thank you for eating | elating | enchanting | empowerment
Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Endlich gibt es mal wieder etwas Süßes von mir für euch!
Schon seit ein paar Tagen habe ich mit der Idee gespielt, den kalten Hund etwas aufzupeppen. Und da ich ein kleiner Himbeer-Fan bin und vom originalen kalten Hund immer so unheimlich Durst bekomme (geht euch das bei der Keks-Schoko-Kombo auch so?), habe ich mich mal an ein kleines Experiment heran gewagt und präsentiere euch jetzt meinen kalten Himbeer-Hund.. wuffwuff!
Wie ihr seht, haben sich leiderein paar unsagbar viele Rillen durch die Folie auf die Schokolade übertragen, man kann also schon fast von einem kalten Himbeer-Faltenhund reden ;)
Ihr seid sicherlich schon gespannt, auf den Querschnitt des Schoko-Törtchens - hier ist er:
(versucht mal, für ein Foto ordentlich durch das Törtchen zu schneiden & euch nicht gleich hinreißen zu lassen, herzhaft mit der Gabel zuzustechen!)
Der kleine ist wohl eher eine Portion für zwei - soooo viel Schokolade!
Und jetzt bitte kein schlechtes Gewissen bekommen, so etwas darf man sich schon mal gönnen. Und es schmeckt schließlich doppelt so gut, wenn man es genießen kann ;)
Gestern habe ich euch ja schon erzählt, dass ich wieder ein paar tolle Flohmarktfunde mit nach Hause gebracht habe - dazu gehört unter anderem der schöne Teller von dem Bild. Er war ganz unten in einem kleinen Pappkarton und hat nur darauf gewartet, dass Herr J. und ich ihn finden!
Wir haben auch noch ein paar andere Schmückstücke gefunden - die zeige ich euch beim nächsten Mal!
♥
Schon seit ein paar Tagen habe ich mit der Idee gespielt, den kalten Hund etwas aufzupeppen. Und da ich ein kleiner Himbeer-Fan bin und vom originalen kalten Hund immer so unheimlich Durst bekomme (geht euch das bei der Keks-Schoko-Kombo auch so?), habe ich mich mal an ein kleines Experiment heran gewagt und präsentiere euch jetzt meinen kalten Himbeer-Hund.. wuffwuff!
Wie ihr seht, haben sich leider
Ihr seid sicherlich schon gespannt, auf den Querschnitt des Schoko-Törtchens - hier ist er:
(versucht mal, für ein Foto ordentlich durch das Törtchen zu schneiden & euch nicht gleich hinreißen zu lassen, herzhaft mit der Gabel zuzustechen!)
Was ihr braucht:
für zwei kleine Förmchen
für zwei kleine Förmchen
- 2 Tafeln Zartbitterschokolade
- 1 Tafel Vollmilchschokolade
- 6 Leibnizkekse
- Himbeermarmelade
Wie ihr es macht:
1 Kleidet eine Form mit Klarsichtfolie aus. Wer hierfür eine bessere Lösung weiß, die keine Rillen hinterlässt - sagt mir bitte bitte Bescheid!
Schmelz eine Tafel Zartbitterschokolade, gebt 2 EL in die Form und lasst sie in dieser hin und her laufen, damit auch der Rand mit Schokolade bedeckt ist (sonst läuft nachher die Marmelade an den Seiten heraus!).
Gebt noch einmal einen Klecks Schokolade auf den Boden.
Schmelz eine Tafel Zartbitterschokolade, gebt 2 EL in die Form und lasst sie in dieser hin und her laufen, damit auch der Rand mit Schokolade bedeckt ist (sonst läuft nachher die Marmelade an den Seiten heraus!).
Gebt noch einmal einen Klecks Schokolade auf den Boden.
Verfahrt mit der zweiten Form genauso und lasst das ganze in der Kühle fest werden.
2 Nun beginnt das Schichten. Abwechselnd kommen nun 1 EL Marmelade beziehungsweise 1 Leibnizkeks (wenn nötig zerbrechen) beziehungsweise 1 - 2 EL Schokolade in die Form (hierfür braucht ihr sicherlich noch die zweite Tafel).
Ihr könnt die Schokoschichten zwischendurch auskühlen lassen - ich fand das jedoch unnötig, denn wenn der Rand & Boden erstmal richtig fest ist, könnt ihr bis zum Schluss durchschichten :)
3 Die letze Schicht ist die übrig gebliebene Zartbitterschokolade. Wenn die verteilt ist, kommt alles noch mal in die Kühle und kann komplett fest werden.
4 Schmelzt die Vollmilchschokolade (oh jaaaaa - wir sind im Schokofieber!) und richtet den kalten Himbeer-Hund zusammen mit etwas geschmolzener Schokolade und etwas Himbeermarmelade an!
Der kleine ist wohl eher eine Portion für zwei - soooo viel Schokolade!
Und jetzt bitte kein schlechtes Gewissen bekommen, so etwas darf man sich schon mal gönnen. Und es schmeckt schließlich doppelt so gut, wenn man es genießen kann ;)
Gestern habe ich euch ja schon erzählt, dass ich wieder ein paar tolle Flohmarktfunde mit nach Hause gebracht habe - dazu gehört unter anderem der schöne Teller von dem Bild. Er war ganz unten in einem kleinen Pappkarton und hat nur darauf gewartet, dass Herr J. und ich ihn finden!
Wir haben auch noch ein paar andere Schmückstücke gefunden - die zeige ich euch beim nächsten Mal!
♥
Kalter Himbeer-Hund
Endlich gibt es mal wieder etwas Süßes von mir für euch!
Schon seit ein paar Tagen habe ich mit der Idee gespielt, den kalten Hund etwas aufzupeppen. Und da ich ein kleiner Himbeer-Fan bin und vom originalen kalten Hund immer so unheimlich Durst bekomme (geht euch das bei der Keks-Schoko-Kombo auch so?), habe ich mich mal an ein kleines Experiment heran gewagt und präsentiere euch jetzt meinen kalten Himbeer-Hund.. wuffwuff!
Wie ihr seht, haben sich leiderein paar unsagbar viele Rillen durch die Folie auf die Schokolade übertragen, man kann also schon fast von einem kalten Himbeer-Faltenhund reden ;)
Ihr seid sicherlich schon gespannt, auf den Querschnitt des Schoko-Törtchens - hier ist er:
(versucht mal, für ein Foto ordentlich durch das Törtchen zu schneiden & euch nicht gleich hinreißen zu lassen, herzhaft mit der Gabel zuzustechen!)
