöne Klein- und Großigkeiten festzuhalten. Das kann auch mal nur ein Stündchen Sonnenschein oder ein lecker Bütterken sein, aber wahrscheinlich findet man noch viel mehr Schönes, wenn man sich die Mühe macht, einmal kurz richtig drüber nachzudenken."

Genau das soll es jetzt jeden Sonntag auch bei mir geben - so viele Dinge machen einen jeden Tag glücklich und vielleicht hilft mir dieses Wochenliebchen, die Momente etwas mehr zu würdigen, sie nicht zu vergessen und ein kleines Stück meines Glücks mit euch zu teilen!



Also fangen wir jetzt mal an - hier kommt die erste Runde Wochenliebchen auf Thank you for eating. - alle Momente, die mich diese Woche glücklich gemacht oder mein Herz berührt haben!



1 > Die beiden liebsten Männer meines Haushalts beim Schmusen auf der Couch erwischt.
2 > Bei dem schlechten Wetter in eine heiße Badewanne gehüpft - am besten noch mit einem guten Buch!
3 > Am Montagabend mit Omi die Nacht der Operette erlebt und genossen - Altersdurchschnitt Ü75, aber man soll ja offen für Neues sein! ;)
4 > Die neue Deli und Sweet Dreams in den Händen gehalten!
5 > Meiner schlimmeschlimmeschlimme neuen Sucht gefrönt: die Milka Jellyirgendwas... SO GUT!
6 > Wenn beide Süßen gemeinsam kuscheln und man denkt, nichts in der Welt wäre wichtiger.
7 > Urlaubsmitbringseln der Eltern einen neuen Platz geben.

8 > Auch abends mal Lust auf Frühstück gehabt!

Das war es - kurz und schmerzlos! Mensch, was das für eine schöne Woche war :)

Macht doch auch mit beim Wochenliebchen - je mehr Liebchen desto schöner! 
(Klick aufs Banner oben!)

♥



Wochenliebchen - Oder: Was diese Woche VOLL TOLL war - N° 1

Ich weiß gar nicht, wie ich über Julis Blog gestolpert bin - ich weiß nur eins, ich finde Voll toll voll toll!
Und noch toller ist das von Juli ins Leben gerufene kleine Ritual - das Wochenliebchen:

"Ein kurzer Stichwort-Blick zurück auf die Woche, um ein paar schöne Klein- und Großigkeiten festzuhalten. Das kann auch mal nur ein Stündchen Sonnenschein oder ein lecker Bütterken sein, aber wahrscheinlich findet man noch viel mehr Schönes, wenn man sich die Mühe macht, einmal kurz richtig drüber nachzudenken."

Genau das soll es jetzt jeden Sonntag auch bei mir geben - so viele Dinge machen einen jeden Tag glücklich und vielleicht hilft mir dieses Wochenliebchen, die Momente etwas mehr zu würdigen, sie nicht zu vergessen und ein kleines Stück meines Glücks mit euch zu teilen!



Also fangen wir jetzt mal an - hier kommt die erste Runde Wochenliebchen auf Thank you for eating. - alle Momente, die mich diese Woche glücklich gemacht oder mein Herz berührt haben!



1 > Die beiden liebsten Männer meines Haushalts beim Schmusen auf der Couch erwischt.
2 > Bei dem schlechten Wetter in eine heiße Badewanne gehüpft - am besten noch mit einem guten Buch!
3 > Am Montagabend mit Omi die Nacht der Operette erlebt und genossen - Altersdurchschnitt Ü75, aber man soll ja offen für Neues sein! ;)
4 > Die neue Deli und Sweet Dreams in den Händen gehalten!
5 > Meiner schlimmeschlimmeschlimme neuen Sucht gefrönt: die Milka Jellyirgendwas... SO GUT!
6 > Wenn beide Süßen gemeinsam kuscheln und man denkt, nichts in der Welt wäre wichtiger.
7 > Urlaubsmitbringseln der Eltern einen neuen Platz geben.

8 > Auch abends mal Lust auf Frühstück gehabt!

Das war es - kurz und schmerzlos! Mensch, was das für eine schöne Woche war :)

Macht doch auch mit beim Wochenliebchen - je mehr Liebchen desto schöner! 
(Klick aufs Banner oben!)

♥



Bei diesem Schietwetter draußen braucht man eindeutig Soulfood! Und am besten welches, was nicht nur gut schmeckt, sondern durch seine tolle Farbe auch gleich noch hammermäßig aussieht. Bei Kalinka von Kalinka's Kitchen bin ich auf ein tolles - und vor allem einfaches - Rezept für Kürbis-Gnocchi gestoßen. Da ich nach meinen Pumpkin Swirl Chocolate Brownies noch reichlich Kürbispüree über hatte, konnte ich damit sogleich die leckeren Gnocchis zubereiten!
(Das Kürbispüree lässt sich nämlich super einfrieren - und dank der Anleitung von Ann-Katrin gelingt es mir vom Fleck weg perfekt!)

