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Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Endlich schaffe ich es, Bilder meines ersten Bentos hochzuladen!
Ich wollte so viel wie möglich ausprobieren und habe deswegen das traditionelle Verhältnis von Reis:Gemüse:Fleisch/Fisch über den Haufen geworfen.
Hier seht ihr die fertige Bentobox:


Links befindet sich selbstgemachtes Sushi mit Lach, Tofu und Tunacreme. In der Mitte haben wir Tamagoyaki mit Frühlingszwiebeln und Karotten, sowie ein paar Scheiben gekochte Süßkartoffel und Zitrone. (Hierbei habe ich mich von diesem Rezept inspirieren lassen.) In dem kleinen Panda war die Soße für das Sushi und die Bällchen.
Rechts haben wir dann Reis und meinen Liebling: die Tofu-Tuna-Bällchen!

Auf Tokens Blog bin ich auf das Rezept gestoßen und musste es natürlich gleich ausprobieren!

Was ihr braucht:

  • 1 Dose Thunfisch
  • 1/2 Tofu
  • 1 EL helle Miso-Paste
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • Semmelbrösel

Wie ihr es macht:

1 Lasst den Thunfisch gut abtropfen und presst ihn noch einmal aus. Schneidet den Tofu in dünne Scheiben, wickelt diese in Küchenpapier und beschwert sie mit einem Teller, denn auch hier sollte die meiste Flüssigkeit herausgepresst werden. Thunfisch und Tofu müssen so trocken wie möglich sein.

2 Wascht, putzt und schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Scheiben. Gebt den Thunfisch, den Tofu, die Frühlingszwiebeln und die Miso-Paste in einen Gefrierbeutel und knetet alles richtig gut durch. Es sollte ein richtiger Brei entstehen.
Gebt nun 1 EL Semmelbrösel hinzu und knetet weiter. Nun müsst ihr nach Gefühl (so war es zumindest bei mir) entscheiden, wie viele Semmelbrösel ihr noch hinzugebt. Der Teig sollte sich gut formen lassen, aber auch nicht zu trocken werden! Probiert einfach ein bisschen aus!
Zur Not könnt ihr auch wieder ein paar Tropfen Wasser hinzugeben.

3 Formt kleine Bällchen aus dem Teig und bratet sie in Öl rundherum goldbraun an. Sie sollten innen noch weich und außen leicht knusprig sein!
Alternativ könnt ihr den Teig auch zu Burger-Patties formen und damit einen Burger belegen!


Probiert es doch mal aus - das ist eine schöne Alternative zu Hackfleischbällchen und es geht so wahnsinnig schnell! ♥

Bento 1 - Sushi, Tamagoyaki & Tofu-Tuna-Bällchen

Endlich schaffe ich es, Bilder meines ersten Bentos hochzuladen!
Ich wollte so viel wie möglich ausprobieren und habe deswegen das traditionelle Verhältnis von Reis:Gemüse:Fleisch/Fisch über den Haufen geworfen.
Hier seht ihr die fertige Bentobox:


Links befindet sich selbstgemachtes Sushi mit Lach, Tofu und Tunacreme. In der Mitte haben wir Tamagoyaki mit Frühlingszwiebeln und Karotten, sowie ein paar Scheiben gekochte Süßkartoffel und Zitrone. (Hierbei habe ich mich von diesem Rezept inspirieren lassen.) In dem kleinen Panda war die Soße für das Sushi und die Bällchen.
Rechts haben wir dann Reis und meinen Liebling: die Tofu-Tuna-Bällchen!

Auf Tokens Blog bin ich auf das Rezept gestoßen und musste es natürlich gleich ausprobieren!