Der kleine ist wohl eher eine Portion für zwei - soooo viel Schokolade!
Und jetzt bitte kein schlechtes Gewissen bekommen, so etwas darf man sich schon mal gönnen. Und es schmeckt schließlich doppelt so gut, wenn man es genießen kann ;)
Gestern habe ich euch ja schon erzählt, dass ich wieder ein paar tolle Flohmarktfunde mit nach Hause gebracht habe - dazu gehört unter anderem der schöne Teller von dem Bild. Er war ganz unten in einem kleinen Pappkarton und hat nur darauf gewartet, dass Herr J. und ich ihn finden!
Wir haben auch noch ein paar andere Schmückstücke gefunden - die zeige ich euch beim nächsten Mal!
♥
Schon seit ein paar Tagen habe ich mit der Idee gespielt, den kalten Hund etwas aufzupeppen. Und da ich ein kleiner Himbeer-Fan bin und vom originalen kalten Hund immer so unheimlich Durst bekomme (geht euch das bei der Keks-Schoko-Kombo auch so?), habe ich mich mal an ein kleines Experiment heran gewagt und präsentiere euch jetzt meinen kalten Himbeer-Hund.. wuffwuff!
Wie ihr seht, haben sich leider
Ihr seid sicherlich schon gespannt, auf den Querschnitt des Schoko-Törtchens - hier ist er:
(versucht mal, für ein Foto ordentlich durch das Törtchen zu schneiden & euch nicht gleich hinreißen zu lassen, herzhaft mit der Gabel zuzustechen!)
Was ihr braucht:
für zwei kleine Förmchen
für zwei kleine Förmchen
- 2 Tafeln Zartbitterschokolade
- 1 Tafel Vollmilchschokolade
- 6 Leibnizkekse
- Himbeermarmelade
Wie ihr es macht:
1 Kleidet eine Form mit Klarsichtfolie aus. Wer hierfür eine bessere Lösung weiß, die keine Rillen hinterlässt - sagt mir bitte bitte Bescheid!
Schmelz eine Tafel Zartbitterschokolade, gebt 2 EL in die Form und lasst sie in dieser hin und her laufen, damit auch der Rand mit Schokolade bedeckt ist (sonst läuft nachher die Marmelade an den Seiten heraus!).
Gebt noch einmal einen Klecks Schokolade auf den Boden.
Schmelz eine Tafel Zartbitterschokolade, gebt 2 EL in die Form und lasst sie in dieser hin und her laufen, damit auch der Rand mit Schokolade bedeckt ist (sonst läuft nachher die Marmelade an den Seiten heraus!).
Gebt noch einmal einen Klecks Schokolade auf den Boden.
Verfahrt mit der zweiten Form genauso und lasst das ganze in der Kühle fest werden.
2 Nun beginnt das Schichten. Abwechselnd kommen nun 1 EL Marmelade beziehungsweise 1 Leibnizkeks (wenn nötig zerbrechen) beziehungsweise 1 - 2 EL Schokolade in die Form (hierfür braucht ihr sicherlich noch die zweite Tafel).
Ihr könnt die Schokoschichten zwischendurch auskühlen lassen - ich fand das jedoch unnötig, denn wenn der Rand & Boden erstmal richtig fest ist, könnt ihr bis zum Schluss durchschichten :)
3 Die letze Schicht ist die übrig gebliebene Zartbitterschokolade. Wenn die verteilt ist, kommt alles noch mal in die Kühle und kann komplett fest werden.
4 Schmelzt die Vollmilchschokolade (oh jaaaaa - wir sind im Schokofieber!) und richtet den kalten Himbeer-Hund zusammen mit etwas geschmolzener Schokolade und etwas Himbeermarmelade an!
Der kleine ist wohl eher eine Portion für zwei - soooo viel Schokolade!
Und jetzt bitte kein schlechtes Gewissen bekommen, so etwas darf man sich schon mal gönnen. Und es schmeckt schließlich doppelt so gut, wenn man es genießen kann ;)
Gestern habe ich euch ja schon erzählt, dass ich wieder ein paar tolle Flohmarktfunde mit nach Hause gebracht habe - dazu gehört unter anderem der schöne Teller von dem Bild. Er war ganz unten in einem kleinen Pappkarton und hat nur darauf gewartet, dass Herr J. und ich ihn finden!
Wir haben auch noch ein paar andere Schmückstücke gefunden - die zeige ich euch beim nächsten Mal!
♥
Hier habt ihr ja schon erfahren, dass ich zur Zeit meine Liebe zu Roter Beere entdeckt habe :)
Meine liebste Mama heute übrigens am Telefon: "Was? Hast du das als Kind überhaupt mal gegessen?" Jaja.. alt werden kann man wie ne Kuh - lernen [was gut schmeckt] tut man immerzu!
Da ich noch reichlich Beete über hatte, habe ich nach einem schönen Rezept gesucht und bin in der Deli fündig geworden!
Eine leckere Rote Beete - Apfelsuppe mit Sellerie, Thymian und Bacon.
Für eine vegetarische Version lasst ihr den natürlich einfach weg - schmeckt genauso lecker! :)
Ich liebe Rezepte, die ich etwas Resteverwertungs-mäßig ausnutzen kann - so habe ich hierbei noch übrig gebliebenen frischen Ingwer und frische Minze, sowie schon etwas altbackenes Roggenbrot hinzugedichtet.
Variiert das Rezept einfach nach eurem Belieben & schaut, was am Ende dabei rauskommt!
Was ihr braucht:
Ich mag die Kombination der Geschmäcker, sogar den Sellerie, den ich sonst eher scheue ;)
Leider gibt es von der Deli noch keine neue Ausgabe, ich hoffe sehr, die Redaktion entscheidet sich noch PRO Deli - und nicht dagegen. Die Zeitschrift ist wirklich mal eine tolle Abwechslung gewesen!
PS: Habt ihr schon die neuen Icons entdeckt? Die gab es bei Nadine von Dreierlei Liebelei & ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich weiß, sie passen farblich nicht wirklich - aber ich mag sie trotzdem! ♥
Meine liebste Mama heute übrigens am Telefon: "Was? Hast du das als Kind überhaupt mal gegessen?" Jaja.. alt werden kann man wie ne Kuh - lernen [was gut schmeckt] tut man immerzu!
