thank you for eating | elating | enchanting | empowerment
Wonach suchst du?
Schön, dass du da bist!
Hey, ich bin Liv und das ist mein Blog. Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf TYFE — es gibt viel zu entdecken!
Gastpost
Heute darf es wieder richtig viel und richtig gut sein - denn heute gibts veganen Ombre-Cheesecake!
Die zauberhafte Birte von Goldbonsche ist zu Gast und ich will gar nicht weiter viel erzählen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen!
♥
Ihr lieben Thank you for eating.-Freunde,
Ihr wollt wissen wer hier heute auf Livs Blögchen diese Zeilen vor sich hin trällert?
Ich bin Birte von Goldbonsche! Wenn ihr einmal rüber hüpfen mögt, so werdet ihr dort mein kleines geliebtes Blogbackbuch finden. Seit einem halben Jahr wächst mein Backblog an Rezept-Geheimnissen aus meiner Sammlung oder meiner Experimentierküche. Dabei ist mir wichtig, dass ihr mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr euch als PDF-Dokument runterladen könnt, euer Goldstück gelingsicher und deliziös nachzaubern könnt.
In meiner virtuellen Reisetasche habe ich heute etwas ganz frisches für euch versteckt: ein kleines veganes Törtchen!
In meiner Bloggerküche habe ich wieder einmal nach Herzenslaune rumexperimentiert. Dabei kam ein veganer Cheesecake aus Mangos und Macadamianüssen heraus - getoppt im Ombre-Look!

Durch den Frischekick des Törtchens, fühle ich mich wie in den Hochsommer katapultiert. Und das Allergrandiosbeste daran: diese kleine Torte ist gar nicht mal so ungesund wie ein klassischer Cheesecake aus Milchprodukten, Eiern, Keksen und Zuckerkrümeln!
Ich habe versucht, möglichst natürliche Zutaten zu verwenden und klassische Hüftgoldmonster im Schrank zu lassen.
Und nun hüpft voller Vorfreude in die Küche und freut euch auf meinen frischen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake, der nach Kokosnuss mit Limetten duftet!
Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look
Was ihr braucht
Für den Tortenboden
- 120 g gemahlene Mandeln (naturbelassen)
- 120 g Datteln (ungefähr)
- 60 g Haferflocken
- 50 g Kokosraspeln
Für die Tortencreme
- 180 g Macadamianüsse
- 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
- 2 EL Kokosöl
- 4 TL Ahornsirup
- 2 Mangos (oder Apfel-Mango-Mark)
- 1 Limette
Hilfsmittel
- Springform (Durchmesser ca. 18 cm)
- 2 Rührschüsseln
- 2 kleine Schüsseln
- Rührgerät mit Knethaken
- Mixstab oder Mixgerät
- Teigschaber
- Backpapier
- Wasserkocher
Wie ihr es macht
Vorbereitung:
Schneide die Datteln in kleine Stückchen und lege diese und die Macadamien jeweils in unterschiedliche Schüsseln und weiche sie mit heißem Wasser für mindestens 30 Minuten ein. Lege die Springform mit Backpapier aus.
1 Für den Cheesecake-Boden pürierst du die Datteln mit einem Mixgerät zu einer grobfeinen Masse. Verrühre die Kokosraspel mit den gemahlenen Mandeln und den Haferflocken. Füge die Datteln hinzu und verknete diese mit dem Rührgerät. Damit du einen richtigen Teig erhältst, verknetest du die Masse mit deinen Händen zu einer Kugel. Verteile den Teig auf den Boden der Springform und stelle diese in das Tiefkühlfach.
2 Für die Cheesecake-Creme vermixt du die eingeweichten Macadamien zu einer sehr feinen Masse. Presse die Limette aus und rühre diese unter den Nussmus. Anschließend fügst du die flüssige Kokosmilch hinzu und verrührst alles ordentlich. Danach hebst du die feste Masse der Kokosmilch (Kokosmus), das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup unter.
3 Für den Ombre-Look: Püriere die Mangos zu einer feinen Masse (oder benutze einfach das fertige Apfel-Mango-Mus). Teile die Cheesecake-Creme in vier Schälchen auf und stelle dir diese nebeneinander. Zu einem Teil der Creme fügst du keine Mango hinzu, auf die anderen drei Schüsseln teilst du die Mango so auf, dass diese drei unterschiedliche Farbintensitäten erhalten.
4 Für die Ruckizucki-Version fügst du nun die intensivste Farbe auf den Boden der Springform. Stelle die Form für ca. 30 Minuten in das TK-Fach. Für jede weitere Schicht wiederholst du diesen Vorgang bis du deinen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake vollständig gebaut hast.
5 Du kannst den Cheesecake gefroren, eisgekühlt oder ganz normal vernaschen – wie du es magst! Lass dir das frische vegane Törtchen schmecken!
Herzallerliebst,
Birte. ❤
Liebe Birte - ich glaube, jeder stimmt mir zu, wenn ich sage, dass dein Kuchen der absolute Wahnsinn ist! Tausend Dank für so einen tollen Gastbeitrag und du darfst jeder Zeit gerne wieder meinen Blog bereichern!
♥
[Übern Tellerrand] Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look
Heute darf es wieder richtig viel und richtig gut sein - denn heute gibts veganen Ombre-Cheesecake!
Die zauberhafte Birte von Goldbonsche ist zu Gast und ich will gar nicht weiter viel erzählen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen!
♥
Ihr lieben Thank you for eating.-Freunde,
Ihr wollt wissen wer hier heute auf Livs Blögchen diese Zeilen vor sich hin trällert?
Ich bin Birte von Goldbonsche! Wenn ihr einmal rüber hüpfen mögt, so werdet ihr dort mein kleines geliebtes Blogbackbuch finden. Seit einem halben Jahr wächst mein Backblog an Rezept-Geheimnissen aus meiner Sammlung oder meiner Experimentierküche. Dabei ist mir wichtig, dass ihr mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr euch als PDF-Dokument runterladen könnt, euer Goldstück gelingsicher und deliziös nachzaubern könnt.
In meiner virtuellen Reisetasche habe ich heute etwas ganz frisches für euch versteckt: ein kleines veganes Törtchen!
In meiner Bloggerküche habe ich wieder einmal nach Herzenslaune rumexperimentiert. Dabei kam ein veganer Cheesecake aus Mangos und Macadamianüssen heraus - getoppt im Ombre-Look!

