Bento 2 - Teriyaki-Gemüse & Tofu-Tuna-Bällchen

Vor einigen Tagen ist meine neue große Bentobox angekommen und heute habe ich es endlich geschafft, sie einzuweihen!
Da es nur ein kurzer Unitag war, habe ich von der eigentlich zweistöckigen Box nur das untere Fach gefüllt - gut satt bin ich trotzdem geworden!


Hinten rechts seht ihr meine Tofu-Tuna-Bällchen, welche ich hier schon einmal zubereitet habe.
Dazu gab es drei Sorten Sprossen und Teriyaki-Gemüse mit zweierlei Reis!

Was ihr braucht:

  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Paprika
  • 1 EL Sesam
  • 2 Schuss Teriyaki-Soße & ein Schuss süße Sojasoße
  • Chiliflocken

Wie ihr es macht:

1 Wascht, putzt und schneidet die Frühlingszwiebel und die Paprika in mundgerechte Stücke. Erhitzt eine Pfanne mit etwas Öl und bratet das Gemüse von allen Seiten gut an. Streut den Sesam darüber und gießt die Soßen in die Pfanne. 

2 Lasst alles etwas köcheln. Wenn die Soße anfängt zu karamellisieren, nehmt ihr die Pfanne vom Herd, bestreut alles mit ein paar Chiliflocken und genießt es (am besten mit Reis)!

Für die Bentobox lasst ihr das Gemüse natürlich am besten gut abkühlen - es schmeckt sowohl heiß als auch kalt sehr lecker!

Halloween-Countdown

Hallo ihr Lieben!

Heute ist Sonntag - das heißt in drei Tagen ist es endlich soweit - unsere superdupermega Halloweenparty kann starten!
Gestern haben Herr J. und ich uns noch mit einigen Dekoartikeln eingedeckt:


Das große Spinnennetz und die Spielzeugtiere gibt es bei Galeria Kaufhof (zwischen 3- und 4 Euro). Die Bonbons habe ich bei Depot im Sale gefunden (1,50€) und die kleinen Spinnen sind von Nanu Nana - ebenfalls für 1,50€.
Ich habe auch mit einem Spielzeugkessel, wie ihr ihn in dem Kessel-Cake Pops Video weiter unten sehen könnt, geliebäugelt - aber Herr J. hat mich erfolgreich abgehalten!

Heute habe ich den ganzen Morgen damit verbracht, an meinem Halloweenkostüm zu basteln - was genau es wird, verrate ich euch vielleicht kurz vor der Feier ;)

Diejenigen, die manchmal auf der Facebookseite von Thank you for eating. vorbeischauen, wissen, dass ich alle Halloween-Rezepte, über die ich hier schon einmal geschrieben habe, erst nach der Feier posten werde.
Da ich euch aber dennoch viele viele Inspirationen geben will, habe ich hier einmal eine kleine Sammlung toller Halloweenrezepte/-videos erstellt :)


Super süße Gespenster Cake Pops
KLICK

eine Reihe wunderbarer Halloween-Cupcakes aus dem Hause Let them eat Cupcakes!
KLICK

Matcha Frankenstein Cookies (danke an Sinichan für den Tipp!)
KLICK

Hexenbesen - einmal herzhaft und einmal süß
KLICK & KLICK

Mumien Cupcakes
KLICK

Wackelpudding in allen erdenklichen Formen & Farben
KLICK

Kessel-Cakepops


Walking Dead Cupcakes




Mumien Hotdogs


(deutsches Rezept dazu: KLICK)


Die liebe Sinichan von All You Can Eat war außerdem so freundlich, mir aus der neuen Lecker-Ausgabe die Seiten mit den Halloweenrezepten einzuscannen - wer also noch an so eine Ausgabe herankommt - es lohnt sich! :)

Ich glaube - damit seid ihr erst einmal gut versorgt und ich freue mich umso mehr, am Dienstag mit dem Kochen & Backen anzufangen! :)

Seid herzlichst gegruselt! ♥

Chinakohlpfanne mit Hackfleischbällen

... oder auch Resteverwertung leicht gemacht. So einfach und schnell habe ich noch nie ein Gericht aus den Überresten eines anderen gezaubert!

Von meinen Gyoza hatte ich noch einen halben Chinakohl und ein paar Hackbällchen übrig (ich hatte etwas zu viel Füllung gemacht und den Rest des Hacks dann einfach zu Bällchen geformt und angebraten) - und da dachte ich mir - wie zaubert man daraus ein schnelles, leckeres Mittagessen?
Genau - man macht eine Chinakohlpfanne mit Hackfleischbällchen!


Was ihr braucht:

  • 1/2 Chinakohl
  • 250g Hackfleisch (ihr könnt es gerne mit den Sachen von hier mischen)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 gehäufter  EL Frischkäse

Wie ihr es macht:

1 Entfernt den Strunk des Kohls und schneidet ihn dann in feine Streifen. Würzt das Hack mit Salz und Pfeffer und formt kleine Bällchen daraus.

2 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Bällchen von allen Seiten knusprig an. Gebt dann den Kohl hinzu. Keine Angst - es sieht zuerst nach einer riesen Menge aus, aber der Kohl fällt schnell in sich zusammen!

3 Wenn der Kohl sein Volumen halbiert (oder wohl eher auf ein Drittel reduziert) hat, gebt ihr den Frischkäse hinzu und rührt solange, bis er sich vollständig aufgelöst hat. Fertig!


