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Wonach suchst du?

Schön, dass du da bist!

Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Zeit für Tee
Heute darf ich etwas rausposaunen, was mir seit knapp einem Monat jedes Mal ein kleines Lächeln aufs Gesicht zaubert: die wunderbaren Mädels rund um Ich bin mal kurz in der Küche, Küchendeern und The Culinary Trial - Maria, Jazmin und Maike - haben mich in ihre Runde der monatlichen Food Challenge aufgenommen, was für mich schon einem kleinen Ritterschlag gleich kam. 
Jetzt darf ich mich also jeden Monat wacker jeder neuen Herausforderungen stellen und zusammen mit den drei Mädels vier verschiedene Rezepte zu einem gemeinsamen Thema kreieren. YAY!




Diesen Monat war das Thema sommerliche Getränke - bei Jazmin wanderte leckerer California Sour mit Pfirsichen ins Glas. Maria verwöhnte alle mit Melonen-Limonade mit Tonic und Maike zauberte Nektarinenlimonade mit fancy Eiswürfeln.

Aller Anfang ist schwer. Gleich das erste Rezept, was ich für meine erste Food Challenge ging in die Hose (vielleicht erzähle ich an anderer Stelle noch einmal davon..). So suchte ich fieberhaft nach Ersatz und fand ihn in meinem Hibiskus-Minz-Eistee mit roten Johannisbeeren - der ist ne Wucht!



Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 2 gehäufte EL getrocknete Hibiskusblüten
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 2 Stängel Minze
  • Eiswürfel
  • Johannisbeeren

Wie ihr es macht

1 Übergießt die Blüten mit 400 ml kochendem Wasser und lasst alles ca. 5 Minuten ziehen (wer den Tee stärker haben möchte, kann hier natürlich Zeit dranhängen). Gießt den Tee dann ab lasst ihn abkühlen.

2 In der Zwischenzeit löst ihr den Zucker in den 100 ml Wasser in einem kleinen Topf auf dem Herd auf. Wenn die Mischung anfängt zu köcheln, werft ihr die Minzblätter hinein und schaltet die Hitze aus. Lasst die Minze ca. 10 Minuten in der Zuckermischung und fischt sie dann heraus. (Auch hier gilt: je länger desto intensiver).

3 Ist der Tee abgekühlt gebt ihr zuerst 2 EL Minzsirup in ein Glas und gießt dieses dann mit dem Hibiskustee auf. Ein paar Eiswürfel und rote Johannisbeeren hinzu - fertig!
Tipp: Wer vorher etwas Zeit hat, kann die Johannisbeeren auch einfrosten und als süße Eiswürfel umfunktionieren. Und solltet ihr noch ein paar Minzblätter übrig haben, machen die sich natürlich auch gut als Deko!



Ich habe außerdem vor dem Servieren den Rand der Gläser kurz befeuchtet und dann in Zucker gedrückt - mhmm bei jedem Schluck noch ein klein wenig süß - vorausgesetzt man dreht das Glas mit ;)

Ich freue mich immer noch wahnsinnig, dass ich teil dieser schönen Challenge sein darf und bin schon ganz gespannt, welches Thema sich die drei - welches Thema wir uns für den nächsten Monat aussuchen werden!

Da dürft ihr natürlich auch gespannt sein! 

♥


Food Challenge - Sommerliche Getränke für den Juli

Heute darf ich etwas rausposaunen, was mir seit knapp einem Monat jedes Mal ein kleines Lächeln aufs Gesicht zaubert: die wunderbaren Mädels rund um Ich bin mal kurz in der Küche, Küchendeern und The Culinary Trial - Maria, Jazmin und Maike - haben mich in ihre Runde der monatlichen Food Challenge aufgenommen, was für mich schon einem kleinen Ritterschlag gleich kam. 
Jetzt darf ich mich also jeden Monat wacker jeder neuen Herausforderungen stellen und zusammen mit den drei Mädels vier verschiedene Rezepte zu einem gemeinsamen Thema kreieren. YAY!




Diesen Monat war das Thema sommerliche Getränke - bei Jazmin wanderte leckerer California Sour mit Pfirsichen ins Glas. Maria verwöhnte alle mit Melonen-Limonade mit Tonic und Maike zauberte Nektarinenlimonade mit fancy Eiswürfeln.

Aller Anfang ist schwer. Gleich das erste Rezept, was ich für meine erste Food Challenge ging in die Hose (vielleicht erzähle ich an anderer Stelle noch einmal davon..). So suchte ich fieberhaft nach Ersatz und fand ihn in meinem Hibiskus-Minz-Eistee mit roten Johannisbeeren - der ist ne Wucht!



Was ihr braucht
für 2 Personen

  • 2 gehäufte EL getrocknete Hibiskusblüten
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 2 Stängel Minze
  • Eiswürfel
  • Johannisbeeren

Wie ihr es macht

1 Übergießt die Blüten mit 400 ml kochendem Wasser und lasst alles ca. 5 Minuten ziehen (wer den Tee stärker haben möchte, kann hier natürlich Zeit dranhängen). Gießt den Tee dann ab lasst ihn abkühlen.

2 In der Zwischenzeit löst ihr den Zucker in den 100 ml Wasser in einem kleinen Topf auf dem Herd auf. Wenn die Mischung anfängt zu köcheln, werft ihr die Minzblätter hinein und schaltet die Hitze aus. Lasst die Minze ca. 10 Minuten in der Zuckermischung und fischt sie dann heraus. (Auch hier gilt: je länger desto intensiver).

3 Ist der Tee abgekühlt gebt ihr zuerst 2 EL Minzsirup in ein Glas und gießt dieses dann mit dem Hibiskustee auf. Ein paar Eiswürfel und rote Johannisbeeren hinzu - fertig!
Tipp: Wer vorher etwas Zeit hat, kann die Johannisbeeren auch einfrosten und als süße Eiswürfel umfunktionieren. Und solltet ihr noch ein paar Minzblätter übrig haben, machen die sich natürlich auch gut als Deko!



Ich habe außerdem vor dem Servieren den Rand der Gläser kurz befeuchtet und dann in Zucker gedrückt - mhmm bei jedem Schluck noch ein klein wenig süß - vorausgesetzt man dreht das Glas mit ;)

Ich freue mich immer noch wahnsinnig, dass ich teil dieser schönen Challenge sein darf und bin schon ganz gespannt, welches Thema sich die drei - welches Thema wir uns für den nächsten Monat aussuchen werden!

Da dürft ihr natürlich auch gespannt sein! 