Durch den Frischekick des Törtchens, fühle ich mich wie in den Hochsommer katapultiert. Und das Allergrandiosbeste daran: diese kleine Torte ist gar nicht mal so ungesund wie ein klassischer Cheesecake aus Milchprodukten, Eiern, Keksen und Zuckerkrümeln!
Ich habe versucht, möglichst natürliche Zutaten zu verwenden und klassische Hüftgoldmonster im Schrank zu lassen.
Und nun hüpft voller Vorfreude in die Küche und freut euch auf meinen frischen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake, der nach Kokosnuss mit Limetten duftet!
Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look
Was ihr braucht
Für den Tortenboden
- 120 g gemahlene Mandeln (naturbelassen)
- 120 g Datteln (ungefähr)
- 60 g Haferflocken
- 50 g Kokosraspeln
Für die Tortencreme
- 180 g Macadamianüsse
- 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
- 2 EL Kokosöl
- 4 TL Ahornsirup
- 2 Mangos (oder Apfel-Mango-Mark)
- 1 Limette
Hilfsmittel
- Springform (Durchmesser ca. 18 cm)
- 2 Rührschüsseln
- 2 kleine Schüsseln
- Rührgerät mit Knethaken
- Mixstab oder Mixgerät
- Teigschaber
- Backpapier
- Wasserkocher
Wie ihr es macht
Vorbereitung:
Schneide die Datteln in kleine Stückchen und lege diese und die Macadamien jeweils in unterschiedliche Schüsseln und weiche sie mit heißem Wasser für mindestens 30 Minuten ein. Lege die Springform mit Backpapier aus.
1 Für den Cheesecake-Boden pürierst du die Datteln mit einem Mixgerät zu einer grobfeinen Masse. Verrühre die Kokosraspel mit den gemahlenen Mandeln und den Haferflocken. Füge die Datteln hinzu und verknete diese mit dem Rührgerät. Damit du einen richtigen Teig erhältst, verknetest du die Masse mit deinen Händen zu einer Kugel. Verteile den Teig auf den Boden der Springform und stelle diese in das Tiefkühlfach.
2 Für die Cheesecake-Creme vermixt du die eingeweichten Macadamien zu einer sehr feinen Masse. Presse die Limette aus und rühre diese unter den Nussmus. Anschließend fügst du die flüssige Kokosmilch hinzu und verrührst alles ordentlich. Danach hebst du die feste Masse der Kokosmilch (Kokosmus), das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup unter.
3 Für den Ombre-Look: Püriere die Mangos zu einer feinen Masse (oder benutze einfach das fertige Apfel-Mango-Mus). Teile die Cheesecake-Creme in vier Schälchen auf und stelle dir diese nebeneinander. Zu einem Teil der Creme fügst du keine Mango hinzu, auf die anderen drei Schüsseln teilst du die Mango so auf, dass diese drei unterschiedliche Farbintensitäten erhalten.
4 Für die Ruckizucki-Version fügst du nun die intensivste Farbe auf den Boden der Springform. Stelle die Form für ca. 30 Minuten in das TK-Fach. Für jede weitere Schicht wiederholst du diesen Vorgang bis du deinen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake vollständig gebaut hast.
5 Du kannst den Cheesecake gefroren, eisgekühlt oder ganz normal vernaschen – wie du es magst! Lass dir das frische vegane Törtchen schmecken!
Herzallerliebst,
Birte. ❤
Liebe Birte - ich glaube, jeder stimmt mir zu, wenn ich sage, dass dein Kuchen der absolute Wahnsinn ist! Tausend Dank für so einen tollen Gastbeitrag und du darfst jeder Zeit gerne wieder meinen Blog bereichern!
♥
Zum Wochenende wird es bei mir wieder süß und ich freue mich unheimlich, dass ich euch heute Carina von Raspberrysue vorsetzen darf, die kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber mitgebracht hat!
Carina ist eine echte Weltenbummlerin und ihr solltet unbedingt einen Abstecher auf ihren Blog machen - ich sage nur: Heidelbeer-Schmand-Kuchen, Bärlauch-Salz und Quinoa-Taler!
♥

Hallo ihr Lieben, ich freue mich sehr, heute bei Liv zu Gast zu sein und für euch schreiben zu dürfen.
Ich bin Carina vom Blog Raspberrysue. Bei mir gibt's viiiiel für Naschkatzen zu sehen und zu testen, aber ab und zu schwinge ich auch den Kochlöffel.
Zwar koche ich meistens vegetarisch und auch gelegentlich vegan, aber veganes Backen war für mich absolutes Neuland. Die Neugier hat zum Glück gesiegt und ich wollte das unbedingt testen!

Ihr seht hier also meinen allerersten veganen Backversuch, mit dem ich wirklich seeehr zufrieden bin, denn es war richtig lecker.
Ich habe euch ein paar saftige Gugl mitgebracht, die mit Rhabarber und Erdbeeren oder Himbeeren (je nachdem, was ihr gerade frisch und regional kaufen könnt) schööön fruchtig werden. Bei uns in der Familie lebt keiner vegan, aber um diese Guglchen haben wir uns gezankt ;)

Ich werde ab jetzt auf jeden Fall öfter mal tierische Produkte ersetzen. Schon allein, weil manche Freunde Allergien haben, sind Alternativen immer willkommen. Aber auch aus Neugier und Spaß am Ausprobieren! Als nächstes würde ich ja gern mal auf den Kichererbsenwasser-Hype aufspringen und Eischnee daraus probieren. Hier wird also weiter munter getestet.
Jetzt aber endlich zum Rezept!


Kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber
Was ihr braucht
für 4 Midi-Gugl
- 200 g Dinkelmehl 630
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1 Prs. Salz
- 120 g Zucker
- 6 EL Sojajoghurt
- etw. Vanillemark
- 4 EL Mineralwasser
- 80 g vegane Margarine
- 1 Stange dünner Rhabarber (ca. 60 g)
- 60g Erdbeeren oder Himbeeren (je nach Angebot)
Wie ihr es macht
1 Das Mehl mit Natron, Backpulver und Salz vermischen. In einer anderen Schüssel den Zucker mit dem Sojajoghurt verrühren. Dann das Vanillemark, die Margarine und das Mineralwasser nacheinander zugeben. Dann die Mehlmischung zum Teig geben und unterrühren.
2 Den Rhabarber ein wenig abschälen und in dünne Stückchen schneiden. Die Erdbeeren oder Himbeeren waschen und im Falle von Erdbeeren klein würfeln. Die Früchte unter den Teig heben.
3 Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Guglformen in Midi-Größe mit Margarine fetten (stattdessen kann man auch Muffins backen, dann werden es ca. 6 Muffins). Den Teig hineingeben und die Formen nicht bis zum Rand füllen, es sollte ca. ein Finger breit Platz bleiben.
Die Gugl ca. 25 Minuten backen und die Stäbchenprobe nicht vergessen.
4 Etwas auskühlen lassen und vorsichtig stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.
Fertig ♥
Danke liebe Liv, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!
Liebe Grüße, Carina
Liebste Carina - ICH muss mich bedanken! Deine Gugl hätten so auch in jedem Hochglanz-Food-Magazin Platz finden können, weswegen ich mich noch mehr freue, dass du ihn zu mir geschickt hast! Und ich kann schon verstehen, dass jeder bei euch das größte Stück der Gugl haben wollte ;)
♥
[Übern Tellerrand] Kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber von Raspberrysue
Zum Wochenende wird es bei mir wieder süß und ich freue mich unheimlich, dass ich euch heute Carina von Raspberrysue vorsetzen darf, die kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber mitgebracht hat!
Carina ist eine echte Weltenbummlerin und ihr solltet unbedingt einen Abstecher auf ihren Blog machen - ich sage nur: Heidelbeer-Schmand-Kuchen, Bärlauch-Salz und Quinoa-Taler!
♥

Hallo ihr Lieben, ich freue mich sehr, heute bei Liv zu Gast zu sein und für euch schreiben zu dürfen.
Ich bin Carina vom Blog Raspberrysue. Bei mir gibt's viiiiel für Naschkatzen zu sehen und zu testen, aber ab und zu schwinge ich auch den Kochlöffel.
Zwar koche ich meistens vegetarisch und auch gelegentlich vegan, aber veganes Backen war für mich absolutes Neuland. Die Neugier hat zum Glück gesiegt und ich wollte das unbedingt testen!

Ihr seht hier also meinen allerersten veganen Backversuch, mit dem ich wirklich seeehr zufrieden bin, denn es war richtig lecker.
Ich habe euch ein paar saftige Gugl mitgebracht, die mit Rhabarber und Erdbeeren oder Himbeeren (je nachdem, was ihr gerade frisch und regional kaufen könnt) schööön fruchtig werden. Bei uns in der Familie lebt keiner vegan, aber um diese Guglchen haben wir uns gezankt ;)

Ich werde ab jetzt auf jeden Fall öfter mal tierische Produkte ersetzen. Schon allein, weil manche Freunde Allergien haben, sind Alternativen immer willkommen. Aber auch aus Neugier und Spaß am Ausprobieren! Als nächstes würde ich ja gern mal auf den Kichererbsenwasser-Hype aufspringen und Eischnee daraus probieren. Hier wird also weiter munter getestet.
Jetzt aber endlich zum Rezept!


Kleine Gugl mit Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber
Was ihr braucht
für 4 Midi-Gugl
- 200 g Dinkelmehl 630
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1 Prs. Salz
- 120 g Zucker
- 6 EL Sojajoghurt
- etw. Vanillemark
- 4 EL Mineralwasser
- 80 g vegane Margarine
- 1 Stange dünner Rhabarber (ca. 60 g)
- 60g Erdbeeren oder Himbeeren (je nach Angebot)
Wie ihr es macht
1 Das Mehl mit Natron, Backpulver und Salz vermischen. In einer anderen Schüssel den Zucker mit dem Sojajoghurt verrühren. Dann das Vanillemark, die Margarine und das Mineralwasser nacheinander zugeben. Dann die Mehlmischung zum Teig geben und unterrühren.
2 Den Rhabarber ein wenig abschälen und in dünne Stückchen schneiden. Die Erdbeeren oder Himbeeren waschen und im Falle von Erdbeeren klein würfeln. Die Früchte unter den Teig heben.
3 Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Guglformen in Midi-Größe mit Margarine fetten (stattdessen kann man auch Muffins backen, dann werden es ca. 6 Muffins). Den Teig hineingeben und die Formen nicht bis zum Rand füllen, es sollte ca. ein Finger breit Platz bleiben.
Die Gugl ca. 25 Minuten backen und die Stäbchenprobe nicht vergessen.
4 Etwas auskühlen lassen und vorsichtig stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.
Fertig ♥
Danke liebe Liv, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!
Liebe Grüße, Carina
Liebste Carina - ICH muss mich bedanken! Deine Gugl hätten so auch in jedem Hochglanz-Food-Magazin Platz finden können, weswegen ich mich noch mehr freue, dass du ihn zu mir geschickt hast! Und ich kann schon verstehen, dass jeder bei euch das größte Stück der Gugl haben wollte ;)
♥
Heute ist Muttertag - und da ich kein wirklicher Fan solcher 'Feiertage' bin (nicht, weil ich meine Mama nicht lieb habe, sondern weil ich der Meinung bin, dass man ihr mehr als nur einmal im Jahr zeigen sollte, wie viel sie einem bedeutet! Ein Glück weiß Mama das und sieht es genauso - deswegen gibt es jetzt hier einen mega fetten Knutsch an meine beste Mama der Welt!) freue ich mich riesig, dass heute Christine von Barsista das Ruder übernimmt und euch passend zum Muttertag einen leckeren Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen mitgebracht hat!
Außerdem gibt es am Ende des Posts auch noch die Gewinner des Deli Reform Give Aways!
♥