Im Rezept könnt ihr das Hack auch ganz leicht durch Tofu oder Seitan ersetzen und es somit vollkommen vegetarisch machen!

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende - und stürze mich jetzt in die Vorbereitungen für die kommende Halloweenfeier!


Runde Gyoza

Damit ich kein schlechtes Gewissen habe, sondern euch heute auch noch etwas echt Tolles poste, gibt es jetzt gleich noch hinterher meine runden Gyoza!


Was ihr braucht:

  • Gyoza-Blätter
    oder 250g Mehl + 150ml Wasser
  • 250g gemischtes Hack
  • 250g Chinakohl
  • Salz & Pfeffer
  • eine kleine Ingwerzehe
  • 4 EL Sojasoße
  • 2 EL Sesamöl
  • Chiliflocken

Wie ihr es macht:

Wenn ihr keine Gyoza-Blätter habt: verknetet das Mehl mit dem Wasser und einer Prise Salz und stellt den Teig dann erst einmal in den Kühlschrank.

1 Wascht euren Chinakohl und schneidet ihn fein. Vermischt ihn mit dem Hackfleisch und würzt alles mit Salz und Pfeffer. Schält die Ingwerzehe und reibt sie in die Mischung. Gebt noch die Sojasoße, das Sesamöl und eine gute Prise Chiliflocken hinzu und verknetet alles zu einem glatten Fleischteig.

2 Formt aus eurem Teig 16 kleine Kugeln und rollt diese flach aus (ca. 8cm Durchmesser). Befeuchtet eure Gyoza-Blätter an den Rändern mit Wasser, setzt einen TL Füllung in die Mitte und formt alles zu einem kleinen Ball. (Ihr könnt natürlich auch die normale Gyozaform formen ;) )
Verfahrt so mit den restlichen Gyoza-Blättern. 

3 Erhitzt Öl in einer Pfanne und setzt die Gyoza vorsichtig hinein. Wenn sie von unten knusprig sind, gießt ihr ein halbes Glas Wasser in die Pfanne, setzt einen Deckel auf die Pfanne und dreht die Hitze voll auf.
Wenn das Wasser verdampft ist und alles wieder brutzelt (so etwa 10 Minuten), wendet ihr die Gyoza und bratet sie auch noch von der anderen Seite leicht knusprig an.

4 Die Gyoza könnt ihr dann mit Sojasoße, Teriyaki-Soße oder einer anderen Soße eurer Wahl genießen!

Dank & wahre Worte

Hallo ihr Lieben - habe ich gestern wirklich richtig gesehen?
222 Likes auf meiner Facebook-Seite - ich habe mich so gefreut!

Gleich gibt es ein kleines, feines Rezept für euch, aber vorher muss ich noch ein paar Worte loswerden:
Backen ganz ohne Zucker geht nicht. Es geht einfach nicht. Ich verzichte ja seit anderthalb Wochen auf Zucker und Weißmehl - aber ich muss gestehen, dass das Backen damit sehr sehr schwer fällt.
Heute habe ich diese kleinen Liebescupcakes gebacken - beziehungsweise sollten es Cupcakes werden. Aber ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass das Volumen ohne die 200g Zucker einfach nicht zustande kommt, egal wie steif man das Eiweiß schlägt.
Mit Stevia kommt zwar genügend Süße - aber es ist einfach nicht das gleiche.. die Cupcakes gehe nicht so wunderbar auf und man ist danach einfach ein wenig geknickt :(

Deswegen habe ich für euch heute das Original Liebescupcakes-Rezept für euch! (Das Rezept ist eigentlich für Red Velvet Cupcakes von Joannas Blog Liebesbotschaft - aber ich habe lieber mit den Farben variiert ;) )


Was ihr braucht:

  • 3 große Eiweiß
  • Lebensmittelfarbe
  • 200g Mehl (ich habe Dinkelmehl benutzt und bin damit sehr zufrieden, ihr könnt natürlich auch Weißmehl benutzten!)
  • 200g Zucker (der fiel bei mir ja leider weg..)
  • 3 TL Backpulver
  • 2 TL Kakaopulver (fiel leider auch weg)
  • 1/2 TL Salz
  • 60g Rapsöl
  • 55g Butter
  • 120g Buttermilch

Wie ihr es macht:

1 Verrührt die Eiweiße mit der Lebensmittelfarbe zu einer cremigen Masse.
In einer seperaten Schüssel vermischt ihr alle trockenen Zutaten.
Heizt den Backofen auf 180° vor.

2 Schlagt die Butter mit dem Rapsöl auf und gebt dann die trockenen Zutaten abwechselnd mit der Buttermilch hinzu. Verrührt alles zu einem cremigen Teig. Gebt die Ei-Mischung hinzu und schlagt alles noch einmal auf mittlerer Stufe auf!

3 Füllt eure Muffinförmchen und lasst die Kleinen für 15 Minuten im Ofen! Wenn die abgekühlt sind, dekoriert ihr sie mit eurem Lieblingsfrosting und genießt sie!


Wenn ihr möchtet, kann ich die Zubereitungsschritte auch noch mal für die 'Non-Zucker'-Variante posten - aber glaubt mir, dass lohnt sich nicht wirklich ;)

Kürbis-Chili-Suppe

Die Kürbiszeit geht auch an mir nicht vorbei, ohne das ich nicht wenigstens einmal ins Regal gegriffen und einen Prachtkerl mit nach Hause genommen habe!
Und bei den tollen Farben kann man ja gar nicht anders, als sich glücklich essen! :)

Heute gibt es das Rezept für eine leckere Kürbis-Chili-Suppe, inklusive der gesammelten Blätter und Hagebutten vom Sonntagsspaziergang.



