thank you for eating | elating | enchanting | empowerment
Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Dazu etwas Sojasoße und noch mehr Ingwer... mmhhhhmm ♥
Bärlauch ist ein wunderbares Kraut - und wer das Glück hat, dem Leipziger Auwald einen Besuch abzustatten, darf dort auch für den Eigenbedarf drauf los ernten!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Die Blätter kommen fein gehackt in die Füllung und geben dem ganzen eine interessante, leicht knoblauchartige Note.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.

Hier seht ihr nun auch das kleine Bambuskörbchen, in welchem die Wan Tans über heißem Wasserdampf gedämpft werden.
Ich habe es im Asiamarkt um die Ecke gekauft - wer lieber im Internet bestellt wird zum Beispiel auf Amazon fündig.
Das Körbchen wird mit Deckel für 12 Minuten über heißen Wasserdampf gestellt (am besten eignet sich dafür ein Wok oder ein Topf, der nur minimal kleiner als das Körbchen ist.
So sehen die fertigen Wan Tans aus:
Und nun endlich zum Rezept für die gedämpften Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch!
Was ihr braucht:
für ca. 25 Stück
- 25 Wan Tan Teigblätter (gibt es in gut sortierten Asialäden in der Kühltruhe)
- 3 Bärlauchblätter
- ein Stück Ingwer (2 cm)
- 250 g gemischtes Hackfleisch (ich werde es demnächst mal mit Tofu probieren!)
- 1 TL Korianderpulver
- 1-2 EL Sojasoße
- 1 TL Fischsoße
- Pfeffer
Wie ihr es macht:
1 Lasst die Teigblätter auftauen.
Stellt einen Wok oder kleinen Topf auf den Herd und füllt ihn mit Wasser (das Wasser sollte den Korb beim Dämpfen nicht berühren!). Stellt die Temperatur auf volle Pulle, damit das Wasser schnell zu kochen beginnt!
2 In der Zwischenzeit wascht ihr den Bärlauch und schneidet ihn klein. Danach wird der Ingwer geschält und fein gerieben. Vermischt beides mit dem Hackfleisch und würzt es dann mit den restlichen Zutaten.
3 Gebt je ein TL Füllung auf die Teigblätter. Befeuchtet die Ränder leicht und drückt sie dann zu einem kleinen Packet zusammen. Wer will, kann sich auch an anderen Formen versuchen.
4 Setzt je eine Ladung Wan Tan in euer Bambuskörbchen, sie dürfen sich nicht berühren, da sie sonst aneinander kleben bleiben.
Das Körbchen kommt dann mit Deckel für 12 Minuten über den heißen Wasserdampf.
Die Wan Tans werden dann leicht glasig und ändern ihre Farbe.
Hebt sie vorsichtig aus dem Körbchen und deckt sie ab, damit sie warm bleiben.
Sind alle Wan Tans gedämpft, heißt es GENIEßEN! Am besten mit einer großen Portion eingelegten Ingwers und Sojqasoße ♥

Yummy! Die übrigen Wan Tan kamen heute in meiner Bentobox mit zum Praktikum - auch aufgewärmt schmecken sie super gut! Ihr müsst nur darauf achten, dass sie die Übergangszeit luftdicht verschlossen sind, damit sie ihre Feuchtigkeit nicht verlieren.
Ich hoffe sehr, dass dies ein Rezept nach eurem Geschmack ist. Die Anregung dazu fand ich in der The Simple Things - welche ich euch auch bald noch vorstellen möchte :)
♥
Dim Sum - Gedämpfte Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch
Dazu etwas Sojasoße und noch mehr Ingwer... mmhhhhmm ♥
Bärlauch ist ein wunderbares Kraut - und wer das Glück hat, dem Leipziger Auwald einen Besuch abzustatten, darf dort auch für den Eigenbedarf drauf los ernten!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Allerdings bitte nur, wenn man den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen verwechselt, die sind nämlich giftig!
Die Blätter kommen fein gehackt in die Füllung und geben dem ganzen eine interessante, leicht knoblauchartige Note.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.
Keine Angst, das Gericht schmeckt nicht extrem nach Bärlauch, da dieser durch die Hitze viel seines Aromas verliert.
Wer dennoch viiiiel Bärlauchduft und -geschmack haben möchte, hackt am besten am Ende noch ein Blatt klein und streut es über die fertigen Wan Tans.

Hier seht ihr nun auch das kleine Bambuskörbchen, in welchem die Wan Tans über heißem Wasserdampf gedämpft werden.
Ich habe es im Asiamarkt um die Ecke gekauft - wer lieber im Internet bestellt wird zum Beispiel auf Amazon fündig.
Das Körbchen wird mit Deckel für 12 Minuten über heißen Wasserdampf gestellt (am besten eignet sich dafür ein Wok oder ein Topf, der nur minimal kleiner als das Körbchen ist.
So sehen die fertigen Wan Tans aus:
Und nun endlich zum Rezept für die gedämpften Wan Tan mit Ingwer und Bärlauch!
Was ihr braucht:
für ca. 25 Stück
- 25 Wan Tan Teigblätter (gibt es in gut sortierten Asialäden in der Kühltruhe)
- 3 Bärlauchblätter
- ein Stück Ingwer (2 cm)
- 250 g gemischtes Hackfleisch (ich werde es demnächst mal mit Tofu probieren!)
- 1 TL Korianderpulver
- 1-2 EL Sojasoße
- 1 TL Fischsoße
- Pfeffer
Wie ihr es macht:
1 Lasst die Teigblätter auftauen.
Stellt einen Wok oder kleinen Topf auf den Herd und füllt ihn mit Wasser (das Wasser sollte den Korb beim Dämpfen nicht berühren!). Stellt die Temperatur auf volle Pulle, damit das Wasser schnell zu kochen beginnt!
2 In der Zwischenzeit wascht ihr den Bärlauch und schneidet ihn klein. Danach wird der Ingwer geschält und fein gerieben. Vermischt beides mit dem Hackfleisch und würzt es dann mit den restlichen Zutaten.
3 Gebt je ein TL Füllung auf die Teigblätter. Befeuchtet die Ränder leicht und drückt sie dann zu einem kleinen Packet zusammen. Wer will, kann sich auch an anderen Formen versuchen.
4 Setzt je eine Ladung Wan Tan in euer Bambuskörbchen, sie dürfen sich nicht berühren, da sie sonst aneinander kleben bleiben.
Das Körbchen kommt dann mit Deckel für 12 Minuten über den heißen Wasserdampf.
Die Wan Tans werden dann leicht glasig und ändern ihre Farbe.
Hebt sie vorsichtig aus dem Körbchen und deckt sie ab, damit sie warm bleiben.
Sind alle Wan Tans gedämpft, heißt es GENIEßEN! Am besten mit einer großen Portion eingelegten Ingwers und Sojqasoße ♥

Yummy! Die übrigen Wan Tan kamen heute in meiner Bentobox mit zum Praktikum - auch aufgewärmt schmecken sie super gut! Ihr müsst nur darauf achten, dass sie die Übergangszeit luftdicht verschlossen sind, damit sie ihre Feuchtigkeit nicht verlieren.
Ich hoffe sehr, dass dies ein Rezept nach eurem Geschmack ist. Die Anregung dazu fand ich in der The Simple Things - welche ich euch auch bald noch vorstellen möchte :)
♥
Ihr Lieben - das Wochenende neigt sich dem Ende zu, bald gehen Uni-, Umzugs- und allgemeiner Stress wieder los, weswegen ich euch heute mitnehme auf eine kleine Reise. Einfach mal zum Entspannen und Abschalten - zum Wegträumen und Wohlfühlen.
Hier konntet ihr ja schon sehen, dass ich letztens zwei Zeitschriften mit nach Hause genommen habe, um welche ich schon länger herumstreunerte. Nachdem ich sie nun beide in mich aufgezogen habe wie ein Schwamm, will ich euch heute zuerst die Food and Travel vorstellen, welche es auf den zweiten Rang meines Liebslingszeitschriften-Medallien-Treppchens geschafft hat!
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Wie der Name schon sagt dreht sich bei Food and Travel alles um die beiden schönsten Sachen der Welt (neben der Liebe) - nämlich um genussvolles Essen und atemberaubende Reisen.
130 Seiten vollgepackt mit wunderbaren Fotostrecken und ansprechend gestalteten Texten!
Die erste Hälfte des Magazins widmet sich dem Kochen und Genießen. Hier werden Rezepte aus verschiedenen Ländern und Kulturen präsentiert - von simple bis aufwendig, aber immer wunderbar angerichtet und fotografiert!