Da ich noch reichlich Beete über hatte, habe ich nach einem schönen Rezept gesucht und bin in der Deli fündig geworden!
Eine leckere Rote Beete - Apfelsuppe mit Sellerie, Thymian und Bacon.
Für eine vegetarische Version lasst ihr den natürlich einfach weg - schmeckt genauso lecker! :)
Ich liebe Rezepte, die ich etwas Resteverwertungs-mäßig ausnutzen kann - so habe ich hierbei noch übrig gebliebenen frischen Ingwer und frische Minze, sowie schon etwas altbackenes Roggenbrot hinzugedichtet.
Variiert das Rezept einfach nach eurem Belieben & schaut, was am Ende dabei rauskommt!
Was ihr braucht:
- 1 Apfel (ruhig etwas saurer)
- 1 Schalotte
- Öl
- 1 Stange Staudensellerie
- 3 Zweige Thymian
- 3 Zweige Minze
- ein daumengroßes Stück Ingwer
- 350 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Zitronensaft
- 3 Scheiben Bacon
- 250 g gekochte Rote Beete in Scheibenoder Stücken (ich hab meine von alnatura)
- 2 EL Creme fraîche
- Salz, Pfeffer
- optional: altes Roggenbrot
Wie ihr es macht:
1 Entkernt den ungeschälten Apfel, legt ein Viertel beiseite und würfelt den Rest in grobe Stücke. Wascht und putzt den Sellerie und schneidet ihn ebenfalls grob. Die Schalotte wird fein gehackt, der Ingwer ebenfalls. Streift die Thymianblättchen ab und hackt die Minzblätter kurz durch. 2 Scheiben des Bacons rupft ihr in Stücke, die letzte Scheibe hebt ihr auf.
2 Die Schalotte bratet ihr nun in einem Topf mit reichlich Öl an. Gebt die Baconstücke hinzu und lasst das Fett aus. Nun kommt der Ingwer, dann die Apfel- und Selleriestücke in den Topf. Lasst alles zusammen mit dem Thymian und der Minze für kurze Zeit andünsten.
2 Die Schalotte bratet ihr nun in einem Topf mit reichlich Öl an. Gebt die Baconstücke hinzu und lasst das Fett aus. Nun kommt der Ingwer, dann die Apfel- und Selleriestücke in den Topf. Lasst alles zusammen mit dem Thymian und der Minze für kurze Zeit andünsten.
Gießt das Omüse (gibt es Wort ein für Obst+Gemüse?) mit der Brühe auf, lasst alles aufkochen und dann für 10 Minuten zugedeckt köcheln.
3 Schneidet den übrigen Apfel in kleine Stücke und verrührt diese mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden.
4 Nun gebt ihr die Rote Beete hinzu und lasst alles noch mal 5 Minuten köcheln. Jetzt kommt euer Pürierstab oder Mixer zum Einsatz - die Suppe sollte schön cremig sein!
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer sowie einem EL Creme fraîche ab.
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer sowie einem EL Creme fraîche ab.
5 Verteilt die Suppe auf schöne Schüsseln, zerrupft das Roggenbrot in kleine Stücke & verteilt es zusammen mit den Apfelstücken auf die Schüsseln. Noch einen Klecks Creme fraîche oben drauf & wer will, kann die letzte Scheibe Bacon auf einer extra Scheibe Brot genießen!
Ich mag die Kombination der Geschmäcker, sogar den Sellerie, den ich sonst eher scheue ;)
Leider gibt es von der Deli noch keine neue Ausgabe, ich hoffe sehr, die Redaktion entscheidet sich noch PRO Deli - und nicht dagegen. Die Zeitschrift ist wirklich mal eine tolle Abwechslung gewesen!
PS: Habt ihr schon die neuen Icons entdeckt? Die gab es bei Nadine von Dreierlei Liebelei & ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich weiß, sie passen farblich nicht wirklich - aber ich mag sie trotzdem! ♥
Rote Beete - Apfelsuppe
Hier habt ihr ja schon erfahren, dass ich zur Zeit meine Liebe zu Roter Beere entdeckt habe :)
Meine liebste Mama heute übrigens am Telefon: "Was? Hast du das als Kind überhaupt mal gegessen?" Jaja.. alt werden kann man wie ne Kuh - lernen [was gut schmeckt] tut man immerzu!
Da ich noch reichlich Beete über hatte, habe ich nach einem schönen Rezept gesucht und bin in der Deli fündig geworden!
Eine leckere Rote Beete - Apfelsuppe mit Sellerie, Thymian und Bacon.
Für eine vegetarische Version lasst ihr den natürlich einfach weg - schmeckt genauso lecker! :)
Ich liebe Rezepte, die ich etwas Resteverwertungs-mäßig ausnutzen kann - so habe ich hierbei noch übrig gebliebenen frischen Ingwer und frische Minze, sowie schon etwas altbackenes Roggenbrot hinzugedichtet.
Variiert das Rezept einfach nach eurem Belieben & schaut, was am Ende dabei rauskommt!
Was ihr braucht:
Ich mag die Kombination der Geschmäcker, sogar den Sellerie, den ich sonst eher scheue ;)
Leider gibt es von der Deli noch keine neue Ausgabe, ich hoffe sehr, die Redaktion entscheidet sich noch PRO Deli - und nicht dagegen. Die Zeitschrift ist wirklich mal eine tolle Abwechslung gewesen!
PS: Habt ihr schon die neuen Icons entdeckt? Die gab es bei Nadine von Dreierlei Liebelei & ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich weiß, sie passen farblich nicht wirklich - aber ich mag sie trotzdem! ♥
Meine liebste Mama heute übrigens am Telefon: "Was? Hast du das als Kind überhaupt mal gegessen?" Jaja.. alt werden kann man wie ne Kuh - lernen [was gut schmeckt] tut man immerzu!
Da ich noch reichlich Beete über hatte, habe ich nach einem schönen Rezept gesucht und bin in der Deli fündig geworden!
Eine leckere Rote Beete - Apfelsuppe mit Sellerie, Thymian und Bacon.
Für eine vegetarische Version lasst ihr den natürlich einfach weg - schmeckt genauso lecker! :)
Ich liebe Rezepte, die ich etwas Resteverwertungs-mäßig ausnutzen kann - so habe ich hierbei noch übrig gebliebenen frischen Ingwer und frische Minze, sowie schon etwas altbackenes Roggenbrot hinzugedichtet.