♥



Ich habe eine ellenlange Liste an Rezepten, die ich mir aus allen Back- und Kochzeitschriften der letzten Jahre herausgesucht habe - und die versuche ich jetzt abzuarbeiten ;)

Herr J. durfte diesmal wählen und entschied sich für die Cheesecake-Brownies mit Himbeeren aus der Lecker Bakery 3/2013 - an sich ein leckeres Rezept, aber was da so alles nicht wirklich hin gehauen hat, zeige ich euch jetzt ;)



Das Rezept sieht entweder eine Brownieform (24x24cm) oder eine Springform mit 26cm Durchmesser vor - da ich ersteres nicht zur Hand hatte, entschied ich mich für die kreisrunde Springform und machte mich fröhlich ans Werk!

Es hat auch alles wunderbar geklappt - bis es zum Backen kam. Im Rezept hieß es "60-70 Minuten bei 175° bzw. 150° Umluft" NIIIIEEEMALS!

Selbst nach 100 Minuten war mein Cheesecake-Brownie-Ding in der Mitte noch flüssig (und ich hatte die letzten 20 Minuten die Temperatur schon hochgestellt) - also ließ ich ihn noch mal 20 Minuten abgedeckt bei ca 200° vor sich hin backen. Jetzt konnte man ihn wenigstens schneiden, aber die Mitte war immer noch bedenklich weich - aber ganz ehrlich - irgendwann hatte ich auch keine Lust mehr! Ich hab ihn rausgeholt, ein Stück zum Probieren abgeschnitten, mich damit auf die Couch verzogen und genossen! Denn so viel ist sicher: geschmacklich ist der Kuchen der Burner (entschuldigt diesen Ausdruck) und ich hätte gleich noch ein Stück verdrücken können!
Aber mit dem "in Brownievierecke"-Zerschneiden wurde das natürlich dann nichts. Deswegen gibt es von mir das Rezept für einen Cheesecake-Brownie-Kuchen (ich merke gerade, dass das irgendwie doppelt gemoppelt ist... Cake und Kuchen.. naja egal) - der schmeckt mindestens genauso gut!

Was ihr braucht
nach Lecker Bakery

  • 250 g Butter + etwas zum Einfetten der Form
  • 130 g Mehl + etwas zum Ausmehlen der Form
  • 250 g gefrorene Himbeeren (wenn Saison, dann frische!)
  • 200 g Zartbitterschoki
  • 7 Eier
  • 330 g Zucker
  • Prise Salz
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 1 TL Backpulver
  • 600 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 1 TL Speisestärke

Wie ihr es macht

1 Bereitet eure Brownie- bzw. Springform mit Butter und Mehl vor. 

Für den Brownieteig schmelzt ihr die Schoki zusammen mit 150 g Butter überm Wasserbad. Schlagt 3 Eier mit 200 g Zucker und der Prise Salz schaumig, rührt dann zuerst den Zuckerrübensirup, dann die Schoko-Butter-Mischung und zum Schluss 130 g Mehl zusammen mit dem Backpulver unter.
Verteilt die Brownieteig in eurer Form.
Anmerkung: Das Rezept sieht nun vor, den Teig einfach stehen zu lassen. Ich würde ihn beim nächsten Mal allerdings schon leicht vorbacken - vielleicht 5-10 Minuten bei 175°! So kann man den Frischkäse dann ohne Probleme darauf verteilen.

2 Für die Cheesecakeschicht schlagt ihr 100 g Butter mit 130 g Zucker cremig und rührt dann nacheinander die restlichen 4 Eier unter. Danach wird portionsweise der Frischkäse untergehoben, bis ihr eine cremige Masse erhaltet. Verrührt die Stärke mit 1 TL Wasser und rührt sie ebenfalls unter.
Gebt nun den Cheesecaketeig vorsichtig auf euren Brownieteig, bis sich alles gut verteilt hat.
Anmerkung: Bei mir ist der Cheesecaketeig in der Mitte, da wo ich hin rauf gegossen habe, zu weit gen Boden gesackt - das passiert wie gesagt nicht, wenn man kurz vorbackt!

3 Verteilt die Hälfte der Himbeeren oben drauf und drückt sie dann mit einer Gabel in den Teig (am besten bist zur Hälfte der Brownieschicht. Gebt die restlichen Himbeeren oben rauf und schiebt alles dann für 60-70 (bzw. 120 ;) ) Minuten bei 175° in den vorgeheizten Backofen.
Anmerkung: Backt erstmal mit der im Originalrezept angegebenen Zeit von 60-70 Minuten und schaut dann, ob euer Cheesecake-Brownie-Kuchen auch noch länger braucht! Sollte er außen / oben zu dunkel werden, aber noch nicht fest sein, könnt ihr ihn mit Alufolie abdecken!

Fertig ♥



Ihr seht - man muss nur wissen, wie man seine kleine Katastrophe verkauft - dann wird alles gut ;)

Und solange es schmeckt, sind eh alle glücklich!


PS: Christina von Essen is fertich! hat übrigens die gleiche Erfahrung mit der viel zu kurz angegebenen Backzeit gemacht - es scheint also wirklich am Rezept zu liegen! 

Cheesecake-Brownie-Kuchen mit Himbeeren


Ich habe eine ellenlange Liste an Rezepten, die ich mir aus allen Back- und Kochzeitschriften der letzten Jahre herausgesucht habe - und die versuche ich jetzt abzuarbeiten ;)

Herr J. durfte diesmal wählen und entschied sich für die Cheesecake-Brownies mit Himbeeren aus der Lecker Bakery 3/2013 - an sich ein leckeres Rezept, aber was da so alles nicht wirklich hin gehauen hat, zeige ich euch jetzt ;)



Das Rezept sieht entweder eine Brownieform (24x24cm) oder eine Springform mit 26cm Durchmesser vor - da ich ersteres nicht zur Hand hatte, entschied ich mich für die kreisrunde Springform und machte mich fröhlich ans Werk!

Es hat auch alles wunderbar geklappt - bis es zum Backen kam. Im Rezept hieß es "60-70 Minuten bei 175° bzw. 150° Umluft" NIIIIEEEMALS!

