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Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Schokolade
Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!

Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥ 

Rezept für eine Schoko-Meringue-Tarte


Schoko-Meringue-Tarte

Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert

Was ihr braucht:
für den Teig
  • 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
  • 180 g Butter
  • 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
  • die 4 übrigen Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 EL Stärke
  • 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
  1. Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.

  2. Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
    Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. 

  3. Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.

  4. Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.

  5. Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.

  6. Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
    Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!

Schoko-Meringue-Tarte

Esse ich gerade ein Stück dieser Tarte zum Frühstück, während ich diesen Post schreibe? Sehr wahrscheinlich. Denke ich mir bei jedem Stück: "Verdammt, ist das schokoladig!"? Aber sowas von!

Ohne langes Vorgeplänkel gibt es für euch jetzt mein Rezept für diese wunderbare Schoko-Meringue-Tarte, die allen Schoko-Liebhaber:innen das Herz zerschmelzen wird ♥ 

Rezept für eine Schoko-Meringue-Tarte


Schoko-Meringue-Tarte

Rezept für eine Tarteform, 20-22cm
inspiriert von Michele von Studio Baked, abgeändert

Was ihr braucht:
für den Teig
  • 250 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
  • 180 g Butter
  • 1 ganzes Ei + 4 Eigelb (Eiweiß aufheben für die Meringue!)
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 40 g geröstete & gehackte Haselnüsse
für die Meringue
  • die 4 übrigen Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 EL Stärke
  • 30 g Kakaopulver
Wie ihr es macht:
  1. Heizt den Backofen auf 160° vor. Fettet eure Tarteform und legt sie mit Backpapier aus.

  2. Für den Teig: Schmelzt Schokolade und Butter überm Wasserbad. Lasst es danach kurz abkühlen.
    Schlagt die Eier + Eigelb mit dem Zucker, Vanilleextrakt und Salz hellcremig auf. 

  3. Gebt die Butter-Schoki-Mischung zu den Eiern und rührt sie unter. Vermengt das Mehl mit dem Backpulver und Natron und rührt es ebenfalls unter. Zum Schluss gebt ihr die gehackten Haselnüsse zum Teig und vermengt alles.

  4. Gebt den Teig in eure Tarteform und stellt diese für 30 Min in den Ofen. Nehmt sie danach aus dem Ofen und stellt diesen auf 180°.

  5. Für die Meringue: Schlagt das Eiweiß mit einer Prise Salz auf. Lasst dann nach und nach den Zucker einrieseln und rührt weiter, bis der Eischnee schöne Spitzen formt. Rührt den Weißweinessig unter. Vermengt zum Schluss die Speisestärke mit dem Kakaopulver und rührt diese ebenfalls unter den Eischnee.

  6. Gebt den Eischnee auf eure Tarte und stellt sie für weitere 25 Min in den Ofen.
    Fertig!
Am besten schmeckt die Tarte noch leicht warm!
Matcha-Pralinen

Herzlich willkommen zur ersten Runde der #OishiiWeeks! Was sind die #OishiiWeeks? Ein kleiner Versuch, das wahnsinnige Japan-Fernweh bei mir und ein paar tollen Blogger-Kolleg:innen zu stillen! Ihr findet in den kommenden drei Wochen jeden Sonntag ein Rezept von uns zu unterschiedlichen Themen – und das heutige Thema lautet (ihr habt es sicher schon am Namen erraten): MATCHA!

Ich habe mich für ein Rezept entschieden, dass ich aufgrund seiner Einfachheit schon lange mal ausprobieren wollte. Inspiriert ist das ganze außerdem von den köstlichen Meiji-Pralinen, die ihr in jedem Konbini in Japan findet – kleine Schokopralinen in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, unter anderem auch (#surprise!) in Matcha!