Was ihr braucht:

  • 1 Dose Thunfisch
  • 1/2 Tofu
  • 1 EL helle Miso-Paste
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • Semmelbrösel

Wie ihr es macht:

1 Lasst den Thunfisch gut abtropfen und presst ihn noch einmal aus. Schneidet den Tofu in dünne Scheiben, wickelt diese in Küchenpapier und beschwert sie mit einem Teller, denn auch hier sollte die meiste Flüssigkeit herausgepresst werden. Thunfisch und Tofu müssen so trocken wie möglich sein.

2 Wascht, putzt und schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Scheiben. Gebt den Thunfisch, den Tofu, die Frühlingszwiebeln und die Miso-Paste in einen Gefrierbeutel und knetet alles richtig gut durch. Es sollte ein richtiger Brei entstehen.
Gebt nun 1 EL Semmelbrösel hinzu und knetet weiter. Nun müsst ihr nach Gefühl (so war es zumindest bei mir) entscheiden, wie viele Semmelbrösel ihr noch hinzugebt. Der Teig sollte sich gut formen lassen, aber auch nicht zu trocken werden! Probiert einfach ein bisschen aus!
Zur Not könnt ihr auch wieder ein paar Tropfen Wasser hinzugeben.

3 Formt kleine Bällchen aus dem Teig und bratet sie in Öl rundherum goldbraun an. Sie sollten innen noch weich und außen leicht knusprig sein!
Alternativ könnt ihr den Teig auch zu Burger-Patties formen und damit einen Burger belegen!


Probiert es doch mal aus - das ist eine schöne Alternative zu Hackfleischbällchen und es geht so wahnsinnig schnell! ♥

Derzeit läuft die Planung für das 1. (Food-)Bloggertreffen - für alle Tortenfeen, Muffinexpertinnen und Backofenzauberer!

Ich bin gespannt, wohin sich das Ganze noch entwickelt - wo wir uns schlussendlich begegnen werden und wer denn 'WIR' sein wird!

Wer Lust hat, dabei zu sein - egal ob Foodblogger oder nicht - und sich mit tollen Leuten über noch tollere Themen rund ums Essen und Genießen unterhalten will, der kann HIER gerne vorbeischauen!

Meet & Eat


Derzeit läuft die Planung für das 1. (Food-)Bloggertreffen - für alle Tortenfeen, Muffinexpertinnen und Backofenzauberer!

Ich bin gespannt, wohin sich das Ganze noch entwickelt - wo wir uns schlussendlich begegnen werden und wer denn 'WIR' sein wird!

Wer Lust hat, dabei zu sein - egal ob Foodblogger oder nicht - und sich mit tollen Leuten über noch tollere Themen rund ums Essen und Genießen unterhalten will, der kann HIER gerne vorbeischauen!

Wer heute auf meiner Facebookseite gestöbert hat, dem ist schon dieses Bild unter die Finger gekommen:


Darauf zu sehen ist marinierter und gebratener Tofu mit Bambus und Sesam, Reis und Sesam-Chili-Onigiri!
Wie ihr vielleicht seht, habe ich weder Nori noch richtigen Sushireis verwendet - es war Sonntag und ich musste mit dem zurecht kommen, was ich noch im Schrank hatte. Im Rezept gebe ich die fehlenden Zutaten allerdings mit an!

Alles wieder als Probeessen für meine Bentobox gedacht - die ich am Freitag endlich erhalten habe!
Natürlich möchte ich euch auch davon ein Bild nicht vorenthalten:


Einen Beitrag zur Box gibt es, wenn ich sie mal richtig schön gefüllt habe - hier gibt es jetzt erst einmal das Rezept!

Was ihr braucht:

  • 125g Sushireis
  • 2 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 200g Tofu (ich kann die Menge leider nicht genau bestimmen, da es bei mir Resteverwetung war)
  • hellen Sesam
  • Chiliflocken
  • 1 Knoblauchzehe
  • Bambussprossen
  • Honig
  • Sojasauce, 'Woksauce', Fischsauce
  • Noriblätter
  • Ingwer, Wasabi, Chilifäden (nicht zwingend notwendig)

Wie ihr es macht:

1 Wascht zuerst den Reis, bis das Wasser klar wird und kocht ihn dann nach Packungsanleitung.
In der Zwischenzeit tupft ihr den Tofu ab, wickelt ihn in Küchenpapier und beschwert ihn mit einem Teller, damit er seine Flüssigkeit verliert.