Als Liv bei „Übern Tellerrand“ nach veganen und saisonalen Gastbeiträgen gesucht hat, wollte ich gleich mitmachen, da ich mich mit beidem beim Kochen mehr beschäftigen wollte.
Der Kuchen sieht aufwendiger aus als er ist, da der Boden und Streusel aus demselben Teig bestehen. Die Rhabarbermasse ist bei mir sehr dünn geworden, da mir beim Heimradeln vom Einkaufen anscheinend zwei Rhabarberstangen aus der Tasche gefallen sind.
Wenn ihr dem Rezept folgt, ist die Schicht um einiges dicker.


Veganer Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen
Was ihr braucht
für die Streusel
- 400 g Mehl
- 150 g Zucker
- 250 g Margarine
- Prise Salz
für die Mohnmasse
- 250 ml Mandelmilch (hier zeigt euch Christine, wie ihr die Mandelmilch ganz leicht selber macht!)
- 70 g Marzipan
- 60 g Zucker
- 125 g gemahlener Mohn
- 1 EL Grieß
- je eine Prise Salz und gemahlene Vanille
- 2 EL Margarine
- 1 EL gemahlene Mandeln
für das Rhabarberkompott
- 500g Rhabarber
- 4 EL Zucker
- je eine Prise gemahlener Ingwer und Vanille
Wie ihr es macht
1 Für die Streuselmasse einfach alle Zutaten miteinander verkneten. Die Hälfte des Teiges auf dem Boden einer gefetteten und gemehlten Springform verteilen und festdrücken.
2 Mandelmilch, Marzipan und Zucker für die Mohnmasse in einem Topf miteinander aufkochen, bis das Marzipan sich aufgelöst hat. Grieß, Mohn, Salz und Vanille mit einem Schneebesen unterrühren und noch einmal aufkochen lassen. Zuletzt die restliche Margarine einrühren und die Mohnmasse auf dem Streuselboden verteilen.
3 Den Rhabarber waschen, schälen und in Stücke schneiden. Gemeinsam mit dem Zucker, den Gewürzen und 4-5 EL Wasser in einem kleinem Topf köcheln lassen, bis der Rhabarber zu einem Mus zerfallen ist.
4 Das Rhabarberkompott auf der Mohnmasse verteilen und die restlichen Streusel darüber geben. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft 40 bis 50 Minuten backen, bis die Streusel schön braun geworden sind.
Fertig ♥

Vielen lieben Dank liebste Christine für diesen tollen tollen Kuchen! Ich glaube, über deine Rhabarber-Mohn-Streusel-Leckerei würde sich heute jede Mama freuen ♥
Und damit auch ihr euch heute freuen könnt, kommen jetzt noch die Gewinner der Deli Reform Grillsoßen-Pakete!
Die richtige Antwort lautete natürlich Walter Rau und über je ein Paket dürfen sich freuen:
Manuela S.
Lisa
Eine E-Mail erwartet euch in eurem Postfach und ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren der Soßen!
♥
[Übern Tellerrand] Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen zum Muttertag + Gewinner
Heute ist Muttertag - und da ich kein wirklicher Fan solcher 'Feiertage' bin (nicht, weil ich meine Mama nicht lieb habe, sondern weil ich der Meinung bin, dass man ihr mehr als nur einmal im Jahr zeigen sollte, wie viel sie einem bedeutet! Ein Glück weiß Mama das und sieht es genauso - deswegen gibt es jetzt hier einen mega fetten Knutsch an meine beste Mama der Welt!) freue ich mich riesig, dass heute Christine von Barsista das Ruder übernimmt und euch passend zum Muttertag einen leckeren Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen mitgebracht hat!
Außerdem gibt es am Ende des Posts auch noch die Gewinner des Deli Reform Give Aways!
♥

Als Liv bei „Übern Tellerrand“ nach veganen und saisonalen Gastbeiträgen gesucht hat, wollte ich gleich mitmachen, da ich mich mit beidem beim Kochen mehr beschäftigen wollte.
Der Kuchen sieht aufwendiger aus als er ist, da der Boden und Streusel aus demselben Teig bestehen. Die Rhabarbermasse ist bei mir sehr dünn geworden, da mir beim Heimradeln vom Einkaufen anscheinend zwei Rhabarberstangen aus der Tasche gefallen sind.
Wenn ihr dem Rezept folgt, ist die Schicht um einiges dicker.