*Bei dem Kürbis könnt ihr euch für eure Lieblingssorte entscheiden, ich habe Butternuss verwendet!



Wart ihr auch schon im schönen Herbstlaub spazieren?



Aus zwei wird eins

ENDLICH passen nun Blog-URL und Blogtitel zusammen - ich weiß gar nicht, warum ich das nicht schon eher geändert habe... Jetzt wirkt es wenigstens etwas seriöser!
Ich werde gerade richtig wehleidig, Zink+C war so lange 'ein Teil' von mir ;)

Ich hoffe, keiner meiner stillen Leser hat nun ein Problem, meinen Blog zu finden - und alle anderen sehen mich ja immer noch in ihrer Leseliste!

Edit: Es scheint dabei wohl doch ein Problem aufgetreten zu sein. Solltet ihr nicht mehr die neuesten Neugikeiten von mir empfangen, werdet einfach noch mal per GFC oder Bloglovin Leser - dann dürfte wieder alles auf dem neuesten Stand sein!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Abend und werde euch nächste Woche endlich wieder mit etwas Süßem überraschen!



Knuspriges Hühnchen frei nach Jamie Oliver

Ich habe wieder einmal in meinem allerliebsten Lieblingskochbuch gestöbert und stieß dabei auf das Rezept für knusprige Tauben im asiatisches Stil mit süßsaurem Dip.
Natürlich ist es schwer, in einem Kaff einer Stadt wie Chemnitz an Tauben zu kommen - also habe ich mich stattdessen für die Hühnchenvariante entschieden!

Frisch fürs Wochenende gibt es also knusprige Hühnchen mit Kohlrabisalat und asiatischem Dip!



Was ihr braucht:

  • 2 Hühnerkeulen
  • Salz, Pfeffer
  • 2 TL Fünf-Gewürze-Pulver
  • reichlich Öl
  • Chiliflocken
für den Salat
  • einen Kohlrabi
  • rote Rettichsprossen
  • 1 EL Balsamicoessig
für den Dip
  • 1 Orange (Bio)
  • 4 EL Austernsoße
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 kleines Stück geraspelter Ingwer
  • optional: 1 TL Honig

Wie ihr es macht:

1 Wascht eure Keulen und tupft sie trocken. Reibt sie dann von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und dem Fünf-Gewürze-Pulver ein.
Erhitzt eine Handbreit Öl in einem großen Topf. Überprüft die Hitze mit einem Holzspieß oder einem Stück Kartoffel (wenn dieses aufschwimmt und zischt, ist das Öl heiß genug).

2 Während das Öl heiß wird, könnt ihr den Salat und die Soße vorbereiten. Schält den Kohlrabi und schneidet ihn in hauchdünne Scheiben. Macht ihn mit den roten Rettichsprossen und dem Balsamicoessig an.
Für die Soße vermengt ihr den Saft und die Schale der Orange mit den anderen Zutaten und lasst sie für 5 Minuten in einem kleinen Topf köcheln. Schmeckt sie dann noch mal nach eurem Belieben ab!

3 Gebt die Keulen in das heiße Öl und lasst sie 6-8 Minuten goldbraun und knusprig braten. Lasst sie gut abtropfen, bestreut sie mit Chiliflocken und richtet sie dann zusammen mit der Soße und dem Salat an.
Heiß servieren und genießen!



Die erste Woche ist geschafft..

Eine ganze Woche ohne Zucker, Süßes, Weißmehl und übermäßige Kohlenhydrate liegt hinter mir - das hört sich zwar nicht viel an, ich will trotzdem einmal ein kleines Statement abgeben:

1. Erstaunlicherweise sind es nicht die Kohlenhydrate, die mir Probleme bereiten. Auch nicht das Weißmehl oder die Milchprodukte. Ich komme damit sehr gut zurecht, habe meine Freude an Dinkelmehl & Co. gefunden und da mein Herz auch so Tee & stillem Wasser gehört, ist es auch nicht schwer, auf andere Getränke zu verzichten.
Was mir wirklich richtig fehlt: Schokolade. Anderen Süßkram kann man leicht durch Stevia oder Obst ersetzen - aber Schokolade.. nein - da gibt es keinen Ersatz für! Das ist wirklich das Allerschwerste für mich. Wenn ich nur daran denke.. ein Stück Schoki oder einen kleinen Happen Nutella.. oh Gott..
Aber: ich habe nicht damit angefangen, um nach einer Woche schon wieder schwach zu werden - und ich habe mir ja auch vorgenommen, dass Ganze nicht mein Leben lang zu machen.
Das heißt: vier Wochen ohne Schokolade sind ein schönes Ziel und danach muss es ja kein übermäßiger Genuss sein (ich denke hierbei an meinen Löffel im Nutellaglas) - aber wenigstens ein kleines, klitzekleines Bisschen!