Variiert das Rezept einfach nach eurem Belieben & schaut, was am Ende dabei rauskommt!
Was ihr braucht:
- 1 Apfel (ruhig etwas saurer)
- 1 Schalotte
- Öl
- 1 Stange Staudensellerie
- 3 Zweige Thymian
- 3 Zweige Minze
- ein daumengroßes Stück Ingwer
- 350 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Zitronensaft
- 3 Scheiben Bacon
- 250 g gekochte Rote Beete in Scheibenoder Stücken (ich hab meine von alnatura)
- 2 EL Creme fraîche
- Salz, Pfeffer
- optional: altes Roggenbrot
Wie ihr es macht:
1 Entkernt den ungeschälten Apfel, legt ein Viertel beiseite und würfelt den Rest in grobe Stücke. Wascht und putzt den Sellerie und schneidet ihn ebenfalls grob. Die Schalotte wird fein gehackt, der Ingwer ebenfalls. Streift die Thymianblättchen ab und hackt die Minzblätter kurz durch. 2 Scheiben des Bacons rupft ihr in Stücke, die letzte Scheibe hebt ihr auf.
2 Die Schalotte bratet ihr nun in einem Topf mit reichlich Öl an. Gebt die Baconstücke hinzu und lasst das Fett aus. Nun kommt der Ingwer, dann die Apfel- und Selleriestücke in den Topf. Lasst alles zusammen mit dem Thymian und der Minze für kurze Zeit andünsten.
2 Die Schalotte bratet ihr nun in einem Topf mit reichlich Öl an. Gebt die Baconstücke hinzu und lasst das Fett aus. Nun kommt der Ingwer, dann die Apfel- und Selleriestücke in den Topf. Lasst alles zusammen mit dem Thymian und der Minze für kurze Zeit andünsten.
Gießt das Omüse (gibt es Wort ein für Obst+Gemüse?) mit der Brühe auf, lasst alles aufkochen und dann für 10 Minuten zugedeckt köcheln.
3 Schneidet den übrigen Apfel in kleine Stücke und verrührt diese mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden.
4 Nun gebt ihr die Rote Beete hinzu und lasst alles noch mal 5 Minuten köcheln. Jetzt kommt euer Pürierstab oder Mixer zum Einsatz - die Suppe sollte schön cremig sein!
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer sowie einem EL Creme fraîche ab.
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer sowie einem EL Creme fraîche ab.
5 Verteilt die Suppe auf schöne Schüsseln, zerrupft das Roggenbrot in kleine Stücke & verteilt es zusammen mit den Apfelstücken auf die Schüsseln. Noch einen Klecks Creme fraîche oben drauf & wer will, kann die letzte Scheibe Bacon auf einer extra Scheibe Brot genießen!
Ich mag die Kombination der Geschmäcker, sogar den Sellerie, den ich sonst eher scheue ;)
Leider gibt es von der Deli noch keine neue Ausgabe, ich hoffe sehr, die Redaktion entscheidet sich noch PRO Deli - und nicht dagegen. Die Zeitschrift ist wirklich mal eine tolle Abwechslung gewesen!
PS: Habt ihr schon die neuen Icons entdeckt? Die gab es bei Nadine von Dreierlei Liebelei & ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich weiß, sie passen farblich nicht wirklich - aber ich mag sie trotzdem! ♥
Gestern schoss, es bei der Frage nach dem Abendessen, bei Herrn J. wie aus der Pistole: "Lasagne!"
"Sag mal - was hältst du von Spinat-Lasagne? So mit Käse."
Ah äh ja hmmm.. Lasagne? Schon wieder? So mit Hackfleisch und Tomatensoße..? Och ne..
Der leichte Unmut wurde dann geschickt bis zum Supermarkt versteckt und als wir dann vorm Fleischregal standen kam folgender Dialog zustande:
Der leichte Unmut wurde dann geschickt bis zum Supermarkt versteckt und als wir dann vorm Fleischregal standen kam folgender Dialog zustande:
"Sag mal - was hältst du von Spinat-Lasagne? So mit Käse."
"Und Hackfleisch?"
"Hm naja. Du eigentlich hab ich heute echt keine Lust auf Fleisch."
"Wie? Kein Fleisch?!"
"Wie? Kein Fleisch?!"
"Na okay - wie wäre es damit - Spinat-Käse-Lasagne und auf deiner Seite noch Schinken?" *mit den Wimpern klimpern*
"Jaja ok. Und Tomatensoße!"
"Das schmeckt doch nicht..." (Anmerkung der Redaktion: das schmeckt verdammt genial.. Spinat und Tomatensoße!)
"Das schmeckt doch nicht..." (Anmerkung der Redaktion: das schmeckt verdammt genial.. Spinat und Tomatensoße!)
"Dann eben keine für dich!" *pfeif und Zutaten einkaufen*
Und nun - tadaaaa - unsere meisterliche Zusammenarbeit am Schneidebrett und der Mikrowelle:
Spinat-Käse-Lasagne mit ohne Fleisch und mit ohne Tomatensoße!
Was ihr braucht:
- 8 Lasagneplatten
- 600 g Tiefkühlspinat
- 1 Becher Creme fraîche
- 60 ml Gemüsebrühe
- 500 g Gauda (gerieben)
- eine Packung Mozzarella
- Salz, Pfeffer
- optional:
Schinken
eure Lieblingstomatensoße
Wie ihr es macht:
1 Taut den Spinat nach Packungsanleitung auf. Verrührt einen EL Creme fraîche mit der Brühe (das ergibt nachher unsere Soße) und gebt eine ordentliche Prise Salz und Pfeffer hinzu. Schneidet den Mozzarella in dünne Scheiben.
Optionale: Schinken in Stücke schneiden, Tomatensoße zubereiten/erwärmen
Optionale: Schinken in Stücke schneiden, Tomatensoße zubereiten/erwärmen
2 Nun wird in einer Auflaufform zuerst 2 EL Spinat und etwas Soße verstrichen. Darauf kommt die erste Lage Lasagneplatten. Darauf wieder Spinat + eine handvoll Gauda + zwei bis drei Mozarellascheiben + Soße.
Optional: Schinken + Tomatensoße ebenfalls darüber geben.
Optional: Schinken + Tomatensoße ebenfalls darüber geben.