Rezept für Matcha-Pralinen

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten

nach Cooking Tree, angepasst nach meinem Geschmack

Was ihr braucht:

  • 200 g gezuckerte Kondensmilch
  • eine Prise Salz (okay, das ist jetzt zwar eine vierte Zutat, aber die Prise Salz zählt ja fast gar nicht!)
  • 75 g Kakaopulver zum Backen
  • 15 g Matchapulver
Wie ihr es macht:

  1. Erhitzt die Kondensmilch mit dem Salz in einem kleinen Topf, bis sie anfängt zu dampfen und füllt sie dann in eine Rührschüssel um.
    PS: Solltet ihr keine gezuckerte Kondensmilch finden, könnt ihr auch normale (Kondens-)Milch nehmen und diese mit 100 g Puderzucker auf mittlerer Hitze so lange einkochen, bis sie die Konsistenz von gezuckerter Kondensmilch hat!
  2. Siebt das Kakaopulver auf die Kondensmilch und hebt es unter.
  3. Verteilt die Masse zwischen zwei Frischhaltefolien oder Bienenwachstüchern und streicht sie ca. 1 cm dick aus.
  4. Gebt das ganze für 3h in den Kühlschrank der für 1h ins Gefrierfach.
  5. Löst die Masse aus ihrer Verpackung und bestreut sie mit dem Matchapulver. 
  6. Schneidet sie in kleine Vierecke – s hilft, wenn ihr die Schnittkante des Messers mit Matchapulver bestäubt – und wer will, kann sie mit dem Finger noch etwas schöner formen.
Fertig! ♥

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten! #OishiiWeeks

Matcha-Pralinen

Herzlich willkommen zur ersten Runde der #OishiiWeeks! Was sind die #OishiiWeeks? Ein kleiner Versuch, das wahnsinnige Japan-Fernweh bei mir und ein paar tollen Blogger-Kolleg:innen zu stillen! Ihr findet in den kommenden drei Wochen jeden Sonntag ein Rezept von uns zu unterschiedlichen Themen – und das heutige Thema lautet (ihr habt es sicher schon am Namen erraten): MATCHA!

Ich habe mich für ein Rezept entschieden, dass ich aufgrund seiner Einfachheit schon lange mal ausprobieren wollte. Inspiriert ist das ganze außerdem von den köstlichen Meiji-Pralinen, die ihr in jedem Konbini in Japan findet – kleine Schokopralinen in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, unter anderem auch (#surprise!) in Matcha!

Rezept für Matcha-Pralinen

Matcha-Pralinen mit nur drei Zutaten

nach Cooking Tree, angepasst nach meinem Geschmack

Was ihr braucht:

  • 200 g gezuckerte Kondensmilch
  • eine Prise Salz (okay, das ist jetzt zwar eine vierte Zutat, aber die Prise Salz zählt ja fast gar nicht!)
  • 75 g Kakaopulver zum Backen
  • 15 g Matchapulver
Wie ihr es macht:

  1. Erhitzt die Kondensmilch mit dem Salz in einem kleinen Topf, bis sie anfängt zu dampfen und füllt sie dann in eine Rührschüssel um.
    PS: Solltet ihr keine gezuckerte Kondensmilch finden, könnt ihr auch normale (Kondens-)Milch nehmen und diese mit 100 g Puderzucker auf mittlerer Hitze so lange einkochen, bis sie die Konsistenz von gezuckerter Kondensmilch hat!
  2. Siebt das Kakaopulver auf die Kondensmilch und hebt es unter.
  3. Verteilt die Masse zwischen zwei Frischhaltefolien oder Bienenwachstüchern und streicht sie ca. 1 cm dick aus.
  4. Gebt das ganze für 3h in den Kühlschrank der für 1h ins Gefrierfach.
  5. Löst die Masse aus ihrer Verpackung und bestreut sie mit dem Matchapulver. 
  6. Schneidet sie in kleine Vierecke – s hilft, wenn ihr die Schnittkante des Messers mit Matchapulver bestäubt – und wer will, kann sie mit dem Finger noch etwas schöner formen.
Fertig! ♥

Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

*Amazon-Affiliate-Links

Herbstliche Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Schokoladen Cupcakes mit Zimt-Frosting
Zurück aus dem Sabbatical, Urlaub, Auslandsaufenthalt und um mich vom Kummer abzulenken, gibt es nur eine richtige Wahl: Kochen & Backen. Dabei wird der Kopf abgelenkt und happy Liv wird wieder happy. Damit sich auch meine Arbeitskollegen freuen, wenn sie mich ab morgen (endlich?) wieder um sich haben, bringe ich ihnen diese herbstlichen Cupcakes mit!
Rezept für Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting
Cupcakes mit Zimt-Frosting
Pssst.. auf Instagram hatte ich sie als Cupcakes mit Zimt-Pflaumen-Frosting angekündigt. An dieser Stelle die Korrektur: es ist Zimt-Frosting mit Pflaumenmusgewürz. Es schmeckt trotzdem mega geil, deswegen #sorrynotsorry.
Schokoladen Cupcakes mit Zimtfrosting

Schoko-Cupcakes mit Zimt-Frosting

Was ihr braucht
für 15 Stück
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 3 EL Kakaopulver zum Backen
für das Frosting
  • 125 g weiche Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Pflaumenmusgewürz*
  • 250 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
Wie ihr es macht
1 Für den Teig: Die Eier mit Salz und Zucker cremig aufschlagen. Die Milch unterrühren. Die Schokolade fein hacken und gemeinsam mit der Butter überm Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und unter die Eier rühren. Die restlichen trockenen Zutaten vermengen und unter die Eier-Schoko-Masse heben.
2 Den Backofen auf 175° vorheizen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und für 13 Minuten im heißen Backofen backen. Danach komplett auskühlen lassen.
3 Für das Frosting: Die Butter zwei Minuten hellcremig aufschlagen. Den Puderzucker nach und nach unterrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse aufgeschlagen ist, Vanille, Zimt und Pflaumenmusgewürz unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Frischkäse unterheben.
4 Das Frosting in einen Spritzbeutel mit einer Tülle eurer Wahl füllen (ich habe die Wilton 2D* verwendet) und noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank parken, ehe ihr es auf die Cupcakes spritzt. Fertig!

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Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Verschenkt ihr zu Weihnachten auch so gerne selbstgemachte Leckerein? Am liebsten etwas, was schnell geht, aber dennoch ausgefallen ist und natürlich absolut lecker schmeckt? Dann habe ich heute genau das Richtige für euch!

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Auf dieses wirklich simple Rezept für Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör bin ich durch einen tollen Beitrag in der ZDF Drehscheibe gestoßen! Ich hab es nur noch ein bisschen an meine Vorlieben angepasst: etwas weniger Butter, etwas weniger Eierlikör, viel mehr weiße Schokolade, etwas mehr Zimt und Spekulatiusgewürz! Aber schaut selbst:

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Was ihr braucht
für 30 Stück
  • 200 g Spekulatius
  • 150 g weiche Butter
  • 120 ml Eierlikör
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 200 g weiße Kuvertüre

Wie ihr es macht 

1 Gebt den Spekulatius in einen großen Gefrierbeutel und rollt mit einem Nudelholz darüber, bis vom Spekulatius nur noch kleine Krümel übrig sind.

2 Die Krümel kommen zusammen mit der weichen Butter, dem Eierlikör, dem Zimt und dem Spekulatiusgewürz in eine Schüssel. Jetzt dürft ihr alles gut durchkneten, bis es sich zu einer homogenen Masse verbunden hat. Stellt die Schüssel dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.

3 Formt (mit kalten Händen!) aus der Masse kleinen Kugeln, die ihr wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank stellt. Alternativ könnt ihr die Masse auch in Silikon-Pralinenformen drücken, diese müssen aber ebenfalls noch einmal in den Kühlschrank, ehe wir die Pralinen garnieren. Die Butter wird sonst einfach zu schnell wieder weich!