2. Zu meiner Haut: natürlich ist das eine sehr subjektive Einschätzung, aber ich kann sagen, dass zumindest in dieser Woche keine neuen Unreinheiten hinzugekommen sind, sondern die alten langsam am Abheilen sind.
Ob das nun allerdings an dem Verzicht auf Kohlenhydrate, dem Verzicht auf Zucker oder der neuen Pflegeserie, die ich zeitgleich mit meiner Ernährungsumstellung eingeführt habe, liegt, kann ich nicht sagen. Am schönsten wäre es natürlich, wenn es nicht der Zucker wäre... ;)

3. Allgemeines Befinden: Kennt ihr die Folge der Simpsons, wo Bart, Homer und Marge von Lisa rein vegetarisches Essen bekommen und dann erstmal krank/fertig auf der Couch liegen, weil ihr Körper nicht an diese gesunde Kost gewöhnt ist?
So in etwa habe ich mich auch die ersten Tage gefühlt, nur ist es bei mir der Zucker. Ich habe richtig gemerkt, dass mein Körper es gar nicht mehr gewohnt (oder gewöhnt?) ist, sich selbst die 'guten Sachen' aus der Nahrung erarbeiten zu müssen, um zB 'glücklich' zu sein - ich war es einfach gewohnt, mir nen ein paar Löffel Nutella in den Mund zu stecken und dann stieg der Blutzucker von ganz allein.
Aber ich bin einfach durchgängig satt, wenn ich etwas gegessen habe. Es gibt keine 'Zwischendurch'-Snacks mehr, kein 'ich ess mal eben noch den Schokoriegel' - was mich sonst noch hungriger gemacht hat.

Fazit:
Ich bin gespannt, wie die weiteren Wochen verlaufen. Zu Halloween werde ich mit Schokolade und Zucker arbeiten (für die Halloweenfeier) - werde mir aber auch einige Sachen ohne Schoki und mit Stevia zubereiten. Herr J. ist stolz auf mich ♥ , dass ich das durchziehe - und meine Frau Mama erst.
Und ich.. tja - ich hoffe, dass ich es einfach mal schaffe, dem inneren Schweinehund zu zeigen, wo der Hammer hängt ;)

Asiatische Kokossuppe

Manchmal braucht es nach einem tollen Tag nicht viel mehr, als eine leckere Schale Suppe auf einer bequemen Couch!

Und da es draußen gerade dunkel wird, gibt es heute noch das Rezept für eine asiatische Kokossuppe mit Garnelen, Champignons und Frühlingszwiebeln!


Was ihr braucht:
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Tom-Yum-Paste
  • eine Handvoll Champignons
  • 3 kleine Frühlingszwiebeln
  • 6 Garnelen
  • Chiliflocken

Wie ihr es macht:

1 Gebt die Kokosmilch in einen Topf, füllt die Dose zu einem Drittel mit Wasser und gießt auch dieses hinzu. Rührt gut um und lasst die Kokosmilch einmal aufkochen.

2 In der Zwischenzeit putzt und schneidet ihr euer Gemüse in mundgerechte Stücke. Wascht eure Garnelen und tupft sie trocken.

3 Löst eure Tom-Yum-Paste in der Kokosmilch auf und gebt zunächst das Gemüse und zum Schluss die Garnelen in den Topf. Lasst alles noch ein paar Minuten köcheln, bis die Garnelen gar sind. Gebt eure Suppe in eine Schüssel und garniert sie mit ein paar Chiliflocken!

Apfel-Rosinen-Muffins

Ihr Lieben - lange habt ihr auf ein neues süßes Rezept von Thank you for eating. warten müssen.
Jetzt ist es endlich soweit!

Endlich ist meine kleine Dose Stevia angekommen und die musste natürlich gleich ausprobiert werden.
Im Internet fand ich ein tolles Rezept für Apfel-Muffins mit Dinkelmehl - und das passt doch super!

Deswegen habe ich heute Apfel-Rosinen-Muffins mit Dinkelmehl und Stevia für euch!
Im Rezept habe ich auch die 'normalen' Zutaten für euch aufgezählt - also keine Angst ;)


Ich muss zugeben - sie sehen sehr unscheinbar aus - aber lasst euch davon nicht täuschen! Wenn ihr hineinbeißt.. oh man.. zuerst ist da der weiche, schon fast fluffige Teig. Dann kommt ihr vielleicht an der Süße der Rosinen und des Apfels vorbei um am Ende in knackigen Haselnüssen zu landen. Ein Traum!

Was ihr braucht:

  • 100g Butter
  • ein bis zwei Messerspitzen Stevia oder 70g Zucker
  • 1 Ei
  • 75g gehackte Haselnüsse
  • 75g Dinkelmehl
  • 100g geraspelten Apfel (ca. 1 Apfel)
  • 50g Rosinen oder 50g Schokodrops
  • 3 Tropfen Vanillearoma oder 1 TL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver

Wie ihr es macht:

1 Schlagt die Butter (mit dem Zucker) cremig und gebt das Ei hinzu. Mischt die Haselnüsse, das Mehl, das Backpulver und das Vanillearoma / den Vanillezucker und rührt alles ebenfalls unter. Hebt vorsichtig den Apfel und die Rosinen / Schokodrops unter den Teig. Zum Schluss schmeckt ihr alles mit Stevia ab - seid aber vorsichtig beim Süßen! (Den letzten Schritt lasst ihr natürlich weg, wenn ihr stattdessen mit Zucker süßt.)

2 Heizt euren Ofen auf 190° auf und befüllt eure Muffinförmchen. Die kleinen Süßen backen dann für 15-18 Minuten. 

3 Lasst die Muffins etwas abkühlen. Nun könnt ihr sie entweder gleich (mit einer Prise Zimt) genießen - oder ihr garniert sie mit eurem Lieblingsfrosting!