Selbst nach 100 Minuten war mein Cheesecake-Brownie-Ding in der Mitte noch flüssig (und ich hatte die letzten 20 Minuten die Temperatur schon hochgestellt) - also ließ ich ihn noch mal 20 Minuten abgedeckt bei ca 200° vor sich hin backen. Jetzt konnte man ihn wenigstens schneiden, aber die Mitte war immer noch bedenklich weich - aber ganz ehrlich - irgendwann hatte ich auch keine Lust mehr! Ich hab ihn rausgeholt, ein Stück zum Probieren abgeschnitten, mich damit auf die Couch verzogen und genossen! Denn so viel ist sicher: geschmacklich ist der Kuchen der Burner (entschuldigt diesen Ausdruck) und ich hätte gleich noch ein Stück verdrücken können!
Aber mit dem "in Brownievierecke"-Zerschneiden wurde das natürlich dann nichts. Deswegen gibt es von mir das Rezept für einen Cheesecake-Brownie-Kuchen (ich merke gerade, dass das irgendwie doppelt gemoppelt ist... Cake und Kuchen.. naja egal) - der schmeckt mindestens genauso gut!

Was ihr braucht
nach Lecker Bakery

  • 250 g Butter + etwas zum Einfetten der Form
  • 130 g Mehl + etwas zum Ausmehlen der Form
  • 250 g gefrorene Himbeeren (wenn Saison, dann frische!)
  • 200 g Zartbitterschoki
  • 7 Eier
  • 330 g Zucker
  • Prise Salz
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 1 TL Backpulver
  • 600 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 1 TL Speisestärke

Wie ihr es macht

1 Bereitet eure Brownie- bzw. Springform mit Butter und Mehl vor. 

Für den Brownieteig schmelzt ihr die Schoki zusammen mit 150 g Butter überm Wasserbad. Schlagt 3 Eier mit 200 g Zucker und der Prise Salz schaumig, rührt dann zuerst den Zuckerrübensirup, dann die Schoko-Butter-Mischung und zum Schluss 130 g Mehl zusammen mit dem Backpulver unter.
Verteilt die Brownieteig in eurer Form.
Anmerkung: Das Rezept sieht nun vor, den Teig einfach stehen zu lassen. Ich würde ihn beim nächsten Mal allerdings schon leicht vorbacken - vielleicht 5-10 Minuten bei 175°! So kann man den Frischkäse dann ohne Probleme darauf verteilen.

2 Für die Cheesecakeschicht schlagt ihr 100 g Butter mit 130 g Zucker cremig und rührt dann nacheinander die restlichen 4 Eier unter. Danach wird portionsweise der Frischkäse untergehoben, bis ihr eine cremige Masse erhaltet. Verrührt die Stärke mit 1 TL Wasser und rührt sie ebenfalls unter.
Gebt nun den Cheesecaketeig vorsichtig auf euren Brownieteig, bis sich alles gut verteilt hat.
Anmerkung: Bei mir ist der Cheesecaketeig in der Mitte, da wo ich hin rauf gegossen habe, zu weit gen Boden gesackt - das passiert wie gesagt nicht, wenn man kurz vorbackt!

3 Verteilt die Hälfte der Himbeeren oben drauf und drückt sie dann mit einer Gabel in den Teig (am besten bist zur Hälfte der Brownieschicht. Gebt die restlichen Himbeeren oben rauf und schiebt alles dann für 60-70 (bzw. 120 ;) ) Minuten bei 175° in den vorgeheizten Backofen.
Anmerkung: Backt erstmal mit der im Originalrezept angegebenen Zeit von 60-70 Minuten und schaut dann, ob euer Cheesecake-Brownie-Kuchen auch noch länger braucht! Sollte er außen / oben zu dunkel werden, aber noch nicht fest sein, könnt ihr ihn mit Alufolie abdecken!

Fertig ♥



Ihr seht - man muss nur wissen, wie man seine kleine Katastrophe verkauft - dann wird alles gut ;)

Und solange es schmeckt, sind eh alle glücklich!


PS: Christina von Essen is fertich! hat übrigens die gleiche Erfahrung mit der viel zu kurz angegebenen Backzeit gemacht - es scheint also wirklich am Rezept zu liegen! 
Im letzten Jahr bin ich auf den tollen teamaker von shuyao gestoßen. Wer mich etwas länger kennt, weiß - ich steh auf Tee! Und so habe ich gleich mal bei shuyao angefragt, ob ich denn nicht einen ihrer teamaker testen dürfte - denn nicht nur das Prinzip und die Philosophie dahinter machten mich neugierig - ich will natürlich in allererste Linie wissen, wies schmeckt!



"Das Thema Nachhaltigkeit ist in der fernöstlichen Tradition und somit auch in der shuyao Philosophie fest verankert. Zum einen gibt es bei shuyao nur handverarbeitete ganze Blätter, die mehrmals aufgegossen werden. Zum anderen heisst „to go" bei shuyao nicht „für den Müll", denn bei uns wird der Tee nicht in Pappbechern genossen, sondern im wiederverwendbaren teamaker - Made in Germany."



Der Auszug aus der Firmenphilosophie erklärt auch gleich das Prinzip, welches hinter dem teamake und shuyao steckt: in einem doppelwändigem Thermobecher (dem teamaker) konnen lose Teeblätter den ganzen Tag über mit heißem Wasser aufgebrüht werden - für den unverwechselbaren Teegenuss, egal, wo ihr seid!
Die von shuyao verkauften Teeblätter sind nicht nur ohne künstliche Aromen, sie bittern auch nicht nach - das heißt, ihr könnt sie tatsächlich einfach den ganzen Tag im teamaker 'vergessen'!

Nun aber zum Inhalt des Pakets. Zusammen mit dem schicken blauen teamaker kamen 15 Teekapseln sowie viel viel Infomaterial zu den verschiedenen Teesorten.




Folgende Sorten waren in meinem Paket enthalten:
8. creme oolong 
15. melonenkern 
19. orangen oolong 
23. rosen yunnan 
105. ingwer limone 
114. weisse frische 
132. goji lemon 
143. pu erh mint 
147. cacao persia 
153. kamille lemon

Wie ihr sehen könnt, sind die einzelnen Sorten fünf Hauptwirkungskategorien zugeordnet - der Inspiration, dem Tatendrang, der Entspannung, dem Gleichklang oder dem Energiebündel. Ihr könnt euch euren Tee natürlich auch nach anderen Merkmalen auswählen - zum Beispiel grün, weiß oder schwarz - mit und ohne Koffein oder nach der eigentlichen Geschmacksrichtung, von mild elegant bis würzig erdig!

Habt ihr euch für eine Sorte entschieden, erhaltet ihr sie in kleinen, bio-kompostierbaren Kapseln. Eine Kapsel stellt dabei eine Tagesportion dar und kann dementsprechend oft - öfer - ganz ganz viele Male aufgegossen werden (ich habe meine zum Beispiel sogar bis zu 10 mal aufgegossen!).