Nur um mal ein paar Beispiel zu nennen: wir hätten spanische Tapas (die übrigens mit einem kleinen Bericht über die Tapasbars in Barcelona kombiniert wurden ♥), Türkisch für Anfänger, alles rund um die Zwiebel.. und und und..
Gerade die Sache mit der Zwiebel und die Fotostrecke der Türkei (welche ihr hier unten seht) haben mir am besten gefallen!
Wichtig zu erwähnen wäre, dass einige der abgebildeten Bilder- und Rezeptreihen aus zusammengetragenen Kochbüchern stammen, also nicht extra für das Magazin abgelichtet wurden. Das jeweilige Buch wird in dem Beitrag dann auch als Lesetipp erwähnt. Ich finde diese Lösung gleichzeitig super und doof - denn auf der einen Seite weiß ich so, dass es da draußen ein Buch gibt, was noch mehr solch toller Rezepte und Bilder parat hält - auf der anderen Seite wird meine Wunschliste so immerimmerimmerlänger!
Der Übergang von der Essens- zur Reiserubrik geschieht nahtlos. Die beiden Themen fließen wunderbar ineinander über, da zum Beispiel in den Reiseberichten viele Tipps für lokale Speisen, Getränke und schöne Restaurants zu finden sind!
Auch bei den Reiseberichten ist es die Vielfalt, die mich begeistert. Wir haben hier Skandinavien, Schottland (siehe zwei Bilder weiter oben), New York (siehe Bild oben), Apulien (siehe Bild unten), Seoul und Städtetrips nach Göteburg, Genua und Amsterdam.
Eine fabelhafte Mischung!
Und wer jetzt denkt, das wären einfach nur langweilige Reiseführer-Geschichten, der irrt sich gewaltig. Gerade der Bericht über Schottland & Haggis ist unheimlich amüsant geschrieben!
Der vielleicht einzige kleine Minuspunkt in meinen Augen ist die Rezeptsammlung am Ende der Ausgabe. Ich mag es immer lieber, wenn die Rezepte in greifbarer Nähe zum Bild im Magazin verankert sind, da ich genau weiß, wenn ich mich erst durch die Ausgabe blättern muss um dahin zu gelangen, habe ich am Ende schon wieder vergessen, was ich eigentlich wollte, da ich durch irgendeinen anderen tollen Artikel mit Sicherheit abgelenkt werde!
Aber was solls- nobody's perfect - und vielen Leuten gefällt so eine "Alles-auf-einen-Blick"-Rezeptesammlung sicherlich auch!
Die Food and Travel gibt es für 6,90€ in gut sortierten Zeitschriftenläden.
Ich weiß, vielen ist der Preis sicherlich ein Dorn im Augen - aber manchmal muss man auch egoistisch sein, nur an sich denken, sich etwas Schönes kaufen & dann die Seele baumeln lassen!
Ich bin gerade auch schon fleißig dabei, ein Rezept nachzukochen & muss gleich wieder an meine Kochplatten!
Hoffentlich könnt ihr den Sonnenschein genießen - irgendwann kommt der Frühling, ich spürs in meinem großen Zeh!
♥
PS: Food and Travel gibt es auch auf Facebook!
Food and Travel - Review
Ihr Lieben - das Wochenende neigt sich dem Ende zu, bald gehen Uni-, Umzugs- und allgemeiner Stress wieder los, weswegen ich euch heute mitnehme auf eine kleine Reise. Einfach mal zum Entspannen und Abschalten - zum Wegträumen und Wohlfühlen.
Hier konntet ihr ja schon sehen, dass ich letztens zwei Zeitschriften mit nach Hause genommen habe, um welche ich schon länger herumstreunerte. Nachdem ich sie nun beide in mich aufgezogen habe wie ein Schwamm, will ich euch heute zuerst die Food and Travel vorstellen, welche es auf den zweiten Rang meines Liebslingszeitschriften-Medallien-Treppchens geschafft hat!
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Ehrlich gesagt teilen sich beide neuen Zeitschriften den ersten Platz ;)
Wie der Name schon sagt dreht sich bei Food and Travel alles um die beiden schönsten Sachen der Welt (neben der Liebe) - nämlich um genussvolles Essen und atemberaubende Reisen.
130 Seiten vollgepackt mit wunderbaren Fotostrecken und ansprechend gestalteten Texten!
Die erste Hälfte des Magazins widmet sich dem Kochen und Genießen. Hier werden Rezepte aus verschiedenen Ländern und Kulturen präsentiert - von simple bis aufwendig, aber immer wunderbar angerichtet und fotografiert!
Nur um mal ein paar Beispiel zu nennen: wir hätten spanische Tapas (die übrigens mit einem kleinen Bericht über die Tapasbars in Barcelona kombiniert wurden ♥), Türkisch für Anfänger, alles rund um die Zwiebel.. und und und..
Gerade die Sache mit der Zwiebel und die Fotostrecke der Türkei (welche ihr hier unten seht) haben mir am besten gefallen!
Wichtig zu erwähnen wäre, dass einige der abgebildeten Bilder- und Rezeptreihen aus zusammengetragenen Kochbüchern stammen, also nicht extra für das Magazin abgelichtet wurden. Das jeweilige Buch wird in dem Beitrag dann auch als Lesetipp erwähnt. Ich finde diese Lösung gleichzeitig super und doof - denn auf der einen Seite weiß ich so, dass es da draußen ein Buch gibt, was noch mehr solch toller Rezepte und Bilder parat hält - auf der anderen Seite wird meine Wunschliste so immerimmerimmerlänger!
Der Übergang von der Essens- zur Reiserubrik geschieht nahtlos. Die beiden Themen fließen wunderbar ineinander über, da zum Beispiel in den Reiseberichten viele Tipps für lokale Speisen, Getränke und schöne Restaurants zu finden sind!
Auch bei den Reiseberichten ist es die Vielfalt, die mich begeistert. Wir haben hier Skandinavien, Schottland (siehe zwei Bilder weiter oben), New York (siehe Bild oben), Apulien (siehe Bild unten), Seoul und Städtetrips nach Göteburg, Genua und Amsterdam.
Eine fabelhafte Mischung!
Und wer jetzt denkt, das wären einfach nur langweilige Reiseführer-Geschichten, der irrt sich gewaltig. Gerade der Bericht über Schottland & Haggis ist unheimlich amüsant geschrieben!
Der vielleicht einzige kleine Minuspunkt in meinen Augen ist die Rezeptsammlung am Ende der Ausgabe. Ich mag es immer lieber, wenn die Rezepte in greifbarer Nähe zum Bild im Magazin verankert sind, da ich genau weiß, wenn ich mich erst durch die Ausgabe blättern muss um dahin zu gelangen, habe ich am Ende schon wieder vergessen, was ich eigentlich wollte, da ich durch irgendeinen anderen tollen Artikel mit Sicherheit abgelenkt werde!
Aber was solls- nobody's perfect - und vielen Leuten gefällt so eine "Alles-auf-einen-Blick"-Rezeptesammlung sicherlich auch!
Die Food and Travel gibt es für 6,90€ in gut sortierten Zeitschriftenläden.
Ich weiß, vielen ist der Preis sicherlich ein Dorn im Augen - aber manchmal muss man auch egoistisch sein, nur an sich denken, sich etwas Schönes kaufen & dann die Seele baumeln lassen!
Ich bin gerade auch schon fleißig dabei, ein Rezept nachzukochen & muss gleich wieder an meine Kochplatten!
Hoffentlich könnt ihr den Sonnenschein genießen - irgendwann kommt der Frühling, ich spürs in meinem großen Zeh!
♥
PS: Food and Travel gibt es auch auf Facebook!
Heute möchte ich gerne eine neue Rubrik auf meinem Blog eröffnen. Unter "Zu Gast bei..." werde ich euch immer wieder schöne Orte vorstellen, an denen es sich lecker speisen, genießen und einfach gut leben lässt!
Den ersten Ort dafür habe ich heute zusammen mit meiner Freundin Frau J. entdeckt - die Marshalls Mum Cupcake Bakery in der Leipziger Südvorstadt.
Um bei der Wahrheit zu bleiben: Frau J. steht all die gebührende Ehre zu - sie hat es entdeckt & mir Bescheid gegeben ;)
Seit einiger Zeit sprießen die Cupcake-Geschäfte in Leipzig ja wie Pilze aus dem Boden - doch bei diesem fragt man sich: WARUM bist du nicht schon eher dagewesen?
Meine gesamte Schulzeit wäre wohl vollkommen anders verlaufen..