Ich bin wirklich überrascht, wie gut es sich mit Stevia arbeiten lässt - und auch das Dinkelmehl gefällt mir sehr gut (viel besser, als Vollkornmehl!). Es hat einen leicht nussigen Geschmack, was super zu diesen Muffins passt! Ihr könnt die Muffins natürlich auch mit normalem Weizenmehl backen!


Ps: Hat sich auch noch jemand diese tolle Bodylotion von Balea gekaut - "Feigen- und Schokoladenduft"`?
Ich würde das Zeug am liebsten gerade aufessen - so super gut riecht die!

Gebratene Aubergine mit zweierlei Reis & roten Rettichsprossen

Dieses Rezept soll eine Anlehnung an die Szechuan-Style Aubergine von Tokens Bento Lunch Blog sein.
Ja - schon wieder musste ich einfach etwas von ihr nachkochen!

Durch meine Ernährungsumstellung habe ich mir natürlich Gedanken gemacht, in wie weit ich das Rezept abändern kann und es trotzdem noch lecker schmeckt.
Deswegen gibt es jetzt hier mein Rezept für gebratene Aubergine mit zweierlei Reis und roten Rettichsprossen!


Was ihr braucht:

  • eine Portion Reis (Langkorn- & Wildreis gemischt)
  • eine kleine Aubergine
  • Öl
  • einen Schuss Fischsoße
  • zwei Schuss Teriyakisoße
  • zwei Schuss süße Sojasoße
    ich habe bei den Soßen jeweils nur die Hälfte genommen, aber es hätte ruhig mehr vertragen
  • eine Prise Sesam
  • rote Rettichsprossen

Wie ihr es macht:

1 Bereitet euren Reis nach Packungsanleitung zu.

2 Wascht die Aubergine und schneidet sie in mundgerechte Stücke.
Optional: bereitet die Aubergine nach dem Schneiden auf einem Teller aus und bestreut sie mit zwei-drei Prisen Salz. Lasst sie 10-15 Minuten ruhen und tupft anschließend die ausgetretene Flüssigkeit ab. So behält die Aubergine noch leichten Biss beim Braten.

2 Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Aubergine von allen Seiten gut an. Wird sie weich, gebt ihr die Soßen sowie den Sesam hinzu und schmeckt alles ab.

3 Richtet den Reis zusammen mit der Aubergine in einer kleinen Schüssel an und garniert das Ganze mit ein paar gewaschenen roten Rettichsprossen!

Ich muss sagen, dafür, dass ich mich langsam auf den Wildreis & den begrenzten Einsatz von Soßen etc. einstelle, hat das richtig richtig gut geschmeckt!
Ihr könnt natürlich nach Herzenslust mit allerlei Gewürzen und Soßen nachwürzen -  ich lass euch da freie Hand ;)



PS: Weil die liebe Sinichan mich sozusagen daran erinnert hat: die wunderschöne Schale habe ich für 1€ auf dem Flohmarkt gefunden! Es lohnt sich also wirklich immer, dafür früh aufzustehen!

Wie ich auszog, um dem Zucker zu entsagen..

Hallo ihr Lieben!
Schon seit ein paar Tagen gibt es keine Rezepte von mir - und das hat auch einen Grund.
Diejenigen, die mich nähere / persönlich / vom Sehen her kennen, wissen, dass ich seit langer langer langer Zeit mit meiner unreinen Haut zu kämpfen habe.
Ich weiß nicht, ob mein Blog gerade der richtige Ort dafür ist, dass breit zu treten, aber schließlich sollt ihr ja wissen, warum so lange schon nichts Neues kommt (und mir ist ein persönlicher Blog lieber, als ein unpersönlicher!)
Ich habe wirklich schon alles ausprobiert, Hautärzte und Apotheken aufgesucht, jede Pflegeserie und vielversprechende Wundermittel.. kurzum ALLES.
Da Antibiotika & Hardcore-Therapien  für mich unter den Tisch fallen, werde ich mich jetzt einer neuen Möglichkeit zuwenden, mein Problem endlich in den Griff zu bekommen.

Hier las ich von verschiedenen Ernährungsumstellungen.
In allen geht es darum, den Insulinspiegel nicht unnötig hochzupushen, denn:

"Dies kann zu einer Ausschüttung männlicher Hormone führen, weswegen die Poren mehr Sebum abgeben. Dies ist eine dickliche Substanz, in welcher sich die Aknebakterien vermehren. Außerdem werden durch IGF-1 Hautzellen (Keratinocyte) vermehrt, was auch mit Akne in Zusammenhang gebracht wird."



Die erste dreht sich um Zucker:
"Die einzige Möglichkeit, herauszufinden ob Ernährungsakne bei dir der Fall ist, ist ein Radikalversuch: Verzichte am besten über mehrere Wochen auf (z.B.) alles was Zucker hat. Also auf Schokolade, Kekse, alle Limonaden, Ketchup, Mayo, Pudding, Joghurts, Burger. Schaue immer auf den Zutaten-Zettel und lass alles mit Zucker RADIKAL über mehrere Wochen weg. Wenn du einmal Rückfällig wirst, war alles umsonst, weil die Akne wieder aufblüht und das Ergebnis des Tests verfälscht."