3 So weiter verfahren, bis alle Lasagneplatten verteilt sind. Die letzte Schicht bildet wieder Spinat + Gauda + der restliche Mozzarella und kleine Nocken der restlichen Creme fraîche. Nochmal Salz und Pfeffer drüber streuen.
4 Das Ganze für 30-40 Minuten mit Deckel bei 180° in den Ofen (oder Mikrowelle) und dann noch mal für 10-15 Minuten ohne Deckel unterm Grill schön knusprig werden lassen!
4 Das Ganze für 30-40 Minuten mit Deckel bei 180° in den Ofen (oder Mikrowelle) und dann noch mal für 10-15 Minuten ohne Deckel unterm Grill schön knusprig werden lassen!
Gottchen ist das gut... ♥
Wenn nur immer so etwas Produktives aus unseren Unstimmigkeiten entstehen würde :D
Spinat-Käse-Lasagne oder auch 'Wie? Kein Fleisch?!'
Gestern schoss, es bei der Frage nach dem Abendessen, bei Herrn J. wie aus der Pistole: "Lasagne!"
"Sag mal - was hältst du von Spinat-Lasagne? So mit Käse."
Ah äh ja hmmm.. Lasagne? Schon wieder? So mit Hackfleisch und Tomatensoße..? Och ne..
Der leichte Unmut wurde dann geschickt bis zum Supermarkt versteckt und als wir dann vorm Fleischregal standen kam folgender Dialog zustande:
Der leichte Unmut wurde dann geschickt bis zum Supermarkt versteckt und als wir dann vorm Fleischregal standen kam folgender Dialog zustande:
"Sag mal - was hältst du von Spinat-Lasagne? So mit Käse."
"Und Hackfleisch?"
"Hm naja. Du eigentlich hab ich heute echt keine Lust auf Fleisch."
"Wie? Kein Fleisch?!"
"Wie? Kein Fleisch?!"
"Na okay - wie wäre es damit - Spinat-Käse-Lasagne und auf deiner Seite noch Schinken?" *mit den Wimpern klimpern*
"Jaja ok. Und Tomatensoße!"
"Das schmeckt doch nicht..." (Anmerkung der Redaktion: das schmeckt verdammt genial.. Spinat und Tomatensoße!)
"Das schmeckt doch nicht..." (Anmerkung der Redaktion: das schmeckt verdammt genial.. Spinat und Tomatensoße!)
"Dann eben keine für dich!" *pfeif und Zutaten einkaufen*
Und nun - tadaaaa - unsere meisterliche Zusammenarbeit am Schneidebrett und der Mikrowelle:
Spinat-Käse-Lasagne mit ohne Fleisch und mit ohne Tomatensoße!
Was ihr braucht:
- 8 Lasagneplatten
- 600 g Tiefkühlspinat
- 1 Becher Creme fraîche
- 60 ml Gemüsebrühe
- 500 g Gauda (gerieben)
- eine Packung Mozzarella
- Salz, Pfeffer
- optional:
Schinken
eure Lieblingstomatensoße
Wie ihr es macht:
1 Taut den Spinat nach Packungsanleitung auf. Verrührt einen EL Creme fraîche mit der Brühe (das ergibt nachher unsere Soße) und gebt eine ordentliche Prise Salz und Pfeffer hinzu. Schneidet den Mozzarella in dünne Scheiben.
Optionale: Schinken in Stücke schneiden, Tomatensoße zubereiten/erwärmen
Optionale: Schinken in Stücke schneiden, Tomatensoße zubereiten/erwärmen
2 Nun wird in einer Auflaufform zuerst 2 EL Spinat und etwas Soße verstrichen. Darauf kommt die erste Lage Lasagneplatten. Darauf wieder Spinat + eine handvoll Gauda + zwei bis drei Mozarellascheiben + Soße.
Optional: Schinken + Tomatensoße ebenfalls darüber geben.
Optional: Schinken + Tomatensoße ebenfalls darüber geben.
3 So weiter verfahren, bis alle Lasagneplatten verteilt sind. Die letzte Schicht bildet wieder Spinat + Gauda + der restliche Mozzarella und kleine Nocken der restlichen Creme fraîche. Nochmal Salz und Pfeffer drüber streuen.
4 Das Ganze für 30-40 Minuten mit Deckel bei 180° in den Ofen (oder Mikrowelle) und dann noch mal für 10-15 Minuten ohne Deckel unterm Grill schön knusprig werden lassen!
4 Das Ganze für 30-40 Minuten mit Deckel bei 180° in den Ofen (oder Mikrowelle) und dann noch mal für 10-15 Minuten ohne Deckel unterm Grill schön knusprig werden lassen!
Gottchen ist das gut... ♥
Wenn nur immer so etwas Produktives aus unseren Unstimmigkeiten entstehen würde :D
Hmmm... ich liebe Fisch! Uns gestern gab es wieder etwas ganz besonderes bei uns: Thunfisch-Carpaccio mit Kohlrabi-Radieschen-Salat.
Keine Angst, das hört sich im ersten Moment sicherlich unheimlich schwierig an - ist es aber gar nicht! Das Gericht geht so schnell von der Hand & ihr sitzt dann davor und denkt euch 'OH MAN - hab das wirklich ich gemacht?!'
Seit einiger Zeit habe ich meine Liebe zu roter Beete entdeckt und diese auch gleich in das Rezept mit eingebaut. Außerdem hatte Frau J. für die Halloweenfeier leckere Kürbissuppe gemacht, welche sie mit knusprigen Ingwerstreifen abrundete - eine Idee, die ich mir auch sofort abgekupfert habe!
Legen wir also los!
Was ihr braucht:
für einen großen Teller à zwei Portionen
Wie ihr es macht:
1 Schält den Kohlrabi und raspelt ihn mit einem Sparschäler in hauchdünne Scheiben. Danach raspelt ihr die Radieschen, schneidet die Scheiben der roten Beete in dünne Streifen und schält den Ingwer, welchen ihr ebenfalls in dünne Streifen schneidet.
Alles bis auf den Ingwer könnt ihr schon einmal in einer Schüssel miteinander vermischen.
Wer möchte, kann hierbei die rote Beete auch bis zum Servieren weglassen, da sie sehr schnell abfärbt.
Macht den Salat mit dem Saft der Orange und etwas Salz und Pfeffer an.
2 Lasst eine Grillpfanne richtig heiß werden, gebt einen Schuss Öl hinein und bratet den Thunfisch dann von beiden Seiten je eine Minute (auch gerne weniger) scharf an. Nehmt ihn sofort aus der Pfanne und lasst ihn auf einem Teller ruhen.