Rezept für Kürbis-Gnocchi

 

Kürbis-Gnocchi mit Rosmarin-Butter


Was ihr braucht 
für zwei Personen

  • 230 g Kürbispüree
  • 130 g Dinkelmehl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Paprikapulver
  • Butter
  • 3 Zweige Rosmarin, gehackt

Wie ihr es macht

1 Vermischt alle Zutaten (bis auf die Butter und den Rosmarin) zu einem geschmeidigen Teig und würzt diesen ausreichend mit Salz und Pfeffer. Er sollte nicht kleben und sich gut formen lassen.

2 Rollt den Teig zu einer ca. 2cm dicken Rolle aus und schneidet von dieser 2cm lange Stücke ab, welche ihr mit einer Gabel leicht flach drückt (so entsteht das typische Muster).

3 Erhitzt einen großen Topf mit gesalzenem Wasser. Sobald es kocht, dreht ihr die Hitze herunter, so dass es nur noch simmert und gebt die Gnocchi portionsweise hinein. Sobald die Gnocchi an der Oberfläche schwimmen, könnt ihr sie abschöpfen und abtropfen lassen.

4 Zerlasst ein Stück Butter in einer heißen Pfanne und gebt die Rosmarinnadeln hinzu. Die Gnocchis dazu geben und unter Schwenken leicht anbraten - wer mag, kann sie auch länger anbraten und ihnen so eine richtig schön knusprige Hülle verpassen!

Fertig! ♥

Kürbis-Gnocchi aus der Pfanne

Mhmmmm....! Die kleinen Teile sind so unglaublich lecker! Ihr könnt sie natürlich auch gut und gerne mit einer leckeren Tomatensoße oder mit etwas geriebenem Parmesan servieren - mir schmecken sie so (fast) pur aus der Pfanne aber am besten!

Ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet und lasst euch nicht so vom nass-kalt-grauen Wetter ärgern!♥

Kürbis-Gnocchi in Rosmarin-Butter

Bei diesem Schietwetter draußen braucht man eindeutig Soulfood! Und am besten welches, was nicht nur gut schmeckt, sondern durch seine tolle Farbe auch gleich noch hammermäßig aussieht. Bei Kalinka von Kalinka's Kitchen bin ich auf ein tolles - und vor allem einfaches - Rezept für Kürbis-Gnocchi gestoßen. Da ich nach meinen Pumpkin Swirl Chocolate Brownies noch reichlich Kürbispüree über hatte, konnte ich damit sogleich die leckeren Gnocchis zubereiten!
(Das Kürbispüree lässt sich nämlich super einfrieren - und dank der Anleitung von Ann-Katrin gelingt es mir vom Fleck weg perfekt!)

Rezept für Kürbis-Gnocchi

 

Kürbis-Gnocchi mit Rosmarin-Butter


Was ihr braucht 
für zwei Personen

  • 230 g Kürbispüree
  • 130 g Dinkelmehl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Paprikapulver
  • Butter
  • 3 Zweige Rosmarin, gehackt

Wie ihr es macht

1 Vermischt alle Zutaten (bis auf die Butter und den Rosmarin) zu einem geschmeidigen Teig und würzt diesen ausreichend mit Salz und Pfeffer. Er sollte nicht kleben und sich gut formen lassen.

2 Rollt den Teig zu einer ca. 2cm dicken Rolle aus und schneidet von dieser 2cm lange Stücke ab, welche ihr mit einer Gabel leicht flach drückt (so entsteht das typische Muster).

3 Erhitzt einen großen Topf mit gesalzenem Wasser. Sobald es kocht, dreht ihr die Hitze herunter, so dass es nur noch simmert und gebt die Gnocchi portionsweise hinein. Sobald die Gnocchi an der Oberfläche schwimmen, könnt ihr sie abschöpfen und abtropfen lassen.

4 Zerlasst ein Stück Butter in einer heißen Pfanne und gebt die Rosmarinnadeln hinzu. Die Gnocchis dazu geben und unter Schwenken leicht anbraten - wer mag, kann sie auch länger anbraten und ihnen so eine richtig schön knusprige Hülle verpassen!

Fertig! ♥

Kürbis-Gnocchi aus der Pfanne

Mhmmmm....! Die kleinen Teile sind so unglaublich lecker! Ihr könnt sie natürlich auch gut und gerne mit einer leckeren Tomatensoße oder mit etwas geriebenem Parmesan servieren - mir schmecken sie so (fast) pur aus der Pfanne aber am besten!

Ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet und lasst euch nicht so vom nass-kalt-grauen Wetter ärgern!♥
Mhmmmm... was gibt es zum Filmabend besseres, als leckeres Fingerfood, nach welchem man sich (wortwörtlich) die Finger leckt?!

Heute zeige ich euch ein neues Rezept, welches ich schon lange unbedingt einmal ausprobieren wollte. Allerdings... ist das überhaupt ein richtiges Rezept? Ich meine - das geht SO fix und außer einem Messer und den Ofen braucht man dafür eigentlich nichts weiter - also vielleicht doch kein #kochen-Hashtag dahintersetzen ;) (Allgemein keine Hashtags setzen - sowas ist irgendwie... bähhhh)

Nun aber hopphopp zum Cheese Stuffes Bread - in meiner Variation mit Bacon und karamellisierten Zwiebeln!



Was ihr braucht:


  • einen Laib Brot
  • euren Lieblingskäse (ca. 250 g - gerne auch mehr, zB mittelalten Gouda)
  • zwei Zwiebeln
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • Baconstreifen

Wie ihr es macht:

1 Schneidet die Zwiebeln in Ringe und lasst sie auf dem Herd in der Butter glasig werden. Gebt den Zucker hinzu und lasst sie für kurze Zeit auf großer Hitze karamellisieren, bevor ihr sie zum Abkühlen zur Seite stellt.

2 Euren Brotlaib schneidet ihr nun mehrmals senkrecht und waagerecht ein.



3 Nun schneidet ihr euren Käse in kleine Stücke. Stopft diese zusammen mit den Zwiebeln und den Baconstreifen in die Schlitze eures Brotes. Wie viel ihr pro Schlitz stopft, ist euch überlassen - genau wie Reihenfolge oder 'Formschönheit' ;) Hauptsache, alles ist gut bepackt!



4 Nun kommt das Brot für ca. 7-10 Minuten bei 180° in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist! 
Dazu passt ein leckerer Dip aus Creme fraîche und ordentlich Schnittlauch!
Oder einer leckeren Tomaten-Basilikum-Salsa!



Ihr könnt das Brot natürlich mit allem befüllen, was euch lieb ist!
Wie wäre es zum Beispiel mit Tomaten und Salami? Oder Thunfisch und Frischkäse? Hauptsache, ihr gebt eine ordentliche Ladung Käse mit hinzu, der superlange Fäden zieht! :)

♥

Cheese Stuffed Bread

Mhmmmm... was gibt es zum Filmabend besseres, als leckeres Fingerfood, nach welchem man sich (wortwörtlich) die Finger leckt?!

Heute zeige ich euch ein neues Rezept, welches ich schon lange unbedingt einmal ausprobieren wollte. Allerdings... ist das überhaupt ein richtiges Rezept? Ich meine - das geht SO fix und außer einem Messer und den Ofen braucht man dafür eigentlich nichts weiter - also vielleicht doch kein #kochen-Hashtag dahintersetzen ;) (Allgemein keine Hashtags setzen - sowas ist irgendwie... bähhhh)

Nun aber hopphopp zum Cheese Stuffes Bread - in meiner Variation mit Bacon und karamellisierten Zwiebeln!



Was ihr braucht:


  • einen Laib Brot
  • euren Lieblingskäse (ca. 250 g - gerne auch mehr, zB mittelalten Gouda)
  • zwei Zwiebeln
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • Baconstreifen

Wie ihr es macht:

1 Schneidet die Zwiebeln in Ringe und lasst sie auf dem Herd in der Butter glasig werden. Gebt den Zucker hinzu und lasst sie für kurze Zeit auf großer Hitze karamellisieren, bevor ihr sie zum Abkühlen zur Seite stellt.

2 Euren Brotlaib schneidet ihr nun mehrmals senkrecht und waagerecht ein.



3 Nun schneidet ihr euren Käse in kleine Stücke. Stopft diese zusammen mit den Zwiebeln und den Baconstreifen in die Schlitze eures Brotes. Wie viel ihr pro Schlitz stopft, ist euch überlassen - genau wie Reihenfolge oder 'Formschönheit' ;) Hauptsache, alles ist gut bepackt!



4 Nun kommt das Brot für ca. 7-10 Minuten bei 180° in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist! 
Dazu passt ein leckerer Dip aus Creme fraîche und ordentlich Schnittlauch!
Oder einer leckeren Tomaten-Basilikum-Salsa!



Ihr könnt das Brot natürlich mit allem befüllen, was euch lieb ist!
Wie wäre es zum Beispiel mit Tomaten und Salami? Oder Thunfisch und Frischkäse? Hauptsache, ihr gebt eine ordentliche Ladung Käse mit hinzu, der superlange Fäden zieht! :)

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