Ganz ehrlich? Ich saß einen ganzen Nachmittag in meiner Küche und habe alle Lebensmittel, Soßen, Gewürze und und und in zuckerhaltige und zuckerfreie Gruppen geteilt. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie die Größenverteilung war. Und bei Zucker rede ich nicht nur von normalem Haushaltszucker, sondern von allem, was den Blutzucker nach oben schießen lässt - also auch Honig etc.
Ich sehe keinen Sinn darin, eine Ernährungsumstellung auf Kosten meines tollen Lebensgefühls & meine Leidenschaft durchzuziehen, denn, ganz ehrlich: nach all den Jahren ist der Elan für reine Haut auch flöten gegangen und ich habe mich sozusagen mit meinem Schicksal abgefunden.
Dennoch werde ich einige Aspekte übernehmen, dazu gehören:

  • kein reiner Zucker / Honig mehr
    ich habe mir gestern Stevia bestellt und werde von meinen Erfahrungen damit berichten
  • Verzicht auf sehr zuckerhaltige Lebensmittel (Süßes, Softgetränke, Joghurts etc.)
  • sparsamer Umgang mit normal zuckerhaltigen Lebensmittel (zB asiatische Soßen)

Die zweite Ernährungsumstellung beschäftigt sich mit den Kohlenhydraten:
"Die einfach Lösung wäre also alle Nahrungsmittel zu reduzieren oder zu vermeiden, welche zu einem steigenden Insulinspiegel führt. Die Hauptstoffe sind hier Zucker und alle Kohlenhydrate, weil diese im Körper ebenfalls zu Zucker verarbeitet werden. Dies beinhaltet Nahrungsmittel wie: Brot, Zerealien, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Getreide."

Auch hier ist es sehr schwer, komplett auf alles zu verzichten, gerade, wenn man so leidenschaftlich gerne kocht!
Deswegen habe ich mich hier für folgende Punkte entschieden:
  • Verzicht auf Weißmehl
    werde mich an Produkten ausVollkornmehl oä versuchen
  • (langsame) Umstellung von 'weißem Reis' auf Naturreis
  • keine Fertigprodukte mehr
    oh ja - auch ich schiebe mir ab und zu gerne eine Pizza in den Ofen!
Zu beiden kommen noch folgende Punkte hinzu:
  • viel Fisch, Gemüse, Obst
  • wenig weißes Fleisch
  • kaum bis kein rotes Fleisch
  • Milchprodukte soweit wie möglich einschränken

Wie ihr seht, werde ich beide Konzepte kombinieren und so versuchen, meine eigene Ernährungsumstellung, mit welcher ich mich voll und ganz identifizieren kann, umzusetzen.
Ich bin gespannt, wie und ob sich eine Verbesserung einstellen wird, bin mir aber sicher, dass ich mich insgesamt besser fühlen werde.
Allerdings gibt es auch ein weinendes Auge und so stelle ich (sozusagen als Abschied) meine Liste mit Lebensmitteln zusammen, die ab jetzt tabu erst einmal nicht mehr auf der Einkaufsliste sind:
Club Mate, Rewe Lasagne, Schokopudding, Marshmallows, Nutella, Käse-Mais-Bällchen..

Ihr könnt gespannt sein, wie sich diese Umstellung auf die Rezepte hier auswirken wird - aber eins sei gesagt: ich werde den guten Geschmack um nichts in der Welt hergeben!
Alle Rezepte werden also auch mit 'herkömmlichen' Zutaten nachzukochen sein!

Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und gleich gibt es schon das erste neue Rezept!


To Dohohooooohhh for Halloween!

Ich LIEBE Halloween!
Ich liebe es, mich zu verkleiden, den Grusel und die Schaurigkeiten - aber am allermeisten liebe ich, dass wir dieses Jahr endlich dazu kommen, eine Halloweenparty zu feiern!
(Frau J. und ich haben die Jungs unserer Lieblings-WG dazu überredet. Das war gar nicht schwer, wenn man erwähnt, dass man fürs Essen sorgt ;) )

Natürlich - es liegt noch knapp ein Monat zwischen jetzt und diesem tollen Tag/Abend/Nacht - aber man kann ja nie früh genug anfangen, sich Gedanken zu machen.
(Mein Kostüm habe ich schon seit anderthalb Jahren, jetzt kommt es endlich zum Einsatz!)

Heute habe ich mal eine schaurigschöne To Dooohooooohh Liste gemalt, mit ersten Inspirationen für das Halloweenbuffet:
(Bitte missachtet mein künstlerisches Talent! )


Allgemeine Größenrelationen habe ich gekonnt ignoriert - weswegen meine Mummy Dogs auch die gleiche Größe wie die Mr. Marshensteins haben..

Um mal einen kleinen Überblick zu geben:

Mummy Dogs
Hotdogs im Teigwickel (wie Würstchen im Schlafrock)

Hexenhüte 
mit Schokolade glasierte Mini-Eistüten (die habe ich schon einmal hier verwendet)

Kürbis Whoopie Pies
da wird nur die Farbe an einen Kürbis erinnern ;)

Mr. Marshenstein
mein süßer, grüner Marshmallowkopf!

In meinem Kopf schwirren noch tausend andere Sachen - aber die alle zu malen wurde noch eine weitere Stunde in Anspruch nehmen.
Ich weiß nicht einmal, ob ich jede aufgemalte/notierte/gedachte Sache auch wirklich umsetzen werde bzw. was Frau J. in ihrer Küche auch noch zaubern wird..

Deswegen frage ich jetzt einmal euch: habt ihr noch tolle/gruselige Ideen für ein Halloweenbuffet? Vielleicht nicht gerade die Klassiker wie 'Fingerwürstchen' und 'Augapfelbowle'?