3 Gebt erneut etwas Öl in die Pfanne. Die Ingwerstreifen werden nun goldbraun und knusprig gebraten. Achtung - sie werden sehr schnell schwarz.
Lasst sie dann auf einem Küchentuch abtropfen.
4 Der Thunfisch ist inzwischen abgekühlt und bereit zum Schneiden. Er sollte in der Mitte noch roh sein und sich leicht mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden lassen.
5 Richtet die Scheiben kreisförmig auf einem großen Teller an. Eine handvoll des Salates in die Mitte, darauf die rote Beete und den knusprigen Ingwer.
Nun noch schnell die gewaschene Minze kleinhacken und darüberstreuen.
Das Ganze verseht ihr mit Sojasoße (oder dem Joghurt-Senf-Dressing) und bestreut alles noch einmal mit einer Prise Pfeffer.
Voila!
Ich mag es, dass hier alle Geschmacksrichtungen zusammenkommen: die Schärfe des Ingwers, die Süße der roten Beete, die Säure der Orange, das Salzige der Sojasoße & das leicht Bitter-Scharfe der Radieschen.
Ihr müsst übrigens nicht diese Superior Dark Soy Sauce verwenden - ich hatte nur keine andere mehr im Haus ;)
Und - was sagt ihr zum Fisch? Diejenigen, die Sushi (wie ich) lieben und ehren, werden damit sicherlich kein Problem haben. Aber auch allen anderen rate ich, das einfach mal zu versuchen!
Wenn ihr richtig frischen Fisch bekommt (bitte bitte KEIN Tiefkühlrprodukt) kann gar nichts schiefgehen!
Und habt auch keine Bedenken von wegen "Ich lass ihn lieber noch etwas länger in der Pfanne.." - wenn er durch ist, ist es zu spät.
Probiert einfach ein bisschen rum - ich kann mir auch gut einen Rucolasalat dazu vorstellen, oder ein paar Pilze :)
♥
Keine Angst, das hört sich im ersten Moment sicherlich unheimlich schwierig an - ist es aber gar nicht! Das Gericht geht so schnell von der Hand & ihr sitzt dann davor und denkt euch 'OH MAN - hab das wirklich ich gemacht?!'
Seit einiger Zeit habe ich meine Liebe zu roter Beete entdeckt und diese auch gleich in das Rezept mit eingebaut. Außerdem hatte Frau J. für die Halloweenfeier leckere Kürbissuppe gemacht, welche sie mit knusprigen Ingwerstreifen abrundete - eine Idee, die ich mir auch sofort abgekupfert habe!
Legen wir also los!
Was ihr braucht:
für einen großen Teller à zwei Portionen
- eine 2 cm dicke Scheibe frischen Thunfisch (Sushiqualität)
- eine kleine Kohlrabiknolle
- 5 Radieschen
- 4 Scheiben rote Beete (ich habe die aus dem Glas genommen)
- ein daumengroßes Stück Ingwer
- ein Bund frischer Minze
- Saft einer halben Orange
- Salz, Pfeffer
- Öl
- Sojasoße
- wer keine Sojasoße mag, auch ein Dressing aus Joghurt, einem Spritzer Zitronensaft, etwas süßem Senf und reichlich Salz & Pfeffer zubereiten - ich kann mir vorstellen, dass das auch sensationell schmeckt!
Wie ihr es macht:
1 Schält den Kohlrabi und raspelt ihn mit einem Sparschäler in hauchdünne Scheiben. Danach raspelt ihr die Radieschen, schneidet die Scheiben der roten Beete in dünne Streifen und schält den Ingwer, welchen ihr ebenfalls in dünne Streifen schneidet.
Alles bis auf den Ingwer könnt ihr schon einmal in einer Schüssel miteinander vermischen.
Wer möchte, kann hierbei die rote Beete auch bis zum Servieren weglassen, da sie sehr schnell abfärbt.
Macht den Salat mit dem Saft der Orange und etwas Salz und Pfeffer an.
2 Lasst eine Grillpfanne richtig heiß werden, gebt einen Schuss Öl hinein und bratet den Thunfisch dann von beiden Seiten je eine Minute (auch gerne weniger) scharf an. Nehmt ihn sofort aus der Pfanne und lasst ihn auf einem Teller ruhen.
3 Gebt erneut etwas Öl in die Pfanne. Die Ingwerstreifen werden nun goldbraun und knusprig gebraten. Achtung - sie werden sehr schnell schwarz.
Lasst sie dann auf einem Küchentuch abtropfen.
4 Der Thunfisch ist inzwischen abgekühlt und bereit zum Schneiden. Er sollte in der Mitte noch roh sein und sich leicht mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden lassen.
5 Richtet die Scheiben kreisförmig auf einem großen Teller an. Eine handvoll des Salates in die Mitte, darauf die rote Beete und den knusprigen Ingwer.
Nun noch schnell die gewaschene Minze kleinhacken und darüberstreuen.
Das Ganze verseht ihr mit Sojasoße (oder dem Joghurt-Senf-Dressing) und bestreut alles noch einmal mit einer Prise Pfeffer.
Voila!
Ich mag es, dass hier alle Geschmacksrichtungen zusammenkommen: die Schärfe des Ingwers, die Süße der roten Beete, die Säure der Orange, das Salzige der Sojasoße & das leicht Bitter-Scharfe der Radieschen.
Ihr müsst übrigens nicht diese Superior Dark Soy Sauce verwenden - ich hatte nur keine andere mehr im Haus ;)
Und - was sagt ihr zum Fisch? Diejenigen, die Sushi (wie ich) lieben und ehren, werden damit sicherlich kein Problem haben. Aber auch allen anderen rate ich, das einfach mal zu versuchen!
Wenn ihr richtig frischen Fisch bekommt (bitte bitte KEIN Tiefkühlrprodukt) kann gar nichts schiefgehen!
Und habt auch keine Bedenken von wegen "Ich lass ihn lieber noch etwas länger in der Pfanne.." - wenn er durch ist, ist es zu spät.
Probiert einfach ein bisschen rum - ich kann mir auch gut einen Rucolasalat dazu vorstellen, oder ein paar Pilze :)
♥
Thunfisch-Carpaccio mit Kohlrabi-Radieschen-Salat
Hmmm... ich liebe Fisch! Uns gestern gab es wieder etwas ganz besonderes bei uns: Thunfisch-Carpaccio mit Kohlrabi-Radieschen-Salat.