Isabell oder besser Isa und ihr Göttergatte eröffneten nämlich genau an diesem schönen Fleckchen Erde im August letzen Jahres ihren kleinen Traum: ein eigenes Cupcake-Café.
Um euch etwas von dem Zauber abzugeben, hier ihre Antwort auf die Frage, wie alles begann:
Im Sommer 2011 war ich mit meiner besten Freundin in New York, das war die Reise meines Lebens, wir haben die Stadt komplett aufgesaugt An einem Abend sind wir gegen 21 Uhr an der Magnolia Bakery vorbei gelaufen, aus Neugier sind wir reingegangen (erst später haben wir mitbekommen wo wir da eigentlich drin waren). Dieser Moment hat alles verändert. Das war Liebe auf den ersten Blick, wir haben uns ein paar von diesen unglaublichen Cupcakes geholt, haben uns dann stillschweigend vor das Rockefeller Center gesetzt, die besten Cupcakes unseres Lebens gegessen und zu den Wolkenkratzern aufgeblickt. Unglaublich. Ich habe versucht dieses Lebensgefühl mit nach Leipzig zu nehmen.
Betritt man die Marshalls Mum Cupcake Bakery findet man sich in einem wunderschick eingerichteten Café wieder. Die Räumlichkeiten sind zwar klein, aber nicht beengt. Man fühlt sich einfach sofort zu Hause und wohl - was nicht zuletzt all den toll zusammengewürfelten Kissen, Stühlen, Tischen und all der 'ooooohhh-wie-schön'-Deko zuzuschreiben ist! Und habe ich schon die tolle Wandfarbe/Tapete erwähnt?
An der Theke habt ihr dann die Wahl - zig verschiedene Cupcakes (sogar in veganen Varianten! "Unsere Cupcakes werden traditionell hergestellt, so wie Cupcakes halt sein müssen! Cupcakes möchten nicht "Muffin" genannt werden und dürfen auf keinen Fall so schmecken."), veganer Cheesecake oder doch lieber ein leckerer Fudge Brownie?
Frau J. und ich entschieden uns ganz klassisch für Cupcakes - dafür waren wir schließlich hergekommen!
Einmal einen Rosalie (ein Vanillecupcake mit Himbeer-Frischkäse-Frosting und Himbeerfüllung) und einen Snickers Style (muss denke ich nicht erklärt werden ;)) - dankeschön!
Mit 2,60€ pro Cupcake bewegten sich diese auch im vollkommen angemessenen Rahmen!
Wir ließen uns auf der Fensterbank nieder und ... nun ja.. muss ich wirklich noch einmal erwähnen, wie gut es war? Es war SUPER GUT!
Kaum hatten wir uns gesetzt, betrat ein Mann im kompletten Radleroutfit das Café und bestellte einen normalen und einen veganen Cupcake zum Mitnehmen - seht ihr - selbst Sportler kommen nicht um den Genuss dieser Köstlichkeiten herum!
Übrigens: Von jedem Sitzplatz aus kann man bei der Herstellung der Cupcakes zuschauen - oder einfach mal gekonnt die Seele baumeln lassen.
Ich hoffe, dass ich schnell eine Antwort auf meine Nachricht an die beiden wirklich netten Persönlichkeiten hinter dem Tresen bekomme und euch auch noch mit ein paar Hintergrundinformationen füttern kann!
Denn die habe ich nach meinem Cupcakegenuss vollkommen vergessen zu erfragen.. ich Schussel.
Isa hat mir eine so liebe Nachricht zukommen lassen, dass Frau J. und ich gleich im Dreieck gesprungen sind und schon fieberhaft überlegen, wann wir endlich wieder in unserem neuen Lieblingscafé einkehren können - die Koordination Erfurt-Chemnitz-Leipzig ist nämlich gar nicht so einfach!
Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch im Marshalls Mum - egal, ob ihr nur mal kurz reinschnuppern oder den ganzen Tag hier verweilen wollt!
Wer lieber zu Hause oder auf Arbeit genießt: das Marshalls Mum liefert auf Anfrage auch alle Köstlichkeiten und gestaltet für jegliche Feiern auch individuelle Cupcakes nach Wunsch!
Marshalls Mum
August-Bebel-Straße 1
04275 Leipzig
Öffnungszeiten
Di - Fr 10:00 -18:00 Uhr
Sa - So 12:00 -18:00 Uhr
PS: Wer noch mehr schöne Bilder sehen will, ist auf der Facebookseite von Marshalls Mum wunderbar aufgehoben!
PPS: Auch wenn ich meinen Ar... Hintern darauf verwettet hätte, dass der Name auf die für ihren mit Gummibärchen gespickten Salat bekannten Mrs. Eriksen aus HIMYM zurückgeht, belehrte mich Isa eines Besseren:
Nun zu unserem Namen: Dazu gibt es leider absolut keine Geschichte. Ich liebe den Namen "Marshall", wenn ich irgendwann mal ein Schaf haben sollte, dann würde es Marshall heißen:) Naja, ziemlich schräg. Ich fand das einfach ziemlich lustig, meine Freunde fanden das eher merkwürdig.
Ich finde es überhaupt nicht merkwürdig.. mein IPod heißt schließlich Norbert, mein Laptop Nils, meine beiden Rattendamen Chantie (Chantalle) und Polly - dann darf ein Schaf auch Marshall und ein Cupcake-Café Marshalls Mum heißen!
♥
Den ersten Ort dafür habe ich heute zusammen mit meiner Freundin Frau J. entdeckt - die Marshalls Mum Cupcake Bakery in der Leipziger Südvorstadt.
Um bei der Wahrheit zu bleiben: Frau J. steht all die gebührende Ehre zu - sie hat es entdeckt & mir Bescheid gegeben ;)
Seit einiger Zeit sprießen die Cupcake-Geschäfte in Leipzig ja wie Pilze aus dem Boden - doch bei diesem fragt man sich: WARUM bist du nicht schon eher dagewesen?
Meine gesamte Schulzeit wäre wohl vollkommen anders verlaufen..
Isabell oder besser Isa und ihr Göttergatte eröffneten nämlich genau an diesem schönen Fleckchen Erde im August letzen Jahres ihren kleinen Traum: ein eigenes Cupcake-Café.
Um euch etwas von dem Zauber abzugeben, hier ihre Antwort auf die Frage, wie alles begann:
Im Sommer 2011 war ich mit meiner besten Freundin in New York, das war die Reise meines Lebens, wir haben die Stadt komplett aufgesaugt An einem Abend sind wir gegen 21 Uhr an der Magnolia Bakery vorbei gelaufen, aus Neugier sind wir reingegangen (erst später haben wir mitbekommen wo wir da eigentlich drin waren). Dieser Moment hat alles verändert. Das war Liebe auf den ersten Blick, wir haben uns ein paar von diesen unglaublichen Cupcakes geholt, haben uns dann stillschweigend vor das Rockefeller Center gesetzt, die besten Cupcakes unseres Lebens gegessen und zu den Wolkenkratzern aufgeblickt. Unglaublich. Ich habe versucht dieses Lebensgefühl mit nach Leipzig zu nehmen.
Betritt man die Marshalls Mum Cupcake Bakery findet man sich in einem wunderschick eingerichteten Café wieder. Die Räumlichkeiten sind zwar klein, aber nicht beengt. Man fühlt sich einfach sofort zu Hause und wohl - was nicht zuletzt all den toll zusammengewürfelten Kissen, Stühlen, Tischen und all der 'ooooohhh-wie-schön'-Deko zuzuschreiben ist! Und habe ich schon die tolle Wandfarbe/Tapete erwähnt?
An der Theke habt ihr dann die Wahl - zig verschiedene Cupcakes (sogar in veganen Varianten! "Unsere Cupcakes werden traditionell hergestellt, so wie Cupcakes halt sein müssen! Cupcakes möchten nicht "Muffin" genannt werden und dürfen auf keinen Fall so schmecken."), veganer Cheesecake oder doch lieber ein leckerer Fudge Brownie?
Frau J. und ich entschieden uns ganz klassisch für Cupcakes - dafür waren wir schließlich hergekommen!
Einmal einen Rosalie (ein Vanillecupcake mit Himbeer-Frischkäse-Frosting und Himbeerfüllung) und einen Snickers Style (muss denke ich nicht erklärt werden ;)) - dankeschön!
Mit 2,60€ pro Cupcake bewegten sich diese auch im vollkommen angemessenen Rahmen!
Wir ließen uns auf der Fensterbank nieder und ... nun ja.. muss ich wirklich noch einmal erwähnen, wie gut es war? Es war SUPER GUT!