Veganer Rhabarber-Mohn-Streuselkuchen
Was ihr braucht
für die Streusel
- 400 g Mehl
- 150 g Zucker
- 250 g Margarine
- Prise Salz
für die Mohnmasse
- 250 ml Mandelmilch (hier zeigt euch Christine, wie ihr die Mandelmilch ganz leicht selber macht!)
- 70 g Marzipan
- 60 g Zucker
- 125 g gemahlener Mohn
- 1 EL Grieß
- je eine Prise Salz und gemahlene Vanille
- 2 EL Margarine
- 1 EL gemahlene Mandeln
für das Rhabarberkompott
- 500g Rhabarber
- 4 EL Zucker
- je eine Prise gemahlener Ingwer und Vanille
Wie ihr es macht
1 Für die Streuselmasse einfach alle Zutaten miteinander verkneten. Die Hälfte des Teiges auf dem Boden einer gefetteten und gemehlten Springform verteilen und festdrücken.
2 Mandelmilch, Marzipan und Zucker für die Mohnmasse in einem Topf miteinander aufkochen, bis das Marzipan sich aufgelöst hat. Grieß, Mohn, Salz und Vanille mit einem Schneebesen unterrühren und noch einmal aufkochen lassen. Zuletzt die restliche Margarine einrühren und die Mohnmasse auf dem Streuselboden verteilen.
3 Den Rhabarber waschen, schälen und in Stücke schneiden. Gemeinsam mit dem Zucker, den Gewürzen und 4-5 EL Wasser in einem kleinem Topf köcheln lassen, bis der Rhabarber zu einem Mus zerfallen ist.
4 Das Rhabarberkompott auf der Mohnmasse verteilen und die restlichen Streusel darüber geben. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft 40 bis 50 Minuten backen, bis die Streusel schön braun geworden sind.
Fertig ♥

Vielen lieben Dank liebste Christine für diesen tollen tollen Kuchen! Ich glaube, über deine Rhabarber-Mohn-Streusel-Leckerei würde sich heute jede Mama freuen ♥
Und damit auch ihr euch heute freuen könnt, kommen jetzt noch die Gewinner der Deli Reform Grillsoßen-Pakete!
Die richtige Antwort lautete natürlich Walter Rau und über je ein Paket dürfen sich freuen:
Manuela S.
Lisa
Eine E-Mail erwartet euch in eurem Postfach und ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren der Soßen!
♥
Heute räume ich wieder einmal mehr als gerne meinen Platz, um Isabelle vom ÜberseeMädchen die Möglichkeit zu geben, sich hier von einer ihrer tollsten Seiten zu präsentieren, ihrer veganen ;)
Sie hat nicht nur ein unglaublich leckeres Rezept, sondern auch solche tollen Bilder im Gepäck, dass euch sicherlich auch das Wasser im Mund zusammenlaufen wird!
♥

Hallo allerseits, heute wird es vegan – für Liv ist das alltäglich, für mich war es eine Überlegung wert.
Ich bin Isabelle alias das ÜberseeMädchen und blogge über Food, Photographie & die schönen Dinge. Food kann auch vegan sein, logisch. Bei mir war das bisher jedoch mehr Zufall, denn während ich darauf achte, nur ab & zu Fleisch zu essen, habe ich mir über die Verwendung von anderen tierischen Produkten noch nicht viele Gedanken gemacht.

Ich weiß, dass man ein Ei beim Backen durch eine reife Banane ersetzen kann, doch da hört mein Fachwissen schon auf. Dabei braucht man gar keine Fachkenntnisse, wie mein heutiges Rezept mir gezeigt hat, denn manche Gerichte in meinem Alltag sind bereits vegan und viele können es mit einem kleinen Kniff werden.
Oder man hält sich einfach an die asiatische Küche und lässt das Fleisch weg, diesen Weg habe ich eingeschlagen und zeige euch heute ein grünes Thai-Curry mit Spargel.

Grünes Thai Curry mit Spargel
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 400ml Kokosmilch
- 300g Reisnudeln
- 250g grüner Spargel
- zwei Frühlingszwiebeln
- zwei TL grüne Curry-Paste
- ein paar Mungosprossen
- eine Limette
- eine Schalotte
- eine Chili
- etwas Petersilie
- etwas Öl
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Die Reisnudeln mit kaltem Wasser bedecken, so dass sie nach etwa zehn Minuten weich sind und mit den restlichen Zutaten erhitzt werden können.
2 Spargel in Stücke schneiden und für vier Minuten in etwas Öl anbraten.
Währenddessen Frühlingszwiebeln, Schalotte und Chili klein schneiden.
3 Den Spargel aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Die Hälfte der Frühlingszwiebeln und Schalotte zusammen mit dem Chili in der Pfanne erhitzen.
Kokosmilch zugeben und mit der Curry-Paste würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Jetzt kommt alles zusammen: den Saft der Limette, den Spargel und die Reisnudeln in die Pfanne geben und alles erhitzen - nicht zu lange köcheln lassen, sonst dickt die Kokosmilch etwas an und wird sehr mächtig. Mit Mungosprossen und den restlichen Frühlingszwiebeln servieren.
Lasst es euch schmecken!
Vielen lieben Dank für deinen wunderbaren Gastbeitrag, liebe Isabelle - ich würde dir jeder Zeit wieder auf meinem Blog ein Zimmerchen freimachen ♥
[Übern Tellerrand] Grünes Thai Curry mit Spargel
Heute räume ich wieder einmal mehr als gerne meinen Platz, um Isabelle vom ÜberseeMädchen die Möglichkeit zu geben, sich hier von einer ihrer tollsten Seiten zu präsentieren, ihrer veganen ;)
Sie hat nicht nur ein unglaublich leckeres Rezept, sondern auch solche tollen Bilder im Gepäck, dass euch sicherlich auch das Wasser im Mund zusammenlaufen wird!
♥

Hallo allerseits, heute wird es vegan – für Liv ist das alltäglich, für mich war es eine Überlegung wert.
Ich bin Isabelle alias das ÜberseeMädchen und blogge über Food, Photographie & die schönen Dinge. Food kann auch vegan sein, logisch. Bei mir war das bisher jedoch mehr Zufall, denn während ich darauf achte, nur ab & zu Fleisch zu essen, habe ich mir über die Verwendung von anderen tierischen Produkten noch nicht viele Gedanken gemacht.

Ich weiß, dass man ein Ei beim Backen durch eine reife Banane ersetzen kann, doch da hört mein Fachwissen schon auf. Dabei braucht man gar keine Fachkenntnisse, wie mein heutiges Rezept mir gezeigt hat, denn manche Gerichte in meinem Alltag sind bereits vegan und viele können es mit einem kleinen Kniff werden.
Oder man hält sich einfach an die asiatische Küche und lässt das Fleisch weg, diesen Weg habe ich eingeschlagen und zeige euch heute ein grünes Thai-Curry mit Spargel.