Euer teamaker, in welchen wir gleich einmal als Beispiel den ingwer limone (105) füllen werden, besteht aus drei Teilen: dem doppelwändigen Thermobecher, dem Sieb und dem Deckel mit Trinkverschluss.

Um ihn startklar zu machen, schraubt ihr zuerst Deckel und Sieb ab (die hängen zusammen, man kann sie also in einem Rutsch runterdrehen!) und öffnet dann eure Teekapsel. Gebt die losen Teeblätter in euren teamaker und übergießt das ganze mit heißem Wasser - kurz warten* - Deckel wieder aufdrehen - fertig!



* Zum Thema 'kurz warten': Auf der Verpackung fand ich diesen Hinweis, dass man den Deckel nicht gleich wieder zuschrauben solle, da der teamaker sonst undicht werden könnte (wohl durch den aufsteigenden Dampf etc). Mittlerweile hat sich deswegen folgendes Ritual eingependelt: Ich lasse mein heißes Wasser noch 5 Minuten im Kocher stehen, fülle es dann in den teamaker und lasse diesen auch noch mal 5 Minuten ohne Deckel stehen - so könnt ihr sicher sein, dass nichts ausläuft! Und während der 10 Minuten kann man sich mal eben schnell anziehen oder die Tasche packen ;)


Habt ihr euren Tee aufgegossen und den teamaker verschraubt, könnt ihr beobachten, wie die Teeblätter langsam anfangen zu tanzen - sie steigen hoch und runter und irgendwann gleiten sie langsam alle zu Boden. 


Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit packe ich den teamaker dann gar nicht erst in meine Tasche, sondern halte ihn die ganze Zeit in den Händen - denn er wird so schön warm - nicht heiß - einfach nur angenehm warm! 
Trotz der anscheinend nach außen abgehenden Wärme bleibt der Tee wirklich lange heiß/warm - mindestens eine dreiviertel, wenn nicht gar eine Stunde (denn wenn ich pendle, ist er im Zug noch heiß und in der Uni immer noch schön warm!).
Der Deckel ist im ersten Moment etwas ungewohnt zum Trinken (erinnerte etwas an diese Schnabeltassen von früher), aber man gewöhnt sich schnell daran!

Der Tee schmeckt bei den ersten zwei-drei Aufgüssen noch sehr intensiv und auch danach schmeckt man die einzelnen Geschmäcker wie ich finde noch gut heraus. Natürlich darf man keine süßlichen Geschmacksexplosionen wie bei Früchtetee erwarten - aber Kenner und Liebhaber von grünem, weißen und schwarzem Tee kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten!

Ihr habt nun viel Positives über den teamaker gehört - allerdings gibt es in meinen Augen auch ein kleines Manko: manchmal kann ich trotz geoffnetem Verschluss beim Deckel nicht trinken. Ich habe etwas gebraucht, bis ich bemerkt habe, dass der Verschluss sich vertikal ganz leicht nach oben bzw. unten drücken lässt - wenn er oben ist, fließ nichts, ist er unten, kann man trinken. Also stupse ich dann immer mit der Nase den Verschluss herunter und schon kann es weiter gehen ;)
Wie ihr seht - kein Weltuntergang, aber ich will ja ehrlich sein!


Den teamaker könnt ihr entweder im Starterset mit 5+2 Teekaspeln (also Tagesportionen an Tee) für 29,90 € oder einzeln für 24,90 € auf shuyao.de bestellen! Ebenso findet ihr dort eine riesen Auswahl an Teekapseln und weitere Geschenkideen, wie Teegeschirr und -dosen!

Bitte beachtet, dass das Sieb des teamakers nicht für normalen losen Tee geeignet ist, die kleinen Stücke verstopfen schnell die Löcher des Siebs! Die Teeblätter der shuyao-Teekapseln sind deswegen extra breit/groß geschnitten!


Abschließend möchte ich mich nochmals bei dem Team von shuyao bedanken, dass sie mir meinen wunderbaren blauen teamaker zur Verfügung gestellt haben!

Getestet: Shuyao Teamaker

Im letzten Jahr bin ich auf den tollen teamaker von shuyao gestoßen. Wer mich etwas länger kennt, weiß - ich steh auf Tee! Und so habe ich gleich mal bei shuyao angefragt, ob ich denn nicht einen ihrer teamaker testen dürfte - denn nicht nur das Prinzip und die Philosophie dahinter machten mich neugierig - ich will natürlich in allererste Linie wissen, wies schmeckt!



"Das Thema Nachhaltigkeit ist in der fernöstlichen Tradition und somit auch in der shuyao Philosophie fest verankert. Zum einen gibt es bei shuyao nur handverarbeitete ganze Blätter, die mehrmals aufgegossen werden. Zum anderen heisst „to go" bei shuyao nicht „für den Müll", denn bei uns wird der Tee nicht in Pappbechern genossen, sondern im wiederverwendbaren teamaker - Made in Germany."



Der Auszug aus der Firmenphilosophie erklärt auch gleich das Prinzip, welches hinter dem teamake und shuyao steckt: in einem doppelwändigem Thermobecher (dem teamaker) konnen lose Teeblätter den ganzen Tag über mit heißem Wasser aufgebrüht werden - für den unverwechselbaren Teegenuss, egal, wo ihr seid!
Die von shuyao verkauften Teeblätter sind nicht nur ohne künstliche Aromen, sie bittern auch nicht nach - das heißt, ihr könnt sie tatsächlich einfach den ganzen Tag im teamaker 'vergessen'!

Nun aber zum Inhalt des Pakets. Zusammen mit dem schicken blauen teamaker kamen 15 Teekapseln sowie viel viel Infomaterial zu den verschiedenen Teesorten.




Folgende Sorten waren in meinem Paket enthalten:
8. creme oolong 
15. melonenkern 
19. orangen oolong 
23. rosen yunnan 
105. ingwer limone 
114. weisse frische 
132. goji lemon 
143. pu erh mint 
147. cacao persia 
153. kamille lemon

Wie ihr sehen könnt, sind die einzelnen Sorten fünf Hauptwirkungskategorien zugeordnet - der Inspiration, dem Tatendrang, der Entspannung, dem Gleichklang oder dem Energiebündel. Ihr könnt euch euren Tee natürlich auch nach anderen Merkmalen auswählen - zum Beispiel grün, weiß oder schwarz - mit und ohne Koffein oder nach der eigentlichen Geschmacksrichtung, von mild elegant bis würzig erdig!