2 Erhitzt eine Pfanne und röstet eine kleine Handvoll Sesam darin ohne Öl an. Die Pfanne muss hierbei immer in Bewegung bleiben! Gebt 1 EL Chiliflocken in die Pfanne und lasst sie ebenfalls mitrösten. Ist der Sesam leicht braun, streut ihr alles in eine kleine Schale und lasst es abkühlen.

3 Gebt 1 EL Honig in eine Schüssel und dann je nach belieben Soja-, Wok- und Fischsauce hinzu (bei der letzteren rate ich zu 2-3 Spritzern). Ich mache das immer nach Gefühl, kann euch also leider keine genauen Maßangaben geben! Wer möchte, kann auch hier noch ein paar Chiliflocken hinzugeben - das sorgt für einen kleinen Kick im Mund! Verrührt alles gut miteinander.

4 Schneidet den Tofu in dünne Scheiben und legt diese für 5-10 Minuten in die Honig-Marinade. Achtet darauf, dass jede Scheibe genügend bedeckt ist. Ihr könnt den Tofu auch gerne länger in der Marinade lassen!
Verrührt den Reisessig mit Zucker und Salz und gebt das Gemisch über den fertigen Sushireis. Hebt es vorsichtig unter und lasst des Reis etwas abkühlen.

5 Erhitzt eine Pfanne mit etwas Öl und bratet die Tofuscheiben darin von beiden Seiten an. Gebt nach kurzer Zeit die Bambussprossen und den Knoblauch hinzu. Wird der Knoblauch braun, könnt ihr den Rest eurer Marinade sowie noch eine kleine Handvoll Sesam hinzugeben. Ihr könnt das ganze natürlich noch einmal mit Sojasauce etc abschmecken!

6 In der Zwischenzeit vermengt ihr 1/4 bis 2/4 des Reises mit eurer Sesam-Chili-Mischung, die ihr zu Beginn geröstet habt. Formt dann 2 Onigiri daraus (ich habe das hiermit gemacht - den Sankaku Onigiri Push) - und 'verpackt' diese dann mit einem Streifen Nori, wie ihr es zum Beispiel hier seht.
Bei mir sah das ganze dann so aus:

Wie gesagt, der Noristreifen fehlt leider!

7 Richtet nun den restlichen Reis zusammen mit eurem Tofu und den Onigiri an. Ich habe hierbei noch drei kleine Wasabikugeln, etwas eingelegten Ingwer sowie Chilifäden als Dekoration benutzt und die Onigiri mit ein paar Spritzern Sojasauce versehen!

Ich freue mich schon, diese Woche endlich wieder Nori kaufen zu können - dann werde ich noch ein paar andere Onigiri-Variationen ausprobieren!

Bis dahin - Lasst es euch schmecken ♥

Bentoprobe II - Marinierter Tofu und Onigiri

Wer heute auf meiner Facebookseite gestöbert hat, dem ist schon dieses Bild unter die Finger gekommen:


Darauf zu sehen ist marinierter und gebratener Tofu mit Bambus und Sesam, Reis und Sesam-Chili-Onigiri!
Wie ihr vielleicht seht, habe ich weder Nori noch richtigen Sushireis verwendet - es war Sonntag und ich musste mit dem zurecht kommen, was ich noch im Schrank hatte. Im Rezept gebe ich die fehlenden Zutaten allerdings mit an!

Alles wieder als Probeessen für meine Bentobox gedacht - die ich am Freitag endlich erhalten habe!
Natürlich möchte ich euch auch davon ein Bild nicht vorenthalten:


Einen Beitrag zur Box gibt es, wenn ich sie mal richtig schön gefüllt habe - hier gibt es jetzt erst einmal das Rezept!