Oder was habt ihr schon mal 'ekliges' zu Halloween gegessen?
Bei mir waren es grau-blaue Nudeln mit braunem Ketchup!


Ps: Für die, die einen wirklichen Schocker suchen - das zweite Rezept hier ist einfach widerlich!

Zartbitter Whoopie Pies

Das zweite Rezept für heute ist von meiner geschätzten Mit-Food-Bloggerin, Miss Blueberrymuffin.
Sie hatte in ihrem letzten Post von ihren Whoopie Pies berichtet und nachdem ich in den letzten Monaten schon auf einigen Blogs auf diese kleinen Köstlichkeiten gestoßen bin, wusste ich genau, was zu tun ist - backen was das Zeug hält!

Da Miss Blueberrymuffin von der in ihrem Rezept beschriebenen Füllung abriet, entschied ich mich für mein altbewährtes und geliebtes Mascarpone-Frischkäse-Frosting, welches ich mit etwas Vanille verfeinerte, und präsentiere euch nun meine
Zartbitter Whoopie Pies mit Vanille-Mascarpone-Frischkäse-Frosting!


Was ihr braucht:

  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g Joghurt
  • 25 ml Vollmilch
  • 75 g zerlassene Butter
  • 275 g Mehl
  • 75 g Kakaopulver (ich habe das extra Kakaopulver zum Backen genommen, weswegen der Teig auch eher in Richtung 'zartbitter' ging. Ich kann mir vorstellen, dass man, wenn man normales Kakaopulver benutzt, Vollmich Whoopie Pies erhält ;) )
  • 1/4 TL Backpulver
  • 3/4 TL Natron
  • 60 g Erdnussbutter (natürlich die cremige.. das erste Mal Erdnussbutter gekauft und wirklich kurz überlegt, ob es nicht doch die crunchy-Version sein soll..)
für das Frosting
  • 100 g Mascarpone
  • 100 g Frischkäse
  • 70 g Puderzucker
  • ein paar Tropfen Vanillearoma

Wie ihr es macht:

1 Schlagt das Ei mit dem Zucker und Vanillezucker cremig. In einer extra Schüssel verrührt ihr den Joghurt mit der Vollmilch und der zerlassenen Butter und gebt diese dann zu der Ei-Zucker-Masse. Alles gut verrühren. 

2 Vermischt das Mehl mit dem Kakaopulver, dem Backpulver und dem Natron und gebt es portionsweise in eure Rührschüssel. Schlagt auf mittlerer-niedriger Stufe weiter.
Zuletzt hebt ihr die Erdnussbutter vorsichtig unter und stellt alles für 20-30 Minuten in den Kühlschrank.

3 Heizt euren Ofen auf 180° vor.
Formt aus dem Teig entweder 20 große oder 30 kleine Kugeln und setzt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Drückt sie leicht an.
Schiebt das ganze für 10-13 Minuten in den Ofen - die Pies sollten leicht zurückfedern, wenn ihr sie andrückt. Oder macht einfach den Holzspießtest - bleibt Teig kleben, brauchen sie noch ein bisschen!

4 Lasst die Pies gut auskühlen. In der Zwischenzeit verrührt ihr alle Frostingzutaten zu einer schönen Creme und verteilt diese dann Teelöffelweise auf der Hälfte eurer Pies. Setzt eine zweite Piehälfte darauf und schon habt ihr einen wunderbaren Whoopie Pie!


Mir ist beim Verpacken aufgefallen, dass sich Whoopie Pies auch ganz außerordentlich als Weihnachtsbaumschmuck machen würden. ;)
Ich habe es bei meiner Oma immer geliebt, wenn diese essbaren Schokosterne mit den kleinen Zuckerperlen am Baum hingen!
Einfach eure Whoopies in Frischhaltefolie einwickeln, oben eine kleine Öse formen und das ganze mit Masking Tape zukleben - hält zumindest Heiligabend über!



Ps: Wer die Kleinen gerne verschenken / transportieren will, sollte sie noch einmal für ein paar Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen. Dann wird das Frosting fest und es kann nichts mehr verrutschen!


Geröstete Kichererbsen

Auf Claudias Blog VanillaKitchen bin ich vor einiger Zeit auf dieses tolle Rezept für geröstete Kichererbsen gestoßen.
Und es hat genau einen Monat gedauert, bis ich es nun auch endlich umgesetzt habe!



Draußen ist das Wetter eher mies - da ist es nochmal so schön, wenn man drinnen sitzt und diese Leckerei knuspern kann!


Was ihr braucht:

  • 3 Dosen Kichererbsen
  • Öl (Claudia empfiehlt Rapsöl, ich hatte mich für Knoblauchöl entschieden - es ist euch also selbst überlassen!)
  • 2 EL Salz
  • 3 TL Chili
  • 3 TL Paprikapulver
  • 3 TL Kreuzkümmel (habe ich weggelassen bzw. durch 1 TL Ingwerpulver ersetzt)
  • 3 TL Knoblauch (habe ich wegen des Öls auch weggelassen)

Wie ihr es macht:

1 Lasst die Kichererbsen gut abtropfen und tupft sie danach gründlich trocken.
Dieser Vorgang hat eindeutig am längsten gedauert. Wenn ihr beim Tupfen auf weißlich-glibbrige Schalenstücke stoßt: weg damit!
Heizt den Ofen auf 190°-200° vor (ich habe bei meiner Mirkowelle 220°+Grill gebraucht, aber ich glaube, bei einem normalen Ofen reicht die angegebene Temperatur).