Kaum hatten wir uns gesetzt, betrat ein Mann im kompletten Radleroutfit das Café und bestellte einen normalen und einen veganen Cupcake zum Mitnehmen - seht ihr - selbst Sportler kommen nicht um den Genuss dieser Köstlichkeiten herum!
Übrigens: Von jedem Sitzplatz aus kann man bei der Herstellung der Cupcakes zuschauen - oder einfach mal gekonnt die Seele baumeln lassen.
Isa hat mir eine so liebe Nachricht zukommen lassen, dass Frau J. und ich gleich im Dreieck gesprungen sind und schon fieberhaft überlegen, wann wir endlich wieder in unserem neuen Lieblingscafé einkehren können - die Koordination Erfurt-Chemnitz-Leipzig ist nämlich gar nicht so einfach!
Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch im Marshalls Mum - egal, ob ihr nur mal kurz reinschnuppern oder den ganzen Tag hier verweilen wollt!
Wer lieber zu Hause oder auf Arbeit genießt: das Marshalls Mum liefert auf Anfrage auch alle Köstlichkeiten und gestaltet für jegliche Feiern auch individuelle Cupcakes nach Wunsch!
Marshalls Mum
August-Bebel-Straße 1
04275 Leipzig
Öffnungszeiten
Di - Fr 10:00 -18:00 Uhr
Sa - So 12:00 -18:00 Uhr
PS: Wer noch mehr schöne Bilder sehen will, ist auf der Facebookseite von Marshalls Mum wunderbar aufgehoben!
PPS: Auch wenn ich meinen Ar... Hintern darauf verwettet hätte, dass der Name auf die für ihren mit Gummibärchen gespickten Salat bekannten Mrs. Eriksen aus HIMYM zurückgeht, belehrte mich Isa eines Besseren:
Nun zu unserem Namen: Dazu gibt es leider absolut keine Geschichte. Ich liebe den Namen "Marshall", wenn ich irgendwann mal ein Schaf haben sollte, dann würde es Marshall heißen:) Naja, ziemlich schräg. Ich fand das einfach ziemlich lustig, meine Freunde fanden das eher merkwürdig.
Ich finde es überhaupt nicht merkwürdig.. mein IPod heißt schließlich Norbert, mein Laptop Nils, meine beiden Rattendamen Chantie (Chantalle) und Polly - dann darf ein Schaf auch Marshall und ein Cupcake-Café Marshalls Mum heißen!
♥
Zu Gast bei... Marshalls Mum Cupcake Bakery
Heute möchte ich gerne eine neue Rubrik auf meinem Blog eröffnen. Unter "Zu Gast bei..." werde ich euch immer wieder schöne Orte vorstellen, an denen es sich lecker speisen, genießen und einfach gut leben lässt!
Den ersten Ort dafür habe ich heute zusammen mit meiner Freundin Frau J. entdeckt - die Marshalls Mum Cupcake Bakery in der Leipziger Südvorstadt.
Um bei der Wahrheit zu bleiben: Frau J. steht all die gebührende Ehre zu - sie hat es entdeckt & mir Bescheid gegeben ;)
Seit einiger Zeit sprießen die Cupcake-Geschäfte in Leipzig ja wie Pilze aus dem Boden - doch bei diesem fragt man sich: WARUM bist du nicht schon eher dagewesen?
Meine gesamte Schulzeit wäre wohl vollkommen anders verlaufen..
Isabell oder besser Isa und ihr Göttergatte eröffneten nämlich genau an diesem schönen Fleckchen Erde im August letzen Jahres ihren kleinen Traum: ein eigenes Cupcake-Café.
Um euch etwas von dem Zauber abzugeben, hier ihre Antwort auf die Frage, wie alles begann:
Im Sommer 2011 war ich mit meiner besten Freundin in New York, das war die Reise meines Lebens, wir haben die Stadt komplett aufgesaugt An einem Abend sind wir gegen 21 Uhr an der Magnolia Bakery vorbei gelaufen, aus Neugier sind wir reingegangen (erst später haben wir mitbekommen wo wir da eigentlich drin waren). Dieser Moment hat alles verändert. Das war Liebe auf den ersten Blick, wir haben uns ein paar von diesen unglaublichen Cupcakes geholt, haben uns dann stillschweigend vor das Rockefeller Center gesetzt, die besten Cupcakes unseres Lebens gegessen und zu den Wolkenkratzern aufgeblickt. Unglaublich. Ich habe versucht dieses Lebensgefühl mit nach Leipzig zu nehmen.
Betritt man die Marshalls Mum Cupcake Bakery findet man sich in einem wunderschick eingerichteten Café wieder. Die Räumlichkeiten sind zwar klein, aber nicht beengt. Man fühlt sich einfach sofort zu Hause und wohl - was nicht zuletzt all den toll zusammengewürfelten Kissen, Stühlen, Tischen und all der 'ooooohhh-wie-schön'-Deko zuzuschreiben ist! Und habe ich schon die tolle Wandfarbe/Tapete erwähnt?
An der Theke habt ihr dann die Wahl - zig verschiedene Cupcakes (sogar in veganen Varianten! "Unsere Cupcakes werden traditionell hergestellt, so wie Cupcakes halt sein müssen! Cupcakes möchten nicht "Muffin" genannt werden und dürfen auf keinen Fall so schmecken."), veganer Cheesecake oder doch lieber ein leckerer Fudge Brownie?
Frau J. und ich entschieden uns ganz klassisch für Cupcakes - dafür waren wir schließlich hergekommen!
Einmal einen Rosalie (ein Vanillecupcake mit Himbeer-Frischkäse-Frosting und Himbeerfüllung) und einen Snickers Style (muss denke ich nicht erklärt werden ;)) - dankeschön!
Mit 2,60€ pro Cupcake bewegten sich diese auch im vollkommen angemessenen Rahmen!
Wir ließen uns auf der Fensterbank nieder und ... nun ja.. muss ich wirklich noch einmal erwähnen, wie gut es war? Es war SUPER GUT!
Kaum hatten wir uns gesetzt, betrat ein Mann im kompletten Radleroutfit das Café und bestellte einen normalen und einen veganen Cupcake zum Mitnehmen - seht ihr - selbst Sportler kommen nicht um den Genuss dieser Köstlichkeiten herum!
Übrigens: Von jedem Sitzplatz aus kann man bei der Herstellung der Cupcakes zuschauen - oder einfach mal gekonnt die Seele baumeln lassen.
Ich hoffe, dass ich schnell eine Antwort auf meine Nachricht an die beiden wirklich netten Persönlichkeiten hinter dem Tresen bekomme und euch auch noch mit ein paar Hintergrundinformationen füttern kann!
Denn die habe ich nach meinem Cupcakegenuss vollkommen vergessen zu erfragen.. ich Schussel.
Isa hat mir eine so liebe Nachricht zukommen lassen, dass Frau J. und ich gleich im Dreieck gesprungen sind und schon fieberhaft überlegen, wann wir endlich wieder in unserem neuen Lieblingscafé einkehren können - die Koordination Erfurt-Chemnitz-Leipzig ist nämlich gar nicht so einfach!
Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch im Marshalls Mum - egal, ob ihr nur mal kurz reinschnuppern oder den ganzen Tag hier verweilen wollt!
Wer lieber zu Hause oder auf Arbeit genießt: das Marshalls Mum liefert auf Anfrage auch alle Köstlichkeiten und gestaltet für jegliche Feiern auch individuelle Cupcakes nach Wunsch!
Marshalls Mum
August-Bebel-Straße 1
04275 Leipzig
Öffnungszeiten
Di - Fr 10:00 -18:00 Uhr
Sa - So 12:00 -18:00 Uhr
PS: Wer noch mehr schöne Bilder sehen will, ist auf der Facebookseite von Marshalls Mum wunderbar aufgehoben!
PPS: Auch wenn ich meinen Ar... Hintern darauf verwettet hätte, dass der Name auf die für ihren mit Gummibärchen gespickten Salat bekannten Mrs. Eriksen aus HIMYM zurückgeht, belehrte mich Isa eines Besseren:
Nun zu unserem Namen: Dazu gibt es leider absolut keine Geschichte. Ich liebe den Namen "Marshall", wenn ich irgendwann mal ein Schaf haben sollte, dann würde es Marshall heißen:) Naja, ziemlich schräg. Ich fand das einfach ziemlich lustig, meine Freunde fanden das eher merkwürdig.
Ich finde es überhaupt nicht merkwürdig.. mein IPod heißt schließlich Norbert, mein Laptop Nils, meine beiden Rattendamen Chantie (Chantalle) und Polly - dann darf ein Schaf auch Marshall und ein Cupcake-Café Marshalls Mum heißen!