Habt ihr euch für eine Sorte entschieden, erhaltet ihr sie in kleinen, bio-kompostierbaren Kapseln. Eine Kapsel stellt dabei eine Tagesportion dar und kann dementsprechend oft - öfer - ganz ganz viele Male aufgegossen werden (ich habe meine zum Beispiel sogar bis zu 10 mal aufgegossen!).

Euer teamaker, in welchen wir gleich einmal als Beispiel den ingwer limone (105) füllen werden, besteht aus drei Teilen: dem doppelwändigen Thermobecher, dem Sieb und dem Deckel mit Trinkverschluss.

Um ihn startklar zu machen, schraubt ihr zuerst Deckel und Sieb ab (die hängen zusammen, man kann sie also in einem Rutsch runterdrehen!) und öffnet dann eure Teekapsel. Gebt die losen Teeblätter in euren teamaker und übergießt das ganze mit heißem Wasser - kurz warten* - Deckel wieder aufdrehen - fertig!



* Zum Thema 'kurz warten': Auf der Verpackung fand ich diesen Hinweis, dass man den Deckel nicht gleich wieder zuschrauben solle, da der teamaker sonst undicht werden könnte (wohl durch den aufsteigenden Dampf etc). Mittlerweile hat sich deswegen folgendes Ritual eingependelt: Ich lasse mein heißes Wasser noch 5 Minuten im Kocher stehen, fülle es dann in den teamaker und lasse diesen auch noch mal 5 Minuten ohne Deckel stehen - so könnt ihr sicher sein, dass nichts ausläuft! Und während der 10 Minuten kann man sich mal eben schnell anziehen oder die Tasche packen ;)


Habt ihr euren Tee aufgegossen und den teamaker verschraubt, könnt ihr beobachten, wie die Teeblätter langsam anfangen zu tanzen - sie steigen hoch und runter und irgendwann gleiten sie langsam alle zu Boden. 


Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit packe ich den teamaker dann gar nicht erst in meine Tasche, sondern halte ihn die ganze Zeit in den Händen - denn er wird so schön warm - nicht heiß - einfach nur angenehm warm! 
Trotz der anscheinend nach außen abgehenden Wärme bleibt der Tee wirklich lange heiß/warm - mindestens eine dreiviertel, wenn nicht gar eine Stunde (denn wenn ich pendle, ist er im Zug noch heiß und in der Uni immer noch schön warm!).
Der Deckel ist im ersten Moment etwas ungewohnt zum Trinken (erinnerte etwas an diese Schnabeltassen von früher), aber man gewöhnt sich schnell daran!

Der Tee schmeckt bei den ersten zwei-drei Aufgüssen noch sehr intensiv und auch danach schmeckt man die einzelnen Geschmäcker wie ich finde noch gut heraus. Natürlich darf man keine süßlichen Geschmacksexplosionen wie bei Früchtetee erwarten - aber Kenner und Liebhaber von grünem, weißen und schwarzem Tee kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten!

Ihr habt nun viel Positives über den teamaker gehört - allerdings gibt es in meinen Augen auch ein kleines Manko: manchmal kann ich trotz geoffnetem Verschluss beim Deckel nicht trinken. Ich habe etwas gebraucht, bis ich bemerkt habe, dass der Verschluss sich vertikal ganz leicht nach oben bzw. unten drücken lässt - wenn er oben ist, fließ nichts, ist er unten, kann man trinken. Also stupse ich dann immer mit der Nase den Verschluss herunter und schon kann es weiter gehen ;)
Wie ihr seht - kein Weltuntergang, aber ich will ja ehrlich sein!


Den teamaker könnt ihr entweder im Starterset mit 5+2 Teekaspeln (also Tagesportionen an Tee) für 29,90 € oder einzeln für 24,90 € auf shuyao.de bestellen! Ebenso findet ihr dort eine riesen Auswahl an Teekapseln und weitere Geschenkideen, wie Teegeschirr und -dosen!

Bitte beachtet, dass das Sieb des teamakers nicht für normalen losen Tee geeignet ist, die kleinen Stücke verstopfen schnell die Löcher des Siebs! Die Teeblätter der shuyao-Teekapseln sind deswegen extra breit/groß geschnitten!


Abschließend möchte ich mich nochmals bei dem Team von shuyao bedanken, dass sie mir meinen wunderbaren blauen teamaker zur Verfügung gestellt haben!

Wer gerne wissen möchte, wieso es hier so lange so still war - einmal ganz nach unten durchscrollen - da findet ihr ein Video mit allen wichtigen Informationen! :)

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Puhhhh das war ein aufregender Tag gestern!
Anlässlich der 3.000 Likes der Facebookseite meiner Uni durfte ich eine Dankestorte backen - und zwar nicht nur irgendeine! Ich entschied mich für eine Zartbitter-Schoko-Torte mit Beerencremefüllung und Buttercremeverzierung (wie mich diese noch in den Wahnsinn getrieben hat könnt ihr weiter unten lesen!) - gekühlt bei dem Wetter genau das richtige - nicht zu süß, schön fruchtig und einfach nur lecker! ♥


Da die Torte einen langen Tag vor sich hatte und möglichst frisch sein sollte, habe ich die Böden am Vorabend gebacken und mich dann, als es in meiner Dachwohnungsauna endlich etwas kühler wurde, an die Buttercreme gesetzt. Leider war es dieser wohl immer noch viiiiiiel zu warm, denn sie floss mir förmlich unter der Spritztülle weg - ahhhhhhhhh  - also nochmal alles von der Torte gekratzt, Buttercreme und Tortenboden ne Strafrunde im Kühlschrank drehen lassen und dann von vorne. Es wurde zwar besser aber nicht wirklich perfekt. Ihr kennt das ja.. man ist nie zufrieden und gegen 1:30 Uhr dachte ich mir dann "Verdammt - das kann ich so doch NIEMALS abliefern..." - aber mit ganz viel Geduld, Liebe und Kühlschrankkälte wurde sie dann endlich etwas und ich konnte mit gutem Gewissen schlafen gehen ;)

Wenn ihr euch nun auch an dieses Monster wagen wollt:

Was ihr braucht
für den Boden

  • 6 Eier
  • Prise Salz
  • 200 g Rohrzucker
  • 300 g Zartbitterschoki
  • 250 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 50 g Kakao zum Backen
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • 250 ml Buttermilch
  • ein paar Spritzer Rum
für die Buttercreme
  • 1 Liter Milch
  • 3 Beutel Vanillepuddingpulver
  • 750 g weiche Butter
  • 250 g gemischte Beeren (falls gefroren, vorher auftauen)
  • Lebensmittelfarbe

Wie ihr es macht

1 Heizt den Ofen auf 200 ° vor.
Trennt die Eier und schlagt die Eiweiße mit der Prise Salz steif. Stellt den Eischnee kühl bis er wieder gebraucht wird. Die Eigelbe werden mit dem Rohrzucker schaumig gerührt.