Grünes Thai Curry mit Spargel
Was ihr braucht
für 2 Personen
- 400ml Kokosmilch
- 300g Reisnudeln
- 250g grüner Spargel
- zwei Frühlingszwiebeln
- zwei TL grüne Curry-Paste
- ein paar Mungosprossen
- eine Limette
- eine Schalotte
- eine Chili
- etwas Petersilie
- etwas Öl
- Salz, Pfeffer
Wie ihr es macht
1 Die Reisnudeln mit kaltem Wasser bedecken, so dass sie nach etwa zehn Minuten weich sind und mit den restlichen Zutaten erhitzt werden können.
2 Spargel in Stücke schneiden und für vier Minuten in etwas Öl anbraten.
Währenddessen Frühlingszwiebeln, Schalotte und Chili klein schneiden.
3 Den Spargel aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Die Hälfte der Frühlingszwiebeln und Schalotte zusammen mit dem Chili in der Pfanne erhitzen.
Kokosmilch zugeben und mit der Curry-Paste würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Jetzt kommt alles zusammen: den Saft der Limette, den Spargel und die Reisnudeln in die Pfanne geben und alles erhitzen - nicht zu lange köcheln lassen, sonst dickt die Kokosmilch etwas an und wird sehr mächtig. Mit Mungosprossen und den restlichen Frühlingszwiebeln servieren.
Lasst es euch schmecken!
Vielen lieben Dank für deinen wunderbaren Gastbeitrag, liebe Isabelle - ich würde dir jeder Zeit wieder auf meinem Blog ein Zimmerchen freimachen ♥
Da ich in den letzten Tagen so sehr mit der Versüßung beschäftigt war und nun auch noch ein tolles Praktikum ins Haus steht, habe ich mir ein wenig Unterstützung für den Blog geholt :)
Den Anfang macht die herzallerliebste Natali von Luna's Philosophy (ihr solltet unbedingt einmal bei ihr vorbei schauen!) die euch heute bombastischleckere Walnusscookies mit Banane mitgebracht hat! ♥

Huhu, ihr Lieben Thank you For Eating-Leser,
ich bin die Natali und blogge eigentlich auf Luna’s Philosophy so vor mich hin. Seltenst vegan, um ehrlich zu sein. Vegan kommt mir immer furchtbar kompliziert vor. Kochen geht ja irgendwo noch, aber Backen? So ganz ohne Ei? Agavendicksaft ersetzt Honig, Tofu und Sojaschnetzel ersetzen Fleisch, Reis-/Soja-/Hafer-/was-auch-immer-Milch ersetzt Kuhmilch. Aber was, um Himmels Willen, ersetzt das Ei? Kein Plan.
Aber nachdem ich miterlebt habe, wie Liv in einer Miniaturküche ein Käsesoufflee vor laufender Kamera gezaubert hat und später noch Harry Potter ein Bloggerdenkmal errichtete, dachte ich mir, dass so ein bisschen Zauberei vielleicht auch auf mich abfärben könnte. Wieso das sonst fürs Backen so notwendige Ei nicht einfach wegzaubern? Expelliarmus ovum! quasi.
Und so bin ich dann bei diesem meinem ersten veganen Backversuch gelandet. In Form von saftig weichen Walnusscookies, mit ordentlich Schokolade und einem Hauch von Banane. Soooooo Krümelmonster-LECKER! Und herrlich einfach in der Herstellung. Hätte ja nicht gedacht, dass vegan doch so easy sein kann.
Vegane Walnusscookies mit Banane
Was ihr braucht
für ca. 24 Cookies
- 1 Banane (überreif)
- 1/3 Cup Pflanzenöl (geschmacksneutral)
- 3/4 Cup Weizenmehl (Typ 405)
- 2 Cups Haferflocken (zart)
- 1/2 Cup Zucker
- 1/2 TL Salz
- 1/2 TL Natron
- 1/2 TL Zimt
- 1 EL Vanillezucker
- 1/2 Cup Schokolade (vegan, gehackt)
- 1/2 Cup Walnüsse (gehackt)
Wie ihr es macht
1 Backofen (Ober-/Unterhitze) auf 180°C vorheizen.
2 Banane schälen und das Fruchtfleisch in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel gründlich zu Muß zermatschen. Öl hinzufügen und alles ordentlich verrühren.
3 Restliche Zutaten in eine große Schüssel geben und die Bananen-Öl-Mischung unterrühren. Erst grob mit der Gabel, dann schön mit den Händen verkneten. Sollte der Teig zu feucht sein, einfach noch etwas Mehl hinzufügen. Sollte er zu trocken sein, minimal Wasser unterkneten.
4 Mit feuchten Händen 24 Kugeln formen, diese leicht platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen (ich hab insgesamt zwei Bleche gebraucht).
5 Für ca. 12-15 Minuten backen. Blech aus dem Ofen holen, Cookies für 2 Minuten auf dem Blech belassen und dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und dort vollständig auskühlen lassen.
Ich muss zugeben, ich hatte nur knapp 20 Kugeln heraus bekommen. Der Teig war pur schon so lecker, dass ich ihn anteilig roh verputzt habe. :o)
Fertig ♥

So… und damit verabschiede ich mich auch schon wieder. Ich hoffe, euch demnächst auch mal bei mir auf Luna’s Philosophy begrüßen zu dürfen. Bis dahin hab ich vielleicht schon ein weiteres veganes Rezept in petto. Oder auch nicht. Vermutlich eher nicht. Aber diese Cookies bleiben definitiv nicht mein letzter veganer Backerfolg. :o)
Vielen lieben Dank für deine tollen Cookies, liebe Natali! Und allein für das Expelliarmus ovum könnt ich dich knutschen! ♥
[Übern Tellerrand] Zauberhafte Walnusscookies von Luna's Philosophy
Da ich in den letzten Tagen so sehr mit der Versüßung beschäftigt war und nun auch noch ein tolles Praktikum ins Haus steht, habe ich mir ein wenig Unterstützung für den Blog geholt :)
Den Anfang macht die herzallerliebste Natali von Luna's Philosophy (ihr solltet unbedingt einmal bei ihr vorbei schauen!) die euch heute bombastischleckere Walnusscookies mit Banane mitgebracht hat! ♥

