[Übern Tellerrand] Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look

Heute darf es wieder richtig viel und richtig gut sein - denn heute gibts veganen Ombre-Cheesecake!
Die zauberhafte Birte von Goldbonsche ist zu Gast und ich will gar nicht weiter viel erzählen, sondern sie selbst zu Wort kommen lassen!


Ihr lieben Thank you for eating.-Freunde, 

Ihr wollt wissen wer hier heute auf Livs Blögchen diese Zeilen vor sich hin trällert? 
Ich bin Birte von Goldbonsche! Wenn ihr einmal rüber hüpfen mögt, so werdet ihr dort mein kleines geliebtes Blogbackbuch finden. Seit einem halben Jahr wächst mein Backblog an Rezept-Geheimnissen aus meiner Sammlung oder meiner Experimentierküche. Dabei ist mir wichtig, dass ihr mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr euch als PDF-Dokument runterladen könnt, euer Goldstück gelingsicher und deliziös nachzaubern könnt. 

In meiner virtuellen Reisetasche habe ich heute etwas ganz frisches für euch versteckt: ein kleines veganes Törtchen! 
In meiner Bloggerküche habe ich wieder einmal nach Herzenslaune rumexperimentiert. Dabei kam ein veganer Cheesecake aus Mangos und Macadamianüssen heraus  - getoppt im Ombre-Look! 



Durch den Frischekick des Törtchens, fühle ich mich wie in den Hochsommer katapultiert. Und das Allergrandiosbeste daran: diese kleine Torte ist gar nicht mal so ungesund wie ein klassischer Cheesecake aus Milchprodukten, Eiern, Keksen und Zuckerkrümeln! 
Ich habe versucht, möglichst natürliche Zutaten zu verwenden und klassische Hüftgoldmonster im Schrank zu lassen. 

Und nun hüpft voller Vorfreude in die Küche und freut euch auf meinen frischen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake, der nach Kokosnuss mit Limetten duftet!

Veganer Mango Macadamia Cheesecake im Ombre-Look

Was ihr braucht

Für den Tortenboden

  • 120 g gemahlene Mandeln (naturbelassen)
  • 120 g Datteln (ungefähr) 
  • 60 g Haferflocken
  • 50 g Kokosraspeln

Für die Tortencreme

  • 180 g Macadamianüsse 
  • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
  • 2 EL Kokosöl
  • 4 TL Ahornsirup
  • 2 Mangos (oder Apfel-Mango-Mark) 
  • 1 Limette


Hilfsmittel

  • Springform (Durchmesser ca. 18 cm)
  • 2 Rührschüsseln
  • 2 kleine Schüsseln
  • Rührgerät mit Knethaken
  • Mixstab oder Mixgerät
  • Teigschaber
  • Backpapier
  • Wasserkocher

Wie ihr es macht

Vorbereitung:
Schneide die Datteln in kleine Stückchen und lege diese und die Macadamien jeweils in unterschiedliche Schüsseln und weiche sie mit heißem Wasser für mindestens 30 Minuten ein. Lege die Springform mit Backpapier aus.

1 Für den Cheesecake-Boden pürierst du die Datteln mit einem Mixgerät zu einer grobfeinen Masse. Verrühre die Kokosraspel mit den gemahlenen Mandeln und den Haferflocken. Füge die Datteln hinzu und verknete diese mit dem Rührgerät. Damit du einen richtigen Teig erhältst, verknetest du die Masse mit deinen Händen zu einer Kugel. Verteile den Teig auf den Boden der Springform und stelle diese in das Tiefkühlfach.

2 Für die Cheesecake-Creme vermixt du die eingeweichten Macadamien zu einer sehr feinen Masse. Presse die Limette aus und rühre diese unter den Nussmus. Anschließend fügst du die flüssige Kokosmilch hinzu und verrührst alles ordentlich. Danach hebst du die feste Masse der Kokosmilch (Kokosmus), das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup unter. 

3 Für den Ombre-Look: Püriere die Mangos zu einer feinen Masse (oder benutze einfach das fertige Apfel-Mango-Mus). Teile die Cheesecake-Creme in vier Schälchen auf und stelle dir diese nebeneinander. Zu einem Teil der Creme fügst du keine Mango hinzu, auf die anderen drei Schüsseln teilst du die Mango so auf, dass diese drei unterschiedliche Farbintensitäten erhalten. 

4 Für die Ruckizucki-Version fügst du nun die intensivste Farbe auf den Boden der Springform. Stelle die Form für ca. 30 Minuten in das TK-Fach. Für jede weitere Schicht wiederholst du diesen Vorgang bis du deinen veganen Mango-Macadamia-Cheesecake vollständig gebaut hast. 

5 Du kannst den Cheesecake gefroren, eisgekühlt oder ganz normal vernaschen – wie du es magst! Lass dir das frische vegane Törtchen schmecken! 


Herzallerliebst,
Birte. ❤


Liebe Birte - ich glaube, jeder stimmt mir zu, wenn ich sage, dass dein Kuchen der absolute Wahnsinn ist! Tausend Dank für so einen tollen Gastbeitrag und du darfst jeder Zeit gerne wieder meinen Blog bereichern!