♥
Den ersten Ort dafür habe ich heute zusammen mit meiner Freundin Frau J. entdeckt - die Marshalls Mum Cupcake Bakery in der Leipziger Südvorstadt.
Um bei der Wahrheit zu bleiben: Frau J. steht all die gebührende Ehre zu - sie hat es entdeckt & mir Bescheid gegeben ;)
Seit einiger Zeit sprießen die Cupcake-Geschäfte in Leipzig ja wie Pilze aus dem Boden - doch bei diesem fragt man sich: WARUM bist du nicht schon eher dagewesen?
Meine gesamte Schulzeit wäre wohl vollkommen anders verlaufen..
Isabell oder besser Isa und ihr Göttergatte eröffneten nämlich genau an diesem schönen Fleckchen Erde im August letzen Jahres ihren kleinen Traum: ein eigenes Cupcake-Café.
Um euch etwas von dem Zauber abzugeben, hier ihre Antwort auf die Frage, wie alles begann:
Im Sommer 2011 war ich mit meiner besten Freundin in New York, das war die Reise meines Lebens, wir haben die Stadt komplett aufgesaugt An einem Abend sind wir gegen 21 Uhr an der Magnolia Bakery vorbei gelaufen, aus Neugier sind wir reingegangen (erst später haben wir mitbekommen wo wir da eigentlich drin waren). Dieser Moment hat alles verändert. Das war Liebe auf den ersten Blick, wir haben uns ein paar von diesen unglaublichen Cupcakes geholt, haben uns dann stillschweigend vor das Rockefeller Center gesetzt, die besten Cupcakes unseres Lebens gegessen und zu den Wolkenkratzern aufgeblickt. Unglaublich. Ich habe versucht dieses Lebensgefühl mit nach Leipzig zu nehmen.
Betritt man die Marshalls Mum Cupcake Bakery findet man sich in einem wunderschick eingerichteten Café wieder. Die Räumlichkeiten sind zwar klein, aber nicht beengt. Man fühlt sich einfach sofort zu Hause und wohl - was nicht zuletzt all den toll zusammengewürfelten Kissen, Stühlen, Tischen und all der 'ooooohhh-wie-schön'-Deko zuzuschreiben ist! Und habe ich schon die tolle Wandfarbe/Tapete erwähnt?
An der Theke habt ihr dann die Wahl - zig verschiedene Cupcakes (sogar in veganen Varianten! "Unsere Cupcakes werden traditionell hergestellt, so wie Cupcakes halt sein müssen! Cupcakes möchten nicht "Muffin" genannt werden und dürfen auf keinen Fall so schmecken."), veganer Cheesecake oder doch lieber ein leckerer Fudge Brownie?
Frau J. und ich entschieden uns ganz klassisch für Cupcakes - dafür waren wir schließlich hergekommen!
Einmal einen Rosalie (ein Vanillecupcake mit Himbeer-Frischkäse-Frosting und Himbeerfüllung) und einen Snickers Style (muss denke ich nicht erklärt werden ;)) - dankeschön!
Mit 2,60€ pro Cupcake bewegten sich diese auch im vollkommen angemessenen Rahmen!
Wir ließen uns auf der Fensterbank nieder und ... nun ja.. muss ich wirklich noch einmal erwähnen, wie gut es war? Es war SUPER GUT!
Kaum hatten wir uns gesetzt, betrat ein Mann im kompletten Radleroutfit das Café und bestellte einen normalen und einen veganen Cupcake zum Mitnehmen - seht ihr - selbst Sportler kommen nicht um den Genuss dieser Köstlichkeiten herum!
Übrigens: Von jedem Sitzplatz aus kann man bei der Herstellung der Cupcakes zuschauen - oder einfach mal gekonnt die Seele baumeln lassen.
Isa hat mir eine so liebe Nachricht zukommen lassen, dass Frau J. und ich gleich im Dreieck gesprungen sind und schon fieberhaft überlegen, wann wir endlich wieder in unserem neuen Lieblingscafé einkehren können - die Koordination Erfurt-Chemnitz-Leipzig ist nämlich gar nicht so einfach!
Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch im Marshalls Mum - egal, ob ihr nur mal kurz reinschnuppern oder den ganzen Tag hier verweilen wollt!
Wer lieber zu Hause oder auf Arbeit genießt: das Marshalls Mum liefert auf Anfrage auch alle Köstlichkeiten und gestaltet für jegliche Feiern auch individuelle Cupcakes nach Wunsch!
Marshalls Mum
August-Bebel-Straße 1
04275 Leipzig
Öffnungszeiten
Di - Fr 10:00 -18:00 Uhr
Sa - So 12:00 -18:00 Uhr
PS: Wer noch mehr schöne Bilder sehen will, ist auf der Facebookseite von Marshalls Mum wunderbar aufgehoben!
PPS: Auch wenn ich meinen Ar... Hintern darauf verwettet hätte, dass der Name auf die für ihren mit Gummibärchen gespickten Salat bekannten Mrs. Eriksen aus HIMYM zurückgeht, belehrte mich Isa eines Besseren:
Nun zu unserem Namen: Dazu gibt es leider absolut keine Geschichte. Ich liebe den Namen "Marshall", wenn ich irgendwann mal ein Schaf haben sollte, dann würde es Marshall heißen:) Naja, ziemlich schräg. Ich fand das einfach ziemlich lustig, meine Freunde fanden das eher merkwürdig.
Ich finde es überhaupt nicht merkwürdig.. mein IPod heißt schließlich Norbert, mein Laptop Nils, meine beiden Rattendamen Chantie (Chantalle) und Polly - dann darf ein Schaf auch Marshall und ein Cupcake-Café Marshalls Mum heißen!
♥
Ich weiß noch genau, wann und wie ich das aller erste Mal S'mores gegessen habe. Wir waren gerade auf unserem Campingplatz unweit des Yellowstone NP angekommen, hatte unsere Zelte aufgebaut und ausgibig geduscht. Eine alte Wäschetrommel wurde als Lagerfeuerstelle umfunktioniert und Maggie, unsere Tourleiterin, packte plötzlich lange Holzspieße, Marshmallows, Kekse und Schokolade aus.
"YEAH - geschmorte Marshmallows!", dachte ich - doch weit gefehlt. Es sollte noch viel besser kommen! Maggie zeigte uns, wie man den knusprigen Marshmallow perfekt zwischen zwei Keksen und einem Stück Schokolade plazierte und so mampften wir bald schon glückseelig unsere ersten S'mores.
Und was soll ich sagen.. seit dem bin ich süchtig!
Woher der Name S'mores ursprünglich kommt ist wohl sehr umstritten, ich gebe mich mit der Erklärung zufrieden, dass es ein verniedlichter Ausdruck für (i want) some more! ist.
Stephanie nannte meine Kreation liebevoll "S'mores in a cup" - und das hört sich doch gleich noch mal viel toller an!
Also, fix das Rezept für eure S'mores in a cup!
Was ihr braucht:
für 4 Tassen
Wie ihr es macht:
1 Heizt den Ofen auf 180° vor und stellt eure sauberen und heilen Tassen bereit.
Zerbröselt die Butterkekse in grobe Stücke und verteilt sie auf die Tassen. Sie sollten flach auf dem Tassenboden liegen.
2 Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig. Lasst die Schokolade mit der Butter zusammen überm Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und gebt die Masse dann zusammen mit der Milch zu den Eiern.
3 Mischt das Mehl mit dem Natron und Kakaopulver und hebt es vorsichtig unter.
Verteilt den Teig auf eure Tassen.
Aufgepasst: Nicht ganz voll machen, da der Teig noch aufgeht! 3/4 dürfte reichen.
4 Die Tassen kommen nun für 20 Minuten in den Ofen.
Während die Kleinen vor sich hinbacken bereitet ihr die Marshmallowhaube zu.
Dafür schmelzt ihr die Marshmallows mit dem Wasser in einer Schüsseln überm Wasserbad.
HIER seht ihr, wie das ganze am Ende aussehen soll!
Sollte die Masse zwischenzeitlich zu fest werden, gebt ihr einfach noch einen EL Wasser hinzu!
5 Nehmt die Tassen aus dem Ofen und reiht sie nebneinander auf.
Nun müsst ihr euch entscheiden:
ENTWEDER, ihr füllt die Marshmallowmasse gleich in einen Spritzbeutel bzw. gebt sie mit einem Löffel auf den Tassenkuchen
ODER ihr schlagt (wenn ihr wie ich lieber eine schön fluffige Masse haben wollt!) das Eiweiß steif, während ihr langsam den Zucker einrieseln lasst. Hebt dann die Hälfte des Eischnees unter die Marshmallowmasse - it's so fluffy i'm gonna die!