Huhu, ihr Lieben Thank you For Eating-Leser,
ich bin die Natali und blogge eigentlich auf Luna’s Philosophy so vor mich hin. Seltenst vegan, um ehrlich zu sein. Vegan kommt mir immer furchtbar kompliziert vor. Kochen geht ja irgendwo noch, aber Backen? So ganz ohne Ei? Agavendicksaft ersetzt Honig, Tofu und Sojaschnetzel ersetzen Fleisch, Reis-/Soja-/Hafer-/was-auch-immer-Milch ersetzt Kuhmilch. Aber was, um Himmels Willen, ersetzt das Ei? Kein Plan.
Aber nachdem ich miterlebt habe, wie Liv in einer Miniaturküche ein Käsesoufflee vor laufender Kamera gezaubert hat und später noch Harry Potter ein Bloggerdenkmal errichtete, dachte ich mir, dass so ein bisschen Zauberei vielleicht auch auf mich abfärben könnte. Wieso das sonst fürs Backen so notwendige Ei nicht einfach wegzaubern? Expelliarmus ovum! quasi.
Und so bin ich dann bei diesem meinem ersten veganen Backversuch gelandet. In Form von saftig weichen Walnusscookies, mit ordentlich Schokolade und einem Hauch von Banane. Soooooo Krümelmonster-LECKER! Und herrlich einfach in der Herstellung. Hätte ja nicht gedacht, dass vegan doch so easy sein kann.
Vegane Walnusscookies mit Banane
Was ihr braucht
für ca. 24 Cookies
- 1 Banane (überreif)
- 1/3 Cup Pflanzenöl (geschmacksneutral)
- 3/4 Cup Weizenmehl (Typ 405)
- 2 Cups Haferflocken (zart)
- 1/2 Cup Zucker
- 1/2 TL Salz
- 1/2 TL Natron
- 1/2 TL Zimt
- 1 EL Vanillezucker
- 1/2 Cup Schokolade (vegan, gehackt)
- 1/2 Cup Walnüsse (gehackt)
Wie ihr es macht
1 Backofen (Ober-/Unterhitze) auf 180°C vorheizen.
2 Banane schälen und das Fruchtfleisch in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel gründlich zu Muß zermatschen. Öl hinzufügen und alles ordentlich verrühren.
3 Restliche Zutaten in eine große Schüssel geben und die Bananen-Öl-Mischung unterrühren. Erst grob mit der Gabel, dann schön mit den Händen verkneten. Sollte der Teig zu feucht sein, einfach noch etwas Mehl hinzufügen. Sollte er zu trocken sein, minimal Wasser unterkneten.
4 Mit feuchten Händen 24 Kugeln formen, diese leicht platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen (ich hab insgesamt zwei Bleche gebraucht).
5 Für ca. 12-15 Minuten backen. Blech aus dem Ofen holen, Cookies für 2 Minuten auf dem Blech belassen und dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und dort vollständig auskühlen lassen.
Ich muss zugeben, ich hatte nur knapp 20 Kugeln heraus bekommen. Der Teig war pur schon so lecker, dass ich ihn anteilig roh verputzt habe. :o)
Fertig ♥

So… und damit verabschiede ich mich auch schon wieder. Ich hoffe, euch demnächst auch mal bei mir auf Luna’s Philosophy begrüßen zu dürfen. Bis dahin hab ich vielleicht schon ein weiteres veganes Rezept in petto. Oder auch nicht. Vermutlich eher nicht. Aber diese Cookies bleiben definitiv nicht mein letzter veganer Backerfolg. :o)
Vielen lieben Dank für deine tollen Cookies, liebe Natali! Und allein für das Expelliarmus ovum könnt ich dich knutschen! ♥
Heute darf ich die Bühne frei machen für die liebe Dinah - die nicht nur mit mir zusammen studiert, sondern seit einiger Zeit auch fleißig auf ihrem Blog Sport & Kitchen Stories am werkeln ist. Dabei kommen zum Beispiel solch wunderbare Zimtschnecken heraus, die sie heute für euch (und mich!) im Gepäck hat :)
Nachdem die liebe Liv mit ihren wunderbaren, kleinen Vanille-Quark-Frischkäse-Törtchen bereits auf Sport & Kitchen Stories zu Gast war, habe ich nun heute die große Ehre einen Gastbeitrag auf Thank you for eating. veröffentlichen zu dürfen. Ich freue mich sehr darüber und hoffe, dass ich Liv’s liebevollem Blog gerecht werden kann.
Nach einigem Überlegen habe ich mich für Zimtschnecken entschieden, jedoch ganz getreu meinem Motto: Smarter Backen! Somit kommen die Zimtleckereien mit gesunden Walnüssen und Ahornsirup daher. Die Zimtschnecken sind auf diese Weise fett- und kalorienärmer. Der Ahornsirup hat dabei auch noch so ein herrliches, leichtes Karamell-Aroma, das super zu dem Zimt passt. Das Rezept stammt von eatsmarter.de, ich habe jedoch lieber zu Walnüsse statt den vorgegebenen Pecanüssen gegriffen.