2 Schmelzt die Schoki zusammen mit der Butter im Wasserbad oder in der Mikrowelle.
Anmerkung: In der Mikrowelle ist es gut, zuerst die Schoki zu schmelzen und dann die Butter für 10-15 Sekunden dazu zutun, da sie nicht so lange braucht.

3 Gebt die Schoki-Butter-Mischung zum Eigelb und rührt sie gut unter. Vermischt das Mehl mit dem Kakao, dem Natron und dem Backpulver und hebt es vorsichtig unter die Masse. Rührt vorsichtig die Buttermilch unter und unter den nun leicht flüssigen Teig wird ganz zum Schluss der Eischnee untergehoben - vorsichtig!

4 Fettet zwei Springformen (Durchmesser je 20 cm), belegt den Boden mit Backpapier und mehlt sie aus. Verteilt den Teig gleichmäßig in beiden Formen und backt ihn dann für 45 Minuten.
Sind die Böden fertig, lasst ihr sie vollständig auskühlen.

5 In der Zwischenzeit widmet ihr euch der Buttercreme. Kocht dafür aus der Milch und dem Puddingpulver einen Pudding nach Anleitung (ja, es ist ein Päckchen Pulver mehr als auf der Packung verzeichnet ist - aber das muss so ;)) und lasst ihn dann lauwarm abkühlen. Dabei immer mal wieder umrühren.

6 Ist der Pudding lauwarm, rührt ihr die Butter unter und alles schön cremig.
Achtung: ist der Pudding noch zu warm gewesen kann es sein, dass sich die Masse verflüssigt. Stellt sie dann einfach so lange in den Kühlschrank, bis sie schön fest geworden ist!

7 Nehmt 1/3 der Masse ab und vermischt sie mit euren Beeren. Wer will, kann hier noch etwas Puderzucker hinzugeben - ich mag es eher, wenn die leicht saure Note der Beeren raussticht. Stellt sie kühl.

8 Begradigt eure ausgekühlten Böden. Gebt auf beide Böden einige Spritzer Rum und entscheidet euch dann, welcher Boden unten und welcher oben sein soll. Gebt auf den unteren Boden eure Beerenfüllung und streicht sie glatt. Setzt den oberen Boden als Deckel auf. Nun nehmt ihr euch etwas von der übrigen Buttercreme (den 2/3 die noch da sind) und kleidet damit eure Torte ein, damit sie schön gerade ist und etwaige Krümel eingefangen werden. Stellt sie dann für 10 Minuten in den Kühlschrank.

9 Nun habt ihr Zeit die restliche Buttercreme in der/den Farbe/n eurer Wahl einzufärben. Füllt sie dann in euren Spritzbeutel mit eurer favorisierten Tülle und legt diesen auch noch mal kurz in den Kühlschrank.

10 Dekoriert eure Torte nach Herzenslust mit der eingefärbten Buttercreme. Es empfiehlt sich hierbei, die Torte und die Creme zwischenzeitlich immer mal wieder in den Kühlschrank zu stellen (außer natürlich bei euch ist es schon angenehm kühl!).
Ich habe mit einer großen Lochtülle Tupfen gesetzt und diese dann mit einem Löffel nach unten verstrichen - das geht (gerade wenn man mit der Buttercreme auf Kriegsfuß steht) am einfachsten und sieht trotzdem schön aus :)

Tadaaaaa - stolze, aber müde Liv kann Torte abliefern:

Danke Micele für dieses Bild!

Ein bisschen Bammel hatte ich ja schon, ob die Torte den sonnigen Weg zur Uni überhaupt überstehen würde oder mir mitten auf dem Weg mit einem lauten FLATSCH in sich zusammen fallen würde... Aber ein Glück - es ging alles gut!
Und in der Uni wartete sogar ein schnuckeliger Kühlschrank, in welchem sie es sich bequem machen konnte, bis gegen 11 Uhr die ersten zum Probieren eintrudelten.

Und was soll ich sagen: es hat allen geschmeckt! YAY Ich habe am späten Nachmittag auch noch ein Stückchen abbekommen und war selbst begeistert (ich hatte vorher ja nur den Teig genascht ;)).
Die Torte war einfach super lecker! Der Teig war dank der Zartbitterschoki nicht zu süß und die Cremefüllung dank der Beeren ebenso wenig. Die Buttercreme war wegen des Puddings nicht zu schwer und alles zusammen hat einfach BOMBIG geschmeckt!

Hier könnt ihr sie mal im Querschnitt sehen:


Wahrscheinlich hätte ich den oberen Boden sogar nochmal teilen können.. jaja.. hätte hätte könnte sollte.. ;)

Ich bin einfach wahnsinnig froh, dass alles geklappt hat und das es allen geschmeckt hat :)
Uuuuund - wisst ihr was? Meine Facebookseite hat gestern auch einen riiiiesen Satz gemacht! Jetzt stehe ich ganz ganz kurz vor der 700 und bin immer noch ganz baff! DANKESCHÖN!


So -  und nun für alle, die das Rezept übersprungen haben um mal schnell zu wissen, wieso es hier so lange so still war, das versprochenee Video!


Ich wünsche euch schon mal ein schönes Fast-Wochenende!
♥

Zartbitter-Schoko-Torte mit Beerencremefüllung

Wer gerne wissen möchte, wieso es hier so lange so still war - einmal ganz nach unten durchscrollen - da findet ihr ein Video mit allen wichtigen Informationen! :)

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Puhhhh das war ein aufregender Tag gestern!
Anlässlich der 3.000 Likes der Facebookseite meiner Uni durfte ich eine Dankestorte backen - und zwar nicht nur irgendeine! Ich entschied mich für eine Zartbitter-Schoko-Torte mit Beerencremefüllung und Buttercremeverzierung (wie mich diese noch in den Wahnsinn getrieben hat könnt ihr weiter unten lesen!) - gekühlt bei dem Wetter genau das richtige - nicht zu süß, schön fruchtig und einfach nur lecker! ♥