4 Schmelzt die Kuvertüre überm Wasserbad und lasst sie kurz abkühlen. Taucht dann die Pralinen einzeln unter und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zum Trocknen. Solange sie noch feucht sind, könnt ihr zusätzlich noch etwas Zimt oder Spekulatiusgewürz darüber streuen!

Fertig!

Die Pralinen halten sich ca. eine Woche im Kühlschrank!

Lust auf noch mehr Pralinen? Dann habe ich noch die folgenden Rezepte für euch: Mandel-Schoko-Pralinen mit Amaranth | Haselnuss-Honig-Pralinen | Espresso-Choco-Fudge

Mit diesem Beitrag öffne ich übrigens das 16. Kalendertürchen des Create Yourself A Merry Little Christmas Adventskalenders! Gestern waren wir bei Rosy von Love Decorations zu Gast, sie hat uns einen supersüßen Weihnachtskranz gebastelt. Und morgen geht es zu Mareike von girlontravel (die ich an dieser Stelle ganz lieb grüßen will!). Sie hat mir schon verraten, was es morgen geben wird. So viel sei gesagt: Es wird wahnsinnig lecker!
Image Map
1. Türchen: TRY TRY TRY
2. Türchen: Frau Liebling

3. Türchen: letters & beads

4. Türchen: elfenweiss

5. Türchen: Schmuck Blog

6. Türchen: Rheinherztelbe
7. Türchen: design dots

8. Türchen: Naschen mit der Erdbeerqueen
9. Türchen: Bonny & Kleid

10. Türchen: HAMMAmama
11. Türchen: ria marleen

12. Türchen: Rosy & Grey
13. Türchen: mein feenstaub

14. Türchen: Coralinart

15. Türchen: Love Decorations

16. Türchen: Thank you for eating.

17. Türchen: girlontravel.de
18. Türchen: paulsvera
19. Türchen: KuneCoco
20. Türchen: miss red fox

21. Türchen: Wohngoldstück

22. Türchen: ars textura

23. Türchen: Tulpentag
24. Türchen: Fräulein Selbstgemacht

Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Weihnachtliche Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Verschenkt ihr zu Weihnachten auch so gerne selbstgemachte Leckerein? Am liebsten etwas, was schnell geht, aber dennoch ausgefallen ist und natürlich absolut lecker schmeckt? Dann habe ich heute genau das Richtige für euch!

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör
Auf dieses wirklich simple Rezept für Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör bin ich durch einen tollen Beitrag in der ZDF Drehscheibe gestoßen! Ich hab es nur noch ein bisschen an meine Vorlieben angepasst: etwas weniger Butter, etwas weniger Eierlikör, viel mehr weiße Schokolade, etwas mehr Zimt und Spekulatiusgewürz! Aber schaut selbst:

Pralinen mit Spekulatius und Eierlikör

Was ihr braucht
für 30 Stück
  • 200 g Spekulatius
  • 150 g weiche Butter
  • 120 ml Eierlikör
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 200 g weiße Kuvertüre

Wie ihr es macht 

1 Gebt den Spekulatius in einen großen Gefrierbeutel und rollt mit einem Nudelholz darüber, bis vom Spekulatius nur noch kleine Krümel übrig sind.

2 Die Krümel kommen zusammen mit der weichen Butter, dem Eierlikör, dem Zimt und dem Spekulatiusgewürz in eine Schüssel. Jetzt dürft ihr alles gut durchkneten, bis es sich zu einer homogenen Masse verbunden hat. Stellt die Schüssel dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.

3 Formt (mit kalten Händen!) aus der Masse kleinen Kugeln, die ihr wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank stellt. Alternativ könnt ihr die Masse auch in Silikon-Pralinenformen drücken, diese müssen aber ebenfalls noch einmal in den Kühlschrank, ehe wir die Pralinen garnieren. Die Butter wird sonst einfach zu schnell wieder weich!