Was ihr braucht
für 15 Zimtschnecken
- 75ml Milch (1,5% Fett)
- ½ Würfel Hefe (21 g)
- 250 g Mehl
- 75 g brauner Rohrzucker
- 50 g Butter
- 75 g Walnüsse
- 1 Ei
- 4 EL Ahornsirup Güteklasse A (schmeckt feiner und hat das leichte Karamell-Aroma)
- 2 TL Zimt
Wie ihr es macht
1 Das Mehl in eine Schüssel geben und mittig eine Mulde hineindrücken. 3 EL der erwärmten Milch mit 10 g Zucker und der zerbröselten Hefe zuerst miteinander verrühren und dann in die Mulde füllen. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
Währenddessen die Butter in einem Topf bei kleiner Flamme schmelzen lassen.
2 Nach den 15 Minuten 30 g Zucker, die restliche Milch, das Ei und die geschmolzene Butter um den Rand der Schüssel geben. Anschließend alles von der Mitte aus mit dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig kneten (etwa 5 Minuten lang). Die Schüssel wieder abdecken und an dem warmen Ort weitere 60 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich fast verdoppeln.
3 Für die Füllung einfach die Walnüsse hacken und den restlichen Zucker (35 g) mit dem Zimt vermischen. Den Teig nach seiner Ruhephase zu einem Quadrat von etwa 30 x 30 cm ausrollen und gleichmäßig mit dem Ahornsirup bestreichen. Die Nüsse und den Zimtzucker darüber verstreuen. Das Teigquadrat aufrollen und in etwa 2 cm breite Scheiben schneiden.
4 Die Zimtschnecken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit einem Geschirrtuch bedecken. 20 Minuten ruhen lassen und anschließend je nach gewünschter Bräunung 10-15 Minuten bei 200 Grad (Oben- und Unterhitze) backen. Am besten schmecken die Zimtleckereien lauwarm.

Liebe Liv, vielen Dank, dass ich zu Gast sein durfte! Ich hoffe, dir gefallen meine „leichten“ Zimtschnecken und ich konnte dir auch eine kleine Freude machen!
Ach Dinah - ich habe zu Danken! Mein Magen grummelt schon, weil er jetzt gerne eine Zimtschnecke hätte und das Rezept kommt gleich mal auf die Nachbackliste! :)
PS: Dinah findet ihr mit Sport & Kitchen Stories übrigens auch auf Facebook!
♥
[Gastbeitrag] Zimtschnecken mit Ahornsirup von Sport & Kitchen Stories
Heute darf ich die Bühne frei machen für die liebe Dinah - die nicht nur mit mir zusammen studiert, sondern seit einiger Zeit auch fleißig auf ihrem Blog Sport & Kitchen Stories am werkeln ist. Dabei kommen zum Beispiel solch wunderbare Zimtschnecken heraus, die sie heute für euch (und mich!) im Gepäck hat :)
Nachdem die liebe Liv mit ihren wunderbaren, kleinen Vanille-Quark-Frischkäse-Törtchen bereits auf Sport & Kitchen Stories zu Gast war, habe ich nun heute die große Ehre einen Gastbeitrag auf Thank you for eating. veröffentlichen zu dürfen. Ich freue mich sehr darüber und hoffe, dass ich Liv’s liebevollem Blog gerecht werden kann.
Nach einigem Überlegen habe ich mich für Zimtschnecken entschieden, jedoch ganz getreu meinem Motto: Smarter Backen! Somit kommen die Zimtleckereien mit gesunden Walnüssen und Ahornsirup daher. Die Zimtschnecken sind auf diese Weise fett- und kalorienärmer. Der Ahornsirup hat dabei auch noch so ein herrliches, leichtes Karamell-Aroma, das super zu dem Zimt passt. Das Rezept stammt von eatsmarter.de, ich habe jedoch lieber zu Walnüsse statt den vorgegebenen Pecanüssen gegriffen.

Was ihr braucht
für 15 Zimtschnecken
- 75ml Milch (1,5% Fett)
- ½ Würfel Hefe (21 g)
- 250 g Mehl
- 75 g brauner Rohrzucker
- 50 g Butter
- 75 g Walnüsse
- 1 Ei
- 4 EL Ahornsirup Güteklasse A (schmeckt feiner und hat das leichte Karamell-Aroma)
- 2 TL Zimt
Wie ihr es macht
1 Das Mehl in eine Schüssel geben und mittig eine Mulde hineindrücken. 3 EL der erwärmten Milch mit 10 g Zucker und der zerbröselten Hefe zuerst miteinander verrühren und dann in die Mulde füllen. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
Währenddessen die Butter in einem Topf bei kleiner Flamme schmelzen lassen.
2 Nach den 15 Minuten 30 g Zucker, die restliche Milch, das Ei und die geschmolzene Butter um den Rand der Schüssel geben. Anschließend alles von der Mitte aus mit dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig kneten (etwa 5 Minuten lang). Die Schüssel wieder abdecken und an dem warmen Ort weitere 60 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich fast verdoppeln.
3 Für die Füllung einfach die Walnüsse hacken und den restlichen Zucker (35 g) mit dem Zimt vermischen. Den Teig nach seiner Ruhephase zu einem Quadrat von etwa 30 x 30 cm ausrollen und gleichmäßig mit dem Ahornsirup bestreichen. Die Nüsse und den Zimtzucker darüber verstreuen. Das Teigquadrat aufrollen und in etwa 2 cm breite Scheiben schneiden.
4 Die Zimtschnecken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit einem Geschirrtuch bedecken. 20 Minuten ruhen lassen und anschließend je nach gewünschter Bräunung 10-15 Minuten bei 200 Grad (Oben- und Unterhitze) backen. Am besten schmecken die Zimtleckereien lauwarm.

Liebe Liv, vielen Dank, dass ich zu Gast sein durfte! Ich hoffe, dir gefallen meine „leichten“ Zimtschnecken und ich konnte dir auch eine kleine Freude machen!
Ach Dinah - ich habe zu Danken! Mein Magen grummelt schon, weil er jetzt gerne eine Zimtschnecke hätte und das Rezept kommt gleich mal auf die Nachbackliste! :)
PS: Dinah findet ihr mit Sport & Kitchen Stories übrigens auch auf Facebook!
♥
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