Da die Torte einen langen Tag vor sich hatte und möglichst frisch sein sollte, habe ich die Böden am Vorabend gebacken und mich dann, als es in meiner Dachwohnungsauna endlich etwas kühler wurde, an die Buttercreme gesetzt. Leider war es dieser wohl immer noch viiiiiiel zu warm, denn sie floss mir förmlich unter der Spritztülle weg - ahhhhhhhhh  - also nochmal alles von der Torte gekratzt, Buttercreme und Tortenboden ne Strafrunde im Kühlschrank drehen lassen und dann von vorne. Es wurde zwar besser aber nicht wirklich perfekt. Ihr kennt das ja.. man ist nie zufrieden und gegen 1:30 Uhr dachte ich mir dann "Verdammt - das kann ich so doch NIEMALS abliefern..." - aber mit ganz viel Geduld, Liebe und Kühlschrankkälte wurde sie dann endlich etwas und ich konnte mit gutem Gewissen schlafen gehen ;)

Wenn ihr euch nun auch an dieses Monster wagen wollt:

Was ihr braucht
für den Boden

  • 6 Eier
  • Prise Salz
  • 200 g Rohrzucker
  • 300 g Zartbitterschoki
  • 250 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 50 g Kakao zum Backen
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • 250 ml Buttermilch
  • ein paar Spritzer Rum
für die Buttercreme
  • 1 Liter Milch
  • 3 Beutel Vanillepuddingpulver
  • 750 g weiche Butter
  • 250 g gemischte Beeren (falls gefroren, vorher auftauen)
  • Lebensmittelfarbe

Wie ihr es macht

1 Heizt den Ofen auf 200 ° vor.
Trennt die Eier und schlagt die Eiweiße mit der Prise Salz steif. Stellt den Eischnee kühl bis er wieder gebraucht wird. Die Eigelbe werden mit dem Rohrzucker schaumig gerührt.

2 Schmelzt die Schoki zusammen mit der Butter im Wasserbad oder in der Mikrowelle.
Anmerkung: In der Mikrowelle ist es gut, zuerst die Schoki zu schmelzen und dann die Butter für 10-15 Sekunden dazu zutun, da sie nicht so lange braucht.

3 Gebt die Schoki-Butter-Mischung zum Eigelb und rührt sie gut unter. Vermischt das Mehl mit dem Kakao, dem Natron und dem Backpulver und hebt es vorsichtig unter die Masse. Rührt vorsichtig die Buttermilch unter und unter den nun leicht flüssigen Teig wird ganz zum Schluss der Eischnee untergehoben - vorsichtig!

4 Fettet zwei Springformen (Durchmesser je 20 cm), belegt den Boden mit Backpapier und mehlt sie aus. Verteilt den Teig gleichmäßig in beiden Formen und backt ihn dann für 45 Minuten.
Sind die Böden fertig, lasst ihr sie vollständig auskühlen.

5 In der Zwischenzeit widmet ihr euch der Buttercreme. Kocht dafür aus der Milch und dem Puddingpulver einen Pudding nach Anleitung (ja, es ist ein Päckchen Pulver mehr als auf der Packung verzeichnet ist - aber das muss so ;)) und lasst ihn dann lauwarm abkühlen. Dabei immer mal wieder umrühren.

6 Ist der Pudding lauwarm, rührt ihr die Butter unter und alles schön cremig.
Achtung: ist der Pudding noch zu warm gewesen kann es sein, dass sich die Masse verflüssigt. Stellt sie dann einfach so lange in den Kühlschrank, bis sie schön fest geworden ist!

7 Nehmt 1/3 der Masse ab und vermischt sie mit euren Beeren. Wer will, kann hier noch etwas Puderzucker hinzugeben - ich mag es eher, wenn die leicht saure Note der Beeren raussticht. Stellt sie kühl.

8 Begradigt eure ausgekühlten Böden. Gebt auf beide Böden einige Spritzer Rum und entscheidet euch dann, welcher Boden unten und welcher oben sein soll. Gebt auf den unteren Boden eure Beerenfüllung und streicht sie glatt. Setzt den oberen Boden als Deckel auf. Nun nehmt ihr euch etwas von der übrigen Buttercreme (den 2/3 die noch da sind) und kleidet damit eure Torte ein, damit sie schön gerade ist und etwaige Krümel eingefangen werden. Stellt sie dann für 10 Minuten in den Kühlschrank.

9 Nun habt ihr Zeit die restliche Buttercreme in der/den Farbe/n eurer Wahl einzufärben. Füllt sie dann in euren Spritzbeutel mit eurer favorisierten Tülle und legt diesen auch noch mal kurz in den Kühlschrank.

10 Dekoriert eure Torte nach Herzenslust mit der eingefärbten Buttercreme. Es empfiehlt sich hierbei, die Torte und die Creme zwischenzeitlich immer mal wieder in den Kühlschrank zu stellen (außer natürlich bei euch ist es schon angenehm kühl!).
Ich habe mit einer großen Lochtülle Tupfen gesetzt und diese dann mit einem Löffel nach unten verstrichen - das geht (gerade wenn man mit der Buttercreme auf Kriegsfuß steht) am einfachsten und sieht trotzdem schön aus :)

Tadaaaaa - stolze, aber müde Liv kann Torte abliefern:

Danke Micele für dieses Bild!

Ein bisschen Bammel hatte ich ja schon, ob die Torte den sonnigen Weg zur Uni überhaupt überstehen würde oder mir mitten auf dem Weg mit einem lauten FLATSCH in sich zusammen fallen würde... Aber ein Glück - es ging alles gut!
Und in der Uni wartete sogar ein schnuckeliger Kühlschrank, in welchem sie es sich bequem machen konnte, bis gegen 11 Uhr die ersten zum Probieren eintrudelten.

Und was soll ich sagen: es hat allen geschmeckt! YAY Ich habe am späten Nachmittag auch noch ein Stückchen abbekommen und war selbst begeistert (ich hatte vorher ja nur den Teig genascht ;)).
Die Torte war einfach super lecker! Der Teig war dank der Zartbitterschoki nicht zu süß und die Cremefüllung dank der Beeren ebenso wenig. Die Buttercreme war wegen des Puddings nicht zu schwer und alles zusammen hat einfach BOMBIG geschmeckt!

Hier könnt ihr sie mal im Querschnitt sehen:


Wahrscheinlich hätte ich den oberen Boden sogar nochmal teilen können.. jaja.. hätte hätte könnte sollte.. ;)

Ich bin einfach wahnsinnig froh, dass alles geklappt hat und das es allen geschmeckt hat :)
Uuuuund - wisst ihr was? Meine Facebookseite hat gestern auch einen riiiiesen Satz gemacht! Jetzt stehe ich ganz ganz kurz vor der 700 und bin immer noch ganz baff! DANKESCHÖN!


