Espresso-Choco-Fudge

Gestern bin ich noch schnell vor der Uni in den Zeitschriftenladen gehuscht, denn wie viele Foodies war auch ich auf der Jagd nach der neuen Lecker Bakery!
In der Mensa blätterte dann auch Herr J. durch die schönen Seiten, tippte auf das Rezept für den Espresso-Choco-Fudge und meinte "Das da!"
Gesagt getan - und nach der Kühlzeit kann ich euch heute endlich meinen Espresso-Choco-Fudge präsentieren!




Sieht das nicht wunderbar aus? Ich muss gestehen, dass ich das Rezept ein ganz klein wenig abgeändert habe, da es in meinen Augen zu wenig Espresso enthielt und ich Angst hatte, es würde viel zu süß werden.
Jetzt sind sie/ist er/ist es (ich komme immer noch nicht so ganz hinter das grammatikalische Geheimnis von 'Fudge') einfach perfekt! :)



Was ihr braucht:
für ca. 50 kleine Stück

  • 1 EL Espresso- oder Mokkabohnen 
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Vollmilchschokolade
  • 1 Dose (400 g) gezuckerte Kondensmilch (da die Frage bei den Pralinen kam: ich kaufe meine immer beim Nah&Gut Edeka, sie steht bei der Kaffeesahne!)
  • 1/2 Tütchen Instand-Espressopulver

Wie ihr es macht:

1 Zerhackt die Bohnen in grobe Stücke (ich habe das mit einem Messer gemacht, da die Variante aus der Zeitschrift [Gefrierbeutel+Nudelholz] nicht funktioniert hat - aber passt dabei ja auf die Finger auf!)

2 Beide Schokosorten werden auch in Stücke gebrochen und kommen dann zusammen mit der Kondensmilch in einen Topf. Bei mittlerer Hitze lasst ihr alles unter Rühren warm werden. Die Schokolade sollte sich mit der Zeit auflösen und sich mit der Kondensmilch zu einer schönen Masse verbinden. Rührt häufig um, damit alles schön glänzend und geschmeidig bleibt. Ist die Schokolade komplett geschmolzen kommt das Espressopulver hinzu und wird ebenfalls untergerührt.

3 Legt eine Form (15x15cm) mit Backpapier aus und gießt die Schokomasse hinein. Verteilt sie in alle Enden und Ecken - am Ende sollte sie ca 2 cm hoch sein.
Bestreut sie mit den Bohnensplittern (die könnt ihr ruhig etwas andrücken!).


4 Nun kommt der harte Teil: Die Fudge-Masse muss 8 (ja - acht!) Stunden kühl stehen.
Danach könnt ihr sie in kleine Vierecke schneiden und entweder gleich vernaschen oder an eure Liebsten verschenken :)


Oder ihr füllt sie in so ein schickes Bonbonglas und stibitzt euch nebenbei immer mal ein kleines Stückchen! ;)



Ich bin auf jeden Fall begeistert von der neuen Lecker Bakery und werde auf jeden Fall noch mehr Rezepte ausprobieren (ich habe sogar schon das ein oder andere im Blick ;) )
Wer gerne mehr über die Lecker Bakery erfahren will - Rebecca von Bambi backt hat einen schönen Bericht geschrieben! :)

Macht euch ein schönes Wochenende!