6 Spritzt nun mit Hilfe eines Spritzbeutels (optional auch ein einfacher Löffel) auf jeden Kuchen eine ordentliche Portion Marshmallowmasse.
Wer einen Handbrenner zur Hand hat (höhö) kann ihnen nun sofort den letzten Schliff - nämlich die knusprige Kruste verpassen!
Allen anderen empfehle ich, die Tassen ganz kurz unter den eingeschalteten Backofengrill zu stellen, bis die Kruste schön karamellgoldbraun ist!
YUMMY ♥
Anmerkung: Wer natürlich so geschickt ist, kann komplett selbst hergestellte Marshmallows nehmen. Ihr brecht den Marshmallowherstellungsvorgang dann einfach vor dem Schritt "Und nun die Masse in eine Form streichen..." ab und gebt sie gleich auf die Tassenkuchen :)
Und Taddaaaaaa.. S'mores in a cup!
Danke Stephanie, ich liebe den Namen!
Ich hoffe, euch gefällt meine Idee! Da ist sicherlich etwas anderes, als der (weit in Studentenküchen verbreitete) Tassenkuchen.. und es ist soooo unheimlich lecker! :)
♥
PS: Ich habe mal in den Untiefen meiner Bildersammlung gekramt und tatsächlich die Waschmaschinentrommel gefunden!
Und.. tadadadaaaaaaaa.. Trommelwirbel... tatsächlich.. ein Bild meiner allerersten S'mores!!
Wie ihr seht war ich damals noch nicht soooo der Profi im Marshmallowrösten ;)
♥
"YEAH - geschmorte Marshmallows!", dachte ich - doch weit gefehlt. Es sollte noch viel besser kommen! Maggie zeigte uns, wie man den knusprigen Marshmallow perfekt zwischen zwei Keksen und einem Stück Schokolade plazierte und so mampften wir bald schon glückseelig unsere ersten S'mores.
Und was soll ich sagen.. seit dem bin ich süchtig!
Woher der Name S'mores ursprünglich kommt ist wohl sehr umstritten, ich gebe mich mit der Erklärung zufrieden, dass es ein verniedlichter Ausdruck für (i want) some more! ist.
Stephanie nannte meine Kreation liebevoll "S'mores in a cup" - und das hört sich doch gleich noch mal viel toller an!
Also, fix das Rezept für eure S'mores in a cup!
Was ihr braucht:
für 4 Tassen
- 8 Butterkekse
- 3 Eier
- 100 g Zucker
- 100 ml Milch
- 100 g dunkle Schokolade (zB Herrenschokolade)
- 100 g Butter
- 200 g Mehl
- 2 Msp. Backnatron
- 3 EL Kakaopulver
- 24 Marshmallows
- 3 EL Wasser
- optional: 1 Eiweiß + 2 EL Zucker
Wie ihr es macht:
1 Heizt den Ofen auf 180° vor und stellt eure sauberen und heilen Tassen bereit.
Zerbröselt die Butterkekse in grobe Stücke und verteilt sie auf die Tassen. Sie sollten flach auf dem Tassenboden liegen.
2 Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig. Lasst die Schokolade mit der Butter zusammen überm Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und gebt die Masse dann zusammen mit der Milch zu den Eiern.
3 Mischt das Mehl mit dem Natron und Kakaopulver und hebt es vorsichtig unter.
Verteilt den Teig auf eure Tassen.
Aufgepasst: Nicht ganz voll machen, da der Teig noch aufgeht! 3/4 dürfte reichen.
4 Die Tassen kommen nun für 20 Minuten in den Ofen.
Während die Kleinen vor sich hinbacken bereitet ihr die Marshmallowhaube zu.
Dafür schmelzt ihr die Marshmallows mit dem Wasser in einer Schüsseln überm Wasserbad.
HIER seht ihr, wie das ganze am Ende aussehen soll!
Sollte die Masse zwischenzeitlich zu fest werden, gebt ihr einfach noch einen EL Wasser hinzu!
5 Nehmt die Tassen aus dem Ofen und reiht sie nebneinander auf.
Nun müsst ihr euch entscheiden:
ENTWEDER, ihr füllt die Marshmallowmasse gleich in einen Spritzbeutel bzw. gebt sie mit einem Löffel auf den Tassenkuchen
ODER ihr schlagt (wenn ihr wie ich lieber eine schön fluffige Masse haben wollt!) das Eiweiß steif, während ihr langsam den Zucker einrieseln lasst. Hebt dann die Hälfte des Eischnees unter die Marshmallowmasse - it's so fluffy i'm gonna die!
6 Spritzt nun mit Hilfe eines Spritzbeutels (optional auch ein einfacher Löffel) auf jeden Kuchen eine ordentliche Portion Marshmallowmasse.
Wer einen Handbrenner zur Hand hat (höhö) kann ihnen nun sofort den letzten Schliff - nämlich die knusprige Kruste verpassen!
Allen anderen empfehle ich, die Tassen ganz kurz unter den eingeschalteten Backofengrill zu stellen, bis die Kruste schön karamellgoldbraun ist!
YUMMY ♥
Anmerkung: Wer natürlich so geschickt ist, kann komplett selbst hergestellte Marshmallows nehmen. Ihr brecht den Marshmallowherstellungsvorgang dann einfach vor dem Schritt "Und nun die Masse in eine Form streichen..." ab und gebt sie gleich auf die Tassenkuchen :)
Und Taddaaaaaa.. S'mores in a cup!
Danke Stephanie, ich liebe den Namen!
Ich hoffe, euch gefällt meine Idee! Da ist sicherlich etwas anderes, als der (weit in Studentenküchen verbreitete) Tassenkuchen.. und es ist soooo unheimlich lecker! :)
♥
PS: Ich habe mal in den Untiefen meiner Bildersammlung gekramt und tatsächlich die Waschmaschinentrommel gefunden!
Und.. tadadadaaaaaaaa.. Trommelwirbel... tatsächlich.. ein Bild meiner allerersten S'mores!!
Wie ihr seht war ich damals noch nicht soooo der Profi im Marshmallowrösten ;)
♥
S'mores Cupcakes - oder auch: S'mores in a cup
Ich weiß noch genau, wann und wie ich das aller erste Mal S'mores gegessen habe. Wir waren gerade auf unserem Campingplatz unweit des Yellowstone NP angekommen, hatte unsere Zelte aufgebaut und ausgibig geduscht. Eine alte Wäschetrommel wurde als Lagerfeuerstelle umfunktioniert und Maggie, unsere Tourleiterin, packte plötzlich lange Holzspieße, Marshmallows, Kekse und Schokolade aus.
"YEAH - geschmorte Marshmallows!", dachte ich - doch weit gefehlt. Es sollte noch viel besser kommen! Maggie zeigte uns, wie man den knusprigen Marshmallow perfekt zwischen zwei Keksen und einem Stück Schokolade plazierte und so mampften wir bald schon glückseelig unsere ersten S'mores.
Und was soll ich sagen.. seit dem bin ich süchtig!
Woher der Name S'mores ursprünglich kommt ist wohl sehr umstritten, ich gebe mich mit der Erklärung zufrieden, dass es ein verniedlichter Ausdruck für (i want) some more! ist.
Stephanie nannte meine Kreation liebevoll "S'mores in a cup" - und das hört sich doch gleich noch mal viel toller an!
Also, fix das Rezept für eure S'mores in a cup!
Was ihr braucht:
für 4 Tassen
Wie ihr es macht:
1 Heizt den Ofen auf 180° vor und stellt eure sauberen und heilen Tassen bereit.
Zerbröselt die Butterkekse in grobe Stücke und verteilt sie auf die Tassen. Sie sollten flach auf dem Tassenboden liegen.
2 Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig. Lasst die Schokolade mit der Butter zusammen überm Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und gebt die Masse dann zusammen mit der Milch zu den Eiern.
3 Mischt das Mehl mit dem Natron und Kakaopulver und hebt es vorsichtig unter.
Verteilt den Teig auf eure Tassen.
Aufgepasst: Nicht ganz voll machen, da der Teig noch aufgeht! 3/4 dürfte reichen.
4 Die Tassen kommen nun für 20 Minuten in den Ofen.
Während die Kleinen vor sich hinbacken bereitet ihr die Marshmallowhaube zu.
Dafür schmelzt ihr die Marshmallows mit dem Wasser in einer Schüsseln überm Wasserbad.
HIER seht ihr, wie das ganze am Ende aussehen soll!
Sollte die Masse zwischenzeitlich zu fest werden, gebt ihr einfach noch einen EL Wasser hinzu!