4 Schmelzt die Kuvertüre überm Wasserbad und lasst sie kurz abkühlen. Taucht dann die Pralinen einzeln unter und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zum Trocknen. Solange sie noch feucht sind, könnt ihr zusätzlich noch etwas Zimt oder Spekulatiusgewürz darüber streuen!

Fertig!

Die Pralinen halten sich ca. eine Woche im Kühlschrank!

Lust auf noch mehr Pralinen? Dann habe ich noch die folgenden Rezepte für euch: Mandel-Schoko-Pralinen mit Amaranth | Haselnuss-Honig-Pralinen | Espresso-Choco-Fudge

Mit diesem Beitrag öffne ich übrigens das 16. Kalendertürchen des Create Yourself A Merry Little Christmas Adventskalenders! Gestern waren wir bei Rosy von Love Decorations zu Gast, sie hat uns einen supersüßen Weihnachtskranz gebastelt. Und morgen geht es zu Mareike von girlontravel (die ich an dieser Stelle ganz lieb grüßen will!). Sie hat mir schon verraten, was es morgen geben wird. So viel sei gesagt: Es wird wahnsinnig lecker!
Image Map
1. Türchen: TRY TRY TRY
2. Türchen: Frau Liebling

3. Türchen: letters & beads

4. Türchen: elfenweiss

5. Türchen: Schmuck Blog

6. Türchen: Rheinherztelbe
7. Türchen: design dots

8. Türchen: Naschen mit der Erdbeerqueen
9. Türchen: Bonny & Kleid

10. Türchen: HAMMAmama
11. Türchen: ria marleen

12. Türchen: Rosy & Grey
13. Türchen: mein feenstaub

14. Türchen: Coralinart

15. Türchen: Love Decorations

16. Türchen: Thank you for eating.

17. Türchen: girlontravel.de
18. Türchen: paulsvera
19. Türchen: KuneCoco
20. Türchen: miss red fox

21. Türchen: Wohngoldstück

22. Türchen: ars textura

23. Türchen: Tulpentag
24. Türchen: Fräulein Selbstgemacht
Rezept für eine Schoko-Himbeer-Torte

Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Die Windbeutel sind ins Jens Rezept nicht vorgesehen, aber ich hatte einfach mal wieder Lust auf diese kleinen Dingen. Und seitdem Brandteig kein Gegner mehr für mich ist, mache ich die Windbeutel am liebsten selbst. Das dauert zwar etwas länger, aber es lohnt sich! Die Torte funktioniert natürlich auch ohne Windbeutel - die sind ja fast nur 'Deko'. Wer sich also nicht die Mühe machen möchte: fühlt euch frei, sie wegzulassen!

Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!

So einfach geht eine Schoko-Himbeer-Torte!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen

Was ihr braucht

für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 85 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 425 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 235 ml Buttermilch
  • 100 ml Öl
  • 2 Eier
  • 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
  • 340 g gefrorene Himbeeren
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Zucker
für die Creme
  • 170 g Mascarpone
  • 230 ml Sahne
  • 60 g Puderzucker
  • 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml Sahne
für die Windbeutel
  • 250 ml Wasser
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 4 Eier

Wie ihr es macht

1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.

2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.

3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.

5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.

6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.

7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!

8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen.. 

9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.

10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht. 

11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.

12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren. 

Fertig!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept für eine Schoko-Himbeer-Torte

Ich möchte hiermit bekannt geben, dass ich die beste Schokotorte der Welt gebacken habe. Ich übertreibe nicht. Dieses wunderbare Rezept von Jen von Carlsbad Cravings ist für jeden Chocoholic eine Offenbarung! Der Teig ist nach dem Backen so wunderbar vollmundig und saftig, dass man fast das Gefühl hat, Schokoladen-Watte zu essen. Macht das Sinn? Ich weiß es nicht. Aber ihr müsst es unbedingt ausprobieren!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Die Windbeutel sind ins Jens Rezept nicht vorgesehen, aber ich hatte einfach mal wieder Lust auf diese kleinen Dingen. Und seitdem Brandteig kein Gegner mehr für mich ist, mache ich die Windbeutel am liebsten selbst. Das dauert zwar etwas länger, aber es lohnt sich! Die Torte funktioniert natürlich auch ohne Windbeutel - die sind ja fast nur 'Deko'. Wer sich also nicht die Mühe machen möchte: fühlt euch frei, sie wegzulassen!