2 Breitet die Kichererbsen auf 1-2 mit Backpapier ausgelegten Blechen aus, so dass sie nicht übereinander liegen und schiebt sie dann für 30-35 Minuten in den Ofen. Nach 10-15 Minuten 1x kräftig schütteln, damit sie von allen Seiten knusprig werden.
Nach der Zeit empfiehlt sich eine Kostprobe. Sind sie noch nicht knusprig: Grill anschmeißen!

3 Während die Kichererbsen im Ofen sind, vermischt ihr alle eure Gewürze in einer großen Schüssel. Die noch heißen, knusprigen Kichererbsen beträufelt ihr mit Öl, so dass jede Erbse eine Schicht abbekommt. Gebt sie dann sofort in die Gewürzschüssel und rühert/schüttelt alles kräftig durch.
Die Kichererbsen noch lauwarm genießen!

Wer eine Schritt-für-Schritt-Fotoanleitung möchte, findet sie hier.



Ps: Wenn ihr die Erbsen erst später essen wollt, lohnt es sich, sie kurz vor dem Verzehr nochmal für 10 Minuten in den Ofen zu packen!


Omuraisu - Ketchupreis mit Omlett

Auf Tokens Bento Lunch Blog bin ich letztens auf dieses tolle Rezept gestoßen!
Da ich Lust auf ein neues asiatisches Mittagessen hatte, habe ich mich schnell hinter die Pfanne gestellt und Omuraisu / Ketchupreis mit Omlett!


Was ihr braucht:

  • 1 halbvolle Schale gekochten Reis
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Hähnchenbrust
  • 1 Karotte
  • 1/2 Paprika
  • 2-3 EL Ketchup
  • Sojasoße, Salz, Pfeffer
  • 2 Eier
  • 1 Schluck Sahne
  • Chilisoße

Wie ihr es macht:

1 Hackt eure Zwiebel und den Knoblauch fein. Wascht euer Gemüse und das Fleisch und tupft es trocken. Schneidet alles in mundgerechte Stücke.

2 Bratet zuerst die Zwiebeln, dann das Fleisch und zum Schluss das Gemüse mit dem Knoblauch in einer Pfanne an. Gebt dann den Reis hinzu und lasst auch ihn anbraten. Würzt alles mit Ketchup, Salz, Pfeffer und einem Schuss Sojasoße!
Nehmt den Reis vom Herd und stellt ihn warm.

3 Verquirlt die beiden Eier mit dem Schuss Sahne und bratet sie in einer Pfanne an.
Das Ei sollte noch leicht flüssig in der Mitte sein, denn es gart über dem heißen Reis noch nach.

4 Gebt den Reis in eure Schüssel und legt das Omlett darüber. Garniert alles mit einem ein paar Spritzern Chilisoße und genießt es 


Ich liebe die Rezepte von Tokens Blog einfach, die sind immer super schnell und unheimlich lecker!

Abstimmung für das Süße Sushi!

Erinnert ihr euch noch an mein Süßes Sushi?
(Den Beitrag dazu findet ihr hier)


Endlich könnt ihr auf der Seite von Kochen mit Liebe dafür abstimmen - und zwar..


Einfach einmal auf "Thank you for eating." klicken - schon lasst ihr mein kleines Herzchen höher schlagen!
Ich danke euch! 

Rosmarin-Speck-Kuchen + Herbst in der Küche-Blogevent

Bei Sarahs Krisenherd läuft gerade das Blogevent "Herbst in der Küche"!

Herbst in der Küche

Da man leider keine Archivbeiträge einsenden kann (mein Herbstsalat mit Ziegenkäse wäre doch perfekt gewesen,  oder?), habe ich heute einen Rosmarin-Speck-Kuchen gezaubert!


Den kann man kalt und warm genießen - am besten noch mit einer schönen Frischkäsecreme!

Was ihr braucht:

  • 150g Bacon
  • 250ml Sahne
  • 4 Eier
  • 300g Mehl
  • 1 Tüte Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 1 Msp Muskat
  • 1 kleines Stück Butter
  • 3 Zweige Rosmarin

Wie ihr es macht:

1 Schneidet den Bacon in kleine Stücke und lasst diese in einer Pfanne ohne Öl aus. Wenn der Bacon schön knusprig ist, lasst ihr ihn auf einem Küchentuch abkühlen.

2 Heizt den Ofen auf 200° vor.
Vermengt alle Zutaten (bis auf die Butter und den Rosmarin) zu einem cremigen Teig und hebt den Bacon unter. Verteilt alles in einer mit Backpapier ausgelegten Auflaufform (ich habe hier eine Tarteform benutzt).

3 Lasst den Kuchen für 10 Minuten im Ofen hochgehen. In der Zwischenzeit zerlasst ihr die Butter in einer Pfanne und gebt dann die gezupften Rosmarinblättchen hinein. Nehmt den Kuchen aus dem Ofen und verteilt den Rosmarin und die Butter darauf.

4 Gebt den Kuchen für nochmals 15 Minuten in den Ofen, bis er goldbraun ist. Bestreut ihn mit einer Prise Salz, lasst ihn kurz abkühlen und serviert ihn dann am besten mit einem Klecks Frischkäse!




PS: Der Speck kann natürlich gerne weggelassen werden! Vegetarisch schmeckt der Kuchen sicherlich auch sehr gut :)