Was ihr braucht:

  • 125g Sushireis
  • 2 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 200g Tofu (ich kann die Menge leider nicht genau bestimmen, da es bei mir Resteverwetung war)
  • hellen Sesam
  • Chiliflocken
  • 1 Knoblauchzehe
  • Bambussprossen
  • Honig
  • Sojasauce, 'Woksauce', Fischsauce
  • Noriblätter
  • Ingwer, Wasabi, Chilifäden (nicht zwingend notwendig)

Wie ihr es macht:

1 Wascht zuerst den Reis, bis das Wasser klar wird und kocht ihn dann nach Packungsanleitung.
In der Zwischenzeit tupft ihr den Tofu ab, wickelt ihn in Küchenpapier und beschwert ihn mit einem Teller, damit er seine Flüssigkeit verliert.

2 Erhitzt eine Pfanne und röstet eine kleine Handvoll Sesam darin ohne Öl an. Die Pfanne muss hierbei immer in Bewegung bleiben! Gebt 1 EL Chiliflocken in die Pfanne und lasst sie ebenfalls mitrösten. Ist der Sesam leicht braun, streut ihr alles in eine kleine Schale und lasst es abkühlen.

3 Gebt 1 EL Honig in eine Schüssel und dann je nach belieben Soja-, Wok- und Fischsauce hinzu (bei der letzteren rate ich zu 2-3 Spritzern). Ich mache das immer nach Gefühl, kann euch also leider keine genauen Maßangaben geben! Wer möchte, kann auch hier noch ein paar Chiliflocken hinzugeben - das sorgt für einen kleinen Kick im Mund! Verrührt alles gut miteinander.

4 Schneidet den Tofu in dünne Scheiben und legt diese für 5-10 Minuten in die Honig-Marinade. Achtet darauf, dass jede Scheibe genügend bedeckt ist. Ihr könnt den Tofu auch gerne länger in der Marinade lassen!
Verrührt den Reisessig mit Zucker und Salz und gebt das Gemisch über den fertigen Sushireis. Hebt es vorsichtig unter und lasst des Reis etwas abkühlen.

5 Erhitzt eine Pfanne mit etwas Öl und bratet die Tofuscheiben darin von beiden Seiten an. Gebt nach kurzer Zeit die Bambussprossen und den Knoblauch hinzu. Wird der Knoblauch braun, könnt ihr den Rest eurer Marinade sowie noch eine kleine Handvoll Sesam hinzugeben. Ihr könnt das ganze natürlich noch einmal mit Sojasauce etc abschmecken!

6 In der Zwischenzeit vermengt ihr 1/4 bis 2/4 des Reises mit eurer Sesam-Chili-Mischung, die ihr zu Beginn geröstet habt. Formt dann 2 Onigiri daraus (ich habe das hiermit gemacht - den Sankaku Onigiri Push) - und 'verpackt' diese dann mit einem Streifen Nori, wie ihr es zum Beispiel hier seht.
Bei mir sah das ganze dann so aus:

Wie gesagt, der Noristreifen fehlt leider!

7 Richtet nun den restlichen Reis zusammen mit eurem Tofu und den Onigiri an. Ich habe hierbei noch drei kleine Wasabikugeln, etwas eingelegten Ingwer sowie Chilifäden als Dekoration benutzt und die Onigiri mit ein paar Spritzern Sojasauce versehen!

Ich freue mich schon, diese Woche endlich wieder Nori kaufen zu können - dann werde ich noch ein paar andere Onigiri-Variationen ausprobieren!

Bis dahin - Lasst es euch schmecken ♥
Gestern habe ich mich seit langem mal wieder mit meiner herzallerliebsten besten Freundin getroffen ♥
Da sie mittlerweile in Hamburg lebt und ich in Chemnitz sind solche Treffen leider rar - aber dafür um so schöner!