5 Nehmt die Tassen aus dem Ofen und reiht sie nebneinander auf.
Nun müsst ihr euch entscheiden:
ENTWEDER, ihr füllt die Marshmallowmasse gleich in einen Spritzbeutel bzw. gebt sie mit einem Löffel auf den Tassenkuchen
ODER ihr schlagt (wenn ihr wie ich lieber eine schön fluffige Masse haben wollt!) das Eiweiß steif, während ihr langsam den Zucker einrieseln lasst. Hebt dann die Hälfte des Eischnees unter die Marshmallowmasse - it's so fluffy i'm gonna die!
6 Spritzt nun mit Hilfe eines Spritzbeutels (optional auch ein einfacher Löffel) auf jeden Kuchen eine ordentliche Portion Marshmallowmasse.
Wer einen Handbrenner zur Hand hat (höhö) kann ihnen nun sofort den letzten Schliff - nämlich die knusprige Kruste verpassen!
Allen anderen empfehle ich, die Tassen ganz kurz unter den eingeschalteten Backofengrill zu stellen, bis die Kruste schön karamellgoldbraun ist!
YUMMY ♥
Anmerkung: Wer natürlich so geschickt ist, kann komplett selbst hergestellte Marshmallows nehmen. Ihr brecht den Marshmallowherstellungsvorgang dann einfach vor dem Schritt "Und nun die Masse in eine Form streichen..." ab und gebt sie gleich auf die Tassenkuchen :)
Und Taddaaaaaa.. S'mores in a cup!
Danke Stephanie, ich liebe den Namen!
Ich hoffe, euch gefällt meine Idee! Da ist sicherlich etwas anderes, als der (weit in Studentenküchen verbreitete) Tassenkuchen.. und es ist soooo unheimlich lecker! :)
♥
PS: Ich habe mal in den Untiefen meiner Bildersammlung gekramt und tatsächlich die Waschmaschinentrommel gefunden!
Und.. tadadadaaaaaaaa.. Trommelwirbel... tatsächlich.. ein Bild meiner allerersten S'mores!!
Wie ihr seht war ich damals noch nicht soooo der Profi im Marshmallowrösten ;)
♥
"YEAH - geschmorte Marshmallows!", dachte ich - doch weit gefehlt. Es sollte noch viel besser kommen! Maggie zeigte uns, wie man den knusprigen Marshmallow perfekt zwischen zwei Keksen und einem Stück Schokolade plazierte und so mampften wir bald schon glückseelig unsere ersten S'mores.
Und was soll ich sagen.. seit dem bin ich süchtig!
Woher der Name S'mores ursprünglich kommt ist wohl sehr umstritten, ich gebe mich mit der Erklärung zufrieden, dass es ein verniedlichter Ausdruck für (i want) some more! ist.
Stephanie nannte meine Kreation liebevoll "S'mores in a cup" - und das hört sich doch gleich noch mal viel toller an!
Also, fix das Rezept für eure S'mores in a cup!
Was ihr braucht:
für 4 Tassen
- 8 Butterkekse
- 3 Eier
- 100 g Zucker
- 100 ml Milch
- 100 g dunkle Schokolade (zB Herrenschokolade)
- 100 g Butter
- 200 g Mehl
- 2 Msp. Backnatron
- 3 EL Kakaopulver
- 24 Marshmallows
- 3 EL Wasser
- optional: 1 Eiweiß + 2 EL Zucker
Wie ihr es macht:
1 Heizt den Ofen auf 180° vor und stellt eure sauberen und heilen Tassen bereit.
Zerbröselt die Butterkekse in grobe Stücke und verteilt sie auf die Tassen. Sie sollten flach auf dem Tassenboden liegen.
2 Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig. Lasst die Schokolade mit der Butter zusammen überm Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und gebt die Masse dann zusammen mit der Milch zu den Eiern.
3 Mischt das Mehl mit dem Natron und Kakaopulver und hebt es vorsichtig unter.
Verteilt den Teig auf eure Tassen.
Aufgepasst: Nicht ganz voll machen, da der Teig noch aufgeht! 3/4 dürfte reichen.
4 Die Tassen kommen nun für 20 Minuten in den Ofen.
Während die Kleinen vor sich hinbacken bereitet ihr die Marshmallowhaube zu.
Dafür schmelzt ihr die Marshmallows mit dem Wasser in einer Schüsseln überm Wasserbad.
HIER seht ihr, wie das ganze am Ende aussehen soll!
Sollte die Masse zwischenzeitlich zu fest werden, gebt ihr einfach noch einen EL Wasser hinzu!
5 Nehmt die Tassen aus dem Ofen und reiht sie nebneinander auf.
Nun müsst ihr euch entscheiden:
ENTWEDER, ihr füllt die Marshmallowmasse gleich in einen Spritzbeutel bzw. gebt sie mit einem Löffel auf den Tassenkuchen
ODER ihr schlagt (wenn ihr wie ich lieber eine schön fluffige Masse haben wollt!) das Eiweiß steif, während ihr langsam den Zucker einrieseln lasst. Hebt dann die Hälfte des Eischnees unter die Marshmallowmasse - it's so fluffy i'm gonna die!
6 Spritzt nun mit Hilfe eines Spritzbeutels (optional auch ein einfacher Löffel) auf jeden Kuchen eine ordentliche Portion Marshmallowmasse.
Wer einen Handbrenner zur Hand hat (höhö) kann ihnen nun sofort den letzten Schliff - nämlich die knusprige Kruste verpassen!
Allen anderen empfehle ich, die Tassen ganz kurz unter den eingeschalteten Backofengrill zu stellen, bis die Kruste schön karamellgoldbraun ist!
YUMMY ♥
Anmerkung: Wer natürlich so geschickt ist, kann komplett selbst hergestellte Marshmallows nehmen. Ihr brecht den Marshmallowherstellungsvorgang dann einfach vor dem Schritt "Und nun die Masse in eine Form streichen..." ab und gebt sie gleich auf die Tassenkuchen :)
Und Taddaaaaaa.. S'mores in a cup!
Danke Stephanie, ich liebe den Namen!
Ich hoffe, euch gefällt meine Idee! Da ist sicherlich etwas anderes, als der (weit in Studentenküchen verbreitete) Tassenkuchen.. und es ist soooo unheimlich lecker! :)
♥
PS: Ich habe mal in den Untiefen meiner Bildersammlung gekramt und tatsächlich die Waschmaschinentrommel gefunden!
Und.. tadadadaaaaaaaa.. Trommelwirbel... tatsächlich.. ein Bild meiner allerersten S'mores!!
Wie ihr seht war ich damals noch nicht soooo der Profi im Marshmallowrösten ;)
♥
Pünktlich zum Start in die kurze Woche habe ich ein knackiges Rezept für euch!
Hoffentlich hattet ihr alle ein schönes Osterwochenende, mit vielSchnee Sonnenschein und bunten Eiern und seid jetzt auch gut erholt für die kommenden Tage :)
Am Wochenende fand ich bei meiner Einkaufstour Romanesco im Gemüseregal. Was heißt hier 'ich fand ihn'... eigentlich fand er mich. Und dann schmachtete er mich an, mit seinem Hundeblick aus unfassbar grünen Augen, strich sich sein Schnurrbärtchen (welches ihr übrigens weiter unten bewundern könnt) glatt und sagte "Nimm misch mit mon Cheriiieeee!" - wer kann da schon widerstehen?
Und so entschied ich mich für ein wirklich schnelles Gericht: Pasta mit süß-saurem Hähnchen und Romanesco.
Romanesco ist übrigens ein Blumenkohl, der nicht nur unheimlich gut schmeckt sondern auch verboten gut aussieht und mal auf dem Teller was her macht - aber seht selbst:
Hier hat man nämlich nicht wie üblich kleine Röschen sondern eher kleine Spitzen, welche sich mundgerecht zerteilen lassen und ein wenig Abwechslung auf den Teller bringen!
Also nicht lange zögern, wenn euch Monsieur Romanesco auch mal im Supermarkt begegnet!
Was ihr braucht:
für 4 Personen
Hoffentlich hattet ihr alle ein schönes Osterwochenende, mit viel
Am Wochenende fand ich bei meiner Einkaufstour Romanesco im Gemüseregal. Was heißt hier 'ich fand ihn'... eigentlich fand er mich. Und dann schmachtete er mich an, mit seinem Hundeblick aus unfassbar grünen Augen, strich sich sein Schnurrbärtchen (welches ihr übrigens weiter unten bewundern könnt) glatt und sagte "Nimm misch mit mon Cheriiieeee!" - wer kann da schon widerstehen?