Keine Angst, das hört sich im ersten Moment sicherlich unheimlich schwierig an - ist es aber gar nicht! Das Gericht geht so schnell von der Hand & ihr sitzt dann davor und denkt euch 'OH MAN - hab das wirklich ich gemacht?!'
Seit einiger Zeit habe ich meine Liebe zu roter Beete entdeckt und diese auch gleich in das Rezept mit eingebaut. Außerdem hatte Frau J. für die Halloweenfeier leckere Kürbissuppe gemacht, welche sie mit knusprigen Ingwerstreifen abrundete - eine Idee, die ich mir auch sofort abgekupfert habe!
Legen wir also los!
Was ihr braucht:
für einen großen Teller à zwei Portionen
Wie ihr es macht:
1 Schält den Kohlrabi und raspelt ihn mit einem Sparschäler in hauchdünne Scheiben. Danach raspelt ihr die Radieschen, schneidet die Scheiben der roten Beete in dünne Streifen und schält den Ingwer, welchen ihr ebenfalls in dünne Streifen schneidet.
Alles bis auf den Ingwer könnt ihr schon einmal in einer Schüssel miteinander vermischen.
Wer möchte, kann hierbei die rote Beete auch bis zum Servieren weglassen, da sie sehr schnell abfärbt.
Macht den Salat mit dem Saft der Orange und etwas Salz und Pfeffer an.
2 Lasst eine Grillpfanne richtig heiß werden, gebt einen Schuss Öl hinein und bratet den Thunfisch dann von beiden Seiten je eine Minute (auch gerne weniger) scharf an. Nehmt ihn sofort aus der Pfanne und lasst ihn auf einem Teller ruhen.
3 Gebt erneut etwas Öl in die Pfanne. Die Ingwerstreifen werden nun goldbraun und knusprig gebraten. Achtung - sie werden sehr schnell schwarz.
Lasst sie dann auf einem Küchentuch abtropfen.
4 Der Thunfisch ist inzwischen abgekühlt und bereit zum Schneiden. Er sollte in der Mitte noch roh sein und sich leicht mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden lassen.
5 Richtet die Scheiben kreisförmig auf einem großen Teller an. Eine handvoll des Salates in die Mitte, darauf die rote Beete und den knusprigen Ingwer.
Nun noch schnell die gewaschene Minze kleinhacken und darüberstreuen.
Das Ganze verseht ihr mit Sojasoße (oder dem Joghurt-Senf-Dressing) und bestreut alles noch einmal mit einer Prise Pfeffer.
Voila!
Ich mag es, dass hier alle Geschmacksrichtungen zusammenkommen: die Schärfe des Ingwers, die Süße der roten Beete, die Säure der Orange, das Salzige der Sojasoße & das leicht Bitter-Scharfe der Radieschen.
Ihr müsst übrigens nicht diese Superior Dark Soy Sauce verwenden - ich hatte nur keine andere mehr im Haus ;)
Und - was sagt ihr zum Fisch? Diejenigen, die Sushi (wie ich) lieben und ehren, werden damit sicherlich kein Problem haben. Aber auch allen anderen rate ich, das einfach mal zu versuchen!
Wenn ihr richtig frischen Fisch bekommt (bitte bitte KEIN Tiefkühlrprodukt) kann gar nichts schiefgehen!
Und habt auch keine Bedenken von wegen "Ich lass ihn lieber noch etwas länger in der Pfanne.." - wenn er durch ist, ist es zu spät.
Probiert einfach ein bisschen rum - ich kann mir auch gut einen Rucolasalat dazu vorstellen, oder ein paar Pilze :)
♥
Keine Angst, das hört sich im ersten Moment sicherlich unheimlich schwierig an - ist es aber gar nicht! Das Gericht geht so schnell von der Hand & ihr sitzt dann davor und denkt euch 'OH MAN - hab das wirklich ich gemacht?!'
Seit einiger Zeit habe ich meine Liebe zu roter Beete entdeckt und diese auch gleich in das Rezept mit eingebaut. Außerdem hatte Frau J. für die Halloweenfeier leckere Kürbissuppe gemacht, welche sie mit knusprigen Ingwerstreifen abrundete - eine Idee, die ich mir auch sofort abgekupfert habe!
Legen wir also los!
Was ihr braucht:
für einen großen Teller à zwei Portionen
- eine 2 cm dicke Scheibe frischen Thunfisch (Sushiqualität)
- eine kleine Kohlrabiknolle
- 5 Radieschen
- 4 Scheiben rote Beete (ich habe die aus dem Glas genommen)
- ein daumengroßes Stück Ingwer
- ein Bund frischer Minze
- Saft einer halben Orange
- Salz, Pfeffer
- Öl
- Sojasoße
- wer keine Sojasoße mag, auch ein Dressing aus Joghurt, einem Spritzer Zitronensaft, etwas süßem Senf und reichlich Salz & Pfeffer zubereiten - ich kann mir vorstellen, dass das auch sensationell schmeckt!
Wie ihr es macht:
1 Schält den Kohlrabi und raspelt ihn mit einem Sparschäler in hauchdünne Scheiben. Danach raspelt ihr die Radieschen, schneidet die Scheiben der roten Beete in dünne Streifen und schält den Ingwer, welchen ihr ebenfalls in dünne Streifen schneidet.
Alles bis auf den Ingwer könnt ihr schon einmal in einer Schüssel miteinander vermischen.
Wer möchte, kann hierbei die rote Beete auch bis zum Servieren weglassen, da sie sehr schnell abfärbt.
Macht den Salat mit dem Saft der Orange und etwas Salz und Pfeffer an.
2 Lasst eine Grillpfanne richtig heiß werden, gebt einen Schuss Öl hinein und bratet den Thunfisch dann von beiden Seiten je eine Minute (auch gerne weniger) scharf an. Nehmt ihn sofort aus der Pfanne und lasst ihn auf einem Teller ruhen.
3 Gebt erneut etwas Öl in die Pfanne. Die Ingwerstreifen werden nun goldbraun und knusprig gebraten. Achtung - sie werden sehr schnell schwarz.
Lasst sie dann auf einem Küchentuch abtropfen.
4 Der Thunfisch ist inzwischen abgekühlt und bereit zum Schneiden. Er sollte in der Mitte noch roh sein und sich leicht mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden lassen.