Wir besuchten das Mintastique, ein kleines Café nicht weit vom Leipziger Stadtzentrum entfernt, welches sich damit rühmt, das erste Cupcake Café in Leipzig zu sein.
Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Nach reichlicher Überlegung vor dem großen Angebot...


entschieden wir uns für einen Himbeer- und einen Caramell-Cupcake


Die Inhaberin des Cafés, Diana Guglina, stand selbst hinter der Theke und erklärte uns ausführlich jede ihrer Kreationen. So verwendet sie weder Farb- noch Geschmacksstoffe sondern setzt auf natürliches Aroma und  zerkleinerte Früchte als Farbgeber.
Neben den Cupcakes bietet Mintastique auch noch selbstgemacht Cake Pops und Crêpes an - alles selbstgemacht und in den unterschiedlichsten Variationen!

Beim Café selbst wurde versucht, liebevoll zu dekorieren und zu gestalten, allerdings hatten J. und ich nicht ganz das Gefühl, dass dieses Konzept an Verspieltheit und Puderpastell-Zuckerwatte-Welt funktionierte. Von außen sieht Mintastique wirklich sehr schick aus, aber innen überkam (zumindest uns beide) nicht das Gefühl von Heimeligkeit und Geborgenheit, wie man es sich von einem Cupcake Café vielleicht gewünscht hätte.
Dies soll nicht heißen, dass das Mintastique von innen nicht auch schön sei - es traf nur einfach bei uns nicht ins Schwarze!



Aber die Gestaltung soll jetzt einmal Nebensache sein, was zählt, ist der Geschmack!
Und der ist bei Mintastique wirklich gut!
Wir nahmen unsere beiden Cupcakes (die liebevoll für den Transport verpackt wurden) mit nach draußen und verspeisten sie im Sonnenschein.


Die Sahnecreme meines Himbeercupcakes erinnerte mich leicht an das Topping meiner Matrjoschka-Cupcakes und war genau richtig - nicht zu süß!
Der Teig war fluffig und man bemerkte hier, dass wirklich hochwertige Schokolade und nicht einfach nur Tonnen an Zucker verwendet wurden.

Für alle, die jetzt Lust auf mehr bekommen, hier noch ein paar kleine Eckdaten:
Adresse Straße des 17. Juni 11
Öffnungszeiten Di-So 11.00-19.00 Uhr
Preis pro Cupcake 3,20€
"Bezahlung in bar. Alles auch zum Mitnehmen.
Kinderfreundlich. Hunde sind auch willkommen."


Für weitere Bilder und Informationen könnt ihr euch auf der Facebookseite und Homepage von Mintastique umschauen!

Mintastique in Leipzig

Gestern habe ich mich seit langem mal wieder mit meiner herzallerliebsten besten Freundin getroffen ♥
Da sie mittlerweile in Hamburg lebt und ich in Chemnitz sind solche Treffen leider rar - aber dafür um so schöner!

Wir besuchten das Mintastique, ein kleines Café nicht weit vom Leipziger Stadtzentrum entfernt, welches sich damit rühmt, das erste Cupcake Café in Leipzig zu sein.
Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Nach reichlicher Überlegung vor dem großen Angebot...


entschieden wir uns für einen Himbeer- und einen Caramell-Cupcake


Die Inhaberin des Cafés, Diana Guglina, stand selbst hinter der Theke und erklärte uns ausführlich jede ihrer Kreationen. So verwendet sie weder Farb- noch Geschmacksstoffe sondern setzt auf natürliches Aroma und  zerkleinerte Früchte als Farbgeber.
Neben den Cupcakes bietet Mintastique auch noch selbstgemacht Cake Pops und Crêpes an - alles selbstgemacht und in den unterschiedlichsten Variationen!