Und wer keine Lust hat, die Himbeermarmelade für die Füllung selbst zu machen, kann natürlich auch einfach eine kaufen. Aber glaubt mir, auch hier schmeckt selbstgemacht besser! Jetzt in der Winterzeit könnt ihr einfach auf gefrorene Himbeeren zurückgreifen. Die findet ihr in jedem Supermarkt und da sie voll gereift geerntet und eingefrostet wurden, sind sie super geschmackvoll!

So einfach geht eine Schoko-Himbeer-Torte!

Schoko-Himbeer-Torte mit Windbeuteln

Rezept nach Carlsbad Cravings, für einen 20cm-Kuchen

Was ihr braucht

für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 85 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 425 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 235 ml Buttermilch
  • 100 ml Öl
  • 2 Eier
  • 175 ml heißes Wasser
für die Himbeermarmelade
  • 340 g gefrorene Himbeeren
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Zucker
für die Creme
  • 170 g Mascarpone
  • 230 ml Sahne
  • 60 g Puderzucker
  • 60 g Zartbitterschokolade
außerdem:
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml Sahne
für die Windbeutel
  • 250 ml Wasser
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 4 Eier

Wie ihr es macht

1 Heizt den Backofen auf 175° vor, fettet zwei Backformen à 20cm Durchmesser ein und legt sie mit Backpapier aus.

2 Für den Teig vermengt ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. In einer separaten Schüssel schlagt ihr die Buttermilch mit dem Öl und den Eiern auf, bis sich alles verbunden hat. Rührt die trockenen Zutaten nach und nach unter. Gebt zum Schluss das kochende Wasser hinzu - der Teig sollte relativ flüssig sein, wenn ihr ihn auf beide Formen aufteilt und dann für 30 Minuten in den Ofen schiebt.

3 Holt beide Formen aus dem Ofen. Sollte sich eine Kuppel auf dem Kuchen gebildet haben, drückt ihr sie direkt nach dem Backen vorsichtig mit einem Küchentuch zwischen Hand und Kuchen wieder flach. Beide Kuchen erst 10 Minuten in der Form und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4 Während der Kuchen im Ofen ist, taut ihr die Himbeeren auf und püriert sie zu einem feinem Mus. Gebt sie durch ein Sieb um die Kerne aufzufangen und dann direkt in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in dem Zitronensaft auf und gebt sie ebenfalls in den Topf. Auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, dabei ständig umrühren. Wenn sie Masse anfängt, einzudicken, füllt ihr sie in eine kleine Schüssel und stellt sie kühl.

5 Für die Creme schlagt ihr Mascarpone, Sahne und Puderzucker kurz auf. Schmelzt die Schokolade im Wasserbad, lasst sie kurz abkühlen und gebt sie dann ebenfalls hinzu. Nun alles erst auf mittlerer, dann auf hoher Stufe aufschlagen, bis ihr eine Schoko-Creme erhaltet. Im Kühlschrank parken.

6 Von Marmelade und Creme je vier Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen, damit füllen wir später die Windbeutel.

7 Die abgekühlten Kuchenböden halbieren (dabei stellt ihr euch sicherlich geschickter an, als ich!) und den untersten Boden auf eine Tortenplatte geben. Mit einem Drittel der Himbeermarmelade und einem Drittel der Creme bestreichen. Den nächsten Boden vorsichtig darauf setzen, ebenfalls wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dritten Boden darauf setzen und ebenso verfahren. Mit dem letzten Boden abschließen. Ich habe hier für die untere Hälfte eines Kuchens genommen und verkehrt herum auf die Torte gelegt, so habt ihr eine glatten Abschluss!