5 Richtet die Scheiben kreisförmig auf einem großen Teller an. Eine handvoll des Salates in die Mitte, darauf die rote Beete und den knusprigen Ingwer.
Nun noch schnell die gewaschene Minze kleinhacken und darüberstreuen.
Das Ganze verseht ihr mit Sojasoße (oder dem Joghurt-Senf-Dressing) und bestreut alles noch einmal mit einer Prise Pfeffer.
Voila!
Ich mag es, dass hier alle Geschmacksrichtungen zusammenkommen: die Schärfe des Ingwers, die Süße der roten Beete, die Säure der Orange, das Salzige der Sojasoße & das leicht Bitter-Scharfe der Radieschen.
Ihr müsst übrigens nicht diese Superior Dark Soy Sauce verwenden - ich hatte nur keine andere mehr im Haus ;)
Und - was sagt ihr zum Fisch? Diejenigen, die Sushi (wie ich) lieben und ehren, werden damit sicherlich kein Problem haben. Aber auch allen anderen rate ich, das einfach mal zu versuchen!
Wenn ihr richtig frischen Fisch bekommt (bitte bitte KEIN Tiefkühlrprodukt) kann gar nichts schiefgehen!
Und habt auch keine Bedenken von wegen "Ich lass ihn lieber noch etwas länger in der Pfanne.." - wenn er durch ist, ist es zu spät.
Probiert einfach ein bisschen rum - ich kann mir auch gut einen Rucolasalat dazu vorstellen, oder ein paar Pilze :)
♥
2013 wurde mit großem Tamtam eingeleitet - und neben allerlei Knallerei floss auch der ein oder andere Liter äh Schluck Alkohol.
Umso schöner, wenn man dann heute ein tolles Katerfrühstück hat, auf das man sich noch im Bett freuen kann. (Wenn man es irgendwann mal schafft, aufzustehen ;) )
Ich hatte euch ja schon einmal von meinen herzhaften Dinkelpfannkuchen erzählt - und heute kommt endlich das Rezept!
Also - aufgepasst:
So - ihr bemerkt schon - heute bin ich nicht der Mensch vieler Worte!
Und ja - ich weiß, dass mein Pfannkuchen eher einem Burger gleicht.. aber meine Liebe zu roten Zwiebeln hat mich wieder voll und ganz in Beschlag genommen..
Die Pfannkuchen könnt ihr natürlich mit allem belegen, was euch lieb und teuer ist. Rucola + Schinken, Ziegenkäse + Apfelspalten + süßem Senf....yummy!
Ihr könnt sie auch süß anhauchen und statt Pfeffer & Paprikapulver, Zimt und Zucker in den Teig mischen.. das ganze dann mit Nutella oder Marmelade... mmmhmmmmmm :)
Ich wünsche euch ein wunderbares Neues Jahr!
♥
Umso schöner, wenn man dann heute ein tolles Katerfrühstück hat, auf das man sich noch im Bett freuen kann. (Wenn man es irgendwann mal schafft, aufzustehen ;) )
Ich hatte euch ja schon einmal von meinen herzhaften Dinkelpfannkuchen erzählt - und heute kommt endlich das Rezept!
Also - aufgepasst:
So - ihr bemerkt schon - heute bin ich nicht der Mensch vieler Worte!
Und ja - ich weiß, dass mein Pfannkuchen eher einem Burger gleicht.. aber meine Liebe zu roten Zwiebeln hat mich wieder voll und ganz in Beschlag genommen..
Die Pfannkuchen könnt ihr natürlich mit allem belegen, was euch lieb und teuer ist. Rucola + Schinken, Ziegenkäse + Apfelspalten + süßem Senf....yummy!
Ihr könnt sie auch süß anhauchen und statt Pfeffer & Paprikapulver, Zimt und Zucker in den Teig mischen.. das ganze dann mit Nutella oder Marmelade... mmmhmmmmmm :)
Ich wünsche euch ein wunderbares Neues Jahr!
♥
Herzhafte Dinkelpfannkuchen
2013 wurde mit großem Tamtam eingeleitet - und neben allerlei Knallerei floss auch der ein oder andere Liter äh Schluck Alkohol.
Umso schöner, wenn man dann heute ein tolles Katerfrühstück hat, auf das man sich noch im Bett freuen kann. (Wenn man es irgendwann mal schafft, aufzustehen ;) )
Ich hatte euch ja schon einmal von meinen herzhaften Dinkelpfannkuchen erzählt - und heute kommt endlich das Rezept!
Also - aufgepasst:
So - ihr bemerkt schon - heute bin ich nicht der Mensch vieler Worte!
Und ja - ich weiß, dass mein Pfannkuchen eher einem Burger gleicht.. aber meine Liebe zu roten Zwiebeln hat mich wieder voll und ganz in Beschlag genommen..
Die Pfannkuchen könnt ihr natürlich mit allem belegen, was euch lieb und teuer ist. Rucola + Schinken, Ziegenkäse + Apfelspalten + süßem Senf....yummy!
Ihr könnt sie auch süß anhauchen und statt Pfeffer & Paprikapulver, Zimt und Zucker in den Teig mischen.. das ganze dann mit Nutella oder Marmelade... mmmhmmmmmm :)
Ich wünsche euch ein wunderbares Neues Jahr!
♥
Umso schöner, wenn man dann heute ein tolles Katerfrühstück hat, auf das man sich noch im Bett freuen kann. (Wenn man es irgendwann mal schafft, aufzustehen ;) )
Ich hatte euch ja schon einmal von meinen herzhaften Dinkelpfannkuchen erzählt - und heute kommt endlich das Rezept!
Also - aufgepasst:
So - ihr bemerkt schon - heute bin ich nicht der Mensch vieler Worte!
Und ja - ich weiß, dass mein Pfannkuchen eher einem Burger gleicht.. aber meine Liebe zu roten Zwiebeln hat mich wieder voll und ganz in Beschlag genommen..
Die Pfannkuchen könnt ihr natürlich mit allem belegen, was euch lieb und teuer ist. Rucola + Schinken, Ziegenkäse + Apfelspalten + süßem Senf....yummy!
Ihr könnt sie auch süß anhauchen und statt Pfeffer & Paprikapulver, Zimt und Zucker in den Teig mischen.. das ganze dann mit Nutella oder Marmelade... mmmhmmmmmm :)
Ich wünsche euch ein wunderbares Neues Jahr!
♥
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