Beim Café selbst wurde versucht, liebevoll zu dekorieren und zu gestalten, allerdings hatten J. und ich nicht ganz das Gefühl, dass dieses Konzept an Verspieltheit und Puderpastell-Zuckerwatte-Welt funktionierte. Von außen sieht Mintastique wirklich sehr schick aus, aber innen überkam (zumindest uns beide) nicht das Gefühl von Heimeligkeit und Geborgenheit, wie man es sich von einem Cupcake Café vielleicht gewünscht hätte.
Dies soll nicht heißen, dass das Mintastique von innen nicht auch schön sei - es traf nur einfach bei uns nicht ins Schwarze!



Aber die Gestaltung soll jetzt einmal Nebensache sein, was zählt, ist der Geschmack!
Und der ist bei Mintastique wirklich gut!
Wir nahmen unsere beiden Cupcakes (die liebevoll für den Transport verpackt wurden) mit nach draußen und verspeisten sie im Sonnenschein.


Die Sahnecreme meines Himbeercupcakes erinnerte mich leicht an das Topping meiner Matrjoschka-Cupcakes und war genau richtig - nicht zu süß!
Der Teig war fluffig und man bemerkte hier, dass wirklich hochwertige Schokolade und nicht einfach nur Tonnen an Zucker verwendet wurden.

Für alle, die jetzt Lust auf mehr bekommen, hier noch ein paar kleine Eckdaten:
Adresse Straße des 17. Juni 11
Öffnungszeiten Di-So 11.00-19.00 Uhr
Preis pro Cupcake 3,20€
"Bezahlung in bar. Alles auch zum Mitnehmen.
Kinderfreundlich. Hunde sind auch willkommen."


Für weitere Bilder und Informationen könnt ihr euch auf der Facebookseite und Homepage von Mintastique umschauen!

Da ich heute krank im Bett liege und die Stunden bis zu meiner Chinesischprüfung heute Abend zähle, dachte ich, ich zeige euch mal ein paar tolle Bilder, die vor ein paar Wochen beim Krämerbrückenfest in Erfurt entstanden sind!

Eine meiner liebsten Freundinnen hatte zum Stadterkunden geladen und das ließ ich mir natürlich nicht nehmen.

Kaum Angekommen, wurden wir vom Empfangskomitee der Mädchen-WG meiner Freundin begrüßt:



Die liebe Julia hatte für unser leibliches Wohl natürlich vorgesorgt und wir bekamen gefüllte Blätterteigtaschen, selbstgemachte Zucchinisuppe und einen riiiiesen Salat vorgesetzt! Yummy!


Nach der kleinen großen Stärkung ging es dann auch schon ab in die Erfurter Innenstadt zum Krämerbrückenfest. Früher habe ich Erfurt nur als 'Umsteigeplatz' genutzt, so war es jetzt das erste Mal, dass ich dazu kam, mir die Stadt genauer anzuschauen.
Julia bewies sich als kompetente Stadtführerin und wir drehten die ein oder andere Runde durch das Getümmel auf den Straßen.



Ein leider verwackeltes Bild von einer sehr netten Fettbemmen-Verkäuferin!
Auf dem ganzen Weg über die Krämerbrücke und durch die Altstadt waren haufenweise Leckereien aufgestellt - aber wir waren immer noch so gesättigt, dass wir gut und gerne widerstehen konnten!



Der oben gezeigte 'Spiegel' befindet sich auf der Krämerbrücke und nennt sich Theatrum Mundi - wer wissen will, was es damit auf sich hat, der kann HIER etwas weiter stöbern!



Natürlich durften weder Maus noch Tigerente auf unserem Rundgang fehlen.
(Von Bernd dem Brot habe ich leider kein Foto gemacht)

Die Zeit bis zum großen Finale des Krämerbrückenfestes verbrachten wir mit leckerer Bowle, einem Rundgang über das Zitadellengelände (wo wir eine äußerst fragwürdige Begegnung mit einem Marder hatten) und schließlich dem Suchen eines geeigneten Sitzplatzes.