So -  und nun für alle, die das Rezept übersprungen haben um mal schnell zu wissen, wieso es hier so lange so still war, das versprochenee Video!


Ich wünsche euch schon mal ein schönes Fast-Wochenende!
♥
Heute geht endlich die Zeit für Tee Reihe los!
Nach einem Glücksgriff in meine riesige Teekiste habe ich den Grüntee "Birne+Joghurt mit Vitamin C" herausgezaubert und zeige euch jetzt mal, was euch beim Kauf erwartet.
Wer keine Lust, Zeit oder gute Verbindung hat um sich das Video anzuschauen, kann unten einfach wie gewohnt weiter lesen :)






Und hier das ganze noch einmal das geschriebene Wort - alle Infos auf einen Blick!

Der Duft
Öffnet man die Verpackung ist es ein wahres Dufterlebnis. Sehr fruchtig, wenn auch nicht gerade wirklich in Richtung Birne. Den Joghurt riecht man überhaupt nicht heraus - allerdings ist das in meinen Augen nicht sonderlich schlimm.
Der aufgegossene Tee riecht nicht mehr intensiv aber immer noch ein kleines Bisschen fruchtig.
Wie bei jedem Grüntee sollte man sich auch bei diesem im Klaren darüber sein, dass die Tees am Ende nicht so intensiv riechen und schmecken wie sie es in der Verpackung tun!

Das Aussehen
Die schöne honiggelbe Farbe nimmt der Tee sofort an und sie verändert sich in den zwei Minuten Ziehzeit auch nicht großartig. Wie im Video schon erwähnt erinnert sie mich an die Birnen aus dem Garten meiner Großeltern - also volle Punktzahl für den Look ;)

Der Geschmack
Kommen wir zum wichtigsten Punkt: den Geschmack. Wie ich oben schon erwähnt habe, riechen Grüntees (gerade die mit Fruchtaroma) zwar sehr intensiv, im Geschmack bleibt davon allerdings nur noch ein Hauch übrig. Man kann es vielleicht mit einer ganz feinen Note vergleichen, die man dann mit den Geschmacksknospen erschließen kann. Der 'restliche' Tee ist wie normaler Grüntee ganz leicht herb aber auf jeden Fall angenehm!
Bei Birne+Joghurt mit Vitamin C hat man am Ende einen fruchtigen Geschmack im Mund, der allerdings nicht wirklich an Birnen und noch weniger an Joghurt erinnert. Trotzdem ist der Tee sehr lecker und unglaublich erfrischend (liegt vielleicht am Vitamin C ;) )

Der Preis
Für 50 g Tee habe ich im Teeladen um die 2,30€ bezahlt. Im Internet hat er ungefähr den gleichen Preis, allerdings kommen hier natürlich noch Versandkosten hinzu - der Gang in den Teeladen lohnt sich also wirklich!

Fazit
Für Grüntee-Liebhaber, die auf der Suche nach einer fruchtigen Note in der Teetasse sind und denen es nicht so wichtig ist welche Frucht sie dann da schmecken (vielleicht sind ja auch ein paar Feinschmecker unter euch, die die Birne direkt herausschmecken!) ist dieser Tee genau das Richtige!
Ihr findet ihn entweder HIER oder in gut sortierten Teeläden!


Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend ♥

Zeit für Tee 1 - Birne+Joghurt mit Vitamin C

Heute geht endlich die Zeit für Tee Reihe los!
Nach einem Glücksgriff in meine riesige Teekiste habe ich den Grüntee "Birne+Joghurt mit Vitamin C" herausgezaubert und zeige euch jetzt mal, was euch beim Kauf erwartet.
Wer keine Lust, Zeit oder gute Verbindung hat um sich das Video anzuschauen, kann unten einfach wie gewohnt weiter lesen :)






Und hier das ganze noch einmal das geschriebene Wort - alle Infos auf einen Blick!

Der Duft
Öffnet man die Verpackung ist es ein wahres Dufterlebnis. Sehr fruchtig, wenn auch nicht gerade wirklich in Richtung Birne. Den Joghurt riecht man überhaupt nicht heraus - allerdings ist das in meinen Augen nicht sonderlich schlimm.
Der aufgegossene Tee riecht nicht mehr intensiv aber immer noch ein kleines Bisschen fruchtig.
Wie bei jedem Grüntee sollte man sich auch bei diesem im Klaren darüber sein, dass die Tees am Ende nicht so intensiv riechen und schmecken wie sie es in der Verpackung tun!

Das Aussehen
Die schöne honiggelbe Farbe nimmt der Tee sofort an und sie verändert sich in den zwei Minuten Ziehzeit auch nicht großartig. Wie im Video schon erwähnt erinnert sie mich an die Birnen aus dem Garten meiner Großeltern - also volle Punktzahl für den Look ;)

Der Geschmack
Kommen wir zum wichtigsten Punkt: den Geschmack. Wie ich oben schon erwähnt habe, riechen Grüntees (gerade die mit Fruchtaroma) zwar sehr intensiv, im Geschmack bleibt davon allerdings nur noch ein Hauch übrig. Man kann es vielleicht mit einer ganz feinen Note vergleichen, die man dann mit den Geschmacksknospen erschließen kann. Der 'restliche' Tee ist wie normaler Grüntee ganz leicht herb aber auf jeden Fall angenehm!
Bei Birne+Joghurt mit Vitamin C hat man am Ende einen fruchtigen Geschmack im Mund, der allerdings nicht wirklich an Birnen und noch weniger an Joghurt erinnert. Trotzdem ist der Tee sehr lecker und unglaublich erfrischend (liegt vielleicht am Vitamin C ;) )

Der Preis
Für 50 g Tee habe ich im Teeladen um die 2,30€ bezahlt. Im Internet hat er ungefähr den gleichen Preis, allerdings kommen hier natürlich noch Versandkosten hinzu - der Gang in den Teeladen lohnt sich also wirklich!

Fazit
Für Grüntee-Liebhaber, die auf der Suche nach einer fruchtigen Note in der Teetasse sind und denen es nicht so wichtig ist welche Frucht sie dann da schmecken (vielleicht sind ja auch ein paar Feinschmecker unter euch, die die Birne direkt herausschmecken!) ist dieser Tee genau das Richtige!
Ihr findet ihn entweder HIER oder in gut sortierten Teeläden!


Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend ♥

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