Und so entschied ich mich für ein wirklich schnelles Gericht: Pasta mit süß-saurem Hähnchen und Romanesco.
Romanesco ist übrigens ein Blumenkohl, der nicht nur unheimlich gut schmeckt sondern auch verboten gut aussieht und mal auf dem Teller was her macht - aber seht selbst:
Hier hat man nämlich nicht wie üblich kleine Röschen sondern eher kleine Spitzen, welche sich mundgerecht zerteilen lassen und ein wenig Abwechslung auf den Teller bringen!
Also nicht lange zögern, wenn euch Monsieur Romanesco auch mal im Supermarkt begegnet!
Was ihr braucht:
für 4 Personen
- eure Lieblingspasta (für 4 Personen mache ich meistens eine ganze Packung)
- 1 Romanesco
- 2 Hähnchenbrüste
- Salz
- Pfeffer
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- Öl
- süße Chilisoße
- Sojasoße
- Reis-Essig
Wie ihr es macht:
1 Setzt einen großen Topf mit gesalzenem Wasser für eure Pasta auf. Während es heiß wird, halbiert ihr den Romanesco und löst die kleinen Blumenkohlspitzen vom Strunk. Wascht diese kurz unter fließendem Wasser und stellt sie beiseite.
2 Stellt eine Pfanne für das Hühnchen auf den Herd und lasst sie heiß werden. Wascht das Fleisch, tupft es trocken und schneidet es in mundgerechte Stücke. Würzt die Stücke mit Salz und Pfeffer.
Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in kleine Stücke.
Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in kleine Stücke.
3 Nun dürfte das Wasser für eure Nudeln kochen. Gebt sowohl die Pasta als auch die Romanesco-Stücke in das kochende Wasser. Wenn die Pasta gar ist, ist der Romanesco es auch - ihr schlagt so also zwei Fliegen mit einer Klappe!
4 Gebt einen guten Schuss Öl in die Pfanne und bratet eurer Hühnchen von allen Seiten goldbraun an.
In der Zwischenzeit ist euer Geschmack gefragt, denn in einer kleinen Schale mixt ihr nun eure Soße. Ich mache das immer aus dem Bauch heraus - aber ich denke, im Verhältnis dürften etwa 3 EL süße Chilisoße auf 1 EL Sojasoße auf 1 TL Reis-Essig kommen. Die Mengen verdoppelt und verdreifacht ihr dann nach Wunsch - das Verhältnis sollte jedoch gleich bleiben :)
5 Ist das Hühnchen fast durch gebt ihr die Frühlingszwiebeln in die Pfanne und lasst sie kurz mit anschwitzen.
Die Nudeln dürften jetzt auch gar sein. Gießt sie zusammen mit dem Romanesco ab.
Löscht das Fleisch und die Frühlingszwiebeln mit der Soße ab und lasst diese ebenfalls in der Pfanne heiß werden.
6 Derweil verteilt ihr eine ordentliche Portion Nudeln und Romanesco auf jedem Teller. Gebt das Fleisch zusammen mit der Soße darüber und dann heißt es sofort genießen ♥
Wahrscheinlich liegt es an der Überdosis Osterschokolade, dass ich einem Romanesco gerade einen Schnurrbart und französischen Akzent verpasst habe - aber es wird eben doch Frühling und Lihihihiebe liegt in der Luft!
♥
Pasta mit süß-saurem Hühnchen und Romanesco
Pünktlich zum Start in die kurze Woche habe ich ein knackiges Rezept für euch!
Hoffentlich hattet ihr alle ein schönes Osterwochenende, mit vielSchnee Sonnenschein und bunten Eiern und seid jetzt auch gut erholt für die kommenden Tage :)
Am Wochenende fand ich bei meiner Einkaufstour Romanesco im Gemüseregal. Was heißt hier 'ich fand ihn'... eigentlich fand er mich. Und dann schmachtete er mich an, mit seinem Hundeblick aus unfassbar grünen Augen, strich sich sein Schnurrbärtchen (welches ihr übrigens weiter unten bewundern könnt) glatt und sagte "Nimm misch mit mon Cheriiieeee!" - wer kann da schon widerstehen?
Und so entschied ich mich für ein wirklich schnelles Gericht: Pasta mit süß-saurem Hähnchen und Romanesco.
Romanesco ist übrigens ein Blumenkohl, der nicht nur unheimlich gut schmeckt sondern auch verboten gut aussieht und mal auf dem Teller was her macht - aber seht selbst:
Hier hat man nämlich nicht wie üblich kleine Röschen sondern eher kleine Spitzen, welche sich mundgerecht zerteilen lassen und ein wenig Abwechslung auf den Teller bringen!
Also nicht lange zögern, wenn euch Monsieur Romanesco auch mal im Supermarkt begegnet!
Was ihr braucht:
für 4 Personen
Hoffentlich hattet ihr alle ein schönes Osterwochenende, mit viel
Am Wochenende fand ich bei meiner Einkaufstour Romanesco im Gemüseregal. Was heißt hier 'ich fand ihn'... eigentlich fand er mich. Und dann schmachtete er mich an, mit seinem Hundeblick aus unfassbar grünen Augen, strich sich sein Schnurrbärtchen (welches ihr übrigens weiter unten bewundern könnt) glatt und sagte "Nimm misch mit mon Cheriiieeee!" - wer kann da schon widerstehen?
Und so entschied ich mich für ein wirklich schnelles Gericht: Pasta mit süß-saurem Hähnchen und Romanesco.
Romanesco ist übrigens ein Blumenkohl, der nicht nur unheimlich gut schmeckt sondern auch verboten gut aussieht und mal auf dem Teller was her macht - aber seht selbst:
Hier hat man nämlich nicht wie üblich kleine Röschen sondern eher kleine Spitzen, welche sich mundgerecht zerteilen lassen und ein wenig Abwechslung auf den Teller bringen!
Also nicht lange zögern, wenn euch Monsieur Romanesco auch mal im Supermarkt begegnet!
Was ihr braucht:
für 4 Personen
- eure Lieblingspasta (für 4 Personen mache ich meistens eine ganze Packung)
- 1 Romanesco
- 2 Hähnchenbrüste
- Salz
- Pfeffer
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- Öl
- süße Chilisoße
- Sojasoße
- Reis-Essig
Wie ihr es macht:
1 Setzt einen großen Topf mit gesalzenem Wasser für eure Pasta auf. Während es heiß wird, halbiert ihr den Romanesco und löst die kleinen Blumenkohlspitzen vom Strunk. Wascht diese kurz unter fließendem Wasser und stellt sie beiseite.
2 Stellt eine Pfanne für das Hühnchen auf den Herd und lasst sie heiß werden. Wascht das Fleisch, tupft es trocken und schneidet es in mundgerechte Stücke. Würzt die Stücke mit Salz und Pfeffer.
Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in kleine Stücke.
Wascht und putzt die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in kleine Stücke.
3 Nun dürfte das Wasser für eure Nudeln kochen. Gebt sowohl die Pasta als auch die Romanesco-Stücke in das kochende Wasser. Wenn die Pasta gar ist, ist der Romanesco es auch - ihr schlagt so also zwei Fliegen mit einer Klappe!
4 Gebt einen guten Schuss Öl in die Pfanne und bratet eurer Hühnchen von allen Seiten goldbraun an.
In der Zwischenzeit ist euer Geschmack gefragt, denn in einer kleinen Schale mixt ihr nun eure Soße. Ich mache das immer aus dem Bauch heraus - aber ich denke, im Verhältnis dürften etwa 3 EL süße Chilisoße auf 1 EL Sojasoße auf 1 TL Reis-Essig kommen. Die Mengen verdoppelt und verdreifacht ihr dann nach Wunsch - das Verhältnis sollte jedoch gleich bleiben :)
5 Ist das Hühnchen fast durch gebt ihr die Frühlingszwiebeln in die Pfanne und lasst sie kurz mit anschwitzen.
Die Nudeln dürften jetzt auch gar sein. Gießt sie zusammen mit dem Romanesco ab.
Löscht das Fleisch und die Frühlingszwiebeln mit der Soße ab und lasst diese ebenfalls in der Pfanne heiß werden.
6 Derweil verteilt ihr eine ordentliche Portion Nudeln und Romanesco auf jedem Teller. Gebt das Fleisch zusammen mit der Soße darüber und dann heißt es sofort genießen ♥
Wahrscheinlich liegt es an der Überdosis Osterschokolade, dass ich einem Romanesco gerade einen Schnurrbart und französischen Akzent verpasst habe - aber es wird eben doch Frühling und Lihihihiebe liegt in der Luft!
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