Ich hoffe, meine Freunde verzeihen mir, dass ich dieses einzige gescheite Gruppenbild veröffentliche! 




Kurz vor 12 Uhr war es dann endlich so weit - ein riesiges Feuerwerk wurde oben bei der Zitadelle gezündet. Wir hatten das Glück, fast genau darunter zu sitzen und ich hatte mehr als einmal das Gefühl, die Funken würden uns gefährlich nahe kommen. Es war dennoch zauberhaft und ich habe mal versucht, die schönsten Eindrücke hier aufzureihen!





Am nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Kofferpacken und die Heimreise antreten (die geschlagene 5h gedauert hat!)

Das Krämerbrückenfest lohnt sich auf jeden Fall für einen Besuch - egal zu welcher Tages- und Nachtzeit!

Krämerbrückenfest in Erfurt

Da ich heute krank im Bett liege und die Stunden bis zu meiner Chinesischprüfung heute Abend zähle, dachte ich, ich zeige euch mal ein paar tolle Bilder, die vor ein paar Wochen beim Krämerbrückenfest in Erfurt entstanden sind!

Eine meiner liebsten Freundinnen hatte zum Stadterkunden geladen und das ließ ich mir natürlich nicht nehmen.

Kaum Angekommen, wurden wir vom Empfangskomitee der Mädchen-WG meiner Freundin begrüßt:



Die liebe Julia hatte für unser leibliches Wohl natürlich vorgesorgt und wir bekamen gefüllte Blätterteigtaschen, selbstgemachte Zucchinisuppe und einen riiiiesen Salat vorgesetzt! Yummy!


Nach der kleinen großen Stärkung ging es dann auch schon ab in die Erfurter Innenstadt zum Krämerbrückenfest. Früher habe ich Erfurt nur als 'Umsteigeplatz' genutzt, so war es jetzt das erste Mal, dass ich dazu kam, mir die Stadt genauer anzuschauen.
Julia bewies sich als kompetente Stadtführerin und wir drehten die ein oder andere Runde durch das Getümmel auf den Straßen.



Ein leider verwackeltes Bild von einer sehr netten Fettbemmen-Verkäuferin!
Auf dem ganzen Weg über die Krämerbrücke und durch die Altstadt waren haufenweise Leckereien aufgestellt - aber wir waren immer noch so gesättigt, dass wir gut und gerne widerstehen konnten!



Der oben gezeigte 'Spiegel' befindet sich auf der Krämerbrücke und nennt sich Theatrum Mundi - wer wissen will, was es damit auf sich hat, der kann HIER etwas weiter stöbern!



Natürlich durften weder Maus noch Tigerente auf unserem Rundgang fehlen.
(Von Bernd dem Brot habe ich leider kein Foto gemacht)

Die Zeit bis zum großen Finale des Krämerbrückenfestes verbrachten wir mit leckerer Bowle, einem Rundgang über das Zitadellengelände (wo wir eine äußerst fragwürdige Begegnung mit einem Marder hatten) und schließlich dem Suchen eines geeigneten Sitzplatzes.


Ich hoffe, meine Freunde verzeihen mir, dass ich dieses einzige gescheite Gruppenbild veröffentliche! 




Kurz vor 12 Uhr war es dann endlich so weit - ein riesiges Feuerwerk wurde oben bei der Zitadelle gezündet. Wir hatten das Glück, fast genau darunter zu sitzen und ich hatte mehr als einmal das Gefühl, die Funken würden uns gefährlich nahe kommen. Es war dennoch zauberhaft und ich habe mal versucht, die schönsten Eindrücke hier aufzureihen!





Am nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Kofferpacken und die Heimreise antreten (die geschlagene 5h gedauert hat!)

Das Krämerbrückenfest lohnt sich auf jeden Fall für einen Besuch - egal zu welcher Tages- und Nachtzeit!

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