8 Die Torte vorsichtig in den Kühlschrank stellen. Die restlichen 50 g Zartbitterschokolade fein hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann so lange umrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen, die Schokosahne vorsichtig drübergießen und alles wieder zurück in den Kühlschrank stellen.. 

9 Während die Torte im Kühlschrank parkt, widmet ihr euch zum Schluss den Windbeuteln. Dafür kocht ihr das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf, bis die Butter geschmolzen ist. Nehmt den Topf vom Herd und gebt das Mehl mit einmal hinzu. Gut umrühren und den Topf zurück auf den Herd stellen und weiter gut umrühren.. Der Teig darf nun anbrennen.

10 Nach ca. einer Minute sollte sich eine große Teigkugel gebildet haben. Sobald ihr eine weiße Schicht am Topfboden seht, könnt ihr den Herd ausschalten und die Teigkugel in eine Rührschüssel geben. Rührt nun nacheinander die Eier unter, bis ein seidiger Teig entsteht. 

11 Heizt den Ofen auf 200° vor und stellt eine kleine Schüssel mit Wasser hinein. Formt aus dem Teig kleine Kugeln (zB mit zwei Teelöffeln) oder spritzt ihn mit einer Spritztülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schiebt dieses dann für ca. 25 Minuten in den Ofen.

12 Die Windbeutel danach auskühlen lassen und mit einem Messer halbieren. Die restliche Mascarpone-Creme und Himbeermarmelade auf die Windbeutel geben, den Deckel wieder draufsetzen und die Torte damit garnieren. 

Fertig!

Schoko Galaxy-Torte

Endlich wieder ein Galaxy-Rezept auf dem Blog! Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses schokoladige Zuckerstück hier gezaubert habe - trotzdem möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Unter der Haube aus Schokolade und Zuckerdekor versteckt sich - genau - noch mehr Schokolade ♥ Die perfekte Torte für alle Chocoholics!

Und ebenso perfekt für alle, die sich schon immer gefragt haben: "Was zur Hölle fange ich nur mit all dem Zuckerdekor an, was sich über die Monate bei mir angesammelt hat?!" Hier habt ihr die Antwort: packt es auf eine Schokotorte und zaubert so einen wunderschönen Galaxy-Cake!

Rezept für Galaxy-Torte

Schokoladige Galaxy-Torte

Was ihr braucht

für den Teig - der selbe, wie bei der Windbeuteltorte
  • 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
  • 100 g Sahne
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 75 g Mehl
  • 2 EL Backkakao
  • 1 TL Backpulver

für das Frosting - nach Bunny's warm oven

  • 150 g Butter
  • 300 g Kakaopulver zum Backen
  • 300 g Puderzucker
  • 100 ml Milch

noch dazu
  • verdammt viel Zuckerdekor, in verdammt vielen Farben! 


Wie ihr es macht

1 Für den Kuchenteig kocht ihr die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.

2 Fettet eine Springform (Durchmesser ca. 20cm) und füllt den Teig ein. Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 30 Minuten backen. Danach vollständig auskühlen lassen.

3 Für das Frosting lasst ihr die Butter in einer Pfanne bei kleiner Flamme schmelzen. Rührt den Backkakao unter, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbindet. Füllt diese in eine Rührschüssel um und lasst sie abkühlen. Gebt nun abwechselnd Milch und Puderzucker zu der Kakaomasse und schlagt sie mit dem Handrührgerät auf. Sie sollte fest genug werden, um die Torte damit einzustreichen. Bis dahin kühl stellen.

4 Den abgekühlten Teig einmal halbieren, so dass ihr zwei Böden erhaltet. Den untersten mit einem drittel Schoko-Frosting bestreichen, den zweiten Boden daraufsetzen. Mit dem restlichen Frosting die Torte einstreichen - wer will, kann mit einem Spritzbeutel auch kleine Tupfen draufsetzen!

5 Nun kommt der beste Part: Mit eurem unterschiedlichen Zuckerdekor legt ihr wilde Muster auf die Torte - je bunter, desto besser! Ich habe mich an meinem Galaxy-Rock orientiert, den ich auch als Fotounterlage verwendt habe. Außerdem habe ich am äußeren Rand der Torte Sternbilder mit großen weißen Zuckerkugeln nachgebaut.

6 Die Torte bis zum Anschneiden kühlstellen.

Fertig!

Schokoladige Galaxy-Torte

Schoko Galaxy-Torte

Endlich wieder ein Galaxy-Rezept auf dem Blog! Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses schokoladige Zuckerstück hier gezaubert habe - trotzdem möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Unter der Haube aus Schokolade und Zuckerdekor versteckt sich - genau - noch mehr Schokolade ♥ Die perfekte Torte für alle Chocoholics!

Und ebenso perfekt für alle, die sich schon immer gefragt haben: "Was zur Hölle fange ich nur mit all dem Zuckerdekor an, was sich über die Monate bei mir angesammelt hat?!" Hier habt ihr die Antwort: packt es auf eine Schokotorte und zaubert so einen wunderschönen Galaxy-Cake!

Rezept für Galaxy-Torte

Schokoladige Galaxy-Torte

Was ihr braucht

für den Teig - der selbe, wie bei der Windbeuteltorte
  • 200 g Zartbitterkuvertüre, fein gehackt
  • 100 g Sahne
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 75 g Mehl
  • 2 EL Backkakao
  • 1 TL Backpulver

für das Frosting - nach Bunny's warm oven

  • 150 g Butter
  • 300 g Kakaopulver zum Backen
  • 300 g Puderzucker
  • 100 ml Milch

noch dazu
  • verdammt viel Zuckerdekor, in verdammt vielen Farben! 


Wie ihr es macht

1 Für den Kuchenteig kocht ihr die Sahne auf und gießt sie dann über die gehackte Kuvertüre. Rührt vorsichtig um, so dass die Kuvertüre schmilzt. Schlagt die Butter mit dem Salz und Zucker hellcremig auf. Rührt nacheinander erst die drei Eier, dann die Schokosahne unter. Vermengt Mehl, Kakao und Backpulver und hebt alles unter den Teig.

2 Fettet eine Springform (Durchmesser ca. 20cm) und füllt den Teig ein. Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 30 Minuten backen. Danach vollständig auskühlen lassen.

3 Für das Frosting lasst ihr die Butter in einer Pfanne bei kleiner Flamme schmelzen. Rührt den Backkakao unter, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbindet. Füllt diese in eine Rührschüssel um und lasst sie abkühlen. Gebt nun abwechselnd Milch und Puderzucker zu der Kakaomasse und schlagt sie mit dem Handrührgerät auf. Sie sollte fest genug werden, um die Torte damit einzustreichen. Bis dahin kühl stellen.

4 Den abgekühlten Teig einmal halbieren, so dass ihr zwei Böden erhaltet. Den untersten mit einem drittel Schoko-Frosting bestreichen, den zweiten Boden daraufsetzen. Mit dem restlichen Frosting die Torte einstreichen - wer will, kann mit einem Spritzbeutel auch kleine Tupfen draufsetzen!

5 Nun kommt der beste Part: Mit eurem unterschiedlichen Zuckerdekor legt ihr wilde Muster auf die Torte - je bunter, desto besser! Ich habe mich an meinem Galaxy-Rock orientiert, den ich auch als Fotounterlage verwendt habe. Außerdem habe ich am äußeren Rand der Torte Sternbilder mit großen weißen Zuckerkugeln nachgebaut.

6 Die Torte bis zum Anschneiden kühlstellen.

Fertig!

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